der monat - Katholische Kirche Derendorf Pempelfort

kirche.in.derendorf.de

der monat - Katholische Kirche Derendorf Pempelfort

der monat

August 2013

September 2013

Heilige Dreifaltigkeit | Heilig Geist | Herz Jesu

Sankt Adolfus | Sankt Lukas | Sankt Rochus


Editorial

Liebe Gemeindemitglieder,

liebe Leserinnen und Leser von der monat,

von Friedrich Schiller kennen wir: 'Es kann der Frömmste nicht in Frieden

leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.' In der Regel kann man

sich Nachbarn nicht aussuchen. Man hat sie. Und es kann schwierig oder

herausfordernd sein, mit Menschen zusammenzuleben, deren Lebensstil

und Lebensentwurf so ganz anders ist als der eigene. Manche Nachbarn

feiern oft, sind nachts laut, sind ignorant, manche parken die Einfahrt zu,

manche grüßen einfach nicht. Manche leben unter einem Dach und sie

wissen nicht mit wem, sind aber auch nicht daran interessiert. Sie wollen für

sich bleiben. Soviel Kontakt wie unbedingt nötig und so wenig wie möglich.

Manchmal hat man den Eindruck, dass es immer mehr Unverbundenheit,

Interesselosigkeit und Gleichgültigkeit gibt und dass das Miteinander wirklich

auf dem Prüfstand steht. Ganz zu schweigen von den vielen juristisch

ausgetragenen Nachbarschaftsstreitigkeiten und Kriegsschauplätzen, oft

sogar unter einem Dach! Und dennoch ist es eine Binsenweisheit, dass

niemand für sich allein leben kann. 'Auf gute Nachbarschaft!'

Es gibt aber auch viele

positive Beispiele: Nachbarn,

die nicht anonym

nebeneinander her leben

wollen. Nachbarn, die

sich auch auseinandersetzen können, aber sich miteinander um Lösungen

bemühen. Nachbarn, die den Wohnungsschlüssel haben, sich grüßen, einander

wohl gesonnen sind, Anteil aneinander nehmen, in Freud und Leid,

Besorgungen mitmachen und sich unterstützen. Es gibt sie auch, diejenigen,

die sich für eine gute Nachbarschaft einsetzen, weil sie ihnen wertvoll

und Lebensqualität ist. Erlauben Sie mir die Frage: Was tun Sie für eine

gute Nachbarschaft in Ihrem Haus oder in Ihrer Straße? Wie sagen Sie

Ihren Nachbarn, wie sehr Sie sie schätzen und dass Sie froh sind, sie als

Nachbarn zu haben? 'Auf gute Nachbarschaft!'

Am 7. Juli war ich mit unserem Kaplan beim Eucharistischen Kongress in

Köln. Wir besuchten eine Katechese mit Kardinal Walter Kasper, bei der

es um das Thema 'Eucharistische Gemeinschaft' ging. In der Fragerunde

stand ein blutjunger Priester aus einem süddeutschen Bistum auf, ging

ans Mikrofon und fragte: 'Herr Kardinal, wie soll ich mich verhalten, wenn

sich eine Gemeinde weigert, die Messfeier in einer anderen Gemeinde, in

einer anderen Kirche mitzufeiern?' Die Frage rief etwas Unruhe hervor und

vielen schien solch eine Situation nicht ganz fremd zu sein. Der Kardinal

überlegte und antwortete dem jungen Kollegen: 'Dies ist ein deutsches Problem,

in der Weltkirche gibt es so etwas nicht! Dies ist ein Luxusproblem.

In vielen Diözesen der Weltkirche sind Menschen manchmal sogar tagelang

unterwegs, um gemeinsam eine Messe zu feiern. Die Eucharistiefeier

ist die gelebte Gemeinschaft des Glaubens. Hier gibt es keine territoriale

Abgrenzung. Dies ist ein deutsches Problem!' Ich selber sah in diesem Moment

unser Internationales Pfingstfest, unsere großen Hochfeste, das gemeinsame

Feiern, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, unsere

2


Nachbarn

Weggemeinschaft als Gemeinde, unser wachsendes Selbstverständnis,

eine Gemeinschaft von Glaubenden zu sein, und in diesem Augenblick war

ich so froh darüber, dass wir diese Erfahrungen hier in Derendorf Pempelfort

miteinander machen und erleben können. Und ich war so froh darüber,

so stolz darauf, dass wir hier zumindest dieses 'deutsche Problem' nicht haben.

Aber das Thema Nachbarschaft ist dennoch ein Thema von uns, denn

auch wir sind Nachbarn von Nachbarn und auch wir bekommen immer wieder

neue Nachbarn. Wir sind Nachbarn vieler karitativer Einrichtungen hier

vor Ort, wir sind Nachbarn anderer Gemeinschaften und Kirchen. Neue

Wohnviertel entstehen in unserer Mitte, wie zum Beispiel das 'le flair' und

'Le Quartier Central'! Derendorf Pempelfort ist progressiv, es verändert sich

zusehends. Auf gute Nachbarschaft! Was sind wir bereit, dafür zu tun? Wie

wollen wir Nachbarn sein? Was wissen wir von unseren Nachbarn? Das

werden aktuelle Fragen sein und bleiben. Entscheidend ist, was wir daraus

machen. Eines meiner Lieblingslieder ist von Matthias Claudius 'Der Mond

ist aufgegangen'. Die letzte Strophe dieses Liedes schließt und bindet den

Nachbarn mit guten Gedanken mit ein.

…. So legt euch denn, ihr Brüder,

in Gottes Namen nieder;

kalt ist der Abendhauch.

Verschon uns, Gott, mit Strafen

und lass uns ruhig schlafen

und unsern kranken Nachbar auch!

Ihr

Pastor Heribert Dölle

Zum Titelbild

Nachbarn

Nachbarn. Ein umfassendes Thema, das wir wie viele unserer Themen nur

gedanklich anreißen können. Aber vielleicht sind die Texte eine Anregung

für den einen oder anderen Gedanken.

Unsere Gemeinde hat viele christliche oder institutionelle Nachbarn. Auf

dem Kasernen- und Rheinmetallgelände, in unserem ganzen östlichen

Pfarrgebiet entlang der Bahn haben wir in den letzten Jahren viele neue

Nachbarn bekommen und weitere kommen hinzu. Und da sind auch die

Nachbarn bei uns zu Hause nebenan. Kennen wir unsere Nachbarn? Sind

wir vernetzt? Gibt es Kooperationen? Begegnen wir unserem nächsten

Nachbarn und haben ein Auge für Bedürfnisse und Fragen nach Hilfe (Caritas

und Diakonie als christliche Tugenden)?

Das Titelbild mit den Klingelschildern zeigt einige unserer Nachbarn: das Herz-Jesu-Kloster an der Kaiserstraße,

den kfd-Bundesverband auf der Prinz-Georg-Straße, das Jugendhaus am Carl-Mostert-Platz mit vielen

bundesweiten Hauptstellen, die spanischen Schwestern an der Kirche Sankt Lukas, das ASG Bildungsforum

und den SKM / SFM / SKFM u.a. im Bereich der Ulmer Höh', deren Bewohner früher ebenso Nachbarn waren.

Die Bilder oben zeigen weitere Nachbarn in unserer Gemeinde: die Menschen auf der Nordstraße, die

Clara-Schumann-Musikschule, die Menschen in den alten Kasernengebäuden auf der Tannenstraße, den

Großmarkt.

3


Nachbarn

Menschen in der Nachbarschaft

Der Blick für den Nachbarn

Eine Schreibblockade? So etwas hatte ich zum Glück bisher noch nicht.

Warum also diesmal, dachte ich, als ich diesen Text übernommen habe.

Wobei: Mein Thema ist ungewöhnlich: Der Blick für den Nachbarn, lautet

es. Und das, obwohl ich in einem Haus lebe, in dem noch nicht mal Namensschilder

neben den Wohnungstüren zu finden sind. Ein Haus voll von

Alleinstehenden verschiedenen Alters. Da wollte ich nach meinem Einzug

vor zwei Jahren schon etwas anders machen als die Nachbarn: Bereitwillig

habe ich etwa einige Male Pakete für die Nachbarn angenommen, musste

aber feststellen, sie werden nicht unbedingt zeitnah abgeholt. Einmal habe

ich gar selbst noch mal einen Hinweis in den Briefkasten der betreffenden

Nachbarin geworfen. Nett formuliert natürlich, doch es war ja schon einige

Tage her, dass ich eine Lieferung für sie in Empfang genommen hatte.

Wenn ich den Nachbarn begegne, reicht es in der Regel für einen freundlichen

Gruß wie 'Guten Morgen!' oder so, manchmal auch für eine kurze

Bemerkung übers Wetter. Und nun? So richtig will ich unser Verhalten da

auch nicht kritisieren oder gar verurteilen. Vielleicht macht es ja für uns

Städter heute Sinn, sich auch mal etwas abzuschotten? Bei dem Stress

und Druck, der heute in der Arbeitswelt oft herrscht, ist es doch angebracht,

seine Privatsphäre zu schützen, um zu Hause etwas zur Ruhe zu kommen.

Ein gutes, enges Verhältnis zu Nachbarn muss ja schließlich auch nicht

immer so bleiben. Und dann? Dann hätte man den Ärger nämlich direkt

vor der Tür, nimmt ihn zwangsläufig mit in die eigenen vier Wände. Eine

unschöne, nervige Vorstellung. Trotzdem: Bei allem Abstand, den wir heute

oft einhalten, um dem Anderen nicht zu nahe zu treten – einen offenen Blick

sollten wir für den Nachbarn stets übrig haben.

Sicher, es mag Fingerspitzengefühl erfordern, einem Nachbarn, dem es

offensichtlich nicht gut geht, bei einer Begegnung im Treppenhaus auch

mal Hilfe anzubieten. Und was macht man, wenn der Briefkasten überquillt,

man aber nichts voneinander weiß? Beunruhigender Gedanke. Die Begegnung

mit den Nachbarn bedeutet stets eine Gratwanderung. Man muss

offensichtliche Grenzen respektieren, die der Andere setzt, sollte ihm aber

dennoch möglichst offen und freundlich gegenübertreten.

Ein erstes Fazit. Aber reicht das? In solch einer Situation, die ich in unserem

Haus erlebe, muss das genügen. Ich will ja auch nicht besonders

aufdringlich oder neugierig wirken. Anders sieht die Sache aus, wenn

sich Nachbarn auch aus anderen Bereichen kennen – etwa beide in der

Gemeinde aktiv sind. Da geht der Griff zum Telefonhörer schneller, wenn

man mal Hilfe braucht. Sobald man sich besser kennt, klingelt es sich auch

leichter an der Wohnungstür, sollte man einem lieben Nachbarn länger

nicht begegnet sein. Kurzum – wer drüber nachdenkt, kommt dahinter: Es

ist gar nicht so leicht, ein guter Nachbar zu sein. Aber vielleicht sollten wir

auch nicht so viel grübeln. Das nämlich könnte alles zu kompliziert machen

und ihn trüben – den Blick für den Nachbarn.

Erik Folkerts, Redaktion der monat

4


Nachbarn

Neue christliche Nachbarn

vision:teilen

Hallo, Nachbarn!

Anfang März sind wir in die Schirmerstraße 27 umgezogen. Wir, das ist

der Verein vision:teilen – eine franziskanische Initiative gegen Armut und

Not e. V. Gerne möchten wir Sie kennenlernen. Deshalb stellen wir uns hier

und über einen Flyer vor, der, so hoffen wir, viele von Ihnen erreichen wird.

Unser Ziel ist es, Menschen in Not zu helfen und mit denen zu teilen, die

es nicht so gut haben wie wir. Wir tun es durch Klein- und Kleinstprojekte

in mehreren Ländern der Dritten Welt, aber auch hier. Neben unserem

'Gutenachtbus' für Obdachlose in Düsseldorf liegt uns am Herzen, dass

wir als Nachbarn einander helfen, wenn Menschen in Not sind. Dazu wollen

wir ein Projekt 'Hallo, Nachbar!' starten. Denn der Nächste ist oft ganz

nah. – Die Mitglieder unseres Vereins sind sowohl Franziskaner als auch

Laien, und bisher hatten wir unseren Sitz im Franziskanerkloster in der Immermannstraße,

das bekanntlich von unserem Orden aus Personalmangel

aufgegeben wird; eine kleine Gemeinschaft in Mariä Empfängnis wird dann

auch in Zukunft die pastorale Arbeit der Franziskaner fortführen.

Als Franziskanerbruder, der 'vision:teilen' leitet, danke ich dem Pastoralteam

und der Pfarrgemeinde für die gute Aufnahme, die wir hier gefunden

haben. Da ist es leicht, sich sehr bald zuhause zu fühlen!

Weitere Informationen über uns finden Sie auf unserer Webseite

vision-teilen.org.

Bruder Peter Amendt

Sonntag | 25. August 2013 | 11.00 Uhr | vision:teilen

Wir feiern unsere Einweihung! Feiern Sie mit?

Wir feiern am letzten Sonntag im August ab 11 Uhr bis 17 Uhr unsere offizielle

Einweihung und den Einzug in die Schirmerstraße 27, unseren neuen

Vereinssitz, mit einem Sommerfest. Es wird u. a. eine Tombola geben. Auch

für das leibliche Wohl ist gesorgt. Gerne möchten wir Ihnen an diesem Tag

auch unsere Arbeit in Düsseldorf und darüber hinaus vorstellen.

Wir freuen uns auf Sie!

5


Nachbarn

Konfessionelle Grundschule

KGS Sankt-Rochus-Schule

Wenn man von der Kirche Sankt Rochus auf dem Mittelstreifen entlang

der Prinz-Georg-Straße geht, sieht man linker Hand einen unscheinbaren

Nachkriegs-Zweckbau mit einem großflächigen Relief.

Dort steht 'An Gottes Segen ist alles gelegen'.

Hier ist die Sankt-Rochus-Schule zu Hause. Sie ist

Teil der Nachbarschaft unserer Pfarrgemeinde und

eine der drei katholischen städtischen Grundschulen

im Pfarrgebiet. Die Grundschule geht zurück

auf die ehemalige katholische Volksschule. Sie teilt

sich das Gebäude an der Ehrenstraße mit der Matthias-Claudius-Schule

(Gemeinschaftsgrundschule). Mehr als 100 Schülerinnen und Schüler und

sechs Lehrer, eine Sekretärin und die pädagogischen Fachkräfte der offenen

Ganztagsschule in Trägerschaft der Caritas bilden die Schulfamilie.

Seit mehr als zehn Jahren trägt die Schule auch offiziell den Namen 'Sankt-

Rochus-Schule'. Nicht nur der Name deutet auf die langjährige enge Verbindung

mit der Pfarrgemeinde (früher Sankt Rochus) hin. Der Auftrag einer

katholischen Grundschule ist es, Grundsätze des katholischen Glaubens

zur Grundlage der schulischen Erziehungs- und Bildungsarbeit für alle

Schüler zu machen. Das spiegelt sich in vielen Aktivitäten des Schulalltags

wider. Dazu zählen u. a. regelmäßige Schulgottesdienste ab der 1. Klasse

und das Gestalten und Feiern der Feste im Kirchenjahr (Martinssingen im

Krankenhaus, Adventssingen, Teilnahme an der Düsseldorfer Schulwallfahrt).

Die Sankt-Rochus-Schule vermittelt den Kindern in Projekten und

Hilfsaktionen den christlichen Glauben und die Solidarität mit den Mitmenschen.

Eltern in Pflegschaft und Förderverein begleiten die Kinder dabei.

Sie engagieren sich für die Schule auf vielfältige Weise, z. B. in der allein

von Eltern geführten Bibliothek (in der auch schon einmal 'Nachbarn' aus

der Pfarrgemeinde für die Kinder gelesen haben). Und für viele Familien

gibt es keinen 'Gartenzaun' zwischen Schul- und Gemeindeleben – dafür

aber viele 'Gartentore'.

Besuchen Sie unseren 'Tag der offenen Tür' am Samstag, 05.10.2013, von

9.00 Uhr bis 11.00 Uhr.

Monika Stobrawe, Schulpflegschaft

Claudia Key, Vorsitzende Förderverein

Konfessionelle Grundschule

Schule als Lebensraum – KGS Essener Straße

Die katholische Grundschule an der Essener Straße ist die älteste Schule

in Derendorf Pempelfort. 1728 ließ die katholische Pfarrgemeinde Heilige

Dreifaltigkeit am Münsterplatz eine Schule für die Kinder und Jugendlichen

des Stadtteils errichten. Nach mehreren Ortswechseln und der Übertragung

der Schule an die Stadt Düsseldorf wurde 1906 ein neues Schulgebäude

am jetzigen Standort errichtet. Heute ist die KGS wieder mit ihren

6


Nachbarn

über 200 Schülerinnen und Schülern die größte der Bekenntnisschulen in

Derendorf Pempelfort.

Kinder brauchen Orte, an denen sie willkommen sind, wo man an sie glaubt

und wo sie eine ganze Gruppe Erwachsener haben, denen sie vertrauen

können. So sollen unsere Kinder und alle an unserer Schule Mitwirkenden

immer wieder die Erfahrung machen 'Schön, dass du da bist', so heißt es

im 2. Nachhaltigkeitsbericht.

Auf dieser Grundlage wird das pädagogische Profil der Schule ständig weiterentwickelt

und geprüft. Ganzheitliche Bildung, die jedem einzelnen Kind

Freiraum und Anregung bietet, seine Fähigkeit zu entdecken und zu fördern,

lauten die Stichworte pädagogischen Handelns. Einen wesentlichen

Beitrag liefert dazu auch der 'Ganztag'. Fast alle Kinder der Essener Straße

besuchen diesen. Hier können sie zusätzliche Bildungsangebote wahrnehmen

(Internetführerschein, Schach-AG, usw.).

Als Konfessionsschule pflegt die Essener Straße sehr bewusst die Zusammenarbeit

mit der Katholischen Kirche Derendorf Pempelfort. Die regelmäßige

Feier von Wortgottesdienst und Eucharistie, die Beteiligung an

kirchlichen Festen und Wallfahrten, die Unterstützung der Aktivitäten im

Kinder- und Jugendbereich wie Sternsingen und Messdiener, Sakramentenvorbereitung,

die Zusammenarbeit mit der Pfarrbücherei und die bewusst

gelebte Partnerschaft mit dem Familienzentrum geben Zeugnis von

der Grundorientierung der Schule.

'Leben als Geschenk und Aufgabe annehmen lernen', mit diesen Worten

endet der 2. Nachhaltigkeitsbericht der Schule. Worte in eine gute Zukunft.

Ursula Weißenfels, Schulleiterin a. D.

Nachbar in städtischer Trägerschaft

Gemeinschaftsgrundschule Rolandstraße

In der Grundschule an der Rolandstraße lernen und leben die Kinder in

12 Klassen und ebenso vielen Gruppen des offenen Ganztags nach den

Leitsätzen unseres Schulprogramms: 'Ich bin freundlich. – Ich achte mich

und andere. – Ich übernehme Verantwortung.'

Werteerziehung und die Entwicklung sozialer Kompetenzen durchdringt

alle Fachbereiche vom ersten Schultag an über die gesamte Grundschulzeit.

Da wir eine Gemeinschaftsgrundschule sind, können die Eltern wählen,

ob ihr Kind am katholischen oder evangelischen oder an keinem Religionsunterricht

teilnimmt.

Das Schulgebäude wurde 1961 nach den Plänen des Architekten Paul

Schneider-Esleben fertig gestellt und 2006 kernsaniert. Wegen der besonderen

Architektur und der Kunst im Haus steht die Schule als Gesamtkunstwerk

unter Denkmalschutz. Wer sich für unsere pädagogische Arbeit und

die Schule interessiert, findet viele Informationen auf unserer Homepage

www.ggrolandstrasse-duesseldorf.de und ist herzlich zu unserem Tag der

offenen Tür eingeladen, der in diesem Jahr am 07.10.2013 stattfindet.

Monika Pohl, Schulleiterin

7


Nachbarn

Konfessionelle Grundschule

KGS Blumenthalstraße (Thomas-Schule)

Die KGS Thomas-Schule in Düsseldorf-Derendorf ist eine von fünf bilingualen

Grundschulen in NRW. In jeder Klasse gibt es einen bilingualen Teil,

das heißt diese Kinder werden in zwei Sprachen, Deutsch und Italienisch,

unterrichtet. Damit wollen wir einen Beitrag zur interkulturellen Erziehung

im vereinten Europa leisten.

Als Bekenntnisschule basiert die KGS Thomas-Schule auf einer christlichen

Grundhaltung als Erziehungsprinzip. Im täglichen Miteinander sollen

Toleranz, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Akzeptanz praktiziert

werden. Im Schulalltag hat die Werteerziehung in abwechslungsreichen

offenen Formen ihren festen Platz. Religiöse Inhalte (z. B. Kirchenfeste)

können in Form von Liedern, Texten und Gedichten auch andere Lernbereiche

durchdringen.

Für die dritten und vierten Jahrgänge wird zweimal im Monat ein Gottesdienst

angeboten, der von Schülerinnen und Schülern mitgestaltet wird.

Zu besonderen Festen des Kirchenjahres und zur Verabschiedung der

4. Klassen werden Schulgottesdienste mit allen Jahrgängen gefeiert. Den

Schülerinnen und Schülern der KGS Thomas-Schule soll eine positive

Grundhaltung zu Kirche und Religion vermittelt werden.

Andrea Burkart

Nachbar in städtischer Trägerschaft

Der neue Nachbar: die Justus-von-Liebig-Realschule

'Alles neu macht der Mai' sagt zwar ein Sprichwort. Bei uns aber war es

der April 2012. Seit dem vergangenen Jahr hat die Justus-von-Liebig-

Realschule (ehemalige Realschule In der Lohe) ihren Betrieb an der Ottweilerstraße

20 aufgenommen. Wir sind eine städtische Realschule mit ca.

420 Schülerinnen und Schülern und knapp 30 Lehrerinnen und Lehrern.

Geleitet wird die Schule von Herrn Berthold Pütz. Die Schule zeichnet sich

einerseits durch einen mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkt

aus, andererseits ist in diesem Schuljahr zum ersten Mal eine Inklusionsklasse

eingerichtet worden, in der Kinder ohne und mit Förderschwerpunkt

gemeinsam leben und lernen.

Durch den Umzug in das neue Gebäude auf der Ottweilerstraße befindet

sich die Schule nun in direkter Nachbarschaft zum Edmund-Hilvert-Haus,

zu dem wir nicht nur Kontakt aufgenommen, sondern bereits einzelne Projekte

gestartet haben. Schon wesentlich länger kennen wir die Kirche Herz

Jesu, in der seit vielen Jahren, immer im Wechsel mit der Zionskirche, ökumenische

Gottesdienste gefeiert werden.

Wir freuen uns auf eine gute Nachbarschaft mit allen Generationen in einem

sich verändernden Stadtteil, in dem das Leben pulsiert.

8

Gabriele Schmidt, Konrektorin


Nachbarn

Nachbar in städtischer Trägerschaft

Traditionell innovativ – Humboldt-Gymnasium

Das Städtische Humboldt-Gymnasium Düsseldorf ist mit einer Geschichte

von 175 Jahren eine der ältesten Schulen der Stadt Düsseldorf und mit annähernd

1.200 Schülerinnen und Schülern zugleich das größte städtische

Gymnasium.

Unsere Schule ist humanistisch ausgerichtet, traditionsgebunden und zugleich

offen und tolerant. Alle in der Schule arbeitenden Personen fühlen

sich verpflichtet, Respekt und Akzeptanz gegenüber Menschen anderer

Kulturen, Religionen, Traditionen und Sprachen im Geiste der humanistisch-philosophischen

Gedankenwelt Wilhelm von Humboldts und im Sinn

des naturwissenschaftlichen Forschergeistes Alexander von Humboldts

walten zu lassen.

Das Humboldt-Gymnasium hat einen musikalischen und sprachlichen

Schwerpunkt:

» Alle Schülerinnen und Schüler lernen ein Instrument zu spielen oder erhalten

eine Gesangs- oder Tanzausbildung. Zahlreiche Musikensembles

(Orchester, Big Band, Streicher- und Bläsergruppen, Chöre) bereichern

das Schulleben.

» Es werden sechs Fremdsprachen unterrichtet: Englisch, Französisch, Italienisch,

Lateinisch, Griechisch, Hebräisch.

Ein schuleigenes Schullandheim im Bergischen Land ermöglicht das Lernen

in einer anderen Umgebung – internationale Kontakte sind durch unsere

Partnerschulen in den USA, Frankreich, China und Italien möglich.

Das soziale Miteinander wird durch ein Sozialpraktikum, die Teilnahme am

'social day', den 'Tagwerk-Tag', eine Streitschlichtergruppe, einen Schulsanitätsdienst

und ein Tutorensystem (ältere Schüler übernehmen Patenschaften

über jüngere) nachhaltig unterstützt.

Volker Syring, Schulleiter

9


Nachbarn

Nachbar in städtischer Trägerschaft

Leibniz-Montessori-Gymnasium

'Nicht alle können gleich sein,

doch allen muss man die gleiche Möglichkeit geben,

sich entfalten zu können.'

Maria Montessori

Das Leibniz-Gymnasium feierte 1996 sein 100-jähriges Bestehen. Sieben

Jahre später wurde das Schulprogramm mit der Montessori-Pädagogik erweitert,

so dass wir zum Leibniz-Montessori-Gymnasium (LMG) wurden.

Heute ist unsere Schule ein modernes Gymnasium, das sich einerseits der

fundierten Wissensvermittlung verpflichtet fühlt, andererseits den Schülerinnen

und Schülern helfen will, den komplizierten Lebensalltag und die

sich ständig wandelnden Anforderungen unserer Gesellschaft zu bewältigen.

Wesentliche Beiträge zur Öffnung der Schule

in Richtung Lebenswirklichkeit leisten z. B. internationale

Austauschprogramme, interkultureller

und bilingualer Unterricht, ein moderner naturwissenschaftlicher

Unterricht sowie eine Vielzahl von

Lehrmethoden und -formen.

Fester Bestandteil unseres Schulalltags ist die Montessori-Pädagogik. Am

Leibniz-Montessori-Gymnasium folgen wir dem zentralen Erziehungsgrundsatz

entsprechend dem Menschenbild von Maria Montessori, nämlich

die Autonomie von Kindern und Jugendlichen zu stärken und das 'Kind

als Baumeister seiner selbst' zu sehen. Neben dem Vermitteln fundierter

Fachkenntnisse und wirkungsvoller Methoden des Lernens liegen uns die

Selbstständigkeit, die Förderung fächerübergreifenden Denkens und die

soziale Kompetenz unserer Schülerinnen und Schüler sehr am Herzen. Die

Montessori-Pädagogik schafft aus unserer Sicht die ideale Grundlage zur

Realisierung dieser persönlichkeitsbildenden Fähigkeiten.

Luigi Giunta,

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bild Seite 6 oben: Bibliothek der Sankt-Rochus-Schule, die auch den Nachbarn zugänglich ist. Bild Seite 6 im

Text: Relief an der Fassade der Schule zur Prinz-Georg-Straße. Bilder Seite 7 oben: Katholische Grundschule

(KGS) Essener Straße, Gemeinschaftsgrundschule Rolandstraße. Bilder Seite 8 oben: KGS Blumenthalstraße

(Thomas-Schule). Bild Seite 9 oben: Justus-von-Liebig-Realschule an der Ottweiler Straße. Bilder Seite 9

unten: Humboldt-Gymnasium, Schulkonzert des Humboldt-Gymnasiums (Musik als Schwerpunkt der Schule).

Bild oben: Leibniz-Montessori-Gymnasium (Schulhof und Haupteingang Scharnhorststraße). Bild unten: Fassade

Leibniz-Montessori-Gymnasium an der Jülicher Straße (Panorama-Montage).

10


Nachbarn

Verbindungen im Viertel

Wie ich ein Nachbar wurde …

Meine Freundin Holly brachte mir vor gut drei Jahren so einen gelben Zettel,

der lag beim Bäcker aus. Es wurden Leute aus dem Viertel gesucht, die

was machen. Holly meinte, ich könnte mich da ja mal melden und fragen,

was es mit dem gelben Zettel auf sich hat.

Das war der Anfang. Und mittlerweile bin ich mittendrin. Wenn man einmal

angefangen hat, seine Nase aus der Tür zu stecken, und die Augen aufmacht,

kann man ordentlich was sehen und erleben hier in der Gegend.

Durch den gelben Zettel mit 'Rochusmarkt. Das Viertel. Dein Fest' bin ich

zum Stadtteilfest gekommen, wo ich mittlerweile jedes Jahr für die Tombola

zuständig bin. Ich habe nicht nur die anderen Akteure des Festes kennengelernt

(alles Nachbarn), sondern auch viele Privat- und Geschäftsleute in

der Nachbarschaft. Viele hängen gelbe Zettel in ihre Schaufenster, viele

spenden Preise, jeder findet es toll, wenn Nachbarn etwas für Nachbarn

tun, und viele sind mit Eifer dabei. Das steckt an.

Als der Erlös des Festes dem ZentrumPlus, Klever Straße, für die Aktion

Kleeblatt gespendet wurde, lernte ich bei der Geldübergabe Frau Keske

kennen. Noch so eine nette Nachbarin. Und ich hing endgültig am Fliegenfänger.

Vor ein paar Monaten gründeten wir den Verein Kleeblatt e. V. (für

Nachbarn im Stadtbezirk 1) und erhielten prompt eine großzügige Anschubfinanzierung

von den Derendorfer Jonges. Noch mehr nette Nachbarn.

Solche Verkettungen erlebe ich jetzt öfter und sie machen richtig Spaß.

Und manchmal sind sie so nützlich und so wohltuend und so schön, dass

man sich tage- und wochenlang darüber freuen kann.

Einer kennt einen, der einen kennt, der einen kennt. Und der sucht gerade

was oder kann was gut gebrauchen. Eine Wohnung, einen Friseur, Kinderkleidung

oder Bastelmaterial. Netzwerken im wahrsten Sinne des Wortes,

ohne einander zu belästigen, einander zu nötigen, ohne Streit, Neid und

Missgunst. Wer mitmachen will, macht mit. Wer nicht mitmacht, erlebt die

Freude nicht. Schade eigentlich.

Beate Loddenkötter

Wenn man neuer Nachbar wird

Brot und Salz

Eine verbreitete Tradition ist, neue Nachbarn mit Brot und Salz willkommen

zu heißen. Die Gabe symbolisiert den Wunsch für Gemeinschaft, Wohlstand

und Sesshaftigkeit und sollte vor dem Teufel, bösem Zauber und Verwünschungen

schützen.

In der Bibel heißt es über das Brot: 'Jesus antwortete ihnen: Ich bin das

Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an

mich glaubt, wird nie mehr Durst haben'. Joh 6,35 Der Vers 'Ihr seid das Salz

der Erde […]' Mt 5,13 bezieht sich auf das Alte Testament, in dem der Ausdruck

'Salzbund' als Symbol der Beständigkeit verwendet

Num 18,19

wird.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Brot_und_Salz

11


Gremien

Kirchenvorstand

Neues über den Erweiterungsbau

des Edmund-Hilvert-Hauses

Liebe Gemeindemitglieder,

nach Einrichtung der Baustelle mit einer befestigten Baustraße ging es,

nach einer unvorhersehbaren Verzögerung, im Frühjahr ans Werk.

Bei den Abbrucharbeiten am alten Pfarrhaus und den nachfolgenden

Ausschachtungsarbeiten gab es noch einige kleinere Probleme. Ein alter

Öltank mit kontaminiertem Sand musste entsorgt werden, alte städtische

Stromkabeltrassen, die ohne Stromspannung waren, aber in keiner Bestandszeichnung

erfasst waren, 'behinderten' die Baggerarbeiten.

Die nicht mehr benötigten alten Strom- und Wasseranschlüsse wurden

abgetrennt, ferner war eine Veränderung des Fernwärmeanschlusses notwendig.

Zu guter Letzt wurde auch noch ein Telefonkabel beschädigt mit

der Folge eines Telefonausfalls (Festnetz und Internet) im Edmund-Hilvert-

Haus für ca. eine Woche.

Trotz all dieser Widrigkeiten gehen die Rohbauarbeiten zügig voran. Die

Gründungsarbeiten sind abgeschlossen. Die Fundamente und die Bodenplatte

sind mit Beton gegossen worden. Der Aufzugsschacht, das Treppenhaus

und die aufgehenden Wände nehmen langsam Form an. Die Vollendung

des Rohbaus ist im 4. Quartal vorgesehen, und dann beginnen die

Ausbauarbeiten wie Haustechnik, Innenausbau, Fenster usw.

Der Kirchenvorstand und die Heimleitung haben baubegleitend die nötigen

Gespräche und Verhandlungen mit dem Architekten, den Planungsingenieuren,

den ausführenden Firmen sowie mit den zuständigen Mitarbeitern

des Diözesan-Caritasverbandes, den Mitarbeitern der Bauabteilung des

Erzbistums und mit Vertretern der Banken über die Finanzierung geführt.

Mit Gottes Segen und mit Zuversicht wird unser Bauwerk und Vorhaben

wohl gelingen.

Heribert Dölle, Pfarrer, und

Peter Schmitz, geschäftsführender Vorsitzender

für den Kirchenvorstand

Pfarrgemeinderat

PGR-Wahl am 9. und 10. November

Die katholische Kirche war lange Zeit nicht gerade als große Modernisiererin

oder Vorkämpferin in Sachen Demokratie bekannt. Aber als in den

sechziger Jahren der Sturm der Veränderung über die westliche Welt hinwegzog,

traf er sie nicht unvorbereitet. Denn eines der Anliegen des II. Vatikanischen

Konzils (1962-1965) war die Stärkung der Laien in der Kirche

gewesen. Und als Ergebnis der Konzilsbeschlüsse fand im Jahr 1968 auch

in unserer Kirche eine kleine Revolution statt: die ersten Pfarrgemeinderäte

(PGR) wurden vom Kirchenvolk gewählt.

Während der Kirchenvorstand für die Verwaltung der Finanzen, Gebäude

12


Gremien

und Einrichtungen (z. B. Kindergärten, Seniorenheime) der Gemeinde zuständig

ist, soll der PGR in allen anderen Fragen, die die Pfarrgemeinde

betreffen, beratend oder beschließend mitwirken. Der PGR ist kein 'politisches

Kampfgremium'. Er ist ein Beratungsgremium, das seine Tätigkeit

'unter Wahrung der spezifischen Verantwortung des Pfarrers gemeinsam

mit ihm und dem Pastoralteam' ausübt. Neben den gewählten Personen

sind daher auch der Pfarrer, die Pfarrvikare und maximal zwei weitere Mitglieder

des Pastoralteams Mitglieder des PGR. Außerdem kann der Pfarrer,

in Abstimmung mit den gewählten Mitgliedern, vier weitere Personen in

den PGR berufen, z. B. um die Repräsentation bestimmter Gruppen oder

die Erfüllung wichtiger Aufgaben sicherzustellen. Die Zahl der gewählten

Mitglieder muss aber immer mindestens zwei Drittel des PGR betragen.

Der PGR kann in pastoralen Fragen Vorschläge machen, z. B. bezüglich

der Gottesdienstzeiten oder -gestaltung. Er trägt mit der Durchführung und

Gestaltung von Feiern und Festen zum Zusammenhalt in der Pfarrgemeinde

bei. Er fördert Initiativen der verschiedenen Gruppierungen in der Pfarrei

und bemüht sich, sie harmonisch in das Gemeindeleben zu integrieren.

Der nächste PGR wird am 9. und 10. November 2013 gewählt. Kandidatinnen

und Kandidaten müssen katholisch und am Wahltag mindestens

16 Jahre alt sein. Sie müssen ihren Wohnsitz im Seelsorgebereich haben

oder, wenn sie außerhalb des Seelsorgebereichs wohnen, am kirchlichen

Leben der Wahlgemeinde aktiv teilnehmen. Außerdem dürfen sie 'in der

Ausübung ihrer allgemeinen kirchlichen Gliedschaftsrechte nicht behindert'

sein. Außerdem sollten die Kandidatinnen und Kandidaten das Sakrament

der Firmung empfangen haben oder zumindest bereit sein, es zu empfangen.

Wählen dürfen alle Katholiken, die am Wahltag mindestens 14 Jahre* alt

sind und im Seelsorgebereich wohnen. Wer außerhalb wohnt, aber am

kirchlichen Leben der Wahlgemeinde aktiv teilnimmt, kann ebenfalls dort

wählen. Hierfür muss ein Antrag bei der Gemeinde gestellt werden, in der

man wählen möchte. Über die Einzelheiten wird es noch nähere Informationen

geben, z. B. in die woche. * Aktuelle Entscheidung des Erzbischofs Ende Juni 2013

Hauptaufgabe unseres derzeitigen PGR war in den vergangenen Jahren

die Zusammenführung der sechs selbstständigen Pfarrgemeinden in Derendorf

und Pempelfort zu einem Seelsorgebereich und schließlich seit

2013 zu einer einzigen Gemeinde. Wesentliche Aufgabe des nächsten

PGR wird es sein, dafür zu sorgen, dass das, was organisatorisch zusammengeführt

worden ist, nun auch wirklich zusammenwächst. Die Veränderungen

sind für viele mit dem schmerzlichen Verlust von Vertrautem und

Liebgewonnenem verbunden. Aber die abnehmende Zahl der Gemeindemitglieder

zwingt uns zu Anpassungen. Und je früher wir damit beginnen,

die Veränderungen nicht passiv zu erleiden, sondern aktiv mitzugestalten,

desto größer ist die Möglichkeit, noch eigene Vorstellungen und Wünsche

verwirklichen zu können. Für diese Aufgabe brauchen wir Sie. Als Kandidatinnen

und Kandidaten, die ihre Erfahrungen und Visionen in den Veränderungsprozess

einbringen oder als Wählerinnen und Wähler, die dem PGR

einen starken Rückhalt bei den anstehenden Diskussionen geben.

Ansgar Warneke, Pfarrgemeinderat

13


Gremien

Samstag | 28. September 2013 | 09.30 Uhr | Heilig Geist

Zusammen hören

Die Orgeln der Katholischen Kirche Derendorf Pempelfort

Start

Kirche Heilig Geist, Ludwig-Wolker-Straße

Zeitplan 09.30 Uhr Heilig Geist 10.15 Uhr Sankt Rochus

10.45 Uhr Sankt Adolfus 11.15 Uhr Heilige Dreifaltigkeit

11.45 Uhr Sankt Lukas 12.15 Uhr Herz Jesu

13.00 Uhr Ende (Café Laguna blu)

Auf unserer Fahrradtour werden wir alle sechs Kirchen besuchen, die zur

Katholischen Kirche Derendorf Pempelfort gehören. Dabei sollen die Orgeln

im Mittelpunkt stehen. So unterschiedlich unsere ehemaligen Gemeinden

waren, so verschieden sind auch die jeweiligen Instrumente. Dennoch

gehören alle zusammen und es lohnt sich, auf diese spannende Entdeckungsreise

zu gehen.

Jedes Instrument ist, wie bei allen Pfeifenorgeln, ein Unikat. Jede Orgel

hat ihre Besonderheiten und ihren ganz eigenen Klang. Um die einzelnen

Charaktere vergleichen zu können, werde ich das gleiche kurze Bach-Präludium

auf allen Orgeln spielen und anschließend ein kurzes Stück, was

den jeweiligen individuellen Klang betont. Sie werden feststellen, dass es

jedes Mal anders klingt.

Beginnen werden wir in der Kirche Heilig Geist. Die Firma Johannes Klais

hat diese Orgel 1967 fertig gestellt. Sie hat 34 Register (Pfeifenreihen, die

zu einer Klangfamilie gehören) und wird wegen ihres Gehäuses die 'rote

Orgel' genannt. Es folgt Sankt Rochus mit einer Walker-Orgel von 1982, die

mit ihrem Äußeren und ihrer Position im Raum dem Innenraum der Kirche

angepasst wurde. Dann geht es nach Sankt Adolfus und nach Heilige Dreifaltigkeit.

Die Firma Romanus Seifert hat diese Orgeln 1952 und 1959 errichtet.

Obwohl beide Instrumente aus der gleichen Werkstatt stammen und

mit 46 bzw. 40 Registern annähernd gleich groß sind, sind es doch klanglich

sehr unterschiedliche Geschwister. In Sankt Lukas steht eine Orgel der

Gebrüder Späth von 1972. Die Orgelbauerfamilie Späth erlebte seit der

Gründung der Firma 1894 eine wechselhafte Geschichte. Das Unternehmen

ist inzwischen geschlossen. Zum Abschluss fahren wir zur Kirche Herz

Jesu mit gleich zwei Instrumenten des Familienbetriebs Klaus Becker aus

den Jahren 1982 und 1986. Die 21 Register große Chororgel besitzt eine

original barocke Fassade. Die Turmorgel hat 48 Register und beherbergt

mit einem 32'-Fuß-Register die größten Pfeifen mit den tiefsten Tönen.

Hier können Sie sich einen Überblick verschaffen:

kath-derendorf-pempelfort.de/index.php/orgeln.html

Hanjo Robrecht, Seelsorgebereichsmusiker

Der PGR hat im Jahr des Zusammenschlusses die Aktionen-Reihe »Zusammen

...« auf den Weg gebracht, unter der sechs Aktionen an jeweils

einem unserer sechs Kirchorte stattfinden. Wir freuen uns, dass unser

Seelsorgebereichsmusiker mit seiner Idee für die Orgeltour diese Aktionen-

Reihe unterstützt.

14


Liturgie

Donnerstag | 26. September 2013 | Heilige Dreifaltigkeit, Heilig Geist

Das erste gemeinsame 'Ewige Gebet'

unserer Gemeinde Heilige Dreifaltigkeit

Den Gebetstag der Katholischen Kirche Derendorf Pempelfort halten wir

in diesem Jahr im September in den Kirchen Heilige Dreifaltigkeit und

Heilig Geist. Wir eröffnen das 'Ewige Gebet' mit der ersten Gebetszeit um

8.15 Uhr mit der Katholischen Grundschule (KGS) Essener Straße in der

Kirche Heilige Dreifaltigkeit und beenden diesen Gebetstag mit einem

Hochamt und dem eucharistischen Segen um 18.00 Uhr in der Kirche

Heilig Geist. Während der Gebetszeiten beten wir vor dem 'ausgesetzten

Allerheiligsten'. 'Ausgesetzt' meint, dass die Hostie nicht im Tabernakel,

sondern in der Monstranz aufbewahrt wird.

Wenn wir ernst nehmen, dass die Eucharistie unser Leben prägen soll, ist

es notwendig und hilfreich, auch außerhalb der Messfeier das eucharistische

Geheimnis zu verehren. Dem dient das 'Ewige Gebet' in unserer Gemeinde.

Die Tradition geht zurück auf die 40-stündige Gebetswache während

der Grabesruhe Christi zwischen Karfreitag und Ostern, die bereits um

200 von Irenäus von Lyon erwähnt wird. Seit dem 16. Jahrhundert hielt man

eine solche Gebetszeit sowohl bei Notfällen, als auch zu anderen Zeiten

des Jahres. Erstmals wird dies 1527 in Mailand bezeugt. 1529 regte Papst

Clemens VII. eine ewige Anbetung für größere Städte an. Es sollte ein jährlich

neu beginnender, die Kirchen einer Stadt der Reihe nach erfassender

Zyklus von aufeinander folgenden Gebetszeiten sein. In Deutschland hat

das Ewige Gebet die Form einer täglich reihum durch die Pfarrkirchen einer

Diözese gehenden eucharistischen Anbetung.

Wir laden herzlich zu diesem Gebetstag ein und hoffen auf eine rege Beteiligung

und ein Mittragen dieses Anliegens. Die aktuellen Gebetszeiten

entnehmen Sie bitte aus die woche!

Heribert Dölle, Pfarrer

Barrierefrei ... Stufenlos nicht nur für Kinderwagen

Unsere Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit

Eine langjährige Planung ist nun umgesetzt, damit alle Kirchenbesucher

die vielen Stufen in die Kirche bewältigen können. An der Nordseite wurde

seit Mai am hinteren Eingang eine Rampe mit geringer Steigung angelegt,

um auch mit Rollstuhl, Kinderwagen

und Rollator in die

Kirche kommen zu können.

Die Kirche betritt man vorne

an den Bankreihen. Ergänzt

wird diese Maßnahme durch

eine Vorrichtung bei der Eingangstür,

damit diese offen

stehen bleibt, während man in die Kirche geht und fährt. Damit sind alle

unsere Kirchen durch feste oder mobile Rampen barrierefrei erreichbar.

Redaktion der monat

15


Kinder und junge Familien

Sonntag | 4. August 2013 | 11.00 Uhr | Herz Jesu

Kirchenführung für kleine Leute

Familien mit kleinen Kindern entdecken in einer Führung die Kirche Herz

Jesu. Gemeinsam sind wir unterwegs und schauen uns ausgewählte Details

an, hören Geschichten – und 'Was' zu tun gibt's natürlich auch ...

Treffpunkt: HERZ lich, Diedenhofer Straße 7.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ulrike Krippendorf, Gemeindereferentin

Sonntag | 25. August 2013 | 9.30 Uhr | Herz Jesu

Die neue Schwester 'Große-Leute-Kirche'

Seit fast sechs Jahren gibt es den Kleinkindergottesdienst 'Kleine-Leute-

Kirche'.

Viele Mütter, Väter mit kleinen Kindern ab Säuglingsalter feiern Gottesdienst

und erleben gemeinsam auf elementare Weise die Bedeutung der

Feste im Kirchenjahr und ausgewählte Bibelstellen.

Nun soll die 'Kleine-Leute-Kirche' ab August

mit einem erweiterten Kleinkindergottesdienst, der

'Große-Leute-Kirche', ergänzt werden:

Alle zwei Monate treffen sich interessierte Familien

in der Kindertagesstätte Sankt Michael zu einem

Gottesdienst, in der Art, wie ich ihn schon regelmäßig in den Einrichtungen

des Katholischen Familienzentrums mit den Kindern feiere. Ist der Wortgottesdienst

zu Ende, gehen die Familien, die möchten, gemeinsam zur

Gabenbereitung in die Kirche Herz Jesu, um mit den 'Großen' die Sonntagsmesse

weiter zu feiern.

Die erste 'Große-Leute-Kirche' beginnt am Sonntag, 25. August 2013, um

9.30 Uhr in der Kindertagesstätte Sankt Michael. Der zweite Termin ist am

27. Oktober 2013.

Ulrike Krippendorf, Gemeindereferentin

16


Kinder und junge Familien

Familien-Kirche | 1. und 3. Sonntag im Monat

Warum nicht Neues wagen?

Viele Väter und Mütter mit ihren Kindern wünschen sich in unseren Stadtteilen

Derendorf und Pempelfort verstärkt religiöse und freizeitliche Angebote.

Das Ziel ist es, in Zukunft auch genau Familienpastoral anders zu gestalten.

Pastoral meint im übertragenen Sinne, die Erfordernisse in der Gemeinde

zu fördern. In diesem Fall die der Familien.

Die zweimal im Monat stattfindende Familienmesse hat sich in der Kirche

Heilige Dreifaltigkeit etabliert. Das Miteinander-Feiern im Gottesdienst

kann weitergestaltet werden. Engagierte und Interessierte haben sich gefunden,

zukünftig die heilige Messe für die Gemeinde vorzubereiten. Das

Besondere bzw. Neue wird sein, dass es einen neuen Namen geben wird,

der auch ansprechend für Kirchenfernere ist. Jeden 1. und 3. Sonntag ist

somit 'Familien-Kirche'. Damit wird auch eine Gottesdienstform geschaffen,

die auf der 'Kleine-Leute-Kirche' und der 'Große-Leute-Kirche' aufbaut bzw.

sie ergänzt.

Das Neue ist aber nicht nur der Name, sondern auch das Konzept. Kinder

und Erwachsene feiern gemeinsam Gottesdienst. Dabei wird es das ganze

Jahr über Katechesen (Glaubensweitergaben) innerhalb der heiligen Messe

für Kinder und Erwachsene geben. Dabei kann es so sein, dass Kinder

unter sich die Katechese hören und erfahren oder alle Gottesdienstmitfeiernden

zusammen.

Das Besondere an der Katechese ist, dass sie eine Unterweisung von

Glaubensinhalten für entsprechende Empfänger (hier Kinder und Erwachsene)

mit elementaren Methoden und Medien ist. Anders als eine klassische

Predigt, die Verkündigung und Auslegung vornehmlich der Heiligen

Schrift ist, kann sie Glaubensvertiefungen und -fragen ermöglichen und

aufgreifen sowie beantworten oder manchmal auch anregen.

Dabei werden die Katechesen der 'Familien-Kirche' zur Erstkommunionvorbereitung

(die im Herbst 2013 anlaufen wird) auch einen entsprechenden

inhaltlichen Schwerpunkt einnehmen, der aber immer auch, so hoffe ich,

für alle eine Bedeutung haben wird.

Die konzeptionelle Weiterentwicklung soll in der Familienpastoral so weit

gehen, dass es auch Angebote an Nachmittagen oder sogar einem ganzen

Wochenende geben kann.

Sind Sie neugierig geworden? Dann schauen Sie doch gerne vorbei und

machen Sie (auch bei der Vorbereitung) mit; ich freue mich auf Sie und

dich!

Stefan Drießen, Gemeindeassistent

Bild Seite 16 oben: Gottesdienst in der Kirche Herz Jesu zur Einführung von Kaplan Regamy Thillainathan am

Pfarrfest Herz Jesu, 05.09.2010.

17


Gemeindeleben

Sonntag | 4. August 2013 | 10.30 Uhr | Sankt Adolfus

Sonntags-ma(h)l - Zeit

Mal Zeit für eine Mahlzeit mit Anderen

Das Angebot der kfd Sankt Adolfus ist in diesem Sinn verbunden mit einer

herzlichen Einladung. Wie in den letzten Jahren steht ein reichhaltiges

Frühstücks- und Mittagsbuffet zur Auswahl.

Auch die spanischsprachige Gemeinde ist dazu eingeladen.

Elfriede Hansen, kfd Sankt Adolfus

Sonntag | 1. September 2013 | 11.00 Uhr | Sankt Rochus

Patrozinium Sankt Rochus

Der Heilige Rochus hat vor siebenhundert Jahren gelebt, in einer Welt die

von der unseren unendlich weit entfernt scheint. Und doch weist sein Leben,

wie bei vielen Heiligen, etwas Allgemeingültiges, ja geradezu Modernes

auf. Als Sohn reicher Kaufleute aus Montpellier hätte er ein Leben in Wohlstand

und Ansehen führen können. Rochus aber 'stieg aus', verschenkte

nach dem Tod seiner Eltern sein Vermögen und begab sich auf die Suche

nach dem Sinn des Lebens. Er fand ihn da, wo andere entsetzt das Weite

gesucht hätten, bei der selbstlosen Pflege von Pestkranken, denen er auf

einer Pilgerfahrt nach Rom begegnete. Schließlich steckte er sich selbst an.

Er wurde zwar auf wundersame Weise geheilt, blieb aber so verunstaltet,

dass man ihn bei seiner Heimkehr in Montpellier nicht mehr erkannte, für

eine Spion hielt und in den Kerker warf, wo er nach mehreren Jahren starb.

Rochus hat keine Lehrschreiben hinterlassen, keinen Orden gegründet, die

Welt nicht aus den Angeln gehoben. Nach den Maßstäben unserer Zeit

war sein Leben unbedeutend. Aber er hat erkannt, dass der Sinn des Lebens

nur in Gott gefunden werden kann, und er hat da angepackt, wo er

gebraucht wurde.

Ein Heiliger, von dem man sich eine Scheibe abschneiden kann. Oder auf

den man wenigsten einmal anstoßen sollte. Beim Patrozinium der Kirche

Sankt Rochus besteht dazu Gelegenheit. An diesem Sonntag gedenkt die

Kirche ihres kleinen großen Heiligen. Der Festgottesdienst beginnt um

11.00 Uhr und nach der heiligen Messe sind alle eingeladen zu einem Glas

Sekt oder Selters auf dem Kirchplatz.

Ansgar Warneke, Pfarrgemeinderat

18


Gemeindeleben

Freitag - Sonntag | 13. - 15. September 2013 | Kevelaer

Das gestohlene Wallfahrtsschild der Düsseldorfer

Pilger in der Kerzenkapelle von Kevelaer

Seit dem 700-jährigen Jubiläum zur Stadterhebung von Düsseldorf findet

jährlich eine Fußwallfahrt zur Muttergottes von Kevelaer statt. Während

des Wallfahrtstages 1989 wurde der begleitende

Pastor Cleve darauf hingewiesen, dass es in der

Kerzenkapelle kein Wallfahrtsschild von Düsseldorf

gebe.

Der bekannte Düsseldorfer Bildhauer Bert Gerresheim

erklärte sich bereit, ein solches Schild

zu schaffen. Bernhard Buchwald, der langjährige

Wallfahrtsleiter, sorgte dafür, dass während der nächstjährigen Wallfahrt

im August 1990 das Werk in Anwesenheit der Pilger aus Düsseldorf vom

Wallfahrtsleiter in der Kerzenkapelle angebracht werden konnte.

Skizze und Angebot zeigten ein reliefförmiges Votivschild. Bei einer nachfolgenden

Pilgerbesprechung fand die Skizze große Zustimmung. Großzügig

bot der Bildhauer an, das Wallfahrtsschild zum Selbstkostenpreis als

eine gemeinsame Ehrengabe an die Muttergottes von Kevelaer zu schaffen.

Finanziert wurde der geforderte Preis durch eine Sammelaktion bei den

Pilgern. Zur Ausführung kam ein versilbertes Schild mit Lebensbaummotiv

und dem gekreuzigten Christus im Zentrum, angelehnt an das Katholikentagskreuz

am Turm von Sankt Rochus.

Nach Mitteilung der Kevelaer Wallfahrtsleitung ist dieses Wallfahrtsschild

im Februar 2013 aus der Kerzenkapelle gestohlen worden. Die Arbeit war

ein Unikat – es gibt keine wiederholbare Form.

Bernhard Buchwald

Alle Information zur Kevelaer-Wallfahrt 2013 liegen ab August in unseren

Kirchen aus. Weitere Informationen bekommen Sie auch bei Ursula Roß,

Telefon 0178 . 33 0 71 43.

Barrierefrei

Das Pastoralbüro ist nun für jeden zugänglich

Im Frühjahr wurde die Planung umgesetzt, das Pastoralbüro auch für Menschen

zugänglich zu machen, die eine Treppe nur schwer oder gar nicht

gehen können. Die alte Treppe wurde abgebrochen. Die neue Treppe hat

nun eine breitere und tiefere oberste Stufe, um an der linken Seite eine sichere

Fläche zum Ausstieg aus dem Lift zu haben, über den man stufenlos

in das Erdgeschoss des Pfarrhauses kommen kann. Gleichzeitig wurde die

erhöhte Fläche vor der Treppe auf eine Ebene mit dem Bürgersteig abgesenkt.

Besucher, die den Lift nutzen möchten, melden sich über die Klingel

und Sprechanlage an der linken Seite in der Mauer zur Toreinfahrt

Redaktion der monat

19


Gemeindeleben

Samstag | 28. September 2013 | 10.00 Uhr | Langenfeld

Vom Assistenten zum Referenten

Gerade komme ich vom Skrutinium (scrutari (lat.) = erforschen/prüfen).

Das große 'Gespräch' mit Erzbischof Kardinal Meisner war einer der letzten

Meilensteine in meiner Ausbildung zum Gemeindereferenten im Erzbistum

Köln.

Begonnen hat alles 2007 mit dem Bewerbungsgespräch im erzbischöflichen

Generalvikariat um einen theologischen Studienplatz in Paderborn.

Es folgten der Abschluss zum Religionspädagogen und das berufspraktische

Jahr in Mettmann mit der ersten Dienstprüfung. Die zweite und somit

letzte Berufseinführungsphase fand in Düsseldorf Derendorf Pempelfort

statt. Abgeschlossen wird diese Phase, und somit die gesamte Ausbildung,

mit der zweiten Dienstprüfung. Den feierlichen Abschluss bildet die 'Sendung'

bzw. Beauftragung in den pastoralen Dienst als Gemeindereferent.

Ihnen als Gemeinde danke ich ganz besonders und lade Sie herzlich zu

meiner feierlichen Beauftragung am Samstag, 28. September 2013, um

10.00 Uhr nach Langenfeld (Kirche Sankt Martin, Kaiserstraße 22, Langenfeld)

ein. Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp wird im Auftrag des

Erzbischofs insgesamt acht Pastoral- und Gemeindereferent(inn)en zum

Dienst in der Erzdiözese Köln berufen. Ich würde mich sehr freuen, wenn

Sie beim Gottesdienst und der Feier danach dabei wären.

Für mich bedeutet die 'Sendung' mehr als nur einen Abschluss. Mehr als

nur den Wechsel einer Berufsbezeichnung. Für mich bedeutet es, dass ich

diesen langen Weg erfolgreich gegangen bin. Und dass ich auf dem Weg

bin, der mir – und hoffentlich den Menschen, mit denen ich auf diesem unterwegs

bin – Freude macht und Sinn und Erfüllung im Leben gibt.

Somit hat die 'Sendung in den pastoralen Dienst' auch immer einen berufenen

Charakter. Gott, der – so glaube ich – für alle Menschen eine Aufgabe

hat, ruft auch Laien in den pastoralen Dienst in der Kirche. Hier möchte ich

für die Menschen da sein und mit Gottes Gegenwart an der Kirche arbeiten.

Damit auch andere von diesem Gott erfahren, der auch mich besonders

gerufen hat.

Übrigens ähneln sich die Ausbildungswege des Gemeinde- und Pastoralreferenten.

Ein Unterschied ist, dass Gemeindereferent(inn)en Religionspädagogik

(auf Diplom (FH) bzw. Bachelor) und Pastoralreferent(inn)

en Theologie (auf Diplom) studiert haben. An die akademischen Qualifizierungsabschlüsse

ist dann auch – wie in anderen Bereichen des Lebens

der Verdienst geknüpft. In der heutigen Zeit sind die Aufgabenfelder der

Pastoral- bzw. GemeindereferentInnen in der Gemeinde fast identisch. In

der kategorialen Seelsorge (z. B. Krankenhaus- oder Gefängnisseelsorge)

sind vermehrt PastoralreferentInnen eingesetzt.

Stefan Drießen, Gemeindeassistent

Bild oben: Gemeindeassistent Stefan Drießen hat wie das gesamte Pastoralteam im Getränkewagen beim internationalen

Pfingstfest nachmittags die Gemeinde mit kühlen Getränken versorgt. Kirche St. Martin, Langenfeld,

Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp bei unserem Pfingstfest auf der Barbarastraße am 19.05.2013

20


Gemeindeleben

Sonntag | 29. September 2013 | 12.00 Uhr | Sankt Adolfus

Patroziniums- und Kinderfest Kirche Sankt Adolfus

Gemeinsam mit der spanischsprachigen katholischen Gemeinde feiert

Sankt Adolfus seit vielen Jahren das Patroziniums- und Kinderfest. Gemeindemitglieder,

Nachbarn, Freunde und Gäste treffen sich rund um die

Kirche an der Kaiserswerther Straße.

Wir beginnen mit dem Festgottesdienst

zum Patrozinium um

12.00 Uhr. Anschließend stehen

Begegnung, Austausch, Information,

Spiel, Spaß, Essen und Trinken im Mittelpunkt. Ob Frühschoppen

im Füchschen-Zelt, Trödelmarkt im Pfarrzentrum, Spielangebote im Garten

der Kindertagesstätte, ein Gläschen am Weinstand, Spezialitäten aus der

spanischen Küche, Steaks und Bratwurst vom Grill oder Erbsensuppe, Kaffee

und Kuchen im Pfarrsaal: Jeder kommt auf seine Kosten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ralf Kardorf, Vorbereitungsteam

Einrichtungen

Neues Gotteslob im Advent 2013

Am 1. Advent 2013 wird das neue Gotteslob in den katholischen Gemeinden

eingeführt werden. Das neue Gotteslob wird sowohl Gebet- und Gesangbuch

für den Gottesdienst als auch Hausbuch für Familie

und Alltag sein, es bietet konkrete Anregungen für das

persönliche und gemeinsame Gebet zu Hause, gibt Hilfen

zur Glaubensvertiefung und macht alte und neue Lieder und

Gebete zugänglich.

Wir können Ihnen voraussichtlich ab September die neuen

Gotteslob-Ausgaben in der Katholischen Öffentlichen Bücherei präsentieren.

Dann nehmen wir auch gerne Ihre Bestellung entgegen.

Jutta Wiegleb, Leiterin der KÖB

Samstag | 7. September 2013 | 15.00 Uhr | Heilige Dreifaltigkeit

Urkundenverleihung für die Teilnehmer der

'Sommerzeit – Lesezeit'

Die Teilnehmer der Aktion 'Sommerzeit – Lesezeit', die mindestens drei

Bücher gelesen haben, bekommen im Pfarrgarten, Barbarastraße 9, ihre

Urkunden überreicht. Die Schüler, die die meisten Bücher gelesen haben,

werden auch noch mit einem Sachpreis belohnt.

Jutta Wiegleb, Leiterin der KÖB

21


Verbände

Gestern – heute – morgen

kfd im Wandel der Zeit'

120 Jahre Frauengemeinschaft in der Pfarre Heilige Dreifaltigkeit, die 1893

aus der Frauenkongregation hervorgegangen ist.

9. -12. August 2013 | Marienthal

So beginnen wir als Auftakt zu unseren Festtagen mit einer Wallfahrt. Im

Kloster Eibingen wollen wir versuchen, den Spuren der heiligen Hildegard

von Bingen, der großen Visionärin und Kirchenlehrerin, näherzukommen.

Der weitere Weg führt uns in den Wallfahrtsort Marienthal im Elsass. Die

Mutter vom guten Rat ist das älteste Heiligtum der Elsässer. Die Wallfahrt

findet vom 9. bis 12. August 2013 statt.

Mittwoch | 18. September 2013 | 15.00 Uhr | Heilige Dreifaltigkeit

Wir begehen unsere Jubiläumsfeier im Barbarasaal, Becherstraße 25. Mit

unseren Mitgliedern und den Gremien, die uns verbunden sind, werden wir

mit einem Festakt den Nachmittag in froher Runde begehen.

Sonntag | 22. September 2013 | 11.00 Uhr | Heilige Dreifaltigkeit

Wir laden die Pfarrgemeinde zu einer Festmesse in unsere Pfarrkirche Heilige

Dreifaltigkeit ein. In der sich anschließenden Begegnung hoffen wir, mit

vielen Besuchern ins Gespräch zu kommen, indem wir auch die Arbeit der

kfd in unserer Gemeinde darstellen.

Adelheid Pawlak, Vorsitzende kfd Heilige Dreifaltigkeit

Neue Fragen der Frauen in den Blick nehmen

Frauen in der Lebensmitte

Die fünf Frauengemeinschaften (kfd) unserer Gemeinde starten eine neue

Gruppe, in der 'Frauen in der Lebensmitte' miteinander ins Gespräch kommen

können.

Mit ihrer Aktion am Internationalen Pfingstfest kamen unsere fünf kfd-

Gruppen mit vielen 'neuen Frauen – mit Frauen in der Lebensmitte' ins

Gespräch. Ein erstes Treffen hat bereits stattgefunden, neue Anregungen

und Ideen sollen verwirklicht werden. So wünschen wir diesem Kreis einen

guten Start.

Adelheid Pawlak, für das Team der kfd

22


Besondere Gottesdienste im August 2013

So 11.08. 10.00 Uhr Kleine-Leute-Kirche

Sankt Rochus | Pfarrsaal

Do 15.08. 15.00 Uhr Seniorenmesse

Kirche Heilig Geist

So 18.08. 15.00 Uhr Andacht zu Mariä Aufnahme in den Himmel

mit Kräutersegnung | Kirche Herz Jesu

18.00 Uhr Jugendmesse

Kirche Sankt Adolfus

So 25.08. 09.30 Uhr Große-Leute-Kirche

Herz Jesu | Kindertagesstätte Sankt Michael

Besondere Termine im August 2013

Do 01.08. 15.30 Uhr Nachmittag der Begegnung

Sankt Lukas | Pfarrheim

19.00 Uhr Spieleabend

Heilige Dreifaltigkeit | Konferenzsaal, Becherstraße 25 a

Fr 02.08. 16.00 Uhr Jacke wie Hose

Annahme von gut erhaltener Kleidung

Sankt Rochus | Kleiderkammer

So 04.08. 10.30 Uhr Sonntags-ma(h)l-Zeit ... siehe Seite 18

11.00 Uhr Kleine-Leute-Kirchenführung

Kirche Herz Jesu ... siehe Seite 16

Mo 05.08. 09.30 Uhr Büchergarten

KÖB

15.00 Uhr Caritassitzung

Heilige Dreifaltigkeit | Pastoralbüro, Sitzungszimmer

Di 06.08. 15.00 Uhr AK 60 Plus

Sankt Rochus | Pfarrsaal

15.00 Uhr Seniorenkreis Heilige Dreifaltigkeit

Heilige Dreifaltigkeit | Kleiner Saal, Becherstraße 25 a

Mi 07.08. 15.30 Uhr MütterConnection

Sankt Rochus | Pfarrsaal

9. - 12.08. kfd Wallfahrt nach Marienthal ... siehe Seite 22

Mo 12.08. 15.00 Uhr Seniorentreff

Sankt Adolfus | Pfarrzentrum Raum 3

Mi 14.08. 19.30 Uhr PGR-Vorstand

Heilige Dreifaltigkeit | Pastoralbüro, Sitzungszimmer

Do 15.08. 15.00 Uhr Seniorennachmittag (Beginn mit der Heiligen Messe)

Heilig Geist | Pfarrsaal

15.30 Uhr Nachmittag der Begegnung

Sankt Lukas | Pfarrheim

19.00 Uhr Spieleabend

Heilige Dreifaltigkeit | Konferenzsaal, Becherstraße 25 a

Fr 16.08. 09.00 Uhr Jacke wie Hose Verkauf

Sankt Rochus | Kleiderkammer

So 18.08. 19.00 Uhr Empfang nach der Jugendmesse

Sankt Adolfus | Pfarrzentrum Raum 3

23


Besondere Termine im August 2013

Mo 19.08. 09.30 Uhr Büchergarten

KÖB

Di 20.08. 15.00 Uhr Seniorenkreis Heilige Dreifaltigkeit

Heilige Dreifaltigkeit | Kleiner Saal, Becherstraße 25 a

17.30 Uhr kfd-Mitarbeiterinnenrunde

Sankt Lukas | Pfarrheim

Mi 21.08. 15.30 Uhr MütterConnection

Sankt Rochus | Pfarrsaal

So 25.08. 19.30 Uhr Nikodemusgespräch

Heilige Dreifaltigkeit | Pastoralbüro, Sitzungszimmer

Mo 26.08. 15.00 Uhr Seniorentreff

Sankt Adolfus | Pfarrzentrum Raum 3

Mi 28.08. 14.00 Uhr kfd-Mitarbeiterinnenrunde

Heilige Dreifaltigkeit | Barbarasaal, Becherstraße 25

Do 29.08. 15.30 Uhr Nachmittag der Begegnung

Sankt Lukas | Pfarrheim

19.00 Uhr PGR-Projketgruppe 'Willkommen'

Heilige Dreifaltigkeit | Pastoralbüro

Sa 31.08. 15.00 Uhr Seminarreihe zu Sakramenten

Sankt Rochus | Pfarrsaal

Besondere Gottesdienste im September 2013

So 08.09. 10.00 Uhr Kleine-Leute-Kirche

Sankt Rochus | Pfarrsaal

Fr 13.09. 08.30 Uhr Pilgermesse zum Beginn der Kevelaer-Wallfahrt

Kirche Sankt Rochus

So 15.09. 13.00 Uhr Abschlussmesse Kevelaer-Wallfahrt

Kirche Sankt Antonius, Kevelaer

18.00 Uhr Jugendmesse

Kirche Sankt Adolfus

Do 19.09. 15.00 Uhr Seniorenmesse

Kirche Heilig Geist

So 22.09. 11.00 Uhr Heilige Messe zum 120-jährigen Jubiläum der

kfd Heilige Dreifaltigkeit ... siehe Seite 22

Do 26.09. Ewiges Gebet unserer Pfarrgemeinde

Die einzelnen Gebetszeiten entnehmen Sie bitte rechtzeitig

der aktuellen Ausgabe der woche. .siehe Seite 15

18.00 Uhr Heilige Messe zum Abschluss des Ewigen Gebetes

Kirche Heilig Geist

24


Besondere Termine im September 2013

Mo 02.09. 09.30 Uhr Büchergarten

KÖB

13.30 Uhr Kurs Pflegebegleitung

Sankt Rochus | Pfarrsaal

Di 03.09. 15.00 Uhr AK 60 Plus

Sankt Rochus | Pfarrsaal

15.00 Uhr Seniorenkreis Heilige Dreifaltigkeit

Heilige Dreifaltigkeit | Kleiner Saal, Becherstraße 25 a

Mi 04.09. 15.30 Uhr MütterConnection

Sankt Rochus | Pfarrsaal

Do 05.09. 19.00 Uhr Spieleabend

Heilige Dreifaltigkeit | Konferenzsaal, Becherstraße 25 a

Fr 06.09. 16.00 Uhr Jacke wie Hose

Annahme von gut erhaltener Kleidung

Sankt Rochus | Kleiderkammer

Sa 07.09. 08.00 Uhr Altpapiersammlung

Gebiet Kirche Sankt Rochus

15.00 Uhr Urkundenverleihung

KÖB-Sommerzeit-Lesezeit ... siehe Seite 21

Mo 09.09. 15.00 Uhr Seniorentreff

Sankt Adolfus | Pfarrzentrum Raum 3

15.00 Uhr Caritassitzung

Heilige Dreifaltigkeit | Pastoralbüro, Sitzungszimmer

Do 12.09. 15.30 Uhr Nachmittag der Begegnung

Sankt Lukas | Pfarrheim

13. - 15.09. Kevelaer-Wallfahrt

So 15.09. 19.00 Uhr Empfang nach der Jugendmesse

Sankt Adolfus | Pfarrzentrum Raum 3

Mo 16.09. 09.30 Uhr Büchergarten

KÖB

19.00 Uhr kfd Sankt Adolfus Perlen und mehr

Sankt Adolfus | Pfarrzentrum Raum 1

Di 17.09. 15.00 Uhr AK 60 Plus

Sankt Rochus | Pfarrsaal

15.00 Uhr Seniorenkreis Heilige Dreifaltigkeit

Heilige Dreifaltigkeit | Kleiner Saal, Becherstraße 25 a

17.30 Uhr kfd-Mitarbeiterinnenrunde

Sankt Lukas | Pfarrheim

Mi 18.09. 15.00 Uhr Kaffee-Nachmittag zum 120-jährigen Jubiläum

der kfd Heilige Dreifaltigkeit

... siehe Seite 22

15.30 Uhr MütterConnection

Sankt Rochus | Pfarrsaal

Do 19.09. 15.00 Uhr Seniorennachmittag (Beginn mit der Heiligen

Messe)

Heilig Geist | Pfarrsaal

17.00 Uhr kfd-Mitarbeiterinnenrunde

Sankt Adolfus | Pfarrzentrum Raum 1

19.00 Uhr Spieleabend

Heilige Dreifaltigkeit | Konferenzsaal, Becherstraße 25 a

19.30 Uhr Pfarrgemeinderats-Sitzung

Sankt Rochus | Pfarrsaal

25


Besondere Termine im September 2013

Fr 20.09. 09.00 Uhr Jacke wie Hose Verkauf

Sankt Rochus | Kleiderkammer

So 22.09. 11.00 Uhr Empfang zum 120-jährigen Jubiläum der kfd

Heilige Dreifaltigkeit ... siehe Seite 22

Mo 23.09. 15.00 Uhr Seniorentreff

Sankt Adolfus | Pfarrzentrum Raum 3

Mi 25.09. 14.00 Uhr kfd-Mitarbeiterinnenrunde

Heilige Dreifaltigkeit | Konferenzsaal, Becherstraße 25 a

Mi 25.09. 19.30 Uhr Kirchenvorstands-Sitzung

Heilige Dreifaltigkeit | Pastoralbüro, Sitzungszimmer

Do 26.09. 15.30 Uhr Nachmittag der Begegnung

Sankt Lukas | Pfarrheim

Sa 28.09. 09.30 Uhr Orgel-Fahrradtour ... siehe Seite 14

So 29.09. 19.30 Uhr Nikodemusgespräch

Heilige Dreifaltigkeit | Pastoralbüro, Sitzungszimmer

Mo 30.09. 09.30 Uhr Büchergarten

KÖB

Mo 30.09. 16.30 Uhr Treffen der kfd-Gruppen unserer Gemeinde

Heilige Dreifaltigkeit | Pastoralbüro, Sitzungszimmer

Details aus unseren Kirchen

Unsere Orgeln

Anlässlich der Aktion »Zusammen hören« zeigen wir Ihnen unsere Orgeln

in den sechs Kirchen der Pfarrgemeinde Heilige Dreifaltigkeit (von links

nach rechts): Heilige Dreifaltigkeit, Heilig Geist, Herz Jesu, Sankt Adolfus,

Sankt Lukas, Sankt Rochus.

Alle Informationen zur Aktion finden Sie auf Seite 14.

26


Ausblick auf Oktober 2013

Freitag | 11. Oktober 2013 | 19.30 Uhr | Heilig Geist

Orgelkonzert

Anlässlich der 100-Jahrfeier Kirche Heilig Geist. Irene Kurka, Sopran,

Bernd Wegener, Orgel

Samstag | 12. Oktober 2013 | 16.00 Uhr | Sankt Adolfus

Gespensterlesung

der KÖB in der Obersakristei

Sonntag | 13. Oktober 2013 | 11.00 Uhr | Sankt Adolfus

Erntedankfest

Gottesdienst | anschließend Beisammensein im Pfarrzentrum

Samstag | 19. Oktober 2013 | 17.00 Uhr | Sankt Lukas

Patrozinium

Hochamt mit dem Chor Herz Jesu, Franz Schubert: Große Messe B-Dur,

Soli, Chor und Orchester | anschließend Dämmerschoppen im Pfarrheim

Sonntag | 27. Oktober 2013 | 11.00 Uhr | Heilig Geist

100-Jahrfeier Kirche Heilig Geist

Hochamt | anschließend Empfang im hinteren Bereich der Kirche

Montag | 28. Oktober 2013 | 15.00 Uhr | Sankt Adolfus

Umgang mit Schwerstkranken und Sterbenden

Pfarrer Doods bei der kfd Sankt Adolfus

Redaktionsschluss

... für das Heft Oktober 2013 ist der 10. August 2013

... für das Heft November 2013 ist der 10. September 2013

Ankündigungen aus Ihrer Gruppe bitte spätestens bis zum Redaktionsschluss

im Pastoralbüro abgeben oder mailen an

der.monat@kath-derendorf-pempelfort.de

Impressum

Herausgeber Katholische Kirchengemeinde Heilige Dreifaltigkeit (GKZ 180)

Barbarastraße 9 | 40476 Düsseldorf

Verantwortlich

Redaktion

Satz

Kontakt

Fotos (inkl. Rechte)

Druck

Pfarrer Heribert Dölle

Sandra Cheybani, Stefan Drießen, Erik Franke, Erik Folkerts,

Angelika Klinke, Ewa Worbs

Erik Franke, Ingo Klinke

der.monat@kath-derendorf-pempelfort.de ... oder über das Pastoralbüro

Bistum Augsburg, S. Cheybani, S. Drießen, E. Franke, Humboldt-

Gymnasium, A. Klinke, I. Klinke, Justus-von-Liebig-Schule, Leibniz-

Montessori-Gymnasium, mein-gotteslob.de, pixelio.de/Dr.K.-U.Gerhardt/

C.Menichelli, Fam. Rechmann, KGS Rochus-Schule, P. Schmitz, visionteilen.org/gutenachtbus.org

flyeralarm | 1.250 Stück

27


Kontakt

Pastoralbüro Katholische Kirche Derendorf Pempelfort

Katholische Kirchengemeinde Heilige Dreifaltigkeit

Kirchen Heilige Dreifaltigkeit Heilig Geist Herz Jesu Sankt Adolfus Sankt Lukas Sankt Rochus

Während der Sommerferien, in der Zeit vom 22. Juli bis zum 3. September 2013,

ist das Pastoralbüro samstags geschlossen.

Wir sind für

Sie da!

Renate Diephaus, Marie-Theres Moritz, Joachim Schreiber,

Malgorzata Truszkowska, Gudrun Viering

montags – freitags

montags – mittwochs

donnerstags

samstags

9.00 – 12.00 Uhr

15.00 – 17.00 Uhr

17.00 – 20.00 Uhr

10.00 – 12.00 Uhr

Pastoralbüro Katholische Kirchengemeinde Heilige Dreifaltigkeit

Barbarastraße 9 | 40476 Düsseldorf 94 68 48 0

pastoralbuero@kath-derendorf-pempelfort.de Fax 94 68 48 122

Pastoralteam

Pfarrer

Heribert Dölle

Pfarrvikar | Pfarrer italienische Gemeinde

Dr. Adalbert Bytner

Gemeindeassistent

Stefan Drießen

94 68 48 0

doelle@kath-derendorf-pempelfort.de

0178 93 53 005

bytner@kath-derendorf-pempelfort.de

94 68 48 127

driessen@kath-derendorf-pempelfort.de

Gemeindereferentin

Margarete Klimont-Caspers

Gemeindereferentin

Ulrike Krippendorf

Kaplan im Vorbereitungsdienst

Pater Alex Pious CMI

Kaplan

Regamy Thillainathan

Subsidiar

Peter-Bernd Troesser

94 68 48 126

klimont-caspers@kath-derendorf-pempelfort.de

94 68 48 173

krippendorf@kath-derendorf-pempelfort.de

94 68 48 128

pious@kath-derendorf-pempelfort.de

94 68 48 123

regamy@kath-derendorf-pempelfort.de

94 68 48 153

troesser@kath-derendorf-pempelfort.de

Ehrenamt

Geschäftsführender Vorsitzender KV

Peter Schmitz

Stellvertretende Vorsitzende KV

Gisela Schuldlos

Vorsitzender Pfarrgemeinderat

Erik Franke

Vorsitzende Pfarrgemeinderat

Barbara Meier-Beck

94 68 48 0

kv@kath-derendorf-pempelfort.de

94 68 48 0

kv@kath-derendorf-pempelfort.de

51 629 287

pgr@kath-derendorf-pempelfort.de

64 97 281

pgr@kath-derendorf-pempelfort.de

Aktuelle und viele weitere Informationen

www.kath-derendorf-pempelfort.de (links)

Aktuelle Ausgabe die woche (rechts)

28

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine