Pfarrblatt Februar 2010 - Katholische Kirche Steiermark

dekanat.at

Pfarrblatt Februar 2010 - Katholische Kirche Steiermark

gruß gott

Februar 2010 - April 2010 Jahrgang 57 / Nr. 1

Das Pfarrblatt für den Pfarrverband Bruck an der Mur - Pernegg - St. Dionysen/Oberaich

Foto: Fotofrosch, Palmsonntag 2009 in Bruck


aus der redaktion

Inhalt

februar 2010 - april 2010 gruß gott 2

Jesus ist für unsere sünden gestorben

Aus dem Leben in unseren Pfarren

Brief Gabriela Wohleser 2

Kirchenschmuck 3

Brief des Pfarrers 3

Gottesdienstordnung, Adressen 4

Pferdesegnung 5

Firmung 6

Minoritenkirche 6

Wallfahrtstermin 7

Schnapserturnier 7

Termine Pfarrverband 8

Frauenkirche 10

Lichtmesssingen in Pernegg 10

Martini 2009 11

Orgel Pernegg 11

Franziska Deutschmann 11

Gottesdienstordnung, Adressen 13

Taufen - Trauungen - Begräbnisse 14

KFB und KMB 15

Statistik 15

KFB und KMB 15

Kinder 16

Jugend 16

Spenden 16

Bruck

Termine Bruck 8

Gruppen Bruck 13

St. Dionysen - Oberaich

Termine St. Dionysen-Oberaich 8

Gruppen St. Dionysen-Oberaich 13

Pernegg

Termine Pernegg 9

Gruppen Pernegg 13

Allen gemeinsam

Gottesdienstzeiten 4

Adressen 4

Impressum

das Kommunikationsorgan der röm.-kath. Pfarren

Bruck/Mur, Pernegg und St. Dionysen - Oberaich

Nummer 1, 57. Jahrgang, Auflage: 10.000.

Die nächste Ausgabe erscheint am 23.04.2010.

Redaktionsschluss: 06.04.2010.

Medieninhaber und Herausgeber:

Röm.-kath. Pfarramt St. Dionysen-Oberaich

Redaktion:

Johann Feischl, Jimmy und Trixi Kicker, Markus Kuchler,

Evelyn Seehofer, Ulrike Vollmaier, Christian Werner

Seehofer, Stephan Werner, Gabriela Wohleser, Irmgard

Zimmermann

Anzeigen-Redaktion:

Trixi Kicker

Herstellung und Herstellungsort:

Compact-Druck, Einödstraße 13,

8600 Bruck an der Mur

Erscheinungsort und Verlagspostamt:

8600 Bruck an der Mur

Grafik und Layout:

www.creativist-werbeagentur.at

Können wir uns eine

Kirche ohne Kreuz

überhaupt vorstellen?

Nicht wenige stellen

sich die Frage, warum

der christliche

Gott nicht ohne ein

Symbol von Gewalt

dargestellt wird. Aber

soll eine Gewalttat

als Opfer das Ende

aller Gewalttaten bringen? Kann der Teufelskreis,

dass Menschen schuldig werden und Menschen zu

Opfern werden und daraus immer wieder neue

Schuld und neue Opfer erwachsen, durch ein Opfer

unterbrochen werden?

Und wie sollte man das Kreuz – als zentrales Symbol

unseres Glaubens - Kindern und Jugendlichen

erklären? Es scheint einfach Menschen den tiefen

Inhalt von Weihnachten zugänglich zu machen. Es

ist leicht von einem Gott zu sprechen, der bereit ist,

in seiner großen Liebe Menschengestalt anzunehmen

und das Schicksal von uns Menschen zu teilen.

Und dennoch sind die Passion und das Kreuz eine

logische Konsequenz von Weihnachten.

Der Durchgang durch die Hl. Schrift lässt erkennen,

wie vielfältig die Deutungen des Todes Jesu sind:

„Jesus Christus ist für uns gestorben.“ „Im Kreuz

Christi ist Erlösung“. Solche und ähnliche Formulierungen

ziehen sich durch die Hl. Schrift, aber wie

können wir diese verstehen? Braucht Gott Genugtuung

für die Sünden der Menschen?

Anselm von Canterbury, ein Theologe, der um 1100

gelebt hat, entwickelte die sog. Satisfaktionstheorie.

Seine Überlegung war die, dass eine Wiedergutmachung

entweder durch Strafe oder durch Genugtuung

notwendig sei, weil der Mensch durch seine

Sünde die Ordnung des Kosmos gestört hat. Da

Gott das ewige Heil der Menschen

will, bleibt nur die Genugtuung als

Möglichkeit übrig, aber der Mensch

ist zu klein, um das aus eigenen

Kräften zu bewerkstelligen. Also

bleibt nur die Möglichkeit – Gott

selbst muss Mensch werden und die

Ehre Gottes und damit die ursprüngliche

Ordnung wieder herstellen.

Die Erklärung des Anselm fand

schon zu seiner Zeit nicht allgemeine

Zustimmung, zumal sie nicht die

Dimension der Liebe, die für Jesus

zentral war, erfasst und auch nicht

erklärt, wie es zur Überwindung

der sündigen Haltung im Menschen

kommt.

Die Sündhaftigkeit des Menschen ist

in einer religiösen und nicht politischen

Interpretation die Ursache für

die Verurteilung Jesu.

Denn wäre der Mensch nicht Sünder,

wäre er auch nicht auf die Idee

gekommen, andere durch Geißelung

und Kreuz hinzurichten.

Was aber interessant ist in diesem Zusammenhang!

Die Hinrichtung Jesu provoziert keinen Hass seiner

Jünger gegen die Juden. Das Sterben Jesu wird nicht

auf die Tat einzelner, auch nicht des jüdischen Volkes

bezogen, sondern auf die Sünden aller.

Die Evangelien liefern selbst eine gute Interpretation,

die den Mechanismus erklärt, der zum Tode

Jesus führte. Diese Interpretation bezieht auch die

Stimmungslage des Volkes damals mit ein. Das Volk

fühlte sich unterdrückt. Das Land war vom römischen

Militär besetzt usw. Wenn die Stimmungslage

in einem Volk oder in einer Mannschaft immer

schlechter wird, braucht es Entlastungsmechanismen,

damit das Zusammenleben wieder erträglich

wird. Ein wirksamer Mechanismus, der sowohl das

Streitpotential wegschafft wie auch eine neue Solidarität

bewirkt, war und ist zu jeder Zeit die Ausstoßung

oder sogar Hinrichtung eines Sündenbocks.

Ein Außenseiter wird zum Schuldigen erklärt, immer

mehr in die Enge getrieben und schließlich umgebracht.

Die unguten Gefühle, die Missstimmung

werden einfach einer Person zur Last gelegt. Wenn

diese beseitigt ist, ist man die Gefühle los und empfindet

eine neue Solidarität, bis bei der nächsten

Krise wieder ein Ventil gebraucht wird. Wir kennen

dieses Verhalten als Mobbing - heute leider gar

nicht so selten. Mobbing will zwar nicht den physischen

Tod, wohl aber den sozialen Tod des Opfers.

Man denke bloß an die brutalen Szenen, die sich

unter Jugendlichen manchmal abspielen, die dann

auch noch aufgenommen und ins Internet gestellt

werden.

Im Johannesevangelium wird dieser Sachverhalt genau

beschrieben. Der Hohepriester Kajaphas stellt

fest: „Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist,

wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als

wenn das ganze Volk zugrunde geht.“

Offensichtlich hat auch Jesus den Mechanismus

durchschaut, denn er hat nicht für sein Überleben

gekämpft – wohl deshalb, um den Mechanismus zu

durchbrechen.

Denn eines steht fest, der Mechanismus funktioniert

nur so lange, wie er nicht durchschaut wird.

Der Hass auf einen Sündenbock, eine Gruppe oder

Person, bewirkt bei der Mehrheit ein Gefühl der Zusammengehörigkeit.

Ist Jesus also zufällig zum Opfer

geworden, weil die Umstände danach waren?

Nein, das glaube ich nicht, er, der ohne Sünde war

– „in allem uns gleich außer der Sünde“ – hielt den

Menschen durch sein Leben und Wirken einen Spiegel

vor das Gesicht.

Als Pilatus den geschundenen

Jesus der

Menge vorführt, bewirkt

das nicht etwa

Mitleid, sondern den

Ruf „Kreuzige ihn“.

Indem Jesu sich nicht

gegen seine Tötung

stemmt, überwindet

er den Mechanismus,

den er schon vorher

oft angeprangert hat.

Feindesliebe heißt

nämlich nicht, dass

ich alle Menschen

sympathisch finden

muss, wohl aber, dass

meine Hassgefühle

mich niemals dazu

bringen dürfen, dem

anderen zu schaden,

oder ihn umzubringen.

Der Karfreitag erinnert

uns jedes Jahr an

diesen Mechanismus, den Jesus durchbrochen hat.

Die Jünger und Märtyrer der frühen Kirche haben

Jesus verstanden. Das zeigt sich daran, dass sie nicht

mit Hass- und Rachegefühlen auf die Verfolgung reagiert

haben.

Die Anhänger Jesu lernten auch durch die Lieder

vom Gottesknecht, den Sinn des Leidens verstehen.

Erlösung daraus ist für die real, die der Mechanismus

nicht mehr in Besitz nehmen kann und die sich

ihrer Sündhaftigkeit voll bewusst sind.

Gabriela Wohleser


3

gruß gott

februar 2010 - april 2010

aus dem leben in unseren pfarren

Kirchenschmuck mit Symbolcharakter

Unsere Frau „Obersakristani“, Michaela Steiner,

versteht es vorzüglich nach dem Motto: Wenig

ist mehr, im Blumenschmuck interessante

Akzente passend zum Kirchenjahr in unserer

Pfarrkirche in Kirchdorf zu setzen. So wird uns

in der Fastenzeit ein Marmorstein auf violettem

Seidentuch hinweisen, dass wir unseren

Mitmenschen nicht Steine in den Weg legen

sollten oder auf anderen nicht wie ein schwerer

Stein lasten sollten. Der Marmorstein kann

auch unsere eigene Schuld symbolisieren, die

wir wie in einem Rucksack gepackt im Bußsakrament

unserem barmherzigen Vater im Himmel

anvertrauen dürfen mit der Zuversicht, dass wir

Vergebung erlangen und erleichtert auf Ostern

zugehen können. Zu Ostern symbolisiert ein

Kranz aus Lianen und Heu gefertigt mit aufgebrochenen

Eierschalen und in der Mitte mit

keimendem, frischen Weizen den ganzen Bogen

von der Dornenkrone bis hin zum Halleluja der

Osternacht. Das aufgebrochene Ei hat das Leben

freigegeben, es kann auch als Symbol für

das Überwinden des Grabes durch Christus gesehen

werden. Das Weizenkorn muss sterben,

vergehen, um neues Leben zu ermöglichen. Das

frische Grün des Weizens lässt uns die Fülle des

Lebens, die uns versprochen ist, erahnen. Eine

rote Rose am Gründonnerstag oder neben der

Osterkerze vermittelt uns die Liebe Gottes zu

uns. Gottes Sohn nimmt alle Sünden auf sich,

geht aus Liebe zu uns in den Tod. Er überwindet

die Finsternis des Todes, um uns die Gewissheit

zu schenken, dass der Tod der Beginn neuen Lebens

in einer anderen Wirklichkeit ist. Ich freue

mich auf die reinigende Kraft der Fastenzeit und

auf die Leichtigkeit des Seins in der Auferstehungsfreude

von Ostern.

Irmgard Zimmermann

Brief des Pfarrers

„DIE MITTE DER NACHT IST

DER ANFANG DES TAGES“

Es gibt Nächte, die mag man besonders gern.

Für mich ist es die zu Ostern, weil es eine Nacht

ist, die ganz besonders vom Licht durchbrochen

ist. Jene Nacht, nach der die Sonne besonders

schön aufgeht, nach der man ausgeruht ist,

auch wenn man spät zu Bett gegangen ist, weil

die Freude so stark ist.

Freude nimmt den Schlaf, macht aber nicht

müde, sondern glücklich, und ein Christ, eine

Christin kann an Ostern glücklich sein, weil wir

daran erinnert werden, dass für uns alle der herrlichste

Morgen angebrochen ist, der Morgen,

der zum Staunen und zum Danken einlädt, der

Morgen, der uns sagt: einmal wirst du aufstehen

und nie mehr müde werden, einmal wirst

du aufstehen und dich nur noch freuen, einmal

wirst du aufstehen und nicht mehr an die Sorgen

des nächsten Tages denken müssen. Einmal wirst

du aufstehen und alle, die dich treffen, werden

lachen, niemand wird dir böse sein, und es wird

nur noch Liebe sein und Fröhlichkeit und Verständnis.

Ich glaube, deshalb lässt es sich auch

leichter leben, weil ich weiß, dass die Dunkelheit

der Nächte des Lebens letztlich gebrochen ist

und dass eine Klarheit herrscht, auch wenn ich

sie noch nicht ganz sehen kann. Aber es kommt

der Tag, da ich das durchschauen werde, was

da mit meinem Leben war, mit meinem Leben

der Unbegreiflichkeiten, mit meinem Leben der

Missverständnisse, der Dunkelheiten, der Ausweglosigkeiten.

Ich werde sehen, wozu all das

gut war, was immer mir Fragen hinterlassen hat.

Ich werde sehen, wozu mein persönliches Leben

gut war, ich werde die Menschen erkennen, wie

sie sind, und nicht, wie sie nach mir hätten sein

sollen.

Einfach und schlicht, die Osternacht freut mich

deshalb, weil einmal eine Nacht kommt, die sich

in einen ewigen Tag verwandelt und mir sagt:

darin lag der Sinn. Ich wünsche Ihnen eine segensreiche

Fastenzeit und ein fröhliches Fest des

Lebens.

Ihr Pfarrer Hans Feischl


gottesdienstordnung, veranstaltungen

februar 2010 - april 2010 gruß gott 4

Adressen Seelsorger Gottesdienste

Pfarre Bruck/Mur

Kirchplatz 1, 8600 Bruck/Mur

Tel.: (03862) 51960, Fax: Nst. 6

Internet: www.graz-seckau.at/bruck

e-mail: bruck@graz-seckau.at

Pfarrkanzlei

Montag bis Freitag: 08.00-12.00 Uhr

Mittwoch: 14.00-17.00 Uhr

Friedhofsverwaltung Bruck

Kirchplatz 1, 8600 Bruck(Mur

Tel/Fax: wie Pfarramt

Kontonummer

Wirtschaftsrat der Pfarre/Mur

VB Graz-Bruck (BLZ 44770), 100000070

Bitte Verwendungszweck angeben. Für

Minoritenkirche, St. Ruprecht und besondere

Zwecke werden Spendenkonten

verwaltet:

Bitte in der Pfarrkanzlei erfragen!

Pfarre St. Dionysen-Oberaich

p. A. Kirchplatz 1, 8600 Bruck/Mur

Tel.: (03862) 51960, Fax: Nst. 6

www.graz-seckau.at/bruck

e-mail: bruck@graz-seckau.at

Pfarrkanzlei

s. Bruck/Mur

Kontonummer

Wirtschaftsrat der Pfarre

Raiba Bruck (BLZ 38460), 10.376.937

Bitte Verwendungszweck angeben.

Pfarre Pernegg

p. A. Kirchplatz 1, 8600 Bruck/Mur

Tel.: (03862) 51960, Fax: Nst. 6

www.graz-seckau.at/bruck

e-mail: bruck@graz-seckau.at

Pfarrkanzlei

s. Bruck/Mur

Friedhofverwaltung

Andreas Lechner, Tel.: (03867) 8926

Pfarrkindergarten

Maria Müller

Montag bis Freitag: 07.00-08.00 Uhr

12.00-13.00 Uhr, Tel.: (03867) 8626

Kontonummer

Wirtschaftsrat der Pfarre Pernegg

Raiba Kirchdorf (BLZ 38460), 11.310.133

Frauenkirche (BLZ 38460), 11.022.530

Sr. Gemma Neumann

Antoniusheim, Himmelberg Straße 5,

9560 Feldkirchen/Kärnten

Tel.: (03862) 51960, Fax: Nst. 6

Pfarrer Johann Feischl

e-mail: hans.feischl@gmx.at

Kaplan Christoph Wiesler

e-mail: chris114@gmx.at

Pfarrer Kole Gjergji

kolegjergji@yahoo.de

Diakon Jimmy Kicker

e-mail: jimmy_mitteleuropa@gmx.at

Pastoralassistent Christian Gödl

e-mail: christian.goedl@graz-seckau.at

Pastoralassistentin Gabriela Wohleser

e-mail: Wohleser@gmx.at

Seelsorge im LKH

Christine Pagger-Karner

Tragößer Str. 1, 8600 Bruck

Tel.: (03862) 895-2153

e-mail. Christine.pagger@lkh-bruck.at

Caritas Bruck

Christian Gödl

Kleiderladen, Kirchplatz 1

Montag: 15.00-16.30 Uhr

Dienstag - Freitag: 08.00-11.00 Uhr

Mittwoch: 15.00-16.30 Uhr

Tel.: 03862-51960-19

e-mail: caritas-bruck@gmx.at

Notschlafstelle: Einlass tgl. 18.00-19.00

Uhr

Kirchenbeitrag

Tel.: (0810) 820-600

Fax: (0316) 8041- 18421

e-mail: dialogcenter@graz-seckau.at

Öffnungszeiten:

Montag, Mittwoch, Freitag:

08.00-14.00 Uhr

reg. Kirchenmusik

Herbert Handl

Tel.: (03861) 80075

e-mail: herbert.handl@gmx.at

Gottesdienste

Seniorenheime

Jeweils 09.30 Uhr Messe (außer in den

Ferien)

Altersheimgasse:

27.02., 13.03., 17.04., 22.05.

Grazer Straße:

06.03., 27.03., 08.05., 12.06.

Tatzl-Utschgraben:

20.03., 29.05., 26.06.

Sonntags-Nachbarpfarren

08.00 Schirmitz 09.30 Niklasdorf

08.45 St. Oswald 10.00 Frauenberg

09.00 Proleb 10.15 Schirmitz

09.30 Hl. Familie 10.00 St.Katharein

18.00 St. Oswald 15.00 Frauenberg

Bruck an der Mur

Sonntag:

08.30 Uhr Messe Stadtpfarrkirche

10.00 Uhr Messe Stadtpfarrkirche

Montag:

18.00 Uhr Messe LKH

Dienstag:

18.00 Uhr Gebet LKH

18.00 Uhr Messe Stadtpfarrkirche (Winterz.)

18.30 Uhr Messe Stadtpfarrkirche (Sommerz.)

Achtung: Sommerzeit ab 28. März

Mittwoch:

08.00 Uhr Messe Stadtpfarrkirche

Donnerstag:

18.00 Uhr Pius-Institut

Freitag:

08.00 Uhr Messe Stadtpfarrkirche

Samstag:

18.00 Uhr Vorabendmesse (Winterzeit)

19.00 Uhr Vorabendmesse (Sommerzeit)

Achtung: Sommerzeit ab 28. März

Nikolauskirche:

02.03., 06.04., 04.05., 01.06.

18.00 Uhr (Winterzeit)

18.30 Uhr (Sommerzeit)

Achtung: Sommerzeit ab 28. März

St. Dionysen-Oberaich

Sonntag:

08.30 Uhr Messe St. Dionysen

oder St. Ulrich

Pernegg

Sonntag:

10.00 Uhr Messe Pfarrkirche

oder Frauenkirche

Freitag:

18.00 Uhr Messe Pfarrkirche

oder Frauenkirche


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gruß gott februar 2010 - april 2010 veranstaltungen, inserate

Pferdesegnung am stefanitag

Die bereits zur Tradition gewordenen Pferdesegnungen am Madereck und vor der Frauenkirche in Pernegg fanden auch heuer

wieder statt. Viele begeisterte Pferdefans mit ihren tierischen Gefährten machten von dieser Möglichkeit Gebrauch. Pfarrer Hans

Feischl segnete Reiter und Pferde und motivierte sie in eindrucksvoller Weise, dem Vorbild des heiligen Stefanus zu folgen. Nach

der Stärkung mit gesegnetem Brot und Salz für jedes Pferd konnte jeder Reiter seinen Stefaniritt in guter Eintracht zu Ende führen.

Markus Kuchler


firmung , minoritenkirche februar 2010 - april 2010

gruß gott 6

U n s e r Firmspender, Regens Mag. Fra

Was verbindet Sie mit Bruck an der Mur? Kennen Sie unseren Pfarrverband?

Ich habe schon mehrmals in diesem Pfarrverband Sonntagsgottesdienste gefeiert. Mit verschiedenen Leuten und

mit den Priestern habe ich Kontakt. Einige Praktikanten habe ich den Pfarren anvertraut. Vor einigen Jahren gab es

auch Primiz – der aus Bruck stammende Priester Gerald Wimmer war bei mir in Ausbildung.

Was bedeutet das Sakrament der Firmung? Warum ist es sinnvoll, sich firmen zu lassen?

Die Firmung möchte uns neu aufmerksam machen: Es gibt eine besondere Oase in unserem Leben, es ist der Glaube

an Gott, der uns liebt.

Es ist nicht nur sinnvoll, sondern sogar für unser Leben notwendig – dass wir im Glauben gestärkt, d.h. gefirmt

werden. Damit wir im Glauben auch „firm“ sind, braucht es das gemeinsame Gehen, Fragen und Suchen.

Ist es heute schwieriger, an Gott zu glauben und sich zum christlichen Glauben zu bekennen?

Es hat für viele den Anschein, ohne Gott ganz gut auszukommen. Man meint, alles selber machen zu können. Sich zum Glauben zu bekennen

braucht sehr großen Mut. Aber: obwohl viele den Glauben belächeln oder manche ihn gar bekämpfen, muss man letztlich auch feststellen,

dass immer mehr Menschen sehr froh sind über das Glaubenszeugnis anderer – das ist für sie eine wichtige Stütze.

Warum haben Sie diese Lebensform gewählt? Was ist Ihre Aufgabe? Haben Sie es jemals bereut, Priester geworden zu sein?

Ich bin mir sicher: Gott hat mich zum Priestertum berufen. Ich habe das als Kind schon gespürt. Später war klar: so möchte ich Gott und den

Menschen dienen. Ich bin sehr froh darüber, Priester geworden zu sein. Bei Schwierigkeiten halfen mir liebe Menschen und besonders das

Gebet. Und dann sind immer wieder schöne Zeiten gekommen. Ich habe es wirklich nie bereut – im Gegenteil: Ich bin sehr gerne Priester.

Meine jetzige Aufgabe ist es, künftige Priester auszubilden. Das ist eine verantwortungsvolle Aufgabe.

Minoritenkirche: Rück- und Ausblicke

Obwohl in den Wintermonaten die Türen

der Minoritenkirche meist geschlossen

bleiben, heißt das nicht, dass die

Räder still stehen. Vielleicht ist Ihnen

aufgefallen, dass die Uhr an

der Eingangsfassade wieder

die Zeit anzeigt. Damit geht

ein viel gehegter Wunsch in

Erfüllung.

Bis zum Ende des vorigen

Jahres flossen ca.

€ 100.000 in die Restaurierung

und Erhaltung des

wertvollen Kirchengebäudes.

Davon waren über

€ 6.000 Eigenleistungen

bei Arbeitseinsätzen. Immer

wieder muss auch der Stadtgemeinde

Bruck als Hauptsponsor

gedankt werden.

Zu den wichtigsten Bauvorhaben im

Jahr 2009 zählten die Restaurierung der

Fußböden mit originalen Steinplatten

aus Pölser Muschelkalk, die Drainage

der Außenmauern, der Kanal- und Wasseranschluss

sowie die Restaurierung

des Sakristeischrankes, der barocken Türen

und Bank im Presbyterium.

Durch Ausstellungen, Konzerte und

andere Veranstaltungen konnten über

€ 5.000 eingenommen werden. Auch

2010 wird es wieder interessante Bene-

fiz-Ereignisse geben. Auftakt wird ein

Lionsclub- Konzert im Mai mit der Grazer

BläserVielharmoniE sein.

Ebenso wie auf viele Besucher und Besucherinnen

hoffen wir trotz Finanzkrise

auch auf zahlreiche Förderer und

Sponsoren, um die baulichen Vorhaben

vorantreiben zu können. So müssen die

wertvollen Fresken weiter gesichert werden

und vor dem Abriss der Hochbrücke

noch die mittelalterlichen Glasfenster

ausgebaut und dann auch gleich restauriert

werden.

Sofern es nicht wieder zu mutwilligen

Beschädigungen wie im letzten

Jahr kommt, wollen wir von Mai

bis Oktober die Türen der Minoritenkirche

offen halten.

Schauen Sie vorbei, sagen Sie

es weiter und bleiben Sie uns

treu. Die Mitglieder des Kuratoriums

Minoritenkirche Bruck

an der Mur bedanken sich ganz

herzlich bei Ihnen.

Stephan Werner


Dekorationen

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gruß gott februar 2010 - april 2010 veranstaltungen, inserate

n z Josef Rauch,im Gespräch

Wo sehen Sie den Standort der Kirche in der Welt und welche Probleme sehen Sie heute für die Kirche und die Gläubigen?

Der Standort der Kirche war und muss immer mitten in der Welt sein. Die Kirche darf nicht abgehoben sein oder fern von den Menschen und

ihren Sorgen. Entscheidend ist auch, dass nicht wir die Macher sind, sondern dass wir fest darauf vertrauen, dass Gott es ist, der alles lenkt und

zum Guten führt – wir sind nur Werkzeuge.

Wie bekommen wir die derzeitige Krise der Kirche in den Griff? Und welche Visionen haben Sie von der Kirche?

Als Kirche müssen wir uns mehr auf Gott konzentrieren, nicht so sehr auf Irdisches und Vergängliches. Aber wir können nichts wirklich in den

Griff bekommen. Wir brauchen alle den Geist der Unterscheidung: Wo sind wir gefragt und was geht uns nichts an? Meine Vision von Kirche ist,

dass wir als Glieder dieser Kirche in dieser Welt wirken wie Sauerteig, dass wir wirklich Salz der Erde sind.

Und vor allem: wie wird die Kirche wieder attraktiv für Jugendliche und junge Menschen?

Zuerst muss Jesus Christus, Gott attraktiv sein, anziehend sein – für Ältere genauso wie für Jüngere. Wenn Christen für Christus begeistern können,

dann ist eben Kirche als Mittel auf der irdischen Pilgerschaft anziehend. Wir müssen begreifbar machen, was dieser Gott mit dem konkreten

Leben zu tun hat. Und natürlich wissen wir noch nicht alles, es bleiben auch für die Kirche, das heißt für uns viele Fragen offen. Jedoch das

Vertrauen kann uns niemand nehmen. Die Gewissheit bleibt, dass Gott ein Gott der Liebe ist.

FIRMTERMINE 2010:

24. April um 10.30 Uhr und 13.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche Bruck

25. April um 10.00 Uhr gemeinsame Firmung der Pfarren Pernegg und Breitenau in der Kirche St. Erhard in der Breitenau.

pfarre-bruck-ausg-sept-06.qxd 25.09.2006 10:52 Seite 18

25. fusswallfahrt

nach Mariazell

inserate

Auch heuer findet wieder vom 28. bis 29. August 2010 die schon

traditionelle Fußwallfahrt nach Mariazell statt. Zum besonderen Jubiläum

- zum 25.Mal organisiert von Herrn Hans Recher - sind alle

Wanderfreudigen und spirituell Interessierten herzlich eingeladen.

Wegen der Quartier- und Busbestellung wird um eheste Anmeldung

gebeten!

Anmeldung in der Pfarrkanzlei (03862-51960), bei Herrn Recher

(56738) und bei Herrn Schlagbauer (0664-4220240).

Am 12. März ist um 18.30 Uhr eine Filmvorführung über die Fußwallfahrt

2009 im Pfarrsaal geplant.

Martina GRÖBL

Dr. Th. Körner-Straße 24

8600 Bruck a. d. Mur

Tel-Nr. 03862 / 81 2 57

Große Auswahl an

Allerheiligengestecken

Mittergasse 18, 8600 Bruck/Mur

Tel. 05 0109 7200, Fax 05 0109 7240

E-Mail: bruck-mur@leykam.com

www.webbuch.at

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A-8600 Bruck/Mur

Mittergasse 12

Tel.: 03862 / 51 128, Fax: DW-4

E-mail: juwelier.neubauer@gmx.at

Schnapserturnier

Bereits zum 12. Mal wurde am 16. Jänner 2010 in der Pfarre Bruck

das traditionelle Schnapserturnier durchgeführt. Es war eine äußerst

humorvolle, gesellige Veranstaltung. Gerhard grüß und Manfred gott Pircher

zeichnen dafür verantwortlich. Ihnen gilt ein großer Dank. Sieger wurde

Herr Walter Corak. Auf pfarrblattausträger

den Plätzen zwei und drei landeten Helmut

Pircher und Julia Grieser. Der Reingewinn wird dankenswerterweise für

Belange der Pfarre zur Verfügung Da wir in gestellt. Zukunft das Pfarrblatt, wie in

den anderen Pfarren üblich, auch in der

Pfarre Pernegg über Austräger verteilen

wollen, bitten wir jeden, der sich vorstellen

kann, einige Pfarrblätter zu verteilen, sich

zu melden.

danke

Danke allen, die sich beim Pfarrfest in

der Utsch engagiert haben. So konnte auch

in diesem Jahr wieder ein schönes Fest

gefeiert werden.

Danke allen, die beim Begräbnis von

Markus Kuchler, für die Renovierung der

Frauenkirche gespendet haben.

Danke für die Spenden anlässlich des Begräbnisses

von Rudolf Jantscher zugunsten

der Nikolauskirche.

Mehlspeisen

Frisches Gebäck

Brötchen

mönch rockt

Kalte Platten garniert

Frühstücksangebote

Südtirolerstraße 2a - 8600 Bruck an der Mur

03862 / 26870


termine bruck an der mur, st. dionysen, oberaich februar 2010 - april 2010

gruß gott 8

Termine im Pfarrverband

Bruck an der Mur

Februar

17.02. Aschermittwoch 18.00 Pfarrkirche Messe mit Verteilung des Aschenkreuzes

jeden Freitag in der Fastenzeit 18.00 Pfarrkirche Kreuzwegsandacht

jeden Sonntag in der Fastenzeit 14.00 Nikolauskirche Kreuzwegsandacht

19.02. Freitag 08.00 Pfarrkirche Messe

20.02. Samstag 18.00 Pfarrkirche Messe

21.02. 1. Fastensonntag 08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

26.02. Freitag 08.00 Pfarrkirche Messe

27.02. Samstag 18.00 Pfarrkirche Messe

28.02. 2. Fastensonntag 08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe, Suppensonntag der kfb

März

05.03. Freitag 08.00 Pfarrkirche Messe

18.00 Pfarrkirche Weltgebetstag der Frauen

06.03. Samstag 18.00 Pfarrkirche Jugendmesse u. Firmlingsvorstellung

07.03. 3. Fastensonntag 08.30 Pfarrkirche Geburtstagsmesse

10.00 Pfarrkirche Messe

12.03. Freitag 08.00 Pfarrkirche Messe

13.03. Samstag 18.00 Pfarrkirche Messe mitg. v. Familie Brandl

14.03. 4. Fastensonntag 08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe EK Vorstellung

19.03. Freitag, Hl. Josef 18.00 Pfarrkirche Messe

20.03. Samstag 18.00 Pfarrkirche Messe

21.03. 5. Fastensonntag 08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

15.00 Kalvarienberg Kreuzwegsandacht

23.03. Dienstag 15.00 Pfarrsaal Einkehrnachmittag, 17.00 Uhr Messe

26.03. Freitag 08.00 Pfarrkirche Messe

Tag der Versöhnung 11.00 Pfarrkirche Bußfeier mitg. v. BaKiP

14.30 Kalte Quelle Kinderkreuzweg am Kalvarienberg

18.00 Pfarrkirche Kreuzwegsandacht kfb

27.03. Samstag 18.00 Pfarrkirche Messe

28.03. Palmsonntag keine Messe um 08.30

Achtung 10.00 Hauptplatz Palmsegnung und Prozession

Beginn Sommerzeit!!! ansch Pfarrkirche Leidensmesse mitg. v. HS Schillerstr.

Die Feiern der Heiligen Woche

01.04. Gründonnerstag 18.00 Pfarrkirche Beichtgelegenheit (bis 18.30)

19.00 Pfarrkirche Abendmahlsmesse, Fußwaschung, Ölbergandacht

anschließend stilles Gebet in der Kreuzkapelle bis 21.30

02.04. Karfreitag 18.00 Pfarrkirche Beichtgelegenheit (bis 18.30)

19.00 Pfarrkirche Feier vom Leiden und Sterben Christi

03.04. Karsamstag 08.00 Pfarrkirche Gebet beim Hl. Grab

Wenn nicht anders angegeben gilt an Sonn- und Feiertagen die gewohnte Gotte

St. Dionysen-Oberaich

17.30 St. Dionysen Messe mit Aschenkreuz

08.30 St. Ulrich Messe

0.8.30 St. Dionysen Messe EK Vorstellung

17.30 St. Dionysen Kreuzweg

08.30 St. Ulrich Messe

17.30 St. Ulrich Kreuzweg

08.30 St. Dionysen Messe

08.30 St. Ulrich Messe

10.00 St. Dionysen Palmsegnung und Leidensmesse

18.00 St. Dionysen Beichtgelegenheit (bis 18.30)

19.00 St. Dionysen Abendmahlsmesse, Ölbergandacht

19.00 St. Dionysen Feier v. Leiden u. Sterben Christi

10.00 Seniorenheim Osterspeisensegnung, Oberdorferstraße

10.30 Pfarrkirche Osterspeisensegnung

11.15 St. Ruprecht Osterspeisensegnung

13.00 Arndorf Osterspeisensegnung

13.30 Kaltschmidkap. Osterspeisensegnung

14.30 LKH Osterspeisensegnung

14.30 Nikolauskirche Osterspeisensegnung

15.00 Pfarrkirche Osterspeisensegnung

Feier der Auferstehung 20.00 Pfarrkirche Die Feier der Osternacht

04.04. Ostersonntag 08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Osterhochamt Mozart: Orgelsolomesse

05.04. Ostermontag keine Messe um 08.30

10.00 Pfarrkirche Messe

April

09.04. Freitag 08.00 Pfarrkirche Messe

10.04. Samstag 19.00 Pfarrkirche Messe

11.04. Weißer Sonntag 08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

16.04. Freitag 08.00 Pfarrkirche Messe

17.04. Samstag 19.00 Pfarrkirche Messe

18.04. Sonntag 08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Polsterlgottesdienst

23.04. Hl. Georg 18.30 Pöglhof Messe zum Patrozinium

10.30 Oberdorf Osterspeisensegnung

11.15 Picheldorf Osterspeisensegnung

11.45 Pfarrkirche Osterspeisensegnung

13.30 Mitteraich Osterspeisensegnung

14.15 Kirche St. Ulrich Osterspeisensegnung

19.00 St. Dionysen Die Feier der Osternacht

08.30 St. Ulrich Osterhochamt mit Kirchenchor

08.30 St. Dionysen Messe mit Kirchenchor

08.30 St. Ulrich Messe

08.30 St. Dionysen Messe mitg. v. Zwitschertanten


9

gruß gott februar 2010 - april 2010 ostertermine

sdienstordnung

Pernegg

19.00 Pfarrkirche Messe mit Verteilung des Aschenkreuzes

18.00 Pfarrkirche Messe mit Kreuzweg

10.00 Frauenkirche Messe

18.00 Frauenkirche Messe und Kreuzweg

10.00 Pfarrkirche Messe

18.00 Pfarrkirche Messe und Kreuzweg

10.00 Frauenkirche Messe EK Vorstellung

18.00 Frauenkirche Messe und Kreuzweg

10.00 Pfarrkirche Messe

18.00 Pfarrkirche Messe und Kreuzweg

10.00 Frauenkirche Messe

18.00 Frauenkirche Messe und Kreuzweg

10.00 Frauenkirche Palmsegnung u. Leidensmesse

18.00 Pfarrkirche Beichtgelegenheit bis 18.30

19.00 Pfarrkirche Abendmahlsmesse, Ölbergandacht

15.00 Frauenkirche Karfreitagsliturgie

08.00 Pfarrkirche Feuersegnung

09.00 Pfarrkirche Gebet beim Heiligen Grab

10.30 Pfarrkirche Osterspeisensegnung

11.15 Frauenkirche Osterspeisensegnung

13.30 Mixnitz Grunerk Osterspeisensegnung

19.00 Pfarrkirche Die Feier der Osternacht

10.00 Pfarrkirche Osterhochamt mitg. Kirchenchor

Besondere Termine in der fastenzeit

Freitag, 05. März 18.00 Uhr: WELTGEBETSTAG DER FRAUEN

in der Stadtpfarrkirche. Frauen aus Kamerun laden ein; anschließend

Agape im Pfarrsaal.

Mittwoch, 10. März 18.00 Uhr: GEISTLICHE KIRCHENFÜHRUNG

Bei dieser Kirchenführung geht es nicht vordergründig um Entstehungsgeschichte

und Kunstwert der Kircheneinrichtung, sondern um ihre spirituelle Bedeutung und

ihre Funktion in der Liturgie. Pfarrer Hans Feischl wird so die Brucker Stadtpfarrkirche

aus anderen Blickwinkeln beleuchten. Herbert Handl begleitet die Kirchenführung der

besonderen Art an der Orgel. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

Dienstag, 23. März 15.00 Uhr: EINKEHRNACHMITTAG

Thema: Beichten-Warum? Beichten-Was? Beichten-Wie? im Pfarrsaal

mit Pfarrer Hans Feischl, anschließend um 17.00 Uhr Hl. Messe.

Freitag, 26. März: TAG DER VERSÖHNUNG

Die Stadtpfarrkirche ist den Nachmittag über zur persönlichen Andacht und für die

Beichte geöffnet. Eröffnet wird der Tag der Versöhnung mit der Bußfeier der BaKiP um

11.00 Uhr, den Abschluss bildet die Kreuzwegandacht der kfb um 18.00 Uhr.

Sonntag, 28. März 18.00 Uhr: PALMSONNTAGSKONZERT

Bernadette Schmutz (Barockvioline) spielt von Herbert Handl an der Orgel begleitet

Mysteriensonaten von Heinrich Ignaz Franz Biber. Einige diese geheimnisumwitterten

Stücke, für deren Ausführung die Saiten der Violine umgestimmt werden müssen,

behandeln das Leiden unseres Herrn Jesu Christi. Dazu singt die Stadtpfarrkantorei

vokale Meisterwerke geistlicher Passionsmusik. Kartenvorverkauf im Pfarramt und

Stadtmarketingbüro.

Die Pfarrgemeinderäte der Pfarren

Bruck an der Mur,

St. Dionysen-Oberaich

und Pernegg

sowie Pfarrer Hans Feischl mit seinem

Team wünschen Ihnen eine besinnliche

Fastenzeit und gesegnete Ostern!

10.00 Frauenkirche Messe

18.00 Pfarrkirche Messe

10.00 Frauenkirche Messe

18.00 Frauenkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

18.00 Pfarrkirche Messe


frauenkirche - inserate februar 2010 - april 2010

gruß gott 10

Es Geht weiter - mit neuem Schwung

Allseits freut man sich über die restaurierte Westseite unserer Frauenkirche und

den Treppenturm, dessen vergoldete Spitze noch im Spätherbst aufgesetzt werden

konnte.

Für das heurige Jahr ist der Beginn des 2. Bauabschnittes gleich nach Ostern

geplant. Es erfolgt die Restaurierung der Süd- und Nordseite mit den Fenstern,

ebenso die Stiege beim Haupteingang (hiezu muss der Haupteingang zeitweise

geschlossen bleiben).

Gerade an den Längsseiten unserer Wallfahrtskirche sind arge Steinmängel,

vor allem aber alle Fenster völlig zu restaurieren, welche alleine ca.

€ 150.000,00 kosten werden. Es wäre natürlich eine große Hilfe, fänden sich für

die Fensterrestaurierung Großsponsoren. In so einem Falle würde der Name des

Sponsors in die 100 Jahre alten Fenster eingraviert.

Von den geschätzten Kosten in der Höhe von ca. € 440.000,00 sind noch etwa

€ 200.000,00 nicht gedeckt, sodass wir eventuell in diesem Jahr den 2. Bauabschnitt

nicht ganz fertig stellen können.

In diesem Zusammenhang darf ich mich

herzlich für einige Spendenaktionen bedanken:

• Mitglieder des Pfarrgemeinderates Pernegg mit dem Vorsitzenden Markus

Kuchler erzielten beim LEBKUCHENVERKAUF einen Betrag von € 315,80.

Beim ADVENTKRANZVERKAUF konnten € 701,00 hereingebracht werden.

Beide Beträge wurden für die Restaurierung der Außenfassade unserer

Frauenkirche gespendet. Ein herzliches DANKE den fleißigen Käufern, aber

auch den unermüdlichen Helfern!

Nur durch die Spendenbereitschaft vieler Menschen, welchen die Erhaltung unserer

bekannten und wunderschönen Wallfahrtskirche ein großes Anliegen ist

und dem großen Engagement unseres Vorsitzenden, 2. LH. Stellvertreter Landesrat

Siegfried Schrittwieser, können wir auch den 2. Bauabschnitt nach unserem

Motto „Wir brauchen die Frauenkirche, die Frauenkirche braucht uns“ mit

guter Zuversicht beginnen.

Am Freitag, dem 7. Mai 2010 veranstaltet das Kuratorium mit Beginn um 19.00

Uhr in der Frauenkirche ein Big Band Konzert mit dem bekannten Sen Six

Orchestra, welches durch die Kulturabteilung des Landes Steiermark (LR. Dr.

Bettina Vollath) gesponsert wird. Der Kartenverkauf erfolgt über die Mitglieder

des Kuratoriums bzw. bei ADEG Freidorfer/Kirchdorf, RAIKA Kirchdorf und SPAR

Grinschgl/Pernegg.

Bitte auch weiterhin um Ihre Unterstützung unter Spendenkonto

Nr. 11.022.555 (Treuhandkonto-Bundesdenkmalamt für Frauenkirche

Pernegg a.d.M.) BLZ.: 38460, steuerlich absetzbar, bzw. Konto

Nr. 11.022.530 (Röm.kath. Wallfahrtskirche Pernegg) BLZ.: 38460.

Friedrich Kirchner

• Beim ERNTEDANKFEST wurden bei der Agape des Bauernbundes € 314,60

gesammelt. Nach dem Festgottesdienst am 8. Dezember 2009 konnte durch

Herrn Johann Lehofer dieser Betrag in Form eines Schecks an den Geschäftsführer

des Kuratoriums, Herrn Friedrich Kirchner, übergeben werden.

• Der alljährliche „PERNEGGER ADVENT“ war auch heuer wieder sehr gut

besucht. Der Trachtenverein „Murtaler Pernegg“ als Veranstalter beschloss,

den Reinertrag dieses schon traditionellen Adventabends für die Restaurierung

der Frauenkirche zur Verfügung zu stellen. Im Anschluss an diese

schöne und besinnliche Stunde übergab die Obfrau Elfriede Lechner

unserem Herrn Pfarrer Hans Feischl sowie Mitgliedern des Kuratoriums

(Bgm. Grassberger und Vzbgm. Hagenauer) einen Scheck in der Höhe von

€ 650,00.

lichtmesssingen in Pernegg

Erstmals wurde das Lichtmesssingen in Pernegg

durchgeführt. Diakon Jimmy Kicker mobilisierte

über 20 Personen (6 Gruppen) für diese großartige

Aktion. Ein tolles Spendenergebnis in der Höhe von

€ 5.708,34 konnte Pfarrer Hans Feischl am Lichtmess-

Sonntag mit großer Dankbarkeit verkünden.

Dieser Betrag wurde bereits zur Gänze auf das Arbeitskonto

(11.022.530, BLZ 38.460) „Kuratorium

Frauenkirche“ für die weiteren Außenrenovierungsarbeiten

der Frauenkirche überwiesen.

Allen Mitwirkenden und vor allem der Bevölkerung

gilt ein aufrichtiger Dank und herzliches Vergelt´s

Gott.

Markus Kuchler

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11

gruß gott februar 2010 - april 2010 aus unseren pfarren, inserate

Die Orgel wird in Pernegg am

Freitag verstummen, wenn...

Da die Messintentionen für die Messe am Freitagabend in der Pfarre Pernegg in letzter Zeit stark zurückgegangen

sind, haben PGR und WR der Pfarre Pernegg gemeinsam mit Pfarrer Hans Feischl aus finanziellen

Gründen beschlossen, dass in der Freitagsmesse nur dann die Königin der Instrumente erklingen wird, wenn

eine Intention für den Gottesdienst vorliegt. Sie können aus der Gottesdienstordnung in den Schaukästen

entnehmen, ob noch eine Intention frei ist. Neu ist, dass Sie außer im Pfarrhof Bruck nun auch nach jedem

Gottesdienst in der Sakristei die Möglichkeit haben beim Priester eine Messintention zu bestellen und zu

bezahlen. Vom Begräbnisopfer wird, wie schon in einem früheren „grüß gott“ erwähnt, eine Messe gefeiert.

Das Datum wird den Angehörigen mitgeteilt. So hoffen wir alle, dass unsere Orgel oft zu Gottes Ehre und zu

unserer Freude erklingen wird, wenn die Messintentionen für den Freitag wieder zunehmen.

Herzlichen

Glückwunsch

zum Neunziger!

Irmgard Zimmermann

Nur „Höhere“ Gewalt kann uns aufhalten

November: In Picheldorf bricht beim Mötschlmoar die Maul- und Klauenseuche aus, die bis Jänner 1921

andauert. Zu Martini 1920 entfällt daher auch die Dionysener Prozession nach Proleb.

Quelle: Chronik Marktgemeinde Oberaich.

„Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Erhalten des Feuers!“

Ich weiß nicht, von wem dieser Spruch stammt, aber er passt gut zu meinen Gedanken.

Um dieses Feuer zu bewahren, fand sich auch zu „Martini 2009“ wieder eine Gruppe von Gläubigen zusammen

um diese kirchliche Tradition weiter aufrecht zu erhalten. Es ist immer wieder schön zu erleben wie das

„Pilgerkreuz“ aus der Kirche kommend, bei der Kanalbrücke eintrifft und wir uns mit dem Segen unseres

Herrn Propstes auf den Weg machten. Mit Schweigen, Gespräch und Gebet erreichten wir die Kapelle in Köllach,

wo wir vom Pfarrer Mathias Dziatko und einer Abordnung des Pfarrgemeinderates vom Pfarrverband

erwartet und herzlich begrüßt wurden. Die Damen hatten wieder eine Stärkung vorbereitet. Als hörbares

Zeichen unseres Glaubens ging es dann Rosenkranz betend weiter in die Pfarrkirche nach Proleb. Dort stießen

auch wieder einige „Fahrpilger“ aus unserer Pfarre dazu. Der Gottesdienst wird immer von den Kindern

mitgestaltet und regt sehr zum Nachdenken an. Nach der hl. Messe trifft man sich noch bei einer Agape

und freut sich auf das eine und andere gute Gespräch. Gestärkt und erfüllt von einem christlichen Fest traten

wir wieder den Rückweg an. Es wäre toll, fänden sich Jugendliche, um diese Tradition die nächsten hundert

Jahre weiter zu führen.

Bernd Apfelthaler

Ein erfülltes, langes Leben auf einer Seite

skizzieren zu wollen, erscheint mir völlig unmöglich,

andererseits will ich einer vorbildlichen

Frau wie Franziska Deutschmann

durch meine Zeilen größten Respekt zollen.

1920 wurde sie in Koglhof, Bezirk Weiz,

geboren und wurde schon in der Volksschule

für die Musik begeistert. Während

ihrer Hauptschulzeit erfolgte die Übersiedlung

nach Oberaich. In Bruck schloss Frau

Deutschmann anschließend die Realschule

mit Matura ab.

1942 heiratete sie und brachte in der Folge

vier gesunde Kinder zur Welt. Das machte

auch die Schaffung von Wohnraum nötig,

ein Haus wurde gebaut. Als die Kinder groß

genug waren, fand Frau Deutschmann eine

Anstellung bei der Gemeinde Oberaich.

1986 starb ihr Gatte und es war schwer, mit

allen Angelegenheiten und Sorgen allein zu

sein, doch die Kinder hielten zu ihrer Mutter.

So ist es auch heute eine große Freude,

wenn diese mit den Enkeln und Urenkeln zu

Besuch kommen und es dann auch oft lustig

zugeht.

Frau Deutschmann „schaukelt“ auch jetzt

noch den Haushalt und ihren Garten. Was

sie ärgert, ist die Vergesslichkeit, die das Alter

mit sich bringt, unvergesslich aber sind

ihre Leistungen: Kirchenchorsängerin seit

der Kindheit, 30 Jahre Haussammlerin für

die Caritas, Leistungen für Pfarrfeste und als

Lektorin und Vorbeterin seien als Beispiele

genannt. Trotz der vielen Lebensjahre, die

sie am Rücken hat, ist Frau Deutschmann

noch rührig und fröhlich wie eh und je.

Wir wünschen Dir, liebe Franziska, Gottes

Segen und noch viele gesunde Jahre im

Kreise Deiner Lieben! Danke für alle Deine

Leistungen und Dein sonniges Wesen!

Katharina Gasz


inserate februar 2010 - april 2010

gruß gott 12

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- Reinigung: 0699/15179359

- Catering: 0699/15179353

- Holzarbeiten: 0699/15179356

- Gräberpflege: 0699/15179342

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13

gruß gott februar 2010 - april 2010 gruppen, kontakte, inserate

Gruppen

Bruck an der Mur

„Wuzerl“-Treff für Kleinkinder

Claudia Breidler (41816)

Mara Streuber (0660-2517743)

Freitag, 09.15 Uhr, Pfarrsaal

Jungschar

Marie Wallner (0650-5031291)

Anna Malli (0650-7182952)

6 bis 13 Jährige: Donnerstag, 15.30-17.00

14-tägig, Jungscharraum (außer in den Ferien)

Kinderbibelrunde

Jimmy Kicker (0676-8742-6868)

3 bis 8 Jährige: Mittwoch

14.04., 16.06., 15.00 Uhr, Jungscharraum

Polsterlgottesdienste

Jimmy Kicker (0676-8742-6868)

Sonntag, 10.00 Uhr

18.04. 20.06., Stadtpfarrkirche

Ministranten

Kaplan Christoph Wiesler (0676-8742-6913)

Freitag, 16.00-17.00 Uhr

26.02., 12.03., 26.03., 23.04., 07.05., 28.05.,

18.06., 02.07.,

Jungscharraum

Jugend

Christian Gödl (0676-8742-6754)

Freitag Abend, Jugendraum

Termine siehe Homepage

Stadtpfarrkantorei

Herbert Handl (03861-80075)

Freitag, 19.30 Uhr, Seminarraum

Jeunesse (Jugend) – Chor

Herbert Handl (03861-80075)

Nach Vereinbarung, Gymnasium

Stimmbildung

Herbert Handl (03861-80075)

Nach Vereinbarung

Offenes Singen

Edith Stuhlpfarrer

Mittwoch, 17.00 Uhr, Seminarraum

Männerrunde

Johann Recher (56738)

Termine werden vereinbart, Seminarraum

Frauenbewegung

Lydia Rauch (81298)

Termine werden vereinbart, Pfarrsaal

Caritas-Geburtstags-Runde

Christine Gruber (0676-84624246)

24.02., 24.03., 28.04., 18.00 Uhr, Pfarrsaal

Quellen des Lebens

Taufe

Die Taufe ist das Sakrament der Eingliederung in die Gemeinschaft der Glaubenden.

Zur Anmeldung in die Pfarrkanzlei bringen sie bitte: Geburtsurkunde des Kindes, Trauungsschein

bzw. Heiratsurkunde der Eltern bzw. deren Taufscheine, Taufbestätigung des katholischen Paten.

Taufen werden jeden Samstag um 10.30 und um 11.30 Uhr oder sonntags nach der Hl. Messe in der

Stadtpfarrkirche Bruck, St. Dionysen, St. Ulrich und in der Pfarrkirche Kirchdorf gespendet. Näheres

in der Pfarrkanzlei Bruck/Mur.

Krankensalbung und Krankenkommunion

Im LKH über die Anstaltsseelsorge, zu Hause nach Anmeldung in der Pfarrkanzlei.

Beichte und Aussprache

Samstag 18.15 Uhr Pfarrkirche Bruck oder nach Vereinbarung.

Trauung

Bitte melden Sie sich spätestens 6 Monate vorher mit Geburtsurkunde, Taufscheinen und Meldezettel

in der Pfarrkanzlei an! Trauungen werden in folgenden Kirchen gefeiert: Stadtpfarrkirche Bruck,

St. Ulrich, St. Dionysen, Nikolauskirche, Kirchdorf sowie in der Frauenkirche Pernegg.

Begräbnis

Der Ablauf wird mit den Angehörigen beim Gespräch mit dem Priester vereinbart.

Bruck//Mur, St. Dionysen – Oberaich:

Beginn: 11.00, 13.30, 14.30 Uhr

Pernegg: Beginn: 15.00 Uhr

Eucharistische Anbetung:

Montag, 08.30-10.30 Uhr, Pius-Institut

Freitag, 05.03., 07.05. nach der Frühmesse

Mittwoch, 17.03., 21.04., 18.00 Uhr, Pfarrkirche Bruck

Donnerstag, 04.03., 06.05.12.00-17.00 Uhr, Pius-Institut

Gruppen

St. Dionysen-Oberaich

Ministranten

Kaplan Christoph Wiesler (0676-8742-6913)

Freitag, 15.00-16.00 Uhr

05.03., 16.04., 30.04., 21.05., 11.06., 25.06.,

Pfarrheim St. Ulrich

Jungschar Oberaich

Kraschitzer Carina (0664-9140136)

Freitag, 15.00-16.30 Uhr (14-tägig)

Pfarrheim St. Ulrich

Bibel mit allen Sinnen

Gabriela Wohleser (0676-8742-6587)

Donnerstag, 25.02., 08.04. um 18.00 Uhr

Pfarrhof St. Dionysen

Messintentionen

können nach den Gottesdiensten auch

bei Frau Christine Schenk und

Frau Elfriede Lennes bezahlt werden.

Kirchenchor der Pfarre

Rudolf Haidinger (51146)

Mittwoch, 19.30 Uhr, Pfarrheim Utsch

Treffpunkt: TANZ

Juliana Kürbisch (51018)

Dienstag, 16.00 Uhr, Pfarrheim Utsch

Gruppen

Pernegg

Jungschar

Birgit Derler (0664-1545373)

Freitag, 16.30-18.00 Uhr (14-tägig),

Jugendhaus

Kids-Club

Birgit Derler (0664-1545373)

Freitag, 18.15-20.00 Uhr (14-tägig)

Pfarrhof Kirchdorf

Ministranten

Andre Straubinger (0660-3151114)

Antonia Schmidinger (0676-7340587)

Zeit und Ort nach Vereinbarung

Kirchenchor der Pfarre

Mag. Silvia Lehofer (03867-20077)

Zeit und Ort nach Vereinbarung

Gebetskreis Mixnitz

Grete Rathswohl, Aloisia Kowatsch,

Rosa Handler

Zeit und Ort nach Vereinbarung

Katholische Frauenrunde

Elfriede Pierer (03867-8334)

Monatlich, Ort nach Vereinbarung

Katholische Jugend Pernegg

Jennifer Gschaidbauer (0660-1447409)

Freitag, 19.00 Uhr, Jugendhaus, 14-tägig

Gebetsstunde

Gudrun Hribernik

Freitag, 18.00 Uhr, Kreuzkapelle

Treffpunkt: TANZ

Waltraud und Siegmund Schubert

Donnerstag, 14.30 Uhr, Pfarrsaal


aus dem leben in unseren pfarren, inserate februar 2010 - april 2010

gruß gott

14

taufen

Riegler Bastian,

Johann-Fux-Straße 3;

Poderschan Simon,

Neue Welt 28;

Friedl Christian,

Fraunedergasse 29;

Bäck Christina,

Hochfeldgasse 79;

Edelsbrunner Lisa,

Kapfenberg; inserate

Nsula Mercy;

Bahnhofstraße 16;

Köck Jan-Luca,

Sonnkogel 1E;

Ivanschitz Matteo,

Wiener Neustadt;

Lanzer Tabea,

Mötschlach 2;

Piwerker Lilly,

Adam Mölck-Weg 7;

Sommer Chiara und Sarah,

Paulahofsiedlungsstraße 5;

trauungen

Jöller Johann,

O.-Kernstock-Straße 1;

Predl Anna,

H. v.- Montfort-Gasse 15;

Schmidhofer Christine,

Kindberg;

pfarre-bruck-ausg-sept-06.qxd 25.09.2006 10:52 Seite 18

Martina GRÖBL

Dr. Th. Körner-Straße 24

Malli Friedrich

8600 Bruck

und Isabella,

a. d. Mur

Richard-Wagner Straße;

Tel-Nr. 03862 / 81 2 57

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Sr. Lidwina Gödl

Kränze

Verstorben

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für jeden Anlass

Sie wirkte von 1955 bis 1988 in der

Haushaltungsschule Fleurop-Dienst mit Internat in

Bruck an der Mur - verstarb am 1.

Jänner 2010 auf der Pflegestation St.

Theresia in Graz. Viele junge Frauen

erhielten das Rüstzeug für ihr späteres

Leben von Sr. Ludwina.

begräbnisse

Ebner Erika,

Birkengasse 1;

Hatz Friedrich,

Feltensiedlung 5;

Kalcher Margarethe,

Bergstraße 30;

Rumpler Inge,

St. Katharein;

Ressel Martina,

Grazerstraße 12;

Schmudek Johanna,

Oberdorfer Straße 29;

Hansmann Amalia,

Lamingbach-Weg 8;

Widmann Maria,

Am Hang 7;

Mandl Ingetraut,

Grabenfeldstraße 22;

Dounik Johann,

A-8600 Bruck/Mur

Bergbaustraße 13;

Mittergasse 12

Tel.: 03862 / 51 128, Fax: DW-4

E-mail: juwelier.neubauer@gmx.at

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BRUCK/MUR – ST. RUPRECHT

Karner Helmut,

Dr. K.Rennerstraße 3;

Jagersbacher Ludmilla,

Südtirolerstraße 13a;

Krainc Josef,

Obere Siedlungsgasse 11;

Preiner Margareta,

Am Murfeld 9;

Satter Helfried,

Am Grazertor 2a;

grüß gott

Mußbacher Gerhard,

pfarrblattausträger

Haydngasse 1;

Da wir in Zukunft das Pfarrblatt, wie in

Stieglitz Franziska,

den anderen Pfarren üblich, auch in der

Altersheimgasse 2;

Pfarre Pernegg über Austräger verteilen

wollen, bitten wir jeden, der sich vorstellen

kann, einige Pfarrblätter zu verteilen, sich

zu melden.

danke

Danke allen, die sich beim Pfarrfest in

der Utsch engagiert haben. So konnte auch

in diesem Jahr wieder ein schönes Fest

gefeiert werden.

Danke allen, die beim Begräbnis von

Markus Kuchler, für die Renovierung der

Frauenkirche gespendet haben.

Danke für die Spenden anlässlich des Begräbnisses

von Rudolf Jantscher zugunsten

der Nikolauskirche.

Tösch Juliana,

Auer-v.- Welsbach-Weg 12;

Hendrich Max,

Altersheimgasse 2;

Jantscher Jakob,

Rothleiten;

Wohlmuther Albina,

Schillerstraße 19;

Marchler Susanne,

Kapfenberg;

mönch rockt

Am Freitag, 20.10. rockt der weltranghöchste

Benediktinermönch Abtprimas aus

Rom um 19.00 Uhr am Leobner Hauptplatz.

Anmeldungen für den Bus und

nähere Infos ab sofort in der Pfarrkanzlei!

KTV - Radio Maria

Ab Mai besteht für alle, die einen Kabelanschluss

haben, die Möglichkeit, Radio Maria

und den Fernsehsender KTV zu empfangen.

Infos: Stadtwerke Kapfenberg.

weltkirche

Die Missio-Sammlung zum Sonntag der

Weltkirche ist die größte Solidaritätsaktion

der Welt. Dieser Tag soll uns daran

erinnern, dass die Kirche eine weltweite

Gemeinschaft ist. Bitte unterstützen auch

Sie diese Aktion bei der Sammlung am 22.

Oktober in Ihrer Pfarre!

Bestattung Bruck

03862/51581-58

18 Herbst 2006


15

gruß gott februar 2010 - april 2010 statistik, inserate

Zahlen und Daten 2009

grössere Sammlungen und Aktionen 2009

Für die Pfarre Bruck St. Ulrich St. Dionysen Pernegg

Lichtmesssingen 1.817,27 2.565,00 2.411,91

Pfarrfest 2.899,21 3.182,00

Weihnachtsmarkt 4.724,88

Caritas Haussammlung 14.798,60 1.762,00 1.335,00 4.819,00

Familienhilfe 312,11

Familienfasttag 1.075,50 336,85

Palmsonntag Hl. Grab 268,55

Weltgebetstag geistl. B. 120,38 44,66

Peterspfennig 58,65

Christophorusaktion 343,76 197,70

Weltmission Epiphanie 334,13 12,00 194,50

DKA 2009 23.902,91 3.379,43 1.730,00 5.917,76

DKA 2010 24.923,72 3.664,10 1.795,00 5.289,52

Herzlichen

Dank

für

Ihre

Spende!

Elektrounternehmen

Peter Hofbauer

Kirchdorf 24 8132 Pernegg


Tel. 03867 / 5041

0664/35 77 597

Auf Ihren Besuch freuen wir uns!

Wir erledigen gerne für Sie

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I n s t a l l a t i o n s a r b e i t e n

Re p a r a t u r a r b e i t e n

Ve r ka u f

KFB und KMB

Freitag, 26.02. 14.00 Uhr:

Dekanatsbildungstag der kfb zum Thema „Schöpfung

- Verantwortlich leben. Heute gestalten wir

das Morgen“

mit Ing. Eva-Maria Lipp (Vizebürgermeisterin) und

Mag. Maria Schütky im Pfarrhof St. Jakob-Leoben.

Beim Thema HDTV sollten Sie

nicht länger in die Röhre schauen.

Jetzt bis zu 500 Euro im Tausch gegen

ihren alten Röhrenfernseher sichern.

Dienstag, 20.04. 18.30 Uhr:

Hl. Messe anschließend kfb und KMB Runde zum

Thema

„Können uns Märchen heute noch was

sagen?“

mit Frau Ilse Karch im Seminarraum.

Wir beraten

Sie gerne!

Roseggerstraße 24

Tel: 03862 / 53 2 71

Mail: mail@baernthaler.at


kinder und jugend, spenden

dezember februar 2009 2010 - april februar 2010 2010 gruß gott 16

Max Mell Pfarrkindergarten pernegg

Anmeldung für das Kindergartenjahr 2010/2011 am

Dienstag, den 06.04.2010 von 07.00 bis 12.00 Uhr in

unserem Kindergarten.

An diesem Anmeldetag laden wir Sie gemeinsam mit Ihrem

Kind ein, zu uns in den Kindergarten zu kommen. Ihr Kind

hat so die Gelegenheit, die Spielbereiche kennen zu lernen

und die Spielsachen auszuprobieren.

Da eine Gruppe als alterserweiterte Gruppe geführt wird,

besteht auch die Möglichkeit Kinder aufzunehmen, die das

3. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Maria Müller

Vergelt‘s Gott für...

…ein köstliches, dreigängiges Mehrhaubenmenü á la Monika Wandjura, zu dem

unser Herr Pfarrer Hans Feischl alle Mesnerinnen und Mesner, sowie alle Organistinnen

und Organisten in den Pfarrhof eingeladen hat.

…eine wunderschöne Krippe mit Holzfiguren aus Ölbaumholz, geschnitzt in

Jerusalem, die Frau Hedwig Schweighofer unserer Pfarrkirche in Kirchdorf geschenkt

hat.

…die kostenlose zur Verfügung Stellung des Klein-LKW‘s der FF Mixnitz durch

den Kommandanten Johann Schentler für den Möbeltransport vom Augustinum

nach Kirchdorf, den wir vom PGR durchführten.

…eine große Anzahl unterschiedlicher Möbelstücke aus dem Seminar im Augustinum,

die wir für unser neues Pfarrhaus verwenden werden und die uns Regens

Dr. Willi Krautwaschl bzw. der Geschäftsführer vom Augustinum, Dr. Josef Groß

zur Verfügung stellten.

…das gekonnte Aufladen der Möbel in Graz durch den Haus- und Hofmeister

im Augustinum, Herrn Sepp Ponger, der umsichtig und mit unermüdlichem Fleiß

immer bei der Arbeit ist, sowie allen, die beim Abladen in Kirchdorf geholfen

haben.

Irmgard Zimmermann

Danke

Die Weihnachtszeit ist zwar schon

vorbei. Wir erinnern uns aber noch

gerne an das restaurierte Kripperl.

Ein großer Dank auf diesem Weg

Herrn Walter Zitz, der es in mühevoller

- viele Stunden dauernder - Kleinarbeit,

wieder zum Strahlen gebracht

hat.

Für das

Pfarrblatt

Dieser Nummer des Pfarrblattes liegt

ein Erlagschein bei. Wir bitten Sie,

davon Gebrauch zu machen und eine

Spende für das Pfarrblatt zu überweisen

(Raiba Leoben - Bruck BLZ 38460,

Kontonummer: 10.376.937).

Rund € 11.500,00 sind jährlich nötig.

„Vergelt’s Gott für jeden Beitrag!

Danke allen, die mitarbeiten, sei es

beim Schreiben, Korrigieren, Fotografieren

oder Verteilen des Pfarrblattes.

Jeder Handgriff ist wichtig

und hilfreich!

Machen wir uns auf den weg

Bei der Caritas-Haussammlung 2010 wird Geld gesammelt, um Menschen in Not in der Steiermark zu helfen.

Im Februar, März und Anfang April machen sich wieder zahlreiche Haussammlerinnen und Haussammler aus unserer Pfarre auf den Weg und bitten

um eine Spende zugunsten von Not leidenden Menschen. Diese Form lebendiger Solidarität in unserer Pfarre und in unserem Land eröffnet für

Tausende bedürftige Mitmenschen eine hoffnungsvolle Zukunft.

Jedes Jahr wenden sich mehr und mehr Menschen in ihrer Verzweiflung an die Caritas. Menschen, die durch Krankheit, durch den Verlust eines

geliebten Angehörigen oder eine Trennung plötzlich aus der Bahn geworfen werden. Die Mittel aus der Haussammlung

werden daher dringend gebraucht, um die immer größer werdende Nachfrage nach Hilfe auch weiterhin befriedigen zu

können.

Das Geld, das bei der Haussammlung gesammelt wird, wird in der Steiermark verwendet. Denn die Haussammlungshilfe

ist Inlandshilfe - Überbrückungshilfe in akuter Not. Die Haussammlung ermöglicht der Caritas, bedürftigen Menschen in

400 Sozial- und Caritaskreisen in der ganzen Steiermark Hilfe anbieten zu können.

Ein Beispiel von vielen ist die Sozialberatung, die im Vorjahr insgesamt über 4.917 Steirer und Steirerinnen durch rasche

finanzielle Hilfe in jeder Form unterstützte, oder die Hilfe in Notschlafstellen für Frauen und Männer. Dort konnte die

Caritas im vergangenen Jahr insgesamt 2172 Personen in akuter Not mit einem Dach über dem Kopf, mit Essen und

Kleidung versorgen.

Christian Gödl

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