Lauenburger Rufer - Gelbesblatt Online

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Lauenburger Rufer - Gelbesblatt Online

Erfolgreiche Ausbildung.

»w

ir haben eine schwere

Last aus den letzten 15

Jahren abzuarbeiten«, sagte

Bürgermeister Andreas Thiede

zu Vertretern aus Lauenburger

Vereinen und Verbänden

vor der letzten Stadtver- 3

tretersitzung in 2012

2 4

12

L A U E N B U R G E R

RUFER

LEBEN IM

Jahresrückblick.

HERZOGTUM LAUENBURG

2. Januar 2013/1 . KW/52. Jahrg.

Druckauflage 11.275 Expl.

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erreichbaren Haushalte

Kurt Viebranz Verlag

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»TERMINE«

Offizielles Mitteilungsblatt der

Wirtschaftlichen Vereinigung

Lauenburg/Elbe e.V.

Stadt Lauenburg

lädt zum Neujahrsempfang

Veranstaltungskalender

Lauenburg (zrcks) - Der Neujahrsempfang

der Stadt Lauenburg

findet statt am Freitag, 4. Januar

um 19 Uhr, im Mosaik, Raiffeisenweg

1, in Lauenburg/Elbe.

Traditionell möchten Vertreter

aus Politik und Verwaltung mit

den Gästen ins Gespräch kommen,

auf das Jahr 2012 zurückblicken

und auch wieder einen Ausblick

auf das bevorstehende wagen.

Darüber hinaus werden Persönlichkeiten

geehrt, die sich im

besonderen Maße für das Wohl

der Stadt eingesetzt haben. Umrahmt

wird der Abend mit musikalischen

Darbietungen. Einlass

ab 18 Uhr.

Ein frohes neues Jahr, mit Glück, Zufriedenheit und Gesundheit, wünscht der Lauenburger Rufer allen Lesern, Inserenten und Geschäftspartnern.

Foto: Fotolia/bilderbox

Lauenburg (cks) - Nachdem wir nun den Weltuntergang kurz

vor Weihnachten erfolgreich hinter uns gebracht haben, richten

wir unseren Blick in die Zukunft und schauen, was uns 2013

erwartet: Die Praxisgebühr entfällt ab 2013 und Demenzkranke

und deren pflegende Angehörige erhalten mehr Geld von der

Pflegeversicherung. Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung

sinkt um 0,7 Prozentpunkte auf 18,9 Prozent und

mehr Geld gibt´s auch für Minijobber. Für neu geschlossene

Verträge gilt eine Verdienstobergrenze von 450 Euro. Etwas

mehr im Portmonee haben auch Hartz-IV-Empfänger, denn

deren Grundsicherung wird ebenfalls erhöht. Neu ausgestellte

Sekundarstufe II für Albinusschule

Mit der freudigen Nachricht, dass Lauenburgs Schule nun eine

Sekundarstufe II erhält, überraschte Lauenburgs Bürgermeister

und Amtsschreiber Andreas Thiede (re) Amtsvorsteher Werner

Schumacher und die Bürgermeister des Amtes. Foto: W. Meusen

Krüzen (wm) – Mit einem Weihnachtsgeschenk besonderer Art

überraschte Lauenburgs Bürgermeister Andreas Thiede die

Bürgermeister des Amtes Lütau anlässlich ihrer letzten Sitzung

des Jahres in der Gaststätte Stechbarth in Krüzen. Er teilte zu

Beginn der Sitzung mit, dass das Kieler Kultusministerium der

Einrichtung einer Sekundarstufe II an der Albinus-Gemeinschaftsschule

in Lauenburg und der Schule in Büchen zugestimmt

habe. »Lauenburg hat sich bereits über viele Jahre dafür

eingesetzt, dass es auch hier die Möglichkeit gibt, das Abitur

zu erreichen«, betonte Thiede, der auch darauf hinwies, dass

bereits Anfang der achtziger Jahre der damalige Bürgermeister

Hauke Matthießen sich für diesen gymnasialen Zweig an der

Auf ein Neues...

Führerscheine haben nur noch eine Gültigkeit von 15 Jahren

und müssen danach neu beantragt werden. Freie Wahl, wer die

Heizungsanlage warten soll, haben zukünftig Hausbesitzer. Sie

können ab sofort zwischen ihrem Bezirks-, einem freien

Schornsteinfeger oder speziell ausgebildetem Heizungsmechaniker

wählen. Tiefer in die Tasche müssen wir beim Porto

greifen.

Das Porto wird beispielsweise für einen Standardbrief auf 58

Cent erhöht, Postkarten jedoch kosten nach wie vor 45 Cent

und die Lohnsteuerkarten werden durch die Elektronischen

Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELSTaM) ersetzt...

Schule eingesetzt hatte. Politiker aller Parteien waren immer

wieder in Kiel vorstellig geworden und hatten auch für Lauenburg

die Abiturmöglichkeit gefordert. Ein weiterer Punkt der

Tagesordnung des Amtsausschusses betraf die Annahme von

Spenden. Dieser so genannte »Kuchenparagraf« erlaubt es den

Bürgermeistern, lediglich Spenden bis 50 Euro zum Beispiel

für soziale Zwecke anzunehmen. Darüber hinaus gehende Beträge

müssen vom Amtsvorsteher genehmigt werden. Einer

diesbezüglichen Landesverordnung entsprechend, ermächtigte

der Amtsausschuss, dem Amtsvorsteher die Annahme von

Spenden bis zu einer Höhe von 3.000 Euro zuzustimmen. Beschlossen

wurde auch die Zusammenlegung der bisher eigenständigen

Schiedsbezirke Amt Lütau und Lauenburg. Künftig

wird Lauenburgs Schiedsmann Karl-Otto Lange auch im Amt

Lütau bei Privatstreitigkeiten als Vermittler tätig werden können.

Sein Vertreter ist Schnakenbeks Bürgermeister Christian

Pehmöller. Dass auch mit Altkleidern Geld zu verdienen ist, hat

offenbar dazu geführt, dass der Kreis Privatunternehmen untersagt

hat, Sammelbehälter aufzustellen und stattdessen der

Abfallwirtschaft Südholstein die Genehmigung dazu erteilt.

Dies jedoch, ohne die betroffenen Gemeinden davon zu unterrichten.

»Auf der jüngsten Bürgermeisterdienstversammlung

hat der Landrat es nicht für nötig gehalten, mit uns darüber zu

sprechen. Dies scheint die neue Art des Informationsflusses

zwischen Kreis und Gemeinden zu sein«, empörte sich Amtsvorsteher

Werner Schumacher. Als weiteren Streitpunkt mit

dem Kreis nannte er die Erhöhung des Sonderschulbeitrags.

Der Kreis habe die jährlichen Schulkosten von 7.800 Euro auf

35.600 Euro mit der Begründung erhöht, dass die Gemeinden

die Kosten zu tragen hätten.

Weiter auf Seite 3

Lauenburg (zrcks) - Ob informative

Stadtführungen, bunte

Märkte oder unterhaltsame Kulturevents

– im ersten Halbjahr

2013 bietet Lauenburg ein abwechslungsreiches

Veranstaltungsprogramm.

Einen Überblick

gibt der druckfrische Veranstaltungskalender

der Tourist-

Information Lauenburg/Elbe.

Lauenburgs Bürger und Gäste

können sich auf Traditionsveranstaltungen

wie den Neujahrsempfang,

die Schipperhöge, den

Frühjahrsmarkt oder die Fischmeile

freuen. Aber auch neue

Highlights locken in die Schifferstadt.

So laden die Gastronomen

und Kulturschaffenden der Altstadt

am 23. Februar zur ersten

Kultur- und Kneipennacht ein.

Um gemeinsam den Saisonstart

zu feiern, treffen am 21. April

zahlreiche Fahrgastschiffe zum

»KursElbe-Tag« in Lauenburg ein.

Wer die Bewegung an der frischen

Luft liebt, sollte sich die geführten

Radtouren »Tour de Nostalgie«

(26. Mai) und die »Spargeltour«

(23. Juni) gleich im

Bezahlbare Wärme.

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Kalender notieren. Ein besonderer

musikalischer Genuss ist übrigens

das Rotary Benefiz-Konzert

in der Hitzler-Werft am 8. Juni.

Der Veranstaltungskalender

ist ab sofort kostenlos erhältlich

in der Tourist-Information Lauenburg/Elbe

sowie in der Stadtund

Schulbücherei.

Ab sofort zu haben: der Veranstaltungskalender

der Stadt Lauenburg

für das erste Halbjahr.

Nichts verheizen. Viel sparen.

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Seite 2 Lauenburger Rufer 2. Januar 2013

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Was ist los

in den

Nachbargemeinden?

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anderen Ausgaben

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Berliner Straße 24

Aufhebung

Vollsperrungen

Lauenburg (zrbda) - Noch bis

voraussichtlich Mitte Februar

wird der Große Sandberg

in Lauenburg, zumindest für

den Linienbus (Linie 338) und

die Anlieger, wieder geöffnet

und die Einbahnstraße wieder

hergestellt.

Auch die Vollsperrung im

Maxgrund und Am Hohen

Berge wurde vorübergehend

aufgehoben.

AKTUELLES AUS LAUENBURG

Tagsüber kaum ausreichend Atemschutzgeräteträger in Lauenburg

Lauenburg (ud) – Lauenburgs Feuerwehrchef,

Thomas Burmester, nutzte

den Ausschuss für öffentliche Einrichtungen,

Wirtschaft und Tourismus für

eine erste Vorstellung seines Tätigkeitsberichts.

Sein größtes Sorgenkind sind

zurzeit die Atemschutzgeräteträger der

Lauenburger Wehr. Zwar seien von den

89 Feuerwehrkameraden 38 zum Tragen

der Atemschutzgeräte ausgebildet,

aber die meisten von ihnen arbeiten

tagsüber nicht in Lauenburg. Vier

Atemschutzträger müssen pro Einsatz

verfügbar sein. Diese Voraussetzung ist

oft nur in Kooperation mit den Nachbargemeinden

zu erfüllen. Solange es

noch Landwirte gibt, die tagsüber erreichbar

sind, könne der Ball flach gehalten

werden. Aber auch die Szene im

ländlichen Bereich verändert sich, so

dass die Nachbarschaftshilfe auf Dauer

keine Lösung sein kann. »Wir haben eine

top ausgebildete Jugendfeuerwehr«,

sagte Burmester mit Hinweis auf den

selbst ausgebildeten Nachwuchs. Das

Problem sei allerdings, dass die jungen

Leute kaum eine Ausbildung in Lauenburg

finden. »Da müsste Abhilfe geschaffen

werden«, argumentierte der

Gemeindewehrführer. Der vollständige

Tätigkeitsbericht wird der Stadtvertretung

in der Januar-Sitzung überreicht.

Lauenburgs Jugendfeuerwehr ist zwar begeistert dabei, aber viele von den Jugendlichen

werden für eine Ausbildung ins Umland abwandern.

Foto: Ute Dürkop

Ebenfalls Abhilfe sollte es im Bereich

der öffentlichen Toiletten in der Stadt

geben. »Wir wollen ein Tourismusfreundlicher

Ort sein, aber unsere Gäste

haben wenig Chancen, eine öffentliche

Toilette zu finden«, gab der Ausschussvorsitzende

Werner Büker (CDU) zu bedenken.

Zumindest sollte an geschlossenen

Toiletten, wie am zurzeit ge-

Pilotprojekt und WeGebAU ermöglichen Ausbildung

schlossenen Altstadtkiosk, ein Hinweis

angebracht werden, wo sich die nächste

Toilette befindet, schlug Büker vor. Lauenburgs

öffentliche Örtchen kommen

auf den Prüfstand. Dabei werden auch

Konsolidierungsmaßnahmen greifen.

Bis zur Sitzung am 16. Januar 2013 hat

sich die Verwaltung eine Bearbeitungszeit

erbeten.

Anzeigen fix per Fax

e 04151- 88 90 33

NOTDIENST NIEDERSACHSEN

Polizei

Bleckede 0 58 52 - 9 78 91-0

Scharnebeck 0 41 36 - 9 12 39-0

Feuerwehr- u.

