Pressekonferenz (.pdf) - Gesunde Schulen

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Pressekonferenz (.pdf) - Gesunde Schulen

WIR BEGRÜSSEN SIE HERZLICH

UND FREUEN UNS

ÜBER IHR INTERESSE

DIE PRIMARSCHULE ROSENBERG

Date: 21. Juni 2008 / Slide 1

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Schulmilieu

Modell 2000

Date: 21. Juni 2008 / Slide 2

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WARUM WURDE DIE UMFRAGE DURCHGEFÜHRT?

• Wir analysieren unsere Stärken und unser

Optimierungspotential

• Wir überprüfen die Wirksamkeit der Netzwerkarbeit

• Wir wollen uns weiterentwickeln

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WER WURDE BEFRAGT?

• SchülerInnen der Primarstufe

• Lehrpersonen der Primarstufe

• Pedellen

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BESTIMMENDE FAKTOREN FÜR

WOHLBEFINDEN, GESUNDHEIT UND LEISTUNG

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THEMEN FRAGEBOGEN

Date: 21. Juni 2008 / Slide 6

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FRAGEBOGEN

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ANTWORT PROFIL SCHÜLER/-INNEN

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ERGEBNISSE SCHüLER/-INNEN

Date: 21. Juni 2008 / Slide 9

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ERGEBNISSE SCHüLER/-INNEN

Ressourcen

Persönliche Ressourcen

Beziehung Lehrpersonen

Förderung durch Lehrpersonen

Arbeitsweise

Schulorganisation

Wertschätzung von Mitschülern

Respektvoller Umgang

Optimierung

möglich

Massnahmen gegen Mobbing

Klassenübergreifender Unterricht

Pausenplatz

Stundenplan

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ERGEBNISSE LEHRPERSONEN

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ERGEBNISSSE LEHRPERSONEN

Ressourcen

Persönliche Ressourcen

Zusammenarbeit

Arbeitsklima

Persönliche Entwicklung

Schulorganisation, Führung

Zustand / Gestaltung / Einrichtung

Optimierung

Moderner Arbeitsplatz

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VERGLEICH SCHÜLER/INNENBEFRAGUNG 2000 und 2007

Wohlbefinden

Angst

Gewalt

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VERGLEICH SCHÜLER/INNENBEFRAGUNG 2000 und 2007

Schülerbefragung: Fühlst du dich wohl im Rosenberg?

Umfrage 2000 Umfrage 2007

100%

80%

60%

40%

20%

0%

74% 77%

20% 21%

6% 2%

nicht so wohl meistens wohl sehr wohl

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VERGLEICH SCHÜLER/INNENBEFRAGUNG 2000 und 2007

Schülerbefragung: Hast du Angst?

Umfrage 2000 Umfrage 2007

100%

80%

60%

40%

20%

0%

70%

78%

30%

17%

3%

2%

haben Angst manchmal wenig keine Angst

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VERGLEICH SCHÜLER/INNENBEFRAGUNG 2000 und 2007

Schülerbefragung: Wurdest du schon geschlagen?

100%

80%

60%

40%

20%

0%

5% 2%

öfter geschlagen

Umfrage 2000 Umfrage 2007

50%

19%

schon einmal

geschlagen

45%

79%

nicht geschlagen

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GRÜNDE DER POSITIVEN ENTWICKLUNG

Wir haben uns der Gesundheitsförderung verpflichtet

Gesundheitsförderung als Schulkultur

Das Netzwerkteam als Initiator und niederschwellige Anlaufstelle

Wir arbeiten nach einem gut verankerten Leitbild

Wir sind eine Schule, in der sich alle wohl fühlen können

Wir schaffen eine positive Lernatmosphäre

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GRÜNDE GRÜNDE DER POSITIVE DER POSITIVEN ENTWICKLUNG ENTWICKLUNG

EBENE TEAM

• Leitbild

• Interne Arbeitsteilung

• Gemeinsame Werte und Regeln

• Interventionsmodell für Konfliktsituationen

• Standardisierte Briefe und Gesprächsprotokolle

• Qualitätssicherung durch periodische Evaluationen

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GRÜNDE DER POSITIVEN ENTWICKLUNG

EBENE SCHÜLER/-INNEN

In unserem Schulhaus soll gerne und gut gelernt werden

• In der Klasse und klassenübergreifend

• Den individuellen Möglichkeiten der Schüler und Schülerinnen entsprechend

Klasseninterne und klassenübergreifende Rituale

• Rosenbergsong

• Gemeinsame Begrüssung und Verabschiedung der Erst- und Sechstklässler

Förderung von Bewegung, Entspannung und Kreativität

• In der Klasse und klassenübergreifend

• Projektwochen, Lupenwochen

• Move Kids, Bewegungslandschaften

• Mittelstufenchor, Schülerzeitung

• Spielkiosk

Förderung der Konfliktfähigkeit und Wertschätzung aller

• Klassenrat

• Gotte-Götti-System

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GRÜNDE DER POSITIVEN ENTWICKLUNG

EBENE LEHRPERSONEN

• Zugehörigkeit und Wertschätzung aller

• Einführung der neuen Lehrpersonen

• Gemeinsame Jahresplanung mit Jahresthema

• Optimierung vorhandener Ressourcen

• Regelmässige Weiterbildung

• Gemeinsame gesellige Anlässe

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GRÜNDE DER POSITIVEN ENTWICKLUNG

EBENE SCHULUMFELD

Wir sind eine offene Schule

Wir vernetzen uns

• Mit anderen gesunden Schulen

• Mit Schweizerischem Netzwerk gesundheitsfördernder

Schulen

• Mit S & D

• Mit anderen Fachstellen

Mit den Eltern

• Semesterbrief

• Befragungen

• Elternrat

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KONSEQUENZEN DER BEFRAGUNG

Optimierungspotential in

Jahresplanung einbauen

Periodische Evaluation des

Arbeits-, Lern- und

Lebensortes Schule

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UMSETZUNG SCHULJAHR 2008/09

Für die SchülerInnen

• Bedürfnisgerechte Pausenplatzgestaltung

• Jahresthema „Fit und zwäg“

• Ungestörtes Arbeiten

Für die Lehrpersonen

• Belastungen abbauen

• Interne Ressourcen optimieren

• Weiterbildung

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Wir sind eine Schule, in der sich alle wohl fühlen können

Wir schaffen eine positive Lernatmosphäre

Die Primarschule Rosenberg

Date: 21. Juni 2008 / Slide 24

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