Winterseiten 2007 - Tagesmütter Steiermark

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Winterseiten 2007 - Tagesmütter Steiermark

Die Tagesmütter

W I N T E R S E I T E N

In Zusammenarbeit mit dem Bildungsressort und dem Sozialressort des Landes Steiermark

Winter 2007

Judith Orlitsch, 5 Jahre

Tagesmütter in Betrieben • MIKADO-Lehrgang V • KNEWLEDGE-Staatspreis 2007


E D I T O R I A L

2

Ausbau der Betreuungsplätze

ohne Tagesmütter nicht möglich

Wir haben ihn!

Nach monatelangem Warten haben wir

endlich die Einladung zur Staatspreisverleihung

in Händen gehalten! Nachdem die

„Kleiderfrage“ gelöst war, machten wir uns in

Vertretung des Unternehmens nach Wien

auf. Die Spannung blieb bis zur letzten

Minute aufrecht. Bei der Präsentation unserer

Kategorie erreichte sie den Höhepunkt –

nur ein Unternehmen österreichweit konnte

die strengen Auswahlkriterien erfüllen.

Oskarreif wurden wir von einem Tusch

begleitet als Staatspreisträger ausgerufen!

Im Anschluss stellten wir uns dem Blitzlichtgewitter

und den Fernsehkameras. Beim

anschließenden Bankett haben wir uns in

angenehmer Gesprächsatmosphäre mit

Nominierten, anderen Staatspreisträgern,

Jurymitgliedern und Sponsoren ausgetauscht.

Bereits auf der Heimreise haben wir

über unseren Fernsehauftritt in „Steiermark

heute“ erfahren.

Wir haben uns sehr gefreut, diesen Staatspreis

im Namen des Unternehmens entgegenzunehmen

– es war für uns alle ein

bewegendes Ereignis!

Elisabeth Machacsek, Bettina Kaspar,

Susanne Auner, Birgitte Freidl, Veronika Kos

Eine Welle des Protestes ging bundesweit

durch alle Tagesmütterorganisationen, als es

Meldungen gab, die Tagesmütter sollen bei

dieser Förderungsmaßnahme nicht berücksichtigt

werden. Als Geschäftsführerin habe

ich mich sowohl auf Landes- als auch auf

Bundesebene für die Förderung des

Ausbaus der Tagesmütterplätze stark

gemacht. Ebenso bin ich für arbeits- und

sozialrechtlich abgesicherte Rahmenbedingungen

und einheitliche Standards in

der Qualität dieses Berufes eingetreten. In

diesen Debatten hat sich gezeigt, wir hier in

der Steiermark sind Vorzeigemodell in der

Ausbildung und verpflichtenden Weiterbildung

sowie mit der regelmäßigen Supervision

für Tagesmütter.

Es konnte eine Förderung der Ausbildung

zur Tagesmutter erreicht werden. Weiters

wurde im Familienministerium eine Arbeitsgruppe

zur Erarbeitung von bundesweit

einheitlichen Qualitätsstandards im Beruf

Tagesmutter eingerichtet. Zufrieden sind wir

damit aber noch nicht. Wir fordern: Die

Wahlfreiheit für Eltern für diese Betreuungsform

durch zusätzlich geförderte Plätze und

Politisch liegt ein heißer Herbst hinter uns: Viele von

Ihnen werden die öffentliche Debatte um den Ausbau

an Kinderbetreuungsplätzen für 0 bis 3-Jährige mitverfolgt

haben. Zusätzliche Mittel des Bundes sollen dafür

zur Verfügung gestellt werden. Blieb die Frage, welche

Kinderbetreuungseinrichtungen Förderungen erhalten

sollen.

die finanzielle Absicherung der Tagesmütter

durch ein Existenz sicherndes Einkommen.

Dafür werden wir uns weiterhin einsetzen,

auch auf Österreichebene im Bundesverband

der Tagesmütterorganisationen.

Die Qualität der Aus- und Fortbildung bei

TAGESMÜTTER STEIERMARK kann sich

österreichweit sehen lassen. Wir sind vom

Wirtschaftsministerium mit dem Knewledge-

Staatspreis 2007 für unsere Personalentwicklung

ausgezeichnet worden. Ich

danke allen MitarbeiterInnen für ihr großes

Engagement, sich fachlich und persönlich

laufend weiterzubilden.

Zum Abschluss dieses Jahres möchte ich

mich bei all jenen bedanken, die sich

solidarisch für die Anliegen der Tagesmütter

einsetzen!

Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit mit

Ihrer Familie zu Weihnachten und viel Glück

und Erfolg im neuen Jahr!

Für Tagesmütter Graz-Steiermark

Mag a Heidi Kinast, Geschäftsführerin


EIN NEUES ANGEBOT FÜR ELTERN 3

Tagesmütter kommen in Betriebe

Die Steiermark macht – als erstes

Bundesland in Österreich – einen

großen Schritt in Richtung

Vereinbarkeit von Familie und

Beruf: Eine Novelle des Steiermärkischen

Kinderbetreuungsgesetzes

macht es seit September 2007

möglich, dass Tagesmütter Kinder in

Räumen von Betrieben betreuen.

Seit Oktober betreut unsere erste Betriebstagesmutter

Elisabeth Riegler in den eigens

dafür adaptierten Räumen der Steuerberatungskanzlei

Möstl & Pfeiffer vier

Kinder: Kristina (1 1 /2 Jahre), Anja (1 Jahr),

Moritz (5 Monate) und Gregor (5 Monate).

Anfangs hatte Elisabeth Riegler Bedenken,

ob sie den Anforderungen der Gruppe

gewachsen sein würde, da ja alle Kinder

noch relativ klein sind. Mittlerweile hat sich

der Betreuungsablauf und -alltag eingependelt.

Sie unterstützt die Kinder bei ihren

Erfahrungen bestmöglich und geht auf die

individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen

Kindes ein. Ihr macht es Freude, mit den

Kindern kreativ zu sein, Geschichten zu

erzählen, zu singen und zu musizieren und

die Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern.

Weiters ist für Elisabeth Riegler die gute

Zusammenarbeit mit den Eltern wichtig.

Die Räume für die Kinderbetreuung wurden

von der Steuerberatungskanzlei Möstl &

Pfeiffer adaptiert und durch Mithilfe und

Unterstützung der Eltern sehr liebevoll,

gemütlich und kindgerecht eingerichtet.

Kristina, Anja, Moritz, Gregor und ihre

Tagesmutter haben so eine Umgebung, in

der sie sich sehr wohl fühlen und das

gemeinsame Spielen und Lernen genießen.

Viele Vorteile für Eltern, Kinder

und Betriebe

Für Eltern und Kinder bietet die Betreuung

bei einer Betriebstagesmutter individuelle,

qualitätsvolle Betreuung in der kleinen

Gruppe. Die Eltern wissen ihre Kinder in

der Nähe und können somit schnell

reagieren, wenn es nötig sein sollte. Den

Umstand, dass keine zusätzlichen

Wegkosten in Kauf genommen werden

müssen und die Betreuungszeiten an ihre

zeitlichen Erfordernisse angepasst werden

können, sehen sie als Erleichterung. Da die

Eltern sich untereinander bereits gut

kennen, fällt die Kommunikation leichter

und ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch

kann so regelmäßig erfolgen.

Auch für eine geringere Anzahl an Mitarbeitern

mit Betreuungsbedarf können

Firmen nun eine betriebliche Kinderbetreuung

anbieten. Gut betreute Kinder

und zufriedene Eltern bedeuten gleichzeitig

motivierte, leistungsfähige Mitarbeiter,

davon profitieren auch Arbeitgeber.

Betriebstagesmütter sind eine innovative

Möglichkeit, als Betrieb Familienfreundlichkeit

und Vereinbarkeit von Familie und

Beruf zu unterstützen, dies macht einen

Arbeitgeber für die Mitarbeiter zusätzlich

attraktiv.

TAGESMÜTTER STEIERMARK berät die

Betriebe, stellt ausgebildetes Personal an

und wickelt die gesamte Organisation

hinsichtlich Verrechnung und Förderung für

die Betriebe ab.

Der Folder „Betriebstagesmütter/-väter“ ist

beim Referat Frau-Familie-Gesellschaft des

Landes Steiermark erhältlich.

Mag. Petra Ruß, Regionalstelle Graz


MIKADO-LEHRGANG V

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Tagesmütter arbeiten im Netzwerk

Im Rahmen des zweijährigen

MIKADO-Lehrgangs besuchen alle

Teilnehmerinnen je eine Institution,

mit der wir im Netzwerk zusammenarbeiten

könnten. Bei ihrem Besuch

stellen sie TAGESMÜTTER

STEIERMARK und MIKADO vor.

Zwei Tagesmütter präsentieren ihre

Einblicke in die Aufgaben und

Arbeitsweise zweier Einrichtungen.

Ein Besuch im Caritas

Schlupfhaus

Die Idee des Schlupfhauses ist es, die

Jugend nicht auf der Straße übernachten

zu lassen bzw. die gestrandeten Jugendlichen

aufzufangen.

Das Haus ist 365 Tage im Jahr geöffnet,

jeweils von 18.00 Uhr abends bis 9.00 Uhr

früh. Für die Jugendlichen ist der Aufenthalt

im Schlupfhaus kostenlos und unverbindlich.

Jugendliche kommen aus folgenden

Gründen ins Schlupfhaus:

• Sie haben den Bus oder Zug verpasst

und brauchen eine Übernachtungsmöglichkeit.

• Sie haben Probleme mit ihren Eltern,

sie befinden sich in der Pubertät oder die

Eltern lassen sich scheiden. Meistens

können oder wollen sie nicht nach Hause

zurück, doch oft hilft ihnen ein Gespräch

weiter.

• Sie sind von Kindesalter an in schwierigen

sozialen Familienverhältnissen aufgewachsen

oder wurden von der Jugendwohlfahrt

betreut. Je älter sie werden,

umso größer sind ihre Probleme, z.B.

Alkohol, Drogen, Gewalt, Schulabbruch

oder Jugendarbeitslosigkeit.

Das Alter der betroffenen Jugendlichen liegt

zwischen 16 und 18 Jahren.

Ein Großteil der Jugendlichen kommt aus

Graz selbst, ein weiterer erheblicher Teil

stammt aus steirischen Bezirken, wobei

fast alle Bezirke vertreten sind.

Ein geringer Anteil stammt aus anderen

Bundesländern.

Der Ausländeranteil besteht sowohl aus gut

integrierten Kindern von Arbeitsmigranten

als auch aus unbegleiteten Asylwerbern.

Diese werden in die entsprechenden

Angebote weitervermittelt.

Führung durch das Schlupfhaus

Der Eingang ist aus „Sicherheitsgründen“

immer versperrt. Die Jugendlichen, die im

Schlupfhaus Aufnahme suchen, müssen als

erstes ihre Taschen „entleeren“. Drogen,

Waffen und andere gefährliche Gegenstände

werden ihnen abgenommen und in versperrbaren

Kästchen im Eingangsbereich

verwahrt, bis sie das Haus wieder verlassen.

Im Schlupfhaus gibt es eigene Hausregeln,

denen die Jugendlichen mit ihrer

Unterschrift zustimmen müssen. Werden

diese „Regeln" nicht eingehalten, droht den

Jugendlichen ein Hausverbot für ein paar

Tage oder in schlimmeren Fällen für immer.

Vom Eingangsbereich kommt man in einen

gemütlichen, durch hohe Glasfenster

erhellten Gemeinschaftsraum. Hier treffen

sich auch Jugendliche, die nicht im

Schlupfhaus schlafen. Eine kleine Küche

steht den Jugendlichen zur eigenen

Verpflegung zur Verfügung. Neben der

Küche befindet sich eine Waschmaschine –

viele Jugendliche kommen im Schlupfhaus

vorbei, um hier einfach nur ihre Wäsche zu

waschen oder zu duschen. Im ersten Stock

befinden sich die Schlafräume mit insgesamt

zwölf Betten.

Betreuung der Jugendlichen

Neben der Notschlafstelle werden auch

Einzelbetreuungen angeboten, da vielen

Jugendlichen keine anderen Begleitungsbzw.

Betreuungsinstanzen mehr zur

Verfügung stehen. Die Betreuer begleiten

die Jugendlichen zu Ämtern und Behörden

und unterstützen sie bei Gerichtsverfahren,

der Arbeits- oder Wohnungssuche.

Diese Einzelbetreuung kommt entweder auf

aktive Nachfrage der Jugendlichen nach

einer Bezugsperson oder den Vorschlag

einzelner Mitarbeiter zustande. Dazu bedarf

es eines ausführlichen Gespräches, in dem

die Betreuer versuchen die Bedürfnisse,

aber auch die Ressourcen der Jugendlichen

zu erheben.

Für mich war dieser Besuch zusätzlich zu

meiner Fortbildung eine große Bereicherung:

Vor allem im Rahmen der GRISU-


MIKADO-LEHRGANG V

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Tagesmütter arbeiten im Netzwerk

Betreuung hoffe ich in Zukunft einiges

bewirken zu können, um Jugendlichen

mehr Stütze und Begleitung auf ihrem Weg

ins Erwachsenenleben geben zu können.

Maria Ulrich, Tagesmutter

Ein Tag im Therapieambulatorium

Strebersdorf

Das Ambulatorium bietet Entwicklungsdiagnostik,

Frühförderung, Behandlung und

Betreuung behinderter Kinder. Im Mai

konnte ich hier einen interessanten Tag

verbringen – insbesondere im Bereich

Ergotherapie nach den Grundlagen von

Emmi Pikler und Elfriede Hengstenberg.

Eine Therapiestunde

Die Therapeutin hatte den Therapieraum für

das erwartete Kind individuell vorbereitet –

Bewegungsmaterial und Spielsachen, die

ihm entsprachen, z.B. Heidelbergertreppe,

Tischchen mit Knetmasse, große Kissen,

Montessorimaterial.

Das Kind wird an der Tür von der

Therapeutin begrüßt und soll die Schuhe

ausziehen. Es dauert sehr lange, bis es

dieser Aufforderung nachkommt. Die

Mutter wird etwas nervös, doch die

Therapeutin bleibt ruhig, aber konsequent.

Endlich geschafft, nun darf das Kind sich

aussuchen, womit es spielen will.

Das Kind ist vier Jahre alt und hat einen

Gehörfehler, der erst sehr spät diagnostiziert

worden war und hatte dadurch Verzögerungen.

Das Kind ist motorisch sehr

unsicher und krabbelt meist. Die Therapeutin

begleitet das Kind mit beschreibenden

Worten bei seinem Spiel. Das Kind

spielt aufmerksam, wechselt dann aber

abrupt seine Tätigkeit – es soll lernen, seine

Handlungen abzuschließen, z.B. die

Knetmasse wieder zurück in die Dose

geben. Das Kind spielt sehr lange und konzentriert

mit den Maiskörnern, die es in eine

Flasche füllt.

Die Mutter beobachtet das Kind nur, sie

soll mit der Therapeutin neben dem Kind

nur wenig sprechen.

Das Kind will am Ende der Stunde nicht

gehen, die Therapeutin bleibt konsequent

bei der Verabschiedung und es gelingt ihr,

das Kind aus seinem „Ich will jetzt nicht“

herauszuholen, indem sie die Situation

beschreibt und sehr sachlich reagiert.

Hengstenberg Bewegungsgruppe

Eine Rhythmiklehrerin und zwei Ergotherapeutinnen

begleiten die Gruppe. Sie

bereiten den Rhythmikraum vor und bauen

verschiedenste Bewegungsgeräte auf.

Die Gruppe von fünf Kindern kommt und

setzt sich zu einer kleinen Vorstellungsrunde.

Jedes Kind erzählt, womit es das

letzte Mal viel Freude und Erfolg gehabt hat

und womit Probleme.

Die Kinder dürfen selbst ihre Möglichkeiten

mit den Materialien ausprobieren. Die

Therapeutinnen beobachten und begleiten

das Geschehen aufmerksam. Wenn ein

Kind Kontakt will, gehen sie sehr situationsbezogen

darauf ein. Die Kinder „arbeiten“

konzentriert und diszipliniert.

Dann gemeinsames Aufräumen – jetzt

sucht sich jeder einen freien Platz auf dem

Boden und legt sich hin.

Die Therapeutinnen legen mit Reis befüllte

Säcke auf die Kinder.

Die Kinder genießen die Schwere und

gleichzeitige Beweglichkeit durch den Reis

in den Säcken. Sie liegen fünf Minuten und

rasten. Danach gibt es noch eine gemeinsame

Besprechung: Was hat jeder

gemacht, wie ist es ihm gegangen? Die

Therapeutinnen erläutern, was ihnen

aufgefallen ist.

Im Anschluss an die Stunde geben die

Therapeutinnen noch ein Feedback an die

Eltern, treffen dann wieder im Rhythmikraum

zusammen, besprechen die Situation

der Kinder und protokollieren das

Geschehene.

Meine Gedanken und Eindrücke

Die Einzelstunden waren für mich durch die

klare, konsequente und wertfreie Haltung

der Therapeuten sehr beeindruckend. Ich

konnte miterleben, wie gut Kinder auf die

Situationen eingingen und selbsttätig

Erfahrungen machten. Die beschreibende

Begleitung durch die Therapeuten hilft das

Erfahrene zu erkennen und besser abzuspeichern.

Ich wünsche mir, dass die wertvollen

Einsichten, die Emmi Pikler und Elfriede

Hengstenberg erlangt haben, noch mehr

aufgegriffen werden.

Elisabeth Schiffner, Tagesmutter


KNEWLEDGE-Staatspreis 2007

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TAGESMÜTTER STEIERMARK erhält Staatspreis

Seit 1999 gibt es den KNEWLEDGE-

Staatspreis des Bundesministeriums

für Wirtschaft und Arbeit – ein Preis

zur Förderung und Entwicklung des

Lebensbegleitenden Lernens, für

welchen sich Wirtschaftsunternehmen,

Institutionen öffentlichen

Rechts und NPO's bewerben können.

Die Auszeichnung prämiert

Personalentwicklungsmaßnahmen,

die lebensbegleitendes Lernen im

beruflichen Kontext unterstützen.

Wir haben uns im Jänner 2007 mit dem

von uns entwickelten und im Unternehmen

bereits umgesetzten Personalentwicklungskonzept

beworben und kamen in die

engere Auswahl.

Mag. Monika Strasser, Geschäftsführerin

von KNEWLEDGE, hat von der Umsetzung

unseres Konzeptes im Unternehmen bei

einem Besuch einen persönlichen Eindruck

gewonnen. Dieses persönliche Gespräch

war neben der Bewertung unserer

Bewerbung durch die Jurymitglieder

ausschlaggebend für die Nominierung.

Die Jury besteht aus Universitätsprofessoren,

Vertretern des Ministeriums und

einiger Forschungseinrichtungen sowie

Führungskräften von Wirtschaftsunternehmen.

Entscheidend für unsere Auszeichnung war

das gut durchdachte, strategische

Personalentwicklungskonzept für unterschiedliche

Mitarbeitergruppen, einerseits

Tagesmütter und -väter und andererseits

Organisationsmitarbeiter.

Die Anforderungen an Kinderbetreuungseinrichtungen

werden seitens des Marktes

und seitens der gesetzlichen Rahmenbedingungen

immer höher. Voraussetzungen

für ein erfolgreiches Bestehen am

Markt sind daher nicht nur abgestimmte

und bereichsübergreifende Prozesse, verbindliche

Aufgabenverteilungen, organisierte

Informations- und Kommunikationsstrukturen,

sondern vor allem qualifizierte

MitarbeiterInnen.

Laut der Beurteilung durch die Jury bietet

unser Konzept „alles, was Personalentwicklerherzen

höher schlagen lässt“,

z.B. Strategieklausuren, Fachtagungen,

Mitarbeitergespräche, fachspezifische und

persönlichkeitsbildende Weiterbildungen,

Wissensmanagement, Evaluierung von

Bildungsmaßnahmen, Coachings und

Supervisionen etc. Die Personalentwicklung

inkludiert für beide Mitarbeitergruppen auch

Schwerpunktsetzungen im Behindertenund

Jugendwohlfahrtsbereich.

Besonders erwähnt wurden von der Jury

weiters unsere angestrebte ISO-Zertifizierung

sowie die Kooperation mit nationalen

und internationalen Netzwerken.

TAGESMÜTTER STEIERMARK wurde im

Rahmen einer feierlichen Urkundenverleihung

im Marmorsaal des Wirtschaftsministeriums

in Wien von Staatssekretärin

Christine Marek und der Präsidentin der

Niederösterreichischen Wirtschaftskammer

Sonja Zwazl der Staatspreis verliehen.

Wir sind stolz, den Namen TAGESMÜTTER

STEIERMARK neben namhaften Unternehmen

wie Stmk. Krankenanstaltenges.m.b.H,

fischer Edelstahlrohre Austria,

Österreichisches Rotes Kreuz und

Saubermacher Dienstleistungs AG auf der

Liste der Preisträger zu lesen.

Dr. Bettina Kaspar

und Mag. Elisabeth Machacsek


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NEWS • NEWS • NEWS 7

News aus den Regionalstellen

Verstärkung im Ausseerland

Bad Aussee

In Kooperation mit TAGESMÜTTER

STEIERMARK startete das BFI Liezen im

März eine Ausbildung zur Tagesmutter.

13 Frauen beendeten den Lehrgang im

September mit ausgezeichneten

Abschluss-Präsentationen. Vier der neu

ausgebildeten Tagesmütter haben sich

entschlossen für unser Unternehmen zu

arbeiten. Karin Leitner betreut in Bad

Mitterndorf bereits einige Kinder. Wir

wünschen ihr einen guten Start.

1, 2, 3 juchhe,

wir sind das Kindercafé!

Fürstenfeld

Wir haben gebastelt, vorgelesen, ein

Gedicht gelernt und gemeinsam ein Quiz

gespielt. Nicht nur die Mamas waren aufgeregt,

sondern auch die Kinder. Torte,

Kuchen, Saft und Kaffee – die Auswahl war

groß und wir haben es genossen, ein

schönes Fest zu feiern. Unser Kindercafé

war ein Hit!

Erni Brodtrager, Tagesmutter

Wichtel gibt´s wirklich!

Gleisdorf

In der Gegend um Eggersdorf sind Wichtel

in den Wäldern unterwegs. Diese werden

von Tagesmüttern und Kindern um die

Weihnachtszeit im Wald besucht. Immer

wieder finden die Kinder Hinweise und

kleine Geschenke. Hoffentlich können sich

auch diesen Winter viele Kinder auf die

Suche machen und die Existenz der

Wichtel bestätigen.

Rike Frewein und Anna Rath, Tagesmütter

Laternenfest

Graz

Bereits zum zweiten Mal haben wir uns zu

einem Laternenfest am Hanns-Koren-Ring

getroffen. Die Augen der Kinder strahlten

mit denen ihrer Eltern um die Wette! Wir

zogen mit unseren Laternen durch die

Siedlung, begleitet von Liedern, und bekamen

die Geschichten vom heiligen Martin

erzählt. Danach wärmten wir uns bei

Lebkuchen und Tee.

Birgit Knapp, Tagesmutter

56 Kinder in 20 Jahren

Graz

Im Oktober feierte Anna Manger ihr 20-jähriges

Jubiläum als Tagesmutter. Bei der

Jubiläumsfeier waren unter den Gratulanten

Heidi Kinast und das Team der Regionalstelle

Graz. Anna Manger berichtete von

den nicht immer leichten Situationen am

Anfang ihrer Tätigkeit als Tagesmutter

und von vielen Veränderungen in der

Organisation im Laufe der vergangenen


NEWS • NEWS • NEWS 8

News aus den Regionalstellen

Jahre. Sie ließ uns

aber auch an vielen

lustigen Erlebnissen

und schönen

Erinnerungen aus

20 Jahren teilhaben.

Wir gratulieren noch

einmal ganz herzlich.

Adventfeier

Kalsdorf

Zur Einstimmung auf Weihnachten lud ich

Eltern und Kinder zur Adventfeier ein. Die

Kinder haben für ihre Eltern ein Geschenk

gebastelt, aber auch für sie gab´s eine kleine

Überraschung. Bei Weihnachtsbäckerei,

Punsch und Kaffee konnten wir einander

näher kennen lernen. Wir haben

Weihnachtslieder gesungen, von meinem

Mann am Klavier begleitet, und die Kinder

haben ein Singspiel vorgeführt. Die

Rührung bei den Eltern und die Freude der

Kinder waren groß.

Frederike Trojan, Tagesmutter

Laternenfest

Leibnitz

Am Abend trafen sich die Tageskinder mit

ihren Eltern und Geschwistern, um mit

ihren selbst gebastelten Laternen eine kleine

Runde durch Stocking zu ziehen und

Laternenlieder zu singen. Zurück bei der

Tagesmutter spielten Manuel und Susanna

die Geschichte vom heiligen Martin. Zum

Abschluss haben dann alle gemeinsam

einen Lichtertanz getanzt.

Monika Schabernag, Tagesmutter

Vorankündigung

Weiz

Alle Kleinen und Großen sind am Freitag,

den 7. März 2008 herzlich zum Mitmachtheater

„Die kleine Hexe und der kleine

Rabe“, aufgeführt vom quasi-quasartheater

eingeladen. Beginn um 16.00 Uhr

im Jazzkeller Weiz.

„Rauf und runter, hin und her“

Unter diesem Motto haben Kinder an den

unterschiedlichsten Stationen unserer

Herbstfeste Anregungen zu Bewegung und

Ernährung bekommen. Die Seminarbäuerin

Maria bereitete mit den Kindern Aufstriche

zu, Lisa studierte mit ihnen Hip-Hop-Tänze

ein, und bei verschiedenen Spielen erprobten

sie ihre Geschicklichkeit und Beweglichkeit.

Mini, das steirische Früchtchen verteilte

an alle Kinder Jausenäpfel. Im Theaterstück

„Paul, die Zuckermaus“ halfen die

Zuschauer der übergewichtigen Maus bei

der Gestaltung eines gesunden Lebens.

„Die Tini ist da, die Tini ist da!“

Freudig wird meine Tochter Valentina von

Pauli, dem Jüngsten von unserer

Tagesmutter, begrüßt. Und auch sie zeigt

ihre Freude und strampelt ungeduldig in

meinen Armen. Sophia, ebenfalls ein

Tageskind, erzählt immer, was meine

Tochter schon kann. „Weißt du“, sagt sie

aufgeregt, „wenn man ihr hilft, kann sie

schon alleine gehen. Und weißt du, sie


NEWS • NEWS • NEWS 9

News aus den Regionalstellen

kann jetzt schon Eis sagen. Und weißt du,

....“ Für mich ist es immer wieder schön zu

sehen, wie gut hier Integration gelingt.

Begonnen hat alles vor ca. drei Jahren. Ich

wollte wieder ein paar Stunden arbeiten,

und machte mich auf die Suche nach einer

geeigneten Betreuung. Da meine Tochter

Epilepsie sowie eine Entwicklungsverzögerung

hat, war klar, dass wir einen

„besonderen“ Platz brauchen. Ich erfuhr

von den MIKADO-Tagesmüttern und lernte

Christa Suanjak samt Familie kennen. Es

passte von Anfang an. Valentina fügte sich

gut ein und hat bis heute schon viele

Freundschaften geschlossen. Von unserer

Tagesmutter „fordern“ wir immer wieder

vollen Einsatz. Mal hatte Valentina verstärkt

Anfälle und musste entsprechend versorgt

werden. Dann wieder musste sie eine

strenge Diät halten und alles, was sie

essen durfte, musste gewogen und

gemessen werden. Wir haben für Valentina

einen Platz gefunden, wo sie Kind sein

darf, sie so akzeptiert wird wie sie ist. Sie

mag die Gemeinschaft und ist selbst ein

wichtiger Teil davon.

Wir sind sehr dankbar, dass es solche

Betreuungsplätze gibt!

Erika Wilfling-Weberhofer, Mutter

Neues vom Verein

„Köstliches für jeden Tag“

Das neue Kochbuch ist da! Tagesmütter,

Eltern und Mitarbeiterinnen sowie

Freundinnen von TAGESMÜTTER STEIER-

MARK haben

uns für das neue

Kochbuch ihre

bewährten und

bei den Kindern

beliebten

Rezepte zur

Verfügung

gestellt. Rezepte

für die rasche

Zubereitung von

gesunden

Hauptspeisen, mit und ohne Fleisch, zahlreiche

Tipps für eine abwechslungsreiche

Jause und noch vieles mehr verlocken zum

Nachkochen.

Das Kochbuch ist in allen Regionalstellen

und in der Landesgeschäftsstelle um € 9,–

erhältlich.

Vom Betriebsrat

Mit Riesenschritten neigt sich ein erfolgreiches

Jahr dem Ende zu – Zeit, Rückschau

zu halten.

Unsere Regionalstellen wachsen beharrlich

– besonders unser „jüngstes Kind“

Voitsberg. Auch die Auslastung bei den

Tagesmüttern/-vätern war heuer gut. Wir

möchten ganz besonders unsere neuen

MitarbeiterInnen herzlich begrüßen.

Die Regionalstellenausflüge und der

Firmenausflug zum Thema Gesundheit

wurden heuer wieder vom Betriebsrat

finanziell unterstützt. Ebenso wurden einzelne

Härtefälle durch Zuschüsse abgefedert.

Das Betriebsratsteam war sehr

bemüht, die Fragen und Unklarheiten zum

Thema Arbeitsrecht, Gehaltszettel etc. zu

beantworten und Hilfestellung in verschiedenen

Belangen zu geben.

Wir möchten die Tagesmütter/-väter

erinnern, bei einem starken Gehaltsabfall

vom „Gehaltsauffangschema“ Gebrauch zu

machen und ihre Regionalstelle zu kontaktieren.

Im festlichen Rahmen haben wir verschiedene

Jubiläen und eine Pensionierung

gefeiert.

Auch heuer werden wir die Weihnachtsfeiern

finanziell unterstützen und ein kleines

Weihnachtspräsent verschenken.

Der Betriebsrat wird sich im kommenden

Jahr weiter bemühen, die MitarbeiterInnen

bestmöglich in ihren Belangen zu unterstützen.

Wir wünschen frohe Weihnachten und ein

gesegnetes neues Jahr!

Karin Fechter, Betriebsratsvorsitzende

Tel. 0650 / 388 28 91

Wir gratulieren!

Elke Almer

zum Sohn

Thomas

Wolfgang,

geboren am

1. November

2007


TIPPS • TIPPS • TIPPS Buchtipps • Rezepte • Basteltipps 10

Lesen, Kochen und Basteln

Unsere Buchtipps

„Du dicke, dusslige Riesenkartoffel!“, sagt

das Kaninchen zum Elefanten und hilft ihm

damit, sein Selbstvertrauen wieder zu finden.

Das Nashorn und der Löwe wollen ein

Picknick machen,

was sich als

schwierig herausstellt.

Der

Marienkäfer hat

null Punkte, ein

Igelpups löst eine

Kettenreaktion

aus, der Bison

wäscht sich so

gründlich, bis von

ihm nur noch ein

Hamster übrig bleibt, und der kleine Affe

denkt, er wohne im Bart eines Riesen …

14 3/3 Geschichten voll Charme und

Zauber, von allerhand Tieren und ihren seltsamen

Erlebnissen. Die Figuren wandern

durchs Buch und verbinden so die einzelnen

Geschichten zu einem Geflecht aus

skurrilen Einfällen und phantastischen

Begebenheiten.

Der karierte Käfer

Autor: Jens Rassmus

Verlag Residenz / € 12,90

Ab 5 Jahren

Da steht er nun, der Stoffpinguin Pingu,

mitten im Zoo und ist allein. Denn er ist von

zu Hause weggelaufen. Aber die anderen

Pinguine können

schwimmen,

mögen die Kälte

und essen Fisch –

ganz anders als

Pingu. Von

Gefühlen wie

Verlassenheit und

Einsamkeit, aber

auch davon, wie

wichtig es ist, seinen

Platz im Leben zu finden erzählt diese

Geschichte. Das nachdenklich-poetische

Bilderbuch mit wunderschön gezeichneten

Aquarellbildern und kurzen, kindgerechten

Texten macht Lust auf das gemeinsame

Betrachten und Lesen.

Wo Pingu hingehört

Autorin: Satomi Ichikawa

Verlag Moritz / € 12,20

Ab 3 Jahren

Jasper hat viele Freunde. Kein Wunder,

denn er hat immer eine Menge Ideen, was

man alles machen könnte. Zum Beispiel

aus Klopapierrollen. Die findet er einfach zu

schade zum Wegschmeißen. Als er ganz

viele Klopapierrollen gesammelt hat, lernt

Jasper, dass man manchmal Freunde

braucht, damit aus Ideen wirklich etwas

werden kann. Mit seinen Ideen steckt

Jasper nicht nur seine Freunde im Buch an,

sondern auch Leser, Vorleser und Zuhörer.

Vielfältige Anregungen und handfeste Tipps

machen Lust auf das Basteln mit

Klopapierrollen.

Jasper schafft Platz

Autoren: Martin Bertelsen, Hartmut Kozok

Verlag Lappan / € 13,40

Ab 4 Jahren

Bewegungszeit

ist niemals verlorene

Zeit. Schon

geringe körperliche

Betätigungen

regen die geistige

Leistungsfähigkeit

an und steigern

zudem die

Lerngeschwindigkeit.

Mit den

Vorschlägen der

erfahrenen Autorin in diesem Buch lassen

sich vielfältige, kindgemäße Lernprozesse

anregen.

Lernen mit Bewegungsspielen

Neue Angebote für Vorschulkinder

Autorin: Andrea Erkert

Verlag Herder / € 13,90


TIPPS • TIPPS • TIPPS Buchtipps • Rezepte • Basteltipps 11

Lesen, Kochen und Basteln

Rezepte-Allerlei

Apfelplätzchen

Zutaten:

250 g Weizen, fein gemahlen, 1 Prise Salz,

3 Eier, 1 /4 l Milch, 3 Äpfel, geschält, geviertelt,

in kleine Scheiben geschnitten

Zubereitung:

Eier trennen. Alle Zutaten (außer Eiweiß) zu

einem Teig verrühren, eine halbe Stunde

quellen lassen. Eiweiß steif schlagen und

unter den Teig heben. Kleine Plätzchen (ca.

2 El Teig) in die Pfanne geben und goldgelb

brutzeln. Mit kleinen Apfelstückchen, die in

Ahornsirup eingelegt wurden, garnieren.

Zwiebackschmarrn

Zutaten:

200 g Zwieback (ungesüßt), 1 /2 l Milch,

4 Eier, 1 Prise Salz, 1 1 /2 El Zucker, 100 g

Butter zum Ausbacken, Zimt und Zucker

zum Bestreuen

Zubereitung:

Den Zwieback in grobe Stücke brechen

und in eine Schüssel geben. Die warme

Milch darüber gießen und einweichen

lassen. Eier mit Salz und Zucker in einer

anderen Schüssel mit einer Gabel aufschlagen,

über die Zwiebackmasse schütten

und alles mit einem Teigschaber vermengen.

Die Butter in einer Pfanne erhitzen und

die Masse hinein geben. Goldbraun braten,

wenden und alles zerrupfen. Mit Zimt und

Zucker bestreuen und mit Apfelmus servieren.

Basteltipps

Anhänger Nikolaus

Material:

roter Filz, Holzperle 2 cm Durchmesser,

4 kleine Holzperlen in Natur, Pfeifenputzer,

Uhu, schwarzer und roter Filzstift, Nadel

und Faden

So wird´s gemacht:

Aus rotem Filz einen

Kreis von 7 cm

Durchmesser für den

Mantel und einen

Viertelkreis von 10 cm

Durchmesser für die

Mütze schneiden. Aus dem Pfeifenputzer

ein 9 cm langes Stück für die Arme und ein

15 cm langes Stück für Körper und Beine

schneiden. Pfeifenputzer nach der Skizze

montieren. In die Mitte des Mantels ein kleines

Loch schneiden, auf das Gestell setzen

und etwas festkleben. Alle Holzperlen wie

unten gezeigt aufkleben. Gesicht aufmalen.

Aus dem Viertelkreis eine Tüte drehen und

zusammenkleben. Am Kopf befestigen.

Aus Pfeifenputzer ein passendes Stück als

Bart aufkleben. Mit Nadel und Faden noch

einen Aufhänger an der Zipfelmütze anbringen.

Anhänger Engel

Material:

Krepppapier in

2 Farben (weiß und gold), Holzperle 2 cm

Durchmesser, dünner Messingdraht, Wolle,

schwarzer und roter Filzstift, Stückchen

Band, Uhu, Nadel und Faden

So wird´s gemacht:

Für das Röckchen

einen Krepppapierstreifen

in Größe von

22 x 10 cm von der

kurzen Seite her im

Zickzack falten. Die

Flügel aus einem

Krepppapierstreifen von 15 x 9 cm ebenso

arbeiten. Engel wie in der Skizze dargestellt

montieren. Haare nach eigenem

Geschmack aus Wolle schneiden und aufkleben.

Gesicht aufmalen. Aus dem Band

eine kleine Schleife binden und am Hals

aufkleben.


Allgemeine Informationen über die

Tagesmütter Graz-Steiermark gemeinnützige Betriebs GmbH

erhalten Sie unter

MIKADO und GRISU

Keesgasse 10/I, 8010 Graz

Tel.: 0316 / 671 460-13

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Für den Inhalt verantwortlich: Mag a Heidi Kinast. Redaktion: Mag. Veronika Kos.

Druck: Medienfabrik Graz. Produktion: Think Print

In Zusammenarbeit mit dem Bildungsressort und dem Sozialressort

des Landes Steiermark.

Erscheinungsort: Graz, Nummer: 6/XII/2007

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