++Pfarrnachrichten Nr. 76 von Dezember 2008 bis Juni 2009 - Kath ...

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++Pfarrnachrichten Nr. 76 von Dezember 2008 bis Juni 2009 - Kath ...

Dezember 2008 bis Juni 2009 | Nr. 76 Ausgabe 2/2008

Katholische Pfarrgemeinde

St. Peter und Paul

München-Feldmoching

Visitation

der Bischof kommt

Hochaltar?

Klares “Nein“

ENGEL

Jahrtausende alt...


Editorial

Uupps..

Leider ist in der letzten Ausgabe der Pfarrnachrichten

ein Malheur passiert. Bei der

Auflistung der Firmlinge fehlte die von der

Pfarrjugend betreute Firmgruppe

„Abschlussfahrt“.

Am 2. Mai 2008 erhielten auch durch

Abt Engelbert Baumeister die Firmung:

Civale Jessica

Eberl Lukas

Eberl Marius

Felber Constanze

Kronberger Alexander

Proetto Popolo Massimiliano

Rubel Simone

Schönauer Melanie

Wir bitten Sie, die Panne zu

entschuldigen.

Sie vermissen etwas oder haben Informationen,

die die Pfarrgemeinde interessieren?

Scheuen Sie sich nicht, uns dies mitzuteilen!

Die Kontaktinformationen finden Sie weiter

unten unter „Redaktion“.

Inhalt

Editorial .............................................. 2,3

Engel: Jahrtausende alt..................... 4

Visitation

Heiligenfiguren.................................. 5

Interview mit Pfarrer Bien ............. 6,7

Neues aus Coroata........................... 8,9

Katholische Frauengemeinschaft... 10

Kirchenmusik...................................... 11

Terminvorschau................................. 12,13

Abschiedskonzert Jugendchor....... 14

Neue Ministranten

Neuwahlen Pfarrjugend................... 15

Pfarrjugend - neue Disco

Sommerfreizeit 2008........................ 16

Rückblick Pilgerfahrt 2008.............. 17

Pfarrversammlung............................. 18

Personal– und Strukturplan 2020.. 19

Altertumsfund.................................... 20

Allerheiligen........................................ 21

Vermischtes ....................................... 22

Leben und Tod ................................ 23

Allgemeine Informationen ............ 24

Titelbild: Privat

Impressum

Herausgeber:

Redaktion:

Druck:

Katholisches Pfarramt St. Peter und Paul

Feldmochinger Straße 401 · 80995 München

Telefon 089/31289520 · Telefax 312895222

E-Mail: pfarrbuero@stpeterpaul.de

Internet: www.stpeterpaul.de

Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit des Pfarrgemeinderates

Ansprechpartner: Anton A. Stuckenberger

Telefon: 089/31 21 57 47

E-Mail: a.stuckenberger@stpeterpaul.de

Alexander Tins · Grashofstraße 11 · 80995 München

Bankverbindung

Katholische Kirchenstiftung St. Peter u. Paul

Raiffeisenbank München-Nord

BLZ 701 694 65

Kontonummer 23 175

2


Liebe Feldmochinger,

neue Pfarrer, neue Sitten: Nachdem ich

am 28. September zum Pfarrer installiert

worden bin (in einem wunderschönen

Fest, das mich sehr bewegt hat; nochmals

ein herzliches Dankeschön an alle, die

mitgeholfen haben), gibt es nun eine Neuerung

in der Taufpraxis:

Ab dem neuen Kirchenjahr (1. Advent

2008) werden wir sonntags nicht mehr

nach dem Gottesdienst, sondern im Gottesdienst

taufen. Wie ich meine, kann

dadurch der Sinn der Taufe als Eingliederung

in die Gemeinde deutlicher zum

Ausdruck kommen: Wenn wir davon ausgehen,

dass Gott der Schöpfer und Vater

aller Menschen ist, dann ist klar, dass er

nicht nur uns Christen liebt. Insofern besteht

der Sinn der Taufe weniger darin,

dass wir ein Kind unter den Schutz Gottes

stellen, als vielmehr darin, dass ein Kind in

die Gemeinschaft derer hineingenommen

wird, die darum wissen, dass sie unter

Gottes Schutz stehen und die sich bemühen,

nach seinen Geboten zu leben.

Die Kindertaufe ist überhaupt nur sinnvoll,

wenn den Eltern der Glaube wichtig

ist und sie diesen an ihre Kinder weitergeben

wollen. Deshalb werden sie zu

Beginn der Taufe gefragt:

„Sie sollen Ihr Kind im Glauben erziehen

und es lehren, Gott und den Nächsten zu

lieben, wie Jesus es vorgelebt hat. Sie

sollen mit Ihrem Kind beten und ihm helfen,

seinen Platz in der Gemeinschaft der

Kirche zu finden. Sind Sie dazu bereit?“

christliche Gemeinschaft aufgenommen

wird.

Für diejenigen, die dennoch eine Familienfeier

vorziehen, gibt es weiterhin die Möglichkeit,

am Samstag um 15 Uhr zu taufen.

Aber ich hoffe doch, dass diese Neuerung

dazu führt, dass wir viele Taufen im

Gemeindegottesdienst haben werden.

Denn für mich ist eine Taufe immer ein

sehr freudiges Ereignis – und es ist schön,

wenn möglichst viele Menschen auf diese

Weise erleben können, dass unsere christliche

Gemeinschaft lebt und wächst.

Herzlich

Pfarrer Bien

Die Eltern sind nicht allein mit ihrer Aufgabe,

ihre Kinder in den Glauben hineinzuführen.

Wichtig hierfür sind auch Kindergarten,

Religionsunterricht, Kommunionvorbereitung

und natürlich die Gottesdienste,

in denen wir uns als Volk Gottes

bei unserem Gott versammeln. Deshalb

ist es auch sehr sinnvoll, wenn ein Kind im

sonntäglichen Gottesdienst in unsere

Editorial

3


Engel: Jahrtausende alt - doch hochmodern

Zum Titelbild

Vor ein paar Jahren waren sie noch ausschließlich

Weihnachtsdekoration oder

wurden oft auch als „Oma’s Schätze“

belächelt. Doch inzwischen begegnen uns

Engel nahezu auf allen Alltagsgegenständen

wie Tassen, Tellern, Postern, Geschenkpapier,

Bettwäsche etc. Auch Engelfiguren

sind mittlerweile in allen Generationen

beliebt und haben den Einzug in

viele junge Haushalte geschafft.

Was uns wie eine neue Mode erscheint,

ist in Wirklichkeit schon mehrere tausend

Jahre alt. Bereits vor ca. 4000 Jahren, im

alten Ägypten, schmückte man schon

Sarkophage mit Engelgestalten. So haben

sich die Engel (lat. angelus, von gr. άγγελος

ángelos „Bote“, „Botschafter“; Übersetzung

von hebr. mal'achמלאך „Bote“) im

Verlauf der Zeit auch in den verschiedenen

Religionen ihre Plätze erobert. Sie

werden im Christentum, Judentum und

auch im Islam gleichermaßen als „Boten

Gottes“ verehrt.

ENGEL

ist ein Teil von dir, der in Gott ist,

und der dich stets begleitet.

Elmar Gruber

In der Bibel heißt es:

„Engel sind Geschöpfe,

die zwischen Gott und

den Menschen stehen.“

Ihre Funktion ist, den

Menschen Gottes Wort,

Gegenwart, Absicht und

vollgültigen Willen mitzuteilen.

Im Christentum

hatte der Engelglaube zu

allen Zeiten eine wichtige

Bedeutung. Papst Benedikt

XVI. sagte: „Die Engel

sollten mindestens genauso

verehrt werden wie

Maria, denn ohne sie wäre

vieles in der Bibel nicht möglich gewesen.“

Er nannte zwei Beispiele: „Die Flucht nach

Ägypten, als der Engel Josef im Traum

erschien und die Verkündigung der Engel,

dass Jesus auferstanden sei, dies geschah

am Ostermorgen.“

Nach der kirchlichen Lehre zeigt Gott in

Engeln den Menschen seine Nähe. Um

die Menschen nicht zu verängstigen, treten

die Engel sehr häufig in Menschengestalt

auf. In der Kunst wurden sie zuerst

nur als Männer, später dann auch als

Jünglinge oder Frauen und seit der Barockzeit

werden sie schließlich meist als

Kinder dargestellt Der „Engel-Trend“

macht deutlich, dass sich die Menschen

auch oder gerade in den Zeiten, in denen

der Glaube für viele keine Rolle mehr

spielt, doch nach der Nähe zu Gott sehnen.

Das Redaktionsteam der Pfarrnachrichten

wünscht allen Lesern eine schöne Adventszeit,

ein frohes Weihnachtsfest und

dass Sie gerade in dieser Zeit vielen Engeln

begegnen.

Sandra Stuckenberger

Quellen: Ökumenisches Heiligenlexikon,

www.wikipedia.de

4


Visitation –

Weihbischof Siebler

kommt in die Pfarrei

In regelmäßigen Abständen visitiert der

Bischof – entweder selbst oder durch

einen Vertreter – seine

Pfarreien. 2009 ist unsere

Gemeinde an der

Reihe. Am Donnerstag,

den 12. Februar 2009,

wird Weihbischof Engelbert

Siebler unsere

Pfarrei besuchen. Die

Visitation versteht sich

Weihbischof als Pastoralbesuch, bei

Engelbert Siebler dem gemeinsam

„nachgeschaut“ wird,

wie es der Pfarrei geht.

Die Zielsetzung dabei

ist:







Vergewisserung über den seelsorglichen

Zustand der Pfarrei

Ermutigung der Priester, der hauptund

nebenamtlichen Mitarbeiter/

innen und der Ehrenamtlichen

Stärkung der Pfarrei(en) und ihrer

Zusammengehörigkeit

Hilfen zur verantwortlichen Mitarbeit

und Kooperation in der Pfarrei

Ansprechen von möglichen Missständen

und Fehlentwicklungen

Förderung der Verbundenheit von

Pfarrei(en), Dekanat und Diözese.

Heiligenfiguren für die

Kirchenrenovierung

Bei früheren Umbaumaßnahmen haben

einige Feldmochinger dankenswerterweise

Heiligenfiguren in ihren Besitz genommen,

die einmal zum Bestand der Kirche

gehört haben, um sie so zu erhalten und

zu pflegen. Wäre es nicht schön, wenn

diese Figuren im Rahmen der anstehenden

Renovierungsmaßnahmen wieder

ihren Platz in der Kirche einnehmen würden?

Ich bitte daher alle, die solche Figuren in

ihrem Besitz haben, dies zu melden, damit

wir sie begutachten und im Bedarfsfall

wieder in die Kirche stellen können. In

gleicher Weise werden wir auch die Figuren

der Hl. Josef und Maria, die bei den

Fronleichnamsprozessionen mitgetragen

werden, in unsere Planungen einbeziehen.

Großer Christbaum

gesucht

Pfarrer Bien

Falls in Ihrem Garten ein Nadelbaum

steht, den Sie in der Weihnachtszeit

lieber in der Kirche sehen

wollen, dann melden Sie sich

bitte im Pfarrbüro,

Telefon 089 312 895 20.

Vielen Dank!

Aktuell

Ich darf Sie jetzt schon zum Morgengebet

und zur Abendmesse einladen. Außerdem

wird die Mitarbeiterin des Bischofs,

Frau Hofstaedter, für Gespräche zur Verfügung

stehen. Die genauen Zeiten werden

in einem Aushang zur Visitation bekannt

gegeben.

Pfarrer Bien

5


Installation

Interview mit Pfarrer Bien

Aktuell

6

Bereits vor einem Jahr trat Wernher Bien

als Pfarradministrator seinen Dienst in

unserer Gemeinde an. Zum 1. September

2008 wurde er nun offiziell von Erzbischof

Reinhard Marx zum Pfarrer von

St. Peter u. Paul Feldmoching berufen

und von Dekan Franz Muck am 28. September

2008 in einem feierlichen Installations-Gottesdienst

in sein Amt eingeführt

(installiert).

• Herr Pfarrer Bien, Sie sind nun seit

über einem Jahr in Feldmoching, aber erst

seit kurzem „offiziell“ als Pfarrer. Vorher

waren sie drei Jahre Kaplan in Peiting.

Wie fühlt man sich als frischgebackener

Pfarrer?

Pfarrer ist eindeutig besser als Kaplan. Ich

fühle mich viel nützlicher als vorher, da

Pfarrer noch mehr gebraucht werden als

Kapläne. Allerdings habe ich auch mehr

Verantwortung und viele neue Aufgabenbereiche,

in die ich mich erst einarbeiten

muss.

• Sie konnten sich ja nun schon ein Jahr

mit unserer Pfarrei und den Gemeindemitgliedern

vertraut machen. Gibt es Dinge,

die ihnen – im Vergleich zu anderen Pfarreien

- in Feldmoching besonders gut

gefallen?

Was mir richtig gut gefällt, sind die vielen

Ehrenamtlichen, die sich engagieren, insbesondere

der Pfarrgemeinderat mit den

Sachausschüssen. Sie übernehmen viele

wichtige Tätigkeiten in der Pfarrei. In Peiting,

mussten der Pfarrer und der Kaplan

viele Sachen selbst erledigen, die hier

Ehrenamtliche tun: Geburtstags- und Krankenbesuche,

Krankenkommunion, Plakate

gestalten, Vorträge organisieren usw.

• Gibt es Ihrer Meinung nach auch

Dinge, die in unserer Gemeinde noch

verbesserungswürdig sind?

Verbesserungswürdig ist das Spirituelle. In

Peiting gab es z.B. elf Gebetskreise. In

Feldmoching gibt es keinen einzigen.

Ein weiterer Punkt ist die Jugendarbeit.

Hier könnte noch mehr getan werden,

z.B. regelmäßige Gruppenstunden und

Veranstaltungen.

• Während des letzten Jahres haben Sie

einige Dinge wieder eingeführt, die es in

unserer Gemeinde schon jahrelang nicht

mehr gab, wie z. B. das Knien der Ministranten

bei der Wandlung. Laienpredigten

im Rahmen der Eucharistiefeier gibt es

auch nur noch im Kinder-Gottesdienst.

Sind Ihnen diese Dinge ein persönliches

Anliegen?

Mir ist es ein persönliches Anliegen, dass

die Heilige Messe würdig gefeiert wird.

Ich hoffe, dass die Ministranten durch das

Knien besser erfassen können, was da

Großes geschieht: nämlich, dass Gott zu

uns kommt.

Bei dem Verbot der Laienpredigt handelt

es sich um eine Vorgabe des Bischofs,

dem ich Gehorsam versprochen habe. Da

es mir wichtig ist, dass unsere Gemeindereferentin

Frau Dürr als Seelsorgerin erlebt

wird, und mir ihre Predigten auch

persönlich sehr gut gefallen, möchte ich,

dass sie weiterhin am Sonntag im 10.00

Uhr-Gottesdienst predigt. Dieser Gottesdienst

ist besonders für Kinder gestaltet,

daher sind hier gewisse Lockerungen vertretbar.

• Haben Sie Verständnis für Menschen,

die diese Neuerungen als Rückschritt

bezeichnen würden?


Mir ist bewusst, dass viele Menschen, die

die Aufbruchsstimmung der Konzilszeit

erlebt haben, die jetzige Entwicklung als

Rückschritt empfinden. Aber ich glaube,

dass die heutige Zeit eine andere ist. Damals

standen die Menschen fest im Glauben

und es ging darum, diesen Glauben

für die moderne Zeit zu öffnen. Heute

fehlt vielen Menschen dieses Fundament

im Glauben. Insofern ist eine gewisse

Konsolidierung und Besinnung auf das

Wesentliche angezeigt: dass die Menschen

eine tragfähige Gottesbeziehung

entwickeln können. Ich hoffe, dass wir

hier alle an einem Strang ziehen können.

• Herr Pfarrer Bien, ich nenne Ihnen

jetzt fünf Begriffe. Sagen Sie mir bitte

kurz, was Ihnen dazu einfällt:

⇒ Mathematik

Mathematik ist meine Leidenschaft.

⇒ Peiting

Mit Peiting verbinde ich drei

Kaplans-Jahre mit einer sehr

intensiven Jugendarbeit

⇒ Mount Everest

Ich liebe die Berge und gehe

an fast jedem freien Montag

Bergsteigen. Aber mir reichen

unsere Alpen. Es muss nicht

der Mount Everest sein.

⇒ Dalai Lama

Ich glaube, dass der Dalai Lama

ein weiser Mann ist. Aber

ich habe mich kaum mit ihm

beschäftigt, weil ich überzeugt

bin, dass wir im Christentum

genügend spirituellen Reichtum

haben.

⇒ Strukturplan 2020

Der Plan sieht vor, dass wir mit

St. Christoph (Fasanerie) und

St. Johannes Evangelist

(Lerchenauer See) zusammengelegt

werden. Das bedeutet

natürlich Mehrarbeit für den

Pfarrer, und dass die Leute den

Pfarrer weniger oft sehen. Es

kann aber auch eine Bereicherung

bedeuten. Die Gemeindemitglieder

werden noch mehr

zum Träger des kirchlichen

Lebens werden. Insbesondere

wir in Feldmoching sind hierfür

gut aufgestellt.

• Es ist bekannt, dass Sie begeisterter

Bergsteiger sind. Seit den Feierlichkeiten

zu Ihrer Installation wissen wir auch, dass

Sie gerne „zocken“. Gibt es sonst noch

Hobbies bzw. „Laster“, von denen wir

wissen sollten?

Wie im Wort „zocken“ schon anklingt,

spiele ich furchtbar gern, etwa mittwochs

im Schachclub oder mit Freunden beim

Spiele-Abend. Und ich fahre auch gern zu

religiösen Jugendevents. Hoffentlich lassen

sich auch mal Feldmochinger dazu

begeistern.

• Wenn Sie einen Wunsch frei hätten.

Was würden Sie sich wünschen?

Ich würde mir wünschen, dass mehr Jugendliche

in den Gottesdienst kommen.

• Herr Pfarrer Bien, ich bedanke mich

herzlich für das aufschlussreiche Gespräch.

Das Interview führte

Hannelore Freytag

Aktuell

7


Neues aus Coroata

Pfarrgemeinderat -Arbeitskreis EINE Welt

8

Seit jetzt fast 20 Jahren unterstützt unsere

Gemeinde verschiedene Hilfsprojekte

in Coroata im Nordosten Brasiliens. Diese

Hilfe ist im Laufe der Jahre mehr als

nur Hilfe geworden. Sie wurde zu einer

Partnerschaft unserer Gemeinde zur

Gemeinde Sao Raimundo in Coroata. In

zwanzig Jahren verändert sich manches,

entwickelt sich weiter, so auch in Coroata,

wenn auch nur langsam. Dazu hat

auch unsere Hilfe beigetragen.

Kindergarten Sao Pedro

Wesentlich zur Entwicklung hat der Kindergarten

Sao Pedro beigetragen zur

Entwicklung der Kinder und über die Kinder

auch der Familien. Der Kindergarten

mit 135 Kindern ist fester Bestandteil der

Gemeinde geworden. Er schenkt vielen

sehr armen Kindern in ihren frühen Lebensjahren

eine unbeschwerte Kindheit

und gute Entwicklung und darüber hinaus

26 Menschen Arbeit in dieser von großer

Arbeitslosigkeit betroffenen Stadt. Dazu

beigetragen haben über die vielen Jahre

auch die Spenden aus unserer Gemeinde.

Allen, die durch ihre großzügige Unterstützung

dazu beigetragen haben, gilt ein

ganz großer Dank und ein herzliches Vergelt’s

Gott.

Seit über zwölf Jahren wird der Kindergarten

ausschließlich von Spenden finanziert.

Jetzt endlich ist es gelungen, eine dauerhafte

Finanzierung durch die Stadt und

den Staat zu erreichen. So war der Zeitpunkt

gekommen, den Kindergarten in die

Trägerschaft der Stadt zu übergeben. Begünstigt

wurde dies auch durch die politische

Entwicklung in der Stadt. Seit vier

Jahren gibt es einen neuen Bürgermeister,

der sich mehr um das Wohl der Menschen

kümmert. Die Gebäude und

Grundstücke bleiben weiterhin im Eigentum

der Kirche bzw. des Sozialwerkes der

Fazenda da Esperanza. Das bisherige

Personal wurde vollständig übernommen

und die Solanusschwestern haben künftig

ein Mitspracherecht bei der Anstellung

der Erzieherinnen. So ist gewährleistet,

dass der Kindergarten in der bisherigen

Weise fortgeführt wird.

Wir dürfen dankbar zurückschauen, dass

wir einen nachhaltigen Beitrag geliefert

haben, dort eine Einrichtung zu schaffen,

die dauerhaft Bestand hat und nun ohne

fremde Hilfe bestehen kann.

Die Solanusschwestern haben jetzt die

Möglichkeit, sich anderen „großen Nöten“

der Armen – und derer gibt es immer

noch viele – zuzuwenden. Dabei möchten

wir weiter nachhaltig helfen.

Gesundheitsvorsorge für

Kleinkinder – „Aktion Kinderglück“

Die Entwicklung einer Gesellschaft wird

wesentlich von der Entwicklung der Kinder

mitbestimmt. Gerade bei der ärmsten

Bevölkerung haben besonders Kinder zu

leiden an Hunger und Krankheit und sie

haben kaum Zugang zu Bildung. Hier

setzt die Pastoral da Criança – frei übersetzt

mit Gesundheitsvorsorge für Kleinkinder

– an. Sie betreut arme Familien –

das sind in Coroata 2/3 der Bevölkerung

– und kümmert sich um werdende Mütter

und Kleinkinder. Die Familien sollen in

die Lage versetzt werden, für ihre Kinder

zu sorgen, ihnen eine gute, gesunde, gewaltfreie

Entwicklung zu ermöglichen.

Beratung einer jungen Mutter





Unterstützung und Schulung der Mütter

zu einer gesunden Ernährung mit

den Möglichkeiten, die sich vor Ort

bieten und nicht viel kosten.

Unterrichtung der Eltern über natürliche

Heilmittel, Verhinderung von Gewalt

gegenüber Kindern.

Schulung in Hygiene; dies ist in Coroata

besonders wichtig wegen fehlender

Kanalisation und unsauberem Trinkwasser.

Durch diese Gesundheitsvorsorge ist die

Kindersterblichkeit in diesen Gemeinden

um die Hälfte niedriger als im Landesdurchschnitt.

Die Pfarrgemeinde, die die

Kosten tragen muss, ist arm. Sie braucht

dringend Unterstützung für die Finanzierung

dieser wichtigen Arbeit. Hier will

unsere Gemeinde künftig helfen, und wir

bitten dafür um ihre großzügige Hilfe

unter dem Projektwort :

„Aktion Kinderglück“.

Regelmäßige Gewichtskontrolle

Über viele Jahre haben die Solanusschwestern

zusammen mit zwei hauptberuflichen

Mitarbeiterinnen am Aufbau

in Coroata mitgewirkt. Die Schwestern

begleiten die Arbeit auch heute noch. Die

Betreuung erfolgt von zwei hauptberuflichen

und etwa 50 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen.

Diese Frauen betreuen jeweils

ein kleines Gebiet, etwa eine Straße

oder kleine Ansiedlung. Die Helferinnen

werden intensiv ausgebildet und regelmäßig

in monatlichen Zusammenkünften

weitergebildet.

Einige ihrer Aufgaben:

∗ Betreuung werdender Mütter während

der Schwangerschaft.

∗ Motivation der jungen Mütter, ihr

Kind zu stillen.

∗ Durchführung regelmäßiger Gewichtskontrollen

bei den Kleinkindern und

Einleitung verschiedener Maßnahmen

bei Unterernährung.

Kath. Pfarrgemeinde St. Peter und Paul

Raiffeisenbank München Nord

BLZ 701 694 65

Kto. Nr. 23175

Stichwort:

Coroata Projekt „Aktion Kinderglück“

Spendenquittung erwünscht?

Bitte auf der Überweisung vermerken.

Pastoral da Criança

Günter Hiegemann

ist eine Einrichtung der katholischen

Bischofskonferenz in Brasilien.

Sie kämpft gegen Unterernährung

und Kindersterblichkeit und

für Verbesserung der Lebensbedingungen

der Kinder. Sie betreut

Schwangere und Kinder in den von

extremer Armut und Elend betroffenen

Landgemeinden; unabhängig

von Hautfarbe, ethnischen

Ursprungs sowie religiöser und

politischer Überzeugung.

9


Zeit

Dehnbar,

unbestechlich.

Mal zu schnell,

mal zu langsam.

Katholische Frauengemeinschaft

Meist hat sie keiner,

aber jeder braucht sie.

Sie zu haben ist oft schön,

doch manchmal auch langweilig.

Die, die sie haben,

wollen sie totschlagen.

Die, die sie nicht haben,

suchen händeringend nach ihr.

Doch einige, die freuen sich

an jedem noch so kleinen Stück,

genießen jeden Moment gewiss,

erkennen wie unendlich kostbar sie ist.

Herbert Stammler, 2001

Einladung zu unserem Hauptfest

am 08. Dezember (Maria Empfängnis)

Wir feiern Gottesdienst

um

18.00 Uhr

Anschließend

laden wir zum

gemütlichen

Beisammensein

im Pfarrsaal

ein.

Weitere Termine:

Mo 16.02.2009 Faschingsfeier im

14.00 Uhr Pfarrsaal

Di 03.03.2009 Einkehrtag

in Erdweg

Mi 18.03.2009 Frauenfrühstück

nach dem Gottes

dienst

Genoveva Fichtl

10


Musikalische

Highlights

in der Advents- und

Weihnachtszeit











Männergesangverein

Kirchenchor

Kinderchor

Flötengruppe

Christin Aschauer (Harfe)

Feldmochinger Zwoagsang

Simon Stuckenberger (Orgel)

Junges Trompetentrio

Pfarrer Bien

Georg Kläne (Gesamtleitung)

Kirchenmusik

Der Erlös des Adventsingens soll in diesem

Jahr der „Aktion Kinderglück“, der

Pastoral da Crianca, einem neuen Projekt

des Arbeitskreises „Eine Welt“ zu Gute

kommen.

Wir freuen uns sehr über zahlreichen

Besuch!

Gerne möchte ich Sie auf drei musikalische

Besonderheiten in der Advents- und

Weihnachtszeit aufmerksam machen:




auf den Festgottesdienst am ersten

Weihnachtsfeiertag um 10.00 Uhr,

bei dem der Kirchenchor in diesem

Jahr wieder die Kemptermesse zu

Gehör bringen wird. Natürlich wird

auch das Transeamus, das seit einigen

Jahren wieder ein fester Bestandteil

des Weihnachtsgottesdienstes ist,

gesungen und gespielt.

auf den Festgottesdienst am zweiten

Weihnachtsfeiertag um 9.00 Uhr, der

musikalisch vom Männergesangverein

Feldmoching gestaltet wird.

auf das in unserer Pfarrei nicht mehr

wegzudenkende Adventsingen am

vierten Advent, 21. Dezember um

17:00 Uhr. Auch in diesem Jahr können

wir Ihnen wieder eine Vielfalt von

verschiedenen Musikgruppen aus

unserem Stadtteil präsentieren:

Die Schönbrunner

machen Musik

Am Caritassonntag, den 8. März 2009,

wird die Musikgruppe des Franziskuswerks

Schönbrunn wieder die musikalische

Gestaltung des

Gottesdienstes um 10:00 Uhr

übernehmen. Die Mitglieder dieser Gruppe

haben zum größten Teil eine geistige

Behinderung. Aus diesem Grund ist die

Leistung, die diese Menschen erbringen,

nicht hoch genug einzuschätzen.

Überzeugen Sie sich selbst.

Georg Kläne, Kirchenmusiker

11


Was, wann, wo...

Dezember 2008

Mo. 01.12. 19.00 Hausgottesdienste

Do. 04.12. 06.00 Rorate anschl. Frühstück

Hauptfest der Kath.

Mo. 08.12. 18.00 Frauengemeinschaft

Di. 09.12. 19.45 Bibelabend im Pfarrheim

Do. 11.12. 06.00 Rorate anschl. Frühstück

Do. 11.12. 14.00 Seniorennachmittag in der Kirche

Do. 11.12. 19.00 Taizé Gebet in der Bethanienkirche

Do. 18.12. 19.00 Bußgottesdienst

So. 21.12. 17.00 Adventsingen in der Kirche anschl. Punsch von der Pfarrjugend

Mi. 24.12. 16.00 Heiliger Abend Kinderkrippenfeier

Mi. 24.12. 17.30 Heiliger Abend Mette für Senioren

Mi 24.12. 22.00 Heiliger Abend Christmette

Erster Weihnachtsfeiertag -

Do. 25.12. 10.00 Adveniatkollekte

Hochamt, musik.gestalt. v. Kirchenchor

Hochamt, musik.gestalt.v.

Fr. 26.12. 09.00 Zw eiter Weihnachtsfeiertag

Männergesangverein

Mi. 31.12. 17.00 Silvester Jahresschlussandacht

Januar 2009

Do. 01.01. 18.00 Neujahr Hochamt, Aussendung der Sternsinger

Di. 06.01. 09.00 Epiphanie Hochamt

Do. 08.01. 19.00 Taizé Gebet in der Kirche

So. 11.01. 08.30 Fest der Taufe des Herrn -

Coroata-Sonntag

So. 11.01. 10.00 Fest der Taufe des Herrn - Coroata-

Sonntag

Eucharistiefeier gestaltet vom Arbeitskreis

EINE Welt

Familiengottesdienst gestaltet vom

Arbeitskreis EINE Welt

So. 11.01. 15.00 Taufelterntreffen Andacht, anschließend Kennenlernen im

Raum Stollberg

Di. 20.01. 20.00 Elternabend Erstkommunion Pfarrheim

Do. 22.01. 14.00 Seniorennachmittag in der Kirche

Do. 22.01. 19.00 Ökumenischer Gottesdienst zur Einheit

Februar 2009

Mo. 02.02. 19.00 Fest der Darstellung des Herrn -

Lichtmess

Hochamt mit Kerzensegnung

anschließend Blasiussegen

Di. 03.02. 19.00 Eucharistiefeier anschl. Blasiussegen in der Kirche

Do. 12.02. 14.00 Seniorennachmittag in der Kirche

Fr. 13.02. 17.30 Kinderfasching bis 20.30 Uhr für Kinder von der 4. – 7. Klasse

Mo. 16.02. 14.00 Faschingsfeier der Frauengemeinschaft im Pfarrsaal

Di. 17.02. 19.00 Vortrag „Wer war der Mensch und im Pfarrsaal

Apostel Paulus?“

Do. 19.02. 19.00 Taizé Gebet in der Bethanienkirche

Mi 25.02. 19.00 Aschermittwoch Messe mit Auflegung des Aschenkreuzes

Do. 26.02. 19.00 Ölbergandacht in der Kirche

Fr. 27.02. 17.00 Kreuzweg in der Kirche

12

März 2009

Fr. 06.03. 17.00 Kreuzweg in der Kirche

Fr. 06.03. 18.45 Weltgebettag in der Bethanie nkirche

Do. 12.03. 14.00 Seniorennachmittag in der Kirche

Do. 12.03. 19.00 Ölbergandacht in der Kirche

Fr. 13.03. 17.00 Kreuzweg in der Kirche

Do. 19.03. 19.00 Hochamt - Josefi in der Kirche

Fr. 20.03. 17.00 Kreuzweg in der Kirche

Do. 26.03. 19.00 Ölbergandacht in der Kirche

Fr. 27.03. 17.00 Kreuzweg in der Kirche


April 2009

Do. 02.04. 19.00 Bußgottesdienst in der Kirche

Fr. 03.04. 17.00 Kreuzweg in der Kirche

So. 05.04. 09.00 Palmsonntag Palmweihe an der Mariensäule

Do. 09.04. 19.00 Gründonnerstag Messe v.d. Einsetzung der Eucharistie, bis

22.00 Uhr Anbetung im Pfarrsaal, 22.00 Uhr

Komplet

Fr. 10.04. 10.00 Karfreitag Kreuzweg der Kinder in der Kirche

Fr. 10.04. 15.00 Karfreitagsliturgie

Sa. 11.04. 09.00 Karsamstag Trauermette

So. 12.04. 05.00 Ostersonntag Osternacht anschließend Frühstück

So. 12.04. 10.00 Ostersonntag Familiengottesdienst

So. 12.04. 18.00 Ostersonntag Ostervesper

Mo. 13.04. 09.00 Ostermontag

Hochamt, musikalisch gestaltet vom

Kirchenchor

Do. 16.04. 14.00 Seniorennachmittag mit

in der Kirche

Krankensalbung

Do. 23.04. 19.00 Taizé Gebet in der Kirche

Do. 30.04. 13.00 Wallfahrt nach Andechs

Mai 2009

Fr. 01.05. 19.00 Erste feierliche Maiandacht in der Kirche

Fr. 01.05. Familienausflug

Di. 05.05. 20.00 Elternabend Erstkommunion Pfarrheim

Do. 07.05. 19.00 Eucharistische Andacht/

Marianisch

Mo. 11.05. 14.00 Muttertagsfeier der

im Pfarrsaal

Frauengemeinschaft

Do. 14.05. 14.00 Seniorennachmittag in der Kirche

Do. 14.05. 19.00 Maiandacht in der Kirche

Fr. 15.05. 20.00 Maiandacht der Vereine an der Mariensäule

So. 17.05. 05.45 Uhr Bittgang nach Maria Eich Treffen an der Kirche

Di. 19.05. Maiw allfahrt der Katholischen siehe Aushang

Frauengemeinschaft

Mi. 20.05. 18.00 Bittgang nach St. Christoph

Do. 21.05. 09.00 Christi Himmelfahrt Pfarrgottesdienst

Do. 21.05. 19.00 Maiandacht an der Kapelle der Familie Frankl,

Eishüttenweg

So. 24.05. 10.00 Erstkommunion

So. 24.05. 18.00 Dankandacht

Do. 28.05. 19.00 Letzte feierliche Maiandacht in der Kirche

Sa. 30.05. 21.00 Pfingstvigil anschließend Stehempfang

So. 31.05. 10.00 Pfingstsonntag Hochamt

Juni 2009

Mo. 01.06. 09.00 Pfingstmontag

Hochamt

Do. 11.06. 09.00 Fronleichnam Eucharistiefeier und Prozession,

anschließend Begegnung im Pfarrsaal

Do. 18.06. 19.00 Taizé Gebet in der Bethanienkirche

So. 28.06. 10.00 Patrozinium m it

anschließendem Pfarrfest

Juli 2009

Fr. 10.07. Zelten im Pfarrgarten für Kinder von der 4. – 7. Klasse

Was, wann, wo...

13


Benefiz- und Abschiedskonzert

Jugendchor

Am Samstag, den 18. Oktober 2008, arrangierte

der Jugendchor Feldmoching

gemeinsam mit der Musikgruppe Ismael

aus Bad Aibling das Benefiz-Chorkonzert

„Musik zur Freude“. Das Publikum war

begeistert von dem Vortrag der geistlichen

und weltlichen Lieder und bedankte

sich mit großem Beifall und einem 765,75

Euro hohen Betrag an Spenden. Der gesamte

Erlös geht an die „Aktion Kinderglück“

in Coroata in Nordostbrasilien.

Doch trotz der schönen Lieder herrschte

an diesem Abend auch eine etwas traurige

Stimmung: Die beiden Jugendchorleiter,

Ulrike Mayer und Stefan Demmler,

verabschiedeten sich mit diesem Konzert.

Im März 2000 haben die beiden den

Chor ins Leben gerufen und seitdem ein

Repertoire von über 80 Liedern aufgebaut.

Sie haben vielen jungen Leuten

Spaß am Singen und Musizieren vermittelt

und den Jugendchor zu einem sehr

beliebten Bestandteil der Gemeinde gemacht.

Das einzig Erfreuliche an dem

Abschied ist der eigentliche Grund dafür:

Jugendchorleiter: Stefan Demmler, Ulrike Mayer

Ulrike und Stefan werden im April Eltern

und werden sehr wahrscheinlich als Leiter

von ganz neuen „Konzerten“ gefordert.

Die ganze Pfarrgemeinde bedankt sich

herzlichst für ihr Engagement und

wünscht den beiden freundlichen und

sympathischen Chorleitern viel Glück und

Freude mit dem gemeinsamen Baby.

Sandra Stuckenberger

14

JUGEND-

CHOR-

LEITUNG

Sie wollen dem Jugendchor

eine Perspektive geben

und ihn in Zukunft

„dirigieren“?

Dann melden Sie sich

bitte im Pfarrbüro,

Telefon 089 - 31 28 95 20.

Die Sänger/innen würden

sich sehr freuen!


16 neue Ministranten

Am Christkönigssonntag, den 23. November

2008, haben 16 neue Ministranten

ihren Dienst aufgenommen:
















Angermeir Theresa

Bauer Sabrina

Forchhammer Sissy

Friemel Josepha

Friemel Ludwig

Helfer Sandra

Hiegemann Marlis

Huber Lukas

Kauppert Isabele

Krüger Sophie

Leitl Maxi

Quagliata Martin

Reis Alexander

Schiller Marlene

Schnabel Christina

In unserer Gemeinde dienen 60 „Minis“,

aber es sind bis jetzt jedoch nur 50 neue

Ministrantengewänder vorhanden:

Da auch die kleinen Minis feierlich gewandet

sein sollen und wollen, hat die

Katholische Frauengemeinschaft auch in

diesem Jahr wieder eine großzügige

Spende für weitere 10 neue, kleine Ministrantengewänder

gegeben.

Vielen Dank dafür!

sst

Ministranten




20 rote für Festtage

20 grüne für Normaltage

10 violette für die Fastenzeit

Die Pfarrjugend hat im September neu

gewählt :

Pfarrjugendleiter:

Marco Stuckenberger & Michael Geisl

Schriftführer:

Philipp Kronberger & Nicola Riederer

Getränkewart:

Michael Utes

Kassenwart:

Amadeus Bacher

Neuwahlen bei der Pfarrjugend

Aktionen der Jugend

in nächster

Zeit:

• Jugenddisco

„Studio F“

• Lichterfest

• Bewirtung nach

dem Adventsingen

Pfarrjugend

15


Neue Disco in Feldmoching

Es ist soweit! Es gibt wieder eine

Jugenddisco in Feldmoching!

Pfarrjugend

Hier treffen sich alle

Jugendlichen ab 14 Jahren

zum Tanzen, Billardund

Kickerspielen oder

einfach nur, um Neuigkeiten

auszutauschen.

Jeden

2. und 4. Samstag im

Monat

ab 19:00 Uhr

findet im Jugendraum

des Pfarrheims die neue Disco mit dem

Namen:

Die Pfarrjugend von St. Peter und Paul,

Feldmoching, reiste vom 7. bis 14. September

2008 nach Südtirol. Nach der

Ankunft waren wir voller Vorfreude auf

eine ganze Freizeitwoche. In den nächsten

Tagen haben wir sehr viel unternommen:

wir gingen schwimmen

im hauseigenen Pool, veranstalteten

ein Fußballturnier,

eine Alpen-Olympiade, eine

längere Wanderung, Kickerturniere

und noch vieles

mehr. Abends gab es Disco

und verschiedene Spiele,

unter anderem Poker, Mord

in Palermo etc. und einmal

einen Casinoabend.

Sommerfreizeit 2008

„Studio F“

statt.

Das „F“ steht symbolisch für unseren

Stadtteil „Feldmoching". Die Eröffnung

war bereits am 22.November 2008.

Wir freuen uns über viele Besucher, die

mit uns Spaß haben wollen.

Marco Stuckenberger

den 14.9., alle völlig übermüdet nach

Hause... aber es hat allen viel Spaß gemacht

(trotz des wenigen Schlafs, den wir

hatten), wie sich am Nachtreffen herausstellte.

Vanessa Luthe

Am Mittwoch stattete uns

Pfarrer Bien einen kurzen

Besuch ab, und wir feierten

zusammen Gottesdienst.

Nach dieser schönen, aber

auch anstrengenden Woche

fuhren wir dann am Sonntag,

„Zeit“ - Gottesdienst mit Rollenspiel

16


Wir sind dann mal weg…

Im Juni lockte die jährlich stattfindende

Pilgerreise unserer Gemeinde 45 Reiselustige

aus Feldmoching und darüber hinaus

in den Westen Deutschlands und die angrenzenden

Nachbarstaaten.

„Deutsche Dome und Pilgerwege“: ein

zunächst unspektakulär erscheinendes

Ziel abseits der großen Touristenströme.

Für mich gerade deshalb ein Grund mitzufahren.

Hört sich stressig an, war es aber nicht.

Denn wir waren ja als Pilger unterwegs.

Die täglich stattfindenden Andachten

oder Gottesdienste ließen uns zur Ruhe

kommen und bei den Wanderungen auf

dem Jakobsweg konnten wir die Seele

baumeln lassen und die vielen neuen

Eindrücke verarbeiten.

Die Pilgerreise 2008 - eine gelungene

Mischung aus Kultur und Natur, aus

Sammlung und Vergnügen.

Vermischtes

Gruppenbild mit Hunden...

Städte wie Köln, Aachen, Speyer und Trier

standen auf dem Programm sowie ein

Besuch der Kathedrale im französischen

Metz, die Wallfahrtsorte Maria Laach und

Kevelaer, ein Abstecher ins idyllische Luxemburg

und vieles mehr in nur acht Tagen…

Ein herzliches Dankeschön unseren beiden

„Reiseleitern“: Jo Theisen für die

perfekte Organisation der Reise und Pfarrer

Wernher Bien für die geistliche Begleitung

(mit und ohne Gitarre).

Hannelore Freytag

Bitte vormerken:

Nächste Pilgerfahrt von 2. bis 9. Mai 2009 nach Spanien

Flug nach und von Sevilla, Besuch von Cordoba, Granada,

Ronda und Sevilla - weitere Infos folgen.

17


Vermischtes

Pfarrversammlung –

die Gemeinde meldet sich zu Wort

Am 11.10.2008 fand im Pfarrsaal unserer

Gemeinde eine Pfarrversammlung

statt. Grund für die von der Kirchenverwaltung

einberufene Versammlung war

das vorliegende Konzept zur Neugestaltung

des Innenraums unserer Kirche.

gegen den Umbau.

Mehr als 100 Gemeindemitglieder kamen

in den voll besetzten Pfarrsaal und bekundeten

so das Interesse an den Belangen

„ihrer“ Gemeinde.

Dem Umbaukonzept

des

Ordinariats

konnten sie aber

mehrheitlich

nichts abgewinnen.

Ziel dieser Veranstaltung war es, die Gemeinde

umfassend über die geplanten

Maßnahmen zu informieren und die Meinung

der Gemeindemitglieder einzuholen

– als Basis für die von der Kirchenverwaltung

zu treffende Entscheidung für oder

In einer im Anschluss

an die

Pfarrversammlung

einberufenen

Sondersitzung

fasste die

Kirchenverwaltung

dann den

einstimmigen

Beschluss, die

vorgeschlagenen

Umbaumaßnahmen

abzulehnen.

Sie verfasste

ein Schreiben an die zuständigen Stellen

im Ordinariat. Dieses kann auf der

Internetseite der Pfarrei

(www.stpeterpaul.de) und im Schaukasten

vor der Kirche eingesehen werden.

Der Stein des Anstoßes - Die Neugestaltung des Altarraumes

Hannelore Freytag

Neujahrsempfang für Ehrenamtliche

Ein herzliches Dankeschön an alle Ehrenamtlichen

der Pfarrei wollen wir am Samstag, 17. Januar nach

der Abendmesse bei einem Neujahrsempfang mit

Abendessen überbringen. Die Ehrenamtlichen werden

hierzu noch gesondert eingeladen.

18


Personal- und Strukturplan 2020 –

Dem Glauben Zukunft geben

In der Erzdiözese München und Freising

wird es bis zum Jahr 2020 nur noch 47

Einzelpfarreien und 232 Pfarreien-

Gemeinschaften geben. So sieht es ein

Entwurf der Pastoralen Planungsstelle

vor, der im Oktober der Öffentlichkeit

vorgestellt wurde.

Eine von Erzbischof Reinhard Marx einberufene

Versammlung namens

„Zukunftsforum“ wird den angestrebten

Prozess einer Neuorientierung und Neustrukturierung

zwei Jahre lang

begleiten und unterstützen.

Auch auf Dekanats- und Pfarreiebene

sollen die Planungen

diskutiert und Rückmeldung

gegeben werden.

betroffen sein. Der vorliegende Entwurf

sieht einen Zusammenschluss mit unseren

Nachbargemeinden St. Christoph

(Fasanerie) und St. Johannes Evangelist

(Lerchenauer See) vor.

Der Personal- und Strukturplan 2020 mit

umfangreichem Kartenmaterial ist auch

im Internet veröffentlicht:

www.dem-glauben-zukunft-geben.de

Hannelore Freytag

Nach dem Osterfest 2010 wird

das beim Zukunftsforum behandelte

Projekt dann voraussichtlich

in den Pfarrgemeinden

umgesetzt.

Als Gründe für die Strukturreform

wurden u.a. neben dem

Priestermangel auch der Mangel

an Gläubigen und der zu

erwartende Finanzmangel angeführt.

Vermischtes

Auch unsere Pfarrgemeinde

wird von den Veränderungen

St. Peter und Paul bildet eine Einheit mit

St. Christoph und St. Johannes Evangelist

Grüß Gott - ich bin neu hier

Liebe Pfarrgemeinde,

mein Name ist Alegra Bronny, ich komme aus München

und studiere Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit

an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt,

mit dem Ziel, Gemeindereferentin zu werden. Bis 8. Februar

2009 werde ich in ihrer Gemeinde als Praktikantin tätig

sein.

19


Altertumsfund - jetzt genau datiert

Vermischtes

20

Bereits 1997 stieß man bei Sanierungsarbeiten

an der südlichen Friedhofsmauer

des Kirchenfriedhofs von Feldmoching

auf einen großen, massiven Gegenstand.

Seit kurzem steht nun das genaue Alter

des Fundes fest.

In ca. einem halben Meter Tiefe wurde

eine verwitterte Grabplatte, vermutlich

die eines Priestergrabes, entdeckt. Dem

Zustand zufolge musste das Relikt bereits

sehr alt sein. Der damalige Pfarrer von

Feldmoching, Dr. Ulrich Babinsky, erkannte

den Wert des Gegenstandes und beauftragte

Franz Theimer, Mitglied der

Kirchenverwaltung, mit der Untersuchung

des Steines. Dieser konnte in der rechten

oberen Ecke noch Reste von Schriftzeichen

erkennen. Spezialisten des Erzbischöflichen

Ordinariates empfahlen eine

Analyse im fotografischen

„Streiflichtverfahren“. Franz Theimer führte

diese Arbeiten mit Unterstützung von

Maria Linseisen durch. Sie wählte das

erforderliche Filmmaterial und entwickelte

die Aufnahmen.

Ein Experte des Epigraphischen Forschungs–

und Dokumentationszentrums

an der Ludwig-Maximilians-Universität

datierte, nach Auswertung des Fotomaterials,

das Artefakt auf das Spätmittelalter.

Die nachfolgende Vor-Ort-Untersuchung

einer 5-köpfigen Wissenschaftlerdelegation

kam zu dem Ergebnis:

Die Grabplatte stammt vom Grab des

Priesters Simpert Kolberer.

Simpert Kolberer war von 1617 bis 1634,

in Zeiten des 30-jährigen Krieges, Pfarrer

von Feldmoching. Vielen wird der Name

durch die nach ihm benannte „Pfarrer-

Kolberer-Straße“ bekannt sein.

Die Gemeinde war durch die Kriegswirren

in dieser Zeit sehr leidgeprüft. Pfarrer

Kolberer schreibt 1632 in das Sterbebuch:

„Zur Zeit des Krieges, den der Schwedenkönig

gegen die Katholiken in Deutschland

führte, kamen folgend aufgeführte Leute

beiderlei Geschlechts aus unserer Pfarrei

um; einige wurden vom Feinde umgebracht

(massakriert), die meisten aber sind

aus Angst vor den Schweden und ihrer

Grausamkeit ums Leben gekommen...“

Nach Abzug der Schweden kamen die

Spanier nach München. In Feldmoching

bezogen Kroaten Quartier. Sie schleppten

den „schwarzen Tod“ - die Pest ein.

Eines ihrer ersten Opfer wurde Pfarrer

Simpert Kolberer. Er verstarb 1634. Seine

wiederentdeckte Grabplatte kann

man seit Juni 2008 in der Kerzenkapelle

der Pfarrkirche von Feldmoching bestaunen.

Anton A. Stuckenberger

Grabplatte von Simprecht Kolberer †1634,

zu sehen in der Kerzenkapelle der Kirche

Teile der Inschrift:

DOMINVS

SIMBERTVS KOLBERER

PAROCHVS VELTMACHING

REQVIESCAT IN PACE


Allerheiligen – Zeit zum Gedenken

Mit dem Welken der Blätter beginnt im

Lebensrhythmus des Jahres eine Zäsur. In

Irland entstand so im 8. und 9. Jahrhundert

ein Festtermin, der dem Vergänglichen

und Unendlichen gleichermaßen

gewidmet ist: Der 1. November markierte

den Winterbeginn und war zugleich Jahresanfang.

Im Gegensatz zu Ostern ist

nun die sterbende Natur im Blick, durch

die die ewige Welt der Heiligen sichtbar

werden soll. Durch irisch-schottische Missionare

gelangte das so genannte Allerheiligenfest

(lat.: Omnium Sanctorum), im 9.

Jahrhundert auf den Kontinent.

Da der Allerheiligentag in vielen Regionen

arbeitsfrei ist, besuchen Freunde und Verwandte

an diesem Tag die Gräber ihrer

Verstorbenen, entzünden ein Licht und

stellen Herbstblumen und, als Zeichen

der Hoffnung, grüne Zweige auf die Gräber.

Nun ist Zeit, die gemeinsamen Erlebnisse

in die Erinnerung zu rufen. Und die

geschmückten Gräber bieten einen feierlichen

Rahmen für das Innehalten.

Auch im irischen Einflussbereich, etwa

den heutigen USA, haben sich einige vorchristliche

Brauchtumselemente erhalten.

Am „Halloween”, dem Vorabend der

Heiligen (= hallows), am 31. Oktober,

wird ein ausgelassenes Fest gefeiert, das

ursprünglich altes Jahresendbrauchtum

zelebrierte. Das in die USA exportierte

und von dort auch nach Deutschland

zurück schwappende Halloween-

Spektakel hat damit nur noch wenig zu

tun. Es ist zu einer

Mischung aus

Karneval, Walpurgisnacht

und Grusel-Party

verkommen

– in den Geschäften

stapelt

sich der billige

Halloween-Schund

vom Keramik-

Kürbis bis zum

Wegwerf-Hexen-

Kostüm aus Plastik.

Vermischtes

Obwohl man am 1. November die Gräber

der Verstorbenen besucht, ist der Allerheiligentag

ein freudiges Fest. Es wird der

Menschen gedacht, so die Vorstellung der

Gläubigen, die im Himmel in das Angesicht

Gottes sehen. Das Fest wurde einge-

Allerheiligen am Kirchenfriedhof Feldmoching 2008 - Menschen gedenken.

Allerheiligen wird

in katholischen,

führt, da es unmöglich war, jeden Heiligen

evangelischen

an einem besonderen Tag zu feiern. Jährliche

Gedenktage für Verstorbene – ob

und orthodoxen Gemeinden gleichermaßen

gefeiert. Es gilt in ganz Deutschland

Märtyrer, Heilige oder einfache Gläubige als Feiertag, jedoch nur in Baden-

– gab es bereits im antiken Christentum. Württemberg, Bayern, Nordrhein-

Allmählich verbreitete sich in der gesamten

Westkirche der 1. November. Papst

Gregor IV. legte 835 Allerheiligen für die

gesamte Westkirche auf diesen Tag fest.

Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland

als gesetzlicher Feiertag mit Arbeitsruhe.

Martin Kunz

21


Sternsinger

Auch im neuen Jahr sollen die Sternsinger wieder vom

02.01. bis 04.01.09 jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr

auf den Straßen Feldmochings unterwegs sein. Damit dies jedoch möglich ist, brauchen

wir wieder engagierte Kinder und Jugendliche, die als Heilige Könige verkleidet durch die

Straßen ziehen möchten, den Segen Gottes in die Häuser der Menschen bringen und

Geld für Kinder in Not sammeln. Wer dabei sein möchte, melde sich bitte bis zum Freitag,

den 05.12.08 im Pfarrbüro an (Anmeldungen liegen in der Kirche aus und werden in der

Schule ausgeteilt). Das erste Treffen der Sternsinger findet statt am Mittwoch, den

10.12.08 um 16.00 Uhr im Pfarrheim.

Marion Dürr, Gemeindereferentin

Vermischtes

Terminvorschau

Sachausschuss Bildung, Familie

17.02.2009 Vortrag im Pfarrsaal

19.30 Uhr Dr. theol. Hubert Brosseder

„Wer war der Mensch und

Apostel Paulus?“

13.02.2009 Kinderfasching

17.30-20.30 für Kinder von der

4. - 7. Klasse

01.05.2009 Familienausflug

10.07.2009 Zelten im Pfarrgarten

für Kinder von der

4. - 7. Klasse

Kirchgeld 2009

Ganz herzlich bitten wir Sie wieder um

das jährliche Kirchgeld. Es wird ausschließlich

für unsere Pfarrei verwendet.

Sie können Ihre Spende in der beigelegten

Kirchgeldtüte im Pfarrbüro abgeben

oder auf unser Konto überweisen:

Kirchenstiftung St. Peter u. Paul

Raiffeisenbank München-Nord eG

BLZ 701 694 65

Konto 23 175

Verwendungszweck „Kirchgeld“.

Herzlichen Dank für Ihre Gabe!

Schwester Marion und Ihr neues „Life-Projekt“

Das Projekt der Schönstatt-Bewegung läuft weiter

Als Nachfolgerin von

Schwester Anrika

betreut nun Schwester

Marion ein neues „Life“-

Projekt und bezog mit

drei jungen Frauen das

ehemalige Schwesternhaus

an der Josef-

Frankl-Straße. Schwester

Marion wird auch als

Kommunionspenderin

in Erscheinung treten.

Schwester Marion (2. v.r.) mit den jungen Frauen des Projektes

beim Gottesdienst am 26.10.2008

22


Geheiratet haben

Daniela Zahnbrecher und

Clemens König 10.05.2008

Kerstin Mehlan und

Maximilian Weber 31.05.2008

Anja Müller und

Michael Straßberger 21.06.2008

Christine Haas und

Matthias Fuchs 21.06.2008

Martina Tausch und

Stephan Heimrath 28.06.2008

Melanie Kalmann und

Tommy Kaupert 05.07.2008

Claudia Wettstein und

Thomas Rees 16.08.2008

Nadine Frankl und

Benjamin Wutz 30.08.2008

Monika Zech und

Christian Stark 06.09.2008

Jubiläen

Silberne Hochzeiten 7

Goldene Hochzeiten 3

Diamantene Hochzeiten 2

Geburtstage:

80 Jahre 13

85 Jahre 9

90 Jahre 2

> 90 Jahre 3

Verstorben sind

Angaben seit Ausgabe 1/2008

Getauft wurden

Antoine Barth 03.05.2008

Lena Muckhoff 17.05.2008

Luis Baumann 18.05.2008

Marie Dyzymalla 08.06.2008

Korbinian Lorenz 14.06.2008

Adriano Radanovic 15.06.2008

Liam Lukas 15.06.2008

Jonas Wilden 21.06.2008

Celina Rudel 12.07.2008

Mika Kreuzpaintner 19.07.2008

Greta Hillstein 19.07.2008

Mattis Haslbeck 16.08.2008

Julia Kratzer 30.08.2008

Raimar Alegria de Santana 31.08.2008

Felix Frankl 05.10.2008

Fabian Stellmach 19.10.2008

Lea Marie Lentner 26.10.2008

Luca Adlmüller 08.11.2008

Christel Fischer, 60 J. 25.06.2008

Anna Pollinger, 94 J. 11.08.2008

Herbert Berger, 83 J. 21.08.2008

Sophie Sämmer, 89 J. 21.08.2008

Theresia Bregenzer, 88 J. 30.08.2008

Josef Eimesser, 85 J. 02.09.2008

Maria Schreiber, 89 J. 04.09.2008

Anna Rosa Sperling, 85 J. 05.09.2008

Josef Pöllner, 68 J. 10.09.2008

Barbara Streif, 95 J. 12.09.2008

Nikolaus Steiner, 85 J. 24.10.2008

Georg Setz, 69 J. 27.10.2008

Robert Schuster, 81 J. 28.10.2008

Die Verstorbenen der Pfarrei finden Sie auch

unter www.emorial.de bei „Suche nach Personen“

und Friedhof Ort: „Feldmoching“

Vielen Dank für Ihre großzügige Gabe

Renovabis 10./11.05.2008 € 535,56

Katholikentag 17./18.05.2008 € 245,29

Kollekte für den Heiligen Vater €

(Peterscent) 28./29.06.2008 € 388,47

Kommunikationsmittel 13./14.09.2008 € 217,74

Caritas-Sammlung Herbst 2008 € 9678,19

- davon Kirchenkollekte € 634,69

Leben und Tod Gaben

23


KATHOLISCHE

PFARRGEMEINDE

ST. PETER UND PAUL

Feldmochinger Straße 401

80995 München

Telefon: 089/312 895 20

Telefax: 089/312 895 222

E-Mail: pfarrbuero@stpeterpaul.de

Internet: www.stpeterpaul.de

BÜROZEITEN

Dienstag 15.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch 09.00 - 12.00 Uhr

Donnerstag 15.00 - 18.00 Uhr

SPRECHZEITEN

Pfarrer

Wernher Bien

Termine nach Vereinbarung

Gemeindereferentin

Marion Dürr

Termine nach Vereinbarung

GOTTESDIENSTE

Samstag 17.15 Uhr Beichtgelegenheit

17.30 Uhr Rosenkranz

18.00 Uhr Eucharistiefeier am

Vorabend

Sonntag 08.30 Uhr Eucharistiefeier

10.00 Uhr Eucharistiefeier der

Pfarrgemeinde

In den Schulferien nur um 9.00 Uhr

Montag 19.00 Uhr Erster Montag im

Monat Jugendgottesdienst

mit anschl.

Spaß/Spiele/Filme-

Abend, sonst Andacht.

In der Schwesternkapelle

im Kindergarten.

Dienstag 19.00 Uhr Eucharistiefeier

Mittwoch 08.00 Uhr Eucharistiefeier

Donnerstag 19.00 Uhr Vesper, Taizé Gebet,

Abendlob

im Wechsel

Freitag 08.00 Uhr Eucharistiefeier

KINDERGARTEN ST. JOSEF

Träger: Katholische Pfarrgemeinde

St. Peter und Paul

Josef-Zintl-Straße 33

80995 München

Telefon: 089/313 26 51 (ab 13.00 Uhr)

Sprechstunde der Leiterin:

Dienstag 14.30 - 16.00 Uhr

Anmeldungen im Kindergarten

CARITAS-ZENTRUM MÜNCHEN

Fachgeschäft

für Fairen Handel

Josef-Frankl-Str. 58a

80995 München

Telefon: 089/314 62 72

Internet: www.feldmochinger-weltladen.de

Träger: Partnerschaft statt Almosen e.V.

Verein für EINE Welt

Hildegard-von-Bingen-

Anger 1-3

80937 München

Telefon 089 31 60 63 10

Sozial-Station

Telefon 089 31 60 63 20

Telefon-Seelsorge 111 02

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