Ausgabe 8, Dezember 2012 - Quartier-Anzeiger Archiv - Quartier ...

archiv.quartier.anzeiger.ch

Ausgabe 8, Dezember 2012 - Quartier-Anzeiger Archiv - Quartier ...

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung 39. Jahrgang Nr. 8 Dezember 2012

Verlag, Inseratenverwaltung und Verrechnungsstelle: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395, 8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich, Telefon 044 422 51 48

www.quartieranzeiger.ch


Die animierten Computerfilme aufgrund

der Daten aus Verkehrszählungen sollten

es beweisen: Die Serie von gleich drei

Kap-Tramhaltestellen hintereinander zwischen

Klusplatz und Pfauen werde den

Automobilisten auf dem Weg in die Stadt

nur ein paar wenige Sekunden mehr kosten.

Weil in einigen Jahren eine Tram -

linie wegfalle und man dann hinter einem

Tram weniger warten müsse.

An der öffentlichen Informationsveranstaltung

über die Umbaupläne beim Römer hof

fanden die Filme jedenfalls Gefallen.

Die Trams und Autos, die mit vierfacher

Geschwindigkeit hin und her sausten, erinnerten

an muntere Strassen szenen aus

der Stummfilmzeit.

Die Wirklichkeit dürfte weniger spassig

werden. Fährt ein Tram am Klusplatz

gleichzeitig mit der Autokolonne los,

könnte die Sache schon Sekunden später

gelaufen sein. Denn von der Station Hölderlinstrasse

bis zur Station Römerhof

gilt dann der Mischverkehr, wie dieser

Wechsel vom Nebeneinander zum Hintereinander

offiziell heisst.

Die Autos fahren dabei auf den an den

Strassenrand verlegten Schienen, das

Tram diktiert das Tempo. Wegen der zu

geringen Distanz zwischen den Halte -

stellen sei das die einzige Lösung, hiess

es. Erstaunlicherweise fragte niemand,

wie viel Platz zwischen Gleis und Randstein

für den Velofahrer bleibt.

Man kann den Verkehrsplanern zugute

halten, dass mit dem neuen Regime ruhigere

Zeiten anbrechen und bei manchem

Automobilisten die Angst vor der Kollision

mit einem unvorsichtigen Fussgänger

weniger oft mitfährt. Dafür dürfte sein

Blutdruck häufiger steigen.

Erik Eitle

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich

Telefon 044 422 51 48, Mobil 079 416 99 70

Fax 044 422 51 45, E-Mail:xredaktion@quartieranzeiger.ch

Elisabeth Brühlmann Sarlo (Fotos), Telefon 044 381 29 34

Verlag: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395

8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

E-Mail:xverlag@quartieranzeiger.ch

Druck: Fineprint AG

Layout: Urs Calibran

Auflage: 6100 (nicht beglaubigt), 8 mal jährlich

Abonnement: Fr. 25.– pro Jahr, Postcheck 85-372461-5

Versand Schweiz + Fr.10.–

Nächster Redaktionsschluss: 4. Januar 2013

Nächste Ausgabe: 25. Januar 2013

Zum Titelbild

Bald glänzen sie wieder mit den Augen der

Jüngsten um die Wette. Am Bazar übten

sie bereits ihren grossen Auftritt.

Foto Elisabeth Brühlmann Sarlo

Dezember

Fr/Sa 7./8. Weihnachtsmarkt Zentrum Witikon

Sa 8., 9-11 Quartierzmorge GZ Witikon

Sa 8., 16.30 TVW – Dietlikon Forch-Looren

So 9., 15.00 «Zauberei» Kath. KGH

So 9., 17.00 Kammerorchester Ref. Kirche

Di 11., 13.30 Info Heli-Holzen Bus Loorenstrasse

Di 11., 15.00 Eisbären-Film Seniorenresidenz

Sa 15., 9-16 Christbaummarkt Oberdorf

Sa 15., 15.30 TVW – Rümlang Utogrund

So 16., ab 14.30 Tea-Time Seniorenresidenz

So 16., ab 17.30 Singing Chr. Tree Werdmühleplatz

Mo 17. Weihnachtssingen Ref. Kirche

Di 18., 19-21 Weihnachtsmusik diverse Orte

Mi 19., 19-21 Weihnachtsmusik diverse Orte

Do 20., 14.30 Weihnachtsfeier Ref. KGH

Sa 22., 9-16 Christbaummarkt Oberdorf

Mo 24., ab 18.00 Heiligabend Ref. KGH

Mo 31., 23.00 Jahresausklang Alte Kirche

Januar

Mo 7., 19.30 Witiker Gespräche Ref. KGH

Mi 9., 16.00 Foto-Vernissage GZ Witikon

Mi 9., 19.00 Präs.konferenz GZ Witikon

Mi 9., 20.00 Caféphilo GZ Witikon

Do 10., 11.30-13 Suppentag Ref. KGH

So 13., ab 9.30 «Sonntagscafé» GZ Witikon

Mo 14., 19.30 Witiker Gespräche Ref. KGH

Do 17., 11.30-13 Suppentag Ref. KGH

Do 17., 19.30 Witikino GZ Witikon

So 20., 15.00 «Schneewittchen» Kath. KGH

Mo 21., 19.30 Witiker Gespräche Ref. KGH

Do 24., 11.30-13 Suppentag Ref. KGH

Verlag und Redaktion wünschen Ihnen allen

frohe Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr.

Zum Inhalt

Seite

Abstimmen und Wählen

war in Witikon anno dazumal

noch ein geselliger Anlass 5

Die Trichtenhausenstrasse

soll ab 2016 nur noch mit

Tempo 30 befahren werden 7

Auch am Römerhof erhalten

VBZ-Passagiere gegenüber

Autofahrern längere Spiesse 9

Das weisse Fumoirzelt des

Elefant muss als unpassend

definitiv abgebrochen werden 9

Ruth Migliaretti geht als

Sigristin der Alten Kirche

in Pension und erzählt 15

Roger Furrer spielt als erster

Schweizer Golfprofi auf einer

Major Tour in Nordamerika 22

3


Traditionelle Chinesiche Medizin in der Stadt Zürich

www.sinoqi.ch

Akupunktur

Tui-Na Massage

Krätertherapie

Schröpfen

Moxibustion

Nacken- Rückenschmerzen?

Verdauungsstörungen?

Schlafstörung? Burn-out?

Wechseljahrbeschwerden? Frauenleiden?

Wir helfen!

Kennenlern-Angebot:

eine 45-minütige Akupunktur Probe-

Behandlung für CHF 30.- (statt CHF

120.-).

Telefonische Voranmeldung

erforderlich

SinoQi TCM Zentrum Züriberg-Römerhof, Klosbachstrasse 106 bei Römerhofplatz, 8032 Zürich, Tel. 044 210 33 88

4


Mit der Sonne duschen

Seit Juli dieses Jahres wird im Tennisclub

Witikon (TCW) kein Öl mehr verbrannt

um warm zu duschen. Nicht nur

die recht massiven Kosten für das Heizöl

fallen nun weg, sondern wir haben

als Sportclub im

Quartier auch einen

kleinen Beitrag zur

Reduktion der Umweltbelastung

geleistet.

Es war ein recht langer

Weg von meinem

Antrag an den Vorstand

zur Prüfung einer

Realisierung dieses

Projektes über erste

allgemeine Kontakte

mit Fachleuten

bis zur Klärung der

Frage der Finanzierung

durch den Vorstand.

Doppelt wohltuender Solarstrom.

(Foto Paul Hofer-Peissard)

In Mitgliederkreisen fand das Projekt

nicht nur ungeteilte Zustimmung. In der

ordentlichen Rechnung hatte die Finanzierung

der Anlage keinen Platz, deshalb

wurde knapp die Hälfte der Erstellungskosten

von 30 000 Franken erfreulicherweise

von einigen Clubmitgliedern

gesponsert. Den hälftigen Rest

deckten die Subventionen vom Sportamt

der Stadt Zürich, dem Sporttoto und

dem EWZ. Die engagierte fachliche Betreuung

des Projekts machte Architekt

und TCW-Vizepräsident Andreas Meier,

und ohne das positive Wirken von Präsident

Otto Künzle würden wir wohl immer

noch ohne Sonne duschen und Oel

verbrennen.

Dass es noch sehr viele Clubhäuser von

Sportvereinen in der Stadt, im Kanton

und in der Schweiz gibt, in denen im

Sommer ebenfalls geduscht wird, versuchte

ich dem Tennisverband, anderen

Sportverbänden und einigen kantonalen

Politikern näher zu bringen. Es wäre

schön, wenn es dabei nicht nur bei einer

positiven Aha-Kenntnisnahme bleiben

würde.

Paul Hofer-Peissard

Witiker Wahllokal anno dazumal

Dieser Text entstand im Rahmen der Serie «Zwischen gestern

und heute» von Senioren für Senioren Witikon und ist auf der

Website des Vereins aufgeschaltet. Der Verfasser hat darin die

Erinnerungen eines Vereinsmitglieds verarbeitet, das früher

Stimmenzähler war und noch heute leuchtende Augen bekommt,

wenn es sich an die Wahlen im längst geschlossenen Quartierbüro

erinnert. Der Quartier-Anzeiger möchte die Schilderung

einem grösseren Publikum bekannt machen. (Der Redaktor)

Gehen Sie zuweilen ins Langmattschulhaus,

um Ihre Stimm- oder Wahlzettel

in die Urne zu werfen? Oder stimmen

Sie nur noch brieflich ab (falls Sie es

nicht ganz sein lassen)? Der Raum im

Neubau ist zwar hell und freundlich,

freundlich auch die Helfer, die am Eingangstisch

oder hinter den Urnen sitzen,

aber als Publikumsmagneten haben sie

noch nie gewirkt.

Hie und da tröpfelt jemand herein: «Tzi

tenand», Papier, Papier, Papier, «Diö

tenand», das war’s. Ein bisschen langsamer,

wenn’s ein Vater mit Kleinkind im

Tragtuch ist: «Lueg de Maa. De luegt

jetz, dass de Bappi de Schii richtig inetuet.»

Selten einmal ein Grüppchen; dazwischen

würde es an den Urnen reichen,

um ein Paar Socken zu stricken.

Schummriges Langmattschulhaus

Drehen wir das Rad der Zeit ein paar

Jahre zurück: Immer noch Langmattschulhaus,

aber vor dem Altbau. Das

Stimmlokal gleicht, im Winter vor allem,

einem feuchten, dunklen Keller,

schummrig beleuchtet von 25 Watt-

Lampen (die damaligen, versteht sich,

mit 200 Lumen). Dennoch hat es deutlich

mehr «Kunden».

Vor der Tür werben Männer und Frauen

mit Unterschriftenbogen für Initiativen

– von der Freihaltung der Langmattwiese

über die Forderung nach einem Quartierbus

bis zu Problemen mit der Versäuberung

von Hunden. Solange man

noch die Abstimmungszettel in der

Hand hält, kann man guten Gewissens

an ihnen vorbeischreiten und sich drinnen

anstellen, bis man an die Reihe

kommt.

Beim Hinausgehen wird man ziemlich

energisch angesprochen. Es kommt zu

Diskussionen, viele kennen sich, man

ist ein bisschen stolz, auch zu denen zu

gehören, die… Briefliche Abstimmung

ist noch etwas Exotisches.

Eigentlich wäre es hier schon ganz interessant,

wären da nicht das düstere

Lokal und im Winter die vereisten Gehsteige

der Heilighüslistrasse und der

spiegelblanke Vorplatz.

Wohnliches Quartierbüro

Versuchen wir es also noch etwas

früher, z.B. mit einer Punktlandung im

Jahr 1985. Damals besitzt Witikon nicht

nur ein schmuckes Postbureau im Einkaufszentrum

und eine Polizeiwache an

der Carl Spitteler-Strasse, sondern auch

ein Quartierbüro, das noch nicht den

stadträtlichen Sparübungen zum Opfer

gefallen ist. Und siehe da, jetzt wird es

richtig gemütlich an Wahl- und Abstimmungstagen.

Der Quartierbüro-Chef hat den Raum

wohnlich eingerichtet, die Leute kommen

nicht nur, um ihre Papierchen einzuwerfen,

sondern sitzen auch noch an

die aufgestellten Tische und schwatzen

miteinander. Witikon hat, trotz seinem

schon damals enormen Wachstum, noch

ziemlich viel Dorfcharakter behalten.

Man kennt sich, man grüsst sich, man

kommt von der Kirche oder geht in die

Kirche, es ist ein wenig wie weiland in

den Dörfern, wo am Sonntag vor der

Kirche, etwas weniger drin, dafür umso

mehr danach in der gegenüber liegenden

Beiz die meisten Anwohner zusammenkamen

und manchmal auch eine

Kuh den Besitzer wechselte.

Hohe Stimmbeteiligung

Vom Quartierbüro an der Witikonerstrasse

365 ist es nicht weit bis zur

nächsten Beiz, wo man bei einem Bierchen

das Gespräch weiterführen kann.

Am 6. Dezember schaut der Samichlaus

herein und lässt Nüsschen und Mandarinen

auf den Tischen zurück, und vor

Ostern sollen auch schon Schokoladeeier

erschienen sein. Da ist es wohl kein

Zufall, wenn Witikon damals eine der

höchsten Stimmbeteiligungen in der

Stadt Zürich hatte.

Ob das Leben in Witikon damals schöner

war? Schwer zu sagen. Sicher aber

waren Abstimmungen nicht nur politische,

sondern auch gesellige Ereignisse,

was man von Briefabstimmungen, ins

Handy gedäumelten Kandidatenküren

und dem kommenden E-Voting bestimmt

nicht sagen kann. Auch 1657

Freunde auf Facebook können uns online

keine duftenden Mandarinchen

schicken.

Erwin Bernhard

5


2016 soll Tempo 30 als Lärmschutz kommen

Die Trichtenhausenstrasse wurde

im Tobel zwar breiter, aber der

Verkehr soll langsamer werden.

Damit will der Stadtrat die

Grenzwerte der eidgenössischen

Lärmschutzverordnung erreichen.

Vor genau einem Jahr berichtete der

Quartier-Anzeiger über die mögliche

Einführung von Tempo 30 auf der

Trichtenhausen- und Loorenstrasse

zwischen der Witikonerstrasse und der

Buswendeschlaufe beim Pflegezentrum.

Begründet wurde dies mit den

Auflagen der eidgenössischen Lärmschutzverordnung

(LSV) für zu lärmige

Abschnitte auf Strassen innerorts.

Inzwischen hat der Stadtrat die Umsetzung

der geplanten Lärmschutzmass -

nahme im Rahmen des Zonenkonzepts

Tempo 30 an kommunalen Strassen beschlossen.

Das Tiefbauamt wird daher

das Projekt in Witikon voraussichtlich

2014 öffentlich auflegen, die Signalisierung

ist für 2016 vorgesehen.

Berechnungen statt Messungen

Die vorgesehene Geschwindigkeitsbeschränkung

hat im Quartier und vor

allem innerhalb der Quartierentwicklungskommission

(Quek) des Quartiervereins

zu intensiven Diskussionen geführt.

Auf Befremden stiess in der

Quek dabei der Umstand, dass das federführende

Amt für Umwelt- und Gesundheitsschutz

Zürich (UGZ) keine

Lärmmessungen vor Ort durchgeführt

hatte.

Der Stadtrat hatte sich bei seinem Entscheid

einzig auf die Werte im Strassenverkehrslärm-Immissionskataster

abgestützt. Dieser zeigt die Lärmbelastung

für jedes einzelne Gebäude in der

Stadt und wird aufgrund der jährlichen

Verkehrszählungen an über 200 unterschiedlichen

Strassenabschnitten laufend

aktualisiert. Diese Verkehrszählungen

liefern jeweils die Zahlen für

den Kataster mit den Emissionen, also

die Lärmproduktion, welche ihrerseits

die Grundlage für die Berechnung der

Immissionen darstellen, also die Lärmbelastung.

Für den Bund sind Berechnungen und

Messungen gleichwertig (Art. 38

LSV). Einzelmessungen dienten lediglich

der Überprüfung der Rechnungsresultate.

Nachts bis 5 Dezibel zu laut

An der Trichtenhausenstrasse weisen

die meisten Gebäude gemäss dem

Strassenlärmkataster Überschreitungen

Einladung durchs Tobel

(Foto Elisabeth Brühlmann Sarlo)

Die Sanierung der Trichtenhausenstrasse

ist abgeschlossen, die frühere Mutprobe

für ungeübte Automobilisten ist Geschichte,

die breit ausgebaute Strasse lädt wieder

zur zügigen Fahrt durchs Wehrenbachtobel.

Was viele, aber nicht alle freut. (ee)

der vom Bund festgesetzten Grenzwerte

zwischen 1 bis 3 Dezibel am Tag

und 2 bis 5 Dezibel in der Nacht auf.

Die Lärmsanierung durch Einführung

von Tempo 30 würde nach Auskunft

des UGZ den Lärmpegel zwischen 2,4

und 4,5 Dezibel senken, wie die Pilotstudie

an der Kalchbühlstrasse in

Wollishofen ergeben habe.

Der so genannte Beurteilungspegel basiert

auf dem 3-D-Modell der amtlichen

Vermessung der Stadt Zürich und

berücksichtigt eine ganze Reihe von

Einflussfaktoren wie Abstand von der

Strassenachse, Bodeneffekt oder Gebäudereflexionen.

Die Grenzwertüberschreitungen

richten sich nach den

Empfindlichkeitsstufen in der Bau- und

Zonenordnung.

Wie es im Leitfaden des Bundes heisst,

sei ein Sanierungshorizont von 20 Jahren

zu berücksichtigen. Das UGZ hat

deshalb anhand des städtischen Verkehrsprognosemodells

einen Sanierungslärmbelastungskataster

bis ins

Jahr 2030 erarbeitet, der kurz vor dem

Abschluss steht und inskünftig die

Grundlage für die einzelnen Lärmsanierungsprojekte

bildet.

Offene Fragen

Ob der Ausbau der Trichtenhausenstrasse

ins Wehrenbachtobel hinunter

mehr Autos als vorher und damit mehr

Strassenlärm bringt, bleibt abzuwarten.

Allerdings befürchten die Anwohner

nicht ohne Grund eine Zunahme des

Schleichverkehrs. Offen ist auch, ob

die Einführung der Geschwindigkeitsbeschränkung

durch Einsprachen noch

verzögert wird, obwohl Tempo 30

schon bald auch auf der Zolliker Seite

gilt und das rasante Vorwärtskommen

damit endgültig vorbei sein dürfte.

Die Verantwortlichen beim UGZ sind

jedenfalls optimistisch. Im Spätherbst

2011 habe man für den Stadtkreis 2 –

erstmals überhaupt in Zürich – ein

Strassenlärmsanierungsprojekt mit integrierten

Tempo-30-Strecken öffentlich

aufgelegt. Dabei sei keine einzige

Einsprache gegen Tempo 30 eingegangen,

dafür solche, die noch mehr

Strecken mit dem tieferen Quartiertempo

forderten. Weil noch keine gesicherte

Praxis bestehe, werde sich «für das

übrige Stadtgebiet modellhaft zeigen,

was die Entscheidungsinstanzen als mit

dem Lärmschutzrecht vereinbar erachten»,

schreibt das UGZ. (ee)

Jahresabonnement 2013

25 Franken für ein ganzes Jahr sind

nicht viel. Auch dann nicht, wenn man

sie freiwillig bezahlt, weil die jährlich

acht Ausgaben des Quartier-Anzeiger

ja gratis ins Haus kommen. 25 Franken

für ein Jahresabonnement sind für

uns aber sehr viel. Sie ermöglichen es,

das Witiker Quartiermagazin im bisherigen

Stil weiter zu führen und sie

beweisen uns, dass Sie unsere Arbeit

schätzen. Das ist viel wert. Dafür bedanken

wir uns – mit einem Einzahlungsschein.

Verlag und Redaktion

Erscheinungsdaten 2013

Nr. Red.schluss Erscheint

1 4. Januar 25. Januar

2 15. Februar 8. März

3 22. März 12. April

4 3. Mai 24. Mai

5 14. Juni 5. Juli

6 23. August 13. September

7 11. Oktober 1. November

8 22. November 13. Dezember

Unter www.quartieranzeiger.ch finden

Sie die Adressen, Inseratepreise sowie

alle Ausgaben seit dem Jahr 2006 im

Adobe PDF Format. (QA)

Leserbriefe und Inserate

Wollen Sie mitreden? Etwas erzählen?

Ihre Meinung sagen? Dann schreiben

Sie einen Leserbrief oder schicken Sie

eine Foto. «Forum 8053» ist Ihre Seite.

Wenn Sie wollen, wird Ihr Name

auch nicht gedruckt. Sie müssen ihn

jedoch angeben, denn anonyme Zuschriften

enden im Papierkorb – auch

wenn der Inhalt eine Publikation wert

wäre. Bitte schicken Sie redaktionelle

Zuschriften immer an die Redaktion

und Inserate nur an den Verlag des

Quartier-Anzeigers.

Verlag und Redaktion

7


Preis: Pro Buchstabe, Zahl oder Satzzeichen 36 Rp. exkl. MWSt. Plazierungs

vorschriften können keine entgegengenommen werden. Bei Chiffreinserat ist

eine Chiffre gebühr von Fr. 5.– zu entrichten.

Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch in Witikon

in Kleingruppen oder Einzelunterricht für alle Stufen. Cambridge- und

DELF/DALF-Diplome, Konversation. Schnelles und motivierendes Lernen.P vor

dem Haus. Janine Paliwoda lic.phil. Tel. 044 422 02 38,

www.englisch-zuerich.ch

Bilderrahmen-Atelier Witikon rahmt Ihre Bilder nach Mass.

Atelier Contrast AG, Witikonerstrasse 365, Zürich. Tel. 044 383 89 90.

Haushaltsräumungen: werden sehr seriös durchgeführt.

Rosyʼs Tel. 044 381 17 53. Di - Fr Nachmittag

claro Weltladen – die Fair Trade Boutique im Quartier. Am Langmattweg 3 –

Bushalt Carl-Spitteler-Str. stadtauswärts. Di-Do 15-18.30h, Fr 9-12h;15-18.30h

und Sa 9-16h.Tel. 044 422 53 65.

Handwerkliche Buchbinderei Regula Ehrsam Asylstrasse 104 8032 Zürich

044 383 12 88 Tramhalt Hölderlin

Einfaches und Gediegenes und Reparaturen nach Ihren Wünsch

Für 10 jährige, anspruchslose, liebenswerte Hündin, «Ersatzfamilie» gesucht.

Kein Spaziergang nötig, Streicheleinheiten gerne. Jeweils ca. 07.45 - 13.45 Uhr

(Mo-Fr, auch weniger Tage) Kontakt: 076 318 98 12, Isabella Bordoni

Gesucht Kinderbetreuerin oder Tagesmutter, 30-40%, für unsere beiden Söhne

(3.5 Jahre und 5 Monate). 043 233 86 57, susanne.leumann@gmx.ch

KAUFE HERMÈS FOULARD

AUCH CHANEL, LOUIS VUITTON, ETC. BARZHALUNG, TEL 079 321 38 08

Kaufe von Privat altes Spielzeug vor 1970 u. alte Ansichtskarten vor 1950.

Tel. 079 64 355 64

Dringend für Kunstmaler gesucht: Atelier oder Bastelraum in Zürich Witikon!

Bitte melden unter Tel. 044 382 53 81

Familie mit 2 Kindern (5 J.) sucht ein Zusatz-Grossmami, das halbtage- oder

stundenweise zu uns hüten kommt, 079 335 31 93

Suche Bridge-Spielerinnen und – Spieler.

Jeweils Donnerstagnachmittag oder – abend in Witikon.

Natel abends: 076 513 34 17

COMPUTER IN WITIKON, Stadt Zürich und Umgebung

Individuelle Schulung: Lotte Ursula Rettich 044 422 60 81

Mac-Support: Louis A. Voellmy 076 380 15 83

Computer-Support vor Ort: Marcel Meier 079 602 62 07

Der Quartier-Anzeiger...

...sucht Verträgerinnen oder Verträger für die Verteilung am Freitag.

Sind Sie gerne in Bewegung? An der frischen Luft? In Ihrem Wohnquartier?

Sind Sie an einem Nebenverdienst interessiert? Sind Sie zuverlässig,

damit wirklich alle Leserinnen und Leser ihren Quartier-Anzeiger

regelmässig im Briefkasten finden? Dann melden Sie sich bitte

unter Telefon 044 381 03 95 oder verlag@quartieranzeiger.ch.

Verlag Quartier-Anzeiger

8


Römerhof massiv entschleunigt

Mit zwei Kap-Haltestellen sollen

Fussgänger geschützt und Automobilisten

gebremst werden.

Darauf hatten Anwohner und Trambenützer

schon lange gewartet. Weil die

Stadt die Geleise ersetzen und die Haltestellen

behindertengerecht ausbauen

muss, werden die Traminseln verlängert

und versetzt. Damit kommen die Behörden

auch dem Wunsch vieler Eltern

nach mehr Sicherheit für ihre Kinder

auf dem Schulweg entgegen.

Der Römerhof mit seiner unübersichtlichen

Linkskurve stadteinwärts ist für

Automobilisten vor allem am Morgen

und besonders bei prekären Wetter- und

Sichtverhältnissen eine echte Herausforderung.

Meistens sind Scharen von teils

noch schlaftrunkenen Schülern oder gehetzten

Passanten – oft in Einerkolonnen

– kreuz und quer unterwegs.

Das fällt in Zukunft weg, denn der Platz

wird über die Fahrspur bis zu den Gleisen

verbreitert, so dass die Autos, die ab

der Haltestelle Hölderlinstrasse neu hinter

statt neben dem Tram fahren, warten

müssen. Die Haltestelle zügelt zudem

ans Ende der Kurve, weil erst dort eine

hohe Kante für einen ebenerdigen Einstieg

möglich ist. In der Gegenrichtung

gibt es wieder eine Traminsel und zwischen

den beiden Gleisen eine weitere,

gleich lange Fussgängerinsel.

Eine zweite Kap-Haltestelle entsteht an

der Klosbachstrasse in Fahrtrichtung

Witikon. Weil die VBZ 2016 die Linie

15 einstellen, fährt ab dann die Linie 8

mit längeren Tramzügen auf dieser

Strecke. Bei der oberen Einmündung

der Klosbachstrasse gibt es neu eine

Fussgängerinsel und auf dem 2009 sanierten

Platz vor der Dolderbahntalstation

eine Wartehalle, mehr Bäume, aber

weniger Parkplätze. Das Aufstellen von

Verkehrsampeln wurde zwar geprüft, aber

als zu kompliziert verworfen. Die Stadt

möchte den Platz 2015 umbauen. (ee)

Auf der Grossbaustelle Pflegezentrum

Das Pflegezentrum Witikon macht derzeit

einen ziemlich durchsichtigen Eindruck.

10 bis 15 Arbeiter sind in der

Phase 1 bis Februar noch mit dem

Abbruch beschäftigt. Unterdessen

haben die Maurer mit der Phase 2 begonnen.

Der Rohbau sollte Oktober

2013 stehen. Von April bis März

2014 folgen in der Phase 3 Fassaden,

Fenster und Dach sowie parallel bis

Juni 2014 als Phase 4 die Innenausbauten.

Den Abschluss machen von

Juni bis Oktober 2014 in Phase 5 die

Umgebungsarbeiten. Dann kehren

die Bewohnerinnen und Bewohner

vom Pflegezentrum Bombach in

(Plan Tiefbauamt Stadt Zürich)

Höngg wieder nach Witikon zurück.

Wer im Haus B blieb, lässt sich von der

Bauerei und dem Lärm nicht stören. (ee)

Luftige Architektur – leider nicht lange. (Foto EBS )

Ultimative Ästhetik:

Das Fumoirzelt beim

Elefant muss weg

Hiobsbotschaft für viele Gäste

des Restaurant Elefant: Nach der

Stadt verlangt auch der Kanton

bis Ende Jahr den Abbruch des

weissen Zelts auf der Terrasse.

Alle wissen es: Die Architekten arbeiten

seit der Übernahme des Zentrum

Witikon durch die Migros mit Hochdruck

an den Sanierungs- und Umbauplänen.

Deshalb dürfte sich in absehbarer

Zeit einiges ändern. Auch dem kantonalen

Baurekursgericht (BRG) war

das bekannt. Alle wissen zudem: Ohne

den Windschutz der weissen Zeltanbaute

könnte das Wirtepaar des Restaurant

Elefant die äusserst beliebte Terrasse

nur noch knapp zur Hälfte bespielen

und die Ambiance des geheizten Fumoirzelts

mit seinen kuscheligen weissen

Fellsesseln wäre dahin. Auch das

war den Vertretern von Baurecht und

Bauklötzchenordnung nicht unbekannt.

Gummiparagraph als Brechstange

Doch es war ihnen ganz offensichtlich

egal und brauchte sie überdies auch

nicht gross zu kümmern. Dies dank

dem Gummiparagraphen 238 des kantonalen

Planungs- und Baugesetzes, der

eine ästhetisch befriedigende Einordnung

einer Baute in ihre Umgebung

verlangt. Was immer das heisst. Diese

schwammige Formulierung im Gesetz

diente schon in der Vergangenheit jeweils

als Brechstange, um ungeliebte

Projekte zu kippen oder Bauten zu bodigen.

Für das BRG war – wie schon für die

Vorinstanz – klar, das weisse Zelt im

Zentrum sei unästhetisch und artfremd.

Für ein architektonisch geschultes Auge

summa summarum ein Beleidigung.

Deshalb wies das Gericht den Rekurs

des Elefantenwirts ab und bestätigte

den Abbruchbefehl der städtischen Baubehörden.

Bis Ende Jahr muss das Zelt

definitiv weg. Für einen Weiterzug des

Entscheids besteht unter diesen Voraussetzungen

wenig Hoffnung.

Kompromiss chancenlos

Puristen mögen das Urteil bejubeln, der

unverbildete Gast fühlt sich beschissen.

Man kann durchaus die Frage stellen,

ob diese ultimative Durchsetzung der

reinen Lehre noch kompatibel sei mit

einem ebenso wenig definierbaren Zustand,

wie ihn der gesunde Menschenverstand

darstellt. Der vom Anwalt des

Wirts ins Spiel gebrachte Antrag, den

Entscheid als Kompromiss vorläufig

auszusetzen, bis Klarheit über den bevorstehenden

Umbau des Zentrums bestehe,

blieb ebenso ungehört wie chancenlos.

(ee)

9


Plakatreservationen & Schaukastenaushang:

Therese Näf, Tel. 044 422 77 85

Zweiackerstrasse 63, 8053 Zürich

Festbankreservationen: Tarcisi Jacomet,

Tel. 079 676 37 11 (Lagerraum im Zentrum)

Zentrum Witikon – die Anliegen der Quartierbevölkerung

Der Vorstand des Quartiervereins

sowie die Quartierentwicklungskommission

haben sich mit

einem Grundsatzpapier an die

neue Besitzerin Migros gewandt.

Allgemeine Anliegen

Das Zentrum Witikon ist für die Versorgung

des Quartiers von vitalster Bedeutung,

wird doch hier ein breites Spektrum

von Waren und Dienstleistungen

angeboten. Zudem ist das Zentrum ein

Begegnungsort der Witiker Bevölkerung:

Man trifft sich und spricht miteinander.

Es ist also das Forum von Witikon

und trägt daher wesentlich zur Lebensqualität

im Quartier bei.

Daher soll das Zentrum von der Mehrheits-Eigentümerin,

der Genossenschaft

Migros Zürich, möglichst bald saniert

und erneuert werden. Dabei sollen die

Plätze als Begegnungsorte erhalten bleiben

und das Angebot an Waren und

Dienstleistungen soll erweitert werden –

entsprechend den Bedürfnissen der

Quartierbevölkerung.

Besondere Anliegen

Eine geschlossene Mall passt nicht zum

Zentrum Witikon. Das Zentrum soll als

Durchgang offen bleiben: Der öffentliche

Fussweg von der Buchzelgstrasse

zur Bushaltestelle Carl Spitteler-Strasse

quer durchs Zentrum ist wichtig.

Die Zugänge zum Zentrum sind kundenfreundlich

und behindertengerecht

zu gestalten.

Die zum Zentrum gehörigen Parkplätze

sollen erhalten bleiben und auch ausserhalb

der Ladenöffnungszeiten der Quartierbevölkerung

zur Verfügung stehen.

Die Ein- und Ausfahrt zur Tiefgarage

des Zentrums ist neu so zu regeln, dass

sie nicht mehr über das Trottoir der

Buchzelgstrasse führt: Zu prüfen ist

eine Zufahrt von unten (Einfahrt neben

der Post).

Die Umgebung ist naturnah zu gestalten.

Es soll im Zentrum auch in Zukunft

möglich sein Marktstände aufzustellen.

Die Witiker Vereine und Organisationen

(inklusive politische Parteien) sollen kostengünstig

tageweise Stände im Zentrum

mieten und betreiben können. Die

für Anlässe im Quartier benötigten

30 Festbankgarnituren des Quartiervereins

sollen auch in Zukunft im Zentrum

gratis lagern.

Die Öffnungszeiten der Läden und Betriebe

im Zentrum sollen den Bedürfnissen

der Witikerinnen und Witiker entsprechen.

Bemerkung: Im Moment gibt es in Witikon

am Sonntag kein einziges gemütliches

Kaffee und nur ein Restaurant, das

offen ist. Das ist bedauerlich. Lässt sich

im Zentrum ein solches Sonntagsangebot

einrichten?

Spezielle Wünsche

Was unbedingt bleiben sollte:

Migros

Denner

Restaurant Elefant (mit Sälen für verschiedenste

Anlässe)

Bistro Elefantino

Post

Bank

Apotheke/Drogerie

Bäckerei/Konditorei

Blumenladen

Fotofachgeschäft

Geschenkboutique

Kleiderreinigung

Marktfahrer

Optiker

Reisebüro

Schlüsselservice/Schuhreparaturservice

Zoohandlung

Ärzte

Beratungen

Therapien

Kinderspielplatz

Was zudem vorhanden sein sollte:

Migros mit grösserem Sortiment (insbesondere

Gourmessa mit Direktverkauf

ohne Anstehen in der Warteschlange an

der Kasse)

Warenhaus mit breit gefächertem Non-

Food-Angebot (dies könnte auch durch

die Migros abgedeckt werden, falls deren

Sortiment stark erweitert wird)

Öffentliche Toiletten

Kinderparadies

Bäckerei/Konditorei mit Kaffeebetrieb

(auch am Sonntag offen)

Coiffeur

Elektrofachgeschäft

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

Beatrice Rübel

Arbeitsgruppe Zentrum

Neue Witiker Geschichten von früher

Der Quartierverein plant die

Herausgabe eines zweiten Bands

mit Geschichten, die sich im letzten

Jahrhundert in Witikon abspielten.

Gesucht sind Autorinnen

und Autoren.

Das Büchlein mit Witiker Geschichten,

das der Quartierverein im September

2011 veröffentlichte, ist ein Bestseller.

Die erste Auflage von 300 Exemplaren

war nach zwei Monaten bereits vergriffen.

Der Quartierverein war freudig

überrascht von diesem Run auf die «Witiker

Geschichten» und liess 200 Büch -

lein nachdrucken; diese werden bald

ebenfalls ausverkauft sein.

Unterdessen meldeten sich ein paar Witikerinnen

und Witiker, die weitere Geschichten

von früher zu erzählen haben.

Zudem berichtete Karl Ochsner dem

Quartierverein aus seinem Leben und

von der Entstehung des Witiker Einkaufszentrums.

Dadurch angespornt hat

der Vorstand des Quartiervereins beschlossen,

einen zweiten Band der Witiker

Geschichten zu veröffentlichen. Damit

dieses Vorhaben gelingt, ist er auf

die Unterstützung der alteingesessenen

Witikerinnen und Witiker angewiesen.

Erinnern Sie sich an interessante Episoden

aus Ihrem eigenen Leben oder dem

Leben von Ihnen nahestehenden Personen?

