Jahresbericht 2012 - MARK.freizeit.kultur

marksalzburg.at

Jahresbericht 2012 - MARK.freizeit.kultur

MARK

freizeit

kultur

tätigkeitsbericht

01. Januar – 31.Dezember 2012


Inhalt

Vorwort _ _ _ 3

Wer ist dieser MARK? _ _ _ 4

Philosophie _ _ _ 4

Struktur und Organisation _ _ _ 5

Verein Jugend in Beruf und Freizeit _ _ _ _ 5

Leitungsaufgaben _ _ _ _ 5

Schaubild _ _ _ _ 6

Finanzierung _ _ _ _ 6

Mitarbeiter/Innen _ _ _ _ 6

Öffnungszeiten _ _ _ _ 7

Offenes Kulturhaus _ _ _ 8

Cafébar _ _ _ _ 8

Veranstaltungsraum _ _ _ _ 8

Seminarräume _ _ _ _ 9

Proberaum mit Aufnahmemöglichkeit _ _ _ _ 9

Offene Jugendkulturarbeit _ _ _ 10

Prävention _ _ _ _ 11

Interkulturelles Lernen _ _ _ _ 11

Gleichstellung der Geschlechter _ _ _ _ 11

Kultur und Kunst als Schwerpunkt _ _ _ _ 11

Musik als zentraler Aspekt im MARK.freizeit.kultur _ _ _ _ 12

Projekte 2012 _ _ _ 12

MARK.freizeit.kultur in der HannakstraSSe – Veranstaltungen _ _ _ _ 12

MARKradio – Jugendkultur hörbar _ _ _ _ 13

Wir lesen uns die Münder wund – Ein Wettbewerb _ _ _ _ 13

ART GALLERY _ _ _ _ 14

MFK – Magazin für Kultur _ _ _ _ 15

Spieleabend _ _ _ _ 16

Volxküche _ _ _ _ 16

Bike Kitchen _ _ _ _ 16

Open Turntables _ _ _ _ 16

Pallone _ _ _ _ 17

Dirty Rocks _ _ _ _ 17

MARK-Quiz _ _ _ _ 17

Syntax Sense _ _ _ _ 17

Only Planet _ _ _ _ 18

siebdruck _ _ _ _ 18

Besondere Veranstaltungen _ _ _ _ 18

Konzerte und Veranstaltungen _ _ _ 19

Frequenz _ _ _ 21

Projekte und Veranstaltungen _ _ _ _ 21

Vernetzung und Kooperationspartner _ _ _ 22

AKTIONS / KOOPERATIONSPARTNER _ _ _ _ 22

Producer-Plattformen Bands und Soundsystems (Auswahl) _ _ _ _ 22

Impressum _ _ _ 23


Vorwort

Das Jahr 2012 war ein ganz besonderer Zeitraum für den

Verein, da wir nach langer Siedlungs-, Umbau- und Adaptionsphase

das erste Mal seit sehr langer Zeit wieder

in der Lage waren, ein umfassendes Jahresprogramm zu

gestalten und neue Impulse in der Jugendkulturszene zu

setzen. Hierbei soll ganz besonders auf die vielfältigen Projekte

verwiesen werden, welche dabei in den verschiedenen

Räumlichkeiten des Hauses entstanden sind.

Neben dem beliebten Lesewettbewerb „Wir lesen uns die

Münder wund“ gibt es mittlerweile im Haus dank der „Art

Gallery“ regelmäßig Vernissagen mit Werken talentierter

Nachwuchskünstler. Neu hinzugekommen ist auch die

„Bike Kitchen“ und noch vieles mehr!

Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich bei Tina

Wiedmann und dem Landesjugendreferat sowie bei Martin

Panosch und dem Sozialressort für die fortlaufende Unterstützung

bedanken.

Besonderer Dank gebührt selbstverständlich auch all unseren

HelferInnen sowie Freunden und Freundinnen des

Vereins. Nur durch ihre Unterstützung und ihr hohes ehrenamtliches

Engagement war es dem MARK.freizeit.kultur

möglich, ein ansprechendes und breit gegliedertes Programm

für viele verschiedene Menschen zu bieten.

Wir geben mit diesem Bericht einen Einblick in die Aufgaben-

und Tätigkeitsbereiche des Vereins Jugend in Beruf

und Freizeit. Die Ergebnisse unserer Arbeit im Zeitraum 01.

Januar – 31. Dezember 2012, sowie unsere Zukunftspläne

und auch unsere Form der offenen Jugend- und Kulturarbeit

werden inhaltlich kurz dargestellt.

Salzburg, Januar 2012

Martin Klappacher eh.

Gerd Pardeller eh.

Katharina Picher eh.

für den Vorstand und die Geschäftsführung

Verein Jugend in Beruf und Freizeit

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Wer ist dieser MARK?

Das offene Kulturzentrum für Jugendliche und junge Erwachsene

MARK.freizeit.kultur ist als Bindeglied zwischen

den Jugendzentren und den Kulturhäusern in Salzburg einzigartig!

Wir, als Verein, richten seit über 45 Jahren unser erfahrenes

Augenmerk auf offene Jugendkulturarbeit, bieten

Freiräume für verschiedenste Lebenswelten, (Sub-)Kulturen

und Aktivitäten. Unsere Philosophie ist geprägt von

Toleranz, Solidarität und Engagement. Professionalität

zeigen wir, wenn es um starke soziale Vernetzungen in der

Jugend- und Kulturszene geht, sowie durch unsere kreativen

Fähigkeiten, Ideen bestmöglich umzusetzen. Barrierefreiheit

– physisch, ethnisch sowie finanziell – ist so grundsätzlich

für uns wie auch Integration!

Unser Verein setzt sich zusammen aus ehrenamtlich arbeitenden,

sozial engagierten, jungen und junggebliebenen,

interessierten, aktiv-vernetzenden und kreativen Köpfen.

Essentielle Eigenschaften, wie Optimismus, Durchhaltevermögen,

Menschlichkeit, Unabhängigkeit und langjährige

Erfahrung verleihen uns in der heutigen Zeit Einzigartigkeit.

Wir sind Schnittstelle für all jene, die in den bereits vorhandenen

sozio-kulturellen Nischen keinen Platz finden,

und dienen als Sprungbrett für junge Kunst- und Kulturschaffende.

Das MARK.freizeit.kultur ist ein Ort des Experimentierens,

eine geschützte Umgebung, um erste Schritte

zu versuchen und vor allem ein Ort, an dem sich junge

Leute zwanglos, frei und wohl fühlen können!

Es geht um alternative sinnvolle Freizeitgestaltung und

um die Förderung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Wir sehen uns als Ideenfabrik und gestalten neben

zahlreichen Workshops zu den verschiedensten Themen

auch leistbare und qualitativ hochwertige Veranstaltungen.

Philosophie

Raum für Kommunikation. Raum für Träume. Raum für

Inspiration. Raum für Alle und Alles.

Das MARK.freizeit.kultur ist ein Ort, der Musik, Lyrik,

Spiel, Film und Kunst verbindet. Ein Ort, der Platz schafft

für Ideensuche und Ideenfindung.

Der ursprüngliche Schwerpunkt Musik ist längst erweitert

worden. Die Suche nach einer Definition, was denn nun

eigentlich das MARK.freizeit.kultur sei oder was genau passiert,

ist vergleichbar mit der Suche nach der Beschreibung

von Kunst. Gezielte menschliche Tätigkeiten, die nicht eindeutig

festgelegt sind, da es jedem und jeder frei steht, selbst

über diese nachzudenken und zu interpretieren.

Gewiss sind die Existenz und die ständige Bewegung

dieses Raumes. Durch die offene Arbeitsweise entstehen

ständig neue Kooperationen und Vernetzungen, die dazu

beitragen das Blickfeld zu erweitern und nicht plötzlich

stehen zu bleiben und sich im Kreis zu drehen.

Das Besondere am MARK.freizeit.kultur ist der Blick

und das Gespür für Themen und auch Menschen, die ansonsten

oft in Vergessenheit geraten. Diesen Raum zu bieten

ist wesentliche Aufgabe und Bestandteil des MARK.

freizeit.kultur.

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Struktur und Organisation

Verein Jugend in Beruf und Freizeit

Für Autonomie und Selbstverwaltung des Hauses sorgt

die Organisationsform als Verein. Seit der im Februar 2001

initiierten Struktur- und Organisationsreform leiten Vereinsvorstand

und Vollmitglieder den Verein und arbeiten

haupt- bzw. ehrenamtlich in ihrer Einrichtung „MARK.

freizeit.kultur“. Alle wesentlichen Entscheidungen werden

im erweiterten Vorstand (Vorstands- und Vollmitglieder)

bzw. in der jährlich stattfindenden Generalversammlung

getroffen. Der erweiterte Vorstand ist zum überwiegenden

Teil mit jungen Erwachsenen besetzt. Dies garantiert, dass

die inhaltliche Arbeit den Interessen und Bedürfnissen der

Zielgruppe entspricht. Die meisten EntscheidungsträgerInnen

sind seit langem mit dem Vereinsleben vertraut. Es sind

ehemalige NutzerInnen, die es als Bedürfnis empfinden,

mit zu entscheiden, mit zu bestimmen und je nach Begabungen

und Interessen, Verantwortung zu übernehmen.

Engagement, verbunden mit hoher Identifikation, ist ein

Qualitätsmerkmal der Vereinskultur.

Leitungsaufgaben

Die Leitung obliegt ausschließlich dem erweiterten Vorstand (Vorstands- und Vollmitglieder). In regelmäßigen Abständen

finden erweiterte Vorstandssitzungen statt, in denen vereinsrelevante Entscheidungen getroffen werden. Die operativen

Aufgaben bzw. deren Umsetzung in der täglichen Arbeit übernimmt die Geschäftsführung.

Finanzverwaltung

Budgeterstellung

Budgetkontrolle

Subventionsanträge stellen

Einbringung der Subventionen

Hauptverantwortung über die Finanzgebarung

Kontrolle der ordnungsgemäßen Kassenführung

Konzeptuelle Arbeit

Formulierung der jährlichen Zielsetzungen

Planung, Durchführung

Evaluation, Kontrolle

Hausverwaltung

Letztverantwortlich für die ordentliche Führung und

Instandhaltung des gesamten Hauses

Personalentwicklung

Teamleitung und Vorbereitung der Teamsitzungen

Diensteinteilung und Kontrolle der Stundenlisten = Dienstaufsicht

Fortbildungsmaßnahmen

PraktikantInnenbegleitung

Tägliches Geschäft

Kulturcafé

Team

Verwaltungs- und Büroarbeiten

Projektentwicklung

Veranstaltungen

Volxküche

MARKradio

Wir lesen uns die Münder wund – ein Wettbewerb

On Set Filmworkshop

Living (in a) Magazine

MFK Magazin für Kultur

EU-Projekte

Allgemeine Projekte und Workshops

Öffentlichkeitsarbeit

Presseaussendungen

Pressekonferenzen

Newsletter

Vernetzung (u. a. Zentrenvernetzungstreffen)

Kontakt mit PolitikerInnen

Landesjugendbeirat

Dachverband Salzburger Kulturstätten

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Schaubild

Praktika

Evs ; Kowi ; FHS ; diverse

Cafébar

günstig essen & trinken

Kommunikation

Information

Medien

Internet ; Radio ; Zeitung

Räume

Bands ; DJ‘s ; Theater

Offenes

Soziokulturelles

Haus

Projekte

Musik ; Tanz ; Foto

Kunst ; Schauspiel

Vernetzung

Beratungsstellen ; Schulen

Unis ; FHS ; PolitikerInnen

Akzente ; Ljb ; Lehrlingsarbeit

andere soziokulturelle Einrichtunen

Veranstaltungen

Konzerte ; Partys ; Vernissagen

Lesungen ; Theater

Finanzierung

Subventioniert wird der Verein durch das Land Salzburg,

die Stadt Salzburg und die Europäische Union (ausschließlich

projektbezogen). Sponsoring und Eigenaufbringung

(Cafébar, Unkostenbeiträge, Mitgliedsbeiträge, …) stellen

einen wesentlichen Teil des Gesamtbudgets dar. Die Personalfinanzierung

läuft über den Verein.

Mitarbeiter/Innen

Im MARK.freizeit.kultur arbeiten Hauptamtliche, Ehrenamtliche,

PraktikantInnen, EU-Freiwillige und viele andere

gemeinsam daran, das Haus mit lebendiger Kunst und

Kultur zu füllen (Konzerte, Veranstaltungen, Vernissagen,

Workshops, Seminare uvm.).

Dem Verein ist es wichtig, so viele Hauptamtliche zu beschäftigen

wie notwendig, um einen reibungslosen Ablauf

der Geschäfte und des offenen Betriebes zu gewährleisten,

sowie ein möglichst breites Angebot an Veranstaltungen

und Projekten bieten zu können.

Das MARK.freizeit.kultur sieht sich als permanente

Qualifizierungsstelle für junge Menschen. Der sich daraus

ergebende Austausch fördert die ständige Evaluierung in

der Arbeit und erweitert die Sichtweisen auf allgemeine

und spezifische Themen, schafft neue Angebotsschienen

und sichert die innovative Ausrichtung der gesamten Organisation.

PraktikantInnen und EU-Freiwillige sind im

Team voll integriert und erhalten regelmäßig Coachings

durch die leitenden MitarbeiterInnen. Ständige Reflexion

und Evaluation ermöglichen und gewährleisten einen professionellen

Zugang zum täglichen Arbeitsfeld und der Persönlichkeitsentwicklung.

Sechs Personen haben 2012 ein

Praktikum im MARK.freizeit.kultur absolviert oder sind

gerade noch dabei. Die Ehrenamtlichen bilden die Basis für

den Verein. Bis zu zwanzig unbezahlte MitarbeiterInnen

engagieren sich ständig im MARK.freizeit.kultur und gestalten

das Vereinsleben aktiv mit.

2012 waren zwei Personen im Verein Jugend in Beruf

und Freizeit im Ausmaß von je 32 Wochenstunden als

Geschäftsführung, zwei Personen im Ausmaß von 10 Wochenstunden

(Grafik und Haustechnik) und eine Person geringfügig

für die Buchhaltung angestellt.

Fortbildungen

Dipl.Soz.Päd. (FH) Miriam Lempert nimmt regelmäßig

an drei Wochenenden im Jahr an einer Supervisionsgruppe

teil, hierbei wird mit gruppendynamischen, psychodramatischen

und systemischen Konzepten gearbeitet.

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Öffnungszeiten

Der offene Betrieb im MARK.freizeit.kultur läuft von Mittwoch

bis Samstag von 17:00 – 23:00 Uhr, bzw. bei Veranstaltungen

bis max. 04.00 Uhr.

Bürozeiten sind Dienstag 10.00 – 17.00 Uhr und Donnerstag

10:00 – 13:00 Uhr und Mittwoch bis Samstag während

der Öffnungszeiten. Dies gewährleistet eine zufriedenstellende

Erreichbarkeit, sowohl für die NutzerInnen

als auch für Firmen und Kooperationspartner. Diese Öffnungszeiten

beziehen sich auf den regulären Betrieb des

Jugendkulturzentrums.

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Offenes Kulturhaus

Zentrum unserer Arbeit ist das offene Kulturhaus mit multifunktionalem Veranstaltungsraum inkl. Bühne, Cafébar,

Proberäumen und Werkstätten/Ateliers/Seminarräumen.

Im September 2011 konnte nach umfassender Planung und Verhandlungen mit der Politik die Adaption der Räumlichkeiten

für die Anforderungen eines Kulturzentrums für Jugendliche und junge Erwachsene abgeschlossen werden. Den

Jugendlichen und jungen Erwachsenen steht auf 640 m 2 Folgendes zu Verfügung.

Cafébar

Die Cafèbar ist Dreh- und Angelpunkt des MARK.freizeit.

kultur. Vier Tage in der Woche ab 17:00 Uhr bieten wir

Raum für Kommunikation. Neben Ausstellungen, Lesungen,

unplugged Konzerten, Open Turntables und Spielabenden

gibt es einmal wöchentlich die Volxküche … und

das alles ohne Konsumzwang. Die Cafébar eignet sich auch

hervorragend für Sitzungen.

Veranstaltungsraum

Auf 120 m 2 gibt es genug Raum für ein breites Spektrum an

Veranstaltungen, wie Konzerte, Performances, Workshops,

Filmvorführungen, Vorträge und vieles mehr. Junge, kreative

Musik- und Kunstschaffende können hier ihre ersten

Schritte wagen. Der Zugang zu regionaler, nationaler und

internationaler Kunst und Kultur zu leistbaren Preisen ist

uns dabei ein Anliegen.

Zu der Infrastruktur zählen eine Bühne mit der

entsprechenden technischen Ausstattung und ein

Backstagebereich.

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Seminarräume

Seminarräume

Unabhängig von den Öffnungszeiten können unsere beiden

Produktionsbüros für Seminare, Workshops und Sitzungen

genutzt werden.

Kunst- und Werkraum

Dieser Raum ist zum Werken und Basteln da und kann wie

der gesamte Produktionsbereich im Erdgeschoß unabhängig

von den Öffnungszeiten genutzt werden.

Freiraum

Im geschützten Eingangsbereich stehen frei gestaltbare

Wandflächen für Graffiti und Streetart zur Verfügung.

Siebdruckwerkstatt

Sowohl in Workshops, als auch in Eigenregie können hier

Textilien bedruckt werden. 2012 konnte die Siebdruckwerkstatt

durch ein Crowdfunding-Projekt vollständig ausgestattet

werden.

Proberaum mit Aufnahmemöglichkeit

Wir freuen uns über unseren komfortablen und günstigen

Proberaum mit Lagermöglichkeit, der rund um die Uhr

von Musikschaffenden genutzt werden kann.

Dem Probraum angeschlossen ist das professionell ausgestattete

Tonstudio, in dem hochwertige Aufnahmen,

Live-Mitschnitte und Tonträger produziert werden können.

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Offene Jugendkulturarbeit

Das Leitbild des Verein Jugend in Beruf und Freizeit findet

Anwendung auf die offene Jugendkulturarbeit im MARK.

freizeit.kultur.

Das Haus ist generell für alle Menschen offen. Jedem

Menschen, unabhängig von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit

oder sozialem Milieu, stehen im MARK.freizeit.

kultur ideelle und reale Freiräume zur Verfügung. Primäre

Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene.

Programm und Angebot (Projekte und Veranstaltungen)

richten sich an die primäre Zielgruppe und sind nach ihren

Interessen und Lebenswelten gestaltet. Eines der Ziele ist,

dass die NutzerInnen motiviert werden, Initiativen zu entwickeln,

ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten und kreativ mit

anderen zusammenzuarbeiten. Im MARK.freizeit.kultur

hat jede/r die Möglichkeit, frei zu experimentieren und, je

nach Begabungen und Interessen, eigene Projekte zu entwickeln.

Das bedeutet nicht, dass jemand gezwungen wird,

an Projekten oder an Workshops teilzunehmen bzw. eine

aktive Rolle zu übernehmen. Die aktive Teilnahme ist erwünscht,

aber nicht verpflichtend. Es ist uns wichtig, die

Selbstbestimmung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen

zu fördern, wobei der niederschwellige Zugang zu den

Aktivitäten ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit ist. Jede/r

kann innerhalb der Öffnungszeiten kommen und gehen,

wann er/sie will und im Wesentlichen machen, was er/sie

möchte – in Übereinstimmung mit dem Vereinskonzept

und den Jugendschutzbestimmungen. Der Verein Jugend

in Beruf und Freizeit will Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Freiräume für eine alternative, sinnvolle Freizeitgestaltung

bieten.

Der Verein Jugend in Beruf und Freizeit ist eine Social

Profit Organisation und verfolgt folgende Zwecke:

- die Förderung Jugendlicher und junger Erwachsener in

Beruf und Freizeit

- die Schaffung von Freiräumen für Aktivitäten und Lebenswelten

Jugendlicher und junger Erwachsener

- die Arbeit im Präventionsbereich

- ein Kultur-, Freizeit- und Veranstaltungszentrum zu betreiben

- Projekte durchzuführen (Medien, Musik, Literatur, Theater,

…)

- zur Bildung und Persönlichkeitsentwicklung Jugendlicher

und junger Erwachsener beizutragen

- zur Fortbildung und beruflichen Weiterbildung Jugendlicher

und junger Erwachsener beizutragen

Das MARK.freizeit.kultur ist ein Ort, an dem Kulturarbeit

und Sozialarbeit Hand in Hand gehen.

Im MARK kann jede/r:

- sich in Solidarität üben

- Kontakte knüpfen und Leute treffen

- seine/ihre Persönlichkeit entfalten

- niederschwelligen Zugang zu Kultur- und Freizeitangeboten

vorfinden (kostengünstige Konzerte, Workshops,

niedrige Preisgestaltung im Kulturcafé, …)

- Gemeinschaft und Solidarität als Selbstbestätigung erfahren

- eigenständige Aktivitäten initiieren (Gründung von eigenen

Musik- und Medienprojekten, Kulturinitiativen, Aktionsgruppen,

…) und die Möglichkeit zur Vernetzung

vorfinden

- bei Bedarf Beratungsangebote in Anspruch nehmen und

Hilfestellung bei der Weitervermittlung an professionelle

Beratungseinrichtungen erhalten

- sich medial informieren (Angebot an Tages- und Monatspresse,

Internetzugang, Radio, Infomaterial wie Flyer

und Plakate)

- medial kommunizieren (Internet, E-Mail, MARK-Radio,

Gestaltung von Plakaten, Flyer, …)

- Werkstätten und Kreativbereiche nutzen

Im Kulturcafé herrscht kein Konsumzwang. Diese Entscheidung

ist für den Verein konsequent, weil sie der Philosophie

der Einrichtung entspricht.

Um weiterhin den Bedürfnissen der NutzerInnen gerecht

zu werden und ihnen die Möglichkeit zur alternativen Freizeitgestaltung

zu bieten, müssen folgende grundsätzlichen

Regeln eingehalten werden:

- keine Gewalt

- keine illegalen Drogen

- kein mitgebrachter Alkohol

- kein Rauchen

- kein Sexismus, kein Rassismus, keine sonstige Diskriminierung

Innerhalb dieses Rahmens müssen sich alle NutzerInnen

bewegen.

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Prävention

Die Kulturarbeit mit jungen Menschen wird auch als Arbeit

im Präventionsbereich verstanden. Menschen, die am

Rande der Gesellschaft stehen, müssen prinzipiell Zugang

zu nicht kommerziellen Einrichtungen haben. Der Verein

Jugend in Beruf und Freizeit stellt diese Möglichkeit zur

Verfügung.

Aufgrund der Durchmischung der NutzerInnen aus

unterschiedlichen sozialen Milieus, Schichten und Altersstufen,

entsteht soziales Lernen voneinander. So wird der

bekannte „Spirale-Nach-unten-Effekt“ auf ungezwungene

Weise verhindert.

Die sinnvolle Freizeitgestaltung, die Kreativitätsentwicklung

und die sozialen Kontakte tragen zur Persönlichkeitsentwicklung

bei. Im Verein, in dessen Einrichtung und

dessen Projektschienen, hat man die Möglichkeit, kommunikative

Kompetenzen zu entwickeln und Hemmungen zu

überwinden. Einerseits wird jede/r respektiert und akzeptiert

und andererseits lernt man, den Anderen zu respektieren

und zu akzeptieren. Erfolgreiche Jugendkulturarbeit

macht die Gesellschaft friedfertiger, kritikfähiger und solidarischer.

Demokratische Strukturen werden ausgebaut

und gefestigt. Wer heute jung ist, wird morgen die soziale

und gesellschaftliche Entwicklung mitbestimmen.

Interkulturelles Lernen

Jugendkulturarbeit bedeutet nicht nur, sich mit der eigenen

Kultur zu beschäftigen, sondern auch:

- sich mit anderen Kulturen auseinander zu setzen

- Vorurteilen offensiv entgegen zu treten und diese abzubauen

- den interkulturellen Austausch zu ermöglichen

Heutzutage leben wir in einer multikulturellen Gesellschaft

– verschiedene Kulturen treffen täglich aufeinander.

Jede/r einzelne begegnet Menschen, die aus einem anderen

Land stammen, eine fremde Sprache sprechen oder über

eine andere kulturelle Sozialisation verfügen. Deshalb ist es

notwendig, dass jeder Mensch lernt, mit dieser gesellschaftlichen

Realität umzugehen.

Aus diesen Gründen ist der Verein bemüht, das interkulturelle

Lernen zu forcieren. Es werden internationale Projekte

durchgeführt. Vorurteile und Ängste vor Unbekanntem

können durch eigenes Erleben abgebaut werden.

Gleichstellung der Geschlechter

Davon ausgehend, dass es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit

gibt, wird im MARK.freizeit.kultur großer Wert auf

einen respektvollen Umgang miteinander gelegt. Wobei

aktiv darauf geachtet wird, dass kein Mensch wegen seines

Geschlechts benachteiligt oder diskriminiert wird.

Kultur und Kunst als Schwerpunkt

Kultur und Kunst stehen im Mittelpunkt der heutigen Jugendkultur.

Kultur und Kunst verbinden Menschen mit unterschiedlich

soziokulturellen Hintergründen. Ein Großteil

unserer NutzerInnen hat ein akzentuiertes Interesse an aktivem

und passivem Umgang mit Kultur und Kunst. Sozialarbeit,

die elementar-künstlerisches und kulturelles Handeln

vereinigt, stellt hiermit die Lebenswelten Jugendlicher

und junger Erwachsener in den Mittelpunkt der Arbeit.

Weiters bieten sich Kultur und Kunst zur Erkundung und

Erprobung persönlicher Ausdrucksmöglichkeiten an.

Der Verein Jugend in Beruf und Freizeit sieht sich als offenes

Jugendkulturhaus, demnach wird die Grundlage geschaffen,

den NutzerInnen die Möglichkeit zu bieten, jene

Kultur und Kunst zu machen, die ihren Gedanken, Gefühlen

und ihren Weltanschauungen entspricht.

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Musik als zentraler Aspekt im MARK.freizeit.kultur

Musik spielt in der Jugendkultur eine zentrale Rolle. Kaum

eine andere Kunstform bietet eine vergleichbar mannigfaltige

Welt zur Individualisierung und Inszenierung. Die jungen

Menschen finden über Musik Zugang zu unterschiedlichen

Subkulturen. Das MARK.freizeit.kultur unterstützt

die Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung,

indem Proberäume und Veranstaltungsmöglichkeiten

zur Verfügung gestellt werden, die

leistbar bzw. gratis sind. Workshops und Seminare runden

das Angebot ab. Des Weiteren spielt das Hören von Musik

und das sich darüber Austauschen eine wesentliche Rolle,

der wir im Kulturcafè gerecht werden.

Projekte 2012

Seit 2002 hat sich das MARK.freizeit.kultur in Salzburg zu

einem fixen Treffpunkt Jugendlicher und junger Erwachsener

entwickelt. Viele junge Leute fühlen sich durch die

Philosophie, die Atmosphäre und das Programmangebot

des Vereins angesprochen. Ausschlaggebend für das wachsende

Interesse junger Leute sind unter anderem Projekte,

Veranstaltungen und Workshops, die auf Basis gemeinsamer

Interessen von MitarbeiterInnen, NutzerInnen und

Mitgliedern geplant und durchgeführt werden. Es gibt keine

strikten Vorgehensweisen. Jede/r, der/die will, kann sich

selbst und seine/ihre Ideen, Erfahrungen und Vorstellungen

einbringen. Das bedeutet, dass Inhalte nicht vom Team

vorgeschrieben werden, sondern von jeder Person, ob

MitarbeiterIn, NutzerIn oder Vereinsmitglied beeinflusst

werden. Dies ermöglicht uns, Projekte auf die Bedürfnisse,

Vorstellungen und Wünsche der primären Zielgruppe – Jugendliche

und junge Erwachsene – abzustimmen. Durch

die intensive Zusammenarbeit von MitarbeiterInnen,

NutzerInnen und Vereinsmitgliedern ist es möglich, sich

gemeinsam weiter zu entwickeln und positive Ergebnisse

hervor zu bringen.

Jede/r einzelne NutzerIn ist eine Bereicherung für unser

Jugendkulturzentrum. Er/sie hilft uns dabei, unser Ziel, Jugendlichen

und jungen Erwachsenen einen niederschwelligen,

vorurteilsfreien Zugang zum kulturellen Leben zu

ermöglichen. Die gemeinsame Arbeit im Rahmen von

Projekten bietet die Möglichkeit, Kreativität zu entwickeln,

mit neuen Ausdrucksformen zu experimentieren und

gleichzeitig die Zusammenarbeit mit anderen Leuten zu

erlernen. Eigenverantwortliches und selbständiges Arbeiten

wird gefördert. Wobei die TeilnehmerInnen dabei die

Unterstützung von unseren MitarbeiterInnen erhalten, die

sie benötigen, um das Projekt erfolgreich zu realisieren.

Trotz der angespannten finanziellen Lage und dem eingeschränkten

offenen Betrieb – Umständen während des

Umbaus der Räumlichkeiten – ist es dem Verein Jugend in

Beruf und Freizeit auch dieses Jahr gelungen, zahlreiche

Projekte umzusetzen.

Folgende Projekte wurden 2012 durchgeführt, wobei bei

den meisten die Teilnahme kostenlos war:

MARK.freizeit.kultur in der HannakstraSSe

– Veranstaltungen

Die Kulturstätte in der Hannakstraße wurde 2012 fleißig

genutzt.

Der Verein Jugend in Beruf und Freizeit hat in Kooperation

mit anderen Kultureinrichtungen der Stadt Salzburg 108

Veranstaltungen organisiert. Dem MARK.freizeit.kultur ist

es wichtig, jungen Menschen eine Plattform zu bieten, ihr

Können zu zeigen. Eine Form dafür sind Veranstaltungen,

bei denen junge Bands und KünstlerInnen vor Publikum

live spielen können und Jugendlichen und jungen Erwachsenen

ein niederschwelliger Zugang zu Kunst und Kultur

ermöglicht wird. Gespielt haben, um nur einige zu nennen:

Guts Pie Earshot, Krankheit, Astronautalis & Bleubird,

Betty‘s Apartment, Samsara, Roy de Roy, Sungrazer uvm..

Damit waren neben zahlreichen Bands aus Salzburg und

Österreich auch MusikerInnen aus den Niederlanden, den

USA, Deutschland, Slowenien, Tschechien, Mexiko, Kenia,

und Guatemala vertreten. Die Salzburger Jugend hat weiterhin

erfolgreich die Räumlichkeiten in der Hannakstraße

erobert und freut sich auf das weitere Jugendkulturangebot.

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MARKradio – Jugendkultur hörbar

mark

FREIZEIT.KULTUR

Seit 1998 sendet der Verein Jugend in Beruf und Freizeit

aus den Räumlichkeiten der Radiofabrik (107,5 / 97,3 MHz).

MARK-Radio, jeden 1., 3. und 5. Mittwoch von 20:00 –

21:00 Uhr. MARKradio ist eine Plattform, die sich zum Ziel

gesetzt hat, Jugendkultur hörbar zu machen. Im Rahmen

unserer wöchentlichen Sendeschiene wird jedem/r die

Möglichkeit geboten, sich mitzuteilen. Einschulung und

technische Hilfestellung ist, wenn nötig, für SendungsmacherInnen

vorhanden.

Die selbst produzierten und großteils live gemachten

Sendungen versorgen Salzburgs Jugend mit Neuigkeiten

und Infos, Features und musikalischen Beiträgen. Das aktive

Mitgestalten des Sendungsgeschehens macht MARKradio

für junge Leute interessant. Viele SalzburgerInnen beziehen

durch MARKradio jugendrelevante Informationen

über ihre Empfangsgeräte – aus dem Äther oder weltweit

via Internet (www.radiofabrik.at). Die Teilnahme an diesem

Projekt ist kostenlos.

Viele Jugendliche und junge Erwachsene, die zum ersten

Mal im Rahmen des MARK-Radio-Projektes live moderiert

haben, gestalten jetzt ihre eigenen Sendungen. Auch bietet

dieses Projekt für jede/n MitarbeiterIn die Chance, neue Erfahrungen

zu sammeln, sowohl auf der organisatorischen,

als auch auf der Durchführungsebene.

Wir lesen uns die Münder wund – Ein Wettbewerb

Auch 2012 fand, bereits zum vierten mal, der Lesewettbewerb

„Wir lesen uns die Münder wund“ statt. Der Lesewettbewerb

zielt darauf ab, nicht etablierten und nicht kommerziell

publizierten AutorInnen die Möglichkeit zu geben,

ihr Können im freundlichen Rahmen, vor Publikum, mit

anderen zu messen und die jungen/jung gebliebenen AutorInnen

mit einem Preisgeld bzw. mit einer Publikation zu

fördern. Gewinnen wird was gefällt; denn ausschließlich

das Publikum entscheidet wer die meisten Stimmen bekommt.

In drei Runden, im Abstand von jeweils zwei Wochen,

werden die drei FinalistInnen ermittelt.

Austragungsort der Vorrunden war 2012 das MARK.

freizeit.kultur. Das Finale und Abschlussfest ging im Juni

2012 drei Wochen nach der letzten Runde im Literaturhaus

Salzburg über die Bühne.

Marlene Klotz war nach drei Vorrunden und dem Finale

im Literaturhaus vom Publikum und der Jury (beim Finale)

zur Siegerin gekürt worden. Sie konnte sich über den

Hauptpreis, eine Publikation ihrer Kurzgeschichten und

Lyrik, freuen. Im Mai 2013 wird ihr Buch „Text an – Welt

aus“ präsentiert werden.

Das Projekt fand in Kooperation mit erostepost, dem Literaturhaus

Salzburg und mit freundlicher Unterstützung

des Landesjugendreferates und Kultur Land statt.

Wegen des großen Erfolges des Lesewettbewerbs findet

2013 die fünfte Auflage von „Wir lesen uns die Münder

wund“ statt.

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ART GALLERY

gallery

Die Cafe-Bar des Mark.freizeit.kultur erscheint alle vier Wochen

in neuem Glanz. Grund dafür sind junge, unbekannte

KünstlerInnen aus Salzburg und Umgebung, die ihre kreativen

Ergüsse nicht nur im Keller verstauben lassen wollen,

sondern mit einem großen Kreis an potentiellen Kunstbegeisterten

teilen möchten. Das Mark.freizeit.kultur bietet

den Kunstschaffenden die Möglichkeit, ihre Kunstwerke

einen Monat in seinen Räumlichkeiten auszustellen. Jede/r

Kunstbegeisterte kann sich von Mittwoch bis Samstag ab

17:00 Uhr von den Werken begeistern lassen.

2012 präsentierten folgende Künstler ihre Werke in

der Café-Bar des MARK.freizeit.kultur:

- Aldrax – Bunte Abgrundbilderschau

19. Jänner bis 22. März 2012

- Christian Wallmann – Cyberdelic Art

24. März bis 26. April 2012

- Don Horn aka. Banana Bastard – Hirnfest

02. Mai bis 08. Juni 2012

- Michael Moser – nicht unmalerisch

14. Juni bis 12. Juli 2012

- Dora Bansagi

19. Juli – 16. August 2012

- David Fisslthaler – Fuck You!

13. September – 11. Oktober 2012

- Ronald Schafer

18. Oktober – 15. November 2012

- Ines Ruess & annalog – Umfeld

22. November 2012 – 10. Jänner 2013

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fk

MFK – Magazin für Kultur

Das MFK – Magazin für Kunst und alternative Jugendkultur

ist ein gesellschaftsliberales und von allen politischen Parteien

unabhängiges Jugendkultur-Magazin. Es widmet sich im

DINA5-Querformat der lokalen Salzburger Jugendkultur

will aber auch über den eigenen Tellerrad hinausblicken und

sowohl sozial- bzw. gesellschaftskritische Artikel, als auch

künstlerische Wort- und Bildbeiträge veröffentlichen. Das

Alternativmagazin erscheint seit März 2010. Jedes Erscheinen

steht unter einem Schwerpunktthema. Bisher sind sechs Ausgaben

erschienen, mit den Themenschwerpunkten „Umzug“,

„Verkehr“, „Themenwechsel“, „0815“, “Lügen” und „Pause“.

Themen der nächsten Ausgaben sind „Identität“ und „Symbol“.

Alle Inhalte des Magazins werden selbstständig von den

freien Redakteuren/innen recherchiert und ausgewählt.

Mit dem Magazin wird Jugendlichen und jungen Erwachsenen

eine Plattform geboten, Texte, Bilder, Illustrationen

usw. zu veröffentlichen, sich aber auch persönlich z.B. an den

regelmäßigen Redaktionssitzungen zu beteiligen. Das Projekt

ist grundsätzlich offen für alle, die sich in das Magazin einbringen

möchten, sei es mit Texten, Bildern, Illustrationen

oder ähnlichem. Es ist gewünscht, dass NutzerInnen das Magazin

mit ihren Beiträgen bereichern.

Schülerprojekt Magazingestaltung

Von 23.07. bis 03.08.2013 gestalteten ca. 10 SchülerInnen der

HTL Salzburg (Schwerpunkt Mediendesign) im Zuge ihres

Praktikums gemeinsam mit ihrer Lehrerin Rita Bürgler eine

Ausgabe des MFK mit dem Thema „Identität“. Die Ausgabe

wird Anfang des Jahres 2013 erscheinen.

Flohmarkt

Um die Finanzierung des Magazins zu unterstützen, wurde

zwei Mal ein Charity-Flohmarkt im MARK.freizeit.kultur organisiert,

der bei BesuchernInnen und auch in der Nachbarschaft

großen Zuspruch fand.

Glühweinstand am Alten Markt

Die Redaktion entwickelt immer wieder kreative Ideen und

Ansätze zur unterstützenden Finanzierung der Druckkosten.

So wurde das Angebot des Lions Klubs, einen Glühweinstand

in der Adventszeit zu machen, gerne angenommen. Dabei

konnten nicht nur Spenden für das MFK gesammelt werden,

sondern das Magazin und das MARK.freizeit.kultur einer

breiten Öffentlichkeit näher gebracht werden.

Offene Redaktionssitzungen

Etwa einmal im Monat trifft sich das Kernteam des MFK um

Inhalt und Gestaltung des Magazins zu besprechen. Teilnehmen

kann auch jeder außerhalb der Redaktion, der Interesse

an Schreiben, Mitgestalten und Redigieren der Beiträge hat.

15


Spieleabend

Nahezu jeden Donnerstag findet im MARK.freizeit.kultur

der offene Spielabend statt. Neben einer Anzahl an bereitgestellten

Spielen, steht es den BesucherInnen auch frei,

eigene Spiele mitzubringen und so den Abend mitzugestalten.

Volxküche

VOL

KÜCHE

Jeden Donnerstag wird im MARK.freizeit.kultur gekocht,

vegan, gesund und mit mit Bedacht ausgewählten Zutaten.

Die KöcheInnen wechseln sich ab. Von einheimischer Kost

bis zu exotischen Speisen, zum Beispiel aus Vietnam, variieren

die Gerichte wöchentlich und das zu einem fairen Preis

von 2,50 € – mit Nachschlag solange der Vorrat reicht.

Bike Kitchen

BIKEKITCHEN

Wer sein Fahrrad liebt, repariert es selbst! Radel-Bastler

Chilli ist jeden Donnerstag ab 19:00 Uhr in der Bike Kitchen

um Schraubenzieher und Luftpumpe zu schwingen.

Egal ob Patschen, rostige Kette, oder Tipps und Tricks um

gut über den Winter zu kommen: In der Bike Kitchen gibt’s

das Rezept.

Open Turntables

pen

TURNTABLES

Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat gibt Open Turntables

NewcomerInnen und denjenigen, die es noch werden wollen,

eine Möglichkeit, sich mit professionellem Equipment

und in einem intimen Rahmen auszuprobieren und zu experimentieren.

Auflegen dürfen alle, die Interesse und Spaß daran haben.

Alle Styles sind erlaubt! Jeder darf gerne seine eignen

Platten mitnehmen und mitmischen.

16


Pallone

k

fReizeit.KultuR

Immer Donnertags bei Schönwetter treffen sich Fußballbegeistere

in der Nähe des MARK.freizeit.kultur zum gemeinsamen

Trainieren. Der Spaß steht im Vordergrund,

faires Miteinander wird durch gemeinsames Fußballspielen

geübt. Die MARK-Mannschaft nahm dieses Jahr auch beim

Turnier „Kick Racism“ teil, einer Veranstaltung, die es sich

zum Ziel gesetzt hat, bewusst auf das Problem Rassismus

im Fußball aufmerksam zu machen und diesem entgegen

zu wirken.

Dirty Rocks

Die neue Veranstaltungsreihe im MARK.freizeit.kultur

spezialisert sich auf Rock aus Salzburg und Umgebung. Vor

allem jungen, unbekannten KünstlerInnen und Bands wird

die Chance geboten, ihre ersten Schritte auf der Bühne zu

wagen. Aber auch erfahrenere Bands zeigen ihr Können bei

„Dirty Rocks“.

MARK-Quiz

„Aktiviert eure Hirnzellen und packt die Denkermütze

aus!“ – So lautet das Motto des Bar-Quiz, das in unregelmäßigen

Abständen im MARK.freizeit.kultur Donnerstags

stattfindet. Dem oder der SiegerInnen winkt als Hauptpreis

ein freier Eintritt zu einer MARK-Veranstaltung ihrer/seiner

Wahl.

Syntax Sense

Eine barrierefreie Party, organisiert von jungen SalzburgerInnen

findet, vier mal jährlich im MARK.freizeit.kultur

statt. Syntax Sense will das Projekt „Barrierefreie -Party“ in

die Welt rufen, um Menschen mit einer körperlichen Beeinträchtigung

die Möglichkeit zu geben, eine Party zu besuchen.

Der Besuch für Menschen mit einer körperlichen

Beeinträchtigung kostet nur die Hälfte und deren Assistenz

(1 Person) ist gratis.

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Only Planet

Der ONLY-Planet ist eine studentenfreundliche Version

eines Asien-Reiseführers, der 2012 begonnen wurde und

Jahr für Jahr um spannende Texte erweitert wird.

Die Verfasser sind Studierende des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft,

die im Rahmen des MCM-

Projektes ein Austauschsemester in Shanghai verbringen.

Präsentiert wurde der Reiseführer im Dezember im MARK.

freizeit.kultur im Zuge des Chinaabends „A roundtrip-ticket

to China, please!“

siebdruck

Was haben Bandmerchandise, Plakate und T-Shirts gemeinsam?

Bisher nicht viel, seit November 2012 umso mehr. Die

erste offene Siebdruckwerkstatt in Salzburg Stadt bietet

die einzigartige Möglichkeiten, selbst Drucke zu machen.

In Workshops wird in kurzer Zeit das nötige Know-How

vermittelt, um eigenständig Schablonen anzufertigen und

zu drucken. Das Besondere der Technik: Bedruckbar sind

Kunststoffe, Papiere, Holz und etliche andere Materialien,

die noch weit über die Lieblings-Klamotte hinaus gehen.

“Druck machen” – So individuell wie noch nie in Salzburg!

Besondere Veranstaltungen

2012 fanden folgenden besonders zu erwähnendne Veranstaltungen statt:

EncontrARTE

Einen bewegenden Abend erlebten die Besucher des MARK.freizeit.kultur mit EncontrARTE, einer Mädchen-Theatergruppe

aus Guatemala City. Berührend wiesen die Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren mit ihrem Stück „Creación Collectiva“

auf die politischen Missstände in ihrer Heimat hin. Die 10 Mädchen und jungen Frauen haben in der Sprache

des Theaters einen Weg gefunden, ihre Geschichten zu erzählen. Geschichten, die von ihrer Lebenssituation in Ciudad

Quetzal erzählen, von sozialen Missständen, Gewalt und Diskriminierung – aber auch von der „Power“, die eine aktive,

künstlerische Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenssituation entfalten kann.

a Night of Riot Girls

Einen Abend für die selbstbewusste Frau, fand im Juli 2012 statt. „Die toten Crackhuren im Kofferraum“ aus Berlin und

„Candelilla“ aus München zeigten Salzburg, was Frauenpower bedeutet. Den Abschluss des Mädelsabends bildete local

Hero Djane Skøu, die ab 2013 im MARK.freizeit.kultur auch einmal monatlich kostenlose DJanworkshops anbietet.

18


Konzerte und Veranstaltungen

Im Erhebungszeitraum hat der Verein Jugend in Beruf und Freizeit in Eigenregie bzw. mit KooperationspartnerInnen folgende

Konzerte und Kulturveranstaltungen organisiert, die im MARK.freizeit.kultur und anderen Kultureinrichtungen

stattgefunden haben:

11.01.2012 Offene Redaktionssitzung

12.01.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

18.01.2012 Vernissage: Aldrax /Volxküche/Spieleabend/

Bike Kitchen

26.01.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

27.01.2012 CD-Präsentation Betty‘s Apartment

28.01.2012 Mmmburg-Wanderung

ins MARK.freizeit.kultur

02.02.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

03.02.2012 MARK ist da! – Eröffnungsfeier

10.02.2012 Guts Pie Earshot

16.02.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

17.02.2012 Fiesta Verde

22.02.2012 Offene Redaktionssitzung

23.02.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

25.02.2012 Nacht der Bands II

01.03.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

07.03.2012 Offene Redaktionssitzung/ Open Turntables

08.03.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

15.03.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

16.03.2012 Minimal Bewegung

17.03.2012 Big, Bad & Heavy

21.03.2012 Open Turntables

22.03.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

24.03.2012 Equinox/Vernissage: Christian Wallmann

26.03.2012 Samsara

29.03.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

31.03.2012 Trommel & Bass

05.04.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

06.04.2012 Syntax Sense

12.04.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

13.04.2012 Not only a Longboard Movie

14.04.2012 GreenClub

19.04.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

26.04.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

27.04.2012 Open Turntables

28.04.2012 Gfrasta Blasta

02.05.2012 Vernissage: Banana Bastard

CD-Präsentation Peter.W.

03.05.2012 1. Vorrunde: Wir lesen uns die Münder wund

Volxküche/Bike Kitchen

05.05.2012 Flohmarkt

09.05.2012 Offene Redaktiossitzung

10.05.2012 2. Vorrunde: Wir lesen uns die Münder wund

Volxküche/Bike Kitchen

11.05.2012 Die Schneefrau

16.05.2012 1. Vorrunde: Wir lesen uns die Münder wund

Volxküche

23.05.2012 Open Turntables

24.05.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

26.05.2012 Anderswelt

31.05.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

06.06.2012 Finale: Wir lesen uns die Münder wund

(im Literaturhaus)

08.06.2012 Syntax Sense

09.06.2012 Offroad

13.06.2012 Offene Redaktionssitzung / Open Turntables

14.06.2012 Vernissage: Michael Moser

Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

21.06.2012 Kick Rassicm Fußballturnier (im Lehener Park)

Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

23.06.2012 Roy de Roy

28.06.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

29.06.2012 Critical Mass Abschlussplenum

Astronautalis & Bleubird

04.07.2012 Offene Redaktionssitzung

05.07.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

07.07.2012 Krankheit

12.07.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

13.07.2012 Mexican Acid

14.07.2012 Sungrazer

16.07.2012 Stockholm Blues Tour

19.07.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

20.07.2012 Gfrasta Blasta

26.07.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

28.07.2012 A Night of Riot Girls

02.08.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen/Pallone

04.08.2012 Flohmarkt

09.08.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen/Pallone

16.08.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen/Pallone

18.08.2012 Anderswelt

08.09.2012 Ginkgo Club

13.09.2012 Vernissage: David Fisslthaler

Volxküche/Bike Kitchen/Pallone

15.09.2012 Nacht der Bands III

20.09.2012 Buchpräsentation: Chris Moser

Volxküche/Bike Kitchen/Pallone

22.09.2012 GreenClub

26.09.2012 Dirty Rocks

27.09.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen/Pallone

28.09.2012 Gfrasta Blasta

04.10.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen/Pallone

05.10.2012 Syntax Sense

10.10.2012 Open Turntables

11.10.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen/Pallone

13.10.2012 Nacht der Bands IV

18.10.2012 Vernissage: Ronald Schafer

Volxküche/Bike Kitchen/Pallone

19


20.10.2012 Kenya-Taa-Day-Festival

23.10.2012 Open Turntables

25.10.2012 Gfrasta Blasta

Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen/Pallone

27.10.2012 EncontrARTE

31.10.2012 Anderswelt

03.11.2012 GreenClub

08.11.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

14.11.2012 Open Turntables

15.11.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

22.11.2012 Vernissage: Ines Ruess + annalog

Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

29.11.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

01.12.2012 Psyko Freakshow

05.12.2012 Open Turntables

06.12.2012 Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

07.12.2012 Shango Release Party

12.12.2012 A roundtrip-ticket to China, please!

13.12.2012 Häkel- & Strickworkshop

Volxküche/Spieleabend/Bike Kitchen

14.12.2012 Gfrasta Blasta

18.12.2012 Bike Kitchen Workshop

19.12.2012 Open Turntables

20.12.2012 MARK-Quiz/Volxküche/Bike Kitchen

21.12.2012 Bis ans Ender der Zeit

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Frequenz

Erhebungszeitraum 01. Januar – 31. Dezember 2012

Gesamtzahl der Öffnungstage: 230

Gesamtzahl der BesucherInnen 9476

Gesamtzahl der Veranstaltungen und Projekttage 493

GesamtbesucherInnendurchschnitt 41

Der Verein freut sich über eine wieder steigende Besucherfrequenz. Die Räumlichkeiten ind der Hannakstraße werden

bereits sehr gut angenommen und eine weitere Steigerung der Frequenz ist 2013 zu erwarten. Zurückzuführen ist dies vor

allem auf unser vielfältiges Angebot an Projekten und Veranstaltungen.

Projekte und Veranstaltungen

Im Jahr 2012 haben im MARK.freizeit.kultur 108 öffentliche Veranstaltungen stattgefunden. Durch das Mitwirken von

BesucherInnen, Vereinsmitgliedern und MitarbeiterInnen war es außerdem möglich, 15 Projekte durchzuführen.

Projekte

Gesamtzahl der Projekttage

493

MARK-Radio 44

Veranstaltungen (öffentlich + privat) 50

Wir lesen uns die Münder wund – ein Lesewettbewerb 4

MFK – Magazin für Kultur 6

art gallery 230

Glühweinstand 7

Spieleabend 37

Volxküche 44

Bike Kitchen 45

Pallone 10

Open Turntables 10

Bar-Quiz 1

Only Planet 1

Dirty Rocks 1

Syntax Sense 3

21


Vernetzung und

Kooperationspartner

Kooperationen aus denen sich Synergieeffekte ergeben,

sind essentiell für eine Institution wie das MARK.freizeit.

kultur. So können langfristige Projekte umgesetzt werden.

Der Verein ist eine der Trägerorganisationen des Salzburger

Landesjugendbeirats, Mitglied und im Vorstand des Dachverband

Salzburger Kulturstätten und nimmt an den Zentrenvernetzungstreffen

der Stadt Salzburg teil. Darüber hinaus

ist das MARK.freizeit.kultur Mitglied des Vereins Freier

Rundfunk Salzburg und in ständiger Kooperation mit der

Radiofabrik.

AKTIONS / KOOPERATIONSPARTNER

Hunger auf Kunst

Österr. Bildungsforum

IG Kultur

pro juventute

Interkulturelles Zentrum

Kinder- und Jugendanwaltschaft

Aidshilfe

Rockhouse

Institut für Medienbildung

IGLU

SAKOG

Akzente Salzburg

Akzente Pinzgau

Jugendkoordination- JFK

Salzburger Nachrichten

AMS

Apropos Straßenzeitung für Salzburg

Soziale Arbeit GmbH.

ARGEkultur

Jazzit

S-Pass

JUZ Corner

Stadt Salzburg

Land Salzburg

Kulturelle Sonderprojekte Land Salzburg

Keywi Music

Standard

Café Denkmal

Radiofabrik

Dachverband Salzburger Kulturstätten

Verein Internationale Jugendarbeit

Verein Einstieg (Kompass)

Universität Salzburg

Landesjugendbeirat

Mädchenvernetzung

Kinderfreunde

Verein Neustart

Medienkunst Subnet

Verein Spektrum

MoHi

Wacht Production

Fachhochschule Salzburg

Nationalagentur Wien

Frauenbüro

Musikladen

Yoco

gold extra

www.freikarte.at

Zone 11

Heavy Rotation

Hosi

Toihaus Theater

Freie Bühne Salzburg

Das Kino

Schmiede

Fabrik BBK 600

kleines theater

Jetlag

Studio West

SEAD

Literaturhaus Salzburg

Nexus Kunsthaus Saalfelden

offscreen offenes Filmforum Salzburg

Klappe Jugendfilmfestival

Szene Salzburg

African Center

Residenzgalerie

Atelier Sissi

Falter

FH Salzburg

ÖH Salzburg

Salzburg 24

Stiegl

Salzburger Fenster

Music Austria

erostepost

Shakespeare

We are Salzburg

kulturen in bewegung

Sparkasse Salzburg

Producer-Plattformen Bands und Soundsystems

(Auswahl)

Rotz

Beatshot

Bredren S.

Mightiness Records Soundburg

Stereofreezed

Mildenburg Allstars

Styles United Dance Crew

Tubeklub

Otherland Productions

Club 101

Syntax Sense

Talk to my Clone

Stonerhead

Been Obscene

GreenClub

Celtic Arts

Minimal Bewegung

Psyko Active

Betty‘s Apartment

Guts Pie Earshot

Roy de Roy

Candelilla

Shango

Sungrazer

… und weitere Firmen, Organisationen

und Institutionen

22


Impressum

Verein Jugend in Beruf und Freizeit MARK.freizeit.kultur

Obmann: Martin Klappacher, MA

Redaktion: Gerd Pardeller, Katharina Pichler Bakk.Komm. BA, Julia Fink Bakk.Komm.

Hannakstraße 17

5023 Salzburg

Tel.: 0662 – 84 99 21

E-Mail: office@marksalzburg.at

Homepage: www.marksalzburg.at

23


Verein Jugend in Beruf und Freizeit MARK.freizeit.kultur

Hannakstraße 17

5023 Salzburg

Tel.: 0662 – 84 99 21

E-Mail: office@marksalzburg.at

Homepage: www.marksalzburg.at

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