Weihnachtsbäckerei - Gamepad.de

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Weihnachtsbäckerei


Allein mit Knecht Ruprecht

Gestern Abend es war so gegen Sieben,

Mutter war gerade beim Kaufmann drüben.

Da holtert's und poltert's die Treppe hinauf,

klopft an die Tür und reißt sie auf.

Knecht Ruprecht war's, er kam herein

und denkt euch ich war ganz allein.

Er murmelte etwas, wie: "Weihnachtslieder",

da sprang ich schnell vom Stuhle hernieder.

Ich sang ihm das Lied von der heiligen Nacht,

da hat er aber Augen gemacht.

Er schenkte mir Nüsse und Pfefferkuchen

und sprach, er wird mich mal wieder besuchen.

"Grüß' auch Mutter und Vater recht schön!"

und ich sagte fröhlich: "Auf Wiedersehen."


10 Tassen Kekse

1 Tasse Butter

1 Tasse Zucker weiß

1 Tasse Zucker braun

Ohne Tasse 3 Eier

1 Tasse Erdnussbutter

1 Tasse Haferflocken

1 Tasse Kokosraspel

1 Tasse Rosinen

1 Tasse Schokoladenstückchen

1 Tasse Mehl

1 Tasse gehackte Nüsse

Ohne Tasse 1 Tl Natron (Speisesoda)

Ohne Tasse 1 T. Backpulver

Ohne Tasse 1 Tl Salz

Ohne Tasse 1 Tl Vanillezucker

Butter und Erdnussbutter verrühren.

Alle anderen Zutaten nach und nach unterrühren.

Eier zum Schluß dazu.

Mit einem Löffel Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech

und ca. 12 Minuten bei 180° backen.

Das schöne an dem Rezept ist, das man einige Zutaten auch gut gegen

andere ersetzen kann.

Gruß

Angelika


Grassins

200 g Butter

50 g Zucker

250 g Mehl

1 Prise Salz

Butter rühren, bis sich Spitzchen bilden, Zucker und Prise Salz dazu, gut

zusammen verrühren.

Mit dem Mehl schnell zu einem Teig vermischen und den Teig ca. 1/2 h

ruhen lassen, evt. kühl stellen.

Aus dem Teig eine Rolle formen und ca. 1/2 cm dicke

Plätzchen abschneiden.

Im vorgewärmten Backofen 10 Minuten bei 150° backen, sie sollten

ziemlich hell bleiben.

Das gibt die mürbesten, perfektesten aller Mürbeteigplätzchen, nur

schwach süss, perfekt zu einem starken Tee.

Sie sind ein bisschen mit Shortbread aus Schottland zu vergleichen.

Es ist übrigens ein altes Rezept aus Graubünden in der Schweiz.

Es grüsst die "Kochmuffelin"

Siu


Adventskranz

In der Vorweihnachtszeit darf der Adventskranz

nicht fehlen.

Dabei gibt es ihn erst seit der Jahrhundertwende!

Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern

(1808 – 1881) seinen Kronleuchter mit Tannengrün u. setzte

24 Kerzen darauf.

1925 hing zum 1. mal ein Adventskranz mit 4 Kerzen in einer

katholischen Kirche in Köln u. 1930 in München.

Seit ca. 1935 haben sie auch in unserem Zuhause Einzug gehalten u.

wurden z.T. auch geweiht!


Dies ist noch ein Rezept von meinem Vater,

er war Bäcker und Konditor.

Schmalzplätzchen

375 g Schmalz

125 g Butter

500 g Zucker

1500 g Mehl

250 g Kartoffelmehl

1 Ei

1 Pk. Vanillezucker

1 1/2 Pk. Backpulver

etwas Rosenöl ( aus der Apotheke )

etwas Bittermandel

Teig wie andere zubereiten und kräftig Kneten.

Eine Nacht im Kühlschrank stehen lassen, immer soviel

herausnehmen wie gerade verarbeitet wird

(den Rest immer kühl stehen lassen).

Als Wurst ausrollen (Durchmesser 1 Euro Stück) und davon immer 1cm

dicke Scheiben schneiden.

10 Min. vorheizen

175 Grad

Backzeit 10 Min.

Gruß Erika


Zimtsterne, mal ganz anders!

Zutaten:

400 g Weizenvollkornmehl

1 TL Zimt

150 g Honig

1 Eigelb

250 g Butter

1 Eiweiß zum Bestreichen

Alle Zutaten zu einem Mürbeteig verarbeiten.

Über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Den Teig dünn ausrollen, Sterne ausstechen und mit

Eiweiß bestreichen.

Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech

legen, und bei 180°C ca. 15 Min. backen.

Gruß

Angelika


Der erste Stern

Am Himmel glänzt ganz hell und fern,

der allererste Abendstern.

Rings um ihn ist dunkle Nacht,

der Stern hält stolz die Abendwacht.

Er schaut zur Erde, auf jedes Tier,

blickt auf die Häuser, schaut auch zu dir.

Er schickt mit seinem Silberschein,

dir gute Wünsche ins Haus hinein.

Und naht die liebe Weihnachtszeit,

trägt er sein schönstes Silberkleid

und hält für dich am Himmelsbaum

bereit den schönsten Weihnachtstraum.

Steig auf den Silberschein zum Baum

und pflücke dir dort einen Traum.

Der Stern strahlt dir auf deiner Reise,

schließ die Augen und sei ganz leise.


Liebesgrübchen / Fingerkolatschen:

175 g Mehl

65 g Zucker

1 Pckg. Vanillezucker

2 Eigelb

125 g Butter oder Margarine

Johannisbeere oder noch besser Himbeergelee /Marmelade

Aus den Zutaten einen Mürbeteig bereiten und kühl stellen.

Anschließend den Teig in kleine Kugeln formen, mit einem mehlbestäubtem

Holzstiellöffel oder den Fingern, eine Vertiefung eindrücken und etwas

Gelee /Marmelade hineingeben.

Auf einem gefettetem oder mit Backpapier belegtem Blech hellgelb backen.

Backen: 10 -12 Min. , E-Herd 175 – 180 Grad

Umluft : 8-10 Min. 175 Grad

Liebe Grüße

Dagmar


Zimt-Haferflocken Plätzchen

100 g gehackte Mandeln

125 g weiche Butter

125 g Honig

100 g Vollkornweizenmehl

100 g kernige Haferflocken

1 Prise Salz

1 TL Zimt

Butter, Honig schaumig rühren, Salz und Zimt einrühren.

Mehl, Haferflocken und Mandeln darunter kneten.

Den Teig in Rollen formen und in Scheiben schneiden.

Mit den Händen zu Kugeln formen und mit einer Nuss garnieren.

Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, und bei

180°C ca. 12-15 Min. backen

Gruß

Angelika


Ein Junge will vom Weihnachtsmann

am liebsten einen Hampelmann.

Die Mädchen, anders als die Knaben,

die möchten gern ein Püppchen haben.

Wenn sie dann groß und aufgeklärt,

ist das Verhältnis umgekehrt.

Ein Püppchen suchen sich die Knaben,

'nen Hampelmann will's Mädchen haben;

den es fest an der Strippe hält

und zappeln lässt, wie's ihr gefällt.

Vielleicht wird mancher protestieren:

„Mir könnte so was nicht passieren,

ich bin ein gewiefter Frauenkenner!"

Das sind die größten Hampelmänner!


„Leckere Butter-Plätzchen“

250 g Mehl

125 g Zucker

1 P. Vanillinzucker

2 Eigelb

125 g Butter

3 EL Puderzucker (z. Besieben)

Aus den Zutaten einen Mürbeteig zubereiten, den Teig zunächst in

Pergamentpapier einwickeln und ca. ½ Std. im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 200° vorheizen, dann das Backblech dünn mit

Butter bestreichen!

Den Mürbeteig auf einer fein bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm

dünn ausrollen.

Mit Ausstechförmchen ca. 30 Plätzchen ausstechen. Die auf das Backblech

legen und auf der mittleren Schubleiste im vorgeh. Backofen 10 Minuten

goldgelb backen.

Die Plätzchen direkt mit einem breiten Messer vom Blech heben u. auf

einem Kuchengitter abkühlen lassen. - Danach mit dem Puderzucker

besieben.

Guten Hunger!

Gruß Eddy


NUSS-DREIECKE

200 g gemahlene Walnüsse

200 g Staubzucker

1 Eiklar

Glasur:

150 g Staubzucker

Zitronensaft

Die gemahlenen Nüsse mit dem Staubzucker, dem Eiklar und 1-2 Esslöffel

Wasser in einem Topf solange kochen bis eine formbare Masse entsteht.

(ca.10-15 Min.)

Aus dieser Masse auf einem mit Staubzucker bestreuten Brett ca.3-4cm.

breite und ca.2-3mm hohe Streifen formen.

Aus dem Staubzucker, dem Zitronensaft und einem Esslöffel heissem

Wasser eine Glasur rühren.

Die Glasur auf die Streifen streichen, mit dem Messer Dreiecke schneiden,

jedes mit einer viertel oder halben Nuss belegen und in einem warmen

Raum ca.1-2 Tage trocknen lassen.

Gutes Gelingen wünscht

Clara


Tierweihnacht

In dem Walde steht ein Baum,

lieblich ist er anzuschaun.

Möhren, Äpfel hängen dran

die gebracht der Weihnachtsmann.

Hat der Tiere Tisch gedeckt

sorgt sich, dass es jedem schmeckt

. Futter soll für alle sein,

schmatzend grunzt das wilde Schwein.

Freundlich lächelt Fuchs dem Häschen,

Mäuschen wackelt mit dem Näschen.

In der kargen Winterszeit,

solch ein Mahl die Tiere freut.

"Danke, lieber Weihnachtsmann"

stimmen sie ein Loblied an.

Auch Frau Eule, diese Waise,

krächzt ein "Danke" mit, ganz leise.


Spritzgebäck

250 g Butter

100 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Ei

1 Eigelb

1 Prise Salz

375 g Mehl

1 Messerspitze Backpulver

Teig bereiten und kalt stellen.

Mit einem Fleischwolf und Spritzgebäckvorsatz Teig in ca. 4 cm lange

Streifen „spritzen“ und auf ein Backblech (mit Backpapier) legen.

Bei 180 Grad ca. 10-15 Minuten backen (nicht zu dunkeln werden lassen).

Abgekühltes Spritzgebäck mit Schokoladenglasur verzieren.

Liebe Grüße

Bea


Schneeflöckchen

Zutaten:

200 g Butter

150 g Puderzucker

2 Päckchen Vanillezucker

175 g Mehl

125 g Mondamin

Zubereitung:

Aus den Zutaten einen Rührteig herstellen, kleine Kugeln formen, auf ein

gefettetes Backblech setzen und mit einer Gabel flach drücken.

Backzeit ca. 15-20 Minuten bei ca. 200 Grad

Mit Puderzucker bestäuben

Liebe Grüße

Bea


Weihnachten

Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet

jedes Haus.

Sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so

festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen buntes Spielzeug

fromm geschmückt

Tausend Kindlein stehn und schauen, sind so

wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern bis hinaus ins freie Feld,

Hehres Glänzen, heilges Schauern! Wie so weit und

still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen, aus des

Schnees Einsamkeit

Steigts wie wunderbares Singen - O du gnadenreiche Zeit!

Joseph von Eichendorff (1788 - 1857)


Für den Weihnachtsteller (aber auch gerne mal für

zwischendurch) gibt es auch öfter mal Schokoladenkonfekt, ist

sehr einfach herzustellen und man braucht nicht backen.

Schokoladenkonfekt

300 g Vollmilchschokolade

300 g Zartbitterschokolade

1 Esslöffel Zucker

½ Esslöffel Palmin

1 Päckchen Vanillezucker

150 g gemahlene Mandeln

150 g Cornflakes

Schokolade, Fett, Vanillezucker und Zucker im Wasserbad schmelzen.

Mandeln und Cornflakes unterrühren.

Mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf Pergamentpapier

(Butterbrotpapier) setzen und über Nacht trocknen lassen.

Schmeckt mir am besten zu einer guten Tasse Kaffee oder einem leckeren

Cappuccino.

Liebe Grüße

Bea


Basler Brunsli

250 g Zucker

250 g gemahlene Mandeln

1 Prise Zimt

2 EL Mehl

2 steif geschlagene Eiweiss

100 g geschmolzene Zartbitterschokolade

(etwas Kirschschnaps - fakultativ)

Zucker, Mandeln, Zimt und Mehl (und allenfalls Kirsch - dann brauchts

evt. ein klein bisschen mehr Mehl)) in einer Schüssel mischen.

Dann vorsichtig das Eiweiss darunterheben.

Danach die Masse mit der geschmolzenen Schokolade vermengen.

Den Teig auf Zucker knapp 1 cm dick ausrollen, in beliebigen Formen

ausstechen und einige Stunden trocknen lassen.

Danach bei 250 Grad im vorgeheizten Ofen ca. 5 Minuten backen.

LG Siu


Es ist wieder mal so weit,

dass nun naht die Weihnachtszeit.

Geschenke werden eingepackt,

manche Nuss dabei geknackt,

viele Euros ausgegeben,

(was die Wirtschaft wird beleben.)

Grüße werden nun verschickt,

die Enkel werden eingestrickt,

die Gans wird langsam aufgetaut,

das Wetter zaubert Gänsehaut,

die Kerzen strahlen hell und schlicht,

fürwahr, das Fest ist nun in Sicht.

Man wünschet sich Besinnlichkeit,

denn es naht die Weihnachtszeit.

Ruhe und Frieden in unserem Leben

sollte es das ganze Jahr über geben.

Dieser Wunsch ist kostenfrei,

(die Wirtschaft verdient nichts dabei.)

Die wichtigsten Dinge des Lebens

sucht man im Kaufhaus nämlich vergebens:

Glück, Liebe und Geborgenheit

sind manchmal nah und manchmal weit.

Versucht nur, die innere Ruhe zu finden,

so werden die Sorgen schneller verschwinden.

Ganz unabhängig von der Weihnachtszeit

wünsche ich euch Besinnlichkeit.

Heike Jacob


Marmeladenplätzchen

250g Mehl

1 TL Backpulver

100g Puderzucker

1 Paket Vanillezucker

1 Prise Salz

3 Eier

150g Butter

80g Mandeln

ca. 3 EL Marmelade, je nach Geschmack, oder auch verschiedene

Sorten nehmen.

Von den Eiern Eigelb und Eiweiß trennen.

Das Mehl, Puderzucker, Butter, Vanillinzucker, Salz und 3 Eigelb zu einem

Mürbteig verarbeiten und 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Aus dem Teig kleine Kugeln formen und platt drücken, so dass sie

wie Taler aussehen.

Mit dem Eiweiß bestreichen. Mandeln hacken, und darüber streuen.

Die Taler in der Mitte leicht eindrücken, und etwas Marmelade

hinein geben.

Auf ein mit Backpapier ausgelecktes Backblech legen, bei 180° mittlere

Schiene ca. 15 Minuten backen.

Gruß

Angelika


X-Mas Balls

100g Zucker

250g Butter

1 Pck. Vanillezucker

300g Mehl

100 g Kokosraspeln

100g gemahlene Mandeln

Aus den ganzen Zutaten einen Mürbeteig herstellen.

Aus diesem kleine Kugeln formen. (Walnuss groß)

Bei 190 Grad ca. 15- 20 Minuten backen.

Noch während sie heiß sind, mit Puderzucker bestäuben.

Lieben Gruß

Dagmar


Besinnliches

Vier Kerzen brannten am Adventskranz.

Es war ganz still, so still, dass man hörte, wie die

Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte: „Ich heiße Frieden, mein Licht leuchtet, aber

die Menschen halten keinen Frieden“.

Und ihr Licht wurde immer kleiner und erlosch.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: Ich heiße Glauben.

Aber ich bin überflüssig, die Menschen wollen von Gott

nichts wissen“.

Ein Luftzug brachte die Kerze zum Erlöschen.

Traurig und leise meldete sich die dritte Kerze: „Ich heiße Liebe, aber

ich habe keine Kraft mehr.

Die Menschen sehen nur noch sich selber und nicht die anderen, die sie

lieb haben sollen“.

Mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht erloschen.

Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort: „Habt keine Angst!

So lange ich brenne, können wir die anderen Kerzen

wieder anzünden.

Ich heiße Hoffnung!“

Da nahm ein Kind diese Kerze und zündete mit ihrer Flamme auch die

anderen Kerzen wieder an.


Cappuccino-Sterne

(etwa 50 Stück)

Für das Backblech:

Backpapier

Teig:

1 Ei (Größe M)

1 Eigelb (Größe M)

125 g Zucker

1 Päckchen Dr. Oetker Vanillin-Zucker

1 Beutel Instant-Cappuccinopulver oder etwas mehr, falls ihr den

Kaffeegeschmack intensiver mögt

50 g Schokoladenraspel

etwa 250 g abgezogene, gemahlene Mandeln

Außerdem für den Guß:

1 Eiweiß (Größe M)

60 g Puderzucker

etwa 3 Tropfen Wasser

Vorbereiten:

Das Backblech mit Backpapier belegen. Den Backofen vorheizen.

Ober-/Unterhitze: etwa 140°C

Heißluft: etwa 120°C


Teig:

Ei und Eigelb mit Zucker und Vanillin-Zucker in einer Rührschüssel mit

einem Handrührgerät (Rührbesen) gut verrühren, bis der Zucker gelöst ist.

Cappuccinopulver, Raspelschokolade und zunächst nur die Hälfte der

Mandeln unterrühren.

Von den restlichen Mandeln nur so viel zugeben, dass der Teig

nicht mehr klebt.

Teig zwischen Frischhaltefolie etwa 1 cm dick ausrollen, Sterne ausstechen

(Ausstecher am besten dazu in Wasser tauchen) und auf

das Backblech legen.

Eiweiß mit dem Handrührgerät (Rührbesen) steif schlagen, dann

Puderzucker sieben und unterschlagen. Eventuell 2-3 Tropfen Wasser

unterrühren, damit die Masse gut streichfähig ist.

Sterne sorgfältig damit bestreichen.

Das Blech in den Backofen schieben.

Backzeit: etwa 30 Minuten

Die Sterne mit dem Backpapier vom Backblech ziehen und auf einem

Kuchenrost erkalten lassen, dann erst abheben.

Bis bald mal

Elfe Sandy


Walnussschokoplätzchen

100g Butter

1 Päckchen Vanillezucker

150g Mehl

100g Zucker

1 Tl Backpulver

4 EL Milch oder sü. Sahne

50g klein gehackte

Walnüsse

50g klein gehackte

Blockschokolade (ansonsten Edelbitter Schoki)

200g Kuvertüre – ich nehme gerne weiße dazu

Zubereitung:

Zucker, Vanillezucker und Butter schaumig rühren.

Nach und nach, das mit Backpulver vermischte Mehl zusammen mit der

Milch unterrühren.

Zum Schluss Walnüsse und Schokolade unter die Teigmasse ziehen.

Den Teig in einen Spritzbeutel füllen. (oder man nimmt einen Teelöffel und

setzt immer ca. 2 Tl. Teig auf das Backpapier- etwas glatt streichen).

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech runde Plätzchen aufspritzen

und im vorgeheizten Bachofen bei 180 Grad ca. 10 Minuten backen.

Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen lassen und die erkalteten

Walnussschokoplätzchen je zur Hälfte eintauchen. Flach ausgebreitet

erkalten lassen, danach in einer Dose mit Deckel aufbewahren.

Lieben Gruß

Dagmar


Ohs un Esel an der Krepp

Et wor der Dag no Kreßjeburt.

Endlich wor Rau em Stall.

Der Engelschor hatt opjehoot,

Fott woren se jetz all.

Et laat sich hin ne amelang

Maria no der Möh.

Och Josef maat e Nickerche,

Wor op zick morjens fröh.

Et Kreßkingche en singer Kau

Janz stell för sich jet schleef.

Nor Ohs un Esel woren wach.

Op eins dä Esel reef:

"Do Ohs steis jo verkeeht eröm.

Ding Fott zom Kind zeig hin.

Weed et wach, wat süht et dann?

Dat hät doch keine senn."

Dä Ohs drieht nor ens koht et Häuv:

"Wat soll dat, leever Jott?

Ich jagen doch met mingem Stätz

Dem Kind de Fleege fott.

Do blös im Wärme en't Jeseech.

Domet deis do schon räch,

Doch furchbar lästig Fleege sin.

Drum es ming Dun nit schläch!"

Dat Kreßkind wood dorüvver wach,

Hat Freud am janze Spell.

Denn och nem Joddeskind weed ens

Dat Fleegevolk zovill.

von Toni Buhz, Kölner Mundartdichter


Früchtebrot

3 Eier, 125 g Zucker, 125 g Kölln Instant Haferflocken,

6 g (1 gehäufter Teelöffel) Backpulver,

1 Rumaroma, 125 g Trockenpflaumen,

125 g getrocknete Aprikosen, 125 g Haselnüsse,

250 g Rosinen, 60 g Mandeln

(statt Trockenpflaumen und Aprikosen tut es auch ein Beutel

1 Tüte Trockenobst)

In die mit Zucker schaumig geschlagenen Eier mischt man die Instant-

Flocken und gibt Backpulver und Rumaroma hinzu.

Alle anderen Zutaten werden klein geschnitten und mit dem

Rührteig vermischt.

Die fertige Masse gibt man in eine gefettete und mit Haferflocken

ausgestreute Kastenform.

Im vorgeheizten Backofen ca. 90 Minuten bei 180° C backen.

Nach ca. 45 Minuten die Oberfläche mit Alufolie abdecken, damit oben

nichts verbrennt.

Das gut ausgekühlte Brot schmeckt auch noch nach Wochen, wenn es in

Alufolie gut verpackt wurde.

Ich hoffe, es schmeckt Euch!

Gruß Ludwig


Rumkugeln

(Hersteller unbekannt)

Die frühe Weihnachtszeit ist der ideale Zeitpunkt, um sich mit festlichem

Gebäck schon einmal auf die schönsten Tage des Jahres einzustimmen.

Während draußen der Schnee gegen die Fenster schlägt, nehmen wir uns

Zeit, eine typisch deutsche Weihnachtspraline zu kreieren.

Für eine handliche Anzahl der kleinen Freudenspender brauchen wir:

- 250 g Löffelbiskuit

- 8 Esslöffel Rum

- 1/8 Liter Wasser

- 50 g Kokosfett

- 30 g Puderzucker

- 10 g Kakao

- 1 Päckchen Vanillinzucker oder 1 Vanillestange

- 1 kleines Ei

- 60 g Schokoladenstreusel

Wichtigster Geschmacksträger der kleinen Spezerei ist der Rum, dessen

Qualität daher auch unsere besondere Aufmerksamkeit gewidmet sein soll.

Ich habe mich für einen starken braunen Rum aus Trinidad entschieden,

dessen Farbton im Gegensatz zu seinem weißen Verwandten noch durch

Caramel aufgewertet wurde.

Wir öffnen die bauchige Flasche und lassen sie erst einmal atmen und

Zimmertemperatur annehmen.

Dabei nutzen wir die Zeit und probieren schon jetzt einmal ein oder zwei

Schluck, um uns von der Qualität zu überzeugen.

In vorweihnachtlicher Freudenstimmung mache ich heute mal ein Gläschen

mehr daraus...Nun zerlassen wir das Kokosfett vorsichtig in einer

Kasserolle. Wenn es ganz flüssig geworden ist, stellen wir es zum Abkühlen

zur Seite. Noch einen kleinen Schluck aus der Rumbuddel, um den Magen

vorzubereiten, und weiter geht es mit dem Löffelbiskuit.

Diese zerkrümeln wir mit den Fingern in eine Rührschüssel und beträufeln

die Masse mit dem Wasser und etwa 4 Esslöffeln Rum. Hier kann man

gerne auch etwas großzügiger sein.


Beim Backen kommt man auf den Geschmack, und ich lasse es mir nicht

nehmen, hier noch einmal dem braunen Bruder aus Trinidad gleich dem

Küchenweine zuzusprechen.

Der 70-prozentige Freund schmeckt in der Küche immer am Besten.

Jetzt sieben wir den Pudderzucker in eine kleine Rührschussel und

schmeißen den Kakao samt Vanillezucker noch hinterher, wobei uns die

sich leicht drehende Küche milerweile Schwirikeiten bereitten tut.

Wir halten uns fest am Tisch fest und gleichen leichte Erddstöße durch

unsseren schwankenden Gang wieder aus.

Wichtig ist jetzt, die Zutatten nicht aus den Augen zu verliieren.

Wir werden etwas kommunikkativer und führen noch ein paar

wichtige Tellefongespräche.

Jettzt können wir auch Chefe', dem alten Ferkel, mal richtig

den Marsch blasen.

Hatte er schon langge verdient, das Schwein.

Jetzt fällt uns auch die verwaiste Kokaomasse widder auf, der wir

hinterrücks noch gut 4 Löffel Rum zufügen - verdammt,

die Flasche ist leer.

Da haben wir aber vorgesorgt und arbeiteen uns zum Kichenscränk vor,

der sich irgendwo im hinteren Teil der Küche befinden muss.

Hier springt uns eine weitere Pulle des strahlenden Elixiers aus der Karibik

an, und wir machen sie kurzerhand einen Kopf kürzer.

Ist auch egal, in jedem Fall noch einen kirzen Schluck, undann zurück zum

Kischentusch, der sich langssam drehend durch hie Küche schlängelt.

Gerade noch kriegen wir ihn zu fassen und nutzen die Gelegenheit unter die

Zucker/Kaakaomasse noch das kaltgestellte Kokosfett zu rühren, Rum

reinzuschüttten und auch noch das kleine Miese Ei reinzuklötern.

Nun gut am Küchentisch feshalten die masse mit der biskiutschn

zusammmenrömern; hoch die tassen runter, hallelujah und die hose und

mal kurz halloooooooh frau nachbarin - die schöne maid erhört mein flehen

mir dögal - wenn die nattur ir recht verlangt, einifach in die kucheeccke

gestrullt, das ging chon im barock in ordnung.

Xchsassen die haustür und lange straßee entlang und voll in die eckke

reingechladdert ein kalter wint fecht um die nacten backken blbmnfreund

bvskidb vlsdbv.d.bv..asd.gv.... guttenabbetitt un frohsfess!