Erinnern Sie sich an besondere Begegnungen

mit Witiker Persönlichkeiten,

beispielsweise einem Lehrer, Pfarrer,

Bäcker, Polizist oder Buschauffeur?

Wenn ja, so schreiben Sie bitte diese Erlebnisse

von Hand oder mit dem Computer

auf. Sie tun damit dem Quartierverein

und der ganzen Quartierbevölkerung

einen grossen Gefallen. Bitte

schicken Sie die Texte bis 1. März 2013

an quartierverein@zuerich-witikon.ch.

Falls Sie Ihre Geschichte nicht selbst

aufschreiben können, melden Sie sich

beim Sekretariat des Quartiervereins:

Frau Therese Näf, Zweiackerstrasse 63,

Tel. 044 422 77 85.

Es soll ein bunter Strauss von Geschichten

zusammenkommen: heitere und

traurige, besinnliche und aufregende.

Ihr gemeinsamer Nenner ist der Bezug

zu Witikon. Solche Geschichten sind

persönliche Zeitzeugen und zeigen auf,

wie stark sich Witikon seit der Eingemeindung

1934 verändert hat. Ich danke

Ihnen für die Unterstützung und freue

mich auf Ihre Beiträge.

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

10


Witikon strahlt

Kälte sind sich Witikerinnen und

Witiker gewohnt: Die exponierte

Position über der Stadt bringt

zwar öfters den Blick runter auf

den Nebel, aber auch kühlere

Temperaturen. Das hält die Einwohner

aber nie davon ab, zahlreich

zum traditionellen Räbeliechtliumzug

aufzumarschieren.

Witikon lebt von und mit verschiedenen

Traditionen, wovon die eine der Räbeliechtliumzug

und nicht mehr aus dem

Quartier weg zu denken ist. Wie immer

hat der Quartierverein Witikon die Veranstaltung

organisiert und vor allem bei

den teilnehmenden Kindern Begeisterung

ausgelöst. Die Sympathiekundgebungen

von Zuschauern am Rande erleichtern

das Marschieren wohl besonders

für die kleinsten Teilnehmer, welche

den traditionellen und langen Weg

von der katholischen Kirche über die

Carl Spitteler-Strasse, den Segeten- und

Chelleweg sowie den Trichtenhausenfussweg

in den alten Witiker Dorfkern

hinter sich bringen (müssen).

Als Belohnung erhält jedes Kind und

auch mancher Erwachsene vor der mit

dem modernen Witiker Wappen bestückten

Boller-Schüür das traditionelle

Schoggibrötli. Quartiervereins-Präsident

und Organisator Balz Bürgisser freut

sich über den gelungenen Anlass: «Auffallend

aus meiner Sicht waren die vielen

Zuschauer entlang der Strecke. Insgesamt

waren so weit über 1000 Witikerinnen

und Witiker Teil des Räbeliechtliumzuges.

Das ist doch sensationell.»

The same procedure as every year

Ein Pilotprojekt waren die Häuser, die

entlang der Route mit Räben verziert

waren. Auch hier steckt eine Aktivität

des Quartiervereins dahinter: Die Bewohner

konnten die geschnitzen Räben

im Voraus bestellen und so zur Lichterkette

beitragen. Fleissige Helfer haben

rund 150 Räben zu diesem Zweck vorgefertigt.

A propos Schmuck: Was wäre der Räbeliechtliumzug

ohne die geschmückten

Wagen der Schulen? Übertroffen hat

sich dieses Jahr das Schulhaus Looren,

das gleich drei kunstvoll verzierte Gefährte

präsentierte. Die Menschenmenge

versammelte sich auf dem Platz vor

dem Haus der Familie Boller – wie jedes

Jahr. Ebenfalls ganz der Tradition

verpflichtet ist der Musikverein Witikon,

der unermüdlich musiziert, Kälte

hin oder her. Immerhin kam der offerierte

Punsch dieses Jahr wohl manchem

gelegen.

Andreas Bonifazi

Quartierverein Witikon

(Fotos EBS und AB)

Quartierentwicklung – Ressortleiter/in gesucht

Nach dem plötzlichen Rücktritt

der Präsidentin der Quartierentwicklungskommission

sucht der

Quartierverein auf März 2013

ein neues Vorstandsmitglied, das

gleichzeitig die Quek leitet.

Der Quartierverein steht ein für eine

Entwicklung Witikons, welche die Lebensqualität

erhält oder gar erhöht. Um

sich zu entlasten und die Entwicklung

doch konkret mitbestimmen zu können,

hat der Vorstand vor vielen Jahren die

Quartierentwicklungskommission ins

Leben gerufen. Sie besteht aus Witikerinnen

und Witikern, die auf einem Gebiet

(Hochbau, Natur, öffentlicher Verkehr

usw.) besonders sachkompetent

sind und die bereit sind, ihr Know-how

zum Wohl des Quartiers einzubringen.

Die Quek ist also ein Gremium von

Expertinnen und Experten, welches

den Vorstand berät und unterstützt –

insbesondere bei der Vertretung der Interessen

des Quartiers gegenüber den

städtischen Behörden.

Die Quek besteht momentan aus fünf

Mitgliedern. Der Präsident / die Präsidentin

der Quek ist sinnvollerweise

gleichzeitig Mitglied des Vorstands des

Quartiervereins und betreut dort das

Ressort Quartierentwicklung.

Die bisherige Präsidentin

der Quek, Beatrice

Rübel, ist neulich zurückgetreten

(siehe Artikel Seite

12). Interimistisch – bis

zur Mitgliederversammlung

am 12. März 2013 –

leitet Dr. René Hechenberger,

Vorstandsmitglied und Dorfmärt

Bundesfeier

Finanzvorsteher des Quartiervereins,

die Quek.

Haben Sie Interesse an der

Entwicklung Witikons? Sind Sie bereit,

im gut funktionierenden Team des Vorstands

des Quartiervereins ehrenamtlich

mitzuarbeiten und die Leitung der

Quek zu übernehmen? Balz Bürgisser

gibt gerne Auskunft und nimmt Meldungen

entgegen: Tel. 044 381 35 65,

balz.buergisser@hispeed.ch. (QVW)

Quartierverein Jahresprogramm 2013

Präsidentenkonferenz Mittwoch, 9. Januar

Mitgliederversammlung Dienstag, 12. März

Neuzuzügerbrunch Samstag, 13. April

Austauschmarkt Samstag, 25. Mai

Gartenrundgang Samstag, 8. Juni

Quartierrundgang Samstag, 29. Juni

Donnerstag, 1. August

Samstag, 14. September

Heuen in der Chelle Samstag, 21. September

Räbeliechtli-Umzug Mittwoch, 6. November

11


Zum Rücktritt der Quek-Präsidentin

Engagiert bis zuletzt: Bea Rübel. (Foto QV)

Beatrice Rübel wurde im März 2009 in

den Vorstand des Quartiervereins gewählt.

Sie übernahm das Ressort Quartierentwicklung

und damit das Präsidium

der Quartierentwicklungskommission

(Quek). Dieser Aufgabe widmete sie

sich mit viel Einsatz und Herzblut. Sie

bildete in der Quek permanente Arbeitsgruppen,

die sich mit wichtigen Bereichen

der Quartierentwicklung befassen

(z.B. Hochbau, Natur, öffentlicher Verkehr,

Strassen). So können im kleinen

Kreis die Vorhaben der städtischen

Behörden kritisch diskutiert und Verbesserungen

vorgeschlagen werden. Die

Analysen und Vorschläge der Quek vertrat

Beatrice Rübel jeweils an den Vorstandssitzungen

– sie tat dies kompetent

und überzeugend.

Im Auftrag des Vorstandes des Quartiervereins

pflegte sie Kontakte zu den Ansprechpersonen

in den städtischen Ämtern

und sie baute diese Kontakte geschickt

aus: Beatrice Rübel lud zweimal

pro Jahr die Ansprechpersonen zu einem

Informations- und Meinungsaustausch

nach Witikon ein. An diesen sogenannten

QuekPlus-Sitzungen wurde

manche Verbesserung der Infrastruktur

im Quartier diskutiert und in die Wege

geleitet.

In ihrer fast vierjährigen Tätigkeit als

Präsidentin der Quek hat sich Beatrice

Rübel in hohem Masse für die Erhaltung

oder Erhöhung der Lebensqualität

in unserem Quartier eingesetzt. Anliegen

aus der Quartierbevölkerung nahm

sie stets ernst, klärte sie mit der zustän-

digen städtischen Stelle ab und gab dem

Bittsteller innert nützlicher Frist eine

Rückmeldung. Die doppelte Belastung

durch berufliche und ehrenamtliche

Tätigkeit brachte Beatrice Rübel viel

Erfüllung, aber auch grosse zeitliche

Belastung. In den letzten Monaten kamen

Reibereien mit einem Quek-Mitglied

dazu, das gewisse Entscheide des

Vorstandes und der Präsidentin der

Quek nicht akzeptieren konnte und aus

Verärgerung ein verletzendes Mail an

sie richtete. Das war der Auslöser für

ihren sofortigen Rücktritt am 5. November

2012. (Im Nachgang hat der Vorstand

das betreffende Mitglied aus der

Quek ausgeschlossen.)

Beatrice Rübel ist in hohem Masse

hilfsbereit, sachkompetent, beharrlich

und zuverlässig. Dank ihrer hohen sozialen

Kompetenz und ihrem Verhandlungsgeschick

fühlten sich alle an den

Quek- und den QuekPlus-Sitzungen

wohl. Mit diesen Tugenden engagierte

sie sich unermüdlich und erfolgreich für

Witikon. Vielen Dank, Bea, für alles.

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

188 Schlaumeier geschnappt Der Lustwandelweg

Die Busspur auf der Witikonerstrasse

gilt nur für den Bus. Auch wenn im Verkehrsstau

am Morgen die leere Fahrbahn

stadteinwärts vor dem Rechtsabbiegen

in die Katzenschwanzstrasse lockt. Wer

in der Pendlerkolonne vor dem Rotlicht

dieser Versuchung nicht widersteht, ist

zwar einige Sekunden früher am Arbeitsplatz,

aber auch 60 Franken für eine

Ordnungsbusse leichter. Falls er – oder

sie – geschnappt wird.

Das passierte Mitte November nicht weniger

als 188 Lenkern. Nach Reklamationen

von Anwohnern über die Behinderung

der Busse durch illegal eingespurte

Automobilisten hatte die Stadtpolizei

am Montag, Dienstag und Donnerstag

innert der gleichen Woche von

7 bis 9 Uhr morgens die Busspur überwacht

und die vermeintlichen Schlaumeier

bei der Abzweigung Im Hau aus

dem Verkehr genommen.

Die Polizei ist selber über die hohe Zahl

der Gebüssten erstaunt. Damit habe man

nicht gerechnet, heisst es auf der Infostelle.

Am meisten Ungeduldige er -

wischte es am Montag. Am Dienstag

waren es schon weniger, und da sich die

Verkehrskontrolle offenbar herumgesprochen

hatte oder die regelmässigen

Sünder bereits darin hängen geblieben

waren, sank die Falschfahrerquote am

Donnerstag weiter.

Die Dienstabteilung Verkehr des Polizeidepartements

prüft jetzt Massnahmen

zur Freihaltung der Busspur. (ee)

(Foto EBS)

Sein Name «Nagelfluhweg» tönt holp -

rig, doch die Tafel täuscht. Heute bequem

über die Langmatt wandeln, wo

früher Gänsemarsch und Matsch angesagt

waren, macht Spass. Das Knirschen

des Kies unter den Schuhen, dazu

der Blick zwischen Wohnungsintérieurs

und Alpenpanorama – eine Lust. (ee)

12


Sofortmassnahmen im Zentrum

Bus 34 leicht optimiert

Die Migros schickt in diesen Tagen, in

Absprache mit den drei anderen Stockwerkeigentümern,

die ersten Handwerker

ins Zentrum Witikon. Die neue Eigentümerin

löst damit ihre Zusage ein,

wonach noch vor Weihnachten die offensichtlichsten

Mängel und Sicherheitsrisiken

behoben werden sollen.

Als erstes verschwinden die Löcher im

Bodenbelag und andere Stolperfallen,

die in der Vergangenheit zu Stürzen und

Verletzungen geführt hatten. Dann soll

die düstere und heruntergekommen wirkende

Parkgarage soweit aufgefrischt

werden, dass die überdachten Parkdecks

bis zur kommenden Gesamtsanierung

einen freundlicheren Eindruck hinterlassen

und sich vor allem Frauen nachts

wieder sicherer fühlen können.

Zu den geplanten Massnahmen gehört

in erster Linie eine bessere Beleuchtung

der beiden unteren Parkebenen durch

das Anbringen von zusätzlichen Lampen.

Verbessert wird nach Auskunft von

Gerhard Lang, dem für Immobilien Verantwortlichen

bei der Migros Zürich,

auch die Kundenführung. So würden die

heute kaum noch sichtbaren gelben

Fuss gängermarkierungen neu aufgemalt

sowie die Hinweistafeln und Beschriftung

ersetzt und ergänzt.

Auch der an manchen Stellen wie Wellblech

verformte Boden sowie die Betondecke,

die überall aufplatzt, sollen

notdürftig repariert werden. Die komplette

Erneuerung des Parkhauses inklusiv

Neuanstrich folgt allerdings erst

dann, wenn die Sanierung des ganzen

Zentrums angegangen wird.

Gestaltungsplan nötig?

Am 15. März will die Migros ihre Pläne

bekannt geben. Dazu gehören Informationen

über den Umfang der Sanierung,

die projektierte Erweiterung des Zentrums

sowie das vorgesehene Angebot

für die Kunden. Lang hofft, dann bereits

verbindliche Termine nennen zu können.

Ebenso sollte klar sein, ob für den

Ausbau ein Gestaltungsplan notwendig

werde oder nicht. Die Übernahme des

Chicorée-Ladenlokals durch die Migros

erfolge demnächst, die UBS- und Postfiliale

würden erst später folgen. (ee)

Auf die grösseren Würfe wie etwa die

Einführung eines Sonntagsbusses nach

Zollikerberg oder den ganz grossen Wurf

einer Trolleybusverlängerung bis zum

Hauptbahnhof müssen die Witiker VBZ-

Passagiere voraussichtlich noch lange,

im zweiten Fall sogar noch sehr lange

warten. Dass sich der öffentliche Verkehr

aber auch in Witikon bewegt, zeigt das

jährliche Ritual des Fahrplanwechsels

beim Zürcher Verkehrsverbund mit seinen

Optimierungen der Abfahrts- und

Ankunftszeiten. Auf den 9. Dezember

werden die Anschlüsse des Trolleybus

Nr. 34 an die Tramlinien am Klusplatz

verbessert. Deshalb startet der Bus an der

Endstation Kienastenwies neu eine halbe

Minute früher, und zwar von Montag bis

Freitag jeweils zwischen 9 und 16 Uhr

sowie zwischen 18.30 und 20 Uhr, am

Samstag zwischen 10 und 18 Uhr.

Am Morgen früh jedoch geht für die regelmässigen

Berufspendler und Schüler

im voll besetzten 34er vor der Einfahrt in

die Haltestelle am Klusplatz das nervige

Tram-Lotto («reicht es?», «reicht es

nicht?») wie bisher weiter. (ee)

Bikertrail Adlisberg bereit

Dem Bau eines legalen Trails für Mountainbiker

vom Wasserreservoir auf dem

Adlisberg via Degenried und Schlyfi

hinunter zur Burgwies steht nichts mehr

im Weg. Die Baubewilligung ist erteilt,

der Katalog mit 15 fotografisch dokumentierten

Gefahrenstellen und Mass -

nahmen liegt bereit, die Begleitgruppe

mit Vertretern der Stadt, der Biker und

der betroffenen Quartiere hat den vorgesehenen

Parcours begangen.

Der einen halben Meter breite Trail verläuft

von den Wegen getrennt. Bei Hindernissen

misst er zwei Meter. An Wegkreuzungen

stehen Infotafeln. Wo nötig

drosseln Schikanen das Tempo und verhindern

Zäune ein Umfahren. Die Biker

beginnen im Frühjahr mit Bauen, die

Eröffnung ist im Sommer. (ee)

Holzschlag mit dem Heli im Elefantentobel

Vor genau einem Jahr kreiste der Transporthelikopter

K-Max tagelang über

dem Wald oberhalb der Schlyfi. Jetzt

kommt er zurück. In der Woche vom

10. bis 15. Dezember werden an den

Steilhängen im Stöcken- und Wehrenbachtobel

weitere sturzgefährdete Bäume

gefällt und ausgeflogen. Auf einer

Fläche von 6,2 Hektar (2011: 6,1) sind

es diesmal rund 350 (304) Bäume, was

etwa 600 (knapp 500) Kubikmeter Holz

oder erneut einem Fünftel aller Bäume

in jenem Gebiet entspricht.

Ging es 2011 um die Verkehrssicherheit

auf der Strasse, steht diesmal die ökologische

Aufwertung im Vordergrund.

Dazu kommt die Sicherheit der Waldgänger

und der Schutz vor Überschwemmungen

wegen Schwemmholz.

Der K-Max über der Schlyfi.

(Foto GSZ)

Geflogen wird 8-12 und 13-17 Uhr. Die

Waldwege werden zeitweise gesperrt.

Für Interessierte führt Grün Stadt Zürich

wieder eine Führung durch: Dienstag,

11. Dezember, 13.30-14.30 Uhr, Treffpunkt

Bushaltestelle Loorenstrasse. (ee)

13


«Es war Liebe auf den ersten Blick»

Ruth Migliaretti, die Sigristin der

Alten Kirche, geht in Pension.

Geschichten vom Kirchenhügel.

Begonnen hat die Beziehung 1979, als

die Familie Migliaretti von Wiedikon

nach Witikon zog. Die heute sechsfache

Grossmutter gab Sonntagsschulunterricht,

wurde stellvertretende Sigristin

und übernahm vor zehn Jahren das Amt

von Lotti Graf. Sie sei auf dem Kirchenhügel

oben zu Hause, sagt sie und gesteht:

«Es war Liebe auf den ersten

Blick.»

