LBS Rheinland-Pfalz Newsletter April 2013 vom 19.04.

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LBS Rheinland-Pfalz Newsletter April 2013 vom 19.04.

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LBS Rheinland-Pfalz Newsletter April 2013 vom 19.04.

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Die Zusammenfassung für Eilige:

+++ In eigener Sache: neue Servicetelefonnummer +++

Wie wir bereits mit dem Jahreskontoauszug 2013 mitgeteilt haben, wird die alte

kostenpflichtige LBS-Servicenummer zum 31.05.2013 abgeschaltet. Unsere neue

Servicenummer lautet: 06131/134860. Dort sind unsere Fachleute Montag bis Donnerstag

von 9.00 bis 17.00 Uhr und Freitag von 9.00 bis 16.00 Uhr für Sie da.

Bitte halten Sie bei Ihrem Anruf Ihre zehnstellige Bausparvertragsnummer bereit.

+++ Mainzer Flötenquartett zu Gast im LBS-Foyer +++

Unter dem Motto „Zeitreise durch musikalische Epochen“ gibt das Mainzer Flötenquartett am

Dienstag, dem 7. Mai 2013, ein Konzert im Foyer der LBS Rheinland-Pfalz. Mit dem

homogenen außergewöhnlichen Klang der vier Flöten entführen die jungen Künstlerinnen

das Publikum auf eine Zeitreise durch die musikalischen Epochen.

+++ Soziale Wohnraumförderung des Landes Rheinland-Pfalz neu ausgerichtet +++

Eine Erhöhung der Einkommensgrenzen, erstklassige Konditionen bei einer

Zinsfestschreibung von bis zu zwanzig Jahren und eine schlankere, einfachere

Programmstruktur kennzeichnen die neu gestaltete soziale Wohnraumförderung des Landes

Rheinland-Pfalz, die seit 02. April 2013 gilt.

+++ Inspektion nach Dauerlauf +++

Beim Auto gehört sie einfach mit dazu – bei der Heizung ist sie genauso wichtig: die jährliche

Inspektion. Gerade nach ihrer Hauptbetriebszeit im Winter haben Heizungen einen wahren

Dauerlauf hinter sich. Die Höchstleistungen in der kalten Jahreszeit können – gerade bei

älteren Modellen – ihre Spuren hinterlassen.

+++ Frühjahrskur fürs Haus +++

Endlich ist der Frühling da! Und mit ihm auch die vielen kleinen Inspektionen und

Reparaturen, die Hausbesitzer im und rund ums Haus erledigen müssen. Dazu gehört vor

allem die Prüfung von Dach und Fassade. Verrutschte Ziegel, feuchte Stellen, loser Putz,

verbogene Schneefanggitter sind Hinweise auf Schäden. Hausbesitzer sollten sie nicht auf

die leichte Schulter nehmen, rät der Verband Privater Bauherren (VPB), denn sie sind für die

Verkehrssicherungspflichten auf ihrem Grundstück verantwortlich. Außerdem werden kleine

Schäden schnell groß, wenn sie nicht behoben werden.


+++ Steuern sparen als Mieter +++

Millionen Mieter können mit der Steuererklärung Steuern sparen. Richtig angesetzt bringen

Ausgaben rund um die Wohnung viele hundert Euro zurück. Einige Posten aus der Nebenkostenabrechnung

des Vermieters sind zum Beispiel auch für Mieter interessant und können

steuermindernd geltend gemacht werden. Gleiches gilt für Ausgaben für Handwerker, die der

Mieter in der Wohnung beschäftigt, und auch für die Kosten einer Haushaltshilfe.

+++ Bei der Finanzierung nicht ans Limit gehen +++

Der Bau oder Kauf eines Hauses ist teuer. Für die meisten Menschen ist die eigene

Immobilie die größte Investition ihres Lebens. Deshalb sollte der Hausbau auch finanziell

sorgfältig geplant und gut vorbereitet sein, rät der Verband Privater Bauherren (VPB), und

nennt konkrete Grenzen: Die monatlichen Kosten für die Immobilienfinanzierung sollten

höchstens 30 bis 40 Prozent des Nettoeinkommens betragen. Nicht mehr. Nur so bleibt

finanzieller Spielraum für unerwartete Ausgaben – und für das ganz normale Leben.

+++ Kandidaten gesucht! +++

Die Redaktionen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) und von FAZ.NET

wollen auch dieses Jahr wieder private Traumhäuser den Lesern vorstellen. Wie haben

Bauherren und Architekten zusammengefunden und zu welcher individuellen Lösung sind

sie gekommen? Welche Zwänge gab es? Welche Wünsche? – Diese Fragen stehen auch in

der dritten Ausgabe der Reihe im Mittelpunkt.

+++ Rentner-Hilfe +++

Hausbesitzer, die einen Teilzeitgärtner, eine erfahrene Haushaltshilfe, Hilfe bei

Handwerksarbeiten, aber auch bei Steuererklärung oder Geldanlage brauchen, können auf

dem im August 2012 online gegangenen Internetportal „Rent a Rentner“

(www.rentarentner.de) fündig werden.

+++ So wird es draußen richtig schön +++

Geschütze Ecken einrichten, kahle Wände kaschieren und aus Mini-Balkonen eine kleine

Wohlfühlzone zaubern: Die „15 Wohntipps für den Balkon“ von SCHÖNER WOHNEN

machen’s möglich! Selbst der kleinste Freisitz wird so zum zusätzlichen Sommerzimmer.

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Inhalt:

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1. In eigener Sache: neue Servicetelefonnummer

2. Mainzer Flötenquartett zu Gast im LBS-Foyer

3. Soziale Wohnraumförderung des Landes Rheinland-Pfalz neu ausgerichtet

4. Inspektion nach Dauerlauf

5. Frühjahrskur fürs Haus

6. Steuern sparen als Mieter

7. Bei der Finanzierung nicht ans Limit gehen

8. Kandidaten gesucht!

9. Rentner-Hilfe

10. So wird es draußen richtig schön

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1.) In eigener Sache: neue Servicetelefonnummer

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Wie wir bereits mit dem Jahreskontoauszug 2013 mitgeteilt haben, wird die alte

kostenpflichtige LBS-Servicenummer zum 31.05.2013 abgeschaltet. Unsere neue

Servicenummer lautet: 06131/134860. Dort sind unsere Fachleute Montag bis Donnerstag

von 9.00 bis 17.00 Uhr und Freitag von 9.00 bis 16.00 Uhr für Sie da.

Bitte halten Sie bei Ihrem Anruf Ihre zehnstellige Bausparvertragsnummer bereit.

2.) Mainzer Flötenquartett zu Gast im LBS-Foyer

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Unter dem Motto „Zeitreise durch musikalische Epochen“ gibt das Mainzer Flötenquartett am

Dienstag, dem 7. Mai 2013, ein Konzert im Foyer der LBS Rheinland-Pfalz. Mit dem

homogenen außergewöhnlichen Klang der vier Flöten entführen die jungen Künstlerinnen

das Publikum auf eine Zeitreise durch die musikalischen Epochen.

Die Veranstaltung, präsentiert von LBS und der Hochschule für Musik Mainz, beginnt um

19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mehr unter www.lbs.de/rlp/presse/pressemitteilungen/regionalepressemitteilungen/floetenkonzert

3.) Soziale Wohnraumförderung des Landes Rheinland-Pfalz neu ausgerichtet

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Eine Erhöhung der Einkommensgrenzen, erstklassige Konditionen bei einer

Zinsfestschreibung von bis zu zwanzig Jahren und eine schlankere, einfachere

Programmstruktur kennzeichnen die neu gestaltete soziale Wohnraumförderung des Landes

Rheinland-Pfalz, die seit 02. April 2013 gilt.

Bis zu 100.000 Euro kann das Darlehen für den Bau oder Erwerb einer Wohnimmobilie

betragen, in der Stadt Mainz bis zu 120.000 Euro. Damit soll vor allem jungen Familien das

Wohnen in der eigenen Immobilie ermöglicht werden.

Modernisierungsmaßnahmen an Bestandsimmobilien von Haushalten bis zu vier Personen

können mit Darlehen in Höhe von maximal 60.000 Euro gefördert werden. Damit lassen sich

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estehende Wohnungen an die Bedürfnisse älterer und behinderter Menschen anpassen,

die energetischen Standards verbessern sowie der Gebrauchswert der eigenen Immobilie

erhöhen.

Lesen Sie mehr beim LBS-Förderkompass unter www.lbsfoerderkompass.de/landesfoerderung.html.

Dort finden Sie auch die neue Broschüre „ISB-

Darlehen Wohneigentum und Modernisierung 2013“ (www.lbs-foerderkompass.de/isbbroschuere-2013.html).

4.) Inspektion nach Dauerlauf

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Beim Auto gehört sie einfach mit dazu – bei der Heizung ist sie genauso wichtig: die jährliche

Inspektion. Gerade nach ihrer Hauptbetriebszeit im Winter haben Heizungen einen wahren

Dauerlauf hinter sich. Die Höchstleistungen in der kalten Jahreszeit können – gerade bei

älteren Modellen – ihre Spuren hinterlassen.

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt daher Eigenheimbesitzern, ihre

Heizung in jedem Frühjahr von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Regelmäßig

gewartete Heizungen entlasten den Geldbeutel, erhöhen die Lebensdauer der Anlage und

senken den Ausstoß von schädlichen Klimagasen.

Lesen Sie weiter unter www.dena.de/presse-medien/pressemitteilungen/inspektion-nachdauerlauf.html.

5.) Frühjahrskur fürs Haus

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Endlich ist der Frühling da! Und mit ihm auch die vielen kleinen Inspektionen und

Reparaturen, die Hausbesitzer im und rund ums Haus erledigen müssen. Dazu gehört vor

allem die Prüfung von Dach und Fassade. Verrutschte Ziegel, feuchte Stellen, loser Putz,

verbogene Schneefanggitter sind Hinweise auf Schäden. Hausbesitzer sollten sie nicht auf

die leichte Schulter nehmen, rät der Verband Privater Bauherren (VPB), denn sie sind für die

Verkehrssicherungspflichten auf ihrem Grundstück verantwortlich. Außerdem werden kleine

Schäden schnell groß, wenn sie nicht behoben werden.

Damit Hausbesitzer beim Frühjahrs-Check nichts übersehen, hat der VPB seinen bewährten

Ratgeber „Frühjahrs-Check für Haus und Garten“ überarbeitet und online gestellt. Er kann

unter www.vpb.de/download/VPB-Ratgeber_Fruehjahrscheck-fuer-Haus-und-Garten.pdf

kostenlos heruntergeladen werden.

Alle zwei bis drei Jahre sollten Hausbesitzer außerdem einen Sachverständigen mit der

systematischen Inspektion der Immobilie beauftragen. Dabei werden kleinere Probleme

erkannt und können für meist noch relativ wenig Geld repariert werden, bevor sie größere

Schäden verursachen. Auch technische Anlagen wie etwa Heizung, Wärmepumpe oder

Solaranlage sollten regelmäßig gewartet werden, damit sie effizient laufen.

6.) Steuern sparen als Mieter

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Millionen Mieter können mit der Steuererklärung Steuern sparen. Richtig angesetzt bringen

Ausgaben rund um die Wohnung viele hundert Euro zurück. Einige Posten aus der Nebenkostenabrechnung

des Vermieters sind zum Beispiel auch für Mieter interessant und können

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steuermindernd geltend gemacht werden. Gleiches gilt für Ausgaben für Handwerker, die der

Mieter in der Wohnung beschäftigt, und auch für die Kosten einer Haushaltshilfe.

Unter www.test.de/Steuererklaerung-Steuern-sparen-als-Mieter-4529513-0/ erklären die

Steuer-Experten von Finanztest, was Sie wie zum Abzug bringen können. Im Special

„Steueränderungen 2013“ (www.test.de/Steueraenderungen-2013-So-gehts-jetzt-weiter-

4516180-0/) lesen Sie außerdem, welche Steueränderungen, die Anfang des Jahres noch in

der Luft hingen, nun beschlossen und gültig sind.

7.) Bei der Finanzierung nicht ans Limit gehen

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Der Bau oder Kauf eines Hauses ist teuer. Für die meisten Menschen ist die eigene

Immobilie die größte Investition ihres Lebens. Deshalb sollte der Hausbau auch finanziell

sorgfältig geplant und gut vorbereitet sein, rät der Verband Privater Bauherren (VPB), und

nennt konkrete Grenzen: Die monatlichen Kosten für die Immobilienfinanzierung sollten

höchstens 30 bis 40 Prozent des Nettoeinkommens betragen. Nicht mehr. Nur so bleibt

finanzieller Spielraum für unerwartete Ausgaben – und für das ganz normale Leben.

Wichtig: Bei dieser Schwelle handelt es sich um die reine Immobilienfinanzierung. Der

eigentliche Hausunterhalt kommt ohnehin noch dazu: Grundsteuer, Müll, Strom, Gas,

Wasser, Kanal, Regenwasser, Schornsteinfeger, die Wartung der Haustechnik – und die

Rücklagen. Die sollten, so rät der VPB, etwa einen Euro pro Quadratmeter Wohnfläche im

Monat betragen.

(Quelle: VPB)

8.) Kandidaten gesucht!

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Die Redaktionen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) und von FAZ.NET

wollen auch dieses Jahr wieder private Traumhäuser den Lesern vorstellen. Wie haben

Bauherren und Architekten zusammengefunden und zu welcher individuellen Lösung sind

sie gekommen? Welche Zwänge gab es? Welche Wünsche? – Diese Fragen stehen auch in

der dritten Ausgabe der Reihe im Mittelpunkt.

Berücksichtigt werden ausschließlich Wohnhäuser in Deutschland, die Architekten im Auftrag

privater Bauherren geplant haben. Die Häuser sollen durch architektonische Qualität und

auch Energieeffizienz überzeugen. Es werden Gebäude gesucht, die nicht älter als zwei

Jahre sind und die von den Bauherren bewohnt werden.

Die Redaktion der F.A.S. stellt die zehn überzeugendsten Häuser und die Baufamilien vor.

Alle Details zum Wettbewerb unter www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/wohnen/neuehaeuser/kandidaten-gesucht-erzaehlen-sie-uns-ihre-baugeschichte-11643276.html

(Quelle: VPB)

9.) Rentner-Hilfe

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Hausbesitzer, die einen Teilzeitgärtner, eine erfahrene Haushaltshilfe, Hilfe bei

Handwerksarbeiten, aber auch bei Steuererklärung oder Geldanlage brauchen, können auf

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dem im August 2012 online gegangenen Internetportal „Rent a Rentner“

(www.rentarentner.de) fündig werden.

(Vor-)Ruheständler der Generation 50+, die längst noch nicht die Hände in den Schoß legen,

sondern ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben wollen, bieten dort ihre Arbeitskraft

an. Die Anmeldung auf der Seite ist kostenlos, das Honorar Verhandlungssache zwischen

Auftraggeber und Auftragnehmer.

10.) So wird es draußen richtig schön

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Geschütze Ecken einrichten, kahle Wände kaschieren und aus Mini-Balkonen eine kleine

Wohlfühlzone zaubern: Die „15 Wohntipps für den Balkon“ von SCHÖNER WOHNEN

machen’s möglich! Selbst der kleinste Freisitz wird so zum zusätzlichen Sommerzimmer.

Lesen Sie mehr unter www.schoener-wohnen.de/bauen/garten-und-terrasse/balkon/217565-

15-wohntipps-fuer-den-balkon.html.

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