Rettungsleitstelle 04131-261620

39 00 85

Rettungswagen 0 41 31-19222

Krankenhäuser

Lüneburg 0 41 31 - 7 70 - 1

Scharnebeck 0 41 36 - 91 90

(Zentrale)

Hausärztlicher Notdienst am Wochenende und

an Feiertagen rund um die Uhr

0180 - 2 22 63 74

AIDS-Beratung

04131-19411

Gift-Notruf

040-6385-3345 u. 3346

Avacon AG

Störungsnummer Gas 0800-4 28 22 66

Störungsnummer Strom/

Wasser/Wärme 0800-0 28 22 66

Samtgemeinde Scharnebeck

04136-9070

Fax 0 41 36-90735

Fremdenverkehrsamt

Bleckede 05852-39922

Fremdenverkehrsamt

Scharnebeck 04136-90721

Gemeindeschwestern

Bleckede 0 58 52 - 12 60

Neetze 0 58 50 - 2 01

Gemeindeverwaltungen

Artlenburg 0 41 39 - 70 40

Bleckede 0 58 52 - 977-0

Brietlingen 0 41 33 - 40 06 44

Echem 0 41 39 - 79 98 55

Hittbergen 0 41 39 - 60 49

Hohnstorf 0 41 39 - 65 61

Fax 0 41 39 - 6 88 37

Lüdersburg 0 58 50 - 4 37

Neetze 0 58 50 - 3 70

Feuerwehr 112

Einsatzzentr. 0 41 31 - 26 16 20

+ 19222

Artlenburg 0 41 39 - 69 96 16

Barförde 0 41 39 - 7 64 68

Brietlingen 0 41 33 - 31 35

Brackede 0 58 57- 3 79

Echem 0 41 39 - 6 84 52

Garlstorf 0 58 57 - 13 55

Hittbergen 0 41 39 - 6 96 92 99

Hohnstorf 0 41 39 - 79 97 60

Jürgenstorf 0 58 50 - 97 18 82

Lüdersburg 0 41 36- 2 56

Lüdershausen 0 41 33 - 35 56

Radegast 0 58 57 - 97 79 75

Wendewisch 0 58 57 - 97 75 83

Nicht nur die geprüften Altenpflegehelferinnen strahlten über ihren Abschluss. Prüfer Erich Schöller (links), Bürgermeister

Andreas Thiede und Kursleiterin Gabriele Wunder (3. in 1. Reihe von links) freuen sich über die Superergebnisse des Pilotprojektes.

Lauenburg (ud) – Sie haben ein ganzes

Jahr lang gebüffelt bis die Köpfe rauchten,

aber jetzt sind sie Altenpflegehelferinnen

mit einem Abschluss der Altenpflegeschule

Hohegeest in Lauenburg.

Neun ungelernten Pflegekräften ist

dank der Unterstützung durch Bürgermeister

Andreas Thiede die verkürzte

Ausbildung zur Altenpflegerin ermöglicht

worden.

Der Bürgermeister hatte sich eingeschaltet,

als nicht genügend Teilnehmer

für das von WeGebAU – (Weiterbildung

gering qualifizierter und –beschäftigter

älterer Arbeitnehmer in Unternehmen)

finanzierte Pilotprojekt gefunden wurden.

Der Kurs bot eine verkürzte Ausbildung

zum Altenpfleger unter Weiterzahlung

der bisherigen Bezüge und ermöglichte

den als ungelernte Helferinnen

arbeitenden Frauen die Qualifizierung.

Ohne diese Voraussetzung wäre es

für keine der Frauen möglich gewesen,

sich weiterzubilden und einen Abschluss

zu machen. »Das ist ein tolles

Gefühl, wenn man endlich für voll genommen

wird und eine klare Ansage

von der Pflegeleitung bekommt«, sagt

Ramona Rods. Erich Schöller vom Landesamt

für soziale Dienste hat die Prüfung

abgenommen. »Ich bin begeistert,

die Noten waren im Durchschnitt sehr

gut«, lobte er.

Auch Kursleiterin Gabriele Wunder ist

begeistert von ihren Mädchen. »Ich hatte

noch nie so eine tolle Gruppe. Die

Foto: Ute Dürkop

Prüfung war das Finale von Superstars

und besser«, erzählte sie strahlend.

Otti Wiedenroth-Rössler, die pädagogische

Leiterin in der Lauenburger Altenpflegeschule,

machte deutlich, dass

dem Pflegenotstand nicht mehr mit

konventionellen Mitteln zu begegnen

ist. »Es müssen neue Wege gefunden

werden und diese Maßnahme ist ein

kleiner Schritt in die richtige Richtung«,

sagte sie.

Einige der frischgebackenen Altenpflegehelferinnen

wollen weitermachen,

wenn sie bei entsprechender finanzieller

Unterstützung die Möglichkeit bekommen,

den Abschluss als examinierte

Altenpflegerinnen zu machen.

NOTDIENST SCHLESWIG-HOLSTEIN

Polizei ................................................................................ 1 10

Rettungsdienst/Notarztwagen ......................................... 1 12

Feuerwehr ......................................................................... 1 12

Polizei Lauenburg ......................................................... 30 71 0

Krankentransport: Kreisleitstelle .................... 04541 - 1 92 22

Diakonie Sozialstation Büchen-Lauenburg ......... 04155 - 48 10

Stadtentwässerung ........................................ 04153 - 58 28 55

Versorgungsbetriebe/Elbe ................................. 04153 - 59 50

Polizei Bleckede ................................................... 05852 - 29 25

Polizei Scharnebeck ............................................. 04136 - 71 10

Gemeindeverwaltung Scharnebeck .................... 04136 - 71 78

Hilfe für Opfer von Straftaten − Opfer-Telefon ............116 006

Ärztlicher Bereitschaftsdienst:

Notarzt/Rettungsdienst Tel. 112

Anlaufpraxis im Johanniter-Krankenhaus Geesthacht, Am Runden Berge 3, 21502 Geesthacht

Mo., Di. und Do. von 19.00 bis 21.00 Uhr, Mi. und Fr. von 17.00 bis 21.00 Uhr.

An Wochenenden und Feiertagen von 10.00 bis 12.00 und 17.00 bis 21.00 Uhr.

Tel. 04152 - 83 88 88

Ist ein Hausbesuch aus medizinischen Gründen erforderlich, ist der Besuchsdienst

Mo., Di., Do. von 19.00 bis 8.00 Uhr, Mi. und Fr. von 14.00 bis 8.00 Uhr

und an den Wochenenden und Feiertagen von 8.00 bis 8.00 Uhr unter

Tel. 01805 - 11 92 92 erreichbar.

Tierarzt-Notruf Hamburg + Umgebung:

Tel. 040 - 43 43 79

GIZ Nord:

Tel. 0551 - 1 92 40

Zahnarzt-Notdienst:

Der Wochenend-Notdienst beginnt freitags um 18.00 Uhr und endet montags um

8.00 Uhr. Feste Sprechzeiten sind Samstag und Sonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr

Sa., 5. 1. und So., 6.1.:

Dr. H. Raecke, Schwarzenbek, Markt 7, Tel. 04151 - 8 79 45 31

Den aktuellen Notdienstkalender und die Adressdatenbank

aller Zahnärzte im Kreis finden Sie auch unter:

www.kzv-rz.de

Apotheken-Notdienst:

Dienstag, 1.1.:

Nautilus-Apotheke, Lauenburg, Am Schüsselteich 11, Tel. 04153 - 5 89 90

Mittwoch, 2.1.:

Oberstadt-Apotheke, Geesthacht, Hansastr. 32, Tel. 04152 - 1 39 35 69

Donnerstag, 3.1.:

Reuter-Apotheke, Büchen, Lauenburger Str. 8, Tel. 04155 - 21 21

sowie bis 21 Uhr

Buntenskamp-Apotheke, Geesthacht, Buntenskamp 5a, Tel. 04152 - 7 50 73

Freitag, 4.1.:

Schloß-Apotheke, Lauenburg, Weingarten 8, Tel. 04153 - 5 84 00

Samstag, 5.1.:

Sonnen-Apotheke, Geesthacht, Bergedorfer Str. 64, Tel. 04152 - 25 02

Sonntag, 6.1.:

Stadt-Apotheke, Geesthacht, Rathausstr. 8, Tel. 04152 - 22 66

Montag, 7. 1.:

Stadt-Apotheke, Lauenburg, Hamburger Straße 28, Tel. 04153 - 5 21 21

Änderungen vorbehalten


POLITIK 2. Januar 2013 Lauenburger Rufer Seite 3

Ab 2020 könnte Lauenburg

wieder unabhängig Entscheidungen treffen

Stadtvertreter Hans Werner Endrulat (FDP), Gerhard Pehmöller (Haus und Grund),

Ralf Storjohann (WVL), Andrea Rickmann (LSV), Kämmerer Thomas Burmester, Markus

Matthießen (CDU) und Bürgervorsteher Andreas Lojek beim Informationsgespräch

über die Konsolidierung.

Foto: Ute Dürkop

Lauenburg (ud) – »Wir haben eine

schwere Last aus den letzten 15 Jahren

abzuarbeiten«, sagte Bürgermeister

Andreas Thiede zu Vertretern aus Lauenburger

Vereinen und Verbänden vor

der letzten Stadtvertretersitzung in

2012. Lauenburg kann auf die 1,08 Millionen

Euro aus dem Konsolidierungsvertrag

und die jährlichen Fehlbedarfszuweisungen

nicht verzichten. Diese

Beträge fließen aber nur ins Stadtsäckel,

wenn jetzt harte Sparmaßnahmen greifen.

Bis 2015 müssen rund eine Million

Euro eingespart werden. »Wir können

auf die zu treffenden Maßnahmen

nicht stolz sein. Es ist uns aber gelungen,

die Einsparungen so breitflächig zu

verteilen, dass sie für den Einzelnen

nicht zu schmerzhaft werden«, so Thiede.

Als positiv wertete er, dass keine

städtischen Einrichtungen geschlossen,

keine Zuschüsse an Vereine gekürzt und

Dienstleistungen für die Bürger vorerst

nicht eingespart werden.

Seit Jahren hat sich Lauenburg geweigert,

die Forderung des Landesrechnungshofes

nach Hallennutzungsgebühren

zu erfüllen. Das ist jetzt vorbei.

Ab 2014 sollen mit dieser Gebühr

10.000 Euro auf das Konsolidierungskonto.

Für die LSV mit ihren 1.300 Mitgliedern

könnte das eine Beitragserhöhung

von 30 Cent pro Monat bedeuten.

Parkgebühren sind ein weiteres ungeliebtes

Thema. Die Stadt wird auf kostenpflichtige

Parkscheine umstellen.

Kein Einstellungs- und Wiederbesetzungsstopp

in der Lauenburger Stadtverwaltung

Mit der Erhebung einer Fremdenverkehrsabgabe

sollen weitere 50.000 Euro

eingenommen werden.

35.000 Euro sind durch die Erhöhung

der Grundsteuer eingeplant und auch

die Gewerbesteuer wird steigen. Mit

Chance bringt das weitere 75 000 Euro.

Bürgermeister Thiede verwies auf die

starken Schwankungen der örtlichen

Gewerbesteuer. »Wir hatten in den letzten

Jahren Einnahmen zwischen 0,9

und 3,5 Millionen Euro«, sagte er. Mit

dem Verkauf von Erbbaurechtsgrundstücken,

dem Kindergarten Birnenweg

an die WABE, Teilen des Fürstengartens

für den beabsichtigten Hotelbau, dem

Verkauf des alten Bauhofs und der Reduzierung

der Aufwendungen für den

Bauhof soll das geforderte Einsparungspotential

erreicht werden. »Wir sehen

durchaus die Widersprüche in einigen

Entscheidungen, wie etwa bei den Parkgebühren,

die dazu führen könnten,

dass noch mehr Käufer auf die grüne

Wiese abwandern. In den Verhandlungen

im Januar mit den Geberkommunen

werden wir auf diesen Bumerangeffekt

hinweisen«, so Thiede. Er appellierte

daran, das Ziel, selbstständig

wieder Entscheidungen für die Stadt

treffen zu dürfen, nicht aus den Augen

zu verlieren.

Dazu sei es wichtig, dass es der Wirtschaft

in den Betrieben gut geht. »Wir

unternehmen alles, damit unsere Betriebe

Gewinne machen und wir mit

Mehreinnahmen aus der Gewerbesteuer

rechnen können«, so der Bürgermeister.

Organisationsuntersuchung

abzuwarten. Für

Bürgermeister Andreas

Thiede gehören die unter

Umständen im sechsstelligen

Bereich liegenden

Kosten für eine Organisationsuntersuchung

durch

ein unabhängiges Unternehmen

zur Konsolidierung.

»Wir müssen im Rahmen

der Sparmaßnahmen

für eine Entscheidungsgrundlage

sorgen und dafür

intensiv Strukturen untersuchen

und hinterfragen«,

sagt er.

Fortsetzung von Seite 1

Sekundarstufe II für Albinusschule

Schumacher wies darauf hin,

dass der Schleswig-Holsteinische

Gemeindetag gegen diese Forderungen

Klage eingereicht habe

und die betroffenen Gemeinden

vorerst nicht bezahlen sollten.

