Ausgabe als PDF herunterladen - Gewerbeverein Wassenberg eV

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WASSENBERG

10. MÄRZ 2013

Aktuell

Endlich Frühling!

Wassenberg blüht auf:

Pflanzfeste in allen Beeten und Gärten

Wassenberg lebt auf:

Feste, Attraktionen, Premium-Wandern


Weihnachtsmarkt im Stadtgarten

begeistert die Besucher

„Die Trennung in Weihnachtsbazar und

Weihnachtsmarkt im Stadtgarten ist sehr

gut gelungen“, freuten sich viele Besucher

des Wassenberger Weihnachtsmarktes.

Der Gewerbeverein Wassenberg hatte im

vergangenen Jahr eine Projektgruppe ins Leben

gerufen, um den seit Jahren vielfach kritisierten

Weihnachtsmarkt neu zu gestalten.

Vom Ergebnis konnten sich die Besucher des

Weihnachtsmarktes 2012 überzeugen - und

ihr Urteil fiel durchweg positiv aus - wie

auch die Meinung vieler Aussteller, die sich

mit ihren Produkten im Stadtgarten präsentierten.

Georg Hensges, Vorsitzender des Gewerbevereins

und Mitglied der Projektgruppe

Weihnachtsmarkt, freut sich vor allem darüber,

dass viele Wassenberger Bürger den

Weihnachtsmarkt wieder bewusst besucht

und sich begeistert gezeigt haben. Manche

Besucher hätten die Gartenanlagen zum ersten

Mal richtig kennengelernt und lobten das

schöne Ambiente des Weihnachtsmarktes.

„Auch im Namen des Gewerbevereins spreche

ich dem Stadtbetrieb Wassenberg an dieser

Stelle gerne Dank aus für die tolle Gestaltung

und Pflege der Gartenanlagen“, so

Hensges, der sich auch darüber freut, dass

beim Weihnachtsmarkt die Zusammenarbeit

mit den Vereinen und Ausstellern gut funktioniert

hat. Fast alle wollen in diesem Jahr

wieder mitmachen.

„So stelle ich mir einen Weihnachtsmarkt

vor!“ - Diesen Satz habe er immer wieder

von Besuchern gehört. Viel Lob gab es für

die schöne Atmosphäre im Stadtgarten und

auch im Alten Schwimmbad. „Der Gondelweiher

wurde durch das Boot mit den großen

Paketen zum Mittelpunkt“, freute sich ein

Handwerkskunst und Eigenkreationen unterschiedlichster Art standen im Mittelpunkt der

Präsentationen in den Wassenberger Gartenanlagen.

Fotos: defi

Besucher des Weihnachtsmarktes.

Dank der Trennung zwischen Weihnachtsbazar

in der Innenstadt und Weihnachtsmarkt in

den Gartenanlagen habe der Gewerbeverein

jedem Besucher die Möglichkeit geboten, für

sich das jeweils Passende auszuwählen.

Trotz des großen Zuspruchs für die Neugestaltung

des Weihnachtsmarktes sieht die

Projektgruppe wichtige Punkte, die für den

diesjährigen Weihnachtsmarkt zu verbessern

sind. Entscheidend für die Neuauflage des

Weihnachtsmarktes sei eine bessere Mitarbeit

der Gewerbevereins-Mitglieder. Die Arbeiten

vor, während und nach dem Event

seien sehr umfangreich und zeitintensiv gewesen,

die Projektgruppe habe leider diese

ganze Arbeit fast alleine stemmen müssen.

„Wir werden dies im Vorstand besprechen

und auch den Mitgliedern deutlich machen“,

erklärt Georg Hensges, denn ohne feste Zusagen

zur Mitarbeit werde die Projektgruppe

den Weihnachtsmarkt nicht mehr organisieren

und durchführen.

Große Festzelte als Alternative

Das bekannt vielfältige Angebot aus weihnachtlichen und auch praktischen Dingen für den

Alltag gab es weiterhin in der Wassenberger Unterstadt.

Zu den wichtigen Erkenntnissen zähle auch,

dass man wieder einen Rundgang schaffen

müsse, die Parkstraße dürfe das Gesamtkonzept

Weihnachtsmarkt nicht unterbrechen.

Sollte der Weihnachtsmarkt auch 2013 wieder

in ähnlicher Form unter Einbindung des

Stadtgartens stattfinden, könne man auf die

Erfahrungen des Vorjahres aufbauen und

auch eine genauere Kalkulation der Kosten

aufstellen, so Georg Hensges. Überlegt werde

in der Projektgruppe bereits, anstatt vieler

Zelte in den Gartenanlagen zwei große Festzelte

zu errichten. Die einzelnen Aussteller

könnten darin wetterunabhängig noch attraktivere

Stände aufbauen. Hier könnten auch

Aktionen mit Kindern stattfinden. Eine Kerzendreherei

sei hieran sehr interessiert. Besonders

erfreut zeigte sich die Projektgruppe

über die Teilnahme der IG Ophoven am Wassenberger

Weihnachtsmarkt. „Wir würden

uns sehr freuen, wenn wir diese Zusammenarbeit

fortsetzen können“, so Georg Hensges.

Selbst einen Weihnachtsmarkt über zwei

Wochenenden schließt der Vorsitzende des

Gewerbevereins nicht aus.

(pkü)

2


Spectaculum: Fortsetzung im Mai

Die Freude in Wassenberg ist groß: Veranstalter

Gisbert Hiller hat für den 25.

und 26. Mai seine Zusage gegeben, das

Mittelalterlich Phantasie Spectaculum

wiederum auf den Burgwiesen und im Rosengarten

in Wassenberg zu inszenieren.

„Das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum

findet auch 2013 in Wassenberg statt.“ Veranstalter

Gisbert Hiller betont, dass das beliebte

Festival definitiv am 25. und 26. Mai

nach Wassenberg kommt. „Durch den großen

Zuspruch tausender MPS-Fans, den guten

Kartenvorverkauf und nach intensiven

Gesprächen mit den Behörden und Vertretern

der Stadt“ habe sich die gewünschte Planungssicherheit

ergeben.

Laut Hiller können die Besucher am 25. und

26. Mai wieder in die einzigartige und fantastische

Erlebniswelt des Mittelalters eintauchen.

Veranstaltungsgelände sind die

weitläufigen Burgwiesen unterhalb des Bergfrieds

der Burg bis zum Rosengarten. Dieses

einmalige Veranstaltungsgelände, eingerahmt

von Burgmauern, Stadtmauer und

Wehrturm sowie Grünanlagen und Gondelweiher,

wird von den Besuchern aus nah und

fern sehr geschätzt. Diese Kulissen sowie die

vielen Aufbauten und Veranstaltungskomponenten

schmelzen während des Spectaculums

zu einer Einheit zusammen.

Ritter, Bogenschützen, Knappen, Edelfrauen,

Knechte, Mägde, Handwerker, Händler,

Musikanten, Gaukler, Artisten und viele weitere

Darsteller in hochmittelalterlichen Gewandungen

und Rüstungen werden die Gäste

in das 13. Jahrhundert entführen und bieten

den Besuchern eine einzigartige, spannende

und märchenhafte Unterhaltung. Zu den einzelnen

Komponenten gehören ein mittelalterlicher

Markt mit über 100 Ständen und

Bauten, das große Heerlager, ein Kinderprogramm

zum Mitmachen, Ritterkämpfe der

Fechtkampfgruppe Fictum, ein großes Feuerspektakel

sowie ein Musikprogramm mit

Tages-, Abend- und Nachtkonzerten.

Viele beliebte Bands

Gerade diese Abend- und Nachtkonzerte mit

Feuerspektakel und lodernden Feuerstellen

vor den Konzertbühnen haben ihren ganz besonderen

Reiz. Gisbert Hiller hat wieder viele

beliebte Bands engagiert. Geplant sind

unter anderem Auftritte der Gruppen Saltatio

Mortis, Soar Patrol, Das Niveau, von RTL-

Supertalent Kelvin Kalvus, des irischen

Stepptänzers McRogan sowie der sechsfachen

Weltmeister der Fakire, des Duos Rafftan.

Geöffnet ist das Spectaculum samstags

von 13 bis 1 Uhr sowie sonntags von 11 bis

19.30 Uhr. Alles rund ums Festival unter

www.spectaculum.de.

Spektakuläre Ritterkämpfe (oben) und ein

attraktives Kinderprogramm (unten) wird

es auch 2013 in Wassenberg geben: Das

MPS findet statt!

Foto: Küppers

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3


Inszenierung mit Grün

Ein Motiv, mit dem Wassenberg vor vier Jahren bei

der „Entente Florale“ punkten konnte. Foto: Ferdi




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Gemeinschaftsgeist ist gefragt, damit

die gesamte Stadt Wassenberg mit allen

Außenorten in diesem Jahr noch

schöner aufblüht als in jüngster Vergangenheit.

Den Anstoß zu den besonderen

Anstrengungen gibt die „Entente

Florale“.

An diesem Bundeswettbewerb hat Wassenberg

bereits 2009 teilgenommen und

damals eine Bronze-Medaille gewonnen.

Diesmal soll es Silber oder Gold

werden, außerdem hält der Wettbewerb

attraktive Sonderpreise bereit.

Mehr als vor vier Jahren möchte die

Lenkungsgruppe mit dem Heimatvereinsvorsitzenden

Sepp Becker, dem Gewerbevereinsvorsitzenden

Georg Hensges,

Volker Rütten vom Bauhof und Sabrina

Martin aus der Stadtverwaltung

die Bürger einbinden. Es gilt nämlich

nicht nur öffentliche Anlagen in Szene

zu setzen sondern auch Straßenzüge,

Vorgärten, Bereiche an Kindergärten,

Schulen, Geschäften oder Senioreneinrichtungen.

Wassenberg wächst - wir

wachsen zusammen“ lautet das Motto

für eine nachhaltige und grüne Stadtentwicklung.

„Grün verbindet. Städtebaulich und gesellschaftlich“,

betont Bundesbauminister

Dr. Peter Ramsauer.

Bei einer Auftaktveranstaltung im Rathaus

verteilten Bürgermeister Manfred

Winkens und Sabrina Martin Blumensamen

als Appell an die Bürgerschaft,

sich in den Wettbewerb einzubringen.

Bis Anfang Juli soll Wassenberg noch

schöner werden, dann bereist die Jury

einen Tag lang

die Innenstadt

und die Außenorte.

Der städtische

Bauhof

wird dafür sorgen,

dass die

Parkanlagen,

Beete und Kreisverkehre

mindestens

so

prächtig aufblühen,

wie schon

in den zurückliegenden

Jahren.

Die Bürger sind

eingeladen, eigene

Ideen bei

der Lenkungsgruppe

einzureichen.

Erste Pläne

wurden schon

bei der Auftaktveranstaltung

geschmiedet. So möchte die Stadt die

Straßen mit großen Blumenampeln verschönern.

Weiter gestaltet wird der

Rheinische Obstsortengarten. Der Wassenberger

Sämling soll verstärkt angepflanzt

werden, schließlich heißt ein

Schwerpunktthema des Wettbewerbs

„Reiche Blüte – reiche Ernte“.

Einen Sinnesparcours möchte die

Grundschule Orsbeck einrichten, der Johanniter-Kindergarten

plant eine Wildblumenwiese.

