TOURISMUSVERBAND STADTSCHLAINING

stadtschlaining.at

TOURISMUSVERBAND STADTSCHLAINING

Amtliche Mitteilung An einen Haushalt Postgebührbarbezahlt

TOURISMUSVERBAND STADTSCHLAINING

Ausgabe Juni 2004

Ein Besuch lohnt sich:

Eröffnungsfeier der Sonderausstellung “Geheimnisvoller Osten”am 11. April in der Burg Schlaining:


Sei te 2 Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/ 2004

Liebe Mitbürgerinnen und

Mitbürger, geschätzte Jugend!

Im Vergleich zum vorigen Jahr lässt der heurige Sommer weiterhin auf

sich warten. Dieses Wetter ist wohl auch der Grund, dass die

Besucherzahl unserer Austellung auf der Burg „Geheimnisvoller Osten -

Schrecken, Schätze, Schicksale" bisher nicht jene Höhe erreicht hat, die

wir uns vorgestellt haben. Bei schönem Wetter und mit dem Ferien- und

Urlaubsbeginn sollte sich das jedoch ändern. Dafür hat der

„Klangfrühling“ auf Burg Schlaining eine äußerst positive Entwicklung

genommen. Die Besucherzahlen konnten sehr stark gesteigert werden.

Einige weitere kulturelle Höhepunkte werden im Laufe des heurigen

Jahres noch folgen.

Was gibt es seit den letzten Nachrichten über Aktivitäten in unserer Gemeinde noch zu berichten?

Die Straße nach Goberling wird ausgebaut bzw. zum Teil neu gestaltet. In diesem Zusammenhang wird b ei

der Ortseinfahrt ein Fahrbahnteiler errichtet. Der Gehsteig wird verlängert, die Straßenbeleuchtung in

diesem Bereich erweitert. Das sind Maßnahmen, die zu einer erhöhten Verkehrssicherheit der dort leb enden

Menschen beitragen sollen.

In Altschlaining soll die Einbindung in die Goberlinger Straße neu gestaltet werden. Auch in diesem Bereich

ist mit zusätzlichen Kosten zu rechnen. Die Kanalisation in der Dornau wird weitergeführt. Sie steh t bald vor

der Fertigstellung. Im nächsten Jahr sollen mit dem Bau des Kanals in der Gieberling die notwendige n

Investitionen in eine saubere, erhaltenswerte Umwelt, abgeschlossen werden.

Mir ist aber auch bewusst, dass so manche Ortsstraßen einer Sanierung bedürfen. Wir sind gerade dab ei die

dafür notwendigen Anbote einzuholen und die für die Durchführung benötigten Beschlüsse im Gemeinder at

zu fassen. Danach sollen diese nach den vorhandenen

In die ser Aus ga be:

2

3-4 Hauptschule Stadtschlaining

Volksschule Goberling

5

6 Volksschule Stadtschlaining

Verkehrsregelung / Defibrillator

Servicezentrum Rathaus

9

10 Wochenendbereitschaftsdienst 2004

Feuerwehr Stadtschlaining

12-13

14-15 Kindersommerprogramm 2004

Burgenländischer Zivilschutzverband

16

17 Sprechtage / Kegelverein

Vorkehrung gegen Borkenkäfer

19

20 Diverses aus der Gemeinde

Personelles

22

23 Veranstaltungskalender

Aktuelle Fotos

finanziellen Mitteln ausgeführt werden. Ich bitte

jedoch um Verständnis, wenn nicht alles, was

gewünscht wird, durchgeführt werden kann.

Nachdem ein Schuljahr wieder zu Ende gegangen ist

und vielen in unserer Gemeinde der wohlverdiente

Urlaub bevor steht, darf ich allen Kindern schöne

Ferien und allen Übrigen einen erholsamen Urlaub

wünschen.

Ihr Bürgermeister

www.stadtschlaining.co.at


Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/2004 Sei te 3

hauptschule stadtschlaining

www.hs-stadtschlaining.at.tt

1. Projekte

1.1. „Kinder haben Rechte“

Anlässlich des Jahres der UN-Kinderrechtskonvention

entschlossen sich die Lehrer der

HS-Stadtschlaining, dazu ein Unterrichtsprojekt zu

starten. Als Experte konnte der Sozialpädagoge

Robert Nehfort gewonnen werden.

Robert Nehfort arbeitete mit den Schülern in vier

Unterrichtseinheiten. In zwei mit der ersten und

zweiten Klasse, in weiteren zwei mit der dritten und

vierten Klasse. Zunächst durften die Kinder ihre

Wünsche artikulieren (Was möchte ich gerne

haben?), danach sammelten sie, was Eltern so alles

verbieten. Nach einem Erfahrungsaustausch

erarbeiteten die einzelnen Gruppen in Spielform den

Satz „KINDER HABEN RECHTE“.

In der Folge befassten sich die Schüler mit der Frage

„Was kann man mir nicht verbieten?“. Die

Ergebnisse wurden mit der Kinderrechtskonvention

verglichen und siehe da, beinahe alles, was die

Kinder selbst erarbeitet hatten, ist in dieser

Konvention enthalten.

Zum Abschluss setzten sich die Schüler in einer

Nachdenkphase mit der Frage „Welche sind die

wichtigsten Punkte für mich und für uns?“

auseinander. Diese wurden auf einem Plakat

festgehalten.

1.2. „Im Wald vom Wald Lernen” - Klassenzimmer

im Wald: Spielen-Forschen-Lernen

„Im Wald vom Wald lernen“, lautet das Motto der

Waldpädagogik. Nicht auf der Schulbank, sondern

auf spielerische Weise, erforschten und entdeckten

die Schüler der zweiten Klasse der Hauptschule am

22. Juni 2004 den Wald und die Zusammenhänge in

der Natur. Eine wirkungsvolle Umwelterziehung

kann am besten durch unmittelbares Erleben und

eigenes Entdecken erfolgen. Durch diese

unmittelbare Begegnung mit dem Wald soll auch

das Verständnis für seinen Schutz und seine Pflege

gefördert werden. Denn die Nähe zum Wald erweckt

in den Kindern die Liebe zur Umwelt und Achtung

vor ihr.

Heute wissen wir, dass kopflastige Information zu

wenig ist, um einen positiven Zugang zum Wald, zur

Natur und zur Umwelt herzustellen. Durch die

Waldpädagogik können Kinder Wissen auf einfache

Art erlernen, indem sie befähigt werden, ihre

Sinnesorgane einzusetzen. Der Wald wird mit allen

Sinnen erfahren: Das Holz wird ertastet, der

Waldboden wird barfuß erfühlt, den Vogelstimmen

wird gelauscht, Waldkräuter werden gekostet, es

wird mit der Lupe unter die Baumrinde geschaut und

Baumharz gerochen.

Eine gute Jause im Freien rundete das Erlebnis ab.

Die Führung durch das Ökosystem Wald wurde

durch einen ausgebildeten Förster und Waldpädagogen

abgehalten.

2. Neu im Schuljahr 2004 / 2005

2.1. Mehr Bewegung – zusätzlicher

Sportunterricht

Es ist bekannt, dass die Unverbindlichen Übungen

(darunter Leibeserziehung) dem Sparstift zum Opfer

gefallen sind. Dank ZONTA-International können für

das kommende Schuljahr 4 Zusatzstunden Sport (2

Gruppen zu je 2 Stunden) an der HS-Stadtschlaining

angeboten werden.

ZONTA-International übernimmt die zusätzlichen

Kosten. Noch dazu kommt es dabei zu einer

Zusammenarbeit mit IMSB-Austria (Institut für


Sei te 4 Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/ 2004

medizinische und sportwissenschaftliche Beratung)

unter der Leitung von Prof. Hans Holdhaus. In

diesem Projekt soll bewiesen werden, dass mehr

Bewegung zu Fitness, mehr Gesundheit und

verbesserter Lebensqualität führt.

2.2. Ungarisch als Freigegenstand

Die Erweiterung der EU fordert neue

Sprachkenntnisse. Dieser Forderung wollen wir

nachkommen und Ungarisch als zusätzlichen

Sprachunterricht auf freiwilliger Basis einführen.

3. Erfolgreiches Schuljahr 2003 / 2004

Für sehr viele Schüler der HS-Stadtschlaining gibt

es einen sehr erfreulichen Abschluss des

abgelaufenen Schuljahres. Von insgesamt 75

Schülern beenden 25 Schüler mit ausgezeichnetem

Erfolg und 22 Schüler mit gutem Erfolg .

Eine stolze Bilanz!

Direktor Johann Berger

volksschule go ber ling

Schulendspurt

Am 8. Juni legten die Schüler der 4. Schulstufe die

Radfahrprüfung ab. Ich wünsche den neuen

Verkehrsteilnehmern schöne und unfallfreie

Fahrten.

Der heurige Ausflug, am 9. Juni, führte Eltern,

Schüler und Lehrer nach Carnuntum. Wir

besichtigten auch das Haydn – Geburtshaus in

Rohrau. Vom Braunsberg hatten wir eine

wunderschöne Aussicht auf Hainburg und

Bratislava. Spät am Abend kamen wir wohlbehalten

und um viele Eindrücke reicher nach Hause.

Radfahrprüfung in Goberling

Besondere Freude bereitete den Schülern der 4.

Schulstufe das Hydrantenbemalen vor der Burg und

im Burghof. Das Ergebnis der Künstler lässt sich

durchaus sehen.

In der letzten Schulwoche fuhr die 3. und 4.

Schulstufe für 4 Tage in das nördliche Burgenland.

Die Landeshauptstadt wurde besucht. Radfahren,

Bogenschießen und vieles mehr wurde

unternommen.

Ausflug der VS Goberling nach Carnuntum

Das heurige Schuljahr beendeten wir mit unserem

Schulschlussfest. Gleichzeitig feierte der Elternverein

das 20. Bestandsjahr. Von Seiten der Schule

sage ich vielen Dank für die unterstützende Arbeit,

die die Eltern geleistet haben.

Direktorin Barbara Kramer

Hydrantenbemalen vor der Burg Schlaining


Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/2004 Sei te 5

„Safety on Tour“ – Landesbewerb in

Oberpullendorf

volksschule neumarkt i.t.

Nach einem erfolgreichen dritten Platz beim

Vorbewerb der Kindersicherheitsolympiade „Safety

on Tour“ des Burgenländischen Zivilschutzverbandes

in Heiligenkreuz konnte die Volksschule

Neumarkt i.T. am Montag, den 24. Mai 2004 als

einzige Kleinschule beim Landesbewerb in

Oberpullendorf mit neun Schülern (3. u. 4.

Schulstufe) einen Platz unter den ersten zehn

erreichen. Es war ein schöner Erfolg für uns.

Direktorin Christine Huß, SIZ-Leiter Walter Hofer und

die Kinder präsentieren voller Stolz die Urkunden von

der Kindersicherheitsolympiade

Hurra, die Schule brennt!

So hieß es am Freitag, den 25. Juni 2004 um 16.00

Uhr in unserer Volksschule und ein simulierter

Brand sollte gelöscht werden. 16 Feuerwehrmänner

unter der Leitung ihre Kommandanten, Hr. Johann

Orschek führten eine sehr gut organisierte

Notfallsübung in der Schule durch. Fluchtwege für

den Ernstfall wurden den Schülern gezeigt,

Verletzte wurden mit Atemschutzgeräten und auf

Tragbahren geborgen. Es wurde auch eine

Evakuierung durch die Fenster versucht, und einige

durften die lange Feuerwehrleiter hinunterklettern.

4 : 2 für Mütter!

Mit dem Fußballmatch des Jahres „Mütter gegen Kinder“

und einem anschließenden Grillfest ließen wir das

Schuljahr ausklingen. Das Match konnten die Mütter

heuer trotz Schlammschlacht für sich entscheiden, und

für unsere Schüler heißt es weiter trainieren bis zum

nächsten Jahr.

Für sieben Schüler war es das letzte Mal. Sie werden

unsere Volksschule verlassen und in die Hauptschule

oder AHS übertreten. Wir wünschen ihnen das Allerbeste

für ihre weitere Schullaufbahn

Ich wünsche allen schöne Ferien und gute Erholung!

Direktorin Christine Huß

Besonders

freuten wir uns,

dass uns die

Kindergartengruppe

mit Tante

Ilse auf ihrem

Ausflug nach

Neumarkt i.T.

einen Besuch in

der Schule

abstattete.

Unsere heurigen Schulanfänger bekamen gleich einen

Vorgeschmack auf die Schule.

Es war für die Schüler ein spannendes und

aufregendes Erlebnis, das ihnen aber auch das

richtige Verhalten im Ernstfall eingeprägt hat.

Ich möchte mich bei der Freiwilligen Feuerwehr

Neumarkt i.T. für die gelungene Übung sehr

herzlich bedanken.


Sei te 6 Gemeinde-Kurier STADTSCHLAINING 6/ 2004

volksschule stadtschlaining

„Kinderwelten – Weltenkinder“

ein Projekt der Volksschule Stadtschlaining

im Bereich Globales Lernen

Am Ende der Fastenzeit starteten wir an unserer Schule

mit der 3. und 4. Schulstufe das Projekt „Kinderwelten –

Weltenkinder“, welches seither unseren Unterricht

begleitet und ergänzt.

Ziele:

• Lebensalltag von Kindern in der so genannten Dritten

Welt kennen lernen, dabei Unterschiede aber auch

Gemeinsamkeiten feststellen;

• Die Vielfalt und Buntheit unserer Welt kennen und

schätzen lernen, als schützenswert erachten und unseren

eigenen Wohlstand besser verstehen lernen;

• Sich mit der ungerechten Verteilung der Lebensgüter

auf unserer Welt auseinander setzen;

• Zu einem Engagement gegenüber Ungerechtigkeit

ermutigen;

• Respekt und Achtung vor anderen Kulturen anbahnen;

• Die Abhängigkeit des Weltfriedens von einer gerechten

Verteilung der Ressourcen dieser Welt erkennen.

Betreut wurden die Unterrichtseinheiten von Dr. Susanne

Fuchs-Nebel, ÖSFK Afrika Programmdirektorin,

unterstützt von Chineme, einer EPU-Studentin aus

Nigeria. Vor allem Dr. Fuchs-Nebel konnte mit ihrer

reichen Afrika-Erfahrung den Kindern viel an Problemen

der Dritten-Welt-Länder aufzeigen.

An Hand zweier Filme und einer Bildgeschichte

beschäftigten sich die SchülerInnen mit

Kinderschicksalen in Afrika (Senegal, Nigeria) und

Indien. Das Material bot zahlreiche Anregungen zur

Auswertung.

So erarbeiteten die Schülerinnen in Gruppen:

£ Typische Kennzeichen von Armut / Reichtum

£ Typisches für Indien

£ Begriffe wie Mut, Solidarität, Beharrlichkeit

£ Gesellschaftliche Situation der Kinder in ihren

Heimatländern und das Verhältnis zu den

Erwachsenen

Da das Projekt Fächer übergreifend angelegt war,

pflanzten sich Überlegungen und Auswertung auch in

anderen Unterrichtsfächern fort:

è In bildnerische Erziehung verarbeiteten die Kinder

ihre Eindrücke und fertigten eine Bilderserie an

è In der Unverbindlichen Übung „Gesunde Ernährung“

kochten die SchülerInnen zusammen mit ihrer

Werkerziehungs-Lehrerin und mit der Projektbetreuerin

eine beliebte afrikanische Süßspeise: „Bananen

Flammerie“

è In Deutsch, Lesen beschäftigten wir uns mit Hilfe

eines Sachtextes mit dem Problem der Kinderarbeit

è In Deutsch wurde ein zusammenfassender Bericht

erstellt, der auch in unserer Schulzeitung zum

Jahresschluss enthalten sein wird.

In allen Phasen der Projektarbeit waren die SchülerInnen

mit großer Begeisterung dabei, ganz besonders in den

intensiven Projekttagen vor Ostern bzw. beim Kochen.

Die Projektbeschreibung wurde zusammen mit weiteren

Unterlagen zum Antrag um Mitgliedschaft bei den

UNESCO –Schulen eingereicht.

Direktor Hans Paukovits

Herbstanmeldung Ballettschule

Die Ballettschule in Oberwart bietet folgendes an: Kinderballett ab 4 Jahren für die Allerkleinste n zum

spielerischen tanzen lernen, Ballettklassen ab 6 Jahren, wo Grunddisziplin und schöne Körperhaltun g

trainiert wird, Jazzdanceklassen ab 8 Jahren wo zu schwungvollen Rhythmen getanzt wird.

Herbstanmeldung am Montag, 13. September 2004 von 15.00 - 17.00 Uhr

in der Volksschule Oberwart

Information: Katri Frühmann 0699/13 37 47 57


Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/2004 Sei te 7

Verkehrsregelung

Zum Zwecke der Überprüfung der Straßenverkehrszeichen

im Gemeindegebiet der Stadtgemeinde

Stadtschlaining hatte die Bezirkshauptmannschaft

Oberwart am 19. Mai 2004 zu einem

Lokalaugenschein eingeladen. Es war sowohl je ein

Vertreter der Gemeinde, des Straßenbauamtes und der

Gendarmerie anwesend.

Auf Grund des Ergebnisses der Straßenverkehrszeichenüberprüfung

wurde nun von der Bezirkshauptmannschaft

Oberwart gemäß § 43 Abs. 1 der Straßenverkehrsordnung

folgende straßenpolizeiliche

Regelung getroffen:

Alle Fahrzeuglenker, die aus den erstgenannten

Straßen in die zweitgenannte Straße einfahren, haben

sowohl den dort von rechts als auch den von links

kommenden Fahrzeugen den Vorrang zu geben:

Drumling

- Gemeindestraße bei Haus Nr. 84 (Fam. Fuchs)

in die L240 Oberwarter Straße

- Gemeindestraße bei Haus Nr. 62 (Fam. Postmann)

in die L240 Oberwarter Straße

- Güterweg „Drumling - Eisenzicken“

in den Güterweg „Drumling - Neumarkt i.T.“

Neumarkt i.T.

- Gemeindestraße bei Haus Nr. 168 (Fam. Skvarits)

in die L105 Schlaininger Straße

- Gemeindestraße bei Haus Nr. 110 (Fam. Fritz)

in die L105 Schlaininger Straße

- Gemeindestraße bei Haus Nr. 10 (Fam. Fritz)

in die L105 Schlaininger Straße

Stadtschlaining

- Gemeindestraße „Am Ziegelofen“ Ast zu den

Häusern Nr. 1 (Fam. Rechberger) und 2 in die L105

- Gemeindestraße „Am Ziegelofen“ Ast zu den

Häusern Nr. 4 (Fam. Glösl), 5, und 9 in die L105

Schlaininger Straße

- Gemeindestraße „Am Ziegelofen“ Ast zu den

Häusern Nr.10 (Fam. Marth) und 8 in die L105

Schlaininger Straße

- Gemeindestraße „Basteigasse“ (Schlaininger Stub`n)

in die L365 Schlaininger Ast Straße

defibrillator in altschlaining

Das Komitee „Rettet das Glockengeläut” in

Altschlaining, sorgten in den letzten Jahren immer

wieder für diverse Akzente. So wurde jetzt mit dem Erlös

des letzten Almabtriebes ein lebensrettender Defibrillator

angeschafft. Im Feuerwehrhaus wurde dazu ein

spezieller Raum bereitgestellt, wo der „Defi” mittels

einer Chip-Karte zu erreichen ist. Diese Karte wurde an

36 Personen ausgegeben. Insgesamt wurde ein Betrag

von mehr als € 3.600,- aufgewendet.

Nachstehend jene Personen, die als Ersthelfer den

Defibrillator bedienen können:

Name Tel.Nr. Handy

Adelmann Bernhard 2908 0664/3336856

Adelmann Johann 2908

Arth Klaudia 2250

Arth Paul 2899 0699/103334000

Dobrovits Josef 2881 0664/6144023

Fritz Otto 2432

Janisch Alfred 2894 0699/19901805

Janisch Helmut 0650/7601932

Janisch Herta 2058 0699/10892096

Janisch Patrick 2058 0699/10636871

Janisch Sandra 0650/87081375

Kalcsics Thomas 20563 0664/5268258

Karoschitz Alfred 2793 0664/4338230

Koller Josef 2342 0676/4276051

Mayer Helga 3201

Mayer Kurt 3201

Müllner Brigitte 2294 0664/5437444

Müllner Günther 2698 0676/6855015

Müllner Herbert 2294 0664/5025390

Müllner Martina 3190 0676/9406888

Müllner Reinhold 2085 0664/5772774

Müllner Stefanie 2294 0664/3019633

Osztermann Karl sen. 3191

Osztermann Karl jun. 3191

Pimperl Johann 2583 0664/5516250

Polster Otto 3176

Radits Adelheid 3188 0676/5035568

Rodler Roland 0664/1515907

Rodler Thomas 2541 0664/6306406

Steurer Josef 3200 0664/4344310

Steurer Tanja 3200 0664/4502021

Tuba Mario 3190 0676/3086071

Weschitz Daniela 2595 0664/5210490

Weschitz Franz 2595 0664/1812342

Dr. Windisch Gerhard 2616 0664/4338089

Dr. Verhas Silvia 2642 0664/5124576


Sei te 8 Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/ 2004

Kultur ist Leben

Kultur ist alles, was das Leben über die unmittelbare

Notwendigkeit hinaus lebenswert macht. Das kann ein

klassisches Konzert oder eine Theateraufführung

genauso sein wie ein Abendessen in schönem Ambiente

oder ein ausgelassenes Grätzlfest.

Kultur ist breit und bunt, nicht hoch und ernst

Wenn über die Kultur gesprochen wird, dann wird damit

oft nur die Hochkultur gemeint: die große Oper, das

große Theater, die ernste Musik. Aber das ist nur ein Teil

des Ganzen und nicht einmal die Spitze. Denn Kultur ist

nicht hoch, eine Angelegenheit der oberen Zehntausend.

Kultur ist breit, und weil sie breit ist, ist sie bunt. Sie ist

nichts anderes als der Ausdruck des Lebensgefühls.

Kultur ist kommunal

Das kulturelle Leben gehört also zu den Fundamenten

des sozialen Lebens. Um das zu beweisen, muss man sich

nur vorstellen, es wäre zentral geregelt, von oben

verordnet, wie es in Diktaturen üblich ist. In Österreich

dagegen gehört das kulturelle Leben zu den in der

Verfassung angesprochenen „Angelegenheiten, die im

ausschließlichen oder überwiegenden Interesse der in der

Gemeinde verkörperten örtlichen Gemeinschaft“ liegen.

Das kulturelle Leben ist also eine der ureigensten

Angelegenheiten der kommunalen Selbstverwaltung.

Auch deshalb ist die Kulturförderung ein Anliegen jeder

selbständigen Gemeinde.

ser vi ce zen trum rat haus

Gemeindeautonomie ist

Kulturautonomie

e-mail-adresse

Jede Gemeinde setzt andere

Schwerpunkte in ihrer

Kulturförderung, je nach

Bedürfnis, je nach Interesse

der Bürger. Aber ob das nun

der Musikverein oder die

Musikschule ist, eine

Theatergruppe, eine Galerie,

ein Dichterkreis oder ein

Johann Pley er

Amts rat

überregional bedeutendes

Festival: die kommunalen

Kultureinrichtungen wecken die Talente und fördern sie.

Und sie wecken und fördern das Interesse am kulturellen

Leben.

Kultur ist kostbar, deshalb kostet sie

Die kommunale Verwaltung macht also die Kultur nicht.

Aber sie schafft die Rahmenbedingungen dafür, dass sich

das kulturelle Leben in der Gemeinde in all seiner

Buntheit entfalten kann. Das reicht von der

Vereinsförderung über die Errichtung und Bereitstellung

geeigneter Räumlichkeiten. Insgesamt lassen sich die

österreichischen Gemeinden die Förderung von Kunst

und Kultur 482 Millionen Euro kosten. Das sind zwar nur

3,5 Prozent aller kommunalen Ausgaben. Aber weil es

kommunale Ausgaben sind, keine breit gestreuten,

sondern Kulturförderungen in den jeweiligen

Gemeinden, sind sie zielgenau, treffsicher. Und sie sind

hervorragend verzinst: Ein reichhaltiges kulturelles

Leben ist ein Indikator für die Lebensqaulität in der

Gemeinde.

1,2 Mio. Haushalte in Österreich, das sind 36 % aller Haushalte, hatten nach Berechnungen der Stati stik

Austria im März 2003 Zugang zum Internet. Von den 105.216 burgenländischen Haushalten haben 32 %

einen Internetzugang.

Da die Stadtgemeinde und der Tourismusverband Stadtschlaining stets bemüht sind, Informationen,

Veranstaltungstermine sowie diverse Aktivitäten so schnell wie möglich an die Gemeindebürger/Innen

weiter zu leiten, ersuchen wir Sie uns Ihre E-Mail-Adresse bekannt zu geben .

Wir garantieren Ihnen, dass Ihre E-Mail-Adresse nur für gemeindeeigene bzw. touristische Zwecke

verwendet und nicht an Dritte weitergegeben wird.

Senden Sie uns eine Nachricht mit dem Betreff „Info Zusendung” an: post@stadtschlaining.bgld.gv.at


Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/2004 Sei te 9

Kanalisation Dornau und Gieberling

Mit Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Oberwart

vom 11. Juli 2003 wurde der Stadtgemeinde

Stadtschlaining die wasserrechtliche Bewilligung für

die Erweiterung der Abwasserbeseitigungsanlage in

den Rotten Gieberling und Dornau erteilt.

diverses aus der gemeinde

Gegenstand dieses Projektes ist einerseits die

abwassertechnische Anbindung der Rotte Gieberling

an den bestehenden Transportkanal mittels

Freispiegelkanal und andererseits die Entsorgung der

Schmutzwässer der Rotte Dornau einschließlich des

Pflegeheimes mittels Pumpwerken und Druckleitungen.

Sämtliche Abwässer werden der Kläranlage

Neumarkt i.T. des Abwasserverbandes Tauchental

zugeleitet und darin gereinigt.

Entsprechend dem Bauzeitplan ist im Vorjahr der

Anschluss des Pflegeheimes bereits erfolgt. Nunmehr

wurde Anfang Juni in der Dornau mit den Bauarbeiten

für den 2. Bauabschnitt begonnen. Der Ausbau des 3.

Bauabschnittes (Gieberling) ist für das kommende Jahr

geplant, so dass das Bauvorhaben bis spätestens 31.

Dezember 2005 fertig gestellt werden kann. Die

geschätzten Baukosten betragen € 700.000,-

Die Jus-Studenten bei der Diplomprüfung in

„Privatrecht” am 1. Juli 2004 im Rathaus in

Stadtschlaining.

Vom 30.8. - 1.9.2004 findet in Stadtschlaining wieder

die Präsenzphase des Jus-Studiums statt. Weitere

Informationen unter www.linzer.rechtsstudien.at

Amtsrat Johann Pleyer (rechts) mit den Rekruten

Musterung 2004

Bgm. Alfred Rohr mit DI Werner Mittl (Bauaufsicht

Ziviltechniker Depisch) und Harald Haselbacher (links)

von der bauausführenden Firma Steco

Gesundheitsturnen

am Dienstag, 21. September 2004

um 18.45 Uhr im evangelischen

Gemeindezentrum in Stadtschlaining

Vor wenigen Tagen waren die Jungmänner des

Geburtsjahrganges 1986 bei der zweitägigen

Musterung in der Belgierkaserne in Graz. Wie alle

Jahrgänge davor wurden die Burschen von der

Gemeinde auf ein Mittagessen eingeladen. Die

Rekruten nahmen die traditionelle Einladung der

Stadtgemeinde Stadtschlaining natürlich gerne an und

wussten zahlreiche lustige Anekdoten ihrer Musterung

zu erzählen.

Die Stellungspflichtige 2004 waren:

Uwe Schermann, Philipp Schlögel, Andreas

Kalchbrenner, Christian Graf, Julian Rihs, Alexander

Art, Dominik Kalchbrenner, Manuel Frühwirth, Erwin

Kappel, Christian Marth, Christian Kalchbrenner,

Lukas Marth, Manuel Weber, Christopher Fassl.


Sei te 10 Gemeinde-Kurier STADTSCHLAINING 6/ 2004

wo chen end be reit schafts dienst 2004

für die Sa ni täts krei se Stadt schlai ning/Wei den bei Rech nitz und

Berns tein/Un ter kohls tät ten.

Juli 2004 August 2004 September 2004

4.7. Dr. Wagner 1.8. Dr. Verhas 5.9. Dr. Verhas

11.7. Dr. Windisch 8.8. Dr. Kraus 12.9. Dr. Wagner

18.7. Dr. Verhas 15.8. Dr. Windisch 19.9. Dr. Kraus

25.7. Dr. Wagner 22.8. Dr. Kraus 26.9. Dr. Windisch

29.8. Dr. Windisch 27.6. Dr. Verhas

Oktober 2004 November 2004 Dezember 2004

3.10. Dr. Verhas 1.11. Dr. Wagner 5.12. Dr. Windisch

10.10. Dr. Wagner 7.11. Dr. Kraus 8.12. Dr. Wagner

17.10. Dr. Kraus 14.11. Dr. Verhas 12.12. Dr. Kraus

24.10. Dr. Windisch 21.11. Dr. Kraus 19.12. Dr. Verhas

26.10. Dr. Verhas 28.11. Dr. Wagner 25./26. Dr. Windisch

31.10. Dr. Wagner 31./1.1. Dr. Wagner

wo chen tag-nachtbereitschaftsdienst 2004

Montag : Dr. Jo hann WAGNER , Berns tein ( 03354/6525

Dienstag : Dr. Ger hard WINDISCH , Stadtschlaining ( 03355/2616

Mittwoch : Dr. An dre as KRAUS , Berns tein ( 03354/6323

Donnerstag : Dr. Sil via VERHAS , Stadtschlaining ( 03355/2642

Freitag : richtet sich nach dem jeweiligen Wo chen end be reit schafts dienst

Sommer-Urlaub:

Dr. Kraus: 19. Juli - 1. August

Dr. Windisch: 19. Juli - 8. August

Dr. Verhas: 9. August - 29. August

Dr. Wagner: 9. August - 29. August

Ordination bei Wochenenddienst:

(Alle Ärzte im Sprengel)

Samstag und Sonntag von 9.00 - 10.00 Uhr

Vernissage von Christian Ringbauer, Claudia Jäger

und Franz Schön im Rathaus in Stadtschlaining.


Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/2004 Sei te 11

Feuerwehrhaussegnung der

Stadtfeuerwehr Stadtschlaining

feuerwehr stadtschlaining

Zahlreiche Ehrengäste konnten beim feierlichen Festakt

begrüßt werden, unter ihnen Landeshautpmann-

Stellvertreter Mag. Franz Steindl, Landesrat Helmut

Bieler, 2. Landtagspräsident DDr. Erwin Schranz, LAbg.

Bgm. Alfred Rohr, Vizebgm. Karl Glösl mit den

Stadträten, Landesfeuerwehr-Inspektor LBDRS Alois

Kögl, BFK Johann Pock, 130 Feuerwehrmitglieder des

Abschnittes VI, um nur einige zu nennen.

Die Stadtfeuerwehr dankt nochmals allen, die zum

gelungenen Umbau des Feuerwehrhauses beigetragen

haben. Vor allem der Bevölkerung, die mit ihren

Spenden bei der Bausteinaktion einen wesentlichen

Beitrag geleistet hat.

Stolz posieren hier die Feuerwehrmitglieder vor ihrem

Feuerwehrhaus

Feuerlöscherüberprüfung

Samstag, 10. Juli 2004

9.00 - 11.00 Uhr

beim Feuerwehrhaus Stadtschlaining

(Kontrollieren Sie die Prüfplakette am Feuerlöscher!)

stan des amt li che mitteilungen

GEBURTEN

Sebastian HANDLER , geb. 12. März

2004

Eltern : Gustav Alois URBAUER u. Doris Anna

HANDLER, Neumarkt i.T. 58

Janik FORINTOS , geb. 1. Juli 2004

Eltern : Joachim u. Petra FORINTOS,

Stadtschlaining, Majalusweg 2

U

WIR BETRAUERN

Sterbefälle

U

Walter KALCHBRENNER , Goberling 55 – am 16. Mai 2004 im 67. Lebensjahr

Karoline PFEILER , Neustifter Straße 4 – am 18. Mai 2004 im 77. Lebensjahr

Rosa KAPPEL , Hauptplatz 18 – am 29. Mai 2004 im 85. Lebensjahr

Michael HUSBAUER , Drumling 1 - am 3. Juli 2004 im 82. Lebensjahr


Sei te 12 Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/ 2004

Eheschließungen / Gratulationen

Mag. Claus Jürgen PREININGER

& Mag. Sabine BALOGH, beide

Wien, am 27. März 2004

Patrick KNITTELFELDER &

Mag. Dagmar FELBER BAUER ,

beide Graz, am 10. April 2004

Gerhard PICHELBAUER &

Sabine MÜLLNER , beide

Altschlaining, am 8. Mai 2004

Ing. Christian PORTSCHY &

Ing. Gabriele KOLLER , beide

Podler, am 15. Mai 2004

René SAURER & Daniela

CSENCSITS , beide Oberwart,

am 22. Mai 2004

Clemens NEUBAUER & Suzete

CABRAL ANDRADE SOUTO ,

beide Wien, am 29. Mai 2004

Jochen Herbert SCHNEEBER-

GER & Mag. Sabine HYBAŠEK ,

beide Wien, am 26. Juni 2004

90. Ge burts tag

FRITZ Maria , Neumarkt i.T. 4,

geb. 23. April 1914

80. Geburtstag

Ing. ULBER Johann , Neustifter

Straße 7, geb. 26. März 1924

80. Geburtstag

NEUBAUER Anna , Goberling

106, geb. 7. April 1924

80. Ge burts tag

BÖHM Richard , Schulgasse 2,

geb. 6. Juni 1924

Vernissage von Jürgen Hermann

im Burgcafe Schlaining


Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/2004 Seite 13

Goldene Hochzeit

WINKLER Johann & Theresia , Goberling 94,

Jubiläum am 24. April 2004

Goldene Hochzeit

BOGNAR Cyprian & Anna , Altschlaining 118,

Jubiläum am 24. April 2004

Goldene Hochzeit

POSTMANN Walter & Brigitta , Drumling 58,

Jubiläum am 5. Juni 2004

Prof. Julius Dirnbeck feierte vor kurzem sein 40-

jähriges Priesterjubiläum in der Pfarrkirche Stadtschlaining.

Neben zwölf Jahren in Stadtschlaining war

er auch im bischöflichen Knabenseminar in

Mattersburg sowie in der Pfarre St. Margarethen tätig.

Bgm. Alfred Rohr, Vizebgm. Karl Glösl und

Stadtpfarrer Mag. Stefan Renner dankten dem Jubilar

für sein großes Engagement um den Mitmenschen.

Musiklehrerin Mag. Elke Holzer-Ziegler präsentiert

sich stolz mit dem „Little Flute Quartett” der Jenö

Takacs Musikschule, die beim Bundeswettbewerb in

Wien mit einem 3. Preis ausgezeichnet wurden.

von links: Julia Röhrling, Lisa Racs, Viktoria

Freingruber und Michael Postmann.

Beim Bundeswettbewerb „Prima la musica” in Wien

(Teilnehmer aus ganz Österreich) erreichte Gerlinde

Streit mir ihren MusikschülerInnen großartige Erfolge:

von links: Hanna Zapfel (3.Preis), Johannes Radl (1.

Preis), Elisabeth Radl (1. Preis), Philip Szelinger (2.

Preis) sowie Laura Divosch (1. Preis)


Sei te 14 Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/ 2004

"IN..." dieser Welt sein!

Europäisches Museum für Frieden

Burg Schlaining

kindersommerprogramm 2004

vom 26. Juli bis 7. August 2004

Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr

Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr

Für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 12 Jahren

"IN…" dieser Welt sein!

"In..." dieser Welt sein steht für:

· Indianer

· Inuit

· Internet und

· Internationaler Tanz (Break Dance)

Im diesjährigen Kindersommerprogramm haben wir aus

friedenserzieherischer Sichtweise bedrohte Völker,

digitale Gesellschaft und bewegungsorientierte

Konflikttransformation zum Thema. Auf kindgerechter

Ebene werden wir Klischees abbauen und Hintergründe

beleuchten, den Zeitgeist und globale Kommunikation

zur Wissenserweiterung fördern und Freude an der

Bewegung durch urbane Kinder-/Jugendkultur im Tanz

erlernen.

Indianer

Montag 26.7. bis Mittwoch 28.7.04

Die Indianer (native Americans) bewohnten einst ein

weites Land, das sich von Nordamerika bis Feuerland

erstreckte. Das Bild, das Europäer von den Indianern

haben, ist von der Geschichte von Karl May (Winnetou)

und Westernfilmen bestimmt. Wir machen uns ein Bild,

eine Vorstellung von der Lebensweise der Indianer -

doch tatsächlich ist es ganz anders. Um der Wirklichkeit

etwas näher zu kommen wird der Künstler Perry

Silverbird, ein Nachkomme der Cherokee, Navaho und

Apachen aus den USA, uns zwei Tage über indianische

Kultur und Tradition berichten. Hiefür begeben wir uns

von Montag bis Dienstag in das Indianercamp

"Friedensland -Shi Naasha" nach Markt Allhau. Dort

werden wir diverse Workshops (Kanufahrt,

Schmuckanfertigung, Traumfänger, Tänze, Musik,

Fischfang uvm.) absolvieren und in einem Tipi schlafen.

Bitte unbedingt Schlafsack mitnehmen!

WorkshopleiterInnen: Perry Silverbird & Hanna Orthofer

Inuit (veraltet Eskimo)

Donnerstag 29.7. bis Samstag 31.7.04

Wir wollen niemanden als "Rohfleischfresser"

bezeichnen (was die wortwörtliche Übersetzung von

"Eskimo" ist), sondern wir werden in die Welt der Inuit

eintauchen, die Kultur und Lebensweise der Inuit

begreifen lernen und uns deren besondere Form der

Konfliktregelung aneignen. Wusstet Ihr, dass die Inuit

ihre Streitigkeiten durch Gesangsrituale austragen? Am

Samstag werden die Kinder dann ihren Eltern/Bekannten

in Form einer Theatervorführung und Vernissage vieles

über die Inuit zu berichten haben. Damit schließt die erste

Woche mit einem Familienvormittag.

WorkshopleiterInnen: Roman Spieß & Hanna Orthofer

Internet

Montag 2.8. bis Mittwoch 4.8.04

Das Internet ist IN! Nicht nur für Erwachsene, sondern

auch für Kinder! In diesem Workshop sollen Kinder ab

10 Jahren lernen, wie man sich gekonnt im "Netz der

Netze" bewegt und wie man dort vielerlei Wissenswertes

erfährt. In einem modernen Computerlabor sollen die

Kinder erfahren, was es mit Newsgroups, Chatrooms,

Kindernetzwerken, kindgerechten Infoseiten und

interessanter Netz-Lektüre auf sich hat. Wir basteln

unsere eigene Homepage und schaffen uns eine eigene

Kommunikationsplattform. Abgerundet wird der

Workshop durch die Präsentation von tollen Filmen,

natürlich im Home Cinema-Format. Komm mit und log

dich ein!

WorkshopleiterInnen: Ronald Tuschl & Hanna Orthofer

Der Workshop ist auf 10 Kinder beschränkt, geeignet ab

10 Jahren.

Internationaler Tanz "Break Dance"

Donnerstag 5.8. bis Samstag 7.8.04

Um unsere Aggressionen abzubauen und niemanden mit

Worten oder Taten zu verletzen, bedienen wir uns des

Break-Dance. Eine spannende und zugleich sportliche

Austragungsform der Aggressions- und Konfliktbewältigung,

die nicht nur Spaß machen soll, sondern

auch eine Möglichkeit einer gewaltfreien

Konfliktaustragung aufzeigt - damit die Wut raus kann

und Grenzen des Möglichen ausgeschöpft werden, ohne

dabei Gewalt anzuwenden.


Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/2004 Seit e 15

Breakdance, besonders in der akrobatischen Form, wie es

bei uns gemacht wird, erfordert große Disziplin.

Körperbeherrschung, ständiges Training und

Zuverlässigkeit sind die Voraussetzungen, um Erfolg zu

haben. WorkshopleiterInnen: Mario Baranyai & Hanna

Orthofer

Die Kosten für alle Programme inkl. Mittagessen, Eintritt

in das Friedensmuseum, pädagogische Betreuung und

Materialkosten, betragen Euro 13, -- pro Kind und Tag.

Für den Indianerworkshop müssen für Fahrt- und

Nächtigungskosten zusätzlich pro Kind Euro 10,--

verrechnet werden. Kinder aus der Stadtgemeinde

Stadtschlaining zahlen Euro 6,50 pro Kind und Tag (die

Hälfte zahlt die Stadtgemeinde Stadtschlaining).

Erklärung:

Indianerworkshop Euro 49,-- pro Kind - 3 Tage

Inuitworkshop Euro 39,-- pro Kind - 3 Tage

Internetworkshop Euro 39,-- pro Kind - 3 Tage

Internationaler Tanz Euro 39,-- pro Kind - 3 Tage

Wer sich gleich für das gesamte Programm anmeldet

zahlt statt Euro 166,-- nur Euro 150,--

Ihr könnt Euch bereits jetzt schon anmelden.

Information und Anmeldung:

BURG SCHLAINING

A-7461 STADTSCHLAINING

Tel: 03355/2498-519 Hanna Orthofer oder

03355/2306 Museumsbüro

E-Mail: museum-paedagogik@aspr.ac.at

Internet: www.friedensmuseum.at

Die Gemeinden Oberwart und Stadtschlaining luden zu

einem Kunst/Kultur/Kulinarik-Fest in die Burg

Schlaining ein. Neben musikalischen Darbietungen gab

es auch ein tolles Kinderprogramm. Moderator Gerfried

Pröll konnte Bgm. Alfred Rohr, den Bgm. von

Steinamanger Dr. György Ipkovich und den Bgm. von

Oberwart Gerhard Pongracz begrüßen (von links).

burgenländischer zivilschutzverband

Si cher heits tipp: Sicheres Baden

Die Badesaison hat begonnen. Obwohl immer

wieder zur Vorsicht geraten wird, kommt es

jährlich zu vielen Unfällen, bei denen etliche

Personen ertrinken. Durch das Beachten der

Baderegeln könnte ein Großteil der Unfälle

verhindert werden.

• Bei Gewitter ist das Baden lebensgefährlich!

• Bevor man ins Wasser geht, soll man sich

abkühlen!

• Auf andere Badende Rücksicht nehmen,

besonders auf Kinder!

• Als Nichtschwimmer nur bis zur Brust ins

Wasser gehen!

• Luftmatratze, Autoschlauch und Gummitiere sind

im Wasser für Nichtschwimmer gefährliches

Spielzeug!

• Nur springen, wenn das Wasser tief genug und frei

ist! Keine Kopfsprünge in unbekannte Gewässer!

• Schwimmen und Baden im Meer ist mit

besonderen Gefahren verbunden!

• Im freien Gewässer nicht Kraft und Können

überschätzen!

• Unbekannte Ufer bergen Gefahren! Sumpfige und

pflanzendurchwachsene Gewässer meiden!

• Schifffahrtswege, Schleusen, Brückenpfeiler und

Wehre sind keine Schwimm- und Badezonen!

• Nie um Hilfe rufen, wenn man nicht wirklich in

Gefahr ist; aber anderen helfen, wenn Hilfe not tut!

• Stets die Badevorschriften in Bädern, Seen,

etc. beachten!

Burgenländischer Zi vil schutz ver band ,

7001 Ei sens tadt, Hartl steig 2, Tel.: 02682/63620,

Fax 63620-4.

Wei te re In for ma tio nen auch un ter www.siz.cc/bund

- Me nü punkt Sicherheit von A-Z bzw. un ter

www.no ezsv.at- Kurz-Info.


Sei te 16 Gemeinde-Kurier STADTSCHLAINING 6/ 2004

fußballmeister askö schlaining

www.askoe-schlaining.at.tf

Ziel des Vereines ist es, weiterhin die Jugend zu

fördern und rund um ein paar Führungsspieler in der

zweiten Liga zu bestehen.

Nachdem der SV ASKÖ Schlaining genau 20 Jahre

(1978 - 1998) in der zweiten Liga (davon 3 Jahre

Landesliga (83/84, 90/91 und 95/96) gespielt hat

und seit 1998 in der 1. Klasse spielt, gelang endlich

wieder der Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse

im Burgenland. Und das für viele sehr überraschend.

Lag man nach der Herbstsaison noch sieben Punkte

hinter dem Titelfavoriten, so startete der SV Askö

Schlaining im Frühjahr eine tolle Aufholjagd. Von

den 13 Spielen wurden 10 gewonnen, zwei verloren

(Oberschützen u. Oberdorf) und einmal unentschieden

(Unterwart) gespielt. Schlaining zeigte nur

bei seinen Heimpartien schwächen, jedoch in den

Auswärtsspielen wurde meistens voll gepunktet. So

konnte die Mannschaft in Riedlingsdorf, Welgersdorf

und auch in Wiesfleck die Punkte nach Hause

spielen.

Schlaining war während der Meisterschaft nie an der

Tabellenspitze, konnte jedoch am Ende drei Punkte

vor Wiesfleck die Meisterschaft gewinnen.

Die junge, engagierte Truppe um Spielertrainer

Gerald Zartler hat sich sicherlich den Wiederaufstieg

in die zweite Liga verdient.

Obmann: Herbert Schlögel

Obmann-Stv.: Gustav Kalcsics

Schriftführer: Werner Glösl

Schriftführer-Stv.: Günter Bedek

Kassier: Josef Koller

Kassier-Stv.: Franz Müllner

Sektionsleiter: Walter Bayer

Sektionsleiter-Stv.: Paul Arth

Trainer: Gerald Zartler

stehend von links: SL Walter Bayer, Obmann Herbert

Schlögel, Peter Horvath, Thomas Klepits, Dietmar

Lagler, Gabor Neczpal, Norbert Beres, SL-Stv. Franz

Schlögel, Obmann-Stv. Gustav Kalcsics;

hockend von links: Thorsten Schranz, Dieter Konczer,

Thomas Müllner, Philipp Imrek, Andreas Lagler, Mario

Woppel, Spielertrainer Gerald Zartler, Klaus Arth;

Nach dem Heimsieg gegen Wolfau (2:0) wurde

ausgiebig der Meistertitel in der 1. Klasse A Süd am

Sportplatz sowie im Clublokal Arth gefeiert. Auf dem

Bild lassen die Akteure ihren Spielertrainer Gerald

Zartler hoch leben.

Die Stadtgemeinde Stadtschlaining und die Familie

Zartler luden anlässlich des Meistertitels zu einer

Meisterschaftsfeier ein. Die Familie Zartler nahm

dieses Treffen gleich zum Anlass, um die neuen Dressen

zu präsentieren. Von links: Kapitän Thomas Müllner,

Vizebgm. Karl Glösl, Renate, Gerald und Julius Zartler,

Obmann Herbert Schlögel sowie Bgm. Alfred Rohr.


Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/2004 Sei te 17

sprechtage

Sprechtag

des Landesumweltanwaltes,

Mag. Hermann Frühstück

Datum: Montag, 19. Juli 2004

Uhrzeit: 9.00 bis 12.30 Uhr

Ort: Bezirkshauptmannschaft Oberwart

Adresse: 7400 Oberwart, Hauptplatz 1

Anmeldung erforderlich unter

Tel.Nr. 02682/600-2192

Sprechtag des

Bgld. Behindertenverbandes

kegelverein

Bei der am 28. März 2004 im Gasthaus Marth in

Stadtschlaining stattgefundenen Generalversammlung

des Sportkegelvereines Schlaining wurden

folgende Funktionäre gewählt:

Obmann: Norbert Postmann

Obmann-Stv.: Josef Werderitsch

Schriftführer: Dietmar Portschy

Schriftführer-Stv.: Peter Stallinger

Kassier: Michael Glavanovits

Kassier-Stv.: Peter Treiber

Sportkapitän: Peter Treiber

Trainer und Jugendbetreuer: Ladislaus Horvath

Sportdirektor und Pressereferent: Wilfried Marth

jeden 1. und 3. Montag im Monat

19. Juli, 2. und 16. August, 6. und 20. September,

4. und 18. Oktober, 15. November,

6. und 20. Dezember

von 9.00 - 10.30 Uhr

Ort: ÖGB-Bezirkssekretariat

in Oberwart

Sprechtag

der

Pensionsversicherungsanstalt

Jeden Montag und Mittwoch

Zeit: 8.00 bis 14.00 Uhr

Ort: Kammer für Arbeiter und

Angestellte

Adresse: 7400 Oberwart, Lehargasse 5

Pensionsversicherungsanstalt

Landesstelle Burgenland:

7001 Eisenstadt, Ruster Straße 124

Telefon: 05 03 03

E-Mail: pva-lsb@pva.sozvers.at

www.pensionsversicherung.at

Die erfolgreiche Mannschaft des SKV Schlaining wurde

im 100-Wurfbewerb Bgld. Landesmeister und vertrat

das Burgenland bei der Staatsmeisterschaft in

Steinbrunn, wo sie den hervorragenden 4. Platz

erreichten.

www.dkvstecoschlaining.at.tf

Bei der Generalversammlung des Damenkegelvereines

DKV Steco Schlaining wurden folgende

Funktionäre für die nächsten drei Jahre gewählt:

Obmann: Teodora Marth

Obmann-Stv.: Katalin Horvath

Schriftführer: Roswitha Schurek

Schriftführer-Stv.: Friederike Treiber

Kassier: Petra Postmann

Kassier-Stv.: Wilfried Marth

Kassaprüfer: Eva Maria Skolnik

Kassaprüfer-Stv.: Julia Theresia Ursula Marth


Sei te 18 Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/ 2004

vorkehrung gegen borkenkäfer

Vorkehrung gegen eine

Massenvermehrung des Borkenkäfers

von der Bezirkshauptmannschaft Oberwart

Auf Grund des Forstgesetzes wird von der

Bezirkshauptmannschaft Oberwart folgendes verordnet:

- Die Eigentümer von Waldflächen im Verwaltungsbezirk

Oberwart sowie ihre Forst- und Forstschutzorgane

haben ihre Wälder regelmäßig in solchen Abständen auf

das Auftreten von Borkenkäfern zu kontrollieren, dass

eine erfolgreiche Vorbeugung oder Bekämpfung einer

Massenvermehrung durchführbar ist.

- Die Aufarbeitung bzw. bekämpfungstechnische Behandlung

des im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser

Verordnung bereits befallenen Holzes ist unverzüglich

und unbeschadet einer bescheidmäßigen Vorschreibung

in Angriff zu nehmen und abzuschließen.

- Neu festgestellte befallene Hölzer sind gleichfalls

unverzüglich aufzuarbeiten bzw. bekämpfungstechnisch

zu behandeln.

Pflegemaßnahmen zur Instandhaltung

von Uferbereichen

von der Bezirkshauptmannschaft Oberwart

Verschiedene Vorkommnisse in den vergangenen

Jahren dürfen zum Anlass genommen werden, um

abermals auf die Bestimmungen der Allgemeinen

Naturschutzverordnung hinzuweisen:

Gemäß Verordnung sind vom Grundeigentümer oder

einem sonstigen Berechtigen zur Instandhaltung von

Uferbereichen getätigten Pflegemaßnahmen von den

Verboten (beseitigen von einheimischen Buschwerk

und Feldgehözen, das Beseitigen von Bachbegleit- und

Ufervegetation) ausgenommen. Dies jedoch nur in der

Zeit vom 1. Oktober bis 1. März. Ausnahmebewilligungen

werden nicht erteilt.

Gemäß Verordung ist die Behörde mindestens drei

Wochen vor Durchführung der geplanten Maßnahmen

von den Pflegemaßnahmen zu verständigen. In diesen

Fällen gilt das örtlich zuständige Naturschutzorgang

als Vertreter der Behörde im Sinne dieser Bestimmung.

- Befallene Hölzer, die nicht unverzüglich aus welchen

Gründen auch immer aufgearbeitet bzw. Bekämpfungstechnisch

behandelt werden können, sind sofort nach der

Feststellungdes Befalles unter Angabe der Örtlichkeit,

der Flächengröße und der befallenen Holzmasse der

Bezirkshauptmannschaft Oberwart zu melden.

- Gefälltes Holz ist, wenn es nicht im unbefallenen

Zustand aus dem Wald abgeführt wird, bekämpfungstechnisch

zu behandeln.

Bekämpfungstechnische Behandlungsweisen des

Holzes sind:

Das Entrinden, das Einwässern oder Beregnen, das

Zerkleinern, das Verbrennen, der Einsatz von forstlichen

Pflanzenschutzmitteln nach Maßgabe der

Vorschreibungen des Zulassungsbescheides.

Solange die Gefahr der Massenvermehrung oder

Verbreitung von Forstschäden besteht, sind

bekämpfungstechnische Behandlungsweisen nebenoder

nacheinander oder wiederholt anzuwenden.

- Wird Holz, das von Forstschädlingen befallen und

bekämpfungstechnisch behandelt wurde, an einen zum

Zweck der unverzüglichen bekämpfungstechnischen

Behandlung geeigneten und entsprechen ausgestatteten

Ort verbracht, ist die am Bestimmungsort zuständige

Bezirksverwaltungsbehörde über Art und Umfang der

Ladung spätestens bei Ankunft im Empfangsbetrieb

unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Eine

Zwischenlagerung des befallenen Holzes ist verboten.

Die Verordnung tritt mit dem Ablauf des Tages ihrer

Kundmachung an der Amtstafel der Bezirkshauptmannschaft

Oberwart in Kraft und mit 31. Dezember

2004 außer Kraft.

IMPRESSUM - Eigentümer, Herausgeber und

für den Inhalt verantwortlich:

Örtlicher Tourismusverband Stadtschlaining,

7461 Stadtschlaining, Baumkircher Gas se1

Tel. 03355/2201, Fax: 03355/2201-1

E-mail: post@stadtschlaining.bgld.gv.at

Homepage: www.stadtschlaining.co.at

Druck: Schmidbauer Druck,

7400 Oberwart, Wiener Stra ße 46,

Tel. 03352/38586


Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/2004 Seit e 19

grasski wm 2004 in rettenbach

Im Juli findet im Landessüden ein sportliches

Ereignis der Superlative statt:

Die Teams aus 10 Nationen, darunter die Schweiz,

Italien, Deutschland, Tschechien, Österreich sowie

China und Taiwan werden für diese FIS Weltmeisterschaft

erwartet.

Die Besucher erwartet ein umfassendes gesellschaftliches

Ereignis mit einem tollen Rahmenprogramm

im Festzelt Rettenbach sowie in der

Partnergemeinde Bad Tatzmannsdorf.

Laufende Infos auch im Internet unter:

www.grasskizentrum.at

Programm:

Donnerstag, 15. Juli 2004

7.00 - 15.00 Uhr: Freies Training

14.00 Uhr: Eröffnungszeremonie in Rettenbach

Anschl. Bankett im Festzelt mit LH Niessl

Freitag, 16. Juli 2004

7.00 - 8.00 Uhr: Training

10.00 Uhr: Torlauf 1. Durchgang

14.00 Uhr: Torlauf 2. Durchgang

15.15 Uhr: Flower Zeremonie

18.00 Uhr: Siegerehrung in Bad Tatzmannsdorf

Weinstadl Weiss

ORF Seitenblicke Team in Rettenbach, ORF Stammtisch

Samstag, 17. Juli 2004

7.00 - 8.00 Uhr: Training

10.00 Uhr: Riesentorlauf 1. Durchgang

14.00 Uhr: Riesentorlauf 2. Durchgang

15.15 Uhr: Flower Zeremonie, Berglauf

18.00 Uhr: Siegerehrung in Rettenbach (Zelt)

ORF Stammtisch

Anschließend Dämmerschoppen der FF Rettenbach

Sonntag, 18. Juli 2004

7.00 - 8.00 Uhr: Training

9.45 Uhr: Super-G

11.00 - 12.00 Uhr: Radio Burgenland Frühschoppen

mit Mag. Alois Loidl

11.15 Uhr: Flower Zeremonie Siegerehrung

(Zielgelände)

Anschließend Abschlusszeremonie


Sei te 20 Gemeinde-Kurier STADTSCHLAINING 6/ 2004

geschäftslokal zu vermieten

zu vermieten!

Markus Artner

wohnhaft in Goberling, hat den

akademischen Grad „Diplom-

Ingenieur für Gebäudetechnik

(FH)” erhalten.

Die Stadtgemeinde Stadtschlaining

gratuliert dazu recht

herzlich!

Ansicht Schlecker-Markt in Stadtschlaining

Lage: neben Neubau Schlecker-Markt

Größe: ca. 65 m²

Übergabe: Oktober 2004

Miete: EURO 8,00/m² (je nach

Ausstattung)zzgl. Mwst + Betriebskosten

Für nähere Informationen steht Ihnen Herr

Prok. Karl Heinz Schwab unter der Telefonnummer

03612/24139 jederzeit gerne zur

Verfügung.

Der Ordnung halber wird darauf hingewiesen, dass bei

Abschluss eines Mietvertrages einmalig eine

Vermittlungsprovision in der Höhe von 2 Bruttomietzinse

zzgl. Mwst. verrechnet wird.

blutspenden in goberling

Danke für 2000 Blutspenden in Goberling

Seit 1976 gibt es in Goberling Blutspendeaktionen im

Gasthaus Heidinger, organisiert von Frau Helga

Heidinger. Bei der 27. Aktion am Sonntag, 4.7.2004, an

der 102 Personen Blut gespendet haben, konnte der 2000.

Blutspender seit Beginn der Aktionen begrüßt werden.

Das Rote Kreuz bedankte sich mit einer Ehrung und

gratulierte mit einem Rucksack, gefüllt mit netten

Überraschungen, Frau Sandra Pratscher als 1.999., und

Herrn Ing. Herbert Hofer als 2.001. Teilnehmer. Die

2000. Blutspende in Goberling leistete Herr Werner

Glatz und erhielt dafür zusätzlich zum gefüllten

Rucksack eine Uhr.

Ausgezeichnet mit der Verdienstmedaille in Silber für

50mal Blutspenden wurde Herr Josef Grabenhofer und

die Verdienstmedaille in Gold für 65mal Blut spenden

durfte Herrn Johann Börner aus Stadtschlaining

überreicht werden.

Die Blutspendezentrale für Wien, Niederösterreich und

Burgenland versorgt in diesen drei Bundesländern 60

Spitäler mit Blutkonserven. Monat für Monat fordern die

Ärzte rd. 20.000 Blutkonserven an – zur Rettung Kranker

und Verunfallter. Alleine für eine Lebertransplantation

können 60 - 80 und oft auch mehr Blutkonserven benötigt

werden.

Foto oben: Johann Börner aus Stadtschlainnig wird für

65mal Blut spenden geehrt.

Foto rechts: Frau Anna Urthaler und Herr Alfred

Halwachs vom Österreichischen Roten Kreuz sowie

Ortsvorsteher Herbert Dienstl bedanken sich bei den

Blutspendern für ihre rege Teilnahme.


Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/2004 Seit e 21

personelles

Ein halbes Jahrhundert bei

der Feuerwehr

Am 2. Mai 2004 am Tag der

Feuerwehr wurde Oberbrandinspektor

Herbert Müllner vom

Landesfeuerwehrkommando zum

Ehren-Ortsfeuerwehrkommandan

ten der Ortsfeuerwehr Altschlaining

ernannt. Gleichzeitig

Herbert Müllner wurde ihm mit dieser Ernennung

für seine langjährige und erfolgreiche

Tätigkeit im burgenländischen Feuerwehrwesen

Dank und Anerkennung ausgesprochen. Im Jahr 1955

ist Herbert Müllner der Feuerwehr beigetreten.

Von 1972 bis 1983 war OBI Müllner Ortsfeuer-

Kommandant-Stellvertreter und vom 1.1.1984 bis

31.12.2003 Ortsfeuerwehrkommandant. Diese

Funktion musste er aus Altersgründen abgeben. Seit

1.1.2004 führt HLM Roland Rodler die Feuerwehr

Altschlaining.

Nach Besuch aller Lehrgängen in der Landesfeuerwehrschule

legte Herbert Müllner die Prüfung für das

Leistungsabzeichen in Gold (Feuerwehrmatura) erfolgreich

ab.

OBI Herbert Müllner bekam für seine Tätigkeit

verschiedene Auszeichnungen:

- 1981 das Goldene Abzeichen des Roten Kreuzes

- 1982 Ehrenmedaille für dienstvolle Tätigkeit von

der burgenländischen Landesregierung

- 1990 das Verdienstkreuz des Landes Burgenland von

der burgenländischen Landesregierung

- 2001 das Verdienstzeichen in Gold des

Landesfeuerwehrverbandes Burgenland

Walter Schranz war 30 Jahre lang

(2. Mai 1974 bis 31. März 2004)

Gemeindearbeiter der Stadtgemeinde

Stadtschlaining. Die

Gemeindeverantwortlichen und.

die Kollegen möchten sich für

seinen Einsatz sowie seine

Kollegialität recht herzlich

bedanken und wünschen viel Ruhe

und Gesundheit im wohlverdienten

Ruhestand!

Walter Schranz

Personalaufnahme Gemeindearbeiter

Nachdem Hr. Walter Schranz mit 31. März 2004 in

Pension gegangen ist, war im letzten Gemeindekurier

die Stelle eines Gemeindearbeiters ausgeschrieben.

Der Gemeinderat der Stadtgemeinde Stadtschlaining

hat in der Sitzung am 14. Mai 2004 beschlossen, von

den sechs Bewerbern Hr. Johann Orschek, wohnhaft in

Neumarkt i.T. 120 aufzunehmen. Johann Orschek

gelernter Elektriker und Kommandant der Feuerwehr

Neumarkt i.T. hat bereits vor wenigen Tagen seinen

Dienst aufgenommen.

Ehrenkommandant Müllner wird auch in Zukunft die

Feuerwehr mit Rat und Tat unterstützen.

Einige Stationen der Feuerwehr:

1984 wurde ein neues Feuerwehrauto angekauft. Die

Ortsfeuerwehr Altschlaining war die erste Feuerwehr

der Großgemeinde die mit schweren Atemschutzgeräten

ausgerüstet wurde. Funkgeräte,

Schlammpumpe, Mannschaftszelte, Notstromaggregat,

neue Feuerwehrhelme, Einsatzstiefel und

anderes mehr wurden angeschafft.

Die Ortsfeuerwehr Altschlaining war die erste Feuerwehr

des Landes die eine Gruppe von Frauen aufnehmen

und einkleiden konnte. Im Jahre 2000 wurde

unter schwierigsten Bedingungen mit dem Zubau des

neuen Feuerwehrhauses begonnen. Dieses wird

voraussichtlich nach Fertigstellung des Jugendraumes

2005 eingeweiht.

Vorarbeiter Gottfried Husbauer und Johann Orschek

Über 20 Jahre (2. Jänner 1984 bis

20. April 2004) war Ingeborg

Marth als Raumpflegerin in der

Volks- und Hauptschule sowie im

Kindergarten in Stadtschlaining

tätig. Gemeindevertreter und

Kollegen wünschen alles Gute und

viel Gesundheit in der Pension.

Ingeborg Marth


Sei te 22 Gemeinde-Kurier STADTSCHLAINING 6/ 2004

Der nächste Ge mein de-Kurier er scheint im

September 2004. Ab so fort hat jeder die

Möglichkeit, im Ge mein de-Kurier zu inserieren.

Redaktionsschluss für die September-Ausga

be ist der 3. September 2004.

Auflage : 950 Stück

Erscheinungsweise : März, Juni, September, Dezember

1/1 Seite: EUR 220,-

1/2 Seite: EUR 110,-

1/4 Seite: EUR 60,-

1/8 Seite: EUR 30,-

Danksagung: EUR 30,-

Wortanzeigen: EUR 15,-

Alle Preise exklusive 5 % Werbeabgabe und 20 % USt.


Ge mein de-Kurier STADTSCHLAINING 6/2004 Seit e 23

veranstaltungs kalender

Sonntag 4. – Samstag 10. Juli 2004:

Sommerakademie / Friedenszentrum Schlaining

Freitag, 9. Juli 2004:

ab 19.00 Uhr: Großes Burghof Fest

Eldis la Rosa Group (Cuban Latin Jazz, Cuba – Chile

– Colombia) anlässlich der 21. Sommerakademie

Samstag, 10. Juli 2004:

Flohmarkt in Stadtschlaining

Samstag, 10. Juli 2004:

ab 16.00 Uhr: Gretzelfest des Goberlinger Obertrums

im Wochta Goatn

Sonntag, 11. Juli 2004:

Frühschoppen des Verschönerungsvereines Neumarkt

i.T. im Gasthaus Urbauer

Samstag 17. Juli 2004:

ab 15.00 Uhr: Dämmerschoppen Verschönerungsverein

Altschlaining vor dem FW-Haus

Samstag 17. Juli 2004:

ab 17.00 Uhr: Grillfest der Jugend Stadtschlaining im

Jugendraum / Hof

Sonntag, 18. Juli 2004:

ab 14.00 Uhr: Kirchenfest in Drumling

Sonntag, 25. Juli bis Sonntag, 1. August 2004:

Konfliktlösungsakademie (KLAK) in der Burg

Schlaining

Samstag, 31. Juli 2004:

ab 15.00 Uhr: Grabenfest in Altschlaining

Samstag, 7. August 2004:

KIXX auf Burg Schlaining

Ersatztermin. Freitag, 13. August

Freitag, 13. August 2004:

ab 16.00 Uhr: ÖAAB-Picknick in Altschlaining

Samstag, 14. August 2004:

Zeltfest (beim Tennisplatz) in Stadtschlaining

Live in Concert:

F Pannonian Jazz Conncetion

F Viel Lärm um Nix (Percussiontruppe)

F Green Onions

F After Show Disco mit DJ Kurt K.

Eintritt nur € 3,-, Shuttlebusse, Kulinarium, Bar´s,

Verlosung: 1 Woche Türkei uvm.

Samstag, 14. August 2004:

Flohmarkt in Stadtschlaining

Sonntag, 15. August 2004 :

11. Friedens-Radmarathon beim Sporttreff

Start: 9.00 Uhr, Frühschoppen ab 11.00 Uhr im Festzelt

Siegerehrung ab 14.00 Uhr

Samstag, 21. August 2004:

ab 17.00 Uhr: Stadtfest vor Mike´s Cafe Pub

Sonntag, 22.Augut 2004:

ab 10.00 Uhr: Röm. kath. Pfarrfest in Stadtschlaining

Sonntag, 22. August 2004:

10. Dorffest in Goberling; Musik: Das Hügellandduo

Fr. 27. – So. 29. August 2004:

3. Steco-Cup – Kegelverein Schlaining

Samstag, 3. Oktober 2004 :

8. Almabtrieb in Altschlaining

Samstag, 9. Oktober 2004:

Flohmarkt in Stadtschlaining

Samstag, 23. Oktober 2004 :

ab 14.00 Uhr: FW-Heurigen mit Stelzenschnapsen im

Feuerwehrhaus Neumarkt i.T.

Sonntag, 24. Oktober 2004 :

Frühschoppen im FW-Haus Neumarkt i.T.

offener Kleintiermarkt

jeden 3. Sonntag im Monat

von 8.00 – 13.00 Uhr

nächsten Termine:

Sonntag, 18. Juli

Sonntag, 15. August

Sonntag, 19. September

Sonntag, 17. Oktober

Verein „Freunde der Schönau“ sucht

Mitglieder und Interessierte

Anmeldung bzw. Informationen:

Josef Rihs / Christa Lackinger

7461 Stadtschlaining, Schönau 4

Tel.: 03355/3369


Sei te 24 Gemeinde-Kurier STADTSCHLAINING 6/2 004

Erstkommunion in Stadtschlaining

Klangfrühling 2004 auf Burg Schlaining

Erstkommunion in Neumarkt i.T.

ORF Burgenland Sommerfest 2004 in Stadtschlaining

Konfirmation in Stadtschlaining

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Sonderausstellung „Geheimnisvoller Osten”

Herbert Schlögel bekam von LH Hans Niessl die

ASKÖ-Trophy 2004 überreicht

Bei relativ gutem Wetter fand in Altschlaining der

4. Gesundheits- & Sportlauf statt

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