GeldKarte legt deutlich zu: Starkes Wachstum im ersten Quartal

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GeldKarte legt deutlich zu: Starkes Wachstum im ersten Quartal

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Presse-Information 17. April 2007

GeldKarte legt deutlich zu: Starkes Wachstum im ersten Quartal

Rund 64 Prozent höheres Ladevolumen und 57 Prozent höheres Bezahlvolumen; die

Bevölkerung nutzt den goldenen Chip deutlich häufiger zum bargeldlosen Bezahlen an

zahlreichen Akzeptanzstellen; die Zukunft für den Einsatz der rund 68 Millionen Karten

liegt vor allem im Internet.

Frankfurt a.M., 17. April 2007 Die Zahlen des Zentralen Kreditausschusses (ZKA)

zeigen, dass die GeldKarte in den ersten drei Monaten nach der Umstellung der

Zigarettenautomaten deutlich stärker genutzt wurde als im Vorjahr. Verglichen mit den

Zahlen aus dem ersten Quartal 2006 stieg die Anzahl der Ladetransaktionen um 57

Prozent und die Summe der geladenen Beträge um knapp 64 Prozent. Im Januar,

Februar und März wurde der goldene Chip über 1,8 Millionen Mal mit insgesamt 48,3

Millionen Euro geladen. Im Schnitt übertrugen die Kontoinhaber dabei ca. 26 Euro auf

ihre elektronische Geldbörse. Zudem wurden über 39,2 Millionen Euro bargeldlos aus

dem Chip bezahlt – das entspricht einer Steigerung von knapp 57 Prozent im Vergleich

zum ersten Quartal 2006. „Viele Verbraucher sind durch die Umstellung der

Zigarettenautomaten jetzt darauf aufmerksam geworden, welchen praktischen

Alltagsbegleiter sie täglich im Geldbeutel bei sich haben. Wer die GeldKarte einmal

ausprobiert, erkennt schnell die Vorteile gegenüber Bargeld und nutzt sie regelmäßig“,

so Volker Koppe, Marketingleiter GeldKarte bei EURO Kartensysteme. Im März 2007

wurden aktive GeldKarten durchschnittlich erstmals über sechs Mal pro Monat zum

Bezahlen eingesetzt.

Der goldene Chip wurde 1997 flächendeckend auf den ec- und Kundenkarten der

Banken und Sparkassen aufgebracht. Derzeit tragen über 68 Millionen aller ec-Karten

den GeldKarte-Chip. Das sind über 75 Prozent. Mittlerweile ist die elektronische

Geldbörse als praktisches bargeldloses Zahlungsmittel an Automaten aller Art nicht

mehr wegzudenken.


Digitale Zukunft für das Multitalent

Die Zukunft der GeldKarte liegt durch die vielen Funktionen des Chips neben den

Warenverkaufsautomaten auch im Internet. Chipkarte und Kartenleser werden online

zum Beispiel bereits für das sichere Bezahlen von Beträgen bis 200 Euro, zum

sicheren Onlinebanking über HBCI, zur digitalen Signatur, Altersverifikation oder E-

Ticketing eingesetzt. Auf der CeBIT 2007 wurde erstmals auch die internetbasierte

Aufladung der GeldKarte gezeigt. Voraussichtlich ab Ende Mai können Verbraucher

sich dann einen eigenen „Geldautomaten“ in Form eines Chipkartenlesers auf den

Schreibtisch stellen und sich so den Weg zum Geldautomaten ihrer Hausbank sparen.

Über die GeldKarte:

Die GeldKarte ist eine „Geldbörse“ in Chipform, die von der deutschen Kreditwirtschaft

gemeinschaftlich getragen wird. Der Chip kann am Geldautomaten oder an speziellen

Ladeterminals mit bis zu 200 EUR aufgeladen werden. Die GeldKarte dient damit vorrangig als

Kleingeldersatz. Bezahlt werden kann unter anderem an Parkscheinautomaten, im Öffentlichen

Personennahverkehr, an Zigarettenautomaten und im ausgewählten Einzelhandel. Die

GeldKarte-Funktion erhält der Kunde i. d. R. mit der ec- oder Kundenkarte seiner Bank bzw.

Sparkasse. Derzeit sind in Deutschland über 68 Millionen GeldKarten (75 Prozent aller ec- und

Kundenkarten) im Umlauf, die an mehr als 600.000 Akzeptanzstellen zum Einsatz kommen. Der

Karteninhaber bleibt bei sämtlichen Bezahlvorgängen anonym. Für den Akzeptanzpartner ist

die Zahlung per GeldKarte garantiert und damit gleichbedeutend mit einer Barzahlung. Über

Zusatzfunktionen des Chips wie den Jugendschutz am Zigarettenautomaten und im Internet,

den Elektronischen Fahrschein, die Verwaltung von Bonuspunkten oder die Digitale Signatur

wird die GeldKarte ihre führende Position als Bezahlsystem für Kleinbeträge in der physischen

Welt sowie im Internet in den kommenden Jahren weiter ausbauen.

Über EURO Kartensysteme:

Als Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Kreditwirtschaft übernimmt die EURO

Kartensysteme GmbH Aufgaben im gemeinsamen Interesse der deutschen Banken und

Sparkassen im Bereich des kartengestützten Zahlungsverkehrs. Die EURO Kartensysteme

GmbH konzentriert sich dabei insbesondere auf zentrale Aufgaben und Serviceleistungen, wie

z.B. die MasterCard-Lizenzverwaltung, die Entwicklung von operationalen Sicherheitsstandards,

Methoden der Missbrauchsbekämpfung sowie das Marketing für die GeldKarte und den Chip.

Weitere Informationen unter www.GeldKarte.de/presse

Kontakt:

EURO Kartensysteme GmbH

relatio PR

Volker Koppe

Eva Allar

Leiter Marketing GeldKarte

Tel.: 069 – 97945-4800 Tel.: 089 – 210257-27

Fax: 069 – 97945-4847 Fax: 089 – 210257-19

E-Mail: volker.koppe@eurokartensysteme.de E-Mail: eva.allar@relatio-pr.de

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