Ausgabe Juni 2013 - Seniorenzentrum Oberstaufen

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Ausgabe Juni 2013 - Seniorenzentrum Oberstaufen

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Caritas Seniorenzentrum St. Elisabeth

Juni Musteradresse 2013


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Ausgabe Juni 2013

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Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,

liebe Leser unserer Zeitung!

Auf der Insel Mainau können die Besucher

jedes Jahr im Juni die „Rosenkönigin―

wählen. Die Insel im Bodensee ist

ein Rosenparadies. Rund 400 Sorten

blühen im sogenannten Italienischen

Rosengarten sowie weitere 600 an der

Promenade. Im vergangenen Jahr

wählten über 10.000 Besucher aus der

Fülle der angebauten Rosen ihre Lieblingsrose

aus. Es war die kräftige leuchtend

orange blühende Strauchrose mit Namen Westerland, die

den Sieg davon trug. Sie verströmt einen intensiven Duft und

blüht mehrmals im Jahr von Juni bis zum ersten Frost.

Die Mainau ist die drittgrößte Insel im Bodensee, von dessen

Südufer ist sie über eine Brücke zu erreichen.

Die Insel ist seit 1932 im Besitz der schwedisch-stämmigen

Adelsfamilie Bernadotte, die sie liebevoll ihre Blumeninsel

nannte. Die Einwohnerzahl wird auf knapp 200 geschätzt.

Durch das warme Bodenseeklima hat die Mainau tropische Vegetation.

Im Schlosspark gedeihen Palmen und zahlreiche andere

mediterrane Pflanzen. Ein riesiges Meer von duftenden

bunten Blumen lockt die Besucher an und schenkt ihnen unvergessliche

Eindrücke. Im Frühsommer geben sich dort Tulpen,

Narzissen, Hyazinthen, Stiefmütterchen und Vergissmeinnicht

ein blühendes und duftendes Stelldichein.

Wir wünschen Ihnen einen warmen und blumigen Juni.

Und: Lassen Sie es sich gutgehen!

Ihr

Ihr Kurt Wachter

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Wir begrüßen herzlich unsere

neuen Bewohnerinnen und Bewohner

Beata van Ooyen

Annemarie Ritter

Else Buse

Maria Lofner

INHALT

Veranstaltungen und Termine .....................................................4

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag ..................................5

Wir trauern um ............................................................................5

Archibald und Sissi .....................................................................6

Himmelsboten.............................................................................6

Kalenderblatt Juni 2013 ..............................................................8

Zeitsprung - Kaiserin Auguste Victoria .......................................9

Exotische Früchte – die Melone ............................................... 11

Cafeteria an Christi Himmelfahrt ………………………………..13

Gedichte ...................................................................................14

Sommerlied ..............................................................................14

Rezept von der Oma: Gugelhupf ..............................................15

Rate Spaß .................................................................................17

Lachen ist gesund … ................................................................21

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Veranstaltungen und Termine

Es gibt zahlreiche Wochenangebote,

die unsere Bewohner dem Terminkalender

in der Eingangshalle entnehmen

können.

Besonders dankbar sind wir dabei

den Ehrenamtlichen, die dieses

Programm mit ermöglichen.

Umbau Cafeteria

21.06.2013 Sommeranfang

25.06.2013 Grillen

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

01.06 Josefine Aschbacher

06.06 Anneliese Wiegner

10.06 Johann Georg Milz

17.06 Elfriede Schindel

19.06 Paula Brand

24.06 Ilse Stratmann

28.06 Lydia Kaufmann

Wir trauern um

Agathe Hauber

Anton Wolf

Hildegard Buchholz

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.

Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen

unendlich sanft in seinen Händen hält.

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Archibald und Sissi

von Margitta Blinde

Himmelsboten

Im Dorf beim Bäcker

höre ich, dass meine

ehemalige Nachbarin

Paula schwer erkrankt

ist. Wir haben fast 20

Jahre neben Paula und

ihrem Mann Heinrich

gewohnt. Im Laufe dieser

Jahre ist eine gute

freundschaftliche Beziehung

entstanden. Es

gab immer wieder Gelegenheiten,

wo man

sich gegenseitig ausgeholfen

hat. Das alte

Paar lebt allein in einem

kleinen Häuschen und

versorgt sich noch

weitgehend selber. Vor

fünf Jahren begann

Paula verwirrt zu werden.

Erst waren es nur Namen, die sie vergaß. Dann vergaß sie

beim Kochen den Herd auszuschalten und nur dem neu angebrachten

Feuermelder war es zu verdanken, dass Heinrich, der

im Garten war, den Alarm hörte und ins Haus rannte, um die

glühende Platte mit den angebrannten Kartoffeln aus zu machen.

Zu der Verwirrtheit kam noch ein Nierenleiden und nun

muss mit Paulas Ableben gerechnet werden. Heinrich trägt sein

Los tapfer und bewältigt mit Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes

die schwere Situation. Ich entschloss mich zu einem

Krankenbesuch – auch wenn es das letzte Mal ist, das ich Paula

sehe. Oder vielleicht war genau das der Grund: ich wollte sie

noch einmal sehen. Ich rief vorsichtshalber an und verabredete

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mit Heinrich den nächsten Nachmittag. Mitbringen sollte ich

nichts, mein Besuch war genug. Mir tat das Herz weh, als ich

Paula in ihrem Krankenbett liegen sah. Wie schwach sie geworden

war! Sie lächelte, als ich mich setzte und ich war mir sicher,

dass sie mich erkannte. Ich erzählte von unserem Umbau

und hatte das Gefühl sie versteht mich, zumindest hörte sie mir

ruhig und entspannt zu. Nach einer Weile ergriff sie sogar meine

Hand und drückte sie leicht. Dabei verrutschte die Bettdecke

und ich entdeckte zu meiner großen Verblüffung Kater Moritz,

der sich schlafend und schnurrend an Paulas Seite zusammengerollt

hatte. Moritz ist mit seinen 10 Jahren ebenso betagt wie

sein Frauchen und macht es sich gern im Warmen gemütlich.

Heinrich kam hinzu und erklärte, dass der Kater seitdem es

Paula schlecht gehe bei ihr schlafe. Es ist als würde er über sie

wachen. Er verlässt sie immer nur für wenige Augenblicke,

dann ist er wieder zur Stelle, wärmt Paula mit seinem Körper

und scheint ihr beistehen zu wollen. Immer wieder glitt Paulas

Hand über das seidige Fell des alten Tieres. Er ist ihr in all den

Jahren zu einem vertrauten Gefährten geworden und lässt sie

auch jetzt nicht allein. Als ich nach einer Weile wieder gehe,

freue ich mich über den Sonnenschein draußen auf der Straße

und setze mich noch eine Weile in den Park, um in Ruhe ein

bisschen nachzudenken. Vor meinem inneren Auge sehe ich

wieder das tröstliche und friedliche Bild von Paula und Kater

Moritz. Wie schön, das unsere tierischen Freunde auch auf unseren

letzten Wegen bei uns sind. Sie spüren, dass wir sie

brauchen und sind einfach da.

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Kalenderblatt Juni 2013

Der Monat Juni

Der 6. Monat ist nach der römischen

Göttin Juno, der Beschützerin

Mo Di Mi Do Fr Sa So

des Lichts und der

Ehe benannt und zählt 30

Tage. Am 21. Juni verabschieden

3 4 5 6 7

1

8

2

9

wir den Frühling

und begrüßen, obwohl die

Tage wieder kürzer werden,

die wärmste Jahreszeit – den

Sommer. In der mittelalterlichen

10 11 12 13 14 15 16

17 18 19 20 21 22 23

24 25 26 27 28 29 30

Dreifelderwirtschaft be-

gann in diesem Monat die Brache, die Bearbeitung der Felder,

deshalb wurde der Juni früher auch Brachet oder Brachmond

genannt.

Unsere Tipps für den Juni

Jetzt ist er da, der Sommer! Am 21. Juni mit der Sommersonnenwende,

werden die Tage bereits wieder kürzer. Aber die

Kraft der Sonne ist stark und wir Menschen müssen vorsichtig

sein, dass sie uns nicht verbrennt. Deshalb beim Aufenthalt im

Freien immer eine Creme, ein Gel oder ein Spray mit einem

hohen Schutzfaktor mitnehmen. Alles, was der direkten Sonne

ausgesetzt ist, braucht Schutz vor den sengenden UV-Strahlen.

Besonders das Gesicht sollte sorgfältig eingerieben werden, um

einen Sonnenbrand zu vermeiden. Den Körper kann man mit

leichter Baumwollkleidung schützen. Ist es doch einmal passiert

und die Haut zeigt sich stark gerötet, sofort kühlen! Nicht abwarten

bis sich Blasen zeigen oder Schmerzen einsetzen. Kalte

Umschläge beugen einer Entzündung vor und lindern angenehm

das Brennen. Auch die altbewährten Hausmittel wie

Quark und Joghurt sind zu empfehlen. Dazu viel Trinken, denn

die Haut verliert durch den Brand Flüssigkeit. Und im Schatten

eines Baumes ist es genauso schön wie in der prallen Sonne

und ungefährlicher.

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Bauernregeln

Junisonne und Juniregen bringen

dem ganzen Jahr viel Segen.

Bleibt der Juni kühl,

wird dem Bauern schwül.

Sternzeichen / Tierkreiszeichen

Zwillinge 21. Mai – 21. Juni

Krebs 22. Juni – 22. Juli

Zeitsprung - Kaiserin Auguste Victoria

Ein Leben für ihr Land und ihre Familie

Als am 22. Oktober 1858 dem Herzog

Friedrich VIII. von Schleswig-Holstein-

Sonderburg-Augustenburg und seiner

Gemahlin auf Schloss Dolzig in der

Niederlausitz als erstes Kind eine Tochter

geboren wurde, hätte wohl niemand

darauf gewettet, dass dies die Geburt

der späteren deutschen Kaiserin sein

würde. Die Herkunft der kleinen Prinzessin

wurde wegen einer bürgerlichen

Urgroßmutter als nicht ebenbürtig angesehen.

Das kleine Mädchen wurde

auf die Namen Auguste Victoria Luise

Feodora Jenny getauft und wuchs mit

ihren sechs Geschwistern auf dem Rittergut

ihres Vaters auf.

Ihr Vater sah sich als legitimer Nachfolger des verstorbenen

Dänenkönig Friedrich VII. und regierte ab 1863 als Friedrich

VIII. von Kiel aus das Herzogtum Holstein. Die Familie war ihm

gefolgt, musste aber schon wenige Jahre später mit ihm ins

Exil, nach Schloss Primkenau im Landkreis Sprottau, nachdem

er sein Land an Preußen hatte abtreten müssen. Auguste Victoria

unternahm in ihrer Jugend Auslandsreisen ins südliche

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Frankreich und zu Verwandten nach England. Sie war eine

Großnichte der englischen Königin Victoria. Ihren späteren

Ehemann Wilhelm, der mütterlicherseits ein Enkel der Königin

Victoria war, lernte sie bereits 1868 kennen. Zehn Jahre später

erneuerte sich ihrer beider Bekanntschaft bei einem Besuch in

Potsdam. Sie fanden Gefallen aneinander und in der Folge

wurde ihre Verlobung im Juni 1880 offiziell bekannt gegeben.

Der damalige Reichskanzler Otto von Bismarck sah diese Verbindung

mit Wohlwollen, hoffte er doch dadurch auf eine Entspannung

zwischen Preußen und Holstein.

Im Februar 1881 fand im Berliner Stadtschloss die glanzvolle

Hochzeit statt. Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor –

sechs Prinzen und eine Prinzessin:

• Kronprinz Wilhelm (1882)

• Eitel Friedrich (1883)

• Adalbert (1884)

• August Wilhelm (1887)

• Oskar (1888)

• Joachim (1890)

• Victoria Louise (1892).

Im Juni 1888 bestieg ihr Mann als Wilhelm II. den Thron und

Auguste Victoria wurde deutsche Kaiserin und Königin von

Preußen. Sie kümmerte sich fortan neben ihrer Familie als engagierte

Landesmutter auch aufopfernd um ihr Volk, besonders

den Armen galt ihre Fürsorge. Zahlreiche karitative und gemeinnützige

Projekte wurden von ihr angeregt und gegründet.

Sie übernahm die Schirmherrschaft über die Deutsche Rot-

Kreuz-Gesellschaft und das Elisabeth-Kinder-Hospital in Berlin.

Sie förderte die Berliner Stadtmission und rief die Evangelische

Frauenhilfe ins Leben. Gefährdete junge Mädchen wurden in

besonderen Häusern betreut. Daneben galt der Verbesserung

der Säuglingspflege ihre spezielle Aufmerksamkeit. Während

des Ersten Weltkrieges lag ihr besonders das Lazarettwesen

am Herzen. Als Schirmherrin des Kirchbauvereins wurden unter

der tief religiösen Kaiserin zahleiche Kirchen gebaut, darunter

die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin.

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Auguste Victoria war das Herz und der Mittelpunkt ihrer großen

Familie. Ihr ruhiges und ausgeglichenes Naturell war die Basis

und die Garantie für ein harmonisches Familienleben. Der Kaiser

mit seiner unsteten und labilen Natur fand an ihr Halt, und

sie war ihm in vielen seiner persönlichen und politischen Krisen

eine wertvolle Stütze. Die kaiserliche Familie lebte bevorzugt im

Neuen Palais von Sans Soucis in Potsdam, wo ihre prächtig

ausgestatteten Räume und Festsäle heute wieder zu besichtigen

sind.

Die größte Herausforderung für ihre Stärke, bewies Auguste

Victoria, als sie nach revolutionären Unruhen und dem Sturz

der Monarchie im November 1918 ihren Gemahl ins Exil nach

Holland begleitete. Doch das Heimweh nach Deutschland und

die Trauer über den Verlust ihrer Lebensinhalte setzten ihr

mehr und mehr zu. Ihre Widerstandskraft war gebrochen und

sie fing an zu kränkeln. Am Morgen des 11. April 1921 verstarb

sie an einem Herzleiden. Vorher hatte sie noch in Sorge, um

das Wohlergehen des Kaisers ihm eine Wiederverheiratung

nahe gelegt. Ihr Leichnam wurde nach Potsdam überführt und

im Antikentempel vor dem neuen Palais beigesetzt. Dem Kaiser

wurde eine Teilnahme an der Beerdigung untersagt. Es folgten

jedoch tausende Trauernde dem Sarg ihrer verehrten und geliebten

Landesherrin.

Exotische Früchte – die Melone

Auch die Melone ist aus den warmen Ländern zu uns herübergekommen.

Sie gedeiht am besten in subtropischen Ländern

wie Südamerika, Südafrika und Australien. Da wo, die Temperatur

im Winter nicht unter 20° C sinkt und im Sommer immer

darüber ist. Genau genommen gehört sie jedoch zu den Gemüsen,

obwohl sie hier wie Obst gegessen wird.

Sie gehört zu den Kürbissen und kommt in unzähligen Varianten

vor. Insgesamt soll es an die 500 verschiedene Sorten geben.

Man unterscheidet sie in Zucker- und Wassermelonen.

Letztere besteht zu 90% aus Wasser.

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Sie ist ausgesprochen kalorienarm und hat kaum Fett. Mit ihrem

Fruchtfleisch macht sie satt und ist gut gekühlt ein guter

Durstlöscher im Sommer. Am bekanntesten bei uns ist die hellgelbe

Honigmelone. Sie ist relativ klein, süß und hat einen hohen

Anteil an Vitamin B, Eisen und Beta-Karotin. All dies soll

optimal dem Haarausfall entgegen wirken, der sich oft im

Herbst gern auf den Köpfen bemerkbar macht. Aber auch unsere

Haut, die Nerven und der Blutdruck profitieren vom Verzehr

von Melonen.

Einmal aufgeschnitten, sollten sie bald gegessen werden. Das

saftige rötliche Fruchtfleisch verliert schnell an Geschmack.

Wegen des hohen Wassergehaltes bildet sich jedoch schnell

Schimmel. In der Küche verwendet man die Melone gern als

Vorspeise zusammen mit rohem Schinken, als Zutat bei gemischten

Sommersalaten oder als eine leichte Zwischenmahlzeit.

Auch als Bowle macht sich die Melone gut. Man entfernt

die Kerne, formt aus dem Fleisch kleine Kugeln die z.B. in

Wodka mariniert werden und gießt Weißwein und Sekt dazu.

Das ganze wird eine Nacht stehen gelassen und eisgekühlt

serviert.

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Cafeteria an Christi Himmelfahrt

Am Donnerstag, dem 09.Mai war einiges

los in der Cafeteria. Frau Zitzer Nella und

die Damen des Frauenchores Cantiamo

gaben ihr musikalisches Können vom

Besten und begeisterten damit alle anwesenden

Bewohner und Besucher.

Es wurde gesungen, getanzt und gelacht

und alle hatten eine große Freude daran,

der lustigen Truppe zu lauschen.

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Gedichte

Sommerlied

von Emanuel Geibel

O Sommerfrühe blau und hold!

Es trieft der Wald von Sonnengold,

In Blumen steht die Wiese;

Die Rosen blühen rot und weiß

Und durch die Felder wandelt leis'

Ein Hauch vom Paradiese.

Die ganze Welt ist Glanz und Freud,

Und bist du jung, so liebe heut,

Und Rosen brich mit Wonnen!

Und wardst du alt, vergiß der Pein

Und lerne dich am Widerschein

Vom Glück der Jugend sonnen.

Waldspaziergang

von Rosemarie Schreuer

Mit Mutter bin ich oft im Wald

unter alten Bäumen spazieren gegangen.

Alles ist still.

Einsam laufen wir auf den mit Moos überzogenen Wegen.

Tannen verströmen ihren eigenen aromatischen Duft.

Träge ziehen weiße Wolken am Himmel.

Ein Kuckuck ruft in der Ferne.

Lauschend bleiben wir stehen.

Plötzlich knackt es im Gebüsch.

Äste fallen auf die Erde,

ein Reh springt hervor.

Ein Vogel fliegt erschrocken hoch,

laut pocht ein Specht am Baum.

In der Luft der grelle Schrei eines Raubvogels.

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Ruhe und Frieden verschwunden.

Wir sind alleine auf dem Weg.

Rezept von der Oma: Gugelhupf

Eine Spezialität aus dem Elsass

Zutaten

100 g geschälte Mandeln

500 g Mehl

1 Pck. Trockenhefe

1 Teel. Salz

60 g Zucker

200 g Butter

¼ l Milch

2 Eier

50 g Rosinen

1 El Rum

Die Rosinen in den Rum einlegen. Eine Gugelhupfform fetten

und in jede Vertiefung eine Mandel legen. Die restlichen Mandeln

hacken.

Das Mehl mit Hefe, Salz, Zucker und den gehackten Mandeln

mischen.

Die Butter schmelzen, Milch und Eier zugeben, mit dem

Schneebesen gut durchrühren und lauwarm auf das Mehl gießen.

Mit einem Handrührgerät drei bis vier Minuten kräftig

durchkneten, dann an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich

der Teig verdoppelt hat.

Die Rosinen zugeben und einarbeiten.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und noch mal zugedeckt

20 Minuten gehen lassen.

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Ofen auf 180° C (160° C Umluft) vorheizen und etwa 45 Minuten

backen.

Den Gugelhupf kann man zum Kaffee servieren, aber ebenso

gut zu einem Gläschen elsässischem Gewürztraminer.

Guten Appetit!

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Rate Spaß

Bilderspaß

Wer findet die sechs Fehler?

Sprichwort-Wirrwarr

Hier sind die Sprichwörter durcheinander geschüttelt worden.

Bringen Sie wieder Ordnung hinein, indem Sie die richtigen Teile

miteinander verbinden (Beispiel: Ohne Fleiß, kein Preis).

Auch der Klügste

Besser eigen Brot

Eigener Herd

Auch der Tüchtige

Geiz ist die

größte Armut.

ist goldes Wert.

als fremder Braten.

kann irren.

braucht Glück.

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Kreuzworträtsel

Hinweis zum Lösungswort: BEERENART

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setzt

Be-

Uhr-

Wortrad

Das Fragezeichen muss

durch einen Buchstaben erwerden,

damit ein sinnvoller

griff (im oder gegen den Uhrzeigersinn)

entsteht.

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Hinweis zur Lösung:

ARISTOKRATIE

Brückenwörter

Die folgenden Wörter sind einzufügen: KAESE, WERK, BRIEF,

HAUS, LIEGEN, FROSCH

Hinweis zum Lösungswort (siehe Pfeil): HAARSCHNITT

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Auflösung aller Rätsel Mai 2013

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Lachen ist gesund …

Ein russischer und ein deutscher Architekt wetten.

Der Russe: „Mein Hochhaus mit 20 Stockwerken ist

in 3 Monaten fertig.― Der Deutsche: „Ok, die Wette

gilt.― Nach zwei Monaten schreibt der russische Architekt:

„Wir feiern gerade Richtfest. In einem Monat

können die Menschen in das Hochhaus einziehen.―

Der Deutsche schreibt zurück: „Ich kann gleich mit

dem Bau anfangen. Heute habe ich die Genehmigung

von der Baubehörde bekommen.―

Frau Mayer und ihre Freundin gehen zum ersten Mal in ein chinesisches

Restaurant. Als Ihnen der Ober Stäbchen bringt,

schauen Sie verdutzt auf: „Herr Ober, wir sind zum Essen gekommen.

Wir wollen nicht stricken!―

Es ist der erste Arbeitstag von Herrn Mayer nach dem Urlaub.

Sein Kollege: „Schön, dass du wieder da bist. Wie waren die

Ferien?― — „Immer bewölkt, windig und viel Regen!― — „Dafür

bist du aber ganz schön braun gebrannt.― — „Nein, nein, das ist

nur Rost!―

Bei den Mayers funktioniert der Fernseher

nicht mehr. Frau Mayer ruft den Elektriker.

Nach einer Minute ist er fertig und präsentiert

die Rechnung mit den Worten: „180 € aufgrund

eines Fehlers in der zentralen Energieversorgung.―

Frau Mayer schaut ihn fassungslos

an: „Aber Sie haben doch nur den

Stromstecker eingesteckt.―

Der Patient zum Psychiater: „Meine Frau hat mich zu ihnen geschickt,

weil ich nur weiße Hemden mag.― — „Das ist nicht

schlimm. Ich mag auch weiße Hemden.― — „Auch mit Balsamico-Essig

und einem Schuss Olivenöl?―

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Lebensweisheiten

„Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.―

Konrad Adenauer

Impressum:

Diese Zeitung ist nur für den internen Gebrauch bestimmt. Für

das Impressum verantwortlich:

Verantwortlich: Kurt Wachter

Einrichtung: Caritas-Seniorenzentrum St. Elisabeth

(eine Einrichtung der CAB gGmbH Augsburg)

Adresse: Schloßstrasse 28, 87534 Oberstaufen

Telefon: 08386-9328-0

Fax: 08386-932899

E-Mail:

info@elisabeth.cab-a.de

Internet:

www.seniorenzentrum-oberstaufen.de

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