Dass Schulkosten ohnehin zu

den großen Ausgabenposten der

Gemeinden im Amt gehören,

wurde durch die Zahlen verdeutlicht,

die der Finanzausschussvorsitzende

Dieter Lucht bei der

Vorstellung des Haushaltsetats

2013 nannte. Neben den jährlichen

Kosten für die Amtsverwaltung

in Höhe von 442.000

Euro, belasten die Schulkosten

den Amtsetat mit rund 230.000

Euro. Noch aufnahmefähig sei

dagegen die Lütauer Grundschule

zum Schulbeginn Sommer

2013. Mit der dann in Betrieb genommenen

Mensa könne Lütau

dann auch eine Ganztagsschule

anbieten.

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DANKE!

Die Turnabteilung der Lauenburger

Sportvereinigung

wünscht allen ihren Mitgliedern

ein gesundes, sportliches

und erfolgreiches neues

Jahr.

Stoßen wir an auf jede Menge gute Vorsätze,

die wir gemeinsam umsetzen wollen

für mehr Fitness, Spaß und Kommunikation.

Danke für Eure Treue und Unterstützung,

Eure Ideen und motivierenden Elan.

Wir freuen uns schon auf ein energiegeladenes

Jahr 2013 mit Euch!

www.lsv-turnen.de

Bekanntgabe zur Änderung der Kindertagesstätten-

und Kindertagesstättengebührensatzung

der ev. -luth. Kirchengemeinde Lütau

Der Kirchengemeinderat der Kirchengemeinde Lütau

hat auf seiner Sitzung am 22.11.2012 die Änderung der

Kindertagesstätten- und Kindertagesstättengebührensatzung

beschlossen. Beide Satzungsänderungen wurden

durch den Kirchenkreisrat des Kirchenkreises Lübeck-

Lauenburg am 20.12.2012 kirchenaufsichtlich genehmigt.

Die Kindertagesstätten- und Kindertagesstättengebührensatzung

werden auf der Internetseite der Kirchengemeinde Lütau

unter: www.kirche-luetau.de/downloads und in den Kindergärten

Basedow, Krüzen und Lütau zur Ansicht ausliegend amtlich

bekanntgemacht und gelten ab dem 01.01.2013. Gleichzeitig

treten die bisherigen Kindertagesstätten- und Kindertagesstättengebührensatzung

vom 01.08.2009 außer Kraft.

Lauenburgs Verwaltungschef Andreas Thiede zeigte sich erleichtert über die Entscheidung der

Politik.

Foto: Ute Dürkop

Lauenburg (ud) – In der Oktobersitzung der

Lauenburger Stadtvertretung hatte der Antrag

von Niclas Fischer (Grüne) auf Einstellungsstopp

und Wiederbesetzungssperre in

der Verwaltung fast zur ersten harten Auseinandersetzung

der bis dahin einigen politischen

Selbstverwaltung geführt. Der Antrag,

dem auch die CDU-Fraktion im ersten

Anlauf zugestimmt hatte, wurde nach Sitzungsunterbrechungen

an den Hauptausschuss

verwiesen. Fischer nahm an dieser

Sitzung nicht teil. Er hatte sich abgemeldet.

Fürs Team der Lauenburger Stadtverwaltung,

das bereits zwei Konsolidierungen

mitgemacht hat, brachte Fischers Antrag die

Angst um Arbeitsplätze ins Rathaus. Gut

zwei Drittel der Verwaltungsmitarbeiter waren

dem Rat der Personalratsvorsitzenden

Ana-Elena Thiele gefolgt, Präsenz zu zeigen.

Im Magistratssaal gab’s fast nur noch Stehplätze.

Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Bernd

Dittmer, machte sich für die Verwaltungsmitarbeiter

stark und verwies darauf, dass

seit Jahren in Lauenburg über die Belastungsgrenze

hinaus Personal eingespart

würde. »Während in Geesthacht 400 Mitarbeiter

für 30.000 Bürger arbeiten, sind in

Lauenburg gerade mal 30 übrig geblieben,

die für die 15.000 Bürger der Stadt und des

Amtes Lütau zuständig sind. Es ist fast nicht

nachvollziehbar, wie die anfallende Arbeit

von den wenigen Mitarbeitern bewältigt

wird«, so Dittmer. Er stellte den Antrag auf

eine Organisationsuntersuchung der Arbeitsbelastung

in der Lauenburger Verwaltung.

Das Ergebnis würde dann klar belegen,

ob überhaupt und wo noch weiteres Personal

eingespart werden könnte. In anderen

Städten hätten derartige Untersuchungen

plötzlich ein ganz anderes Licht auf die Verwaltungsarbeit

geworfen. Dittmer rechnet

damit, dass die Untersuchung ein Ergebnis

zugunsten der Verwaltungsmitarbeiter

bringen wird. Wilhelm Bischoff, in seiner Eigenschaft

als Fraktionsvorsitzender der FDP,

teilte die Meinung seines Amtskollegen und

sprach sich ebenfalls dafür aus, abzuwarten.

Die CDU-Fraktion mit Markus Matthießen

hätte gern eine andere Formulierung des

Antrags durchgesetzt, in der die Politik im

Rahmen des Berichtswesens bei Änderungen

im Stellenplan mit einbezogen wird,

entschied sich aber dann doch dafür, eine

Vierte Nachtragssatzung zur Gebührensatzung

der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Lauenburg/Elbe

für die Friedhöfe Lauenburg/Elbe und Schnakenbek

Nach Artikel 15 Abs. 1 Buchstabe m) der Verfassung der Nordelbischen Ev. Luth. Kirche in Verbindung mit

§ 41 der Friedhofssatzung vom 19. Februar 2004 hat der Kirchengemeinderat der Ev. Luth. Kirchengemeinde

Lauenburg/Elbe in der Sitzung am 18. Dezember 2012 die nachstehenden Ergänzungen zur vierten Nach-

tragssatzung zur Friedhofsgebührensatzung vom 01. Januar 2001 beschlossen.

§ 1

Höhe der Gebühren

§ 5 der Friedhofsgebührensatzung vom 01. Januar 2001 erhält folgende Fassung:

§ 5

Gebührentarif

I. Gebühren für die Verleihung von Nutzungsrechten an Grabstätten

(Grabnutzungs- und Friedhofsunterhaltungsgebühren)

2. Wahlgrabstätten (je Grabbreite)

d) Wahlgrabstätten Heideanlage für 25 Jahre € 2.622,50

3. Urnenwahlgrabstätte (4 Urnen)

c) Urnengrab Heideanlage für 20 Jahre € 1.800,00

4. Urnenreihengrab

c) Urnengrab in Gemeinschaftslage

inkl. Namensnennung für 20 Jahre € 1.046,00

d) Urnengrab Baumgarten für 20 Jahre € 1.098,00

e) Urnengrab/ Gemeinschaftsanlage (Partnergrab)

inkl. Grabpfl ege und Namensnennung für 20 Jahre € 1.985,00

7. Gebühr für die Reservierung von Grabstätten

Für die Reservierung von Grabstätten (5 Jahre) werden nachfolgende Gebühren erhoben,

die bei einer Belegung mit 50% verrechnet werden.

a) Wahlgrabstätten (je Grabbreite) € 500,00

b) Urnengrab/Gemeinschaftsanlage (Partnergrab) € 500,00

c) Urnengrab/Baumgarten € 250,00

§ 2

Inkrafttreten

Die Friedhofsgebührensatzung vom 01.01.2001 in der Fassung dieser Ergänzung zur vierten Nachtragssatzung

wird im »Lauenburger Rufer« am 02.01.2013 veröffentlicht und tritt am 1.1.2013 in Kraft.

Lauenburg/Elbe, den 18.12.2012

Der Kirchengemeinderat der Ev. – Luth. Kirchengemeinde Lauenburg

gez. Beate Paulsen

gez. Pastor Philip Graffam

(Vorsitzende des Kirchengemeinderates)

(2. Vorsitzender des Kirchengemeinderates)


Seite 4 Lauenburger Rufer 2. Januar 2013

JAHRESRÜCKBLICK

2012: Das war´s

Lauenburg (cks) - Im Jahr 2012 sind viele spannende Dinge

in Deutschland und der Welt passiert. In Lauenburg und

Umgebung auch. Vieles hat uns erfreut, erschreckt oder erstaunt.

Der Lauenburger Rufer zeigt in dieser Ausgabe »Ereignisse

rund um den Kirchturm«, die uns alle im Jahr 2012

beschäftigt haben.

Viel Spaß!

Im Januar zeigt Bürgermeister Andreas Thiede beim Neujahrsschwimmen,

dass er ein richtiger Lauenburger ist und

geht mit den Tauchern der DLRG-Oberelbe in die Elbe. Im

gleichen Monat bekommt Ulrike Mechau-Krasemann

beim Neujahrsempfang den Ehrenteller der Stadt verliehen.

Die BAB-Mitglieder laden zu einer Verkehrskonferenz,

zu der sich auch Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang in

Lauenburg eingefunden hatte. Im Februar wird das Familienzentrum

nach gut einem Jahr Bauzeit eingeweiht. Hier

tummeln sich Kindergarten- und Krippenkinder in insgesamt

acht Gruppen auf 1.350 Quadratmetern Nutzfläche

zuzüglich großzügigem Außenbereich. Zum stellvertretenden

Wehrführer der Lauenburger Feuerwehr wird im März

Lars Heuer gewählt, und die Theatergruppe der Kirchengemeinde

Lauenburg führt ihr allererstes Stück auf. Wie gewohnt

läutet die Equipe Europa die Radfahrsaison ein und

radelt beim Spinning-Marathon mit vielen Gästen für einen

guten Zweck. Im April ist der heutige Ministerpräsident

Schleswig-Holsteins, Torsten Albig, zu Gast in Lauenburg.

Claudia Vogt-Gohdes leitete zehn Jahre den Lauenburger

Ortsjugendring und gibt nun im April ihr Amt an

Karl-Heinz Dühr ab. »Alles neu macht der Mai«, heißt es in

einem Sprichwort, das die Lauenburger beim Wort nehmen

und sich ihre erste Elbprinzessin auf der Gewerbeschau

wählen. Denise Plath wird die Stadt ab sofort repräsentieren.

Die erfolgreichsten Sportler der Stadt werden ebenfalls

im Mai geehrt und die Kohlplanters feiern ihr 40-jähriges

Bestehen. Andreas Püst wird ab Juni die Geschicke in der

Heinrich-Osterwold-Halle leiten, und im selben Monat halten

112 Schüler der Albinus-Gemeinschaftsschule stolz ihre

Abschlusszeugnisse in Händen.


JAHRESRÜCKBLICK 2. Januar 2013 Lauenburger Rufer Seite 5

2012: Das war´s

Anfang Juli beweist Gerhard Schult Treffsicherheit und

wird neuer Schützenkönig in Lauenburg. Geschossen wird

auch beim großen Gefechtskampf, der seit Jahren am Originalschauplatz

abgehalten wird. Im gleichen Monat lassen

Baumängel den Maschinenkeller des restaurierten Elbschifffahrtsmuseums

volllaufen. Im August ist Schleswig-

Holsteins Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie,

Reinhard Meyer, zu Gast in Lauenburg und macht

sich vor Ort ein Bild über Verkehrsprobleme. Lauenburgs

stellvertretender Wehrführer Jürgen Fischer wird in den Ruhestand

und damit in die Ehrenabteilung überstellt. Im

gleichen Monat gibt Heino Kruse, bisheriger erster Vorsitzender

der Wirtschaftlichen Vereinigung Lauenburg, sein

Amt überraschend auf. Der Vorsitz ist nach wie vor vakant.

Bereits seit Monaten wird um den Erhalt des Wasser- und

Schifffahrtsamtes gekämpft. Laut Reform der Wasser- und

Schifffahrtsverwaltung soll die Lauenburger Dienststelle

aufgelöst werden. Die Stadtvertretung Lauenburg verabschiedet

im September einstimmig eine Resolution. Die

Touristinformation zieht vom Schloss in das restaurierte

Elbschifffahrtsmuseum. In der City-Passage soll eine Seniorenresidenz

entstehen. Dafür soll eine Jahrhunderte alte

Stieleiche gefällt werden, was dafür sorgt, dass Umweltund

Naturschützer auf die Barrikaden gehen. Der Raddampfer

Kaiser Wilhelm hat eine lange Zwangspause an

Land hinter sich. Zahlreiche Reparaturen müssen erst folgen,

bevor der über 100 Jahre alte Dampfer wieder ablegen

kann. Im Oktober erhält das Schiff eine Spende in Höhe von

2.000 Euro von Haus & Grund. Mit Kampfgeschrei und Kanonendonner

stürmen die Narren am 11. November die Ertheneburg.

