2011-04-14Waisengeist oder Sohnschaft - Prisma Gemeinschaft

prisma.gemeinschaft.de

2011-04-14Waisengeist oder Sohnschaft - Prisma Gemeinschaft

Römer 8, 14-17: „... denn alle, die vom Geist Gottes geleitet sind, diese sind Söhne/Töchter Gottes. Wir haben nicht einen Sklavengeist in uns,

sondern den Geist der Sohnschaft, der ruft: Abba Vater… wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben Gottes und Miterben Christi.“

Michael Dreher

Impuls 15.04.11

Meine Identität:

Sohn- und

Tochterschaft durch

Jesus

Römer 8, 14-17ff.

Epheser 1, 3-14

Gal. 4, Kol. 3

Ein Sohn bzw. Tochter erbt!

1


Römer 8, 14-17: „... denn alle, die vom Geist Gottes geleitet sind, diese sind Söhne/Töchter Gottes. Wir haben nicht einen Sklavengeist in uns,

sondern den Geist der Sohnschaft, der ruft: Abba Vater… wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben Gottes und Miterben Christi.“

Waise oder Sohn/ Tochter: (C.Hässelbarth / Pat Holloran)

W (Waise): unabhängig und selbstbezogen/ stolz

S (Sohn): von Gott und vom Leib Christi abhängig

W: leben aus dem Gesetz

S: leben aus der Liebe des Vaters

W: durch Tun Gott und andere beeindrucken

S: handeln aus Dankbarkeit, Liebe und

Abhängigkeit zu Gott dem Vater

W: handeln aus christlichem Pflichtbewusstsein

S: handeln aus Begeisterung und innerer Motivation

W: leben unter einem heilig und rein sein müssen

S: Verlangen nach Heiligkeit und Reinheit,

sie wollen wie Papa sein

W: haben meist ein geringes Selbstbewusstsein

S: fühlen sich geliebt, angenommen und bestätigt

W: versuchen ihren inneren Mangel selbst zu füllen

(Leistung, religiös besonders sein)

S: können im Vater ruhen und Vaterliebe als das Beste

genießen

2


Römer 8, 14-17: „... denn alle, die vom Geist Gottes geleitet sind, diese sind Söhne/Töchter Gottes. Wir haben nicht einen Sklavengeist in uns,

sondern den Geist der Sohnschaft, der ruft: Abba Vater… wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben Gottes und Miterben Christi.“

Waise oder Sohn/ Tochter: (C.Hässelbarth / Pat Holloran)

W: leben oft in Konkurrenz, im Kampf um Anerkennung -

S: können demütig andere ehren und sich am Erfolg

anderer freuen

W: können Schwächen und Fehler schlecht zugeben, sind

kritisch, besser wissend -

S: können die Schwächen anderer zudecken und in

Fürbitte handeln

W: können Autoritäten schlecht ertragen und können sich

nicht gut unterordnen oder ehren

S: leben respektvoll und ehrend gegenüber Autoritäten

W: können Korrektur schlecht annehmen, sie müssen

immer am Ende Recht haben

S: nehmen Korrektur/ Belehrung positiv an

W: haben kein inneres zu Hause, immer unbefriedigt

S: ruhen in der Liebe des Vaters, sie sind zu Hause angekommen

W: haben kein Erbe und müssen sich alles erkämpfen,

sind ruhelos auf Erfolg programmiert

S: können auf ihr Erbe warten, sind ruhig und zuversichtlich.

3


Römer 8, 14-17: „... denn alle, die vom Geist Gottes geleitet sind, diese sind Söhne/Töchter Gottes. Wir haben nicht einen Sklavengeist in uns,

sondern den Geist der Sohnschaft, der ruft: Abba Vater… wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben Gottes und Miterben Christi.“

Als Waise sagst du im Enddefekt :

Die anderen haben einen Vater, ich habe keinen und die

anderen haben ein Erbe, ich habe keins und die anderen

haben jemand zu reden, ich nicht. Die anderen haben

Sicherheit ich nicht. Die anderen haben Familie Gottes, ich

nicht.

Weil du kein Erbe hast versuchst du dir eines zu erkämpfen,

innerlich bist du leer, ohne Sinn – ein Waise.

Aber Jesus sagt in Joh.14, 18: Ich lasse euch nicht als Waisen zurück, ich komme zu euch.

4


Römer 8, 14-17: „... denn alle, die vom Geist Gottes geleitet sind, diese sind Söhne/Töchter Gottes. Wir haben nicht einen Sklavengeist in uns,

sondern den Geist der Sohnschaft, der ruft: Abba Vater… wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben Gottes und Miterben Christi.“

Jesus und der Heilige Geist führen uns zum Vater, so dass wir nicht

mehr Waisen sein müssen, sondern Söhne und Töchter in der

vollkommenen Vaterliebe (Joh.17, 22-23).

„Dazu geben wir unsere Leiber hin.“

Metamorphose = Umwandlung. Röm 12,1-2

(Prozess des Sohn / Tochter werdens)

Wir werden umgewandelt in sein Bild. 2.Kor 3,18

5


Römer 8, 14-17: „... denn alle, die vom Geist Gottes geleitet sind, diese sind Söhne/Töchter Gottes. Wir haben nicht einen Sklavengeist in uns,

sondern den Geist der Sohnschaft, der ruft: Abba Vater… wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben Gottes und Miterben Christi.“

Angekommen als geistlicher Sohn oder Tochter – die positiven Auswirkungen:

• Die Intimität, Liebe und Annahme des Vaters wird für uns zu einem neuen,

motivierenden Lebensspender. Eph.3, 17-19.

• innere Ruhe und ein von Gott gegebenes Urvertrauen wird uns erfüllen. Nicht mehr

ständig unter Druck, getriebensein und Stress

• Wir werden erfüllte Zeiten der Ruhe in der liebenden Gegenwart des Vaters erleben

und dann auch zu anderen hin diese Ruhe und innere Sicherheit ausstrahlen können

•Vollkommene Liebe des Vaters wird die Furcht in uns vertreiben – besonders die

Furcht vor „großen“ oder vielen Menschen nicht zu genügen

• Beziehungsleben in der Familie und mit Freunden wird reicher, erfüllender und

entspannter sein.

6


Römer 8, 14-17: „... denn alle, die vom Geist Gottes geleitet sind, diese sind Söhne/Töchter Gottes. Wir haben nicht einen Sklavengeist in uns,

sondern den Geist der Sohnschaft, der ruft: Abba Vater… wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben Gottes und Miterben Christi.“

Angekommen als geistlicher Sohn oder Tochter – die positiven Auswirkungen:

• Tiefe Freundschaften werden sich entwickeln

• Andere um uns herum spüren, dass wir einen Schatz in uns tragen. Sie werden uns

danach fragen und offener sein für Bekehrungen

• Familienangehörige werden möglicherweise unser Leben als Christen glaubwürdiger finden

und bekommen einen Sehnsucht ebenso zu leben.

• Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich unser geistliches Erbe so auswirken wird, dass sich

unser geistlicher Dienst und unsere materielle Versorgung sehr positiv entwickeln werden

7


Römer 8, 14-17: „... denn alle, die vom Geist Gottes geleitet sind, diese sind Söhne/Töchter Gottes. Wir haben nicht einen Sklavengeist in uns,

sondern den Geist der Sohnschaft, der ruft: Abba Vater… wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben Gottes und Miterben Christi.“

Sohnschaft ist Grundlage für

meinen Auftrag und Weg.

8


Römer 8, 14-17: „... denn alle, die vom Geist Gottes geleitet sind, diese sind Söhne/Töchter Gottes. Wir haben nicht einen Sklavengeist in uns,

sondern den Geist der Sohnschaft, der ruft: Abba Vater… wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben Gottes und Miterben Christi.“

Seinen Söhnen vertraut er alles an. „Meine ganze Herrschaft hab ich dem

Sohn gegeben und ihr seid miterben Christi“.

Die ganze Schöpfung ist ausgerichtet auf die Liebe des Vaters und

unser eins sein mit ihm. Unser Hauptauftrag ist, diese Liebe des

Vaters zu empfangen und an andere weiterzugeben. 9

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine