Naturwissenschaftlich-astronomisches Jahrbuch für physische und ...

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Naturwissenschaftlich-astronomisches Jahrbuch für physische und ...

tenschwelfgrüssen^ und dass man den ganzen Schweif nie

sehen kann (S. 18— 19). Die Kerne der Kometen sind Avegen

ihrer Urmeere unsichtbar (S. 19) und was man daran

zu sehen glaubt^ ist concentrirter Nebel oder Wolkensphäre

CS. lö—20). Dass die Kometen Fluthen erregen können

(S. 30). Dass ein grosser Theil des durch Cement

cobarent gewordenen ürschutts durch hohe Urmeere nicht

mehr

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gehoben werden konnte (S. 21). Dass ich schon

1811 dieselbe Ansicht von der Bildung des Saturnrings

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hatte und mich über die tiei^ewurzelte Enthaltsamkeit von

Ruum_, Zeit^ Materie und Begebenheit hinaussetzte (S. 22).

Andere minder allgemein bekannte Sonnenbrände am Sternhimmel

(S. 23). Laplacc's Planetengenesis durch den Sonnenbrand

hält die geometrische Probe nicht (S. 24). Berechnung

des auf der Erde verdunsteten Urwassers durch

jenes

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des Saturns beim Sonnenbrand (S. 2,ö) und über die

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Hitzgrösse dabei (S. 26). Formel der Schwebungen im

Urmeere der Erde, und dass Parroth Berechnung mit der

, ,, ineiuigen übereinstimmt (S. 26). Ueber» Verbesserung der

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j|. // Formel für die Solutionstiefe (S. 2'). ürmeerwirbelungen

bei Entstehung der Geschiebe und Vergleichung mit der

Erzeugung von Hiesentöpfen (S. 28), Von der Sandsteinbildung

(S. 28 — 29) Geschleppter Urschutt in Scandinavien^

Polirungen und Furchungen^ woher? (S. 30): gleichzeitige

Hebung des ürschutts mit den Fündlingen (ebd.).

Bimsteingerölle aus den Anden (S. 31 — 32). Erfahrungen,

die die Gletscherfahrt mit Fündlingen beweisen (S. 32).

In allen grössten Gebirgen finden sich Abschleifungen^

l^^urcheu etc. (ebd.). Dass der Basalt sich aus der Tiefe

in die Urmeere ergossen (S. 33). Verschiedene Erzeugungsarten

der Kristalle , die nicht zu den völlig frei

schwebenden gehören (S. 33 — 34). Esc/acege der Beschreiber

der Tapanhoacanga (S. 34). Berechnung der Solutionstiefe

des Thonschiefers (S. 3.>). Schwankungen im

Urmeere, weil Meerberge entstehen und die Kometen bei

ihrer Ankunft auf der Erde schiefe Bewegungsrichttingen

ha.tten , mögliche Ricochete dabei (S. 35 — 36). Grosse

^! Höhe des Zechsteins im Himalaya (S. 39). Berechnung

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der verticalen Mächtigkeit der Kalkablagerungen (8. 40).

Schwebungstiefe der Schalen der Poljthalamien in der

Kreide (S. 40 — 41). Möglichkeit der Bildung schwebender

Gebirgsschichteu (S. 42). Zechstein über den Giebeln

der Urgebirge bei uns und im Hinialaya (S. 43). Die

verschiedenen Regionen des Chaos scheiden verschiedene

Gebirgsstüffe ab, was die Mondgebirge zeigen (S. 44).

Berechnung der Solutionstiefe des Kalksteins und Daten

dazu (S. 44 — 46). Alle Kalkflötze fehlen^ wo Vulkane

fehlen (S. 47— 48). Frequenz des Quarzes (S. 4H). Solutionstiefe

des Quarzes berechnet (S. 48). Tafel der

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