In einer nächtlichen Aktion wird die Behelfsbrücke

über den Elbe-Lübeck-Kanal gesetzt. Sie wird voraussichtlich

im März freigegeben. Der Lauenburger Weihnachtsmarkt

findet im Dezember erstmals am Schloss statt

– die Lauenburger sind begeistert. Archivar Dr. William Boehart

geht in den Ruhestand, seine Nachfolgerin wird Dr. Anke

Mührenberg.

Fotos: Ute Dürkop, Wilhelm Meusen, Christina Kriegs-Schmidt, Benedikt Dahlem


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TERMINE 2. Januar 2013 Lauenburger Rufer Seite 7

3.

Donnerstag

Januar

Plattsnackerrunn

9.

Mittwoch

Januar

Chronische

Schmerzen

10.

Donnerstag

Januar

Seniorennachmittag

Lauenburg (zrcks) - Die Plattsnackerrunn trifft sich wieder

am Donnerstag, 3. Januar 2013 um 15 Uhr im Hotel-Restaurant

»Zum Halbmond« in Lauenburg. »Dor ward wie jümmer

bie Koffi un Koken ollich klönt un Geschichten vertellt.

Ditmal geiht dat dorüm 'Wiehnachten in uns Kinnertied', wie

wöhr dat, gliecks na´n Krieg? Jedereen de Plattdüütsch verstahn

kann, ist hartlich inladt«, so Elfriede Schöning, Plattdeutschbeauftragte

der Stadt Lauenburg.

4.

Lütau (cks) - Die Freiwillige Feuerwehr Lütau lädt zur Mitgliederversammlung

am Freitag, 4. Januar um 19.30 Uhr im Vereinslokal

»Basedau«. Neben Berichten stehen Beförderungen,

Ehrungen und Wahlen an.

5.

FFW Lütau

Schnakenbek (cks) - Die Gemeinde Schnakenbek, die Freiwillige

Feuerwehr und der Kindergarten laden zum Neujahrsempfang

am Samstag, 5. Januar ab 15 Uhr im Gemeindehaus.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

5.

Neujahrsempfang

Lauenburg (zrcks) - Am Samstag, 5. Januar 2013 findet die

diesjährige Generalversammlung des Lauenburger Schiffervereins

»Undine« um 16.30 Uhr in der »Lauenburger Mühle«

statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Wahlen.

7.

Schifferverein

Undine

Gleichstellungsbeauftragte

Lauenburg (cks) - Das Büro der Gleichstellungsbeauftragten

der Stadt Lauenburg, Christiane Kämpf, ist wegen Weihnachtsurlaub

bis zum 7. Januar 2013 geschlossen. Danach finden

die Beratungen dienstags von 10 bis 13 Uhr nach Vereinbarung

und donnerstags von 14 bis 17 Uhr ohne Anmeldung

statt. Telefonisch erreichen Sie Christiane Kämpf unter

04153-590 81 07 oder per E-Mail unter gleichstellungsbeauf

tragte@lauenburg-elbe.de

7.

Neujahrskonzert

Lauenburg (zrcks) - Auch zum diesjährigen Jahreswechsel

zieht es das Kammermusik-Ensemble, das Frielinghaus Ensemble,

wieder nach Lauenburg. Das Neujahrskonzert findet

am Montag, 7. Januar 2013 um 19.30 Uhr in der Maria-Magdalenen-Kirche

statt. Mit dabei sind befreundete Musiker aus

Italien, Estland und Deutschland. Auf dem Programm stehen

zwei Klavierquintette, ein Frühwerk des ungarischen

Komponisten und Klaviervirtuosen E. von Dohnányi – von

J. Brahms hoch gelobt – und das berühmte Klavierquintett

von A. Dvorák mit seinen schwelgerischen Melodien und zupackenden

Rhythmen. Karten an der Abendkasse.

8.

FreiwilligenAgentur

Lauenburg

Lauenburg (zrbda) - Die Sprechstunde der Freiwilligen-

AgenturLauenburg findet jeden zweiten Dienstag im Monat

statt. Am Dienstag, 8. Januar, hat die Stadt- und Schulbücherei

Lauenburg im Weingarten nach der Weihnachtspause

erstmals wieder geöffnet. Gleichzeitig findet von 17 bis 19

Uhr die erste Sprechstunde der FreiwilligenAgentur statt. Eine

erste Kontaktaufnahme zur FreiwilligenAgentur ist ab sofort

über die Telefonnummer der Bücherei: 04153–20 96

möglich.

8.

Freitag

Januar

Samstag

Januar

Samstag

Januar

Montag

Januar

Montag

Januar

Dienstag

Januar

Dienstag

Januar

Fit für alle

Lauenburg (zrcks) - Kursbeginn ist am Dienstag, 8. Januar

2013 um 17.15 Uhr in der LSV-Halle im Mosaik. Der Kurs dient

der Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems und der Fettreduzierung.

Für Kursteilnehmer mit unterschiedlichem Fitnesslevel.

Nähere Informationen bei Anita Matuszak, Telefon

04153-46 26 oder 0170-212 12 82.

Geesthacht (gak) - Die KIBIS-Selbsthilfegruppe »Chronische

Schmerzen« trifft sich am Mittwoch, 9. Januar 2013, ab 18 Uhr

im OberstadtTreff am Dialogweg 1. Nähere Informationen

bei Angelika und Jürgen Rosenthal telefonisch unter

04176-75 29.

10.

Lauenburg (zrcks) - Die nächste Bürgersprechstunde mit

Bürgervorsteher Andreas Lojek findet statt am Donnerstag,

10. Januar in der Zeit von 16 bis 18 Uhr im Lauenburger

Schloss, Obergeschoss, Zimmer 4.

10.

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Beilagenhinweis:

In einem Teil unserer heutigen Ausgabe

liegen Prospekte folgender Firmen bei:

Optiker Hofmann, Lauenburg,

tejo, Adendorf.

Wir bitten unsere Leser um

freundliche Beachtung.

Kino

Theater

Bürgersprechstunde

Kleiderspenden

Hohnstorf (zrcks) - Der Landfrauenverein Hohnstorf/Hittbergen

lädt am Donnerstag, 10. Januar um 20 Uhr ins Sportzentrum

zu einem Vortrag: »Was geschieht mit unseren Kleiderspenden?«

Anschließend findet die Jahreshauptversammlung

mit Wahlen statt.

10.

Ritmix® Tanzkurs

Lauenburg (zrbda) - Ab Donnerstag, 10. Januar, bietet Marion

Grundmann einen Ritmix-Kurs für die LSV-Turnabteilung

an. Dieser umfasst acht Stunden und findet in Lauenburg im

Mosaik Aerobic-Raum donnerstags um 20 Uhr statt. Die

nachfolgenden Termine finden am 17., 24. und 31. Januar sowie

am 7., 14., 21. und 28. Februar statt.

10.

Donnerstag

Januar

Donnerstag

Januar

Donnerstag

Januar

Donnerstag

Januar

Ran an

den Speck

Lauenburg (zrcks) - Am Donnerstag, 10. Januar 2013 startet

bei der Lauenburger Sport-Vereinigung ein neuer Kursus. Gezielt

werden die Problemzonen an Bauch, Beine, Po und Rücken

angegangen. Los geht es jeweils donnerstags von 19 bis

20 Uhr in der LSV-Halle im Mosaik. Wer sich informieren

möchte: Telefon 04153-528 24.

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Lauenburg (zrbda) - Für Donnerstag, 10. Januar, lädt der Seniorenbeirat

der Stadt Lauenburg zum ersten Seniorennachmittag

im neuen Jahr. Ab 15 Uhr wird es neben musikalischer

Unterhaltung auch einen Vortrag zum Thema »Inkontinenz:

Müssen ohne zu wollen« geben. Die Veranstaltung findet bei

freiem Eintritt im Festsaal Mosaik, Raiffeisenweg, statt.

11.

Skat-,Doppelkopfund

Knobelabend

Hittbergen (ih) - Am Freitag, 11. Januar, veranstaltet der

Schützenverein Hittbergen seinen beliebten Skat-, Doppelkopf-

und Knobelabend. Ab 18 Uhr Verteilung der Teilnahmeunterlagen,

Spielbeginn 18.30 Uhr. Anmeldungen und Informationen

zum Startgeld, bis zum 8. Januar, unter der Telefonnummer

04139–696 90 23 oder 683 25.

12.

Hallenpokalturnier

Lauenburg (zrcks) - Das Hallenpokalturnier des FC Lauenburg,

gestiftet von der Löwen-Apotheke Lauenburg, findet

am Samstag, 12. Januar in der Hasenberg-Halle zu Lauenburg

statt. Beginn ist um 10 Uhr. Zuerst spielt die C-Jugend mit

zehn teilnehmenden Mannschaften, anschließend beginnt

um 14 Uhr das Turnier der ersten Herrenmannschaften,

ebenfalls mit zehn Mannschaften. Für das leibliche Wohl ist

gesorgt. Zuschauer sind herzlich willkommen.

13.

Gottesdienste

Lauenburg (zrcks) - Gottesdienste der evangelisch-lutherischen

Kirchengemeinde: Sonntag, 13. Januar: Dietrich-Bonhoeffer-Haus,

9.30 Uhr, Maria-Magdalenen-Kirche, 11 Uhr,

Kapelle Schnakenbek, 11 Uhr. Sonntag, 20. Januar: Dietrich-

Bonhoeffer-Haus, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl,

Maria-Magdalenen-Kirche, 11 Uhr.

Sonntag, 27. Januar: Dietrich-Bonhoeffer-Haus, 9.30 Uhr,

Maria-Magdalenen-Kirche, 11 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl.

14.

Sitzung

abgesagt

Lauenburg (cks) - Die Sitzung des Bau- und Planungsausschusses

der Stadt Lauenburg am 14. Januar ist abgesagt. Die

nächste Sitzung findet statt am 11. Februar.

15.

Freitag

Januar

Samstag

Januar

Sonntag

Januar

Heimatbund und

Geschichtsverein

Lauenburg (zrcks) - Der Heimatbund und Geschichtsverein

lädt zur Jahreshauptversammlung am Dienstag, 15. Januar

2013 , um 19.30 Uhr ins Hotel-Restaurant »Zum Halbmond«

in Lauenburg. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem

Jahresberichte, die Wahl eines Kassenprüfers sowie ein bebilderter

Rückblick auf die Exkursion nach Schlackenwerth und

ins Böhmische Erzgebirge.

16.

Montag

Januar

Dienstag

Januar

Mittwoch

Januar

Landfrauen

wählen

Lütau (cks) - Der Landfrauenverein Lauenburg und Umgebung

lädt zur Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 16. Januar

um 14 Uhr im Gasthaus Basedau in Lütau. Neben Wahlen

stehen Berichte und Ehrungen auf der Tagesordnung.

18.

Freitag

Januar

Grüne Woche

Lauenburg (cks) - Der Landfrauenverein Lauenburg und Umgebung

unternimmt am Freitag, 18. Januar eine Fahrt zur

Grünen Woche nach Berlin. Hier sind noch Plätze frei. Anmeldungen

ab sofort bei Marlene Burmester unter Telefon

04153-553 93.

10.

Sonntag

Februar

Chinesischer

Nationalzirkus

Lauenburg (cks) - Der Landfrauenverein Lauenburg und Umgebung

unternimmt am Sonntag, 10. Februar eine Fahrt in

die MUK nach Lübeck. Dort gibt der chinesische Nationalzirkus

ein Gastspiel. Anmeldungen bei Marlene Burmester,

Telefon 04153-553 93.


Seite 8 2. Januar 2013 IMMOBILIEN/AUTOMOBILE

Bauherren denken vermehrt ans Wohnen im Alter

(NBB/zrrg) - Häuslebauer und

Käufer nehmen nach Angaben

von Schwäbisch Hall zunehmend

die altersgerechte

Immobilie ins Visier. So hätten

immerhin 18 Prozent bei

einer jüngsten Umfrage von

TNS Infratest angegeben,

beim Bau oder Erwerb ihres

Eigenheims gezielt auf eine

altersgerechte Ausstattung

geachtet zu haben. In der Generation

50+ seien es sogar 35

Prozent gewesen. In dieser Altersgruppe

planten zudem

weitere zehn Prozent der

Käufer einer Gebrauchtimmobilie

in den nächsten zwei

bis drei Jahren Barriere-reduzierende

Maßnahmen. Diese

Ergebnisse zeigen nach Ansicht

von Schwäbisch Hall-

Experte Marcus Weismantel,

dass allmählich ein Bewusst-

sein für die Notwendigkeit altersgerechter

Umbaumaßnahmen

wachse: »Hier bleibt

noch viel zu tun. So wollen

zwar vier von fünf Eigentümern

ihren Ruhestand in den

eigenen vier Wänden verbringen,

doch von den rund

elf Millionen Seniorenhaushalten

in Deutschland sind

bisher gerade mal fünf Prozent

barrierefrei.«

Weismantel empfiehlt, für

die absehbare altersgerechte

Modernisierung vorzusorgen.

Ein Bausparvertrag eigne

sich als »Vorsorgeinstrument«,

da es hier – anders als

bei Banken – keine Kleindarlehensaufschläge

gebe, die

niedrigen Zinsen für die gesamte

Laufzeit des Darlehens

feststünden und man unter

bestimmten Voraussetzungen

zusätzlich von der Bausparförderung

profitiere. Extra-Tipp

Weismantel: »Für

fast jeden altersgerechten

Umbau kommen Zuschüsse

oder zinsverbilligte Förderdarlehen

der staatlichen KfW-

Bank in Frage. Die jeweils aktuellen

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Treppen im Haus können im Alter zu unüberwindlichen Hindernissen

werden.

Foto: Schwäbisch Hall

Blitzer-App bald legal?

Qoros feiert Premiere auf dem Genfer Salon

Düsseldorf (glp/zrrg) – Wer eine Blitzer-App benutzt, riskiert ein

Bußgeld und Punkte in Flensburg. Dies soll sich nach dem Willen

der Regierungskoalition allerdings bald ändern. Mit dem

Smartphone ist heute vieles möglich. 23 Millionen Nutzer haben

sich laut Herstellerangaben schon die App »blitzer.de« heruntergeladen.

Damit können sich Autofahrer überall und jederzeit vor

Radarfallen warnen lassen. Die Software ist in Deutschland allerdings

noch illegal, warnen ARAG Experten. Wer also einen Radarwarner,

eine Radarfallen-Anzeige im Navigationssystem oder

eben eine Blitzer-App benutzt, riskiert 75 Euro Bußgeld und vier

Punkte in Flensburg. Ein Schlupfloch für Raser, die es nicht lassen

können, gibt es allerdings schon jetzt. Das Verbot von Blitzer-Apps

richtet sich laut Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung nur

gegen den Fahrer eines Autos. Der Beifahrer darf das Programm

also durchaus während der Fahrt auf seinem Handy nutzen.

BEILAGENWERBUNG

Für Werbung, die ankommt!

Beilagen in unseren Anzeigenblättern

Sie haben die Wahl:

Dienstags: 53.225 Exemplare

Freitags: 55.950 Exemplare

oder eine individuelle Buchung

von Teilgebieten

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Wir sind für Sie da:

Daniela Gronau 04151 / 88 90 - 31

oder wenden Sie sich an Ihren persönlichen

Anzeigenberater oder an unsere Geschäftsstellen vor Ort.

Gut aufgelegt seit 1961

Shanghai/München (glp/zrrg)

– Monate vor ihrem Europa-Debut

geht die chinesische Marke

Qoros Auto Co. Ltd. mit ersten

offiziellen Bildern ihres Premieren-Autos

an die Öffentlichkeit.

Die neu entwickelte, kompakte

Limousine soll im März 2013

auf dem Genfer Automobilsalon

gezeigt und wahrscheinlich

von 2014 an verkauft werden.

Zudem werden in der Schweiz

zwei Qoros-Konzeptautos präsentiert,

die Hinweise auf den

Ausbau der künftigen Modellfamilie

bieten sollen. Design-

Chef Gert Hildebrand (kleidete

für die BMW Group die neue

Mini-Generation ein) hat dem

Qoros-Erstgeborenen eine

wuchtige und gleichzeitig dynamische

Statur verliehen.

Knappe Überhänge und breite

Schultern sorgen auf einem relativ

langen Radstand in Verbindung

mit breiter Spur für einen

selbstbewussten Auftritt.

Für Leuchteinheiten und Frontsowie

Heckpartie werden eher

betont strenge, geometrische

Einheiten bemüht. Es ist zu erkennen,

dass sich Hildebrand

darum bemüht hat, der neuen

China-Marke ein gefälliges,

aber keineswegs spektakuläres

Outfit zu verpassen. Die formalen

Botschaften betonen eher

die passive Sicherheit, die Zuverlässigkeit

und ein gewisses

Maß an Repräsentation als

überraschende Dynamik und

raffinierte Eleganz. An Chromelementen

herrscht kein Mangel.

Schließlich soll das erste

Qoros-Auto auch in seinem

Heimatmarkt verkauft werden.

Seine erste Limousine stellt Qoros auf dem Genfer Automobilsalon im März 2013 vor. Sie wirkt sehr flach

und gestreckt

Foto: Qoros Auto

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ASC ............. = Anti-Schlupf-System

TD ............... = Turbo-Diesel

Spoil. ......... = Spoiler

SV ............... = Servolenkung

ZV ............... = Zentralverriegelung

kW .............. = Kilowatt (1 kW = 1,36 PS)


KLEINE ANZEIGEN 2. Januar 2013 Seite 9

Wer kann Angaben machen?

Diese prächtige Bartagame wurde von der Polizei »in Gewahrsam genommen«.

Mölln (zrrg) - Ein junger Mann fand am

Abend des 27. Dezember in der Möllner

Grubenstraße eine Bartagame (Echsenleguanartig,

ursprünglich aus Aust-

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IMPRESSUM

Geesthachter Anzeiger

Lauenburger Rufer

Schwarzenbeker Anzeiger

Büchener Anzeiger

Wochenend Anzeiger

Redaktion: ☎ 04151 - 88 900

Telefax 04151 - 88 90-44

E-Mail: redaktion@viebranz.de

Geesthachter Anzeiger: Olaf Kührmann

Gabriele Kasdorff

Lauenburger Rufer: Christina Kriegs-Schmidt

Schwarzenbeker Anzeiger: Christian Weidner

Büchener Anzeiger: Christina Kriegs-Schmidt

Wochenend Anzeiger Christian Weidner

Anzeigenberatung: ☎ 04151 - 88 900

Telefax 04151 - 88 90-33

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Geesthachter Anzeiger: Andreas Runge

Lauenburger Rufer: Nicole Mettner

Niedersachsen: Inge Heitland

Schwarzenbeker Anzeiger: Astrid von Haugwitz-Schütt

Büchener Anzeiger: Karin Zerfowski

Wochenend Anzeiger: Thomas Besler

Freie Mitarbeiter: Benedikt Dahlem, Ute Dürkop,

Claudia Fischer, Denise Ariaane Funke, Peter

Heinrich, Inge Heitland, Antje Koch, Inga Kronfeld,

Renate Lefeldt, Wilhelm Meusen, Susanne Nowacki,

Else-Marie Rosansky, Stephanie Rutke.

Druck: DruckHaus Rieck Haldensleben GmbH,

Vertrieb: Pressevertrieb2 GmbH, Schwarzenbek

Tel. 04151-88 90-70

Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird

keine Gewähr übernommen. Namentlich oder

mit Initial gekennzeichnete Artikel geben nicht

die Meinung des Herausgebers wieder. Abdruck,

auch auszugsweise, bedarf der ausdrücklichen Genehmigung

des Verlages. Anzeigenentwürfe sind

urheberrechtlich geschützt; Übernahme nur mit

vorheriger Absprache mit dem Verlag.

KURT VIEBRANZ VERLAG (GmbH & Co. KG)

Schefestraße 11 · 21493 Schwarzenbek

Telefon 04151 - 88 90-0

Geschäftsführender Gesellschafter (VISP):

Ricardo Viebranz

www.viebranz.de

– Verlagsgründung 1961 –

Es gilt die Anzeigen-Preisliste Nr. 41

ab 1. Januar 2012

Mitglied im Verbund

Schleswig-Holsteinischer

Anzeigenblätter

Mitglied der

Arbeitsgemeinschaft

Freier Anzeigenblätter (AFA)

Regelmäßig geprüfte Druck- und

Trägerauflagen durch

unabhängige Wirtschaftsprüfer

nach den Richtlinien des

Bundesverbands Deutscher

Anzeigenblätter (BVDA)

Druck-Gesamtauflage wöchentlich 109.175

davon dienstags 53.225

und freitags 55.950

an alle erreichbaren Haushalte.

Ich bin traurig,... habe am Freitag,

21. Dez. nachmittags, mein liebstes

Erinnerungsstück an meinen verstorbenen

Mann verloren. Entw. auf dem

Weg vom Juwelier Wentzel zum HA-

SPA-Parkpl. (Norderstr.) o. bei Rewe

in der Oberst. Citizen Da.-Armbanduhr

mit neuem Lederarmband. Die

Uhr hat keinen materiellen Wert für

mich, jedoch einen sehr großen emotionalen.

Bitte, ehrliche(r) Finder(in)

gebe die Uhr zurück. DANKE. Chiffre:

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... sind in den Kleinanzeigen enthaltene Angebote,

bei denen der Anbieter nicht genannt

werden möchte. Wir als Verlag haben uns dem

Auftraggeber der Chiffre-Anzeige gegenüber

zur absoluten Diskretion verpflichtet und dürfen

daher grundsätzlich keine schriftlichen und

telefonischen Auskünfte über veröffentlichte

Chiffre-Anzeigen geben.

Wenn Sie Interesse an Angeboten aus Chiffre-

Anzeigen haben, wenden Sie sich bitte grundsätzlich

schriftlich (nicht telefonisch) per Brief an

unseren Verlag. Kurt Viebranz Verlag GmbH & Co.

KG, Postfach 14 80, 21487 Schwarzenbek. Bitte

vergessen Sie nicht, zusätzlich zur Anschrift auf

dem Umschlag die Chiffre-Nr. anzugeben.

Wir leiten dann Ihre Anfrage umgehend an den

Auftraggeber der Anzeige weiter, und Sie bekommen

direkt von dort Antwort.


Foto: privat

ralien, werden circa 30 bis 60 Zentimeter

lang) in einem Pappkarton.

Der 21-jährige Möllner bemerkte gegen

20 Uhr unter einer Sitzbank am Boots-

Priv. Kleinanzeigen

Bestellschein

Ihre private Kleinanzeige erscheint dienstags im Geesthachter h Anzeiger, Lauenburger Rufer, Büchener Anzeiger und Schwarzenbeker Sh

Anzeiger in einer Auflage von 53.225

Exemplaren und/oder freitags im Wochenend-Anzeiger in einer Auflage von 55.950 Exemplaren. Wenn Sie die Dienstag- und die Freitag-Ausgabe kombinieren wollen,

kreuzen Sie bitte eines der rechten Kästchen an.

Anzeigentext (bitte hinter jedem Wort und Satzzeichen einen Kasten leer lassen) Rubrik:

Dienstag

Dienstag und Freitag

Freitag

€ €

Jede weitere Zeile € + 1,- (pro Ausgabe) bzw. minus 10% in der Kombination.

Bei Chiffre-Anzeigen i zuzüglich € 5,– Chiffre-Gebühr.

Anzeigenschluss ...

... für den

Geesthachter Anzeiger

Schwarzenbeker Anzeiger

Büchener Anzeiger

Lauenburger Rufer

montags 13 Uhr

... für den

Wochenend-Anzeiger

donnerstags 13 Uhr

Verspätet eintreffende Anzeigen werden

für die nächst erreichbare Ausgabe

vorgesehen!

anleger, neben der dortigen Bootsvermietung,

einen Schuhkarten (»Nike«).

Er schaute dort aus Neugierde hinein.

Das etwa 30 Zentimeter lange Tier zeigte

noch Vitalfunktionen. Augenscheinlich

war es nicht verletzt. Es war kein

Futter oder Trinkwasser in dem Karton,

der lediglich mit etwas Vogelsand ausgestreut

war. Die Außentemperatur betrug

zu dieser Zeit circa 4 Grad Celsius.

Offenbar hatte jemand das Tier dort

ausgesetzt. Der junge Mann brachte die

Bartagame mitsamt Schuhkarton auf

die Polizeiwache nach Mölln, um sie

dort abzugeben. Die Beamten benachrichtigten

den Tierschutzverein in

Mölln. Dieser leitete sofort die artgerechte

Unterbringung ein und würde

gegebenenfalls die medizinische Untersuchung

durch einen Veterinär ein- leiten.

Die Polizei in Mölln ermittelt wegen

des Verdachts des Verstoßes gegen das

Tierschutzgesetz (Straftat) und bittet in

diesem Zusammenhang Zeugen, die etwas

zur Herkunft des Tieres sagen können,

sich mit ihr unter der Rufnummer

04542-8099– 0 in Verbindung zu setzen.

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e-Kompetenz Netzwerk

für Unternehmen

Lübeck (zrcks) - Die Entwicklung im IT-Bereich hat eine Geschwindigkeit

erreicht, die einen normalen Handwerksmeister schwindelig

werden lässt. Für betriebliche Entscheider ist es in der Regel

unmöglich, den Überblick zu behalten. Gerade kleine und mittlere

Unternehmen verfügen nicht über hinreichende finanzielle,

zeitliche und personelle Ressourcen, um eine adäquate IT-Kompetenz

und -Infrastruktur aufzubauen. An dieser Stelle setzt die

Arbeit des eBusiness-Lotsen der Handwerkskammer Lübeck an.

Projetkoordinator Wolfram Kroker wird als eBusiness-Lotse die

Betriebe durch die Untiefen der Informationstechnologie leiten.

Im Rahmen der Initiative »e-Kompetenz-Netzwerk für Unternehmen«

werden bundesweit etwa 40 regionale eBusiness-Lotsen

anbieterneutrale und praxisnahe IT-Informationen für Unternehmen,

insbesondere für klein und mittelständisch strukturierte

Unternehmen und das Handwerk zur Verfügung stellen.

Die eBusiness-Lotsen helfen den Handwerksunternehmen dabei,

IT-Anwendungen effizienzsteigernd einzusetzen und Geschäftsprozesse

durchgehend zu digitalisieren. »Unsicherheit und Wissenslücken

beim Umgang mit den neuen Medien sollen Interesse,

Produktivität und Spaß weichen«, erklärt Projektkoordinator

Kroker. In Informationsveranstaltungen und Workshops mit ausgewählten

Referenten will er sein umfangreiches Wissen den

Handwerksbetrieben zur Verfügung stellen.

Weitere ausführliche Informationen zum »eBusiness-Lotsen« erhalten

Sie direkt bei Wolfram Kroker, Konstinstraße 2a, 23568 Lübeck,

Telefon 0451-38 88 77 27, oder per E-Mail: wkro ker@hwkluebeck.de.

Im Internet unter www.hwk-luebeck.de Stichwort

eBusiness-Lotse. Das Projekt wird gefördert im Rahmen der

Richtlinie »e-Kompetenz-Netzwerk für Unternehmen« aus der

Initiative »Mittelstand Digital« des Bundesministeriums für

Wirtschaft und Technologie (BMWI).

Neujahrsempfang

Güster (cks) - Der Neujahrsempfang in Güster findet statt

am Sonntag, 6. Januar ab 14 Uhr in Egges Gasthof.

Kochbroschüre erschienen

Lübeck (zrbda) - Flüchtlinge und Bleibeberechtigte aus dem Projekt

»Handwerk ist interkulturell« der Handwerkskammer Lübeck

haben gemeinsam eine Kochbroschüre mit insgesamt 17 Rezepten

erstellt. Das Heft mit dem Namen »Essen verbindet« soll

einen kleinen Einblick in die Kultur und die Küche ihrer Heimatländer

geben und über die Projektziele informieren.

Die Kochbroschüre nimmt die Leser beziehungsweise alle Kochbegeisterten

mit auf einen kulinarischen Ausflug in die Welt der

afghanischen und arabischen Küche, inklusive einer Stippvisite

nach Vietnam. Die Handwerkskammer Lübeck betreut seit 2011

im Projekt »Handwerk ist interkulturell« rund 150 Flüchtlinge im

Asylverfahren. Ziel ist es, diese Menschen besser in den deutschen

Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu integrieren. Projektkoordinatorin

Heidi Näpflein von der Handwerkskammer Lübeck

hatte die Idee zur Kochbroschüre nach einem gemeinsamen

Sommerfest mit den Flüchtlingen im Jahr 2011. »So eine Broschüre

ist eine gute Möglichkeit, auf unser Projekt und sein Anliegen,

aber auch auf die Situation der Flüchtlinge in Deutschland aufmerksam

zu machen«, erzählt sie. Die Kochbroschüre ist kostenlos

bei der Handwerkskammer Lübeck erhältlich (solange der Vorrat

reicht).

Der Betrag in Höhe von €

❏ in bar bei

❏ soll abgebucht werden von

Konto-Nr.

bei

Bankleitzahl

5,- 9,-

6,-

10,80

liegt


Seite 10 2. Januar 2013 AUS POLITIK UND SCHULE

Ökologisches Bauen

EDV-Lehrgänge

Lübeck (zrcks) - Das Fortbildungszentrum

der Handwerkskammer

Lübeck bietet Lehrgänge

an, die nach dem Bildungsfreistellungs-

und Qualifizierungsgesetz

Schleswig-Holstein anerkannt

sind: Word Grundlagenlehrgang

vom 21. bis 25. Januar

2013, Montag bis Freitag von 8 bis

15 Uhr.

Sie erlernen den sicheren Umgang

mit dem Office-Textverarbeitungsprogramm.

Inhalte: – Texte eingeben und bearbeiten,

Dokumentenaustausch

– Text formatieren (Zeichen, Absätze,

Seiten)

– Dokumenten-Vorlagen, Formatvorlagen,

Serienbrief

– Kopf- und Fußzeilen, Druckvorbereitung

und Drucken

Lübeck (zrcks) - Das Fortbildungszentrum

der Handwerkskammer

Lübeck bietet vom 1. bis

2. Februar, Freitag 13 bis 20 Uhr

und am Samstag 8 bis 15 Uhr, einen

Lehrgang für Handwerksmeister,

Meisterfrauen und Führungskräfte

in Klein- und Mittelbetrieben

an. Sie lernen ressourcenschonender,

und energiesparende

Bauweisen kennen und erhalten

Informationen über ökologische

und ökonomische Faktoren.

Inhalte:

– Grundlagen der Errichtung eines

Niedrig-/Passivenergiehauses

– ökologische Baustoffe und

Bauweisen

– Kriterien für eine anforderungsgerechte

Haustechnik

– Rechtschreib- und Grammatiküberprüfung

– Tabellen, Bilder, ClipArts und

andere Objekte einfügen.

Excel Grundlagenlehrgang vom

18. bis 22. März 2013, Montag bis

Freitag von 8 bis 15 Uhr.

Sie erlernen den sicheren Umgang

mit dem Office-Tabellenkalkulationsprogramm.

Inhalte: – Planung eines Kalkulationsblattes,

Zeilen und Spalten

– Daten eingeben und bearbeiten,

Daten sortieren

– Daten auswählen beziehungsweise

markieren, kopieren, löschen

– mathematische und logische

Formeln

– mit Funktionen arbeiten, Diagramme

und Grafiken.

Anmeldungen und weitere Informationen für die drei obengenannten

Kurse erhalten Sie bei Nadire Aslan-Tut im Fortbildungszentrum

der Handwerkskammer Lübeck, Konstinstraße

2a, 23568 Lübeck, Telefon 0451-38 88 77 11,

E-Mail: NAslan-Tut@hwk-luebeck.de

0012_2012_McTREK_Hamburg_282x215mm_Inventur-Sonderverkauf.pdf 1 14.12.2012 13:22:23

Schleswig-Holsteins CDU-Fraktion

rechnet mit Kannibalisierung im Oberstufenbereich

Kiel (zrbda) - CDU-Bildungsexpertin

Heike Franzen hat die kürzlich von Bildungsstaatssekretär

Dirk Loßack angekündigte

Genehmigung von neun zusätzlichen

Oberstufen im Land scharf

kritisiert: »Die Regierungskoalition

weiß selbst, dass es für diese Oberstufen

keinen Bedarf gibt. In fünf Jahren wird

es nach den Planungen der Landesregierung

in Schleswig-Holstein 1370

Lehrer und 34.000 Schüler weniger geben.

Die Einrichtung zusätzlicher Oberstufen

wird deshalb eine gegenseitige

Kannibalisierung zur Folge haben. Auch

das wissen SPD, Grüne und SSW.«

Im Ergebnis würden die schleswig-holsteinischen

Schüler durch diese Initiative

weniger Wahlmöglichkeiten haben.

Da jede Oberstufe mindestens ein

sprachliches und ein naturwissenschaftliches

Profil anbieten müsse, würden

an den bislang bestehenden Oberstufen

bestehende Profile zwangsläufig

reduziert. Gleiches gelte für die Angebote

an den beruflichen Gymnasien. Mit

den von Bildungsministerin Professor

Waltraud Wende veranschlagten 20

Planstellen ließen sich maximal fünf

zusätzliche Oberstufen realisieren.

»Das Küstennebel-Konzept geht klar zu

Lasten der Vielfalt und der Lehrerausstattung

der bestehenden Oberstufen.

Die kreativen Profile – wie das musisch/

künstlerische, das sportliche und das

gesellschaftspolitische – werden deutlich

weniger werden. Denn irgendwo

Voraussichtlich neun weitere Oberstufen an Gemeinschaftsschulen

Kiel (zrbda) - Voraussichtlich wird es

neun weitere Oberstufen an Gemeinschaftsschulen

in Schleswig-Holstein

geben. Das Bildungsministerium hat

kürzlich den Bürgermeistern von Bargteheide,

Büchen, Handewitt, Büdelsdorf,

Schönberg, Nortorf, Kellinghusen,

Lauenburg und Bordesholm schriftlich

signalisiert, dass ihrem Antrag (vorbehaltlich

einer gesetzlichen Neuregelung)

auf Einrichtung einer Oberstufe

an einer Gemeinschaftsschule Ende Februar/Anfang

März entsprochen werden

könne. »Die Bildung weiterer Oberstufen

ist perspektivisch ein Gewinn für

alle im Land, weil auf diese Weise mehr

junge Menschen einen höheren Bildungsabschluss

erlangen können«, betonte

der Staatssekretär im Bildungsministerium

Dirk Loßack.

Bis zum heutigen Tag lagen dem Bildungsministerium

13 Anträge auf Einrichtung

einer Oberstufe an Gemeinschaftsschulen

vor. Nach Sichtung aller

Anträge hatte sich ergeben, dass die bestehende

gesetzliche Grundlage nicht

ausreicht, um zu einer tragfähigen Entscheidung

zu kommen. Die Regierungsfraktionen

haben angekündigt, einen

entsprechenden Änderungsentwurf im

Februar 2013 in den Landtag einzubringen.

Die Gemeinden Burg/Dithmarschen,

Schafflund, Sandesneben und

Hanerau-Hademarschen erhielten das

Signal, dass ihre Anträge voraussichtlich

nicht genehmigt werden können.

»Es ist das Ziel der Landesregierung,

dass Gemeinschaftsschulen sich zu einer

starken zweiten Säule in der Schullandschaft

Schleswig-Holsteins entwickeln“,

betonte Staatssekretär Loßack.

Deshalb werde derzeit auch diskutiert,

wie Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufe

verbindliche Kooperationen etwa

müssen Schüler und Lehrer für die neuen

Oberstufen ja herkommen«, so Franzen.

Aus dem Gesetzentwurf der Küstennebel-Koalition

gehe eindeutig hervor,

dass diese Zusammenhänge von

den Regierungsfraktionen bewusst in

Kauf genommen werden.

»Früher musste für die Einrichtung einer

bislang nicht erforderlichen Oberstufe

nachgewiesen werden, dass die

vorhandenen Angebote für die Schülerzahlen

nicht ausreichten. Davon weichen

SPD, Grüne und SSW bewusst ab.

Sie beziehen jetzt sogar Schüler von

Schulen mit bestehender gymnasialer

Oberstufe in die Bedarfsberechnungen

ein«, so Franzen.

mit Beruflichen Gymnasien oder Gemeinschaftsschulen

mit Oberstufe eingehen

könnten. Auch dafür sei eine Gesetzesänderung

nötig, die jedoch erst

im Rahmen der geplanten umfassenden

Schulgesetz-Novelle zum Schuljahr

2014/15 umgesetzt werden könne. Schulen,

die ein positives Signal erhalten haben,

sind die Gemeinschaftsschule Büchen

(Schulverband Büchen), Albinus-

Gemeinschaftsschule (Stadt Lauenburg),

Gemeinschaftsschule Probstei

(Schulverband Probstei), Hans-Brüggemann-Schule

(Schulverband Bordesholm),

Gemeinschaftsschule Nortorf

(Schulverband Nortorf), Gemeinschaftsschule

Handewitt (Gemeinde

Handewitt), Heinrich-Heine-Schule

(Stadt Büdelsdorf), Dietrich-Bonhoeffer-Schule

(Stadt Bargteheide), Gemeinschaftsschule

Kellinghusen (Schulverband

Kellinghusen).

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FAMILIENANZEIGEN 2. Januar 2013 Seite 11


















Und meine Seele spannte

weit ihre Flügel aus,

flog durch die stillen Lande,

als flöge sie nach Haus.

v. Eichendorff

Werner Kröning

* 1. März 1928 † 17. Dezember 2012

In Liebe und Dankbarkeit

Deine Ursula und Familie

Die Trauerfeier und Beisetzung hat im engsten Familienkreis

stattgefunden.

Alte Wache 20

21481 Lauenburg

www.steffens-bestattungen.de











Wir müssen unerwartet Abschied nehmen von

meinem lieben Mann, unserem Vater, Opa, Bruder,

Schwager und Onkel

Manfred Krahn

* 18. Juni 1951 † 23. Dezember 2012

Wir sind traurig

Doris Krahn

Nicole und Marc mit

Lea, Mia und Nelly

Andre und Carla

und alle Angehörigen

21481 Lauenburg, Berliner Str. 50

Die Trauerfeier zur Einäscherung findet am Freitag,

den 4. Januar 2013 um 13 Uhr in der Friedhofskapelle

Lauenburg statt.

BESTATTUNGS-

UNTERNEHMEN

Du hast gelebt für deine Lieben.

All deine Mühe und Arbeit war für sie.

Liebe Mutter, ruhe in Frieden,

in unseren Herzen stirbst du nie.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied

von unserer herzensguten Mutter

Ursula Burmester

* 12. Dezember 1931 † 18. Dezember 2012

Büchen, Möllner Str. 52

Wir vermissen Dich sehr

Thomas, Mario und Christian

Martina und Ulf

Christel und Ernst

Die Beisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden.











Seit 1886 - Das traditionsbewusste

Bestattungsinstitut in Geesthacht

Rathausstr. 39 · Tel. 04152 / 22 15




Hans-Heinrich

Humpke

† 5. Dezember 2012









Alwin

Lindner

† 6. Dezember 2012

Wir danken allen, die mit uns

Abschied nahmen, sich in

stiller Trauer mit uns verbunden

fühlten und ihre Anteilnahme

auf so vielfältige und

liebevolle Weise zum Ausdruck

brachten.

Lieselotte Humpke

und Kinder














Es ist so schwer, einen über alles

geliebten Menschen zu verlieren.

Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme

zu finden.

Herzlichen Dank sagen wir unseren

Verwandten, Freunden und Bekannten,

Nachbarn und allen, die sich in

stiller Trauer mit uns verbunden

fühlten und ihre Anteilnahme in so

liebevoller Weise bekundet haben.

Besonderer Dank gilt Frau Pastorin

Klinge und dem Beerdigungsinstitut

Möller.

Wieslawa Lindner und Kinder

Schwarzenbek, im Januar 2013

In der Stunde des Abschieds durften wir noch einmal erfahren,

wie viel Freundschaft und Verbundenheit meiner lieben

Mutter, unserer lieben Oma

Betti Schult

entgegengebracht wurden. Für die Anteilnahme durch Schrift,

Kränze und Geldspenden sagen wir allen Freunden, Bekannten

und Nachbarn unseren herzlichen Dank.

Im Namen der Familie

Anke Hausmann













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Seite 12 Lauenburger Rufer 2. Januar 2013

SPORT

Gut Blatt Schnakenbek

Schnakenbek (zrcks) - Übungsabend des Skatvereins Gut Blatt

Schnakenbek ist jeden Dienstag um 19.30 Uhr in dem Gemeindehaus

Schnakenbek (Dorfstraße 7, 21481 Schnakenbek). Jeder Skatspieler

ist hier herzlich willkommen. Weitere Information unter Telefon

0176- 61 25 44 55.

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gültig bis 5. Januar 2013:

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Fax: 04153-46 12

Mobil: 0173-2 49 60 51

E-Mail:

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Redaktion:

Christina Kriegs-Schmidt

Telefon: 04151-88 90 43

Fax: 04151-88 90 33

E-Mail:

c.kriegs-schmidt@viebranz.de

Bei Fragen zur Zustellung wenden Sie sich bitte an die Pressevertrieb2 GmbH,

Tel. 0 41 51-88 90 70 oder E-Mail: info@pv-2.de

Wiederkehrende Veranstaltungen

montags

• Er zie hungs- und Le bens bera tung, Gemeindezentrum

Hohler Weg 2, Anm. 9-11 Uhr (wö chent lich)

• Bastelkreis der AWO, ab 19 Uhr, im Haus der

Begegnung (wö chent lich)

• Fund ort Ar chiv, Stadtarchiv Lauenburg, Elbstr. 2

(GEG-Hal le), Tel. 04153 - 59 09 85, bis 17 Uhr

• Treffen der Naturfreunde Gülzow, je den 1. Mon tag

im Monat, Gemeindehaus Gülzow

• DRK-Sanitätsbereitschaft, 19-21 Uhr, Katastrophen-

Schutz-Zentrum (wöchentlich)

• DRK-Behinderten-Gruppe, 15 Uhr, im Wal ter-Ger ling-

Haus, Ber li ner Str. 85, je den 4. Mon tag im Mo nat

• Amt für Ju gend und Sport, so zia le Dien ste,

Schmie de weg 12, Lau en burg, Tel. 04153 - 5 86 30,

Sprech stun den mo. 16 bis 18 Uhr

• Psychosoziale Krebsnachsorge des DRK, 14-täglich

montags in gerader Woche, 17 bis 19 Uhr, DRK-Haus,

Möllner Straße, Brigitte Wiech, Tel. 04544 - 8 78 91 59

• Unabhängige Lauenburger Diabetiker-

Selbsthilfegruppe. Jeden 2. Montag in den geraden

Monaten Vortragstreff in der Cafeteria des AWO

Wohn-Service-Zentrums, um 19 Uhr Vortrag

• KIBIS-Sprechzeiten: Geesthacht, Neuer Krug 4 , 21502

Geesthacht, Tel. 04152 - 907 97 14, 9 - 12 Uhr

• Anonyme Alkoholiker, Gruppe Lauenburg, Treffen

um 20 Uhr, im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Dresdener

Straße 15, gleich zei tig Tref fen der An ge hö ri gen

(wöchentlich)

• Chorprobe, in Schnakenbek, 20 Uhr, St.-Johannis-

Kapelle

• Ämterlotsen Lauenburg im TOM, Moorring 19 c,

von 11 -13 Uhr

• Latein-Lesekreis, Reeperbahn 33, 19 Uhr, Auskunft

Dr. Werner von Hoerschelmann, Tel. 04153 - 5 21 09

dienstags

• AWO-Creativkurs, 15-18.30 Uhr, im Haus der

Begegnung alle 2 Wochen ab 4. September

• Er zie hungs- und Le bens bera tung, Gemeindezentrum

Hohler Weg 2, Anm. 9-11 Uhr

• Se nio ren kreis, 15.00 Uhr in der Alten Schule

Schnakenbek (jeden 2. Dienstag im Mon at)

• DRK-Nach rich ten grup pe, 20 Uhr K-Zen trum,

Reeperbahn 33 (wöchentlich)

• Jugend-Rot-Kreuz-Gruppe, jeden Dienstag von

15 bis 17 Uhr im K-Zen trum, Ree per bahn 33

• Kyffhäuser-Schießen, ab 19.30 Uhr Schießstand in

Güster (je den 2. + 4. Diens tag im Mo nat)

• Krebsnachsorgeberatung je den 2. u. 4. Diens tag

im Mo nat, ab 15 Uhr, DRK-Räu me des Ka ta stro phen-

Schutz-Zentrums

• Of fe ne Ge sprächs krei se, 14-tä gig, für jun ge

Leu te ab 16 Jah re und »Leu te im be sten Al ter«,

Christl. Ge mein schaft, Tel. 5 44 50

• »AN KER«, Treff für Men schen mit seeli schen

Problemen, je den Diens tag, 16.30 Uhr, Lau en burg,

Mühlenweg 17

• Nip pon e.V. TalJl für An fän ger, 18-20 Uhr, Pestalozzischule

Lauenburg

• AWO-Seniorentanz, 19-21 Uhr im Haus der

Begegnung.

• Christengemeinde Elim, 19.30 Uhr Bibelstunde, Alte

Wache 8

mittwochs

• Theatergruppe im Dietrich-Bon ho ef fer-Haus,

16 Uhr Kinder, 19.30 Uhr Erwachsene

• Brief mar ken f reun de Hohn storf/El be e.V.,

je den 2. Mittwoch im Mo nat, ab 19 Uhr, Hohnstorfer

Fährhaus Tausch abend

• LSV Schach jugend, Spiel abend der LSV-Schachabtei

lung, 17.30-19 Uhr, LSV-Ver eins heim Sportplatz

• Alkohol- und Drogenberatung, jeden Mittwoch

15-17 Uhr, Fürstengarten 20

• DRK-Sprechstunde, in der Geschäftsstelle K-Zentrum,

Ree per bahn 33, je den 3. Mitt woch, von 17 bis 19 Uhr

• DRK Kleiderkammer für jedermann, Graben 31, jeden

Mittwoch von 8-12 Uhr

• AWO-Seniorengymnastik, von 10 bis 12 Uhr im Haus

der Begegnung (wö chent lich)

• Erziehungs- und Lebensberatung, Gemeindezentrum

Hohler Weg 2, Anm. 9-11 Uhr

• AWO-Volks tanz gruppe für Kinder und Jugendliche,

14.30-18.00 Uhr, im Haus der Begegnung

(wöchentl.)

• Sing kreis Müs sen, je weils 19.45-22 Uhr, Alte

Schule Müssen (wöchentlich)

• Ba stel treff der mittl. Jahr gän ge (bis 65 J.),

20 Uhr, AWO-Altentagesstätte, Am Hasenberg

• Neuapostolische Kirche, Weingarten 15,

19.30 Uhr Got tes dienst

• Schuldnerberatung für Schwerbehinderte von Ifus

Be treu ungs ver ein, mitt wochs 15-18 Uhr,

Tel. 04155-20 91

• Nip pon e.V. QI Gong, 19.30-21 Uhr, Pestalozzischule

Lauenburg

• Pro ben-Abend des VHS-Cho res im Mu sikraum der

Realschule Büchen, 20 Uhr

• Vereinigung der Briefmarkenfreunde Lauenburg/

Elbe e.V., je den 3. Mittwoch im Mo nat, ab 19 Uhr,

im Ristorante Ponte Vecchio, Büchener Weg 9, Lbg,

Tauschabend

• Kantoreiprobe, 19.30 Uhr, Gemeindezentrum

Hohler Weg 2

donnerstags

• Chorprobe des Lauenburger Musikkreises e.V.,

19.45 Uhr in der Pau sen hal le des Ha sen berg-

Schulzentrums

• Posaunenchor, 18 Uhr im Dietrich-Bon ho ef fer-Haus,

(14 täglich)

• DRK Kleiderkammer für jedermann, Graben 31,

jeden Donnerstag von 8-12 Uhr

• Er zie hungs- und Le bens bera tung, Gemeindezentrum

Hohler Weg 2, Anm. 9-11 Uhr

• Mütterberatung, an je dem 3. Don ners tag im Mo nat,

14 bis 16 Uhr, Au ßen stel le des Ge sund heits amtes

Lauenburg, Schmiedeweg 12

• AWO-Seniorennachmittag, 14-17 Uhr, im Haus der

Begegnung (wö chentlich)

• AWO-Volkstanzgruppe für Erwachsene, ab 18 Uhr

im Haus der Begegnung (wö chentlich)

• Amt für Ju gend und Sport, so zia le Dien ste,

Schmie de weg 12, Lau en burg, Tel. 04153 - 5 86 30,

Sprech stun den Do. von 9 bis 11 Uhr

• Pflege-Notruftelefon Niedersachsen, Sozialverband

Deutschland (SoVD), LV Niedersachsen,

Donnerstag von 9 bis 16 Uhr, Tel. 0180 - 2 00 08 72

• Foto-Club Lauenburg von 1955

Ort: Lauenburger Mühle

Zeit: ab 20.00 Uhr, jeden 2. Donnerstag im Monat

• KIBIS-Sprechzeiten: Geesthacht, Neuer Krug 4, 21502

Geesthacht, Tel. 04152 - 907 97 14, 16 - 19 Uhr

• Psalterkreis, 19.00 Uhr, Maria-Magdalenen-Kirche

• Ämterlotsen Lauenburg im TOM, Moorring 19 c,

von 11 -13 Uhr

freitags

• Jugend-Rot-Kreuz-Gruppe, ab 14 Jah re, 18 bis

20 Uhr, K-Zen trum, Ree per bahn 33

• Er zie hungs- und Le bens bera tung, Gemeindezentrum

Hohler Weg 2, Anm. 9-11 Uhr

• Seniorenkreis, 14.30 Uhr im Dietrich-Bon ho ef fer-Haus,

(jeden 2. und 4. Freitag im Mon at)

• Kleintierzüchterverein, 20 Uhr, Versammlung im

Re stau rant »Lau en bur ger Müh le« (an je dem

3. Frei tag im Mo nat)

• Orchester- u. Big-Band-Probe des Lauenburger

Musikkreises e.V., 19 Uhr in der Au la der Wein gar ten-

Schule

• Se nio ren ke geln, 14-17 Uhr, »Stadt Ham burg«

(je den 3. Frei tag im Mo nat)

• Eltern-Selbsthilfegruppe für krebskranke

Kin der, je den er sten Frei tag im Mo nat, 20 Uhr,

Winsen, Rathausstr. 7 (Lebensberatungsstelle)

• AN KER e.V.- Kost enlose In for ma tion über

regionale psy cho so zia le Hil fen. Mühlenweg 17,

Tel. 04153 - 8 14 61, 9 bis 10.30 Uhr

• Pflege-Notruftelefon Niedersachsen, Sozialverband

Deutschland (SoVD), LV Niedersachsen, Freitag

von 9 bis 13 Uhr, Tel. 0180 - 2 00 08 72

• taCH – ab 14 Jahre, 19.30 Uhr, Dietrich-Bonhoefferhaus

• FISK, Jugendgruppe der Christus-Gemeinde, ab 13

Jahren, freitags 18 Uhr, Berliner Str. 26, linke Einfahrt,

Kontakt-Tel. 04153-5 44 50

• »Das Boot« Selbsthilfegruppe für Menschen mit

Suchterkrankungen und deren Angehörige, freitags

18 Uhr, Albinusstr. 24, 1. OG, Lauenburg, Kontakt-Tel.

04153/5988105 (Mo., Mi., Fr. von 18 bis 20 Uhr)

sonnabends

• Hundeausbildung des Lauenburger Gebrauchshun

de-Sport ver eins a.d. Übungs platz am El be-

Lübeck-Kanal, 14.30-18 Uhr

• Anonyme Alkoholiker (AA) und Familiengruppe

(AL-ANON), Boi zen burg, 15 Uhr in der Ka pel le

Klaus-Groth-Weg

sonntags

• Schifferstammtisch des Lauenburger Schiffervereins,

10 Uhr im Gast haus »Zum Al ten Schif ferhaus« (an je dem

letz ten Sonn tag im Mo nat)

• ev. Got tes dienst, 11 Uhr, Maria-Magdalenen-Kirche

(wöchentl.)

• ev. Got tes dienst, 9.30 Uhr, Dietrich-Bonhoeffer-Haus

(wöchentl.)

• Christengemeinde Elim, Alte Wache 8, 10 Uhr,

freikirchlicher Gottesdienst

• Hundeausbildung des Lauenburger Gebrauchshun

de-Sport ver eins a.d. Übungs platz am El be-

Lübeck-Kanal, 10-12.30 Uhr

• Neuapostolische Kirche, Wein gar ten 15, 9.30 Uhr

Gottesdienst

• Christus-Gemeinde, ev.-freik. Gottesdienst,

sonntags 10 Uhr; Christus-Haus, Alte Wache 8a.

BVB ehrt beste Schützen

Lauenburg (wm) – Mit einer großen Kaffeetafel

in der »Lauenburger Mühle«

starteten die Sportschützen des Lauenburger

Postsportvereins wieder ihre Siegerehrung.

Hierzu konnte Abteilungsleiter

Thomas Sobottka neben den zahlreichen

Vertretern der Mannschaften,

die am BVB (Behörden-Vereine-Betriebe)-Schießen

teilgenommen hatten,

auch Bürgermeister Andreas Thiede,

den Vorsitzenden des Kreisschützenverbandes

Willi Holst und den Ehrenvorsitzenden

Peter Eyferth sowie Kreissportleiter

Hans-Peter Lange begrüßen.

In diesem Jahr hatten sich 52 Mannschaften

mit je drei Schützen an dem

Schießwettbewerb mit Luftgewehr oder

Luftpistole beteiligt. Außerdem gab es

die Möglichkeit, sich bei einem Gewinnschießen

auf die Glücksscheibe oder

mit der Armbrust einen der zahlreichen

Preise zu sichern. Für die besten Mannschaften

und Schützen standen Pokale

zur Verfügung. Mit 171 Ringen wurde

Björn Nieland, Feuerwehr Dalldorf, bester

Einzelschütze der Wehren. Mit 180

Ringen erreichte Hans-Werner Endrulat

(PSV Vorstand) das höchste Schießergebnis

aller Teilnehmer. Beste Schützin

war Gunda Medzech (Kolpingfamilie

Damen) mit 172 Ringen. Bei den Jungschützen

siegte Henrik Behr mit 161 Ringen.

Den Magistratspokal sicherte sich

die Mannschaft der Feuerwehr Lütau

mit 699 Ringen. Beste Feuerwehr wurde

Lanze mit 464 Ringen. Der Karl-Heinz

Czipull-Gedächtnis-Pokal ging an die

Wirbelsäulengymnastik

Sportlerehrung für das Jahr 2012

Lauenburg (zrbda) - Auch für die in 2012

erbrachten Leistungen sollen durch die

Stadt Lauenburg/Elbe Sportler sowie

Funktionäre geehrt werden. Vorschläge

hierfür werden unter anderem durch

die Vereine eingereicht.

Neben den durch die Vereine vorgeschlagenen

Personen können auch

aktive Sportler geehrt werden, die zwar

keinem örtlichen Verein angehören, die

jedoch in Lauenburg/Elbe wohnhaft

sind. Voraussetzungen für die Ehrung

sind herausragende sportliche Leistungen

sowie besondere Verdienste um

den Sport.

Toleranz fördern – Kompetenz stärken

Der Ehrenvorsitzende des Kreisschützenverbandes und ehemalige Vorsitzende des

norddeutschen Schützenbundes, Peter Eyferth (l.), nahm die Ehrung der besten

Schützen vor. Von l. Henrik Behr, Björn Nieland, Gunda Medzech und Hans-Werner

Endrulat neben dem Post SV-Abteilungsleiter Thomas Sobottka.

Foto: W. Meusen

Feuerwehr Juliusburg. Das höchste Ergebnis

aller Mannschaften erzielte die

Mannschaft der Firma Smurfit-Kappa.

Die weiteren Bestplatzierten waren bei

den Jugendmannschaften: SV Lütau,

Vereine allgemein: Geschwister Behr,

Schützenvereine: Boizenburg, Sportvereine:

Toller Hecht, Behörden: Polizei

Lauenburg, Betriebe: Worlée und beste

Damenmannschaft wurde SV Lütau.

Schießsportabteilungsleiter Thomas

Solche Leistungen sind etwa erste Plätze

bei Kreis- oder Bezirksmeisterschaften,

erste und zweite Plätze bei Landes- oder

Norddeutschen Meisterschaften, erste

bis dritte Plätze bei Deutschen Meisterschaften,

die Teilnahme an internationalen

Wettkämpfen in Mannschaften

der Bundesrepublik Deutschland, erste

Plätze beim Landesfinale von Schulsportwettbewerben

für Mitglieder von

Lauenburger Schulmannschaften, besondere

Erfolge wie beispielsweise

20-faches Goldenes Sportabzeichen sowie

Tätigkeiten als Vorstandsmitglied,

Übungsleiter oder Trainer.

Lauenburg (zrcks) - Gemeinnützige Träger

können sich jetzt um Fördermittel

bewerben!

Seit 2011 nimmt die Stadt Lauenburg/

Elbe am Programm »Toleranz fördern –

Kompetenz stärken« des Bundesministeriums

für Familie, Senioren, Frauen

und Jugend teil. »Toleranz fördern –

Kompetenz stärken« sichert mit Projektfinanzierung

die Nachhaltigkeit des

Vorläuferprgrammes »Jugend für Vielfalt«.

Für das Jahr 2013 sind insgesamt

maximal 30.000 Euro in Aussicht gestellt

und beantragt worden. Projektideen

zu folgend benannten Themenfeldern

sollen mit der Finanzierung umgesetzt

werden: Projekte zum Ziel gegenseitiger

Achtung und gegenseitigen

Respekts, in denen sich Jugendliche aktiv

mit der Zeitgeschichte auseinandersetzen

können, beispielsweise Aufarbeitung

der örtlichen und regionalen Geschichte

in einer Jugend-Geschichtswerkstatt,

in gemeinsamen Biografiegesprächen

mit Senioren sowie einen

langen Tag und eine lange Nacht der Toleranz

im gesamten Stadtgebiet mit unterschiedlichen

Partnern in den öffentlichen

Gebäuden der Stadt und vielen

Aktionen, die durch Symbole und Öffentlichkeitsarbeit

vernetzt werden.

Die Öffentlichkeitsarbeit soll jugendgerechter

gestaltet werden (Website,

App ...)

Gesucht werden auch Projekte zur Aktivierung

der Beteiligung in demokratischen

Prozessen wie Öffentlichkeitsarbeitsprojekt

mit aktiven Jugendlichen,

Medienbildung.

Drug Scouts übernehmen Getränkeversorgung

bei Veranstaltungen. Wichtig

ist ein aktiver Einbezug der Wirtschaft

zum Beispiel als Sozial Sponsoring Partner,

aber auch als Ideengeber für Qualifizierungs-

und Vernetzungsmaßnahmen,

Qualifizierung in Fund Raising.

Etablierung eines Veranstaltungsmanagements.

Projekte zur Entwicklung eigener Kreativität

und zur Selbstverwirklichung

werden gesucht wie Qualifizierungen

als Jugendleiter und -assistenten, Peerto-peer-Projekte

für Drug Scouts,

Handy Scouts und so weiter.

Sobottka wie auch Bürgermeister Andreas

Thiede gingen auch auf das Thema

Zukunft des Schießkellers im Postgebäude

ein, das bekanntlich von der

EDEKA erworben worden war. Beide gingen

davon aus, dass die Sportschützen

des Postsportvereins im kommenden

Jahr (vom 26. Oktober bis 24. November)

auch noch das 40. BVB-Pokalschießen

in den jetzigen Kellerräumen durchführen

können.

Lauenburg (zrcks) - Dieser Kurs des Postsportvereins

(PSV) Lauenburg trägt das

Qualitätssiegel Pluspunkt Gesundheit

DTB/Sport pro Gesundheit und wird dadurch

von den Krankenkassen anerkannt

und bezuschusst. Sie müssen

kein Mitglied im Verein sein, um an diesem

Kurs teilnehmen zu können. Der

Kurs startet am 21. Januar 2013 und findet

von 20.15 bis 21.15 Uhr in der Sporthalle

2 am Hasenberg statt. Anmeldungen

unter Telefon 0173–382 68 03 oder

per E-Mail: gymnastik@post-sv-lauen

burg.de. Anmeldeformulare gibt’s unter

Adresse: www.post-sv-lauenburg.de

Die Leser sind daher aufrufen, Namen

von ihnen bekannten Sportlern mitzuteilen,

die gegebenenfalls für eine Ehrung

in Frage kommen.

Ihren Vorschlag reichen Sie bitte mit einem

entsprechenden Meldebogen im

Bürgeramt, Abteilung Kinder, Schule,

Jugend, Sport, Amtsplatz 1, 21481 Lauenburg/Elbe

ein. Der Vordruck kann unter

der Telefonnummer 04153-590 92 10

abgefordert werden und ist bis zum 31.

Januar 2013 wieder zurückzugeben.

Über die Ehrung entscheidet der Ausschuss

für Bürgerangelegenheiten, Soziales,

Jugend und Sport.

Ein Projekt unter dem Motto »Die Lauenburger

Dornhorst wird Jugendgelände«

soll Aufenthalts- und Freizeitmöglichkeiten

für Jugendliche eröffnen.

Eine große interkulturelle Abschlussveranstaltung

soll stattfinden.

Projekte zur Verwirklichung der Chancengleichheit

wie Sportangebote für Jugendliche

mit Handicaps sollen ausgeweitet

werden. Angedacht ist ebenfalls

ein Biografieprojekt mit Jugendlichen

und Senioren, Internationale Jugendarbeit

für Benachteiligte, die Vorbereitung

einer Jugendbegegnung.

Gemeinnützige Träger, die ein passendes

Projekt anbieten möchten, sollten

bis zum 31. Januar 2013 ein Kurzkonzept

bei der lokalen Koordinierungsstelle per

E-Mail einreichen: friederike.betge

@lauenburg-elbe.de. Das Formular für

das Kurzkonzept kann ebenfalls unter

dieser E-Mail-Adresse angefordert werden.

Telefonische Auskünfte erteilt Friederike

Betge unter 04153-590 92 00.

Alle näheren Angaben zum Programm

finden sich auf der Internetseite www.to

leranz-lauenburg.de.

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