Die gemeinsame Gestaltung

von Beeten durch Jugendliche und

Senioren ist eine weitere Idee. Die Stadt

stellt eine Prämierung privater Gärten in

Rosen und Obstbäume in

Die Teilnahme Wassenbergs am Bundeswettbewerb

„Entente Florale“ bildet

den Anlass für zwei interessante

Fachvorträge in der Begegnungsstätte

am Pontorsonplatz mit anschließendem

Abendspaziergang.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden

die Grünanlagen in Wassenberg sehr gepflegt

und am Gondelweiher ein Rosengarten

eingerichtet, der durch seine

Schönheit und Vielfalt sehr bekannt war.

In Anlehnung an diesen Rosengarten referiert

Kleo Monforts, Meister in der

Rosenbaumschule Morjan in Erkelenz,

am Donnerstag, 21. März, um 19 Uhr

zum Thema „Rosen – Verwendung und

Pflege“. Gästeführerin Therese Wasch

vom Verein Westblicke nimmt die Teilnehmer

anschließend mit auf einen

Abendspaziergang durch Wassenberg.

„Der Obstbaum als Hausbaum - Von der

Renaissance des Obstbaumes in unseren

Gärten“ lautet das Thema eines weiteren

Vortrags am Donnerstag, 18. April, um

19 Uhr. Karl Heinz-Plum, Eigentümer

des Pflanzenhofs Plum in Unterbruch,

der jahrelang als Präsident des Bundes

deutscher Baumschulen die „Entente

Florale“ begleitete, geht am 18. April

genauer auf Themen ein, wie Baumformen,

Wuchseigenschaften, Sortenvielfalt,

Bodenansprüche und Schnittmaßnahmen.

Geschichten und

Lichtinszenierungen

Auch im Anschluss an diesen Vortrag

können die Teilnehmer zusammen mit

Gästeführerin Therese Wasch das

abendliche Wassenberg kennen und

schätzen lernen. Lauschen Sie dabei

Wassenberger Geschichten und genießen

Sie Wassenberg bei effektvollen

Lichtinszenierungen!

Die Veranstaltungen sind kostenfrei und

eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

(pkü)

4


und Blumenschmuck

Blumenampeln sollen das Wassenberger

Straßenbild verschönern.

Aussicht und ruft zur Teilnahme am

Projekt „Offene Gartenpforte“ auf, bei

dem private Gärten an bestimmten Terminen

ihre Tore für Besucher öffnen.

Bürgermeister Manfred Winkens, der

auf die Mithilfe möglichst vieler Bürger

setzt, ist überzeugt: „Der Wettbewerb

steigert das Gemeinschaftsgefühl und

den Wohlfühlfaktor.“

Laut „Entente Florale“ soll der Wettbewerb

eine Herausforderung an die Stadt

unseren Gärten

sein, „in einer Gemeinschaftsaktion der

Verwaltung, der Politik, der Wirtschaft,

der Vereine sowie der Bürger den städtischen

Raum mit Grün und Blumen lebendig

zu gestalten“. Mehr Grün und

mehr Natur sorge für ein bunteres und

schöneres Lebensumfeld, ein attraktiveres

Stadtbild und eine gesündere Umwelt.

Ausgewählt für das Finale der „Entente

Florale“ in Deutschland wurden in diesem

Jahr 20 Kommunen, Wassenberg

hat es auf Anhieb wieder in diesen Kreis

geschafft. Nach dem Besuch der Jury

findet der grüne Kreativ-Wettbewerb

seinen Abschluss im August bei der feierlichen

Preisverleihung im ZDF-Fernsehgarten

in Mainz.

Wer spendet Blumenampeln?

Im Zuge der „Entente Florale“ möchte

die Lenkungsgruppe Blumenampeln installieren.

Etwa 40 bis 50 Blumenampeln

sollen die Innenstadt schmücken

und darüber hinaus weitere Blumenampeln

in jedem Ortsteil angebracht werden.

Eine Ampel kostet, so die Lenkungsgruppe,

im Full-Service inklusive

Pflege und Bewässerung 160 Euro netto

pro Saison (Mai-Oktober).

Wer sich an der Finanzierung dieser

Blumenampeln beteiligen möchte, wird

gebeten, sich in den kommenden Tagen

in der Stadtverwaltung bei Sabrina Martin

zu melden unter Tel. 02432-4900603

oder per Mail unter martin@wassenberg.de.

(pkü)

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Gästeführerin Therese Wasch zeigt die Schönheiten Wassenbergs.

5


Bergfried-Ausbau startet im Sommer

Ob schon im nächsten Jahr Empfänge,

Ausstellungen und Konzerte im Bergfried

stattfinden, ob dieser zum Heimatmuseum

wird oder zu einer Anlaufstelle für den

Naturpark Schwalm-Nette steht noch in

den Sternen.

Zwar wollten Mitglieder des Wassenberger

Bauausschusses bereits jetzt über konkrete

Nutzungsmöglichkeiten diskutieren, doch

Planer Reiner Wirtz (Rongen Architekten)

und Bürgermeister Manfred Winkens stellten

klar, dass mit den im Sommer beginnenden

Sanierungs- und Ausbauarbeiten lediglich

ein erster Ausbauschritt erfolge, auf den später

weitere Schritte aufbauen müssten.

Förderung wurde halbiert

Die nicht ganz einfache Abstimmung mit der

Denkmalpflege sein inzwischen erfolgt, noch

Ende 2012 sei der Bauantrag bei der Bauaufsicht

eingereicht worden. Die reduzierte Förderung

- statt 1.295.000 Euro gibt es nur

noch knapp die Hälfte - ermögliche nur eine

„spartanische Maßnahme“. Schon die

aufwändige Sanierung des Mauerwerks verschlinge

einen beachtlichen Teil der Gelder.

Das vorhandene Treppenhaus werde zu einem

Sicherheitstreppenhaus ausgebaut, um

dem Brandschutz zu genügen. Die unterste

Ein Blick hinauf von der Burg zum Bergfried.

Foto: Küppers

Decke über ein künftiges Kellergeschoss mit

Sanitäranlagen werde massiv gebaut, in Anlehnung

an die historische Variante, einer gewölbten

Ziegelsteinkonstruktion. Gemäß

historischen Funden werden die oberen beiden

Decken aus Holz gebaut - geplant sei

eine moderne Zimmermannskonstruktion,

wie Reiner Wirtz erläuterte. Somit entstehen

in den beiden oberen Geschossen jeweils bis

zu vier Meter hohe Säle. Eine freundlichere

Gestaltung des oberen Treppenendes sowie

die Verlegung von Versorgungsleitungen einschließlich

Medienanschlüsse und der Bau

einer Damen- und Herrentoilette runden die

jetzt geplanten Maßnahmen ab.

Weitere Schritte sollen folgen

„Wir werden den Kostenrahmen einhalten“,

versicherte der Planer. Große Sprünge, wie

ein Lichtkonzept, das die Mauern im Bergfried

besonders in Szene setzen könnte, eine

Küche oder die Installation eines Aufzugs

seien derzeit nicht finanzierbar. Eingriffe in

die Originalsubstanz, etwa größere Fenster,

seien mit der Denkmalbehörde nicht machbar.

„Wir haben jetzt eine super Gelegenheit,

den ersten Schritt zu machen, der dem Erhalt

des Bergfrieds dient und zu einem späteren

Zeitpunkt die nächsten Schritte möglich

macht, die sich sogar als neue förderfähige

Maßnahmen anschließen könnten“, erklärte

Bürgermeister Manfred Winkens die Bedeutung

der anstehenden Arbeiten. (pkü)

6


„Wichtig sind die Kinder“

Geschäftsleute von der Graf-Gerhard-

Straße spenden an die IG Ophoven.

Anlässlich des Weihnachtsmarktes in Wassenberg

hatten einige Geschäfte an der Graf-

Gerhard-Straße kurzfristig vereinbart, verschiedene

Aktivitäten für einen guten Zweck

zu bündeln. Als man sich nun mit Wiljo Caron,

Sprecher der IG „Hilfe für krebskranke

Kinder“ Ophoven zur Übergabe der Spende

traf, freute dieser sich über 1.093,35 Euro

und sprach den Teilnehmern der Aktion

Dank und Anerkennung aus: „Ich bin begeistert,

dass Sie Ihre Aktivitäten so spontan auf

die Beine gestellt haben und dieses beachtliche

Ergebnis erzielen konnten. Erstmals waren

wir mit der IG Ophoven selbst auf dem

Weihnachtsmarkt in Wassenberg dabei und

hatten dank Ihrer Initiative in der Graf-Gerhard-Straße

sogar eine Filiale, die für unsere

Zwecke aktiv war.“ Wiljo Caron freute sich

über die Entwicklung des Wassenberger

Weihnachtsmarktes. Das Ambiente in den

Gartenanlagen habe ihm sehr gut gefallen,

deshalb sei es durchaus denkbar, dass die IG

Ophoven auch in diesem Jahr wieder dabei

ist. „Wir machen weiter mit reduzierter

Mannschaft und sind auch offen für eine

Partnerschaft mit dem Gewerbeverein Wassenberg.

Wichtig bei jeder Art von Zusammenarbeit

sind die Kinder, denen wir helfen

wollen“, so Caron.

In der Graf-Gerhard-Straße hatten mit eigenen

Aktionen der Friseursalon Wilms, die

Lebensoase, „Pelzer Zeit und Gold“, das

Die Geschäftsleute von der Graf-Gerhard-Straße und ihre Helfer freuen sich mit Wiljo

Caron über den schönen Erlös für den guten Zweck.

Foto: Küppers

Modehaus Lüttke sowie „Het Jaastes“ mit

einer speziellen Gourmet-Oase zum Erlös für

die Kinderkrebshilfe beigetragen. Das Team

der Parkapotheke, floristik & mehr, home +

bed collection aus Erkelenz sowie der Friseur

Hauptsache unterstützten Birgit Essmann

in der Gourmet-Oase. „Es hat alles

sehr gut funktioniert und viele Kunden sind

ganz bewusst wegen der Weihnachtsmarkt-

Aktion zu uns gekommen“, freut sich Birgit

Essmann. Dies habe die Geschäfte an der

Graf-Gerhard-Straße darin bestärkt, sich

auch für künftige Aktionen zusammen zu

schließen.

(pkü)

Wassenberg/Orsbeck

und Myhl vorne

Gleich zwei Fußball-Mannschaften aus dem

Stadtgebiet Wassenberg haben den Auftakt zur

Rückrunde dazu genutzt, sich an die Tabellenspitze

zu setzen beziehungsweise ihren Vorsprung

in ihrer jeweiligen Staffel auszubauen.

In der Kreisliga B konnte der 1. FC Wassenberg-Orsbeck

gegen Waldfeucht-Bocket II einen

Rückstand drehen und mit 2:1 gewinnen,

während die Konkurrenz aus Haaren gegen

Kleingladbach unterlag. Entscheidender

Torschütze bei Wassenberg/Orsbeck war einmal

mehr Sascha Hennig.

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Neben Wassenberg und Haaren mischen in der

Staffel zwei der Kreisliga B auch noch Karken

und Dremmen II bei der Vergabe des Spitzenplatzes

mit.

In der Kreisliga C hielt der SC Myhl mit einem

5:2-Sieg den Verfolger Wassenberg-Orsbeck II

auf Distanz. Hier läuft alles auf ein spannendes

Duell um Platz eins zwischen dem SC Myhl und

Rot-Weiß Braunsrath hinaus.

Birgelen und Ophoven belegen in dieser Staffel

Mittelfeldplätze.

(pkü)

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7


Stadtgärtner verwandeln monotone

Flächen in blühende Beete

Sie haben in den vergangenen Wochen

sehnsüchtig auf den Frühling gewartet. Er

bringt ihnen zwar viel Arbeit, aber dieser

gehen sie mit sehr viel Liebe und großem

Engagement nach: die Gärtner des Stadtbetriebes

Wassenberg.

„Sie arbeiten eigenverantwortlich in ihren

Gebieten, bringen viele eigene Ideen ein und

pflegen die Grünflächen im Stadtgebiet Wassenberg

mit sehr viel Herzblut“, ist Gartenbautechniker

Volker Rütten stolz auf sein

Team.

„Die Kollegen sind derzeit dabei, die Beete

für das Frühjahr vorzubereiten“, blickt er auf

arbeitsreiche Wochen. Im Winter seien in den

Beeten viele Fruchtstände stehen geblieben,

die jetzt abgeräumt werden müssen. Sträucher

müssen noch zurückgeschnitten und

Hecken in Form gebracht werden.

Natürlich wirke sich die Teilnahme an der

„Entente Florale“ auch auf die Arbeiten der

Stadtgärtner aus, allerdings sei die Grüngestaltung

in Wassenberg langfristig darauf angelegt,

monotone Flächen aufzubrechen und

in blühende Beete zu verwandeln. Außergewöhnliche

Aktionen zur „Entente Florale“

werde es nicht geben.

Stauden und Blumen werten Beete auf

Volker Rütten (rechts) sorgt mit seinem engagierten Team für Blütenfülle in den öffentlichen

Grünanlagen der Stadt Wassenberg.

Foto: Küppers

„Wir werden mit unseren gepflegten öffentlichen

Grünanlagen einen guten Rahmen

darstellen. Innerhalb dieses Rahmens sollen

die Bürger, Vereine, Kindergärten, Schulen

und Gewerbetreibenden aktiv werden und

sich mit dem Thema Grün auseinander setzen.

Die Bürger selbst sollen Gestaltungsmaßnahmen

initiieren“, erklärt Volker Rütten.

Die Gärtner des Stadtbetriebes Wassenberg

werden vor allem dort Stauden und

Blumen pflanzen, wo sich in den Grünanlagen

Fehlstellen entwickelt haben, einige

Brachflächen werden in Blumenwiesen verwandelt.

Einige wiederkehrende Arbeiten werden in

diesem Frühjahr intensiver aufgegriffen, als

in anderen Jahren. Besonders arbeitsintensiv

ist der Grünzug von der Burg über die Terrassengärten

bis zum Gondelweiher, aber auch

die Außenorte würden nicht vernachlässigt,

betont Volker Rütten. In den vergangenen

vier Jahren seit der ersten Teilnahme Wassenbergs

an der „Entente Florale“ habe sich

vieles verändert. In den Gartenanlagen von

der Burg bis zum Gondelweiher seien Wege,

Plätze und Bepflanzungen komplett neu entstanden.

Viele Staßenbeete seien bereits erneuert

worden.

Pflanzenvielfalt wächst

Bei all diesen Maßnahmen achten die Gärtner

darauf, dass die Pflanzenvielfalt wächst.

„Unser Ziel ist mehr Blütenfülle und Lebendigkeit

statt Monotonie“, betont Volker Rütten.

Dabei sei allerdings zu berücksichtigen,

wie arbeitsintensiv die Beete seien und die

Kosten für die neuen Pflanzen müssten auch

vertretbar sein. Es komme sogar vor, dass die

Gärtner Pflanzen aus ihren eigenen Gärten

mitbringen oder dass empfindliche Pflanzen

in den Privatgärten der Gärtner kultiviert

werden, um sie anschließend gestärkt in die

öffentlichen Beete und Parkanlagen zu verpflanzen.

Insgesamt elf gelernte Gärtner beziehungsweise

erfahrene Kräfte mit landwirtschaftlicher

Ausbildung und zwei Auszubildende

kümmern sich in Wassenberg um die Parkanlagen,

Grünflächen an den Schulen, Straßenbeete

und Plätze, Spiel- und Sportflächen

sowie um die Anlagen des Parkbads und um

die Friedhöfe.

(pkü)

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8


„Es gibt keine bessere Lösung“

„Es gibt Berge von Artenschutzgutachten,

aber kein Menschenschutzgutachten für

die Wassenberger Innenstadt. Die Bürger

brauchen die B221n und dafür werden wir

kämpfen“, nimmt Georg Hensges, Vorsitzender

des Gewerbevereins Wassenberg,

klar Stellung zum Dauerbrenner B221n.

Eine Flaniermeile sieht anders aus: Die Menschen in der Wassenberger Innenstadt leiden

unter dem hohen Verkehrsaufkommen.

Foto: Küppers

Sollten sich nach den jüngsten Erörterungsterminen

im Wassenberger Rathaus wider

Erwarten weitere Verzögerungen einstellen,

werde er eine Bürgerinitiative ins Leben rufen

und nicht mehr vor drastischen Maßnahmen

zurückschrecken, so Hensges.

Bürgermeister Manfred Winkens betrachtet

die zurückliegenden Gespräche als echten

Durchbruch. „Es gibt keine bessere Lösung

als die jetzige Planung, denn sonst ist kein

Rückbau der K20 möglich“, betont der Bürgermeister.

Wilhelm Höfener vom Landesbetrieb

Straßen NRW ist ebenfalls optimistisch:

Alle bis dahin noch nicht ausgeräumten Einwendungen

von Anliegern und Grundstücksbesitzern

seien besprochen worden, nachdem

man an der ursprünglichen Planung weitere

Verbesserungen vorgenommen habe. Am

Siemens-Testring sei eine leichte Verschiebung

erfolgt, eine Brücke an der Straße Myhlerfeld

gewährleiste hier weiterhin die Verbindung

zwischen Myhl und Gerderath und

zum Schutz für Vögel und Amphibien im Bereich

der Myhler Schweiz seien weitere Vorkehrungen

eingeplant worden. Eine von Naturschützern

geforderte Trassenverschiebung

in Richtung Hückelhoven stehe nicht mehr

zur Diskussion, denn mit dem jetzt möglichen

Rückbau der K20 von Myhl bis zur

L117 zu einem Wirtschaftsweg könne man

viel mehr für den Naturschutz tun als mit jeder

anderen Lösung, betont Höfener. Die Bezirksregierung

habe letztendlich zu entscheiden,

mit weiteren Verzögerungen rechnet

Höfener allerdings nicht mehr, schließlich

sei das Flurbereinigungsverfahren mit weitgehend

einvernehmlichen Ausgleichsregelungen

für die Landwirte erfolgreich verlaufen.

Damit könnte die Planfeststellung in

diesem Jahr für den Planungsabschnitt von

Wildenrath bis zur L117 abgeschlossen werden.

(pkü)


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Die Elsumer Schlosskapelle

Von Fußfällen, Heiligenhäuschen, Wegekreuzen

und Kapellchen rund um Birgelen

haben wir in den vergangenen drei

Ausgaben von „Wassenberg aktuell“ berichtet.

Wassenbergs Ehrenbürger Franz-

Josef Breuer hat uns zusätzlich zu seiner

Sammlung „Wegekreuze und Kapellchen

früher und heute“ nun einen weiteren Beitrag

zur Verfügung gestellt, in dem sich

der Heimatforscher der Elsumer Schlosskapelle

widmet.

Nach einem Entwurf des Architekten und

Kölner Diözesanbaumeisters Heinrich Wiethase

(1833-1893), der 1871 das Langhaus

der Steinkirchener Kirche entworfen hatte,

ließ Freiherr von Leykam im Jahre 1876 auf

Schloss Elsum eine neugotische Kapelle errichten.

Schloss Elsum mit der ursprünglichen Kapelle (links) nach einer Original-Farblithografie

um 1875.

Die Kapelle auf Schloss Elsum.

Endlich

Frühling!

Raus ins Freie und die ersten warmen Sonnenstrahlen

genießen, so dachten in dieser

Woche auch viele Wassenberger. Endlich hat

der Frühling die langen und düsteren Wintertage

vertrieben!

Das erste Eis, die erste Wanderung oder Radtour

oder der Besuch auf dem Spielplatz

(Foto): All dies macht Lust auf mehr. In den

Vorgärten und Gärten wartet viel Arbeit, die

bei wärmenden Sonnenstrahlen natürlich

auch viel mehr Freude macht.

Bleibt zu hoffen, dass der Frühling auch in

den kommenden Wochen für die vielen kalten

Tage entschädigt.

(pkü)

Im ursprünglichen kleinen Eckturm der

Schlossanlage, der auch auf einer Abbildung

aus der Zeit um 1850 zu sehen ist, war schon

seit dem 18. Jahrhundert eine Schlosskapelle

untergebracht. 1860 wurde dieser Eckturm

durch eine neue Kapelle ersetzt, die wiederum

1876 der oben genannten neugotischen

Kapelle gewichen ist.

Durch eine Urkunde vom 16. Januar 1868 ist

belegt, dass der Kölner Erzbischof Paulus

Kardinal Melchers das Lesen der heiligen

Messe mit Ausnahme der Hochfeste Ostern,

Maria Himmelfahrt und Weihnachten in Elsum

gestattete. Von der Elsumer Schlosskapelle

ist außerdem bekannt, dass hier auch

Trauungen stattgefunden haben.

Die neugotische Kapelle wurde am 12. Mai

1895 durch Weihbischof Dr. Fischer konsekriert.

Beim Besuch des Bischofs kam es wegen

des großen Besucherandrangs zum Einsturz

eines wohl baufälligen Geländers auf

der schmalen Brücke, die zum Schloss führt.

Von den Menschen, die in die Tiefe stürzten,

wurde aber niemand ernsthaft verletzt.

Der Jesuitenpater Edelbert Hähner las Weihnachten

1944 in der Elsumer Schlosskapelle

die letzte Christmette vor der Zerstörung des

Schlosses durch Phosphor-Brandbomben

und Bordwaffenbeschuss im Januar 1945.

Wiederaufbau begann 1953

Der Wiederaufbau von Schloss Elsum schien

anfänglich vollkommen aussichtslos. Oswald

Freiherr von Negri suchte dennoch

nach Mitteln und Wegen, das Schloss Elsum

in seiner ursprünglichen Form wieder herzustellen.

Am 26. Januar 1953 konnte endlich

mit den Arbeiten am Wiederaufbau begonnen

werden. Die Arbeiten am Schloss und an

der Kapelle mit dem kleinen Glockenturm

wurden von der Bauunternehmung Johann

Beckers aus Birgelen durchgeführt.

Nachdem in 1955 die Arbeiten beendet waren,

konnte die Eigentümerfamilie von Negri,

die in den Kriegsjahren in Zweibrüggen

lebte, nach Elsum zurückkehren.

10


Die Baronin zieht ins „Haus Engelsberg“

Franz-Josef Breuer konnte eine Postkarte,

abgestempelt am 5. Mai 1941 in Wassenberg,

erwerben, die „Haus Engelsberg“ in

Birgelen zeigt. Dazu schreibt der Heimatforscher:

Diese Postkarte „Haus Engelsberg“

wurde von Baronin Sophia von Leykam

am 5. Mai 1941 nach Gütersloh an

Freiherrn von Heeremann verschickt.

„Haus Engelsberg“, im Volksmund auch

„Engelsburg“ genannt, wurde 1932/33 am

Friedhofsberg für die Baronin Sophia von

Leykam erbaut. Sie verließ Schloss Elsum

1933 und zog ins neu erbaute „Haus Engelsberg“

ein. Sophia von Leykam kam aus der

Familie von Heeremann/Zuydtwyk, die bis

2005 noch im Besitz der Wohnanlage war.

Die Baronin verstarb am 10. Juli 1942 und

wurde in der Familiengruft hinter der Birgelener

Friedhofskapelle begraben. Ihr Ehemann,

Freiherr Werner von Leykam, war ein

Nachkomme des am 23. Februar 1788 von

Kaiser Josef II. aufgrund seiner besonderen

Verdienste am kaiserlichen Hofe in den

„Freyherrnstand“ erhobenen Franz Georg

Freiherr von Leykam. Werner Freiherr von

Leykam verstarb nach fast 40 Ehejahren mit

Sophia von Leykam am 5. Juli 1929 und

wurde in der Ahnengruft unter der Friedhofskapelle

beigesetzt. Die Ehe war kinderlos geblieben,

deshalb musste die Baronin das

Schloss verlassen. So kam Elsum nach dem

„Haus Engelsberg“ in Birgelen.

Tode des Freiherrn von Leykam an dessen

Neffen, Oswald Freiherr von Negri. Sophia

Freifrau von Leykam zog ins „Haus Engelsberg“.

Sie ließ 1935 die sterblichen Überreste

ihres Gatten aus der Ahnengruft entnehmen

und hinter der Friedhofskapelle begraben.

Hier fand auch sie ihre letzte Ruhestätte.

Pfarrer Hermann-Josef Zurmahr schrieb im

zwölften Register unter 79a: „Sie war eine

tüchtige Frau, vorbildlich für die Armen, ein

Beispiel für alle.“

Glocke und Hauskapelle

Auch die „Engelsburg“ verfügte über eine

Hauskapelle. An deren Giebel war eine

Hausglocke befestigt. Jeden Freitag nach der

Schulmesse, auch im Winter, zog Pastor Hermann-Josef

Zurmahr mit einem Messdiener,

der eine Kerzenlaterne und die Schelle trug,

den Friedhofsberg hinauf und brachte der

Baronin die heilige Kommunion. „Ich selber

war oft als Messdiener vor Schulbeginn dabei.

Die Hauswirtschafterin Gertrud Schröder

bediente die Hausglocke und kündigte

damit das Kommen des Pastors an“, erinnert

sich Franz-Josef Breuer.

Als die Baronin im Juli 1942 verstarb, wurde

das Wohnhaus frei. Im September 1942 zog

Familie Lambertin aus Aachen hier ein, die

durch Kriegseinwirkung alles verloren hatte.

Bis 1953 bewohnte sie dieses Haus, ehe die

Familie nach Aachen zurückkehrte. Das

„Haus Engelsberg“ wurde nun von vielen Familien

bewohnt. 2005 erwarb Horst Schuhwirt

das Anwesen. Ein Dank gilt dem neuen

Eigentümer, der mit viel Mühe und Aufwand

die „Engelsburg“ renoviert und erhalten hat.

Bestatter Volker Winkels begleitet Angehörige in einer schwierigen Zeit

„Jrauer ist ein intensives Erlebnis“

erschiedene Bestatter gelten

„Vheute als altmodisch, andere

nehmen für sich in Anspruch modern

zu sein. Der Wassenberger Bestatter

Volker Winkels siehtsich vielmehr als

Begleiter,für den es darauf ankommt,

die trauernden Angehörigen durch

eine schwere Zeit zu führen. „Ein Bestatter

sollte Tradition und Moderne

verbinden. Die Tradition der offenen

Aufbahrung –auch Zuhause –und

der Abschiednahme am offenen Sarg

ist ein wichtiger Bestandteil der Trauer

und trägt erheblich dazu bei, den

Verlust eines geliebten Menschen

schneller zu verstehen und zu verkraften.“

Vom Zeitpunkt des Todes bis zum

Zeitpunkt der Beerdigung haben

Angehörige viel Zeit.„Sie sollten sich

keinen Zeitdruck auferlegen. Das

schnelle Abholen des Toten ist nicht

nötig. Meine erste Aufgabe ist es,

Ruhe in die Familie zu bringen“, so

Volker Winkels. Die ersten Stunden

und Tage der Trauer seien ein sehr

intensives Erlebnis,das man aber bewusst

wahrnehmen und nicht etwa

durch die Einnahme von Tabletten

„vernebeln“ sollte. Oft höre ervon

den Angehörigen: „Ich muss zum

Arzt. Der muss mir was verschreiben.“Der

Wassenberger Bestatter rät

hiervon ganz klar ab: „Lassen Sie die

intensiven Gefühle der Trauer zu! Sie

werden viel schneller begreifen, was

passiertist,den Verlust schneller verarbeiten

und die Zeit der Trauer viel

besser überwinden!“

Durch seine kompetente Beratung

begleitet Volker Winkels

diesen Trauerprozess. Er betont:

„Die Angehörigen stehen im Mittelpunkt,

nicht irgendwelche Verkaufsgespräche.“

Alle erforderlichen Entscheidungen

können in Ruhe und

ohne Zeitdruck besprochen werden.

Schließlich werden alle Formalitäten

wunschgemäß und zuverlässig von

Volker Winkels und seinem Team erledigt.

Volker Winkels rät dazu, die intensiven Gefühle

der Trauer zuzulassen. Foto: Nadine Jütten

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11


Vier-Sterne-Camping, Tauchgeräte,

Schanze und Wasser-Kletterwand

Modernisierungsmaßnahmen am Effelder

Waldsee sind für Bürgermeister Manfred

Winkens absolut erforderlich: Aus völlig

unzureichend und ungepflegt wird hochmodern!

Ein Bebauungsplan soll die Ideen

von Investoren mit dem Naturschutz in

Einklang bringen.

Die niederländischen Investoren Henry Maessen,

Inhaber eines Gartenbauunternehmens

aus Echt, und Informatiker Maurice Bonné

aus Roerdalen möchten - verteilt über mehrere

Jahre - am Effelder Waldsee vier bis fünf

Millionen Euro investieren, um ein Freizeitparadies

zu schaffen, das sowohl Wassersportler

als auch Erholungsuchende anzieht.

Im ersten Schritt beschränken sich die Investoren

auf reine Modernisierungsmaßnahmen.

Und die seien dringend nötig, betont Bürgermeister

Manfred Winkens. Der alte Campingplatz

sei nicht mehr genehmigungsfähig

gewesen. Er soll in den nächsten Monaten

Die niederländischen Investoren können sich eine derartige Sprungschanze als Attraktion

am Effelder Waldsee vorstellen.

Foto: R.Wyhlidal

Klettern und dann ins Wasser springen:

Eine coole Idee für junge Leute.

Vier-Sterne-Niveau erreichen. Dazu werden

Eingangsbereich, alle Wege, Standplätze und

sanitären Anlagen erneuert. Neue Leitungen

werden verlegt, um die Versorgung sicherzustellen

und um Internetanschlüsse auszubauen.

Schon im Mai soll dies alles erledigt sein.

Der Campingplatz soll ganzjährig genutzt

werden. Von den früheren Dauercampern

wollen 50 Camper am Waldsee bleiben. Es

soll ein Mix aus 100 Dauercampern und 150

Urlaubern entstehen. Die Anlage selbst soll

autofrei bleiben, ein großer Parkplatz entsteht

an der Waldseestraße. „Es wird keine

Natur kaputt gemacht“, betont der Bürgermeister.

Man habe allerdings kranke und instabile

Bäume in diesem Bereich entfernen

müssen. Dass Maessen eine Baumschule betreibe,

erleichtere die umfangreich geplanten

Neuanpflanzungen, die mit 160.000 Euro

veranschlagt wurden.

„Amici Lodges“ heißt der Camping-Bereich

am Waldsee in Zukunft. Was den beiden Outdoor-Sportlern

Maessen und Bonné aber

noch viel mehr am Herzen liegt, ist die Gestaltung

des „Amici Bay“, des Badebereichs

am Effelder Waldsee. Kitesurfen ist Maessens

liebste Freizeitbeschäftigung und mit

einer mobilen Kletterwand waren die Investoren

auch schon unterwegs. Spannende Herausforderungen

wollen sie vor allem für Jugendliche

installieren. Was umsetzbar ist,

sollen die nächsten Jahre zeigen. Die Ideen

reichen von der Kletterwand, die im Wasser

steht, über eine Hydrospeedschanze und

Kletterpyramide bis zu Barfußpfad und Seiltanzanlage.

An eine Beachvolleyball-Anlage

und weitere sportliche Aktivitäten am und

auf dem See haben die Niederländer ebenfalls

gedacht. Sogar eine Erlebnishalle für

Indoor-Surfer ist geplant.

Erste Wasserattraktionen in diesem Jahr

Erster Schritt ist die Verschönerung des bestehenden

Badebereichs in diesem Jahr. Neues

Grün anstelle des Wildwuchses und ein

flacheres Ufer: Damit soll der Badebetrieb

im Sommer starten. Kleinere Wasserattraktionen

und ein Tauchbereich mit speziellen

Tauchgeräten inklusive. Die Gemeinde Roerdalen

und die Provinz Limburg würden

gerne beim Freizeit- und Erholungsprojekt

Effelder Waldsee einsteigen und die niederländische

Seite des Waldsees attraktiver gestalten,

doch dies ist ebenso noch Zukunftsmusik

wie Wasserrutschen und Sportanlagen.

(pkü)












Jülicher Straße 32

41849 Wassenberg

Tel.: 02432-985 95 55

Fax: 02432-985 95 56

12


Einfach wanderbar: „Birgeler Urwald“

„Einfach wanderbar“ heißt es wieder am

Sonntag, 14. April, ab 11 Uhr: Dann können

Wanderfreunde zusammen mit den

Bürgermeistern von Wassenberg und Roerdalen

den Premium-Wanderweg „Birgeler

Urwald“ erkunden.

Der Naturpark Schwalm-Nette hat neun Premium-Wanderwege

ausgewiesen. Dieses

Gütesiegel hat das Deutsche Wanderinstitut

verliehen. Neun „wandervolle“ Routen, die

jede für sich mit ihren charakteristischen Eigenschaften

bezaubert. Und als Wanderer

merkt man sofort, dass es sich hier überall

lohnt, die Natur zu beobachten, zu belauschen

und Düfte wahrzunehmen, die für diese

Fauna und Flora typisch sind.

Gemeinsam möchten die Vertreter von Wassenberg

und Roerdalen mit den Bürgern die

Premium-Wanderwege erwandern. Nach

dem großen Zuspruch im Oktober letzten

Jahres, als der grenzüberschreitende Premium-Wanderweg

„Rode Beek“ erkundet wurde,

geht es nun in den „Birgeler Urwald“.

Die Wanderung am 14. April führt durch

Wälder und Bachtäler zwischen Wassenberg

und Wegberg. Dieser Wanderweg zieht Naturfreunde

mit seiner Vielfalt in seinen Bann.

Eine Pause ist an der NABU Naturschutzstation

Haus Wildenrath vorgesehen. Dort sind

unter anderem Informationen über den 1.

Rheinischen Obstsortengarten, an dem der

Die Delegationen aus Wassenberg und Roerdalen eröffneten im vergangenen Jahr den Premium-Wanderweg

„Birgeler Urwald“.

Foto: Ferdi

Wanderweg vorbei führt, erhältlich. Passend

zum Thema und im Zuge der Teilnahme an

dem Bundeswettbewerb Entente Florale wird

Sabrina Martin von der Stadt Wassenberg

Samentüten verteilen. In Begleitung von

Matthias Dumpf, dem Wegescout für diesen

Premium-Wanderweg, wird an diesem Tage

eine gekürzte Strecke von etwa zwölf Kilometern

gewandert. Wer möchte, kann auch

die eigentliche Strecke von 14,9 Kilometern

wandern. Gutes Schuhwerk ist bei diesem

naturbelassenen Weg empfehlenswert. Treffpunkt

ist am Hotel/Restaurant Rosenhof, Rosenthaler

Straße 84, in Birgelen. (red)

13


Boskoop und Schafsnase für den

Rheinischen Obstsortengarten

In knapp zwei Wochen ist es wieder soweit:

Am 23. März findet das vierte Pflanzfest

des 1. Rheinischen Obstsortengartens

statt.

In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt der Aktion

auf der Bepflanzung entlang von Wegen,

die die Naturschutzstation Haus Wildenrath

mit dem 1. Rheinischen Sortengarten verbinden.

Damit wachsen diese beiden wichtigen

Stationen im wahrsten Sinne des Wortes zu

einer Einheit zusammen.

Neben bewährten alten rheinländischen Sorten,

wie der Rheinischen Schafsnase oder

dem Rheinischen Bohnapfel, einigen Klassikern

des Streuobstbaus, wie dem Boskoop

oder der Goldparmäne, sollen auch einige

Wildapfelbäume gepflanzt werden. Auch

wenn inzwischen bekannt ist, dass der Malus

sylvestris, so der lateinische Name, nicht der

direkter Vorfahre unserer kultivierten Apfelsorten

ist, so ist er doch nicht ganz ohne Bedeutung

für den Obstanbau. Er ist ein hervorragender

Bestäuber für unsere Kultursorten.

Wer hilft mit?

Im 1. Rheinischen Obstsortengarten soll es bald noch mehr prächtige Apfelblüten geben:

Am 23. März lädt der NABU wieder zum Pflanzfest ein.

Foto: NABU

Zur Unterstützung sucht der NABU eifrige

Helfer, die sich an der Aktion beteiligen

möchten. Mit festem Schuhwerk, passendender

Kleidung und gegebenenfalls eigenem

Spaten treffen sich alle Interessierten am 23.

März um 11 Uhr an der NABU-Naturschutzstation

Haus Wildenrath, um die Arbeit in

Angriff zu nehmen. Nach der Pflanzung warten

auf alle Helfer ein deftiges Mittagessen

und zum Nachtisch Kaffee und Kuchen. Ergänzt

wird die Veranstaltung durch ein vielseitiges

Nachmittagsprogramm für Kinder

mit Osterrallye, Nistkatenbau oder Eier färben,

interessanten Informations- und Verkaufsständen

sowie der ersten diesjährigen

Pflanzentauschbörse. Eine Anmeldung für

die Veranstaltung ist nicht erforderlich, erleichtert

aber die Planung. Telefon: 02432-

902740, info@nabu-wildenrath.de

Der Aufbau und die Weiterentwicklung des

1. Rheinischen Obstsortengartens durch die

NABU Naturschutzstation Haus Wildenrath

wird wesentlich durch den Landschaftsverband

Rheinland (LVR), die NABU-Stiftung

„Naturerbe NRW“, den Kommunen Wegberg

und Wassenberg und einer Reihe engagierter

Förderer und ehrenamtlicher Mitarbeiter

getragen.

Die Betreuung des 1. Rheinischen Obstsortengartens

wird durch die NABU–Stiftung

„Naturerbe NRW“ langfristig gesichert. Als

Baumpate können Sie sich für den Erhalt einer

alten Obstsorte einsetzen. Für eine Zustiftung

von 1.000 Euro erhalten Spender einen

eigenen Patenbaum. Der Betrag kann

auch auf mehrere Paten verteilt werden. Eine

Patenurkunde mit Foto des Baumes bestätigt

die Patenschaft. Paten erhalten kostenlos

Früchte aus dem Obstsortengarten, regelmäßig

Informationen über das Projekt und den

Patenbaum. Sie werden zu Obstbaumschnittkursen,

Verköstigungen oder Obstblütenwanderungen

eingeladen.

(red)

Wassenbergs Parkanlagen europäisch vernetzt

Wassenberg ist ab sofort Mitglied im Europäischen

Gartennetzwerk. Gartenbautechniker

Volker Rütten durfte das entsprechende

Schild am Mammutbaum in den Gartenanlagen

anbringen. Damit zählen die Parkanlagen

zwischen Bergfried und Gondelweiher

zu den 150 Parks, die dem Netzwerk angehören.

Roswitha Arnold und Jens Spanjer vom

Europäischen Gartennetzwerk überbrachten

Bürgermeister Manfred Winkens die Plakette,

die dieser zusammen mit den für den Wassenberger

Park verantwortlichen Landschaftsarchitekten

Marie-Caroline und Joachim

Scheller entgegennahm. Das Netzwerk

sei eine Stiftung, die den Austausch unter

den beteiligten Städten pflege und die Gartenanlagen

bekannt mache. Sie habe eine

wichtige touristische Bedeutung. Wassenberg

habe mit seinen Grünanlagen inzwischen

eine herausragende Stufe erreicht und

gehöre nun zurecht dem Netzwerk an, stellte

Roswitha Arnold fest.

(red)

Roswitha Arnold (3.v.l.) überreichte zusammen mit Jens Spanjer (3.v.r.) das Schild des Gartennetzwerks

an Bürgermeister Manfred Winkens.

Foto: G.Passage

14


Souveniers aus Wassenberg

Am Roßtorplatz gibt es ein kleines Lädchen,

das Wassenberger Souveniers anbietet.

Wer einmal im „Lädchen am Roßtor“ stöbert,

wird überrascht sein, was es hier an Geschenkideen

gibt. Beliebt ist der Schmugglerkaffee,

der vor den Toren von Wassenberg

frisch geröstet wird. Tee und Wassenberger

Likör, Honig und Senf aus der Region, Stofftiere

sowie Schmuck und Geschenkartikel,

die je nach Saison variieren, hat Inhaberin

Heike Jaegers im Sortiment.

„Viele Wassenberger suchen nach Geschenkideen,

die sie zu Freunden und Verwandten

mitnehmen können, aber auch Touristen, vor

allem Radfahrer und Wohnmobilisten nehmen

gerne kleinere Präsente mit“, so Heike

Jaegers, die das Lädchen im November 2011

eröffnet hat. Auch kleine Präsentkörbe mit

regionalen Produkten stellt sie gerne zusammen.

Weitere Produkte gesucht

„Wir sind immer auf der Suche nach handwerklich

und künstlerisch begabten Wassenbergern

und Menschen, die in der Nähe wohnen,

die unser Lädchen mit ihren guten Ideen

und Produkten beliefern möchten“, sagt Heike

Jaegers. Sie denkt dabei zum Beispiel an

Schreiner, Fotografen,

Metallkünstler,

Köche für Marmelade

und Schokolade

oder andere kreative

Leute.

Das Lädchen am

Roßtor hat immer

am Wochenende

geöffnet, von freitags

bis sonntags,

jeweils von 15 bis

18 Uhr. Bei Marktveranstaltungen

verlängert Heike

Jaegers die Öffnungszeiten,

damit

die Kunden dann

noch etwas mehr

Zeit zum Stöbern

haben.

Erste Gespräche

mit der Stadt Wassenberg

wurden

jetzt darüber geführt,

im „Lädchen

am Roßtor“ eine

Touristen-Infostelle einzurichten. Ziel sei es,

hier wie auch in der benachbarten Bücherstube

Stadtpläne, Kataloge sowie Fahrrad- und

Wanderrouten und ähnliche Dinge anzubieten.

Ein Blick ins „Lädchen am Roßtor“. Hier gibt es viele kleine Dinge

aus Wassenberg, die Freude machen.

Foto: Küppers

„Sind Sie neugierig geworden? Dann besuchen

Sie uns doch einfach und schauen sich

im Lädchen um“, lädt Heike Jaegers zum

Kennenlernen ein.

(pkü)

15


Köstliche Kreationen im Café Zum Pützchen

„Unsere Waffeln sind die besten weit und

breit!“ Claudia Tapper, Jeannette Theyssen

und Marijke Kranz sind sich einig,

wenn man sie nach den Spezialitäten des

Café „Zum Pützchen“ in Wassenberg

fragt. Gleich nach den Waffeln nennen die

drei Mitarbeiterinnen dann auch schon

die köstlichen Torten, die Renate von der

Forst backt und den Gästen anbietet.

Renate von der Forst hat das Café „Zum

Pützchen“ im Juli 2011 in einem Neubau direkt

am Waldrand eröffnet. Die prächtige

Lage an den Tannenwaldstraße in Wassenberg

gab dem hell und einladend gestalteten

Café seinen Namen: Es liegt für viele Wanderer

und Radfahrer unmittelbar auf dem

Weg zum Birgelener Pützchen. „Hier fehlt

ein Café.“ Diesen Satz habe sie schon als

Kind immer wieder gehört, so dass sie

schließlich den Gedanken aufgegriffen und

ein Café mit einer Ferienwohnung eröffnet

habe, sagt Renate von der Forst. Mit der Resonanz

ist sie sehr zufrieden. Viele Gäste

kommen regelmäßig und sehr gerne in ihr

gemütliches Café und schätzen hier neben

dem köstlichen Angebot und der freundlichen

Bedienung auch die ruhige Lage.

Dienstags und sonntags bietet Renate von

der Forst ab 9.30 Uhr ein Frühstück an

(Sonntags bitte vorbestellen). Ein Frühstücksbuffet

oder Brunch wird auf Vorbestellung

aber auch an anderen Tagen ermöglicht.

Auch für Familien- und Trauerfeiern eignet

sich das Café „Zum Pützchen“ bestens.

Ab 14 Uhr gibt es die berühmten Waffeln

und eine Auswahl köstlicher Torten aus eigener

Herstellung. Im März beginnt wieder die

Krimi um Krupp-Tod

Renate von der Forst (Mitte), Claudia Tapper und Jeannette Theyssen kümmern sich um

das Wohl ihrer Gäste.

Foto: Küppers

Eissaison mit verschiedenen leckeren Eiskreationen.

Geliefert wird das Eis durch das

Wassenberger Eiscafé Kohlen. Kaffeespezialitäten,

Eiskaffee, Eiskakao, Kakao, Milchshakes

und kalte Getränke runden das Angebot

ab. Je nach Saison kommen weitere Gaumenfreuden

hinzu.

Spaziergänger, Radfahrer und Pützchen-Besucher,

die bei einer kleinen Rast lieber ein

herzhaftes Schnittchen zum Getränk mögen,

sind im Café „Zum Pützchen“ ebenfalls willkommen.

Wer sich rechtzeitig zum Frühstück, Frühstücksbuffet

oder Brunch anmeldet, darf gerne

besondere Wünsche äußern.

Das Café „Zum Pützchen“ verfügt über 35

Sitzplätze, bei schönem Wetter kommen auf

der Terrasse 20 weitere Sitzplätze hinzu.

Parkplätze gibt es direkt vor der Tür. Nur wenige

Meter hinter dem bequem und ebenerdig

erreichbaren Café befindet sich zudem

der Pützchen-Parkplatz. Freitags ist Ruhetag.

Erreichbar ist das Café „Zum Pützchen“ unter

Tel. 02432-3335.

(pkü)

Nach den guten Erfahrungen vor einem

Jahr mit dem Untergangsdinner „Und die

Titanic fährt doch“ im Braukeller Wassenberg

steht zum Frühjahrsbeginn eine

Henkersmahlzeit im Haus Wilms in Effeld

bevor.

Wer das gemeinsam mit der Bücherkiste

Wassenberg arrangierten Crime-Dinner mit

Autor Ulrich Land genießen möchte, sollte

sich seinen Platz am Freitag, 22. März, um

19 Uhr im Haus Wilms in Effeld sichern. Ulrich

Land liest aus seinem neuesten Werk

„Krupps Sollbruchstelle“, ein Krimi-Dinner,

in dem es um das plötzliche Ende des deutschen

Stahltycoons Friedrich Alfred Krupp

im Jahr 1902 geht. Hierzu schreibt Land:

„Grade mal eine Woche, nachdem in der Zeitung

zu lesen stand, dass der 48-jährige

Krupp auf Capri anrüchige Festivitäten mit

graziösen Jünglingen ausrichte, starb er – gemäß

offizieller Lesart: eines plötzlichen

Hirnschlags. Oder könnte es sein, dass er,

wie man landauf, landab mutmaßte, wegen

seiner damals strafbaren sexuellen Neigung

in den Selbstmord getrieben wurde? Seine

Leiche wurde nie einer Autopsie unterzogen.

Ulrich Land liest am 22. März in Haus

Wilms.

Foto: Veranstalter

– Die Geschichte lässt sich also auch völlig

anders erzählen...“

Angereichert wird der Capri-/Ruhrgebietskrimi

mit Gitarrenmusik und mit einer Henkersmahlzeit.

Zur Wahl stehen zwei Arrangements,

nämlich eine Lesung mit Henkersmahlzeitshäppchen

bis 20.30 Uhr oder ein

Begrüßungsaperitif, die Lesung mit Henkersmahlzeitshäppchen

und ein Nachschlag

aus Hauptgang und Dessert als gemütlicher

Ausklang mit dem Autor.

Ulrich Land hat die Tatsache, dass bis heute

nicht geklärt ist, wie Friedrich Alfred Krupp

wirklich zu Tode kam, als Einladung betrachtet,

die Geschichte in seinem Krimi gegen

den Strich zu bürsten. Sie wird zum Ränkespiel

eines kleinen Detektivs, der in Diensten

von Margarethe Krupp Recherchen

anstellt, nach Capri reist und dort auf die Idee

kommt, sein eigenes Ding zu drehen. Nichts

Geringeres schwebt ihm vor, als eine der

Krupptöchter zu gewinnen und damit die

Macht über das Weltunternehmen. Dass er

sich dabei leicht überhebt, versteht sich von

selbst. Das Fotolabor des Detektivs fängt auf

mysteriöse Weise Feuer. Er scheint irgendwas

übersehen zu haben. Oder irgend jemanden.

Ulrich Land lotet mit Vorliebe die Ränder

des süßen Grauens aus. Krisen und Katastrophen,

Süchte und Sehnsüchte, Mut und Unmut,

Tod und Teufel. Nach Effeld begleitet

ihn Michael Burger, der auf seiner Gitarre

eigene Kompositionen spielt.

Reservierungen unter Tel. 02432-3071. (red)

16


Fleißige Damen in der Begegnungsstätte

Gesellig geht es von montags bis freitags in

der Wassenberger Begegnungsstätte am

Pontorsonplatz zu.

Das Team der Begegnungsstätte Wassenberg (von links): Tinni Heinrichs, Hedwig Wolters,

Marga Spengler, Finni Lambertz, Maria Thissen, Liesel Rademacher, Maria Hasert und

Gerda Rieken.

Foto: Küppers

Von 14 bis 17.30 Uhr treffen sich an diesen

Tagen ältere Wassenberger Bürger zum Plaudern

bei Kaffee und Kuchen oder auch zum

Spielen. „Es kommen auch viele Radwanderund

Wandergruppen aus der näheren Umgebung“,

sagt Liesel Rademacher von der Stadt

Wassenberg, die sich mit ihrem Team aus

Ehrenamtlerinnen um die Wünsche ihrer

Gäste kümmert. Größere Gruppen melden

ihren Besuch bei den Damen der Begegnungsstätte

an, kleinere Gruppen kommen

spontan und legen hier eine Rast ein. Dass es

in der Begegnungsstätte recht munter zugeht

und die Besucher ihren Spaß haben, dafür

sorgen Liesel Rademacher, Maria Hasert,

Tinni Heinrichs, Finni Lambertz, Gerda Rieken,

Marga Spengler, Maria Thissen und

Hedwig Wolters.

Liesel Rademacher freut sich über das Engagement

ihres Teams, der Neubau der Begegnungsstätte

habe für zusätzliche Motivation

gesorgt. 30 bis 35 Gäste kommen täglich,

viele Fahrradgruppen erhöhen diese Zahlen

im Frühjahr und Sommer noch erheblich.

Liesel Rademacher kümmert sich auch darum,

dass es im Jahresverlauf besondere Angebote

gibt. So ist für dieses Frühjahr wieder

ein Tagesausflug in der Planung. In den vergangenen

Jahren ging es entweder in die Eifel

oder an den Niederrhein. Der Mai wird

mit fröhlichen Liedern begrüßt. Im Sommer

wird gegrillt und auch eine Herbstlaub-Fahrt

in die Eifel ist in diesem Jahr geplant. Den

Jahresabschluss bildet eine Adventsfeier.

Sehr lustig geht es bei der hausinternen Karnevalsfeier

zu.

Dem Wunsch, auch am Wochenende die Türen

zu öffnen, kommen die Damen der Begegnungsstätte

nur bei besonderen Anlässen

nach. „Mein Team arbeitet hier ehrenamtlich.

Zusätzliche Öffnungszeiten am Wochenende

wären mit unserer kleinen Gruppe

nicht zu bewältigen“, sagt Liesel Rademacher.

(pkü)

Stationäre Pflege

Tagespflege

Betreutes Wohnen

Hausgemeinschaft

für dementiell Erkrankte

Ambulante Pflege

Hausnotruf

Menüservice

Immer für Sie da! Ihre Johanniter in Wassenberg.

Johanniter-Stift Wassenberg

Hausgemeinschaft, Tagespflege

Johanniterweg 1-2, 41849 Wassenberg

Telefon 02432 493-0

www.johanniter.de/senioren/wassenberg

info-wassenberg@johanniter-stift.de

Johanniter-Sozialstation Wassenberg

Ambulante Pflege, Hausnotruf, Menüservice

Gladbacher Straße 18, 41849 Wassenberg

Telefon 02432 9488363

www.juh-aachen.de

pflege.wassenberg@johanniter.de

17


Hilfe für krebskranke Kinder geht mit

neuen Ideen weiter

„Wir haben uns 25 Jahre lang immer wieder

etwas Neues einfallen lassen und wir

werden uns auch in Zukunft weiter mit

viel Herzblut für krebskranke Kinder und

ihre Familien engagieren. Allerdings müssen

wir nun überlegen, was mit einer kleineren

Mannschaft möglich ist“, sagt Wiljo

Caron, Sprecher der IG „Hilfe für krebskranke

Kinder“ Ophoven.

Einen weiteren Adventsmarkt in Ophoven

werde es nicht geben, dafür habe die Interessengemeinschaft

in den vergangenen Jahren

leider zu viele wichtige Kräfte verloren, die

Verantwortung übernommen haben. Neben

einem „harten Kern“ von rund zehn Personen

bleiben aber auch in Zukunft viele weitere

ehrenamtliche Helfer der Kinderkrebshilfe

treu. „Wir gehören beim Effelder Spargelfest

zu den Stammgästen und wollen uns auch

auf dem Wassenberger Weihnachtsmarkt etablieren.

Dort waren wir im vergangenen Jahr

probeweise und möchten uns dort in diesem

Jahr verstärkt präsentieren und auch einige

weitere Aussteller mitbringen, die sich seit

Jahren für die Kinderkrebshilfe engagieren

und auch weiterhin ihre Kunstwerke für die

Kinderkrebshilfe basteln. Außerdem werden

wir auf Stadtfeste und Ausstellungen gehen“,

kündigt Wiljo Caron neue Aktivitäten der IG

Ophoven an.

Mit vielen Ideen im Gepäck

Viele Hobbykünstler stellten sich alljährlich beim Adventsmarkt in den Dienst der guten

Sache. Manche werden die IG Ophoven auch weiterhin begleiten. Foto: Küppers

Bei Großveranstaltungen werde die IG

Ophoven Verlosungen mit attraktiven Direktgewinnen

anbieten oder auch etwas für

Kinder anbieten, schließlich verfüge die IG

Ophoven über Tretfahrzeuge bis hin zu Go-

Carts, die zu einem attraktiven Kinderprogramm

beitragen können. „Wir werden geeignete

Ideen und Aktionen im Gepäck haben“,

verspricht Caron. Im Herbst werde es

auch die beliebte Reiseverlosung wieder geben.

„Wir haben viele Sponsoren, die uns

weiterhin unterstützen möchten, und viele

Freunde, die etwas für die gute Sache tun

wollen. Bei unserer Verlosung fühlt sich jeder,

der mitmacht, als Gewinner, denn alle

tun etwas für unsere eigentlichen Gewinner,

für Kinder, die Hilfe brauchen,“ betont Wiljo

Caron. Die IG Ophoven pflege ihre Kontakte

zum Aachener Klinikum ebenso wie zur

Syltklinik und unterstütze auch in Zukunft

betroffene Familien vor Ort. Das vorhandene

Inventar werde reduziert und gehe zum Teil

an Gruppen, welche die IG Ophoven unterstützen

sowie an die Ortsvereine. Die Nikolausausstellung

mit rund 2.400 Nikoläusen

aus aller Welt werde es zur Adventszeit in

diesem Jahr noch einmal geben und könne

dann nach Absprache besucht werden.

Konzert-Nacht im Sommer 2014?

In den kommenden Jahren könnte es in

Ophoven ein neues Sommer-Event geben,

ein Open-Air-Konzert für krebskranke Kinder,

„denn Ophoven soll langfristig das Herz

unserer Kinderkrebshilfe bleiben“, so Wiljo

Caron. Derweil geht die Spendensammlung

weiter. Und in diesem Frühjahr wird die IG

Ophoven ihre Bilanz des vergangenen Jahres

mit einem letzten sehr erfolgreichen Adventsmarkt

verkünden...

(pkü)

KG Kongo: Session 2012/2013 zwar

ultrakurz, aber sehr erfolgreich

Mit dem traditionellen Fischessen und

dem zur Ruhelegen des Hoppeditzes am

Veilchendienstag endete für die Wassenberger

Kongolesen eine ultrakurze, aufregende

und sehr erfolgreiche Karnevalssession.

Mit gereimten Versen wussten Präsident

Bernd Jaegers und sein Vertreter Kurt

Schmitz gekonnt den vielen anwesenden

Karnevalisten erlebte Anekdoten in Erinnerung

zu rufen, aber insbesondere, allen Dank

zu sagen.

Sie bedankten sich nicht nur beim Prinzenpaar

Georg I., seiner Prinzessin Barbara I.

und dem Gefolge, die bei allen offiziellen

Auftritten mit großer Freude dabei waren

und die Farben der KG Kongo bestens vertreten

haben. Besonderer Dank galt auch den

Tanzgarden, Mariechen, der Stadtgarde und

den Kongofrauen, die mit unermüdlichem

Fleiß im Laufe des vergangenen Jahres ihre

Tänze einübten und somit zu einer fantastischen

Präsentation des Vereins auf allen

Bühnen beitrugen.

Gut gelaunte Gäste

Nicht zuletzt bedankten sich Bernd Jaegers

und Kurt Schmitz bei verschiedenen Helfern,

die den Verein auf ganz unterschiedliche

Weise während der Session unterstützt haben.

Als Veranstaltung hoben der Präsident und

sein Vertreter nochmals die Kostümsitzung

hervor, die restlos ausverkauft war und deren

Gäste zur Stimmung und zum Programm

durchweg nur Positives zu berichten wussten.

„Ohne die tollen und gut gelaunten Besucher

wäre die Sitzung aber nur halb so gut

gewesen“, lobt Bernd Jaegers ausdrücklich

das Publikum.

Nun ruht der Hoppeditz in seiner hölzernen

Truhe und wartet bis zum 11.11.2013 sehnsüchtig

auf das Wecken durch die Tollitäten

der kommenden Session 2013/2014.

(Kurt Schmitz)

18


Niederrheinische Reisemobiltage

Reisemobilisten sind in Wassenberg willkommene

Gäste: Viele wurden längst zu

Stammgästen. Für sie und diejenigen, die

die Region noch nicht kennen, gibt es in

diesem Frühjahr wieder ein reizvolles Angebot.

Was kann man in Wassenberg unternehmen? - Diese und viele weitere Fragen beantwortet

Sabrina Martin den Besuchern während der Reisemobiltage. Foto: Stadt Wassenberg

Vom 26. bis 28. April werden zum sechsten

Mal die „Niederrheinischen Reisemobiltage“

stattfinden. Viele Händler, Städte, Gemeinden,

Campingplatz- und Reisemobil-Stellplatzbetreiber

beteiligen sich an dieser Aktion.

Wassenberg ist ebenfalls mit dabei. Ein buntes

Programm am Samstag, 27. April, und am

Sonntag, 28. April, jeweils von 11 bis 15 Uhr

erwartet die Reisemobilisten und das Publikum

am Wohnmobilstellplatz am Parkbad

(Auf dem Taubenkamp 2). Die Stadt Wassenberg

beantwortet am Infostand die Fragen

der Besucher und hält viele Tipps für Unternehmungen

bereit. Unter anderem erwartet

die Besucher ein Quiz mit tollen Preisen und

eine Fahrzeugausstellung der Firma 3H

Campingcenter Heinsberg. Am Sonntag, 28.

April, um 11 Uhr, lädt die Gästeführerin Therese

Wasch ab Stellplatz zu einer Kostümführung

durch die Stadt mit interessanten

Wassenberger Geschichten ein. Jederzeit ist

ein „Historischer Stadtrundgang“ auf eigene

Faust möglich, den Flyer dazu gibt es am

Infostand. Auch über Wassenbergs Teilnahme

am Bundeswettbewerb „Entente Florale“

informiert Sabrina Martin von der Stadt Wassenberg.

Sie nimmt gerne Anregungen entgegen

und verteilt Samentütchen, damit

Wassenberg aufblüht.

Auch das Team des Parkbads bietet verschiedene

Aktionen. Für den gastronomischen

Service sorgt das Parkbad-Café. Auf dem

Gelände des Wohnmobilstellplatzes werden

die Schranken von Freitag 26. April, 16 Uhr,

bis Sonntag, 28. April, geöffnet bleiben. Und

noch ein weiteres Bonbon: Jeder Wohnmobilist

erhält eine Freikarte für ein Wasservergnügen

im Parkbad.

(red)

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Dann wird es

aber Zeit für

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19


Mo.-Fr. 9.00-18.00 Uhr

Sa. 9.00-14.00 Uhr

Ein herausragendes Orchester: der Musikverein Birgelen.

„Eintracht“-Musiker auf

dem Weg nach Chemnitz

Der Musikverein „Eintracht“ Birgelen

fiebert seiner Reise zum 5. Deutschen

Musikfest nach Chemnitz entgegen

und bereitet sich darauf in eimem

besonderen Workshop und

einem „Go-East-Konzert“ vor.

Am 10. Mai wird sich der Musikverein

„Eintracht“ Birgelen auf den Weg nach

Chemnitz begeben, um beim dortigen 5.

Deutschen Musikfest in der Oberstufe

am Wertungsspiel teilzunehmen. Der

erste Meilenstein wurde am 19. Januar

gelegt, als beim Jahreskonzert das

Pflichtstück „A City’s Inspiration“ von

Andrew Noah Cap zum ersten Mal präsentiert

wurde. Das Wahlstück ist die

Konzert-Ouvertüre „The Hounds of

Spring“ von Alfred Reed.

Jan van Hulten, seit 2006 Dirigent des

Musikvereins, hat gute Kontakte zu

Kollegen aus der Musikwelt. Deshalb

dürfen sich die Birgelener Musiker auf

einen Workshop mit Professor Maurice

Hamers freuen. Hamers und van Hulten

studierten gleichzeitig am Maastricht

Konservatorium, spielten zusammen

Trompete und arbeiteten später als Dirigenten

zusammen. Hamers gewann mit

namhaften Orchestern zahlreiche internationale

Preise. Seit 2000 ist er Professor

für Blasorchesterleitung am Institut

für Blasinstrument, Schlagwerk und

Blasorchesterleitung des Leopold-Mozart

Zentrums der Universität Augsburg

und hat die einzige offizielle Professur

für Blasmusikdirigat in Deutschland

inne. Der Workshop mit einem solchen

Profi ist etwas ganz Besonderes. Er wird

am 13. April stattfinden. Am 14. April

gibt es dann um 17 Uhr in der Mensa der

Grundschule Birgelen unter dem Motto

„Go East“ ein Try-Out-Konzert, bei dem

die Musiker zeigen können, wie viel sie

bei Maurice Hamers gelernt haben.

Für die Reise nach Chemnitz können

Freunde und Gönner des Vereins Kilometerabschnitte

zum Preis von 2,50

Euro kaufen. Diese Unterstützung könnte

sich für zwei Personen lohnen, denn

es gibt zwei Backstage-Tickets für die

Reise nach Chemnitz zu gewinnen. Kilometerabschnitte

gibt es bei allen Mitgliedern

des Musikvereins, im Schreibwarengeschäft

Eßer sowie bei der Fleischerei

Zahren in Birgelen. Diese

Abschnitte fungieren gleichzeitig als

Losabschnitte für die Ziehung der Gewinner

während des „Go-East“-Konzerts

am 14. April.

Seien Sie im Bus dabei, wenn der Musikverein

sich auf den Weg nach Chemnitz

macht, hören Sie die Generalprobe

vor Ort und fiebern Sie mit, wenn die

Birgelener Musiker vor die Juroren treten!

Feiern Sie nach dem hoffentlich erfolgreichen

musikalischen Highlight

mit 15.000 Musikern und etwa 150.000

Besuchern, die bei diesem Event erwartet

werden!

(red)

Frühjahrskonzert in Orsbeck

Der Musikverein Orsbeck-Luchtenberg

lädt zum Frühjahrskonzert am

kommenden Samstag ein.

Mit einem bunten Melodienstrauß begrüßen

die Musiker unter der Leitung

von Guido Collaris ihre Gäste am Samstag,

16. März, um 19.30 Uhr in der

Turnhalle Orsbeck.

Für dieses Konzert konnte der Musikverein

die in den Niederlanden erfolgreichen

Sänger Martin Hurkens, Gewinner

des holländischen Supertalentes

2010, sowie die Sängerin Sonja Feenestra

verpflichten. Das Motto heißt: Operetten,

Walzer und Ouvertüren, die sich

mit bekannten Stücken, wie Nessum

Dorma, You Raise Me Up, Vivo per Lei

und The Prayer, abwechseln.

Eine besondere Herausforderung für das

Orchester ist die instrumentale Begleitung

der Solisten.

Eintrittskarten sind erhältlich im Orsbecker

Bauernladen Tillmanns. (red)

20


Schlange stehn

für Pferdefleisch

Viele coole Sprüche ranken sich um das

Thema Pferdefleisch. Der Wassenberger

Karl Lieck berichtet von einer Zeit, als

Pferdefleisch das Überleben sicherte.

„Der gegenwärtige Pferdefleisch-Skandal erinnert

mich an die Hungerjahre unmittelbar

nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Rationen, die es auf Lebensmittelkarten

zu kaufen gab, reichten weder zum Leben

noch zum Sterben. Es sprach sich deshalb

schnell in der Bevölkerung herum, wenn es

beim Metzger des Ortes eine Sonderzuteilung

in Form von Pferdefleisch zu kaufen

gab. Schon Stunden bevor der Metzger die

Tür öffnete, bildete sich vor dem Laden eine

lange Menschenschlange. Man war froh,

wenn man ein Stück „Trapp-Trapp“ - so

nannte man das Pferdefleisch - ergattern

konnte.

Ich erinnere mich an das Lied, das wir damals

nach den Melodie „Wie einst Lili-Marlen“

sangen:

„Rindfleisch ist teuer, Schweinefleisch ist

knapp,

drum gehen wir zu Hermanns (Wassenberger

Metzger) und kaufen uns Trapp-Trapp.

Und wenn wir uns dann wiedersehn, wenn

wir bei Hermanns Schlange stehn,

für eine Mark und zehn, für eine Mark und

zehn.“

(Völl Jrööß, Karl Lieck)

Hurra, Titel verteidigt!

Die E-Junioren von Concordia Birgelen freuten sich über den Gewinn des großen Wanderpokals

beim Breuer-Raiba-Cup.

Foto: Küppers

Die Serie an Hallenfußball-Turnieren in

der Sporthalle an der Bergstraße ist zu

Ende gegangen, inzwischen rollen die Bälle

wieder auf den Sportplätzen. Ein großartiges

Turnier konnte die Jugendabteilung

des FC Concordia Birgelen wiederum

mit ihrem „Breuer-Raiba-Cup“

ausrichten.

Mehr als 50 Mannschaften spielten in verschiedenen

Altersklassen um den Sieg. Riesenjubel

in der Halle herrschte schon zum

Auftakt, als es der E-Jugend des Gastgebers

gelang, den Turniersieg aus dem Vorjahr zu

wiederholen. Weitere Gewinner waren vor

allem wieder die beiden Mannschaften der

Concordia, in denen Kinder und Jugendliche

mit Behinderung Fußball spielen. „Das ist

ein ganz tolles Angebot des Vereins. Die

Kinder und Jugendlichen sind begeistert,

dass sie während eines solchen Turnieres ihren

großen Auftritt haben“, freute sich der

Vorsitzende der Lebenshilfe Heinsberg, der

sich von der guten Stimmung in der Halle

sichtlich mitreißen ließ.

Zum Auftakt des „Breuer-Raiba-Cups“ ermittelten

übrigens die Alte-Herren-Mannschaften

ihren Stadtmeister. Dabei konnte

der SV Ophoven seinen Titel souverän verteidigen.

(pkü)

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Caritas-Pflegestation

informiert über das

Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz

Caritas

aktuell

Mehr finanzielle Möglichkeiten für Menschen

mit eingeschränkter Alltagskompetenz

„Seit dem 1. Januar gibt es das

Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz bzw.

Pflegeneuordnungsgesetz, das erhebliche

Veränderungen für Pflegebedürftige

und pflegende Angehörige

mit sich bringt. dies wissen nur

wenige Menschen“, betont Gabriele

Craß, Leiterin der Caritas-Pflegestation

Wassenberg. Deshalb ist es

ihr und ihren Kolleginnen wichtig,

über diese Reform der Pflegeversicherung

zu informieren.

Die Veränderungen sind mit dem

1. Januar in Kraft getreten. Grundsätzlich

bringt das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz

mehr finanzielle

Möglichkeiten für Menschen mit

eingeschränkter Alltagskompetenz,

zu denen Demenzkranke, geistig Behinderte

und psychisch Kranke zählen.

Demenzkranke ohne Pflegestufe

erhalten zu den bislang gezahlten

Betreuungsleistungen erstmals

Pflegegeld oder Sachleistungen. Zudem

wird der barrierefreie Umbau

der Wohnung von Demenzkranken

gefördert. Diese Leistungen waren

bisher nur anerkannt rein körperlich

Pflegebedürftigen vorbehalten.

Auch neue ambulante Wohnformen wie

Senioren-Wohngemeinschaften sowie

pflegende Angehörige werden nun

mehr gefördert und unterstützt. Grundsätzlich

stehen Pflegebedürftigen viel

mehr Geld oder Sachleistungen zur

Verfügung. Zudem wird wenn bei einer

häuslichen Pflege eine Kurzzeitpflege

oder Verhinderungspflege notwendig

wird, die Hälfte des Pflegegeldes weitergezahlt.

Neu ist auch, dass bei einem

behindertengerechtem Umbau unabhängig

vom Einkommen Zuschüsse gewährt

werden.

Weitere Informationen gibt es bei der

Caritas-Pflegestation Wassenberg

Am Gasthausbach 47

Telefon: 02432/30 46

Ansprechpartner sind Leiterin Gabriele

Craß und ihre Stellvertreterin Maria

Zumfeld

21


▪ Impressum

Herausgeber:

Super Sonntag Verlag GmbH,

Postfach 50108,52085 Aachen

Geschäftsführung:

J. Carduck, A.Müller

SB-WASCHBOXEN

FEITER

Weilerstraße 74 (neben EDEKA)

41844 Wassenberg

Telefon 02433/56 20

Öffnungszeiten

6. 00 –22. 00 Uhr durchgehend

außer Sonn- u. Feiertag

Redaktionsleitung: P. Gryzik

Anzeigenleitung: J. Carduck

Druck: Weiss Druck GmbH & Co

KG, 52153 Monschau

Auflage:28.440 Stück als Beilage im

SuperSonntag

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Wer sich für die Heimatgeschichte, Geschichte im

Allgemeinen und besondere Sammlungen interessiert,

sollte sich den 28. April vormerken: Dann präsentieren

die Briefmarkenfreunde Birgelen bei ihrem Internationalen

Großtauschtag im Forum der Betty-Reis-

Gesamtschule wieder Briefmarken, Münzen, historische

Ansichtskarten, Heimatbelege und besondere

Sammler-Schätze.

Schul-AG wieder mit dabei

Neben der interessanten Ausstellung laden die Sammler

am Sonntag, 28. April, von 9 bis 15 Uhr zum Tauschen

ein. Mit dabei ist wiederum die Briefmarken

AG der Betty-Reis-Gesamtschule. Eine Verlosung

und eine Cafeteria runden das Geschehen ab. Der Eintritt

ist frei.

(pkü)

▪Wissenswertes

für neue Bürger

Wissenswertes über die Stadt Wassenberg

erfahren und in einer Altstadtführung neue

Eindrücke gewinnen: Dies bietet die Neubürger-Information,

zu der die Stadt Wassenberg

am Samstag, 13. April, ab 10 Uhr einlädt. „Die

Veranstaltung ist im vergangenen Jahr bei

unseren Neubürgern super angekommen“, weiß

Bürgermeister Manfred Winkens. Deshalb

überlege die Stadtverwaltung, die Neubürger-

Information zukünftig sogar zweimal im Jahr

anzubieten. Auch am 13. April seien alle

Neubürger der Stadt Wassenberg wieder

herzlich eingeladen, ihren neuen Wohnort

näher kennen zu lernen und Fragen zu klären.

Auch Neubürger die in den vergangenen Jahren

nach Wassenberg gezogen sind, bisher aber

keine Gelegenheit hatten, den Informationstag

zu besuchen, sind willkommen. Um Anmeldung

wird gebeten unter Tel. 02432-49000. (red)

Dank an Johannes

Monforts

Der Heimatring Myhl-Altmyhl leitete mit einer Messfeier

für die Lebenden und Verstorbenen des Heimatrings

seine Jahreshauptversammlung im Jugendheim

ein. Auf die Begrüßung durch die Vorsitzende Helene

Phlippen folgten die Jahresberichte von Geschäftsführer,

Kassierer und Wanderwart.

Die Vorsitzende Helene Phlippen und der Kassierer

Peter Heinrichs wurden einstimmig in ihre Ämter

wiedergewählt. Bei Johannes Monforts bedankte sich

die Vorsitzende herzlich für die geleistete Arbeit als

Geschäftsführer, da er sein Amt nicht mehr weiterführen

wollte. Zum neuen Geschäftsführer wurde Friedel

Küppers gewählt. Unter Punkt Verschiedenes trug Agnes

Winkens einige Mundartvorträge vor unter dem

Motto: „Myhler Platt mott leve“. Zum Abschluss erinnerte

die Vorsitzende an die Tagesfahrt nach Maastricht,

hier sind noch Plätze im Bus frei! (red)

22


JK-Wärmetechnik: Kompetenz rund

um Bad und Wärme

Sie möchten aus Ihrem alten Badezimmer

eine moderne Wohlfühloase machen? In

Ihrem Keller steht ein alter Heizkessel,

der jedes Jahr mehr Energie verschlingt –

und das bei steigenden Preisen?

Jörg Knorr, Installateur- und Heizungsbaumeister

aus Wassenberg-Myhl, erklärt Ihnen

gerne, wie Sie für die eigenen vier Wände die

beste Lösung finden, angepasst an Ihre eigenen

Ansprüche und Ihren Preisvorstellungen.

Seine 20-jährige Berufserfahrung und die

hohe Kundenzufriedenheit waren für Jörg

Knorr Ausschlag gebend dafür, sich Mitte

vergangenen Jahres selbstständig zu machen.

Denn gerade wenn

es um Notfälle

oder Wartungsarbeiten

ging, fragten

viele langjährigen

Kunden seines

früheren Arbeitgebers

immer gleich

nach Jörg Knorr.

„Natürlich ist es

mir nun in meinem

eigenen Unternehmen

ebenfalls

ein großes

Anliegen, für meine

Kunden schnell

zur Stelle zu sein

Jörg Knorr.

und zuverlässig zu

helfen“, betont

Jörg Knorr. Seine ganze Fachkompetenz in

den Bereichen Sanitär, Heizung, Klima stellt

er in den Dienst seiner

Kunden: „Wir

warten und reparieren

alle Anlagen

schnell und kompetent!“

Ein Schwerpunkt

ist die Planung

und Installation moderner

Heizungsanlagen.

„Hier gibt es

noch sehr viel Sparpotenzial“,

weiß

Jörg Knorr. Wer seinen

alten Kessel

rauswirft und durch

ein neues Heizungs-

System ersetzt, kann

deutlich günstiger

heizen. „Moderne

Systeme von Buderus,

Wolf oder Remeha

überzeugen

heute durch ihr hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis“,

so der Fachmann. Gerne

prüft das Team von JK-Wärmetechnik aber

auch, wie Sie durch die Nutzung regenerativer

Energieformen und Energierückgewinnung

zusätzlich Geld sparen und die Umwelt

schonen können. Besonders geschult ist das

Team auch im Bereich Wärmepumpen.

Kompetenter Partner in allen Fragen rund

ums Bad ist der Meisterfachbetrieb aus Myhl

ebenfalls. Der Spezialist für Sanitärinstallationen

ist gerne für Sie da, ob Sie einzelne

Elemente oder das komplette Bad erneuern

möchten. Nach einer Besichtigung Ihrer

30. Spargelfest in Effeld

Wenn der Frühling kommt, steigt in unserer

Region die Lust auf frischen Spargel.

Weithin bekannt ist das Effelder Spargelfest,

das in diesem Jahr Jubiläum feiert.

Zuverlässig und schnell zur Stelle: die JK Wärmetechnik.

Räume und einer umfassenden Beratung

stellt Jörg Knorr gemeinsam mit Ihnen die

Wunsch-Lösung zusammen. Alle Arbeiten

werden dann zuverlässig und sauber ausgeführt,

so dass Sie viele Jahre Freude an Ihrer

Wohlfühloase haben werden.

Der Myhler Innungsfachbetrieb JK-Wärmetechnik

gehört inzwischen auch dem Gewerbeverein

Wassenberg an. Nächstes Ziel für

Jörg Knorr: „Ich möchte so bald wie möglich

jungen Leuten eine Chance geben und Ausbildungsbetrieb

werden.“

Kontakt: Tel. 02432-8910335; mehr Infos:

wwww.jk-waermetechnik.de (pkü)

An Christi Himmelfahrt, 9. Mai, findet die

30. Auflage des Effelder Spargelfestes statt.

- Natürlich wieder mit frischem Effelder

Spargel, der vom Koch des Festkomitees im

Bürgerhaus angeboten wird sowie mit frischem

Spargel direkt von den Feldern rund

um Effeld zum Mitnehmen. Dazu gibt es ein

buntes Rahmenprogramm auf dem Martinusplatz.

Unter anderem mit dabei sind „De

Boore“ aus Köln mit ihrem Schunkel-Hit

„Rut sin de Ruse“. Ab dem späten Nachmittag

wird die Band „For Example“ für Stimmung

sorgen. Zum Start gibt es diesmal mit

der „Boundless Dixiland Band“ einen Jazz-

Frühschoppen. Abgerundet wird das Spargelfest

durch einen bunten Straßenmarkt mit

vielen Ständen unterschiedlichster Art.

Der Eintritt zum Spargelfest ist wie immer

frei. Das Rahmenprogramm beginnt um 11

Uhr, der Straßenmarkt öffnet bereits ab 10

Uhr.

(NvB)

Der Martinusplatz, das Bürgerhaus und die Straßen in Effeld werden auch zum 30. Spargelfest

wieder zum Treffpunkt für Tausende Besucher.

Foto: Festkomitee Effelder Spargelfest

23


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