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kirpalsangat.com

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Erslounlich und dennoch nicht überroschend

ist die Feststellung, doß sich

ielzl zvr Johrtousendwende in vielen

Zeitschriften Beitröge finden, die dos

Themo der,,Evolutionstheorien" oufgreifen

und dem Leser in epischer Breite

zu suggerieren versuchen, nur ouf

der Bosis dieser Theorien hqbe die Erde

und olles Leben dorouf entstehen

können. Übervviegend hondelt es sich

um weil links ongesiedelte Mogozine

und Zeitschriften, die sich in Berichfen

mit dieser Version der ,,Schöpfungsgeschichte"

befossen. Die populörwissenschoftlichen

Beitröge zur Evolulionstheorie

sind erstounlich bis foszinierend

konzipiert und uneingeschrönkt

geeignet, den unbedqrflen Leser zu

überzeugen. ,,5o muß es gewesen

sein, eine ondere Entstehungsgeschich'

te ist unwohrscheinlich. Wos die Bibel

dorüber lehrt, gehört in den Bereich

der Mörchen, der Porobeln und Fobeln

und wurde für iene geschrieben, die

eine wissenschofiliche Auslegung nicht

verstehen konnlen - und wos wußle

mon zur Zeit der Bibel schon von den

Wissenschoften?" Wer iedoch seinen

Verstond gebrouchl, dem wird beim

Lesen dieser,,wissenschqftlichen Artikel"

sehr schnell deutlich, worouf dieser,,Elikeltenschwindel"

eigenrlich obzielt:

Geht es doch um nichts onderes,

ols Goft in seine Schrqnken zu weisen.

n ie Theorie vom ,,Urknall", aus

I la"- sich im Laule von Milliar

LJ a"n von Jahren alles Leben ent

wickelt haben soll, muß in die Erinnerung

gerulen und mit scheinbaren ,,Beweisen"

gestützt werden. Wirksam

kann man allerdings nur etwas stützen,

das auch einen gewlssen Halt verspricht.

Die als,,Evolutionstheorien"

bekannten Hypothesen, die auch den

,,Urknall" abdecken und rechtfertigen

sollen, können allerdings durch glaubwürdige

Wissenschaft keine Stütze fin-


er

fod

den, weil sle vollkommen haltlos sind.

Bis heute wurde nicht ein einziger

wissenschaftiicher Beweis erbracht,

der die behauPtete ,,Evolution" auch

nur in Teilbereichen als wahrscheinlich

erscheinen läßt. Wenn nun also, wie

vielfach behauptet und in öflentlichen

Publikationen verbreitet wird, ,,es sei

der Wissenschaft gelungen, die ,Evolu-

Nstürliche Frqrzesse

neigen sfets dcxzu, sich

in die Richtung der Unordnung

zu enfvvickeln

tionstheorien' zu erhärten mit der Fo1-

ge, daß niemand mehr Angst vor dem

Ende der Welt haben muß, well die

Welt nicht untergehen kann", ist diese

These nicht nur größenwahnsinnig,

sondern im höchsten Maße auch unwahrhaltig.

Auch dlese neuen ,,Beweise"

werden in Kürze in der Versenkung

verschwunden seln, wie auch a1le vorangegangenen,,Bewelse"

und,,Theorlen",

mit denen versucht wurde, die

Evolution zu begründen. Elne Wissenschaft,

deren Ergebnis nicht nachvollziehbar

ist, sich nicht in Experimenten

und Formeln manifestiert, hat keinen

Anspruch auf Glaubwürdigkeit. Vielmehr

handelt es sich hler um Wunschdenken

und Spekulationen, die unter

dem Mantel der,,Wissenschaft" glaubwürdig

wirken sollen, in Wahrheit aber

unseriös sind.

Man muß also flragen, was dahintersteht,

wenn nunmehr seit annähernd

ndert die,,Evolutions-

Begründung für die Err

We1t, des Universums

ens auf spektakulärer Baseres

Wissen oder aus Ignoranz

als wlssenschaftliche Wahrheit

weltweit propagiert wird. Die Antwort

lautet: ,,Jeder Angrilf auf den christlichen

Glauben hat seinen UrsPrung in der

Evolutions-Doktrin", wie es Newman

Watts in selnem Buch,,Großbritannien

ohne Gott" treffend ausgedrückt hat.

