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PDF, 3,8 MB - Projektchor der Sing- und Musikschule Veitshöchheim

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Grandioser Chorgesang<br />

<strong>Sing</strong>- <strong>und</strong> <strong>Musikschule</strong> <strong>Veitshöchheim</strong><br />

Orangerie <strong>der</strong> Residenz Würzburg<br />

in Kooperation mit <strong>der</strong><br />

Bayerischen Kammeroper <strong>Veitshöchheim</strong><br />

©D.Gürz


Chormatinee „Opernchöre <strong>und</strong> Lyrik“<br />

IDOMENEO<br />

- W.A. Mozart<br />

DIE ZAUBERFLÖTE<br />

- W.A. Mozart<br />

ZIGEUNERLIEDER<br />

- Johannes Brahms<br />

ORPHEUS UND EURYDIKE - - Ch. Willibald Gluck<br />

LA TRAVIATA<br />

- Giuseppe Verdi<br />

CARMEN<br />

- Georges Bizet<br />

WEST SIDE STORY<br />

- Leonard Bernstein<br />

In dem wun<strong>der</strong>schönen Ambiente mit dem raumfüllenden, prachtvollen Barock-Pavillon als<br />

Bühnenbild im Hintergr<strong>und</strong> hatten alle Sängerinnen <strong>und</strong> Sänger sichtlich ihren Spaß am<br />

gemeinsamen <strong>Sing</strong>en.


Musikschulleiterin Dorothea Völker verstand es fulminant dirigierend, jedes einzelne Mitglied<br />

des voluminösen Klangkörpers, von den Gassenjungen bis zu den Oldies zu Höchstleistungen<br />

anzuspornen.


Imposant das Zusammenwirken des vielstimmigen Gesamtchors mit den Solistinnen v.r.n.l. Vera<br />

Völker (Klavier), Leonore Ringlein (Flöte), Ulrike Nüßlein (Cembalo), Stefanie Heidinger (Gesang)<br />

<strong>und</strong> <strong>der</strong> Dirigentin Dorothea Völker beim Stück „Coro di Zingare“ aus Verdis „La Traviata.


Ulrike Nüßlein (Cembalo + Klavier)


Leonore Ringlein (Flöte)


Stefanie Heidinger (Sologesang)


Zwischen den Opernchorstücken offenbarte die 19-jährige Pianistin <strong>und</strong> Gesangstudentin<br />

Vera Völker mit Lyrik-Rezitaten von Matthias Claudius, Rainer Maria Rilke, Else Lasker-Schüler,<br />

F. Gottlieb Klopstock <strong>und</strong> Heinrich Heine ihr schauspielerisches Talent.


Es war Leben auf <strong>der</strong> Bühne:<br />

Der weibliche Jugendchor brillierte beson<strong>der</strong>s mit<br />

„I feel pretty“ aus Bernsteins „West side story“


Es war Leben auf <strong>der</strong> Bühne:<br />

Der weibliche Jugendchor brillierte beson<strong>der</strong>s mit<br />

„I feel pretty“ aus Bernsteins „Westside-Story“


Es war Leben auf <strong>der</strong> Bühne:<br />

Erfrischend <strong>der</strong> Auftritt <strong>der</strong> Gassenjungen aus Bizets „Carmen“.


Es war Leben auf <strong>der</strong> Bühne:<br />

Erfrischend <strong>der</strong> Auftritt <strong>der</strong> Gassenjungen aus Bizets „Carmen“.


Es war Leben auf <strong>der</strong> Bühne:<br />

Zwischendurch stand auch <strong>der</strong> von Achim von Bassen (Perkussion) <strong>und</strong> Dominik Heidinger<br />

(Gitarre) instrumental begleitete Kin<strong>der</strong>chor im Mittelpunkt.


Es war Leben auf <strong>der</strong> Bühne:<br />

Im Bild ein Solo <strong>der</strong> männlichen Stimmen des <strong>Projektchor</strong>s.


<strong>Projektchor</strong>


<strong>Projektchor</strong>


<strong>Projektchor</strong>


<strong>Projektchor</strong>


<strong>Projektchor</strong>


<strong>Projektchor</strong>


<strong>Projektchor</strong>


Es war Leben auf <strong>der</strong> Bühne:<br />

Am Ende sorgte <strong>der</strong> <strong>Projektchor</strong> mit „Tonight“ für den krönenden <strong>und</strong> stürmisch<br />

beklatschten Abschluss. Es gab auch noch zwei Zugaben.

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