Input November 2011 - Pfingstgemeinde Uster

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Input November 2011 - Pfingstgemeinde Uster

Input

November 2011

Unser Vater im Himmel!

Matthäus 6,9


Inhalt & Impressum

Editorial Wort zum Monat November 3

Inserat Reinigungsteam sucht Verstärkung 4

Bericht Anlässe Erntedank Gottesdienst vom 2. Oktober 5

Aus der Gemeinde Hochzeit Manuel & Larissa Gräf-Scherrer 6

Unsere Dienste Unsere Dienste 9

Wir gratulieren Geburtstagskinder im November 10

Agenda Gemeindeanlässe im November 11

Bericht Anlässe Gemeindewochenende in Parpan 12

Anzeige Evang. Allianz Uster 15

Spontaninterview Jonathan Schrag 16

Vorankündigung Weihnachten in der Sonntagsschule 17

Anzeige Lady Träff 18

Redaktion Schlusspunkt 19

Vorankündigung Weihnachtstheater der Sonntagsschule 20

INPUT

Hauszeitung der Pfingstgemeinde Uster

Erscheint:

monatlich, Juli/Aug und Dez/Jan als Doppelnummern

Redaktionelle Verantwortung:

Hansueli Gujer, Kommunikationsleiter

Redaktion:

Jack Hirzel, Benno Stutz, input-redaktion@spm-uster.ch

Gestaltung:

Monika Stutz, info@spm-uster.ch,

Sekretariat Pfingstgemeinde, 043 366 40 50

Verantwortlicher für Auftritt im Internet: Daniel Berger, webmaster@spm-uster.ch

Internet:

www.spm-uster.ch

Auflage & Druck:

150 Ex. Kaspar Schnelldruck, Wallisellen

Bankverbindung: Credit Suisse, 8070 Zürich, IBAN CH62 0483 5010 5390 4000 0

Konto 80-500-4

Nächster Input-Redaktionsschluss: 5. November 2011

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Wort zum Monat November

Editorial

Den Himmel herabbeten

Wenn zwei Menschen miteinander eine

gute Beziehung aufbauen möchten,

dann müssen sie lernen, miteinander zu

reden, aufeinander zu hören und einander

zu verstehen. Genau so ist es, wenn

es sich bei einer von diesen beiden Personen

um Gott handelt. Dann nennen

wir dieses Reden gewöhnlich beten,

und wir Menschen sind diejenigen, die

dann reden, hören und verstehen lernen

müssen. Manchen Menschen fällt dies

sehr schwer, selbst Christen. Das war

schon immer so, auch zu der Zeit, als

Jesus als Mensch auf dieser Erde lebte.

Jesus wusste das, und darum lehrte er

seine Jünger beten, indem er ihnen ein

Mustergebet gab.

Dieses Vater-unser-Gebet, wie wir es

heute nennen, ist uns in allen synoptischen

Evangelien überliefert. In einer

meiner Bibeln steht als Kommentar

dabei, dass es sich beim Beten dieses

Gebets um eine Frömmigkeitsübung

handelt. Schade, dass dieser Schreiber

so wenig persönliche Beziehung beim

Beten dieses Gebets erlebt. Als ich diesen

Frühling unfallbedingt zu Hause lag

und viel Zeit für mich selber hatte, hat

mich das Vater-unser-, oder das Herrengebet,

wie es auch genannt wird, ganz

neu angesprochen, besonders die ersten

paar Verse daraus. Die gute Nachricht

übersetzt diese in Mt. 6,9-10 so: «Unser

Vater im Himmel! Bring alle Menschen

dazu, dich zu ehren! Komm und richte

deine Herrschaft auf! Was du willst,

soll nicht nur im Himmel geschehen,

sondern auch bei uns auf der Erde.»

Bill Johnson, Hauptpastor der Bethel

Church in Redding, USA, gab diesem

Teil des Gebets in seinem Buch «Und

der Himmel bricht herein» den Titel

«Den Himmel herabbeten». Zuerst habe

ich gedacht, er übertreibt ein bisschen

mit dieser Auslegung. Als deutschsprachiger

Christ kenne ich das Herrengebet

eben eigentlich nur in Luther-Deutsch.

Und da tönt es halt schon etwas anders,

mehr nach bitten als nach befehlen. Ein

Blick auf den Urtext hat mich dann aber

eines Besseren belehrt: diese Verse stehen

tatsächlich im Imperativ: Name

Gottes werde geheiligt! Reich Gottes

3


Inserat

komme! Wille Gottes geschehe wie im

Himmel, so auf Erden!

Wenn ich diese Verse so bete, dann sehe

ich mich plötzlich im Geist als einen

Menschen, der im Zieleinlauf eines

Marathons steht und Jesus daherlaufen

sieht, zusammen mit seinen Engeln

und Dienern. Und während ich dastehe

und ihm begeistert und anspornend

zurufe: «Dein Name werde geheiligt!

Dein Reich komme! Dein Wille setze

sich durch!» hat er mich schon an seine

Hand genommen und mit auf seine

Bahn gezogen. Innerlich laufe ich nun

mit ihm zusammen und bin Teil von seinem

Siegeszug geworden. Wenn ich das

Gebet so bete, werde ich vom Fan zum

Mitstreiter. In mir beginnen Mut und

Glauben zu wachsen, dass das Himmelreich

um mich herum tatsächlich sichtbar

und erlebbar wird, ja, dass dem, der

Gott glaubt, alles möglich ist.

Diese Gebetshaltung habe ich während

der letzten Monate in einer sehr schwierigen

Beziehungssache am Arbeitsplatz

ganz bewusst und erwartungsvoll eingenommen.

Heute kann ich sagen, dass

die kaputten Beziehungen, um die es da

ging, am Heilen sind, worüber ich sehr

dankbar bin. Gerne wünsche ich euch

allen, dass ihr durch vertrauensvolles

Beten des Herrengebets ähnliches und

mehr erleben dürft.

Stephan Baltisberger

Unser Reinigungsteam

sucht dringend Verstärkung

Aufwand: 1 x pro Monat ca. 1.5 Std.

Tag: Wochentag und Zeit kann frei gewählt werden

Bitte meldet Euch raschmöglichst bei:

Kurt Rolli

044 834 05 76

kurt.rolli@gmx.ch

4


Bericht Anlässe

Erntedank Gottesdienst vom 2. Oktober

5


Aus der Gemeinde

Hochzeit Manuel & Larissa Gräf-Scherrer

Heute ist die Hochzeitsfeier von Larissa

und Manuel. 8. Oktober und es regnet!

Nicht nur ein wenig, nein, es regnet in

Strömen! Aber ich bin ganz zuversichtlich,

denn in meiner Bibel steht, dass,

wenn ich meinen himmlischen Vater

um etwas bitte, er es mir auch geben

wird, damit meine Freude vollkommen

ist. Und meine Freude ist nur dann vollkommen,

wenn die Sonne scheint…

Nun ja, es hat nicht so ganz geklappt.

Wir treffen uns um 14.30 Uhr in der Ref.

Kirche in Pfäffikon. Und wir sind nicht

alleine! Die Kirche füllt sich…

Eine wunderschöne Braut schreitet an

der Hand ihres Vaters durch den Mittelgang

Manuel entgegen.

Wie kann es anders, der Gottesdienst

wird mit kräftigem Lobpreis begonnen.

Gott zu loben in einer gut gefüllten Kirche,

an einem so fröhlichen Tag… das

gibt Stimmung!

Christine Hillen stellt das Brautpaar als

Bild dar. Larissa ein Kreis, Manuel Linien,

resp. ein Labyrinth. Also zwei ganz

verschiedene Bilder. Und wie kommen

6


Aus der Gemeinde

sie zusammen oder wie können sie sich

ergänzen? Larissa ist so ganz anders als

Manuel? Kurz, Larissa gibt etwas von

sich, eine kleinere Kugel, setzt sich auf

Manuels Linien, er öffnet seine Labyrinth-Linien

und schon entstehen Notenlinien

und Noten und es entsteht eine

Melodie…. Und Gott gibt die Tonart an.

Manuel’s Wunsch war es, dass Larissa

einmal ein Lied für ihn singen würde

und sein Wunsch wird erfüllt. Eine

grosse Überraschung! Larissa singt mit

Sarah und ihrer Schwester, Severin, ein

wunderschönes Lied für ihn. Ein sehr

emotionaler Moment.

Das Eheversprechen geben sich die beiden

ganz persönlich, mit ihren eigenen

Tag bewahrt hat und sie ihm treu geblieben

sind. Riesengnade!!!!

Worten. Manuel singt für Larissa mit der

Gitarre seine Treue und Liebe zu ihr.

Larissa’s Mutter und ich dürfen das junge

Paar segnen und mit ihnen beten. Das

ist für mich ein ganz besonderer Moment.

Wie bin ich Jesus dankbar, dass

ER Manuel und Larissa zusammengeführt

hat und dass ER sie bis zu diesem

7


Aus der Gemeinde

Tanzend verlässt das frisch getraute

Paar die Kirche… und mit ihnen ca. 300

Freunde!

Ich war tief bewegt, wie die Gemeinde

und so viele Freunde an diesem Fest

teilgenommen haben. Und für mich, als

Mutter ist es ein riesiges Geschenk zu

wissen, wo meine Kinder zu Hause sind

und wo sie Familie haben.

Ganz, ganz herzlichen Dank Euch allen

für Euer Dabeisein.

Und zum Wetter…. Manuel hat den

ganzen Tag nur einmal gestrahlt, so

glücklich habe ich ihn noch kaum einmal

gesehen…. Und da war meine Freude

vollkommen!

Christina Gräf

8


Unsere Dienste

Unsere Dienste

Präsident Gemeindeleiter Sekretariat

Paul Hasen René Hillen Gerichtsstr. 8, Uster

Guldenenstr. 31 Hühnliackerweg 23 Tel. 043 366 40 50

8610 Uster 8610 Uster Fax 043 366 40 59

praesident@spm-uster.ch rene.hillen@spm-uster.ch info@spm-uster.ch

Lobpreis Jugendarbeit Teeniearbeit

Manu Gräf Manu Gräf Manu Gräf

Tel. 043 366 40 50 Tel. 043 366 40 50 Tel. 043 366 40 50

manu.graef@spm-uster.ch manu.graef@spm-uster.ch manu.graef@spm-uster.ch

Hotline für Jungschar Sonntagsschule

Jungschi, Jugi und Joel Baltisberger Helga und Martin Zak

Veranstaltungen Tel. 078 861 44 62 Tel. 043 833 62 69

043 366 40 55 jungschi@spm-uster.ch sonntagsschule@

spm-uster.ch

Hauszellen Lady Träff Senioren

René Hillen Stefanie Müller Paul Avesani

Tel. 043 366 40 50 Tel. 044 941 59 09 Tel. 044 923 21 89

rene.hillen@spm-uster.ch lady_traeff@spm-uster.ch senioren@spm-uster.ch

Fürbitte

Ursula Cerny

Tel. 044 929 07 03

fuerbitte@spm-uster.ch

Ehevorbereitung

M. und A. Kellenberger

Tel. 044 942 21 61 sowie

Christine und René Hillen

Tel. 043 366 40 50

rene.hillen@spm-uster.ch

Öffnungszeiten Sekretariat:

Das Sekretariat ist in der Regel wie folgt besetzt:

Mo. 8:30 – 14:00, Di. 8:30 – 11:30, Mi. 8:30 – 11:30

Fr. 09:00 – 16:00 Uhr. Abweichungen während den Schulferien.

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Wir gratulieren!

Geburtstagskinder im November

01 Sara Meier Uster

03 Markus Hänzi Uster

12 Elisabeth Reichlin Schär Greifensee

13 Werner Baur Mönchaltorf

19 Salome Roth Greifensee

20 Irina Hässig Uster

21 Daniela Morf Malaysia

25 Timo Krofitsch Uster

28 Marianne Kellenberger Uster

29 Andres Kellenberger Uster

29 Jana Ott Uster

Wöchentlich wiederkehrende Termine:

Dienstag: 09:15 Gebetsstunde im Dachzimmer (3. Stock)

20:00 Hauszellen siehe Plan im Foyer

Mittwoch: 09:15 Frauengebet im Saal

Donnerstag: 06:00 Frühgebet in der Cafeteria

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Agenda

Gemeindeanlässe im November

Mi. 2. 09:30

19:45

Müsli-Singe

PEP for Kids-Elternkurs

Fr. 4. 19:30 Hangar_unplugged

Sa.

