anno 2008 bau eines neuen feuerwehr bau eines neuen feuerwehr ...

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ANNO 2008

BAU EINES NEUEN FEUERWEHR-GERÄTEHAUSES

IN GONNA

Vorwort:

Die Idee für den Bau eines zeitgemäßen Gerätehauses,

ist so alt wie die Feuerwehr selbst.......

von F. Schönau, Gonna anno 2008

Zitat

Geduld ist die Kunst des Hoffens.

von Marquis de Vauvenargues

Kurzer Abriss durch die Geschichte

Im Jahre 1776 lässt die Gemeinde in Gonna gegenüber der Pfarre ein Spritzenhaus errichten, in

dem im darauffolgenden Jahr 1777, die erste Feuerspritze für 150 Thaler untergebracht wird.

Anmerkung: (Im September 1879 erhält die Gemeinde Gonna „eine neue Spritze für 1740 Mark“. Damit hat die erste

Feuerspritze rund 100 Jahre Dienst geleistet.)

Der Chronik ist dazu folgendes zu entnehmen:

„Der Pfarrer beschwerte sich, dass durch den Bau des Spritzenhauses der Pfarre die Einfahrt

versperrt werde.“

75 Jahre vergehen

Im Oktober 1851 lässt die Gemeinde vom Zimmer-Meister Rausche eine „Zeichnung zu einem

neu zu erbauenden Leiterhause und Schuppen der Sturmfässer“ anfertigen. Das Leiterhaus war,

wenn auch etwas kürzer ausgeführt, im Jahre 1965 bzw. teilweise noch 1976 vorhanden. Hier

wurden die Leitern und Einreißhaken gelagert.

Anmerkung: (Ob ein Schuppen für Wasserfässer vorhanden war, ist dem Verfasser der Chronik nicht bekannt, kann aber nach

Befragung älterer Einwohner ausgeschlossen werden.)

Im Dezember 1913 befasst sich die Gemeindevertretung mit erforderlichen Reparaturarbeiten

bzw. einer Neupflasterung des Spritzenhauses, was aber abgelehnt wird, weil eine derartige

Reparatur an dem Gebäude nicht angebracht erscheint. Offensichtlich war auch in Gonna das

Spritzenhaus in keinem guten Zustand!

Im April 1914 ist man bereit, das Spritzenhaus dieses Jahr nach Vorschrift zu reparieren. Ob

entsprechende Arbeiten durchgeführt wurden, ist dem Verfasser nicht bekannt, im Juni 1914

wird wohl das Dach des Spritzenhauses ausgebessert.

113 Jahre vergehen

Im Dezember 1964 beschließt der Gemeinderat, da der ursprünglich ins Auge gefasste Standort

im Schindleich von der Wehr abgelehnt wurde, da der angedachte Standort, schon damals als

schwer erreichbar und erschließbar galt, wurde die Idee verworfen und das neue Gerätehauses

zentral gelegen, zu errichten.

In einem Zeitungsartikel in der Tageszeitung „Freiheit“ informiert der Gonnaer

Volkskorrespondent Paul Latsch über die Rechenschaftslegung und speziell den geplanten

Gerätehausbau mit folgenden Worten:

„Der für 1964 vorgesehene Bau eines neuen Gerätehauses konnte noch nicht durchgeführt

werden, da man sich über die Standortfrage noch nicht recht im Klaren war. Man einigte sich


nun nach reiflichen Überlegungen, es neben dem jetzigen baufälligen Bauwerk zu errichten. Es

wurde als vorteilhaft herausgestellt, dass im unteren Teil des Depots eine

Unterbringungsmöglichkeit für einen Traktor der hiesigen LPG hergerichtet wird, die im

Bedarfsfall der Wehr sofort zur Verfügung steht. Im oberen Stockwerk können die erforderlichen

Geräte und Ausrüstungen untergestellt werden, was geländemäßig gut möglich ist und sich sehr

günstig für eine schnelle Einsatzbereitschaft auswirken wird……..

Im April 1965 wird das alte Bahrenhauses zwischen Gemeinde-Bäckerei und Spritzenhaus

abgerissen. Die Ausschachtungsarbeiten für das neue Gerätehaus gestalteten sich wegen des

felsigen Bodens sehr schwierig.

Im Oktober 1967 ist aus der Chronik folgendes zu entnehmen:

Die Arbeiten am Gerätehaus sind nun soweit gediehen, dass es von der Feuerwehr genutzt

werden kann. Am 26. Oktober erfolgt eine Gerätehausreinigung und die Pflege und

Winterfestmachung der Technik.

Im April 1968 werden die Arbeiten zur Fertigstellung des Gerätehauses wieder aufgenommen.

Das Gebäude erhält einen Außenputz und es werden noch Restarbeiten durchgeführt sowie der

Innenausbau vervollständigt.

Am Ende wird eingeschätzt:

…dass das Gerätehaus einen Wert von 25.000,- Mark hat und die Kameraden in der 3-jährigen

Bauzeit Arbeitsleistungen von 15.000,- Mark leisteten……

6 Jahre vergehen

Im Jahre 1974 erfolgte mit dem Umbau der Garagen ein weiterer Ausbau des Hauses, sowie wir

es jetzt kennen.

In diesem Jahr werden im Kreis Sangerhausen im Rahmen der Landesverteidigung Züge der

Zivilverteidigung aufgebaut, zu denen auch Züge des Brandschutzdienstes (BSD) gehören

Da nicht alle Feuerwehren über entsprechende Unterstellmöglichkeiten für LF 8 - TS 8 - STA

verfügen, wird Gonna in die Planung mit aufgenommen. Hier ist es mit geringem Aufwand

möglich, ein LF 8 einzustellen. Nur der Sturz der Garage muss verändert werden, um die

notwendige freie Durchfahrtshöhe zu erreichen.

Noch im März 1974 beginnen in Gonna dazu mit eigenen Kräften die erforderlichen Um- und

Ausbauarbeiten und werden im Mai abgeschlossen.

21 Jahre vergehen

Wieder im März, aber diesmal im Jahre 1995 wurde in Vorbereitung auf die

Gemeindevertretersitzung am 20.04.1995 eine erweiterte Leitungssitzung der Feuerwehr

einberufen. Auf der Tagesordnung stand die Beschaffung eines neuen Löschfahrzeuges und der

notwendige Gerätehausum- oder -neubau. Außerdem wurde ein Finanzplan aufgestellt.

Die Anwesenden einigten sich auf folgende Zielstellung:

Beschaffung eines neuen Löschfahrzeuges LF 8 als mindestens ebenwürdigen Ersatz für das

jetzige Fahrzeug. Ein Tragkraftspritzen-Fahrzeug wurde als zu klein abgelehnt, auch mit

der Begründung, dass Gonna in der Kreisfeuerwehrbereitschaft integriert ist und damit

entsprechende Fördermittel erwartet.

Gerätehausumbau durch einen Anbau in Richtung Pumpe, mit Schulungsraum, kleiner

Küche, Toilette und neuer Garage gemäß gültiger Norm.

Noch im selben Jahr wurde unter der Leitung des Bürgermeisters Horst Reinhardt und des

Kameraden S. Tetzel sowie unter Mitwirkung der Kameraden F. Kersten, M. Struve und F.

Schönau, die Planung zum Umbau des jetzigen Gerätehauses angeschoben und betreut. Das

Architekturbüro I. Körber wurde beauftragt, einen Entwurf zum Umbau des Gerätehauses zu

erarbeiten. Nach mehrfachen Abstimmungen zwischen Planungsbüro, Bürgermeister und

Feuerwehr, wurden ausführungsreife Planungsunterlagen erarbeitet. Dies war nicht so einfach,

denn der zur Verfügung stehende Platz war begrenzt, sollten doch auch sanitäre Einrichtungen,


ein Schulungsraum und ein zweiter Stellplatz nicht fehlen. Um schnell vom OG in das EG zum

Fahrzeug zu gelangen wurde die vorgesehene innenliegende Treppe durch ein Fallloch mit

Rutschstange ersetzt. Auf Grund von Geldmangel wurde das Projekt dann doch später auf Eis

gelegt und nicht mehr weiter verfolgt.

2 Jahre vergehen

Im Jahre 1997 musste für den Einzug des neuen Fahrzeuges, ein LF8/6 lediglich der Fußboden

abgesenkt werden. Das neue Fahrzeug erhält die Zulassungs-Nr. SGH-AX 435 und besteht aus

einem Mercedesfahrgestell mit Schlingmann-Aufbau.

6 Jahre vergehen

http://www.freiwilligefeuerwehrgonna.mx35.de/Bild1_28.12.07.jpg

2003: Unter der Leitung des Bürgermeisters J. Telle

wurde die Planungsidee wieder aufgegriffen, um sie vom Architekten G. Hagel auf seine

Machbarkeit hin, untersuchen zu lassen.

Da die neuen Vorschriften, Verordnungen und Empfehlungen, sich in dem Projekt aus

Platzgründen an dem derzeitigen Standort, nicht realisiert werden konnten, wurde ihm der

Auftrag zur Planung eines neuen Gerätehauses erteilt.

Auf der Suche nach einem geeigneten Bauplatz bot sich das Gelände des Bauhofes an. Durch

den Architekten wurde eine Entwurfsplanung erarbeitet und mit dem Datum 2003-12 versehen.

4 Jahre vergehen

Im Dezember 2007 erhält die Gemeinde einen Fördermittelbescheid in Höhe von 85.000 €.

Dieser wird persönlich durch den Innenminister Hövelmann überreicht.

Nur noch ein paar Monat

Hier nun der Verlauf der Bautätigkeit, beginnend mit dem Jahre 2008, als kleiner Abriss in

Bildern dokumentiert.

Quellennachweise: Der Autor dieses kleinen Abrisses durch die bewegende Geschichte über den Bau eines neuen Gerätehauses,

übernimmt keinerlei Haftung für die hier gemachten Angaben. Als wesentlicher Anhaltspunkt für die Eckdaten, wurde die

Chronik der FFw-Gonna zu Rate gezogen. Neueste Daten basieren auf eigenen Recherchen und bürgen nicht für deren

Vollständigkeit

Gez. F. Schönau, Gonna anno 2008

Der Anfang ist gemacht:

Das Modell zu dem neuen Gerätehaus ist fertig.

Bild 3


Der Entwurf und die Planung von G. Hagel

Bild 4

Das Modell gesponsert vom Architekten G. Hagel.

Bild 5


28.12.07_Übergabe des Fördermittelbescheides durch den

Innenminister Hövelmann an den Bürgermeister J. Telle.

Bild 6

Dazu gibt’s vom Innenminister ein paar lustige Anmerkungen

Bild 7


und einen ernstgemeinten Hinweise für den Geldeinsatz!

Bild 8

Auf geht’s zu Fuß zur Besichtigung des zukünftigen Bauplatzes!!!

Bild 9


Der zukünftige Bauplatz, noch stehen hier die alten Gebäude,

Bild 10

diese sind aber im inneren schon entkernt und beräumt.

Bild 11


Angekommen auf dem Bauhof, wir ein lockerer Plausch gemacht,

Bild 12

dazu etwas gefachsimpelt und die Presse bedient.

Bild 13


Zurück in der Gemeinde, erklärt vom Architekten G. Hagel

seine Planung an Hand des Modells.

Bild 14

Abriss der alten Gebäude im Januar_2008

13.01.08_Erste vorbereitende Arbeiten.

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In Handarbeit wird dem alten Dachstuhl zu Leibe gerückt,

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nur der Giebel bleibt vorerst stehen.

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Neueindeckung des angrenzenden Bauhof-Gebäudes

Bild 18

26.01.08_Der Bagger rollt an!

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und der Schuttberg wird gleich abtransportiert.

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Mit geballter Kraft frisst sich die Baggerschaufel ins Mauerwerk.

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Mit voll beladener Schaufel geht’s auf den LKW.

Bild 22

Der letzte Rest ist bald geschafft.

Bild 23


Unter fachmännischer Anleitung fallen die letzten Mauern.

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Und wenn man nicht mehr weiter weis, gründet man einen Arbeitskreis!

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Nur ein paar noch ein kleiner Berg Bruchsteine bleibt übrig.

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Baustart im Juli_2008

15.07.08_Die ersten Entwässerungsleitungen werden verlegt

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und der Ölabscheider ist gesetzt.

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21.07.08 Verfüllung und Verdichtung zwischen den Fundamenten

Bild 29


Schalarbeiten für die künftige Bodenplatte

Bild 30

22.07.08_Verlegung der Leitungen und Leerrohre

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für die einzelnen Versorgungsträger.

Bild 32

24.07.08_Einbau der Bewährungsmatten für die Bodenplatte

Bild 33


und der Außenisolierung für die Bodenplatte.

Bild 34

28.07.08_Die ersten Betonmischfahrzeuge rollen an

Bild 35


und die Bodenplatte wird gegossen.

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06.08.08_Die ersten Steine sind da und

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man beginnt mit dem Anlegen der Außenwände.

Bild 38

16.08.08_Die ersten Mauern werden hochgezogen

Bild 39


und die Rückschlagklappe wurde gesetzt.

Bild 40

Die Abstützungen für die Deckenkonstruktion sind aufgestellt.

Bild 41


Alles ist vorbereitet für die Deckenplattenverlegung.

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18.08.08_Die Deckenplatten sind da!!!

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Der Kran ist auch pünktlich um 14:00 Uhr zur Stelle.

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Gut positioniert kann’s dann losgehen, fehlt nur noch der Startschuss.

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Der kommt prompt vom Architekten. Alles hört auf mein Kommando!

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Der Kran ist bereit, OKAY dann, Jungs, auf los, geht’s los!!!!

Bild 47


Und schön mit Gefühl, Bitte.

Bild 48

Da schwebt sie nun, die erste Decken-Platte.

Bild 49


Exakt positioniert, Passt, wackelt und hat Luft!!!!!

Bild 50

Da kommt schon die nächste Platte.

Bild 51


Noch ein prüfender Blick auf die Zeichnung, das muss doch passen, oder???

Bild 52

Und was nicht passt, wird passend gemacht!!!!!!!!!!!!!

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20.08.08_Das Firmenschild ist angebracht.

Bild 54

Die Decke ist gegossen.

Bild 55


Bild 56

Das Gerüst steht und die Dacharbeiten beginnen.

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Ganz schön schiefe Angelegenheit das Ganze!!!

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20.08.08_Leider keiner mehr da, muss wohl bis morgen Früh warten,

um seine Steine abladen zu können. Bisschen unscharf (unklar)

dafür steht er auch schon lange dort.

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21.08.08_Die Steine sind abgeladen

Bild 60

und es kann weiter gehen.

Bild 61


Der Anschluss ans hintere Dach ist gemacht.

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25.08.08_Das OG des Gebäudes nimmt langsam Gestalt an.

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Im hinteren Teil des OG´s ist der Ringanker erkennbar.

Bild 64

27.08.08_Das OG ist hochgezogen, der Ringanker vorbereitet

und der Sturz über den Garagen eingeschalt.

Bild 65


Die Innenwände werden gesetzt.

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29.08.08_Das OG ist fertig.

Bild 67


Die Innenwände stehen.

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02.09.08_Die äußere Mauer über den Garagentoren ist fertig,

der Ringanker komplett.

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Die Außenwände im Erdbereich sind isoliert.

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Der Dachanschluss ans Nachbarhaus wird hergestellt.

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!?! Neubau ohne Richtfest !?!

08.09.2008_Der Dachstuhl rollt an und gleich geht es ran!

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Alle schauen gespannt auf dessen Errichtung.

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Ein Kran unterstützt die Zimmerleute bei dessen Aufstellung.

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Das erste Element schwebt durch die Luft.

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Noch ein Teil

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hebt der Kran hinauf

Bild 76a


is dann auch

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die letzten Teile oben sind.

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Der Dachstuhl steht und alle warten auf den Richtspruch,

den Richtbaum oder die Richtkrone.

Bild 78a

Frage an den Architekten: Was wird mit dem Richtfest?

„Oh Je“ Richtfest, was jetzt schon???

Na klar, wann sonst, der Dachstuhl steht!

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!!!!!_11:30 Uhr---Nichts passiert---_!!!!!

Deshalb gilt an dieser Stelle unser Dank der Baufirma,

die den „Bauherrn und Architekten“ erst daran erinnern musste,

was dazugehört wenn man baut, damit so ein „Hütte“ auch lange lebt.

Bild

So kann man nur hoffen, dass nach getanem Richtspruch auch

das Glas am Boden zerspringt und der Bauherr den letzten Nagel

richtig eingeschlagen hat.

Nichts der Gleichen ist passiert, drum der Wehrleiter Sie nun agiert.

Abends geladen in engster Runde, tut er seinem Unmut Kunde.

Bild 79a


Nun ist es doch soweit, ne Birke rollte an und es kommen

auch noch bunte Bänder dran.

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Fertig geschmückt steht er nun da.

Unser herzlichster Dank an dieser Stelle,

geht an die Sponsorinnen

der bunten Bänder, Rita Peters und Michaela Dietrich.

Bild 80a


Es geht dann rauf in luftige Höhe, so dass das Ding nun endlich stehe.

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Derweil schenkt der Bürgermeister erst mal einen ein.

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Oben wird der Richtbaum festgemacht.

Bild 82a

Am Boden der Bauherr noch schnell die Gläser verteilt.

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Nebenbei der Architekt schon seine Rede hält.

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Dann last uns anstoßen auf unseren Bau!!

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Prost Gemeinde!!!

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Zum Wohl Herr Wehrleiter !!!!

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Leider sind nicht genug Gläser für alle da.

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Im Anschluss noch ein kleiner Plausch,

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oder wird da vielleicht schon gefachsimpelt??

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Noch ein paar Bilder fürs „Familienalbum“.

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Endlich ist es vollbracht

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und der Richtbaum auf dem künftigen Dach.

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Wenn die Bänder am Richtbaum im Winde wehen,

kann fast jeder zufrieden nach Hause gehen.

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08.09.2008_Am Abend dann der Richtbaum im Winde weht.

Bild 100

An der Seite schaut ein Zwerchgiebel raus und

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ein extra Strauß im „Küchenfenster“ schmückt das Haus.

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Die Elektriker waren auch schon in der Miniküche am werkeln.

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10.08.08_Der T-Com-Anschluss ist vorbereitet.

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11.09.08_Der Gasanschluss und

Bild 104a


der Elektroanschluss ist drin.

Bild 104b

11.09.08_Das verspätete aber gelungene Richtfest.

14:54 Uhr, noch im Rahmen des Limits erscheint

auch der letzte Veranstalter in Uniform.

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Oben auf dem Gerüst, jeder seinen Spruch ablässt.

Hier der Architekt den Richtspruch spricht.

Bild 106

Der Bürgermeister setzt den letzten Nagel an,

mit dem Hammer haut er dann drauf los

Bild 107


und weil jeder 2. Schlag daneben geht,

der Nagel nun auch nicht mehr grade steht.

Bild 108

Danach gibt es einen kleinen Lunch.

Bild 109


mit Bier und Brunch

Bild 110

Zum Abschluss noch an dieser Stelle ein kleiner Reim,

er fiel mit beim Betrachten der Bilder ein.

Bild Buch

http://www.freiwilligefeuerwehrgonna.mx35.de/20080919070731.pdf

http://www.freiwilligefeuerwehrgonna.mx35.de/20080919070731.pdf

16.09.08_Das Dach wird mit großflächigen Holzspanplatten geschlossen.

Bild 111


Die östliche Seite ist fertig

Bild 112

Nun kommt der Zwerchgiebel dran.

Bild 113


17.09.08_Das Dach ist mit Folie belegt.

Bild 114

Da kann der Regen kommen.

Und er kam auch!!!

Bild 115


Bild 116

leer

22.09.08_Hier fehlt nicht das aktuelle Bild 116,

aber es ist seit dem Richtfest nicht mehr viel passiert.

Und damit nicht so eine große Lücke in der Reportage entsteht,

hier nun dieser kleine Reim steht.

Das Richtfest vorbei,

das Dach nun relativ dicht,

es tut sich nun schon ne ganze Zeit nichts.

Draußen ein paar Tage schon

der Regen darüber zieht,

das viele Wasser vom Dach,

nun an der Fassade runter fließt.

24.09.08_Nun wie von Zauberhand auf einmal die Treppe drin stand.

Bild 117a


Hier könnte das Logo der Feuerwehr einmal hängen!!!

Bild 117b

25.09.08_Es muss erst Ärger mit dem Nachbarn geben,

ehe etwas passiert und man an der Dachrinne ein Fallrohr montiert.

Bild 118

Das Dach wurde provisorisch nach vorn verlängert,

Bild 119


aber zu spät, die Fassade ist völlig durchnässt.

Bild 120

28.09.08_Das Silo mit dem Putz ist da.

Bild 121


Er kommt von Maxit.

Bild 122

29.09.08_Der Innenputz erfolgt mit MAXIT fix-multi 285.

Bild 123


Das Gerüst in den Garagen steht und der Putz ist aufgebracht.

Bild 124

02.10.08_Die Fensterrahmen sind eingebaut.

Bild 125


Auch die kleinsten Fenster haben ein Rollo,

die oberen großen Fenster sind asymmetrisch geteilt,

Bild 126

jedoch lässt sich da nicht jeder Fensterflügel öffnen, nur die kleinere Seite.

Bild 127


03.10.08_Das Gerätehaus aus der Vogelperspektive.

Silbern glänzt die Folie in der Sonne

Bild 127a

06.10.08_Stellt sich doch da gleich die Frage,

wie soll man da die Großen putzen?

Bild 128


08.10.08_Die Vorbereitungsarbeiten zur Dacheindeckung sind abgeschlossen.

Bild_129

Die Elt-Installation für die Küche wurde um einige Anschlüsse erweitert.

Bild_130


Die Metallzargen der Türen sind eingesetzt und hintermörtelt.

Bild_131

Vor dem Einbau der Fenster mussten die nachträglich eingeklebten

Aufmauerungen mussten wieder entfernt werden,

um eine höhere Rohbauöffnung für den Fenstereinbau zu erhalten.

Bild_132


Das Fundament für die Mauer der Hangabfangung ist gegossen.

Bild_133

09.10.08_Die östliche Dachseite ist eingedeckt

Bild_134


und die Fassadenverkleidung im Dachbereich angebracht.

Bild_135

Auf der westlichen Seite wurde die Dachrinne angebaut

und nun kann auch hier eingedeckt werden.

Bild_136


Bild_137

15.10.08_Die Tore der Garagen wurden eingebaut.

Bild 138


17.10.08_Die Fensterbänke innen werden eingebaut

und die Putzschienen außen gesetzt..

Bild 139

18.10.08_Die Türzarge ist eingebaut,

Bild 140


die Isolierdichtung zum Erdreich befestigt

und die Blitzschutzfahne herausgeführt.

Bild 141

22.10.08_Die Fassade wird geputzt.

Bild 142


04.11.08_Das Gerüst ist fast abgebaut und

die Fassade erstrahlt in weißem Glanz.

Bild 143

Auf diesen Stellen, soll später einmal

das Wappen und der Schriftzug prangen.

Bild 144


Oh je, was ist denn da passiert???

Hat sich doch den Putz teilweise schon wieder abgelöst.

Bild 145a

Bild 145b


Bild 145c

06.11.08_Der Schornstein raucht,

da muss die Heizung fertig sein.

Bild 146


Die Rohre sind verlegt und stehen unter Druck,

ist alles dicht, kann der Estrich rein.

Bild 147

Ein in der Wand montiertes Thermostat regelt das Ganze.

Bild 148


Oh was ist das?!?

Durchziehen doch im OG gleich mehrere Rohre

auf den Wänden im Wehrleiterzimmer den schon eh kleinen Raum!

Bild 149a

Bild_149b


Bild_149c

Ach das kann doch nicht sein!?!?

Im Schulungsraum der gleiche *######*!!!

Mit etwas Überlegung und Geschick, hätte man das doch bestimmt

eleganter lösen können und nicht die Wände so zu verschandeln.

Bild 150


So eben rollt ein großer LKW mit Sand an,

Bild 151a

da liegt der Haufen nun.

Bild 151b


Wird das die neue Sitzecke?

Bild 152

Auf dem Dach ist der Blitzschutz montiert.

Bild 153


In der Fahrzeughalle verlegt der Elektriker ordentlich seine Kabel in Kanälen.

Bild 154

Planen schützen den Hallenboden vor zu schnellem austrocknen.

Bild 155


Die Tore werden per Hand mittels Kette hochgezogen.

Bild 156

08.11.08_Der Estrich ist eingebaut und die Fassade ausgebessert.

Bild 157


Die alten Tore sind entfernt.

Bild 158

Der Fliesenleger ist da.

Bild 159


12.11.08_Die alte Betonfläche vor dem Neubau ist aufgebrochen

und abtransportiert worden.

Bild 160

Der erste Schotter wurde angefahren und eingebaut.

Bild 161


In den Garagen sind die Trockenbauer dabei, die Decken einzuziehen

Bild 162

13.11.08_Die neuen Pflastersteine wurden angeliefert.

Bild 163


Die ersten Fliesen sind verlegt.

Bild 164

Der Hausanschlußraum ist fertig.

Bild 165


Arbeitseinsatz am 15.11.08

Bild 166 als Link zum Arbeitseinsatzbericht

http://www.freiwilligefeuerwehrgonna.mx35.de/20081125122610.pdf

http://www.freiwilligefeuerwehrgonna.mx35.de/20081125122610.pdf

klick einfach auf das obige Bild um den ganzen Artikel zu lesen

Der

03.12.08_Der von der Feuerwehr arrangierte Künstler Peter Scheuch,

legt den Entwurf für die Fassadengestaltung vor.

Bild 167


Ruhig und sachlich erläutert Peter die farbliche Gestaltung.

Bild 168

Im Anschluss wird heftig diskutiert, bis dann die Farbtöne

für Schriftzug und Hintergrund feststehen.

Bild 169


Über dem 1. Garagentor soll der Schriftzug aufgebracht werden.

Bild 170

12.12.08_Und so sieht der Schriftzug dann fertig aus.

Bild 171


Man muss sagen, ein gelungenes Meisterwerk!!!

(Mal ein Farbton, der so ein bisschen das ausdrückt, was später mal ins Gebäude rein soll.

Nun sollte auch der Letzte wissen, was da gebaut wurde, denn ein Bauschild gab es nicht!)

Bild 172

03.12.08_Was ist in der Zeit noch geschehen? Der Fliesenleger ist fast fertig.

Es kann verfugt werden.

Bild 173


In der Fahrzeughalle sind die Rinnen eingebaut,

das Licht zugeschaltet, so erstrahlt sie in hellem Glanz.

Bild 174

12.12.08_Was ist bis dato geschehen?

In der Fahrzeughalle wurde die Bodenversiegelung aufgebracht.

Bild 175


Der Klempner hat noch einiges zu tun! Überall fehlen Armaturen, Boiler, Spiegel etc.

Noch kein Wasser und Strom aus Wand.

Bild 176a

Bild 176b


Silikonstriche muss auch noch gezogen werden.

Bild 177

Der Bodenleger hat den falschen Belag eingebaut und nicht mal in einem Stück!!!

Für den braucht man eine Spezialdüse um ihn überhaupt sauber zu kriegen.

Bild 178

passendes Bild kommt noch

Im Ha-Raum, schlägt die Tür in die Elt-Verteilung

Bild 179a


und ein großes Loch ist klafft auch noch in der Decke.

Bild 179b

Die ersten Möbel sind da, und am Samstag und Sonntag geht es dran,

diese aufzustellen und einzubauen.

Bild 180a


Bild 180b

Bild 180c


In der Cafeteria legt der Wehrleiter selbst Hand an. Gar nicht so einfach,

die privat gesponserte Küche aufzubauen, da weder Wand noch Fußboden

mit Winkel oder Wasserwaage erstellt wurden sind.

Bild 181

Bei den Fensterfaschen hat man wohl nicht bedacht,

dass der Rolloaufwickler auch ein bisschen Platz braucht.

Bild 182


Eine schmale Luke führt ins „DG“.

Bild 183

OHO was ist das???

Erste Risse im Putz der Fahrzeughalle, vom Fußboden bis zur Decke.

Bild 184a


Bild 184b

Risse zwischen Decke und Wand in der Fahrzeughalle.

Bild 184c


Ein Riss in der Außenfassade.

Bild 185

Abgerutschter Putz, innen in der Fahrzeuggarage über Tor 2.

Bild 186


Eine Schiebetür, die sich in die falsche Richtung schiebt.

Bild 187

Und über den freien Blick von der Straße in den Umkleideraum,

wollen wir lieber kein Wort verlieren.

Bild 188


Die Uhr tickt runter, denn am 20.12.2008

um 11:00 Uhr, ist die Übergabe

des neuen Gerätehauses an die FFw-Gonna.

15.12.08_Noch 5 Tage bis zur Übergabe.

Bild 189


16.12.08_Noch 4 Tage bis zur Übergabe.

Bild 190


17.12.08_Noch 3 Tage bis zur Übergabe.

Bild 191


18.12.08_Noch 2 Tage bis zur Übergabe.

Bild 192


19.12.08_Noch 1 Tag bis zur Übergabe.

Bild 193


20.12.08_Tag der Übergabe des neuen Gerätehauses.

Bild 194


ENDE

© 2008 - Freiwillige Feuerwehr Gonna

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