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somehatewilllast.de

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I. ECKDATEN

MUSIKSTIL:

BANDMAPPE

PRESSKIT

PROGRESSIVE DEATH METAL

GRÜNDUNGSJAHR: 2011

VERÖFFENTLICHUNG: THE ART OF RESISTANCE - LABELRELEASE: SAOL (2012)

THE ART OF RESISTANCE - PROMOEDITION (2011)

MUSIKER:

HOMEPAGE:

KONTAKT:

INSANE DOC DOUBLE L (voc, git)

LORENZ (git)

RAINER (bass)

CHRIS (drums)

http://www.somehatewilllast.de

info@shwl-music.de

II. PROMOTION TEXT "THE ART OF RESISTANCE"

Brutal, aggressiv, erbarmungslos - so klingt SOME HATE WILL LAST!

Über genretypische Staccato-Grooves erhebt sich ein aggressiver, brutaler Growl-Gesang, der

gelegentlich von überraschenden Break-Beat- oder Jazz-Rhythmen sowie melodischen (Twin-)

Gitarrensoli durchbrochen wird. Die Spiel- und Produktionstechnik des Projekts vereint dabei die

typischen Stilelemente des zeitgenössischen Extreme Metal mit der unkontrollierten Rauheit und

Aggression des 80er-Jahre-Hardcores. Es handelt sich also um Metal-Core im eigentlichen Sinne, der

auf die häufig anzutreffende "Überproduktion" bzw. "Überpräzession" aktueller Studioplatten des

Genres bewusst verzichtet und gerade dadurch seine eigene Identität gewinnt. Kompakte Nummern

mit gehörigem Potential für bleibende Nackenschäden samt sich in den Schädel hämmernden

Ohrwurm-Phrasen sind das Resultat dieses innovativen Ansatzes, der auf dem 2012 bei SAOL

erschienen Debüt "THE ART OF RESISTANCE" zu hören - oder besser - zu genießen ist.

III. PRESSESTIMMEN ZU "THE ART OF RESISTANCE"

• The-Pit.de 10/2012

Review: 8/10 Punkte Fazit: "Überrascht und überzeugt erst nach

mehreren Durchläufen." Zitat: "Ich gebe zu: Bei den ersten paar

Durchläufen krebste „The Art of Resistance“ bewertungstechnisch

irgendwie im unteren Mittelfeld herum. Die Akustiksongs waren schon

vorher positiv ins Auge gefallen, aber nach den folgenden zehn bis

zwanzig Rotationen weiß man auch den Rest der Scheibe zu schätzen."

SOME HATE WILL LAST BANDMAPPE 1

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