5.

5.

bis

14:00

6.

So. 6. 09:00

09:30

Jungschar

Leitertagung in Männedorf

Gebet

Gottesdienst, Sonntagsschule u. Kinderhüeti

Mi. 9. 19:45 PEP for Kids- Elternkurs

Do. 10. 20:00 Kleiderbörse für Frauen in der Cafeteria

12. bis 13. Teenieleiter-Weekend

Sa. 12. 09:00

14:00

So. 13. 09:00

09:30

Mi. 16. 09:30

20:00

Fr. 18. 19:30 Hangar

Sa. 19. 14:00 Jungschar

So. 20. 09:00

09:30

Frühstück für Paare

Jungschar

Gebet

Gottesdienst, Sonntagsschule u. Kinderhüeti

Müsli-Singe

Mitgliederversammlung

Gebet

Gottesdienst, Sonntagsschule u. Kinderhüeti

Mi. 23. 19:45 PEP for Kids-Elternkurs

So. 27. 09:00

09:30

Di. 29. 20:00 Gemeindegebet

Mi. 30. 09:30

19:45

Gebet

Gottesdienst, Sonntagsschule u. Kinderhüeti

Müsli-Singe

PEP for Kids-Elternkurs

1 11


Bericht Anlässe

Gemeindewochenende in Parpan

Wir trafen gegen 18:30 Uhr in der Kiwi-Lodge

ein. Weil ich dringend auf

die Toilette musste, konnte ich nicht

mal unseren Organisator, Pascal Müller,

welcher sich gerade beim Hauseingang

aufhielt, begrüssen. Anschliessend erkundigten

wir uns nach dem Zimmer

und stellten befriedigt fest, dass wir in

der gleichen Suite wie letztes Jahr ruhen

konnten. Im Hinblick darauf, dass

bis zum Znacht um 19:00 Uhr sowieso

nicht alle gemeldeten Teilnehmer anwesend

sein würden, hatten wir genügend

Zeit, noch die Betten zu beziehen. Beim

Abendessen erkannten wir aufs Neue,

dass so gegen 100 Personen doch eine

gewisse Geräuschemission verursachen.

Den Kindern wurde anschliessend eine

Gutenachtgeschichte serviert und die Erwachsenen

machten sich zum Lobpreis

bereit. Von einer Gitarre spielenden Ad

hoc Gruppe wurden die Anwesenden in

die Anbetung geleitet. Nachher war die

Möglichkeit, mit einem Bierchen die

Stimmbänder wieder ein wenig zu ölen;

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zufrieden und müde legten wir uns zur

Ruhe. Unglücklicherweise entlud sich

zur nächtlichen Stunde ein Gewitter

über Parpan; so wurde die Zeit der Erholung

ein wenig verkürzt. Zu unserer

Überraschung war der Himmel aber am

Samstagmorgen wieder himmelblau.

So bestand für uns die Möglichkeit, den

Tag im Freien zu geniessen.

Wir machten uns

nach längerer Zeit des

Beratens auf, den Parkplatz

der Rothornbahn

in Beschlag zu nehmen.

Es bestand die Möglichkeit,

nachdem der Berg

per Bahn bezwungen

war, den Rückweg mit dem Trotti-Spezial

zu absolvieren. In der Mittelstation

angekommen, begaben wir uns sogleich

mit raumgreifendem Schritt auf eine

kleine Wanderung. Der Weg führte

uns zu einem wunderschön gelegenen

Schneekanonenpeichersee. Antonia und


Bericht Anlässe

an einem speziellen Fotowettbewerb

teilzunehmen. Es waren Bilder aus der

Teeniezeit von Wochenendteilnehmern

aufgehängt. Ausser der Siegerin Irina

verwechselten fast alle, man kann es fast

nicht für möglich halten, den Rolli mit

dem Hermann.... Eine hundertprozentige

Trefferquote brachte das Bild von

der süss dreinschauenden Eveline im

Kindesalter. Schon war es wieder Zeit,

die verbrauchten Kräfte zu ergänzen.

Dieses mal gab es Älplermagronen (mit

Apfelmus :-)) als Mahl. Die Gutenachtgeschichte

wurde an diesem Abend von

Irene vorgelesen. Nach einem guttuenden

Lobpreis wurden wir von Réne in

Rahel wagten sich sogar mit den Füssen

ins Wasser. (Es hat nur Wasser im See,

keine Kanonen). So konnten wir den

mitgebrachten Lunch in herrlicher Umgebung

zu uns nehmen. Peter zog es vor,

Noé zu helfen ein Feuerchen anzufachen.

Findig wie Peter ist, gelang es ihm mit

Hilfe eines alten Skistocks einen Blasebalg

einzurichten. Als der Junge genügend

geräuchert war, machten wir uns

auf den Rückweg zur Mittelstation, beziehungsweise

zum dortigen Restaurant.

Bei wieder herrlichem Sonnenschein

konnten sich alle an etwas Flüssigem laben.

Die Abfahrt mit dem Trotti machte

allen sichtlich Spaß. Zurück im Haus

stellten wir uns der Herausforderung,

die Geheimnisse der Schatzsuche und

Schatzbewahrung (Schatzwächter) ein-

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Bericht Anlässe

geweiht. Mit den Gleichnissen

aus Matt.13:44-46

wurde uns neu bewusst,

dass es eigentlich darum

geht, alles auf die eine

Karte zu setzen. Jesus hat

uns seine Liebe bewiesen.

Was ist sie uns wert?

Die darausfolgende Konsequenz

sollte eigentlich

die an uns gerichtete Bitte

...werdet voll Geistes...

sein. Nach angeregten Gesprächen

und beruhigendem Schlummerbecher

konnten wir uns gerade noch

Botschaft von Réne ermutigte uns, sich

im wahrsten Sinne des Wortes in Gottes

Hände fallen zu lassen ;-). Neu, mit

dem Wunsch im Herzen, dass Gottes

Reich durch uns sichtbar wird, machten

wir uns schon bald auf den zum Glück

schneefreien Heimweg. Es war, wie jedesmal,

eine gute und gesegnete Zeit in

der Kiwi-Lodge Parpan.

Hermann Berger

in die Betten retten, bevor ein neuer

Tag anbrach. Der Sonntag begann neblig

aber mit Zopf zum Frühstück. So

gestärkt freuten wir uns auf einen weiteren

(groofigen) Gitarrenlobpreis. Die

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EVANGELISCHE ALLIANZ USTER

Aufbruch in Arabien

Freitag, 11. November 2011, 20 Uhr

Freie Kirche Uster

Gerbestrasse 7, 8610 Uster


Spontaninterview

Jonathan Schrag

Name: Jonathan Schrag

Wohnort: Effretikon

Alter: 23 Jahre

Familie: Mutter: Heidi Schrag

Vater: Arthur Schrag

Geschwister: Samuel (21), Deborah

(27), Lukas (29)

Lieblingsmenu (falls Dich jemand einladen

würde nach diesem Interview):

Poulet esse ich sehr gerne, oder es darf

auch mal was Scharfes sein.

Input: Wofür würdest Du gerne viel

Geld ausgeben? (wenn Du welches

hättest)

Jonathan: Ou, da gibt es einiges. Für

eine gut ausgerüstete Wohnung mit

Home-Cinema, oder auch für Ferien mit

Freunden (das können auch Abenteuerferien

sein), oder auch ein gutes Auto

(z.B. Chrysler 300c touring(-: )…

Input: Seit wann bist Du im Glauben?

Jonathan: Ich bin christlich aufgewachsen,

aber zum Glauben gefunden habe ich

an einer TeeniePraiseNight im Jahr 2000.

Input: Wie kamst Du zum Glauben?

Jonathan: Ich war eben an dieser TPN

und entschied mich dort, den Schritt zu

machen.

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Input: Wie kamst Du zur Pfimi-

Uster?

Jonathan: Meine ganze Familie

ging schon immer da hin und später

hab ich entschieden, hier zu bleiben.

Input: Was gefällt dir hier besonders?

Jonathan: Die Gemeinschaft mit den

verschiedensten Leuten.

Input: Was wünschtest Du Dir zusätzlich?

Jonathan: Ein Jugendskilager.

Input: Was arbeitetest Du?

Jonathan: Bäcker/Konditor in einer

Grossbäckerei.

Input: Was muss man da besonders

gut können?

Jonathan: Man braucht starke Ner-


Vorankündigung

ven und muss sich durchsetzen können.

Man braucht auch ein gutes Augenmass.

Input: Was ist (wäre) Dein Traumberuf

gewesen?

Jonathan: Das ist mein Traumberuf.

Input: Was machst Du am liebsten in

der Freizeit?

Jonathan: Im Sommer Kajak fahren,

Film schauen oder Fotografieren, das

meistens verbunden mit einer «kleinen»

Ausfahrt mit dem Auto. Ins Kino gehen

oder einfach abmachen mit Freunden.

Ein Formel1 Rennen schauen.

Input: Welches ist Deine Lieblingsbibelstelle

und warum?

Jonathan: Das ist der Psalm 142,4;

Auch wenn ich selber allen Mut verliere,

Du, Herr, weisst wie es mit mir weitergeht.

Dieser Vers gibt mir immer wieder

neuen Mut.

Input: Danke vielmals, Jonathan, für

dieses Interview.

Jack Hirzel

Weihnachten in der Sonntagsschule

Unsere diesjährige Sonntagsschulweihnacht

findet am Sonntag, 11. Dezember

um 17 Uhr statt. Wir haben dieses Datum

gewählt, da dann auch gerade der

Weihnachtsmärt an der Gerichtsstrasse

statt findet und wir die Chance sehen,

auch Aussenstehende einzuladen und ihnen

die Weihnachtsgeschichte zu erzählen.

Dazu haben wir aber vor allem den

Samstag, 10. Dezember gedacht. Wir

wollen dann am Nachmittag den Saal

öffnen und die Besucher können unsere

Weihnachtsgeschichte ab Beamer sehen,

im Foyer Kaffee und Kuchen geniessen

und die Kinder können mit unseren be-

sten Bastelfrauen etwas basteln.

Für diesen Anlass brauchen wir noch

Hilfe für Jobs wie Foyer einrichten, Kuchen

backen, warme Getränke anbieten,

Menschen am Märt einladen, Mithilfe

beim Basteln …..

Wer Freude hat zum Mithelfen soll sich

doch bei Carole Ott oder Helga Zak

melden. Vielen Dank schon im Voraus.

D‘Sunntigschuel

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Lady Träff

Themen die Frauen bewegen

Donnerstag 08. Dezember 2011

um 20:00 Uhr

Ab 19:45 Uhr ist jede Frau herzlich zum Apéro

in der Cafeteria der Pfingstgemeinde Uster,

Gerichtsstrasse 8, eingeladen.

«Bald, bald isch Wiehnacht...»

…mit diesem Motto werden wir uns, unter der Leitung von

Heidi Hasen, kreativ betätigen und uns auf die Weihnachtszeit

einstimmen. Mit Adventsköstlichkeiten, Kerzenlicht und einer

Geschichte runden wir den Lady Träff ab.

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Schluss

Redaktion

Wieder einmal ein jüdischer Witz...

Ein Rabbi sitzt im Restaurant. Er bestellt sich eine Suppe.

Der Kellner bringt diese und stellt sie auf den Tisch. Er dreht sich um und will

gehen, da spricht ihn der Rabbi ihn an: «Probieren Sie mal die Suppe!»

Kellner: «Kein Problem, wenn die Suppe zu kalt ist, tausche ich sie aus.»

Rabbi: «Nein, nein, probieren Sie sie selber mal!»

Kellner: «Aber, mein Herr, ist gar kein Problem, ich bringe Ihnen eine neue,

wunderbar frische und warme Suppe.»

Rabbi: «Probieren Sie!»

Kellner: «Also...» Rabbi: «Probieren, habe ich gesagt!»

Der Kellner setzt sich: «Wo ist denn der Löffel?»

Rabbi: «Eben!»

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