Die historisch interessierte

Sigristin weiss auch, was

auf den drei Glocken steht.

Selber läuten tut sie nur

bei besonderen Anlässen,

den Rest übernimmt der

Automat: um 7, um 11,

dann das «Bauerngeläut»

– winters um 15, bevor es

dunkel wird im Wald, und

sommers um 16, wenn der

Zvieri kommt – und zuletzt

um 19 Uhr. Alle drei

Glocken gleichzeitig läuten

nur am Samstagabend.

Ruth Migliaretti.

So sicher wie das Amen in der Kirche

ist dieser Fahrplan aber erst, seit der alte

Motor der Kirchenuhr vor einigen Jahren

seinen Geist unter feuerwehralarmreifem

Rauchen aufgab. Denn als sie

einmal an einem Konzert war und ihr

Natel im Auto liess, habe sie zehn

empörte Anrufe auf der Combox gehabt:

Der Uhrzeiger kreise wild und es

läute alle Viertelstunden. «Das gab im

Gut essen und gleichzeitig Gutes tun?

Diese Kombination gibt es seit Jahren

an den traditionellen Suppentagen im

reformierten Kirchgemeindehaus Witikon.

Die Suppentage 2013 zu Gunsten

der Sammlung «Brot für alle» finden an

den vier Donnerstagen vom 10., 17., 24.

und 31. Januar zwischen 11.30 und

13 Uhr statt. Und weil alle Suppen vom

engagierten und bewährten Suppenteam

hausgemacht sind und von Grund auf

frisch zubereitet werden, kommen alle

auf den Geschmack. Dazu gibt es Wienerli,

gebrannte Crème, Apfelwähen,

Dorf einen schönen Zusammenschiss»,

sagt sie in ihrer erfrischend direkten Art.

Auch Weihrauch hat seine Tücken. Orthodoxe

Christen hätten die Kirche einmal

während mehreren Stunden derart

eingenebelt, dass irgendwann die Feuerwehr

mit Blaulicht kam und es noch

eine Woche lang danach roch.

Als Sigristin war Ruth Migliaretti Managerin

unzähliger Hochzeiten, auch

wenn es immer weniger kirchliche Heiraten

gibt. «In den Siebzigerjahren waren

es an einem Samstag bis 13, heute

maximal 3.» Auch die Brautpaare waren

früher anders: «Die heutigen

Bräutlein können

nicht mehr laufen.» Viele

würden deshalb vom Papa

direkt vor die Kirche gefahren.

Auch über auswärtige

Pfarrer kann sie das eine

oder andere Liedlein singen.

Etwa über jenen aus

dem Rheintal, der bei der

Generalprobe die ganze

Gesellschaft zwei Stunden

lang warten liess, sich an

der Hochzeit aber «nur»

noch um dreiviertel Stunden verspätete.

Ein besonderes Kapitel ist der Reiz, den

der Kirchenhügel auch auf Junge ausübt

– ob verliebt zu zweit oder mit Joint und

Bier in der Gruppe. Nicht dreinfahren,

sondern mit ihnen reden, war stets ihre

Devise. Und gleichzeitig einen Abfallsack

bereit legen. Das habe jeweils

funktioniert – vielleicht auch dank dem

Zauber der Alten Witiker Kirche. (ee)

Auch Nächstenliebe geht durch den Magen

Generationen löffeln gemeinsam. (Foto EBS)

(Foto zvg)

Vermicelles und das grosse Kuchenbuffet

am Schlusstag.

Auch die Kinder dürfen sich wieder

freuen: An allen vier Daten findet im

Untergeschoss des Kirchgemeindehauses

ab 12.30 Uhr ein Rahmenprogramm

zum Thema «Brot für alle» statt. Zuständig

dafür ist die sozial-diakonische

Mitarbeiterin Claudia Kriesi.

Das Suppentag-Team hofft, zusammen

mit Ihnen wieder einen grossen Erlös

realisieren zu können, welcher erneut

dem Projekt «Recht auf Wasser und

Nahrung mit Schwerpunkt in Honduras»

zugute kommt. Übrigens sind immer

wieder auch neue, freiwillige Helferinnen

herzlich willkommen, die sich

noch anmelden dürfen.

Tischreservationen nimmt Elfi Rosser

auf Tel. 079 245 19 55 gerne entgegen.

Bitte kommen Sie rechtzeitig. Wir freuen

uns darauf, zusammen mit Ihnen im

Januar etwas Gutes zu tun für die

Sammlung «Brot für alle».

Im Auftrag von Bfa

Elfi Rosser

Weihnachtsfeier

Der evangelische Frauenverein und die

evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Witikon laden traditionsgemäss alle Seniorinnen

und Senioren ab 70 Jahren zu

einer besinnlichen Weihnachtsfeier ein.

Sie findet am Donnerstag, 20. Dezember

2012 um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus

statt. Das Pfarrteam wird

die Feier zusammen mit Mitarbeitenden

und vielen Freiwilligen gestalten. Dieses

Jahr sind auch wieder Kindergartenkinder

dabei – ihre fröhliche Anwesenheit

gibt der Feier immer einen besonderen

Reiz.

Alle Seniorinnen und Senioren ab

70 Jahren sollten eine persönliche Einladung

mit Anmeldetalon erhalten haben.

Falls nicht, wenden Sie sich bitte

an Anny Gut, Sozialdiakonin,

Tel. 044 381 85 56.

Wir freuen uns auf einen feierlichen und

besinnlichen Nachmittag mit Ihnen. (QA)

Offenes

Kirchgemeindehaus

Bitte senden an:

Reformierte Kirchgemeinde, Anny

Gut, Witikonerstrasse 286, 8053

Zürich oder per Mail: anny.gut@refwitikon.ch

Am Heiligabend, 24. Dezember, ist das

evangelisch-reformierte Kirchgemeindehaus

Witikon für Sie geöffnet. Alle,

Jung und Alt, Familien, Singles und

Paare, sind herzlich willkommen. Es erwartet

Sie ein Apéro, ein feines Essen,

eine Geschichte und freundliches Beisammensein.

Das Kirchgemeindehaus

ist ab 18 Uhr offen. Freiwillig Mitarbeitende

und Anny Gut freuen sich auf Ihr

Kommen.

Wer möchte, kann um 21.45 Uhr in der

reformierten Kirche die musikalische

Einstimmung zur Christnacht hören.

Der Gottesdienst mit feierlicher Musik,

gestaltet durch das ganze Pfarrteam, beginnt

um 22.30 Uhr.

Bitte melden Sie sich mit dem Talon bis

zum 19. Dezember an. Für Informationen

wenden Sie sich an Anny Gut, Sozialdiakonin,

Tel. 044 381 85 56. (QA)

Anmeldung für Heiligabend

Name/Vorname

_______________________________

Adresse

_______________________________

Telefon_________________________

Ich/wir komme(n) gerne.

Anzahl Personen _____

■ Ich möchte nach der Feier nach

Hause gebracht werden.


15


Faltenwürfe aus Holz

Im Gewerbemuseum Winterthur läuft

bis 21. April eine absolut sehenswerte

Ausstellung über Holz und seine Verarbeitung,

genauer Verformung. Im Zentrum

von «wood loop – auf biegen und

brechen» steht mit «dukta» ein Verfahren,

das die beiden Gestalter Serge Lu -

nin aus Witikon und Christian Kuhn in

jahrelanger Tüftelarbeit entwickelt haben

(QA 8/2007). Die optisch überaus

reizvollen gefrästen Einschnitte verleihen

Holzplatten nahezu textile Eigenschaften,

machen sie flexibel und eröffnen

völlig neue Möglichkeiten. (ee)

Wenn Bretter elastisch werden. (Foto zvg)

Glück gehabt, roter Hund!

Von Beruf ist er Hausbewacher, sein

Hobby Hühner ärgern und sein Lieblingsessen

Wurstsalat. Der rote Hund, den die

Witiker Kinderbuch-Illustratorin Corinne

Schroff nach den manchmal etwas verqueren

Reimen der Innerschweizer Autorin

Anita Schorno erfunden

hat, ist und

kann aber noch viel

mehr: Etwa die Ente

Pina, das Schaf Laura

und das Kalb Joachim

zu einer Kalberei

anstiften, bis das

Dach des Hühnerstalls

kracht. Oder

sich im Bus selber

ans Steuer setzen und

in die Stadt sausen. Oder – sich unsterblich

in die Hundedame Carlotta mit der

rosa Haarspange verlieben, die am liebsten

Ananas hat. So kam es denn, wie es

kommen musste: Für die Sensationsjournalistin

war der lammfromm gewordene

Rote keine Sensation mehr, sie zog

ab, Carlotta ein, die andern Tiere fanden

es fade, die Maus seufzte: «Wie schade.»

Mit «Glück gehabt, roter Hund!» aus

dem Schwyzer Kleinverlag Literaturwerkstatt

ist dem Duo Schorno/Schroff

ein lyrisches Kinderbuch gelungen, das

mit seinen neckischen gezeichneten Details

einlädt einzutauchen

statt umzublättern.

Dann, beim

genaueren Betrachten,

erschliesst sich

einem auch die moderne

Technik, mit

der die Illustratorin

ihre Aufgabe anging.

Der zottelige rote

Hund, der zuerst

zum Schwarzen Schaf wird, agiert vor

immer wieder anderen Hintergründen –

gemalt, gekritzelt, fotografiert, verfremdet

– die eingescannt am Computer zu

mehrschichtigen Collagen werden, bis

«Simsalabim», sagt Corinne Schroff,

«das Buch frisch gedruckt im Buch -

laden liegt.» (ee)

Artistimisti im Quadrat

Die Witiker Künstlervereinigung zeigte

an ihrer jüngsten Ausstellung im November

in den herrschaftlichen Räumen

der Villa Grunholzer in Uster Ecken und

Kanten. Das vorgegebene Thema «Quadrat»

schien zwar gelegentlich eher als

Generalklausel gedient zu haben, der

bereits mit einem quadratischen Bildformat

Genüge getan werden konnte.

Von den Artistimisti dabei waren diesmal

Sonja Amsler Borgemeester, Kathrin

Blaser, Elisabeth Brühlmann Sarlo,

Einblick in die Vernissage.

(Foto EBS)

Ellen Classen, Pia Franco Helmut Furrer,

Heidi Hahn, Urs Maltry, Verena Romanens,

Heinz Rüedi, Corinne Schroff

und Jean-Pierre Wartmann. Die auf einer

mathematischen Formel beruhende

Vorgabe wurde etwa poetisch-verspielt

mit einem Tableau aus abstrahierten

schottischen Stickereimotiven umgesetzt,

führte zu einer dichten, an

Schwemmholz erinnernde Collage, oder

zwang den Besucher, mittels Taschenrechner

und Quadratwurzelfunktion den

Verkaufspreis selber zu bestimmen. (ee)

Witiker Kulturagenda

Traute Klinghammer (Jg. 1922)

Freitag, 7. Dezember, 17.30 Uhr, Offspace

Visarte Zürich, Sihlquai 55, 8005 Zürich

Vernissage Ausstellung Ü90.

Ausstellung in der Galerie Proarta, Bleicherweg

20, 8002 Zürich, bis 22. Dezember

Kammerorchester Witikon

Sonntag, 9. Dezember, 17 Uhr, ref. Kirche

Konzert mit Arthur Lilienthal (Leitung) und

Angelica Röhrig-Ghisletta (Sopran). Werke

von Pergolesi, Donizetti, Scarlatti,

J.Ch.Bach, Albinoni.

Seniorenresidenz Segeten

Dienstag, 11. Dezember, 15 Uhr

Film «König der Arktis»

Sonntag, 16. Dezember, ab 14.30 Uhr

Tea-Time mit Geigen und Klaviermusik

Witiker Schulen

Sonntag 16. Dezember, 17.30/18.30 Uhr,

Werdmühleplatz

Singing Christmas Tree, Looren Singers

Montag, 17. Dezember, ref. Kirche

Weihnachtssingen Langmatt

Musikverein Witikon

Dienstag, 18. Dezember, ab 19 Uhr

Weihnachtsmusik in Mühlehalde, Alterssiedlung

Witikonerstr. 323, Rest. Buchzelg,

Siedlung Buchholz, Rest. Elefant.

Mittwoch, 19. Dezember, ab 19 Uhr

Weihnachtsmusik in Rohn-Salvisberg, Oekas,

Schäracher, Im Gold, Holzerstübli,

Rest. Galerie.

Casa del Arte

Wolfbachstrasse 11, 8032 Züricch

Ausstellung von Nacho Carbonell, bis 18.

Januar 2013.

WOA-Verlag

Der Witiker Kleinverlag von Adrian Suter

am Loorenrank 24 steigt in den rasant wachsenden

E-Book-Markt ein. Zusammen mit

dem epubli-Verlag gibt er vier Titel des Autors

Alfonso Pecorelli heraus. Die E-Books

kosten zwischen 4.90 und 9.90 Franken.

Gemeinschaftszentrum Witikon

Mittwoch, 9. Januar 2013, 16 Uhr

Vernissage «Verwandlungen», Fotos aus der

offenen Werkstatt.

Donnerstag, 17. Januar 2013, 19.30 Uhr

Witikino «Down by law», 1996, von Jim

Jarmusch, USA/Deutschland, zum Saisonthema

«Grosse und kleine Ganoven». Ab

19 Uhr Bar mit Apéro.

Pestalozzibibliothek Witikon

Donnerstag, 24. Januar 2013, 15 Uhr

Gemeinsam Geschichten erleben mit Marina

Maffei. Animation für Eltern mit Kindern im

Alter von zwei bis drei Jahren.

Anny Weiler

Die Witiker Schauspielerin und Sängerin ist

mit der Dialektkomödie «Letschti Liebi» bis

24. März auf Schweizer Tournee. (QA)

Minigalerie Art Rachana

Am 1. Dezember hat Liliane Rachana

Morell im früheren Kiosk im Unterdorf

ihre winzige Galerie Art Rachana eröffnet.

Die Künstlerin zeigt ihre eigenen

Bilder, Skulpturen, Objekte und Wohn -

accessoires. Offen ist die Galerie am

Dienstag, Donnerstag und Freitag, 14-

18.30 sowie am Samstag 11-16 Uhr. (ee)

17


Advent, Advent,

die Schule brennt…

… naja, nicht ganz. Zumindest nicht im

eigentlichen Sinn des Wortes. Aber die

Zeit der Weihnacht ist auch eine Zeit

der Einkehr, der Reflexion und der

Ruhe. Wir schauen zurück auf viereinhalb

Monate im neu gestarteten 3. Sek.

Zentrum Neumünster. Viele Dinge laufen

bereits sehr gut, einige Dinge müssen

sich erst einspielen und wieder andere

Themen werden sich erst in den

kommenden Monaten stellen.

Für die Jugendlichen ist es eine wichtige

und spannende Zeit: die Berufswahl

steht im Zentrum. Und auch der Übertritt

in die Mittelschule wird von Vielen

angestrebt. Dann kommen noch Schulaufgaben

dazu, Schnupperpraktika,

Sport und Freizeit. Nicht zuletzt tut die

Pubertät ihr Übriges.

Der Generator bringt Generationen zusammen

Generatoren halten vieles in Bewegung. Auch der Generator des GZ Witikon. Es ist

ein Jobprogramm von Jugendlichen aus der Oberstufe für Seniorinnen und Senioren

im Quartier. Der Generator bringt so Generationen zusammen. Man sieht sich, unterhält

sich – und hilft sich gegenseitig: Arbeit gegen Geld. Davon profitieren beide

Seiten. Haben Sie einen Auftrag? Dann telefonieren Sie dem Generator im GZ. (ee)

«The real world»

Die Stimmung im Schulhaus ist gut, die

Jugendlichen sind motiviert und kommen

sehr gerne in die Schule. Immer

mehr wird ihnen jedoch klar, dass dies

ihr letztes Schuljahr sein wird. Viele

freuen sich auf die Zeit danach in «the

real world». Einige würden wohl gerne

noch etwas länger hier bleiben.

Am vorletzten Schultag, den 20. Dezember,

wird es auf dem Gelände des

Schulhauses Hofacker für alle Schülerinnen

und Schüler von Hofacker,

Münch halden und Neumünster eine gemeinsame

«Weihnachts-Action» geben.

Es werden selbstgemachte Feuerwerkskörper

gezündet und weihnachtliche

Lieder werden gesungen. Wir freuen

uns auf diesen gemeinsamen Anlass und

verabschieden so miteinander das vergangene

Jahr.

Die Witiker Sek

Die Sekundarschule als Plattform für den

Einstieg ins Erwachsenenleben wird immer

wichtiger, je mehr Primarschüler den Weg

ins Gymnasium vorziehen. Deshalb wurden

aus dem bisher «einzigen» Witiker Sekundarschulhaus

deren zwei: Neben dem alten Hof -

acker (1. und 2. Klassen) gibt es neu das

Neumünster (3. Klassen) beim Hegibachplatz.

In Zukunft berichten beide abwechselnd

als «Die Witiker Sek» aus ihrem Schulhausalltag,

wobei das Thema auch von der

jeweiligen Jahreszeit bestimmt wird. (QA)

21


Ein Witiker Professional auf der PGA Tour Canada

Der Bündner Roger Furrer spielt

Golf vor allem in Übersee und

wohnt in der Schweiz im «Hotel

Mama» in Witikon. Ein Portrait.

Diese Heimbasis sei für ihn ideal, sagt

der heute 28-Jährige aus Chur: «Ich

bin ein sehr stolzer Schweizer und geniesse

es immer sehr nach Witikon

zurückzukommen.» Das tut er seit

2008, seit er ins Lager der Berufsgolfer

wechselte. Seine Mutter, bei der er

wohnt und die ihn in vielen, auch

sportlichen, Dingen berät, spiele als

«Mamagerin» eine wichtige Rolle und

sei als «Backoffice» eine grosse Hilfe,

während er in Übersee herumdüse.

«Als Golfprofessional bin ich ein kleines

Alleinunternehmen», sagt er. Golf

spielen sei nur ein Teil seines Jobs.

Neben den Turnieren und dem täglichen

Training gebe es viel Organisatorisches

zu erledigen, Sponsorensuche

und -betreuung, Fitness, das Mentale

usw. Dazu komme, dass er fast

während des ganzen Jahres Turniere

bestreite, und dies rund um die Welt.

Der eigene Kühlschrank

Furrer ist fast ständig unterwegs. «Als

Jungpro wie ich, der dies immer auf

die billigste Art tun muss, ist das

manchmal eine echte Herausforderung.

Doch wenn man hohe Ziele hat, muss

man im Ausland tätig sein und ist dort

meistens auf sich allein gestellt, ohne

Coach und Familie. Mental lebt man

monatelang ständig unter hohem

Druck, denn es gilt Preisgelder einzuspielen,

um die Spesen zu decken.»

Komme er dann nach Hause, geniesse

er vor allem das eigene Bett und den

Die Veteranen des Fussballclub Witikon

sind unterwegs zu Höherem. Am Samstag,

27. April spielen sie zu Hause auf

dem Sportplatz Looren gegen den

FC Srbija ZH um den Einzug in den Final

des Schweizer Veteranen-Cup. Das

gab es noch nie in der Vereinsgeschichte!

Entsprechend enthusiastisch

feierten

die mitgereisten Fans

im Freiburgischen

das 2:0 im Viertelfinal

gegen den FC Düdingen.

«Mit 0:1 gings in die

Pause und zum «ballon

de blanc» in die

Buvette», berichtet

Piero Buchli auf der

Website des FCW. In

der zweiten Halbzeit

wurde es hektisch.

Die Einheimischen

eigenen Kühlschrank. «Das vermisse

ich am meisten unterwegs.»

1997 war er als Dreizehnjähriger «zufällig»

zum Golf gekommen. Nur drei

Jahre später landete er dank einer Wild

Card bei seinem Einstand an den Tessiner

Meisterschaften auf Anhieb unter

Volle Konzentration: Roger Furrer. (Foto zvg)

den Top Ten der Schweizer Golfelite.

Von da an spielte er sich – zuerst als

Junior, später als Amateur – von Erfolg

zu Erfolg (u.a. mehrere EM- und

WM-Teilnahmen sowie vier Schweizermeistertitel),

bis er vor vier Jahren

Professional wurde.

Erster Schweizer auf dieser Tour

«Der Beginn meiner Berufskarriere als

Golfprofi war nicht furios», erinnert er

drückten vehement, die Witiker Verteidiger

hielten wacker dagegen, was dennoch

durchkam, wurde stilvoll behändigt.

In der 63. Minute folgte der zweite

grosse Auftritt von Markus Ott, dem

Schützen des ersten Witiker Tores. Aber

lesen Sie selbst: «Er schlenzte eine

sich. Doch 2011 kam der Durchbruch:

«Mit einem 3. Rang an der Canadian

Tour Qualifying School qualifizierte

ich mich in den USA als erster

Schweizer für eine Major Tour (PGA

Tour Canada) in Nordamerika. Ab Mitte

Saison konnte ich mich immer in

den Preisgeldrängen klassieren und regelmässig

auch unter Druck auf

schwierigen Championship-Plätzen

Turnierrunden unter Par ins Ziel bringen.

Mehrere Male spielte ich in der

Spitzengruppe mit und weiss, dass ich

nicht mehr weit weg bin von Topklassierungen.»

Schwierige und anspruchsvolle

Golfplätze sind ihm ohnehin

am liebsten, vor allem solche

mit schnellen Greens.

Viel Reisestress

Auch das zweite Jahr auf der PGA

Tour Canada begann vielversprechend,

doch 2012 erlebte er seine physischen

Grenzen. «Bis im Juli lief alles

wunschgemäss. Weil ich dann aber

während meines Sommertrips zurück

in die Schweiz gleich beide Turniere

gewann, die ich spielte (Omnium Suisse

und Swiss PGA Championships),

änderte sich mein Turnierplan. In den

darauf folgenden Wochen flog ich deshalb

innert kürzester Zeit mehrmals

zwischen den beiden Kontinenten hin

und her. Dabei blieb mir wegen der

Zeit- und Klimaumstellung einfach zu

wenig Zeit zur Erholung, und darunter

litt meine bis dahin gute Form.»

Mitte Dezember reist Roger Furrer wieder

in die USA, um sich auf die PGA

Tour Canada 2013 vorzubereiten. Diese

dauert von Mai bis September. Der Rest

der Saison ist noch in Planung. (ee)

Châpeau les vieux du FCW: «Halbfinal, wir kommen!»

Die FCW-Veteranen wollen Vereinsgeschichte schreiben. (Foto FCW)

Flanke linksfüssig direkt ins Lattenkreuz

und schickte die Witiker Fans ins

Delirium! Wäre das Tor in Deutschland

gefallen, die ARD hätte es bestimmt als

«Tor des Monats» ausgewählt.» Nach

dem Schlusspfiff brachen bei den Witikern

alle Dämme: «Halbfinal, wir kommen!»,

jubelt der FCW-Chronist.

Vorher kommen jedoch noch die Fressund

Feiertage, aber Vorstandsmitglied

Robin Braun ist überzeugt: «Mancher

wird wohl auf das eine oder andere

Weihnachtsguetzli verzichten und dafür

ein paar zusätzliche Joggingrunden einlegen.»

Weil der Gegner aus früheren

Meisterschaftsspielen bestens bekannt

ist, dürften die beiden Trainer schon

heute über der Spieltaktik brüten.

Weniger Glück hatte bisher das Witiker

Fanionteam. Die teils sehr junge Mannschaft

verschenkte unnötig viele Punkte

und überwintert auf dem 10. Rang. Das

wird sich in der Rückrunde ändern. (ee)

22


Unentschieden im Schulhausduell beim Handball-Schüeli

Das Handballturnier der Witiker

Schulen bot auch in diesem Jahr

beste Werbung für den Sport.

Frühere hatte das Schüeli immer anfangs

November stattgefunden und deshalb

das letzte Spielwochenende der

Fussballmeisterschaft tangiert. Daher

fragte mich der Präsident des FC Witikon

persönlich an, ob wir das Datum

auf Mitte November verschieben könnten.

Der FCW habe jeweils Mühe, genügend

Junioren aufzubieten, weil fast alle

Fussballjunioren gleichzeitig am Handball-Schüeli

teilnähmen. Dieses Jahr

war es also erst am Samstag, dem

17. November, wieder soweit.

24 Teams aus den 2. bis 6. Klassen der

beiden Witiker Schulhäuser hatten sich

angemeldet. Pünktlich um 8 Uhr wurden

in den beiden Looren-Turnhallen

die ersten Spiele angepfiffen. Am Morgen

waren die Jüngsten dran. Wie immer

wurde um jeden einzelnen Ball

gekämpft, und in beiden Hallen herrschte

eine Riesenstimmung. Die zahlreichen

Fans, Eltern und Lehrer konnten

die Kids in voller Aktion erleben.

Gegen Mittag begann das Turnier auch

für die Fünft- und Sechstklässler. In den

Hallen wurde es ruhiger, dafür wurden

die Pässe präziser und die Torwürfe

schärfer. Bei den Grossen überzeugten

auch dieses Jahr wieder die zwei

Mädchen- und das Knabenteam der

Klasse Walthert aus dem Langmatt. Das

gute Abschneiden freut mich besonders,

weil die drei besten Jungs nur gerade

bei einem Match mitspielen konnten.

Danach waren sie für GC Amicitia in

der höchsten Juniorenliga der Zürcher

U13-Meisterschaft im Einsatz.

Bei den Kleinen schwang im Gegenzug

das Schulhaus Looren obenauf und gewann

in den Kategorien 2., 3. und

4. Klasse. Das Schulhausduell der Kategoriensieger

endete 3 : 3 unentschieden.

Am Morgen waren erstmals unsere ältesten

Junioren als Schiedsrichter im Einsatz

und leiteten die hart umkämpften

Spiele der 2. bis 4. Klassen souverän.

So entschied etwa bei den Viertklässlern

erst das Torverhältnis mit nur gerade

zwei (!) Toren Differenz über den ersten

und zweiten Platz.

Seit sieben Jahren sponsert die Zürcher

Firma Elektro Stählin AG alle Getränke

für die teilnehmenden Kinder. Ein herzliches

Dankeschön! Ein Dank geht auch

(Fotos TVW)

an die Schule Witikon für die Unterstützung

bei der Durchführung eines

Anlasses für 150 Kinder in der bescheidenen

Witiker Infrastruktur mit zwei

kleinen Schulturnhallen von 10 x 20

Metern. Nicht zu vergessen sind die eigenen

Helfer aus dem Turnverein –

Starke Schwimmstaffeln

Bei der 13. Stadtzürcher Schwimmstafette

für Dritt- bis Sechstklässler zeigten

die Witiker die erwartet starke Leistung.

Für eine Teilnahme an den Kantonalen

Meisterschaften reichte es allerdings

nicht ganz. 122 gemischte Teams gingen

im Hallenbad Altstetten über sechs Mal

25 Meter Freistil an den Start.

Bei den 6. Klassen belegte die Klasse

Krebser aus dem Looren den 3. Platz.

Bei den 5. Klassen waren keine Witiker

dabei. Im Riesenfeld der 62 Staffeln der

4. Klasse gab es einen Langmatt-internen

Zweikampf. Das Team Berger 2 holte

mit 56/100 Sekunden Vorsprung Rang

6 vor Berger 1 auf Rang 8. Die Mannschaft

Looren/Rechsteiner wurde 18. Bei

den Jüngsten kam Langmatt/Bapst auf

den 3. Platz und verpasste den Sieg um

nur gerade 2.24 Sekunden. (ee)

mittlerweile ein eingespieltes Trüppchen,

da es in etwa immer die Gleichen

sind. Vielen Dank den wenigen, die

sich aktiv um die Nachwuchsförderung

kümmern.

Das Handball-Schüeli wird sicher auch

2013 wieder stattfinden. Bis dahin wird

weiter trainiert und gespielt – wo und

wann steht auf www.tvwitikon.ch.

Laurent Biollay

TV Witikon Jugend

Rangliste Handball-Schüeli

Kategorie 2. Klasse gemischt

1. Looren Gasser/Bodnar

2. Looren Gasser/Gubler

3. Langmatt Gasser/Wächter

Kategorie 3. Klasse gemischt

1. Looren Harmann/Merkle/Honegger

2. Langmatt Berlinger/Schuler

3. Looren Harmann/Merkle/Hare

Kategorie 4. Klasse gemischt

1. Looren Rechsteiner/Keilholz

2. Langmatt Berger/Bandelli/Waldvogel

3. Langmatt von Moos/Meili

Kategorie 5./6. Klasse Mädchen

1. Langmatt Walthert/Gut

2. Langmatt Walter/Bytyqi

3. Langmatt Walthert/Bytyqi

Kategorie 5. Klasse Knaben/6. Klasse gem.

1. Langmatt Affolter/Würth/Wettstein

2. Looren Rübel/Schuler

3. Looren Krebser/Hare

Kategorie 6. Klasse Knaben

1. Langmatt Walthert/Henriquez

2. Langmatt Affolter/Würth/Künzli

3. Looren Krebser/Gräub

Auf Biellmanns Spuren

Der 44. Jugendsportwettkampf um den

Titel des «Schnällste Zürischlifschue»

lockte nicht allzu viele Buben und

Mädchen auf die Dolder Kunsteisbahn.

Das ist doppelt schade, denn die Rennen

der Jahrgänge 1997 bis 2005 über 400

Meter – oder drei Runden auf dem

Hockeyfeld – und der Gabentisch sind

und bleiben attraktiv. Und den Schnellsten

winkt gelegentlich eine internationale

Eislaufkarriere, so wie seinerzeit

der Witikerin Denise Biellmann.

Ob Sereina Manni aus dem Schulhaus

Looren wohl daran gedacht hat? Sie gewann

bei den achtjährigen Mädchen.

Bei den Buben mit Jg. 2003 lief Andrin

Hasenböhler (Looren) auf Rang 3 und

Livio Truog (Langmatt) auf Rang 6. Bei

den Jüngsten mit Jg. 2005 wurde sein

Bruder Fadri Truog Fünfter und Leonardo

Hurst (ebenfalls Langmatt) Siebter.

Die diesjährige Tagesbestzeit von 51.65

lag deutlich über den handgestoppten

47,8 Sekunden von Denise Biellmann

aus dem Jahr 1978, der noch immer

zweitschnellsten Zeit eines Mädchens

auf dem Dolder. (ee)

23


Handel + Gewerbeverein Witikon

Das Kleininserat...

...ist die beste Idee, um vielen für wenig Geld

zu sagen, was man sucht oder was man hat.

Verlag Quartier-Anzeiger

Der Witiker Weltladen: klein – aber fein!

Afrika liegt gleich um die Ecke im claro.

Wer auf der Suche nach einem sinnvollen

Weihnachtsgeschenk ist, dem sei ein

Gang in den Witiker Weltladen bei der

Bushaltestelle Carl Spitteler-Strasse

empfohlen. Der claro Weltladen ist zwar

klein, hält aber trotzdem ein erstaunlich

reichhaltiges Sortiment an schönen

handwerklichen Artikeln und kulinarischen

Köstlichkeiten bereit. Das grosse

Plus des kleinen Ladens: Sein Angebot

stammt aus dem fairen Handel und die

Lebensmittel werden auf gesunde und

nachhaltige Weise produziert.

Viele der handwerklichen Produkte haben

einen «exotischen» Reiz, weil sie

meist auf traditionelle Art in verschiedenen

asiatischen, lateinamerikanischen

und afrikanischen

Ländern hergestellt werden.

In den faszinierenden Formen

und Farben der Textilien,

des Schmucks, der Holzfiguren,

der Körbe, Taschen

und Schalen tritt das kulturelle

Umfeld, aus dem sie

stammen, in Erscheinung. Es

gibt aber auch edle Lederwaren

in modernem Design.

Als Geschenke für Kinder

eignen sich handgeschnitzte

(Foto zvg) Holztiere, lustige Fingerpuppen,

farbenfrohe Täschchen, Portemonnaies

und Rucksäckli.

Im Lebensmittelbereich findet man neben

den «Klassikern» wie Tee, Kaffee,

Reis und Honig auch Linsen, Kichererbsen,

getrocknete Früchte, Nüsse, kaltgepresstes

Olivenöl, Bio-Weine und vieles

mehr. Der «süsse Sektor» ist vielfältiger

geworden. Neben den beliebten Mascao-Schokoladen

stehen jetzt auch verschiedene

verlockende Backwaren und

Naschereien.

Schöne Geschenkpapiere, Schreibkarten

und Christbaumschmuck runden das

weihnachtliche Angebot des Witiker

Weltladens ab.

Den claro Weltladen Witikon finden Sie

am Langmattweg 3 bei der Bushaltestelle

Carl Spitteler-Strasse. Öffnungszeiten:

Di-Do 15-18.30, Fr 9-12h / 15-

18.30, Sa 9-16 Uhr. Im Dezember zusätzlich

auch Mo 15-18.30 Uhr. Tel. 044

422 53 65. (QA)

Nur das Beste für Ihre Augen:

Varilux S series-Gläser setzen neue Masstäbe

Träger von Gleitsichtgläsern leiden oft

unter Schaukeleffekten, kleineren Sehbereichen,

verformten Treppenstufen,

Problemen mit der Trittsicherheit in

schwierigem Gelände oder anderen unerwünschten

Begleiterscheinungen.

Der Glashersteller Essilor hat aus diesen

Gründen die optische Konzeption seiner

Gleitsichtgläser überarbeitet und die Varilux

S series erschaffen, eine echte

technische Revolution.

Die Produktlinie Varilux S series umfasst

verschiedene Gläser mit unterschiedlichen

Personalisierungsniveaus. So

können wir massgeschneiderte Lösungen

anbieten:

• Die Umwelt klarer und komfortabler

sehen.

• Lesen, ohne ständig die Kopfhaltung

zu verändern.

• Treppen hinuntersteigen ohne

Schwindelgefühl.

• Profitieren von wesentlich breiteren

Sehfeldern.

Die Zeiten der Kompromisse bei

Gleitsichtgläsern sind vorbei. Zwei

neue revolutionäre Technologien werden

die Sicht verändern:

• Nanoptix verringert Schaukeleffekte

um bis zu 90 Prozent. Die Glasstruktur

wurde überdacht und völlig neu

gestaltet. Dadurch werden Verformungen

korrigiert. Das Umfeld bleibt

auch in Bewegung stabil.

• Synchroneyes vergrössert das Sehfeld

um bis zu 50 Prozent. Dabei berechnet

Synchroneyes jedes Glas unter

Berücksichtigung der Korrektionswerte

des anderen Auges. Daher wird

optimales Sehen möglich, egal in welcher

Blickrichtung.

Lassen Sie sich bei der Wahl Ihrer nächsten

Variluxgläser von uns beraten. Wir

freuen uns auf Ihren Besuch.

WITIKER OPTIC AG

Witikonerstrasse 295

8053 Zürich

Tel. 044 422 79 77

Hiesiges Cheminéeholz

Hatte einer früher Holz vor dem Haus, wussten

alle: Dem geht es gut. Legt einer heute

Holz nach, das vor der Haustüre gewachsen

ist, fühlt er sich noch besser. Ruedi Krebser

(Tel. 079 688 19 81) von der Holzkorporation

Witikon liefert günstig und prompt Scheite

in zwei Längen und Anfeuerholz gegen einen

Transportzuschlag direkt vors Haus. Das

Holz stammt vom Oeschbrig, teils auch aus

dem Lybenstein auf der anderen Seite der

Witikonerstrasse. Hiesiges Cheminéeholz

wird ständig beliebter, die Zahl der Neukunden

steigt. Ein 25-kg-Sack Buche oder Birke

(33 cm) kostet noch immer 25.-, der Ster

(oder Kubikmeter) 195.- Franken. (ee)

24

20 Jahre Rosy’s Nostalgieladen

Nostalgische Gefühle ausleben, lustvoll nach

Dingen von gestern stöbern, die auch heute

– oder heute erst recht – ihren inneren und

äusseren Wert besitzen: All das bietet Rosmarin

Ruesch seit 20 Jahren an der Asylstrasse

133, ganz in der Nähe des Klusplatz.

Rosy’s Nostalgieladen ist inzwischen längst

mehr als ein Geheimtipp, ist eine Art Bürkliplatz-Flohmarkt

auf allerkleinstem Raum.

Offen Dienstag-Freitag 11.30-18.30 Uhr, bis

Ende April auch Samstag 11-16 Uhr, dazu

vor Weihnachten am Montag. Die Bandbreite

von Rosy’s beweisen auf http://nostalgieladen.jimdo.com

die beiden einzigen Links:

Kunsthaus und Restaurant Volkshaus. (ee)

Witiker Christbäume

Die Holzkorporation Witikon verkauft im

Oberdorf beim Holzerstübli von Hans Jordi

wieder frisch geschnittene Weihnachtsbäume,

zu gleichen Preisen wie 2011: FSC-zertifizierte

Fichten aus dem eigenen Bestand

am Oeschbrig, FSC-zertifizierte Blautannen

aus dem Stadtwald am Hönggerberg sowie

Nordmanntannen. Diese kommen aus Dänemark,

weil sich der Boden hier für den Anbau

nicht eignet. Am Samstag, 15. und 22.

Dezember, sind der Christbaummarkt und

die Beiz von 9-16 Uhr offen – ein beliebtes

Ausflugsziel für junge Familien mit Kindern.

Von Montag 17. bis Freitag 21. Dezember

ist der Markt 13-17 Uhr offen. (ee)


Praxis Herzwärts

Monika Hauser und Robert Melz

haben im Atelier-Häuschen an der

Loorenstrasse 29a eine kleine

Oase für Persönlichkeitsentwicklung

eingerichtet – für die Entdeckungsreise

und Auseinandersetzung

mit Körper, Geist und Seele.

Seit rund 10 Jahren begleitet Monika

Hauser mit viel Leidenschaft und Herzblut

Menschen auf Wegen der Sinnfindung,

beruflichen Neuorientierung oder

bei Partnerschaftsfragen. Durch ihre

langjährige Erfahrung auf dem Gebiet

der Handanalyse in Verbindung mit ihrer

Ausbildung in körperzentrierter Psychotherapie

gelingt es ihr, Klienten einfühlsam,

empathisch und gewinnend

für neue Sichtweisen und Handlungen

zu motivieren. So verknüpft sie die

«Handbotschaften» mit fundiertem psychologischem

Wissen. Gerade bei der

Berufswahl, der Neuorientierung, wie

auch beim Aufarbeiten von blockierenden

Mustern sind die Informationen aus

den Händen sehr unterstützend.

und Richard Unger, zur dipl. Handanalytikerin

ausbilden lassen. Sie arbeitet

als Supervisorin für das Institut und

bietet auch in der Praxis Herzwärts umfassende

Kurse der Handanalyse an.

Der nächste Grundlagenkurs startet im

Januar 2013. (Mehr dazu erfahren Sie

unter www.hand-analysis.ch.)

Keine Prophezeiung

Die Handanalyse als solche hat nichts

mit zwielichtigen Zukunftsdeutungen

zu tun. Sie unterscheidet sich von der

traditionellen Handlesekunst darin, dass

sie keine Prophezeiung macht, sie ist

vielmehr eine psychologische Form der

Handlesekunst. Eine seriöse Analyse

zielt darauf ab, das persönliche Potential

eines Menschen zu entdecken. Eine

wichtige Rolle spielt dabei, neben der

Handform und den Handlinien, die

Deutung der Fingerkuppen. In den Fingerabdrücken

kann man das Potenzial

wie auch die blockierenden Muster einer

Person erkennen.

Monika Hauser hat sich u. a. über fünf

Jahre am Internationalen Institut für

Handanalyse IIHA, bei Pascal Stössel

Monika Hauser liest Hände. (Foto zvg) Robert Melz lenkt Bewegungen. (Foto zvg)

Körperarbeit

In den unteren Räumen der Praxis

Herzwärts hat sich Robert Melz einen

Behandlungs- und Trainingsraum eingerichtet.

Sein Herz schlägt seit rund acht

Jahren für die Bewegung und Kampfkunst

«Coryartes». Robert Melz hat sich

bisher der klassischen und Thai-Massage

sowie der Körpertherapie gewidmet.

Wichtig sind ihm die Prävention und

die Entwicklung der Körperwahrnehmung,

der Sinne und des eigenen Selbst

durch aktives Bewegen über den Alltag

hinaus. Die Bewusstseins-Schulung des

eigenen Körpers, seiner Konstitution

und seiner Befindlichkeit, verändert

konkret eigene aktuelle Weltbilder,

Handlungsweisen und Charaktereigenschaften.

Geist und Seele haben hier die Möglichkeit,

sich in beharrlichen und kontinuierlichen

Prozessen auszugleichen und

neu auszurichten. Ruhe, Gelassenheit

und essentielle Konzentration auf die eigene

Existenz kehren durch die Arbeit

am eigenen Körper allmählich zurück.

Jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr bietet

Robert Melz ein ungezwungenes Training

für jedefrau & jedermann an. Mitzubringen

sind bequeme Kleidung, trainiert

wird barfuss. Der Unkostenbeitrag

beträgt 15 Franken pro Training. Eine

Anmeldung per SMS (Natel 079 344 24

72) genügt. (QA)

Praxis Herzwärts

Loorenstrasse 29a

8053 Zürich-Witikon

Telefon 044 921 11 44

www.praxis-herzwaerts.ch

Ein Sonntagscafé für Witikon

Wer hat sich nicht schon mal gewünscht,

mit der Familie auswärts zu

brunchen, ohne dafür ins Auto zu steigen?

Wer möchte nicht manchmal in einem

gemütlichen Café bei einem Latte

Macchiato mit Gipfeli die Sonntagszeitungen

durchstöbern? Oder wer hatte

nicht schon das Bedürfnis, im Anschluss

an den sonntäglichen Waldspaziergang

im Café bei Kuchen und Tee einen

gemütlichen Schwatz zu halten?

Und wie tönt das: Im Sonntagscafé gibt

es nicht nur Brunch, Kaffee und Kuchen,

sondern es werden auch kulturelle

Veranstaltungen angeboten wie etwa

Lesungen, Jazz-Matinées, Kinderkultur,

Filme. Oder Workshops wie Yoga, oder

Werken und Gestalten mit der ganzen

Familie, oder...

Ein Café zu führen! Wer hat nicht schon

mal davon geträumt? Zum Beispiel jeden

zweiten Sonntag oder einmal im

Monat, jeweils während der Wintermonate?

Für Gruppen oder Einzelpersonen

bietet das GZ Witikon nun diese Gelegenheit.

Im kommenden Jahr möchten

wir im Gemeinschaftszentrum ein Pilotprojekt

mit dem Motto «Ein Sonntags -

café für Witikon» starten. Um aber das

Sonntagscafé zu realisieren, brauchen

wir Ihre/Deine Unterstützung. Wir laden

deshalb alle Interessierten am Sonntag,

13. Januar, zum Brunch ins GZ Witikon

ein. Der Brunch ist für alle gratis, die

mitdenken und eventuell mitmachen

möchten.

Falls Sie am Sonntagsbrunch nicht teilnehmen

können, jedoch Interesse haben

an der Führung oder Mitarbeit des Cafés

(gegen Bezahlung) oder an der Durchführung

einer Veranstaltung, dann nehmen

Sie bitte mit uns Kontakt auf. (QA)

Programm «Sonntagscafé»

Sonntag, 13. Januar 2013, im GZ.

Ab 9.30 Uhr: Gratisbrunch für alle,

die am Ideenworkshop teilnehmen.

10.45 Uhr: Ideenworkshop «Sonntags -

café» mit Film für Kinder ab 6 Jahren

und mit Kinderhüeti für die Kleinen.

Anmeldung für den Sonntagsbrunch

und weitere Infos bis 10. Januar 2013:

Gemeinschaftszentrum Witikon, Witikonerstrasse

405, 8053 Zürich, Tel. 044

422 75 61, Mail gz-witikon@gz-zh.ch

25


Weihnachtsmarkt für Hund und Katz

Wer könnte da Nein sagen? (Foto Anita Troller)

Es war kalt am zweiten Hunde- und

Katzenweihnachtsmarkt in Binz. Für einen

richtigen Hund gerade recht, statt

Gassi einmal shoppen zu gehen. Nur die

Katzen, die erstmals dabei waren, blieben

bei diesem Wetter zu Hause an der

Wärme. Auch wegen der Hunde.

Diese waren also unter sich – und im

Element. Wie wäre ein Kaschmirpullöverchen

für die kälteren Tage?

Oder ein Mäntelchen mit aufgesticktem

Totenkopf, fast wie aus Svarovski-Kristallen,

damit sich auf dem Arm von

Frauchen die Nachbarsköter endlich in

Schach halten liessen. Oder doch eher

die Samichlaus-Variante mit Kapuze?

Vor einem Jahr hatte die Organisatorin

Helene Gerber auf dem Gelände einer

lokalen Hundeschule einen ersten Weihnachtsmarkt

vorerst nur für Hunde

durchgeführt. Sie hatte zuvor eine Gelegenheit

gesucht, selbst gebackene Hunde -

guetsli unter die Leute zu bringen, aber

keinen Anlass gefunden, an dem viele

Hunde gleichzeitig gern gesehen waren.

So begann der «Weihnachtsmarkt der

Tiere».

Die Idee schlug ein. Mit 26 Ausstellern

war die Zahl der Marktfahrer an diesem

ersten Dezembersonntag bereits fast

doppelt so gross. Helene Gerber ist

denn auch zufrieden: «Es lief gut bis

sehr gut. Trotz des schlechten Wetters

kamen einige Hundert Personen.» Katzenliebhabern

muss es beim Besuch wegen

des Angebots allerdings einen kleinen

Stich versetzt haben, denn es war

fast ausschliesslich ein Markt für den

Hund und nicht für die Katz.

Die pastell- oder leuchtfarbenen Halsbänder

vor der malerischen Kulisse einer

Scheiterbeige erinnerten frappant an

die Auslage einer Designerkrawatten -

boutique. Wer wollte, konnte sich über

Therapien informieren, intelligentes

Spielzeug testen, seinen Liebling an

Lavendel säckchen schnuppern lassen, einen

Coiffuretermin buchen, Beiss-Accessoires

begutachten oder sich für ein

schickes Täschchen statt eines banalen

RobiDog-Säckleins entscheiden. Beliebt

war auch das Posieren vor der Tierfotografin,

denn diese lockte mit einem

ganz besonders kuscheligen Fell. (ee)

www.vicoswelt.ch

Highlight des Jahres –

das Oktoberfest im Elefant

Rammelvolle Beiz und bumsfidele Gäste.

War das a Gaudi! Laden Peter und

Helen Kamberger im Herbst ins Zentrum

zur Sause, bleibt die Zeit stehen

und keine Kehle trocken. Ob bayrische

Krachlederne an der Bar oder die roten

Blazer der Witiker Husaren auf den

Bänken, ob kross gebratene Haxe oder

geringelt geschnittener Radi, ob das

Vreni am Mik oder die Polonaise im

Saal – es gab einfach alles. Und über allem

die Mass als Mass aller Dinge. (ee)

Licht – ein Motor in dunklen Zeiten

Weihnachten steht bevor, das grosse

Lichterfest. Bereits brennen erste Kerzen

am Adventskranz. In der dunklen

Jahreszeit entzünden wir gerne Lichter

und Kerzen, denn die Tage werden nicht

nur kürzer, sondern auch viel dunkler

als im Sommer. Der Mangel an natürlichem

Tageslicht führt bei manchen zu

Leistungs- und Stimmungseinbrüchen,

seltener sogar zu einer saisonalen Winterdepression.

Werden im Herbst die Tage kürzer, bewirkt

der Lichtmangel eine erhöhte Produktion

von Melatonin im Körper, ein

Hormon, das für unsere «innere Uhr»

und unser Schlafbedürfnis mitverantwortlich

ist. So werden wir im allgemeinen

müde, wenn der Körper im Dunkeln

– also abends und nachts – vermehrt

Melatonin ausschüttet. Ist der Melato -

ninspiegel auch tagsüber erhöht, kann

das zu Müdigkeit und Schlafstörungen

führen. Kommen weitere Symptome

wie Energie- und Lustlosigkeit, Niedergeschlagenheit

und Konzentrationsschwäche

hinzu, liegt eine saisonale Depression

nahe.

Studien mit einer Lichttherapie, bei der

sich Patienten im Herbst und Winter

täglich eine halbe Stunde lang einer extrem

hellen Lampe aussetzen, beweisen

sehr gute Erfolge. Wenn Sie Interesse

haben, zeigen wir Ihnen gerne eine entsprechende

Speziallampe.

Unsere innere Uhr, der Tag-Nacht-Rhythmus,

kann aber nicht nur durch zu wenig

Licht am Tag, sondern auch durch

zu viel Licht in der Nacht durcheinander

gebracht werden. In grossen Städten

sorgen Strassenlampen, Leuchtreklamen,

Flutlichtanlagen usw. dafür, dass

es nie richtig dunkel wird. Für einen gesunden,

tiefen Schlaf sollten Sie deshalb

möglichst alle Lichtquellen ausschalten.

Licht ist mit Emotionen verbunden. Erinnern

Sie sich noch an die alte Weihnachtsbeleuchtung

in der Bahnhofstrasse,

deren Leuchtstäbe mit ihrem kalten

Licht die Gemüter erhitzten? Mittlerweile

erfreut uns wieder eine klassische

Weihnachtsbeleuchtung mit warmem

Licht, wenn wir auf der Jagd nach den

letzten Weihnachtsgeschenken die

Strasse entlang hasten.

Geniessen Sie das Lichterfest, entzünden

Sie helle Kerzen am Christbaum und am

Adventskranz und bringen Sie etwas

Licht ins Dunkle. Und wenn auch Sie in

letzter Minute noch ein Geschenk suchen:

Besuchen Sie unsere kleine Weihnachtsausstellung

für Gross und Klein.

TopPharm Apotheke Witikon

Das Elefantenteam in Hochform. (Foto zvg)

Neue zweisprachige Spielgruppe

Am 7. Januar 2013 eröffnen wir in Witikon

eine zweisprachige (Deutsch/Englisch)

Spielgruppe an der Buchzelgstrasse

8. Die Little Learners-Spielgruppe

bietet Kindern von drei bis fünf Jahren

die Möglichkeit, spielend die Welt zu

entdecken, und sie integriert deutsche

und englische Sprachförderung in den

Alltag. Möchten Sie mehr über die

Spielgruppe wissen? Besuchen Sie unsere

Webseite www.littlelearners.ch

oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns

auf Ihre Kontaktaufnahme: Anja Clarke,

Tel. 044 422 86 69. (QA)

Playing in two languages.

(Foto zvg)

27


American Football Zurich Renegades

AFC Zurich Renegades, Alex Trost ,8000 Zürich

Tel 076 211 54 53 , presidentx@renegades.ch

Web www.renegades.ch

Businessclub «Loorenkopf 99»

Präsident Adi Noventa, Hofstrasse 133, 8044 Zürich.

Tel 079 400 86 46, adi.noventa@loorenkopf.ch, www.loorenkopf.ch

Organisation für Dienstleistungen, Gegengeschäfte und deren Vermittlung.

CVP 7+8

Vera Kupper Staub, Jupiterstrasse 16, 8032 Zürich.

Tel P 044 380 38 98, vera_kupper@hotmail.com

Damenturnverein Witikon

Karin Schweizer, Berghaldenstr. 76, 8053 Zürich.

Tel 044 381 62 18, karin_schweizer@hispeed.ch, www.dtvwitikon.ch.

MuKi-/Kinder-/Damen-/Seniorinnenturnen, Jugendriege, Volleyball.

Elternrat Schulhaus Langmatt

elternrat-langmatt@looren-langmatt.ch, www.looren-langmatt.ch

Elternrat Schulhaus Looren

elternrat-looren@looren-langmatt.ch, www.looren-langmatt.ch

Elternverein Witikon

Postfach, 8053 Zürich. Brigitta Stahel, Tel 044 420 17 70,

brigittastahel@bluewin.ch, www.elternvereinwitikon.ch

Evangelischer Frauenverein

Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich,

Tel 044 381 35 65

EVP 7+8

Martin Mächler, Gloriastr.62, 8044 Zürich

Tel P: 044 253 23 69, maechi@gmx.ch

FDP 7+8

Joël Gloor, Zollikerstrasse 23, 8008 Zürich. Tel. 044 381 00 91

Familiengartenverein Zürich Ost

Hanspeter Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85

Feuerwehrverein Witikon

Heinz Weyermann, Buchzelgstr. 21, 8053 Zürich. Tel 044 381 45 20

Frauenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Frauenturnen Witikon

Esther Sturzenegger, Pfaffensteinstr. 44, 8118 Pfaffhausen. Tel 044 825 00 34

Fussballclub Neumünster

André Hartmann, Stodolastr. 8, 8053 Zürich. Tel 044 422 51 04

Junioren, Aktive, Veteranen.

Fussballclub Witikon

Susanne Graf, Geschäftsstelle, Postfach 755, Tel 043 233 87 04,

info@zfcwitikon.ch, www.fcwitikon.ch. JuniorInnen, Aktive, Senioren, Veteranen.

Grüne Partei 7+8

Bela Gisin, Gemeindestr. 62, 8032 Zürich. Tel 078 762 87 15

Daniel Heierli, Rütistr. 65, 8032 Zürich. Tel 044 252 68 31

Grünliberale Partei 7+8

Ann-Catherine Nabholz, Buchzelgstr. 73, 8053 Zürich. Tel 043 488 69 85

Handels- und Gewerbeverein Witikon

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Handharmonika-Orchester Zürich

Madeleine Suter, Im Tiergarten 10, 8055 Zürich. Tel 044 451 34 76

HC Atletico Klus

Alfred Hug, Zollikerstr. 148, 8032 Zürich. Tel 044 422 94 28

Infanterie-Schiessverein Hirslanden-Riesbach

Erich Eichenberger, Buchenweg 23, 8121 Benglen. Tel 044 825 47 87

Gewehr, Pistole, Bedingungsschiessen.

Insieme/Freizeit-Club Zürich

Monika Fehlmann, Trichtenhausenstr. 69, 8053 Zürich. Tel 044 381 21 05

Kammerorchester der ref. Kirchgemeinde Witikon

Martin Eich, Binderstrasse 46, 8702 Zollikon,. Tel. 044 391 39 18,

Proben: Donnerstag, 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus..

Katholischer Kirchenchor

Carmen Kerler, Wiesliacher 89, 8053 Zürich. Tel 044 381 62 06

Proben: Montag, 20 Uhr, Foyer kath. Kirchgemeindehaus.

Kulturverein Eierbrecht

Christoph Stokar, Burenweg 61, 8053 Zürich.

Tel P 044 420 18 70, Tel. G 044 260 78 70, ch@zstokar.biz

Leichtathletik-Club LC Turicum

www.lc-turicum.ch

Lion’s Club Witikon

Jean-Pierre Landert, Witikonerstr, 397, 8053 Zürich. Tel 044 422 79 77

Loorenköpfchuchi

Wilhelm Rubin, Unterer Rain 3, 8117 Fällanden. Tel 044 887 25 64

Musikkommission Witikon

Franziska Strässle, Forchstrasse 130, 8032 Zürich,

Tel 043 268 48 49, f.straessle@witikerkonzerte.ch

Musikverein Zürich-Witikon

Peter Widmer, Aeschstr. 16, 8127 Forch. Tel 044 941 70 13, 079 416 08 45

www.mvzw.ch

Naturfreunde

Sektion Spitalpersonal und Gruppe Neumünster

Fritz Burkhalter, Kempttalstr. 141, 8308 Illnau. Tel 052 346 16 14

Naturschutzverein Kreis 7+8

Annemarie Sandor, Am Oeschbrig 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 06 21

Nordic Walking

Margrit Ziebold, Trichtenhausenstrasse 50, 8053 Zürich.

Tel 079 323 38 84, 043 499 94 91

Pfadi Flamberg

Christoph Raess, Burenweg 32c, 8053 Zürich. Tel 044 381 9359,

christoph.raess@gmail.com, www.flamberg.ch

Poststelle Witikon

Öffnungszeiten Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr.

Tel 0848 888 888

Quartierverein Witikon

Präsident: Dr. Balz Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich.

Sekretariat: Therese Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85,

quartierverein@zuerich-witikon.ch, www.zuerich-witikon.ch

Senioren für Senioren

Walter Diener, Wiesliacher 5, 8053 Zürich, Tel 044 422 47 12

Seniorenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Shelter-Kontaktstelle für Witiker Jugendliche

Witikonerstrasse 286, 8053 Zürich. Tel 044 422 50 22

SP 7+8

Paul Sprecher, Buchholzstr. 171, 8053 Zürich. Tel 044 422 76 85

SVP 7+8

Urs Fehr, Fehr Treuhand und Immobilien AG, Hochstrasse 6

8044 Zürich, Tel. 044 262 23 23, Fax 044 262 23 24

Stadtjugendmusik Zürich

Sekretariat: Forchstrasse 260, Postfach 4334, 8022 Zürich.

Tel 044 380 50 55, Fax 044 380 50 56. Mädchen und Knaben ab 9 Jahren.

Tennis-Club Im Hau Witikon

Im Hau 46, Postfach, 8053 Zürich. Tel 044 383 49 72

Hansruedi Kaiser, Tel 044 381 03 70 www.tchw.ch

Tennis-Club Witikon

Eschenhaustr. 29, 8053 Zürich. Tel 044 422 15 60

Otto Künzle, Tel 044 422 19 83, www.tc-witikon.ch

Theater Witikon

Jörg Landolt, Buchholzstr. 129, 8053 Zürich

Tel. 044 381 96 77, www.theaterwitikon.ch

Turnverein Witikon

Jürg Rauser, Weizenstrasse 8, 8037 Zürich. Tel P 044 242 22 45,

presi@tvwitikon.chx, www.tvwitikon.ch. Leichtathletik,

Handball, Volleyball, Geräteturnen, Männerriege, Turnen für Jedermann

Männerriege

Peter Lindauer, Berghaldenstr. 28, 8053 Zürich. Tel 044 383 46 00

Seniorenturnen: Francis Schilde, Buchholzstr. 57, 8053 Zürich.

Tel 044 381 37 78

Verein Chrippe am Hügeli

Andi Huggel, Buchholzstr. 11, 8053 Zürich.

andi.huggel@gmail.com

Verein Segetenhaus

Tina Burkhard, Im Glockenacker 34 , 8053 Zürich.

Tel 043 499 96 19, kontakt@zsegetenhaus.ch

Verein Weltladen Witikon

Präsidentin: Marianne Baumgartner, info@claro-witikon.ch

Langmattweg 3, 8053 Zürich, Tel. 044 422 53 65

Witiker Haxebacher Chuchi

Thomas Peter, Wiesliacher 3, 8053 Zürich. Tel 044 381 28 75

Witiker Magier-Chuchi

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Witiker Witz-Chuchi

Herbert Knöpfel, Gütschstr. 20, 8122 Binz. Tel 044 980 53 52

Zunft Witikon

Andreas R. Bihrer, Bahnhofstrasse 28A, 8001 Zürich, Tel G 044 212 30 00

www.zunft-witikon.ch

Wo wir wohnen, arbeiten und kaufen, da inserieren wir auch.

Quartier-Anzeiger Witikon und Umgebung

Handel + Gewerbeverein Witikon

29


gz info

Gemeinschaftszentrum Witikon

Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich

Tel. 044 422 75 61,

gz-witikon@gz-zh.ch


Öffnungszeiten


Di-Fr 9.0012.15 Uhr, 13.1518.00 Uhr

Sa 9.0012.00 Uhr


das Büro am Samstag geschlossen.

Mietbare Räume

im GZ und Segetenhaus

für Feste, Gruppentreffen, Konzerte,

Vorträge, Kurse, Ausstellungen, usw.

agenda


November

Samstag 08.12. 9.00 11.00 Quartierzmorge, Theater Witkon

20.30 24.00 Disco unter dem Dach vol. 2

Sonntag 09.12. 15.00 Kinderkultur «Weihnachtliche Zauberei»

Dienstag 11.12. 13.40 16.10 Kindercoiffeuse

Donnerstag 13.12. 16.00 17.30 Atelier Wundertüte

Freitag 21.12. 15.00 Literatur-Café


Januar 2013

Mittwoch 09.01. 16.00 17.00 Vernissage: Verwandlungen

20.00 Caféphilo «Kindererziehung heute»

Donnerstag 10.01. 16.00 17.30 Atelier Wundertüte

Sonntag 13.01. 09.30 15.00 Sonntags-Brunch im GZ

Freitag 11.01. 15.00 Friitigsträff

Dienstag 15.01. 13.40 16.10 Kindercoiffeuse

Donnerstag 17.01. 19.30 Witikino

Sonntag 20.01. 15.00 Kinderkultur Schneewittchen

Donnerstag 24.01. 16.00 17.30 Atelier Wundertüte

Freitag 25.01. 15.00 / 16.30 Literatur-Apéro

veranstaltungen für alle für kinder

Kulinarisches

Quartierzmorge

Brot und Zopf aus dem Holzofen

gebacken von den Backgruppen

Samstag, 8. Dez., 9.00-11.00 Uhr

serviert vom Theater Witikon

mit Maya Riszdorfer

Disco unter dem Dach vol. 2

Samstag, 8. Dez., 20.3024.00 Uhr

mit Rock, World, Disco, Funk und Soul

für Tanzbegeisterte ab 30 Jahren

Bar und Disco mit DJ HP und DJ Guy

Eintritt 10.

Infos im GZ Witikon, 044 422 75 61

WitiKino mit «Down by Law»

Jim Jarmusch, 1986, USA/Deutschland

Auswahl: Guy Bollag

Donnerstag, 17. Jan., 19.30 Uhr,

Bar mit Apéro ab 19.00 Uhr

Unkostenbeitrag: CHF 8.

Infos und vollständiges Programm im GZ

Caféphilo in Witikon

mit «Kindererziehung heute?»

Mittwoch, 9. Jan., 20.00 Uhr

Offener Austausch zu Lebensfragen

Moderation: Daniel Bremer, Lehrbeauftragter

für Philosophie und Ethik

Schenken Sie einem Kind Zeit...!

Einladung für interessierte Familien und

ältere Menschen.

Ort: GZ Hottingen Pflegiraum

Samstag, 12. Januar 10.0011.00 Uhr

Gemeinsam mit einem Kind in den Zoo

gehen oder ein Märchen erzählen usw.!

Infos/Anmeldung im GZ Witikon

30

Literatur-Café für Lesefreunde

Freitag, 21. Dez., 25. Jan., 15.00 Uhr

Lieblingsgeschichten und interessante

Bücher vorstellen. Über Neuerscheinungen

und Bestseller plaudern. Sich

inspirieren lassen, Bücher weitergeben

oder ausleihen. Gastgeberin: Silvia Höhn

Infos/Anmeldung im GZ erwünscht

Was fehlt in Witikon ?

Ein «Sonntagscafé» für Gross und Klein,

für Alt und Jung. Mit kulturellen

Veranstaltungen? Mit Brunch?

Zum Auftakt im neuen Jahr möchten wir

im GZ Witikon ein Pilotprojekt unter

dem oben genannten Motto starten.

Am Sonntag, 13. Jan., 9.30 Uhr 2013

laden wir alle interessierten Witiker und

Nicht-Witiker zum Gratisbrunch ein.

Wir brauchen dafür Ihre/Deine Unterstützung!


Ab 9.30 Uhr, Gratisbrunch für alle die

mitdenken und evtl. mitmachen.

Mit Ideenworkshop für die Grossen

Kinderhüte und Film für die Kleinen

Infos/Anmeldung im GZ

Literaturapéro

Freitag, 25. Januar, 16.30 Uhr

Peter Metz liest aus seinen Kurzgeschichten

über nächtliche Autofahrten ... usw.

Eintritt frei, Kollekte, Infos im GZ

galerie

Ausstellung

Verwandlungen

Fotografien aus der offenen Werkstatt


Mittwoch, 9. Jan., 16.0017.00 Uhr

Ausstellung bis Ende Februar

Kinderkultur am Sonntag

«Weihnachtliche Zauberei»

Sonntag, 9. Dezember, 15.00 Uhr

mit Zauberer Jamil Tafazzolian

Spielort: kath. Kirche, Carl Spittelerstr. 44

«Schneewittchen»

Sonntag, 20. Januar, 15.00 Uhr

mit dem Kuk Theater

Spielort: Saal, kath. Kirchgemeinde

Carl Spittelerstr. 44

für Kinder ab 4 Jahren u. Erwachsen

Eintritt: CHF 10., Vorverkauf im GZ

Organisation: Gruppe Kinderkultur

(mit Unterstützung: Kath. Kirchgemeinde,

Quartierverein Witikon, GZ Witikon)

Ferienwoche in den Sportferien

Kunst für Kinder - Kinderkunst

für Kinder ab 6 Jahren!

Skulpturen erfinden, Masken malen,

Geschichten basteln, Bilder bauen und

gemeinsam schräge Sachen spielen.

Montag bis Freitag, 11.15. Februar

jeweils 10.0016.00 Uhr

Besuch von einzelnen Tagen möglich

Leitung: Sabrina Brunner, Ruth Keller,

Taro Maurer

Kosten: 150. ganze Woche

CHF 35./Tag, inkl. Mittagessen

Infos/Anmeldung im GZ

Vorschau:

Witiker Kinderfasnacht

Samstag, 2. Feb, 14.00ca.17.00 Uhr

12.3013.30 Uhr: Schminken im GZ

14.00 Uhr: Besammlung im Einkaufszentrum

14.30 Uhr: Kinderumzug

anschliessend Fasnachtsball im ref.

Kirchgemeindehaus. Organisation: GZ


Spanisch, Mo, 19.3020.30

Leitung: Hersilia Spitzer, 043 366 01 41

Spanisch, Di, 14.0015-00 Uhr

Leitung: Miraia Ruiz, 044 422 67 26

Französisch, Mi, 09.0010.00

Leitung: Corine Müller, 044 390 13 77


Leitung: Elisa Gallo, 044 422 72 15


Yoga, Mo, 16.4517.45

Leitung: Radha Steiner, 076 594 90 48

Feldenkrais, Mo, 18.3019.30

Leitung: Gertrud Hämmig

P. 044 422 57 39/G. 044 255 49 90

Qigong, Di, 09.0010.15

Leitung: Jiyon Song, 076 489 82 51

Tai Ji Quan, Mi, 08.4510.00

Leitung: Patricia Kressig, 044 422 22 60

Eltern mit Kleinkindern

Spieltreff,

Chrabbeltreff, Di, 15.0017.00

Christina Wittwer 043 233 82 83

Family Lounge, Do, 15.0017.30

Kontakt: Silvia Höhn, 044 422 75 61


Contact: Sarah Schlaepfer 043 538 78 37

priss@gmx.ch

Chrabbeltreff, Fr, 15.0017.00

Kontakt: GZ Witikon

Kinder

Kinder-Coiffeuse Vorameldung im GZ

Dienstag, jeweils 13.4016.10 Uhr


kurse

Deutsch für Fremdsprachige

Konversation für Fortgeschrittene,

zur Perfektion von Ausdruck, Aussprache,

Wortschatz und Grammatik

Di, 5 mal ab 8. Jan., 9.0010.00 Uhr

Konversation für Anfänger, für

Ausdruck, Aussprache, Wortschatz und

Grammatik

Di, 5 mal ab 8. Jan., 10.1511.15 Uhr

Leitung: Elif Clementi

Kosten: CHF 100., Sozialtarif auf Anfrage

möglich. Infos/Anmeldung im GZ

Jugendliche und Erwachsene

Funky Jazz, das Tanztraining

Junior Funky Jazz ab 10 Jahren

Mittwoch, jeweils 17.30-18.30 Uhr

wird durchgeführt bei genügend Interesse

Funky Jazz ab 16 Jahren

und Erwachsene

Mittwoch, jeweils 19.0020.30 Uhr

Einstieg laufend möglich

Kosten ab 18 Jahre: CHF 25./Lektion

Ermässigung unter 18

ist eine Mischung

aus Jazz, Modern, Hip Hop und

Streetdance. Das Training macht Spass

und fördert neben dem Körpergefühl auch

die Kreativität. Leitung: Sybille Stieger,

dipl. Tanzpädagogin

Infos/Anmeldung: 078 809 29 82

sybille.stieger@googlemail.com


Eine Idee umsetzen oder sich ein Unikat

herstellen - auch Anfänger sind willkommen.

Do, 5 -mal, ab 10. Jan., 19.3021.30 Uhr

Leitung: Lisa Ciminelli

Kosten: CHF 180., inkl. Material/Brennen

Infos/Anmeldung im GZ

kurse

Neu: Eltern-Kind Turnen

für Eltern, mit Kindern ab 2.5 Jahren, diesich

gerne zusammen bewegen möchten.

Freitag, ab 18. Januar, 9.3010.15 Uhr

Leitung: Karin Höhener

Kosten: CHF 10. /Lektion

Info/Anmeldung, 044 381 74 39

079 336 32 45, hoehni4@bluewin.ch

Kinder


Weihnachtsbäckerei ab 6 Jahren

Mittwoch, 19. Dez., 15.0017.00 Uhr

Leitung: Simone Kleiner

Kosten: CHF 35. , inkl. Verpackung

Info/Anmeldung: 079 422 45 92

Kreativer Kindertanz ab 3 Jahren

Tanz- und Bewegungsspiele mit Musik

machen Freude und trainieren die Sinne.

Montag, jeweils 9.3010.20 Uhr

Einstieg (Schnuppern) jederzeit möglich

Leitung: Sybille Stieger, dipl. Tanzpäd.

Infos/Anmeldung: 078 809 29 82

sybille.stieger@googlemail.com /


jeden Mittwoch, 13.3017.30 Uhr

Jugend


Jugendtreff, Fr, 19.3022.30

im Ref. Kirchgemeindehaus

Verschiedenes

Schach, Mo, 15.0017.00

Quartierzmittag, Mi, 12.0013.30

Reservation im GZ

Friitigsträff ab 60, ohne Anmeldung

Freitag, 14.00 Uhr, 11. Januar


«Atelier Wundertüte»

Experimentieren, kleben, kneten, malen

für Kinder ab 2 Jahren in Begleitung

Donnerstag, jeweils 16.0017.30 Uhr


Unkostenbeitrag, CHF 5. inkl. Material

Infos/Anmeldung im GZ

Neu: Eltern-Kind-Singen Singspiele,

Bewegungslieder und Kindertänze für Eltern

mit Kindern ab ca. 1.5 Jahren

Do, 11 -mal, ab 17 Jan. 15.0015.45 Uhr

(nicht in den Sportferien)

Leitung: Maria Lieberherr

Kosten: CHF 165. , Schnuppern möglich

Infos/Anmeldung im GZ

regelmässig


jeden Mittwoch, 13.3017.30 Uhr

für Schulkinder (kleinere Kinder in Begleitung

einer erwachsenen Person).

Mit verschiedenen Materialien wird zu

spannenden Themen experimentiert und

gestaltet.

Weihnachtswerken

Vogelscheuchen und Fasnachtsmasken

Leitung: Sabrina Brunner, Werklehrerin

Grundpauschale CHF 5./Besuch

Spezielle Materialien oder grosse Objekte

werden zusätzlich verrechnet

Infos im GZ, keine Anmeldung

31


34

(Adressen und Telefonnummern in jeder Ausgabe auf neuestem Stand. Änderungen bitte sofort bekanntgeben.)

Akupunktur

Praxis am Hottingerplatz. Dr. Felix Meier 043 244 94 94

Gemeindestr. 39, 8032 Zürich http://www.drfelixmeier.ch privat 044 825 12 26

Raum für Akupunktur, Regina Gossner 078 953 99 88

Zollikerstrasse 138, www.raumfuerakupunktur.ch

SinoQi TCM Zentrum Römerhof 044 210 33 88

Klosbachstr. 106 bei Römerhofplatz, 8032 Zürich www.sinoqi.ch

Chinesische TCM Ärzte praktizieren

Akupunktur/Kräutertherapie/Tuina

Akupunktur/Traditionelle Chinesische Medizin

Frau Chin-Fang Yang Carls, Dipl. Akupunkteurin, Herbalistin 044 825 09 09

Twäracherstr.4, 8118 Pfaffhausen, cfycarls@bluewin.ch 079 707 38 69

Anwälte

Bärtschi Regula, lic.iur., Seefeldstr. 25, www.anwaeltin-zuerich.ch 044 450 10 15

Christen Christian, Dr. iur., LL.M., Talacker 29, christen-law.ch 043 888 72 35

Iqbal Yasmin, Dr.iur., Buchholzstr. 135, 8053 Zürich, lawbird.ch 043 542 02 70

Jucker Patricia, Dr. iur., Rämistr. 3, jucker@wmglegal.ch 044 250 70 90

Reiser Hans, Dr. iur., Buchholzstrasse 33, Postfach 602

8053 Zürich, hans.reiser@bluewin.ch 043 244 91 90

Apotheke

Benu Gesundheits-Forum Witikon, 044 388 20 20

Witikonerstrasse 299, witikon@benupharmacie.ch

TopPharm Apotheke Witikon, Verena Hauser

Carl Spittelerstr. 2, www.witikon.apotheke.ch 044 380 00 26

Mo - Fr 8.00 - 12.30 / 13.30 - 18.30, Sa 8.00 - 16.00 Fax 044 380 00 27

Architektur

Felix Jerusalem, Dipl. Architekt ETH SIA, Schäracher 7

Renovation, Neubau, Umbau, www.felixjerusalem.ch 079 762 07 74

Andreas Meier, Dipl. Architekt ETH

www.stamei.ch Neubau Umbau, Renovationen 044 382 20 40

Ärzte

Belvedere Marco, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 383 60 20

Sprechst. nach Vereinb., Witikonerstr. 289 (Zentrum) privat 044 382 02 19

Burger René, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 422 58 36

Sprechstunden nach Vereinbarung, Loorenstrasse 43 privat 044 381 81 07

Burkhard Michael, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 27 20

Sprechstunden nach Vereinbarung, Buchzelgstr. 64 privat 044 825 58 40

Henke Hermann, Prof. Dr. Dr. med, Innere Medizin FMH

Sprechstunden nach Vereinbarung, Carl Spitteler-Str. 70 044 382 30 51

Hess Walter, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 980 68 66

Hochstrasser-Grädel Robert, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 00 64

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie

Carl Spitteler-Strasse 55, 8053 Zürich 079 692 94 87

Martín Zinnenlauf Maria, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), 8053 Zürich 044 381 83 44

Sprechst. nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Meier Fabio, Dr. med., Augenarzt FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Neeracher Thür Barbara, Dr. med., Augenärztin FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinb, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Strähl-Hochstrasser Maya, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 24 55

Weber-Dossenbach Gerhard Dr. med.

Facharzt fürRheumaerkrankungen FMH, Buchzelgstr.116,

Praxis im MED EX Training 044 380 60 01

Weinmann-Meier Franziska, Dr. med., Fachärztin FMH

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechstunden nach Vereinb.

Trichtenhausenstr. 12, 8125 Zollikerberg 043 499 70 00

Zinnenlauf Stefan, Dr. med., Facharzt für innere Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), Sprechst. nach Vereinb. 044 381 83 44

Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Bibliothek

Witikonerstrasse 397, Di 14–19 Uhr, Mi 10–12 und 044 381 64 77

14–18 Uhr, Do 14-18, Fr 14–18 Uhr, Sa 10–13 Uhr

Chiropraktik

Bodnar Aviram, Dr. der Chiropraktik SCG/ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Alfred Escher-Str. 38, 8002 Zürich043 817 65 17

Mühlemann Daniel, Dr. der Chiropraktik SCG ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Zeltweg 81, 8032 Zürich 044 262 21 11

Coaching

Klein, Rita-Lena, dipl. Arbeits- und Organisationspsychologin FH 079 626 40 20

Lernberaterin P.P./Evolutionspädagogin ® , Luegete 9, rita-lena.klein@kompetenz-beratung.ch

Künzle Eveline, Dipl. Syst. Coach/Psychologische Beraterin 079 734 26 23

Syst. Paar- und Familienberaterin, Sonneggsteig 7, Zürich, ekuenzle@hispeed.ch

Freitag Thomas, lic. oec., Professional Certified Coach

Sitzungen beim Römerhof oder sportlich bewegt im Raum Witikon

www.mindmove.ch, Klosbachstrasse 75, 8032 Zürich 043 268 53 33

Computer

CompuCare GmbH, Buchzelgstrasse 110 044 501 41 39

Lotte Ursula Rettich, PC und Mac individuell 044 422 60 81

Craniosacral Therapie

Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin,

Praxis Glockenacker 2, www.carmen-buff.ch 043 818 59 88

Jordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse ®

für Babies, Kinder und Erwachsene, dipl. Pflegefachfrau HF

für Neugeborene, Kinder und Erwachsene,

www.jordi-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 29d 044 380 45 46

Kressig-Schori Patricia, dipl. Physio- und Craniosacral-Therap. 044 422 22 60

Dentalhygiene

Dipl. Dentalhygienikerin HF Francesca Trabattoni

Dentalhygiene am Stadelhofen, Theaterstrasse 2 043 499 00 50

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenpflege: Barbara Schellenberg, Waserstrasse 95 044 381 80 52

Pfrn Renate Bosshard-Nepustil, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Erich Bosshard-Nepustil, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Paul Leuzinger, Witikonerstrasse 290 044 381 29 90

Sekretariat: Franziska Graf und Marietta Näf

Witikonerstrasse 286, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr 044 381 00 60

sekretariat@ref-witikon.ch

Diakonie: Anny Gut, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 381 85 56

Erwachsenen-, Senioren- und Freiwilligenarbeit,

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Claudia Kriesi, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 422 50 22

Kinder-, Jugend- und Familienarbeit

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Neue Kirche, Kirchgemeindehaus (Reservationen):

Christof Pfister, Witikonerstrasse 288 044 381 00 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenmusiker: Theo Wegmann, Kehlhofstr. 20, 8124 Maur 044 980 31 74

Evangelischer Frauenverein

Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29 044 381 35 65

Feldenkrais

Denise F. Moser, Feldenkraispädagogin EFU, Witikonerstr. 37 044 383 28 71

Fusspflege

Vor-Ort Pédicure, speziell Problemfüsse! www.top-fusspflege.ch 044 380 22 04

Feuerwehr Notruf 118

Schutz und Rettung 044 411 21 12

Fw-Kdt Hirslanden/Hottingen/Witikon, Kdt. a. I. Ylva Gasser 044 261 68 39

Hebamme

Margrit Maurer, Beratung in der Schwangerschaft, Geburtsverarbeitung

Trauerbegleitung,Rückbildungskurse. www.margritmaurer.ch

Praxis: Bergstr. 163 (beim Klusplatz) 044 382 37 29

Kinderhort

Witikonerstr. 359, Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr, Mi geschlossen

Leiterin Claudia Hauser 044 422 02 66

Kinderartikel-Börse MAX + MORITZ

Di 09.30-11.30 / 13.30-18.00, Fr + Sa 9 - 11.30

Im Glockenacker 37, www.max-und-moritz.ch, 079 750 08 54

Kinderkrippe

Chinderhuus jota, Rud. Steiner-Pädagogik,

Leiterin Charlotte Pallecchi, Schäracher 16 044 381 84 00

Chrippe am Hügeli, Heilighüsli 9

Leiterin Monika Oberholzer, 044 383 44 70

Little Frogs Daycare

Leiterin: Claire Keller, Witikonerstrasse 365 043 499 88 32

www.littlefrogsdaycare.ch

Montessori Kinderhaus Zaubermond

Leiterin: Sarah Dal Dosso, Carl Spitteler-str. 6

www.montessori-zaubermond.ch 044 422 58 86

Kinderspital - Notfallstation 044 266 71 11

Kleinkind-Beratung

Mütter-/Väterberatung : jeden Di 14-16:00 Uhr im ref.KGH

Telefonische Beratung Mo, Di, Do, Fr 8:30-10:00 Uhr 044 412 67 50

Tina Burkhard-Manatschal, Stillberaterin,

Naturheilpraktikerin SkN, Ganzheitliche Stillberatung

Berghaldenstrasse 91, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Kreisbüro 7

Gemeindestrasse 54, Postfach, 8032 Zürich 044 251 52 00

kreisbuero7@zuerich.ch Fax 044 252 25 23

Mathecoaching

Dr. sc. math. Balz Bürgisser, Unterstützung in Mathematik:

Nachhilfe, Prüfungsvorbereitung, Begabtenförderung

www.mathecoaching.ch 044 381 35 65

Oekumenische Stiftung Alterswohnheim

Leitung Stefan Estermann, Wiesliacher 30 043 443 08 08

Präsident Hans-Peter Burkhard

Paulus-Akademie

Carl Spitteler-Strasse 38 043 336 70 30

Physiotherapie

Institut für Physiotherapie, Rehabilitation und Sport, Segeten

Katarina und Bernard Cobbaert, dipl. Physiotherapeuten,

dipl. Sportphysiotherapeuten, Carl Spitteler-Strasse 70 044 381 47 57

info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch Fax 044 381 47 75

Physiotherapie im Zentrum Witikon

Monika Rüedi, dipl. Physiotherapeutin, Witikonerstr. 297 044 422 80 80

Physiotherapie S. Martin

Sabine Martin, dipl. Physiotherapeutin, Buchzelgstr. 116

(im Med Ex Training), Email physio.s.martin@gmx.ch 079 390 43 40

Polizei Notruf 117

Quartierwache Hottingen, Gemeindestrasse 54 044 411 81 83/84

Mo-Fr, 7-18 Uhr Fax 044 262 06 20

Kreischef 7, Fw mbA Stéphane Vögeli 044 411 80 70

Poststelle Witikon

Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr 0848 888 888

Psychologische Beratung und Psychotherapie

Ebnöther Brigitta MA, Psychotherapeutin SPV, Quarzstrasse 32

Selbstsicherheitstraining www.lampenfieber.ch 044 302 32 32

Gerber Manuela, dipl. Psych. Astrologin i.A.

Psychologische Astrologie

Steinbrüchelstrasse 14c, , sympuls@gmail.com 079 485 96 61

Dr. Eugen A. Teuwsen, Psychoanalyse / Psychotherapie 044 381 97 63

Psychologische Beratung, Sillerwies 15, teuwsen@bluewin.ch 076 318 11 22


Römisch-katholische Kirchgemeinde

Präsidentin: Rosemarie Hug-Schneider, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Pfarrer: Dr. Adrian Lüchinger, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Vikar: Marcel Köhle, Carl Spitteler-Str. 44 044 381 35 00

Pastoralassistent: Bernd Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Pfarreisekretariat: Lilian Zenklusen, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Sigrist: Peter Künzi, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Kirchlicher Sozialdienst: Esther Wagner, Carl Spitteler-Strasse 044 381 35 00

Katechetin: Piera Obrist, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Katechetin: Vivien Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44 044 381 35 00

Sanität Notruf 144

Krankentransporte (Tag und Nacht) 044 360 99 99

Sanität Zürich, Neumühlequai 40, 8035 Zürich

Senioren für Senioren

Witikonerstrasse 290, Vermittlung: Mo Do 9-11 Uhr 044 382 06 16

Spielgruppen

Spielgruppe Calimero, Steinbrüchelstrasse 39 044 422 70 69

Leiterin Kathrin Dumuid, www.spielgruppecalimero.ch 079 800 97 17

Spielgruppe Pingu, Steinbrüchelstrasse 39 044 401 11 49

Kleinkinderspielgruppe Teddybär (ab 12 Monate)

Leiterin Cornelia Haemmerli 079 297 05 13

Waldspielgruppe Fichtel, Barbara Schilde 044 382 10 81

Spital Zollikerberg 044 397 21 11

Trichtenhauserstrasse 20, 8125 Zollikerberg, www.spitalzollikerberg.ch

Die Notfallstation ist an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden offen.

Spitex Zürich-Limmat AG

Zentrum Witikon, Witikonerstr. 289, www.spitex-zuerich.ch 058 404 36 36

Auskunft, Anmeldung, Beratung: Mo - Fr 8 - 17 Uhr.

Sprachkurse Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch alle Stufen044 422 02 38

Therapie

Brunner-Ginesta Marlis, Edu-, Bio- & angewandte Kinesiologie IKZ

Steinbrüchelstrasse 44 044 381 75 79

Burger Theresia, Fussreflexzonen- & Meridianmassage

Buchholzstr. 51, www.fuss-reflex.ch 044 383 27 70

Burkhard-Manatschal Tina, Naturheilpraktikerin SkN,

Berghaldenstrasse 91,Pflanzenheilkunde, Ernährungsberatung

Fussreflexzonenmassage, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Ergotherapie Witikon, Carl Spittelerstr. 70 Tel. 079 103 95 01

Gerber Manuela, dipl. Lebensenergieberaterin 079 485 96 61

Neue Homöopathie – Heilen mit Symbolen

Steinbrüchelstrasse 14c, 8053 Zürich, sympuls@gmail.com

Glükler Barbara , dipl. Fussreflexzonentherapeutin SVFM

Witikonerstr.297 (Zentrum) www.praxis-gluekler.ch 044 422 27 46

Gonzalez Roos, Monica, Tuina Therapeutin TCM, Fussreflexzonenmassage

Akupressur, Tai Ji und Qi Gong Lehrerin SGQT.

www.tuina-therapie.ch Tel. 079 3469113

Hofer Christel, Integrative Kinesiologie, Wiesliacher 46 044 361 43 81

Höpli Natalia, Kinesiologin I-ASK und NVS, Im Trichtisal 53 044 380 03 18

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie,

Carl Spitteler-Strasse 55 079 692 94 87

Munelli Edith, Fussreflexzonen SVFM, Witikonerstr. 436 079 514 28 37

Näf Therese, dipl. Masseurin SVFM für Reflexzonen und

Lymphdrainage am Fuss, Zweiackerstrasse 63 044 422 77 85

Therapie

Praxisgemeinschaft Witikon

Witikonerstrasse 295 (Zentrum), 4. Stock

Brunner Monica, Atem- und Körpertherapie 079 250 45 01

Ernährungs- und Vitalstoffberatung, Monique Gugelmann 044 942 55 05

Integrative Kinesologie, Cornelia Hunziker-Althaus 079 631 52 34

Kressig-Schori Patricia, dipl. Physiotherap., Akupunktmassage,Skoliosetherapie, Tai Ji

Craniosacral Balancing, www.energetischetherapien.ch 044 422 22 60

Wahlen Denise, Ernährungs- und Stoffwechselberatung 079 219 94 31

Zentrum für integrative Medizin und Ernährungsheilkunde

Witikonerstrasse 297 (Einkaufszentrum), www.nhk.ch

Tierarzt

Fraefel D., Dr. med. vet., Klass. Homöopathie, nur Hausbesuche 079 686 47 22

Katja Rech, Dr. med. vet. Sprechst.n.Vereinb., Witikonerstr. 400 044 422 57 00

Toxikologischer Dienst (Vergiftungen) www.toxi.ch Notruf 145

Turnen – Fitness – Ballett – Tanz

Fitness- und Rückengymnastik, Di Do 9-10 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus,

Doris Jaeggi, dipl. Wellness-Trainerin II und

Bewegungspädagogin BGB, www.Fit-Gymnastik.ch 044 381 17 14

Fitcorner Witikon, öffentl. Trainingszentrum mit Betreuung durch 044 381 47 57

dipl. Physiotherapeuten und dipl. Sportphysiotherapeuten, 044 381 47 75

Mo-Do 7.30-20, Fr 7.30-18, Sa 8-12, So 10-14 Uhr,

Carl Spitteler-Str. 70, info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch

Move Fitnesscenter, Zentrum Witikon, 044 382 28 88

Turnen für jedermann, jeden Montag, 20.15 Uhr, presi@tvwitikon.ch

Unkostenbeitrag Fr. 4.– pro Abend, Turnhalle Looren A 044 242 22 45

Uhrenmacher 044 382 05 07

Hansueli Schmid, Eidg.dipl. Uhrmachemeister, Schäracher 6

Witiker-Huus Gemeinschaftszentrum 044 422 75 61

Witikonerstrasse 405, Di-Fr 9-12, 13-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

Walking klassisch und nordisch

Margrit Ziebold, Trichtenhausenstrasse 50 079 323 38 84 043 499 94 91

Yoga

Christiane Corti B.D.Y - E.Y.U, Witikonerstrasse 295 044 422 22 91

Yoga und Gymnastik,Zentrum Witikon,www.neshayoga.ch

Gabriele Hofstetter 079 235 64 39, Sirkka Rechsteiner 076 342 42 64

Zahnärzte

Beck Peter, Dr. med. dent., Witikonerstrasse 311 044 383 81 83

Fehr Urs, Dr. med. Dr. med. dent., Witikonerstrasse 409 044 422 55 30

Gautschi Liliane, Dr. med. dent., Buchzelgstrasse 23 044 381 12 80

Giammona Marco, Dr. med. dent., im Zentrum Witikon

(hinter Kinderspielplatz), Buchzelgstr. 8, www.giammona.ch 044 381 10 03

Keller, Felix, eidg. dipl, Zahnarzt, Englischviertelstr. 24 044 252 59 55

Kundert Marianne, Dr. med. dent., Klosbachstrasse 2 043 819 30 55

Margolin Mark, Dr.med.dent., Freiestr. 211 044 381 51 22

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Radajewski Alexander, Dr. med. dent., Carl Spitteler-Str. 14 044 381 86 86

Yannacopoulos Theodoros, Dr. med. dent., Loorenstrasse 31 044 381 05 20

Zahnprothetik, Vorsorge

Zahnpraxis am Hottingerplatz, S. Papadimitriou

Englischviertelstrasse 3 044 261 15 75

35

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine