Spezialberichte - Regierungsrat - Kanton Basel-Stadt

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serin nach dem Gesagten der Fall. Der Vertreter des BVD hat anlässlich der Verhandlung

des Verwaltungsgerichts klargestellt, dass seitens der Behörden Gesprächsbereitschaft

vorhanden gewesen sei und dass auf Antrag der Rekurrentin gar

eine Sistierung des Verfahrens erfolgt sei. Diese habe damals signalisiert, an einer

einvernehmlichen Lösung interessiert zu sein. Damit hatte die Rekurrentin offensichtlich

ausreichend Gelegenheit zur Stellungnahme vor dem Erlass des Fahrverbotes,

weshalb keine Verletzung des Anspruchs auf das rechtliche Gehör ersichtlich ist.

6.

Als Ergebnis ist somit festzuhalten, dass sich der Rekurs in allen Teilen als unbegründet

erweist und daher abzuweisen ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt

die Rekurrentin dessen ordentliche Kosten.

Demgemäss erkennt das Verwaltungsgericht:

://: Der Rekurs wird abgewiesen.

Die Rekurrentin trägt die Kosten des Rekursverfahrens mit einer Gebühr von

CHF 1'800.–, einschliesslich Auslagen.

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