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    Grumbachs Verhängniss war erfüllt

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    ^ 55 — ,,hab, das die mederlcndcr

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    -: 57 • Griimbach als Anstifter d

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    — 59 — suae ein idore m fe cera

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    ^ 03 — mit dem Bischöfe einen Ve

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    — 65 — ein wohl von keinem Mens

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    _^ 67 ^ des iiiarkgräflichen Krieg

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    -^ 71 — Dies wäre nicht kannten

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    -^ 73 ^ Restitiitions - Mandates ni

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    —^- 77

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    — 79 — Stadt AVürzburU', (liii

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    — > 81 — beachtet iiueli erwo^'

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    — 81) — Vnderthancn zu trost au

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    — 93

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    _^ 95

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    — 97 ^ Knechten das obbeiaelte Xn

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    — luä — (Szadvar) sauil^t «lo

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    — 105 — Wie den dir crfaruii^-

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    — 113 — und sein VonWssen nicli

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    ^ 117 — zöge so zu behandeln , a

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    ; - ir.) — habe versproclu-n, was

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    -^ 121 zherzogin Anna heirathete.

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    — 123 — scheint, Obersthofmeist

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    ; — 120 — des Don Carlos mit de

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    127 sticiiiiiiiicu, lim l'liiliiij)

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    -^ 129

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    -^- 131 nicht. — Der franzr.sisch

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    — > 133 XXIV. Madrid, 10. August

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    „E. M. tochter. Mein Weib und Don

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    —c 137

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    -^ 139 -^ Ulli;- V(Mi llilt'slrujtp

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    — > 141 — „sein suii der habe

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    — 14;3 k. Mt. hochstlobl. gedech

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    -^ 145 — stein habe hierauf erwie

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    -.. 147 — Lombardei zu verwenden

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    — 149 — „solchen guetwilligke

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    — 151 ^ „Erzherzoge) noch nit c

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    153 — XLV. Madrid, 15. Jänner 1

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    -^ löo

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    — 157 — brüderlich beistehen,

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    " — 109 ^^ Erzherzog Ferdinand se

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    —.^ IGl — Ausnahme eines eigenh

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    — 163 — ser uiul ( 'o})ieii von

  • Seite 177 und 178:

    —. 1G5 — der 8tcind seiner cigo

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    e — 167 — eines einzelnen Schif

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    — 169 — gelogt wird. Sehr nütz

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    ; — 171 ^ „Religion oder profan

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    — 173 — „se-lnvjK'hliait ciit

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    - -^ 175 — (He C'Ortes berufen we

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    ; — 177 — „gesten will, simde

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    . — 179 — „dem wenigsten hie

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    — 181 — ständen und dem Kaiser

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    -^ 183 — was zu dieser Mission er

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    : -^ 185 ^ schickt **). „Die Clau

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    187 LXII. Aranjuez, 18. Mai 1567. D

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    — 189 ^ ziehen konnte, so rütli

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    — 191 — allen Galeen herbeizuzi

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    — 193

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    — 195 ^ „Nauen (Naven) darauf d

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    197 geübt lind das portugiesische

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    — 199 — „lichsten und liechst

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    -

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    „gewest ausräumen lassen, — 20

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    --> 205 — „sagt, schier das die

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    — 207 -^ „sie lang kein wissen

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    — 209 — „entgegen bei sicli a

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    215 LXXXV. ]\[ ailri (I, 8. Mai 156

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    — > 217 ^ „ime. Nebendem das er

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    — 219.

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    — 221 — Hintertreibung der Verb

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    — 223 — aus dem abzimehmcn, wie

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    225 die Verliaftimg aufklärenden G

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    _^ 227

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    — 233 -^ der Verschworenen. Hier

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    -o 235

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    — 237

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    — 239 — glauben soll, um ihn we

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    -^ 241 — eingeleiteten nnd mit de

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    — 243 ^ erst zu, heuclielte dann

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    — 245 — trieb der Prinz von ( )

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    — 247 — zen ihrem Interesse ent

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    —^ 249 — öfter Dictriclistein

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    — 251 — Hier ist übrigens eben

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    — 253 — in Spanien und Purtugal

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    — 255 ^ nicht processiren, und Ä

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    -^ 257 ^ „durch Transactionen ode

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    — 259 ^ „lieh die Bestrafung de

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    . — 262 — teresse vielmehr die

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    —> 264 — „Güter ihres Gemahl

  • Seite 278 und 279:

    — 266

  • Seite 280 und 281:

    — 268 — „gen des Prinzen von

  • Seite 282 und 283:

    " -^ 270

  • Seite 284 und 285:

    _. 272 ^ , .verhalten Avill, das si

  • Seite 286 und 287:

    -^ 274

  • Seite 288 und 289:

    -^ 276 — einen Theil der Gothaisc

  • Seite 290 und 291:

    — 278 — beschiücligen ? Offenb

  • Seite 292 und 293:

    — 280 — es klar, dass Ränkesch

  • Seite 294 und 295:

    -^ 282 — irgend ein cleutsclier F

  • Seite 296 und 297:

    — 284 -^ politischen Grimden hät

  • Seite 298 und 299:

    — 286 ^ „der Mannschafft zu ent

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    ^ 2SS ^ „Kuii. Mt zu Hispanieii;

  • Seite 302 und 303:

    -c 290

  • Seite 304 und 305:

    — 292 ->teu Obersten zweimal Leis

  • Seite 306 und 307:

    -^ 294 o- Herzog Ludwig antwortet h

  • Seite 308 und 309:

    — 296 — ..von Alba bis In Secli

  • Seite 310 und 311:

    -^ 298 — werden. Nürnberg sei de

  • Seite 312 und 313:

    — 300 — frischem Gedächtnisse,

  • Seite 314 und 315:

    — > 302 — „^dl fiirneme Spani

  • Seite 316 und 317:

    LEIPZIG, DRUCK VON GIBSECKF. & DKVB

  • Seite 319 und 320:

    VORREDE. Für (licöcii zweiten Bun

  • Seite 321 und 322:

    „Erläuterungen" bei den Bewunder

  • Seite 323 und 324:

    INHALTS-ANZEIGE. Ve r h an dl ungen

  • Seite 325 und 326:

    Verhandlungen des Kaisers Maximilia

  • Seite 327 und 328:

    fordert werde. Mit Schreiben aus Wi

  • Seite 329 und 330:

    „vierdteu Auijustj ausgangenen Ge

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    Briefwechsel mit Solms keine Avifkl

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    „vnsers Beuelclis ins Werk gericl

  • Seite 335 und 336:

    — 11

  • Seite 337 und 338:

    -- 13 — übergeben worden sei. In

  • Seite 339 und 340:

    _c 15 :_ „tion des belagerten Fü

  • Seite 341 und 342:

    — 17

  • Seite 343 und 344:

    - 19

  • Seite 345 und 346:

    — 21 — und sagt dann: „Die Ka

  • Seite 347 und 348:

    -^ 23 ^ „von Wilhelmen von Grumba

  • Seite 349 und 350:

    — 25 — werde bei ruhiger Erwäg

  • Seite 351 und 352:

    aufzubieten, um den Verfasser zu er

  • Seite 353 und 354:

    — 29 ^ 1. Band der Quellen bemerk

  • Seite 355 und 356:

    jjunmöglich zu machen vormöcjen."

  • Seite 357 und 358:

    -^ 33 _ „Wir Averden berichtet, w

  • Seite 359 und 360:

    -^ 35

  • Seite 361 und 362:

    — 37 — alle dem wird gesprochen

  • Seite 363 und 364:

    39 Abschnitt eines von Chantonay au

  • Seite 365 und 366:

    -^. 41 — Sorgfalt widme und nicht

  • Seite 367 und 368:

    — . 43 — hingereicht hätten, u

  • Seite 369 und 370:

    — 45 ^ auf die wenige für die Se

  • Seite 371 und 372:

    Vertrauen in den Churfürsten. Woll

  • Seite 373 und 374:

    -^ 49 .^ Verhandlung in Erfurt wege

  • Seite 375 und 376:

    — 51

  • Seite 377 und 378:

    — 53 ^ ' „wolle, welches dan Sr

  • Seite 379 und 380:

    oo Der Reichstag in Speier im Jahre

  • Seite 381 und 382:

    — 57

  • Seite 383 und 384:

    — 59 Iändischor Fürsten in Deut

  • Seite 385 und 386:

    ^ 61 ^ kung gemacht wurde, dass die

  • Seite 387 und 388:

    — 63 ^ den nur in dringenden Fül

  • Seite 389 und 390:

    -^ 65

  • Seite 391 und 392:

    — 67 — „der begonnene Bau for

  • Seite 393 und 394:

    -^ ß9 ^ sie ihn dieser Forderung-

  • Seite 395 und 396:

    ^ 71 — Des Deutschmeisters neuest

  • Seite 397 und 398:

    ^- 73 — Bei der Zusaninienkunft a

  • Seite 399 und 400:

    — 75 ^— merri dem Reichstage ei

  • Seite 401 und 402:

    ^ 77 — U.S.W. gibtHäberlin so um

  • Seite 403 und 404:

    ^ 79

  • Seite 405 und 406:

    : -e 81 — Endlich wird noch gekla

  • Seite 407 und 408:

    — 83 — nöthige Weisung erhalte

  • Seite 409 und 410:

    -^ 85 - ländisehen Gränzbczirko,

  • Seite 411 und 412:

    — 87 - d. i. die Enthebung von de

  • Seite 413 und 414:

    -^ 89 .- Zurücknahme des Ausweisun

  • Seite 415 und 416:

    lieh halte. 91 In der Instruetiüu

  • Seite 417 und 418:

    -^ 93 — menhange steht. Gerne Av

  • Seite 419 und 420:

    -^ 95 — lischen Glaubens waren, f

  • Seite 421 und 422:

    ; — 97 — und die Aufrechthaltun

  • Seite 423 und 424:

    — 99 — Zurückfiihriing des Fri

  • Seite 425 und 426:

    101 c_ Bericht über die Krankheit

  • Seite 427 und 428:

    — > 103 -^ Nach der Mahlzeit beri

  • Seite 429 und 430:

    -^ 105 — „was Sie mir sagten, i

  • Seite 431 und 432:

    — 107 -— fügte er hinzu: „Me

  • Seite 433 und 434:

    . -^ 109 — 1564 27. Juli, Wien. K

  • Seite 435 und 436:

    -^ 111.

  • Seite 437 und 438:

    -^ 113 — zu Gunsten des Handels d

  • Seite 439 und 440:

    1570 10. Nov., Speier. Maximilian b

  • Seite 441 und 442:

    s -. 117 — milian's Vollmacht auf

  • Seite 443 und 444:

    — 119 >- Augsb. Confession wegen

  • Seite 445 und 446:

    — 121 — des Herzogs von Florenz

  • Seite 447 und 448:

    - 123 ^ vnncl neiguug, so wir zu Eu

  • Seite 449 und 450:

    — 125 o- villen andern elirhaffte

  • Seite 451 und 452:

    -^ 127 — von 15 Fähnlein Fussvol

  • Seite 453 und 454:

    — > 129

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    — . 131 ^ religiöse, hauptsächl

  • Seite 457 und 458:

    — 133

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    135 Verbiindtiüss zu ussreitung de

  • Seite 461 und 462:

    — 137 ^ Frankreich die Kaiserstoc

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    — 139 ^ vnd die gottlose Spanisch

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    -^ 141 ^ glauben zu machen, er bekr

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    — 143

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    — 145 PfalzoTaf Joh. Casnnir an d

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    147 Schreiben „der jetzt zu Antor

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    — 149 -^ lein" figuriren) Wissen

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    —^ 151 ^— Dem Andern Aber Arles

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    -^ 153 -^ lieh mit dem Printzen von

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    — > 155 ^- Vnd souiel armer Verfh

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    Gottesdienst. — > 157 ^ Nach dem

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    -^ 159

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    161 Erläuterungen. Die bei Maximil

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    — im

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    -

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    — 167 ^ Meinung, dass sich in jen

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    — 169 ^ land aufzwingen würden,

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    -^ 171 — Wird man bei der Wahl di

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    _ 173 — wenig in der Absiclit .ih

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    -^ 175 ^ Karl V. war, folglieh die

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    -^ 177 — und sein Gesr-hlecht ihn

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    -^ 179

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    — 181

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    -^ 183 — ihnen Wiedererstattung a

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    — > 185 ^ Bei den Verhandlungen d

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    hätte überführen können. — 18

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    -^ 189 ^- und vor allem durch sein

  • Seite 515 und 516:

    — > 191 ^ Spanier, hegte die in d

  • Seite 517 und 518:

    — 193 — verkündet, Philipp wä

  • Seite 519 und 520:

    Pönalmandat von 1572 geächtet, un

  • Seite 521 und 522:

    — 197 — ,freiwillig zurückzuzi

  • Seite 523 und 524:

    -^ 199 — enthoben glaube, das in

  • Seite 525 und 526:

    —c 201 ^ folgende vom 7. Uctober

  • Seite 527 und 528:

    — 203 -^ diese Strafgesetze zu ge

  • Seite 529 und 530:

    — . 205 — noch überdiess die b

  • Seite 531 und 532:

    -. 207 — „hebung der Iiniuisiti

  • Seite 533 und 534:

    _ 2(>9 — auf ihren V^ollzug. -"'j

  • Seite 535 und 536:

    — 211 — freiheiten und Gefahren

  • Seite 537:

    — 213 ^ Quellen nelimen die venet

  • Seite 543:

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Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen
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