Kurzbericht zur 1. Perspektivenwerkstatt - BWS

bws.at

Kurzbericht zur 1. Perspektivenwerkstatt - BWS

ZUKUNFT WOHNEN

Erneuerung und Weiterentwicklung

Knoller-/Hörmann-/Hunoldstraße

Verfasst von wohnbund:consult

Raimund Gutmann

Charlotte Rührlinger

Kurzbericht zur 1. Perspektivenwerkstatt

4. + 5. April 2013

bwsg in Zusammenarbeit mit U1architektur, undarchitektur & wohnbund:consult


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PROZESSMODELL „IDEENBRAUEREI“

1

Die Bewohner/innen

bringen Ideen und Wünsche ein,

die kommentiert und diskutiert

werden.

Das Projektteam

ordnet und systematisiert die

Beiträge und bringt eigene Ideen

ein.

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Bewohner/innen

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Ideensammlung

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Projektteam

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2

Auswahl

der besten, wichtigsten Themen

und Ideen

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Ausgewählte Themen & Ideen

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3

Zusammenstellung

von Szenarien

als Sammlung von Aufgaben

und Lösungen

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Aufgaben

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Lösungen

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4

Perspektivenstudie

mit Protokollen aller Workshops

ZUKUNFT

WOHNEN

Konzept

Sanierung

& Weiterentwicklung


5

Die Bewohnerideen

werden in den städtebaulichen

und Architekturprozess

integriert

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ZUKUNFT WOHNEN

Erneuerung und Weiterentwicklung Knoller-/Hörmann-/Hunoldstraße

Kurzbericht zur „Ideenbrauerei“ / 1. Workshop

Die „Ideenbrauerei“

Am Donnerstag, 4. April und Freitag,

5. April hat die gemeinnützige

Wohnbaugenossenschaft bwsg in

Zusammenarbeit mit den Architekturbüros

U1architektur,

undarchitektur & den Sozialplanern

der wohnbund:consult zum ersten

Workshop, der „Ideenbrauerei“, in

der Freiwilligen Rettung eingeladen.

Viele Mieter sind bereits zu diesem

ersten Workshop gekommen und

haben kräftig „mitgemischt“.

Wir danken allen Teilnehmern und

Teilnehmerinnen für das rege Interesse

und die engagierte Beteiligung!

Donnerstag, 4. April

Am Donnerstag wurde, nach

einem Glas Begrüßungsprosecco

und der Formulierung der allgemeinen

Ziele des Workshops, die

Ausgangssituation präsentiert:

• der Bauzustand der Häuser

• die geplante Zeitschiene (Ablauf

Planung) durch die Architekten

• die Ergebnisse der Mieterbefragung

und das Programm

der Mieterbeteiligung durch

wohnbund:consult. (Eine

Zusammenfassung zur Mieterbefragung

finden Sie auf

den letzten beiden Seiten).

Darauf folgte eine offene

Frage- und Antwortrunde.

Nach einer Pause fanden die

Tischgespräche der Mieter mit den

Architekten, der Hausverwaltung

und den Moderatoren statt.

Freitag, 5. April

Am Freitag wurden die Ergebnisse

des Vortages präsentiert. Diese wurden

dann in drei Themengruppen

weiter an den Tischen bearbeitet.

Jedem Tisch waren Experten aus

den Architekturbüros, der Sozialplanung

und der bwsg zugeordnet.

Die Teilnehmer konnten sich für ein

Einstiegsthema entscheiden. Nach

ca. 30 Minuten erfolgte ein Wechsel

zum nächsten Tisch. Pro Tisch

diskutierten ca. 15 - 20 Personen.

Die Resultate dieses Prozesses

wurden im Abschluss von Tischsprechern

präsentiert.

Wer am ersten Workshop nicht

teilnehmen konnte, kann noch

in den zweiten Workshop

am 19.+20.4. einsteigen!


ZUKUNFT WOHNEN

Erneuerung und Weiterentwicklung Knoller-/Hörmann-/Hunoldstraße

Zusammenfassung: Donnerstag, 4.4 /

Themen des Workshops

Der Workshop am Donnerstag diente dem allgemeinen Sammeln von Themen, Ideen, Wünschen und Kritik.

