quer Kreuz - kirche-singen.de

kirche.singen.de

quer Kreuz - kirche-singen.de

1/2011

Kreuz

quer

Gemeindebrief der

Evangelischen Kirchengemeinde Singen

und des CVJM Singen

Jahreslosung

Jahr der Taufe 2011

Konfirmanden

Neues vom CVJM

Internes

Kirchengemeinde

Singen


Quergedacht

quergedacht

thematisch

thematisch

Liebe Gemeindeglieder,

„Lass dich nicht vom Bösen überwinden,

sondern überwinde das Böse mit Gutem!“

Wenn wir die täglichen Nachrichten wahrnehmen,

bleibt oft der Eindruck zurück: das

Böse in der Welt nimmt überhand.

In der Jahreslosung für das Jahr 2011 ermahnt

der Apostel Paulus die Christen:

„Lass dich nicht vom Bösen überwinden,

sondern überwinde das Böse mit Gutem!“

(Römerbrief 12,21) Es ist seine Zusammenfassung

von vielen einzelnen Hinweisen

an die Christen in Rom, wie sie als Christen

ihr Zusammenleben gestalten können.

Lass dich nicht vom Bösen überwinden. Es

ist nicht übermächtig. Jesus hat in seinem

Tod und in der Auferstehung die Macht

des Bösen schon gebrochen. Deshalb sind

wir dem Bösen nicht einfach ausgeliefert.

Wir müssen nicht Böses mit Bösem vergelten.

In Jesus Christus begegnet uns die Liebe

Gottes. Und diese Liebe möchte uns Tag

für Tag verändern. Die Liebe macht uns

Mut, nicht Scheltwort mit Scheltwort zu

beantworten, es dem anderen nicht heimzuzahlen.

Jesus sagt einmal zu seinen Jüngern:

„Wenn dich einer nötigt, eine Meile

mit ihm zu gehen, dann gehe zwei Meilen

mit ihm“. Beantworte das Böse, das Dir begegnet,

mit Liebe. Und überwinde es so.

Und wie das Wort schon sagt: das kostet

mich Überwindung: über meinen Schatten

springen. Denn mein altes Ich sagt: „Zahl

es mit gleicher Münze heim!“ Wer sich

darauf einlässt, merkt schnell: es tut nicht

nur gut, mal quer zu denken. Auch „quer

handeln“ bringt auf neue Pfade: Überwinde

das Böse mit Gutem. Und wenn wir

im Kleinen beginnen, dann verändert das

unser Zusammenleben. Wie wäre es, das

schlechte Reden über einen Mitmenschen

an dem Paulusvers zu überprüfen „Einer

achte den anderen höher als sich selbst“?

Andreas Mußgnug hat auch in diesem Jahr

wieder zur Jahreslosung ein Bild für unsere

Kirche gemalt. Übergroß scheint auf

dem Bild das Dunkle. Aber seine Macht ist

durchbrochen vom Licht des Kreuzes. Das

Kreuz auf dem Bild bietet einen Weg aus

dem Dunklen zum Licht. Der Blick auf den

Stern von Bethlehem, auf Jesus, der von

sich sagt: „Ich bin das Licht der Welt“, erfüllt

mit Licht und Liebe. Das gibt Kraft,

das Böse mit Gutem zu überwinden.

Probieren Sie es aus. Das verändert Sie und

die Welt um Sie herum.

Ihr Gemeindepfarrer

Rudolf Kaltenbach

„Ja zur Taufe – Ja zu Gott“ –

die evangelische Kirche hat 2011 zum Jahr der Taufe ausgerufen.

Mit einer Kampagne und Veranstaltungen

wie einem in allen badischen Gemeinden

begangenen Taufsonntag im Juli sollen Eltern

ermutigt werden, ihre Kinder taufen

zu lassen. Oberkirchenrat Matthias Kreplin

erklärt, warum das nötig ist.

Weshalb wird ein Jahr der Taufe begangen?

Es gibt derzeit eine interessante Tendenz.

Einerseits haben Mitgliedschaftsuntersuchungen

gezeigt, dass die Bereitschaft der

Menschen, ihr Kind taufen zu lassen, seit

den 1970er Jahren gestiegen ist, und zwar

auf über 90 Prozent. Zugleich nimmt der

Anteil jener Kinder evangelischer Eltern

eines Jahrgangs, die wirklich getauft werden,

kontinuierlich ab.

Gibt es dafür eine Erklärung?

Die Koppelung von Geburt und Taufe ist heute

nicht mehr selbstverständlich. Zum anderen

ist die übliche Familienaufstellung um

das Taufbecken herum für manche, die nicht

in das traditionelle Familienbild passen, ein

Problem. Beispielsweise für Alleinerziehende

und unverheiratete Paare. Und für manche

ist es aus finanziellen Gründen schwierig,

das erwartete Familienfest auszurichten.

Was soll das Jahr der Taufe bewirken?

Die genannten Hemmnisse sollen abgebaut

werden. Dazu will die Kirche mehr

Anlässe schaffen, damit Eltern ihre Kinder

zur Taufe bringen können. Zugleich soll

das Jahr die Taufe als ökumenisches Sakrament

stärker ins Bewusstsein rücken.

Auch die Tauferinnerung und das bewusste

eigene Ja zur Taufe soll eine größere Rolle

spielen.

Wie sieht das konkret aus?

Beispielsweise bieten Kirchenbezirke und

Kirchengemeinden Tauffeste an, bei denen

in einem besonderen, familienfreundlichen

Gottesdienst Taufe gefeiert wird. Eltern

nicht getaufter Kinder im Alter von ein

bis zwölf Jahren werden dazu eingeladen,

ihre Kinder bei einem Tauffest taufen zu

lassen. Anschließend gibt es ein gemeinsames

Gemeindefest. Der Vorteil einer solchen

Veranstaltung ist es, dass ein Anlass

zur Taufe geschaffen wurde, dass die Familienkonstellation

kein Thema ist und

dass das anschließende Fest für die Familien

finanziell unproblematisch ist. Am

10. Juli veranstalten wir in vielen badischen

Gemeinden Taufgottesdienste.

Und außerdem wollen wir die Initiative

„Erwachsen Glauben“ aufgreifen, deren

Ziel es ist, flächendeckend Glaubens- und

Theologiekurse für Erwachsene anzubieten.


Kreuz

quer

1/2011

1/2011

Kreuz

quer


thematisch

thematisch

Die Taufe ist das Siegel unter

dem Liebesbrief, den Gott

geschrieben hat.

Augustinus

thematisch

news news

thematisch

Wasser und Kerze – Symbole bei der Taufe

In der Taufe bekommen wir die Zusage für

die Liebe und den Segen Gottes und der

Täufling wird in die Gemeinschaft der Christen

aufgenommen.

Der auferstandene Jesus hat seinen Jüngern

den Auftrag zur Taufe gegeben. Daher

haben die Christen von Anfang an diejenigen

getauft, die in die Gemeinde aufgenommen

wurden. Der Kirchenvater Origines

(geb. 185 n. Chr.) berichtet, dass von

Anfang an Kinder und Erwachsene getauft

wurden. Die Taufe als Gottes Zusage an einen

Menschen wartet darauf, dass dieses

Geschenk im Glauben täglich neu angenommen

wird. Heute feiern wir die Taufe

im sonntäglichen Gottesdienst.

Dabei spielen auch verschiedene Taufsymbole

und Traditionen eine Rolle.

Der Täufling trägt traditionell weiße Kleidung,

da dies Reinheit und Unschuld symbolisiert.

Ursprünglich wurde diese weiße

Kleidung erst nach der Taufe angezogen.

Früher war es üblich, dass man in der Familie

ein eigenes, selbst genähtes

Taufkleid hatte

und der Name der Täuf-

Das weiße Taufkleid dieses

Täuflings wurde aus einem

Hochzeitskleid genäht.

Dieser Taufstein steht in der Kreuzkirche und

wird bei einer Taufe geschmückt

linge sowie das Taufdatum in

das Kleid gestickt wurde. Diese

Taufkleider wurden oft von Generation

zu Generation weitergegeben.

In einigen Kirchen wird bei der

Taufe der Mensch ganz im Wasser

untergetaucht. Bei uns ist es

Taufgeschirr der Kreuzkirche

üblich, die Stirn des Täuflings dreimal mit

Wasser zu übergießen und so im Namen

des Vaters und des Sohnes und des Heiligen

Geistes zu taufen.

Auch das Taufwasser hat eine symbolische

Bedeutung: Wasser reinigt, wie bei der Taufe

die Sünde des Menschen abgewaschen wird.

Paulus beschreibt die Taufe als ein Hineingenommenwerden

in das Sterben und die Auferstehung

Jesu. So steht Wasser sowohl für

die Reinigung und das Absterben des Alten

wie auch für das neue Leben in Jesus.

So symbolisiert das Taufwasser auch die

Lebensfülle, die wir durch Gottes Liebe bei

der Taufe von ihm zugesagt bekommen.

Bei der Taufe erhält der Täufling einen

Taufspruch. Dieser Bibelvers soll ihn ein

Leben lang als Segensspruch begleiten. Er

wird auch in der Taufurkunde festgehalten.

Oft wählen Eltern oder Paten diesen

Spruch aus.

Nach der Taufe erhält der Täufling eine

Taufkerze.

In der frühen Christenheit wurde traditionell

in der Osternacht getauft, um zu unterstreichen,

dass mit der Taufe ein neues

Leben beginnt, das nicht mehr vom Tod

bestimmt wird, sondern durch die Auferstehung

Jesus Christus nun vom Licht des

Lebens bestimmt wird. So wird auch heute

noch die Taufkerze an der Osterkerze entzündet

und erinnert an die Jesusworte: Ich

bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt,

der wird nicht wandeln in der Finsternis,

sondern das Licht des Lebens haben.

(Joh. 8,12) Diese Kerze soll Licht und Wärme

spenden, wie Jesus für uns wärmendes

Licht ist und sie soll dem Täufling Licht auf

seinem Lebensweg sein. Doch auch wenn

der Taufgottesdienst längst vorbei ist,

kann die Taufkerze noch eine besondere

Rolle spielen. In vielen Familien wird sie an

besonderen Festtagen des Kindes angezündet,

um immer wieder an ihre Bedeutung

und an diesen besonderen Tag im Leben

des Kindes, seine Taufe, zu erinnern.

Claudia Schuler


Kreuz

quer

1/2011

1/2011

Diese Taufkerze bekommt der Täufling von

der Kirchengemeinde Singen

Kreuz

quer


thematisch

thematisch

konfirmanden

konfirmanden

Jahr der Taufe 2011 in Singen

Auch im Jahr der Taufe werden wir in zwei

Gottesdiensten besondere Möglichkeiten

bieten, sich an die eigene Taufe zu erinnern:

zum einen in der Osternacht und am

10. Juli. Daneben ist natürlich auch jeder

Gottesdienst ein Stück Erinnerung an die

eigene Taufe: wenn wir den Gottesdienst

„Im Namen des Vaters, des Sohnes und

des Heiligen Geistes“ beginnen, erinnert

uns das daran, dass wir im Namen des


Buchtipp

Kreuz

Buchtipp

„Eine Taufe tausend Fragen“, so heißt

ein kleines Buch von den württembergischen

Theologen Steffen Kern und

Uwe Rechberger. Zwar sind es nicht 1000

Fragen, auf die sie eingehen, sondern

„nur“ 40. Diese vierzig Fragen beantworten

sie von der Bibel her. Es macht Freude,

dieses Buch zu lesen. Es lässt über die

Taufe staunen und ein

Ja zur eigenen Taufe

finden.

Einige Fragen seien

hier beispielhaft genannt:

„Macht uns

die Taufe zu Christen?“

oder „Wie hängen

Glaube und Taufe

zusammen?“ oder

quer

Dreieinigen Gottes getauft sind. Unsere

katholischen Geschwister tun dies, wenn

sie eine Kirche betreten: sie bekreuzigen

sich mit geweihtem Wasser im Namen

des Vaters und des Sohnes und des Heiligen

Geistes, wie sie auch bei ihrer Taufe

das Zeichen des Kreuzes empfangen haben.

Die Erinnerung, dass Gottes großes

Ja über unserem Leben steht, tut immer

wieder gut.

„Ist es biblisch angemessener, Kinder

zu segnen, anstatt sie zu taufen?“ oder

„Wie ist eine Wiedertaufe zu beurteilen?“

Ich kann jedem, der sich mit dem

Thema Taufe beschäftigt, dieses kleine

Buch nur empfehlen.

Wer das Buch nicht kaufen möchte, kann

es gerne auch im Pfarramt ausleihen.

Rudolf Kaltenbach

Steffen Kern, Uwe Rechberger

Eine Taufe tausend Fragen.

Wie wir ein Gottesgeschenk

neu entdecken.

112 Seiten, Taschenbuch

6,95 EUR, Hänssler Verlag SCM

1/2011

1/2011

Folgende Konfirmanden

werden am Einsegnungsgottesdienst

am

15. Mai 2011 konfirmiert

Mike Ade, Janine Becht, Mirco Ebel,

Paul Erdmann, Jonathan Gefeller,

Tom Gratza, Simon Hartling,

Jens Bauer, Marcel Kirchenbauer,

Die Konfirmandenanmeldung für den neuen

Konfirmandenjahrgang ist am Mittwoch,

dem 25. Mai 2011 um 19.00 Uhr im

Ev. Gemeindehaus Singen, Paul-Gerhardt-

Str. 1.

Jugendliche, die bis zum nächsten Frühjahr

14 Jahre alt werden, sind zusammen mit ihren

Eltern eingeladen. Wer noch nicht getauft

ist, kann sich dennoch anmelden und

kann im Laufe der Konfirmandenzeit getauft

werden. Bitte bringen Sie Ihr Stammbuch

mit. Der Konfirmandenunterricht dient

Eindrücke der

Konfirmandenfreizeit

Hannes Kucher, Yannik Link,

Michelle Schäfer, Vanessa Seemann,

David Staske, Eileen Wels, Alena Werner,

Marcel Wild

Anmeldung für die Konfirmation 2012

der Vorbereitung auf die Konfirmation. Er bedeutet

keine Verpflichtung, sich konfirmieren

zu lassen. Die Entscheidung darüber treffen

die Konfirmandinnen und Konfirmanden

gegen Ende der Unterrichtszeit selbst. Es besteht

also auch die Möglichkeit, den Unterricht

zur Information zu nutzen, wenn man

selbst noch unentschlossen ist.

Weitere Termine

- Die Konfirmandeneinführung in der

Kirche ist am 24. Juli 2011 um 10.00 Uhr.

Kreuz

quer


ganz persönlich

ganz persönlich

ganz persönlich

ganz persönlich

Kriemhilde Speidel

engagiert sich schon seit vielen Jahren aktiv

in unserer Kirchgemeinde Singen, sei

es als Kirchendienerin im Kirchgemeinderat,

bei der Seniorenarbeit und an vielen

anderen Stellen.

K&q: Kriemhilde, erst einmal vielen Dank,

dass Du Dich bereit erklärt hast, das Interview

mitzumachen. Du bist ja jemand,

der nicht gerne in der Öffentlichkeit steht,

trotzdem kennt man Dich vom Gottesdienst.

Du bist Kirchendienerin, singst im

Kirchenchor und versiehst auch Deinen

Dienst als Kirchenälteste.

Kriemhilde Speidel: Ja, das mag so sein.

Gott hat mir mitgegeben, allen Menschen

offen und freundlich zu begegnen. Deswegen

mache ich auch gerne den Dienst in

unserer Kirchengemeinde.

K&q: Du hast bisher schon ein sehr bewegtes

Leben gehabt, wo bist Du groß geworden?

Kriemhilde: Ich bin 1941 in Ellmendingen

auf die Welt gekommen und mit drei Geschwistern

groß geworden. In dieser Zeit

war es einfach Tradition in den Gottesdienst

zu gehen. Nach der Konfirmation

hatten wir dann drei Jahre Christenlehre,

sonntags ab 13.00 Uhr; das war Pflicht.

Ich habe dort auch viele Jahre im Kindergottesdienst

mitgearbeitet. Das war ein

richtiger Gottesdienst mit den Kindern in

der Kirche. Wir hatten uns mit dem Pfarrer

überlegt, welche biblische Geschichte

wir den Kindern erzählen, und das haben

wir im Gottesdienst dann auch getan.

Vor nicht allzu langer Zeit hab ich noch ein

Buch gefunden, das mir der Pfarrer dort

zur Hochzeit geschenkt hat, mit einer Widmung

und dem Dank für die Mitarbeit.

K&q: Mit der Hochzeit kam dann der erste

große Umbruch?

Kriemhilde: Ja. Mein Mann war von Singen

und so sind wir dann nach Singen gezogen.

Das war schon eine große Veränderung.

In dieser Phase bin ich von der Kirche

und vom Glauben weggekommen, ich hatte

keine Verbindung mehr zur Kirchengemeinde

gehabt. In dieser ersten Zeit in

Singen sind auch meine beiden Kinder zur

Welt gekommen. Danach haben wir dann

7 ½ Jahre in Mutschelbach gewohnt. Auch

wenn ich dort immer noch keine Verbin-

dung zur Kirche hatte, lag immer mein Losungsbuch

auf dem Nachttisch.

K&q: Wie hast Du dann zum Glauben zurück

gefunden?

Kriemhilde: Nach der Zeit in Mutschelbach

sind wir wieder nach Singen gezogen. Beim

Tod von meinem Mann ist mir dann bewusst

geworden, was Sterben bedeutet.

Es war mir auf einmal klar, dass ich nicht

ohne Ziel vor Augen, ohne Hoffnung sterben

will. Ich hatte zwar von Kindheit an gewusst,

dass es Gott und Jesus gibt, aber das

war für mich bis dahin unter „ferner liefen“.

Nicht jeder bekommt eine zweite Chance –

aber ich habe sie bekommen. Das ist auch

das, was ich gerne weitergebe und auch

beim Wort des Kirchenältesten zur Einsegnung

der Konfirmanden gesagt habe. Ich

habe in dieser Zeit so viel Kraft bekommen,

dass ich schon fast Gewissensbisse hatte.

Gerade auch am Grab von meiner ältesten

Tochter merkte ich, wie Gott mir die Kraft

gibt, mit dem Schmerz umzugehen.

Mir wurde klar, dass ich mein Leben intensiver

mit Gott leben und bei allem, was

ich mache, Gott einbeziehen will und ihn

nicht „außen vor“ lassen möchte. Ich kann

in allem, was mir geschieht, Gottes Willen

und Handeln erkennen und brauche nichts

als Glück oder Zufall abzutun.

K&q: Wie sieht das konkret aus?

Kriemhilde: Ich kann morgens nicht ohne

Stille Zeit und Gebet aus dem Haus gehen.

Wenn ich mal ohne dies in den Tag starten

musste, habe ich so lange keine innere Ruhe

gefunden, bis ich mir irgendwo diese Zeit für

Gott genommen hatte. Gott gibt mir auch

so lange keinen Frieden, bis ich die Dinge,

die er mir ins Herz gelegt hat, erledigt habe.

Auf der anderen Seite sage ich auch Gott,

was mich beschäftigt; einmal, zweimal,

wenn nötig fünfzig Mal. So lange, bis er es

abholt. Meine Aufgabe sehe ich heute darin

das, was ich empfange, weiter zu geben.

Dabei liegen mir gerade die älteren Leute

am Herzen. Sie haben so wenige Möglichkeiten,

aus ihrem Alltag herauszukommen.

Was gibt es hier für Leute über 60? Wo ist

der Ort, an dem sie Liebe, die Liebe Gottes,

erfahren können? Daher kommt auch mein

Engagement für den Seniorennachmittag,

daher meine Freude, die älteren Mitbürger

zu ihren Geburtstagen zu besuchen.

K&q: Und Dein Engagement in der Diakonie?

Kriemhilde: In der Diakonie wurde ein Begegnungstreff

für Menschen aller Alters-


Kreuz

quer

1/2011

1/2011

Frau Speidel als Mitarbeiterin

in der Jugendarbeit.

Kreuz

quer


ganz persönlich

ganz persönlich

ganz persönlich

rückblick

ganz persönlich rückblick

klassen ins Leben gerufen, der B-Treff. Ich

hatte nach einem Besuch des Treffs sonntags

in der Kirche die Abkündigungen zu

verlesen und dabei für diesen Treff herzlich

eingeladen und schloss mit den Worten:

„Wer gerne dorthin möchte, und nicht

selbst fahren kann, soll sich bei mir melden“.

Danach gab es dann sechs Frauen,

die diesen Treff besuchen wollten.

Früher als Kind wollte ich immer ein Musikinstrument

spielen, was aber wegen der

Zeit und dem Geld nicht ging. Jetzt habe

ich die Veeh-Harfe für mich entdeckt. Im

Rahmen der Diakonie wird die Veeh-Harfe

therapeutisch eingesetzt. Wir spielen es in

einer Gruppe, und auch beim monatlichen

Altensingen wird es eingesetzt.

K&q: Zurück zum Einstieg, zum Kirchengemeinderat

und zum Kirchenchor.

Kriemhilde: Ich mache beides mit Freuden

und habe auch dabei Gottes Führung

erfahren dürfen. Im Leben bin ich immer

wieder in Situationen reingestellt worden,

wo ich gedacht habe, ich kann das nicht.

Aber so oft ich Gott gesagt habe „ich

kann das nicht“, hat Gott mir gesagt,

wie es geht. Und so bringe ich

mich im Kirchengemeinderat ein.

Im Kirchenchor bin ich schon seit

vielen Jahren und arbeite dort neben

dem aktiven Dienst noch in der

Verwaltung mit.

Frau Speidel als junge Frau.

K&q: Gibt es etwas, was Du mir zum Schluss

des Interviews noch mitgeben möchtest?

Kriemhilde: Versuche in deinem Gegenüber

ein dir gleichwertiges Geschöpf Gottes zu

sehen, mit all seinen Schwächen und Stärken.

Und nimm dir Zeit zum Zuhören und

für das Miteinander. Ich lebe meinen Glauben

so wie ich spüre, dass es gut und richtig

ist und erfahre immer wieder durch Gottes

Liebe und Kraft, dass es so richtig ist.

K&q: Liebe Kriemhilde, vielen Dank für die

Zeit, die Du Dir für unser Gespräch genommen

hast. Ich wünsche Dir weiterhin Gottes

reichen Segen.

Karlheinz Brekeller führte mit

Kriemhilde Speidel dieses Interview.

Am Donnerstag, den

17.02.2011 fand der

Frühjahrsflohmarkt „Rund ums Kind“ im

Ev. Gemeindehaus statt. Dank vieler Anbieter,

die uns ihre Waren anvertrauten sowie

vieler Helfer aus den verschiedenen Gruppen

der evangelischen Kirchengemeinde,

können wir nun den Erlös von 2000,– Euro

an das christliche Schulungs- und Freizeitzentrum

Beit Al Liqa' in Israel spenden.

Beit Al Liqa' (Haus der Begegnung) befindet

sich in einer Nachbarstadt von Bethlehem.

Die gesamte Provinz Bethlehem wird

von der palästinensischen Autonomiebehörde

regiert und es leben etwa 180.000

Palästinenser dort. Beit Al Liqa' möchte

Ausbau der Jugendräume im PGH

Langsam aber stetig geht der Ausbau der

Jugendräume voran. Es ist toll, was die

kleine Schar unermüdlicher ehrenamtlicher

Bauhelfer im Untergeschoss des

PGH schon bewegt hat: alte Wände wurden

abgebrochen, neue errichtet, eine

Schallschutzdecke eingebaut, Heizungsrohre

neu verlegt, die Sanitärräume neu

aufgebaut. Viel Arbeit bleibt noch und wir

Flohmarkt „Rund ums Kind“

Spende für christliches

Jugendprojekt in Israel

vor allem den vielen Palästinenserkindern,

die nur ein abgegrenztes Leben

hinter Mauern und Zäunen kennen,

etwas Freude und Frieden geben.

So gibt es viele Veranstaltungen und Programme,

Spiel und Sport, Kleinkinderbetreuung

und finanzielle Unterstützung bedürftiger

Familien. Die Erziehung der Jugendlichen

zum Frieden durch Jesus Christus

ist dabei von großer Bedeutung. Unsere

Spende wird besonders für die Einrichtung

eines Indoor-Spielplatzes benutzt

und wir hoffen, damit vielen Kindern Freude

zu spenden.

Herzlichen Dank

Ihr Ev. Frauengesprächskreis Singen

hoffen auf neue Helfer, um unser Ziel zu

erreichen, bis zum Winteranfang fertig zu

sein.

Wir sind dankbar für viele Spenderinnen

und Spender, die uns in diesem Jahr schon

rund 5000 Euro für den Ausbau der Jugendräume

anvertraut haben. Jede Spende

hilft uns, unser großes Projekt zum Abschluss

zu bringen.

10

1/2011

Kreuz Kreuz 11

quer

quer

1/2011


ückblick

rückblick

termine

termine

PGH Café

Kaffeeduft zieht durchs Gemeindehaus, helle

Kinderstimmen sind überall zu hören. Das

Paul Gerhardt-Haus ist mit buntem Leben erfüllt,

denn es ist wieder Paul-Gerhardt-Café.

Bereits sieben Mal konnten wir zum Café

am Sonntagnachmittag ins Paul-Gerhardt-

Haus einladen. Kürzlich haben Eltern, Erzieherinnen

und Kinder unseres Kindergartens

das Café ausgerichtet. Die Kinder haben mit

ihren kurzen Aufführungen alle Besucher erfreut.

Und alle haben gestaunt, als den Sterneköchen

die Diplome überreicht wurden.

So viele strahlende Gesichter der künftigen

Schulanfänger.

Mancher kommt, genießt Kaffee und

selbstgebackenen Kuchen und setzt dann

seinen Sonntagsspaziergang fort. Andere

bleiben die ganze Zeit, genießen die Atmosphäre,

den Blick ins Grüne und gute

Gespräche.

Wir sind dankbar für viele helfende Hände

und Kuchenbäcker/innen. Und für die

Spenden der Café-Besucher: fast 3000

Euro kamen bisher zusammen. Eine gute

Finanzspritze für den Ausbau der Jugendräume.

Vielen Dank.

Gruppenstunden des CVJM Singen

Gruppe/Alter Wochentag/Zeit Ort Kontaktperson/Telefon

Krabbelgruppe Mittwoch Seminarraum Daniela Glavaš, Tel. 78780

0 – 3 Jahre 10.00 – 11.30 Uhr

Jungschar- Donnerstag Gute Stube Jacqueline Grötzinger,

Kindergruppe I 15.00 – 16.30 Uhr Tel. 72687

1. – 4. Klasse

Jungschar- Freitag Gute Stube Jenny Deurer, Tel. 71190

Kindergruppe II 15.00 – 16.30 Uhr Selina Mußgnug, Tel. 79405

1. – 4. Klasse

Mädchen- Freitag Gute Stube Fabienne Müller,

Jungschar 18.00 – 19.30 Uhr Tel. 363640

5. – 7. Klasse Alena Schäfer, Tel. 71457

Buben- Dienstag Gute Stube Carsten Siems, Tel. 372145

Jungschar 18.15 – 19.30 Uhr Samuel Sperl, Tel. 3642753

5. – 7. Klasse

Jugendkreis Mittwoch Gute Stube Marcel Ade, Tel. 72886

Ab 14 Jahren 18.30 – 20.30 Uhr Mareike Ebel, Tel. 72527

Ballooons Montag Verschiedene Samuel Sperl, Tel. 3642753

Ab 17 Jahren 19.00 – 21.00 Uhr Wohnungen

Männerkreis Mittwoch Proberaum Daniel Hildermann,

nach Absprache Fam. Hildermann Tel. 734192

20.00 – 24.00 Uhr Keplerstr. 7

Spontanchor Samstag, 14-tägig Seminarraum Carla Brekeller, Tel. 72961

Termine siehe

Gemeindeblatt

Sport Mittwoch Sport-Park Heiko Oeder, Tel. 78083

20.00 – 22.00 Uhr Remchingen oder

CVJM-Plätzle

Wilferdingen

Gebetsfrühstück Dienstag, 14-tägig Bistro Gabriele Schönhardt,

ab 9.30 Uhr Tel. 370869

Gebetsabend Sonntag, Seminarraum Sonja Roth, Tel. 78761

nach Vereinbarung

ab 18.00 Uhr

Hauskreise Freitag Verschiedene Fam. Brekeller, Tel. 72961

20.00 Uhr oder Wohnungen Fam. Lambert, Tel. 317555

nach Vereinbarung Fam. Roth, Tel. 78761

Fam. Schmidt, Tel. 70081

Kreuz

12 13

quer

1/2011

1/2011

Kreuz

quer


eine gruppe stellt sich vor

eine gruppe stellt sich vor

eine gruppe stellt sich vor

eine gruppe stellt sich vor

Was macht ein Spontanchor

und singt Man(n) in Singen gerne?

Schon immer gab es in unserer Kirchengemeinde

ein spontanes Chörle. In unterschiedlichen

Besetzungen haben wir

uns zusammengefunden, um bei Taufen,

Hochzeiten oder anderen feierlichen Anlässen

ein Lied zu singen.

Vor 9 Jahren wurde es dann konkreter

und es kam der Wunsch auf, sich regelmäßig

zu treffen. So entstand unser Chörle.

Von „Singener Singers“ bis zu „Halleluja

Singers“ waren die Namensvorschläge.

Warum heißen wir „Spontanchor“ und was

hat das noch mit spontan zu tun? Wenn

man im Lexikon nachschaut, was das

Wort spontan bedeutet, wird man staunen.

Da geht es nicht um Lust oder keine

Lust. Spontan bedeutet: aus eigenem Antrieb,

von selbst, einer plötzlichen Eingebung

folgend. Wir fanden damals, dass es

ein guter Name für unseren Chor ist.

Gott mit Musik zu loben, sollte immer freiwillig

und aus innerem Antrieb sein. Wenn

Gott selbst unser Herz berührt, bekommen

die Lieder, die wir singen, eine persönliche

Bedeutung für unser Leben. Die

Texte sprechen in unseren Alltag hinein

und können auch in schweren Zeiten Trost

und Zuversicht geben. So sind wir als Sänger

reich beschenkt und das möchten wir

mit Freude weitergeben.

Über die Jahre ist unser Chor nicht nur

zahlenmäßig gewachsen, auch die Lieder

und ihre Umsetzung sind anspruchsvoller

geworden. Uns ist wichtig, durch gute Referenten,

Stimmbildung und gemeinsame

Chortage, den Einzelnen fortzubilden und

die Freude am Singen und am „Neuen“ lernen

immer wieder zu fördern.

Inzwischen gibt es eine große Bandbreite

an mehrstimmiger, christlicher Pop-

Lobpreis- und Gospelmusik, die wir mit

Begeisterung umsetzen wollen. Dafür

würden wir uns wünschen, dass unsere

Männer Verstärkung bekommen. Egal

ob Jung oder Alt, wir sind offen für jeden,

auch wenn man einfach nur mal reinschnuppern

möchte. Eine gute Gelegenheit

dafür ist unser nächster Chortag am

21. Mai 2011.

Als Referenten konnten wir Hans-Martin

Sauter gewinnen. Er ist Leiter der musischkulturellen

Bildungsstelle in Württemberg

und ein Vorreiter in Sachen christlicher

Popmusik. Gemeinsam mit Hans Joachim

Eißler hat er Händels Messias überarbeitet

und in moderne Musik umgesetzt. Herzliche

Einladung zu dieser ganz besonderen

Veranstaltung! Nähere Infos dazu und

die Anmeldung sind zeitnah im Gemeindeblatt

zu finden.

Ansonsten treffen wir uns 14-tägig samstags

von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr im Paul-

Gerhardt-Haus.

Carla Brekeller

14

Kreuz

quer

1/2011

1/2011

Kreuz

quer

15


ückblick

rückblick

rückblick

rückblick

Jahreshauptversammlung des CVJM Singen

Samuel Sperl, Doris Schmidt, Carsten Siems,

Christopher Majuntke

„Über dir geht auf der HERR, und seine

Herrlichkeit erscheint über dir“. – Mit einer

Andacht zum Wochenspruch aus Jesaja

60,2 wurde die alljährlich stattfindende Mitgliederversammlung

des CVJM Singen am

19. Februar 2011 eröffnet.

Ein anschaulicher Jahresrückblick mit vielen

Bildern machte anschließend deutlich, dass

ein Jahr mit vielen Veranstaltungen hinter

uns liegt und dass „CVJM“ seit vielen Jahren

mehr beinhaltet als Kinder- und Jugendarbeit.

Neben den regelmäßig stattfindenden

Gruppenstunden seien hier besonders die

Wanderwochenenden, der Mitarbeiter-Segnungsabend,

die Ausrichtung des PGH-Cafés

in Verbindung mit dem Verkauf von Bastelarbeiten

und Adventsgestecken

und natürlich

auch die gut

besuchten Übertragungen

der Fußball-

WM erwähnt. Dies

alles und vieles mehr

erfordert über das

ganze Jahr den engagierten

Einsatz vieler

Mitarbeiter „vor und

hinter den Kulissen“.

Dafür auch an dieser

Stelle noch einmal

ein herzliches

„Dankeschön“.

Von den Bildern zu

den Zahlen – Kassier Hans-Martin Flinspach

konnte einen guten Jahresabschluss präsentieren

und den Mitgliedern auf anschauliche

Weise darstellen, was ein Kassier das ganze

Jahr macht. Der Bericht der Kassenprüfer

und die anschließende Entlastung von Kassier

und Vorstand gingen dementsprechend

problemlos schnell und man näherte sich

dem eigentlichen Schwerpunkt des Abends,

überschrieben mit dem Titel: „Perspektiven

der CVJM-Arbeit 2011“.

Herausfordernde Themen und vor allem die

immer wieder schwierige Suche von Mitarbeitern

für geplante Aktionen im vergangenen

Jahr, ließ im Vorstand die Frage aufkommen,

wo im neuen Jahr der Schwerpunkt

der CVJM-Arbeit sein soll. Um sich dem eigentlichen

Auftrag „Jugendarbeit“ ganz

widmen zu können, will der Vorstand sich im

Jahr 2011 nun hauptsächlich um dieses Thema

kümmern und alle Aktionen, die zum Teil

eine lange Tradition haben, auf viele Schultern

im Verein verteilen, oder sie gegebenenfalls

auch streichen. Die Informationen hierzu

werden fortlaufend über das Ortsblatt

weitergegeben, sodass jeder die Möglichkeit

hat, sich an der entsprechenden Stelle einzubringen.

Nach dieser Vorstellung des geplanten

Weges konnten die Wahlen des neuen Vorstandes

stattfinden. Gewählt wurden: Samuel

Sperl für ein Jahr als 1. Vorsitzender;

Doris Schmidt für zwei Jahre als 2. Vorsitzende

und Carsten Siems, ebenfalls für zwei

Jahre als Beisitzer. Aus dem Vorstand verabschiedet

wurden die Beisitzerinnen Annette

Oeder und Irina Schestag. In einer Gebetszeit

Zum Redaktionsteam des Kreuz & quer gehören:

Dr. Karlheinz Brekeller, Sabine Gellner, Tomislav Glavas,

Rudolf Kaltenbach, Doris Schmidt, Claudia Schuler

Gestaltung: Sabine Gellner und Design & Druck

C. G. Roßberg, Inh. Christa Frohburg, www.rossberg.de

Druck: Design & Druck C. G. Roßberg, Frankenberg/Sa.

Inh. Christa Frohburg

Auflage: 1300 Stück

Fotos: Dr. Karlheinz Brekeller, Sabine Gellner,

Rudolf Kaltenbach, Anette Oeder, Kriemhilde Speidel,

www.ekiba.de, www.beitliga.org

Impressum

wurde anschließend für den neuen Vorstand

und die anstehenden Aufgaben gebetet.

Zum Ende des Abends wurde die vorläufige

Jahresplanung 2011 vorgestellt und noch

einmal ausdrücklich auf die zur Disposition

stehenden Veranstaltungen hingewiesen.

Es soll uns auch im angefangenen Jahr 2011

wichtig bleiben, nach Gottes Willen für unseren

Dienst im CVJM zu fragen. Deshalb

starten wir mit einem Gebets- und Segnungsabend

am Sonntag, 27.03.2011 um

18.00 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus. Führen

lassen wollen wir uns an dem Abend von

Psalm 32, 8: „Ich will dich unterweisen und

dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich

will dich mit meinen Augen leiten“. Den Impuls

hält Matthias Büchle, Generalsekretär

des CVJM Baden e.V. Matthias Büchle wird

uns in den nächsten Monaten im Vorstand

begleiten und beraten.

Doris Schmidt

Ev. Pfarramt Singen

Paul-Gerhardt-Str. 1, 75196 Remchingen

Telefon 07232-71048, Fax 07232-70920

E-Mail: pfarramt@kirche-singen.de, www.kirche-singen.de

Öffnungszeiten:

Dienstag, Mittwoch u. Freitag

9.00 – 12.00 Uhr

Bankverbindung:

Volksbank Wilferdingen-Keltern eG

Konto-Nr. 6 632 904 – BLZ 666 923 00

Sparkasse Pforzheim

Konto-Nr. 720 100 – BLZ 666 500 85

kontakt

16

1/2011

Kreuz Kreuz 17

quer

quer

1/2011


aus dem pfarramt

aus dem pfarramt

aus dem pfarramt

aus dem pfarramt

18

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten!

17.04.11 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Kaltenbach und dem Lobpreisteam

18.04.11 19.30 Uhr Passionsandacht mit Pfr. Kaltenbach

19.04.11 19.30 Uhr Passionsandacht mit Pfr. Kaltenbach

20.04.11 19.30 Uhr Passionsandacht mit Pfr. Kaltenbach

21.04.11 19.30 Uhr Gründonnerstag – Gottesdienst mit Abendmahl

mit Pfr. Kaltenbach

22.04.11 10.00 Uhr Karfreitag – Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. Kaltenbach

24.04.11 6.00 Uhr Osternachtfeier mit Pfr. Kaltenbach

10.00 Uhr Ostersonntag – Gottesdienst mit Taufe und Abendmahl

mit Pfr. Kaltenbach und dem Kirchenchor

25.04.11 10.00 Uhr Ostermontag – Gottesdienst mit dem Posaunenchor

mit Pfr. Elsässer

01.05.11 9.30 Uhr bis Kurzgottesdienst mit Prädikant Jürgen Klein

10.00 Uhr Eine-Welt-Verkauf

08.05.11 10.00 Uhr Gottesdienst im Grünen rund ums Gemeindehaus

mit Pfr. Kaltenbach und dem Posaunenchor

15.05.11 10.00 Uhr Konfirmation mit Taufen und Abendmahl mit Pfr. Kaltenbach

22.05.11 10.00 Uhr Jubelkonfirmationen mit Abendmahl mit Pfr. Kaltenbach

und dem Kirchenchor

29.05.11 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe Pfr. Kaltenbach

Wir übertragen die Sonntagsgottesdienste für Familien mit Kleinkindern zeitgleich in den

alten Rathaussaal gegenüber der Kirche. Von 9.45 Uhr bis 11.00 Uhr ist Kindergottesdienst im

Paul-Gerhardt-Haus.

Fahrdienst für ältere Gemeindeglieder

Wer gerne zum Gottesdienst abgeholt und nach Hause gebracht werden möchte, kann

sich bei Frau Zipperle, Telefon: 70104 (ab 17.00 Uhr), melden.

Getauft wurden:

Fabian Hangstörfer, Mika ter Balk,

Loris Wenk, Mirco Ebel

Bestattet wurden:

Helga Deurer, Maria Dennig

David Lorengel, Else Hertrampf

1/2011

Kreuz Kreuz

quer

quer

19

1/2011

Termine für 2011 – Bitte schon vormerken

01.05.11 – 10.00 Uhr CVJM-Maiwanderung nach dem Gottesdienst

30.06.11 – 15.00 Uhr Seniorennachmittag im PGH

10.07.11 – 10.00 Uhr Taufsonntag der Bad. Landeskirche in der Kreuzkirche

17.07.11 – 10.00 Uhr Diakonie-Sonntag in der Kulturhalle

15.09.11 – 18.00 Uhr Flohmarkt „Rund ums Kind“ im Ev. Gemeindehaus

Veranstaltungen der Gruppen und Kreise der Ev.

Kirchengemeinde Singen im Paul-Gerhardt-Haus

Frauengesprächskreis Montag abwechselnd 14-tägig in verschiedenen

Kontakt: Doris Ebel 9.30 Uhr Wohnzimmern und abends im Bistro des

19.30 Uhr Gemeindehauses

Monatlicher Frauenkreis Montag monatlich im Seminarraum des

Kontakt: Anita Kielburger 19.30 Uhr Gemeindehauses

Frauenkreis dienstag 3-wöchig im Wohnzimmer

Kontakt: Simone Fessner 20.00 Uhr

Posaunenchor dienstag wöchentlich im Saal des

Kontakt: Sandra Köber 20.00 Uhr Gemeindehauses

Jungbläser des Posaunenchores 18.30 Uhr

wöchentlich im Gemeindehaus

Frauentreff Mittwoch 14-tägig in der „Gute Stube“ des

Kontakt: Christa Letzelter-Walch 20.00 Uhr Gemeindehauses

Kirchenchor Freitag wöchentlich im Seminarraum

Kontakt: Hanna Oeder 20.00 Uhr des Gemeindehauses

Kindergottesdienst Sonntag wöchentlich im Gemeindehaus

Kinder ab 3 Jahre

9.45 Uhr

Wenn Sie gerne musizieren, singen, sich mit anderen über den Glauben oder alltägliche

Dinge des Lebens unterhalten oder einfach Gemeinschaft erleben wollen, sind Sie zu

unseren Veranstaltungen herzlich eingeladen.


Jesus ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden

Lob sei dir Christus, unser Herr.

Du warst gehorsam bis zum Tod.

Du hast den Tod besiegt.

Du sitzt zur Rechten des himmlischen Vaters.

Du herrschst über die Mächte, die uns bedrohen.

Du hast versprochen, bei uns zu sein alle Tage.

Dafür danken wir dir, Herr, und bitten dich:

Vergib uns unseren Kleinglauben;

Denn wir vertrauen lieber dem, was wir sehen,

als deiner unsichtbaren, allmächtigen Gegenwart.

Mach uns deiner Nähe wieder gewiss

und überwinde alle Mutlosigkeit,

damit unser Singen, unser Reden und Tun

ein Lobpreis deines Namens werde.

(aus der Agende)

1/2011

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine