Gemeindebrief Februar & März 2012 - EmK

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Gemeindebrief Februar & März 2012 - EmK

Gemeindebrief

Aalen und Schwäbisch Gmünd

Februar und März 2012

Foto: Gerhard Frassa / pixelio.de

Alles ist erlaubt - aber nicht alles nützt.

Alles ist erlaubt - aber nicht alles baut auf.

Denkt dabei nicht an euch selbst,

sondern an die anderen. 1.Kor 10,23-24

Aus dem Inhalt:

• Beliebigkeit oder

Freiheit? S. 3

• Rätsel um

Zuckerstangen S. 6

• weihnachtlicher

Besuch von

Außerirdischen S. 7

• 970 € für „Jacke 1

wie Hose“ S. 10


Herzlich willkommen!

Was steht drin?

Seite

Herzlich Willkommen / Adressen 2

Angedacht 3

Aus der Gemeindefamilie 4

Rückblicke 5-10

Die Bezirkskonferenz konstituiert sich 11+12

Kinderseite 13

Wir blicken nach vorne: 14+15

Weitblicke: Weltmission 16

Auf einen Blick: Gottesdienste und

regelm. Veranstaltungen 17

Der Sprung in der Kanzel 18

Impressum

Herausgegeben

von der Evangelisch-methodistischen

Kirche, Bezirk Aalen / Schwäbisch

Gmünd

Redaktion: R. Zimmerschitt (verantwortlich)

Druck: Auflage 170 Ex

Der Redaktionsschluss

für den nächsten Gemeindebrief ist

Montag, 19. März.

!

Adressen

Pastor Rainer Zimmerschitt

Rittergasse 21

73430 Aalen

07361-5579326

rainer.zimmerschitt@emk.de

www.emk-aalen.de

www.emk-schwaebisch-gmuend.de

Abwesenheit des Pastors

20.-25. Februar: Urlaub

28. Februar - 1. März: Distriktsversammlung in

Göppingen

16.-18. März: R. Zimmerschitt als Lehrer beim

Theologischen Grundkurs in Schwarzenshof

23.-25. März: KU-Freizeit in Stötten.

Kontakt ist in dringenden Fällen über die Gemeindevertreter

Doris Paskal (Tel. 07361-44189) und

Manfred Schwalbe (Tel. 07171- 72128) möglich.

2

Bankverbindungen

Kontoinhaber: Ev.-methodistische Kirche Aalen

Sparkasse Ostalb / BLZ 614 500 50 / Konto 110032126

Ev.-methodistische Kirche Schwäbisch Gmünd

Sparkasse Ostalb / BLZ 614 500 50 / Konto 805 316 951


Alles ist erlaubt - aber nicht alles nützt.

Alles ist erlaubt - aber nicht alles baut auf.

Denkt dabei nicht an euch selbst,

sondern an die anderen. 1.Kor. 10,23-24

Angedacht

Pastor Rainer Zimmerschitt zum Monatsspruch für Februar

Die Ampel springt auf Rot. Meine Tochter halte ich an der Hand. Ich sage:

„Stopp!“. Hinter uns drückt sich einer durch, ein kurzer Blick nach

links - die Autos sind noch weit weg! Er tritt auf die Straße. „Achtung!“

ruft laut die Frau neben uns. Der andere antwortet:„Ich lasse mir nichts

vorschreiben!“. In diesem Augenblick quietschen Räder. Das Auto von

rechts kommt gerade noch zum Stehen. Nichts passiert! Das war knapp.

Viele sind der Überzeugung, Regeln seien dazu gemacht, sie zu brechen.

Erst das Verbot selbst hat den Reiz, das Verbotene zu tun. Regeln seien dazu

gemacht, sie zu brechen. Das soll der Ausdruck für ihre Freiheit sein.

Wenn du keine Regeln brichst, gehörst du nur zur Masse und schwimmst

mit dem Strom. Individualisten schwimmen gegen den Strom und gelten

somit als frei. Dieses Verständnis von Individualismus führt aber bei einem

ehrlichen Betrachten in die Beliebigkeit und Rücksichtslosigkeit.

Manche Regeln leuchten auf dem ersten Blick nicht ein. Nein, es geht mir

bei meinen Gedanken nicht darum, alles wortwörtlich auszulegen. Nicht

alles ist richtig, weil man das „schon immer so gemacht“ hat. Jesus selbst

erklärt in der Bergpredigt, dass Glauben nicht mit Dogmatismus verwechselt

werden darf.

Der Apostel Paulus erklärt in der Auseinandersetzung mit der Korinthischen

Gemeinde: Das angebliche „Alles ist erlaubt!“ findet dort eine Grenze,

wo es einen grundsätzlichen Maßstab gibt: „Denkt dabei nicht an euch

selbst, sondern an die anderen.“ Weil Gott alle Menschen geschaffen hat

und zu einem gelingenden Leben führen will, schließen sich Freiheit und

Egoismus aus. Der freie Wille des Menschen hat ein Gegenüber: Mein

Nächster. Die Freiheit des Evangeliums zu erfahren, bedeutet im Einklang

mit Gottes Großzügigkeit zu leben. Und die gilt dir und mir.

Der Reformator Martin Luther formulierte einmal:

„Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan.

Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann

untertan.“

Gut, wenn man weiß, wo man geht. Und wo man steht.

Herzlichst Ihr / Euer

3


Aus der Gemeindefamilie

Bitte haben Sie dafür

Verständnis,

dass wir im Internet

keine persönlichen Daten

veröffentlichen!

4


Rückblick: Wenn der König kommt…

Thomasmesse in Schwäbisch Gmünd

„Advent – den roten Teppich ausrollen“ hieß das Thema der abendlichen

Thomasmesse am 3. Dezember in Schwäbisch Gmünd.

Advent heißt Erwartung: Wir erwarten das

Kommen unseres Herrn. Wenn ein Staatsoberhaupt

ein Land besucht, werden der

rote Teppich ausgerollt und alle Vorbereitungen

für einen gebührenden Empfang

getroffen. Bei uns kommt diese innere Vorbereitung

auf Jesu Geburt im Vorweihnachtsstress

jedoch meist viel zu kurz.

Die Predigt machte uns bewusst, wen wir

eigentlich empfangen: Den König der Könige,

der von seinem Thron herabstieg und

sich ganz klein machte, die Königskrone

gegen die Dornenkrone tauschte. Unterstrichen

wurde die Botschaft durch einen

prächtigen Thron, der im Altarraum aufgebaut

war.

Der Thron im Gottesdienstraum

Danach konnte man sich in verschiedenen Stationen Gedanken machen,

wie wir unseren inneren roten Teppich ausrollen können. So gab es die

Möglichkeit zum „Teppich-Großputz“, bei dem man Schuld und Belastungen

loswerden konnte, indem man sie symbolisch auf einen Zettel schrieb

und zerknüllte. Später im Gottesdienst, beim Abendmahl, wurden diese

Zettel dann „entsorgt“ und Vergebung zugesprochen. Beim „Lichtertanz“

konnte man zu gregorianischer Musik der Sehnsucht Ausdruck verleihen,

dass Gott in mir wohnen möge. Beim Aquarellmalen durfte man sich kreativ

betätigen: Mit welchen Farben würde ich den König auf dem Esel darstellen?

Ebenfalls sinnlich war die Annäherung an das

Thema in der Küche: Hier wurden Kronenplätzchen

verziert – ein Angebot, das nicht nur den Kindern gefiel.

Bei der Wand „Gott spricht mit dir“ luden ermutigende

Bibelverse zur Betrachtung ein und beim Thron

konnte man sich im stillen Gebet zur Audienz beim König

versammeln. Wie immer bei einer Thomasmesse

bestand auch die Möglichkeit, sich segnen und salben

zu lassen. Trotz dem vielfältigen Angebot und dem

Wechsel an den Stationen fand alles in ruhiger und

nachdenklicher Atmosphäre statt – eine gelungene

Einstimmung auf den Advent.

Andrea Leineke

Schon jetzt vormerken: Die nächste Thomasmesse ist

am Samstag, den 31. März (s. S. 15).

5


6

bei solch schöner er Musik kann

man nur staunen

Rätsel um die Herkunft der Zuckerstangen gelöst!

Rückblick: Sonntagsschulweihnachtsfeier in Gmünd

Alle Jahre wieder ist die Weihnachtsfeier der Sonntagsschule angesagt. Und

jedes Jahr denkt das Mitarbeiterteam darüber nach, wie es eine schöne Feier

für Jung und Alt werden kann. So haben wir dieses Jahr

einen gemütlichen Nachmittag verbracht, der mit einem

besonderen Gottesdienst begonnen wurde.

Dieses Mal wurde „Das Geheimnis der Zuckerstangen“

gewählt. Erzählt wird, wie sich ein Großvater Gedanken

macht, eine besondere Süßigkeit für seine Enkelin herzustellen,

die auch den Sinn des Lebens Jesu darstellt.

Die Geschichte wurde, mit Lichtbildern untermalt, von

Geheimnisvolle Zuckerstangen

einem Großvater aus der Gemeinde mit seiner Enkelin

präsentiert. Die Geschichte der Geburt Jesu und seiner

Reinheit wurden anhand der weißen Zuckerstange dargestellt, dann wurde

die Stange gebogen zu einem Hirtenstab, Jesus als der gute Hirte, später kamen

noch die roten Streifen dazu, welche das Blut Jesu darstellte, das uns

rein wäscht von unserer

Sünde.

Pastor Zimmerschitt konnte

der „ziemlich amerikanischen

Geschichte“ über

die Zuckerstangen einige

gute Gedanken über die

Geburt Jesu und der Bedeutung

für unser

Leben anfügen, so

dass die anschließend

verteilten

rot-weißen Zuc

k e r s t a n g e n

bestimmt bei

einigen noch die Predigteindrücke

verstärkten.

Natürlich war auch feierliche Musik im Rahmenprogramm. Jedes

Jahr finden sich einige Flötenspielerinnen zusammen, um uns mit

einigen Liedern zu erfreuen.

Nach dem eigentlichen Gottesdienst ist die Gemeinde noch bei

Punsch, Kaffee und Gebäck zusammengesessen. Das Adventsquiz

rund um die liebevoll arrangierte Tischdekoration mit Symbolen

der Advents-und Weihnachtszeit inspirierte zu lebhaften Gesprächen

an den Tischen. Die Herkunft der Symbole wurde dann von

Jörg und Tobias Wagner verteilen Geschenke an

die Kinder der Sonntagsschule

den Kindern der Sonntagsschule erklärt. Zum Abschluss haben

die Kinder natürlich ein kleines Geschenk erhalten und mit einem

besonderen Segen, gesprochen von Inge Schwalbe, verabschiedeten

wir uns in den Abend des dritten Advents.

Jörg Wagner


Rückblick: Überraschender Besuch und erstaunliche

Entdeckungen am Heiligen Abend in Aalen.

Vergangene Weihnacht wurde unsere Gemeinde in Aalen auf einen

kurzen Besuch bei den KIKIAA‘s eingeladen. Was einigen zuerst

spanisch vorkam, dass die Kinder der KInderKIrche AAlen in Kostümen

im Kirchenraum saßen, erklärte sich im Verlauf des Gottesdienstes.

Nicht spanisch war die Verkleidung, sondern modische Besucher

von einer fernen Galaxie haben sich mit Hilfe von Spähern versucht

zu erklären, was für ein Treiben auf der Erde im Dezember zu

beobachten war.

Ein großes Palaver im Raumschiff der Außerirdischen wurde veranstaltet.

Hier berichteten die Späher von ihren Entdeckungen

beim Ausflug auf die Erde. Die ganze Festtagsgemeinde durfte

Zeuge dieses Geschehens werden.

Geht es um die Wohnwürfel die hell erleuchtet werden? Oder

doch um dreieckigen Bäume? Ist der Grund in gefüllten

Schaufenstern und Einkaufswagen zu suchen? Oder hat es

mit bunt eingepackten Dingen zu tun?

Eine Gruppe von Spähern hatte zum Glück einen Erdling gefunden,

der gut über das „Große Tamtam“ Bescheid wusste.

Er war sogar bereit, mit zum großen Palaver zu kommen, um

der versammelten Gemeinde vom Sinn des erstaunlichen

Treibens zu berichten. So hatte

sich für die Außerirdischen

und die Gemeinde die frohe

Botschaft des Treibens erklärt.

Mathias Merz

7


Rückblick: Waldweihnacht der WesleyScouts

Es gab eine

Geschichte,

Punsch und

Kekse!

Wir hatten einen ganz tollen

Tag mit den Wesley Scouts. Das

sollte es viel öfters geben. Und

die Brötchen mit den Wûrstchen

haben mir gut geschmeckt.

Ich hätte noch viel

mehr geschafft.

8

Der Weg mit den

Fackeln war klasse.

Und am Ende haben

alle Eltern auf

uns gewartet. Das

war schön.

Ich fand es kalt... Der Tee

war lecker!


Der Kassettendienst in Aalen

ein Rückblick in die Anfangszeiten

Im Dezember 2011 feierte der Kassettendienst 25-jähriges Jubiläum - und keiner

bekam es mit… Vielleicht erinnern sich einige noch daran, wie es am 7. Dezember

1986 begann?

Damals war es ein kleiner junger Mann von neun Monaten, der mit Geplapper,

Gebrubbel und ersten Wortlauten den Gottesdienst in Aalen zu untermalen begann.

Manche Besucherinnen und Besucher wurden dadurch etwas abgelenkt.

Um in Ruhe den Gottesdienst zu Hause hören zu können, wurde dieser kurzerhand

während der neu entstandenen parallel zum Gottesdienst angebotenen

Krabbel- und Spielgruppe im Nebenraum aufgenommen.

Gleich von der ersten Aufnahme, die ja eigentlich nur als Privataufnahme gedacht

war, wurden Kopien bestellt. Pastor Martin Henninger aus Heidenheim

predigte damals über 2. Thess. 2,1-14.

Nach reichlichen Überlegungen kam der Gedanke auf, jeden Gottesdienst aufzunehmen

für die Sonntagsschul-Mitarbeiter und um den Geschwistern, die wegen

Krankheit oder Alter nicht mehr am Gottesdienst teilnehmen können, eine Kassette

ausleihen zu können. So entwickelte sich der Kassettendienst.

In den 25 Jahren wurden drei Aufnahmegeräte angeschafft, von denen zwei

noch jeden Sonntag im Einsatz sind. Auch drei Kopiergeräte - in Form von Doppelkassettendecks

- die die Überspielzeit auf die Hälfte reduzieren, wurden besorgt.

Das erste Gerät versagte nach 15 Jahren völlig seinen Dienst. Ein gebrauchtes

Gerät bekamen wir geschenkt, nachdem das zweite Gerät nach 23

Jahren Gebrauch so defekt war, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnte.

Insgesamt wurden bis heute 1338 Gottesdienste und Vorträge aufgenommen.

7995 Kassetten, von denen die meisten kostenlos einige Zeit ausgeliehen werden,

liefen durch die Kopiergeräte.

Zurzeit nehmen 2-3 Gemeindeglieder dieses Angebot dankbar an, worüber ich

mich sehr freue. Bei besonderen Veranstaltungen sind es entsprechend mehr.

Gerne mache ich diesen Dienst mit Jesu Hilfe weiter, denn diese Aufgabe bereitet

mir Freude.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bedanken für alle Unterstützung und

das Interesse an Predigt-Kassetten, das nun schon so lange angehalten hat.

Elisabeth Sack

9


Rückblick: 970 € für „Jacke wie Hose“

- und ein wunderbares Fest

Das Ergebnis des Adventsbasares

kann sich

sehen lassen: Gut 970 €

konnten für die Weihnachtsaktion

„Jacke wie

Hose“ der Weltmission

durch Gestecke, Handarbeiten,

Essen und

Trinken erwirtschaftet

werden. Dazu kommen

noch etwa 70 € von den

Kindern. Sie haben diesen

Betrag durch den

Kekseverkauf erreicht;

Stolz zeigte die Gemeinde im Gottesdienst den Scheck: 970 €. das Geld geht zur Kinderwerkssammlung

nach Mosambik.

Und weil es letztes Jahr kein Fest gab, sollte dieses Jahr das

Dankeschönfest etwas Besonderes werden: Alle, die zum gelingen

des Basares beigetragen hatten, trafen sich im Januar

zu einem besonderen Abendessen.

Jahrzehntelang wurde die Hauptlast des Adventsverkaufes

von den Frauen des Frauenkreises getragen. Ihnen galt ein

besonderer Dank. Mittlerweile steht der Entschluss fest: Aus

Altersgründen wird es keinen weiteren Basar mehr in dieser

Form geben. Wehmütig bleibt die Frage: Wer weiß, wie es

weitergeht?

RZ

Ein besonderes Abendessen für die

Mitarbeitenden - und es schmeckt!

10

Pastor Rainer Zimmerschitt und Doris Paskal danken

dem Leitungsteam des Frauenkreises: Hildegard Unold,

Heide Riha und Hilde Westhauser.


Die Bezirkskonferenz konstituiert sich

Nach den Wahlen in den beiden Gemeinden Aalen und Schwäbisch Gmünd

im Herbst letzten Jahres wird sich am 10. Februar die neue Bezirkskonferenz

konstituieren. Zu klären gab es im Vorfeld die unterschiedlichen Aufgabenfelder

und die Besetzung der Gremien.

Danke an alle Männer und Frauen, die Verantwortung für unsere Gemeinden

und den Bezirk übernehmen. Danke an alle, die sich mit ihrer

Mitarbeit auf vielfältige Weise für Gott engagieren.

Die Bezirkskonferenz tagt 1-2x im Jahr unter dem Vorsitz des Superintendenten.

Für uns ist das Superintendent Siegfried Reissing.

In der Evangelisch-methodistischen Kirche ist die Bezirkskonferenz das

grundlegende Gremium jeder Gemeinde. An ihr zeigt sich das Basisdemokratische

Verständnis unserer Kirche.

Unser Bezirk besteht aus den beiden Gemeinden Aalen und Schwäbisch

Gmünd. Alle vier Jahre wird die Zusammensetzung der Bezirkskonferenz

gewählt, die die gesamte kirchliche Arbeit und alle kirchlichen Einrichtungen

des Bezirks verantwortet. Dieser Bezirkskonferenz gehören der Pastor,

die sogenannten Laienmitglieder des Bezirkes, die Laienprediger und Laienpredigerinnen

und die gewählten Vertreter und Vertreterinnen der Gemeinden

bzw. der verschiedenen Arbeitsbereiche des Bezirks an. So entsteht

eine gute Vertretung von Haupt- und Ehrenamtlichen, Jungen und

Älteren mit den verschiedenen geistlichen Ansätzen unserer Gemeinden.

Der Blick der Bezirkskonferenz geht in zwei Richtungen: Vom zurückliegenden

Jahr werden Entscheidungen der Gemeindevorstände, des Ausschusses

für Zusammenwirken von Pastor und Bezirk, des Ausschusses für Kircheneigentum,

Hausverwaltung und kirchlichen Haushalt geprüft und bestätigt;

die Berichte des Pastors und der Gemeindevertreter und Laiendelegierten

werden gehört.

Die Kassen wurden

geprüft und die

Kassenführer werden

entlastet.

Zudem gilt es, auch

kommende Arbeiten

zu regeln, einen

Haushaltsplan aufzustellen,

Aktionen und

Aufgaben in den Blick

zu nehmen, mit den

WAS

IST

WAS

Die Bezirkskonferenz

11


Gemeindegruppen zusammen zu planen, Chancen zu sehen und Konflikte

zu vermeiden, Zuständigkeiten zu vereinbaren und gemeinsam anzugehen.

Die Laienprediger und -predigerinnen und Predigthelfer und -helferinnen

werden bestätigt. Alle vier Jahre werden entsprechend der Anzahl ihrer

Hauptamtlichen die Laiendelegierte gewählt, die den Bezirk bei den Tagungen

der Jährlichen Konferenz vertreten.

Mitglieder der neuen BK sind Rainer Zimmerschitt (Pastor),

Doris Paskal (Laienmitglied) Manfred Schwalbe (Laienmitglied),

Wolfgang Bage (Laienprediger), Dirk Umlauffd (Laienprediger),

Simone Zimmerschitt (Laienpredigerin), Manfred Schmid (Kassenführer

AA), Yang Song (Kassenführer Gmünd), Matthias Merz, Gerd Unold,

Volker Gringmuth, Thomas Kirschner, Kathrin Köllisch und Jörg Wagner.

RZ

12


Kinderseite

Text/Illustrationen: Christian Badel

13


Wir blicken nach vorne: Termine in Aalen

„Justice“ von Hanna Cheriyan Varghese

für den Weltgebetstag.

Am Freitag, den 2. März, ist

der Weltgebetstag.

Die Liturgie zum Weltgebetstag

2012 kommt aus Malaysia.

„Steht auf für Gerechtigkeit“

heißt das Motto, mit

dem die Weltgebetstagsfrauen

die „zum Himmel schreienden“

Ungerechtigkeiten anprangern

und die Bibel sprechen

lassen wollen.

Weltweit wollen die Weltgebetstagsfrauen

alle Christinnen

und Christen am 2. März

aufrufen, aufzustehen für Gerechtigkeit.

Ermutigt sind sie

durch die Zusage Jesu, die sie sechsmal in ihrer Liturgie wiederholen:

„Selig sind die, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie

werden satt werden.“

Wer mag mit planen und mitarbeiten? Bitte meldet euch bei Hilde

Westhauser oder Simone Zimmerschitt.

Der Weltgebettag findet dieses Jahr am 2. März um 19:30 Uhr in der

St. Maria Kirche (Marienstr. 5, 73431 Aalen) statt.

S. Zimmerschitt

Gebet der Aalener Christen AAC

Die nächsten Termine:

26. Februar, 19:15 Uhr:

Apis, Ev. Gemeindehaus, Friedhofstraße 5

25. März, 19:15 Uhr: CVJM Aalen, Jahnstraße

75 (Gütle)

14


Wir blicken nach vorne: Termine in Schwäbisch Gmünd

Die BibelZeit lädt ein zu Begegnungen

mit Gottes Wort, dem

eigenen Glauben und den Erfahrungen

anderer. Gemeinsam

wollen wir in der Bibel lesen,

staunen und uns begeistern lassen!

Die BibelZeit findet donnerstags

nach Plan um 19:30 Uhr in den

Gemeinderäumen in Schwäbisch

Gmünd statt. Jeder Abend beinhaltet

ein abgeschlossenes Thema.

Alle nächsten Termine in der Übersicht:

26. Januar - Kein anderes Evangelium! - Galater 1

2. Februar - Wenn der andere anders glaubt - Galater 2

16. Februar - Was tue ich, um es Gott Recht zu machen? - Galater 3,1-14

23. Februar - Das Ende des Gesetzes - Galater 3,15-29

22. März - Mündige Söhne und Töchter - Galater 4,1-11

29. März - Wo ist die Begeisterung geblieben? - Galater 4,12-31

26. April - Befreit zur Liebe - Galater 5

3. Mai - Einer trage des anderen die Last - Galater 6,1-10

10. Mai - Das Kreuz - Galater 6,11-18

Die nächste Thomasmesse wird am Samstag, den 31. März, stattfinden.

Wie Thomas, der Zweifler, Jesu Wundmale spüren wollte, so brauchen auch

wir manchmal einen anderen Zugang zum Glauben.

Lassen Sie sich einladen, in diesem Gottesdienst Christus auf persönliche

Weise zu begegnen.

Beginn ist wie gewohnt in der Goethestraße 3 um 19:30 Uhr.

Stamm 17

- Die WesleyScouts in Schwäbisch Gmünd.

Die nächsten Stammtreffen sind

samstags, 16:00-18:00 Uhr

4. und 18. Februar

17. und 31. März

Weitere Infos gibt es auf der Homepage:

www.gmuender-wesleyscouts.de

15


Claudia Freund arbeitet

seit 2005 als Ergotherapeutin

am methodistischen

Krankenhaus in

Maua/Kenia.

Bis zu ihrer Rückkehr im Sommer 2012 liegt ihr Arbeitsschwerpunkt im Aufbau der Therapieabteilung.

Dazu gehören die Einstellung von Personal, die Entwicklung von Behandlungskonzepten

und die Beschaffung von (Mobilitäts-)Hilfsmitteln wie Rollstühlen, Gehstützen,

Schienen etc. für Patientinnen und Patienten in ihrem häuslichen Umfeld.

Einladung

Missionstag- SJK in Weissach (bei Leonberg)

Samstag, 25. Februar 2012 von 9:30 bis 16:15 Uhr

16

Impressum: EmK-Weltmission, Holländische Heide 13, 42113 Wuppertal,

Tel.: 0202 7670190, Fax: 0202 7670193, E-Mail: weltmission@emk.de, www.emkweltmission.de,

Spendenkonto: EmK-Weltmission, Ev. Kreditgenossenschaft, BLZ 520 604 10, Konto-Nr. 401 773

Verwendungszweck: „Weihnachtsaktion“


Regelmäßiges auf einen Blick

Aalen

Südlicher Stadtgraben 4

73430 Aalen

1. Sonntag im Monat

10:15 Uhr Gottesdienst und Kinderkirche,

anschließend Kirchenkaffee

2. Sonntag im Monat

16:30 Uhr Nachmittagsgottesdienst

und Kinderkirche,

anschließend Abendessen

3. und 4. Sonntag im Monat

10:15 Uhr Gottesdienst und Kinderkirche,

anschließend Kirchenkaffee

letzter Sonntag im Monat

19:15 Uhr das "Gebet der Aalener

Christen AAC" - bitte erfragen Sie den

Treffpunkt.

Dienstag

17:00 Uhr Gebetskreis

Donnerstag

19:30 Uhr Hauskreis I

20:00 Uhr Hauskreis „Senfkorn“

Schwäbisch Gmünd

Goethestraße 3

73525 Schwäbisch Gmünd

Sonntag

9:10 Uhr Gebetszeit

9:30 Uhr Gottesdienst mit Kleinkinderbetreuung

und Sonntagsschule

anschließend Kirchenkaffee

Achtung: Jeden 1. Sonntag im Monat

entfällt der Sonntagsgottesdienst.

Dafür ist am Samstag davor

um 19:30 Uhr Abendgottesdienst

19:00 Uhr Jugendhauskreis

Dienstag

20:00 Uhr Hauskreis

Mittwoch

7:00 Uhr Frühgebet

Donnerstag

19:30 Uhr Bibel-Zeit (14-tägig)

Samstag

16:00 Uhr Wesley Scouts (14-tägig)

Samstagabend vor dem ersten Sonntag

im Monat: 19:30 Uhr Abendgottesdienst

weitere Infos gibt es auch im Internet:

www.emk-aalen.de

weitere Infos gibt es auch im Internet:

www.emk-schwaebisch-gmuend.de

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Der Sprung

in der Kanzel

Ein engagiert predigender

Pastor geht mit dem Mikrophon

in der Hand vor der Gemeinde

auf und ab.

Als er zu weit nach rechts

kommt, spannt sich die

Schnur des Mikrophons. Also

wendet er sich nach links.

Auch dort geht er zu weit, und die Schnur spannt sich bedrohlich.

Als er zur Mitte zurück kehrt, flüstert ein kleines

Mädchen seiner Mutter zu: „Meint du, der tut uns was,

wenn die Leine reißt?“

Herzliche Grüße und Segenswünsche!

Ihr

Rainer Zimmerschitt

Adressfeld für den Versand

Absender: Ev.-methodistische Kirche * Bezirk Aalen/Schwäbisch Gmünd

Pastorat: Rittergasse 21 * 73430 Aalen

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