April 2013 - Kirchengemeinde Gustav-Adolf

gustav.adolf.gemeinde.de

April 2013 - Kirchengemeinde Gustav-Adolf

April 2013

Nachrichten aus den Evangelischen Kirchengemeinden

Gustav-Adolf und Charlottenburg-Nord

5. MAI 2013

50. WEIHEJUBILÄUM

VON MARIA REGINA

MARTYRUM

Seit mehr als

40 Jahren läuten

die Glocken

auch für unsere

Gedenkkirche

Plötzensee


2

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser in

Gustav-Adolf und Charlottenburg-Nord!

In die österliche Freudenzeit

lädt uns diese

Monatslosung aus dem

Kolosserbrief ein. Es

geht darum unser

Christsein auch sichtbar

werden zu lassen,

dass unsere Freude

ausstrahlt. Schon in der

Passionszeit begegneten

uns in den Predigttexten

der Sonntage

Foto: O. Neick

viele Texte, die zu mutigem und vertrauensvollem

Auftreten im Glauben

aufforderten.

In Jesus Christus verwurzelt zu sein,

gefestigt durch den Glauben und voller

Dankbarkeit – nicht immer erfüllt

uns dieses österliche Selbstbewusstsein.

Wurzeln im Glauben

sind nicht mehr

selbstverständlich,

denn viele Menschen

in unserer

Gemeinde und darüber

hinaus sind

nicht traditionell

verwurzelt. Damit

unser Glauben sich

fest verwurzeln

kann, brauchen wir

einander in der Gemeinde,

brauchen

wir Orte an denen

wir unseren Glauben

leben. Das geschieht

nicht nur

am Sonntag, sondern in einer Vielzahl

von Gruppen und Projekten in unseren

Gemeinden. Wir sind vielfältig aktiv

– mit Gesang, in Gesprächen, sportlich

und diakonisch. Das sind aber

nicht die Wurzeln, sondern die Knospen

und Blüten unseres Glaubens. Bei

allem Engagement und Enthusiasmus

dürfen wir nicht

MONATSSPRUCH

APRIL 2013

KOLOSSER 2,6.7

Wie ihr nun den

Herrn Christus Jesus

angenommen habt,

so lebt auch in ihm und

seid in ihm verwurzelt

und gegründet und

fest im Glauben,

wie ihr gelehrt worden

seid, und seid reichlich

dankbar.

Betrachtungen

von

Oliver Neick,

Gemeindepädagoge im

Pfarrdienst der

Gustav-Adolf-Gemeinde

vergessen unsere

Wurzeln zu stärken.

Der Bibelvers

weißt darauf hin,

dass wir in Christus

verwurzelt sind,

aber was heißt das?

Welche Bedeutung

hat Christus in meinem

Alltag? In welcher

Form versuche

ich dieser Verwurzelung

nachzugehen?

Wir brauchen mehr

Orte für Wurzelstärkung.

Dies kann


Editorial

3

der Sonntagsgottesdienst allein nicht

leisten. Wir brauchen regelmäßige Zeiten,

um über unseren Glauben nachzudenken

und miteinander ins Gespräch

zu kommen über das, was uns

trägt.

Der christliche Glaube ist keine intellektuelle

Leistung, die man sich erarbeitet,

sondern ein spirituelles Erleben

von Vertrauen, Geborgenheit und Liebe.

Dafür braucht es alltäglich gelebte

Wurzelpflege. Ein Tischgebet, dass

uns erinnert, wem wir unser täglich

Brot zu verdanken haben, ein Dankgebet

am Abend für positiv erlebtes, Momente

der Klage wenn es uns nicht gut

geht – dass sind Möglichkeiten der

Glaubensstärkung.

Genauso braucht es auch Orte der

Gemeinschaft, um im Austausch der

Glaubenserfahrungen, der Fragen und

Zweifel oder bei der Suche nach dem

Sinn, von den Erfahrungen anderer zu

profitieren.

Wurzelpflege und Wurzelsuche ist

wie eine Reise, die ich stückweise allein

gehe, aber auch zu anderen Zeiten

in der Gemeinschaft.

Im April möchte ich mit denen, die

Lust auf diese Reise haben, in einen

Glaubenskurs starten. Als Reiseteilnehmer

sind alle eingeladen, die Wurzeln

suchen oder pflegen wollen. Wir

wollen nicht belehren, sondern wie eine

Reisegruppe neues entdecken und

einander daran Anteil haben lassen.

Ich bin mir sicher, dass wir am Ende

auch allen Grund zur Dankbarkeit haben

werden, wie es die Monatslosung

beschreibt.

Entdeckungen im Land des Glaubens -

Ein Glaubenskurs für Erwachsene

An zunächst 8 Abenden wollen wir über Grundlagen des

christlichen Glaubens und Lebens mehr erfahren und

miteinander reden. Dieser Kurs ist offen für Christen,

solche, die es werden wollen und Neugierige, die erst

einmal mehr erfahren möchten.

Das erste Treffen finden am Dienstag, dem 23. April um

19:00 Uhr im Gemeindehaus, Herschelstr. 14 statt. Interessierte

melden sich bitte im Gemeindebüro (3446094).

Foto: Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD)

‘Brückenschlag’ wird herausgegeben von den Gemeindekirchenräten der Evangelischen Kirchengemeinden

Gustav-Adolf und Charlottenburg-Nord. - Erscheinungsweise monatlich. Abgabe kostenlos.

Redaktion: Christa Fuchs, Bernd Gron, Edelgard Lilie, Michael Maillard, Oliver Neick, Sonja Pitsker,

Christa Thorau. Layout: Bernd Gron

Anzeigenberatung: Clemens Hirsch (3829386) (hirsch@charlottenburg-nord.de)

Druck: Wiesjahn, 13507 Berlin, Auflage: 2.000 Stück - 15. Jahrgang, Nr. 145

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 10.04.2013. Bis dahin bitte Artikel in den Gemeindebüros

abgeben. Danach eingehende Artikel werden nicht berücksichtigt.

Titelfoto:

Rabanus Flavus, http://commons.wikimedia.org/wiki/file:Berlin_Regina_Martyrum_Turm.jpg


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Maria Regina Martyrum

5

50 Jahre Maria Regina Martyrum

Am 5. Mai jährt sich die Weihe der

katholischen Gedenkkirche Maria Regina

Martyrum zum fünfzigsten Mal.

Bereits 1952 rief auf dem 75. Deutschen

Katholikentag in Berlin der damalige

Ortsbischof Wilhelm Weskamm

zum Bau einer Gedenkkirche als lebendiges

Mahnmal für die Märtyrer der

NS-Zeit auf. Sechs Jahre später nahm

der Plan konkrete Gestalt an. Auf dem

78. Katholikentag in Berlin gelobten die

Teilnehmer einer Gedächtnisfeier für die

Ermordeten in Plötzensee feierlich, eine

Kirche mit dem Namen Maria Regina

Martyrum („Maria, Königin der Märtyrer)

zu erbauen. Mit einer großen Kollekte

in allen deutschen Diözesen wurde

Geld für den Bau gesammelt. So machten

Katholiken überall in Deutschland

die Gedenkkirche zu ihrer Angelegenheit.

Nachdem der Würzburger Dombaumeister

Hans Schädel einen Architekturwettbewerb

gewonnen hatte, wurde

1960 der Grundstein durch den damaligen

Bischof von Berlin Kardinal Julius

Döpfner gelegt. Am 5. Mai 1963 wurde

Maria Regina Martyrum von Kardinal

Döpfner gemeinsam mit seinem Nachfolger

im Berliner Bischofsamt, Dr. Alfred

Bensch, und dem französischen Erzbischof

von Chambéry, Louis des Bazelaire,

eingeweiht. Die Krypta beherbergt

neben dem Grab des von den Nazis ermordeten

katholischen Politikers Erich

Klausener auch eine symbolische Grabstätte

für die Opfer des Nationalsozialismus,

denen ein Grab verwehrt wurde.

1984 wurde neben der Kirche das Karmelitinnen-Kloster

gegründet. Seitdem

dient Maria Regina Martyrum auch als

Klosterkirche.

Wir gratulieren unseren katholischen

Geschwistern herzlich zum fünfzigsten

Weihejubiläum dieser besonderen Kirche!

Jennifer Krumm

(Die Autorin studiert Ev. Theologie;

z.Z. macht sie ein Praktikum

in der Gemeinde Charlottenburg-Nord)

Das Festwochenende (Auszug aus dem Programm)

Samstag, 4. Mai 2013, 16.30 Uhr: Abendlob

Sonntag, 5. Mai 2013, 10.00 Uhr: Festgottesdienst

Das komplette Programm finden Sie unter

http://gedenkkirche-berlin.de/2013-50-jahre-gedenkkirche

Hinweis: Damit die Gemeindeglieder aus Charlottenburg-Nord die Möglichkeit haben,

am Jubiläumsgottesdienst teilzunehmen, feiern wir um 9 Uhr einen Kurzgottesdienst in

der Sühne-Christi-Kirche und gehen dann gemeinsam nach Maria Regina Martyrum.


6

Kirchengemeinde Gustav-Adolf

AUS DER GEMEINDE BERICHTET

Seniorenarbeit

Unsere Nachmittage für Senioren und andere Interessierte haben sich noch einmal

etwas verändert. Wir treffen uns immer Mittwoch Nachmittag, 14:30-16 Uhr.

Am 3. April findet das Volksliedersingen mit Martin L. Carl statt.

Am 10. April trifft sich bereits um 14 Uhr die Gruppe der „Herbstzeitlosen“ mit

Martina Höpfner.

Am 17. April erzählt Claudia Bücherl allen Interessierten etwas über PEKIP und

die evangelische Familienbildung.

Am 24. April findet die nächste Bibelstunde mit Oliver Neick statt.

(Fortsetzung auf Seite 7)

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Kirchengemeinde Gustav-Adolf

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Die Herbstzeitlosen

Die Herbstzeitlosen treffen sich einmal im Monat, immer am

2. Mittwoch, im kleinen Saal im Gemeindehaus. Wir beginnen

um 14.00 Uhr mit einer kleinen Andacht unseren gemeinsamen

Nachmittag. Danach gibt es Kaffee, Tee und

Kekse oder Kuchen. Jede erzählt, was sie bewegt oder beschäftigt,

wir schauen uns Bilder an, hören Geschichten und

am Ende spielen wir noch ein wenig. Wenn Sie auch Lust haben einmal im Monat

einen fröhlichen Nachmittag mitzuerleben, schauen Sie herein. Jeder ist herzlich

willkommen.

Martina Höpfner

Wahlen zum Gemeindekirchenrat

Am 20. Oktober 2013 werden wieder neue Mitglieder

des Gemeindekirchenrates (GKR) gewählt. Er ist das

Gremium, das die Gemeinde leitet. Zusammen mit

den ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeitern

in der Gemeinde sorgt der GKR für ein lebendiges

Gemeindeleben und solide Grundlagen. Er ist zuständig

für die Finanzen der Gemeinde, den Erhalt

der Gebäude und die Gewinnung von Mitarbeitern in

der Gemeinde. Außerdem vertritt er die Interessen der

Gemeinde nach außen. Die Arbeit im GKR richtet sich auch nach den Begabungen

der einzelnen Mitglieder. Der Gemeindekirchenrat tagt einmal monatlich.

Wenn sie Lust haben unsere Gemeindearbeit auf diese Weise mitzugestalten,

würden wir uns sehr freuen. Bei Fragen sprechen sie uns an, rufen an oder schicken

eine Email. Kandidieren dürfen alle Gemeindeglieder der Gustav-Adolf-

Gemeinde, die bereits 18 Jahre alt sind. Bewerbungen können sie direkt ins Gemeindebüro

schicken.

Öffentlichkeitsarbeit

Die Gustav-Adolf-Gemeinde möchte gern ihre Öffentlichkeitsarbeit verbessern.

Unsere Angebote sollen besser die Menschen erreichen, für die sie gedacht sind.

Außerdem ist es unser Wunsch als Gemeinde, im Kiez auch von Außenstehenden

besser wahrgenommen zu werden. Wir suchen Menschen mit Ideen und

Erfahrung, die uns dabei hilfreich zur Seite stehen.

Ihr Oliver Neick (Tel.: 34500829)

Nachtrag

Im Rahmen der Weihnachtsgottesdienste und durch Spenden wurden zum Jahreswechsel

2.230,12 € für Brot für die Welt gesammelt. Vielen Dank an alle, die

diese wichtige Arbeit unterstützt haben.


8 Kirchengemeinde Gustav-Adolf

Fasching in unserer Kita

Am Dienstag, 12.02.21013

stand die Welt bei uns Kopf

denn unsere Kindertagesstätte

feierte eine ausgelassene Faschingsfeier.

Dieser besondere Tag begann

schon für viele Kinder zuhause,

dort wurden bereits die Lieblingsverkleidungen

angezogen

passend hierzu entstanden witzige

Schminkgesichter.

Die Kinder hatten sich mit

ihren Eltern lustige Kostüme

ausgedacht, die teils aufwendig

selbst genäht oder gebastelt

wurden und lange vorher in

Planung standen. Der Kreativität

wurden keine Grenzen gesetzt

und so sorgte jedes Kind

für große Bewunderung.

Alle Kinder verlebten heute

einen bunten Tag voller Jubel,

Trubel, Heiterkeit, der mit viel

Musik, Spielen und Leckereien

begleitet wurde.

Unser Erzieherteam ließ sich

witzige Spiele und Lieder einfallen.

Der Stopptanz, der magische

Hut, Laurenzia u.v.m.

waren bei unseren Kindern

wieder sehr beliebt.

Abgerundet wurde unser Programm

mit einem Theaterstück

„Theater aus dem Koffer“. Ein

Mitmach-Theater, welches für

Begeisterung bei jedem Kind

sorgte.

Es wurde getanzt, gespielt,

gesungen und so konnten die


Kirchengemeinde Gustav-Adolf

9

Kinder auch im Nachmittagsbereich

auswählen, was sie am liebsten

machen würden.

Unser Faschingsfest war eine

lustige Veranstaltung mit einem

tollen rundum Programm. Ebenfalls

für Begeisterung sorgte unser

Büffet welches liebevoll von unseren

Eltern bestückt wurde.

Wir danken allen Eltern für die

Kostüme, die schönen Schminkeinlagen,

so einigen kreativen Helfern und für die leckeren Speisen.

Claudia Müller-Strauch (Kindertagesstättenleitung)

Alle Fotos: Müller-Strauch

Kantate „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Neue Lieder

singt die Gemeinde

fast in

jedem Gottesdienst

aus

unserem neuen Gesangbuch „Singt

Jubilate“. Einige Lieder sind uns inzwischen

etwas vertraut, bei anderen

klappt es mit der Melodie noch nicht

so richtig.

Nun freuen wir uns auf das Singen

unserer GA-Kantorei im am Sonntag

Kantate, 28.4., 10 Uhr. Am Sonntag

Jubilate, 21.4., 10 Uhr werden wir unseren

Choralle Chor im Gottesdienst

hören! Am 5. Mai, Sonntag Rogate,

haben wir im Gottesdienst musikalischen

Besuch von der Fackenburger

Liedertafel aus Lübeck.

Noch ein Rückblick auf die Kirchenmusik

im März : Die Charlottenburger

Kantorei unter der Leitung von

Martin L. Carl lud am 9. März zu einer

abendlichen Chorvesper in unsere

Kirche ein. Wir hörten Kompositionen

italienischer Altmeister zu Passionstexten.

Vor langer Zeit geschaffen,

spiegeln die a-capella-Gesänge aus

dem 16. und 17. Jahrhundert den Ernst

des Passionsgeschehens. Sie wurden

vom Chor eindringlich und klangschön

gestaltet. Sonja Pitsker sang ausdrucksvoll

ein klagendes Gebet für

Sopran mit Begleitung der Orgel von

Henry Purcell, zwei Orgelwerke von

Buxtehude vervollständigten das Programm.

Nach dem Beifall erfuhren

wir, dass die Charlottenburger Kantorei

in dieser Zusammensetzung nun

nicht mehr bestehen soll, sondern ein

Zusammenschluss mit dem Chor der

Friedensgemeinde unter Martin L.

Carls Leitung geplant ist. Einen besonderen

Dank an Martin L. Carl für lange

Jahre der Zusammenarbeit hatten

die Sänger vorbereitet.

Wir Zuhörer danken ihm und den

Sängern für dieses Konzerterlebnis.

Christa Thorau


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Kirchengemeinde Gustav-Adolf

Angebote für Kinder

Offene Angebote für Grundschüler

Immer Donnerstag, immer mit Abendessen, immer für Alle, immer kostenlos,

immer 16:30 – 18:30 Uhr. Gemeindehaus Herschelstraße 14.

- so leider auch bei mir, darum sehen wir uns im April nur 2 x!

4. April Wollpuschel und anderes aus Wolle

25. April Frühlingserwachen - leckeres aus Kräutern selbst herstellen

aber dafür werde ich euch in euren Schulen besuchen kommen

Eure Claudia

Kommt an den gedeckten Tisch

FAMILIEN-FRÜHSTÜCK mit MINI-GOTTESDIENST

Samstag, 27. April 10:00 – 12:00 Uhr

Wir singen und basteln und lassen es uns dabei gutgehen

Um Anmeldung bei Claudia wird gebeten – pro Familie 2,00 Euro.

Wir freuen uns sehr, euch im Mai etwas ganz

Besonderes anbieten zu können !!!

Am Samstag, 4. Mai von 18.00 bis 21.30 Uhr

könnt ihr mit Eltern, Freunden und Verwandten

bei der langen Nacht der Familien

in unserer Kirche dabei sein.

Um 18.30 und 20.00 Uhr wird unsere Orgel

unter der fachkundigen Hand von Martin L.

Carl euch in die Welt von Peter und dem

Wolf entführen.

Zwischendurch werden wir euch unsere große Orgel erklären. Mit einer Schatzkarte

könnt ihr durch unsere außergewöhnliche, fächerförmige Kirche wandeln

und einiges entdecken.

Und das alles für nur einen €uro pro Familie !!!!! www.familiennacht.de/


Kirchengemeinde Gustav-Adolf

11

Für alle

Flötenkreis (Frau Spreemann,

Tel. 3454960), Montag 19:00-20:30 Uhr

Wir laden ein ...

Für Jugendliche

Konfirmandenunterricht

(Oliver Neick), Mi 17 Uhr

PerformanceChor für experimentellen

Gesang (Rebekka Uhlig),

Mo 19:00-21:00 Uhr

Guttempler-Gemeinschaft Perspektive

(Herr Kaminski, Tel. 3452921

Mo 19:30-21:30 Uhr

Guttempler-Gemeinschaft City

(Herr Kellner, Tel. 3447816),

Di 19:00-22:00 Uhr

Abendgebet nach Taizé

(Anna Hellmich)

hellmich.anna@ googlemail.com,

Manuel Kliem, 0172/1063587)

Di 19:30 Uhr

Männerchor „Götterfunken“

(Martin Funke, Tel. 4041981),

Di einmal im Monat, bitte erfragen

Kinder und Familie

Kindergottesdienst in der Kita

(Diakonin Claudia), Fr 11:00 Uhr

Treffpunkt für Kinder

(Diakonin Claudia), immer Donnerstag,

immer mit Abendessen, immer für Alle,

von 1.-6. Klasse,

immer 16:30-18:30 Uhr

Sprechzeiten für Familien

(Diakonin Claudia), nach Vereinbarung

Angebote der Evangelischen

Familienbildung (Tel. 31997153)

im Gemeindehaus Herschelstraße

Basarkreis (Frau Richert),

Mi 10:00-12:00 Uhr

Kantorei (Martin L. Carl,

Tel. 78896190), Mi 19:30-22:00 Uhr

CHORALLE – Der Chor für alle

(Dorothea Verkin, Tel. 70710908),

Di ab 18:15 Uhr

Für ältere Menschen

Gymnastikgruppe (Brigitte Feser,

Sabine Kopetcz), Di 10:00 Uhr

Der besondere Nachmittag

Immer Mi 14:30-16:00 Uhr

Die Termine und Themen finden Sie auf

den Gemeindeseiten

„Musikgarten“ (Angelika Schiefer),

Mo 11:00 Uhr (ab 1 Jahr) sowie

16:00 Uhr (ab 2 Jahre) und

17:00 Uhr (ab 3 Jahre)

Musik und Bewegung für Kinder:

Spiel - Kontakt - Bewegung für

Kleinkinder (1-3 Jahre) (Silvia Wanke),

Do 16:00-17:30 Uhr

PEKiP (Prager Eltern-Kind-Programm)

(Frau Neeb), Do 10:00-11:30 Uhr und

11:45-13:15 Uhr

Sprechstunde Patientenverfügung

Frau Dr. Grauel hält Sprechstunde für alle Interessierten.

Beratungstermine können Sie vereinbaren unter 344 60 94.


12

Kirchengemeinde Gustav-Adolf

Gustav-Adolf-Kirche

Herschelstraße 14

1. April

Ostermontag

10 Uhr

Ralph Döring Schleusener

7. April

Quasimodogeniti

10 Uhr

Dr. Matthias Wolfes

Abendmahlsgottesdienst

14. April

Misericordias Domini

10 Uhr

Oliver Neick

21. April

Jubilate

28. April

Kantate

5. Mai

Rogate

10 Uhr

Pfr. i.R. Arnold Löwenbrück

mit Choralle-Chor

10 Uhr

Oliver Neick

mit Kantorei

10 Uhr

Dr. Matthias Wolfes

Abendmahlsgottesdienst

mit Gastchor Fackenburger Liedertafel, Lübeck

Nach den Gottesdiensten laden wir

in beiden Gemeinden ein zum

gemeinsamen Kaffeetrinken


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

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Sühne-Christi-Kirche

Toeplerstraße 1

Gedenkkirche

Plötzensee

Heckerdamm 226

Montag, 1. April

Ostermontag

7. April

Quasimodogeniti

(Sonntag nach Ostern)

14. April

Misericordias Domini

(2. Sonntag nach Ostern)

21. April

Jubilate

(3. Sonntag nach

Ostern)

Donnerstag, 25. April

28. April

Kantate

5. Mai

Rogate

10 Uhr

Michael Maillard

Abendmahlsgottesdienst

10 Uhr

Dagmar Fischer

(Kindergottesdienst

parallel)

10 Uhr

Dagmar Fischer

10 Uhr

Michael Maillard

Abendmahlsgottesdienst

18.30 Uhr

Ökumenisches Friedensgebet

Kath. Kirche Maria Regina Martyrum,

Heckerdamm 230

!!! 9 Uhr !!!

Dagmar Fischer

Andacht

(Anschließend laden wir

ein zur Teilnahme am Jubiläums-Gottesdienst

in

Maria Regina Martyrum,

10 Uhr)

10 Uhr

Dr. Matthias Wolfes

Gottesdienste im Seniorenwohnhaus:

Mittwoch, 24. April, 10 Uhr, Schweiggerweg 2, EG Raum 12

Achtung: Der Gottesdienst findet eine Woche später statt als sonst!


14

Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

... in den Gemeindeteil Nord

Offene Treffpunkte

MOCA - das Montags-Café

Kaffee-Tee-Spiele-Gespräche-Gebäck

Montag 14-16 Uhr

Malgruppe

1. + 3. Donnerstag 15-17 Uhr, K-Raum

Wandergruppe (Martina Höpfner)

Siehe Gemeindeseiten!

„Kleidertrödel“ im Trödelkeller

(Martina Höpfner und Team)

Zugang von der Straße, Toeplerstr. 5

Montag 14-16 Uhr

„Mittelaltertreff“ (s. Gemeindeseiten)

1. Samstag im Monat

Gespräch um die Bibel

(Leitung: Herr Zehnpfund

Tel. über Diakoniestation 31597514)

Montag 16 Uhr, 1x monatlich - siehe

Gemeindeseiten

Italienisch-Kurs (Luisa Casciello)

Mittwoch 11-12:30 Uhr (K-Raum)

Für Kinder und Jugendliche

Konfirmandenunterricht

(Pfr. Maillard), Mittwoch, 17 Uhr,

Gustav-Adolf Gemeinde

Pfadfindergruppen - VCP – Verband

Christlicher Pfadfinderinnen und

Pfadfinder (Jan 3191113), Toeplerstr. 5,

Eingang bei Wohnung Maillard

11-13 Jahre: Dienstag 17 Uhr

7-10 Jahre: Mittwoch 17 Uhr

Für ältere Menschen

In Bewegung bleiben

Seniorengymnastik (Frau Trieschnigg)

Dienstag 10-11 Uhr und 11-12 Uhr

„Mittwochskreis“ - Mittwoch, 15 Uhr

2x im Monat, siehe Gemeindeseiten

Wir laden ein ...

Musik

Charlottenburger Kantorei

(Martin L. Carl, 78896190), Do 19:30 Uhr

Angebote der Evangelischen

Familienbildung

(Telefon 31997153)

im Gemeindezentrum Nord,

Toeplerstr. 3+5

Gymnastik für Frauen (Evi Hornig),

Dienstag, Gruppe 1: 17:30-18:30 Uhr

Gruppe 2: 18:30-19:30 Uhr

Yoga für Frauen (Gisela Krüger)

Mittwoch 17:30-18:30 Uhr

Englisch-Konversation

(Malve McAllen) Donnerstag 15 Uhr

... in den Gemeindeteil Plötzensee

Ökumenisches Gedenkzentrum

Plötzensee, Donnerstag 16-18 Uhr

Handarbeits– und Bastelkreis

(Leitung: Frau Frey, 38302373)

Mittwoch 10-13 Uhr

Für Frauen

Zumba-Tanzkurs für Frauen

(Marion Wettach), Dienstag 10-11 Uhr

Für Kinder und Jugendliche

Café Nightflight (3821756,

nightflight @ charlottenburg-nord.de)

Freitag, Samstag, Sonntag 16-21 Uhr

Kindertanz und „Tschai-Café“

Freitag 16-17 Uhr


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

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KURZ BERICHTET

Arbeit in der Küsterei

Unser Küster Paul Konstanczak ist leider erkrankt und wird voraussichtlich für

einige Wochen nicht in unserem Gemeindebüro arbeiten können. Wir wünschen

ihm alles Gute und eine rasche Genesung.

Für die Zeit seiner Arbeitsunfähigkeit wird ihn Frau Elke Krause-Riecke in der

Küsterei vertreten.

Kirchgeld und Spenden

Wir danken herzlich allen Spendern und Kirchgeldzahlern. Im Februar 2013

wurden 560,58 Euro Kirchgeld gezahlt.

Unsere Kontonummer für Kirchgeld und Spenden: Konto-Inhaber: Kirchengemeinde

Charlottenburg-Nord, Kontonummer: 771473, Ev. Darlehensgenossenschaft,

BLZ 210 602 37. Verwendungszweck: Kirchgeld (oder konkreter Spendenzweck).

Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.

Kurzbericht vom Gemeindeforum

Etwa 35 Menschen besuchten unser erstes „Gemeindeforum“ am 26. Februar im

Gemeindezentrum Nord. Drei „Themen-Inseln“ luden zunächst zu Information,

Nachdenken, Gespräch und Diskussion ein:

1. Rückblick auf die Visitation (mit Auszügen aus dem Visitationsbericht),

2. Neue Ideen für unsere Gemeindezentren (mit Informationen zur Idee einer

„Kolumbariums-Kirche“),

3. „Was mir wichtig ist“.

Im zweiten Teil wurden in einem Plenum die neuen Ideen für unsere Gemeindezentren

ausführlicher dargestellt. Eine engagierte und lebendige Diskussion entspann

sich besonders um die Idee, die Sühne-Christi-Kirche in eine Kolumbariums-Kirche

umzuwandeln (s. „Brückenschlag“ März 2013). Ein großer Teil der

Anwesenden sprach sich dafür aus, diese Idee weiterzuverfolgen.

Am 23. April (19 Uhr, Saal Toeplerstr. 3) wird ein weiteres Gemeindeforum

stattfinden. Wir würden uns freuen, wenn sich viele Menschen mit auf den Weg

machen, um die Zukunft der Gemeinde zu bedenken und zu gestalten. MM

Kleidertrödel—Immer montags von 14-16 Uhr

Den Kleiderkeller gibt es immer noch. Seit fast 30 Jahren sortieren Frauen bei uns

im Kirchenkeller die Kleiderspenden, die bei uns abgegeben werden. Wir verkaufen

diese zu besonders günstigen Preisen, manchmal verschenken wir sie

auch!!

Damit es wieder attraktiv wird, Kleidung aus dem Keller zu kaufen, locken auch

wir mit Superangeboten. ALLES FÜR 50 CENT ODER FÜR 1 EURO.

Vielleicht sehen wir uns im Keller in der Toeplerstr. 3. Martina Höpfner


16

Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

Neuer Konfirmandenkurs zusammen mit Gustav-Adolf

Nach dem Pfingstfest 2013 beginnen wir wieder einen neuen Konfirmandenkurs

für alle, die Pfingsten 2014 (6. Juni) 14 Jahre alt sein werden. Wir treffen uns

dann immer mittwochs um 17 Uhr für eine Stunde - außer in den Ferien. Noch

vor den Sommerferien wird es ein Kennlern- und Einstiegswochenende geben,

außerdem dann in den Herbstferien eine fünftägige Fahrt und im Laufe des Jahres

noch drei thematische Wochenenden.

Der neue Kurs wird mittwochs vom Gemeindepädagogen Oliver Neick und von

Pfarrerin Dagmar Fischer gestaltet, an der Durchführung der Wochenenden sind

auch Pfarrer Michael Maillard, Jugendmitarbeiterin Daniela Kuhlisch sowie die

Teamerinnen und Teamer aus Charlottenburg-Nord beteiligt.

Anmeldungen können im Gemeindebüro von Charlottenburg-Nord erfolgen.

Dann werden wir die neuen Konfirmanden mit ihren Eltern zu einem ersten Informations-

und Anmeldeabend einladen.

Wer grundsätzlich mittwochs keine Zeit hat, muss deswegen nicht auf die Konfirmation

verzichten! Wir helfen gerne bei der Suche nach einem passenden Konfirmandenkurs

in der Nähe.

Pfn. Dagmar Fischer

EINLADUNGEN UND TERMINE

Zwei Theaterstücke in Plötzensee

Wenige Tage vor dem Prozessbeginn gegen den Nationalsozialistischen Untergrund

(NSU) präsentieren Berliner Jugendliche ihre Auseinandersetzung mit

der rechtsterroristischen Mordserie.

"Akte/NSU" ist ein dokumentarisches Theaterstück über rechtsextremen Terror

in Deutschland, über das Versagen von Sicherheitsbehörden und Politik und

gesellschaftliche Verantwortung.

Freitag, 12. April, um 19 Uhr im Gemeindezentrum Plötzensee.

Anlässlich des 27ten Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zeigt

"das dokumentartheater berlin e.V." (unter Mitwirkung von Jugendlichen aus

dem Café Nightflight) in einer Doppelvorstellung: "...und der Name des Sterns

heißt Tschernobyl". Das Stück basiert auf biographischen Portraits von Zeitzeugen,

die die weißrussische Autorin Swetlana Alexijewitsch in ihrem Buch

»Tschernobyl, Eine Chronik der Zukunft« zusammengestellt und literarisch bearbeitet

hat.

Samstag, 27. April, um 15 Uhr und 19 Uhr im Gemeindezentrum Plötzensee.

Eintritt: 9€ / ermäßigt 6€

Gespräch um die Bibel

Montag, 22.4., 16 Uhr, Gemeindezentrum Toeplerstr. 3. Thema: Jesaja 12, 1-6.

(Lesen Sie hierzu bitte auch den Artikel auf Seite 18)


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

17

Die neue Alternative:

Das Frühstück am Donnerstag! Das Frühstück für Aufgeweckte!

Cafés sind manchmal voll – und sehr laut. Wir bieten Ihnen

eine Alternative. Bei einer Tasse Kaffee und einem kleinen

Frühstück sollen Sie Zeit finden, um miteinander über den Alltag

mit seinen Freuden und Sorgen ins Gespräch zu kommen.

Einmal im Monat soll es stattfinden. Frau Pfarrerin Fischer

wird mit dabei sein, so haben Sie die Gelegenheit, auch mit ihr

ins Gespräch zu kommen.

Sie sind herzlich eingeladen, in fröhlicher Atmosphäre gemeinsam

zu frühstücken, sich auszutauschen, Gemeinschaft

zu erleben. Der erste Termin ist Donnerstag,

der 11. April, von 10 bis 12 Uhr im Gemeindesaal

in der Toeplerstraße 3 - WIR FREUEN UNS AUF SIE!

Martina Höpfner

Mittwochskreis

10.4.: Vortrag durch die Diakonie-Station: "Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz"

24.4.: Frau Primini berichtet von einer Reise nach Amsterdam.

Jeweils 15 Uhr im Gemeindezentrum Toeplerstraße 3.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Mittelaltertreff

Am 6. April (19 Uhr, „K“-Raum, Toeplerstraße 5) gibt es „Osterlamm“ (Lammbraten).

Bitte bis 3.4.2013 anmelden bei: hirsch@charlottenburg-nord.de

(Betreff: Mittelalter 04/13).

Das Ökumenische Gedenkzentrum Plötzensee lädt ein:

Donnerstag, 25. April 2013: „Plötzenseer Abend“

18:30 Uhr Ökumenisches Friedensgebet (Maria Regina Martyrum)

19:30 Uhr Menschenrechte und Erinnerung - zum Beispiel Nürnberg

(Gedenkkirche Plötzensee)

Vortrag Dr. Doris Katheder / Christine Burmann, Nürnberg

Nürnberg trägt nicht ohne Grund den Titel: "Stadt der Menschenrechte". Aus

der Geschichte der "Reichsparteitage" der Nationalsozialisten und mit den

"Nürnberger Prozessen" ergeben sich ganz unterschiedliche Ansatzpunkte zu

einer aktiven Aneignung der Menschenrechte. Dass diese mehr als ein Symbol

sind, dass sie vielmehr lern- und lebbar sind und so ein eigenes Widerstandspotential

enthalten, darum werden sich Vortrag und Diskussion an unserem

"Plötzenseer Abend" drehen.


18 Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

Kiezspaziergang in Charlottenburg-Nord

Der nächste Termin ist am 18. April 2013, 10 Uhr, Gemeindehaus, Toeplerstr. 3.

Literaturfrühstück

Das nächste Literaturfrühstück findet am 29. April 2013 um 10 Uhr im Gemeindesaal,

Toeplerstr. 3 statt. Wir stellen Ihnen vor: „Und Gott sprach: Wir müssen

reden!“ von H. Rath (Teil 2).

ORGELMUSIK IN DER SÜHNE-CHRISTI-KIRCHE

Dienstag, 30. April, 20 Uhr

„Die Orgel tanzt“

In der Nacht zum Mai kann es heiterer und auch unheimlicher

zugehen...!

Scherzi von Eugène Gigout und Paul Dukat (Der Zauberlehrling), weitere

Musiken von Carl Orff (aus Carmina burana), Joseph Jongen (Chant de

Mai) und anderen Komponisten

Martin L. Carl an der Schuke-Orgel

Eintritt frei, Spenden sind sehr erwünscht

„Verstehst du, was du da liest?“

Aus dem „Gesprächskreis um die Bibel“

In der Apostelgeschichte Kap. 8 wird

folgende Begebenheit beschrieben: Ein

Vertrauter der Königin von Äthiopien

war auf der Heimreise von einem jüdischen

Gottesdienst in Jerusalem. Er

reiste in einem offenen Wagen und las

laut im Buch des Propheten Jesaja. Im

Auftrage Gottes kam Philippus an dieser

Stelle vorbei. Er sah und hörte, was

der Reisende auf seinem Wagen gerade

las.

Philippus fragte ihn: “Verstehst du

denn, was du da liest?“ Der Äthiopier

antwortete: „Wie kann ich es verstehen,

wenn mir niemand hilft?“ Er forderte

Philippus auf, zu ihm auf den

Wagen zu kommen. Beide tauschten

sich über ihre Erkenntnisse und Erfahrungen

mit dem Wort Gottes aus.In

unserem „Gesprächskreis um die Bibel“,

der sich einmal im Monat im Gemeindehaus

der Kirchengemeinde

Charlottenburg-Nord trifft, geht es

ähnlich zu. Wir treffen uns und lesen

gemeinsam in der Bibel und tauschen

unsere Gedanken dazu aus. In dieser

einen Stunde besprechen wir Bibelstellen,

die wir uns zuvor ausgesucht ha-


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

19

ben. In der Regel sind es die Predigttexte

des folgenden sonntäglichen

Gottesdienstes. Wir sprechen aber

auch über Bibelstellen, die immer

schon unser Interesse gefunden haben.

Es sind Begebenheiten oder Personen

in der Bibel, über die wir vertiefende

Erkenntnisse herausarbeiten wollen.

So haben wir uns im letzten Jahr ausführlich

mit dem Wirken von König

David, als auch mit dem Wirken von

König Saul sowie auch ihrem Verhältnis

zueinander beschäftigt. Es waren

interessante Erkenntnisse, die wir über

die beiden bedeutenden Personen im

Alten Testament herausgefunden haben.

Es sind aber auch einzelne Propheten

des Alten Testaments wie der

Prophet Jona oder die Prophetin Ruth,

die uns besonders angesprochen haben.

Gemeinsam versuchen wir aber

auch immer, Verbindungen zwischen

Begebenheiten des Alten Testaments

und des Neuen Testaments herzustellen.

In unserem Gesprächskreis, der

bereits weit über 20 Jahre in der Gemeinde

besteht, ist jeder Interessierte

herzlich eingeladen. Es werden keinerlei

tiefgreifende Bibelkenntnisse vorausgesetzt.

Auch der Besitz einer Bibel

ist keine Voraussetzung. Wir haben in

der Gemeinde genügend Bibeln, in

denen wir gemeinsam lesen können.

Für die Teilnahme an unserem Gesprächskreis

werden auch keine Gebühren

oder sonstige Kosten erhoben.

Wir wollen alle Menschen, die Interesse

oder aber auch Lust haben, etwas

mehr über Gottes Wort zu erfahren,

herzlich einladen.

Auch wenn sie kein aktives Gemeindemitglied

sind, sind sie dennoch

herzlich willkommen.

In der Regel treffen wir uns immer

am dritten Montag im Monat um

16 Uhr im Gemeindehaus der Kirchengemeinde

Charlottenburg-Nord,

Toeplerstraße 3.

Unser nächstes Treffen findet am

Montag, dem 22. April 2013 um 16

Uhr statt. Wir beschäftigen uns mit

dem 12. Kapitel im Buch des Propheten

Jesaja mit den Versen 1 bis 6, die

überschrieben sind als „Das Danklied

der Erlösten“.

Sollten sie Fragen zu unserem Gesprächskreis

haben, können Sie mich

auch telefonisch über 030/315 975 27

oder via Mail: e.zehnpfund@

diakoniestation-charlottenburg.de erreichen.

Mit den besten Grüßen und

Wünschen für eine von Gott behütete

Zeit

Ihr Eckhard Zehnpfund

Bitte vormerken:

Am 20. Oktober wird der

Gemeindekirchenrat neu

gewählt!

Die Gemeinde sucht

Kandidatinnen und Kandidaten!


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Buchbesprechungen

21

Jakob Augstein

Die Tage des Gärtners – Vom Glück, im Freien zu sein

272 S., 9,90 €, Illustriert von Nils Hoff, dtv, www.dtv.de

Wo finde ich die schönsten Tulpen? Darf ich in meinen Garten eine Statue stellen? Und

neigen Gärtner zu Gewaltverbrechen? Jakob Augstein hat ein ungewöhnliches, sehr subjektives

Buch über die Gartenarbeit verfasst. Man findet darin nicht nur hilfreiche Informationen

zum Büschepflanzen, Zwiebelnsetzen und Blumengießen, sondern auch sehr

amüsante Abschweifungen zu allerlei Fragen, die einem beim Unkrautjäten durch den

Kopf gehen.

- Illustriert hat es Nils Hoff, der das Detail einer Blüte genauso präzise zeichnet, wie er

die Stimmung eines herbstlichen Gartens trifft. -

Mark Twain

Tom Sawyer & Huckleberry Finn – Große Weltliteratur in brillanter Neuübersetzung

720 S., 14,90 €, Neu übersetzt und herausgegeben von Andreas Nohl, dtv, www.dtv.de

Dass die Romane ›Tom Sawyer‹ (1876) und die Fortsetzung ›Huckleberry Finn‹ (1884)

zur Weltliteratur gehören, zeigt die großartige Neuübersetzung von Andreas Nohl. Die

Originaltexte kommen wieder zu Wort und es wird erkennbar, weshalb sich die kleinen

Helden seit über 100 Jahren in die Herzen der Leser eingeschrieben haben. Hinter den

Versuchen, ihre Träume auszuleben, verbirgt sich Mark Twains revolutionäres literarisches

Plädoyer für die Rechte der Kinder. So wurden diese Romane zu einem Archetypus

und bleiben bis heute so faszinierend.

- Mit umfangreichem Anhang zu Leben und Werk von Mark Twain. -

Peter Härtling

Schubert – Roman

256 S., 9,90 €, dtv, www.dtv.de

Ein sinnlicher und faszinierender Roman über den Komponisten Franz Schubert, der nur

31 Jahre alt wurde und einer der tragischsten Genien der abendländischen Musikgeschichte

ist.

Es ist ihm nicht an der Wiege gesungen worden, »einer der erschütterndsten Komponisten

überhaupt« (Nikolaus Harnoncourt) zu werden. In der Enge und dem Lärm des

Schulhauses auf dem Wiener Himmelpfortgrund, wo der Vater Lehrer ist und die Mutter

ein Kind nach dem anderen zur Welt bringt, gilt Musizieren lediglich als Beiwerk, Komponieren

nicht als Beruf. Doch ausgewählt von Kaisers Gnaden, entkommt der Sängerknabe

der k. k. Hofkapelle der Autorität des Vaters und wird zum gefeierten Mittelpunkt

der Wiener Salons: Franz Schubert, das einsame Genie, der leise Rebell, der unglücklich

Liebende.

- Mit sicherem Blick für das Wesentliche zeichnet Peter Härtling die Lebensstationen

des Komponisten nach und entführt in die Welt schöner Klänge, deren Leichtigkeit

erkauft ist mit tiefem Leid. -

Zusammengestellt von Ursula Hirsch


Dante


Freud und Leid in unseren Gemeinden

23

Amtshandlungen im Februar 2013

Gustav-Adolf

Getauft wurde

Mia Paula Marzena Behnke

Bestattet wurden:

Herta Mandler (85)

Egon Thesenvitz (82)

Eduard Glöckler (85)

Bestattet wurden:

Günter Krewerth (80)

Hans Dieter Fischer (63)

Ingeborg Rosalski (88)

Otto Richter (88)

Charlottenburg-

Nord

Lass uns mit dir unseren Weg gehen,

vom Morgen bis zum Abend,

und lass diese Stunden des Tages

reich werden durch deinen Segen.

So werden wir am Ende des Tages sammeln,

womit deine Güte uns beschenkt hat,

und im Frieden ausruhen.

Amen

Segensworte aus dem Kloster Stift

zum Heiligengrabe


Kirchengemeinde Gustav-Adolf

Herschelstraße 14 • 10589 Berlin • Telefon 3446094 • Telefax 3447035

gustav-adolf-gemeinde@t-online.de

www.gustav-adolf-gemeinde.de

Spendenkonto: Postbank Berlin 9625105, BLZ 10010010

Gemeindebüro/Küsterei (Edelgard Lilie) - Mo, Di und Fr 9-13 Uhr, Mi 16-18 Uhr

Gemeindepädagoge im Pfarrdienst Oliver Neick (Geschäftsführung und

GKR-Vorsitz), Fabriciusstraße 31, 10589 Berlin - 34500829

Arbeit mit Kindern (Diakonin Claudia) - gustav-adolf-kinder@gmx.de 34094534

Kirchenmusiker/in (Dorothea Verkin) - 70710908; (Martin L. Carl) - 78896190

Kindertagesstätte Olbersstraße 15 (Claudia Müller-Strauch) - 3442068

kita-gustav-adolf@gmx.de

Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

Toeplerstraße 3 • 13627 Berlin • Telefon 3813478 • Telefax 38304401

buero@charlottenburg-nord.de

www.charlottenburg-nord.de

Spendenkonto: Ev. Darlehensgenossenschaft 771473, BLZ 210 602 37

Gemeindeteil Nord

mit Sühne-Christi-Kirche

Toeplerstraße 1-5 • 13627 Berlin

Gemeindeteil Plötzensee

und Gedenkkirche Plötzensee

Heckerdamm 226 • 13627 Berlin

Küsterei Toeplerstraße 3 (Paul Konstanczak) - Mo 10-12, Mi 17-19, Fr 10-12 Uhr

Pfarrerin Dagmar Fischer - 75442503 (Geschäftsführung und GKR-Vorsitz)

Pfarrer Michael Maillard – 3942488

Pfarrer i. R. Volkhard Schliski-Schultke - 3138175

Kirchenmusiker (Martin L. Carl) - 78896190

Jugendarbeit (Daniela Kuhlisch, Marion Wettach und Team) - 3821756

Seniorenarbeit (Martina Höpfner) - 3813478 oder 03322/201266

Kindertagesstätte Regenbogenland, Toeplerstraße 5 (Sabine Mai) - 3811978

kita-regenbogenland@charlottenburg-nord.de

Kindertagesstätte Plötzensee, Heckerdamm 226 (Heide Kielhorn) - 3812656

kitaploe@charlottenburg-nord.de

Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie einen Hausbesuch durch unsere Pfarrerin

oder unsere Pfarrer wünschen! Wir stehen Ihnen (nach telefonischer

Vereinbarung) zu seelsorgerischem Gespräch, Hausabendmahl, Beratung

und Vermittlung von Hilfen gerne zur Verfügung.

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