Jahresbericht 2012.pdf - TOJ

toj.ch

Jahresbericht 2012.pdf - TOJ

Jahresbericht 2012

Trägerverein für die offene Jugendarbeit der Stadt Bern

Pantone 300 U

T=15% O=50% J=100%

Quadrat T=K 100% O=K 50% J=K 12%

1


Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Editorial 1

TOJ Team 3

Editorial

Bericht der Geschäftsleitung 4

1

TOJ Team

PUNKT 12 Treff für Mädchen und junge Frauen 8

3

Bericht der Geschäftsleitung

Laudatio Anne Wegmüller – Trudi Schlatter Preis 11

4

PUNKT 12 Treff für Mädchen und junge Frauen

Jugendarbeit Engehalbinsel Länggasse jel 12

8

Laudatio Anne Wegmüller – Trudi Schlatter Preis

Jugendarbeit Bern Südwest 16

11

Jugendarbeit Engehalbinsel Länggasse jel

Jugendzone Ost 18

12

Jugendarbeit Bern Südwest

Jugendarbeit Bern Nord 20

16

Jugendzone Ost

Jugendarbeit Bern West 22

18

Jugendarbeit Bern Nord

Zahlen und Fakten 2012 28

20

Jugendarbeit Bern West

Danke / TOJ Mitglied werden 30

22

Zahlen und Fakten 2012 28

Danke / TOJ Mitglied werden 30

Impressum

Texte Jugendarbeiter/innen, Lis Füglister,

Béatrice Stucki

Redaktion Impressum Cornelia Fankhauser, Lis Füglister

Grafik Schneider AG

Fotos Texte Jugendarbeiter/innen Jugendarbeiter/innen, TOJ Lis Füglister,

Auflage 600 Exemplare Béatrice Stucki

Druck Redaktion Schneider Cornelia AG, Fankhauser, Bern Lis Füglister

Bezug Grafik bei TOJ, Schneider Tscharnerstr. AG 39, 3007 Bern

Fotos Jugendarbeiter/innen TOJ

Auflage Bern, 600 April Exemplare 2013

Druck Schneider AG, Bern

Bezug bei TOJ, Tscharnerstr. 39, 3007 Bern

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Bern, April 2013


Editorial

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser

Liebe Leserin, lieber Leser

15 Jahre TOJ: 15 Jahre Engagement der Stadt Bern für ihre jugendlichen Bewohner_innen. 15 Jahre engagierte

Arbeit der Jugendarbeiter_innen und der Geschäftsleitung für Berner Jugendliche. 15 Jahre Lobbieren für ihre

Anliegen und Rechte. Wir blicken zurück auf 15 bewegte, prägende und spannende Jahre mit „Höhen und

15 Jahre TOJ: 15 Jahre Engagement der Stadt Bern für ihre jugendlichen Bewohner_innen. 15 Jahre engagierte

Tiefen“. Der TOJ ist in all den Jahren zu einer starken, agilen und fachlich anerkannten Institution herangewachsen.

Gefeiert haben wir das Jubiläum mit einer viertägigen Bildungsreise für alle Mitarbeitenden und

Arbeit der Jugendarbeiter_innen und der Geschäftsleitung für Berner Jugendliche. 15 Jahre Lobbieren für ihre

Anliegen und Rechte. Wir blicken zurück auf 15 bewegte, prägende und spannende Jahre mit „Höhen und

Vorstands-mitglieder nach Berlin – dem europäischen „melting pot“ von Kultur, Kulturen und Aufbruchsstimmung.

Tiefen“. Der TOJ ist in all den Jahren zu einer starken, agilen und fachlich anerkannten Institution herangewachsen.

Gefeiert haben wir das Jubiläum mit einer viertägigen Bildungsreise für alle Mitarbeitenden und

Dank der Kontakte unseres Jugendarbeiters Azad Özgür Süsem, erhielten wir Einblick in die vielfältige

Jugendarbeit dieser Grossstadt. Die intensiven Eindrücke werden unsere Arbeit nachhaltig prägen.

Vorstands-mitglieder nach Berlin – dem europäischen „melting pot“ von Kultur, Kulturen und Aufbruchsstimmung.

Herzlichen Dank an alle, die geholfen haben, diese Reise zu organisieren!

Dank der Kontakte unseres Jugendarbeiters Azad Özgür Süsem, erhielten wir Einblick in die vielfältige

Jugendarbeit dieser Grossstadt. Die intensiven Eindrücke werden unsere Arbeit nachhaltig prägen.

Herzlichen In der Lebensphase Dank an alle, zwischen die geholfen 12 und haben, 20 Jahren diese Reise stehen zu die organisieren! Jugendlichen immer wieder vor wichtigen Weichenstellungen

und grossen Gefühlsstürmen: Übertritt in die Sekundarstufe oder Verbleib in der Realschule?

Gymnasium oder Lehre? Die erste grosse Liebe. Die Suche nach der eigenen Identität. Dem Teenager TOJ geht

In der Lebensphase zwischen 12 und 20 Jahren stehen die Jugendlichen immer wieder vor wichtigen Weichenstellungen

und grossen Gefühlsstürmen: Übertritt in die Sekundarstufe oder Verbleib in der Realschule?

es nicht anders: So, wie sich Bedürfnisse und Forderungen der Jugendlichen in diesem Alter dauernd verändern,

muss sich auch der TOJ laufend weiterentwickeln und neuen Gegebenheiten anpassen. 2012 waren dies

Gymnasium oder Lehre? Die erste grosse Liebe. Die Suche nach der eigenen Identität. Dem Teenager TOJ geht

hauptsächlich drei Themen: 1. Der Umstand, dass die Einrichtungen des TOJ zunehmend von unter 12 jährigen

es nicht anders: So, wie sich Bedürfnisse und Forderungen der Jugendlichen in diesem Alter dauernd verändern,

Mädchen und Knaben besucht werden, obwohl die Leistungsvereinbarung mit der Stadt Bern das Eintrittsalter bei

muss sich auch der TOJ laufend weiterentwickeln und neuen Gegebenheiten anpassen. 2012 waren dies

12 Jahren vorsieht. 2. Eine intensive Auseinandersetzung mit Fragen zur möglichen Rolle des TOJ in der

hauptsächlich drei Themen: 1. Der Umstand, dass die Einrichtungen des TOJ zunehmend von unter 12 jährigen

Nachtleben-Debatte in Bern. Diese beiden Themenkreise waren verknüpft mit dem dritten Thema: unserem

Mädchen und Knaben besucht werden, obwohl die Leistungsvereinbarung mit der Stadt Bern das Eintrittsalter bei

Weiterentwicklungsprozess. Geschäftsleitung und Mitarbeitende diskutierten Möglichkeiten, Chancen und Risiken

12 Jahren vorsieht. 2. Eine intensive Auseinandersetzung mit Fragen zur möglichen Rolle des TOJ in der

von inhaltlichen Veränderungen. In der November-Retraite fällte der Vorstand auf Basis dieser Grundlagen

Nachtleben-Debatte in Bern. Diese beiden Themenkreise waren verknüpft mit dem dritten Thema: unserem

wichtige Richtungsentscheide. Lesen Sie mehr dazu im Bericht der Geschäftsleitung.

Weiterentwicklungsprozess. Geschäftsleitung und Mitarbeitende diskutierten Möglichkeiten, Chancen und Risiken

von inhaltlichen Veränderungen. In der November-Retraite fällte der Vorstand auf Basis dieser Grundlagen

wichtige Richtungsentscheide. Lesen Sie mehr dazu im Bericht der Geschäftsleitung.

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Editorial

Editorial

Wir blicken mit Freude, aber auch mit Sorge in die Zukunft. Freude bereitet uns die tägliche Arbeit mit den

Jugendlichen. Sorge bereiten uns die schlechten finanziellen Aussichten des Kantons, deren Folgen sich mehr

und mehr in den Gemeinden abzeichnen. Die offene Kinder- und Jugendarbeit und die Gemeinwesensarbeit sind

Wir blicken mit Freude, aber auch mit Sorge in die Zukunft. Freude bereitet uns die tägliche Arbeit mit den

freiwillige Angebote der Gemeinden, bisher solidarisch mitfinanziert über den Finanz- und Lastenausgleich des

Jugendlichen. Sorge bereiten uns die schlechten finanziellen Aussichten des Kantons, deren Folgen sich mehr

Kantons. Wir hoffen – und werden uns dafür einsetzen, dass der Wert der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

und mehr in den Gemeinden abzeichnen. Die offene Kinder- und Jugendarbeit und die Gemeinwesensarbeit sind

nicht nur durch Lippenbekenntnisse, sondern auch durch finanzielle Unterstützung die berechtigte Anerkennung

freiwillige Angebote der Gemeinden, bisher solidarisch mitfinanziert über den Finanz- und Lastenausgleich des

behält.

Kantons. Wir hoffen – und werden uns dafür einsetzen, dass der Wert der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

nicht nur durch Lippenbekenntnisse, sondern auch durch finanzielle Unterstützung die berechtigte Anerkennung

behält.

Dank

Ein besonderes Dankeschön geht an Frau Alt-Gemeinderätin Edith Olibet. Während ihrer Amtszeit spürten wir

ihre Wertschätzung gegenüber unserer Arbeit. Ihre Offenheit für die Anliegen der Jugendlichen und der

Dank

Jugendarbeit war motivierend und unterstützend. Ich danke den Mitarbeitenden des Jugendamts und allen

Ein besonderes Dankeschön geht an Frau Alt-Gemeinderätin Edith Olibet. Während ihrer Amtszeit spürten wir

Partnerinnen und Partnern für die Unterstützung, die sie uns auch 2012 haben zukommen lassen.

ihre Wertschätzung gegenüber unserer Arbeit. Ihre Offenheit für die Anliegen der Jugendlichen und der

Jugendarbeit Ich danke allen war Jugendarbeiterinnen motivierend und unterstützend. und Jugendarbeitern Ich danke den und Mitarbeitenden der Geschäftsleitung des Jugendamts für ihre und Arbeit allen und die

Partnerinnen engagierten und Diskussionen Partnern für die und Unterstützung, dem Vorstand die sie für uns die auch intensive 2012 haben und zukommen immer lassen. wieder auch humorvolle

Zusammenarbeit.

Ich danke allen Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeitern und der Geschäftsleitung für ihre Arbeit und die

engagierten Diskussionen und dem Vorstand für die intensive und immer wieder auch humorvolle

Zusammenarbeit.

Bern, im Frühjahr 2013

Béatrice Stucki, Präsidentin

Bern, im Frühjahr 2013

Béatrice Stucki, Präsidentin

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TOJ Team

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Bericht

Bericht

der

der

Geschäftsleitung

Geschäftsleitung

TOJ Zentralsekretariat – Tscharnerstrasse 39 – 3007 Bern – Tel. 031 380 88 44 – toj@toj.ch – www.toj.ch

TOJ Zentralsekretariat – Tscharnerstrasse 39 – 3007 Bern – Tel. 031 380 88 44 – toj@toj.ch – www.toj.ch

Was die Jugendlichen in der Stadt Bern bewegt, beschäftigt auch

die Was offene die Jugendlichen Jugendarbeit. in der Die Stadt Jugendarbeiter_innen Bern bewegt, beschäftigt erkennen auch

rasch, die offene wo das Jugendarbeit. junge Gegenüber Die gerade Jugendarbeiter_innen steht, fokussieren erkennen auf die

individuellen rasch, wo das Ressourcen junge Gegenüber und Bedürfnisse gerade steht, und fokussieren wissen, wie auf sie die

angemessen individuellen und Ressourcen unkompliziert und darauf Bedürfnisse eingehen und können. wissen, wie sie

Offene angemessen Jugendarbeit und unkompliziert agiert dort, darauf wo relevante eingehen gesellschaftliche

können.

Themen Offene mit Jugendarbeit den Anliegen agiert der dort, jungen wo Generation relevante gesellschaftliche

in Berührung

kommen. Themen Dieses mit den Aufeinandertreffen Anliegen jungen manifestiert Generation sich nicht in Berührung selten

in kommen. konfliktreichen Dieses Aufeinandertreffen Auseinandersetzungen. manifestiert So richtete sich nicht sich selten im

vergangenen in konfliktreichen Jahr ein Auseinandersetzungen. wichtiger Fokus auf die So gesellschaftlichen

richtete sich im

Auswirkungen vergangenen des Jahr Berner ein wichtiger Nachtlebens. Fokus auf Nach die der gesellschaftlichen

ersten Tanz

dich Auswirkungen frei Nacht vom des 2. Berner Juni Nachtlebens. 2012 hat der Nach Berner der Gemeinderat ersten Tanz

Parteien, dich frei Verbände Nacht vom und 2. Institutionen Juni 2012 hat zu der einem Berner runden Gemeinderat Tisch

eingeladen. Parteien, Der Verbände TOJ beteiligte und Institutionen sich sowohl zu an einem der Diskussion runden Tisch wie

auch eingeladen. an der anschliessenden Der TOJ beteiligte Vernehmlassung sich sowohl an der des Diskussion Nachtleben- wie

Konzepts. auch an der Aus anschliessenden der intensiven Vernehmlassung Auseinandersetzung des Nachtleben- mit dem

Thema Konzepts. entstand Aus das der Positionspapier intensiven Auseinandersetzung des TOJ „Jugend braucht mit dem

Raum“, Thema worin entstand wir das unter Positionspapier anderem auf des die TOJ Bedeutung „Jugend braucht des

öffentlichen Raum“, worin Raums wir für unter die Jugendlichen anderem auf hinweisen die Bedeutung und für die des

Erschliessung öffentlichen Raums von Räumen für die Jugendlichen und geeigneten hinweisen Angeboten und für für die

Jugendliche Erschliessung unter von 18 Räumen Jahren einstehen. und geeigneten Das Positionspapier

Angeboten für

finden Jugendliche Sie auf unserer unter 18 Homepage. Jahren einstehen. Das Positionspapier

finden Sie auf unserer Homepage.

Mädchenarbeit heute

Einen Mädchenarbeit weiteren Fokus heute richteten wir im vergangenen Jahr auf die

gezielte Einen weiteren Weiterentwicklung Fokus richteten der Mädchenarbeit. wir im vergangenen Die Auseinandersetzung

gezielte mit Weiterentwicklung mädchenspezifischen der Mädchenarbeit. Bedürfnissen Die hat Auseinander-

beim TOJ

Jahr auf die

seit setzung vielen mit Jahren mädchenspezifischen einen besonderen Bedürfnissen Stellenwert. Wir hat sind beim stolz TOJ

darauf, seit vielen dass Jahren im Verlauf einen besonderen letzten Jahre Stellenwert. zunehmend Wir sind mehr stolz

Mädchen darauf, und dass junge im Verlauf Frauen der die Angebote letzten Jahre der offenen zunehmend Jugendarbeit

Mädchen nutzen. und Waren junge es Frauen 2002 die rund Angebote 34%, so der sind offenen es heute Jugend-

gut

mehr

40%. arbeit Hinter nutzen. diesen Waren Zahlen es verbirgt 2002 rund sich 34%, viel Arbeit. so sind es heute gut

Seit 40%. 2001 Hinter gehört diesen der Zahlen Mädchentreff verbirgt sich „PUNKT viel Arbeit. 12“ zum Trägerverein.

Seit 2001 gehört der Mädchentreff „PUNKT 12“ zum Trägerverein.

4

4 4


Mit dem PUNKT 12, der neben dem Mädchentreff auch eine

Fachstelle für Mädchenarbeit beinhaltet, verfügen wir in Bern

über eine auf Mädchenarbeit spezialisierte Einrichtung mit entsprechenden

Fachkenntnissen und –kompetenzen, die weit über

die Lorraine hinaus strahlt. Der konstanten, beharrlichen und

zuweilen auch mühsamen Bewusstseinsarbeit für mädchenspezifische

Anliegen verdanken wir wichtige interne Weiterentwicklungen

und gegen aussen gerichtete fachliche Positionierungen.

In allen Stadtteilen finden heute mädchenspezifische Angebote

statt. Bis anhin erarbeiteten die Jugendarbeiterinnen ihre

Mädchenanlässe grösstenteils dezentral innerhalb ihres Teams.

Im Rahmen der TOJ-internen Arbeitsgruppe „Mädchenarbeit“

entstand unter den Jugendarbeiterinnen die Idee, ein gesamtstädtisches

Kursprogramm für Mädchen und junge Frauen zu

entwickeln, das stadtteil- und teamübergreifend an unterschiedlichen

Orten angeboten werden kann. Die Lancierung des

Programms erfolgte im Herbst 2012 mit dem ersten gesamtstädtischen

Kursprogramm für Mädchen und junge Frauen.

Das Kursprogramm erscheint jeweils im Frühling und Herbst. Das

aktuelle Programm wird auf unserer Homepage publiziert und

liegt in allen Einrichtungen des TOJ auf.

Berlin retour

Ist das, was wir tun, weiterhin gut? Tun wir das Richtige? Welche

Anpassungen in unserem Handeln könnten die Jugendlichen

zusätzlich stärken? Wer sich weiter entwickeln will, tut oft gut

daran, einen Moment lang aus der Dynamik des internen

Denkens und Handelns auszusteigen, neue Sichtweisen zu

erlangen und anschliessend mit einem erweiterten Blick das

Eigene neu zu sehen. Im Rahmen des 15jährigen Jubiläums

hatten alle Mitarbeiter_innen und Vorstandsmitglieder des TOJ

die Möglichkeit, an einer Weiterbildungsreise nach Berlin teil zu

nehmen. Während vier Tagen durften wir die Arbeitsweise und

die vielfältigen Angebote der Mobilen Jugendarbeit Outreach

kennen lernen. Neben vielen vertrauten Herausforderungen und

bekannten Fragestellungen, welche die Jugendarbeit hier wie

dort mit sich bringt, haben uns die sozialen Realitäten in der

Grossstadt Berlin sehr beeindruckt. Der massiv hohe Anteil an

(jugendlicher) Arbeitslosigkeit, die Realitäten der Sozialhilfebezüger-Familien,

die Problematik der Schulverweigerer, das

Ausmass der Gewaltbereitschaft, das kulturelle und soziale

Neben-, Mit- und Gegeneinander fordern die berliner

Jugendarbeiter_innen

tagtäglich massiv heraus.

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6

6

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Die

Die kreativen Arbeitsweisen, mit der die Mobile Jugendarbeit in

Die

kreativen Arbeitsweisen, mit der die Mobile Jugendarbeit in

Die

kreativen

Outreach kreativen

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Mobile

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uns wenn spannende uns nach der und Rückkehr kontroverse der berner Diskussionen Alltag rasch angeregt. wieder Auch

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eingeholt setzungen hat, und die so berliner inspirieren Bilder uns für die fachlichen weitere Arbeit Auseinandersetzungen

kleinen Hauptstadt. und die Berliner Bilder für die weitere Arbeit in unserer

wenn uns und

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und die Berliner Bilder für die weitere Arbeit in unserer

kleinen Hauptstadt.

Herausfordernde

Herausfordernde Weiterentwicklung

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kleinen Hauptstadt. Weiterentwicklung

Herausfordernde

Weiterentwicklung

Im vergangenen Jahr Weiterentwicklung

Im

haben wir uns im Rahmen eines längerfristigen

vergangenen

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Weiterentwicklungsprozesses Jahr

haben

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aktuellen längerfristigen

Anliegen Weiterentwicklungsprozesses

Herausfordernde Weiterentwicklungsprozesses

Weiterentwicklungsprozesses intensiv mit den aktuellen

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der Zielgruppe und den Möglichkeiten intensiv

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TOJ den

aktuellen

Anliegen Zielgruppe und den Möglichkeiten des TOJ auseinander

auseinander

gesetzt. Zielgruppe Anfang und November den Möglichkeiten hat der Vorstand des TOJ basierend auseinander auf

aktuellen

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von Richtungsentscheide den Jugendarbeiter_innen für die weitere erarbeiteten Entwicklung Grundlagen

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Richtungsentscheide

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der Entwicklung

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Richtungsentscheide für die weitere Entwicklung des TOJ gefällt.

von den Jugendarbeiter_innen erarbeiteten Grundlagen erste

Richtungsentscheide

Der TOJ richtet seine Angebote hauptsächlich an

Der TOJ richtet für die weitere seine Angebote Entwicklung hauptsächlich des TOJ gefällt.

an


Der

Der „ressourcenschwache“

TOJ

TOJ

richtet

richtet

seine

seine Jugendliche.

Angebote

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hauptsächlich

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an

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„ressourcenschwache“

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„ressourcenschwache“ gestalten die Angebote zu

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TOJ die Angebote zu einem grossen Teil so, dass

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„ressourcenschwache“ mit wenig finanziellen Mitteln, beschränktem

Bildungshintergrund

mit wenig

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Bildungshintergrund

Bildungshintergrund

gestalten die Angebote und besonderen Bedürfnissen nach

Integrationshilfe besonders

und

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spricht

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und 20 Jahren an. Der Schwerpunkt unserer Angebote

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Der

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unserer

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Angebote

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• Der

richtet

richtet TOJ sich an Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18

Jahren.

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zwischen

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Jahren.

und Jahren. 20 Für 10-12 Jährige gibt es Einstiegsangebote. Wo

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Wo

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Die Ressourcen der Jugendarbeit sollen neu nach

• Die

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sozialen Ressourcen zur

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sollen Stadtteile neu verteilt nach

sozialen Indikatoren auf die einzelnen Stadtteile verteilt

sozialen werden. Indikatoren auf die einzelnen Stadtteile verteilt

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Ressourcen der Jugendarbeit sollen neu nach

ist zu definieren, welche Angebote stadtteilbezogen

Es sozialen ist zu Indikatoren definieren, auf welche die einzelnen Angebote Stadtteile stadtteilbezogen verteilt

• Es und ist welche zu definieren, gesamtstädtisch welche auszurichten Angebote stadtteilbezogen

sind.

werden. und welche gesamtstädtisch auszurichten sind.

und welche gesamtstädtisch auszurichten sind.

• Es Das ist Spezialwissen zu definieren, einzelner welche Angebote Fachpersonen stadtteilbezogen und die

Das

Das Spezialwissen einzelner Fachpersonen und die

• Das

und Erfahrungen welche Spezialwissen

Spezialwissen

gesamtstädtisch der Teams einzelner

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Fachpersonen auf der sind. Ebene und

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• Das

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TOJ

TOJ

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gesamten TOJ künftig noch besser zum Tragen kommen.

Diese Richtungsentscheide Erfahrungen der Teams gilt es im sollen laufenden Jahr der zu Ebene konkretisieren

Richtungsentscheide

des

Diese

Diese Richtungsentscheide gilt es im laufenden Jahr zu konkretisieren

und entsprechende Massnahmen zur Umsetzung zu prüfen

Diese Richtungsentscheide und gesamten entsprechende TOJ künftig Massnahmen gilt

gilt noch es

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im besser laufenden

laufenden zur zum Umsetzung Jahr

Jahr Tragen zu zu kommen. konkretisieren

konkretisieren

und einzuführen. und

prüfen

und

entsprechende

entsprechende

Massnahmen

Massnahmen

zur

zur

Umsetzung

Umsetzung

zu

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prüfen

prüfen

Diese und

und

einzuführen.

und

einzuführen.

Richtungsentscheide gilt es im laufenden Jahr zu konkretisieren

und entsprechende Massnahmen zur Umsetzung zu prüfen

einzuführen.

und einzuführen.


Gleichzeitig werden die strukturellen Rahmenbedingungen überprüft

und wo werden nötig angepasst. die strukturellen Rahmenbedingungen über-

Gleichzeitig

prüft und wo nötig angepasst.

Abschied und Willkommen

Abschied Im 2012 haben und Willkommen

uns die Jugendarbeiter_innen Florian Binder und

Im Cyril 2012 Romann haben verlassen. uns die Jugendarbeiter_innen Zudem mussten wir uns Florian von Binder den Stellvertreterinnen

Romann verlassen. und Praktikant_innen Zudem mussten Laura wir Heuberger, uns von den Daniela Stell-

und

Cyril

vertreterinnen Troisi, Rebecca und Zingg, Praktikant_innen Serena Giovanettina, Laura Heuberger, Bielo Vasquez Daniela und

Troisi, Michael Rebecca Barben verabschieden. Zingg, Serena Giovanettina, Für die geleistete Bielo Arbeit Vasquez und und die

Michael gute Zusammenarbeit Barben verabschieden. danken wir Für allen die ganz geleistete herzlich. Arbeit und die

gute Im vergangenen Zusammenarbeit Jahr danken durften wir wir allen Philippe ganz herzlich. Eggenschwiler (Jugendzone

vergangenen Ost), Christine Jahr durften Hurni wir (jel), Philippe Irina Britschgi Eggenschwiler (Praktikantin (Ju-

Im

gendzone newgraffiti), Ost), Juliano Christine Dick (Praktikant Hurni (jel), Bern Irina West) Britschgi und (Praktikantin Eva Novell

newgraffiti), (Vorpraktikantin Juliano PUNKT Dick 12) (Praktikant beim TOJ Bern begrüssen. West) und Wir Eva freuen Novell uns

(Vorpraktikantin auf eine bereichernde PUNKT und 12) gute beim Zusammenarbeit.

TOJ begrüssen. Wir freuen uns

auf eine bereichernde und gute Zusammenarbeit.

Dank

Dank Unserer Präsidentin Béatrice Stucki und unseren Vorstandsmitgliedern

Anke Präsidentin Jucker, Béatrice Sibyl Schürch, Stucki und Annkatrin unseren Graber, Vorstandsmit-

Carolina

Unserer

gliedern Aragón, Daniel Anke Jucker, Brechbühl, Sibyl Peter Schürch, Mösch Annkatrin und Tom Graber, Berger Carolina danken

Aragón, wir ganz Daniel herzlich Brechbühl, für die unterstützende Peter Mösch und und Tom professionelle Berger danken Zusammenarbeit

ganz herzlich im für vergangenen die unterstützende Jahr. All und unseren professionelle Mitarbei-

Zu-

wir

sammenarbeit ter_innen in der im Jugendarbeit vergangenen und Jahr. im Zentralsekretariat All unseren Mitarbeiter_innen

wir für ihre in fachlich der Jugendarbeit kompetente und Arbeit. im Zentralsekretariat danken

danken

wir Ein für besonderer ihre fachlich Dank kompetente geht an alle, Arbeit. die sich im vergangenen Jahr

Ein unterschiedlicher besonderer Dank Form geht an tatkräftig alle, die und sich unterstützend im vergangenen für Jahr die

in Anliegen unterschiedlicher der Jugendlichen Form eingesetzt tatkräftig und haben. unterstützend Besonders für erwähnen

möchten der Jugendlichen wir all jene, die eingesetzt unsere Arbeit haben. finanziell Besonders unterstützt erwäh-

die

Anliegen

nen haben. möchten Eine Liste wir all der jene, unterstützenden die unsere Arbeit Stellen, finanziell Stiftungen unterstützt und

haben. Fonds finden Eine Sie Liste auf der der unterstützenden letzten Seite. Stellen, Stiftungen und

Fonds Wir danken finden herzlich Sie auf der für letzten die bereichernde Seite. Zusammenarbeit mit

Wir dem danken Beirat Jugendarbeit herzlich für die Länggasse bereichernde und dem Zusammenarbeit Verein Mädchentreff

PUNKT Beirat Jugendarbeit 12, den Vertreter_innen Länggasse und des Jugendamtes, dem Verein Mädchen-

unseren

mit

dem

treff Kolleginnen PUNKT und 12, den Kollegen Vertreter_innen vom DOK und des der Jugendamtes, vbg, den Mitarbeiter_innen

der und katholischen Kollegen vom und DOK reformierten und der Kirchengemeinden,

vbg, Mitarbei-

unseren

Kolleginnen

ter_innen den Schulleiter_innen, der katholischen Lehrpersonen, und reformierten Schulsozialarbeiter_innen

Kirchengemeinden,

den und den Schulleiter_innen, Mitgliedern der Lehrpersonen, Quartierkommissionen. Schulsozialarbeiter_innen

und Viele den Jugendliche Mitgliedern und der Freiwillige Quartierkommissionen.

haben wesentlich zum Gelingen

Viele zahlreicher Jugendliche Angebote und und Freiwillige Anlässe haben beigetragen. wesentlich Für zum die Gelingen diversen

zahlreicher Einsätze und Angebote euer Engagement und Anlässe danken beigetragen. wir euch ganz Für die herzlich! diversen

Einsätze und euer Engagement danken wir euch ganz herzlich!

Team

Stephan Team Wyder (Geschäftsleiter)

Lis Stephan Füglister Wyder (Stv. (Geschäftsleiter)

Geschäftsleiterin)

Cornelia Lis Füglister Fankhauser (Stv. Geschäftsleiterin)

(Sekretariat)

Carola Cornelia Hofstetter Fankhauser Schütz (Sekretariat) (Buchhaltung)

Carola Hofstetter Schütz (Buchhaltung)

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PUNKT 12

PUNKT 12

Treff für Mädchen und junge Frauen

Treff für Mädchen und junge Frauen

Jurastrasse 1 – 3013 Bern – Tel. 031 333 88 44 – Fax 031 333 88 48 – punkt12@toj.ch – www.punkt12.ch

Jurastrasse 1 – 3013 Bern – Tel. 031 333 88 44 – Fax 031 333 88 48 – punkt12@toj.ch – www.punkt12.ch

Ganze Stadt

Ganze Stadt

8

8

15 Jahre PUNKT 12

15 Jahre PUNKT 12

Das Jubiläumsjahr – 15 Jahre PUNKT12 – war auch ein bisschen

ein Jubiläumsjahr von den Besucherinnen her gesehen: einerseits

wurde der Treff von massiv mehr Mädchen besucht als in

Das Jubiläumsjahr – 15 Jahre PUNKT12 – war auch ein bisschen

ein Jubiläumsjahr von den Besucherinnen her gesehen: einerseits

wurde der Treff von massiv mehr Mädchen besucht als in

den Vorjahren, andrerseits waren die Mädchen altersmässig

heterogener als auch schon. Dies ist denn auch gleichzeitig eine

den Vorjahren, andrerseits waren die Mädchen altersmässig

der grösseren Herausforderungen im Treffbetrieb: es prallen

heterogener als auch schon. Dies ist denn auch gleichzeitig eine

manchmal sehr unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander, wenn

der grösseren Herausforderungen im Treffbetrieb: es prallen

10 auf 15 Jährige treffen und alle finden, PUNKT12 sei ihr zweites

Wohnzimmer. So waren wir immer wieder damit beschäftigt,

manchmal sehr unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander, wenn

10

einerseits

auf 15 Jährige

in den

treffen

Räumen

und

unterschiedliche

alle finden, PUNKT12

„Zonen“

sei

zu

ihr

schaffen,

zweites

andererseits

Wohnzimmer.

haben

So waren

wir wieder

wir immer

angefangen,

wieder

Freitagabende

damit beschäftigt,

ausschliesslich

einerseits in den

für die

Räumen

12+ Modis

unterschiedliche

zu machen.

„Zonen“

Highlights

zu

im

schaffen,

Treffbetrieb

waren

andererseits haben

sicher

wir

das

wieder

Geburifest

angefangen,

für den PUNKT12

Freitagabende

mit Bubbletea

sowie die

ausschliesslich

für die

Verleihung

12+ Modis

des

zu

Trudy-Schlatter

machen. Highlights

Preises,

im

wo

Treffbetrieb

über 50

Mädchen

waren

mitfeierten.

sicher das Geburifest

(Siehe dazu

für

den

den

Auszug

PUNKT12

aus

mit

der

Bubbletea

Laudatio

von

sowie

Anne

die

Wegmüller

Verleihung

auf

des

Seite

Trudy-Schlatter

11)

Preises, wo über 50

Mädchen mitfeierten. (Siehe dazu Auszug aus der Laudatio von

Anne

Beratungen

Wegmüller

für

auf

Mädchen

Seite 11)

Auch im 2012 haben verschiedene Mädchen unsere Beratung in

Beratungen

Anspruch genommen.

für Mädchen

Insbesondere ein Mädchen hatte eine derart

im belastende 2012 haben Situation, verschiedene dass Mädchen es den unsere vollen Beratung Einsatz von in

Auch

Anspruch PUNKT12, genommen. der Schulsozialarbeiterin Insbesondere ein und Mädchen später hatte auch eine der Mutter derart

brauchte, belastende um eine Situation, Veränderung dass zu es erwirken. den vollen Für uns Einsatz ist es immer von

PUNKT12, wieder herausfordernd, Schulsozialarbeiterin eine gute Balance und später zwischen auch der Beteiligung Mutter

brauchte, der Mädchen um eine und Veränderung ihrer Bevormundung zu erwirken. zu Für halten. uns ist Da es das immer Mädchen

noch herausfordernd, nicht 18 jährig eine ist gute und Balance immer wieder zwischen Zeichen Beteiligung von aku-

wieder

der ter Mädchen Selbstgefährdung und ihrer zeigt, Bevormundung war es für zu uns halten. sowohl Da emotional das Mädchelastend

noch wie nicht auch 18 jährig zeitlich ist aufwändig, und immer gemeinsam wieder Zeichen mit von dem aku-

Mäd-

betechen

Selbstgefährdung immer wieder zeigt, Wege war zu finden es für und uns gleichzeitig sowohl emotional ihre Selbstbestimmung

wie auch soweit zeitlich möglich aufwändig, zu respektieren. gemeinsam mit dem Mäd-

belastenchen

immer wieder Wege zu finden und gleichzeitig ihre Selbstbestimmung

soweit möglich zu respektieren.


Es zeigt sich für uns deutlich, dass unsere Beratungsfunktion

sehr wichtig ist, uns aber immer auch wieder an die Grenze führt,

die die beschränkten Ressourcen und der Rahmen der offenen

Jugendarbeit uns aufzwingen.

Projekte

In den Frühlingsferien fanden im Stadtteil 6 zum 2. Mal die

Heldinnentage statt, drei Tage voller Abenteuer draussen für

mutige Mädchen. Auch die zweite Durchführung war ein voller

Erfolg: die Mädchengesichter leuchteten jeweils trotz Regenschauer

und kaltem Wetter. Und besonders schön war, dass auch

PUNKT12-Mädels den Weg in den Westen fanden.

Das Sommerlager war in diesem Jahr eher eine Belastungsprobe

denn ein Vergnügen: einerseits war die Vorbereitungszeit zu

knapp, da alle Leiterinnen bis kurz davor stark ausgelastet

waren, andererseits waren mehrere Teilnehmerinnen sehr

betreuungsintensiv. Da die Vorbereitung und Durchführung eines

Lagers sehr zeitaufwändig ist, unsere personellen Ressourcen

jedoch sehr knapp bemessen sind, werden wir im 2013 auf ein

Lager, bzw. eine Ferienreise verzichten.

Kursprogramm

Im Kursprogramm gab es in diesem Jahr wichtige Erneuerungen:

während im ersten Halbjahr 2012 noch wie gewohnt der

PUNKT12 Leporello erschien, wurde für das zweite Semester ein

gesamtstädtisches Kursprogramm erarbeitet, das die Angebote

für Mädchen in allen Stadtteilen enthält. So konnten die Mädchen

in der ganzen Stadt ohne Anfahrtsweg von anregenden und

interessanten Angeboten Gebrauch machen. Das gesamtstädtische

Kursprogramm soll auch künftig angeboten und

weiterentwickelt werden. Dies führt zu einer sehr bereichernden

Zusammenarbeit innerhalb des Gesamtteams, die auch unter

dem Aspekt der fachlichen Weiterentwicklung der Mädchenarbeit

im TOJ von Bedeutung ist.

Facharbeit und Forschungen

Die Facharbeit von PUNKT12 trägt weiter Früchte: immer wieder

rufen Personen aus der Jugendarbeit an, um uns um Rat zu

bitten oder konkrete Tipps zu erhalten und fast immer bekommen

wir anschliessend ein positives Feedback zu unserer fachlichen

Beratung. Weiterhin aktiv sind wir in den verschiedenen Fachgruppen

(voja, DOJ, TOJ). Auch dort spielen wir beide eine wichtige

Rolle und unsere Meinung wird geschätzt.

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Speziell im 2012 waren auch die externen Forschungen, die wir

in Auftrag geben konnten, deren Ergebnisse aber noch

ausstehend sind. Einerseits ist Sanna Frischknecht von der Uni

Bern Speziell mit im ihrer 2012 Masterarbeit waren auch die daran, externen aus Forschungen, einer soziologischraumtheoretischen

in Auftrag geben Perspektive konnten, deren den PUNKT12 Ergebnisse zu beleuchten,

aber noch

die wir

andererseits ausstehend sind. haben Einerseits sechs Psychologiestudentinnen ist Sanna Frischknecht von der der Fachhochschule

Bern mit ihrer Nordwestschweiz Masterarbeit daran, mittels aus biografischer einer soziologisch-

Interviews

Uni

ehemalige raumtheoretischen Treffbesucherinnen Perspektive über den die PUNKT12 Bedeutung zu von beleuchten, PUNKT12

in andererseits ihrer Biografie haben befragt. sechs Wir Psychologiestudentinnen freuen uns sehr über das der Interesse Fachhochschule

PUNKT12 Nordwestschweiz und sind enorm gespannt mittels auf biografischer die Ergebnisse. Interviews

an

ehemalige Treffbesucherinnen über die Bedeutung von PUNKT12

Ausblick in ihrer Biografie befragt. Wir freuen uns sehr über das Interesse

Im an PUNKT12 2013 werden und wir sind sicher enorm mit gespannt der Weiterentwicklung auf die Ergebnisse. Mädchenarbeit

TOJ beschäftigt sein. Auch wenn im Moment der PUNKT12

dort Ausblick nicht mehr im Zentrum steht, ist es wichtig, dass wir unser

Wissen Im 2013 dort werden einbringen wir sicher und mit dadurch der Weiterentwicklung die Mädchenarbeit Mädchenarbeit

TOJ und beschäftigt verbessern sein. helfen. Auch wenn im Moment der PUNKT12

im TOJ

stärken

Zentral dort nicht wird mehr auch im Zentrum sein, Ressourcen steht, ist es und wichtig, Arbeitslast dass wir besser unser

aufeinander Wissen dort einbringen abstimmen und zu können, dadurch damit die Mädchenarbeit wir gute und im nachhaltige

stärken Mädchenarbeit und verbessern leisten helfen. können, nicht auf Kosten unserer

TOJ

Gesundheit.

Zentral wird auch sein, Ressourcen und Arbeitslast besser

Und aufeinander wir freuen abstimmen uns schon zu sehr können, und sind damit gespannt wir gute auf und die Ergebnisshaltige

der Mädchenarbeit Forschungen! leisten können, nicht auf Kosten unserer

nach-

Gesundheit.

Und wir freuen uns schon sehr und sind gespannt auf die Ergebnisse

der Forschungen!

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10

Team

Rahel Müller, Luise Treu

Eva Novell (Vorpraktikantin)

Team

Rahel Müller, Luise Treu

Eva Novell (Vorpraktikantin)

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Laudatio zur Verleihung des Trudy Schlatter Preises für PUNKT 12 (Auszug)

Liebe Mädchen, liebe ehemalige und aktuelle Vorstandsfrauen und Treffleiterinnen, liebe Gäste

Es ist mehr als 12 Jahre her, als ich zum ersten Mal den Mädchentreff PUNKT 12 betrat. Mit zwei Freundinnen aus

Gümligen sind wir an einem Samstag-Nachmittag mit dem Velo in den Breitsch gefahren, voller Neugier und

Spannung im Mädchentreff angekommen. Im Treff wurde ein Haarzöpflikurs angeboten. Wunderschöne Frisuren

entstanden. Obwohl wir zu spät kamen und niemanden kannten, wurden wir herzlich empfangen... und wir

verbrachten ab diesem Tag viele spannende, aufregende und prägende Stunden im PUNKT 12. Jetzt bin ich fast

gar doppelt so alt wie der PUNKT 12 und fühle mich sehr geehrt, zu diesem freudigen Jubiläum und zu der

wohlverdienten Preisverleihung als ehemalige Besucherin eine Laudatio für den Mädchentreff PUNKT 12 zu halten.

Die Zeit im Mädchentreff PUNKT 12 war für mich eine äusserst wichtige und prägende Zeit. Und ich denke, es war

auch eine ereignisreiche Zeitspanne in der Geschichte vom Mädchentreff:

Einige Monate nach meinem ersten Besuch im PUNKT 12 lehnte die Mehrheit der Stadtberner Bevölkerung das

Budget 2000 ab und sprach sich somit gegen die finanzielle Unterstützung der Stadt für den Mädchentreff aus.

Für uns war klar: Nicht mit uns! Wir als damalige Kerngruppe von Besucherinnen beschlossen noch an diesem

schwarzen Sonntag im Mai 2000 uns gegen die Schliessung des PUNKT 12 zu wehren und besetzten den

Mädchentreff während zwei Wochen. Was hiess, dass wir im Mädchentreff übernachteten, zusammen kochten,

assen und Hausaufgaben machten.

Nach zwei intensiven und aufregenden Wochen Besetzung, beschloss der Gemeinderat dem PUNKT 12 einen

Zwischenkredit bis Ende Jahr zu gewähren. Einige Zeit später wurde der Mädchentreff PUNKT 12 dann in den TOJ,

Trägerverein für die offene Jugendarbeit der Stadt Bern, aufgenommen.

Für uns als damalige Kerngruppe von Treffbesucherinnen war dieses Erfolgserlebnis sehr prägend: Wir hatten

gelernt, dass es sich lohnt für die eigenen Anliegen und Freiräume einzustehen und dass, wenn Menschen sich

zusammentun , auch scheinbar Unmögliches erreicht werden kann.

Mädchen und junge Frauen brauchen starke und selbstbewusste Vorbilder und diese habe ich im PUNKT 12

gefunden.

Der PUNKT 12 bietet nicht nur einen wichtigen und in der Stadt Bern einmaligen Raum mit Beratungsangebot für

Mädchen und junge Frauen, welche sie nutzen und gestalten können, sondern ist auch Fachstelle für

Mädchenarbeit auf städtischer, kantonaler und nationaler Ebene. Damit fördert PUNKT12 das Bewusstsein für die

Situation von Mädchen und jungen Frauen und vertritt ihre Anliegen und Bedürfnisse in der Öffentlichkeit.

Herzlichsten Dank an alle, welche den ältesten Mädchentreff der Schweiz unterstützen, ihn weiterentwickeln und

sich immer wieder für den Treff und die Mädchenarbeit stark machen.

23. November 2012, Anne Wegmüller

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Jugendarbeit Engehalbinsel Länggasse jel jel

BRONX und PRIMO

BRONX und PRIMO

Neufeldstrasse 6 – 3012 Bern – Tel. 031 301 56 65 – jel@toj.ch

Neufeldstrasse 6 – 3012 Bern – Tel. 031 301 56 65 – jel@toj.ch

Stadtteil 2 / Länggasse-Felsenau

Stadtteil 2 / Länggasse-Felsenau

Aus der Jugendarbeit Engehalbinsel und der Jugendarbeit Länggasse

entstand zu Beginn des Jahres die „jel“ Jugendarbeit En-

Aus der Jugendarbeit Engehalbinsel und der Jugendarbeit Länggasse

entstand zu Beginn des Jahres die „jel“ Jugendarbeit Engehalbinsel

Länggasse, welche neu für den gesamten Stadtteil 2

gehalbinsel Länggasse, welche neu für den gesamten Stadtteil 2

zuständig ist. Für den Jahresbericht 2012 geben wir ein paar

zuständig ist. Für den Jahresbericht 2012 geben wir ein paar

Einblicke in unsere Projekte und Angebote an den beiden Standorten

in der Bronx (Länggasse) und im Primo (Engehalbinsel).

Einblicke in unsere Projekte und Angebote an den beiden Standorten

in der Bronx (Länggasse) und im Primo (Engehalbinsel).

fussbelle

fussbelle

Die fussbelle ist ein Projekt der voja (Verband offene Kinder- und

Die fussbelle ist ein Projekt der voja (Verband offene Kinder- und

Jugendarbeit Kanton Bern), welches aus Anlass der Fussball WM

Jugendarbeit Kanton Bern), welches aus Anlass der Fussball WM

08 entstanden ist. Seither hat es bei vielen jungen Frauen aus

08 entstanden ist. Seither hat es bei vielen jungen Frauen aus

dem Kanton Bern grossen Anklang gefunden. Mädchen und junge

dem Kanton Bern grossen Anklang gefunden. Mädchen und junge

Frauen aus der offenen Jugendarbeit des Kantons Bern erhalten

Frauen aus der offenen Jugendarbeit des Kantons Bern erhalten

an diesem Plauschturnier die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im

an diesem Plauschturnier die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten im

Fussball zu testen und aneinander zu messen. Die Fussbelle

Fussball zu testen und aneinander zu messen. Die Fussbelle

bietet eine Gelegenheit , andere Mädchen und junge Frauen, die

bietet eine Gelegenheit andere Mädchen und junge Frauen, die

gerne Fussball spielen und/oder sich für Fussball interessieren,

gerne Fussball spielen und/oder sich für Fussball interessieren,

kennen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen. Im 2012

kennen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen. Im 2012

waren zwei Profispielerinnen von YB vor Ort, die den Mädchen

waren zwei Profispielerinnen von YB vor Ort, die den Mädchen

ihre Fussballtricks zeigten. An der fussbelle vom 16. Juni 2012

ihre Fussballtricks zeigten. An der fussbelle vom 16. Juni 2012

auf der Freizeit- und Sportanlage Belp war auch die „jel“ mit einem

Frauenfussballteam vertreten.

auf der Freizeit- und Sportanlage Belp war auch die „jel“ mit einem

Frauenfussballteam vertreten.

Sarah (Teilnehmerin) erzählt von ihrem Fussball-Erlebnis: „Von

Sarah (Teilnehmerin) erzählt von ihrem Fussball-Erlebnis: „Von

fussbelle habe ich in der Bronx das erste Mal gehört. Andrea

fussbelle habe ich in der Bronx das erste Mal gehört. Andrea

suchte motivierte Mädchen fürs Team, so hat sie mich angesprochen

und gefragt, ob ich mitmachen wolle. Meine Freundin war

suchte motivierte Mädchen fürs Team, so hat sie mich angesprochen

und gefragt, ob ich mitmachen wolle. Meine Freundin war

auch schon angemeldet und so war ich ebenfalls mit dabei. Ich

auch schon angemeldet und so war ich ebenfalls mit dabei. Ich

wollte wissen, wie das ist. Da wir in der Länggasse zu wenig

wollte wissen, wie das ist. Da wir in der Länggasse zu wenig

Mädchen für ein Team waren, bildeten wir zusammen mit ein

Mädchen für ein Team waren, bildeten wir zusammen mit ein

paar anderen aus der Tiefenau ein Team. Wir nannten unser

paar anderen aus der Tiefenau ein Team. Wir nannten unser

Team „JA Engehalbinsel“! Ich lernte also die Mädchen aus der

Team „JA Engehalbinsel“! Ich lernte also die Mädchen aus der

Engehalbinsel kennen, vorher habe ich sie gar nicht gekannt.

Engehalbinsel kennen, vorher habe ich sie gar nicht gekannt.

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Früher habe ich bereits mit meinem Bruder etwas Fussball gespielt,

doch vor allem habe ich wegen meiner Freundin mitgemacht

und es machte mir viel Spass. Am Anfang war es schon

anstrengend und es war mir ein bisschen zuwider. Doch dann

merkte ich, dass wir gut unterwegs waren und das motivierte

mich, weiterzukommen. Während den Spielen spürte ich, dass

sich alle bemühten - wir haben richtig Gas gegeben! Das tollste

am Turnier war, dass wir so weit gekommen sind. Wir wurden

sogar zweite. Nur das Team der YB Juniorinnen war besser als

wir. Die waren auch recht nett, das hatte ich nicht erwartet. Sie

haben uns Komplimente gemacht: Wir seien gut, wir sollten

unbedingt weiter Fussball spielen. Ich finde, Fussball ist auch für

Frauen, nicht nur für Männer! Trotzdem würde ich nicht in einem

Club spielen, da ich in meiner Freizeit viel Tanze und Kick-Boxen

trainiere. Fussball ist nicht soo mein Ding, aber so zum Spass

fand ich es sehr gut!

Kids machen Kunst

Unter dem Titel „Kids machen Kunst“ fanden vom Freitag, 14. bis

Sonntag, 16. September 2012 drei Projekttage beim Schulhaus

Rossfeld/Engehalbinsel statt. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit

mit der Fachstelle für Spiel- und Lebensraumentwicklung,

DOK IMPULS und der Jugendarbeit Engehalbinsel

Länggasse. Es ging aus dem Bedürfnis hervor, auf der Engehalbinsel

ein Angebot der offenen Arbeit mit Kindern anzubieten.

Für die „jel“ lag der Schwerpunkt bei der Zielgruppe „Kinder im

Alter von 10-14 Jahren“. Durch unsere Mitarbeit in diesem Projekt

wollten wir diese Altersgruppe auch im öffentlichen Raum und

nicht nur im Treff auf die Angebote der Jugendarbeit aufmerksam

machen und vor Ort persönliche Kontakte knüpfen.

An den drei Tagen wurde der Pausenplatz für Jung und Alt zum

gemeinsamen Spielplatz und wie es der Projekttitel bereits sagt:

Es wurde Kunst geschaffen! Das Ziel des Projektes war es, die

Teilnehmenden zu ermuntern, sich auf künstlerische Weise mit

dem Thema Raum z.B. mein/unser Spielraum, Wohnraum,

Traumraum etc. auseinander zu setzen. Alle waren mit dabei,

wenn es darum ging, mit eigenen Kreationen aus Salzteig und

selbst hergestellten Strassenkreiden den Pausenplatz farbig zu

gestalten. Das Kreide-Giessen und Salzteigformen kam sehr gut

an, bei der Kreidewerkstatt gerieten ein paar Kinder in ein regelrechtes

Produktionsfieber. Uns war es wichtig, den Kindern die

kreativen Aktivitäten so zu vermitteln, dass sie diese zu Hause

selber herstellen konnten.

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13


Ebenfalls gab es die Möglichkeit, mit Fotografie und Video zu

experimentieren. Hier konnten die jungen Menschen unter fachkundiger

Anleitung Neues dazulernen oder ihr Wissen mit diesen

Medien vertiefen und erweitern.

Unter Anleitung unseres Praktikanten wurde ein Video zum

Thema „Was ist dein Lieblingsplatz auf der Engehalbinsel?“ gedreht

und geschnitten. Hierfür waren die älteren Kinder/ Jugendlichen

mit der Kamera an verschiedenen Plätzen auf der Engehalbinsel

unterwegs und befragten Bewohnerinnen und Bewohner

über ihren Lieblingsplatz. Es entstand ein sehr persönliches

Video und es zeigte sich klar: Den Befragten gefällt es auf der

Engehalbinsel. Ebenfalls stellten sich die Besucher_innen auf

dem Pausenplatz mittels Polaroidfoto selbst vor und schrieben

ihren Lieblingsort auf der Engehalbinsel auf den Rahmen. Ein

grosses Dankeschön geht an alle, die dieses Projekt finanziell,

materiell und mit Tatkraft unterstützt haben. Aus „Kids machen

Kunst“ wird im 2013 ein mobiles Angebot für Kinder und Jugendliche

im Alter von 10-13 hervorgehen. In Zusammenarbeit mit

DOK IMPULS, der Kirchgemeinde Heiligkreuz und mit Kinderhexe

und Zaubermann wird die „jel“ im Sommerhalbjahr an verschiedenen

Aussenplätzen auf der Engehalbinsel mit Spiel- und

Freizeitangeboten unterwegs sein.

Einweihung Graffiti-Wände

Zum Abschluss des „jel“-Jahres weihten wir im Garten der Bronx

unsere neuen Graffiti-Spraywände ein. An einem Freitagabend im

November wurde unter Anleitung von lokalen Graffiti-

Künstler_innen gesketcht, gemalt, gesprayt und Insider-Wissen

ausgetauscht. Die mobilen Graffitiwände stehen nun vor der

Bronx für kreative Aktionen bereit. Auch im 2013 werden sie Verwendung

finden, z.B. am Frühlingsfest des Schulkreises Länggasse

Felsenau, welches im März stattfindet. Ein herzliches

Dankeschön an die Kirchgemeinden Paulus und Dreifaltigkeit,

welche diese Einweihungs-Aktion mit einem Geldbetrag unterstützt

haben.

Ausblick 2013

Jahresziel Angebotsgestaltung „jel“

Im 2013 haben wir uns zum Ziel gesetzt unsere Angebote zu

überprüfen. Da wir zu einer Organisation mit zwei Standorten

zusammengewachsen sind, gestalten sich unsere Dienstleistungen

und Angebote entsprechend vielfältig. Im Arbeitsalltag stellt

uns diese „historisch gewachsene“ Diversität immer mehr vor

Herausforderungen.

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14


Wir werden einen Schritt zurück machen und unser Angebot auf

Aktualität und auch auf Verhältnismässigkeit prüfen. Wiederspiegelt

werden das einen Angebot Schritt die Bedürfnisse zurück machen der Jugendlichen und unser Angebot und bildet auf

Wir werden einen Schritt zurück machen und unser Angebot auf

Wir

Wir Aktualität werden und einen auch Schritt auf zurück Verhältnismässigkeit machen und unser prüfen. Angebot Wiederspiegelt

das und Angebot auch die auf Bedürfnisse Verhältnismässigkeit der Jugendlichen prüfen. und Wieder-

bildet

auf

Aktualität es den tatsächlichen und auch auf Bedarf Verhältnismässigkeit ab? Wie setzen prüfen. wir Wiederspiegelt

Schwerpunkte? das Angebot Wie die verstehen Bedürfnisse wir eine der Jugendlichen zeitgemässe und Jugend-

bildet

unsere

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spiegelt es den das tatsächlichen Angebot die Bedarf Bedürfnisse ab? der Wie Jugendlichen setzen wir und unsere bildet

es arbeit? den Wir tatsächlichen freuen uns auf Bedarf diesen ab? Prozess Wie und setzen auf das, wir was unsere neu

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Wir freuen Wie uns verstehen auf diesen wir Prozess eine zeitgemässe und auf das, was Jugend-

neu

unsere

Schwerpunkte? daraus entsteht. Wie verstehen wir eine zeitgemässe Jugendarbeit?

Wir freuen uns auf diesen Prozess und auf das, was neu

Schwerpunkte?

arbeit? daraus Wir entsteht. freuen uns auf diesen Prozess und auf das, was neu

daraus entsteht.

daraus entsteht.

Openair Engehalbinsel

Openair Der grosse Engehalbinsel

Erfolg und der persönliche Gewinn für die Jugendlichen

in

Openair Engehalbinsel

Openair Engehalbinsel

den letzten drei Jahren, bestärkte uns Jugendarbeitende

Der grosse Erfolg und der persönliche Gewinn für die Jugendlichen

Der grosse in den Erfolg letzten und drei der Jahren, persönliche bestärkte Gewinn uns Jugendarbeitende

für die Jugend-

und Der grosse das OK, Erfolg das und „Openair der persönliche Engehalbinsel“ Gewinn auch für im die Jahr Jugendlichen

in den letzten Im OK drei engagieren Jahren, bestärkte sich 12 uns Jugendliche, Jugendarbeitende darunter

2013

durchzuführen.

und lichen das in den OK, letzten das „Openair drei Jahren, Engehalbinsel“ bestärkte uns auch Jugendarbeitende

im Jahr 2013

zwei und das Frauen, OK, das im Alter „Openair von Engehalbinsel“ 15 bis 21 Jahren. auch Im im Vorfeld Jahr 2013 des

durchzuführen. und das OK, das Im OK „Openair engagieren Engehalbinsel“ sich 12 Jugendliche, auch im Jahr darunter 2013

Anlasses durchzuführen. werden Im dieses OK engagieren Jahr Siebdruckkurse, sich 12 Jugendliche, ein Workshop darunter zum

zwei durchzuführen. Frauen, im Im OK Alter engagieren von 15 bis sich 2112 Jahren. Jugendliche, Im Vorfeld darunter des

Thema zwei Frauen, „Booking“ im und Alter weitere von 15 kulturelle bis 21 Jahren. Fachinputs Im Vorfeld angeboten. des

Anlasses zwei Frauen, werden im dieses Alter Jahr von 15 Siebdruckkurse, bis 21 Jahren. ein Im Workshop Vorfeld zum des

Diese Anlasses Lerngelegenheiten werden dieses Jahr sollen Siebdruckkurse, die Jugendlichen ein Workshop befähigen, zum

Thema Anlasses „Booking“ werden dieses und weitere Jahr Siebdruckkurse, kulturelle Fachinputs ein Workshop angeboten. zum

spezielle Thema „Booking“ Fabrikate und weitere Produktionen kulturelle wie Fachinputs bedruckte T-Shirts angeboten. und

Diese Thema Lerngelegenheiten „Booking“ und weitere sollen kulturelle die Jugendlichen Fachinputs angeboten. befähigen,

Filmdokumentationen Diese Lerngelegenheiten alleine sollen herzustellen. die Jugendlichen Das „Openair befähigen, Engehalbinsel“

spezielle Fabrikate wird am und 27. Produktionen April von 15.00 wie bedruckte – 23.00 Uhr T-Shirts im new-

und

spezielle Diese Lerngelegenheiten Fabrikate und Produktionen sollen die wie Jugendlichen bedruckte T-Shirts befähigen, und

Filmdokumentationen spezielle Fabrikate und alleine Produktionen herzustellen. wie bedruckte Das „Openair T-Shirts Engehalbinsel“

Filmdokumentationen wird am 27. alleine April herzustellen. von 15.00 – Das 23.00 „Openair Uhr im Enge-

new-

und

graffiti/Jugendarbeit Filmdokumentationen Nord alleine stattfinden. herzustellen. Es Das bietet „Openair Bühne Engehalbinsel“

wird am Underground 27. April von Acts 15.00 aus Bern 23.00 (wie Uhr z.B. im new-

MQ,

für

verschiedenste

graffiti/Jugendarbeit halbinsel“ wird am 27. Nord April stattfinden. von 15.00 Es – 23.00 bietet Uhr Bühne im newgraffiti/Jugendarbeit

Underground Nord stattfinden. Acts aus Es Bern bietet (wie Bühne z.B. MQ, für

für

Dubios, graffiti/Jugendarbeit Migo, Pit, Sophie, Nord stattfinden. Carlito und Es Bash) bietet sowie Bühne einen für

verschiedenste

exklusiven verschiedenste Überraschungsgast Underground Acts aus aus Deutschland. Bern (wie Die z.B. Projektorganisation

Dubios, Migo, kommt Pit, nach Sophie, wie Carlito vor aus und der Bash) Jugendarbeit sowie Enge-

einen

MQ,

Dubios, verschiedenste Migo, Pit, Underground Sophie, Carlito Acts aus und Bern Bash) (wie sowie z.B. einen MQ,

exklusiven Dubios, Migo, Überraschungsgast Pit, Sophie, Carlito aus Deutschland. und Bash) sowie Die Projektorganisation

exklusiven Überraschungsgast kommt nach wie vor aus aus Deutschland. der Jugendarbeit Die Projekt-

Enge-

einen

halbinsel exklusiven Länggasse Überraschungsgast und wird mit aus entsprechenden Deutschland. Die personellen Projektorganisation

infrastrukturellen kommt nach Ressourcen wie vor unterstützt. aus der Jugendarbeit Mittelfristig Enge-

ist es

und

halbinsel organisation Länggasse kommt nach und wird wie vor mit aus entsprechenden der Jugendarbeit personellen Engehalbinsel

infrastrukturellen Länggasse und Ressourcen wird mit unterstützt. entsprechenden Mittelfristig personellen ist es

unser halbinsel Ziel, Länggasse die Organisation und wird vollumfänglich mit entsprechenden in die personellen Hände der

und

Jugendlichen und infrastrukturellen zu geben. Ressourcen Für einen bildhaften unterstützt. Eindruck Mittelfristig empfehlen ist es

unser und infrastrukturellen Ziel, die Organisation Ressourcen vollumfänglich unterstützt. in Mittelfristig die Hände ist der es

wir unser gerne Ziel, das die Doku-Video Organisation http://www.youtube.com/engehalbinsel.

vollumfänglich die Hände der

Jugendlichen unser Ziel, die zu geben. Organisation Für einen vollumfänglich bildhaften Eindruck die Hände empfehlen der

Jugendlichen zu geben. Für einen bildhaften Eindruck empfehlen

wir Jugendlichen gerne das zu Doku-Video geben. Für http://www.youtube.com/engehalbinsel.

einen bildhaften Eindruck empfehlen

wir gerne das Doku-Video http://www.youtube.com/engehalbinsel.

wir gerne das Doku-Video http://www.youtube.com/engehalbinsel.

Team

Andrea Graziano, Christine Hurni, Simon Kramel, Thomas

Team

Neuenschwander, Team

Florian Binder, Rebecca Zingg

Team Andrea Graziano, Christine Hurni, Simon Kramel, Thomas

Bielo Andrea Vasquez Graziano, (Vorpraktikant)

Christine Hurni, Simon Kramel, Thomas

Andrea Neuenschwander, Graziano, Christine Florian Binder, Hurni, Rebecca Simon Kramel, Zingg Thomas

Neuenschwander, Florian Binder, Rebecca Zingg

Neuenschwander, Bielo Vasquez (Vorpraktikant) Florian Binder, Rebecca Zingg

Bielo Vasquez (Vorpraktikant)

Bielo Vasquez (Vorpraktikant)

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Jugendarbeit Jugendarbeit Bern Bern Südwest Südwest

Jugendbüro / Schüler/innen-Treff Munzinger

Jugendbüro / Schüler/innen-Treff Munzinger

Schlossstrasse 87 A – 3008 Bern – Tel. 031 382 56 40 – jugendarbeit.bern-suedwest@toj.ch

Schlossstrasse 87 A – 3008 Bern – Tel. 031 382 56 40 – jugendarbeit.bern-suedwest@toj.ch

Stadtteil 3 / Mattenhof-Weissenbühl

Stadtteil 3 / Mattenhof-Weissenbühl

„Ihr versteht uns“

„Ihr versteht uns“

Für diese Ausgabe des Jahresberichts wollten wir ein paar

Für

Jugendliche

diese Ausgabe

zu Wort

des

kommen

Jahresberichts

lassen. Dazu

wollten

haben

wir

wir

ein

eine

paar

Mädchengruppe

Jugendliche zu

(Sandra,

Wort kommen

Jelena,

lassen.

Maja und

Dazu

Diellza)

haben

sowie

wir eine

zwei

Mädchengruppe

Jungs

(Joel und Kajanan)

(Sandra, Jelena,

zu Gesprächen

Maja und

eingeladen

Diellza) sowie

und

zwei

sie zu

Jungs

ihren

(Joel

Erfahrungen

und Kajanan)

und Erlebnissen

zu Gesprächen

mit der

eingeladen

Jugendarbeit

und

Bern

sie zu

Südwest

ihren

Erfahrungen

befragt. Beide

und

Gespräche

Erlebnissen

führten

mit der

wir

Jugendarbeit

in einer lockeren

Bern Südwest

Atmosphäre

bei

befragt. Beide

Getränken

Gespräche

und

führten

Snacks.

wir

Die

in

sechs

einer lockeren

Jugendlichen

Atmosphäre

sind

zwischen

bei Getränken

13 und 15 Jahre

und Snacks.

alt.

Die sechs Jugendlichen sind

zwischen 13 und 15 Jahre alt.

Was fällt euch Modis zu Jugendarbeit ein? Was habt ihr für

Was

Erfahrungen

fällt euch

gemacht?

Modis zu Jugendarbeit ein? Was habt ihr für

Erfahrungen

Sandra: „Die

gemacht?

Überraschungsparty für meinen Geburtstag war toll,

Sandra:

es het

„Die

gfägt!

Überraschungsparty

Die Jugendarbeit

für

hat

meinen

uns dabei

Geburtstag

unterstützt.

war toll,

Die

es

Wünsche

het gfägt!

von

Die

uns

Jugendarbeit

Kids gingen

hat

in

uns

Erfüllung,

dabei unterstützt.

unsere Anliegen

Die

Wünsche

wurden gut

von

unterstützt.“

uns Kids gingen in Erfüllung, unsere Anliegen

wurden

Diellza:

gut

„Ihr

unterstützt.“

versteht uns, ihr seid für uns da. Die Modiabende

Diellza:

waren von

„Ihr

Mareike

versteht

super

uns,

organisiert,

ihr seid für

nichts

uns da.

hat

Die

gefehlt.“

Modiabende

waren

Jelena:

von

„Das

Mareike

Organisieren

super organisiert,

von Anlässen

nichts

finde

hat gefehlt.“

ich gut.“

Jelena:

Diellza:

„Das

„Ihr

Organisieren

überlegt viel,

von

was

Anlässen

uns gefallen

finde ich

könnte

gut.“

wie etwa die

Diellza:

Modiabende.“

„Ihr überlegt viel, was uns gefallen könnte wie etwa die

Modiabende.“

Sandra: „Einmal pro Woche seid ihr auf dem Pausenplatz und

Sandra:

kommt

„Einmal

auf uns zu.“

pro Woche seid ihr auf dem Pausenplatz und

kommt

Maja:

auf

„Ihr

uns

redet

zu.“

offen mit uns, das ist angenehmer als sonst,

Maja:

wenn

„Ihr

wir mit

redet

Erwachsenen

offen mit uns,

reden.“

das ist angenehmer als sonst,

wenn

Sandra:

wir mit

„Lässig,

Erwachsenen

dass wir

reden.“

euch duzen können.“

Sandra:

Jelena:

„Lässig,

„Eure Hilfe

dass

bei

wir

der

euch

Berufswahl

duzen können.“

war sehr gut, das Angebot

Jelena:

zur Begleitung

„Eure Hilfe

kam

bei

gut

der

an.“

Berufswahl war sehr gut, das Angebot

zur

Diellza:

Begleitung

„Ihr habt

kam gut

immer

an.“

super Angebote, ihr könnt euch gut in

Diellza:

unsere

„Ihr

Lage

habt

versetzen.“

immer super Angebote, ihr könnt euch gut in

unsere

Sandra:

Lage

„Dass

versetzen.“

ihr im Schülerrat mit dabei seid ist positiv. Ihr

Sandra:

bringt da

„Dass

eure

ihr

Angebote

im Schülerrat

und macht

mit

Vorschläge.“

dabei seid ist positiv. Ihr

bringt

Maja:

da

„Euer

eure

Engagement

Angebote und

ist

macht

spürbar.“

Vorschläge.“

Maja: „Euer Engagement ist spürbar.“

16

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Jelena: „Die Happy End Party ist jeweils super und sie bietet

Jelena: Gelegenheit „Die für Happy eine End kleine Party Verdienstmöglichkeit. ist jeweils super und Es ist sie schön, bietet

Gelegenheit dass es diese für Auftrittsmöglichkeit eine kleine Verdienstmöglichkeit. gibt.“

Es ist schön,

dass Alle: „Hier es diese bei euch Auftrittsmöglichkeit kann man immer gibt.“ viel lachen.“

Alle: „Hier bei euch kann man immer viel lachen.“

Das freut uns zu hören. Gibt es auch Dinge an der Jugendarbeit,

freut die uns ihr nicht zu hören. so toll Gibt findet? es auch Dinge an der Jugend-

Das

arbeit, Diellza: die „Eure ihr Öffnungszeiten nicht so toll findet? sind nicht so gut, es wäre besser

Diellza: wenn ihr „Eure schon Öffnungszeiten ab 14 Uhr geöffnet sind hättet.“ nicht so gut, es wäre besser

wenn Maja: ihr „Am schon Samstag ab 14 offen, Uhr geöffnet das wäre hättet.“ toll!“

Maja: Alle: „Es „Am wäre Samstag gut, wenn offen, ihr das uns wäre in die toll!“ Landschulwoche begleiten

Alle: könntet.“ „Es wäre gut, wenn ihr uns in die Landschulwoche begleiten

könntet.“

Was fehlt in der Jugendarbeit, was wünscht ihr euch?

Was Alle: fehlt „Ohne in der die Jugendarbeit, was würde wünscht etwas ihr euch? fehlen. Macht

Alle: unbedingt „Ohne wieder die einen Jugendarbeit Spaghettiabend!“ würde etwas fehlen. Macht

unbedingt wieder einen Spaghettiabend!“

Was fällt euch beiden zu Jugendarbeit ein, was habt ihr für

Was Erfahrungen fällt euch gemacht? beiden zu Jugendarbeit ein, was habt ihr für

Erfahrungen Joel: „Wir kennen gemacht? die Jugendarbeiter aus der Tagesschule.

Joel: Ausserdem „Wir sind kennen sie auf die dem Jugendarbeiter Pausenplatz.“ aus der Tagesschule.

Ausserdem Kajanan: „Eine sind sie Klasse auf dem der Pausenplatz.“

Breitfeldschule hat uns zu einem

Kajanan: Fussballturnier „Eine eingeladen. Klasse der Wir Breitfeldschule haben unseren hat Jugendarbeiter

uns zu einem

Fussballturnier Silvio gefragt, ob eingeladen. er uns begleiten Wir haben würde. unseren Er hat spontan Jugendarbeiter zugesagt.

gefragt, Unsere ob Klasse er uns hat begleiten bei dem würde. Turnier Er den hat 2. spontan Platz belegt.“ zu-

Silvio

gesagt. Unsere Klasse hat bei dem Turnier den 2. Platz belegt.“

Über solch positive Rückmeldungen freuen wir uns natürlich, sie

Über sind ein solch schöner positive Lohn Rückmeldungen für unsere freuen Arbeit wir und uns Motivation natürlich, sie für

sind kommende ein schöner Aufgaben. Lohn für unsere Arbeit und Motivation für

kommende Aufgaben.

Team

Mareike Team Hubertus, Silvio Schneider

Mareike Adelita Besic Hubertus, (Stellvertreterin) Silvio Schneider

Adelita Besic (Stellvertreterin)

17

17


Jugendzone Ost Ost

Jugendtreff Tägg / Jugendbüro

Jugendtreff Tägg / Jugendbüro

Jugendbüro – Muristrasse 57 – 3005 Bern – Tel. 079 485 34 21 – jugendzoneost@toj.ch

Jugendbüro – Muristrasse 57 – 3005 Bern – Tel. 079 485 34 21 – jugendzoneost@toj.ch

Jugendtreff Tägg – Jupiterstrasse 15 – 3015 Bern – Tel. 031 941 14 14

Jugendtreff Tägg – Jupiterstrasse 15 – 3015 Bern – Tel. 031 941 14 14

Stadtteil 4 / Kirchenfeld-Schosshalde

Stadtteil 4 / Kirchenfeld-Schosshalde

(Neu)Orientierung in der Jugendzone Ost

(Neu)Orientierung in der Jugendzone Ost

„Gibt’s das noch?“ – Diese Frage haben wir oft gehört im letzten

„Gibt’s das noch?“ – Diese Frage haben wir oft gehört im letzten

Jahr. Gemeint war jedesmal das Jugendbüro an der Muristrasse.

Jahr. Gemeint war jedesmal das Jugendbüro an der Muristrasse.

„Ja, das gibt’s noch.“ – unsere Antwort. Und langsam drängte

„Ja, das gibt’s noch.“ – unsere Antwort. Und langsam drängte

sich uns die Erkenntnis auf, dass sich etwas ändern muss. Wir

sich uns die Erkenntnis auf, dass sich etwas ändern muss. Wir

wollen ja wahrgenommen werden von den Bewohnern der

wollen ja wahrgenommen werden von den Bewohnern der

Quartiere, speziell von den Jugendlichen. Im Wittigkofen-Quartier

Quartiere, speziell von den Jugendlichen. Im Wittigkofen-Quartier

haben wir unseren festen Platz, sind bekannt und unser Angebot

haben wir unseren festen Platz, sind bekannt und unser Angebot

wird genutzt und geschätzt.

wird genutzt und geschätzt.

Aber was ist mit den anderen Quartieren wie Kirchenfeld,

Aber was ist mit den anderen Quartieren wie Kirchenfeld,

Murifeld, Brunnadern, Schosshalde?

Murifeld, Brunnadern, Schosshalde?

Die Erfahrung zeigt uns, dass die Jugendzone sehr stark mit dem

Die Erfahrung zeigt uns, dass die Jugendzone sehr stark mit dem

Jugendtreff in Wittigkofen in Verbindung gebracht wird. Wenige

Jugendtreff in Wittigkofen in Verbindung gebracht wird. Wenige

wissen aber, dass die Jugendzone für die Jugendlichen aus dem

wissen aber, dass die Jugendzone für die Jugendlichen aus dem

gesamten Stadtteil 4 zuständig ist. Das wollen wir ändern!

gesamten Stadtteil 4 zuständig ist. Das wollen wir ändern!

Schnell ist klar: das Grundgerüst für einen Aussichtsturm auf den

Schnell ist klar: das Grundgerüst für einen Aussichtsturm auf den

gesamten Stadtteil besteht. Wenn auch etwas wackelig und mit

gesamten Stadtteil besteht. Wenn auch etwas wackelig und mit

Scheinwerfern auf das Wittigkofen-Quartier. Also muss das

Scheinwerfern auf das Wittigkofen-Quartier. Also muss das

Gerüst einen tragfesten Mantel bekommen und die Scheinwerfer

Gerüst einen tragfesten Mantel bekommen und die Scheinwerfer

müssen neu gerichtet werden, so dass wir alle Ecken des Stadtteils

beleuchten können.

müssen neu gerichtet werden, so dass wir alle Ecken des Stadtteils

beleuchten können.

Viele neue und alte Ideen schwirren uns durch den Kopf bis klar

Viele neue und alte Ideen schwirren uns durch den Kopf bis klar

ist, unser Jugendbüro muss ein Büro für die Jugend sein, mit

ist, unser Jugendbüro muss ein Büro für die Jugend sein, mit

Informationsmaterial und Computerarbeitsplätzen.

Informationsmaterial und Computerarbeitsplätzen.

Bis Ende 2012 sind Planung und Vorabklärungen abgeschlossen.

Nun kann‘s losgehen: Wir schliessen den Jugendtreff

Bis Ende 2012 sind Planung und Vorabklärungen abgeschlossen.

Nun kann‘s losgehen: Wir schliessen den Jugendtreff

während zwei Ferienwochen und ziehen uns auf die „Baustelle“

während zwei Ferienwochen und ziehen uns auf die „Baustelle“

an der Muristrasse zurück. Wir streichen, sägen, hämmern, bohren,

misten aus, putzen, dekorieren und schieben Möbel.

an der Muristrasse zurück. Wir streichen, sägen, hämmern, bohren,

misten aus, putzen, dekorieren und schieben Möbel.

18

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Eine grosse Infowand, zwei Computerarbeitsplätze, eine gemütliche

Sofaecke die zum Entspannen, Lesen, Austauschen und

Diskutieren einlädt, ein grosser Tisch , der Platz für Gespräche,

Eine

Schulhefte,

grosse

Sitzungen

Infowand,

und

zwei

gemeinsame

Computerarbeitsplätze,

Nachtessen bietet,

eine gemütliche

ein

Büro für die

Sofaecke

beiden

die

Jugendarbeitenden.

zum Entspannen,

Dies

Lesen,

alles

Austauschen

findet Platz

und

im

Diskutieren

neuen, alten

einlädt,

Jugendbüro.

ein grosser

Und dann

Tisch

feiern

, der Platz

wir die

für

Eröffnung

Gespräche,

an

zwei

Schulhefte,

Abenden.

Sitzungen

Am ersten

und

Abend

gemeinsame

mit einem

Nachtessen

Apéro für interessierte

bietet, ein

Büro

Erwachsene,

für die beiden

Netzwerkpartner_innen,

Jugendarbeitenden. Dies

Elternrat,

alles findet

Presse,

Platz

Nachbaren_innen,

im

neuen, alten Jugendbüro.

Schulsozialarbeiter_innen

Und dann feiern

und

wir

Lehrerschaft.

die Eröffnung

Am

an

zweiten

zwei Abenden.

Abend

Am

mit

ersten

einem

Abend

Spaghettiessen

mit einem

für

Apéro

die

für

Jugendlichen.

interessierte

Erwachsene,

Die Reaktionen

Netzwerkpartner_innen,

der Erwachsenen und

Elternrat,

der Jugendlichen

Presse, Nachbaren_innen,

sind

positiv. Trotz

Schulsozialarbeiter_innen

des Wehmutstropfens, dass

und

der

Lehrerschaft.

Jugendtreff

Am

in

Wittigkofen

zweiten Abend

die Trefföffnungszeit

mit einem Spaghettiessen

am Donnerstag

für die

an

Jugendlichen.

das Jugendbüro

Die Reaktionen

an der Muristrasse

der Erwachsenen

abgeben muss.

und der Jugendlichen sind

positiv. Trotz des Wehmutstropfens, dass der Jugendtreff in

Mit

Wittigkofen

der Wiedereröffnung

die Trefföffnungszeit

und Neugestaltung

am Donnerstag

des Jugendbüros

an das Jugendbüro

an

der Muristrasse

an der Muristrasse

nehmen

abgeben

wir unser

muss.

Hauptaugenmerk zu einem

Teil weg vom Wittigkofen-Quartier und legen es vermehrt auch

auf

Mit der

die

Wiedereröffnung

anderen Quartiere.

und

Wir

Neugestaltung

sind für die

des

Jugendlichen

Jugendbüros

des

an

gesamten

der Muristrasse

Stadtteils

nehmen

erreichbar.

wir unser

Die Jugendlichen

Hauptaugenmerk

aus dem

zu einem

ganzen

Teil weg

Stadtteil

vom

4

Wittigkofen-Quartier

sollen unser Angebot

und legen

kennen

es

lernen

vermehrt

und

auch

die

Möglichkeit

auf die anderen

haben,

Quartiere.

das Jugendbüro

Wir sind für

zu

die

nutzen.

Jugendlichen

Wir möchten

des

darauf

gesamten

hinwirken,

Stadtteils

dass

erreichbar.

die Jugendzone

Die Jugendlichen

Ost in allen

aus

Quartieren

dem ganzen

des Stadtteils

Stadtteil

wahrgenommen

4 sollen unser

wird.

Angebot kennen lernen und die

Möglichkeit haben, das Jugendbüro zu nutzen. Wir möchten

Um darauf diese hinwirken, Ziele so dass gut wie die möglich Jugendzone zu erreichen, Ost in allen werden Quartieren wir den

Schwerpunkt des Stadtteils 2013 wahrgenommen auf die Bekanntmachung wird.

des Jugendbüros

legen. Hierzu werden regelmässige Aktivitäten wie Mädchen- und

Jungstreffs,

Um diese Ziele

gemeinsames

so gut wie

Kochen

möglich

und

zu erreichen,

Essen und

werden

kleine

wir

Workshops

den

Schwerpunkt

durchgeführt.

2013 auf

Ausserdem

die Bekanntmachung

soll die Ausstellung

des Jugendbüros

der Werke,

des

legen.

im

Hierzu

Frühling

werden

2013

regelmässige

durchgeführten

Aktivitäten

Grafittiworkshops

wie Mädchenhelfen,

und

das

Jungstreffs,

Jugendbüro

gemeinsames

ins Bewusstsein

Kochen und

der

Essen

Berner

und

Bevölkerung

kleine Workshops

durchgeführt. Ausserdem soll die Ausstellung der Werke,

zu

rücken.

des im Frühling 2013 durchgeführten Grafittiworkshops helfen,

das Jugendbüro ins Bewusstsein der Berner Bevölkerung zu

rücken.

Team

Philippe Eggenschwiler, Cyril Romann, Martina Zenhäusern

Daniela Troisi (Stellvertreterin)

Team

Philippe Eggenschwiler, Cyril Romann, Martina Zenhäusern

Daniela Troisi (Stellvertreterin)

19

19

19


Jugendarbeit Bern Bern Nord Nord

JANO

JANO

&

&

newgraffiti

newgraffiti

Scheibenstrasse 64 – 3014 Bern – Tel. 031 331 62 36 – jano@toj.ch

Scheibenstrasse 64 – 3014 Bern – Tel. 031 331 62 36 – jano@toj.ch

Stadtteil

Stadtteil

5

5

/ Breitenrain-Lorraine

/ Breitenrain-Lorraine

2012 war geprägt von der Aufbruchsstimmung und der konzeptionellen

Umsetzung des neuen Jungendzentrums newgraffiti. Als

2012 war geprägt von der Aufbruchsstimmung und der konzeptionellen

Umsetzung des neuen Jungendzentrums newgraffiti. Als

Beispiel sind in der Folge drei Schwerpunkte und Angebote beschrieben,

mit welchen auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der

Beispiel sind in der Folge drei Schwerpunkte und Angebote beschrieben,

mit welchen auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der

Jugendlichen und jungen Erwachsenen eingegangen wurde.

Jugendlichen und jungen Erwachsenen eingegangen wurde.

Graffiti auf Holz - die Graffiti-Wände im newgraffiti

Graffiti auf Holz - die Graffiti-Wände im newgraffiti

„Am 3. April 2008 hat Basil Linder mit 47 Mitunterzeichner_innen

„Am 3. April 2008 hat Basil Linder mit 47 Mitunterzeichner_innen

die Jugendmotion „Legale Graffitiwände in der Stadt Bern“

die Jugendmotion „Legale Graffitiwände in der Stadt Bern“

eingereicht. Die Motion wurde vom Stadtrat überwiesen. Für eine

eingereicht. Die Motion wurde vom Stadtrat überwiesen. Für eine

Realisierung an den in der Jugendmotion vorgeschlagenen

Realisierung an den in der Jugendmotion vorgeschlagenen

Standorten Monbijou-Brückenpfeiler hinter dem Marzilibad,

Standorten Monbijou-Brückenpfeiler hinter dem Marzilibad,

Autobahn-Lärmschutzwand beim Freundenbergerplatz und

Autobahn-Lärmschutzwand beim Freundenbergerplatz und

Personenunterführung Ausserholligen/Bernstrasse, erhielt die

Personenunterführung Ausserholligen/Bernstrasse, erhielt die

Stadt Bern keine Bewilligungen. Weitere Standorte konnten auch

Stadt Bern keine Bewilligungen. Weitere Standorte konnten auch

aus finanziellen Gründen nicht realisiert werden. Als schnelle und

aus finanziellen Gründen nicht realisiert werden. Als schnelle und

finanzierbare Lösung hat der Gemeinderat im Frühling 2011 den

finanzierbare Lösung hat der Gemeinderat im Frühling 2011 den

Bau von mobilen Stellwänden (2m hoch und 1.5m breit)

Bau von mobilen Stellwänden (2m hoch und 1.5m breit)

beschlossen und dafür Fr. 15 000.- bereitgestellt. Bisher wurden

beschlossen und dafür Fr. 15 000.- bereitgestellt. Bisher wurden

vom Kompetenzzentrum Arbeit 40 Stellwände gebaut und an drei

vom Kompetenzzentrum Arbeit 40 Stellwände gebaut und an drei

Standorten aufgestellt: Jugendzentrum NewGraffiti, auf dem Areal

Standorten aufgestellt: Jugendzentrum NewGraffiti, auf dem Areal

der Skateranlage beim Weyermannshausviadukt und beim

der Skateranlage beim Weyermannshausviadukt und beim

Jugendtreff Bronx.“ (Carolin Demeny, p_a_r_t-Stelle)

Jugendtreff Bronx.“ (Carolin Demeny, p_a_r_t-Stelle)

Nicht alle Sprayer_innen waren mit den Holzwänden zufrieden.

Nicht alle Sprayer_innen waren mit den Holzwänden zufrieden.

Unter „gestandenen“ Sprayer_innen ist Holz nicht allzu beliebt.

Unter „gestandenen“ Sprayer_innen ist Holz nicht allzu beliebt.

Doch im newgraffiti sind wir den Holzwänden gegenüber positiv

Doch im newgraffiti sind wir den Holzwänden gegenüber positiv

eingestellt. Die mobilen Holzwände sind einfach zum Übermalen,

eingestellt. Die mobilen Holzwände sind einfach zum Übermalen,

für eine jüngere Zielgruppe zum Lernen und Ausprobieren geeignet,

können an andere Orte mitgenommen werden und wirken als

für eine jüngere Zielgruppe zum Lernen und Ausprobieren geeignet,

können an andere Orte mitgenommen werden und wirken als

Ensemble im Garten des newgraffiti attraktiv und skulpturengartenmässig.

Mit den legalen Spraywänden beim newgraffiti sollen

Ensemble im Garten des newgraffiti attraktiv und skulpturengartenmässig.

Mit den legalen Spraywänden beim newgraffiti sollen

soweit möglich auch Schmierereien auf nachbarschaftlichen

soweit möglich auch Schmierereien auf nachbarschaftlichen

Gebäuden verhindert werden.

Gebäuden verhindert werden.

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20

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Allerdings: Hardcore –Tägger suchen den Kick. Sie sprayen nach

wie Allerdings: vor illegal Hardcore auf exponierte –Tägger Flächen suchen von den Wohnhäusern, Kick. Sie sprayen Kleinbetrieben

wie vor und illegal Badeanstalten.

auf exponierte Flächen von Wohnhäusern, Kleinbe-

nach

trieben und Badeanstalten.

Neue Benutzer_innen im newgraffiti

Es Neue kristallisierten Benutzer_innen sich im ziemlich newgraffiti schnell zwei Gruppen von

Nutzer_innen Es kristallisierten heraus. sich Die jüngere ziemlich Generation schnell zwei ist zwischen Gruppen 16 und von

18jährig Nutzer_innen die ältere heraus. Generation Die jüngere der Generation 19 bis ist über zwischen 25 Jährigen, 16 und

welche 18jährig das die Jugendzentrum ältere Generation auch der autonom 19 bis nutzen über wollten. 25 Jährigen, Unter

autonomer welche das Nutzung Jugendzentrum wird eine auch Nutzung autonom der nutzen Räumlichkeiten wollten. Unter ohne

Anwesenheit autonomer Nutzung der Jugendarbeiter_innen wird eine Nutzung der verstanden. Räumlichkeiten Seit ohne über

einem Anwesenheit Jahr ist der das Jugendarbeiter_innen neue Jugendzentrum ein verstanden. wichtiger Treffpunkt Seit über

für einem die Jahr Quartierjugend ist das neue der Jugendzentrum über 16 Jährigen. ein wichtiger Dank der Treffpunkt guten

Beziehung für die Quartierjugend zwischen der den über Jugendarbeitenden 16 Jährigen. Dank und der guten den

Benutzer_innen Beziehung zwischen funktioniert den auch Jugendarbeitenden die eigenständige und Nutzung den

gut, Benutzer_innen auch wenn funktioniert es immer die wieder auch die aufs eigenständige Neue die Nutzung Regeln

auszuhandeln gut, auch wenn gilt. es immer wieder aufs Neue die Regeln

Die auszuhandeln Räumlichkeiten gilt. im EG sind für ein gemütliches

Zusammensein Die Räumlichkeiten geeignet im EG und sind bieten für ein verschiedene

gemütliches

Spielmöglichkeiten. Zusammensein geeignet Vor allem und in den bieten kälteren verschiedene

Jahreszeiten

werden Spielmöglichkeiten. die Treffräumlichkeiten Vor allem gerne in den genutzt. kälteren Die Jahreszeiten

neue Küche

ermöglicht werden die es, Treffräumlichkeiten dass sich die Benützer_innen gerne genutzt. preisgünstig Die neue selber Küche

verpflegen ermöglicht es, können dass und sich ihre die Benützer_innen Kochfähigkeiten preisgünstig erweitern können. selber

Eine verpflegen wichtige können Fähigkeit, und um ihre sich Kochfähigkeiten gelegentlich vom erweitern „Hotel können. Mama“

ablösen Eine wichtige zu können. Fähigkeit, um sich gelegentlich vom „Hotel Mama“

ablösen zu können.

Mädchen im newgraffiti: Wellness & Style

Wir Mädchen suchten im die newgraffiti: Mädchen aus Wellness dem Quartier & Style auf und befragten sie

zu Wir ihren suchten Wünschen die Mädchen und Vorlieben. aus dem Quartier Sie antworteten: auf und befragten Aussehen, sie

Mode, zu ihren Style, Wünschen Kosmetik und und Vorlieben. Ernährung. Sie antworteten: Aussehen,

Aus Mode, diesem Style, Kosmetik Grund und entschlossen Ernährung. wir uns, während der

Herbstferienzeit Aus diesem Grund einige entschlossen Tage dem Thema wir Wellness uns, während & Style der zu

widmen. Herbstferienzeit einige Tage dem Thema Wellness & Style zu

Das widmen. Programm setzte sich aus folgenden Workshops zusammen:

Haarstyling, Das Programm Style setzte sich Experimente, aus folgenden Fussreflexzonen-Massage,

Workshops zusammen:

Gesichtsmasken, Haarstyling, Style Hauttypen Experimente, und ätherische Fussreflexzonen-Massage,

Öle, Schminkkurs mit

einer Gesichtsmasken, diplomierten Hauttypen Kosmetikerin und und ätherische gesunde Öle, Ernährung. Schminkkurs mit

Den einer Workshop diplomierten „Gesunde Kosmetikerin Ernährung“ und gesunde haben Ernährung.

zwei Schülerinnen

aus Den dem Workshop Nordquartier „Gesunde selbstständig Ernährung“ gestaltet. haben Sie zwei informierten Schülerinnen die

Teilnehmerinnen aus dem Nordquartier über selbstständig Vitamine und gestaltet. Mineralstoffe Sie informierten einem die

gesunden Teilnehmerinnen Zvieri. Es über überraschte Vitamine alle und Teilnehmerinnen, Mineralstoffe wie in gut einem so

ein gesunden gesundes Zvieri. Zvieri Es schmecken überraschte kann. alle Teilnehmerinnen, wie gut so

ein gesundes Zvieri schmecken kann.

Team

Carolina Team Aragón, Michael Lutz, Robert Urban

Irina Carolina Britschgi Aragón, (Praktikantin) Michael Lutz, Robert Urban

Irina Britschgi (Praktikantin)

21

21

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Jugendarbeit Bern Bern West West

Jugendarbeit Bern West

Büro Jugendarbeit Bern West – Bernstrasse 79a – 3018 Bern – Tel. 031 991 50 85 – jugendarbeit.bern-west@toj.ch

Büro Jugendarbeit Bern West – Bernstrasse 79a – 3018 Bern – Tel. 031 991 50 85 – jugendarbeit.bern-west@toj.ch

Stadtteil 6 / Bümpliz-Oberbottigen

Stadtteil 6 / Bümpliz-Oberbottigen

Büro

Büro

Jugendarbeit

Jugendarbeit

Bern

Bern

West

West –

Bernstrasse

Bernstrasse

79a

79a –

3018

3018

Bern

Bern –

Tel.

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031

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991

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85

85 –

jugendarbeit.bern-west@toj.ch

jugendarbeit.bern-west@toj.ch

Stadtteil 6 /

Bümpliz-Oberbottigen

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Jugendtheater Bern West 2012 „24. Dezember“

Jugendtheater Bern West 2012 „24. Dezember“

Die Mitglieder der Theatergruppe 2012 berichten darüber, wie sie

Die Mitglieder der Theatergruppe 2012 berichten darüber, wie sie

das Projekt erlebt haben.

das Jugendtheater

Jugendtheater Projekt erlebt Bern

Bern haben. West

West

2012

2012

„24.

„24.

Dezember“

Dezember“

Die

Maya, Die

Mitglieder

Mitglieder

der

Darstellerin der

Theatergruppe

Theatergruppe

2012

2012

berichten

berichten

darüber,

darüber,

wie

wie

sie

sie

Maya, das

das

Projekt

Projekt

Darstellerin erlebt

erlebt

haben.

haben.

Dieses Theaterprojekt ist sehr spannend für mich. Ich habe sowohl

Maya, ins Theater Schreiben als auch ins Spielen selbst einen

Dieses Theaterprojekt ist sehr spannend für mich. Ich habe sowohl

Maya,

Darstellerin

ins

Darstellerin

Theater Schreiben als auch ins Spielen selbst einen

Einblick gehabt. Ich bin an mir selbst gewachsen. Wir haben uns

Einblick Dieses

ernsthafte

Dieses

Theaterprojekt

Theaterprojekt gehabt. Ich bin ist

Gedanken zum

ist an sehr

sehr mir selbst spannend

Leben

spannend gewachsen. für

und zur

für

mich.

Vergänglichkeit

mich. Wir Ich

Ich haben uns sowohl

gemacht.

sowohl

ernsthafte ins

ins

Theater

Auch

Theater Gedanken Schreiben

wenn

Schreiben zum Leben als

wir nicht gerade

als

auch

auch und ins

geschrieben

ins zur Spielen

Spielen Vergänglichkeit selbst

oder

selbst

einen

geprobt

einen gemacht.

Einblick

haben,

Einblick Auch gehabt.

hatten

gehabt. wenn Ich

wir sehr

Ich

bin

bin wir an

spannende

an nicht mir

mir gerade selbst

selbst

gewachsen.

Diskussionen.

gewachsen. geschrieben Wir

Alle

Wir oder haben

Beteiligten

haben geprobt uns

uns

haben, ernsthafte

sind

ernsthafte hatten Gedanken

mir sehr

Gedanken wir sehr zum

ans Herz

zum spannende Leben

gewachsen.

Leben Diskussionen. und

und

zur

Für mich

zur

Vergänglichkeit

Vergänglichkeit Alle Beteiligten gemacht.

war es das erste

gemacht.

mir Auch

sind

Projekt dieser

Auch sehr wenn

Art

wenn ans Herz wir

und

wir

nicht

ich

nicht gewachsen. gerade

habe

gerade Für geschrieben

gemerkt,

geschrieben mich war oder

wie viel einfacher

oder es das geprobt

geprobt erste

es

Projekt haben,

tatsächlich

haben,

hatten

hatten dieser wir

ist aufzutreten,

wir Art sehr

sehr und spannende

spannende ich habe gemerkt, Diskussionen.

wenn es

Diskussionen. wie viel Alle

in einer so lockeren

Alle einfacher Beteiligten

Beteiligten es

Atmosphäre

tatsächlich sind ist aufzutreten, wenn es in einer so lockeren Atmosphäre

Projekt

sind

mir

mir

sehr

passiert.

sehr

ans

ans

Herz

Herz

gewachsen.

gewachsen.

Für

Für

mich

mich

war

war

es

es

das

das

erste

erste

Projekt passiert. dieser

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Art

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ich

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habe

habe

gemerkt,

gemerkt,

wie

wie

viel

viel

einfacher

einfacher

es

es

tatsächlich

Janis, tatsächlich

ist

Darsteller ist

aufzutreten,

aufzutreten,

wenn

wenn

es

es

in

in

einer

einer

so

so

lockeren

lockeren

Atmosphäre

Atmosphäre

Janis, Darsteller passiert.

passiert.

Ich habe in dem Theaterprojekt „24. Dezember“ als Illustrator

Ich habe in dem Theaterprojekt „24. Dezember“ als Illustrator

mitgewirkt Janis, und werde dies auch noch weiterhin machen. Azad,

mitgewirkt

Janis,

Darsteller

Darsteller

und werde dies auch noch weiterhin machen. Azad,

welcher meine Arbeiten bereits von einem früheren Projekt kannte,

welcher Ich meine Arbeiten bereits von einem früheren Projekt kannte,

mitgewirkt hat mich angefragt, ob ich nicht Interesse hätte, bei einem

Ich

habe

hat

habe mich dem

angefragt,

dem

Theaterprojekt

Theaterprojekt

„24.

ob ich nicht

„24.

Dezember“

Interesse

Dezember“

als

hätte,

als

Illustrator

bei

Illustrator

einem

Theaterprojekt

mitgewirkt

und

und

werde

mitzuwirken.

werde

dies

dies

auch

Es

auch

noch

ging

noch

weiterhin

darum,

weiterhin

machen.

malerisch

machen.

Azad,

ein Hörspiel

Azad,

Theaterprojekt welcher mitzuwirken. Es ging darum, malerisch ein Hörspiete,

zu begleiten. Ich fand dieses Projekt sehr interessant, hatte

welcher

meine

zu begleiten.

meine

Arbeiten

Arbeiten

bereits

Ich fand

bereits

von

dieses

von

einem

Projekt

einem

früheren

sehr

früheren

Projekt

interessant,

Projekt

kann-

hatte

kannte,

allerdings

hat

hat

mich

mich

angefragt,

zu diesem

angefragt,

ob

Zeitpunkt

ob

ich

ich

nicht

wenig

nicht

Interesse

Informationen

Interesse

hätte,

hätte,

bei

zu dem

bei

einem

Stück

einem

allerdings Theaterprojekt zu diesem Zeitpunkt wenig Informationen zu dem Stück

selber

Theaterprojekt

mitzuwirken.

und kannte

mitzuwirken.

Es

auch die Protagonisten

Es

ging

ging

darum,

darum,

malerisch

nicht.

malerisch

ein

Doch die

ein

Hörspiel

zu und begleiten. kannte Ich auch fand die dieses Protagonisten Projekt sehr nicht. interessant, Doch die hatte Idee

Idee

Hörspiel

selber

gefiel mir

zu

und

begleiten.

so sagte

Ich

ich

fand

zu.

dieses

Ich hatte

Projekt

schon

sehr

mehrere

interessant,

Male

hatte

mit

gefiel allerdings mir und zu diesem so sagte Zeitpunkt ich zu. wenig Ich hatte Informationen schon mehrere zu dem Male Stück mit

dem

allerdings

Gedanken

zu diesem

gespielt,

Zeitpunkt

wie es

wenig

wohl wäre,

Informationen

während

zu

eines

dem

Konzerts

Stück

dem selber Gedanken und kannte gespielt, auch die wie Protagonisten es wohl wäre, nicht. während Doch eines die Konzerts

gefiel auf mir der und Bühne so sagte zu malen, ich zu. nun Ich hatte bekam schon ich die mehrere Möglichkeit, Male mit es

Idee

selber

auf

und

der Bühne

kannte

zu

auch

malen,

die Protagonisten

nun bekam ich

nicht.

die Möglichkeit,

Doch die Idee

es

während

gefiel mir

eines

und

Theaters

so sagte

zu

ich

erfahren.

zu. Ich hatte schon mehrere Male mit

während dem

dem

Gedanken

Gedanken eines Theaters gespielt,

gespielt, zu wie

wie erfahren. es

es

wohl

wohl

wäre,

wäre,

während

während

eines

eines

Konzerts

Konzerts

mich Für

auf

auf waren

der

der

Bühne

Bühne die Aufführungen

zu

zu

malen,

malen,

nun

nun der

bekam

bekam spannendste

ich

ich

die

die

Möglichkeit,

Möglichkeit, Teil dieses

es

es

Für mich waren die Aufführungen der spannendste Teil dieses

Projektes,

während

während da

eines

eines ich

Theaters

Theaters ziemlich unvorbereitet

zu

zu

erfahren.

erfahren. war. Ich wusste nicht, was

Projektes, da ich ziemlich unvorbereitet war. Ich wusste nicht, was

ich malen werde. Es war dann auch sehr interessant , nach der

ich Für malen mich waren werde. die Es Aufführungen war dann auch der sehr spannendste interessant Teil , nach dieses der

Premiere

Für mich

ein

waren

Fazit zu

die

ziehen.

Aufführungen der spannendste Teil dieses

Premiere Projektes,

Projektes, ein da

da Fazit ich

ich

ziemlich

ziemlich zu ziehen. unvorbereitet

unvorbereitet

war.

war.

Ich

Ich

wusste

wusste

nicht,

nicht,

was

was

ich

ich

malen

malen

werde.

werde.

Es

Es

war

war

dann

dann

auch

auch

sehr

sehr

interessant

interessant ,

nach

nach

der

der

Premiere

Premiere

ein

ein

Fazit

Fazit

zu

zu

ziehen.

ziehen.

22

22


Ich realisierte, dass für mich während dem Malen die eigentliche

Geschichte Ich realisierte,

eher dass

sekundär für mich

wurde. während

Ich dem

hörte Malen

viel die

mehr eigentliche

auf die

Stimmen Geschichte

als eher

auf das, sekundär

was sie wurde.

sagten. Ich

Für hörte

mich viel

war mehr

das auf

ganze

die

Projekt Stimmen

„24. als

Dezember“ auf das, was

eine sie

interessante sagten. Für

Erfahrung mich war

und das

ich ganze

freue

mich Projekt

auf „24.

jeden Dezember“

weiteren eine

Auftritt interessante

und Erfahrung

jedes neue und

Bild, ich freue

das

entsteht.

mich auf jeden weiteren Auftritt und jedes neue Bild, das

entsteht.

Rosa, Darstellerin

Rosa, Darstellerin

Beim letzten Projekt waren das Zusammenspielen und der

Austausch Beim letzten

mit Projekt

den Berlinern waren

etwas das Zusammenspielen

Grossartiges, das ich und

nicht

der

mal Austausch

beschreiben mit den

kann. Berlinern

Also war etwas

ich schon Grossartiges,

sicher, dass das ich

ich beim

nicht

nächsten mal beschreiben

Stück dabei kann.

sein Also

wollte. war ich

Doch schon

es klappte sicher,

nicht, dass ich

denn beim

ich

hatte nächsten

meine Stück

Abschlussprüfungen dabei sein wollte.

um Doch

dieselbe es klappte

Zeit. nicht,

Ich konnte denn

nur

ich

später hatte meine

dazu Abschlussprüfungen

stossen. Als ich das um

Stück dieselbe

zum Zeit.

ersten Ich

Mal konnte

gehört

nur

hatte, später

war dazu

ich stossen.

ein bisschen Als ich

skeptisch. das Stück

Doch zum ersten

je mehr Mal

Zeit gehört

wir

daran hatte,

arbeiteten, war ich ein

umso bisschen

mehr Freude skeptisch.

hatte Doch

ich dabei. je mehr

Das Zeit

was mir

wir

aber daran

am arbeiteten,

meisten Freude umso mehr

bereitet, Freude

ist die hatte

Zusammenarbeit ich dabei. Das was

mit den

mir

neuen aber am

und meisten

alten Freude

Mitspielern. bereitet, ist

Ich die

habe Zusammenarbeit

wunderbare mit

neue

den

Menschen neuen und

kennen alten

gelernt Mitspielern.

und freue Ich

mich, habe

in wunderbare

Zukunft weiter neue

mit

ihnen Menschen

arbeiten kennen

zu können.

gelernt und freue mich, in Zukunft weiter mit

ihnen arbeiten zu können.

Naïma, Darstellerin

Naïma, Darstellerin

Die Erfahrungen, die ich im vergangenen Jahr in der

Vorbereitung Die Erfahrungen,

erlebt habe, die ich

sind im

enorm vergangenen

und hilfreich Jahr

für in

meinen

der

Alltag. Vorbereitung

Ich bin erlebt

sehr froh, habe,

habe sind

ich enorm

zum Hörspiel und hilfreich

ja gesagt, für meinen

weil es

viel Alltag.

Spass Ich bin

machte sehr

und froh,

das habe

zusammen ich zum Hörspiel

Spielen ja

mit gesagt,

den weiteren

weil es

Personen viel Spass

sehr machte

angenehm und das

war. zusammen

Wir waren Spielen

in mit

dieser den

Zeit weiteren

eine

kleine Personen

Familie sehr

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jeder war.

fühlte Wir

sich waren

wohl, in

weil dieser

jeder Zeit

jeden

eine

unterstützte kleine Familie

mit und

seinem jeder

Feedback. fühlte sich

Die Sprechstunden wohl, weil jeder

mit jeden

Azad

waren unterstützte

für mich mit

am seinem

wichtigsten, Feedback.

so Die

konnte Sprechstunden

ich vieles verstehen

mit Azad

und waren

besser für mich

umsetzen. am wichtigsten,

Ich hoffe nach so konnte

all diesen ich

Erfahrungen vieles verstehen

kann

ich und

noch besser

weitere umsetzen.

sammeln.

Ich hoffe nach all diesen Erfahrungen kann

ich noch weitere sammeln.

Natacha, Darstellerin

Natacha, Darstellerin

Dieses Projekt ist sehr eigen. Ich konnte es mir von Anfang an

vorstellen Dieses Projekt

wie es ist

sein sehr

wird, eigen.

nur Ich

beim konnte

Schreiben es mir von

konnte Anfang

ich an

es

nicht vorstellen

immer wie

hinein es sein

bringen. wird, nur

Die beim

drei Schreiben

Geschichten, konnte

die ich

wir

es

vorgelesen/ nicht immer

vorgespielt hinein bringen.

haben, waren Die drei

ernst Geschichten,

und real. Ich hatte die

ein

wir

bisschen vorgelesen/

Mühe, vorgespielt

mich in haben,

die Rolle waren

von ernst

Julieta und

einzuleben, real. Ich hatte

da ein

wir

ziemlich bisschen Mühe,

verschieden mich in

sind. die Rolle

Aber von

dazu Julieta

kam einzuleben,

auch noch da

das

wir

Hochdeutsch. ziemlich verschieden

Es war ein sind.

kleines Aber

aber dazu

starkes kam

Hindernis auch noch

für mich,

das

welches Hochdeutsch.

ich aber Es war

dank ein

der kleines

Theatergruppe aber starkes

gut Hindernis

bewältigen für

konnte.

mich,

Während welches ich

der aber

ganzen dank

Zeit der Theatergruppe

bis zwei Wochen gut bewältigen

vor der Premiere,

konnte.

übte Während

ich, aber der ganzen

nicht so Zeit

intensiv bis

wie zwei

ich Wochen

üben sollte. vor der

Das Premiere,

war aber

nicht übte ich,

schlimm, aber nicht

weil so

der intensiv

Druck wie

und ich

die üben

Aufregung sollte. Das

haben war

mich

aber

dazu nicht

gebracht, schlimm,

150% weil der

in den Druck

letzten und

8 die

Tagen Aufregung

zu geben.

haben mich

dazu gebracht, 150% in den letzten 8 Tagen zu geben.

23

23

23


Jugendarbeit Bern West

Jugendarbeit Bern West

Jugendarbeit Bern West

Dazu kam noch, dass wir beschlossen, in diesen Tagen einen

grossen Teil von meinen Text auf Spanisch zu spielen. Was ich

super toll fand und es leichter für mich gemacht hat. Das Stück

war für mich ein sehr wichtiger Teil des vergangenes Jahres

Dazu kam noch, dass wir beschlossen, in diesen Tagen einen

und meines Lebens.

Dazu grossen kam Teil noch, von meinen dass wir Text beschlossen, auf Spanisch in diesen zu spielen. Tagen Was einen

ich

grossen super toll Teil fand von und meinen es leichter Text auf für Spanisch mich gemacht zu spielen. hat. Das Was Stück ich

Jugendtreff super war für toll mich fand Tscharnergut

ein und sehr es leichter wichtiger für Teil mich des gemacht vergangenes hat. Das Jahres Stück

war und meines für mich Lebens. ein sehr wichtiger Teil des vergangenes Jahres

Bericht und meines der Jugendarbeiterin Lebens. Annkatrin Graber

24

24

Jugendtreff – Tscharnergut

Treffpunkt der Jugend… unsere Räume sind

tatsächlich

Jugendtreff

ein

Tscharnergut

einziger riesiger Treffpunkt. Viele neue Gesichter,

viele Bericht Mädchen der Jugendarbeiterin und noch mehr Annkatrin Jungs gehen Graber bei uns aus und ein.

Gut Bericht hundert Jugendarbeiterin junge Leute zwischen Annkatrin 11 und Graber 20 Jahren kommen

Jugendtreff – Treffpunkt der Jugend… unsere Räume sind

regelmässig zu uns in den Treff. Dies bedeutet in der Realität:

Jugendtreff tatsächlich ein – einziger Treffpunkt riesiger der Treffpunkt. Jugend… Viele unsere neue Räume Gesichter, sind

Treffbetrieb auf Hochtouren, Aktion, Interaktion, Kommunikation,

tatsächlich viele Mädchen ein einziger und noch riesiger mehr Jungs Treffpunkt. gehen Viele bei uns neue aus Gesichter,

und ein.

Freiräume und Grenzen, Gespräche, Reflexionen, Interventionen,

viele Gut hundert Mädchen junge und noch Leute mehr zwischen Jungs 11 gehen und bei 20 uns Jahren aus kommen und ein.

Kontakte, Lachen, ernste Worte und Ärger, Dran-bleiben, Spass,

Gut regelmässig hundert zu junge uns Leute in den zwischen Treff. Dies 11 bedeutet und 20 Jahren in der kommen

Realität:

Ermutigung, Provokationen, Geduld, Motivieren, nicht-lockerlassen,

Humor, überlegen, abwarten, den richtigen Moment er-

regelmässig Treffbetrieb auf zu uns Hochtouren, in den Treff. Aktion, Dies Interaktion, bedeutet Kommunikation,

in der Realität:

Treffbetrieb Freiräume und auf Grenzen, Hochtouren, Gespräche, Aktion, Reflexionen, Interaktion, Kommunikation,

Interventionen,

kennen, sich freuen wenn’s klappt... Beziehungsarbeit in vielfältigster

Form!

Freiräume Kontakte, Lachen, und Grenzen, ernste Gespräche, Worte und Reflexionen, Ärger, Dran-bleiben, Interventionen,

Spass,

Kontakte, Ermutigung, Lachen, Provokationen, ernste Worte Geduld, und Ärger, Motivieren, Dran-bleiben, nicht-lockerlassen,

Humor, aus Provokationen, dem überlegen, Holenacker, abwarten, Geduld, dem den Gäbelbach, Motivieren, richtigen Schwabgut, nicht-locker-

Moment Tscharnergut, lassen, kennen, Humor, sich Stöckacker, freuen überlegen, wenn’s der abwarten, klappt... Untermatt, Beziehungsarbeit den dem richtigen Bethlehemacker, Moment in vielfäl-

er-

Spass,

Jugendliche Ermutigung, Jugendliche kennen, tigster Form! sich aus freuen Bümpliz wenn’s und vereinzelt klappt... Beziehungsarbeit aus der restlichen in Stadt vielfältigster

für sie Form! alle ist der Treff ein toller Ort mit vielfältigen Möglich-

Jugendliche aus dem Holenacker, dem Gäbelbach, Schwabgut,

...

keiten, sich zu betätigen. Nebst dem Ping-Pong Spielen zählt der

Jugendliche Tscharnergut, aus Stöckacker, dem Holenacker, der Untermatt, dem Gäbelbach, dem Bethlehemacker,

Schwabgut,

Billardtisch und der Töggelikasten zu den Favoriten, aber auch

Tscharnergut, Jugendliche aus Stöckacker, Bümpliz und der vereinzelt Untermatt, aus dem der Bethlehemacker,

restlichen Stadt

der Boxsack ist nicht wegzudenken aus unserem Angebot.

Jugendliche ... für sie alle aus ist Bümpliz der Treff und ein vereinzelt toller Ort aus mit vielfältigen der restlichen Möglichkeiten,

für sie Jahr sich alle zu stand ist betätigen. der Uno Treff spielen Nebst ein hoch toller dem im Ping-Pong Ort Kurs. mit vielfältigen Gegen Spielen Ende zählt Möglich-

Jahr

der

Stadt

Anfangs ... war’s keiten, Billardtisch dann sich das und zu „Gemsch“. betätigen. der Töggelikasten Nebst dem zu Ping-Pong den Favoriten, Spielen aber zählt auch der

Billardtisch der Boxsack und ist nicht der Töggelikasten wegzudenken aus zu den unserem Favoriten, Angebot. aber auch

Spezielle

der Boxsack

Aktivitäten

ist nicht

wie

wegzudenken

backen oder

aus

kochen,

unserem

Frisuren

Angebot.

kreieren

oder Anfangs Lotto Jahr spielen stand bereicherten Uno spielen das hoch Treffangebot. im Kurs. Gegen Auch Ende Champi-

Jahr

onsleage-Matches Anfangs war’s dann Jahr das stand „Gemsch“. verfolgen Uno spielen und dazu hoch Hot-Dogs im Kurs. Gegen essen, Ende wird uns Jahr

in war’s guter dann Erinnerung das „Gemsch“. bleiben.

Spezielle Aktivitäten wie backen oder kochen, Frisuren kreieren

Spezielle oder Lotto Aktivitäten spielen bereicherten wie backen das oder Treffangebot. kochen, Frisuren Auch Championsleage-Matches

Lotto spielen verfolgen bereicherten und das dazu Treffangebot. Hot-Dogs essen, Auch wird Champi-

uns

kreieren

oder onsleage-Matches in guter Erinnerung verfolgen bleiben. und dazu Hot-Dogs essen, wird uns

in guter Erinnerung bleiben.


Von März bis August führten wir zusammen mit den Leuten der

Von März bis August führten wir zusammen mit den Leuten der

offenen Von Arbeit mit Kindern verschiedene Aktionen und Programme

offenen durch mit dem Ziel, die Kinder der jeweiligen Kindertreffs mit

offenen Von

März

März

bis

Arbeit bis

August

August

führten

mit Kindern führten

wir

verschiedene wir

zusammen

zusammen

mit

Aktionen mit

den

den

Leuten

und Leuten

der

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offenen

der

Arbeit

durch Arbeit

mit

mit dem mit

Kindern

Ziel, Kindern

verschiedene

die verschiedene

Aktionen

Kinder der jeweiligen Aktionen

und

Kindertreffs und

Programme

Jugendtreff bekannt zu machen. Die jungen Besucher_innen

Programme

mit

dem

dem

durch

durch

mit

Jugendtreff mit

dem

dem

Ziel,

bekannt Ziel,

die

die

Kinder

zu Kinder

der

machen. der

jeweiligen

Die jeweiligen

Kindertreffs

jungen Besucher_innen

Kindertreffs

mit

mit

dieser dem Aktionen, die sich in der Lücke zwischen Kind und jugendlich

dieser sein bewegen, schätzten diese Stunden sehr. Ein weiterer

dieser dem

Jugendtreff

Jugendtreff

bekannt

Aktionen, die bekannt

zu

sich in zu

machen.

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Die

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jungen

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Besucher_innen

Kind Besucher_innen

und jugendlich

dieser

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in

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Kind

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und

Ein und

jugendlich

waren die Klassenbesuche nach den Herbstferien.

weiterer jugendlich

Schwerpunkt

Schwerpunkt

sein

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bewegen,

bewegen,

schätzten

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diese

die Klassenbesuche diese

Stunden

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sehr.

nach sehr.

Ein

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Wir Schwerpunkt luden die Kids der 5. und 6. zu einem Klassenbesuch

Wir Schwerpunkt

waren

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die

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Klassenbesuche

5. Klassenbesuche

nach

und 6. zu nach

den

einem den

Herbstferien.

Klassenbesuch

Herbstferien.

mit Wir Spiel und Spass in den Jugendtreff ein. Die Folge war ein

mit Wir

luden

luden

die

Spiel die

Kids

und Kids

der

Spass der

5.

in 5.

und

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6.

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Klassen

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zu

zu

einem

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Klassenbesuch

Die Klassenbesuch

Folge war ein

Ansturm mit auf unseren Treff, der bis heute ungebrochen anhält.

Ansturm mit

Spiel

Spiel

und

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in

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Jugendtreff

der Jugendtreff

ein.

bis heute ein.

Die

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Folge

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Zum Ansturm Jahresabschluss genossen wir wie im Jahr zuvor Fondue

Zum Ansturm

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unseren

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Treff,

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wie im ungebrochen

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Jahr zuvor Fondue anhält.

und Zum Raclette und befanden, dass dies doch nun zur Tradition

und Zum

Jahresabschluss

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genossen

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Jahr

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werden und könnte.

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Modiabend Bern West

Modiabend Bern West

Modiabend

Modiabend

Bern

Bern

West

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Ein gemeinsames Angebot von TOJ Bern West, ref. Kirchgemeinde

Ein Bümpliz und der römisch-katholischen Pfarreien St. Mau-

Ein gemeinsames Angebot von TOJ Bern West, ref. Kirchgemeinde

Ein

gemeinsames

gemeinsames

Angebot

Bümpliz und Angebot

von

der römisch-katholischen von

TOJ

TOJ

Bern

Bern

West,

West,

ref.

Pfarreien ref.

Kirchgemeinde

(Bethlehem) und St. Antonius (Bümpliz)

St. Kirchgemeinde

Mauritiuritius

Bümpliz

(Bethlehem) Bümpliz

und

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römisch-katholischen

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Antonius (Bümpliz) Pfarreien

St.

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Mauritius

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(Bethlehem)

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und

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St.

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Antonius

Antonius

(Bümpliz)

(Bümpliz)

Der Modiabend bietet Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren im

Der Modiabend bietet Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren im

Stadtteil Der die Möglichkeit, untereinander und miteinander über

Stadtteil Der

Modiabend

Modiabend

bietet die Möglichkeit, bietet

Mädchen

Mädchen

zwischen

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Themen Stadtteil zu sprechen, die sie beschäftigen.

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die

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Ob quatschen und tratschen bei einem gemeinsamer Ausflug,

Ob quatschen und tratschen bei einem gemeinsamer Ausflug,

Ob

Ob diskutieren quatschen über und ein tratschen Thema oder bei gemeinsam einem gemeinsamer kochen, die Ausflug, Mädchen

beteiligen über sich ein Thema mit grossem oder gemeinsam Engagement kochen, an der die Planung Mäd-

diskutieren quatschen über und ein tratschen Thema oder bei gemeinsam einem gemeinsamer kochen, die Ausflug, Mädchen

beteiligen über sich ein Thema mit grossem oder gemeinsam Engagement kochen, an der die Planung Mäd-

diskutieren

diskutieren

chen

chen und Durchführung beteiligen sich der mit Modiabende. grossem Engagement an der Planung

und Durchführung beteiligen sich der mit Modiabende. grossem Engagement an der Planung

und

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Durchführung

Durchführung

der

der

Modiabende.

Modiabende.

Im Rahmen eines speziellen Projektes war eine Gruppe von

Im Rahmen eines speziellen Projektes war eine Gruppe von

Im Mädchen Im Rahmen besonders eines speziellen aktiv. Sie Projektes ermöglichten war ihren eine Müttern Gruppe einen von

Mädchen Rahmen besonders eines speziellen aktiv. Sie Projektes ermöglichten war ihren eine Müttern Gruppe einen von

Mädchen Einblick Mädchen in besonders das Angebot aktiv. des Sie ermöglichten Modiabends. ihren Dabei Müttern standen einen die

Einblick in besonders das Angebot aktiv. des Sie ermöglichten Modiabends. ihren Dabei Müttern standen einen die

Einblick Mädchen Einblick in mit das ihren Angebot Interessen des Modiabends. im Zentrum und Dabei übten, standen ihre Bedürfnisse

Mädchen zu mit äussern ihren Interessen und auch im gegenüber Zentrum Erwachsenen und übten, ihre zu ver-

Be-

die

Mädchen in mit das ihren Angebot Interessen des Modiabends. im Zentrum und Dabei übten, standen ihre Bedürfnisse

zu mit äussern ihren Interessen und auch im gegenüber Zentrum Erwachsenen und übten, ihre zu ver-

Be-

die

Mädchen

dürfnisse treten. dürfnisse zu äussern und auch gegenüber Erwachsenen zu vertretentreten.

zu äussern und auch gegenüber Erwachsenen zu vertreten.

Beim Besuch der Ausstellung im Käfigturm „Weil wir Mädchen

Beim Besuch der Ausstellung im Käfigturm „Weil wir Mädchen

Beim sind„ Beim diskutieren Besuch der wir Ausstellung über die dargestellten im Käfigturm Themen „Weil wir der Mädchen

sind„ diskutieren Besuch der wir Ausstellung über die dargestellten im Käfigturm Themen „Weil wir der Mädchen

sind„ aus sind„ der diskutieren ganzen Welt. wir über die dargestellten Themen der Mädchen

aus der diskutieren ganzen Welt. wir über die dargestellten Themen der Mädchen

aus

aus

der

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ganzen Welt.

Welt.

Team

Team

Team

Martin Team Boos, Annkatrin Graber, Sandra Gonzalez, Evelyne Grieb,

Martin Boos, Annkatrin Graber, Sandra Gonzalez, Evelyne Grieb,

Qazim Martin Hajzeraj, Azad Özgür Süsem

Qazim Martin

Boos,

Boos,

Annkatrin

Hajzeraj, Annkatrin

Graber,

Azad Özgür Graber,

Sandra

Süsem Sandra

Gonzalez,

Gonzalez,

Evelyne

Evelyne

Grieb,

Grieb,

Michael Qazim Barben, Serena Giovanettina (Stellvertreter)

Michael Qazim

Hajzeraj,

Hajzeraj,

Azad

Barben, Azad

Özgür Süsem

Serena Özgür Giovanettina Süsem (Stellvertreter)

Juliano Michael Dick, Barben, Laura Serena Heuberger Giovanettina (Praktikanten) (Stellvertreter)

Juliano Michael Dick, Barben, Laura Serena Heuberger Giovanettina (Praktikanten) (Stellvertreter)

Juliano

Juliano

Dick,

Dick,

Laura

Laura

Heuberger

Heuberger

(Praktikanten)

(Praktikanten)

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Jugendarbeit Bern West

Infothek

Jugendliche besuchen die Infothek oft wochenlang, feilen an ihren Bewerbungsdossiers und sind am Schluss sehr

stolz auf das Resultat, das sich bestimmt bei jedem Lehrbetrieb sehen lassen kann.

Bewerbungsunterlagen von Felix bei seinem ersten Besuch in der Infothek:

Felix Meier

Musterstrasse 32

3018 Bern

(Tel.) 074999999

(E-Mail) meier@mail.ch

Brünnen Apotheke

Hanna Affolter

Bümplizstr.117

3018 Bern

Bewerbung um eine Lehrstelle als Pharmaassistent EFZ

Sehr geehrte Frau Affolter

Im Juni habe ich zwei Tage bei Ihnen im Betrieb geschnuppert. Der Bericht Ihrer Angestellten war

sehr positiv. Das, und dass es mir sehr gefallen hat, hat mich dazu bewogen , mich um diese

Lehrstelle zu Bewerben.

Im Moment besuche ich die 9. Klasse der Sekundarschule Bümpliz. Ich habe durchschnittliche

Leistungen in Deutsch und Französisch. Meine lieblingsfächer sind Englisch, Werken und Musik.

Während meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit mit anderen Menschen. Ich fahre Inline-Skates und

Fahrrad und nehme alle 2 Wochen an der Inline Night Bern teil.

Wie Ihre Angestellten während meiner Schnupperlehre villeicht bemerkt haben, freute ich mich

jeden Tag aufs Neue, bei Ihnen reinschauen zu dürfen.

Ich hoffe, ich konnte Sie mit diesem Brief positiv von mir Überzeugen und freue mich auf eine

baldige Antwort.

Freundliche grüsse

Lebenslauf

Personalien

Name/Vorname

Meier Felix

Geburtsdatum 25.02.1997

Geburtsort

Bern

Nationalität

Schweiz

Adresse

Musterstrasse 32, 3018 Bern

Telefon 0745555555

E-Mail

meier@mail.ch

Eltern

Jolanda Meier-Grossenbacher, Abwart/ Kurt Meier, Kältemonteur

Schulausbildung

Schulhaus Höhe

Schulhaus Statthalter

Schulhaus Bümpliz

1. bis 4. Klasse

5. und 6. Klasse

7. bis jetzt

Absolvierte Schnupperlehren

06.02/07.02.2012 Zweitägiges Praktikum bei der Kita Wirbelwind

Folgende Tätigkeiten

Kinderbetreuung

Kinder unterhalten

und weitere...

Juni, 2012

Zweitägiges Schnuppern

Tätigkeiten

Lieferungen annehmen

Regale auffüllen

Sprachen

Deutsch

Felix Meier

Beilagen

Beurteilungsberichte

Schnupperbericht

Rückmeldung für Arbeit

26

26


Bewerbungsunterlagen von Felix nach mehreren Wochen Arbeit am Mittwoch-Nachmittag in der Infothek:

Felix Meier

Musterstrasse 32 3018 Bern

074 999 99 99

meier@mail.ch

Felix Meier

Musterstrasse 32

3018 Bern

074 999 99 99

meier@mail.ch

Sun Store Apotheke

Riedbachstrasse 8

3027 Bern

02. November 2012

Bewerbung um eine Lehrstelle als Pharma-Assistent EFZ

Sehr geehrte Damen und Herren

Am 31. Oktober habe ich einen Tag bei Ihnen im Betrieb geschnuppert. Die Rückmeldung Ihrer

Angestellten war sehr positiv. Das Klima zwischen den Angestellten und den Kunden habe ich als sehr

angenehm empfunden. Ich wurde in Ihrem Betrieb während meiner Schnupperlehre sehr herzlich

aufgenommen und mir alles sehr gut erklärt. Ich habe viel Neues gelernt und deshalb bewerbe ich mich

um die Lehrstelle in Ihrem Betrieb.

Für diesen Beruf interessiere ich mich, weil mir das Verkaufen und der Umgang mit Menschen sehr

gefallen. Das Arbeiten in einem Team bringen sehr viele Vorteile mit sich, die ich sehr schätze. Man kann

sich unterstützen, austauschen und gemeinsam mehr erreichen. Ich finde es toll, dass Sie auch Parfüms

verkaufen. Was mich auch noch gefreut hat, war, dass wenn Kunden reinkamen und nach etwas

bestimmten gefragt haben, dass Ihre Angestellten immer freundlich und nett waren.

Im Moment besuche ich die 9. Klasse der Sekundarschule Bümpliz. Ich habe durchschnittliche

Leistungen in Deutsch und Französisch. In meinen Lieblingsfächern Englisch, Werken und Musik habe

ich gute bis sehr gute Leistungen. Während meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit mit anderen

Menschen. Ich fahre Inline-Skates und nehme alle zwei Wochen an der Inline Night Bern teil. Ich bin

hilfsbereit, zuverlässig und aufgestellt. Der Kontakt mit anderen Menschen bereitet mir viel Freude.

Früher habe ich noch Kampfkunst gemacht zum Ausgleich, musste es aber aufgeben weil ich zu wenig

Zeit hatte.

Ich hoffe, ich konnte Sie mit diesem Brief und der Schnupperlehre positiv von mir Überzeugen und

freue mich auf eine baldige Antwort.

Freundliche Grüsse

Felix Meier

Bewerbungsdossier um eine Lehrstelle als Pharma-Assistent EFZ

Beilagen

Beurteilungsberichte

Schnupperbericht

Rückmeldung für Arbeit

Multicheck

Personalien

Name/Vorname

Meier Felix

Geburtsdatum 25. Februar 1997

Geburtsort

Bern

Nationalität

Schweiz

Adresse

Musterstrasse 32, 3018 Bern

Telefon 074 999 99 99

E-Mail

meier@mail.ch

Eltern

Jolanda Meier - Grossenbacher

Kurt Meier, Kältemonteur EFZ

Geschwister Estelle Meier, Schülerin, 2001

Schulausbildung

2010 - 2013 7. - 9. Klasse, Schulhaus Bümpliz

2006 - 2010 3. - 6. Klasse, Schulhaus Statthalter

2004 - 2006 1. - 2. Klasse, Schulhaus Höhe

Absolvierte Schnupperlehren

2012 Februar Zweitägiges Praktikum bei der Kita Wirbelwind

Mittagstisch vorbereiten

Kinderbetreuung

Kinder unterhalten

2012 Juni Zweitägiges Schnuppern Brünnen Apotheke

Preise auf Produkte kleben

Lieferungen annehmen

Kunden beraten

2012 Oktober Eintägiges Schnuppern Sun Store Apotheke

Medikamente abfüllen

Gelernt wie man mit dem Computersystem umgeht

Lieferungen annehmen

Sprachkenntnisse

Deutsch

Französisch

Englisch

Muttersprache

Mündliche und schriftliche Schulkenntnisse

Mündliche und schriftliche Schulkenntnisse

Computerkenntnisse

Zehnfingersystem

Microsoft Office Word und Excel Kenntnisse

Freizeitinteressen

In meiner Freizeit spiele ich Gitarre und fahre Inline-Skates. Ich bin nicht unbedingt sehr sportlich

veranlagt, ausser wenn ich auf Rädern stehe, dann fühle ich mich zuhause. Ich nehme auch im Sommer

jeden 2. Montag an der Inline Night teil.

Referenzen

Käthi Flückiger

Pascal Richard

Englisch Lehrerin

Musik Lehrer

Pfauenweg 14 Amtshausgasse 22

3097 Liebefeld 3011 Bern

076 666 66 66 031 111 11 11

27

27


Zahlen und Fakten 2012

Der TOJ in den Stadtteilen Berns

Stadtteil Einrichtungen Mitarbeiter/innen* Stellenprozente Benutzer/innen** Jugendliche/ Jugendliche/

Stadtteil*** Stadtteil***

1 Innenstadt 0 0 0 0 0% 0% 0 0 203 203

2 Länggasse/Engehalbinsel 2 2 5 5 220% 220% 8‘189 8‘189 1‘567 1‘567

3 Bern Südwest 2 2 2 2 140% 140% 6‘601 6‘601 2‘753 2‘753

4 Bern Bern Ost Ost 2 2 2 2 100% 100% 3‘606 3‘606 2‘718 2‘718

5

Bern

Bern

Nord

Nord

2

2

3

3

205%

205%

6‘403

6‘403 2‘223

Punkt 12 1 2 110% 3‘291

2‘223

Punkt 12 1 2 110% 3‘291

Bern West 3 6 395% 9‘546 4‘124

6 Bern West 3 6 395% 9‘546 4‘124

Zentralsekretariat 4 255%

Zentralsekretariat 4 255%

Total Stadt Bern 12 24 1‘425% 37‘636 13‘588

Total Stadt Bern 12 24 1‘425% 37‘636 13‘588

* zusätzlich waren 5 Personen im Praktikum bzw. Vorpraktikum

** * kumulierte zusätzlich Zahl waren der 5 Benutzer/innen

Personen im Praktikum bzw. Vorpraktikum

*** Statistikdienste kumulierte Zahl der der Stadt Benutzer/innen Bern, Wohnbevölkerung Ende 2012, Altersklassen 11 -22 Jährige

*** Statistikdienste der Stadt Bern, Wohnbevölkerung Ende 2012, Altersklassen 11 -22 Jährige

Benutzer/innen / Kontaktstunden

Benutzer/innen / Kontaktstunden

16 – 19

20.8%

16 – 19

20.8%

19+

12.5% 19+

12.5%

Alter

Alter

bis 16

66.7%

bis 16

66.7%

weiblich

41% weiblich

41%

Geschlecht

Geschlecht

männlich

59% männlich

59%

Kontaktstunden nach Leistungsgruppen

Entwicklung / Fachberatung Kontaktstunden nach Leistungsgruppen

15%

Information / Beratung Entwicklung / Fachberatung

10%

1‘6251 h

1‘085 h 15%

Information / Beratung

8‘192 h

75% Animation / Begleitung

10%

1‘6251 h

1‘085 h

8‘192 h

75% Animation / Begleitung

28

28

28


Zahlen und Fakten 2012 2012

Finanzielles (provisorische Rechnung Rechnung vor Revision) vor Revision)

Bilanz per 31.12.2012 2012 2012 2011 2011

AKTIVEN

Umlaufvermögen Kassen Kassen 6'826.35 6'826.35 4'721.30 4'721.30

Post Post 20'771.98 20'771.9818'680.31

18'680.31

Bank Bank 191'280.32 191'280.32120'878.27

120'878.27

Verrechnungskonto/Geld-Transferkonto 44.00 44.00 -360.00 -360.00

Debitoren 50'322.50 50'322.5094'428.75

94'428.75

Aktive Aktive Rechnungabgr./TA 10'432.30 10'432.30 3'439.35 3'439.35

Verrechnungssteuer 125.25 125.25 288.30 288.30

Vorschüsse 0.00 0.00 738.25 738.25

TOTAL AKTIVEN 279'802.70 279'802.70242'814.53

242'814.53

PASSIVEN

Fremdkapital Kreditoren / KK / VPOD KK VPOD 28'308.40 28'308.4025'082.80

25'082.80

Passive Passive Rechnungsabgr./TP 17'099.70 17'099.7029'384.60

29'384.60

Rückstellungen Organisation Organisation 159'332.00 159'332.00131'832.00

131'832.00

Rückstellungen Projekte Projekte 51'121.35 51'121.3533'133.05

33'133.05

Eigenkapital Vereinsvermögen 23'382.08 23'382.0823'198.58

23'198.58

TOTAL PASSIVEN 279'243.53 279'243.53242'631.03

242'631.03

Gewinn/ -Verlust 559.17 559.17 183.50 183.50

Erfolgsrechnung 1.1. 1.1. - - 31.12.2012 2012 2012 2011 2011

Ertrag Beitrag Beitrag Stadt Stadt Bern Bern 1'801'048.95 1'801'048.95 1'771'320.05 1'771'320.05

Beitrag Beitrag ev.ref. ev.ref. Gesamtkirche Gesamtkirche 86'175.30 86'175.3088'540.70

88'540.70

Beitrag Beitrag Verein Verein Mädchentreff Mädchentreff 2'000.00 2'000.00 2'000.00 2'000.00

Ertrag Ertrag Einrichtungen Einrichtungen 72'505.20 72'505.2055'109.75

55'109.75

Ertrag Ertrag Projekte Projekte Gesamt-TOJ Gesamt-TOJ 58'500.70 58'500.70126'983.91

126'983.91

übriger übriger Ertrag Ertrag 3'000.00 3'000.0022'970.00

22'970.00

Nebenerfolg Nebenerfolg 2'345.00 2'345.00 585.00 585.00

Ausserordentlicher Ertrag Ertrag 677.55 677.55 1'405.65 1'405.65

Auflösung Auflösung Rückstellungen Rückstellungen

Total Ertrag 2'026'252.70 2'026'252.70 2'068'915.06 2'068'915.06

Aufwand Dienstleistungsaufwand 116'217.90 116'217.90208'374.26

208'374.26

Personalaufwand 1'574'235.57 1'574'235.57 1'568'915.10 1'568'915.10

Betriebsaufwand 287'951.76 287'951.76281'334.85

281'334.85

Debitorenverluste 1'800.00 1'800.00 0.00 0.00

Ausserordentlicher Aufwand Aufwand 0.00 0.00

-Fondsäuffnung Projekte Projekte & &

45'488.30

-Bildung/Auflösung Rückstellungen Rückstellungen

45'488.3010'107.35

10'107.35

Total Aufwand 2'025'693.53 2'025'693.53 2'068'731.56 2'068'731.56

Ertragsüberschuss/-Aufwandüberschuss 559.17 559.17 183.50 183.50

29

29

2


30

Wir Wir danken ganz herzlich

für für die die Unterstützung

Auftraggeber/innen

Auftraggeber/innen

Stadt Bern (Leistungsvertrag)

Stadt Evangelisch-reformierte Bern (Leistungsvertrag) Gesamtkirchgemeinde Bern

Evangelisch-reformierte Gesamtkirchgemeinde Bern

Unterstützungsbeiträge und Spenden

Unterstützungsbeiträge Anna-Louise-Grütter-Fonds und Spenden

Anna-Louise-Grütter-Fonds

Baumeister Armin und Katharina-Kessler Stiftung

Baumeister Burgergemeinde Armin und Bern Katharina-Kessler Stiftung

Burgergemeinde

Coop

Bern

Coop

Direktion für Bildung,Soziales und Sport BSS

Evangelisch-reformierte Gesamtkirchgemeinde, Bern

Direktion für Bildung,Soziales und Sport BSS

Fonds für Kinder und Jugendliche Stadt Bern

Evangelisch-reformierte Gesamtkirchgemeinde, Bern

Freier Kinder- und Jugendkredit, Dekanat Region Bern

Fonds

Frauenzentrale

für Kinder

des

und

Kantons

Jugendliche

Bern

Stadt Bern

Freier

Gäbelbachverein

Kinder- und Jugendkredit, Dekanat Region Bern

Frauenzentrale Kantonales Jugendamt des Kantons Bern

Gäbelbachverein

Marie Hasler Fonds

Kantonales Migros Aare Jugendamt

Marie Migros-Genossenschafts-Bund, Hasler Fonds

Kultur und Soziales

Migros Musikschule Aare Konservatorium Bern

Migros-Genossenschafts-Bund, Pro Juventute, Bern Kultur und Soziales

Musikschule Röm.-kath. Konservatorium Gesamtkirchgemeinde Bern Bern und Umgebung

Pro Stiftung Juventute, zur Förderung Bern von Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach

Röm.-kath. Stiftung Vinetum Gesamtkirchgemeinde Bern und Umgebung

Stiftung zur Förderung von Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach

Stiftung Vinetum

Ehrenamtliche Mitarbeit im TOJ Vorstand

Béatrice Stucki (Präsidentin), Anke Jucker (Vize-Präsidentin),

Ehrenamtliche Barbara Aeschbacher, Mitarbeit im Carolina TOJ Vorstand Aragón, Tom Berger, Daniel

Béatrice Brechbühl, Stucki Annkatrin (Präsidentin), Graber, Peter Anke Mösch Jucker Payot, (Vize-Präsidentin),

Sibyl Schürch

Barbara Aeschbacher, Carolina Aragón, Tom Berger, Daniel

Brechbühl, Annkatrin Graber, Peter Mösch Payot, Sibyl Schürch

Fördervereine und Begleitgruppen

Familienverein Holligen

Verein Jugendarbeit Länggasse (VJL)

Fördervereine und Begleitgruppen

Verein Mädchentreff Punkt 12

Familienverein Holligen

Verein Jugendarbeit Länggasse (VJL)

Verein Revisoren Mädchentreff Punkt 12

Priska Hofer und Adrian Loepthien

Revisoren

Priska Sowie Hofer allen und Vereinsmitgliedern, Adrian Loepthien Organisationen und deren Mitarbeiter/innen,

die im vergangenen Jahr mit dem TOJ zusammengearbeitet

haben und den nicht genannten Einzelpersonen und

Sowie Gruppen, allen die Vereinsmitgliedern, auf ehrenamtlicher Organisationen Basis den TOJ und unterstützt deren Mitarbeiter/innenben.

die im vergangenen Jahr mit dem TOJ zusammen-

hagearbeitet

haben und den nicht genannten Einzelpersonen und

Gruppen, die auf ehrenamtlicher Basis den TOJ unterstützt haben.

So können Sie den TOJ unterstützen:

So können Sie den TOJ unterstützen:

Als Mitglied (Jahresbeitrag Fr. 30.–)

Als Mitglied (Jahresbeitrag Fr. 30.–)

Mit einem zweckgebunden Beitrag

für ein Projekt, eine Einrichtung

oder Mit einem spezielles zweckgebunden Thema Beitrag

für ein Projekt, eine Einrichtung

oder ein spezielles Thema

Name / Vorname

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PLZ / Ort

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E-Mail

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Bitte ausfüllen und einsenden an:

TOJ, Tscharnerstrasse 39, 3007 Bern

PC Bitte 82-613805-2 ausfüllen und einsenden an:

TOJ, Tscharnerstrasse 39, 3007 Bern

Vielen PC 82-613805-2 Dank!

Mit Ihrer Unterstützung leisten Sie einen

wichtigen Beitrag für die Jugendlichen der

Stadt Vielen Bern Dank!

Mit Ihrer Unterstützung leisten Sie einen

wichtigen Beitrag für die Jugendlichen der

Stadt Bern

30

30


Impressionen aus Berlin

31

31


Pantone 300 U

T=15% O=50% J=100%

Quadrat T=K 100% O=K 50% J=K 12%

34

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