Wir haben es hier also mit pseudowissenschaftlich

verbrämter Blasphemle

und Häresie zutun, deren Motto lautet:

,,Die Religion muJ3 der Wissenschoft weichen",

woraus sich zwanglos folgern

läßt, daß die Evolutlonstheorie als Basisdoktrin

des Marxlsmus und des daraus

erwachsenen Kommunismus so

wie des Humanlsmus gelten kann. Die

Glaubwürdigkeit dieser Ideologien

steht und fäl1t mit der,,Evolution", und

sie sind ohne diese ,,Theorien" nicht

überlebensfähig. Der Beweis für die

Absurdität des Evolutionsgedankens

wäre gleichbedeutend mit

dem Sturz der vorgenannten

Ideologien und ihres christlichen

Verbündeten, des ,,Modernismus".

Gleichzeitig aber

auch ein unschlagbarer Beweis

für die Existenz Gottes

und seines schöPferischen

Wirkens.

Für dle Anhänger des

,,Evolutlonismus" imPliziert

dlese Feststellung die Notwendigkeit,

ihre HYPothese

von der Entstehung der Welt

und des Universums mit al-

1en Mitteln zu vertreten.

Nachlolgend soll anhand einiger

wissenschaftlich fundlerter

Belspiele dargelegt

werden, daß es allein Gott

,,Großen", bevor wir uns dem ,,Kleinen"

zuwenden.

ie AnfanPsworte der Cenesis

I ),s.r'ooturiqseeschichte): .,Än

- L-/ ,+r1or'g triui aott Himmel und

Erde", wurden durch die ,,moderne",

d.h. ,,wertfreie" oder gottlose Wissen

schaft durch die These erselzt: ,,Arn Anfong

war der urknall". Diese Hypothese

beruht auf der Annahme, daß a1le Materie

und Energie sich ursprünglich in

einem superdichten Stadium konzen

trlert hat, diese hochverdichtete Masse

explodierte, und das herausgeschleuderte

Materlal sich in ,,Wasserstoff"

und ,,Helium" umgelormt hat. Nach elner

sehr langen Zeitspanne sollen sich

dann die nach auswärts strebenden

Gase zu Sternen, Galaxien, Tieren und

schlleßlich Menschen geformt haben.

Keinesfalls hätte es mit dem ,,Urknall" zurAusbildun$ und

Formung dieses wunderbaren Universums mit unserer Erde

und allen Lebens kommen können.

gewesen ist, der das universum, die Das alles habe sich zufällig und ohne

i{/elt und alles Leben ,,geschafflen hat", Mitwirkung einer, wie auch immer ge

und keineswegs der ,,2ufal\" aus den arteten ,,schöpferischen Kraft" vollzo-

Bestandteilen einer ,,kondensierten Ur- gen

Diese wissenschaftlich nicht bewiesuppe".

Beginnen wir mit dem

il\.A. r:{.ii)ÜDirs S).1,ot , f', t 25


oder Evolution

sene, jedoch mit Vehemenz vertretene

Theorie kann von denjenigen, die an

die göttliche Schöplungsgeschichte

glauben, nicht akzeptiert werden. Zu

viele Argumente, und zwar wissenschaftlich

begründete Argumente,

sprechen dagegen. Zunächst einmal

Die neue, wertfreie (d.h. gottlose) Wissenschaft kann das

Konzept nicht dulden, daß Sterne und Galaxien in ihrer

gegenwärtigen Form,,geschaffen" worden sind.

widerspricht die Annahme der ,,Urknalltheorie",

daß dieses komplexe

Universum aus nichts anderem als

,,Wasserstoflf" und,,Heliumgas" entstanden

sein soll, dem ,,Zwelten Thermodynamischen

Gesetz". Die Interpretation

dieses Gesetzes lst auf verschiedene

Weise möglich. In unserem Fall

finden folgende Regeln Anwendung:

a) Natürliche Prozesse neigen stets

dazu, sich in die Richtung der Unordnung

zu entwickeln. Aus Ordnung wird

letztlich Unordnung,

b) aus dem Einlachen kann sich niemals

das Komplizierte entwickeln.

Hinzu kommt, daß keinerlei Anhaltspunkte

dalür gegeben sind, woher diese

behauptete hochverdichtete Materie

und Energie gekommen sind. Als weiterer

Einwand gegen den Urknall muß

gelten, daß nach den Gesetzen der

klassischen Physik (nicht der relativierenden

Physik) eine hochverdichtete

Materieansammlung nicht explodieren

kann, sondern durch die eigene

Schwerkralt in sich zusammenfailen

würde. Das Ergebnis wäre ein großes

,,Schwarzes Loch".

Selbst, wenn wir davon ausgehen,

daß es zu der behaupteten Explosion

gekommen ist, wäre die Folge dieser

Explosion nichts anderes als eine sich

gleichmäßig ausdehnende Wolke. Keineslalls

hätte es damit zur Ausbildung

und Formung dieses wunderbaren

Universums und allen

Lebens kommen können. Der

bekannten Astrophysiker Sir

Fred Hoyle hat es so ausgedrückt:

,,Obwohl bei einer freien Explosion

die nach auswärts gerichteten

Kräfte ihre Geschwindigkeit

beibehalten,

trifft dies jedoch nicht auf die

nach innen gerichteten Explosionskrälte

zu. Die nach

innen gerichteten Kräfte bauen

sich gleichmäßig ab, so

daß das gesamte Gebilde träge

wird. Genau dieser Grund

ist es, warum die ,Urknall-

Kosmologle' zu einem Universum

führen würde, das

von Anfang an tot und erledigt wäre

... Die Behauptung, daß sich Galaxien

gemäß einer nachvollziehbaren

astronomischen Gesetzmäßigkeit bilden,

ist eine Wunschvorstellung.

Nichts bildet sich. Diese Theorie ist

tot, wie ein Huflnagel". (Quelle: Hoyle

1 08 1,,,New Scientist", 92:521-27).

Die Theorie des ,,Urknalls" ist ein

materialistischer Ersatz, um die Möglichkelt

der,,göttlichen Schöpfung"

ausschließen zu können. Die neue,

wertfreie (d.h. gottlose) Wissenschaft

kann das Konzept nicht dulden, daß

Sterne und Galaxien in ihrer gegenwärtigen

Form

,,geschaflen" worden

sind. Nach ih-

Vorstellung

re{

müssen sich Sterne

und Galaxien

aus sich ausdehnenden

Gasen

,,entwickelt" haben

- etwas, das es

einlach nicht geben

kann.

ne. Ein Stern brennt zum Volumen seiner

Masse. Theoretisch würde ein

Stern mit einer großen Masse in der

Anfangsphase sehr schnell brennen.

Im gleichen Verhältnis, wie sich die

Masse durch die Verbrennung reduziert,

würde sich die Verbrennung verlangsamen.

Sollten sich die Sterne

wirklich im Verlauf von Milliarden von

Jahren entwickelt haben, müßten wir

jetzt elne große Bandbreite unterschiedllcher

chemischer Zusammensetzungen

bei den verschiedenen Sternen

leststellen können. Statt dessen

beobachten wir eine vö1lig identische

Zusammensetzung aller Sterne, der

,,jungen", ,,retfen" und ,,alten" Sterne,

was glelchermaßen auf die Materie in

den Zwischenräumen der Sterne zutrillt.

O-Sterne und B-Sterne: Diese

enorm großen ,,jungen" Sterne verbrennen

ihre Masse angebllch mlt einer

solchen Intensität, daß wir bei Umkehrung

des Prozesses für nur einige

tausend Jahre davon ausgehen müssen,

daß diese Sterne am Anfang eine

beinahe,,unendliche" Masse besessen

haben müssen - was unmöglich ist.

Doppelsterne: Hier handelt es sich

um ,,Sternenpaare", die einander umkreisen.

Oftmals wird ein Stern als

,,jung" eingestuft und der andere als

,,alt", obwohl sie sich angeblich zur

selben Zeit gebildet haben. Der schönste

aller Sterne, der Sirius, ist einer dieser

Doppelsterne. ,,Sirlus A" strahlt

sehr hell und soll seine Masse mit unglaublicher

Geschwindigkeit verbrennen.

Er wird daher als ,,junger" Stern

eingestuft. ,,Sirius B" hingegen ist ein

,,Weißer Zwerg" , was soviei bedeutet,

Mlt der Entdeckung einer berelts

vermuteten kosmischen Hintergrundstrahlung

sollte die,,Urknall-

Theorie" bewiesen sein. J. Narliker,

ebenso Astrophysiker wie Hoyle, jedoch,

steht auf dem Standpunkt,

daß diese Mikrowellenstrahlung

astrophysischen Ursprungs sein

könnte, und nicht etwa ein ,,Relikt

des Urknalls". (Quelle: Narliker,

,,New Scientist" , 91:19-21\.

enden wir

uns den

Sternen

Sollten sich die Sterne wirklich im Verlauf von Milliarden von Jahren entwickelt

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sen beobachten wir eine völlig identische Zusammensetzung aller Sterne.

nen verdichten, nach den Naturgeset- daß er alle Stadlen seiner Entwicklung

zen würden sich die Gase weiter aus, bis zum Ende durchlaulen hat. Damit

dehnen und dadurch weiter zerstreu- wurde er zum,,ältesten" aller ,,alten"

en. Somit gibt es keine wissenschaftli- Sterne.

che Rechtlertigung lür die Behauptung, Wie läßt sich durch dle Evolutionses

gäbe ,,junge", ,,reife" und ,,alte" Ster- theorie die Existenz eines ,,jungen" und

2 6 urc,u r z0cortu-( SreT€l I Nr. 7


tutricüilr 20iiC!1r! 5t9? ial I Xt. ? 27

Schöpfung

Spiralnebel drehen sich in ihrem Zentrum schneller als an den

Außenrändern ihrer Arme. Demzufolge müßten die Arme nach nur

einigen Umdrehungen eng um das Zentrum aufgewunden sein. Wie

aber verhält es sich mit der großen Anzah I von Milliarden Jahre alten

eines ,,alten" Sterns in derselben

binären Einheit wissenschaftlich begründen?

Die als Beweis angebotene

Erklärung, hier habe sich ein Stern

schneller ,,entwicke1t" als der andere,

ist nlchts anderes, als sich von seriöser

Wissenschaft zu verabschieden und

den Boden der Spekulation zu betreten.

Galaxien: Die Entstehung von ,,Galaxien

aus Urmaterle" ist ein völliges

Rätsel. Ein weiteres Rätsel ist: Wie eret

t --s

["]re äwG$ärfs#ffi $sf

ein &täirshen für

Fär\^/ffi€nses"Be

Außenrändern ihrer Arme. Demzulolge

müßten die Arme nach nur einigen

Umdrehungen eng um das Zentrum

aufgewunden sein. Bei einigen Spiralnebeln

ist dieses Phänomen zubeobachten.

Sie scheinen sich zu einem riesigen

rotierenden Feuerball gelormt zu

haben. Wie aber verhält es sich mit der

großen Anzahl von Spiralnebeln

(einschließlich unserer,,Mllchstraße"),

wo sich die Arme immer noch weit

nach außen strecken, und die angeblich

Milliarden von Jahren

alt sein sollen?

Balkenspiralnebel:

Hier haben wir es mit ei

ner weiteren physikalischen

Unmöglichkeit zu

tun. Verlechter der Evolu-

IionsLheorie haben keine

Erklärung dafür, warum

die ,,Balken" lmmer noch

wie Speichen an eine r

Radnabe ungekrümmt

nach außen weisen, obwohl

sle sich doch schon

bei der ersten Umdrehung

entgegen der Drehrichtung

krümmen müßten?

Wie kann es möglich

sein, daß die ,,Balken"

nach angeblich Milliarden

von Jahren immer

noch keine Krümmung

aufweisen?

Spiralnebeln, wo sich die Arme immer noch weit nach außen strecken?

\ A /i"liitd#t ,ff1

halten Galaxien ihre Formen - Spiralen V V u.rrum im allgeund

Ellipsen - über lange Zeiträume? meinen zu: Astronomen haben flestge-

In der ,,Encyclopedia Britannica" stellt, daß das Spektrallicht von weit

wurde dieses Problemfeld im Jahre entlernten Galaxien in Richtung nach

1964 als,,eine Herauslorderung an das ,,Rot" verschoben ist. Sie erklären die

kosmologische Denken" bezeichnet. ses Phänomen mit dem sogenannten

Galaxien treten nur,,hauflenweise" auf , ,,Dopplerefflekt" (es handelt sich hier

niemals allein. Diese ,,Sternbündel" um eine Erschelnung, wonach bei jewerden

durch ihre eigene Schwerkraft der Art von Welle eine Veränderung

zusammengehalten. Folglich hätten der Frequenz eintritt, wenn slch Quelle

sich nach verhältnismäßtgkurzer Zeil und Beobachter relativ zueinander beviele

Galaxien aus der Formation lösen wegen. Bewegt sich z.B. eine Lichtund

als Einzelgalaxien erscheinen que11e auf einen Beobachter zu, so

müssen. Bis heute wurde jedoch nicht treffen diesen pro Sekunde mehr Lichteine

einzige Einzelgalaxie entdeckt. schwingungen als ihn treffen würden,

Nach einigen Millionen Jahren hätten wenn die Lichtquelle in Ruhe wäre. Bei

fortstrebendem Licht tritt der Umkehreflekt

ein. Im Bereich der Astrologie

wird nun hinsichtlich des Dopplereffekts

von der Theorie ausgegangen,

daß sich die Galaxien mit hoher Ge

schwlndigkeit voneinander entfernen,

auseinanderstreben, wodurch die Weldarüber

hlnaus alle Galaxien ver- lenlängen des Lichts gedehnt werden,

schwunden sein müssen. Nach der was anscheinend eine Verstärkung des

Evolutionstheorie dürfte es jetzt im ,,Rotfaktors" im Spektrallicht bewirkt.

Universum keine ,,gebündelten Galaxi- Mit zunehmender Entfernung der Ga,

en" mehr geben.

laxien vergrößerten sich auch die Rot,

Spiralnebel: Sie drehen sich in verschiebungen. Man schloß aus, daß

ihrem Zentrum schneller als an den die Fluchtgeschwindigkeit der Galaxien

Prof. Louis Bounoure, ehemaliger

Präsident der,,Biologischen Gese11-

schaft" in Strasbourg und Direktor

des lranzösischen,,Wissenschaftlichen

Forschungszentrums", hat es

auf den Punkt gebracht, indem er

feststellte: ,,Die Evolution ist ein Mär,

chen für Erwochsene. Diese Theorie

hat absolut nichts zum wissenschaft

lichen Fortschritt beigetragen. Sie ist

unbrauchbar'. Nicht anders hat sich

Prof. Dr. Albert Fleischmann, Zoologe

und Anatom an der Universität

Erlangen, ausgedrückt ,,Die Datwinsche

Abstammungstheorie hat nicht

einen einzigen Beweis dafür zu bieten,

durch den sie sich im Bereich der

Natur rechtfertigen könnte. Sie ist

nicht das Ergebnis wissenschaJtlicher

Forschung, sondern ausschlieJ3lich

ein reines Phantasieprodukt".

sich mit zunehmender Entfernung vergrößert.

Schon bald nach dieser Entdeckung

wurde diese Rotverschiebung

in der Astronomie zum Maßstab für

die Berechnung von Entfernung und

Geschwindigkeit einer Galaxie.

Die ,,Rotverschiebung" ist ein Tatsache,

die Erklärung mit dem ,,Dopplereffekt"

hingegen ist eine Annahme. Der

amerikanische Astronom Dr. Halton

Ary von den Hale Observaiorien in Pasadena,

stellt diese Interpretation

ernsthaft in Frage. Er legte Beweise

Durch das Elektronenmikroskop wurde uns die

Möglichkeit eröffnet, einen gewissen Einblick in

die phantastische Komplexität einer lebenden Zelle

zu nehmen und dadurch ein gewisses Verständnis

für den Zusammenhang der verschiedenen Zellbestandteile

zu entwickeln.


Schöpfung oder Evolution

dalür vor, daß viele Galaxien und die

meisten,,Quasare" uneinheitliche Rotverschiebungen

auh,rreisen. Hieraus ergibt

sich, daß die festgestellten Rotverschiebungen

nicht mit der berechneten

theoretlschen Entlernung übereinstim

lm lnneren einer Zelle finden wir einen Zellkern. Er ist das

Kontrollzentrum, das die Funktion derZelle durch ungeheuer

kompliziert aufgebaute Nukleinsäure-Moleküle (DNA) und

Gene, aus denen diese Moleküle bestehen, steuert. Die Gene

sind die Träger der Erbmasse.

men. Noch überzeugender ist der von

Dr. Arp vorgelegte Beweis, daß einige

in Gruppen angeordnete Himmelskörper

mit ungefähr gleichen Entfernungen

von der Erde, unterschiedliche

Rotverschiebungen aufweisen. (Quelle:

Bible Science, Newsletter, August

197 4, Seite 2).

Ein besonderes Problem stellen die

,,Quasare" dar. Sie strahlen viel mehr

Energie ab, als ihre Größe eigentlich

zulassen würde. Dieser Umstand ist

ein Anzeichen dafür, daß sle sich nicht

in der Entlernung belinden können, in

der sie nach der Berechnung des Faktors

ihrer Rotverschiebung zu sein

scheinen. Außerdem ist es möglich,

daß Quasare in Einzelfällen mehr a1s

Viele ernsthafte Einwände sprechen

gegen den ,,Urknall", und zu

viele wisserrschaftliche,,Klimmzüge"

sind erforderlich, zu viele physikalische

cesetze müssen ,,umge

bogen" werden, um dlese Theorie

begründen zu können, so daß die

Wissenschaftler zugeben müssen:

,,Die Urknalltheorie kann nicht be

gründet werden. Sie muJ3 insgesamt

als Einzigartigkeit betrachtet werden,

ou,f die die physikalischen Gesetze

(soweit sie uns bekannt sind) keine

Anwendung fnden". Womit sich für

uns die Frage stel1t: ,,Wie ist eine

sich den GesetzmaJ3igkeiten entzie

hende,Einzigartigkeit' mit Wissensch

aft zu re ch tfe rtig en? "

eine Rotverschiebung aufweisen. Es

wurde ein Quasar beobachtet, der

nicht weniger als lünf verschiedene

Rotverschlebungen aufwies. (Quelle:

The Creation Explalnation, Seite 153).

In der Zeitschrift ,,The New Scientlst"

vom 20. Junl 1985 stellt der

Astrophysiker John Gribbon

in einem Artikel mit dem Titel

,,Rotverschiebungen des Universums

treten geballt aufl"

fest:

,Jede bloße Behauptung, daß

die bisherige einfache Deutung

der Rotverschiebung

falsch oder zumindest unvollständig

sein könnte, läßt dem

herkömmlichen Kosmologen

kalte Schauer über den

Rücken laulen".

In dem genannten Artikel

geht Gribbon dann auf die

von dem Astrophysiker W.G.

Tiflft, Prolessor an der Unlversität

von Arizona, entwickelten

neuen Theorien ein. Tiflt

schlägt vor, daß die Rotverschiebung

so etwas wie ein natürlicher, unabdingbarer

Bestandteil einer Galaxie ist

ein unabdingbarer Bestandteil, der

absolut nichts mit der ,,Fluchtgeschwindigkeit"

einer Galaxie zu tun

hat, und daß dle Rotverschiebung, als

wesentiiches Element einer Galaxie,

bevorzugte Stadien einnimmt, wie es

auch bei einem energiebedingten

Quantensprung innerhalb

eines Atoms zu beobachten

ist.

Zusammenlassend

kann festgestellt werden:

Die bekannte Hypothese

von dem sich ausdehnenden

Universum als Folge

des,,Urknalls" begründet

sich auf dem Dopplerelfekt

bei der Rotverschlebung.

Wenn diese Hypothese

lalsch sein sollte, lällt die

gesamte moderne Kosmologie

in sich zusammen.

Bis heute wurde kein einziger

wissenschaftlicher

Beweis erbracht, der den

,,Urknall" und die behaup

teten Folgen belegen

könnte. Im Gegenteil, die kontroversen

Ansichten, die von Fachleuten ln diesem

Zusammenhang vertreten werden,

rechtlertigen insgesamt diese Ab

lehnung der ,,Urknall Theorie". Und wir

können ganz beruhigt sein, denn wir

befinden uns mit unserer ablehnenden

Haltung gegenüber dleser Theorie immer

noch in der Gemelnschaft mit einer

Vlelzahl namhafter Wissenschaft

ler.

1 aach dieser generellen Betrach-

I \ I tunp des Universums wollen wir

I \ rnr"uon der Phvsik ab und der

Biologie zuwenden.,,Bio" bedeutet

,,Leben", und der Evolutionismus

nlmmt bekanntlich lür sich in Anspruch,

daß auch alles Leben aus der

,,Ursuppe" entstanden ist. Aber auch

diese Hypothese erfährt durch die

,,wahrhaftige" Wissenschaft keine Unterstützung.

,,Nur Leben konn Leben hervorbringen".

Dte Forschungsergebnisse von

Redi, Pasteur und anderen namhaften

Wlssenschaftlern haben mit dieser definitiven

Feststellung einen langen Gelehrtendisput

beendet. Sie haben nachgewiesen,

daß sich Leben auf der Erde

nicht,,plötzlich" entwickelt haben

kann. Für die Anhänger der Evoluti

ons-Theorlen wurde durch diese unumstöß1iche

Feststellung eln gewaltiges

Problem geschalfen: Wie können

wir die Entstehung des Lebens ohne ei

nen,,übernatürlichen Wrrkstoff' begründen?

Obwohl dleses Problem immer

noch ungelöst ist, hat man es dennoch

verstanden, es zu umgehen. Man hat

der Olfentlichkeit suggeriert, daß es

gar kein Problem gibtl Durch die zur

Verfügung stehenden Inlormationskanäle

wurde auf allen Ebenen unermüdlich

weiter die Botschaft verbreitet,

,,daJ3 das Leben ous sich selbst durch

einen natürlichen chemischen ProzeJ3

entstanden lsf. Tausende ehrlicher

Wissenschaftler unterstützen dieses

ln der menschlichen Zelle sind 46 Chromosomen in 23 Paaren

um die Doppelspirale angeordnet. ln jedem Zellkern enthalten die

Chromosomen den Bauplan des Körpers.

Wunschdenken nicht, aber ihre anderslautenden

Ansichten werden der

Öflentlichkeit wohlweislich vorenthalten.

Auf diese Weise haben es die Evo

lutionisten über die Massenmedlen errelcht,

daß die Öflentllchkeit etwas

glaubt, was in Wahrheit unmöglich istl

Vereinfacht dargestellt verbreiten

die Anhänger der Evolutionstheorie die

Behauptung, das erste Leben sei aus

einer Art,,Gelee-Klumpen" entstanden,

28 l,la;: r !t-r(l0plus Srelral,r 1.1.. 7


Schöpfung

s zufällige Zusammentrefr

Umstände zu Leben er-

w aclt(ßWi:,Diese Behauptun g ist, vorsichtlg'

lffi"drückt, einä rehlinterpre-

tation der Gegebenheiten. Anders ausgedrückt:

So etwas wie lebende Materie

gibt es nicht. Die welteren Ausführungen

werden das beweisen.

Im Jahre 1929 entwickelte der

Astronom Edwin Hubble die Theorie,

daß die sich vom Standpunkt

des Beobachters aus in alle Richtungen

entfernenden Galaxlen die

Annahme rechtfertigen, das Universum

vergrößere sich, es dehne

sich aus. Hubble nahm an, daß das

sich ausdehnende Universum eine

Folge des ,,Urknalls" sei, der sich

vor 15 oder 20 Millionen Jahren ereignet

haben soll.

Durch das,,Elektronenmikroskop"

wurde uns die Möglichkeit eröffnet, einen

gewissen Einblick in die phantastische

Komplexität einer lebenden Zelle

zu nehmen und dadurch ein gewisses

Verständnis für den Zusammenhang

der verschiedenen Zellbestandteile zu

entwickeln. Wir wissen jelzl, daß jeder

Bestandteil einer Ze\\e absolut präzise

mit einer Vielzahl anderer Bestandteile

in einer wunderbaren ordnung zusammenwirkt.

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Im Inneren einer Zelle linden wir einen

,,Zellkern" (nucleus) . Er ist das

,,Kontroilzentrum", das die Funktion

der ZeIIe durch ungeheuer kompliziert

aufgebaute,,Nukleinsäure-Molekü1e"

(DNA) und ,,cene", aus denen diese

Moleküle bestehen, steuert. Die Gene

sind die Träger der Erbmasse. In jedem

Gen ist der ,,genetische Code" für bestimmte

körperliche Merkmale enthalten.

Dieser Code wird in Hunderten

kleinerer Einheiten, den,,Nukleotiden"

gespeichert, die in einer ganz besonderen

Sequenz in den Genen angeordnet

sind.

Chromosomen sind Gen-Stränge, die

in einer genauen, spezifischen Sequenz

aulgebaut sind. Die Chromosomen sind

paarig und doppelpaarig angelegt und

schlingen sich in einer Doppelspirale

umeinander. In der menschlichen ze1le

sind 46 Chromosomen in 23 Paaren um

die Doppelspirale angeordnet. In jedem

Zellkern enthalten die Chromosomen

den Bauplan des Körpers

Der Zellkern wird von einer Membrane

umschlossen, durch die bestimmte

chemische Flüssigkeiten einund

ausströmen können. Der Zellkern

selbst wird vom sogenannten ,,Zytoplasma"

umhüllt, einer Flüssigkeit, die

unzählige kleine ,,Körper", die sogenannten

,,Organellen" enthält, von denen

die Funktion der Zelle aufrechterhalten

wird. Zellkern, Zytoplasma und

organellen werden durch eine äußere

HülIe, eln hautähnliches Gebilde, ge

schützt. Diese Zellhaut ist ,,semipermeabel",

d.h. sie lst für bestimmte

Stoffe in beiden Richtungen durchlässig,

wobei durch die Zellhaut eine ,,Selektion"

der Stoffe erlolgt - ein wundersamer

Prozeß, der die Wissenschalt

verblülft.

Im Zellinneren erlolgt in einem

endlosen Prozeß die Produktion neuer

,,Proteine". Der Bauplan für jeden

Proteintyp ist in einem Gen in den

Chromosomen codiert. Die Proteinproduktion

setzt ein, wenn ejn

außerordentlich komplexes Enzym

(RNA-Polymerase) das passende Gen

ausgesucht hat. Das Enzym erhält

ein ,,Startsignal". Es beginnt seine

Tätigkeit damit, das Gen ,,abzuLasten"

und baut sodann ein RNS-Molekül

(Ribonukleinsäure-lVlo1ekü1)

nach den Vorgaben des Bauplanes

auf. Nach Vollendung des Au{baus

erhält das Enzym ein ,,Haitsigna1".

Das neue RNA-Molekül übernimmt

die Funktion eines,,Boten-RNA" und

behä1t seine Struktur oder ,,Kopie"

des genetischen Codes bei. Es wandert

durch die Zellhaut ins Innere der

Zelle, wo es im zyoplasma durch eines

der Tausenden von ,,Ribosomen",

die zur Herstellung von Protein erforderlich

slnd (und so komplex gestaltet

sind, daß sie sich unserem Vorstellungsvermögen

entziehen),,,abgefangen"

wird. Die Aufgabe der Ribosomen besteht

darin, ein bestimmtes Protein

durch Kopplung bestimmter Aminosäuren

nach den Vorgaben des Bauplanes

aulzubauen. Um diese Aulgabe erfüllen

zu können, benötigt das Ribosom eine

Vielzahl von ,,Zuarbeitern", um die verschiedenen

Aminosäuren einzulangen.

Diese ,,Sklaven" werden als ,,Transfler-

RNA" bezeichnet und sind so beschaffen,

daß sie auf jeweils ganz bestimmte

Aminosäuren reagieren. Sie wiederum

benötigen untergeordn ete,,Zuarb eiler",

besondere ,,Enzyme", die passend

gelormt sind, um den besonderen

Typ der Amlnosäure

zu dem entsprechenden

,,Transfer-RNA-Körper" ztl

transportieren.

Die Ribosomen erhalten

nun ihrerseits ein ,,Startslgnal"

und beginnen damit, die Kopie des Codes,

den das ,,eingefangene" Boten-

RNA in sich trägt, abzutasten. Die ,,Zuarbeiter"

überprüfen die entsprechenden

Aminosäuren, langen sle ein und

stellen sie dem entsprechenden Ribosom

zur Verfügung. Dieses wiederum

lugt die Aminosäuren in elner Größenordnung

von ungefähr 30 pro Sekunde

in die codierte Sequenz ein und produziert

so ein neues Protein. Wenn der

Proteinaufbau vollendet ist, erhält das

Ribosom das ,,Haltsignal". Das neue

Protein wird abtransportiert, um seine

Aufgabe im Körper zu erflüllen.

Diese außerordentlich vereinfachte

Darsteliung wird den tatsächlichen

komplizierten Vorgängen, an denen viele

andere Spezialenzyme in einer Kette

Milliarden und Abermilliarden kompliziertester Gebilde

wirken in Pflanzen, Tieren und Menschen in perfekter

Harmonie zusammen. Sie können sich nicht aus einer

,,Ursuppe" zusammengerührt haben.

komplizierter Abläufe beteiligt sind, in

keiner Weise gerecht. Es mag aber für

die Feststellung ausreichend sein, daß

ein derart kompliziertes Gebilde, von

denen in Pflanzen, Tieren und Menschen

Milliarden und Abermilliarden in

perlekter Harmonie zusammenwirken,

sich nicht aus einer ,,Ursuppe" zusammengerührt

haben kann. Hier war der

Gott als ,,Wissenschaftler" am Werk,

dessen Fähigkeiten unbegrenzt sind.

Der es verstanden hat, die einzelne Zelle

als Grundlage jeden Lebens, die Welt,

das Universum und alles, was dazwischen

liegt, aus dem absoluten NICHTS

zu schaffen. Die Fülle der Beweise lür

die Richtigkeit der,,Schöpfungsgeschichte"

reicht aus, um Bibliotheken zu

fullen. Nicht weniger Bücher

können mit wlssenschaltlichen

Erkenntnissen gefüllt werden,

welche die Evolutionstheorien

ad absurdum führen. Wir a1le

sind Geschöple Gottes, und

nicht etwa das ,,Produkt eines

ZufaIIs".

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