Qualitätswege und Wandertipps

sgvmarketing

Einige Wandervorschläge im SGV-Vereinsgebiet

Wandertipps

RaUS in

Die natUR.

Rein inS

eRleBniS.

Schutzgebühr: 1 Euro


Ihr Erlebnis.

Unsere Aufgabe.

Allein im Sauerland sind 700 ehrenamtliche Wegezeichner

auf 25.000 Kilometer Wanderwegen 14.500 Stunden unterwegs

und bringen 70.000 Wanderzeichen an,

damit Sie sich nicht verlaufen.

Deshalb unsere Bitte:

Werden Sie Mitglied im SGV

und unterstützen Sie so unsere ehrenamtliche Arbeit.

Damit Sie auch morgen noch

sicher wandern können!

www.sgv.de


WaS ich noch Sagen Wollte ...

...Wandern ist nicht nur des „Müllers Lust“. Mehrere Studien von

namhaften medizinischen Instituten belegen, dass regelmäßiges

Wandern gesundheitlich fit hält und das körperliche Immunsystem

stärkt. Die Bewegung in der Natur sind Glückshormone für die

Seele. Keine Autos, keine Werbebotschaften, sondern nur grüne

Wiesen, schattige Wälder, plätschernde Bäche und herrliche

Aussichten, bauen den Alltagsstress ab und fördern nachhaltig das

geistige Leitungsvermögen.

Aus der Vielzahl der vom SGV betreuten Wanderwege haben wir

für Sie ein Potpourri an Wandertouren nach bestem Kenntnisstand

zusammengestellt. Trotzdem können wir für die umfassende

Richtigkeit keine Gewähr übernehmen. Hinweise zu Änderungen

und Ergänzungen nehmen wir gerne entgegen. Sie können wählen

zwischen der sportlichen Herausforderung oder dem Erkunden

von historischen Begebenheiten oder dem gemeinsamen Erleben.

Welche Wandertour es sein soll, entscheiden Sie in Eigenverantwortung

und auf eigene Gefahr. Der SGV übernimmt keinerlei

Verantwortung und Haftung. Folgendes sollten Sie vor Ihrer Wahl

unbedingt berücksichtigen: Keine Selbstüberschätzung, angepasste

Kleidung nebst Schuhwerk sowie, je nach zeitlicher Länge

der Wanderung, entsprechende Rucksackverpflegung. Planen Sie

unterwegs eine Einkehr, aber am besten vorher die

Lokalöffnungszeiten erfragen.

Übrigens, weitere Wandervorschläge, auch mit GPS-Angaben,

finden Sie auf der Homepage www.sgv.de oder unter

www.ich-geh-wandern.de

Ich wünsche Ihnen schöne, erlebnisreiche Wanderungen. Machen

Sie den ersten Schritt. Frei nach dem Motto:

Raus in die natur. Rein ins erlebnis.

Ihr

Hubert Prange

Hauptfachreferent für Wege


17099FS1307


SaUeRlänDiScheR geBiRgSVeRein

ÜBERSICHT

17099FS1307

Qualitätswege - Streckenwanderungen

Ehmsenweg .......................................... 01

Hochsauerland-Kammweg ....................... 02

RUNDWEGE - Tagestouren

Rund um den Sorpesee ........................... 03

Gold und Rosen

Assinghausen – Golddörferweg ................ 04

Hüstener Freiheitsweg

Arnsberg / Hüsten .................................. 05

Beiderseits der Wanne

Letmathe - Schwerte .............................. 06

„Franziskusweg“ – Weg der Besinnung

Eslohe / Kückelheim ............................... 07

Olafs Irrweg endete in Affeln

Plettenberg / Affeln ................................. 08

Markierungszeichen ................................ 09

Info zu Wanderkarten / MR-Karten:

Die bei den Wandertipps genannten MR-Karten sind von den entsprechenden

Gemeinden bzw. Tourismuseinrichtungen aufgelegt worden.

Die Kartographie hierzu stammt aus dem Hause Ingenieurbüro und Verlag

Müller & Richert, Gotha. Alle Karten sind im SGV-Shop erhältlich.


QUalitätSWeg

01

ehMSenWeg

Ehmsenweg

8

Sauerländischer

Gebirgsverein

nach Forstrat ernst ehmsen, dem Begründer des

Sauerländischen gebirgsvereins, ist dieser

Wanderweg benannt.

Der ehmsenweg beginnt am glockenturm in der

arnsberger altstadt. Folgen Sie dabei immer dem

nebenstehenden Wegezeichen „X 8“.

Ein vorheriger Rundgang über

den Schlossberg ist zu empfehlen.

Nach Süden geht es aus der

Stadt heraus, vorbei am Ehmsendenkmal

mit einem schönen

Blick auf Altstadt und Ruhr.

Hinter dem Eichholz queren Sie

die Ruhr und steigen über Jägerbänke

und Ochsenkopf hinauf in

die Hellefelder Mark.

Ehmsendenkmal in Arnsberg

Blick vom Ehmsendenkmal

Am Kapellchen vorbei wandern

Sie abwärts über den Stationenweg

und erreichen schon bald

die Alte Freiheit Sundern. Der

Weg durch die Stadt ist nur kurz

und schon geht es wieder bergan

am Hohen Hagen und an Selschede

vorbei auf den Rücken

des Kahlenberges. Durch eine

schöne Heidelandschaft und an

Hochkreuz und Ehrenmal vorbei

QUalitätSWeg – WANDERBARES DEUTSCHLAND

Das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“

legt deutschlandweite Standards für Wanderwege

fest. Diese Wege werden von geschulten

Wegeexperten in den Bereichen Wegeformat,

Wanderleitsystem, natur und landschaft, sowie

Kultur und Zivilisation geprüft und müssen dabei

9 Kern- und 23 Wahlkriterien erfüllen. Die Prüfung

muss alle drei Jahre wiederholt werden.

Information:

Deutscher Wanderverband,

Wilhelmshöher Allee 157-159, 34121 Kassel,

info@wanderverband.de,

www.wanderbares-deutschland.de

Gefördert durch:


Raus in die natur.

Rein ins erlebnis.

SaUeRlänDiScheR geBiRgSVeRein

01

Weglänge: 76 km

Gehzeit: 22 Stunden

in 4-5 Etappen empfohlen

Einkehrmöglichkeiten: in Arnsberg, Sundern, Finnentrop, Lennestadt

und Olpe

Sehenswürdigkeiten: Heinrich-Lübke-Museum

(Sundern/ Enkhausen), Kloster (Sundern),

Sauerlandpyramiden (Lennestadt),

Hohe Bracht, Biggesee und Attahöhle (Attendorn)

Wanderkarte: a) Arnsberg - Möhnesee (2011)

b) Sundern/ Sorpesee (2011)

c) Lennestadt/ Kirchhundem (2009)

d) Biggesee/ Listersee (2011)

GPS-Track: www.ich-geh-wandern.de/ehmsenweg

(Karten sind im

SgV-Shop erhältlich)

Anreise / ÖPNV: www.bahn.de ,www.rlg-online.de

www.mvg-online.de, www.zws-online.de

www.vgws.de

geht’s hinunter in den kleinen Ort

Recklinghausen und weiter im

Tal der Röhr nach Endorf.

Am südlichen Ortsausgang verlassen

Sie das Waldbachtal und

wandern am Hang entlang, dann

weiter unterhalb von Bornberg

und Sahlenberg zum Kloster

Brunnen. Nach besinnlichen Minuten

in der Klosterkirche geht’s

hinunter über den Stationenweg

zurück ins Tal der Röhr, dann am

Flüsschen aufwärts, hinauf zum

Kammweg an die Kreisgrenze

Hochsauerlandkreis/Olpe.

Durch ausgedehnten Laubwald

um den Trüttenberg herum erreichen

Sie Weuspert. Hier treffen

Sie auf zwei weitere Hauptwanderwege

des SGV. Weiter geht’s

mit dem zum Teil gleichlaufenden

Hauptwanderweg X18 nach

Fretter.

Weiter geht‘s...

Aussicht oberhalb von

Röhrenspring

Finnentrop


QUalitätSWeg

01

ehMSenWeg

Sie verlassen den Ort am Fretterbach

entlang und steigen hinauf

nach Raizebeil. Kurz darauf öffnet

sich die Landschaft und Sie

wandern mit schönen Aussichten

ins Melbecketal. Wieder aufwärts,

durch hügeliges offenes

Gelände, sehen wir rechter Hand

die Vituskapelle liegen. Durch einen

schönen Hohlweg erreichen

Sie Elspe, den Ort der Karl-May-

Festspiele. Sie verlassen Elspe

steil bergauf über einen Kreuzweg

nach Hachen und steigen

hinauf zum 481 m hohen Weilenscheid

mit dem Wallbergturm.

Danach geht’s hinunter zum alten

jetzt trockenen Schlammteich

des stillgelegten Bergbaus Sachtleben,

später entlang der neuen

imposanten Sauerlandpyramiden

und dem Bergbauschacht Sicilia

nach Meggen im Lennetal.

582 m Hohen Bracht.

Hier oben gibt es einen wunderschönen

Rundblick vom Turm.

Ab hier bis Olpe gleichlaufender

„Wanderweg der Deutschen Einheit“

(Fernwanderweg von Görlitz

bis Aachen).

Nach Westen geht’s weiter über

das Benolper Kreuz, vorbei am

aufgegebenen Forsthaus Einsiedelei

zum Fahlenscheid, einem

kleinen Weiler schon auf Olper

Stadtgebiet. Am „Rother Stein“

und den drei Windrädern vorbei

wandern Sie nun stetig leicht

bergab und erreichen Lütringhausen.

Nun ist es nur noch einen

Katzensprung entlang des

Olpebachs bis in das Zentrum

der Kreisstadt Olpe.

Es empfiehlt sich noch einmal

Kraft zu tanken für den Aufstieg

zur

Sauerland Pyramiden

hÖhenPRoFil


Raus in die natur.

Rein ins erlebnis.

SaUeRlänDiScheR geBiRgSVeRein

01

St. Martinus Kirche Olpe

vom Kurkölner Platz

Valentinskapelle am Biggesee im

Winter

Ehmsenweg bei Fahlenscheid

mit Blick auf Olpe

WegeKaRte

ehMSenWeg X8


QUalitätSWeg

02

hochSaUeRlanD-KaMMWeg

Hochsauerland-

Kammweg

Sauerländischer

Gebirgsverein

Der hochsauerland-Kammweg bietet fast 40% naturbelassene

Wege und weniger als 8% asphaltanteil,

das bedeutet 34 Kilometer natur pur!

Folgen Sie dabei immer dem nebenstehenden Wegezeichen

„rotes Dreieck“.

hier kann man natur genießen

und richtig Sauerstoff tanken!

In den Sommermonaten empfehlen

wir die Tour in Züschen beim

Wanderportal „Webes Platz“ am

Haus des Gastes zu beginnen.

Selbstverständlich ist auch an

jeder anderen Stelle ein Einstieg

möglich.

Hochheide

Zunächst wandern Sie steil hinauf,

auf dem Züscher Kreuzweg,

zum Hackelberg. Über den

Am großen Bildchen

Hackelberg und um Bächekopf

und Radenstein herum wird der

Ziegenhellenplatz erreicht. Schon

250 Höhenmeter sind geschafft

und nach weiteren 100 Höhenmetern

kommen Sie am Aussichtsturm

auf der Ziegenhelle

(816 m) an.

Vom im Jahre 2010 erneuerten

Turm genießen Sie eine prachtvolle

Panoramaaussicht auf die

umliegenden Höhen des Hochsauerlandes.

Der Astenturm in Winterberg


Raus in die natur.

Rein ins erlebnis.

SaUeRlänDiScheR geBiRgSVeRein

Weglänge: 34 km

Gehzeit: 11 Stunden in 2-3 Etappen empfohlen

Einkehrmöglichkeiten: in Medelon, Züschen und auf dem

Kahlen Asten

Sehenswürdigkeiten: Borgs Scheune (Züschen),

Herrliche Panoramablicke,

Lennequelle, Astenturm

Wanderkarte: a) Schmallenberg (2009)

(Karte im

SgV-Shop erhältlich)

b) Winterberg (2010)

GPS-Track / GPX Daten: www.ich-geh-wandern.de/

hochsauerland-kammweg-züschenkahler-asten-winkhausen

Anreise / ÖPNV: www.bahn.de, www.mvg-online.de

www.zrl.de, www.rlg-online.de

02

Weiter geht es in stiller Natur

– fast immer auf gleicher Höhe

bleibend – über den Osterkopf

und das Böse Holz hinauf zum

Femegericht und Freistuhl.

Drei Kilometer weiter ist das

Walddorf Mollseifen erreicht.

Nun geht es wieder leicht bergan.

Über den Helleplatz steigen wir

hinauf zum höchsten Punkt des

Hochsauerland-Kammweges,

dem bekannten Kahlen Asten

(841 m).

Der Rundblick vom Turm ist beeindruckend.

Über den Kamm-

Weiter geht‘s...

Blick vom Weißen Kreuz auf Niedersorpe


QUalitätSWeg

02

hochSaUeRlanD-KaMMWeg

erreichen Sie Altastenberg und

wandern im Bogen um Lennetal,

Schwarzes Siepen und Nesselbachtal

herum nach Westen.

An der Waldemei

Über das Ingridkreuz, vorbei an

der Duisburger Hütte (privat),

kommen Sie zur Rolandshütte

(Schutzhütte) am „Kleinen Bildchen“.

In langer Waldwanderung

geht es nun, an der 724 m hohen

Waldemei, dem 660 m hohen

Schellhorn und dem 500 m hohen

Weißen Kreuz vorbei, hinunter

nach Winkhausen.

Wenn Sie als Winterwanderer

(Skiwanderer oder Schneeschuhwanderer)

die Wanderung vorwiegend

bergab laufen wollen,

beginnen Sie jeweils am Kahlen

Asten, wandern am 1. Tag über

Lennequelle

Mollseifen und die Ziegenhelle

hinunter nach

Züschen (ca. 18 km) und

am 2. Tag über Altastenberg

und das „Kleine

Bildchen“ hinunter nach

Winkhausen (ca. 16 km).

hÖhenPRoFil


Raus in die natur.

Rein ins erlebnis.

SaUeRlänDiScheR geBiRgSVeRein

02

Auf dem Kahlen Asten

WegeKaRte

hochSaUeRlanD-

KaMMWeg


WanDeRtiPP

03

67. SgV-gebirgsfest

13.-15. Juni 2014

RUnD UM Den SoRPeSee

Diesen Weg können Sie sowohl

in langscheid als auch in amecke

starten. in beiden ortsteilen

stehen ausreichend Parkplätze

zur Verfügung (tagesticket 3,50

euro). Die Beschreibung der

tour erfolgt ab Parkplatz langscheid.

Das Wanderzeichen ist

ein S im Kreis.

Sorpesee

Zunächst gehen Sie über den

Damm der Sorpetalsperre. Sie

gelangen auf den Sorperandweg,

dem Sie noch 600 m folgen. Nun

biegen Sie im spitzen Winkel

nach links ab, den Berg hinauf

und haben alsbald den Mittelhangweg

erreicht. Hier halten

Sie sich rechts und kurz darauf

haben Sie einen wunderschönen

Ausblick auf den Sorpesee. In

zahlreichen Kurven windet sich

der Hangweg auf halber Höhe

den See entlang. Nach 6 km

senkt er sich wieder dem Ufer

zu und führt nun direkt am See

nach Amecke. Hier ist auch der

Schiffsanleger, an dem stündlich

jeweils um Halb ein Schiff nach

Langscheid zurückfährt (Karfreitag

– Ende der Herbstferien).

Der Weg verläuft nun um das

Vorbecken der Sorpetalsperre,

quert die Zuflüsse des Sorpesees

Sorpe und Hespe und steigt dann

hinauf auf den Bollenberg mit

seiner Schutzhütte. Über das

Mellener Knapp und den Antenberg

erreichen Sie die Landstraße

nach Mellen, die Sie nach rechts

überqueren, um dann hinauf

durch die Langscheider Mark zur

Krähenbrinke zu gelangen. Hier

bietet eine Hütte Rastgelegenheiten.

Nach weiteren 600 m haben

Sie den Luftkurort Langscheid

wieder erreicht und der Weg führt

durch den Kurpark und über die

Promenade zum Ausgangspunkt

zurück. Wenn Sie noch den sichtsturm von Langscheid

Ausder

Ringstraße, die Sie direkt

zum Turm bringt. Ein

herrlicher Ausblick über

Langscheid und den Sorpesee

ist die Belohnung für

besuchen möchten, folgen

Sie hinter dem Sportplatz

Ihren Umweg.

R

S

hÖhenPRoFil


Raus in die natur.

Rein ins erlebnis.

SaUeRlänDiScheR geBiRgSVeRein

Weglänge: 21,3 km

Gehzeit: 6,5 Stunden

Einkehrmöglichkeiten: Gasthof „Zur Höpke“ in Amecke,

Hotel-Restaurant Seehof,

Hotel-Restaurant Seegarten,

Treibgut, Haus des Gastes,

Pizzeria „Zur Sorpe“

Sehenswürdigkeiten: Aussichtsturm Langscheid

Schifffahrt mit dem Personenschiff

MS-Sorpesee (5,00 Euro Erw.

/2,50 Euro Kinder für 1/2 Strecke)

Wanderkarte: Sundern/ Sorpesee (2011)

(Karte im SgV-Shop erhältlich)

GPS-Track / GPX Daten: www.ich-geh-wandern.de/

sorpesee-rundweg

Anreise / ÖPNV: www.bahn.de, www.rlg-online.de

Parken: in Langscheid am Damm

03

RUnD UM Den

SoRPeSee

WegeKaRte


WanDeRtiPP

04

golD UnD RoSen

ausgangspunkt dieser langen

Rundwanderung ist das Rosenund

golddorf assinghausen. Wir

erreichen es, wenn wir die B 480

Richtung Winterberg fahren.

Mitten im Dorf unterhalb der erhöht

stehenden Kirche beginnen

wir den Weg am Friedrich-Wilhelm-Grimme-Denkmal.

Dort finden

wir die Markierung „weißes

G“, die uns während der gesamten

Wanderung begleiten wird

(400 m). Anfangs führen uns die

Zeichen durch Assinghausen mit

seinen schönen Fachwerkhäusern,

dann vorbei an Schützenhalle

und Sportplatz. Wir überqueren

die Ruhr und kommen bald

zum „Freibann“ (420 m) und zur

„Küsterland-Kapelle“. Nächstes

Ziel ist eine Wegespinne am Iberg

(580 m). Wir biegen erst rechts

ab, dann links und folgen dem

„G“ durch meist offenes Gelände

nach Bruchhausen. Achtung:

Vor dem Dorf führt rechts ein

schmaler Wiesenpfad zwischen

Zäunen in die Ortsmitte (450 m).

Am Schloss vorbei, bringt uns die

Markierung ein kurzes Stück steil

bergauf und dann links am Istenberg

entlang zur L 743, die wir

kreuzen (520 m). Die Markierung

weist uns rechts in den Wald und

hÖhenPRoFil

darin abwärts in ein Tälchen zu

einem Fischteich.

Unser Weg leitet uns zur Ortsmitte

Elleringhausen (410 m).

Wir folgen links der Hauptdurchgangsstraße.

Achtung!

Ein Treppchen führt uns rechts

bergauf. Bald geht es sehr steil

empor zur Friedenskapelle (510

m). Dort müssen wir nach links.

Wir folgen dem Hauptweg über

Reisen Speicher in Assinghausen

die aussichtsreiche Höhe, die

einen Blick ermöglicht auf den

höchsten Berg Nordrhein-West-

falens, dem 843 m hohen „Langenberg“.

Die Bezeichnung

„G“ bringt uns zum

Punkt „Wegebreite“ (510

m) und weiter allmählich

bergab zurück nach

Assinghausen.

Bruchhauser Steine


Raus in die natur.

Rein ins erlebnis.

SaUeRlänDiScheR geBiRgSVeRein

Weglänge: 18 km

Gehzeit: 5,5 Stunden

Einkehrmöglichkeiten: in Assinghausen,

Bruchhausen, Elleringhausen

Sehenswürdigkeiten: Ortsbilder in Assinghausen,

Bruchhausen, Elleringhausen;

Schloss in Bruchhausen

Wanderkarte: Olsberg (2010)

MR-Karte, Maßstab 1: 25.000

(Karte im

SgV-Shop erhältlich)

GPS-Track / GPX Daten: www. ich-geh-wandern.de/

golddörferweg

Anreise / ÖPNV: www.bahn.de

www.zrl.de

Parken: Ortsmitte Assinghausen

04

WegeKaRte

golD UnD RoSen


h

WanDeRtiPP

05

hÜSteneR FReiheitSWeg

auf diesem Rundweg, welcher

auch in etappen begangen

werden kann, lernen Sie das

waldreiche hüsten in der Stadt

arnsberg kennen. ausgiebige

informationen erhalten Sie im

Flyer „hüstener Freiheitsweg“.

herausgeber ist der heimatkreis

hüsten e.V.

hÖhenPRoFil

Als Ausgangs- und Zielpunkt unserer

Wanderung haben wir den

„Hüstener Markt“ gewählt.

Zur Orientierung begleitet das

Markierungszeichen „weißes H

im weißen Kreis“ durchgängig

die Wanderstrecke. Vom Hüstener

Markt aus gehen wir links an

der St. Petri-Kirche vorbei unterqueren

die Bundesbahnstrecke

und danach direkt rechts weiter

bis zum „Cöppicus Kreuz“. Hier

rechts haltend bis zu einer Feldscheune.

Beim folgenden ehemaligen

Truppenübungsplatz halten

wir uns wieder rechts auf einem

Hartweg, welcher uns zum Eingangstor

der Kleingartenanlage

„Oberhüsten e.V.“ führt, wo wir

direkt rechts hinab in Richtung

Mühlenberg gehen. Vor dem

Mühlenberg überqueren wir den

Flusslauf der „Röhr“ und folgen

den Weg weiter in Richtung

„Rumbecker Holz“. Hier durchwandern

wir einen wunderschönen

alten Buchenbestand und

gehen weiter bis „Pickenhain-

Brücke“. Nach der Rührüberquerung

geht es links im Gleichlauf

mit dem Ruhrtalradweg Richtung

Rathaus. Hinter dem Rathaus

verlassen wir links abbiegend

den Ruhrtalradweg wieder, unterqueren

die Bundesautobahn,

folgen dem Weg links bergan zum

„Ruschenberg“. Danach rechts

weiter zum „Kleinen Hirschberg“

Hüstener Markt

und wir durchwandern

anschließend die Feldflur

„Breloh“ bis zum neu angelegten

„Solepark“ mit

Salinen, Sportcenter und

Badelandschaft.

Hinter

der Badelandschaft geht es

links weiter zur Ruhrüberquerung

und zu unserem

Ausgangspunkt zurück.


Raus in die natur.

Rein ins erlebnis.

SaUeRlänDiScheR geBiRgSVeRein

Weglänge: 18 km

Gehzeit: 5,5 Stunden

Einkehrmöglichkeiten: in Hüsten allgemein, entlang der

Ruhr, Badelandschaft Nass.

Sehenswürdigkeiten: Haus Hüsten (Schützenmuseum),

St.-Petri-Kirche, Solepark

Wanderkarte: Arnsberg – Möhnesee (2011)

(Karte im

SgV-Shop erhältlich)

MR-Karte, Maßstab 1 : 25.000

GPS-Track / GPX Daten: www. ich-geh-wandern.de/

hüstener-freiheitsweg

Anreise / ÖPNV: www.bahn.de

www.rlg-online.de

Parken: an der Schützenhalle

WegeKaRte

05

hÜSteneR

FReiheitSWeg


WanDeRtiPP

06

BeiDeRSeitS DeR Wanne

Wir beginnen diese Rundwanderung

am Parkplatz tiefendorf

(175 m). er liegt rechts der

B 236 halbwegs zwischen letmathe

und Schwerte.

Wenn wir den Parkplatz verlassen,

gehen wir einige Meter über

die B 236 in Richtung Letmathe

und biegen dann nach etwa

100 m von der Straße rechts

ab, dann nochmals rechts durch

den Schlagbaum mit den Markierungen

„A 1“ und „A 2“. Wir

wandern entlang der Wanne;

treffen wir auf ein asphaltiertes

Sträßchen, müssen wir links,

queren den Bach und kommen

Tiefendorf

in die Häusergruppe Tiefendorf

(160 m). Am Briefkasten halten

wir uns rechts, nun dem

Zeichen „A 2“ folgend. Es führt

uns allmählich abwärts wieder

ins Wannebachtal; den Bach

kreuzen wir und steigen bergan

nach Berchum (150 m). Vor den

ersten Häusern wenden wir uns

links, kurz darauf wieder links

und erreichen nach kurzem,

aber steilen Abstieg abermals

die Wanne, die wir wiederum

kreuzen. Wir wandern geradeaus

bis an die ersten Häuser von Reh

Weg entlang der Wanne

(120 m). Vor ihnen biegen wir

nach links und steigen aufwärts

durch die Reher Heide zum

Rehberg (220 m). Dort stoßen

wir wieder auf die Markierung

„A 1“; beide Zeichen, „A1“ und

„A 2“, führen uns weiter; später

tritt noch vorübergehend die

Hauptwanderstrecke „X 4“ hinzu,

genannt „Höhlenweg“.

Sie verbindet Witten mit

dem Hönnetal. Wir aber

verlassen „A 1“ und „A

2“ nicht und folgen den

Markierungen zurück zum

Parkplatz an der B 236.

hÖhenPRoFil


Raus in die natur.

Rein ins erlebnis.

SaUeRlänDiScheR geBiRgSVeRein

Weglänge: 9 km

Gehzeit: 2,5 Stunden

Einkehrmöglichkeiten: in Berchum

Wanderkarte: Hagen (2011)

(Karte im

SgV-Shop erhältlich)

NRW Blatt 17

Die Karte ist eine Lizensausgabe der

Grünen Reihe der GEObasis.nrw aus

dem GeoCenter Verlag, Stuttgart.

Maßstab 1: 25.000

GPS-Track / GPX Daten: www. ich-geh-wandern.de/

rundwanderung-durchswannebachtal-hohenlimburg

Anreise / ÖPNV: www.bahn.de

www.mvg-online.de

Parken: Wanderparkplatz Tiefendorf

(Letmather Straße)

WegeKaRte

BeiDeRSeitS DeR Wanne

06


WanDeRtiPP

WANDERTIPP

07

„FRANZISKUSWEG“ „FRanZiSKUSWeg“ – WEG Weg DER DeR BESIN

BeSin

Der vom Sauerländischen ge-

Gebirgsverein

und vom heimat- Heimat-

und Förderverein im Jahr 2005

angelegte „Franziskusweg“ beginnt

im Dorf Kückelheim, gelegen

in der gemeinde Gemeinde eslohe Eslohe am

Zusammenfluss von Dormecke

und Marpe.

Man erreicht den Ort auf der

L 880, die Fretter mit Eslohe verbindet.

Der gesamte Besinnungs-

und Wanderweg zum Sonnen-

Tau-Kreuz

gesang des Franz von Assisi ist

mit einem „weißen T“, dem „Taukreuz“

(gesprochen Ta-u nach

dem griechischen Buchstaben)

markiert, einem Zeichen, das

Franz von Assisi oft verwendete

in seiner Korrespondenz.

Wir überqueren an der Kapelle in

der Ortsmitte die K 20 und die

Marpe und treffen jenseits auf

die erste von neun Stationen mit

Texten aus dem Sonnengesang

(360 m). Das Wegezeichen führt

uns allmählich bergan, anfangs

zusammen mit der Markierung

„X 22“, einer Hauptwander-

hÖhenPRoFil

HÖHENPROFIL

strecke des SGV, die Meschede

mit Köln verbindet. Hinter der

zweiten Station biegen wir bald

in spitzem Winkel nach rechts

und verlassen die „X 22“. Wir

wandern auf zum Teil sehr aussichtsreichem

Hangweg um den

Krähenhagen von Station zu Station;

an jeder wird eine Strophe

des Sonnengesanges vorgestellt.

In Niedermarpe überqueren

wir zum zweiten mal K 20 und

Marpe, müssen wieder ein Stück

steil bergauf und gehen abermals

an aussichtsreichen Hängen entlang

hinüber ins Dormecketal.

Dormecke, die letzte Siedlung

im Hochsauerlandkreis vor dem

Kreis Olpe, besteht nur aus wenigen

Häusern. Vor ihnen wenden

wir uns in spitzem Winkel nach

rechts, kommen bald an der ach-

ten Station vorbei, steigen etwas

bergan und dann allmählich

abwärts, vorbei an

Station neun und zurück

nach Kückelheim.

Ausgiebige Informationen

finden Sie im Flyer „Franziskusweg“,

Herausgeber:

Heimat- und Förderverein

Kückelheim oder zum

Download im Internet unter

www.kückelheim.info


Raus in die Natur. natur.

Rein ins Erlebnis. erlebnis.

SaUeRlänDiScheR SAUERLäNDISCHER geBiRgSVeRein

GEBIRGSVEREIN

INNUNG

innUng

Weglänge: 8 km

Gehzeit: 2,5 Stunden

Einkehrmöglichkeiten: in Kückelheim

Sehenswürdigkeiten: Stationen mit den Strophen des

Sonnengesangs des Franziskus

von Assisi am Wanderweg

Wanderkarte: Eslohe (2012)

MR-Karte, Maßstab 1 : 25.000

(Karten im

SgV-Shop SGV-Shop erhältlich)

GPS-Track / GPX Daten: www. ich-geh-wandern.de/

franziskusweg-eslohe

Anreise / ÖPNV: www.bahn.de

www.rlg-online.de

Parken: Ortsmitte Kückelheim (Franziskusstraße)

WEGEKARTE

WegeKaRte

FRANZISKUSWEG

FRanZiSKUSWeg

– KÜCKELHEIM

KÜcKelheiM

07


WanDeRtiPP

08

olaFS iRRWeg enDete in aFFeln

affeln ist teil der Stadt neuenrade

im Märkischen Kreis. Die

Rundwanderung beginnt an der

romanischen Kirche mit dem

auffallend dicken turm in der

Dorfmitte (380 m).

Das „Schwarze Kreuz“

An der Hauptstraße gehen wir

rechts und weiter durch die Hünningser

Straße und durch die

Straße „Am Boenloh“ mit der

Markierung „X 7“, dem „Residenzenweg“,

der Arnsberg mit

Düsseldorf verbindet. Wir halten

uns anfangs immer geradeaus

bis ins Tal und wenden uns dort

rechts, nun mit der gelbweißen

Markierung des „Sauerländer Höhenflugs“.

Nächstes Ziel ist das

„Schwarze Kreuz“ (395 m). Hier

halten wir uns scharf rechts mit

dem Wegezeichen „K im Kreis“.

Es führt uns zu einem Kapellchen

an der L 842, die wir queren (340

m). Über einen aussichtsreichen

Waldrandweg wandern wir weiter,

der Markierung folgend, bis

wir am Ortseingang von Blintrop

(290 m) die K 31 erreichen.

Wir folgen ihr etwa 200 m nach

links, bis rechts die „Borketalstraße“

abzweigt. Sie bringt uns

durch das Dorf bis zum „Kapellenweg“,

der rechts abbiegt und

dem wir folgen (280 m). Am

Mostenbergweg schwenken wir

nach links und steigen allmählich

bergan. Fast auf der Höhe

treffen wir auf den Hauptwanderweg

„X 18“, den „Christine-

Koch-Weg“; er verbindet Menden

mit Bad Laasphe (355 m). Mit

„X 18“ wandern wir nach rechts

und folgen einem aussichtsreichen

Weg. An einer Gabelung

halten wir uns rechts

und bleiben auf dem asphaltierten

Weg, der uns

zurück bringt nach Affeln,

das wir schon seit einiger

Zeit vor uns liegen sahen.

hÖhenPRoFil


Raus in die natur.

Rein ins erlebnis.

SaUeRlänDiScheR geBiRgSVeRein

Weglänge: 11 km

Gehzeit: 3 Stunden

Einkehrmöglichkeiten: in Affeln

Sehenswürdigkeiten: Kirche in Affeln mit flandrischem

Schnitzaltar; weil auf einer

Altartafel der Hl. Olaf abgebildet

ist, wird vermutet, dass der Altar

für eine Kirche in Norwegen

bestimmt war.

Wanderkarte: Ferienregion Naturpark

(Karte ist bei der SgV abt.

herscheid erhältlich

- www.sgv-herscheid.de)

Ebbegebirge (2012)

MR-Karte, Maßstab 1:25.000

Parken: an der Kirche in Affeln

WegeKaRte

olaFS iRRWeg

08


ORIENTIERUNG

09

Markierungszeichen

Hauptwanderwege / Kammwege:

Bezirkswanderwege:

Ortswanderwege:

Rundwanderwege:

(ausgehend von Ortsmittelpunkten oder Wanderparkplätzen)

... und folgende

Rundwanderwege um Orte:

Zugangswege:


Raus in die natur.

Rein ins erlebnis.

SaUeRlänDiScheR geBiRgSVeRein

Sonstige Wanderwege:

(Markierungszeichen genehmigt durch das Land NRW)

Rothaarsteig

Rothaarsteig

Zugangswege

Rothaarsteig

Spuren

Wanderhöhepunkte

links und rechts

des Rothaarsteigs

im Bereich

Siegen/Wittgenstein

Sauerland

Höhenflug

Sauerland

Höhenflug

Zugangswege

Sauerland

Höhenflug

Rundwege

Sauerland

Waldroute

Sauerland

Waldroute

Zugangswege

Briloner Kammweg

Olsberger Kneipweg Medebacher Bergweg

Straße der Arbeit

Winterberger

Hochtour

... u.v.m.

IMPRESSUM

Herausgeber:

Gestaltung:

Fotos:

Sauerländischer Gebirgsverein

IDEENpool GmbH, Dennis Tenne & Thomas Gebehenne - Hagen

SGV, Heimat- und Förderverein Kückelheim e.V.,

Ferienwelt Winterberg, Sauerland Tourismus e.V.

© 08/2013 – Nachdruck, auch auszugsweise, sowie Verwertung der Daten

nur mit Genehmigung des SGV

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