Vielen DANK an Verena für diese supertolle Rezepteinlage.

http://www.adventure-treffen.de/index.shtml


Der Familienvater will seine vierjährige Tochter zum Weihnachtsfest

überraschen. Er leiht sich ein Weihnachtsmannkostüm aus, zieht es sich im

Schlafzimmer an, bewaffnet sich mit Sack und Rute und geht in das

Wohnzimmer, wo seine Tochter und seine Frau sind und sagt sein

Sprüchlein auf: "Drauß' vom Walde komm' ich her. Ich muss euch sagen,

es Weihnachtet sehr, und überall auf den Tannenspitzen, sah ich die

goldenen Lichtlein blitzen."

Darauf die Tochter: "Mama, ist der Papa wieder mal besoffen?"

*

Familie Knorr sitzt am Heiligen Abend in der Wohnung und singt

Weihnachtslieder. Plötzlich klingelt es an der Tür. Das Kind macht auf -

und da steht der Weihnachtsmann sagt: "Nun, mein Kind, willst Du nicht

wissen was ich schönes in meinem Sack habe?"

Daraufhin rennt das Kind schreiend zu den Eltern und ruft: "Mutti, Mutti

der Perverse vom letzten Jahr ist wieder da!"


Vanillekipferln mit Nüssen

210 g Butter oder Margarine

120g Staubzucker

280 g glattes Mehl

140 g Nüsse, gerieben

2 Dotter

2 Päckchen Vanillezucker

Butter und Mehl miteinander abbröseln, gesiebten Staubzucker,

Vanillezucker und Nüsse beigeben, vermischen, in der Mitte eine Grube

machen, Dotter hineingeben und rasch zu einem geschmeidigen Teig

verkneten, 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen.

Aus dem Teig daumendicke Rollen formen, 2 cm große Stücke abschneiden,

mit der hohlen Hand auf dem Brett Röllchen formen, zu Kipferln biegen,

auf ein mit Backpapier belegte Blech setzen, bei 180 Grad ca. 10 Minuten

backen, bis die Spitzen hellbraun sind; noch heiß in einem Gemisch aus

Staub-und Vanillezucker wälzen.

Sehr vorsichtig wälzen, denn erfahrungsgemäß brechen sie leicht, wenn sie

heiß sind.

LG Clara


Mokkastangen

150 gr. Mehl

125 gr. Zucker

150gr. Butter

1 kl. Ei

125 gr. gemahlene Haselnüsse

1 bis 2 Teelöffel Pulverkaffee

80 gr. geraspelte Schokolade

Außerdem:

1 Eigelb

1 bis 2 Esslöffel Milch

Die erstgenannten Zutaten gut zu einem Teig verkneten u.

ca. 1Std. kaltstellen.

Dann in ca. 5 x 1cm. Lange Streifen schneiden, auf ein gefettetes Backblech

legen u. über Nacht trocknen lassen.

Dann das Eigelb mit der Mich verquirlen u. die Streifen damit bestreichen.

Ab in den Ofen u. bei 200° 10 min. backen

Guten Appetit wünscht

Lockes bessere Hälfte


Kein Blümchen blüht im Garten mehr

Kein Blümchen blüht im Garten mehr,

das unser Herz erfreuet;

verstummt ist längst der Vögel Heer,

das Feld ringsum beschneiet.

Doch bringt der raue Wintersmann

Auch manche schöne Freude,

und wer es nur erwarten kann

dem brennt ein Bäumchen heute!

So mag’s denn draußen frieren, schnei’n,

im Stübchen hier ist Frieden,

und reiche Gaben, groß und klein,

hat Liebe mir beschieden.

Drum klopft vor Freude mir das Herz

Und dank für eure Liebe,

entfernt von euch sei jeder Schmerz

und euer Blick nie trübe.

Und tat ich oft mit leichtem Sinn

Nicht immer, was ich sollte,

so nehmt den guten Willen hin,

der euch nie kränken wollte.

Ernst Anschütz 1780 – 1861


Zimt-Plätzchen

225 g Mehl, gesiebt

2 TL Zimt

1/2 TL Salz

150 g Walnüsse

200 g Zucker

200 g Butter

2 grosse Eier

Zuckerguss, Plätzchenschmuck

Die Walnüsse in der Küchenmaschine fein hacken, mit dem Mehl und

dem Zimt mischen.

Butter und Zucker schaumig rühren, und die Eier einzeln

sehr gut unterrühren.

Mehl und Nüsse dazugeben und alles gut mit dem Mixer verrühren.

Den Teig in Klarsichtfolie einwickeln und ca. 2 Std. gut kühlen...da er

sonst klebt.

Dann ausrollen und ausstechen.

Bei 180° ca. 10 Min. backen und beliebig garnieren.

Gruß Eddy


Florentiner

50g Orangeat

50g Zitronat

30g Butter

150g Mandelblättchen

100g Zucker

3 El. Vanillezucker

0,2l Sahne

60g Mehl

Zum bestreichen:

200g zartbitter Schokolade

1 Glas Cocktailkirschen zum garnieren.

Bei schwacher Hitze und unter ständigem rühren 3-5 Min. alles leicht

kochen lassen ausser Schokolade und Kirschen, bis die Masse dicklich ist.

Mit 2 Teel. kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech

setzen und glatt drücken.

Nicht zuviel nehmen, da die Florentiner schön dünn sein sollen.

Kirschen darauf setzen und bei 180° 20 Min. backen.

Nach dem abkühlen die untere Seite in Schokoglasur tauchen.

Trocknen lassen.

Guten Appetit wünscht Hilde


Die heil’gen drei Könige

Die heil’gen drei Kön’ge aus Morgenland,

sie frugen in jedem Städtchen:

"Wo geht der Weg nach Bethlehem,

ihr lieben Buben und Mädchen?"

Die Jungen und Alten, sie wußten es nicht,

die Könige zogen weiter,

sie folgten einem goldenen Stern,

der leuchtete lieblich und heiter.

Der Stern bleibt steh’n über Josephs Haus,

da sind sie hineingegangen;

das Öchslein brüllte, das Kindlein schrie,

die heil’gen drei Könige sangen.

Heinrich Heine 1797 – 1856


Vollkorn – Pfefferkuchen

Zutaten :

für ca. 100 Stück oder ein 1 Backblech je nach Größe

250 g Melasse oder Zuckerrübensirup

75g brauner Rohrzucker

125g Butter

2 Eigelb

100g Creme Fraiche , Schmand oder saure Sahne

je ¼ Tl Nelkenpulver, gem. Koriander, gem. Muskatblüte,

schwarzer Pfeffer,

Piment

½ El. Ingwerpulver

1 El. gem. Zimt

2 El. ganz fein gehackte getrocknete Aprikosen

700 g Vollkornweizenmehl, wir nehmen 1050er,

oder mahlen frisch

1Tl Backpulver

für das Backblech Butter oder Margarine zum einfetten

oder Backpapier

Melasse unter Rühren im heißen Wasserbad mit dem Rohrzucker mischen

und so lange rühren, bis sich der Zucker restlos gelöst hat.

Die Butter in kleinen Stückchen dazugeben und unterrühren.

Dann die Masse aus dem Wasserbad rausholen und kalt rühren.

Eigelb mit Creme Fraiche und den Gewürzen verquirlen und dann

zusammen mit den feinstgehackten Aprikosen unter die erkaltete

Melassemischung rühren.

Mehl und Backpulver mischen, dann nach und nach unter die

Melassemischung rühren und den Teig zugedeckt an einem kühlen Ort

2 Tage ruhen (arbeiten) lassen.


Den Backofen auf 180° vorheizen. Backblech einfetten.

Den Teig nun noch mal gut durchkneten.

Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf

das Backblech legen.

Mit einer Gabel in regelmäßigen Abständen einstechen (damit die

Feuchtigkeit beim backen verdunstet) u.U. wie eine Verzierung anordnen.

Den Pfefferkuchen im mittleren Einschub des Backofens ca. 10-15

Minuten braun backen

Danach den noch heißen Kuchen auf dem Backblech in Rechtecke von ca.

3x5 cm schneiden.

Etwas abkühlen lassen und dann auf einem Kuchengitter ganz abkühlen

Lassen.

Wer will kann die Stücke dann noch weiter verzieren oder mit Glasur oder

Kuvertüre versehen.

Gutes Naschen wünscht

Dagmar


Einfacher Lebkuchen vom Blech

170 g Butter

250 g Zucker

350 g Mehl

10 g Lebkuchengewürz

2 EL Honig

½ TL Zimt

½ TL Nelkenpulver

200 ml Milch

1 Schuss Rum

Schoko Kuvertüre

Butter schmelzen und mit dem Zucker verquirlen.

Das Mehl einrühren, und die Gewürze und den Honig dazu geben.

Gut verquirlen.

Zum Schluss die Milch langsam einrühren, bis der Teig leicht flüssig ist.

Und den Schuss Rum dazu.

Den Teig auf einem mit Backpapier aus gelegtes Backblech verteilen und

auf 180°C 20-30 Minuten auf mittlerer Schiene in den Backofen.

Mit Schoko Kuvertüre nach dem Backen bestreichen.

(Je nach Geschmack, oder auch verschiedene Sorten nehmen.)

Man kann auch noch gehackte Nüsse darüber streuen.

Gruß

Angelika


Gespräch zwischen Tochter und Mutter:

Mutti, können Engel fliegen?

Ja, meine Kleine, Engel können fliegen!

Aber Susi kann doch nicht fliegen?

Nein, Susi ist doch unser Hausmädchen!

Aber Papa sagt zu ihr, sie sei ein süßer Engel!

Dann fliegt sie!


Dresdener Christstollen

500 g Mehl

60 g Hefe

1/8 l Milch

250 g Margarine (zerlassen)

Zitronenschale

15 g geschälte Mandeln, grob hacken

150 g Zucker

1 Prise Salz

125 g Korinthen

125 g Sultaninen

125 g Zitronat und Orangeat (gewürfelt)

200 g Butter

150 g Puderzucker

250 g Mehl, Hefe und lauwarme Milch vermischen und zum Aufgehen warm stellen.

Die zerlassene Margarine mit dem restlichen Mehl, mit abgeriebener Zitronenschale,

den Mandeln, Zucker und Salz mit dem aufgegangenen Teig verarbeiten,

bis er sich von der Hand löst.

Teigoberfläche mit Mehl bestäuben, mit einem Tuch bedecken und den Teig

noch einmal warm stellen.

Den dann doppelt so hoch gegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, 4 cm

dick ausrollen und mit den gewaschenen und abgetrockneten

Trockenfrüchten bestreuen.

Den Teig übereinander schlagen, nochmals auswellen und wieder bis ein Viertel der

vorigen Größe zusammenklappen.

Dann den Teig zu einem Stollen formen, mit zerlassener Butter bestreichen und im

lauwarmen Backofen gehen lassen.

Danach den Stollen wieder mit Butter bestreichen und bei Mittelhitze (ca. 180 Grad)

ca. 40 Minuten backen.

Nach 20 Minuten Backzeit den Stollen noch einmal mit Butter bestreichen; die restliche

Butter nach der Backzeit darauf verteilen.

Den Stollen dick mit Puderzucker betreuen.

Gutes Gelingen wünscht Bea


Quarkstollen

500g Mehl

1p. Backpulver

200g Zucker

2 Eier

250g Quark

1 Fl. Rumaroma

1 Zitronenabrieb

125g Butter

125g Nüsse (Mandeln)

250g Rosinen

Puderzucker

Die oben genannten Zutaten zu einem schönen Teig verarbeiten, ruhen

lassen.

Dann eine Stollenform formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes

Backblech setzen, wenn man hat eine Stollenform drüber geben, dann

bleibt der Stollen schön in Form und wird beim backen nicht breit.

Das ganze 1 Std. bei ca. 16o° backen.

Mit einer Nadel reinstupsen, wenn der Teig nicht mehr kleben bleibt,

herausnehmen. Abkühlen und mit Puderzucker bestreuen.

Bon Appetit Hilde


Winter

Wenn sich das Laub auf Ebnen weit verloren,

So fällt das Weiß herunter auf die Thale,

Doch glänzend ist der Tag vom hohen Sonnenstrale,

Es glänzt das Fest den Städten aus den Thoren.

Es ist die Ruhe der Natur, des Feldes Schweigen.

Ist wie des Menschen Geistigkeit, und höher zeigen.

Die Unterschiede sich, daß sich zu hohem Bilde.

Sich zeiget die Natur, statt mit des Frühlings Milde.

Johann Christian Friedrich Hölderlin (1770-1843).


Pfeffernüsse (ca. 100 Stck.)

4 Eier

abgeriebene Schale von 1 Zitrone ( ungespritzt)

250 g Zucker

je eine Messerspitze Zimt, Kardamom, Ingwerpulver,

sowie abgeriebene Muskatnuss

2 Messerspitzen weißer Pfeffer

50 g Orangeat

50 g Zitronat

500 g Mehl

10 g Backpulver

Fürs Backblech: Margarine oder Butter oder Backpapier

einfetten /unterlegen.

Eier schaumig rühren, dabei den Zucker nach und nach dazu geben.

Zitronenschale, Gewürze, Zitronat u . Orangeat zugeben u. unterrühren.

Mehl mit Backpulver mischen, über die Ei-Zucker Mischung sieben und

alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Backblech einfetten oder mit Backpapier belegen.

Backofen auf 180° vorheizen.

Aus dem Teig kleine Kugeln von etwa 2 cm Ø formen u.

auf das Blech setzen u. mit einem Löffel etwas platt drücken.

Die Pfeffernüsse werden auf der mittleren Schiebeleiste

ca. 20 Minuten gebacken.

Wer mag, kann die Pfeffernüsse nach dem erkalten noch mit einer

Zuckerguss - Rum Glasur oder Kuvertüre überziehen.

Liebe Grüße Dagmar


Haselnussstangen

250g Butter

250g Zucker

250g Mehl

250g Haselnüsse

1 Ei

Kakao

etwas Zimt und Nelkenpulver

Alles zu einem festen Teig verkneten, kühl stellen, ausrollen und Stangen

mit dem Messer formen

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 160°

10-15 Min. backen.

Nach dem auskühlen mit Schokoglasur bestreichen.

Guten Appetit wünscht Hilde


Sehnsucht nach dem Frühling

O wie ist es kalt geworden

und so traurig, öd' und leer!

Rauhe Winde wehn von Norden,

und die Sonne scheint nicht mehr.

Auf die Berge möcht' ich fliegen,

möchte sehn ein grünes Tal,

möcht' in Gras und Blumen liegen

und mich freun am Sonnenstrahl.

Möchte hören die Schalmeien

und der Herden Glockenklang,

möchte freuen mich im Freien

an der Vögel süßem Sang.

Schöner Frühling, komm doch wieder,

lieber Frühling, komm doch bald,

bring uns Blumen, Laub und Lieder,

schmücke wieder Feld und Wald!

Heinrich Hofmann von Fallersleben


Marzipanschnitten

200 g Mehl

1/2 TL Backpulver

60 g Zucker

2 Eigelbe

150 g Butter

6 EL Gelee

200 g Marzipan-Rohmasse

1 EL süße Sahne

Aus Mehl, Backpulver, Zucker, einem Eigelb und Butter einen

Mürbeteig zubereiten und kaltstellen.

Jeweils die Hälfte des Teiges auf einer bemehlten Arbeitsfläche

rechteckig ausrollen.

Beide Teigplatten mit Gelee bestreichen, den zwischen Frischhalte-Folie

ausgerollten Marzipan darauf legen und von der Längsseite

her aufrollen.

Das andere Eigelb mit Sahne verquirlen, die Rolle damit bestreichen.

Diese auf ein mit Back-Trennpapier ausgelegtes Backblech geben.

Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 25 Minuten backen und leicht

abgekühlt in Stücke schneiden.

Gutes Gelingen wünscht

Locke

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