Eine faszinierende Streichholz- spielerei, gelungen ... - Pfarre Katsdorf

pfarre.katsdorf.dioezese.linz.at

Eine faszinierende Streichholz- spielerei, gelungen ... - Pfarre Katsdorf

Folge 111 Pfingsten 2007

Eine faszinierende

Streichholzspielerei,

gelungen mit viel

Geduld und

nach zahlreichen

Versuchen. Und

doch ein Bild für

das ganz und gar

nicht Machbare:

für das zündende

Geschenk des

Heiligen Geistes.

Diesen

Gnadenfunken

schenkt Gott,

wem er nur will.

Die Welt ist voller

Spuren seines

Geistes! Und

diese Gabe ist

an keinen Termin

gebunden.

Aber wir brauchen

einen Festtag,

um das

Geschenk zu

erbitten und

dankbar zu

feiern.


2

LEBENSRÄUME GESTALTEN - GLAUBENSRÄUME ÖFFNEN

Unter diesem Motto wurde am 18. März 2007 in ganz Österreich die Pfarrgemeinderatswahl durchgeführt.

Unser Pfarrgemeinderat hat sich für das sogenannte Urwahlmodell entschieden. Das war

ein gewisses Wagnis. Im Nachhinein kann man sagen, es hat sich gelohnt, dass wir diesen mutigen

Schritt getan haben.

Bei diesem Modell war zu befürchten, dass die Wahlbeteiligung geringer sein werde als bei der letzten

Wahl, weil dieses Modell für die Wählerinnen und Wähler mühsamer ist. Das Ankreuzen von

vorgeschlagenen Kandidaten ist einfacher. Die Wahlbeteiligung war nahezu gleich wie bei der letzten

Wahl. Es wurden insgesamt 618 Stimmen abgegeben, im Jahr 2002 waren es 616, das ist also eine

Wahlbeteiligung von 32 %, ein für unsere Pfarre recht gutes Ergebnis. Ich danke sehr für die gute

Wahlbeteiligung und für die gute Annahme dieses Wahlmodells.

Beim Auszählen der Stimmen hat man gemerkt,

dass die Leute gut überlegt haben, wen sie wählen.

Man hat gemerkt, dass der Einsatz und die Arbeit

von engagierten Pfarrmitgliedern sehr wohl gesehen

wird, das hat sich dann in Stimmen ausgewirkt.

Die Leute haben sich Gedanken gemacht, wer soll

wieder gewählt werden oder wer soll neu in den

Pfarrgemeinderat kommen. Das Ergebnis ist eine

gute Mischung von alt und neu. Ich danke allen

für diese guten Überlegungen zur Pfarrgemeinderatswahl.

Dieses Wahlmodell hat aber auch bewirkt, dass die

Leute über die Pfarrgemeinderatswahl miteinander

gesprochen haben, dass Vorschläge untereinander

ausgetauscht worden sind.

Es hat also viele Gespräche über die Pfarrgemeinderatswahl

gegeben. Das ist sicher eine sehr positive

Seite bei diesem Wahlmodell.

Bei diesem Wahlmodell war das Auszählen der Stimmen mühsamer als beim bisherigen Modell. Es

hat ca. fünf Stunden gedauert, bis alle Stimmen ausgezählt waren, es wurden insgesamt 323 verschiedene

Namen genannt. Etwas mühsam war es dann auch, die Zustimmung von 10 Personen zu

erhalten. Eine Reihe von Gewählten musste aus begreiflichen Gründen zur Wahl nein sagen. Ich danke

allen, die diese Wahl angenommen haben, die sie gerne angenommen haben. Es gab bei diesem

Wahlmodell keine enttäuschten Nichtgewählten. Das zu vermeiden war ja ein wichtiger Grund für

dieses Wahlmodell.

Ich danke allen, die jetzt auf eigenen Wunsch aus dem Pfarrgemeinderat ausgeschieden sind, manche

haben schon sehr lange mitgearbeitet. Ich danke für die viele Arbeit und den großen Einsatz für die

Pfarre.

Gedankt sei nochmals den sieben Frauen und drei Männern, die die Wahl angenommen haben und

in den nächsten fünf Jahren im Pfarrgemeinderat mitarbeiten werden, um die Lebensräume der Menschen

aus den Glauben heraus zu gestalten.

Josef Etzlstofer, Pfarrer


Aus dem Pfarrgemeinderat

3

Mit der neuen Periode des PGR wollen wir die Pfarrbevölkerung

über unsere Arbeit regelmäßig informieren.

Die konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderates

fand am Mittwoch, den 11. April 2007 statt.

Der PGR besteht aus folgenden Mitgliedern:

Editha Aschauer, Maria Doblhammer, Rudolf Friedinger,

Johanna Griesmann, Dr. Alfred Grof, Margit Hammer,

Martha Hartl, Hubert Huemer, Katharina Lesterl,

Joachim Ortner, Pauline Plotz, Ingrid Rammer, Monika

Scheiblhofer, Anni Tichler und Liane Watzinger (Fotos

von links oben nach rechts oben in derselben Reihenfolge).