Folgende Themen wurden an diesem Abend von den Mietern als Anliegen formuliert:

Freiraum - Außenraum

• Mieter – Nutzgärten

• Kleinkinderspielplatz

• Hundewiese

• Erhalt der Grünflächen

• Beleuchtung

• Kinderfreundlicher Hof

• Wäscheaufhängen

• Pflege der Gartenanlage

• (überdachte) Sitzgelegenheiten

Substanz - Sanierung

• Lift für jedes Haus

• Balkone

• Vorgesetzter Wintergarten

• Bäder und Toiletten einbauen/

vergrößern

• Elektro- und Installationsleitungen

• Heizung

Wirtschaftlichkeit - Leistbarkeit

• Leistbarkeit der Mieten

• Leistbare Betriebskosten

• Langfristige Finanzierung

• ….?

Auto - Parken - Fahrrad

• Tiefgarage für alle

• Garagenboxen weg –

„Schandfleck beseitigen“

• Radabstellplatz, Fahrradraum,

• Radboxen

• Parkplatzmangel beheben

Erhaltende Renovierung

• Fassadengestaltung

• Zugänge

• Wärmedämmung

• Fenstertausch

• Eingänge

Wohnungsangebote

• Neue Wohnformen

• Betreutes Wohnen

• Barrierefreiheit

• Familienwohnungen

• Größere Fenster, mehr Licht

Weiterentwicklung (!?)

• Einheitliches Bild schaffen

• Dachbodenausbau

• (K)eine Aufstockung

• (k)ein Abriss

• Nicht zu viel Einmischung der

Stadt Innsbruck

• Seitlicher Anbau von Wohnungen

Hunoldstr. 11 – 13

Symbolfotos


ZUKUNFT WOHNEN

Erneuerung und Weiterentwicklung Knoller-/Hörmann-/Hunoldstraße

Zusammenfassung: Freitag, 5.4 /

Arbeitsgruppen

Am Freitag wurden drei große Themenbereiche in Tischrunden diskutiert und vertieft und im Abschluß von

einem Tischsprecher präsentiert.

Tisch 1: „Freiraum und Parken“

Auto abstellen

Das zentrale Freiraumthema war das Parken von Autos, Mopeds und auch Fahrrädern. Dabei zeigte sich,

dass viele Mieter sich bereits Gedanken über eine Tiefgaragenlösung gemacht hatten. Gewünscht waren ua.

ein Autoabstellplatz für jede Wohnpartei, Fahrrad- und Mopedabstellplätze in der Tiefgarage, sichere und

frauenfreundliche Abstellplätze sowie Garagenboxen in den Tiefgaragen. Auch das Verlegen des Müllraumes

in die Tiefgarage war Teil der Überlegungen. Durchdachte Zu- und Abfahrtswege wie auch Zugänge und eine

Mindesthöhe der Garage wurden gefordert.

Es gab Bedenken bezüglich der Kosten, ev. Mieteinnahmen durch Fremdvermietung der Garagenplätze

wurden angedacht.

Fahrrad abstellen

Manche bevorzugen das ebenerdige Abstellen von Fahrrädern. Hier waren Zugänglichkeit und die Sicherheit

die Hauptüberlegungen. Eine Kombination aus absperrbaren Fahrradräumen und einfachen „Gästeabstellplätzen“

fand hier die größte Zustimmung.

Kritik wurde geäußert bezüglich einer Zweckentfremdung der Fahrradräume wie auch die mangelnde Nutzbarkeit

durch angesammelten „Fahrradmüll“.

Wäsche trocknen

Zum Thema „Wäsche trocknen“ gingen die Meinungen auseinander. Während manche die Beibehaltung von

Wäscheständern im Garten wie auch die Erweiterung von Trockenräumen forderten, wünschten sich andere

eine Umnutzung der Trockenräume. Bereits eine Erweiterung der Balkone könnte zu einem verringerten

Bedarf an Wäscheständern im Freiraum führen.

Kinder spielen

Bezüglich Kinderspiel zeigte sich ein grundsätzliches Interesse an der Schaffung eines Kleinkinderspielplatzes.

Überlegungen waren hier eine mögliche Einsehbarkeit von der Wohnung aus, eine abdeckbare Sandkiste,

einfache Spielgeräte wie Schaukel und Rutsche. Aber auch Möglichkeiten zum Ballspielen (zB Street Ball)

wurden angedacht. Zur Konfliktvermeidung wurden abgegrenzte Nutzungsbereiche (auch eine Hundewiese)

sowie die Einhaltung von Mittags- und Nachtruhe gefordert. Von manchen älteren Mitbewohnern wurde

der Spielplatz aber auch als nicht mehr notwendig erachtet.

Gärtnern

Mieterbeteiligung im Garten, ein individueller Kräutergarten, ein Hochbeet für Interessierte fanden die

einen gut, andere fragten „wofür?“. Manche befürchteten dadurch zusätzliche Konflikte. Eine Wortmeldung

war: „Jeder, der will, soll können.“

Verweilen

Bänke und Tische im Garten stießen auf große Zustimmung. Die Möglichkeit, eine Hängematte aufhängen


zu können gefiel manchen. Einige forderten dafür die Abgeschlossenheit des Gartens, um einer Nutzung

durch Hausfremde vorzubeugen.

Durchwegung

Vielfach geäußert wurde der Wunsch, den Zugang hausfremder Personen zu Haus und Garten zu unterbinden.

Gefordert wurden daher Zäune und abgeschlossene Durchgänge. Die Wege sollten rollstuhltauglich

sein, von den Kindern zum Radfahren genützt werden können, im Winter gut räumbar sein.

Balkone

Wer keinen Balkon hat, wünscht sich einen. Wer bereits über einen verfügt, will diesen meist größer (Mindestgröße

1,5 m², eine Tiefe, um Tisch und Stühle hinausstellen zu können,..), Sichtschutz erwünscht.

Gemeinschaftsraum

Viele stellten die möglichen Kosten bei diesem Punkt in den Vordergrund.

Tisch 2/ Themen „LEISTBARKEIT UND wOHNUNGSGEBOT - wOHNUNGSMIX“

Leistbarkeit (?)

Am Beginn der Tischrunde stand die Frage der Leistbarkeit. Was ist leistbar? Wer definiert „Leistbarkeit“?

Was für den einen leistbar sei, kann für einen anderen schon zu viel sein. Klar herauskristallisiert haben sich

auch die unterschiedlichen Interessen der Altmieter mit sehr geringen Mieten und den neuen Mietern, die

schon eine höhere Miete haben. Jedenfalls müsse bezüglich Leistbarkeit eine „Differenzierung“ erfolgen.

Sehr stark eingebracht wurde auch das Problem, dass ein Teil der Mieter sehr viel selbst in den Erhalt und

die Verbesserung ihrer Wohnungen investiert haben und andere gar nichts. Privat sanierte Wohnungen

sollten nicht zusätzlich finanziell belastet werden.

Diskutiert wurde auch die Meinung einzelner Teilnehmer/innen, dass es am günstigsten sei, wenn möglichst

wenig saniert wird. Dagegen wurde von anderen Personen eingeworfen, dass die Leistbarkeit der Sanierung

der Wohnanlage nur durch zusätzliche neue Wohnungen gegeben sei.

Um trotz einer umfassenden Sanierung am Ende „leistbare“ Mieten zu haben, sollte eine möglichst langfristige

Refinanzierung geplant werden.

Themenbereich „Wohnungsangebot-Wohnungsmix“

Einen Konsens gab es in der Tischrunde darüber, dass neue Wohnangebote bzw. Wohnformen durchaus

interessant wären. Berichtet wird diesbezüglich auch vom Wunsch einzelner, vor allem älterer Mieter, dass

neue, moderne Wohnungen geschaffen werden, für die sich auch ihre Familienangehörigen bewerben

könnten. Hinweis auf „Generationenwohnen“.

Besonders hervorgehoben hinsichtlich neuer Wohnangebote wurde das Thema „barrierefreie“ Wohnungen

für Ältere bzw. Alte. Dies könnte in Form eines speziellen Schwerpunkts „Betreutes Wohnen“ – insbesondere

für Hochbetagte aus der Wohnanlage – in einem Neubau (große Terrasse u. Zugang zum Hof) angeboten

werden. Angesprochen wurde auch die Einrichtung einer Wohngruppe für „Fortgeschrittene“ 55+ oder

ähnliches.

Weitere eingebrachte Ideen waren

- die Schaffung von wachsenden/schrumpfenden Familienwohnungen (erst groß, dann klein),

- die Einrichtung einer Tauschmöglichkeit von großer auf kleine Wohnung (und umgekehrt),

- ein Nahversorger („Konsum“) und

- ein Naturkostladen.


Tisch 3 - Thema „Sanierung und Weiterentwicklung“

Auf dem Tisch 3 wurde das „Thema Sanierung und Weiterentwicklung“ intensiv diskutiert.

Dringend notwenige Sanierungsarbeiten

Zu Beginn wurden die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten in den einzelnen Häusern angeführt, wie

neue Fenster, Wärmedämmung, Fassadengestaltung oder Stiegenhaussanierung. Auch Möglichkeiten einer

barrierefreien Gestaltung wurden diskutiert.

Leistbarkeit

Ein wesentlicher Punkt in den Gesprächen war die Erhaltung der Leistbarkeit der Wohnungen und die Frage

nach der Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen.

Nachbarschaftshilfe

Eine Idee zur „Weiterentwicklung der Hausgemeinschaft“ lag in der Förderung von Nachbarschaftshilfe. So

war eine Idee z.B. durch Anschlagtafeln oder ein Monatsblatt für die Mieter gegenseitige Unterstützung bei

kleinen Sanierungsmaßnahmen oder handwerklichen Tätigkeiten zu ermöglichen. Auch eine Wohnungstauschbörse

wurde vorgeschlagen, um einen Wohnungswechsel innerhalb der Anlage zu erleichtern, falls

eine kleinere bzw. größere Wohnung von den Mietern gewünscht wird.

Sorgen

Neben der Unsicherheit, ob die Mieten durch die Sanierung stark steigen würden, wurde auch die Sorge

geäußert, die Wohnungen verlassen zu müssen, falls Häuser abgerissen würden.

Weiterentwicklung

Hinsichtlich der Weiterentwicklung der Anlage, waren Energie und Heizung weitere wichtige Themen. Hier

wurden Vorschläge gemacht wie die Nutzung von Solarenergie oder ein Blockheizkraftwerk für die gesamte

Anlage.

Auch über die Schaffung neuer Wohnungen wurde gesprochen. Hier war ein wichtiger Punkt für die Teilnehmer

die Berücksichtigung des Bestandes: Aufstockungen nur dort, wo nicht viel Licht weggenommen wird,

Anpassung möglicher Zubauten an den Bestand und die Vermeidung von Hochhäusern.

„Kommen Sie und

mischen Sie mit!“


ZUKUNFT WOHNEN

Knollerstraße|Hörmannstraße|Hunoldstraße

Auswertung der Befragung

RÜCKMELDUNGEN

268 Wohnungen insgesamt – 258 Wohnungen bewohnt

Rücksendungen von 235 Wohnungen - Rücklaufquote etwa 91 Prozent

WOHNUNGSGRÖSSEN

Anzahl der Zimmer

40%

30%

20%

10%

0%

1 2 3 4 5 6

Anzahl der Zimmer (Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer)

Über 40% der Befragten wohnen in

3-Zimmer-Wohnungen.

Einpersonenhaushalte sind

48% der 3-Zimmerwohnungen,

36% der 4-Zimmerwohnungen,

25% der 5-Zimmerwohnungen.

30%

25%

20%

15%

10%

Wohnungsgrößen

Die durchschnittliche Wohnungsgröße

beträgt etwa 68 Quadratmeter.

Über 80% der Befragten sind mit ihrer

Wohnungsgröße zufrieden. 16% empfinden

ihre Wohnungen als zu klein. Nur in

drei Fällen wird die Wohnung als zu groß

bezeichnet.

5%

0%

30 - 40 41 - 50 51 - 60 61 - 70 71 - 80 81 - 90 91 - 100 101 - 110 111 - 120 121 - 130

Wohnungsgröße in Quadratmeter

Fast 97% der Befragten nutzen ihre Wohnung

als Hauptwohnsitz.

Besonders gefällt an den Wohnungen...

Lage

Wohnungsgröße/Grundriss

Aussicht/Helligkeit/Besonnung

Leistbarkeit

Nachbarschaft/Hausgemeinschaft

Alles

Ruhe der Anlage

Eigene Gestaltung/Renovierung

Grünanlagen

Übersichtlichkeit der Anlage

0% 10% 20% 30% 40% 50% 60%

Die zentrale, ruhige Lage in der Nähe von Grünräumen und

Infrastruktureinrichtungen schätzen mehr als die Hälfte der

Befragten an der Wohnanlage besonders.

Vermisst wird an den Wohnungen...

Balkon/Terrasse

Thermische Sanierung

Lift

Pkw-Abstellplätze/(Tief-)Garage

Sanitäranlagen

Größere Wohnung

Sauberkeit/Pflege der Anlage

Generalsanierung

Gestaltung der Grünanlage/Spielplatz

Zentralheizung

Fahrradabstellraum

Dachboden-/Kellerabteil

Barrierefreiheit

Schallisolierung

0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35%

Über 30% der Befragten wünschen sich eine Terrasse oder einen

Balkon. Ein weiteres wichtiges Thema ist die thermische Sanierung

der Anlagen.

Investitionen

Häufigkeit Prozent

Gültig keine Angabe 7 3,7

Über 72% der befragten Haushalte haben in den letzten 10

Jahren Investitionen getätigt.

ja 138 72,3

nein 46 24,1

Gesamt 191 100,0

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