Flyer - Fakultät II - Hochschule Hannover

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Flyer - Fakultät II - Hochschule Hannover

enercity Netzgesellschaft mbH

Die enercity Netzgesellschaft mbH bewirtschaftet die Strom-,

Gas-, Wasser- und Fernwärme-Infrastruktur im Stadtgebiet der

Landeshauptstadt Hannover, in Teilgebieten von Langenhagen

und Laatzen sowie in den Umlandkommunen Ronnenberg,

Seelze und Hemmingen. Darüber hinaus nimmt sie für die

Strom- und Gasnetze die Betreiberrolle nach EnWG wahr. Sie

gewährleistet den Netzkundenanschluss, die Abrechnung der

Durchleitungsentgelte, die Planung und Bauüberwachung

sowie den Betrieb und die Instandhaltung der Verteilnetze und

der zugehörigen Anlagen und Gebäude

Die Teilnahme ist kostenfrei!

Anmeldungen bitte bis spätestens eine Woche vor der

jeweiligen Veranstaltung bei:

Prof. Dr.-Ing. Stefan Holler

Fachhochschule Hannover (FHH)

Fakultät II – Maschinenbau und

Bioverfahrenstechnik

Verfahrens-, Energie- und Umwelttechnik

E-Mail: stefan.holler@fh-hannover.de

Haltestelle „Bahnhof Linden/

Fischerhof“ für die Linien 3 und 7

S-Bahnhof „Linden/Fischerhof”

(S1, S2, S5)

eNG

Außenempfang in der

Stammestraße 105

Veranstaltungsort: enercity Netzgesellschaft mbH

Standort Ricklingen, Stammestraße 105

Hannover, Besprechungsraum R032

Praxisvorlesung

Fernwärme

Sommersemester 2011

So erreichen Sie die Praxisvorlesung bei enercity:

enercity, Stammestrasse 105, 30459 Hannover.

Der Zugang ist nur über den Außenpförtner Stammestrasse

möglich!

Anreisende mit der Bahn / S-Bahn bitte in Haltestelle

Hannover-Linden/Fischerhof aussteigen.

Besucherparkplätze befinden sich neben dem Gebäudeeingang

RK.10, Stammestr. 105, und auf dem gegenüber liegenden

Parkplatz von enercity.


Fernwärme ist ein zukunftsorientiertes Geschäftsfeld im Aufschwung.

Der Fernwärmeaus- bzw. aufbau, auf der Basis der

energieeffizienten Kraft-Wärme-Kopplung, ist mittlerweile

eine anerkannte ökologische und ökonomische Notwendigkeit

mit höchstem Maß an regionaler Wertschöpfung.

Die Praxisvorlesung Fernwärme findet in Kooperation zwischen

der Hochschule Hannover und der enercity Netzgesellschaft

mbH sowie mit Unterstützung des AGFW (Der Energieeffizienzverband

für Wärme, Kälte und KWK e.V.) und des

Fernwärmeforschungsinstituts Hannover statt. Die Vorträge

richten sich an Studierende der Ingenieurwissenschaften und

an alle am Thema Fernwärme interessierten Fachleute aus

Wirtschaft und Wissenschaft.

P

Mittwoch, 30. März 2011, 18.00 Uhr

Netzstrategie und Konzepte

Dipl.-Ing. Bernd Heimhuber

Geschäftsführer enercity

Netzgesellschaft mbH

Dipl.-Ing. Ingo Voigts

Spartenbeauftragter Wärme

Der Wärmemarkt in Hannover ist bestimmt durch die Gas- und

Fernwärmeversorgung. In Zukunft ist durch Wärmedämmmaßnahmen

von einem deutlich reduzierten Absatz auszugehen. Die

Wärmeverteilung zeichnet sich aus durch ein komplexes hydraulisches

System. Für eine effiziente Verteilung der Wärme aus den

unterschiedlichsten Quellen ist eine anspruchsvolle und sehr spezifische

Technik notwendig. Neben den Anschlüssen großer Gebäude

rücken auch die kleinen Gebäude in der Verdichtung immer mehr

in den Fokus.

P

Dienstag, 3. Mai 2011, 15.00 Uhr

Betriebstechnik

Dipl.-Ing. Werner Manthey

Leiter Abt. Betrieb Wärme

Dipl.-Ing. Werner Hilmer

Leiter FG FW-Netze

und Anlagen

Exkursion zu Fernwärme-Anlagen in Hannover

anschliessend ab 18.00 Uhr

„Die Warmwasserträger von Hannover

Der Vortrag wird die technischen Anlagen zum Transport der

Fernwärme in Hannover vorstellen. Kraftwerksnahe Anlagen,

Transport- und Verteilleitungen, Druckerhöhungsstationen,

Hausanschlussleitungen, Übergabestationen und Hauszentralen

machen den sicheren Transport von rund 35.000.000 m 3

warmen Wassers pro Jahr möglich.

P

Mittwoch, 13. April 2011, 18.00 Uhr

Fernwärmeforschung beim

AGFW und am FFI

Dipl.-Ing. Thomas Grage

Geschäftsführer FFI

Auch nach über 100 Jahren Fernwärme in

Deutschland werden beim Fernwärmebau aktuell

Kostensenkungspotentiale bei steigender Qualität

gesucht. Hierzu zählen u.a. die wirtschaftliche Verdichtung

bestehender Netze trotz geringem Wärmebedarf mit thermischen

Anschlussleistungen von max. 200 kW sowie das Wissen über die

Verlegemöglichkeiten mit Gewährleistungen der Versorgungssicherheit

von mindestens 30 Jahren – besser 50-70 Jahren.

P

Mittwoch, 11. Mai 2011, 18.00 Uhr

Bautechnik und Prüfung

Dipl.-Ing. Dietmar John

Qualitätssicherung Fernwärme

Es werden unterschiedliche Rohrsysteme

und deren Anwendungsmöglichkeiten

vorgestellt. Der Prüfung von Rohrverbindungen kommt bei

der Qualitätssicherung ein besondere Bedeutung zu. Aus der

Praxis wird die Ausführung einer Standard-Muffenverbindung

von Kunstoffmantelrohr erläutert.

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