Deutsch-Lothringen, Landes- Volks- und Ortskunde

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Deutsch-Lothringen, Landes- Volks- und Ortskunde

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C.

390 II. Topographie.

hörte 1688 zur Grafschaft Kriechingen, kommt aber schon 1365

als Obersinga vor.

Walleringen fVallerangeJ, Dorf, 5 Kilom. südwestlich von

Grosstännchen , mit Kirche, 87 Häusern, 96 Familien, 415 Einw.,

Mühle, Getreide-, Tabak-, Wein- und Obstbau, gehörte zu Lothringen.

Das Dorf, zu welchem früher Harprich gehörte, kommt

1118 vor und gehörte mit der Seigneurie Thicourt dem Hause Croy

d'Harve, als dieses die Baronie Finstingen besass. Der Walleringer

Weiher umfasst 52 Hektaren.

Weiler fViller, auch YileurJ, Dorf, 7 Kilom. westlich von

Grosstännchen, mit Kirche, 129 Häusern, 130 Familien, 526 Einw.,

Seidenweberei, Ziegelei, Kalkbrennerei, Getreide-, Gemüse- und

Obstbau, gehörte zu Lothringen und der Herrschaft Mörchingen.

Im Jahre 1735 erbaute man nach einer Seuche westlich vom Dorfe

eine Kapelle.

Kanton Saaralben.

Der Kanton gränzt an die Kantone Grosstännchen, SaargemUnd

und das Elsass und hat folgende Gemeinden und Bodenflächen:

Gemeinden.

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