Die Aufgaben des PGR sind vielfältig: Kircheninnenrenovierung,

die Neuzugezogenen, Bildung eines Seelsorgeteams

wegen der bevorstehenden Pensionierung

unseres Hr. Pfarrers, neue Heizung (Fernwärme) für

Pfarrheim und Pfarrhaus, Friedhofserweiterung usw.

Außerdem gibt es die verschiedenen Fachausschüsse:

Verkündigung und Liturgie, Caritasausschuss, Öffentlichkeitsarbeit,

Kinder u. Jugendarbeit, Kindergartenausschuss,

Finanzausschuss

Jedes Mitglied des PGR hat sich für einen Fachausschuss

entschieden, in dem es in dieser Periode

mitarbeitet.

Wir haben uns entschieden, die nächsten fünf Jahre

gemeinsam ein Stück unseres Weges zu gehen.

Mit Gottes Segen, viel Schwung und neuen Ideen wird

uns sicher einiges gelingen.

Maria Doblhammer

Wertvoll ist die Goldene Regel aus der Bergpredigt:

,,Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut

auch ihnen!“ (Mt 7,12 )

In der Druckvariante des Pfarrblattes ist uns auf dieser Seite ein Fehler passiert. Die Pfarrgemeinderätin Margit Hammer

wurde nicht genannt. Hier finden Sie den vollständigen PGR. Der Fehler wird im nächsten Pfarrblatt korrigiert.


4

NEUES von der Katholischen Frauenbewegung Katsdorf

Jedes Jahr am Gründonnerstag bereiten

die Frauen der Kfb für die

älteren Leute der Pfarre eine Agape

nach der Messe am Nachmittag. Die

an der Messe teilnehmenden Kinder

bekommen beim Kirchenausgang

ein Kipferl. Im Pfarrsaal gibt es für

die Frauen und Männer Kipferl, Ei

und Kaffee. Es freut uns, dass immer

Viele unserer Einladung folgen

und sich für eine gemütliche Stunde

Zeit nehmen.

Auch die Erstkommunionkinder werden von der Kfb

an ihrem besonderen Festtag nach der Messe zu einem

Frühstück in den Pfarrsaal eingeladen. Danke den jungen

Müttern für ihre Mithilfe! An den festlich gedeckten

Tischen sitzen die Gruppen mit ihren Tischmüttern und

lassen sich Kuchen und Saft schmecken. Um den wartenden

Eltern und Verwandten die Zeit zu verkürzen, gibt es

für sie als Agape Wein und Brot vor dem Pfarrheim. Die

vielen netten Gespräche lassen die Zeit, bis die Kinder

fertig sind, schnell vergehen.

ACHTUNG! WICHTIG! ACHTUNG!

Das Arbeitsjahr geht bald zu Ende und im

Sommer planen wir schon wieder für das

nächste Jahr. Wir bitten euch, uns eure Wünsche,

Anregungen, Ideen wissen zu lassen.

Besonders auch die Interessen von euch jüngeren

Frauen wären für unsere Planung ganz

wichtig.

Meldet euch bei Pauline Plotz oder bei einer

Mitarbeiterin des Teams.

Schön wäre es auch, wenn sich eine Frauenrunde

finden würde. Wer interessiert ist, möge

sich bitte mit uns in Verbindung setzen. Der

Arbeitskreis Junge Frauen der Kath. Frauenbewegung

in OÖ. bietet dazu einen Starthilfe-

Abend an. BITTE MELDET EUCH!

Wir freuen uns schon auf viele neue Ideen.

Termine

29. Mai: Maiandacht von Frauen gestaltet

19 Uhr in der Kirche

13. Juni: Pöstlingbergwallfahrt

Abfahrt: 18.30 Uhr beim Pfarrheim

23. Juni: Frauenwallfahrt

nach Maria Neustift

Bitte bei der Raiba Katsdorf anmelden.

Es sind noch Plätze frei.

13. Juli: Pöstlingbergwallfahrt

gemeinsam mit der KMB

Abfahrt: 18.30 Uhr beim Pfarrheim

Das Team der


5

Je schöner die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung,

aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille

Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen

Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

Dietrich Bonhoeffer

Wir gedenken unserer lieben am 5. März 2007 verstorbenen Helene Mühlberger. In

den Jahren 1992 – 2002 führte sie BEWEGT –BEHERZT – BEGEISTERT als Leiterin

mit viel Engagement die Katholische Frauenbewegung Katsdorf.

In dieser

Zeit konnte

sie sehr viel

bewegen.

Unermüdlich

hat sie sich

für die Gemeinschaft

von jüngeren

und älteren Frauen

eingesetzt.

Mit ganzem

Herzen bei

der Sache,

anders haben

wir sie

nie erlebt.

Der Dienst

am Nächsten

und die Mitarbeit im

Pfarrgemeinderat waren

ihr wichtig.

Die Vertiefung

und

Weitergabe

des

Glaubens

war ihr

wichtigstes

Anliegen.

Durch die Begeisterung,

mit der sie den Glauben

lebte, war und bleibt sie

für uns Vorbild.

Im Namen aller Frauen danken wir Helene Mühlberger für alles, was sie für die Katholische

Frauenbewegung Katsdorf geleistet hat.

Das Team der KFB

Getauft wurden

14. 4. Emma Griesmann, Niederhal 16

Mira-Luna Traxler, Niederthal 26

Merlin Traxler, Niederthal 26

Gestorben sind

28. 3. Reinhold Unterholzner, Selker

19. 4. Manuel Plöchl, Leonding

29. 4. Franz Raml, Peuerbach


6

Gottesdienst mit

Krankensalbung

Freitag 15. Juni, 15.00 Uhr

Nach drei Jahren feiern wir wieder für ältere

und kranke Leute eine hl. Messe, bei der

die Möglichkeit besteht, das Sakrament der

Krankensalbung zu empfangen.

Dieses Heilszeichen für Kranke ist im Laufe

der Zeit zu sehr zu einem Sakrament der

Sterbenden geworden. Zur Änderung der

Einstellung diesem Sakrament gegenüber

trägt bei, wenn die Krankensalbung manchmal

in der Kirche innerhalb der Messfeier

gespendet wird.

Das Sakrament der Krankensalbung hat

seinen Platz in der Situation jeder ernstlichen

Erkrankung und auch in höherem Alter.

Ich lade daher ältere und kranke Personen

ein, diesen Gottesdienst mitzufeiern und das

Sakrament der Krankensalbung zu empfangen.

Josef Etzlstorfer

In den Ferien keine Frühmesse

an den Sonntagen

In den vergangenen drei Jahren hat es in den

Ferien eine Sonntagsmesse weniger gegeben,

einen Monat ist die Frühmesse ausgefallen,

im anderen Monat die Vorabendmesse. Heuer

wird in den Sommerferien durchgehend die

Frühmesse um 7.30 Uhr an den Sonntagen

und am 15. August ausgelassen werden. -

Das könnte eine Gottesdienstordnung für die

Zukunft sein. Wir haben mit einer Vorabendmesse

und zwei Sonntagsmessen ein Überangebot

an Gottesdiensten. Es ist nicht gut, eine

Pfarrgemeinde bei den Sonntagsgottesdiensten

auf drei Gruppen aufzuteilen, wenn sie

auf zweimal auch Platz haben in der Kirche.

Es ist ein besseres Feiern, wenn möglichst

viele Leute beisammen sind, die miteinander

Gottesdienst feiern und dabei auch einander

begegnen.

Über die Frage der Anzahl von Sonntagsgottesdienste

wird der Pfarrgemeinderat in der

nächsten Sitzung im Juni beraten. Es könnte

sein, dass es darüber am Ende der Ferien eine

Befragung der Gottesdienstbesucher geben

wird.

Josef Etzlstorfer, Pfarrer

Leserbrief

Liebe Pfarrgemeinschaft!

Mir ist es ein ganz besonderes Anliegen, für die schöne,

geistliche und geistige, sowie liturgisch und auch musikalisch

einmalig gefeierte Osterliturgie zu danken.

Ganz besonders danken will ich unserem Pfarrer Josef Etzlstorfer, der mit viel persönlichem

Einsatz und auch Gefühl, unsere Gemeinschaft beseelt. Natürlich auch die vielen Helfer und

Helferinnen, die das alles erst miteinander ermöglichen.

Leise Wehmut kam in mir hoch, als ich an die Faschingspredigt unseres Hr. Pfarrers dachte.

Wie bin ich ihm seine Pension, seine Ruhezeit vergönnt. Doch wie wird es dann sein, wenn in

ein paar Jahren Katsdorf ohne Priester ist?

Nützen wir die Zeit! Stehen wir zu unserem Pfarrer, zu unserer Pfarrgemeinschaft und auch zu

den Laien und Helfern in der Kirche für die Zukunft! Es wird vieles dann nicht mehr so sein,

wie es war. Meistens wird uns vieles erst bewusst, wenn wir es nicht mehr haben. Es hat mir

von der Seele her gutgetan. Danke!

Robert Klausberger


7

Am 17. 5. 2007 haben 28 Buben und Mädchen das Fest der Erstkommunion gefeiert, 2 Schüler

waren als Gäste dabei. Heuer wurden sie von besonders vielen Tischmüttern und einem -vater

begleitet (14!). In kleinen Gruppen sollten die Kinder Gelegenheit haben, sich mit biblischen

Geschichten persönlich auseinanderzusetzen und Gemeinschaft zu erleben.

Beim letzten Elternabend vor der Erstkommunion tauschten die Eltern der Erstkommunionkinder

ihre Erfahrungen und Erwartungen an die Erstkommunion aus. Auch die Schüler haben bestimmte

Vorstellungen von Erstkommunion:

Ich zeige, dass ich an Gott glaube.

Anna Wurm

Dann darf man an Gott glauben.

Michelle Höbarth

Das ist ein Fest der Freude.

Jakob Ortner

Wir essen Brot miteinander und feiern ein

großes Fest. Niki Kraml

Es ist für mich ein ganz schönes Fest, wo

man ein Freund von Gott und von Jesus

wird. Marlene Lampl

Ich möchte Jesus näher sein. Mario Hackl

Dort bekommen wir den Leib Christi und

singen.

Philip Hoislbauer

Es ist ein schönes Fest, weil meine Eltern

dabei sind, und weil Gott ein Fest mit uns

feiert. David Deisinger

Ich bin näher bei Jesus. Michael Müller

Erstkommunion heißt, dass du an Jesus

glaubst. Petra

Man kann die bösen Sachen, die man

getan hat, vergessen und Jesus spüren.

Marlene Wögerer

Es bedeutet, dass man gesegnet ist. Michael Hannl

Ich bin in die Freundschaft Gottes aufgenommen. Moritz Moser

Tischmütter und Tischvater 2007


8

ES IST ZEIT, ABSCHIED ZU NEHMEN

1993 wurde ich vom damaligen Pfarrgemeinderatsmitglied Norbert

Dattinger angesprochen, beim neu gegründeten Kinderliturgiekreis

mitzuarbeiten. Und ich ließ mich ansprechen ohne zu wissen,

was auf mich zukommen würde.

Zunächst war der Kreis sehr klein, jeder begann, seine Ideen einzubringen, schön langsam formierten

sich diese Ideen zu gestalteten Gottesdiensten.

Unsere Arbeitstreffen fanden zunächst in den Privatwohnungen statt. Uns wurde es immer wichtiger,

dass es neben dem Arbeitsteil auch einen besinnlichen für unsere persönliche Stärkung geben

musste. Da gab es sehr viele berührende und persönliche Erlebnisse.

Der Kreis wuchs, viele Frauen ließen sich ansprechen. Viele sind geblieben, andere haben sich nach

kurzer Zeit wieder verabschiedet.

Unser Herr Pfarrer ließ zu, dass wir viele kreative Ideen verwirklichen konnten:

Da gab es z. B. lebendige Tiere während eines Franziskus – Gottesdienstes, Gottesdienstbesucher

wurden zur aktiven Teilnahme während der Messe animiert, neue Lieder wurden eingeführt, Kinder

kamen zu Wort und vieles mehr.

Auch den 60. Geburtstag unseres Herrn Pfarrers machten wir zum Thema und überraschten ihn mit

Fotos aus seiner Jugend. Nach 10 Jahren feierten wir eine Jubiläumsmesse, in der wir zur Gabenbereitungen

viele unserer Erinnerungen zum Altar brachten.

Jedes Jahr gab es ein Angebot für unsere persönliche oder fachliche Weiterbildung, viele haben

diese Angebote genutzt.

Nach 14 Jahren, zum großen Teil in leitender Funktion, ist es an der Zeit, Platz zu machen. In

Brigitte Ortner habe ich eine sehr gute Nachfolgerin gefunden, die schnell in ihre neue Aufgabe

hineingewachsen ist. Ich bin nun wieder im Pfarrgemeinderat und freue mich auf neue Aufgaben in

der Pfarre. Dennoch fällt mir der Abschied sehr schwer. Ich habe im KILI sehr viele wertvolle Menschen

kennen und schätzen gelernt und gespürt, dass der Geist Gottes unter uns ist. Für die vielen

bereichernden Begegnungen, gemeinsamen Messvorbereitungen, lustigen Abende möchte ich euch

einfach DANKE sagen.

Für die weitere Arbeit wünsche ich euch viel Mut, Kreativität, Freude und viele Gottesdienstbesucher,

die euer Bemühen wert schätzen und euch bei eurer Arbeit

unterstützen! Gottes Segen möge euch begleiten!

Liane Watzinger

Mein Wunsch für euch

Wenn die Frohe Botschaft in uns aufgeht,

dann werden wir den Gottesdienst nicht mehr eintönig und

langweilig finden, sondern ihn selbst mitgestalten.

Wenn die Frohe Botschaft in uns aufgeht,

dann werden wir in die Kirche gehen,

auch wenn sie für den einen oder anderen zu früh beginnt.

Wenn die Frohe Botschaft in uns aufgeht,

dann werden wir nicht Perfektion verlangen,

sondern den Geist, der dahinter steht, spüren.

Wenn die Frohe Botschaft in uns aufgeht,

dann wird der Gottesdienst

auch in den Alltag hinein wirken.


9

Wir suchen Dich !!!

Der Kinderliturgie-Kreis möchte auch im kommenden Arbeitsjahr wieder

regelmäßig kindgerechte, kreative und abwechslungsreiche Familienmessen

gestalten, und darum suchen wir DICH als Mitarbeiterin

oder Mitarbeiter!

Durch Übersiedlung, berufliche Veränderung oder Engagement in anderen

Bereichen werden einige treue Mitglieder im Sommer ausscheiden,

bei denen ich mich an dieser Stelle ganz herzlich für ihre Tätigkeit

bedanken möchte.

Aber nun brauchen wir wieder dringend neue Gesichter in unserem

Kreis! Du sollst Freude an der Gestaltung von Familienmessen haben

und ein bisschen Mut mitbringen, um dich „im Rampenlicht“ zu zeigen.

In unserem Arbeitskreis bekommst du die nötige Unterstützung und

Begleitung und alle wichtigen Informationen.

Wenn du denkst, dass es dir Freude machen würde, Jesu Botschaft

zu verkünden, dann melde dich bitte bei Brigitte Ortner (Tel. 66036)

oder im Pfarrhof Katsdorf (Tel. 88094).

Wallfahrt auf den Pöstlingberg

Die beiden großen Gliederungen KFB und KMB haben heuer das gemeinsame

Jahresthema „Beziehungsweise“. Aus diesem Grund wollen wir

gemeinsam an dieser Wallfahrt teilnehmen. Wir laden dazu alle Frauen und Männer herzlich ein.

Freitag, 13. Juli 2007

Beginn um 19.00 Uhr beim Petrinum, gemeinsame Abfahrt um 18.30 Uhr beim Pfarrheim Katsdorf.

Wir werden einen Bus organisieren, dieser fährt dann auch direkt auf den Pöstlingberg, sodass auch

Personen mitfahren können, die nicht zu

Fuß hinaufgehen wollen.

Anmeldung für den Bus bei

Fam. Plotz Tel. 88533 oder

Fam. Frühwirth Tel. 88575

Am Sonntag, den 2. September, veranstalten

wir gemeinsam mit den Naturfreunden

eine Bergmesse.

Ziel und Programm werden rechtzeitig

mittels einer Postwurfsendung bekannt

gegeben.


10

Firmung 2007

Fast die Hälfte der Firmlinge unterstützte diese

Aktion

So wie die Jugendlichen

den Seilsicherungen trauen

konnten, können wir auf Gottes

Liebe und Beistand für unser Leben vertrauen

Gemeinsames Singen gehörte zum Schlossalltag


Unter diesem Motto bereiteten sich

seit November des Vorjahres 18

Mädchen und 18 Burschen auf das

Sakrament der Firmung vor.

An 7 Vormittagen wurden gemeinsam

mit den Firmbegleitern – Viola

Grininger, Margit Hammer, Martha

Hartl, Anna und Marlene Lehner,

Erika und Gerold Marschner – Themen

wie zum Beispiel:

Jesus - der heruntergekommene

Gott

Bibel – der ungelesene Bestseller

oder

Firmung – dieses Sakrament

kann Leben geben

näher erarbeitet, wobei als Arbeitsgrundlage

immer das Wort Gottes,

die Bibel, verwendet wurde.

Viel Spaß hatte die gesamte Gruppe

aber bei den beiden Höhepunkten:

Schloss Klaus hinterließ bei den Jugendlichen

bleibende Erinnerungen

an viele Stufen, tolle Spiele, Springen

vom Pamper-Ball und dem Flying-

Fox. Unter dem Titel „Just believe

it“ setzten wir uns näher mit der

Grundlage des christlichen Glaubens,

mit „Jesus Christus“, auseinander.

Super Stimmung herrschte auch bei

unserem Filmabend mit „Der König

von Narnja“. Der gemeinsame Besuch

der Abendmesse und 10 Backbelche

mit Pizza, gesponsert von den

Firmbegleitern, umrahmten dieses

Highlight.

Sehr schön war, dass die Firmlinge

durch die zweimalige Gottesdienstgestaltung

und das Pfarrcafe

mit der Pfarrbevölkerung näher in

Berührung gekommen sind, und dass

die Rückmeldungen so positiv waren.

Unsere Firmband sorgte bei den Gottesdiensten für den

nötigen Schwung


11

Behindertenarbeit-Arbeit mit Behinderten

Firmprojekt der Pfarre Katsdorf

Erster Tag:

Am Samstag den 20. Jänner 2007 trafen wir (Marlene, Lukas, Thomas, Stefanie, Denise, Elisabeth,

Thomas und Projektleiter Joachim Ortner, Mitarbeiter des Diakoniewerkes Gallneukirchen) uns zum

1. Projekttermin im Pfarrheim Katsdorf. Nach der Vorstellungsrunde besprachen wir die Arten der

Behinderungen (Geistig- und Köperhinderung). Zu zweit machten wir eine Vertrauensübung und führten

uns blind durchs Pfarrheim. Danach gingen wir in den Ort Katsdorf und überprüften verschiedene

öffentliche Gebäude und Geschäfte auf ihre Rollstuhltauglichkeit,

dabei gingen wir auch in unsere Pfarrkirche und

stellten fest, dass sie nicht rollstuhltauglich ist. Vorschlag:

In der Kirche könnten wir den Boden für Rollstuhlfahrer

erhöhen oder absenken, sodass einer der beiden Eingänge

eben befahrbar wäre. Zum Abschluss unseres Treffens gab

es Kuchen (Sponsor: Joachim), weil Lukas Geburtstag hatte.

Wir machten uns einen weiteren Termin unseres Zusammentreffens

aus. Denn beim nächsten Mal werden wir in die

Werkstätte Gallneukirchen fahren, um einen Nachmittag

mitzuarbeiten.

Zweiter Tag:

Am 16. Februar 2007 besuchten wir von unserem Firmprojekt

die Gallneukirchner Werkstätte. Dort wurden wir in 3

Bereiche eingeteilt:

Sozialgruppe (Marlene, Denise)

Lohnwerkstatt (Lisi, Stefanie)

Schlosserei (Thomas H., Thomas R.), Lukas war

krank.

Sozialgruppe:

Wir gingen mit den Behinderten reiten und spazieren. Anschließend

spielten wir mit ihnen Memory und bauten Türme

aus Bausteinen.

Lohnwerkstatt:

Wir packten Schleifpapiere ein und fertigten Schlaufen an,

mit denen man Fenster heben kann. Dann schraubten wir

Blitzschutzteile zusammen und danach bekamen die Behinderten

ihren Lohn.

Schlosserei:

Wir trennten von Isolierkabeln das Plastik und sammelten

das Kupfer. Wir machten Schuhreiniger für den Eingangsbereich.

Dann fertigten wir für unsere ganze Projektgruppe

Namensschilder aus Metall und hämmerten den Namen

hinein.

Was brachte uns dieses Firmprojekt?

Wir stellten fest, dass behinderte Menschen keine Außenseitergruppe

der Gesellschaft sind, sondern auch Leistungen

erbringen müssen.

Wir als Firmlinge bekamen auch einen Einblick in die Behindertenwelt

und somit auch Bezug zu behinderten Menschen.

Es war eine sehr interessante und aufregende Erfahrung!


12

Selbsthilfegruppe für Trauernde

Seit Jänner 2007 gibt es beim Roten Kreuz eine Selbsthilfegruppe für

Trauernde, welche

l x im Monat montagabends um 19:00 stattfindet.

Der nächste Termin ist am 21. Mai in der Bezirksstelle des Roten Kreuzes

in Perg im 1. Stock.

Fr. Dr. Lukas, Psychologin und Psychotherapeutin, ist der Überzeugung,

dass Selbsthilfegruppen die beste Psychotherapie sind, denn jene, die

das gleiche Schicksal erlitten haben, verstehen einander und können

einander am besten helfen.

Genau das wird von den Teilnehmern bestätigt, denn es tut gut, wenn

man im Austausch merkt, dass es den anderen genauso geht, wie einem

selbst. Es tut ebenso gut, wenn man verstanden und mit seiner Trauer

angenommen wird. Natürlich ist es selbstverständlich, dass nichts aus

dieser Runde nach außen getragen werden darf.

Es ist jederzeit möglich, neu in die Gruppe einzusteigen!

Kontaktperson: Dr. Elfriede Hackl, 0664/5346769

Gib Worte Deinem Schmerz. Gram, der nicht spricht,

drückt das belad‘ne Herz, ....

William Shakespeare

Hospizvortrag

Lebenskrisen, schwere Erkrankungen, Schicksalsschläge...

...und trotzdem JA zum Leben sagen können.

Am Mittwoch, den 20. Juni findet um 19:00 in der Bezirksstelle des Roten Kreuzes in Perg ein

Hospizvortrag statt. Frau Alexandra Schaubmayr ist Krankenschwester auf der Palliativstation im

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz, Fr. Dr. Elfriede Hackl ist die Koordinatorin

vom Mobilen Hospiz des Roten Kreuzes in Perg.

Beide Referentinnen haben die Logotherapieausbildung nach Viktor Frankl absolviert und wollen

auf dieser Basis und anhand von Erfahrungen aus dem Berufsalltag vermitteln, welch wertvolle

Stütze dieses Gedankengut bei der Bewältigung von schwerem Leid wie z.B. fortgeschrittenen

Krebserkrankungen sein kann.

„So hört denn das Leben buchstäblich bis zu seinem letzten Augenblick, bis zu unserem letzten

Atemzug nicht auf, Sinn zu haben.“ (V. Frankl)

Es geht darum, dem leidenden Menschen einen geistigen Halt zu vermitteln, denn „Wer ein Wozu

des Leidens kennt, der erträgt fast jedes Wie“. Nicht der zu ertragenden Schwere wird sein Ja gehören,

aber dem Leben wird sein Ja gehören -trotz aller Schwere.

Das Programm wird musikalisch umrahmt und anschließend sind alle eingeladen,

bei einer kleinen Agape das Gehörte nachwirken zu lassen.

Eintritt: freiwillige Spenden


13

Warum machen wir ein Jungscharlager?

Ein Lager ist Urlaub für die Kinder, der gemeinsam mit anderen verbracht wird. Die

besondere Situation (andere Umgebung, abseits vom Schulalltag) bietet viele Möglichkeiten,

die diese Zeit zu einem Höhepunkt des Jungscharjahres machen können.

Die Kinder sollen sich wohl fühlen und erfahren, dass es möglich ist, zusammen mit

vielen anderen lustige und abwechslungsreiche Tage zu verbringen. Das Zusammenleben,

mit dem wir das ganze Jahr über in der Gruppe unsere Erfahrungen machen,

findet hier am intensivsten statt. Die Kinder können eine faire, demokratische Art des

Zusammenlebens erfahren, in der jeder am Gesamtgeschehen beteiligt ist und es auch

beeinflussen kann. In dieser Atmosphäre kann gelernt werden, sich einzubringen, die

Freiheit des anderen zu respektieren, selbstständig und freiwillig Verantwortung zu

übernehmen, es können neue Wege erprobt werden, mit Konflikten umzugehen. Außerdem

ist dieses intensive Zusammensein eine große und wichtige Gelegenheit für die

Gruppenleiter, ihre Beziehung zu den Kindern zu vertiefen.

Das diesjährige Jungscharlager werden wir in St. Oswald/Freistadt in der Burg der Begegnung

verbringen. (www.funiversum.at)

Wann?

13. – 15. Juli 2007 (Fr – So)

Was machen wir?

Kosten?

Wer darf aufs

Jungschar lager mitfahren?

Anmeldung?

Wanderung von Lasberg nach St. Oswald, viele Spiele,

Nachtwanderung, Lagerfeuer, ...

70 Euro/Kind (alles inklusive)

Grundsätzlich laden wir alle Kinder gerne ein, aufs

Jungscharlager mitzufahren. Wir haben 25 Plätze zur

Verfügung und es werden daher bei Platzmangel natürlich die

Jungscharkinder bevorzugt!

All jene, welche sich noch nicht angemeldet haben, den

beiliegenden Zettel bei Martha Hartl oder den Jungscharleiterinnen

abgeben und den Betrag auf das Konto 715.250

bei der RB Katsdorf, BLZ 34111 einzahlen.

Fixe Anmeldung Jungscharlager 2007

Ich melde meine Tochter/meinen Sohn ................................................................................ fix für die

Teilnahme am Jungscharlager vom 13. – 15. Juli 2007 an.

Die Pfarre Katsdorf kann keine Haftung für die Teilnehmer an der Veranstaltung übernehmen!

Bei der Veranstaltung sind zwar die Jungschargruppenleiterinnen als Begleitpersonen anwesend,

für Schäden und Unfälle wird von der Pfarre und den Begleitpersonen keine Haftung

übernommen.

Untersc

www.dioezese-linz.at/pfarren/katsdorf/kjs


14

Gedanken zum

Mutter- und Vatertag

Jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai wird den Müttern Ehre erwiesen und wir lassen sie

hochleben, wir feiern den Muttertag. Die Familienmitglieder treffen zusammen, es gibt kleine

Geschenke für die Mama und oft auch ein feierliches Essen. So manche Mutter hätte wohl

nichts dagegen, wenn der Muttertag etwas bescheidener ausfallen würde, und der Familienkontakt

auch während des Jahres enger wäre. Nichtsdestotrotz ist der Muttertag ein beliebter

Brauch, der vor allem für die kleineren Kinder von großer Bedeutung ist. Mit großem

Enthusiasmus fertigten auch unsere Kindergartenkinder das Muttertagsgeschenk und die

dazugehörige Verpackung an und übten voller Inbrunst das Muttagslied und –gedicht ein.

Den Muttertag gibt es schon seit dem 13.

Jahrhundert. Der englische König Heinrich

III. gründete den „Mothering Sunday“, um

die Kirche als religiöse Mutter zu ehren.

1644 wurde der Muttertag erstmals urkundlich

erwähnt. Die ursprünglich religiöse

Bedeutung verblasste schon damals.

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurde

die Tradition wiederbelebt. Die Schweiz

machte 1917 den Muttertag zum Feiertag.

Seit 1924 feiert auch Österreich den

Muttertag.

Der Muttertag weist im deutschsprachigen

Raum eine sehr einheitliche Geschichte

auf, während der Vatertag

regional unterschiedlich entstanden ist.

Der Ursprung des Vatertages liegt in den

USA, wo Anfang des 20. Jahrhunderts

ein Ehrentag für Väter eingeführt wurde.

In Österreich wurde der Vatertag erstmals

1956 gefeiert und seitdem ehren wir

unsere Väter an jedem zweiten Sonntag im

Juni. Ähnlich wie am Muttertag kommen

die Familien zusammen und es gibt eine

kleine Aufmerksamkeit.

Der Mutter- und Vatertag sind Feste, an

denen auf vielfältige Art und Weise Dank

ausgedrückt werden soll. Kinder lernen

schon sehr früh „Danke“ zu sagen, wenn sie etwas geschenkt bekommen. Aber wir wissen alle,

wie oft Kinder dieses Wort vergessen. Dies bedeutet jedoch nicht immer gleich, dass sie

unhöflich sind. Kinder finden oft ihre eigenen, besonderen Wege um ihren Dank auszudrücken.

Dies sollten wir Erwachsenen erkennen und auch zu schätzen wissen. Besonders in den Vorbereitungen

zum Mutter- und Vatertag ist die Begeisterung der Kinder zu spüren, ihren Eltern

eine Freude machen zu wollen.

Der Muttertag wird meist stärker vermarktet als der Vatertag. Für die Kinder spielt es jedoch

keine Rolle, wen sie mit einer kleinen Aufmerksamkeit glücklich machen.

Das Kindergartenteam wünscht schöne Familienfeste


15

w w w . b i b l i o t h e k - k a t s d o r f . a t

N e u e s

„Lesen – Spielen – Multimedia“

Die erholsamen Semester- und Osterferien sind schon lange vorbei, und der

Schul- und Arbeitsalltag hat uns wieder eingeholt – auch für uns, das Bibliotheksteam,

bedeuten die Monate im Frühjahr und im frühen Sommer wieder neue

Arbeit. Jeder, der uns helfen und unterstützen will, ist herzlichst dazu eingeladen

– meldet Euch einfach bei Hans-Peter Kranewitter (unter 0650 / 62 919 62) oder

Herrn Pfarrer im Pfarramt.

Öffnungszeiten

jeden Freitag von 16:30 bis 18 Uhr und jeden Sonntag von 8 bis 11 Uhr

Am Freitag 25.5. so wie Freitag 8.6. ist die Bibliothek geschlossen!

Vom 1. Juli bis zum Ende der Sommerferien ist die Bibliothek nur an Sonntagen geöffnet!

Neue Bücher und Spiele: Einen ganzen Nachmittag lang haben

wir uns Zeit genommen, um neue Bücher und von euch auch lang ersehnte

Spiele in unseren Bestand aufzunehmen. Da Bücher und Spiele

im Laufe eines Bibliotheks-Lebens viel aushalten müssen, werden sie

von uns ganz besonders darauf vorbereitet:

Spiele werden ausgepackt und geöffnet, Teile werden aus den

Ausstanzplatten gedrückt und zusammengebaut, Deckel und Böden

werden mit Folie eingebunden - die Ecken der Kartons sind bekannterweise

besonders empfindlich - die Anleitungen kopiert und Stücklisten

eingeklebt. Wenn Zeit bleibt, spielen wir auch gerne einmal eines

unserer Neuerwerbungen durch, um euch mit Tipps und Tricks zur

Seite zu stehen.

Bei Büchern wird der Papiereinband zerschnitten und auf den

Deckel (hardcover) aufgeklebt, Taschenbücher erhalten eine spezielle

Härtefolie und ein Leinenband – denn durch die „günstigere“ Fertigung sind diese auch weniger

strapazierfähig, danach werden die Bücher eingebunden

Das Katalogisieren und Eingeben in die Datenbank bildet dann den Abschluss des langwierigen

Prozesses – erst dann könnt ihr euch die Spiele und Bücher auch aus den Regalen ausleihen.

Da noch immer viele Spiele und Bücher auf diese Luxusbehandlung warten, haben wir noch vor

den Sommerferien einen weiteren Arbeitsnachmittag eingeplant. Ihr seht: bei uns geht es rund.

Der Bücherflohmarkt ...

... findet wieder Ende September – Rund um das Erntedankfest – statt!

Buch- und Spielespenden werden schon jetzt gerne angenommen.

Viel Spaß beim Lesen und Spielen,

so wie einen erfolgreichen Abschluss des Schuljahres, erholsame Ferien und Urlaubstage

wünscht euch allen,

das Bibliotheksteam


Terminkalender

27. Mai Pfingstsonntag

28. Mai Pfingstmontag

9.00 Uhr: gemeinsame Feier der Jubelhochzeiten

7. Juni Fronleichnamsfest

Prozession nach der 9-Uhr-Messe

13. Juni Pöstlingbergwallfahrt, 18.30 Uhr Abfahrt beim Pfarrheim

15. Juni 15.00 Uhr: Messe mit Krankensalbung

16. Juni 19.00 Uhr: Vorabendmesse „Liturgie der neuen Schritte“

17. Juni Patrozinium – Kirtag

23. Juni Frauenwallfahrt nach Maria Neustift

1. Juli 9.00 Uhr: Messe vom Kindergarten gestaltet

13. Juli Pöstlingbergwallfahrt der KFB & KMB, Abfahrt um 18.30 Uhr beim Pfarrheim

13. - 15. Juli Jungscharlager in St. Oswald/Freistadt

9. - 23. Juli Der Pfarrer ist auf Urlaub in Wernberg.

P. Johannes macht die Urlaubsvertretung.

21. Juli 19.00 Uhr: Vorabendmesse „Liturgie der neuen Schritte“

21./22. Juli Christophorussammlung

mit Christophorusaktion „Für jeden unfallfrei gefahrenen Kilometer

einen Cent für ein Missionsfahrzeug“

15. August Fest Mariä Aufnahme in den Himmel,

Hl. Messen am 14.8. um 19 Uhr am 15.8. 9 Uhr

18./19. August Sammlung für Katastrophenfälle bei den Gottesdiensten

2. September Bergmesse

10. September Schulbeginn – 9 Uhr: Wortgottesdienst

30. September Erntedankfest

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine