KOBI Kursprogramm Januar–September 2014

nectar

KOBIseminare ist eine seit 1982 vom Land NRW anerkannte Einrichtung der Weiterbildung in freier Trägerschaft. Unsere Seminare werden auf der Grundlage des Weiterbildungsgesetzes NRW gefördert. Dabei stehen die Qualität der Bildungsangebote und die Zufriedenheit unserer Teilnehmenden im Mittelpunkt unserer Arbeit. Dies bescheinigt uns auch der Gütesiegelverbund Weiterbildung, der KOBIseminare für seine Qualität in der Bildungsarbeit bereits 2009 zertifiziert hat.
Potenziale erweitern, Veränderungen ermöglichen, sich selbst im Lebensalltag und in gesellschaftlicher Umgebung zu entwickeln, sich in oder für einen Beruf weiterzubilden - das sind Schwerpunkte unseres Programms. Es soll unsere Teilnehmenden unterstützen, mit gebündelter Energie und in solidarischem Miteinander den vielfältigen Herausforderungen des Lebens noch besser begegnen zu können. Umfassende Persönlichkeitsförderung sowie die Begleitung durch Lernprozesse in allen Lebensphasen und Lebensbereichen liegen uns besonders am Herzen. Mit unserer Arbeit knüpfen wir an den Erfahrungen der Teilnehmenden an, unterstützen sie dabei, innere Haltungen zu entwickeln, eigene Lösungen zu finden und aktiv gestaltend tätig zu werden.
Das kann nebenbei auch Spaß machen. Die Entdeckung unbekannter Welten, das Begreifen eines komplexen Zusammenhangs, das plötzliche Aha-Erlebnis - was kann einem Menschen Interessanteres und Schöneres widerfahren!
Ein umfangreiches Kursprogramm, das zweimal im Jahr erscheint, informiert über unsere aktuellen Kurse, Workshops und Fortbildungen. Wir freuen uns über jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer, die/der sich der Weiterbildung im KOBI mit Neugier und Lust widmet!

KURSprogramm

Januar–September 2014

Lernen mit

Herz & Verstand


Anmeldung und Information

Anmeldung: Tel. 0231/53 45 25-0

Für die Teilnahme an unseren Seminaren gelten unsere Allgemeinen

Geschäftsbedingungen, Seite 166. Sie können die AGB

auch unter www.kobi.de einsehen/ausdrucken. Mit Ihrer Anmeldung

akzeptieren Sie diese. Hier das Wichtigste in Kurzform:

Verbindliche Anmeldung

Sie können sich telefonisch, schriftlich oder über www.kobi.de

für das gewünschte Seminar anmelden. Jede eingehende Anmeldung

ist verbindlich. Sie verpflichtet Sie zur Zahlung der

Seminargebühren. Wir haben keine Anmeldefristen – auch Ihre

kurzfristige Anmeldung ist möglich, sofern freie Plätze verfügbar

sind. Die Teilnehmerzahl ist für alle Seminare begrenzt, den Ausschlag

gibt die zeitliche Reihenfolge der Anmeldungen.

Wir empfehlen die frühzeitige Anmeldung – dies kann Wartelistenplätze

und das Ausfallen von Seminaren verhindern und gibt

Ihnen und uns Planungssicherheit.

Die Teilnahmegebühr für alle Seminare und Bildungsurlaube muss

bis spätestens 14 Tage nach Ihrer Anmeldung bei uns eingegangen

sein (ermäßigte Preise für Nichtverdienende) – bitte denken Sie an

die rechtzeitige Überweisung. Bei Anmeldung weniger als 14 Tage

vor Seminarbeginn sind die Gebühren sofort fällig und umgehend

zu überweisen. Für Fortbildungen gelten jeweils individuelle Zahlungsbedingungen,

i.d. Regel per Lastschriftverfahren. Schriftliche

Anmeldebestätigungen verschicken wir nicht generell, sondern

nur für Bildungsurlaube und Fortbildungen. Eine Rechnung stellen

wir auf Anfrage.

Wir akzeptieren den Bildungsscheck oder die Bildungsprämie. Das

Land NRW übernimmt unter bestimmten Voraussetzungen die

Hälfte der Kosten für Ihre berufliche Bildung. Informationen zu

Fördermöglichkeiten und -bedingungen finden Sie hier im Heft

auf Seite 4.

Rücktritt/Stornokosten

Wenn Sie Ihre Anmeldung stornieren, erheben wir für alle

Seminare und Bildungsurlaube bis drei Wochen vor Seminarbeginn

12 EUR Stornokosten. Für Fortbildungen gelten jeweils individuelle

Anmelde- und Rücktrittsbedingungen. Muss ein Seminar ausfallen,

erhalten Sie eine schriftliche Absage, die gesamte Seminargebühr

wird sofort erstattet.

Bitte geben Sie bei Zahlungen immer den Kurstitel, die

Kursnummer und den Namen des Teilnehmenden an.

Konto für Kursgebühren:

KOBI e.V.

Bank für Sozialwirtschaft

Konto 82 09 600 BIC BFSWDE33XXX

BLZ 370 205 00 IBAN DE34370205000008209600

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Wir über uns

Liebe Leserin, lieber Leser,

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf,

treibt man zurück. Laotse

Das lebenslange Lernen ist in Bewegung – von der Qualifikationsvermittlung

zur Kompetenzentwicklung soll der Weg gehen.

Dieses Bildungsverständnis prägt seit Langem unsere Arbeit im

KOBI und gewinnt in der Fachdiskussion gegenwärtig an Bedeutung.

Neben der Fachkompetenz rücken die personale Kompetenz,

die Sozial- und Selbstkompetenz verstärkt in den Fokus.

Besondere und neue Wege zu gehen, Bildungsangebote zu konzipieren,

auf Wünsche unserer Teilnehmenden zu reagieren – diesen

Herausforderungen der Erwachsenenbildung stellen wir uns seit über

dreißig Jahren gerne, denn wir wollen mit unseren Angeboten dazu

beitragen, Werte wie Solidarität, Mitmenschlichkeit, Hilfsbereitschaft

und Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft stärker zu verankern.

Seit September 2013 gibt es eine verbesserte Weiterbildungsförderung

für Ihre berufliche Weiterbildung: Bis zu zweimal 2000

Euro pro Jahr werden über das Sonderprogramm Bildungsscheck

NRW gefördert. Nähere Infos dazu auf Seite 4.

Benötigen Sie eine Beratung, haben Sie Fragen und Anregungen

zu unserem Programm oder wünschen Sie eine Inhouse-Schulung

für Ihr Unternehmen – wir sind gerne für Sie da!

Verantwortlich für die Planung des Weiterbildungsangebotes,

für die Organisation, Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Weiterbildungsberatung,

das Qualitätsmanagement und die

Teilnehmendenbetreuung sind: Yvonne Welsch, Maria Fehrmann

(pädagogische Leitung), Ines Potreck, Marita Klawe (pädagogische

Leitung), Karin Budde und seit September 2013 Sandra Werzl

als Schwangerschaftsvertretung für Ines Potreck.

Wir würden uns freuen, Sie im KOBI begrüßen zu können!

Bürozeiten:

MO, DI & DO 09:00–12:00 Uhr

13:00–16:00 Uhr

FR 09:00–12:00 Uhr

In den NRW-Schulferien: MO–FR 09:00–13:00 Uhr

3


Fördermöglichkeiten für Ihre Weiterbildung

Bildungsurlaub

Arbeitnehmer/-innen haben für ihre politische und berufliche Weiterbildung

in der Regel Anspruch auf fünf Tage Bildungsurlaub im

Jahr. Bildungsurlaub wird nicht auf den Erholungs urlaub angerechnet.

Der/die Arbeitnehmer/-in wird auf Antrag von der Arbeit

freigestellt. Lohn und Gehalt müssen weiterhin gezahlt werden.

Wenn Sie sich für ein Seminar angemeldet haben, müssen Sie

Ihren Arbeitgeber bis spätestens sechs Wochen vor Seminarbeginn

mit den Unterlagen, die Sie von uns erhal ten haben, davon unterrichten.

Bis spätestens drei Wochen nach Ihrer Mitteilung müssen

Sie eine Zu- oder Absage erhalten haben. Wenn bis zu diesem

Zeitpunkt keine Reaktion Ihres Arbeitgebers vorliegt, gilt die Freistellung

als erfolgt. Auch wenn Sie nicht in NRW arbeiten oder

wohnen, können Sie unter bestimmten Umständen Bildungsurlaub

beantragen.

KOBIseminare ist als Einrichtung der Arbeitnehmerweiterbildung

in NRW anerkannt und durch den Gütesiegelverbund Weiterbildung

zertifiziert.

Am Bildungsurlaub kann jeder teilnehmen – auch wenn Sie keinen

Anspruch auf Freistellung haben, sind Sie herzlich willkommen.

Haben Sie Fragen zum Bildungsurlaub oder zur Anerkennung?

Wir beraten Sie gern!

Bildungsscheck – jetzt noch attraktiver:

Förderung bis zu zweimal 2000 EUR pro Jahr möglich

Mit dem Sonderprogramm Bildungsscheck NRW fördert die

Landesregierung die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung.

Erhalten können den Bildungsscheck Mitarbeiter/-innen in Unternehmen

(individueller Zugang) oder das Unternehmen selbst.

Ausgenommen sind Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Wenn

das Unternehmen den Bildungsscheck beantragt, gelten besondere

Bedingungen. Betriebe mit weniger als 250 Beschäftigte

können auf vereinfachtem Weg bis zu 20 Bildungsschecks erhalten.

Wenn Sie selbst den Bildungsscheck beantragen, spielt die

Betriebsgröße keine Rolle. Unter bestimmten Voraussetzungen

steht der Bildungsscheck auch für Berufsrückkehrende sowie Existenzgründerinnen

und Existenzgründer (in den ersten fünf Jahren)

zur Verfügung.

Übernommen werden anfallende Weiterbildungskosten bis

zu 50 %, höchstens jedoch (NEU) 2000 Euro pro Bildungsscheck.

Diese Förderung können Sie ab sofort jährlich

bekommen, nicht wie bisher alle zwei Jahre. Über den betrieblichen

Zugang sogar ein zweites Mal im selben Jahr.

Ausführliche Informationen hierzu finden Sie im Netz:

www.mags.nrw.de, insbesondere eine Liste der Beratungsstellen

in Ihrer Nähe, bei denen Sie einen Bildungsscheck beantragen

können. Bitte achten Sie darauf, dass zwischen der Ausstellung

des Bildungsschecks und dem Beginn der Weiterbildung nicht

mehr als sechs Monate liegen.

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Fördermöglichkeiten für Ihre Weiterbildung

Bildungsprämie

Mit der Bildungsprämie unterstützt das Bundesministerium für

Bildung und Forschung (BMBF) seit 2008 Erwerbstätige, die sich

weiterbilden möchten. Für die Bildungsprämie stehen 35 Mio. Euro

zur Verfügung. Das Programm wird aus Mitteln des Europäischen

Sozialfonds kofinanziert. Einen Prämiengutschein in Höhe von

50 % der Fortbildungskosten, max. 500 Euro können Erwerbstätige

erhalten. Die maximale Summe kann auch auf mehrere

Seminare aufgeteilt werden, wenn diese dem auf dem Prämiengutschein

genannten Bildungsziel entsprechen. Bedingung für den

Erhalt eines Prämiengutscheins ist, dass man mindestens 15

Stunden in der Woche erwerbstätig ist. Einen Prämiengutschein

können Beschäftigte auch in der Elternzeit erhalten.

Für die Bildungsprämie gelten Einkommensbeschränkungen.

Maßgeblich ist ein zu versteuerndes Einkommen laut Einkommensteuerbescheid

von maximal 20.000 Euro bei Alleinstehenden bzw.

40.000 Euro bei gemeinsam Veranlagten unter Berücksichtigung

der Kinderfreibeträge, so wie sie im Einkommensteuerbescheid

oder in einem vergleichbaren Nachweis belegt werden können. Die

Bildungsprämie kann alle zwei Kalenderjahre in Anspruch genommen

werden. Um den Prämiengutschein zu bekommen, müssen

Interessenten sich zuvor beraten lassen. Eine Liste der dazu berechtigten

Beratungsstellen und alle wichtigen aktuellen Informationen

finden sich unter www.bildungspraemie.info oder über die

kostenlose Hotline (0800-2623000) oder über eine E-Mail an

bildungspraemie@bmbf.buergerservice-bund.de

Weiterbildungssparen und Weiterbildungsdarlehen

Wer mithilfe von vermögenswirksamen Leistungen spart, kann dabei

zukünftig jederzeit Geld für eine Weiterbildung vom Ersparten

entnehmen. Der Anspruch auf die Arbeitnehmer-Sparzulage geht

dabei nicht verloren. Für das sogenannte Weiterbildungssparen

gelten die gleichen Fördergrenzen wie beim Prämiengutschein.

Kostspieligere Weiterbildungen können über ein zinsgünstiges

Weiterbildungsdarlehen, finanziert werden. Das Einkommen des

Antragstellers spielt bei der Vergabe keine Rolle; weitere Infos unter:

www.bildungspraemie.info

Fördermöglichkeiten durch Krankenkassen

Die gesetzlichen Krankenversicherungen sind unter bestimmten

Voraussetzungen und bei regelmäßiger Teilnahme zu einer (Teil-)

Kostenerstattung für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und

Prävention verpflichtet, und zwar in den Bereichen Bewegungsschulung,

Ernährung, Stressreduktion und Suchtmittelentwöhnung. Es

haben i.d.R. nur fortlaufende Abendkurse Aussicht auf Erstattung.

Die Förderung ist von den Kassen als einmalige Impulsmaßnahme

konzipiert. Ob ein Kurs gefördert wird, können Sie bei Ihrer Krankenkasse

erfragen. Von uns erhalten Sie für die entsprechenden Kurse

nach Seminarende eine Teilnahme- und Gebührenbescheinigung, damit

Sie sie Ihrer Krankenkasse zur Erstattung vorlegen können.

5


Inhalt

K

BU

= Kurs

= Bildungsurlaub

WE

FB

= Wochenendkurs

= Fortbildung

Anmeldung und Information......................................................... 2

Wir über uns...................................................................................... 3

Fördermöglichkeiten für Ihre Weiterbildung........................4–5

Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

FB Fortbildung Systemische Führungskompetenz.................................11

BU Methoden lösungsorientierter Gesprächsführung.............................12

BU Systemische Organisationsentwicklung.......................................... 13

FB Fortbildung zum/zur Systemischen Berater/-in................................ 14

BU Systemische Krisenintervention...................................................... 15

BU Grundlagen Systemischer Beratung................................................ 16

BU Systemisches Arbeiten in Zwangskontexten....................................17

FB Systemische Lösungen in der Pädagogik........................................ 18

BU Systemisch arbeiten mit Verhaltensauffälligkeiten............................ 19

WE Einführung in die systemische Mediation....................................... 20

BU Mediationskompetenz: Vermitteln in Konflikten..............................21

BU Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation (nach Rosenberg).... 22

FB Konfliktcoaching mit Gewaltfreier Kommunikation........................ 23

BU Umgang mit schwierigen Zeitgenossen.......................................... 24

BU Moderationskompetenz – gekonnt moderieren.............................. 25

BU Einführung in die Methoden der Multifamilientherapie.................. 26

BU Familienaufstellungen.....................................................................27

BU Methoden der Biografiearbeit........................................................ 28

BU NLP-Techniken für die Arbeit mit Jugendlichen.............................. 29

BU Das Innere Team – Systemische Arbeit auf der inneren Bühne....... 30

BU Organisationsaufstellungen............................................................31

BU Der Wald als Spiel- und Erlebnisraum – Impulse f.d. päd. Arbeit.... 32

BU Erfolgreich kommunizieren mit Themenzentrierter Interaktion........ 33

FB Train the Trainer: Die souveräne Trainerpersönlichkeit.................... 34

BU Gestaltung beruflicher Beziehungen.............................................. 35

WE Das Ich und der Teamgeist............................................................. 36

BU Kreatives Zielcoaching – das Zürcher Ressourcen-Modell (ZRM).....37

BU Das Einmaleins der Führung für Frauen.......................................... 38

BU Ausstrahlung wirkt – Charismatraining für den Beruf..................... 39

BU Impulscoaching – kleine Anstöße für große Veränderungen...........40

BU Wie genau? Zielecoaching & Strategieentwicklung mit NLP............41

FB Ausbildung zum systemischen Coach............................................. 43

FB Ausbildung zum Hypno-systemischen Coach.................................. 44

K Die zweitbeste Lösung – Coachingwerkstatt................................. 45

K Die rote Mücke! Metaphern im Coaching...................................... 45

BU NLP im Beruf – das eigene Potenzial besser nutzen......................... 46

6


Inhalt

WE Positive Gesprächsführung mit NLP................................................47

FB NLP-Practitioner-Ausbildung..........................................................48

K Rapport herstellen – aber wie breche ich ihn wieder?!................... 49

K Kongruent auf dem Parkett: Auftritte souverän meistern............... 49

BU Authentisch präsentieren mit dem NLP-Werkzeugkasten............... 50

BU Alles bleibt anders! Veränderungen mit NLP gestalten....................51

FB Ressourcenorientierte Kreativtherapie........................................... 52

BU Healing Arts – Training in somatic-expression art.......................... 53

BU Die (Wieder-) Entdeckung der Langsamkeit – auf Baltrum............. 54

BU Innere Haltung und äußere Präsenz im Beruf................................. 55

BU Selbststärkende Körperpsychotherapie – Achtsamkeit..................... 56

FB Vorbereitungskurs Heilpraktiker/-in für Psychotherapie.................. 57

BU Psychosoziale Begleitung von Patienten/-innen.............................. 58

FB Fortbildung zur zertifizierten Trauerbegleitung............................... 59

BU Resilienz: Das Geheimnis innerer Stärke......................................... 60

BU Diagnostik und Psychopathologie...................................................61

BU Umgang mit vom Trauma betroffenen Menschen........................... 62

FB Fortbildung Körperorientierte Traumakompetenz........................... 63

K Heilkunde, Therapie und Selbstständigkeit..................................... 64

K Selbstständig im Nebenberuf oder in Teilzeit................................. 65

K Berufliche Perspektiven für die zweite Lebenshälfte....................... 66

WE Branding: Sind Sie eine Marke?...................................................... 66

K Steuern zahlen – Steuern sparen.................................................... 67

FB Praxisqualifizierung Systemische/r Familien- und Sozialberater/-in...... 68

FB Vorbereitungslehrgang staatlich geprüfte/-r Erzieher/-in................ 69

Persönlichkeit und Potenziale

WE Die Kunst engagierter Gelassenheit................................................71

WE Ein Weg zu inneren Energiequellen mit NLP................................... 72

WE Ich bleib so wie ich bin – Mut zur eigenen Persönlichkeit............... 73

WE Das Genogramm – systemische Lösung für Herausforderungen..... 74

WE Vom Traum zum Ziel: Ziel-Coaching für Frauen.............................. 75

WE Lust statt Frust: Die Partnerschaft (wieder) beleben....................... 76

WE Selbstcoaching – Hypno-systemische Konzepte für die Praxis........ 77

K LifeKinetik – Gehirntraining durch Bewegung................................ 78

WE Braindump: Frühjahrsputz im Hirn mit NLP.................................... 79

WE Unser despotisches Gehirn, oder warum Diäten scheitern.............. 80

WE Mach mal langsam! Vom Glück des Nichtstuns...............................81

WE Nobody is perfect! Strategien gegen den Perfektionismus............. 82

WE Lieben was ist: The Work of Byron Katie........................................ 83

WE Trauerverarbeitung – Die heilsame Kraft der Trauer erfahren......... 84

WE Körpersprache – Achtsame Körpererfahrung mit Hakomi............... 85

WE Entspannung, Genuss & Lösungs(t)raum........................................ 86

K Wohnsinn statt Wahnsinn: Die Psychologie des Einrichtens............ 87

K Skulpturen aus Stein – Sommerwerkstatt Steinbildhauerei............. 88

WE Auf dem Holzweg: Holzbildhauen – Wochenendkurs..................... 89

K Von Körpern und Köpfen – Malen und Zeichnen am Modell..........90

K Malen – Entdecken der eigenen Schöpferkraft................................91

WE Fotografieren statt knipsen – Kameratechnik................................. 92

WE Bildgestaltung mit Light Painting................................................... 93

7


Inhalt

Lebenswelt und Gesellschaft

BU Schlüsselqualifikation Interkulturelle Kompetenz............................ 95

K Väter sind wichtig! Der ultimative Väterabend............................... 96

WE Der weibliche Preis des Geldes...................................................... 97

K Das Beste kommt später – Altern mit neuen Perspektiven............. 98

K In Würde sterben: Hoffnung Hospizarbeit......................................99

K Wofür möchte ich mich engagieren? Über Freiwilligenarbeit........ 100

WE Honey, ich geh Honig machen – Imkern in der Stadt.....................101

K Neue Imker braucht das Land – Kostenlose Infoveranstaltung......101

Gesundheit – Körper – Entspannung

WE Lu Jong – Kennenlern- und Wohlfühlzeit..................................... 103

K Lu Jong – Tibetisches Heilyoga.................................................... 103

K Hatha Yoga – Grundstufe............................................................ 104

K Hatha Yoga – Mittelstufe............................................................. 105

K Hatha Yoga – Aufbaustufe.......................................................... 105

K Vini Yoga – auf den Körper hören................................................ 106

K Vini Yoga – Sommerprojekt......................................................... 106

BU Yoga mit Kindern und Jugendlichen..............................................107

FB Fortbildung zum/-r zertifizierten Yoga-Übungsleiter/-in................ 108

K Yoga – „Fresh-up“Ein Praxistag für Yogaübungsleiter/-innen....... 109

K Yoga Flow....................................................................................110

K Breathwalk – Yoga im Gehen in der freien Natur..........................110

WE Yoga-Intensiv für Frauen nach Dinah Rodrigues............................ 111

K Offener Meditationsabend............................................................112

K Vortragsabend Buddhistische Meditation.....................................112

BU Meditatives Bogenschießen – die Kraft des Augenblicks...............113

BU MBSR-Stressbewältigung – Achtsamkeit nach Kabat-Zinn.............114

BU MBSR-Stressbewältigung – Vertiefung..........................................115

K MBSR – Das klassische 8-Wochen Trainingsprogramm.................116

K Insel der Stille – Entspannungsmethoden kennenlernen................117

BU Atem und Achtsamkeit.................................................................118

BU Achtsamkeit – ein Überblick über Theorie und Praxis..................... 119

BU Mit individueller Stresskompetenz zu mehr Gelassenheit.............. 120

K Gesund im Job?! Betriebliches Gesundheitsmanagement..............121

FB Betriebliches Gesundheitsmanagement praktisch umgesetzt........121

BU Schlafschule – gut schlafen ist erlernbar.......................................122

FB Progressive Muskelentspannung und Fantasiereisen.................... 123

WE CranioSacrale Selbsthilfe zur Entspannung der Augen...................124

WE CranioSacrale Selbsthilfe für Nacken, Kiefer und Augen................124

K Sturzprophylaxe und Verbesserung der Bewegungskoordination....125

K Die dritte Dimension für Rückengeschädigte.................................125

BU Achtsamkeit und Bewegung – Die Feldenkrais-Methode............. 126

K Ganzheitliche Rückenschule nach Dore Jacobs & Feldenkrais........127

WE Feldenkrais für Rücken-Schulter-Nacken.......................................127

WE Fußreflexzonenmassage – Die Füße, Abbild des Körpers.............. 128

WE Klopfakupressur........................................................................... 129

WE Klang und Stille – Entspannen und Energie auftanken................. 130

BU Achtsame Klang- und Atemarbeit................................................ 130

WE Tiefenentspannung mit tibetischen Klangschalen..........................131

8


Inhalt

Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

K Tanzwerkstatt: Choreografie und Improvisation........................... 133

K New Dance.................................................................................. 134

K Pilates..........................................................................................135

K Zumba Fitness............................................................................. 136

K Hip-Hop........................................................................................137

WE Schnuppertag Slackline.................................................................137

WE Tango Argentino.......................................................................... 138

WE Salsa............................................................................................ 138

WE Tanzen lernen – ein Fest steht an – Walzer, Rumba, Foxtrott....... 138

K Rhythmus – Sonne – Afro Tanz.................................................... 139

WE Raqs Sharqi................................................................................. 140

WE Schamanischer Tanz......................................................................141

BU Tanz und Bewegung – für die pädagogische Arbeit........................142

BU Create Chaos! Schöpferische Prozesse mit Jugendlichen.............. 143

WE The Wave – Die 5 Rhythmen....................................................... 144

WE Schatzsuche – Entspannung, Bewegung, Tanz und Kreativität..... 144

WE Shakti Dance............................................................................... 145

WE Obertongesang............................................................................ 146

BU Authentisch und präsent sein – Improvisationstheater..................147

BU Die lebendige Stimme – Funktionales Stimmtraining.................... 148

BU Clowns-Kompetenzen für die psychosoziale Arbeit...................... 149

Referentenverzeichnis.........................................................150–161

Monatsübersicht....................................................................162–165

Allgemeine Geschäftsbedingungen................................ 166–167

Veranstaltungsorte.............................................................. 168–169

Wegbeschreibung........................................................................ 170

Impressum.......................................................................................171

K

BU

= Kurs

= Bildungsurlaub

WE

FB

= Wochenendkurs

= Fortbildung

9


Berufliche Kompetenz

und Arbeitswelt

Vielseitige und unterschiedliche berufliche Kompetenzen

haben in der modernen Arbeitswelt einen hohen

Stellenwert.

Wir wollen Ihnen mit diesem Fachbereich professionelle,

praxisnahe Seminare und berufsbegleitende Fortbildungen

zur Weiterentwicklung und Vertiefung Ihres

beruflichen Handlungsspek trums zur Ver fügung stellen.

Einige der Seminare werden speziell für Freiberufler auf

ihrem Weg durch die Selbstständigkeit angeboten.

Die Durchführung als Inhouse-Schulung ist bei den

meisten Seminaren möglich.

Informationen zur Freistellung für Bildungsurlaub und

über die Möglichkeit einer Förderung für Ihre beruflich

Bildung finden Sie auf Seite 4 hier im Programm.

10


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Fortbildung Systemische Führungskompetenz

Mitarbeiter, Teams und Organisationen führen

Okt. 2014–März 2015

FB

In den vergangenen Jahren haben sich die Anforderungen an Führung

grundlegend gewandelt. Organisationen sehen sich mit höherer

Unsicherheit, Komplexität und schnellem Wandel konfrontiert. Viele

der klassischen Führungskonzepte, die vorrangig die Führungspersönlichkeit

und die Führungsstrategie fokussieren, erweisen sich

als unzureichend. Führung selbst muss flexibler, dynamischer und

antwortfähiger werden, um mit den täglichen Unsicherheiten, Unübersichtlichkeiten

und Unschärfen umgehen zu können. Der

systemische Ansatz von Führung erlaubt es, ein tief greifendes Verständnis

für entwicklungsfördernde und -hemmende Prozesse eines

Systems zu entwickeln. Diese Sichtweise führt zu der Haltung, dass

Probleme nicht aufgrund individueller Defizite entstehen, sondern

Ausdruck zwischenmenschlicher und institutioneller Interaktion

sind. In dieser Fortbildung werden grundlegende Führungsfunktionen

in den Bereichen Personalentwicklung, Teamentwicklung und

Organisationskultur aus systemischer Perspektive betrachtet. Sie

lernen praxiserprobte Führungstools kennen, trainieren deren Anwendung

und erhalten Unterstützung in der Entwicklung Ihrer

persönlichen Führungshaltung. Angesprochen sind Menschen unterschiedlicher

Hierarchieebenen und Organisationstypen. Ob Sie

Team-, Abteilungsleiter/-in oder Geschäftsführer/-in einer sozialen

Einrichtung oder Inhaber/-in eines kleinen oder mittelständischen

Unternehmens sind – die systemische Perspektive bietet Ansatzpunkte

für die unterschiedlichen Führungs- und Organisationsrealitäten.

ka4401144

Stephanie Frenzer

MO, 27.10.–FR, 31.10.2014 (Bildungsurlaub)

fr, 28.11.–SA, 29.11.2014

fr, 23.01.–SA, 24.01.2015

fr, 20.02.–SA, 21.02.2015

fr, 20.03.–SA, 21.03.2015

mo, von 10:00 bis 16:15, DI–DO 09:00 bis 16:15 Uhr

fr von 9:00 bis 14:00 Uhr,

wochenenden: FR von 16:00 bis 21:00 Uhr

sA von 10:00 bis 18:00 Uhr

(97 Unterrichtsstunden)

1316 EUR, zahlbar in Raten

förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Kostenloser Informationsabend

ka3401145

DO, 18.09.2014 von 18:00 bis 19:30 Uhr

Anmeldung erforderlich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

11


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Methoden lösungsorientierter Gesprächsführung

BU

„Verliere dich nicht in der aufreibenden Suche nach der Ursache

von Problemen, sondern konzentriere dich von Beginn an auf

mögliche Lösungen“ – so lautet das zentrale Credo der lösungsorientierten

Gesprächsführung.

Die lösungsfokussierte Herangehensweise bildet das Fundament

des systemischen Methodenspektrums. Sie dient dazu, Klienten

in ihren Anliegen zu unterstützen, Veränderungsprozesse konstruktiv

voranzutreiben, schnell und ohne große Ursachenanalyse

auf die Lösungsebene zuzusteuern. Dieser Ansatz ist sehr effektiv,

zeit- und energiesparend und lässt sich mit etwas Übung schnell

erlernen und anwenden.

Dieses Seminar bietet Ihnen einen praxisorientierten Einstieg in

die Methoden der systemischen Gesprächsführung. Neben einem

kurzen Streifzug durch die Theorie lernen Sie die Methodenvielfalt

ganz praktisch im Übungsteil kennen. Die Umsetzbarkeit der erlernten

Methoden in Ihren Berufsalltag ist sofort möglich.

Inhalte:

Konstruktivistische und systemische Grundüberlegungen

Grundlagen erfolgreicher, wirkungsvoller Kommunikation

Phasen der Gesprächsführung

Beziehungen herstellen und aufrechterhalten

Zielklarheit, Wahrnehmungsfähigkeit und Flexibilität trainieren

∙∙

Mit anderen Menschen in „ihrer“ Sprache sprechen

Das Seminar richtet sich an Menschen aus allen Berufsgruppen, die

professionell Gespräche führen (müssen) oder beratend tätig sind.

Gabriele Kretz

ka2409141 MO, 23.06.–MI, 25.06.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

189 EUR (erm. 168 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

12


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Systemische Organisationsentwicklung

Strukturen, Prozesse & Kultur positiv beeinflussen BU

Institutionen und Unternehmen sind permanent mit innerem

und äußerem Wandel konfrontiert. Wachstum, enge finanzielle

Spielräume, Entwicklungen bei der Konkurrenz, die Entwicklung

neuer Dienstleistungen oder die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems

sind nur einige Beispiele für die vielfältigen

Herausforderungen. Personalverantwortliche, Geschäftsführer/-innen,

Qualitätsbeauftragte und Mitarbeitervertreter/-innen stehen

vor der Aufgabe, den Wandel in der eigenen Organisation erfolgreich

zu gestalten und gemeinsam mit den Mitarbeiter/-innen

umzusetzen. Zu verstehen, wie komplexe Systeme funktionieren,

kann diese Aufgabe deutlich erleichtern.

Systemische Organisationsentwicklung bietet hilfreiche Erklärungen

für diese Prozesse und Verhaltensweisen und liefert vielfältige

Anregungen und Methoden, um Veränderungsprozesse zu unterstützen.

Der systemische Ansatz berücksichtigt, dass Organisationen

als soziale Systeme von Menschen gestaltet werden, er investiert

in die Intelligenz von Organisationen. Er respektiert die Einzigartigkeit

der Mitarbeiter/-innen ebenso wie die Kultur der Organisation.

Inhalte:

∙∙

Systemische Grundlagen für Entscheider/-innen und Gestalter/-

innen von Veränderungsprozessen

Führung und Hierarchie aus systemischer Sicht

∙∙

Kommunikation/Kooperation in und zwischen Teams und

Abteilungen

Kreative Methoden zur Erkundung von Organisationskulturen

Fördernde u. hemmende Faktoren für Veränderungsprozesse

∙∙

Interventionsmöglichkeiten zur Gestaltung von Veränderungsprozessen

Mitarbeiter/-innen zum Wandel befähigen

∙∙

Die eigene Rolle im Veränderungsprozess

Neben theoretischen Einheiten stehen praxis- und handlungsorientierte

Übungen und Methoden im Zentrum des Seminars. Einen

weiteren Schwerpunkt nimmt die Reflexion der konkreten Arbeitswirklichkeit

und des eigenen Handelns ein.

Stephanie Frenzer

ka2402141 MO, 23.06.–FR, 27.06.2014

mo von 09:30 bis 16:15 Uhr

di–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

fr von 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

306 EUR (erm. 289 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

13


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Fortbildung zum/zur Systemischen Berater/-in

September 2014–Mai 2015

FB

Systemisches Denken ist eine Haltung, die sich um einen angemessenen

Umgang mit der Komplexität menschlichen Miteinanders

bemüht. Die zentrale Annahme ist, Menschen als autonom und

nicht beliebig veränderbar oder instruierbar zu betrachten. Personen

als Mitglieder eines sozialen Systems erzeugen über Sprache

und Handlung jeweils individuelle Wirklichkeiten und halten diese

in der Interaktion aufrecht.

Die lösungsorientierte Sichtweise mit den Schlagworten „Ressourcen

statt Defizite, Ziele statt Probleme, Lösungen statt Auf arbeiten“

entspringt dieser konstruktivistischen Erkenntnis. Um ein für

Veränderung günstiges Milieu zu gestalten, entwi ckelten das systemische

Denken und die lösungsorientierte Kurztherapie in fünf

Jahrzehnten ein breites Spektrum methodischen Vorgehens, das in

vielfältigen Handlungsfeldern Anwendung findet.

Diese Fortbildung vermittelt Basiswissen und -fertigkeiten

sys temischen Denkens und Handelns mit dem Schwerpunkt lösungsorientierter

Beratung. Das Ziel dieser Fortbildung ist die

Vermittlung einer den persönlichen Voraussetzungen der Teilnehmenden

entsprechenden kreativen systemisch-lösungsorientierten

Handlungskompetenz.

Johannes Ketteler, Gabriele Kretz,

Ulrich Bergmann

ka3402144 FR, 26.09.–SA, 27.09. / FR, 24.10.–SA,25.10. 2014

fr, 21.11.–SO,23.11. / FR, 12.12.–SA, 13.12.2014

fr, 09.01.–SA, 10.01. / FR, 06.02.–SA, 07.02.2015

fr, 13.03.–SA, 14.03. / FR, 17.04.–SA, 18.04.2015

fr, 08.05.–SA,09.05.2015

FR von 15:00 bis 20:15 Uhr

sA von 10:00 bis 18:00 Uhr

so von 09:00 bis 17:00 Uhr

(153 Unterrichtsstunden)

1935 EUR zahlbar in Raten

förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Kostenloser Informationsabend

ka2402145

Johannes Ketteler

DO, 26.06.2014 von 18:00 bis 19:30 Uhr

Anmeldung erforderlich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

14


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Systemische Krisenintervention

BU

Jeder Mensch ist in seiner Lebensgeschichte Problemen ausgesetzt,

die sich zu massiven Krisen ausweiten können. In den

psychosozialen Arbeitsfeldern werden die Mitarbeiter/-innen mit

Krisensituationen von Familien und Einzelnen konfrontiert, die

oft ein Ausmaß erreicht haben, das die Betroffenen aus dem psychischen

Gleichgewicht bringt, sie hilflos, resignativ und evtl.

suizidal werden lässt. Die beteiligten Helfer/-innen geraten dann

oft an die Grenze ihrer eigenen Handlungsfähigkeit. Hier gilt es,

eine Sichtweise zu gewinnen, die neben dem zerstörerischen und

depressiven Charakter der Krisensituation auch deren Chancen für

Veränderung und Neubeginn entdeckt.

Systemische Konzepte ermöglichen es, Krisen nicht als indivi duelles

Fehlverhalten oder Schuld, sondern als Symptom für Beziehungsprobleme

unter Berücksichtigung von Lebens geschichte, Person,

Familie und Gesellschaft zu sehen. Die Teilnehmenden lernen

grundlegende Krisentheorien und Formen der Diagnostik kennen

und erfahren systemisch-kommunikative Grundannahmen und

Methoden. Sie können verborgene Ressourcen von Betroffenen

besser erkennen und gewinnen an Handlungskompetenz bei akuten

Krisensituationen.

Johannes Ketteler

ka3406141 MO, 01.09.–FR, 05.09.2014

mo–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

fr von 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

272 EUR (erm. 238 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

15


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Grundlagen systemischer Beratung

BU

Systemisches Denken und Handeln haben sich in unterschiedlichen

Anwendungsfeldern als höchst wirksam erwiesen. Es ist eine

Haltung, die sich um einen angemessenen Umgang mit der

Komplexität menschlichen Miteinanders bemüht. Die zentrale Annahme

ist, Menschen als autonom und nicht beliebig veränderbar

oder instruierbar zu betrachten. Personen als Mitglieder eines

sozialen Systems erzeugen über Sprache und Handlung jeweils

individuelle Wirklichkeiten und halten diese in der Interaktion

aufrecht.

Entstanden aus der Therapie mit Familien entwickelte das

systemische Denken angemessen ungewöhnliche Techniken für

die unterschiedlichsten Beratungs- und Veränderungsanforderungen.

Es wird ein Milieu erzeugt, das alle Beteiligten im System

stimuliert, notwendigen Wandel zu gestalten.

In dieser Woche lernen Sie die zentralen Grunddenkmodelle und

wichtigsten systemischen Interventionsmöglichkeiten kennen. Es

besteht die Möglichkeit, Fallbeispiele aus der täglichen Praxis zu

bearbeiten. Dabei wird der Blick auf die Lösungskompetenzen

eines jeden Einzelnen und jedes Systems gerichtet. Dies erweitert

die persönliche Handlungskompetenz und führt zu einer spürbaren

Entlastung in der kollegialen Zusammenarbeit.

Johannes Ketteler

ka1404141 MO, 17.02.–FR, 21.02.2014

mo–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

fr von 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

255 EUR (erm. 230 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

16


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Systemisches Arbeiten in Zwangskontexten

BU

In vielen psychosozialen Arbeitsfeldern ist es Alltag, dass Klienten

durch Dritte gezwungen oder ohne eigene Motivation Hilfe in Anspruch

nehmen müssen. Oft sind die Anliegen der Betroffenen und

die der Institutionen, die Hilfe per Anweisung zur Verfügung stellen,

widersprüchlich und lassen sich nicht auflösen.

Systemisches Denken hat sich schon früh mit den Dilemmata

in Zwangskontexten auseinandergesetzt. Deutlich wurde, dass

es die Aufgabe der Fachkräfte ist, die berechtigten Sichtweisen

der Institutionen der sozialen Kontrolle und der Betroffenen zu

berücksichtigen und zu reflektieren. Es gilt, einen Prozess zu initiieren,

der die Handlungsmöglichkeiten aller Beteiligten erweitert.

In dieser Fortbildung werden Konzepte und Modelle systemischlösungsorientierten

Denkens und deren Nützlichkeit für den

Zwangskontext vorgestellt.

Themen sind u.a.:

Vom Nutzen des Zwangskontextes

Kontakt- und Beziehungsgestaltung im Zwangskontext

Die Erzeugung einer gleichberechtigten Problemdefinition

Meine Position im Zwangskontext

∙∙

Anlass, Anliegen, Auftrag und Kontrakt im Zwangskontext

Der Schwerpunkt liegt auf der Anwendung der Methoden durch

die Bearbeitung von Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmenden.

Die systemische Sichtweise soll dabei helfen, für scheinbar

ausweglose Situationen eine, auch persönlich, entlastende Haltung

zu gewinnen.

Johannes Ketteler

ka2404141 MO, 05.05.–MI, 07.05.2014

von 09:00 bis 16:30 Uhr

(24 Unterrichtsstunden)

216 EUR (erm. 192 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

17


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Systemische Lösungen in der Pädagogik

Fortbildung für pädagogische Fachkräfte

Januar–Juli 2014

FB

Die unterschiedlichen Berufsgruppen aus den pädagogischen Arbeitsfeldern

wie Lehrer/-innen, Pädagogen/-innen und Erzieher

/-innen bemühen sich darum, dem gemeinsamen pädagogischen

Auftrag in unserer Gesellschaft gerecht zu werden. Die systemische

Sichtweise kann hier eine Orientierung geben, um den

Ansprüchen von Kollegen, Eltern und den Heranwachsenden

professionell begegnen zu können, obwohl das pädagogische

Handeln in den vielfältigen Lebensräumen der Kinder und Jugendlichen

unterschiedliche Kompetenzen einfordert. Der systemische

Blick kann dazu beitragen, Ihre pädagogische Präsenz zu entwickeln,

die wohlwollend und zielorientiert Auseinandersetzung

führen lässt, ohne den pädagogischen Auftrag aus dem Auge zu

verlieren oder die harmonische und liebevolle Beziehungsgestaltung

aus dem Blick zu verlieren.

Diese systemische Fortbildung orientiert sich am Alltag der Teilnehmenden

und bietet systemische Lösungen an, die eine neue

Wirksamkeit im Umgang mit den zwischenmenschlichen Herausforderungen

erleben lässt. Praxisnahe Handlungsräume aus der

systemischen Perspektive eröffnen Ihnen Räume für Ihre berufliche

Weiterentwicklung. Die Fortbildung ist praxisorientiert und

stellt umfangreiche Arbeitsmaterialien zur Verfügung.

ka1412144

Kerstin Kurzius

FR, 03.01.–SO, 05.01.2014 von 10:00 bis 17:30 Uhr

fr, 21.02.–SA, 22.02.2014

fr, 04.04.–SA, 05.04.2014

DO, 29.05.–SA, 31.05.2014 von 10:00 bis 17:30 Uhr

fr, 04.07. –SA, 05.07.2014

2-tägige Fortbildungsblöcke:

fr von 17:00 bis 20:15 Uhr

sA von 10:00 bis 17:30 Uhr

(130 Unterrichtsstunden)

1092 EUR zahlbar in Raten

förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

18


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Nicht ohne Kontext

Systemisch arbeiten mit Verhaltensauffälligkeiten BU

Häufig sind es verhaltensauffällige oder verhaltenskreative Kinder

oder Jugendliche, die ihre Bezugs- und Betreuungspersonen

vor große Herausforderungen stellen. Die stetige Herausforderung

gibt der pädagogischen Fachkraft nicht selten das Gefühl,

an die eigenen Grenzen zu stoßen. In der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen

und Familien stellt es sich immer wieder als hilfreich

heraus, sich nicht sofort auf eine Sichtweise solcher Verhaltensweisen

einzulassen. Als Pädagogen/-innen, Erzieher/-innen und

Sozialarbeiter/-innen können wir den Zugang zu diesen Kindern

und Jugendlichen verbessern, indem wir unsere Beurteilung möglichst

lange offen halten oder gar neue überraschende Deutungen

finden.

In diesem Seminar bieten wir Ihnen die Gelegenheit, verschiedene

Verhaltensauffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen

aus systemischer Sicht zu betrachten, um dadurch neue Perspektiven

für das eigene Arbeitsfeld zu gewinnen. Der systemische

Blick stellt das Verhalten des Kindes/Jugendlichen in einen neuen

Zusammenhang, sodass das Verhalten als ein Symptom in einem

Beziehungsgeflecht verstanden werden kann. Dies kann dem Erziehungsverantwortlichen

neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen.

Die Grundannahmen des systemischen Denkens werden praxisnah

präsentiert, wichtige Themen wie der Loyalitätskonflikt, Bündnisse

in Beziehungen sowie Schuld und Scham als Blockade in der

erzieherischen Arbeit werden angesprochen und in die pädagogischen

Überlegungen einbezogen.

Dieses Seminar richtet sich an Sozialarbeiter/-innen/ Sozialpädagogen/-innen,

Familienberater/-innen, Fachkräfte aus dem

Bereich ambulante Familienhilfe, Erzieher/-innen, Lehrer/-innen

und alle diejenigen, die systemische Methoden in der Beratung

und Begleitung von Familien einsetzen oder kennenlernen möchten

und nach Orientierung für den pädagogischen Alltag streben.

Wir werden mit vielen Übungen arbeiten. Beispiele aus der eigenen

Praxis können/sollten mitgebracht werden.

Kerstin Kurzius

ka3409141 MO, 15.09.–FR, 19.09.2014

mo–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

fr von 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

272 EUR (erm. 238 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

19


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Einführung in die systemische Mediation

Die außergerichtliche Streitbeilegung und die Vermittlung im Konflikt

durch einen Dritten bezeichnen ein Verfahren, die Mediation.

Ob als Streitschlichter in der Schule, als Vermittler im Täter-Opfer-

Ausgleich oder in der Jugend- und Familienhilfe: Jedes System hat

seine eigene Form, die mit dem Oberbegriff der Mediation verbunden

ist.

In der systemischen Mediationspraxis richtet sich die konstruktive

Konfliktbearbeitung nicht nur auf die akute Unvereinbarkeit einer

Situation, sondern betrachtet alles, was dazu beitragen kann,

das Handeln und Erleben der Konfliktträger wieder in den Fluss zu

bringen.

In dem dreitägigen Kurs lernen Sie, wiederkehrende Konflikte

und deren Muster zu erkennen, außerdem Strategien konstruktiver

Konfliktbewältigung im Sinne eines Mediationsverfahrens

anzuwenden. Anhand von Fallbeispielen werden Konflikte in

der Familie, in der Partnerschaft oder im Beruf systemisch bearbeitet.

Teilnehmende üben erste Schritte einer systemischen

Konfliktbearbeitung. Für diese Mediationsform können Personen,

Gemeinschaften oder Organisationen für die Konflikterhellung

einbezogen werden, ohne dass diese Konfliktbeteiligten physisch

anwesend sind. Durch Strukturaufstellungen oder empathische

Kommunikationsformen erschließen sich die Anwesenden weitere

Ressourcen zur Konfliktbearbeitung.

Zielgruppe: Frauen und Männer, die systemische Mediationspraxis

kennenlernen und erste Schritte zur systemischen Konfliktbearbeitung

üben wollen.

ka3404143

Christine Kabst

FR, 12.09.2014 von 16:30 bis 20:00 Uhr

SA, 13.09.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

SO, 14.09.2014 von 10:00 bis 15:00 Uhr

(18 Unterrichtsstunden)

135 EUR (erm. 117 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Das Wochenende bietet die Gelegenheit zu überprüfen, ob

Sie Interesse an der Ausbildung zum systemischen Mediator

haben, die im Frühjahr 2015 beginnen soll.

20


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Mediationskompetenz: Vermitteln in Konflikten

BU

Täglich neue Herausforderungen, beschleunigte Veränderungen

und zunehmender Druck – wie können Sie dem mit Kommunikationsund

Konfliktkompetenz begegnen? Wie können Sie verhindern,

dass ein Konflikt sich ausweitet oder zum chronischen Schwelbrand

wird, die Fronten sich verhärten, immer mehr Beteiligte einbezogen

werden, das volle Eskalationsprogramm abläuft? Angenommen,

Sie möchten in Ihrem Alltag mehr Verantwortung übernehmen für

einvernehmliche Lösungen und für eine gute Arbeitsatmosphäre,

dann brauchen Sie Strategien und Werkzeuge, um zu intervenieren.

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie sich in Konflikten konstruktiv

verhalten können. Mit Grundlagen und Techniken aus der

Mediation lernen Sie beispielsweise, zwischen Kolleginnen/Kollegen

oder als Vorgesetzte zu vermitteln.

Zielsetzung:

∙∙

Konflikte als Chance zur klärenden Kommunikation

(an)erkennen

∙∙

Konfliktkompetenzen ausbauen; souveräner mit Konflikten

umgehen

∙∙

Entwicklungsgewinne für Person und Organisation

Inhaltliche Schwerpunkte:

∙∙

Konfliktsituationen analysieren: Konfliktarten, Konfliktebenen,

Konfliktentwicklung, Konfliktstrategien

Eigenes Konfliktverhalten reflektieren

∙∙

Klar und konstruktiv kommunizieren; Umgang mit unfairem

Gesprächsverhalten

∙∙

Mediation: Grundlagen, Prozess, Handwerkszeug für

Interventionen

∙∙

Vermittelnde Rolle übernehmen

Methoden:

Impulsvorträge, Arbeit mit Fallbeispielen und Rollenspielen,

Methoden aus der Mediation, Einzel- und Kleingruppenarbeit

Lena Laps

ka1407141 MO, 03.02.–FR, 07.02.2014

mo–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

fr von 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

270 EUR (erm. 250 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

21


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation

(nach M.B. Rosenberg)

BU

Die meisten Menschen sind es gewohnt, den Grund für ihre Gefühle

in den Handlungen der anderen zu sehen. Der resultierende

Ärger und Frust, die Ohnmacht oder Hilflosigkeit werden oft mit

Vorwürfen, Kritik, Drohungen abgewehrt. Die üblichen Reaktionen

der Gesprächspartner/-innen sind wiederum Rechtfertigung,

Gegenangriff, Beleidigtsein und Rückzug. Eine Spirale, die egal ob

in Beziehungen, im Beruf oder in der Politik, mit Streit und Krieg

enden kann.

Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) ist eine von Marshall B.

Rosenberg entwickelte Kommunikations- und Konfliktlösungsmethode,

die zur Absicht hat, die Anliegen aller am Konflikt

Beteiligten aufzuspüren, zu berücksichtigen und somit eine positive

Bearbeitung von Konflikten zu ermöglichen. Rosenberg nennt

die GfK auch „language of the heart“ oder „Giraffen sprache“, mit

der Giraffe als Symboltier für die GfK, denn sie ist das Landtier

mit dem größten Herzen. Die Gewaltfreie Kommunikation zeigt

einen Weg, wie Sie die Beziehung zu sich selbst und zu anderen

Menschen lebendig halten oder wiederbeleben können. Sie ist

eine Gesprächsform und eine Lebenshaltung, mit der Menschen

lernen, ihren sprachlichen Ausdruck und die Art ihres Zuhörens

zu verändern. Sie erweitert die Möglichkeiten, selbst unter

herausfordernden Umständen wertschätzend im Kontakt zu bleiben.

Die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation sind leicht

verständlich und mit der Anwendung kann sofort begonnen werden.

Wer gelernt hat, eher „giraffisch“ zu kommunizieren, erlebt

im Konfliktverlauf viele positive Veränderungen: z.B. ein verbessertes

Verständnis auf beiden Seiten, Transparenz von Absichten

und Motivation, sodass eine Abwehrreaktion oder Aggression unnötig

wird.

Dieses Seminar bietet Ihnen eine Einführung in die Wege und Prinzipien

der Gewaltfreien Kommunikation mit vielen praktischen

Übungen für Ihr Berufsleben.

Dorothea Heimann

ka2408141 MO, 19.05.–MI, 21.05.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

189 EUR (erm. 168 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

22


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Konfliktcoaching mit Gewaltfreier Kommunikation

(nach M.B. Rosenberg)

Fortbildung März–Juni 2014

FB

Die GfK geht davon aus, dass Konflikte überall dort entstehen,

wo Menschen sich in ihren Bedürfnissen eingeschränkt fühlen.

Somit ist ein Konflikt immer ein tragischer Ausdruck eines oder

mehrerer unerfüllter Bedürfnisse (wie Respekt, Autonomie, Unterstützung,

Vertrauen, etc.). Konflikte mit der Haltung der GfK

zu coachen, erfordert die Kompetenz, hinter den Vorwürfen, den

Urteilen, den Argumenten, die ein Streitgespräch charakterisieren,

die unerfüllten Bedürfnisse zu hören und diese ins Bewusstsein

der Konfliktgegner zu rücken. Statt zu fragen „wer ist schuld“ und

„wer hat recht“ hat Marshall B. Rosenberg mit der GfK eine Sprache,

eine Haltung entwickelt, die im Konfliktcoaching die Fähigkeit

der authentischen Selbstvertretung stärken kann und Konflikte auf

eine Weise begleitet, durch die die Bedürfnisse aller Beteiligten erfüllt

werden können. Die Fortbildung richtet sich an Menschen in

beratenden und sozialen Berufen, an Personalverantwortliche und

Betriebsräte, die ihren Tätigkeitsbereich erweitern bzw. in ihrem

Arbeitsbereich Kompetenzen hinzugewinnen möchten.

Inhalte und Methoden

∙∙

Training der Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation

und ihrer Anwendung in der Beratung

∙∙

Vertiefung der Elemente der vier Wahrnehmungspositionen

und der Wirkung nonverbaler Signale

Aufdeckung eigener Glaubenssätze und innerer Konflikte

Informationen zu unterschiedlichen Konflikttypen

Erweiterung kreativer Strategien zur Konfliktlösung

Techniken der Konfliktprävention

Umgang mit Krisen im Konfliktcoaching-Prozess

Entwicklung einer Haltung der „Allparteilichkeit“

∙∙

Die eigene Haltung als Konfliktcoach empathisch ausfüllen

ka1410144

Dorothea Heimann

MO, 17.03.–FR, 21.03.2014 (Bildungsurlaub)

fr, 25.04.–SA, 26.04.2014

fr, 23.05.–SA, 24.05.2014

do, 19.06.–SA, 21.06.2014 (Fronleichnam)

Bildungsurlaub: MO–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

fr von 09:00 bis 14:00 Uhr

2-tägiger Fortbildungsblock: FR, 17:30 bis 21:00 Uhr

sA, 10:00 bis 17:30 Uhr

4-tägiger Fortbildungsblock:

do–SA, 10:00 bis 17:30 Uhr

(86 Unterrichtsstunden)

985 EUR, zahlbar in Raten

förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

23


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Umgang mit schwierigen Zeitgenossen

BU

Mal sind sie freundlich, mal cholerisch, mal unauffällig, mal exaltiert.

In vielen Lebenssituationen erleben wir die Vielfalt des

menschlichen Verhaltens. Für alle sollen Sie das richtige Wort zum

richtigen Zeitpunkt finden. Und Sie erleben sich manchmal verunsichert

darüber, wie Sie mit den unterschiedlichen Anliegen und

Menschentypen umgehen sollen. Eigentlich machen die schwierigen

Situationen nur einen geringen Anteil der Arbeit aus, aber sie

haben langfristige Auswirkungen auf die Stimmung, die Person

selbst und auch auf das Arbeitsklima.

Themen:

Schärfung der Wahrnehmung für Gesprächssituationen

Probleme vorwurfsfrei formulieren

Souveränes Umgehen mit Provokationen

Konfliktsituationen bewusst deeskalieren

Gespräche beenden – aus der Endlosschleife aussteigen

Beobachtungen und Bewertungen trennen

∙∙

Verantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen

Die angebotenen Übungen und Rollenspiele können mit Materialien

und Situationen aus dem Praxisfeld der Teilnehmenden

durchgeführt werden. Sie üben an drei Tagen Ihre kommunikative

Kompetenz.

Christiane Brockerhoff

ka3404141 MO, 15.09.–MI, 17.09.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

195 EUR (erm. 182 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

24


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Moderationskompetenz – gekonnt moderieren

BU

Sie benötigen das richtige Handwerkszeug, um in Gruppen Veränderungsprozesse

in Gang zu bringen, neue Ideen zu entwickeln,

Probleme zu lösen, zu Entscheidungen zu kommen oder zerstrittene

Parteien wieder zu gemeinsamer Arbeit zu bringen? Dann hilft

Ihnen die Moderationsmethode weiter.

Die Kernidee der Moderationsmethode ist es, die Mitarbeit aller zu

gewährleisten, zu gemeinsamen Ergebnissen zu kommen, und die

Arbeitsergebnisse sichtbar und nachvollziehbar zu dokumentieren.

Für die Moderation von Gruppen braucht man ein Anwendungsfeld,

Erfahrung und das nötige Handwerkszeug.

Die Teilnehmenden lernen

∙∙

die Rolle des Moderators/der Moderatorin zu verstehen

und einzuüben

Moderationsabläufe zu entwickeln und durchzuführen

∙∙

mit Instrumenten aus Moderations- und Präsentationstechnik

umzugehen (Metaplan, Flipchart, Karten u.a.)

Inhalte:

Gespräche steuern und strukturieren

Fragetechniken kennen und anwenden

Die Rolle des Moderators, der Moderatorin verstehen

Visualisierungstechniken einsetzen

Mit Widerständen und Konflikten in der Gruppe umgehen

Moderationsabläufe entwickeln

Teamorientiert und entschieden leiten

∙∙

Transfer: die Methode dosiert und angemessen einsetzen

Methoden:

Selbstständige Durchführung von Übungsmoderationen, Einzelund

Gruppenübungen, Erarbeiten individueller Lernziele, Führen

des Lerntagebuchs zur Transfersicherung, Bearbeitung von Arbeitsblättern,

Videoaufnahmen und -analysen. Übungen und

Rollenspiele können mit Materialien und Situationen aus dem Praxisfeld

der Teilnehmenden durchgeführt werden.

Christiane Brockerhoff

ka1410141 MO, 17.03.–MI, 19.03.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

195 EUR (erm. 180 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

25


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Einführung in die Methoden

der Multifamilientherapie

BU

Viele kennen das Phänomen: Wer in einer Konfliktsituation steckt,

hat für das eigene Problem meist eine eingeengte Sichtweise –

aber viel Verständnis, Einfühlungsvermögen und Lösungsideen

für ähnliche Probleme bei anderen. Diesen Umstand macht sich

die Multifamilientherapie zunutze. Man setzt auf die Familien als

Experten für die Probleme der jeweils anderen Teilnehmenden.

Multifamilientherapie setzt auf unterschiedlichen Ebenen an. Sie

hilft, soziale Isolation zu überwinden, die bei Familien mit ausgeprägten

psychosozialen Problemen häufig auftritt. Durch die

gemeinsame therapeutische Arbeit mit anderen Familien werden

Vorurteile abgebaut und gegenseitiges Lernen angeregt. Dabei erweitern

neue Sichtweisen die eigene Perspektive. Familien sehen

sich in anderen Familien gespiegelt, geben und erhalten Unterstützung.

Sie experimentieren mit neuen Verhaltensweisen und

erleben sich dadurch immer weniger in der Opferrolle, sondern zunehmend

mehr als Gestalter ihres Lebens.

Viele empirische Studien zeigen, dass die Multifamilientherapie

eine hocheffektive Intervention ist bei Familien mit Problemen

wie z.B. Essstörungen, Kindesmisshandlungen, Sucht, Gewalt,

schulischem Versagen, Psychosen und chronischen körperlichen

Erkrankungen. In Deutschland gibt es bereits eine Vielzahl von

MFT-Projekten, die in der Jugendhilfe, in Schulen und im medizinischen

Bereich angebunden sind.

Inhalte:

Beschreibung aller erforderlichen systemischen Grundlagen

Wirkprinzipien erfahren und anwenden

Eigene Kompetenzen im Umgang mit Gruppen stärken

Rahmenbedingungen und Settings

∙∙

Techniken und Anwendungsgebiete

In dieser Weiterbildung soll es darum gehen, die Methoden der

Multifamilientherapie für die Arbeit mit Gruppen und Familien

kennenzulernen, um diese in den Kontext der eigenen Arbeit

einschätzen und integrieren zu können. Wer professionell in der

Beratung und Unterstützung von Familien, in Jugendhilfe, Schule

oder medizinisch-psychologischen Diensten tätig ist, findet hier

eine praxisorientierte Einführung in eine Methode, die zu guten

Lösungen beitragen kann.

Oliver Kucklinski

ka3403141 MO, 15.09.–FR, 19.09.2014

mo–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

fr von 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

272 EUR (erm. 238 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

26


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Familienaufstellungen

BU

Familienaufstellungen gestatten wesentliche Zugänge und Erfahrungen

in Bereiche der Seele, die sonst kaum in der Psychotherapie

angesprochen werden. Sie bringen in verdichteter Form oftmals

generationenübergreifende, unbewusste Ver strickungen, Blockaden

und geheime Bindungen ans Licht.

Die Teilnehmenden haben die besondere Gelegenheit, die

ursprüngliche Form der Aufstellungsarbeit und des syste mischphänomenologischen

Ansatzes, von Bert Hellinger entwickelt,

im geschützten Rahmen eines fünftägigen Seminars zu erfahren.

Dieser ermöglicht es, intensive und bewegende Erfahrungen

schrittweise zu integrieren. Neben ihrer eigenen Arbeit gewinnen

die Teilnehmenden über den Dienst als Stellvertreter/-in bereichernde

Einsichten und Erfahrungen, die an Eigenes anknüpfen

und gleichzeitig weit darüber hinaus reichen. Die klassische Rundenarbeit

als ein weiteres wesent liches Element dient sowohl der

vorbereitenden Sammlung und Fokussierung als auch der „Nachlese“

während des Seminars.

Aufstellungen erfordern als kraftvolles Mittel einen sorgsamen

und kompetenten Umgang. Die Dozentin ist als langjährig erfahrene

Psychotherapeutin, Systemaufstellerin und Lehr thera peutin

im In- und Ausland gefragt und für ihre Authentizität in Praxis und

Lehre geschätzt.

Das Seminar dient der Selbsterfahrung und ermöglicht, die guten

Wirkungen der Arbeit am eigenen Leib zu erfahren. Es bietet anhand

der Praxis eine Einführung in systemische Grundordnungen,

Verstrickungen und wesentliche Einsichten und Haltungen in der

systemisch-phänomenologischen Thera pie und Beratung.

Zielgruppe für diese Veranstaltung sind Arbeitnehmer/-innen, die

diese Methodenkenntnisse in ihr Berufsfeld integrieren wollen um in

der täglichen beruflichen Praxis von neuen Sichtweisen im Umgang

mit Klienten-/Familiensystemen zu profitieren.

Erdmuthe Kunath

ka2410141 MO, 19.05.–FR, 23.05.2014

mo–DO von 09:00 bis 16:15 Uhr

fr von 09:00 bis 12:30 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

272 EUR (erm. 238 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

27


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Methoden der Biografiearbeit

BU

Oft kommen Menschen an einen Punkt, wo es Sinn macht. innezuhalten

und auf das Leben, wie es bisher gelaufen ist,

zurückzublicken. Anlässe können berufliche oder private Veränderungen

sein, eine bestimmte Fragestellung, das Älterwerden oder

eine Erkrankung.

Biografiearbeit gibt Methoden und Instrumente an die Hand, um

den Weg der Erinnerung und Entdeckung in systematischer Weise

zu beschreiten. Biografiearbeit bewertet und interpretiert das

Vergangene nicht. Biografiearbeit blickt auf das Leben als Ganzes

und entdeckt so neue Gesichtspunkte, erkennt Zusammenhänge,

Lebensthemen, die immer wieder auftauchen, Muster, die sich

wiederholen, zeigt Stärken und Potenziale und trägt so bei zu Orientierung,

Sinnfindung und bewussterer Gestaltung der Zukunft.

Biografiearbeit kennt unterschiedliche Ansätze und Einsatzfelder,

in der Beratungsarbeit, im Coaching, in der Erwachsenenbildung,

in der Arbeit mit älteren Menschen oder mit Migranten/-innen.

Allen gemeinsam ist, dass der einzelne Mensch mit seinen

Erlebnissen, Erfahrungen und Haltungen im Mittelpunkt steht.

Biografiearbeit zeigt die Einzigartigkeit jedes Menschen und trägt

so bei zu Akzeptanz und Wertschätzung anderer.

In dem Seminar lernen Sie neben fachlichen Inputs verschiedene

Ansätze der Biografiearbeit kennen. Das biografische Gespräch,

die Erstellung eines Lebensüberblicks und weitere Instrumente aus

dem Methodenkoffer der Biografiearbeit werden Sie in der Auseinandersetzung

mit Ihrem eigenen Leben ausprobieren. Daher wird

für das Seminar das Interesse vorausgesetzt, sich allein und im

Austausch mit anderen auf eine Entdeckungsreise durch das eigene

Leben zu begeben.

Ursula Schmidt-Bichler

ka3401141 MO, 08.09.–FR, 12.09.2014

mo–DO von 10:00 bis 16:45 Uhr

fr von 10:00 bis 15:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

272 EUR (erm. 238 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

28


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Pubertät ist keine Krankheit!

NLP-Techniken für die Arbeit mit Jugendlichen

BU

Pubertät ist in erster Linie schnelle Veränderung in einem kurzen

Zeitraum, auf der Basis wechselhafter Gefühle. In diesem

Seminar sollen den Teilnehmenden über spielerische Methoden

biografische Eigenanteile verdeutlicht werden, die in Beziehungsprozessen

eine Rolle spielen.

Im aufbauenden Teil, den praktizierbaren NLP-Methoden und -

Techniken, entsteht das Handwerkszeug, um in der direkten Begegnung

mit Jugendlichen neue Möglichkeiten des Beobachtens

und der Hilfestellung kennenzulernen.

Hierfür sind keinerlei NLP-Vorerfahrungen erforderlich, vielmehr

richtet sich das Seminar an Teilnehmende, die NLP speziell in diesem

Kontext kennenlernen wollen.

Die oft so negativ wirkenden, spezifischen Besonderheiten, die

die Jugendzeit mit sich bringt, wie zum Beispiel Opposition, tiefe

Traurigkeit, Widerstände, Grenzüberschreitung und Navigationslosigkeit

werden analysiert und in sinnvolle Zusammenhänge gesetzt.

Dabei geht es weniger um rein theoretisches Verstehen, sondern

um Konkretisierung und um eine Erweiterung der Perspektive.

Im Seminar wird besonderer Wert gelegt auf eine Atmosphäre, in

der ein positives Lernklima herrscht, in der Wertschätzung und das

achtsame Miteinander immer im Vordergrund stehen.

Da die Nachhaltigkeit einer Fortbildung durch das, was ich tun

und erfahren kann, gegeben wird, gibt es einen hohen praktischen

Anteil in jedem Lernfeld.

Das Seminar richtet sich an Menschen aller Arbeitsfelder, die mit Kindern

und Jugendlichen arbeiten und die die angebotenen Methoden

zur Ermutigung, Bestätigung und Hilfestellung einsetzen möchten.

Oliver Kucklinski

ka1409141 MO, 24.02.–MI, 26.02.2014

von 09:00 bis 16:30 Uhr

(24 Unterrichtsstunden)

200 EUR (erm. 185 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

29


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Das Innere Team –

Systemische Arbeit auf der inneren Bühne

BU

Wer kennt das nicht: Situationen, in denen es schwerfällt, eine

Entscheidung zu treffen, weil in uns unterschiedliche Stimmen

am Werk sind und sich oftmals widerstrebende „Anteile“ in uns

melden. Gefühle des Hin- und Hergerissenseins, Zauderns, Selbstzweifel

oder auch Ärger auf sich selbst stellen sich ein, die eine

Entscheidung umso schwerer machen.

Das „Innere Team“, entwickelt von Friedemann Schulz von Thun,

ist eine Coaching-Methode, die sich hervorragend eignet, diese

innere Pluralität zu reflektieren. Ausgangsgedanke ist, dass

verschiedene Anteile unseres Selbst in einem „Inneren Team“

interagieren. So kann es Wechselwirkungen geben zwischen verschiedenen

Persönlichkeitsanteilen: Anteile, die sich bekämpfen –

z.B. ein „Bodenständiger“ und ein „Freiheitsliebender“, andere

wirken eher zusammen, z.B. ein „Perfektionist“ und ein „Antreiber“.

So gibt es auch Anteile, die erwachsen und vernünftig sind

und andere, die kindlich, chaotisch wirken. Die einen melden sich

laut, die anderen eher leise. Die Personalisierung innerer „Anteile“,

die für innere Haltungen und Botschaften, Werte, Wünsche,

Verbote und Bedürfnisse stehen, veranschaulicht und vereinfacht

den Klärungsprozess.

Bei der Arbeit mit dem „Inneren Team“ geht es darum, aus einem

teilweise „zerstrittenen Haufen“ ein „Inneres Team“ zu machen

(F. Schulz von Thun) und Synergieeffekte zu erzielen, um klarer

und souveräner Entscheidungen treffen zu können. Wichtig ist,

die unterschiedlichen Anteile „zu Wort“ kommen zu lassen, sie

zu akzeptieren und das innere Konfliktmanagement durch einen

„Teamleiter“ – das „übergeordnete Ich“ (F. Schulz von Thun) oder

auch das „liebevolle Selbst“ zu moderieren.

Im Seminar werden unterschiedliche methodische Zugänge in

der Arbeit mit dem „Inneren Team“ exemplarisch vorgestellt und

geübt. Dabei stehen die „Inneren Teams“ und Themen der Teilnehmenden

im Zentrum, sodass Sie sowohl in die Rolle des Coachs als

auch des Coachees schlüpfen werden (Coaching-Sequenzen) oder

auch als „Inneres Teammitglied“ auf einer Bühne agieren können.

Das Seminar richtet sich an Interessierte, die in beratenden Berufen

tätig sind und die Methode des „Inneren Teams“ für ihre Arbeit

und natürlich auch für sich selbst fruchtbar machen möchten.

Mechthild Bertram

ka1402141 MI, 19.03.–FR, 21.03.2014

mi–DO von 09:00 bis 16:30 Uhr

fr von 09:00 bis 14:00 Uhr

(22 Unterrichtsstunden)

220 EUR (erm. 205 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

30


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Organisationsaufstellungen

BU

Die Organisationsaufstellung hat sich als qualifiziertes Instrument

in der Begleitung von Führungs- und Beratungsprozessen

erwiesen. Sie dient Ihnen zur Entwicklung schneller, individueller

Lösungsansätze in verschiedensten Fragen rund um die Themen

Zusammenarbeit – Effektivität, Führung – Management, Beruf –

Berufung, Kundenbindung und Beratung von Unternehmen in der

Organisations- und Teamentwicklung.

Im Seminar können Sie über eine Organisationsaufstellung Firmen-

und Teamstrukturen, Kundenbeziehungen oder individuelle

Entscheidungsfragen klärend beleuchten. An den zwei Seminartagen

können einige ausgewählte, von Teilnehmenden eingebrachte

Anliegen aufgestellt werden.

Themen unter anderen sind:

Personalauswahl, Personal- und Teamentwicklung

Verbesserung der Aufgaben-, Zielfokussierung

Organisationsentwicklung/Marketingfragen

∙∙

Familienunternehmen: Teilhaberschaft, Nachfolgeregelung,

Vereinbarung von familiären und wirtschaftlichen Interessen

∙∙

Konflikte in der Zusammenarbeit zwischen Vorgesetzten –

Mitarbeitern – Kunden, in Teams, unter Teilhabern

∙∙

Entscheidungsfragen: Arbeitsplatz-, Berufswechsel,

Existenzgründung

∙∙

Supervision für Organisationsberater/-innen

Die Aufstellung der relevanten Systemelemente ermöglicht unmittelbare,

oft überraschende Einsichten in die zugrunde liegende

Dynamik der Problemstellung und eröffnet neue Perspektiven und

Handlungsmöglichkeiten. Durch das persönliche Erleben und die

verblüffend realitätsnahen Aussagen der Stellvertreter können

langwierige Beratungsprozesse verkürzt, bzw. vermieden und gebundene

Energien freigesetzt werden.

Erdmuthe Kunath

ka2411141 MI, 14.05.–FR, 16.05.2014

mi–DO von 09:00 bis 16:15 Uhr

fr von 09:00 bis 12:30 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

272 EUR (erm. 238 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

31


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Der Wald als Spiel- und Erlebnisraum – Impulse

für die pädagogische Arbeit in der Natur

BU

Naturerfahrungen haben eine große Bedeutung für die körperliche

Fitness und die seelische wie geistige Entwicklung von

Kindern und Jugendlichen. Das Spiel in der Natur und städtischen

Naturräumen fördert die motorischen Fähigkeiten und regt die

Kreativität an. Vielfältige Grenzerfahrungen, alleine oder in der

Gruppe, stärken das Selbstbewusstsein und die sozialen Kompetenzen.

Zudem wirken Naturaufenthalte stressmildernd und

konzentrationsfördernd. All dies belegen inzwischen viele Studien.

Gleichzeitig verbringen Kinder heutzutage immer weniger Zeit

draußen und verlieren den Bezug zu ihrer natürlichen Umgebung.

Symptome wie Hyperaktivität, Flucht in virtuelle Welten, Gewalt

und Sucht sowie Gleichgültigkeit gegenüber Natur und Umwelt

werden damit in Verbindung gebracht (Richard Louv). Hierfür

bietet sich der Wald als idealer Spiel- und Erlebnisraum an. Als

Ökosystem ist er zum einen Symbol dafür, dass alles zusammenhängt

und seinen sinnhaften Platz hat. Zum anderen bietet er für

jede Altersgruppe unterschiedlichste Herausforderungen, sei es

auf der naturwissenschaftlichen Erkenntnisebene, in motorischer

Hinsicht oder aber auf der Ebene der Selbst- und Weltwahrnehmung.

Diese verschiedenen Aspekte der Naturerfahrung können

durch Aktionen und Spiele gezielt angesprochen und gefördert

werden. In dieser Fortbildung werden die Teilnehmenden wesentliche

naturerlebnispädagogische Aktionen und Rituale aktiv

kennenlernen und eine ganzheitliche Herangehensweise mit Kopf,

Herz und Hand beispielhaft selbst erleben. In der an jede Aktion

anschließenden Reflexionsphase werden die Aktionen genauer

analysiert. Die naturkundlichen Grundlagen werden passend zu

den örtlichen Begebenheiten und der Jahreszeit ausgewählt und

verständlich, spielerisch und unter Einbeziehung aller Sinne vermittelt.

Inhalte:

∙ Bedeutung von Naturerfahrung für die kindliche Entwicklung


teter Einsatz (Sinneserfahrung, Bewegungsspiele, LandArt)


∙ Naturerlebnispädagogische Methoden und ihr zielgerich-

∙ Ausgewählte naturkundliche Grundlagen (Bäume und Sträucher,

heimische Säugetiere, ihre Spuren und Lebensweise,

Bodentiere und ihre Bedeutung für das Ökosystem Wald)

Naturverträgliches Waldbegehen und Sicherheit im Wald

∙∙

Erforschen der eigenen Naturbeziehung

Wesentliche Teile des Bildungsurlaubes werden unter freiem Himmel

im Fredenbaumpark stattfinden!

Marion Metzger

ka2413141 MO, 02.06.–MI, 04.06.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

189 EUR (erm. 168 EUR)

KOBI im Depot, Immermannstr., Dortmund

32


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Es grummelt in der Gruppe!?

Erfolgreich kommunizieren mit dem Modell der

Themenzentrierten Interaktion

BU

Ob in psychosozialen Arbeitsfeldern, in der Verwaltung oder in

Profit-Unternehmen – fast überall wird in Teams gearbeitet bzw.

es bestehen Kundenkontakte.

Aber immer wieder kommt es zu Schwierigkeiten in der Diskussion

im Team oder mit der Gesprächspartnerin. Oder es fällt als

Teamleiter/-in schwer, die Kollegen in einem Entscheidungsprozess

„mitzunehmen“ oder zu überzeugen.

Warum grummelt es in der Gruppe? Was „stört“ denn jetzt schon

wieder? Wie kann ich anders überzeugen? Das „Vier-Faktoren-

Modell“ der Themenzentrierten Interaktion (TZI) beschreibt, unter

welchen zu beachtenden Bedingungen die Kommunikation im

Team usw. gelingen kann.

„Sprich per Ich“, „Störungen haben Vorrang“ und „partizipierendes

Leiten“ sind weitere Stichwörter aus dem Leitungs- und Kommunikationsmodell

der TZI. Die humanistisch und systemisch geprägte

Haltung der TZI nach Ruth Cohn wird seit Jahrzehnten erfolgreich

mit anderen Leitungs- und Beratungsmodellen (Klientenzentrierte

Gesprächsführung, Kommunikationstheorien, Gestalttherapie,

Psychodrama …) verknüpft.

Angesprochen sind in diesem Seminar Menschen aus verschiedensten

Berufsfeldern, die ihr Kommunikationsverhalten im beruflichen

Alltag, im Team oder mit Kunden reflektieren, weiterentwickeln

und somit den Blick auf sich (und andere) schärfen wollen.

Methodisch und inhaltlich gearbeitet wird neben der Theorievermittlung

der TZI mit den Anregungen und Fragestellungen, die Sie

aus der beruflichen Praxis mitbringen. Sie lernen die Basics der TZI

kennen und schätzen!

Bernhard Thomas

ka1403141 MO, 27.01.–MI, 29.01.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

190 EUR (erm. 175 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

33


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Train the Trainer: Die souveräne Trainerpersönlichkeit

Februar–Juni 2014

FB

F

Ob in beruflicher Weiterbildung, persönlicher Selbsterfahrung oder

Ausbildung: Die Trainerrolle erfordert ein hohes Maß an Professionalität.

Ein profundes Wissen und eine entsprechende fachliche

Qualifikation, die Sie gerne an andere Erwachsene weitergeben

möchten, bilden eine solide Basis für diese Tätigkeit.

Neben einer strukturierten und zielgerichteten Vermittlung von Inhalten,

stehen Sie als Trainer/-in „nebenbei” aber noch vor anderen

Herausforderungen: Nämlich insbesondere auch auf die individuellen

Bedürfnisse Ihrer Teilnehmenden einzugehen und ganze

Gruppenprozesse mit wechselnden Dynamiken zu überschauen, zu

steuern, kreativ zu nutzen und auf das Ziel auszurichten.

Sie lernen, durch welche Strukturen Sie Ihren Teilnehmenden Sicherheit

und einen Schutzraum für neue Erfahrungen bieten und wie sich

„kreatives Chaos“ als Impuls für Veränderungsprozesse einsetzen

lässt. Sie trainieren die Kommunikation mit und in Gruppen, durch

∙ die wirkungsvollen Präsentationen der Inhalte,


Methodenvielfalt in Klein- und Großgruppenarbeiten,

∙ die einfühlsame, souveräne und wirksame Gestaltung von

Gruppendiskussionen.

Darüber hinaus werden Sie dabei unterstützt, Ihre individuelle und

authentische Trainerpersönlichkeit zu entwickeln und zu stärken.

Denn je leichter es Ihnen gelingt, im Umgang mit Gruppen professionell,

wertschätzend und gleichzeitig ganz Sie selbst zu sein,

desto schneller stellt sich eine konstruktive Lernatmosphäre ein,

um sich den wesentlichen inhaltlichen Fragen widmen zu können.

ka1409144

Regine Töpfer

MO–FR, 24.02.–28.02.2014 (Bildungsurlaub)

sA–SO, 29.03.–30.03.2014

sA–SO, 10.05.–11.05.2014

sA–SO, 28.06.–29.06.2014

Bildungsurlaub: MO–DO von 09:00 bis 17:00 Uhr,

fr von 09:00 bis 14:00 Uhr

wochenenden: SA u. SO von 10:00 bis 18:00 Uhr

1240 EUR, Ratenzahlung möglich

förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

(96 Unterrichtsstunden)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Kostenloser Informationsabend

ka1403145

DO, 09.01.2014 von 18:30 bis 20:00 Uhr

Anmeldung erforderlich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

34


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Gestaltung beruflicher Beziehungen –

professionell und doch persönlich

BU

Zu den Anforderungen an eine professionelle Rolle gehört, neben

der Erfüllung der inhaltlichen Aufgaben, auch und gerade die Gestaltung

des professionellen Auftretens und Austausches. Dies

gilt sowohl in Bezug auf Kollegen, Mitarbeiter und Vorgesetzte

als auch auf Kunden, Dienstleister und unser gesamtes Netzwerk.

Dieses Seminar möchte Sie dabei unterstützen, Ihre eigene und

authentische Balance zwischen professioneller und persönlicher

Kommunikation zu finden. Denn beides mischt sich oft. Vor allem

dort, wo sich in einer beruflichen Zusammenarbeit deutliche

Sympathie oder Antipathie hinzugesellt, wird aus einer ursprünglich

„rein“ professionellen Beziehung eine, die auch persönlichen

Charakter annehmen kann. Dabei können die unterschiedlichen

„Kommunikationslogiken“ (bzgl. beruflicher Entscheidungen einerseits

– sowie bzgl. der entsprechenden persönlichen Bindung

andererseits) zu widersprüchlichen Äußerungen und Handlungen

führen. Diese Vermischung stellt ein erhebliches Konfliktpotenzial

für jede professionelle Beziehung und uns selbst als Professionals

dar. Im Seminar nehmen wir zunächst in den Blick, wie wir

unsere Interaktionen ganz grundsätzlich gestalten und (evtl. unbewusst)

Einfluss auf unsere professionellen Beziehungen nehmen.

Auf dieser Basis erarbeiten wir individuelle, auf Ihren ganz konkreten

Berufsalltag bezogene Lösungsansätze. Methodisch werden

wir uns erst den Begriff der „Begegnungskompetenz“ aus der

systemischen Beratung erschließen. Für maßgeschneiderte Lösungsstrategien

nutzen wir im Anschluss daran Tools aus den Methoden:

∙ Mentales Training


Neurolinguistisches Programmieren (NLP)

Transaktionsanalyse

∙ Kreativitätsforschung

Vorkenntnisse brauchen Sie nicht. Konkrete Fragen aus Ihrem Berufsalltag

und Neugierde auf zwischenmenschliche Begegnungen

sind jedoch sehr erwünscht!

Regine Töpfer

ka1408141 MO, 24.03.–MI, 26.03.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

195 EUR (erm. 180 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

35


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Das Ich und der TeamGeist

Wenn über Team und Teamentwicklung gesprochen wird, kommt

man ohne die inzwischen bekannten Charaktermodelle nicht aus.

Hier werden u.a. Archetypen wie „der Erfinder“, „der Macher“

oder „der Koordinator“ ausführlich beschrieben und lokalisiert.

Dies bedeutet aber, nur den halben Weg zurückgelegt zu haben:

Denn erst ein Blick auf die Wechselwirkung zwischen den einzelnen

Charakteren ermöglicht es, neue Potenziale zu entdecken und

evtl. Hindernisse und Schwierigkeiten neu zu bewerten.

Es gibt drei wichtige Positionen, die Teammitglieder täglich

vor neue Herausforderungen stellen: Das Team, das Ich, die

Einrichtung.

Dieses Seminar möchte Ihnen Anregungen über das Wechselspiel

von beruflicher Beziehung (Das Ich und das Team) und dem persönlichen

Anspruch vermitteln. Die so gewonnene Perspektive kann

für jede/-n, der in Teamkonstellationen arbeitet, eine Möglichkeit

sein, die Positionsbestimmung im Wechselspiel und die Tragweite

für die Gruppendynamik in Arbeitsprozessen zu erkennen.

Oliver Kucklinski

ka2401143 FR, 04.04.–SO, 06.04.2014

von 10:00 bis 15:45 Uhr

(18 Unterrichtsstunden)

126 EUR (erm. 117 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

36


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Kreatives Zielcoaching – Intensivtraining

nach dem Zürcher Ressourcen-Modell (ZRM)

BU

Zielcoaching nach dem Zürcher Ressourcen-Modell ist eine

Trainingsmethode, die sich konsequent an den persönlichen Ressourcen

orientiert. Grundlage ist ein ganzheitliches Lernprinzip,

das auf den neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen basiert.

Danach werden starke Entscheidungen und zielgerichtete

Veränderungsprozesse wesentlich durch positive Emotionen – die

somatischen Marker – gesteuert. Dieses besondere Selbstmanagement-Training

verbindet daher systematisch kognitive und

emotive, also emotional gesteuerte Sequenzen.

Sie stehen dabei mit Ihren Zielen und Themen im Mittelpunkt! Sie

entdecken und nutzen Ihre eigenen Ressourcen, entwickeln neue

Handlungsmuster, die Sie in unterschiedlichsten beruflichen Situationen

abrufen können.

Die Seminarkonzeption basiert auf einer intensiven und aktiven

Mitarbeit der Seminarteilnehmenden: Selbstreflexion, kollegiale

Kleingruppenreflexionen und Coaching-Tools sind neben systematischen

Inputs die methodischen Kernelemente des Seminars.

Themen:

Kurz-Einführung in die theoretischen Grundlagen des ZRM

Arbeiten mit Bildern und somatischen Markern

Das Thema, das Ziel finden

Haltungsziele – Verhaltensziele

∙∙

Aufbau eines Ressourcenpools: Mobile und stationäre

Erinnerungshilfen

Handlungsoptionen entwickeln, Entwicklungsschritte planen

ABC-Situationsanalysen

∙∙

Transfer des Modells in die eigene Berufsspraxis

Mechthild Bertram

ka1401141 MI, 15.01.–FR, 17.01.2014

mi–DO von 09:00 bis 16:30 Uhr

fr von 09:00 bis 14:00 Uhr

(22 Unterrichtsstunden)

220 EUR (erm. 205 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

37


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Das Einmaleins der Führung für Frauen

BU

Dieses Führungstraining vermittelt Ihnen konzentriert und kompakt

grundlegende Führungskompetenzen. Sie gewinnen einen

systematischen Überblick über die relevanten Führungsthemen

und lernen, wie Sie von Anfang an Respekt und Akzeptanz als

weibliche Führungskraft bei Vorgesetzten, Mitarbeitern und

Kollegen erlangen. Sie trainieren, gut und überzeugend zu argumentieren

sowie konstruktiv Feedback zu geben und anzunehmen.

Sie lernen, Ihre Stärken sehr gezielt und selbstbewusst einzusetzen

in einem oftmals stark von männlichen Kommunikationsformen

geprägten Umfeld.

Durch das praxisgerechte und lebendige Seminarkonzept entwickeln

Sie ein handlungsorientiertes Grundverständnis Ihres

persönlichen Führungsstils. Dies ermöglicht Ihnen sowohl die

stimmige Anwendung der Führungsinstrumente als auch die

Entwicklung der eigenen Rollensicherheit. Die methodische

Arbeitsweise unterstützt einen aktiven Lernprozess, der Ihre Fragestellungen

aus dem Arbeitsalltag lösungsorientiert aufgreift.

Inhalte:

Was bedeutet „Führung“?

Führungsstile

Situatives Führen

Kommunikation und zielorientierte Führungsgespräche

Einsatz von Feedback

Motivation und Mitarbeiterförderung

Lösungsorientiertes Konfliktmanagement

Fragetechnik als Schlüsselinstrument

Praxisübungen und exemplarische Fallberatung

Phasen der Teamentwicklung und Teamrollen

Fremd- und Selbstbild: Wie wirke ich auf andere?

∙∙

Führungsverhalten: Typisch Frau – typisch Mann?

Konzeptionelle Modelle und praktische Arbeit verbinden sich

zu einem lebendigen Methodenmix. Theorieimpulse, kollegiale

Arbeitsgruppen, Übungen von konkreten Situationen und Praxiscoaching

von Teilnehmeranliegen bereiten systematisch den

Praxistransfer in den Arbeitsalltag vor.

Zielgruppe: Frauen, die gerade frisch in Führung gegangen

sind (oder gehen werden) und sich ein intensives, individuelles

Führungstraining wünschen, um reflektiert und erfolgreich durchstarten

zu können.

Cornelia Heinrichs

ka2407141 MO, 16.06.–MI, 18.06.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

195 EUR (erm. 173 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

38


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Ausstrahlung wirkt –

Charismatraining für den Beruf

BU

Charismatische Menschen meistern berufliche Herausforderungen

einfacher, machen sich bemerkbar, hinterlassen Eindrücke, gewinnen

andere Menschen für sich und ihre Ideen, erreichen ihre

Karriereziele schneller, entwickeln besondere Führungsqualitäten,

… – charismatische Menschen wirken und bewirken.

Charisma ist „Sein statt Schein“ und lässt sich nicht „spielen“

– aber erlernen!

Es basiert auf persönlichen Entwicklungsprozessen, die durch Bewusstsein

und spezielles Training unterstützt werden können.

In diesem Seminar lernen Sie auf leichte und vielfältige Weise, Ihr

eigenes Charismapotential zu entdecken und zu entfalten. Mit

Methoden aus dem ganzheitlichen/systemischen Berufscoaching,

Elementen des NLP, Übungen aus dem Schauspiel- und Körpertraining

sowie der Atem- und Stimmbildung setzten Sie sich

auseinander u.a. mit den Themen:

∙ Was bedeutet Charisma (für mich)?


sie in meinem beruflichen Kontext?


auflösen


entwickeln

∙ Selbst- und Fremdbild abgleichen


∙ Was sind meine Charismaziele und welche Relevanz haben

∙ Innere Antreiber erkennen und hinderliche Glaubenssätze

∙ Die eigenen Charismapotentiale erkennen und weiter

∙ Präsenz in Körpersprache, Stimme und im Raum stärken

Das Seminar richtet sich an alle Menschen, die ihre Wirkung und

Ausstrahlung speziell in beruflichen Zusammenhängen wie Dienstleistung,

Umgang mit Kunden, Verkauf, Service, Präsentation, …

weiter optimieren wollen. Dabei wird auf praktische Übungen und

den Transfer in typische Berufssituationen besonders Wert gelegt.

Sabina Kocot

ka3407141 MO, 22.09.–MI, 24.09.2014

von 09:00 bis 16:30 Uhr

(24 Unterrichtsstunden)

216 EUR (erm. 192 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

39


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Impulscoaching – kleine Anstöße

für große Veränderungen

BU

Kurven Sie häufig in den gleichen Denkmustern und wundern sich,

dass Sie immer an den gleichen Orten ankommen? Dann nehmen

Sie sich drei Tage Zeit, kommen Sie nicht auf Ideen, sondern lassen

Sie die Ideen zu Ihnen kommen. Wenn Altbekanntes sich auf

neue Art verbindet, erwacht auch die Schöpferkraft. Diese Schöpferkraft

lernen Sie mit neuen Denkstrukturen, Fantasiereisen und

Trance, Meditation und klarem Denken zu entwickeln. Sie erhalten

in diesem Seminar Raum, Inspiration, Struktur und Entspannung,

um Projekten und Herausforderungen neu zu begegnen. Wir arbeiten

mit modernen Coachingtechniken aus dem Bereich des

Schöpferischen Coachings. Inhalte u.a.:

∙∙

Das eigene Verhalten aus der vierten Dimension erfassen

(weiterentwickelte NLP-Technik zum Perspektivwechsel)

Stille im Kopf: Trance-Technik

∙∙

Klare Sache: Mit der Denksonne ein Projekt durchleuchten

(kognitive Denkstrukturübung)

∙∙

Gesagt–Gehört–Getan: durch Zuhören entstehen lassen

(Coaching- und Mediationstechnik)

Diese Fortbildung richtet sich an Teilnehmende, die beruflich vor

wechselnden Aufgaben stehen, die nicht allein durch Routine gelöst

werden können, an Menschen, die Projekte leiten, anderen Anstöße

geben wollen, neue Vertriebsmöglichkeiten suchen und den Herausforderungen

des Berufslebens wieder mit Elan begegnen wollen.

Susanne Sirringhaus

ka1413141 MO, 24.02.–MI, 26.02.2014

von 09:30 bis 16:15 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

195 EUR (erm. 175 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

40


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Wie genau?

Zielecoaching & Strategieentwicklung mit NLP

BU

„Nur wer sein Ziel kennt, findet seinen Weg.“ Epiktet

Wie kommt es, dass uns manche Dinge sehr leichtfallen und andere

immer wieder misslingen? Weshalb denken wir oft lange über

ein mögliches Ziel nach, finden aber nicht den richtigen Weg oder

die nötige Energie, um es anzugehen? Wie kann man ein Ziel so

formulieren, dass seine Erreichbarkeit deutlich wahrscheinlicher

wird und was brauchen wir konkret zur Zielerreichung?

Der Bildungsurlaub befasst sich mit unseren bewussten und unbewussten

Strategien, um herauszufinden, wie diese Strategien

tatsächlich funktionieren. Es lohnt sich, dieses WIE genauer unter

die Lupe zu nehmen. Was dabei zum Vorschein kommt, sind die

entscheidenden kleinen Rädchen und Mechanismen im komplexen

Getriebe der von uns erzielten Ergebnisse – ganz egal, ob gut oder

schlecht. Im Seminar werden wir uns mit den genauen Strukturen

und Abläufen unserer Strategien beschäftigen. Wir werden untersuchen,

für welche Bereiche wir bereits gute und zielführende

Strategien haben und was sie so wirksam macht und warum wir an

bestimmten Stellen mit den zum Einsatz gebrachten Strategien immer

wieder scheitern.Folgende Schwerpunkte werden bearbeitet:

Aus dem „Rohling“ eine Zielformulierung erarbeiten

∙ Vorhandene Erfolgsstrategien analysieren

Gute Motivationsstrategien erlernen

∙ Das Ziel attraktiv gestalten

∙∙

Den ersten Schritt tun

Veränderungen an hinderlichen Strategien vornehmen

∙ Zielführende Strategien auf das Ziel übertragen (modelling)

∙ Die Schritte zum Ziel konkret planen und zeitlich fixieren

Der Bildungsurlaub möchte Ihnen mehr Klarheit über das von

Ihnen ins Auge gefasste Ziel und den Weg dorthin verschaffen.

Durch die Analyse Ihrer Strategien und deren gezielte Veränderung

erfahren Sie Wahlmöglichkeiten, Kompetenzzuwachs und

können so Handlungsalternativen entwickeln. Das Angebot richtet

sich an alle, die sich beruflich oder privat Verhaltensänderungen

wünschen, um ein angestrebtes Ziel erreichen zu können. NLP-

Kenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.

Ruth Krawinkel

ka3410141 MO, 08.09.–FR, 12.09.2014

MO–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

fr von 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

255 EUR (erm. 221 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

41


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Unsere besonderen Coachingausbildungen

Jeder Mensch ist eine Insel – und unter der Wasseroberfläche

sind wir mit anderen Inseln verbunden. Gleichzeitig sind Menschen

aber auch soziale Wesen. Sie bewegen sich permanent in

unterschiedlichen Systemen. Ihr Leben findet immer auch in Wechselwirkung

mit anderen statt.

Es waren die systemischen Ansätze, die zu einem weitreichenden

Paradigmenwechsel zunächst in der Therapie, später in Beratung

und Coaching führten. Nicht mehr eine Problem- und Defizitorientierung,

sondern das Eingebundensein in soziale Systeme und

die daraus resultierenden Auswirkungen gepaart mit einer konsequenten

Lösungs- und Kompetenzorientierung standen im

Vordergrund. Viele dieser aktuellen Ansätze und Methoden stammen

in ihrem Ursprung von Milton Erickson, dem Begründer der

Hypnotherapie. Er wies konsequent darauf hin, dass Menschen ein

riesiges Repertoire an Ressourcen (Kompetenzen und Fähigkeiten)

besitzen, zu dem sie nur in bestimmten Kontexten ihres Lebens Zugang

haben. Um Menschen zu befähigen, ihr ganzes Potenzial zu

nutzen, war es Miltons Ansatz, Menschen wieder mit ihrer unbewusst-intuitiven

Intelligenz zu verbinden.

Als eines der ersten Ausbildungsinstitute in Deutschland bieten

wir Ihnen eine umfassende Coachingausbildung an, die diesen

hypnotherapeutischen Ansatz in systemische Coachingprozesse

integriert. Ein wundervoller Ansatz, der Sie in die Lage versetzen

wird, Ihre Kunden mit einem riesigen Repertoire bestmöglichst

und nachhaltig bei ihren Anliegen zu unterstützen.

Die Ausbildung wird in zwei in sich abgeschlossene Stufen

angeboten:

Stufe 1: Ausbildung zum systemischen Coach (S. 43)

Stufe 2: Ausbildung zum Hypno-systemischen Coach (S. 44)

Die Ausbildungsstufen können separat belegt werden und schließen

jeweils mit einem ausführlichen Zertifikat ab.

42


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Ausbildung zum systemischen Coach

FB

Sie erlernen, worauf es in einem Coaching wirklich ankommt und

erfahren, wie Sie eine gute und tragfähige Beziehung zu Ihren Kunden

aufbauen, wie Sie einen klaren Auftrag mit ihnen erarbeiten

und wie ein Coachingprozess aufgebaut ist. Auf der Grundlage der

Systemtheorie und des Konstruktivismus erlernen Sie, Ihre Kunden

in ihrer systemischen Eingebundenheit wahrzunehmen und dabei

zu unterstützen, problemerhaltende Sichtweisen zu erkennen, förderliche

Denk- und Handlungsmuster zu entwickeln und Lösungen

zu (er-)finden. Sie trainieren vor allem die systemisch-lösungsorientierte

Haltung, die u.a. davon ausgeht, dass das Wissen für die

Lösung bereits im Einzelnen bzw. im System vorhanden ist. Durch

systemische Fragetechniken und das Anbieten neuer, ungewohnter

Betrachtungsweisen erfahren Sie, wie Sie Ihren Kunden dabei helfen

können, alte Muster zu durchbrechen und vorhandene Ressourcen

und Kompetenzen wieder zugänglich zu machen. Die Ausbildung

richtet sich an alle, die Menschen in ihrer Weiterentwicklung und

Stärkung der eigenen Handlungs- und Lösungskompetenz unterstützen

wollen. Dies kann in der klassischen Rolle des Coachs, aber

auch in der Rolle als Vorgesetzter, Berater etc. erfolgen.

Mai–September 2014

ka2402144

Marcus Bergfelder

MO–FR, 19.05.–23.05.2014 (Bildungsurlaub)

sA–SO, 28.06.–29.06.2014

sA–SO, 23.08.–24.08.2014

sA–SO, 20.09.–21.09.2014

September–Dezember 2014

ka3401144

Marcus Bergfelder

MO–FR, 22.09.–26.09.2014 (Bildungsurlaub)

sA–SO, 18.10.–19.10.2014

sA–SO, 15.11.–16.11.2014

sA–SO, 13.12.–14.12.2014

Bildungsurlaube: MO–DO von 09:00 bis 17:00 Uhr,

fr von 09:00 bis 15:30 Uhr

wochenenden: SA–SO von 10:00 bis 18:00 Uhr

jeweils 1580 EUR, Ratenzahlung möglich

förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

(jeweils 97 Unterrichtsstunden)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Kostenlose Informationsabende

ka1402145

ka2401145

SO, 16.03.2014 von 18:30 bis 20:00 Uhr

SO, 29.06.2014 von 18:30 bis 20:00 Uhr

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

43


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Ausbildung zum Hypno-systemischen Coach

Mai–Oktober 2014

FB

Tragende Idee dieser Ausbildung ist, dass für nachhaltige Lösungen

sowohl willkürliche (bewusste) als auch unwillkürliche (unbewusste)

Prozesse sinnvoll miteinander genutzt werden können, ja sogar

müssen. Es geht darum, Kopf und Bauch, Ratio und Intuition gleichermaßen

zu würdigen und zielgerichtet einzusetzen.

Im Zentrum der Ausbildung steht die Integration des systemischen

Ansatzes mit dem hypnotherapeutischen Ansatz von Milton Erickson.

Sie erlernen und trainieren, Ihre Kunden in ihrer systemischen

Ganzheit und Einzigartigkeit zu sehen und ihre bewusst-kognitive

Intelligenz wieder mit ihrer unbewusst-intuitiven Intelligenz zu

verbinden und in Einklang zu bringen. Inhalte werden u.a. sein:

Fortgeschrittene hypno-systemische Interventionstechniken

Lösungsfokussierte Gestaltung von Coachingsettings

∙∙

Nachhaltige und zielführende Aktivierung der im

Unbewussten schlummernden Ressourcen

Kompetenzfördernde und aktivierende Interaktion

∙ Strategien zur Aufdeckung unbewusster Problemmuster


Lösungsmuster


∙ Transformation und Aktivierung bewusster und unbewusster

∙ Hypno-systemische Methoden für einen wertschätzenden

Umgang mit Problemen und deren Utilisierung als Ressourcen

für die Zielerreichung

Teilnahmevoraussetzungen: Nachweis über eine Coaching- oder

eine vergleichbare Ausbildung (z.B. NLP) mit mindestens 96 UST

sowie Praxiserfahrung als Coach.

ka2401144

Marcus Bergfelder

MO–FR, 05.05.–09.05.2014 (Bildungsurlaub)

fr–SO, 13.06.–15.06.2014

fr–SO, 29.08.–31.08.2014

sA–SO, 25.10.–26.10.2014

Bildungsurlaub: MO–DO von 09:00 bis 17:00 Uhr,

fr von 09:00 bis 15:30 Uhr

wochenenden: FR, SA u. SO von 10:00 bis 18:00 Uhr

1794 EUR, Ratenzahlung möglich

förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

(115 Unterrichtsstunden)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Kostenloser Informationsabend

ka1401145

SO, 02.03.2014 von 18:30 bis 20:00 Uhr

Anmeldung erforderlich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

44


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Unsere Coachingwerkstatt mit Marcus Bergfelder

Nach einem Jahrzehnt Coachingausbildungen ist diese Seminarreihe

ein Angebot für diejenigen, die bereits in der Praxis stehen und

ein Interesse an aktuellen Entwicklungen in der Coachingwelt haben.

Die Coachingwerkstatt ist konzipiert als eine gute Mischung

aus Praxis und Theorie. Sie bietet die Möglichkeit für Fallbesprechungen,

kollegiale Supervision und fachlichen Austausch.

Gleichzeitig wird es immer ein Thema geben, das für Neues sorgt

und den Coaching-Handwerkskoffer erweitert. Natürlich sind

auch Kolleginnen und Kollegen mit einer Coachingausbildung anderer

Institute herzlich eingeladen.

Die zweitbeste Lösung – Coachingwerkstatt

Im Coaching kann es immer wieder vorkommen, dass wir an eine

Grenze stoßen, weil wir mit unlösbaren Schwierigkeiten konfrontiert

sind. Dies tritt klassischerweise dann ein, wenn das Anliegen

unseres Kunden weitestgehend oder ganz außerhalb seines Einflussbereiches

liegt. Für den Kunden ist dies oftmals geprägt durch

ein Gefühl großer Hilflosigkeit und Resignation – für uns manchmal

auch. Von uns als Coach ist in diesen Situationen Sensibilität

und Fingerspitzengefühl gefordert, denn sie ist nicht leicht aufzulösen.

Aber es ist nicht unmöglich! Wir werden uns intensiv mit

einer Würdigung und Auswegen aus dieser schwierigen Situation

auseinandersetzen und dem Erarbeiten der „zweitbesten Lösung“.

ka1401143

FR, 28.03.2014 von 09:00 bis 17:00 Uhr

(9 Unterrichtsstunden)

135 EUR

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Die rote Mücke! Metaphern im Coaching

Eine Metapher ist mehr als die Summe ihrer Worte. Sie erzeugt ein

Bild in unserem Kopf, das uns beschäftigt, über das wir nachdenken

und das Gefühle in uns auslöst: Rote Mücke!

In dieser Coachingwerkstatt geht es darum, eine wundervolle Methode

kennenzulernen, die auf eine elegante und fast spielerische

Art und Weise Kunden im Coaching dabei unterstützt, sich wieder

mit ihren Ressourcen zu verbinden, indem man eine Sprache des

Gehirns spricht, die uns allen seit klein auf sehr bekannt und vertraut

ist: Die Sprache der Bilder und Metaphern. Das Schöne ist:

Wir alle kennen diese Sprache, vielleicht haben wir nur ihre Vokabeln

vergessen. Hier werden wir uns gemeinsam daran erinnern

und vielleicht erfahren, welche Bedeutung die rote Mücke(!) hat.

ka3402143

DO, 28.08.2014 von 09:00 bis 17:00 Uhr

(9 Unterrichtsstunden)

135 EUR

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

45


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

NLP im Beruf – das eigene Potenzial besser nutzen BU

Ob in Coaching, Beratung, Aus- und Fortbildung, Wirtschaft,

Pädagogik, Gesundheitswesen, aus vielen Bereichen ist NLP (Neurolinguistisches

Programmieren) kaum noch wegzudenken. Von

vielen wird es mit Begeisterung angewendet, von einigen aber

auch kritisch betrachtet. Und vielleicht gehören Sie ja zu den Personen,

die einfach mal genauer wissen wollen, was alles im NLP

steckt und welche Möglichkeiten es bietet. Da die Wertehaltungen

und Methoden des NLP vor allem auf den praktischen und

alltäglichen Gebrauch ausgerichtet sind, haben Sie in diesem

Bildungsurlaub die Möglichkeit, NLP einmal in Aktion kennenzulernen

und zu erleben. Hierbei steht die Erweiterung Ihrer

beruflichen und persönlichen Kompetenz im Vordergrund.

Inhalte sind:

Effektive, klare und respektvolle Kommunikation

Selbstsicheres und selbstbewusstes Auftreten

Aus den eigenen Kräften schöpfen

∙ Wahrnehmung erweitern und verfeinern

∙∙

Relevante Ziele leichter erreichen

∙ Flexibles, ergebnisorientiertes Denken und Handeln

Das Seminar stellt Ihnen vor allem die Modelle des NLP zur Verfügung,

die Sie direkt umsetzen und nutzen können. Lassen Sie sich

überraschen, was alles in Ihnen steckt!

Marcus Bergfelder

ka2412141 MO, 02.06.–MI, 04.06.2014

von 09:00 bis 16:45 Uhr

(24 Unterrichtsstunden)

216 EUR (erm. 192 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

46


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Positive Gesprächsführung

Mehr kommunikative Kompetenz durch NLP

Sie kommunizieren gerne und haben sowohl beruflich wie privat

viel mit Menschen zu tun? Kommunikation und Gesprächsführung

gehören zu Ihrem Handwerkszeug und Sie haben Interesse daran,

den aktuellen „state of the art“ kennenzulernen? Dann ist dieses

Seminar genau das Richtige für Sie! Nutzen Sie es für sich und dafür,

Ihre diesbezüglichen Kompetenzen zu erweitern und zu verbessern.

Aufbauend auf den Wertehaltungen und Methoden des NLP erfahren

und erlernen Sie den Nutzen einer positiven Gesprächsführung,

die vor allem bewusst, respektvoll und effektiv ist.

Sie arbeiten daran:

∙∙

wie Sie zu einem klaren und flexiblen Austausch mit

anderen kommen,

∙∙

wie Sie Ihre Ideen und Anliegen auf eine deutliche,

präzise und verständliche Art kommunizieren,

∙∙

wie Sie schnell und effektiv die Informationen erhalten, die

Sie von anderen benötigen,

∙∙

wie Sie eingefahrene und eingeschliffene Kommunika tionsmuster

nachhaltig und dauerhaft verändern.

Darüber hinaus erfahren Sie die hohe Kunst des Fragens und

Zuhörens, den Aufbau einer respekt- und vertrauensvollen

Gesprächsatmosphäre und auch den Umgang mit „schwieri gen“

Gesprächspartnern und -partnerinnen und sogenannten „rhetorischen

Angriffen“.

ka3401143

Marcus Bergfelder

SA, 13.09.2014 von 13:00 bis 18:00 Uhr

SO, 14.09.2014 von 10:00 bis 15:00 Uhr

(12 Unterrichtsstunden)

102 EUR (erm. 90 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

47


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

NLP-Practitioner-Ausbildung

Oktober 2014–April 2015

FB

Das NLP ist eine der effektivsten und erfolgreichsten Kommunikationsmethoden,

die in den letzten Jahren konsequent erforscht

und weiterentwickelt wurde. Wegen seiner Effizienz und hohen

Übertragbarkeit hat es sich in vielen Lebens- und Arbeitsbereichen

etabliert.

Ob in Business, Pädagogik, Gesundheits- und Sozialwesen, Training,

Coaching, Mediation etc. – überall ermöglicht der Einsatz

von NLP, die gesetzten Ziele effektiv und direkt zu erreichen,

Wachstums- und Veränderungsprozesse dauerhaft und verantwortungsvoll

zu ge stalten.

Auf einer ganzheitlich-systemischen und humanis tischen Grundlage

stellt NLP die Förderung und Erweiterung der persönlichen

Kompetenz in den Vordergrund.

Der Practitioner ist die grundlegende NLP-Ausbildung. Hier erlernen

Sie die NLP-Basistechniken, Modelle und Metho den. Sie

trainieren sowohl theoretisch als auch praktisch. Sie erlernen NLP

auf höchstem Niveau. Die Ausbildung wird nach den Richtlinien

des DVNLP durchgeführt und zertifiziert.

ka4402144

Marcus Bergfelder, Regine Töpfer

MO–FR, 27.10.–31.10.2014 (Bildungsurlaub)

fr–SO, 05.12.–07.12.2014

fr–SO, 16.01.–18.01.2015

sA–SO, 21.02.–22.02.2015

mo–FR, 16.03.–20.03.2015 (Bildungsurlaub)

sA–SO, 18.04.–19.04.2015

Bildungsurlaube: MO–DO von 09:00 bis 17:00 Uhr

und FR von 09:00 bis 14:00 Uhr,

alle weiteren Termine von 10:00 bis 18:00 Uhr

(174 Unterrichtsstunden)

1890 EUR zahlbar in Raten

förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Kostenloser Informationsabend

ka3402145

Marcus Bergfelder

SO, 24.08.2014 von 18:30 bis 20:00 Uhr

Anmeldung erforderlich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

Die nächste NLP-Master-Ausbildung startet im Frühjahr 2015.

48


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

NLP „Bon Jour“ – Übungswerkstatt für Anwender

Sie haben mindestens den NLP-Practitioner (DVNLP) abgeschlossen,

wenden NLP schon an, möchten aber Ihr Wissen und Ihre

Erfahrung mit NLP themenbezogen weiter vertiefen. Wir laden Sie

ein, nach einem Impulsvortrag zum jeweiligen Thema auf ausgewählte

Aspekte des NLP-Methodenkoffers näher einzugehen und

passgenaue Anwendungen für Ihre Praxis zu entwickeln.

Rapport herstellen – aber wie breche ich ihn wieder?!

Übungswerkstatt NLP

Diese Frage wird in NLP-Seminaren häufig gestellt. Denn NLP, wie

wir es verstehen, setzt Wertschätzung unbedingt voraus. „Rapport

vor Intervention!“ lautet die Maxime, die Sie aus Ihrer NLP-Ausbildung

mitgenommen haben. Doch wie oft geschieht es in der

Anwendung dieser Fertigkeit, dass die Gesprächspartner sich ein

wenig zu wohlfühlen und die Unterhaltung gar nicht mehr beenden

wollen bzw. sich in ihr zu viel Raum nehmen. Hiermit sollten

Sie – ohne dabei unhöflich zu werden – beruflich wie privat souverän

umgehen können! Wir nehmen den Wertschätzungsbegriff

differenziert unter die Lupe und üben kontextbezogen die Modulation

von mirroring-mismirroring und matching-mismatching – für

einen gelungenen Rapportauf- und -wiederabbau!

ka1402143

Regine Töpfer

DO, 06.03.2014 von 09:00 bis 17:00 Uhr

(9 Unterrichtsstunden)

108 EUR

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Kongruent auf dem Parkett: Wie Sie Ihren Auftritt

souverän meistern – Übungswerkstatt NLP

Schon beim Betreten eines Raumes entscheidet meist das Bauchgefühl

darüber, ob wir beim Gegenüber „ankommen“ oder nicht.

Sowohl Mimik, Gestik und Blickkontakt als auch der Klang der

Stimme und die Körperhaltung vermitteln einen Eindruck davon,

ob verbale und nonverbale Äußerungen übereinstimmen. Scheinen

innere und äußere Haltung einander zu entsprechen, dann ist

das Verhalten kongruent. Dies wirkt glaubwürdig und stiftet Vertrauen.

In dieser NLP-Werkstatt bekommen Sie die Gelegenheit,

sich mental auf Ihren „Auftritt“ vorzubereiten. Hierfür kombinieren

wir NLP-Tools mit dem Thema „Bühne und Präsenz“ und

erarbeiten individuell zugeschnittene Lösungen.

ka3403143

Regine Töpfer

DO, 25.09.2014 von 09:00 bis 17:00 Uhr

(9 Unterrichtsstunden)

108 EUR

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

49


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Authentisch präsentieren mit dem

NLP-Werkzeugkasten

BU

Sie sprechen bereits frei vor Gruppen oder wünschen sich, dies zukünftig

zu tun. Dabei möchten Sie Ihr Potenzial voll ausschöpfen.

Wie kann ich schnell eine positive Verbindung zu meinem Publikum

herstellen? Wie gelingt es mir, die Neugier und Aufmerksamkeit

meiner Zuhörer/-innen von der ersten bis zur letzten Sekunde zu

fesseln? Was sind meine persönlichen Stärken beim Präsentieren?

Auf welche Weise stelle ich sicher, dass das, was ich sage, bei meinem

Publikum ankommt? Was kann ich dafür tun, dass es mir vor

und während des Vortrags gut geht und dass ich Freude daran

habe, vor einer Gruppe zu stehen?

Der NLP-Werkzeugkasten unterstützt Sie dabei, Ihre Themen sicher

und authentisch zu vermitteln und Ihre Vortragsfähigkeit so

zu verfeinern, dass die Bühne zu Ihrer wird.

Sie haben in der Fortbildung die Gelegenheit, sich selbst als Redner/

-in auszuprobieren, mit den erlernten Mitteln zu experimentieren

und auf diese Weise Ihren individuellen Vortragsstil zu entwickeln.

Ruth Leyendecker

ka1411141 MO, 17.02.–MI, 19.02.2014

von 09:00 bis 16:30 Uhr

(24 Unterrichtsstunden)

195 EUR (erm. 180 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

50


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Alles bleibt anders!

Veränderungen mit NLP bewältigen und gestalten BU

In Zeiten des Wandels zeigt sich eine entwickelte Persönlichkeit

als wesentliche Voraussetzung für den beruflichen Erfolg. Diese

bildet letztlich die Kernkompetenz in (Führungs-)Situationen und

bedarf der Fähigkeit, sich selbst managen zu können. Dazu zählt

auch, selbstständig und -sicher zu handeln und zu entscheiden.

Diese Kompetenz wirkt erheblich auf den Unternehmenserfolg ein,

beeinflusst sowohl ein individuell erfolgreich gelingendes Berufsleben

als auch das private Wohlergehen und stellt die Weichen für

eine gesunde Work-Life-Balance.

Nicht immer lässt sich das so einfach umsetzen. Fühlen Sie sich

manchmal im Spagat? Einerseits wollen Sie die sich im Unternehmen

ergebenden Veränderungen als Chance betrachten, an und

mit denen Sie wachsen können. Andererseits stellen Sie sich die

Frage, wie Sie sich im Vertrauen auf Ihre Ressourcen so abgrenzen

können, dass Sie im Wind des Wandels achtsam bei sich selbst und

darüber hinaus authentisch bleiben.

Mithilfe von NLP-Strategien erfahren Sie, wie Sie wunderbar leicht

und nachhaltig Ihr Potenzial freisetzen, ins für Sie richtige Handeln

gelangen und sich dabei selbst wertschätzend im Auge halten. So

steuern Sie Ihr Schiff auch in stürmischen Zeiten sicher und souverän

durch unruhige Gewässer. Inhalte:

Mit Veränderungen umgehen

Engpassfaktoren erkennen

Werte erfassen

∙∙

Selbstmanagement umsetzen

Sabine Runge

ka3408141 MO, 29.09.–DO, 02.10.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(28 Unterrichtsstunden)

238 EUR (erm. 210 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

51


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Ressourcenorientierte Kreativtherapie

Fortbildung Februar–September 2014

FB

Kreativtherapie ist der Überbegriff verschiedener ganzheitlicher, körpertherapeutischer

und ausdrucksfördernder Therapieformen. Mit

kreativtherapeutischen Methoden kann inneres Erleben jenseits der

Worte dargestellt, verstanden und kreativ weiterentwickelt werden.

Hintergrund dieser Therapieformen ist die humanistische Psychologie,

eine an den Ressourcen der Menschen orientierte Psychologie, die ihr

Hauptaugenmerk auf die Potenziale des Einzelnen legt. Sowohl unterdrückte

Impulse, die ihre Geschichte und ihren Sinn hatten und

haben, als auch entfaltete gelebte Potenziale werden mit Elementen

der Gestalt-Körpertherapie, der Theaterarbeit, der Aggressionsarbeit,

mit Spiel, Bewegung, Ritualen und kreativem Gestalten wie freiem

Malen, intuitivem Schreiben und Darstellen sichtbar gemacht, finden

ihren Ausdruck und können integriert und gewürdigt werden. Kreativtherapien

bieten ein Experimentierfeld und einen Erlebnisraum,

um die eigene Kreativität für Veränderungen zu nutzen – ohne Leistungsdruck

und Anspruch, künstlerische Werke zu schaffen. Auf der

nonverbalen Ebene werden Erfahrungen gemacht, die erst im zweiten

Schritt reflektiert und integriert werden.

In der Fortbildung werden sowohl praktische Methoden vermittelt

als auch ein grundlegendes psychologisches Wissen bereitgestellt.

Ziel dieser Fortbildung ist es, den Teilnehmenden ein breites Repertoire

an Methoden an die Hand zu geben, um ihre Klienten zu

unterstützen und die Interaktionsmöglichkeiten für das eigene berufliche

Handeln zu erweitern.

Sabine Niederhoff,

Gastdozentin: Susanne Tiggemann

ka1406144 SA, 15.02.–SO, 16.02.2014

mo, 07.04.–MI, 09.04.2014 (Bildungsurlaub)

sA, 17.05.–SO, 18.05.2014

do, 19.06.–SO, 22.06.2014

sA, 23.08.–SO, 24.08.2014

sA, 27.09.–SO, 28.09.2014

Bildungsurlaub: MO–MI von 09:00 bis 16:30 Uhr

langes Wochenende: DO–SA 10:00 bis 18:00 Uhr,

so von 10:00 bis 14:30 Uhr

wochenenden: von 10:00 bis 18:00 Uhr

(128 Unterrichtsstunden)

1350 EUR zahlbar in Raten

förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Kostenloser Informationsabend

ka1404145

MI, 08.01.2014 von 19:00 bis 20:00 Uhr

Anmeldung erforderlich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

52


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Healing Arts

Training in somatic-expression art

BU

„Die Normalität ist eine gepflasterte Straße, man kann gut

darauf gehen, doch es wachsen keine Blumen drauf.“

Vincent van Gogh

Healing Arts ist ein Weg, Blumen (wieder) zu entdecken, sich

selbst zu überraschen, zu wachsen und das persönliche Vokabular

um neue Ausdrucksformen und Möglichkeiten zu erweitern.

Grundlage ist das Wissen, dass sich das Leben in jedem Moment

neu zeigt, angenommen und ausgedrückt werden will. Dieses Wissen

ist besonders für psychosoziale Arbeitsfelder von Bedeutung,

denn in psychosozialen und pädagogischen Berufen wird von den

Mitarbeitern viel Empathie, Fachwissen, Leistungsbereitschaft

und Flexibilität gefordert. Das verlangt sowohl im eigenen inneren

Erleben als auch im Kontakt mit dem Gegenüber viel Kraft, Präsenz,

Stabilität in der eigenen Mitte, Klarheit und Mut im Handeln.

Die Healing Arts-Arbeit bietet über den Weg der Anerkennung

dessen, was ist, konkret erfahrbare Hilfe in Krisen, Entscheidungsund

Entwicklungsprozessen und zu vielen Themen des Lebens. Die

Methode wurde u.a. von Anna Halprin entwickelt und setzt die

kreativen Impulse des Einzelnen und seine persönlichen Lebensgeschichte

in den Vordergrund.

(Lebens)Themen werden vertanzt, gemalt, vertont, beschrieben

oder in Ritualen gestärkt, sodass sich vieles unmittelbar ausdrücken

und weiterbewegen kann. Es entsteht ein fortwährender Fluss

der Lebensenergie, die sich mal sanft, mal ruhig, mal stark, mal

laut zeigen darf. Grenzen werden erweitert, Altes integriert und ein

neues bewegliches Fundament geschaffen. Mit diesem Fundament

wird unser Spektrum an Handlungsmöglichkeiten breiter.

Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte aus Heil- und Sozialberufen,

wie auch an Lehrer/-innen und Führungskräfte, die im

belastenden Berufsalltag ihr vorhandenes Repertoire an Interventionsmöglichkeiten

insbesondere für herausfordernde Situationen

weiterentwickeln wollen.

Sie werden eingeladen, nicht an üblichen Mustern stehen zu bleiben,

sondern das Wagnis von neuen Wegen auszuprobieren und

vielleicht auch mal „absonderliche“ Interventionen zu riskieren.

Sabine Niederhoff

ka2405141 MO, 02.06.–FR, 06.06.2014

mo–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

fr von 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

255 EUR (erm. 221 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

53


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Ich bin dann mal weg!

Bildungsurlaube in schöner Umgebung

Die (Wieder-)Entdeckung der Langsamkeit – Wege der

Entschleunigung für den Berufsalltag auf Baltrum BU

„Wenn man am Gras zieht, wächst es nicht schneller.“ (aus Afrika)

Immer mehr Menschen fühlen sich vom Leistungsdruck der modernen

(Arbeits-)Welt überfordert und träumen vom – zumindest zeitweiligen

– Ausstieg. Selbst bei optimalem Zeitmanagement bleiben

häufig Gefühle von Hektik und Unruhe zurück sowie der Eindruck,

dass der Eimer immer randvoll ist und die Zeit zum Luftholen fehlt.

Erfahren Sie, wie man dem äußeren Tempo des Alltags gelassener

begegnen kann! Das 5-Tage-Seminar vermittelt Strategien

und Techniken, wie Sie den eigenen Lebensrhythmus entschleunigen,

Entspannungsinseln einbauen und gleichzeitig effektiv

und dynamisch Ihren Alltag meistern können. Wir befassen uns

mit den Themen Zeit und Schnelllebigkeit und hinterfragen ihre

Auswirkungen auf uns. Durch Wahrnehmungsschulung, mentales

Training und Entspannungsübungen lernen Sie, dem äußeren Tempo

eine neue Haltung entgegenzubringen und Stresssituationen in

Beruf durch gezielte Entspannung auszugleichen. Ausflüge in die

einzigartige Natur ergänzen das Seminarprogramm.

Wundervoller Seminarraum ist die ostfriesische Insel Baltrum, die

allein durch ihre harmonische, beeindruckende Natur und den inseleigenen

langsamen Lebensrhythmus zur Entschleunigung beiträgt.

Bitte beachten Sie: Dieses Seminar ist kein Zeitmanagementseminar!

Hier erhalten Sie weniger Tipps, wie Sie Ihren Alltag zeiteffektiver

gestalten, als vielmehr Impulse und Strategien, wie Sie Ihren

vom Zeiger der Uhr bestimmten Berufsalltag verändern können.

Seminarinhalte:

(Wieder-)Entdeckung einer entschleunigten Zeit

Selbstreflexion der eigenen Stressoren

Sensibilisierung der Sinne für das Hier und Jetzt

Wahrnehmung schulen – Reize filtern

Entspannung durch mentale Techniken

∙∙

Mit innerer Gelassenheit dem Beruf gerecht werden

Methoden und Werkzeuge:

Theoretische Inputs, moderierte Gesprächsrunden, Gruppen- und

Einzelarbeit, Fantasiereisen, Entspannungsübungen, Übungen aus

dem NLP, Arbeiten mit Bildern und Symbolen, Kreativübungen

Eckhard Schröder

ka4403144 MO, 20.10.–FR, 24.10.2014

von MO, 13:00 bis FR, 12:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

615 EUR inkl. ÜN/EZ/VP, eigene Anreise

ostdorf, Nordseeinsel Baltrum

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

54


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Ich bin dann mal weg!

Innere Haltung und äußere Präsenz im Beruf

durch Meditation & kreatives Training

BU

Unser modernes Arbeitsleben fordert zunehmend ein Höchstmaß

an Flexibilität, Leistungsfähigkeit, Klarheit und Empathie. Immer

mehr komplexe Zusammenhänge oder unterschiedliche Aufgabenfelder

werden in einer Person gebündelt und müssen häufig

schnell und kompetent erledigt werden. Dieser betriebliche Synergieeffekt

bedeutet für den Einzelnen eine große Herausforderung,

in seiner Mitte zu bleiben und flexibel auf die Aufgaben, die Menschen,

die unterschiedlichen Situationen reagieren zu können,

ohne sich selbst dabei zu verlieren.

Handlungsfähig zu sein heißt, gut mit sich verbunden zu sein, sich

mit dem Tun zu identifizieren und gleichzeitig auch immer wieder

etwas Abstand zwischen sich und die Erwartungen von außen zu

bringen: „In der Ruhe liegt die Kraft“ oder „Die Mitte fühlt sich

leicht an“. In diesen fünf Tagen wollen wir „weg vom Alltag“ in

einem schönen Seminarhaus im Münsterland diese Balance zwischen

innen und außen anschauen, stabilisieren und erweitern.

Yoga und Meditationseinheiten helfen uns dabei, den Geist zu

leeren, uns mit dem Inneren zu verbinden und mit liebevollem Abstand

auf das zu schauen, was ist.

Im kreativen Training (Healing Arts) erleben wir uns auf unterschiedlichste

Art und Weise und werden vielleicht auch ganz neue,

lang verdeckte Seiten entdecken. Es darf das präsent sein, was

präsent ist. Über Malen, Schreiben, Bewegen, Tönen und Ritualen

in der Natur zeigt sich das, was da ist, wird vertanzt, besungen,

beschrieben, und darf sich „neu“ integrieren. Stockkampfübungen

helfen, die eigene Kraft und Präsenz unmittelbar zu spüren

und zu stärken. Die eigenen Ressourcen werden gesehen und gewürdigt,

das eigene Profil wird gestärkt und Perspektiven für das

berufliche Handeln können erweitert werden.

Sabine Niederhoff und Norbert Mohr

ka4404144 MO, 17.11.–FR, 21.11.2014

von MO, 10:00 bis FR, 14:00 Uhr

(38 Unterrichtsstunden)

629 EUR inkl. ÜN/DZ/VP, eigene Anreise

ez auf Anfrage zzgl 10 EUR/Tag

haus Karneol, Steinfurt im Münsterland

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

55


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Selbststärkende Körperpsychotherapie –

Heilung durch Achtsamkeit

BU

Um unser Potenzial, das unserem Leben von Geburt an mitgegeben

wird, entwickeln zu können, brauchen wir auf unsere Fragen

an die Welt VON AUSSEN die richtigen Antworten, das Richtige, in

der richtigen Menge, zur richtigen Zeit, von der richtigen Person.

Erst dann entfalten sich unsere Talente und Fähigkeiten, denn wir

sind Beziehungswesen. Bekommen wir in Kindertagen nicht die

richtigen „Antworten“, bleibt unser Potenzial an dieser Stelle stecken

und wir können als Erwachsene nicht glücklich sein.

In der körperorientierten Psychotherapie, aus Ansätzen der Pesso-Methode

und anderen Psychotherapiemethoden, wird durch

die Art der Prozessbegleitung der Ausgangspunkt solcher stecken

gebliebenen Entwicklungen deutlich. Es werden nicht nur die Umstände

erkannt, in denen der junge Mensch keine Chance hatte

zu wachsen, sondern auch die Quelle zu den sich endlos wiederholenden

leidvollen Dramen wird offenbar. In diesem Verfahren

erfährt das „Innere Kind“ und somit auch der ganze Mensch

Heilung, indem das auflebende „Drama“ nicht wie immer endet,

sondern dieses Mal reagieren die Menschen, die Welt so, wie sie

für das Kind in idealer Weise schon damals hätte reagieren sollen.

Eine neue innere Landkarte entsteht. Das tiefe Wissen um das,

was ein Menschenkind zum Seelenfrieden braucht, darf sich entfalten.

Eine alte Wunde kann heilen.

Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Transformation. Durch

die Art der Begleitung durchschaut der Betroffene, wie seine psychischen

Strukturen und die persönliche Gestaltung seines Lebens

zusammenhängen. Dieses Verständnis erlaubt ihm, aus einer starken

Position heraus, während des Prozesses selbst Regie zu führen.

Neben dem theoretischen Einblick in dieses Verfahren ist für jeden

Teilnehmenden eine Sitzung vorgesehen. Das Seminar ist als Fortbildung

für Personen aus psychosozialen Berufen, aber auch für

interessierte Laien gedacht.

Ulrich Holzapfel

ka2403141 MO, 26.05.–MI, 28.05.2014

von 09:00 bis 16:15 Uhr

(24 Unterrichtsstunden)

204 EUR (erm. 180 EUR)

ka3405141 MO, 29.09.–MI, 01.10.2014

von 09:00 bis 16:15 Uhr

(24 Unterrichtsstunden)

204 EUR (erm. 180 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

56


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Vorbereitungskurs auf die staatliche Zulassung als

Heilpraktiker/-in für Psychotherapie

September 2014–Januar 2015

Seit 1985 können Diplom-Psychologen im Wege der Einzelfallprüfung

eine staatliche Zulassung zu „heilkundlich-psychotherapeutischer

Tätigkeit“ (§ 1 HPG) erlangen. Seit 1993 besteht

diese Möglichkeit auch für andere Bewerber/-innen, die die Voraussetzungen

des HPG erfüllen. Diese Zulassung auf der Basis

des HPG etabliert sich mehr und mehr als eine zweite Schiene der

psychotherapeutischen Tätigkeit für alle, die nicht mit den „Regelverfahren“

Verhaltenstherapie oder Psy cho analyse arbeiten wollen

bzw. keine Approbation (Zulassung als Arzt oder psychologischer

Psychotherapeut) haben. Sie gilt im gesamten Bundesgebiet und

erlaubt die Niederlassung in freier Praxis und die eigenverantwortliche

Durchführung von Diagnose und Therapie. Sie erlaubt

allerdings nicht die Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen

(private KK möglich). Es handelt sich angemessenerweise um

eine relativ anspruchsvolle Überprüfung, die ohne gezielte und gute

Vorbereitung kaum zu bestehen ist. Die Kurse bereiten auf diese

staatliche Überprüfung (Gesundheitsamt) vor. Sie basieren auf den

Vorgaben des Ministeriums und der Auswertung zahlreicher Prüfungen

in NRW. Sie stellen keine Psychotherapieausbildung dar (ohne die

eine Niederlassung selbstverständlich auch bei bestandener Prüfung

nicht erfolgen sollte). Allerdings haben die meisten Teilnehmenden

bisher die Erfahrung gemacht, dass sich ihr Verstehen von Psychotherapie

– auch abgesehen von dem Kursziel Prüfung – deutlich vertieft

hat. Eigens für diesen Kurs wird eine sichere, internetbasierte

E-Lernplattform eingerichtet, die eine Kommunikation untereinander,

offene Fragen an den Kursleiter und den Austausch von

Unterrichtsmaterialien, Artikeln, Prüfungsprotokollen etc. über die

Kursdauer hinaus möglich macht. Der Nutzen ist, bei geringem technischen

Aufwand, immens. Der Besitz eines eigenen Computers ist

dafür nicht zwingend erforderlich.

Rolf Klein

ka3403144 21.09./19.10./26.10./02.11./09.11./16.11./30.11./

07.12./14.12.2014 und 11.01./18.01.2015

11 Sonntagabende von 17:30 bis 20:45 Uhr

28.09./23.11.2014 und 25.01.2015

3 Kompakttage von 11:00 bis 18:00 Uhr

(68 Unterrichtsstunden)

918 EUR (inkl. Unterrichtsmaterial/Lerngruppen)

zahlbar in Raten

förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

Diese Fortbildung ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen

KOBIseminare und der IAG Bochum. Frühjahrskurs bei der IAG zu erfragen

unter Tel. 0234-682262.

FB

57


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Psychosoziale Begleitung von Patienten/-innen

BU

Die psychosoziale Betreuung von Patienten/-innen mit einer

schwerwiegenden Erkrankung stellt für alle beteiligten Berufsgruppen

eine große Herausforderung dar. Sie konfrontiert mit den

seelischen Auswirkungen, die eine Erkrankung auf Menschen hat

und gleichzeitig auch mit den eigenen Ängsten und Unsicherheiten.

Je länger und dichter die Kontakte mit den Patienten/-innen

sind, desto weniger kann man sich dem entziehen.

Dieses Seminar gibt Ihnen die Möglichkeit, zentrale Fragen in der

psychosozialen Betreuung von Patienten/-innen zu klären und Lösungen

zu erarbeiten. Die psychosoziale Begleitung umfasst alle

Bereiche, die zum psychischen, emotionalen und sozialen Wohlbefinden

der Patienten/-innen beitragen, inklusive Fragen des

Selbstwertgefühls und der Selbstwahrnehmung, Krankheitsverarbeitung

und -bewältigung, Kommunikation, soziale und finanzielle

Belange und Beziehungen zu anderen.

Inhalte:

Distanzierte Nähe

Vorbeugung von Angst

Da sein, konkrete Hilfe leisten

Klare Konzepte vermeiden Angst: Ruhe ist grundlegend

Umgang mit Hoffnung, realistische Hoffnungen stärken

Umgang mit unerfüllbaren Hoffnungen

Umgang und Anleitung der Angehörigen

∙∙

Weiterführende Beratung und Hilfen

Irmgard Häussermann, Marlies Vosding

ka2414141 MI, 14.05.–FR, 16.05.2014

mi–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

fr von 09:00 bis 12:00 Uhr

(20 Unterrichtsstunden)

195 EUR (erm. 182 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

58


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Fortbildung zur zertifizierten Trauerbegleitung

Trauernde einfühlsam und kompetent begleiten

Januar–Mai 2014

FB

Jeder Mensch erfährt im Laufe seines Lebens Abschiede, Verluste,

Trennungen. Die natürliche Reaktion darauf ist Trauer, die zur

Verarbeitung, zum Abschiednehmen dazugehört, um sich irgendwann

auch wieder dem Leben und dem Lebendigen zuwenden zu

können. Trauer zu durchleben und ihr einen angemessenen und

heilsamen Platz zu geben, ist ein Prozess, der vielen Menschen zunehmend

schwerfällt. Reaktionen wie Fassungslosigkeit, Schock

oder Lähmung am Anfang können abgelöst werden von schmerzhaften

Gefühlen wie tiefer Traurigkeit, Verzweiflung, Angst, nicht

selten auch Wut oder Schuldgefühlen. Manchmal kommt es zu

ernsten, dauerhaften Krisen, die sowohl Betroffene als auch das

Umfeld so weit überfordern, dass sie nicht mehr allein mit familiärer

oder freundschaftlicher Unterstützung gelöst werden können.

Spätestens dann bedarf es qualifizierter fachlicher Hilfe.

Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit der Zusatzqualifikation und

Professionalisierung. Sie will jene, die mit trauernden Menschen

in Berührung kommen, für die verschiedenartigen Trauerprozesse

sensibilisieren und soziale sowie kommunikative Kompetenzen

vermitteln.

Das Konzept entspricht den Kriterien des Bundesverbandes

Trauerbegleitung. Für die „Kleine Basisqualifizierung zur Trauerbegleitung“

muss zusätzlich ein Seminer im Bereich Selbsterfahrung

zur Trauerarbeit nachgewiesen werden (geeignet ist z.B. das Trauerseminar

im Sept., Seite 84), dies kann aber auch nachgereicht

werden. Der Basiskurs wird dann mit einem anerkannten Zertifikat

bescheinigt.

Irmgard Häussermann

ka1411144 FR, 17.01.–SA, 18.01.2014

mo, 17.02.–FR, 21.02.2014 (Bildungsurlaub)

fr, 28.03.–SA, 29.03.2014

fr, 23.05.–SA, 24.05.2014

Bildungsurlaub: MO–DO von 09:00–16:30 Uhr,

FR von 09:00 bis 14:00 Uhr

Wochenenden:

FR von 16:00 bis 20:30 Uhr

sA von 10:00 bis 18:00 Uhr

(80 Unterrichtsstunden)

850 EUR, zahlbar in Raten

förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu

59


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Resilienz: Das Geheimnis innerer Stärke

BU

Stehaufmännchen – sicherlich kennen Sie diese Spielzeugfiguren

noch aus Ihrer Kindheit. Wäre es nicht schön, solche eine Ressource

auch im realen Leben zu haben? Nach Rückschlägen und

Misserfolgen nicht am Boden zu liegen, sondern aufzustehen und

so kraftvoll wie möglich in die Zukunft zu gehen?

So ziemlich jeder Mensch erleidet früher oder später in seinem Leben

eine Krise. Wieso aber verliert der eine den Lebensmut, und

der andere geht gestärkt daraus hervor? Es gibt Menschen, denen

es gelingt, selbst die schwersten Schicksalsschläge wegzustecken

und nach einiger Zeit wieder ein einigermaßen glückliches Leben

zu führen. Diese Menschen gehen in ihren Krisen durch genauso

tiefe Täler wie andere Menschen auch. Doch irgendwie schaffen

sie es trotzdem, wieder herauszukommen. Sie sind richtige

„Stehaufmännchen“.

Resiliente Menschen verfügen über große mentale Widerstandskraft.

Krisen werden nicht zu Stolpersteinen, sondern zu Wegweisern

in eine positive Zukunft. Doch Resilienz ist weit mehr als die

Fähigkeit, mit Rückschlägen umzugehen. Es ist die Grundlage für

ein wirklich erfolgreiches und glückliches Leben.

Entdecken Sie Ihre Resilienzfaktoren, entwickeln Sie Ihr Resilienzkonzept

anhand eines persönlichen Resilienzprofils. Die daraus

entwickelten Hinweise zeigen Wege auf, wie man sich künftig besser

durch die großen und kleinen Krisen des Lebens manövrieren

und eine hoffnungsvolle Zukunft ergreifen kann. Denn obwohl die

Fundamente der psychischen Widerstandskraft schon in frühester

Kindheit gelegt werden, so lassen sie sich doch auch später noch

aushärten, falls man die richtigen Strategien kennt.

Das Seminar richtet sich u.a. auch gezielt an sog. „starke Menschen“,

an solche, die viel leisten, viel Verantwortung übernehmen,

permanent für andere da sind und sich dadurch überfordern. Ihnen

will das Seminar zeigen, wie sie innere Stärke und seelische Widerstandskraft,

also Resilienz, entwickeln, damit einem „Ausbrennen“

vorgebeugt werden kann. Jeder kann seine Widerstandskraft trainieren

und seine „Resilienzsäulen“ entwickeln und verbessern.

Praktische Übungen (u.a. aus dem NLP) verdeutlichen, wie man

die seelische Widerstandskraft ausbauen und stärken kann. Belastungssituationen

können ermittelt, Bewältigungsfertigkeiten

analysiert sowie eine Krisenkompetenz für den Berufsalltag aufgebaut

werden.

Eckhard Schröder

ka2406141 MO, 12.05.–MI, 14.05.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

195 EUR (erm. 173 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

60


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Klinische Diagnostik und Psychopathologie

BU

Kenntnisse und Wissen über psychiatrische Erkrankungen gewinnen

auch für diejenigen an Bedeutung, die nicht unmittelbar im

psychiatrischen Kontext arbeiten. Sowohl in Gerichtsverfahren

und Mediationsprozessen als auch in der somatischen Medizin

oder in pädagogischen Arbeitsfeldern wird es notwendig, Einblick

in psychopathologische Zusammenhänge zu haben, um Verhaltensweisen

einschätzen und auf dieser Grundlage Entscheidungen

treffen zu können.

Manchmal erscheint es unverständlich, warum eine Person nicht

in der Lage ist, ihren Alltag zu bewältigen, obwohl sie so gut

„durchorganisiert“ wirkt. Ein anderes Mal ist unklar, warum eine

Sozialarbeiterin eine ganz andere Einschätzung vom Verhalten eines

Elternteils hat als die Mitarbeiter des Jugendamtes oder ein

Beteiligter boykottiert den Mediationsprozess in kaum nachvollziehbarer

Weise, und legt gleichzeitig großes Interesse an einer

Vereinbarung an den Tag.

Im Seminar wird eine Einführung in die klinische Diagnostik nach

ICD 10 gegeben, zudem soll den Teilnehmenden ein verstehender

Zugang zu psychischen Erkrankungen eröffnet werden, um Einblick

in das Erleben einer Erkrankung zu ermöglichen. Es werden

sich vortragende Elemente mit praktischen Übungen und Gruppenarbeiten

abwechseln. Ebenso wird Fallarbeit eingebracht.

Folgende Krankheitsbilder werden behandelt:

Depressionen und Angststörungen

Persönlichkeitsstörungen

Psychosen und Schizophrenie

∙∙

Posttraumatische Belastungsstörungen

Die Inhalte richten sich Teilnehmende, die nicht unmittelbar im psychiatrischen

Kontext arbeiten und dennoch Kenntnisse benötigen

über psychische Erkrankungen, weil deren Auswirkungen in den beruflichen

Alltag hineinwirken, wie pädagische Fachkräfte im Bereich

der Jugendhilfe, an Schulen und anderen pädagogischen Einrichtungen;

Richter und Richterinnen (z.B. in Familiengerichtsverfahren);

Mediatoren und Mediatorinnen und ärztliches und pflegerisches

Personal in Krankenhäusern und in der ambulanten Pflege.

Die Teilnehmenden können in Bezug auf zu behandelnde Krankheitsbilder

eigene Wünsche und Fälle mitbringen.

Lore Remke

ka1406141 MO, 27.01.–FR, 31.01.2014

mo–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

fr von 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

255 EUR (erm. 230 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

61


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Umgang mit vom Trauma betroffenen Menschen BU

Ein Trauma erleben bedeutet eine fundamentale Erschütterung

im Leben eines Menschen und ist verbunden mit Gefühlen

von extremer Hilflosigkeit und schutzloser Preisgabe. Ob und

wie ein Mensch ein Trauma verarbeitet, ist von vielen Faktoren

abhängig. Häufigkeit, Intensität, Verursacher, aber auch das Lebensalter

spielen eine entscheidende Rolle bei der Ausprägung

der Traumafolgen. Seit Ende der 80er-Jahre gibt es viele neue wissenschaftliche

Erkenntnisse zur Entstehung von Traumata und

traumabedingten Folgestörungen.

Vor dem Hintergrund des Verstehens von Traumata entstand auch

eine neue Sichtweise für verschiedene seelische Störungen und

psychische Erkrankungen. Es wurden effektive, speziell auf diese

Zielgruppe zugeschnittene Formen der Therapie und Beratung

entwickelt. Darüber hinaus kann ein Teil dieser Ansätze auch von

Nicht-Therapeuten in der Begegnung und im Umgang mit diesen

Menschen genutzt werden. Es gilt, diese neuen Möglichkeiten in

stationären und ambulanten Einrichtungen umzusetzen, um adäquatere

und hilfreichere Handlungsstrategien bei der Arbeit zu

nutzen.

Die Fortbildung richtet sich an Teilnehmende, die im Rahmen ihrer

haupt- oder ehrenamtlichen Tätigkeit Kontakt mit von Trauma betroffenen

Menschen haben.

Inhalte:

∙∙

Erarbeitung von Grundkenntnissen über Traumageschehen,

traumatische Reaktion und traumatischen Prozess

∙∙

Vermittlung der Zusammenhänge früher Traumatisierung

mit späteren psychischen Störungen/Erkrankungen

∙∙

Bandbreite der möglichen Spätfolgen: Posttraumatische

Belastungsstörung, Dissoziationen, Borderline-

Persönlichkeitsstörung, Dissoziative Persönlichkeitsstörung,

Angststörung, Suchterkrankungen, Depressionen

Neue Behandlungsformen MPTT, DBT, PITT, STEPPS

Entwicklung neuer Sichtweisen durch praktische Übungen

Entwicklung von Handlungsperspektiven

∙∙

Möglichkeiten der Begleitung und Unterstützung dieser

Klienten/-innen im jeweiligen Arbeitsfeld

∙∙

Grenzen der Hilfen

Die Teilnehmenden erhalten das Arbeitsmaterial auf CD und in

schriftlicher Form. Die zur Verfügung gestellten Materialien können

in beliebigem Umfang vervielfältigt und im Rahmen der Arbeit

genutzt werden.

Bärbel Mohr, Norbert Nilkens

ka2401141 MO, 07.04.–MI, 09.04.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

215 EUR (erm. 195 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

62


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Fortbildung Traumakompetenz

Körperorientierte Traumaarbeit

November 2014–März 2015

FB

Im Umgang mit Menschen ist es hilfreich, auch einiges über die

Auswirkung von traumatischen Erfahrungen und deren Folgen

auf unsere Befindlichkeit zu wissen: „Trauma-Symptome können

stabil, also permanent vorhanden sein. Sie können auch instabil

sein, das bedeutet, dass sie kommen und gehen und durch Stress

ausgelöst werden. Mitunter bleiben sie auch jahrzehntelang verborgen

und kommen plötzlich zum Ausbruch.“ (Peter A. Levine)

Bei der Begleitung von Klienten und Patienten ist es daher wichtig,

die unterschiedlichen Zeichen im Ausdruck von traumatisierten

Menschen lesen zu können. Auf der Körperebene kann es zum

Beispiel zu unterbrochenen oder eingeschränkten Bewegungsabläufen

kommen. Ein Trauma trennt uns von unserem Körper

ab. Es ist „etwas in die Glieder gefahren“ und wir können die

ursprünglich natürliche, harmonische Bewegung nicht mehr ausführen.

Grundsätzlich ergibt sich daraus die Notwendigkeit, die

unterbrochenen Verbindungen wiederherzustellen. Das Vertrauen

in die Person und das Wissen, dass Sicherheit kein statischer

Platz, sondern ein Prozess ist, helfen, einen positiven Raum zu

öffnen, in dem der Begleitete Unterstützung durch eine körperorientierte

Traumaarbeit erfährt. Kündigt sich im Gespräch mit einem

Klienten eine Aktivierung des Traumas o.Ä. an, geht es nicht um

therapeutische Lösungsansätze, sondern die Stabilisierung steht

im Fokus. Die Frage der Stabilisierung wird immer wieder Thema

sein. Darüber hinaus bietet die Fortbildung Orientierung für zielführende

Gespräche. Inhalte:

Beziehungsraum entfalten

Orientierungsangebote auf Körperebene anbieten

Regulierung, Ressourcen, Resilienz

Wie unterstütze ich Sicherheit?

Signale des autonomen Nervensystems, Trauma und Körper

Mikrobewegungen und Bewegungsarbeit

Einsatz „Innerer Achtsamkeit“

Hyper-, Hypoarousal, „windows of tolerance“

∙∙

Psychohygiene

ka4405144

Ulrich Holzapfel

MO, 03.11.–MI, 05.11.2014 (Bildungsurlaub)

mo, 15.12.–DI, 16.12.2014 (Bildungsurlaub)

do, 19.02.–FR, 20.02.2015 (Bildungsurlaub)

mo, 23.03.–MI, 25.03.2015 (Bildungsurlaub)

MO–MI von 09:00 bis 16:15 Uhr, DO von 09:00

bis 17:30 Uhr, FR von 09.00 bis 14.00 Uhr

(80 Unterrichtsstunden)

960 EUR zahlbar in Raten

förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

63


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Heilkunde, Therapie und Selbstständigkeit

Recht und Wirtschaft für Gesundheitsberufe

Ob Heilpraktiker/-in, Physio- oder Sozialtherapeut/-in, Shiatsupractitioner,

Yoga- oder QiGong-Lehrer/-in, Gesundheitsberater/-in

und vieles mehr – wer haupt- oder nebenberuflich im Gesundheitsbereich

selbstständig ist oder werden will, sucht Antworten zu

rechtlichen und wirtschaftlichen Frage rund um die Praxisgründung.

Themen dieses Seminars sind:

Anmeldung, Eröffnung einer Praxis, Beschaffenheit der Räume

∙∙

Was ist Heilkunde, was Psychotherapie, wo sind die Grenzen

und Wege zwischen Erlaubtem und Unerlaubtem?

Gewerbe, freier Beruf und Sozialversicherung

∙∙

Welche Berufsgruppen brauchen den „sektoralen“ oder den

„großen HP-Schein“?

∙∙

Werbung und Marketing – was ist erlaubt, was nicht nach

dem Heilmittelwerbegesetz?

Was regelt das Telemediengesetz für die Homepage?

∙∙

Was kostet eine Behandlung? Eine solide Kalkulation bringt

Klarheit und Selbstbewusstsein

Welche Leistung ist umsatzsteuerpflichtig, welche nicht?

∙∙

Einkommensteuer – das Wichtigste in Kürze

Außerdem wird Raum für Fragen und aktuelle Informationen sein.

Bitte die Unternehmensidee bei der Anmeldung angeben. Bleistift,

Radiergummi und Taschenrechner werden zum Kalkulieren gebraucht.

Zum Seminar erhalten Sie eine Arbeitsmappe.

Marie Sichtermann

ka1403143 MI, 26.03.–DO, 27.03.2014

von 10:00 bis 17:30 Uhr

(16 Unterrichtsstunden)

118 EUR

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

64


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Selbstständig im Nebenberuf oder in Teilzeit

Es kann gute Gründe geben, mit einer kleinen Existenzgründung

zu starten. Die einen wollen die Sicherheit der Anstellung nicht

verlieren, andere möchten neben der Familie ihre Berufstätigkeit

langsam aufbauen und wieder andere testen den Markt und ihr

Angebot neben dem Bezug von Arbeitslosengeld – bevor sie den

großen Sprung wagen. Alle gemeinsam stellen sich spezielle Fragen,

auf die erste Antworten gegeben werden sollen.

Themen:

Was ist neben einer Anstellung erlaubt?

Was für Grenzen setzen Arbeitsagentur und ARGE?

Meldepflichten und Erlaubnisse

Das Büro in der Wohnung oder im eigenen Haus – geht das?

∙∙

Wie wirkt sich eine Teilzeitselbstständigkeit auf bestehende

Kranken- und Rentenversicherungen aus?

∙∙

Welche Folgen hat die kleine Selbstständigkeit bei der Umsatz-

und der Einkommensteuer?

Zielgruppe: Alle Interessenten/-innen, die sich neben der Familie,

neben der Anstellung oder aus der Arbeitslosigkeit heraus mit einem

begrenzten Zeitkontingent selbstständig machen wollen.

ka1404143

Birgitt Torbrügge

DO, 20.03.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

(8 Unterrichtsstunden)

56 EUR

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

65


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Erfahren und lebensklug – berufliche Perspektiven für

die zweite Lebenshälfte

Die Diskussion über die Konsequenzen des demografischen Wandels

für die Arbeitswelt endet häufig mit der Feststellung, dass die

Unternehmen in ihrer Personalpolitik vor neuen Herausforderungen

stehen und sich dadurch, zur Sicherung von Know-how und

Erfahrungen, die Beschäftigungschancen für ältere Mitarbeiter

deutlich erhöhen werden. Tatsächlich finden sich viele Senioren

in der Situation wieder, dass sie nach dem Erreichen des Rentenalters

in den „wohlverdienten Ruhestand“ entlassen wurden

oder bereits vorher arbeitslos wurden, mit altersbedingt geringen

Chancen auf eine Neubeschäftigung. Der Seminarleiter hat als Unternehmensberater

häufiger die Erfahrung machen können, dass

das Interesse von Unternehmen an der Zusammenarbeit mit erfahrenen

Senioren dann deutlich steigt, wenn sie ihre Kenntnisse

z.B. projektbezogen und im Status der Selbstständigkeit anbieten.

In dieser Seminarreihe sollen Formen und Möglichkeiten zur „Vermarktung“

der vorhandenen Kompetenzen, Erfahrungen und

Talente diskutiert und entwickelt werden. Das Ziel ist, Erwerbsarbeit

möglichst lange und vor allem selbstbestimmt gestalten zu können.

ka1401142

Martin Schulte

ab DO, 20.02.2014 wöchentlich, 3-mal

(Do, 27.02., DO, 06.03.2014)

von 18:00 bis 21:30 Uhr

(12 Unterrichtsstunden)

78 EUR (erm. 66 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Branding: Sind Sie eine Marke?

Für alle Unternehmen, aber auch Freiberufler und Selbstständige

gilt – klappern gehört zum Handwerk. Mit zunehmender Zahl

der Kanäle wird die Lage aber schon mal unübersichtlich. Wie

schafft man es, sich von der Masse abzuheben – seine „Marke“ zu

entwickeln, ist eine kluge Strategie. In diesem Workshop werden

grundlegende Begriffe und Strategien des „Branding“ (Markenbildung)

aus wissenschaftlicher Sicht erläutert. Das Angebot richtet

sich an Selbstständige, Arbeitnehmer/-innen und Arbeitgeber/-innen

sowie alle Interessierte. Es soll als eine erste Grundlage für das

selbstständig-strukturierte Arbeiten und Entwickeln dienen, die

Grundstruktur des Marketings beschreiben und Ihnen Anhaltspunkte

geben, wie erfolgreiches Branding für Sie funktionieren kann.

ka2402143

Susanne Reumann und Ayla Torun

FR, 30.05.2014 von 14:00 bis 17:30 Uhr

sA, 31.05.2014 von 10:00 bis 16:00 Uhr

(11 Unterrichtsstunden)

72 EUR (erm. 62 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

66


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Steuern zahlen – Steuern sparen

Um als Freiberufler gewinnbringend kalkulieren zu können, sind

neben unternehmerischem Denken auch steuerrechtliche Grundkenntnisse

von Vorteil. Allerdings fehlt gerade beim Thema

Steuern vielen der Durchblick: zu kompliziert, zu häufige Änderungen,

die auch noch Vereinfachung genannt werden.

Eine Beratung durch Steuerexperten ist häufig sinnvoll, jedoch selten

ergiebig, wenn nicht gezielte Fragen gestellt werden können.

Ein gewisses Maß an Problembewusstsein seitens der Selbstständigen

ist da sehr förderlich.

Zur Hilfestellung sollen die wichtigsten Fragen zur Gewinnermittlung

bei Selbstständigen in diesem Seminar behandelt werden:

Welche Aufwendungen können in welcher Höhe betrieblich geltend

gemacht werden und wo gibt es Gestaltungsspielräume?

Themenübersicht:

Das häusliche Arbeitszimmer – aktuelle Entwicklung

∙∙

Ausbildungen und Weiterbildung – Betriebsoder

Sonderausgabe?

∙∙

Private und berufliche Nutzung von Fahrzeug, Telefon,

Internet und anderen Kostenfaktoren

Steuermindernd Rücklagen bilden

∙∙

Mit Verlusten Steuern sparen: Liebhaberei, Verlustvortrag

und -rücktrag

∙∙

Ausnahmen: Wann dürfen Betriebsausgaben pauschal

berechnet werden?

∙∙

Übungsleiterpauschale – welche Einnahmen sind steuerfrei?

Umsatzsteuerliche Fragen und Steuerfragen, die sich für bilanzierende

Unternehmen ergeben, werden nicht behandelt. Ein Seminar,

das sich insbesondere für kleine Selbstständige, z.B. im Trainigs-,

Beratungs- und Gesundheitsbereich eignet.

ka1405143

Birgitt Torbrügge

DO, 20.02.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

(8 Unterrichtsstunden)

56 EUR

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

67


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Praxisqualifizierung

Systemische/r Familien- und Sozialberater/-in

FB

Systemisches Denken hat in den unterschiedlichsten Bereichen Einzug

gehalten. In der Organisationsberatung, Psychotherapie sowie

in Managementseminaren ist von systemischem Denken als einer

Basiskompetenz die Rede. Die Systemtheorie bildet dabei den theoretischen

Hintergrund. Die Systemtheorie ist ein Denkansatz, in

dem es um einen angemessenen Umgang mit der Komplexität

des menschlichen Miteinanders geht. Dies führt zu der Sichtweise,

dass Konflikte bzw. Probleme nicht aufgrund persönlicher Defizite

entstehen, sondern Merkmale zwischenmenschlicher Kommunikation

sind. Dieses Beziehungsgeflecht ist die Grundlage, mit der wir

in dieser Fortbildung arbeiten werden.

Die Fortbildung vermittelt Basiswissen und -fertigkeiten systemischen

Denkens und Handelns. Die Teilnehmenden sollen erlernen,

Systeme (Personen, Paare, Teams, Familien, Organisationen) verantwortungsbewusst

systemisch zu beraten. Professionalität

kommt auch und besonders durch die Fähigkeit der Reflexion des

eigenen Handelns und der eigenen Beratungskompetenz zum Ausdruck.

Deshalb legen wir in dieser Weiterbildung besonderen Wert

auf diesen Reflexionsprozess. Inhalte:

Theorie und Methoden systemischer Beratung

∙ Grundlagen der Psychologie, Psychotherapie

Diagnostik

∙ Familienrekonstruktion, Genogrammarbeit

∙ Kommunikation

Aufbau von Beratungskompetenz

∙ Techniken der Gesprächsführung


∙ Grundlagen der Gestalttherapie, Selbsterfahrung

∙ Gruppenprozesse, Familien- und Organisationssoziologie

∙ Präsentations- und Moderationstechniken, Rhetorik

∙ Teamentwicklung, Einführung in die Supervision

ka1417144

13.01.–12.09.2014 von 08:15 bis 15:45 Uhr

Vollzeit (900 Unterrichtstunden)

3 Monate Praktikum

mengeder Schulstraße 4, Dortmund-Mengede

ka1419144

17.02.2014–13.05.2015 von 08:30 bis 13:45 Uhr

teilzeit (1062 Unterrichtsstunden)

1,5 Monate Praktikum

mengeder Schulstraße 4, Dortmund-Mengede

Über Ihre persönlichen Fördermöglichkeiten

(Bildungsgutschein) informiert Sie Ihr/-e

zuständige/-r Arbeitsberater/-in.

Die Qualifizierungen werden in Kooperation mit der Grieseler

GmbH durchgeführt. Weitere Termine auf Anfrage.

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

68


Berufliche Kompetenz und Arbeitswelt

Vorbereitungslehrgang

staatlich geprüfte/-r Erzieher/-in

FB

Ziel ist es, vorhandene berufliche Kenntnisse der Zielgruppe aufzugreifen,

zu festigen und um die entsprechenden Inhalte zu

erweitern. Ferner wird eine optimale individuelle Vorbereitung

auf die Externen-/Nichtschülerprüfung an den prüfenden Schulen

angestrebt, um im Anschluss an den Vorbereitungslehrgang

an der externen Prüfung zum/-r staatlich geprüften Erzieher/-in

teilzunehmen, neue berufliche Perspektiven zu entwickeln und die

Eingliederungschancen in den Arbeitsmarkt deutlich zu erhöhen.

Die Lehrgangsinhalte orientieren sich an den aktuellen Lehrplänen

der Berufsfachschulen in NRW. Unser qualifiziertes Dozententeam

verfügt über praktische Berufserfahrungen in den verschiedenen

sozialpädagogischen Bereichen/Einrichtungen und über

eigene Leitungserfahrung. Sie erhalten von uns alle relevanten

Lehrgangsunterlagen kostenlos zu Ihrer Verfügung.

Inhalte:

Pädagogik

Methodik und Didaktik

Psychologie

Soziologie

Kinder- und Jugendliteratur

Ernährung-/Bewegungserziehung

∙∙

Rechtliche Grundlagen

ka1418144

03.02.2014–22.04.2015 von 08:30 bis 13:45 Uhr

teilzeit (1062 Unterrichtssunden)

21 Wochen Praktikum

mengeder Schulstraße 4, Dortmund-Mengede

Über Ihre persönlichen Fördermöglichkeiten

(Bildungsgutschein) informiert Sie Ihr/-e

zuständige/-r Arbeitsberater/-in

Die Qualifizierung wird in Kooperation mit der Grieseler GmbH

durchgeführt. Weitere Termine auf Anfrage.

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

69


Persönlichkeit

und Potenziale

Ganzheitliche Persönlichkeitsförderung sowie eine

nachhaltige Begleitung durch Lernprozesse in allen Lebensphasen

und Lebensbereichen liegen uns besonders

am Herzen.

Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, als Mensch zu

wachsen und die persönlichen Grenzen durch neue Erfahrungen

und Sichtweisen zu erweitern. Mit unseren

Angeboten möchten wir Sie bei der Entfaltung Ihrer

Potenziale und der Entwicklung Ihrer Kompetenzen in

Ihrer Lebensgestaltung unterstützen.

70


Persönlichkeit und Potenziale

Die Kunst engagierter Gelassenheit:

Mein Burn-out-Schutzschild BOSS

Sind Sie engagiert und „brennen für etwas“? Wie wunderbar! Persönliche

Einsatzbereitschaft, Begeisterung und Engagement sind –

im richtigen Verhältnis – Voraussetzungen und Garanten für ein

glückliches und gesundes Leben. Doch was ist für Sie das richtige

Verhältnis?

Besonders in herausfordernden Lebens- und Arbeitssituationen,

bei (ungewollten) Veränderungen, steigendem Stress am Arbeitsplatz

oder auch wenn die Erwartungen an sich selbst zu hoch sind,

„Nein-Sagen“ schwerfällt und die Jagd nach Anerkennung und Erfolg

steigt, kann das Engagement zur dauerhaften Überforderung

und irgendwann auch zu einem Burn-out führen.

Spätestens dann, wenn sich bei Ihnen körperliche und psychische

Anzeichen wie Erschöpfung, Müdigkeit, Energiemangel, Konzentrationsstörungen

bis hin zu Schlafstörungen und Ängsten mehren,

wird es höchste Zeit, sein Burn-out-Schutzschild „BOSS“ zu

aktivieren und die „Kunst engagierter Gelassenheit“ zu erlernen.

An diesem Wochenende beschäftigen Sie sich auf Basis von

Entstehungsfaktoren und Hintergründen des viel diskutierten

Burn-out-Phänomens mit den Fragen:

∙∙

Bedürfnisse: Wie erkenne ich meine Bedürfnisse und Grenzen,

nehme sie ernst und mache sie anderen deutlich?

∙∙

Orientierung: Was sind meine Werte und Ziele, die mir eine

innere Richtung geben?

∙∙

Stressbewältigung: Was stresst mich wirklich und welches

sind die für mich passenden Strategien, Anforderungen und

Veränderungen gelassener zu begegnen?

∙∙

Sinn: Welche Bedeutung möchte ich meinem Tun zukünftig

geben und wofür mich (weiterhin) begeistert engagieren?

Dabei gehen Sie von Ihren individuellen Rahmenbedingungen, Erfahrungen,

Kompetenzen und Ressourcen aus und arbeiten mit

Instrumenten und kreativen Methoden aus dem systemischenganzheitlichen

Coaching, dem Gesundheitsmanagement und der

Stressbewältigung.

Ziel ist es, alltagstaugliche Strategien gegen ständige Überlastung

zu entwickeln, denn die Kunst eines engagiert entspannten Lebens-

und Arbeitsstils ist die beste Burn-out-Prophylaxe und lässt

sich lernen!

kb1603143

Sabina Kocot

SA, 25.01.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

SO, 26.01.2014 von 11:00 bis 16:00 Uhr

(14 Unterrichtsstunden)

105 EUR (erm. 91 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

71


Persönlichkeit und Potenziale

Wie ein Eichhörnchen im Winter:

Ein Weg zu inneren Energiequellen mit NLP

Es geht nicht immer bergauf, mal durchwandern wir auch ein Tal

und es gibt auch mal kühlere Phasen in unserem Leben. Inwieweit

haben Sie für „harte Zeiten“ vorgesorgt? Sind Sie genügend vorbereitet,

wenn es mal schwierigere Zeiten gibt?

Vorsorgen für harte Zeiten – das kann nicht nur auf materieller,

sondern auch auf mentaler Ebene geschehen. In der

Natur gibt es Vorbilder, die uns, metaphorisch gesprochen, Hinweise

auf die Nutzung eigener Ressourcen geben können.

Eichhörnchen zum Beispiel sind schlau: In der nahrungsreichen

Zeit legen sie sich Vorräte an, von denen sie dann im Winter

zehren. Ähnliche Speicher, mit Emotionen und Erlebnissen gefüllt,

hat jeder Mensch. Die Erfahrungen aus guten Zeiten sind

wie ein Schatz, von dem man in schwierigen Zeiten zehren

kann. Wie können Sie sich helfen, diesen Schatz zu erschließen?

Mithilfe ressourcenorientierter Fragen können Sie Ihren gegenwärtigen

Zustand reflektieren und einen Check-up durchführen:

∙∙

Zu welcher Zeit in Ihrem Leben haben Sie sich am lebendigsten

gefühlt und am energievollsten?


Sie damals waren, näher beschreiben?


gen und Kontakte schlummern noch in Ihnen?

∙∙

Welche könnten Ihnen in der Gegenwart nützlich sein?

∙ Mit welchen Eigenschaften würden Sie den Menschen, der

∙ Welche Eigenschaften und Einstellungen, welche Erfahrun-

Mit Übungen aus der NLP-Werkstatt für Timeline- und Ressourcenarbeit

sowie Ankertechniken u.a. können Sie sich in dreierlei

Hinsicht stärken:

∙ Sie erhöhen Ihre Handlungsfähigkeit,


Sie decken verborgene Bedürfnisse und Ressourcen auf,

∙ Sie lenken Ihre Wahrnehmung vom Problem auf die Lösung.

Sie erfahren, was Sie unternehmen können, um Ihre inneren Quellen

wieder anzuzapfen und Sie können konkrete Pläne schmieden,

um wieder in einen kraft- und energievollen Zustand zu gelangen.

Dieses Wochenende ist auch für Teilnehmende ohne oder mit wenig

NLP-Vorerfahrung geeignet.

kb1602143

Eckhard Schröder

SA, 25.01.2014 von 13:00 bis 18:00 Uhr

so, 26.01.2014 von 10:00 bis 16:00 Uhr

(13 Unterrichtsstunden)

98 EUR (erm. 85 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

72


Persönlichkeit und Potenziale

Ich bin ich: Ich bleib so wie ich bin, egal wie du mich

findest! – Mut zur eigenen Persönlichkeit

Manchmal gibt es Situationen, in denen jemand Ihnen zeigt, dass

er das, was Sie sind oder machen, ganz schön blöd findet. Den einen

lässt das kalt, ein anderer fühlt sich verletzt und zieht sich in

sich selbst zurück. Und der Nächste wird vielleicht wütend. Stört

Sie so eine Äußerung nicht weiter, haben Sie kein Problem. Aber

wenn es Sie trifft, was andere sagen, dann fühlt sich das nicht gut

an. Mit genügender Stärke und Selbstwertgefühl kann ich auch

mal Forderungen anderer nicht erfüllen. Das kann den anderen

zwar ärgern oder traurig machen. Aber der andere hat damit die

Chance, seine eigenen Erwartungen und Gefühle zu reflektieren,

authentisch auszudrücken, und wird dazu eingeladen, seine Forderungen

abzuändern oder anderweitig erfüllen zu können.

Machen Sie Schluss mit der permanenten „Fremdoptimierung“

und dem Glauben, dass man sein Leben nur effektiv nutzen kann,

wenn man sich anpasst und durch die Erfüllung der Erwartungen

anderer glücklich wird. Besser: Bleiben Sie für andere hässlich,

faul, jähzornig – aber dafür für sich glaubwürdig, nach dem Motto:

Ich bleib so wie ich bin!

Ziele:

Selbstvertrauen und Ich-Stärke entwickeln

Neue oder verborgene Ressourcen (wieder-) entdecken

Sprache und Körpersprache gekonnt zielorientiert einsetzen

Authentisch und überzeugend auftreten

Die Existenz individueller Differenzen respektieren

∙∙

Das Gefühl für die eigene Unabhängigkeit neu gewinnen

Methoden:

spielerische Übungen aus dem NLP

Einzel- und Gruppenarbeiten

Hilfestellungen zum Transfer in den Alltag

∙∙

Kreativ, motivierend, praxisnah – und mit viel Spaß!

kb3601143

Eckhard Schröder

SA, 06.09.2014 von 13:00 bis 18:00 Uhr

so, 07.09.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

(14 Unterrichtsstunden)

105 EUR (erm. 91 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

73


Persönlichkeit und Potenziale

Das Genogramm – ein systemischer Schritt zur Lösung

persönlicher Herausforderungen

Häufig liegen die Ursachen, dass wir nicht gesund und erfolgreich

„in ganzer Fülle“ leben können, in (unbewusst übernommenen)

Schicksalsbindungen zu Vorfahren, die in irgendeiner Weise einen

Einschnitt in ihrem Leben erfahren mussten. Gelingt es, diese

Beziehungen bewusst zu machen und sich in guter Weise mit Familienmitgliedern

früherer Generationen zu verbinden, ist der Weg

für ein gesünderes und oft auch friedvolleres Leben geebnet.

Ein Mittel, mögliche „Verstrickungen“ aufzudecken, ist die

Erstellung und Analyse des Genogramms (systemischer Familienstammbaum).

Neuere Erkenntnisse zeigen, dass es nicht zufällig

ist, in welchem Lebensalter jemand an einem bestimmten Problem

oder Symptom leidet. Einen wichtigen Einfluss darauf hat auch die

eigene Position in der Geschwisterreihe.

Die folgenden Seminarinhalte sollen die Kenntnisse zu den angesprochenen

Zusammenhängen bewusst machen bzw. vertiefen:

∙ Recherche im Familiensystem



Grundlagen der Genogrammerstellung, Symbolik

Familienbiografische Analyse, Stellvertretungsordnungen

Beispiele aus dem Alltag und der Praxis

∙ Einsatzmöglichkeiten und Nutzen im privaten, gesundheitlichen

und beruflichen Kontext

Genogramm und systemische Aufstellungen

∙ Quellen zur Datenermittlung, Literatur

kb1605143

Dr. med. Birgit Hickey

SA, 08.02.2014 von 13:00 bis 18:00 Uhr

SO, 09.02.2014 von 10:00 bis 15:00 Uhr

(12 Unterrichtsstunden)

108 EUR (erm. 96 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

74


Persönlichkeit und Potenziale

Vom Traum zum Ziel: Ziel-Coaching für Frauen

Sie haben sich das Träumen abgewöhnt, oder Ihre Träume sind

eher nebulös oder muten so unrealistisch an, dass Sie die Umsetzung

für schlicht unmöglich halten? Sie möchten beruflich oder

privat etwas verändern, wissen aber nicht genau wie?

In diesem Seminar werden Sie sich ressourcenorientiert mit Ihren

Fähigkeiten und Talenten (gerade auch den ungeahnten) beschäftigen.

Sie werden klären, was Ihnen wirklich Spaß macht, was Sie

motiviert und vor allem: wie der Transfer Ihrer Wünsche in die

Wirklichkeit aussehen könnte. Nachdem es zunächst also um Ihre

Träume geht, werden Sie unter professioneller Begleitung standfeste

und erreichbare Ziele daraus erarbeiten. Mithilfe von Methoden,

die sich im Kontext des Managements und des Führungskräfte-

Coachings bewährt haben, werden Ihre Ziele „energetisiert“, der

Weg dorthin wird in sinnvolle Etappen unterteilt und Sie werden

wissen, an welchen Stellen Ihnen möglicherweise noch Ressourcen

fehlen. Ganz konkret sollen in den zwei Tagen Wünsche und

Ideen auf die Erde geholt werden, um dann Schritt für Schritt umgesetzt

werden zu können.

Vielleicht treibt Sie ja schon länger ein Traum, ein Projekt oder

ein Veränderungswunsch um – voilà, hier ist Ihre Gelegenheit, es

anzugehen!

kb1604143

Ruth Krawinkel

SA, 01.02.2014 von 09:30 bis 16:30 Uhr

SO, 02.02.2014 von 10:00 bis 16:00 Uhr

(13 Unterrichtsstunden)

98 EUR (erm. 88 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

75


Persönlichkeit und Potenziale

Lust statt Frust: Die Partnerschaft (wieder) beleben

In den Alltag von Beziehungen schleichen sich gerne Gewohnheiten

ein. Diese sind nicht per se falsch oder unnütz, aber manches

„Alte“ entspricht uns als lebendige Wesen eines Tages vielleicht

nicht mehr so ganz. Gerade in Lebens- und Liebespartnerschaften

wird dies dann oft schmerzhaft spürbar.

Im Seminar haben Paare die Möglichkeit, sich und ihren Partner/

ihre Partnerin aus einem ungewohnten, eventuell neuen oder wiederentdeckten

alten Blickwinkel zu betrachten und zu erleben.

Wie stehe ich zu mir, wie zu meiner Partnerin/meinem Partner,

welche (Lieblings-)Haltung und Perspektive nehme ich ein? In

welche Rolle schlüpfen wir am ehesten? Und entspricht das einer

jeden/einem jeden von uns und uns zusammen? Oder möchten wir

auch mal aus der Rolle fallen?

Bekannte und unbekannte Rollen werden im szenischen Spiel belebt

und bieten die Möglichkeit, neue, gemeinsame Erfahrungen

zu machen. Nähe und Distanz, ein für eine Partnerschaft immer

bedeutsames Thema, wird durch Übungen und Bewegung

im Raum im Hier und Jetzt erfahrbar. Der Wechsel zwischen

Zuschauer perspektive, Regiestuhl und In-der-Rolle-Sein ermöglicht

ungewohnte Einsichten. Daneben gibt es Raum, diese wirken

zu lassen und miteinander zu reflektieren. Die Gruppe hilft als

Mitspieler, Spiegel und engagiert-konstruktives Team am Set, die

Szenen zu destillieren und (ungenutzte) Möglichkeiten zu erfassen.

And action!

Bitte neben bequemer Kleidung und Sportschuhen die Lust auf

kreativen Umgang mit Szenen aus dem eigenen Alltag mitbringen.

kb1606143

Bettina Stoltenhoff-Erdmann

Götz Meißner

SA, 01.03.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

SO, 02.03.2014 von 10:00 bis 15:00 Uhr

(14 Unterrichtsstunden)

Paarweise Anmeldung erforderlich!

133 EUR (erm. 119 EUR) pro Person

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

76


Persönlichkeit und Potenziale

Selbstcoaching

Hypno-systemische Konzepte für die Praxis

Coaching ist eine wundervolle Methode, die dabei hilft, nachhaltige

Lösungen für aktuelle Themen zu finden und die eigenen

Ressourcen (wieder) zu entdecken. Was mache ich aber, wenn

ich gerade keinen Coach an meiner Seite habe? Warum nicht sich

selbst coachen?

Theoretische Grundlage dieses Seminars ist das Hypno-systemische

Coaching, mit seiner konsequenten Lösungs- und

Kompetenzorientierung, der Würdigung der Individualität und

gleichzeitigen sozialen Eingebundenheit eines Menschen und der

Integration bewusst-kognitiver und unbewusst intuitiver Prozesse.

Erfahren Sie in diesem Seminar effektive und nachhaltige Methoden

des Coachings, übertragen auf den Selbstcoachingprozess.

Nach einer Einführung in das Hypno-systemische Coaching im

Allgemeinen und das Selbstcoaching im Besonderen werden wir

gemeinsam daran arbeiten, Ihren „inneren Coach“ zu entwickeln

und zu etablieren.

Dieser „innere Coach“ wird Sie ähnlich wie ein „echter Coach“ dabei

unterstützen, eine neutrale und wertschätzende Position zu

ihren aktuellen Themen einnehmen zu können und neue und andere

Denk-, Wahrnehmungs- und Handlungsmuster zu entwickeln. Dadurch

entsteht eine Vielzahl neuer Perspektiven und Lösungsräume.

Ein sehr spannender und nachhaltiger Prozess, der Sie wieder mehr

mit Ihren Kompetenzen und Ihrer inneren Weisheit verbinden wird.

Inhalte:

Etablierung des eigenen „inneren Coachs“

Liebevoller und wertschätzender Umgang mit sich selbst

∙∙

Das Problem zum Tee einladen – Würdigung des

Ist-Zustandes

∙∙

Was will ich stattdessen? Entwicklung von Zielen und

Handlungsalternativen

∙∙

Aus der inneren Weisheit schöpfen – Wiederentdeckung

der eigenen Kompetenzen und Ressourcen

kb1607143

Marcus Bergfelder

SA, 29.03.2014 von 13:00 bis 18:00 Uhr

so, 30.03.2014 von 10:00 bis 16:30 Uhr

(12 Unterrichtsstunden)

102 EUR (erm. 90 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

77


Persönlichkeit und Potenziale

Gehirntraining durch Bewegung

Mit Spaß und Bewegung Körper und Gehirn trainieren – das ist der

Ansatz von Life Kinetik®.

Das Bewegungsprogramm Life Kinetik verbindet spezifische Bewegungen

mit Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung.

Speziell entwickelte Bewegungen sorgen dafür, dass unterschiedliche

Gehirnregionen aktiviert und miteinander vernetzt werden.

Auf spielerische Art werden so vorhandene Fähigkeiten weiterentwickelt.

An diesem Abend bekommen Sie einen Einblick in die

Theorie und Praxis und können erleben, dass Bewegung und Lernen

Spaß machen können.

Allein schon das Mitmachen und Versuchen bringen unser Gehirn

in Schwung. Es gibt dabei keine Altersbeschränkung, jede/r, der

sein Gehirn fit halten möchte, kann mitmachen.

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Uwe Hillebrandt

FR, 17.01.2014 von 17:30 bis 19:45 Uhr

(3 Unterrichtsstunden)

25 EUR (erm. 22 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

78


Persönlichkeit und Potenziale

Braindump: Frühjahrsputz im Hirn –

mit NLP den Kopf durchpusten!

Wir verbrauchen oft unnötig viel Energie, indem wir uns Gedanken

über Dinge machen, die wir sowieso nicht ändern können. Damit

helfen wir niemandem, am wenigsten uns selbst. Viele Menschen

haben besonders oft Gedanken, mit denen sie sich selbst antreiben,

sich Druck oder sogar Angst machen. Und das geht direkt auf Kosten

der eigenen Lebendigkeit und Lebensfreude. Zwischen unseren

Gedanken und unseren Empfindungen gibt es einen direkten Zusammenhang.

Was wir bewusst oder unbewusst denken, löst direkt

Gefühle aus.

Es gibt eine recht einfache Möglichkeit, sich von störenden Gefühlen

und negativen Gedanken zu befreien, quasi den „Kopf mal durchpusten“.

Diese Möglichkeit ist der sog. „Braindump“, frei übersetzt

mit „das Gehirn entleeren“. Das ist eine Art innerer Hausputz, bei

dem viele überflüssige und schädliche Gedanken und Gefühle leicht

an die Oberfläche gebracht und dann rausgeworfen werden. So

können Sie sich ein bisschen die Freiheit über Ihre Gedanken und

Gefühle zurückerobern. Sie beenden damit in den meisten Fällen

Gedankenschleifen, Überforderungsgefühle und Kopfkino. Kümmern

Sie sich ab sofort einfach nur noch um die Dinge, die Sie

ändern können, dann wird Ihr Leben deutlich einfacher und Sie fühlen

sich lebendiger und freier! Und das wiederum gibt Ihnen mehr

Energie, um dort etwas zu bewirken, wo Sie wirklich etwas verändern

können! Das Ziel ist Entlastung und mehr Klarheit im Kopf!

Inhalte:

Die Wirkungsweise des Braindump verstehen

Die Schritte des Braindump kennenlernen und ausprobieren

Mögliche Stolperfallen wirkungsvoll bearbeiten

∙∙

Die neue Methode in die eigene Lebenspraxis integrieren

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Eckhard Schröder

SO, 09.03.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

(8 Unterrichtsstunden)

58 EUR (erm. 54 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

79


Persönlichkeit und Potenziale

Unser despotisches Gehirn, ein Egoist oder warum

Diäten scheitern – Vortrag

Gegessen hat die Menschheit immer – aber warum wurde Essen

plötzlich zum Problem? Woran liegt es, dass die Menschen immer

dicker werden?

Es gibt Hinweise darauf, dass viele Menschen blind geworden sind

für ihre eigene Befindlichkeit. Sie nehmen subtile Warnsignale

nicht mehr wahr, die eine Überforderung oder Erschöpfung anzeigen.

Dabei ist nicht der Stress das Hauptproblem, sondern unsere

Anpassung an chronischen psychosozialen Stress. Diese Anpassung

führt dazu, dass Sie, je nach Typ, entweder zu dick werden

oder hager und depressiv. Sie haben buchstäblich den inneren

Kompass verloren, der Ihnen hilft, gegenzusteuern oder den Kurs

zu ändern: Unsere Gefühle und Empfindungen sind der Schlüssel

dazu, dass unsere Seele und unser Körper wieder lernen können,

in gesunder Weise zu wirken.

kb1601145

Eckhard Schröder

SO, 12.01.2014 von 18:30 bis 20:45 Uhr

(3 Unterrichtsstunden)

9 EUR

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

80


Persönlichkeit und Potenziale

Mach mal langsam! Vom Glück des Nichtstuns

Zeit ist das Gut, das den Menschen heute am meisten fehlt. Wir

haben den Eindruck, dass uns die Zeit wegläuft, und dann hecheln

wir hinterher, bis wir nicht mehr können. Wir wünschen uns stattdessen

Zeit für uns oder die Familie, Zeit innezuhalten oder für ein

gutes Buch.

Wir leben in einer Welt unendlicher Möglichkeiten: beim Einkaufen,

beruflich, privat. Wenn wir zur Ruhe kommen, uns besinnen,

kommen Fragen wie: Was mache ich mit meinem Leben? Wofür arbeite

ich den ganzen Tag? Wo will ich eigentlich hin?

Wunderlich ist das schon: Wir arbeiten deutlich weniger als die

Menschen vor 50 Jahren, trotzdem nehmen der Zeitdruck und die

Beschleunigung zu. Der Zeitdruck entsteht im Kopf, weil wir in

Mailflut ersticken, kaum Feierabend machen, noch nachts surfen

oder an Präsentationen feilen. Denn wir wollen gute Mitarbeiter/

-innen, perfekte Eltern und Ehepartner sein, und den Wettbewerb

mit der Welt wollen wir sowieso gewinnen! Und Langeweile

erscheint uns in erster Linie als unangenehmes Gefühl mit unerfreulichen

Begleiterscheinungen, als eine Art Luxusleiden.

Bereits in der Antike war die Muße hoch geachtet, erst im Mittelalter

ging die Muße verloren und wurde als Faulheit verachtet. Fleiß

galt dann als Ideal, festgemeißelt durch die Industrialisierung und

bis heute unangefochtener Wert.

Wie kann ich zur Ruhe kommen, einen Gang runterschalten, Energie

reinholen, zu mir selbst finden, Muße finden, die „Schildkröte“

in mir entdecken? Das Seminar gibt Ihnen ganz entschleunigt Anregungen

und Übungsraum für:

Die Rückeroberung der Muße

∙ Die Kunst der Gelassenheit

Die Umträumung des Lebens

Echte Ruhepausen

Entschleunigung

∙ Ein Zeitlupentraining

∙∙

Das Tun, was wirklich zählt

∙ Eine Renaissance des Träumens

In der Langeweile neue Kraft zu schöpfen

∙ Die Entdeckung des Wesentlichen

kb1608143

Eckhard Schröder

SO, 23.02.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

(8 Unterrichtsstunden)

58 EUR (erm. 54 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

81


Persönlichkeit und Potenziale

Nobody is perfect! Strategien gegen den

Perfektionismus oder die Kunst, sich selbst zu lieben

Schon Churchill meinte „Perfektion ist Lähmung“. Wären alle perfekt,

wären alle gleich, gäbe es kein Wachstum. Wäre das nicht

unglaublich langweilig? Natürlich! Wieso jagen wir dann dem Ziel

hinterher, perfekt sein zu wollen und bezeichnen diesen Zustand

als Schlüssel zum Glück, Erfolg und Zufriedenheit? Wir glauben,

dass wir erst noch etwas an uns verändern müssen, damit wir uns

wirklich akzeptieren und lieben können. Irgendwie können wir

uns nicht vorstellen, dass wir schon „gut genug“ sind, dass wir

uns wirklich so akzeptieren und lieben können, wie wir sind. Gerade

dass wir nicht perfekt sind, macht uns einzigartig und daher

liebenswert. Sich selbst zu lieben, heißt auch, sich selbst zu kennen,

anzuerkennen und wertzuschätzen. Wer bin ich, was kann ich,

was will ich, was wünsche ich mir?

Lernen Sie, wie Sie sich selbst besser verstehen und annehmen.

Kommen Sie sich selbst auf die Schliche und decken Sie Ihre Strategien

auf, wenn Sie mal wieder elegant in die Perfektionsfalle

tänzeln. Greifen Sie in Ihre Schatzkiste und aktivieren Sie Ihre

Ressourcen für ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben. Denken Sie

daran, niemand ist perfekt!

Inhalte:

Erfahren Sie Ihr Selbst- und Fremdbild

Lernen Sie Ihre Antreiber kennen

Überprüfen Sie Ihre Ziele

Decken Sie Ihre Strategien auf

Erleben Sie ressourcenvolle Zustände

∙∙

Managen Sie sich selbst

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Sabine Runge

SA, 17.05.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

SO, 18.05.2014 von 11:00 bis 15:00 Uhr

(12 Unterrichtsstunden)

96 EUR (erm. 84 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

82


Persönlichkeit und Potenziale

LIEBEN WAS IST – wie vier Fragen Ihr Leben verändern

können: The Work of Byron Katie

The Work ist eine liebevolle und zugleich sehr wirkungsvolle Methode,

seine Gedanken, die einem Stress bereiten, zu überprüfen.

Das Leben im Jetzt zu genießen streben wir alle an, keine Sorgen

mehr über die Zukunft zu verschwenden, keine Schuld und Scham

für unsere Vergangenheit zu spüren – stattdessen ein kraftvolles,

freudiges Dasein zu genießen, genau hier und jetzt mit dem, was

ist. Mit The Work erfahren Sie, wie Sie in kleinen Schritten dorthin

kommen können.

Vom morgendlichen Wachwerden an denken wir den ganzen Tag

unaufhörlich. Es passiert so automatisch wie das Atmen. Manche

dieser dahinfließenden Gedanken lösen in uns Traurigkeit, Wut

oder Ärger aus. Vor jedem Gefühl passierte zunächst ein Gedanke!

Einfach abschalten können wir diese leidvollen Gedanken nicht,

außerdem sind wir selbst oft davon überzeugt, dass sie richtig

sind. Wenn wir durch Übung die stressigen Gedanken in uns aufspüren,

können wir sie anhand des von Byron Katie entwickelten

Untersuchungsprozesses überprüfen. Durch diese sehr meditative

Überprüfung entsteht ein tief greifender Erkenntnisprozess über

uns selbst.

The Work ist eine Selbsthilfemethode. Es genügen ein offener neugieriger

Geist, ein Stift und Papier.

Wenn auch Sie meinen, dass das Leben eigentlich ganz nett sein

könnte, wenn doch der Chef, die Kollegen, die Mitarbeiter, die

Nachbarn, der Partner, die Kinder, die Lehrer und/oder die Politiker

sich endlich mal anders verhalten würden, dann sind sie herzlich

eingeladen, The Work auszuprobieren. Sie werden dem einzigen

Menschen in Ihrem Leben begegnen, dessen Veränderung wirklich

in Ihrer Macht steht, nämlich sich selbst. Und dann entfaltet

sich das Leben vor Ihnen mit Freude, Klarheit und innerem Frieden.

kb2602143

Angelika Waller

SA, 14.06.2014 von 13:00 bis 18:00 Uhr

SO, 15.06.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

(14 Unterrichtsstunden)

112 EUR (erm. 98 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83

83


Persönlichkeit und Potenziale

Trauerverarbeitung

Die heilsame Kraft der Trauer erfahren

Alles Lebendige folgt dem Gesetz von „Werden und Vergehen“. So

gibt es auch in unserem Leben immer wieder Abschiede, Trennungen,

Verluste – von lieben Menschen, Gesundheit, Lebenszeiten,

Arbeit und Besitz, Hoffnungen und Wünschen; von all dem, was

nie mehr so sein wird, wie es war. Schmerz, Trauer, Tränen und

eine Vielfalt oft chaotischer Gefühle sind unsere natürliche, lebenswichtige

Reaktion. Sie zu akzeptieren, fällt uns schwer – diese

Gefühle sind nicht „in“, und wir haben den Umgang damit nicht

gelernt. So suchen wir oft die gewohnten Wege des Verdrängens,

Betäubens und Verweigerns. Das kann uns krank machen! Bewusst

durchlebte Trauer dagegen ist heilsam und kann eine Quelle

neuer Energie und Lebensfreude werden.

Trauerwege sind Entwicklungswege, Lebenswege. Im bewussten

Annehmen und Gehen unseres eigenen, ganz individuellen Weges

können wir dem Chaos der Gefühle Ausdruck und Struktur geben,

festen Boden gewinnen, bewusst Abschied nehmen und schließlich

auch Neubeginn erfahren. So wird es möglich, den Verlust aus

früheren oder aktuellen Zeiten versöhnlich in die eigene Biografie

zu integrieren.

Ein geschützter Ort und Rahmen, die Resonanz der Gemeinschaft,

symbolische Handlungen, Rituale, Übungen und kreative Elemente

können Sie an diesem Wochenende hilfreich unterstützen.

kb3602143

Irmgard Häussermann

SA, 06.09.2014 von 13:00 bis 18:00 Uhr

SO, 07.09.2014 von 12:00 bis 17:00 Uhr

(12 Unterrichtsstunden)

105 EUR (erm. 91 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

84


Persönlichkeit und Potenziale

Körpersprache verstehen:

Achtsame Körpererfahrung – Hakomi in Aktion

Wie drückt Körpersprache eigentlich die Art aus, wer wir sind

und wie wir uns im Leben fühlen? Und wo im Körper wird unser

Verhältnis zu anderen Menschen offensichtlich und zu dem Bild,

welches wir uns über die Welt gemacht haben?

Der Körper kann wie ein weiser Ratgeber sein: Er signalisiert uns

häufig Hinweise mit persönlicher Bedeutung, er kennt und zeigt

uns unsere Grenzen auf und oft versucht er, uns Wege zu guten

Lösungen zu weisen. Zudem besitzen wir ein phänomenales

Körpergedächtnis, mit dem wir unmittelbar Kontakt aufnehmen

können, auch zu frühen, oft unbewussten Erfahrungen und den

daraus gebildeten Anschauungen. Denn Lebenserfahrungen und

Charaktereigenschaften spiegeln sich nicht nur in unseren Gesichtern

wider, sondern prägen auch den gesamten Körper mit seiner

Haltung und der Art, sich zu bewegen. Da lohnt es sich schon, die

Ausdrucksformen des Körpers einmal genauer zu erforschen.

Der Schwerpunkt des Seminars liegt in spielerisch einfachen und

dabei doch intensiven Übungen, die neugierig machen sollen, Körpersprache

und damit sich selbst und andere Menschen besser zu

verstehen. Es ist wie der Auftakt zu einer Entdeckungsreise, die

eingefahrenen Muster in unseren Bewegungsgewohnheiten und

der Energieverteilung im Körper neu zu erforschen. Die Vorgehensweise

der Referenten ist von den Prinzipien der Hakomi-Methode

getragen: achtsam, würdigend und erfahrungsorientiert.

kb3603143

Monique Plehn und Theo Delfmann

SA, 13.09.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

SO, 14.09.2014 von 10:00 bis 16:00 Uhr

(14 Unterrichtsstunden)

130 EUR (erm. 115 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

85


Persönlichkeit und Potenziale

Entspannung, Genuss & Lösungs(t)raum

Ein entspannter Zustand ist die Grundvoraussetzung für Genuss

– kein noch so köstliches Festmahl lässt sich unter Anspannung

und mit Zeitdruck genießen …

Die wichtigste Ressource für Entspannung ist Zeit: Zeit, die wir

meinen nicht zu haben oder Zeit, die wir uns nicht für uns nehmen.

Wir schielen neidisch auf den Nachbarn, der – schon wieder! – in

Urlaub fährt, oder der, während wir unter den Büschen im Garten-

Unkraut jätend auf den Knien liegen, einfach nur in seinem Garten

sitzt und das Leben genießt. Das können wir uns nicht erlauben…

aber wer dann?!

Das Seminar lädt Sie dazu ein, sich (einen Tag?) Zeit zu nehmen,

um sich zunächst auf ganz unterschiedliche Arten genießerisch

zu entspannen. Lassen Sie sich überraschen, was alles zu Ihrer

Entspannung beitragen kann und wie es auf Sie wirkt. Und staunen

Sie, mit wie wenig (zeitlichem) Aufwand sich Entspannung

bewerkstelligen lässt! Im zweiten Schritt geht es dann um den

Genuss, denn, wenn wir entspannt sind, können wir genießen.

Unsere Sinneskanäle sind offen und empfangsbereit, wir können

uns gelassen den Luxus unserer Sinnlichkeit erlauben. Aus diesem

entspannt-sinnlichen Zustand heraus können sich die allerbesten

Ideen und Einfälle entwickeln – plötzlich fügen sich wie von selbst

kleine Mosaiksteinchen unserer Kreativität zu einem Bild zusammen,

das wir bisher willentlich nicht scharf stellen konnten, aber

jetzt taucht es wie von selbst auf.

Im Seminar arbeiten wir mit verschiedenen Entspannungs- und

Achtsamkeitstechniken, beleuchten die eigenen Ruhe- und

Genussrituale, schauen unsere alltäglichen potenziellen Entspannungsnischen

an und können einen Wunsch oder eine Idee sich

kreativ weiterentwickeln lassen – ganz ohne Anstrengung.

Bitte bequeme, warme Kleidung, eigenes Kissen/Decke bei Bedarf

mitbringen.

kb1610143

Ruth Krawinkel

SO, 23.03.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

(8 Unterrichtsstunden)

64 EUR (erm. 56 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

86


Persönlichkeit und Potenziale

Wohnsinn statt Wahnsinn:

Die Psychologie des Einrichtens

Gibt es sie auch in Ihrer Wohnung: Die Ecken und Problembereiche,

die vielleicht nicht direkt wahnsinnig, aber doch unzufrieden

machen? Viel zu häufig richten wir uns bei der Gestaltung unserer

Wohnräume nach Trends, Katalogen oder der Meinung anderer.

An diesen vier Abenden geht es um das Zusammenspiel von Persönlichkeit

und Wohnen. Wir ermitteln auf persönlicher Ebene

die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben und bestimmen den eigenen

Wohntyp. Wir tauschen uns über verschiedene Wohnstile wie

Country, Shabby Chic, Vintage, Classic, Urban und deren Charakteristika

aus. Wir lernen über Einrichten mit Farbe und Licht, über

clevere Stauraumlösungen sowie über Gestaltungsmöglichkeiten

mit Textilien. Dann geht es ans Praktische: Anhand mitgebrachter

Fotos und/oder Skizzen erarbeiten wir gemeinsam Lösungen und

Inspirationen für die eigenen vier Wände.

Die Kursleiterin unterstützt Sie dabei sowohl durch psychologisches

Wissen als auch durch jahrelange Erfahrung durch ihre

Tätigkeit in einem internationalen Heimeinrichtungsunternehmen.

Vier Abende Wohncoaching mit einem Ziel: Ein Zuhause zum

Wohlfühlen!

kb1604142

Cornelia Heinrichs

ab DI, 11.03.2014, wöchentlich, 4-mal

von 18:00 bis 20:15 Uhr

(12 Unterrichtsstunden)

87 EUR (erm. 75 EUR)

koBI-Räume, Adlerstr. 81–83, Dortmund

87


Persönlichkeit und Potenziale

Skulpturen aus Stein

Sommerwerkstatt Steinbildhauerei

In diesem Jahr bieten wir allen, die Spaß und Interesse an der Steinbildhauerei

haben, eine 4-tägige Sommerwerkstatt an.

Die künstlerische Arbeit am Stein ist ein spannendes und schöpferisches

Abenteuer. Sie erweckt Willenskräfte, die sowohl den Stein

als auch den Menschen formen. In dieser Werkstatt können Sie das

eigene künstlerische Potenzial entdecken und gestalterisch in einer

Steinskulptur zum Ausdruck bringen. Der in jedem Stein einzigartige

und bereits vorhandene Formverlauf kann unterstützend dazu

beitragen, die eigene Skulptur zu entwickeln.

Zur Teilnahme bedarf es keiner besonderen Vorkenntnisse oder

großer, physischer Kräfte. Vielmehr sind Interesse, Ausdauer und

Fantasie gefragt.

Gearbeitet wird wetterabhängig, unter freiem Himmel oder im Atelier.

Zur Verfügung stehen hierfür Alabaster, Sandstein, Marmor,

Serpentin und Speckstein.

Je nach Art und Größe des Steins entstehen Materialkosten zwischen

10 und 40 EUR, die an die Kursleiterin zu entrichten sind.

Gern können Sie auch einen geeigneten Stein mitbringen.

Enny Pötter

kc3602143 DO, 10.07.–SO, 13.07.2014

von 17:00 bis 21:00 Uhr

(20 Unterrichtsstunden)

150 EUR (erm. 130 EUR)

kunstwerkstatt, Schattbachstr. 77, Bochum-Laer

Marmorskulptur: Enny Pötter

88


Persönlichkeit und Potenziale

Auf dem Holzweg: Holzbildhauen – Wochenendkurs

Sie möchten eine abstrakte, klassische oder moderne Skulptur

entwerfen und Ihre Idee in Holz umsetzen? Hier finden Sie die passende

Gelegenheit dazu!

Der Kurs wendet sich an alle, die eine neue Seite ihrer Kreativität

entdecken und das bildhauerische Arbeiten mit dem

lebendigen Material Holz kennenlernen möchten, ebenso auch an

Fortgeschrittene, die eine Möglichkeit suchen, in Gemeinschaft

und Austausch mit anderen zu arbeiten und ihre bildnerischen

Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Die Freude am Formen und Gestalten

in Holz steht dabei im Mittelpunkt.

Zur Verfügung stehen verschiedene Holzarten und Größen; hierfür

entstehen Materialkosten zwischen 10 und 40 EUR, die an die

Kursleiterin zu entrichten sind. Gern können Sie auch geeignetes

Material mitbringen. Gearbeitet wird an der Werkbank im Atelier

oder wetterabhängig auf Arbeitsböcken unter freiem Himmel. Die

Werkzeuge werden gestellt.

kc2602143

Enny Pötter

SA, 24.05.2014 von 09:00 bis 17:00 Uhr

SO, 25.05.2014 von 09:00 bis 17:00 Uhr

(18 Unterrichtsstunden)

135 EUR (erm. 117 EUR)

kunstwerkstatt, Schattbachstr. 77, Bochum-Laer

89


Persönlichkeit und Potenziale

Von Körpern und Köpfen –

Malen und Zeichnen am Modell

Wie unbedacht gehen wir oft in unseren Bewegungen mit Körper

und Kopf um! Oft wissen wir gar nicht, dass der Kopf dem Körper zur

Balance dient! Die Kopfhaltung geht deshalb häufig in eine Gegenbewegung

zum Körper, damit er nicht umfällt. Wenn wir das beim

Malen nicht beachten, wirkt die Bewegung steif und ungekonnt.

Mithilfe der eigenen Körpererfahrung und der Beobachtung am Modell

werden wir lernen, wie Körper und Köpfe in der Bewegung sich

zueinander verhalten. Durch eine Zeichenmethode, die sich stark

mit der unbewussten Geste beschäftigt, werden Pinselschläge und

Kreidelinien von dem Geheimnis der Körper und Köpfe Kunde geben.

Gleichzeitig fühlen wir uns in die Proportionen des Kopfes und der

Gliedmaßen zum Körper ein und werden mit wasserlöslichen Farben,

Kreiden und Stiften lockere figürliche Bewegungen darstellen. Vorkenntnisse

sind nicht erforderlich! Die Kosten für das Modell in Höhe

von 10 EUR entrichten Sie bitte direkt vor Ort. Materialkosten: 5 EUR,

gern können Sie auch Ihr eigenes Material mitbringen.

kc2601143

Atelier Sternentor

Gabriele Schmitz-Reum

DO, 19.06.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

(8 Unterrichtsstunden)

60 EUR (erm. 52 EUR)

„Atelier Sternentor“, Ackerweg 29,

Dortmund-Oespel

90


Persönlichkeit und Potenziale

Malen – Entdecken der eigenen Schöpferkraft

Dieses Angebot richtet sich an künstlerisch interessierte Menschen,

die unter der fachlichen Leitung einer bildenden Künstlerin

ihre eigene Kreativität und Ausdruckskraft entdecken und entwickeln

wollen. Dabei kann die eigene Kreativität auch ein Schlüssel

für verbesserte Wahrnehmung und Ausdruck in verschiedensten

Lebensbereichen sein. Ob in Beruf oder Alltag, die eigene Kreativität

lässt sich von der Gestaltung bis zur Entwicklung neuer Ideen

für das eigene Arbeits- und Lebensumfeld vielfältig nutzen.

Das Malen selbst kann erleichternd, befreiend oder auch beglückend

sein. Die Farbe lässt schlummernde Erfahrungen aus dem

Unterbewusstsein deutlich werden und die Leinwand spiegelt eigene

Gedanken und Empfindungen wider. Im Malen erschließt

sich uns eine neue Sprache – die Bildsprache.

Um mit ihr richtig sprechen zu können, lernen die Teilnehmenden

verschiedene Techniken kennen und erfahren etwas über

einen spannungsreichen Bildaufbau sowie über Proportionen, die

Farbenlehre und vieles mehr. Durch das Experimentieren mit verschiedenen

Materialien können sich individuelle Schwerpunkte,

Themen und Ausdrucksformen herausbilden.

Pro Kurs fallen Materialkosten von ca. 10 EUR an. Gern können Sie

auch Ihr eigenes Material mitbringen.

kb1601142

kb1602142

kb1603142

kb2601142

Gabriele Schmitz-Reum

ab DO, 09.01.2014 wöchentlich, 4-mal

von 18:30 bis 20:45 Uhr

(12 Unterrichtsstunden)

87 EUR (erm. 81 EUR)

ab DO, 06.02.2014 wöchentlich, 4-mal

von 18:30 bis 20:45 Uhr

(12 Unterrichtsstunden)

87 EUR (erm. 81 EUR)

ab DO, 06.03.2014 wöchentlich, 4-mal

von 18:30 bis 20:45 Uhr

(12 Unterrichtsstunden)

87 EUR (erm. 81 EUR)

ab DO, 08.05.2013 wöchentlich, 4-mal

(außer am 29.05.)

von 18:30 bis 20:45 Uhr

(12 Unterrichtsstunden)

87 EUR (erm. 81 EUR)

von 18:30 bis 20:45 Uhr

„Atelier Sternentor“, Ackerweg 29,

Dortmund-Oespel

Weitere Termine/Wochentage auf Anfrage.

91


Persönlichkeit und Potenziale

Fotografieren statt knipsen

Kameratechnik mit Spass und Niveau

Neben den theoretischen Grundlagen für den praxisgerechten

Einsatz der Kamera gibt es viele Tipps und Tricks vom Profifotografen.

Wegen der möglicherweise sehr verschiedenen Vorkenntnisse

werden die u.g. Themen in Abstimmung mit Ihren persönlichen

Fragen und Problemen nach einer grundsätzlichen Einführung individuell

vertieft. Es bleibt nicht alles Theorie – kleine Übungen

runden das Programm ab.

Technik der Fotografie:

∙∙

Camera Obscura und das „Schreiben mit Licht“ (Was passiert

in der Kamera?)

Kameratypen (Sucher, SLR, Display), vom Film zum Sensor

Objektive, Brennweite und die Bildwirkung

Die Bedeutung von Blende und Belichtungszeit

Der Autofokus, wann und wie unterstützt er mich sinnvoll?

Automatik- oder Kreativprogramme der Kamera?

Die Belichtungsmessung und ihre Einstellungen

∙∙

Die Verschlusszeit und ihre Auswirkung (welche Zeit bei

welcher Brennweite?)

Image-Stabilizer und Weißabgleich

Lichtempfindlichkeit und ISO-Einstellungen, was bringt das?

Raw oder Jpeg? Was ist in welcher Situation sinnvoll?

Welche Einstellung für welche Lichtsituation?

∙∙

Blitzen und die Verschlusszeit

Bringen Sie Ihre aufnahmebereite Kamera mit und den evtl. vorhandenen

Systemblitz. Erforderliche Ausrüstung:

Digitalkamera (Spiegelreflex) mit verschiedenen Brennweiten oder

einem mittleren Zoomobjektiv (z.B. 24–70 mm).

kc1601143

Jürgen Wassmuth

SO, 09.03.2014 von 11:00 bis 15:30 Uhr

(5 Unterrichtsstunden)

65 EUR

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

92


Persönlichkeit und Potenziale

Bildgestaltung mit Light Painting

Light Painting ist längst ein Trend innerhalb der Fotografie, der

viele Menschen durch spektakuläre Bildwelten fasziniert. Durch

Langzeitbelichtung entstehen fantasievolle und grafisch interessante

Bilder, die rätselhaft, mystisch, originell und edel auf uns

wirken. Bei langen Belichtungszeiten werden Lichter zu Streifen,

Fassaden zu Lichtflächen und Lichterketten zu Mustern. Diese

Effekte können durch bewusstes Bewegen der Kamera und ungewöhnliche

Perspektiven verstärkt werden. Architektur, Landschaft,

Alltagssituationen können sich uns von ganz neuen Seiten zeigen.

In einem kurzen einführenden Vortrag werden Techniken und Vorgehensweise

verdeutlicht, dann geht`s in die Praxis. Am Sonntag

wird die Ausbeute ausführlich begutachtet und ausgewertet.

Sie sollten mitbringen: Digitalkamera (Spiegelreflex) mit verschiedenen

Brennweiten, Polfilter, Graufilter ND 1,8 (6 Blendenstufen)

und/oder Fader (stufenlos einstellbarer Graufilter), Laptop mit

Bildverarbeitungsprogramm. Vergessen Sie nicht genügend

Speicherkarten und eine externe Festplatte als Speichermedium.

Fortgeschrittene Kenntnisse fotografischer Grundlagen sind

wünschenswert.

kc3601143

Jürgen Wassmuth

SA, 23.08.2014 von 11:00 bis 14:00 Uhr Seminar,

anschließend Exkursion und freies Arbeiten bis in

den späten Abend

SO, 24.08.2014 von 11:00 bis 18:00 Uhr

(12 Unterrichtsstunden)

132 EUR (erm. 126 EUR)

koBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Foto: Jürgen Wassmuth

93


Lebenswelt

und Gesellschaft

Lebensentwürfe und ihre Wechselwirkung mit gesellschaftlichen

Strömungen und Umbrüchen, politische

Meinungsbildung, Genderfragen, zukunftsweisende

und alternative Lebensformen, nachhaltige Beiträge

zum Erhalt unserer Lebenswelt, Ökologie und Umwelt,

multikulturelles Leben und Frieden sind Themenschwerpunkte

in diesem Seminarbereich.

Die Seminare thematisieren das Zusammenspiel von

Individuum und Gesellschaft und möchten Sie zu einer

gesellschaftlichen Teilhabe und verantwortungsvollen

Mitgestaltung in einer immer globalisierteren Welt

ermutigen.

94


Lebenswelt und Gesellschaft

Schlüsselqualifikation Interkulturelle Kompetenz –

der Diversity Ansatz

BU

Im Alltag der Psychotherapie, in der sozialen Arbeit, in Schulen, in

der Medizin, in der Beratung von Kindern, Jugendlichen und Familien

nehmen Migranten und Migrantinnen Dienstleistungen in

Anspruch und dies stellt die Profis im Gesundheits-, Sozial- und

Bildungswesen mitunter vor vielfältige Herausforderungen. Wie

kann die Verständigung mit Patienten gelingen, die kein oder

wenig Deutsch sprechen? Wie gehen soziale Berater mit den Geschlechterrollen

in Familien um, die von den eigenen Normen und

Werten erheblich abweichen?

Zuwanderung ist allerdings seit vielen Jahren Normalität und

interkulturelle Kompetenz wird unausweichlich erforderlich. Was

bedeutet in diesem Kontext das Zauberwort „interkulturelle Kompetenz“

und wie kann eine konkrete Umsetzung in den Alltag

erfolgen?

Dieses Fortbildungsangebot ermöglicht den Teilnehmenden,

Antworten auf diese Fragen zu finden und konkrete Handlungsalternativen

für ihr Arbeitsfeld mitzunehmen.

Im Rahmen dieses Seminars legen wir Wert auf den Transfer von

wissenschaftlichen Konzepten in die berufliche Praxis. Wir vermitteln

nicht nur Faktenwissen, sondern legen großen Wert auf

das Training von Alltagskompetenzen, die Reflexion der eigenen

soziokulturellen Prägung sowie auf die praktische Umsetzbarkeit

in den jeweiligen beruflichen Kontext. Konzeptionelle Grundlage

ist das Konzept des „Diversity“: kompetenter Umgang mit Vielfalt.

Diversity ermöglicht die systematische Wahrnehmung aller

individuellen Merkmale (Alter, Geschlecht, soziokulturelle und

nationale Herkunft, Hautfarbe, Bildung, sexuelle Orientierung,

Behinderung), ohne auftauchende Schwierigkeiten direkt „den

fremden Kulturen“ zuzuschreiben.

Themen:

Bilder vom anderen: Stereotype wahrnehmen und abbauen

∙∙

Kulturbegriff und Selbstverortung: Vielfalt von

erziehungszielen und Elternverhalten

∙∙

Diversity Management: Von den Chancen und Hindernissen in

Institutionen

Zielgruppe: Alle Berufsgruppen des Gesundheits-, Sozial- und

Bildungswesens.

Eva van Keuk, Helene Batemona Abeke,

Meera Sivaloganathan, Monika Schröder

ka1801141 MO, 10.02.–FR, 14.02.2014

MO–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

fR von 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

290 EUR (erm. 265 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

95


Lebenswelt und Gesellschaft

Väter sind wichtig! – Der ultimative Väterabend

Väter sind wichtig beim Aufwachsen von Jungen und Mädchen.

Väter erziehen anders als Mütter. Sie gehen anders an Probleme

heran, haben unterschiedliche erzieherische Gewohnheiten.

Der Vater war und ist das Modell dafür, was und wie ein Mann

ist. Durch den Vater haben die Kinder erfahren, was Männlichkeit

bedeutet.

Themen:

∙∙

Wie hat mein Vater seine Beziehung zu seinen Kindern

gelebt?

War er zugänglich, emotional sowie körperlich?

∙∙

War die Beziehung geprägt durch Anerkennung und

Zuwendung?

Wie zeigt ein Vater seinen Kindern eine Richtung ins Leben?

Welche Bedeutung haben Väter für die Entwicklung eines

Kindes?

Wie gehen Väter mit den Kindern um?

∙∙

Was ist anders?

Ein Gesprächsabend unter Vätern mit anregendem Austausch über

die Bedeutung der Väter für die Entwicklung der Kinder.

kb2801145

Eckhard Schröder

MI, 02.04.2014 von 18:30 bis 20:45 Uhr

(3 Unterrichtsstunden)

15 EUR

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

96


Lebenswelt und Gesellschaft

Der weibliche Preis des Geldes – Warum mehr Wissen

über Geld mehr Erfolg und Umsatz bedeutet

Wir benutzen es täglich, aber wissen Sie, was Geld eigentlich ist?

Welches Geldbild und welche Glaubenssätze sich in Ihnen abgebildet

haben, die Ihnen gar nicht bewusst sind? Kennen Sie das Spiel

des Kapitalismus, der Banken, in dem Sie und Ihr Geld mitspielen?

Wie viel Energie und wie viel von Ihren ursprünglichen Ideen

und Talenten bindet dieses alte Spiel? Wenn Sie mehr über Ihre

Beziehung zu Geld erfahren wollen und wie Sie diese verbessern

können, dann ist dieses Seminar richtig für Sie!

In diesem Workshop wollen wir uns in den aktuell herausfordernden

Euro-Zeiten einem neuen Geldverständnis zuwenden, die

Volkswirtschaft und Banken streifen und dabei besonders auf den

weiblichen Weg schauen. Mithilfe von Geldspielen, Übungen und

systemischen Aufstellungsverfahren werden wir das Thema Geld

und den eigenen Geldbeutel beleuchten.

Verantwortungsübernahme, Energie, mehr Geld und die Lust auf

neue Wege sind spürbare Ergebnisse solcher Aufstellungen, vor allem

durch Auflösungen von Geld-Prägungen seit unserer Kindheit.

Dabei arbeiten wir mit den persönlichen Geldbiografien, mit Geldhemmungen

wie verschütteten Potenzialen, die für den eigenen

Geldbeutel wieder befreit werden.

kb1801143

Regina Hunschock

SA, 22.03.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

SO, 23.03.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

(16 Unterrichtsstunden)

160 EUR (erm. 152 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

97


Lebenswelt und Gesellschaft

Das Beste kommt später

Dem Altern mit neuen Perspektiven begegnen

Alter wird heute sehr relativ und individuell aufgefasst, es gibt keine

Übereinstimmungen zwischen kalendarischen Merkmalen und

Persönlichkeitseigenschaften. Wir konstruieren uns die Auffassung

über das Alter und das Altern selbst.

Alter ist mit Klischees und Vorurteilen belegt, die zu einem großen

Teil nicht stimmen. Vorstellung vom Altern beeinflussen unsere

eigene Leistungsfähigkeit im Alter und auch die anderer älterer

Menschen: Menschen vermögen mehr zu leisten, wenn man ihnen

in einem realistischen Rahmen etwas zutraut.

Altern = körperlicher und geistiger Verfall? Das ist keineswegs

so! Neueste Forschung bzgl. der Alterungsprozesse des Gehirns

zeigen: Wir können den Alterungsprozess unseres Gehirns

beeinflussen!

Was trauen Sie sich für Ihr Alter zu? Was nehmen Sie von Ihrer

jetzigen Situation als Ressource quasi als Gepäck mit in Ihr Alter?

Was sind die erfolgreichsten Maßnahmen, die den Alterungsprozess

des Gehirns tatsächlich wirksam verlangsamen können?

Ein Vortrag mit anschließendem Austausch für alle, die sich mit

der Lebensphase des Alters beschäftigen möchten.

kb1801145

Eckhard Schröder

FR, 31.01.2014 von 18:00 bis 21:15 Uhr

(4 Unterrichtsstunden)

26 EUR

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

98


Lebenswelt und Gesellschaft

In Würde sterben: Hoffnung Hospizarbeit

Themenabend

„Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun.“

(Heller/Heimerl/Husebo, 2007)

Die Hospizbewegung hat als Bürgerbewegung das Thema Tod in

den letzten Jahren wieder verstärkt in die Öffentlichkeit gebracht.

Dabei geht es sowohl um die Frage, wie alte Menschen würdevoll

sterben können, als auch darum, Kinder als Betroffene in den Blick

zu nehmen. Schwere Erkrankungen, Sterben, Tod und Trauer betreffen

immer die ganze Familie.

Die Hospizarbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kranke und

ihre Angehörigen in ihrer körperlichen, seelischen, sozialen und

spirituellen Not ernst zu nehmen und Unterstützungsangebote zu

machen. An diesem Abend soll folgenden Fragen nachgegangen

werden:

Was ist Hospizarbeit und Palliative Care?

∙∙

Wie unterscheiden sich Erwachsenenhospizarbeit und

Kinderhospizarbeit?

∙∙

Was leisten stationäre Hospize und was macht die ambulante

Hospizarbeit?

Hospizarbeit als Ehrenamt?

∙∙

Wie sieht das Versorgungssystem in Dortmund aus?

Nach einem ins Thema einführenden Vortrag gibt es die Möglichkeit

für Austausch, Fragen und Dialog in der Gruppe.

kb2802145

Thorsten Hillmann

MI, 09.04.2014 von 19:00 bis 21:15 Uhr

(3 Unterrichtsstunden)

15 EUR

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

99


Lebenswelt und Gesellschaft

Wofür möchte ich mich engagieren?

Vortrag über Freiwilligenarbeit

In Deutschland engagieren sich jährlich über 23 Millionen Bürgerinnen

und Bürger ehrenamtlich. Hatten Sie auch schon vor, in

diesem Bereich aktiv zu werden und wissen nicht wie?

Der Weg ins freiwillige Engagement ist denkbar einfach. Wir alle

haben Stärken und Vorlieben, die wir in unseren Berufsalltag und

im Privaten nicht einbringen oder ausleben können. Auch finden

die meisten hier und da ein paar Stunden, die wir erübrigen

können.

Diese Fähigkeiten und die Zeit zu nutzen, sich zu engagieren, ist

eine hervorragende Idee, denn wer sich in seiner Freizeit für die

Gemeinschaft einsetzt, kommt mit vielen Menschen in Kontakt,

sammelt Erfahrungen und bekommt viel zurück.

An diesem Abend stellt sich die Freiwilligen Agentur Dortmund vor

und zeigt Wege in das Engagement auf. Ihnen werden Möglichkeiten

des Engagements erläutert und durch einen persönlichen

Erfahrungsbericht lebendig gemacht. Sie erfahren aus erster Hand,

welche Bereicherungen das freiwillige Engagement mit sich bringen

kann.

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Karola Jaschewski und Team

DO, 06.02.2014 von 18:00 bis 21:15 Uhr

(4 Unterrichtsstunden)

5 EUR

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Die Einnahmen werden an das BISS Dortmund gespendet.

Informationen hierzu finden Sie unter www.biss-dortmund.de

100


Lebenswelt und Gesellschaft

Honey, ich geh Honig machen – Imkern in der Stadt

In den letzten zehn Jahren wurde die Situation der Honigbienenpopulation

in Deutschland immer dramatischer. Das Fortbestehen

der kleinen Bestäuber und Honiglieferanten wird bedroht durch

fortschreitende Umweltverschmutzung, aus Asien eingeschleppte

Parasiten, Pestizidgebrauch in der Landwirtschaft und tendenzielle

Nachwuchsprobleme der Imkerschaft. Seit einiger Zeit schreitet

daher die Bienenhaltung in den Städten voran. Immer mehr Menschen

halten sich eine kleine Anzahl von Bienenvölkern in ihrem

Garten oder sogar auf dem Balkon.

Wenn Sie erfahren wollen, wie das urban beekeeping funktioniert,

ist dieses Seminar genau das Richtige für Sie. Der Dortmunder

Hinterhofimker Fedor Thadeusz beantwortet alle Ihre Fragen und

gewährt Ihnen einen Blick in die faszinierende Welt der Honigbienen.

Thematisiert werden allgemeine Haltungsmethoden der

Honigbiene, Gewinnung von Honig, Propolis und Bienenwachs.

Auch Fragen zur rechtlichen Situation der Bienenhaltung in der

Stadt werden erörtert, um interessierten Imker/-innen in spe einen

möglichst umfassenden Einblick in die Thematik der städtischen

Bienenhaltung zu präsentieren.

kb1802143

Fedor Vitus Thadeusz

SA, 10.05.2014 von 11:00 bis 16:30 Uhr

sO, 11.05.2014 von 11:00 bis 16:30 Uhr

(14 Unterrichtsstunden)

75 EUR (erm. 71 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Neue Imker braucht das Land –

Kostenlose Infoveranstaltung

kb1802145

DO, 27.03.2014 von 18:30 bis 20:00 Uhr

(2 Unterrichtsstunden)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

101


Gesundheit – Körper –

Entspannung

Unsere Angebote zur Gesundheitsbildung verstehen

wir als Hilfen zur Lebens- und Arbeitsweltgestaltung.

Ausgehend von der zentralen Bedeutung, die das eigene

körperliche und seeli sche (Wohl-)Befinden für jeden

Menschen hat, kann die Auseinandersetzung mit der

eigenen Gesundheit die berufliche, soziale und ökologische

Umwelt betreffen.

Die Kursangebote vermitteln Methoden und Wege, denen

ein ganzheitliches Verständnis von körperlicher,

geistiger und seeli scher Gesundheit zugrunde liegt.

Insbesondere die östlichen Methoden der Körperarbeit,

die sich auf jahrtausendealte geistige Prinzipien und

Gesundheitslehren gründen, ermög lichen eine für uns

neue und andersartige Art der Körper erfahrung.

Die Krankenkassen sind un ter bestimmten Voraussetzungen

zu einer (Teil-)Kostener stattung für Maßnahmen

der Gesundheitsförderung und Prä ven tion verpflichtet –

ausführliche Informationen auf Seite 5.

102


Gesundheit – Körper – Entspannung

Lu Jong – Kennenlern- und Wohlfühlzeit

In diesem Seminar haben Sie die Möglichkeit das „Herzstück“ der

Lu Jong Übungslehre kennenzulernen. Wir werden eine Bewegungsabfolge

von fünf Übungen (Elementeübungen genannt)

erlernen, die die fünf Elemente des Körper in Balance bringen und

stabilisieren. Im Wechsel dazu werden wir Atem- und Entspannungsübungen

erlernen, sodass sie im Alltag weiter angewendet

werden können. Diese Praxis kann täglich in 10–15 Minuten überall,

im Stehen oder Sitzen ausgeführt werden.

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Dagmar Pasterny

SO, 30.03.2014 von 16:00 bis 20:00 Uhr

(5 Unterrichtsstunden)

35 EUR (erm. 31 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Lu Jong – Tibetisches Heilyoga

„Lu Jong verbindet Körper und Geist. Es bringt dich durch die

Bewegung in den jetzigen Moment, in die Gegenwart.“

(Tulku Lobsang)

Lu Jong – tibetisches Heilyoga entstand vor ca. 8000 Jahren in

den Bergen Tibets. Die dort lebenden Eremiten und Mönche entwickelten

diese Bewegungsform, um gesund zu bleiben, da sie oft

weitab von medizinischer Versorgung lebten. Sie schöpften und

entwickelten diese Übungslehre aus einem tiefen Verständnis gegenüber

der Natur und den 5 Elementen (Raum, Erde, Wind, Feuer,

Wasser), die uns prägen und ausmachen.

Die Lu Jong Übungen sind einfach zu erlernen und zielen ab auf

eine bewusste Atmung und die Achtsamkeit dem eigenen Körper

gegenüber. Die Haltung und Flexibilisierung der Wirbelsäule wird

verbessert und der Körper in eine neue, stabilere Balance gebracht,

was mit einem tiefen Gefühl von innerer Ruhe und Gelassenheit

verbunden ist. Der so gestärkte Energiefluss fördert, unterstützt

und erleichtert damit das körperliches Wohlbefinden und unsere

geistige Entwicklung.

Die Übungen sind für alle Beweglichkeitsstufen und Altersgruppen

geeignet und können bei Bedarf auch sitzend auf einem Stuhl

praktiziert werden.

Lu Jong ersetzt keine ärztliche Diagnose, Therapien oder Behandlungen

im medizinischen Sinne.

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Dagmar Pasterny

ab MO, 05.05.2014 wöchentlich, 8-mal

(außer am 09.06.)

von 19:45 bis 21:15 Uhr

(16 Unterrichtsstunden)

96 EUR (erm. 91 EUR)

103


Gesundheit – Körper – Entspannung

Hatha Yoga – Grundstufe

Hatha Yoga ist ein uraltes System von Körperübungen, die aus Indien

stammen. Im Unterschied zu europäischen gym nas tischen

Übungen beinhalten sie jedoch ein tiefes Verständ nis für die energetische

Struktur des Menschen. Hatha ist ein altes Sanskritwort:

„Ha“ bedeutet „die Sonne“, „Tha“ „der Mond“ und „Yoga“ so viel

wie „Einheit“. Yoga Asanas (Übungen) trai nieren jeden Körperteil,

strecken Muskeln, Gelenke und die Wirbelsäule, kräftigen die

inneren Organe, Drüsen und Nerven. Pranayama (Yoga-Atmung)

belebt den Körper und hilft, Geist und Verstand zu konzentrieren.

Yoga Nidra ist eine Entspannungsform, welche zur integralen Entspannung

führt. Ziel der Meditation ist die Zusammenführung des

individu ellen Selbst mit dem absoluten oder reinen Bewusstsein.

Bei regelmäßigem Üben führt Yoga zu:

Stressabbau und Entspannung

∙ Muskelaufbau

Einem gesunden Atem

Einer besseren Konzentration

∙∙

Einem Weg zur Meditation

∙ Mehr Körper-Bewusst-Sein und einer aufrechten Haltung

Unsere Hatha Yoga-Kurse sind nicht geeignet für Schwangere!

Für die Grundstufe sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bitte

lassen Sie sich beraten. Bringen Sie bequeme Kleidung und eine

Wolldecke mit.

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kb2206142

Anup Singh

ab DO, 06.02.2014 wöchentlich, 10-mal

von 17:00 bis 18:30 Uhr

(20 Unterrichtsstunden)

120 EUR (erm. 110 EUR)

ab DO, 08.05.2014 wöchentlich, 8-mal

außer am 19.06.

von 17:00 bis 18:30 Uhr

(16 Unterrichtsstunden)

96 EUR (erm. 88 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Anup Singh

104


Gesundheit – Körper – Entspannung

Hatha Yoga – Mittelstufe

Für die Teilnahme an den Kursen der Hatha Yoga Mittelstufe ist

entsprechende Vorerfahrung erforderlich, z.B. im Umfang von

einem bis zwei Grundkursen oder nach Absprache. Bitte lassen Sie

sich beraten. Bringen Sie bequeme Kleidung und eine Wolldecke mit.

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kb2203142

Anup Singh

ab MI, 05.02.2014 wöchentlich, 10-mal

von 17:00 bis 18:30 Uhr

(20 Unterrichtsstunden)

120 EUR (erm. 110 EUR)

ab MI, 07.05.2014 wöchentlich, 8-mal

(außer am 18.06.)

von 17:00 bis 18:30 Uhr

(16 Unterrichtsstunden)

96 EUR (erm. 88 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Hatha Yoga – Aufbaustufe

Die Teilnahme an den Aufbaukursen ist für Interessierte mit Hatha

Yoga Vorkenntnissen z.B. im Umfang von zwei Grund- bzw. Mittelstufenkursen

möglich, oder nach Absprache. Bitte lassen Sie

sich beraten.

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kb1206142

kb2204142

kb2205142

Anup Singh

ab MI, 05.02.2014 wöchentlich, 10-mal

von 18:45 bis 20:15 Uhr

(20 Unterrichtsstunden)

120 EUR (erm. 110 EUR)

ab DO, 06.02.2014 wöchentlich, 10-mal

von 18:45 bis 20:15 Uhr

(20 Unterrichtsstunden)

120 EUR (erm. 110 EUR)

ab MI, 07.05.2014 wöchentlich, 8-mal

(außer am 18.06.)

von 18:45 bis 20:15 Uhr

(16 Unterrichtsstunden)

96 EUR (erm. 88 EUR)

ab DO, 08.05.2014 wöchentlich, 8-mal

(außer am 19.06.)

von 18:45 bis 20:15 Uhr

(16 Unterrichtsstunden)

96 EUR (erm. 88 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

105


Gesundheit – Körper – Entspannung

Vini Yoga – auf den Körper hören

Vini Yoga basiert auf dem Verständnis, dass nicht die perfekte

Form einer Yogahaltung im Vordergrund steht, sondern die Übungen

sich an den Möglichkeiten der einzelnen Menschen ausrichten.

Es geht hier nicht um eine Wirkung nach außen und wer sich am

weitesten vorbeugen oder wer die Beine am besten strecken kann.

Vielmehr geht es um die innere Erfahrung mit dem eigenen Körper.

So sollen die Übungen für jede/n als positive Veränderungen

an Körper und Seele spürbar werden. Angepasst an die eigenen

körperlichen Möglichkeiten sieht eine Yogahaltung bei jedem

Menschen ein wenig anders aus. So kann je nach individuellem

Bedarf z.B. mit Hilfsmitteln geübt oder eine Übung entsprechend

variiert werden. Die Yogaübungen werden im Kurs überwiegend

dynamisch, d.h. fließend in Verbindung mit der Atmung praktiziert.

So entsteht mit der Zeit ein harmonisches Zusammenspiel von Atmung,

Bewegung und Aufmerksamkeit – für jede/n in der jeweils

eigenen, individuellen Form. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich,

sind aber auch kein Hinderungsgrund.

kb1211142

kb2208142

Janne Michler

ab DI, 21.01.2014 wöchentlich, 10-mal

(außer am 11.02.)

von 18:30 bis 20:00 Uhr

(20 Unterrichtsstunden)

120 EUR (erm. 110 EUR)

ab DI, 29.04.2014 wöchentlich, 8-mal

(außer am 10.06.)

von 18:30 bis 20:00 Uhr

(16 Unterrichtsstunden)

96 EUR (erm. 88 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Vini Yoga – Sommerprojekt

Für alle, die an vier Tagen Vini Yoga kompakt kennenlernen bzw.

praktizieren möchten, bietet das Sommerprojekt eine gute Gelegenheit.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Janne Michler

kc3201142 MO, 18.08.–DO, 21.08.2014

von 18:00 bis 19:30 Uhr

(8 Unterrichtsstunden)

48 EUR (erm. 44 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

106


Gesundheit – Körper – Entspannung

Yoga mit Kindern und Jugendlichen

Kraftquelle im pädagogischen Alltag

BU

Der Bildungsurlaub richtet sich an Pädagogen, Erzieher und alle

Interessierten die ihren Alltag mit Kindern und Jugendlichen durch

Yoga-Elemente bewegen und entspannen möchten. Dabei wird

Ihnen Yoga als Methode sehr lebendig anhand vieler praktischer

Einheiten vermittelt. Diese werden sowohl in einen pädagogischen

Kontext gebettet als auch mit Hintergrundwissen aus der

Yogaphilosophie vertieft:

∙∙

Wie kann Yoga den uns anvertrauten Kindern und uns selbst

mehr Ruhe und Gelassenheit geben?

∙∙

Wie können durch Yoga Inseln im oftmals stressigen Alltags

geschehen geschaffen werden?

∙∙

Wie lässt sich die Entwicklung der Kinder ganzheitlich, also

im Mentalen, im Psycho-Emotionalen und im Körperlichen

unterstützen?

∙∙

Wie kann Achtsamkeit den sozialen Umgang fördern?

Inhalte der Fortbildung sind u.a.: Unterschiede in der Yogapraxis

und in der Vermittlung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen;

sinnvolle Einbindung von Yoga in verschiedene berufliche

Kontexte, z.B. spielerische Einheiten für den Vorschulbereich,

Möglichkeiten der Aufmerksamkeitssteigerung für den Schulalltag,

ethische und philosophische Ansätze zur Selbsterfahrung von

Teenagern und Jugendlichen, Förderung des sozialen Miteinanders

durch Achtsamkeit. Außerdem werden die Hauptmittel Yoga Asanas

(Körperhaltungen), Pranayama (Atemführung) und Meditation

kennengelernt und besprochen, immer auch im Hinblick auf die jeweilige

Zielgruppe.

Die Kursleiterin unterrichtet nach dem Ansatz des Vini Yoga. Das

Besondere dabei ist die individuelle Anpassung von Übungen

an die jeweiligen Möglichkeiten und Bedürfnisse einer Zielgruppe.

Dieses Prinzip wird hier nun auf Kinder und Jugendliche in

verschiedenen Kontexten angewandt. In diesem Sinne wird die

Kursleiterin auch die thematischen Schwerpunkte auf die Teilnehmenden

abstimmen. Eigene Yogaerfahrung ist sinnvoll, aber keine

Teilnahmebedingung.

Britta Koßmann

ka3202141 MO, 15.09.–FR, 19.09.2014

MO bis DO von 09:30 bis 16:15 Uhr,

FR von 09:30 bis 14:00 Uhr

(33 Unterrichtsstunden)

264 EUR (erm. 231 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

107


Gesundheit – Körper – Entspannung

Fortbildung zum/-r zertifizierten Yoga-Übungsleiter/-in

Nov. 2014–März 2015

FB

Hinter den Übungen des Yoga verbirgt sich viel mehr als nur Körperertüchtigung.

Im Yoga lernen wir, wie die in jedem von uns

vorhandenen Ressourcen positiv genutzt werden können, wie Körper

und Atem geschult werden und wie unser Geist (Denken und

Wahrnehmen) funktioniert. Dafür hat der Yoga Übungen entwickelt,

die auf unsere Gesundheit und Zufriedenheit positiven Einfluss

nehmen. Durch das Üben von Körperhaltungen und Atemübungen

können wir unser System unterstützen, z.B. Verspannungen

ausbalancieren oder einen gestörten Atem korrigieren. Durch Yogapraxis

entwickeln wir ein besseres Verständnis für den Körper

und lernen, achtsam mit ihm umzugehen. Durch die Betonung der

Achtsamkeit beim Yoga-Üben kann ein anderer Blick auf uns selbst

und die Welt entstehen – ruhiger und gelassener. Hier wird Yoga

so gelehrt, dass es für jede/-n geeignet ist, da die Übungen an die

individuellen Möglichkeiten bzw. Einschränkungen jedes Praktizierenden

angepasst werden. Schwerpunkte bilden die praktische

Erfahrung, der Einblick in die Yoga-Philosophie und alle Kriterien,

wie ausgewogene Yogaübungsstunden aufgebaut werden.

Diese Fortbildung ist konzipiert für Menschen, die in pädagogischen,

psychosozialen oder heilberuflichen Bereichen arbeiten und

Yoga unterstützend in ihrem Arbeitsbereich einsetzen möchten,

sowie für alle Menschen, die für sich selbst ein intensives Interesse

am Yoga haben. Eigene Yogaerfahrung wird vorausgesetzt. Wir

beraten Sie gern.

Janne Michler

ka4201144 MO, 03.11.–FR, 07.11.14/MO, 09.02.–FR, 13.02.15

(Bildungsurlaube) MO–DO von 09:00 bis 15:30 Uhr

und FR von 09:00 bis 14:00 Uhr

16.11.14/30.11.14/18.01.15/01.02.15

22.02.15/08.03.15

sO, 6-mal von 16:45 bis 19:45 Uhr

FR, 20.03.–SO, 22.03.15 (Abschlusswochenende)

FR 17:30 bis 20:00 Uhr, SA/SO 10:00 bis 16:00 Uhr

(106 Unterrichtsstunden)

954 EUR, zahlbar in Raten

Förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Kostenloser Informationsabend

ka1202145

Janne Michler

FR, 28.03.2014 von 18:00 bis 19:30 Uhr

anmeldung erforderlich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir gerne zu.

108


Gesundheit – Körper – Entspannung

Yoga – „Fresh-up“

Ein Praxistag für Yogaübungsleiter/-innen

Dieses Seminar ist ein Angebot für alle, die bereits die Fortbildung

zum/zur zertifizierten Yogaübungsleiter/-in absolviert haben und

an neuen Ideen für den Einsatz von Yoga in ihrem Arbeits- oder

persönlichen Umfeld interessiert sind.

Wir werden uns u.a. mit dem Einüben von längeren Bewegungssequenzen

mit unterschiedlichen Anforderungsgraden, mit leicht

erlern- und einsetzbaren Mantren, Atemübungen, kleinen Meditationssequenzen

und einem kurzen Überblick in die theoretischen

Hintergründe beschäftigen. Thematische Schwerpunktwünsche

werden von der Kursleiterin gerne aufgenommen und – soweit

praktikabel – umgesetzt, sodass dieser Tag für alle mit neuen und

wieder aufgefrischten Erkenntnissen gefüllt werden kann.

ka2201143

Janne Michler

SA, 10.05.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

(8 Unterrichtsstunden)

72 EUR (erm. 67 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

109


Gesundheit – Körper – Entspannung

Yoga Flow

Yoga Flow bedeutet „fließendes Yoga“. Damit soll der Gegensatz

zu den eher statischen traditionellen Yoga Asanas (Yogastellungen)

ausgedrückt werden. Das Yoga Flow verbindet die klassischen

Yoga-Stellungen zu einer dynamischen, harmonischen Bewegung.

Ziel ist dabei, die Asanas mit dem Atem fließen zu lassen.

Ein Hauptaspekt ist die Entwicklung von Achtsamkeit und Körperempfinden,

zwei wesentliche Grundvoraussetzungen für

Ausgeglichenheit und Entspannung. Yoga-Neulinge und Yogis

mit Vorkenntnissen sind in diesem Kurs gleichermaßen gut

aufgehoben.

kb1208142

kb1201145

Birgit Köhl

ab DO, 30.01.2014 wöchentlich, 9-mal

(außer am 27.02.)

von 19:45 bis 20:45 Uhr

(9 Zeitstunden)

72 EUR (erm. 66 EUR)

SO, 26.01.2014 von 16:00 bis 19:00 Uhr

(4 Unterrichtsstunden)

28 EUR (erm. 24 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort DEPOT

immermannstr. 29, Dortmund

Breathwalk – Yoga im Gehen in der freien Natur

Atmen und Gehen gehört zu den zwei natürlichsten Dingen, die

wir tun. Breathwalk kombiniert das Spazierengehen, bewusste

Atemmuster, Achtsamkeit und Yogaübungen. Das Geheimnis der

Effektivität von Breathwalk liegt in der besonderen Kombination

von Rhythmus, Übung, innerem Klang und Konzentration. Die positiven

Wirkungen sind genau wie beim Yoga vielfältig.

Mitmachen kann jede/-r. Sie brauchen nur festes Schuhwerk und

dem Wetter angemessene und bequeme Kleidung, da der Kurs bei

jedem Wetter in der Natur stattfindet.

kb2209142

Andrea Buhla

ab DO, 08.05.2014 wöchentlich, 4-mal

(außer am 29.05.)

von 18:00 bis 19:00 Uhr

(4 Zeitstunden)

32 EUR (erm. 29 EUR)

treffpunkt: Hauptfriedhof, Eingang Talweg,

Dortmund

110


Gesundheit – Körper – Entspannung

Yoga-Intensiv für Frauen nach Dinah Rodrigues

Originalübungsreihe Hormon-Yoga

Hormon-Yoga stellt eine natürliche Alternative zur konventionellen

Hormon-Ersatztherapie und positiven Beeinflussung des

Hormonhaushalts vor, während und nach der Menopause dar.

Es ist eine Art dynamisches Yoga, welches nicht nur eine Steigerung

der Vitalität und des Wohlbefindens bringt, sondern auch bei

regelmäßigem Praktizieren schnell zu Ergebnissen führen kann, da

es speziell auf das Drüsen- und Hormonsystem einwirkt und so

auf natürliche Weise die Hormonproduktion anregt. Hormon-Yoga

ist eine Kombination aus Hatha-Yoga, Kundalini-Yoga und tibetischen

Energieübungen. Hormon-Yoga beinhaltet eine spezielle

Atemtechnik in Kombination mit gezielten, auf die Hormondrüsen

einwirkenden Körperhaltungen, sodass es dadurch zu einer

Linderung der mit der Menopause und Hormonschwankungen verbundenen

Symptome führen kann, wie Hitzewallungen, Unruhe

und Herzrasen, Schlaflosigkeit, PMS (prämenstruelles Syndrom),

Migräne, emotionelle Verstimmung, Gelenkbeschwerden, etc.

Die Übungen unterstützen auch junge Frauen, ihren Hormonhaushalt

in ein ausgewogenes Gleichgewicht zu bringen und über

Jahre zu halten.

Im Hormon-Yoga gibt es ebenfalls gezielte Übungen gegen Stress

zur Beruhigung des vegetativen Nervensystems sowie Hinweise

auf eine gesunde Ernährung, die sich positiv auf die hormonelle

Balance auswirkt. Hormon-Yoga besteht aus einer speziellen Yogareihe,

die immer gleich bleibt und welche in diesem Seminar

erlernt wird, sodass man sie anschließend regelmäßig zu Hause

üben kann. Die Teilnehmerinnen bekommen schriftliche Übungsunterlagen

mit, die in den Seminarkosten enthalten sind. Eine

Übungs-CD/DVD kann im Seminar zusätzlich erworben werden.

Die Methode ist nicht für Schwangere und bei bestimmten Erkrankungen

geeignet. Wir beraten Sie gern.

kb1201143

Monika Schostak

SA, 15.03.2014 von 09:30 bis 18:00 Uhr

SO, 16.03.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

(16 Unterrichtsstunden)

146 EUR (erm. 135 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

111


Gesundheit – Körper – Entspannung

Offener Meditationsabend

Der Freitagabend, und nun auch der Sonntagabend, bieten allen

an Meditation und Buddhismus interessierten Menschen die Möglichkeit,

die Woche mit Stille und Einkehr einzurahmen. Wir bieten

Ihnen nach einer gründlichen Einführung in die Meditation einen

Ort zur regelmäßigen Übung. Vorträge und Diskussionsrunden ergänzen

das Programm der offenen Meditationsabende, die das

ganze Jahr hindurch stattfinden. Sie können sich an jedem Freitag

und/oder Sonntag neu entscheiden, ob Sie teilnehmen möchten.

Bitte tragen Sie bequeme Kleidung und bringen Sie – falls gewünscht

– Ihr gewohntes Meditationsbänkchen oder -kissen mit.

Ausreichend Meditationskissen sind vorhanden. Eine Anmeldung ist

nicht erforderlich, kommen Sie einfach am Kursabend vorbei – die

Teilnahmegebühr entrichten Sie bitte jeweils bar an den Kursleiter.

kb1214142

kb1215142

Dharmachari Shantipada

jeden Freitag, fortlaufend

von 18:45 bis 21:30 Uhr

(3 Unterrichtsstunden/Abend)

9 EUR pro Abend

jeden Sonntag, fortlaufend

(außer am 19.01., 29.01., 02.02., 23.02., 02.03.,

09.03., 30.03. und 04.04.2014)

von 18:45 bis 21:30 Uhr

(3 Unterrichtsstunden/Abend)

9 EUR pro Abend

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Vortragsabend Buddhistische Meditation:

Viel mehr als eine bloße Entspannungsmethode

Ein konzentrierter Geist ist ein glücklicher Geist. Und ein glücklicher

Geist ist auch natürlich konzentriert. Damit besitzt man die

geistige Kraft, Flexibilität, Stabilität und emotionale Robustheit

für Vipassana oder Einsichtsmediation.

Shantipada beschreibt in diesem Vortrag das buddhistische System

der Meditation von Konzentration und positiver Emotion zu

„spirituellem Tod“ und letztlich „spiritueller Wiedergeburt.“

Erklärungen und Hintergründe hierzu bietet Ihnen dieser Vortrag.

Anschließend gibt es Gelegenheit zu Fragen und Diskussion.

kb1202145

Dharmachari Shantipada

FR, 21.02.2014 von 19:30 bis 21:00 Uhr

(2 Unterrichtsstunden)

9 EUR

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

112


Gesundheit – Körper – Entspannung

Meditatives Bogenschießen –

die Kraft des Augenblicks

BU

Die faszinierende Handhabung des Langbogens verbindet

Aspekte der Bewegung mit der Stille der Meditation, dem Innehalten

im Moment und der Kraft des Augenblicks im Loslassen. Wer

den Bogen in die Hand nimmt, kann sich von Druck und Spannung

entlasten, in Fluss kommen und Leichtigkeit erleben. Für Momente

bewusst auszusteigen, sich zu besinnen, seinen Standort und seine

Ziele neu zu bestimmen wird bedeutungsvoll.

Meditatives Bogenschießen ist eine Methode, die die Lenkung

von Aufmerksamkeitsprozessen schult und somit den Bewusstseinszustand

der inneren Achtsamkeit fördert. Ein Zugang zum

Unbewussten wird ermöglicht. Die äußere Handlungsabfolge des

Bogenschießens ist verbunden mit inneren Prozessen und gibt die

Struktur, um diesen Ausdruck zu verleihen. Meditatives Bogenschießen

bedeutet, sich auf den Augenblick einzulassen und die

Mitte der Scheibe nicht mit dem Ziel zu verwechseln.

Meditatives Bogenschießen dient der allgemeinen Stabilisierung,

als Entspannungstechnik, zur Ressourcenstärkung, als Technik zur

Entlastung und Bearbeitung emotionaler Prozesse. Es werden praktische

Techniken am Bogen vorgestellt, die körperliche und geistige

Regeneration stärken und ein vitales Körpergefühl entwickeln.

Diese Methode findet Anwendung in Beratung, Therapie, Coaching

und ist zur Stressbewältigung geeignet.

Der Bildungsurlaub richtet sich an Mitarbeiter/-innen aus psychotherapeutischen

und körpertherapeutischen Arbeitsbereichen sowie

psychosozialen und pädagogischen Berufsfeldern, in denen begleitend

mit Menschen gearbeitet wird. Der Kurs weist einen intensiven

Weg, dem Bogen zu begegnen und die Achtsamkeitspraxis zu vertiefen.

Die Ausrüstung mit traditionellen Langbögen wird gestellt.

Dr. Patricia Wurll

ka1205141 MO, 24.02.–FR, 28.02.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(35 Unterrichtsstunden)

290 EUR (erm. 265 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort DEPOT

immermannstr. 29, Dortmund

113


Gesundheit – Körper – Entspannung

MBSR-Stressbewältigung – Achtsamkeitstraining

nach Prof. Jon Kabat-Zinn

BU

Stress ist ein natürlicher Bestandteil unseres Lebens. Ist unser

Stresslevel jedoch dauerhaft hoch, belastet dies unsere Gesundheit

und die Lebensqualität. Stressbewältigung durch Achtsamkeit

ist ein ganzheitliches und praxisnahes Trainingsprogramm für

Menschen mit Stressbelastungen. Es wurde vor über 25 Jahren

von Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn entwickelt und unter der Abkürzung

MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) bekannt.

Das Programm vermittelt achtsamkeitsbasierte Übungen zur

Stressreduktion, die im Kurs gemeinsam eingeübt werden und

von den Teilnehmenden mithilfe von Übungs-CDs zu Hause weiter

praktiziert werden können. Es handelt es sich um drei Grundübungen:

Body Scan (eine Körperwahrnehmungsübung, die der

Konzentration und Entspannung dient), verschiedene Formen der

Achtsamkeitsmeditation im Sitzen, Gehen etc. sowie eine einführende

Yoga-Übungsreihe.

Kurzvorträge wechseln mit Gruppenarbeit zur Stressentstehung

bzw. Stressbewältigung ab. Darüber hinaus werden Anleitungen

zur Selbstbeobachtung in belastenden Situationen gegeben.

Theorie und Praxis sind so verknüpft, dass die Teilnehmenden für

sich passende Möglichkeiten und kreative Verhaltensweisen entwickeln

können, mit denen sie positive Veränderungen für ihre

Gesundheit und ihr Arbeitsleben erreichen.

Die Methode hat folgende Ziele:

Effektivere Bewältigung von Stresssituationen

Stärkung von Ressourcen

Konstruktiver Umgang mit schwierigen Gefühlen

Anhaltende Verminderung körperlicher/psychischer Symptome

Erhöhte Fähigkeit, sich zu entspannen

∙∙

Wachsendes Selbstvertrauen und Akzeptanz, mehr Lebensfreude

und Vitalität

Brigitte Kantz

ka1201141 MO, 03.02.–FR, 07.02.2014

MO–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

FR von 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

275 EUR (erm. 254 EUR)

ka3201141 MO, 22.09.–MI, 24.09.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

189 EUR (erm. 168 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

114


Gesundheit – Körper – Entspannung

MBSR-Stressbewältigung – Vertiefung

BU

Mit diesem Bildungsurlaub werden Teilnehmende angesprochen,

die über einen 8-Wochenkurs oder ein Kompaktseminar schon

Erfahrung in der MBSR-Praxis erworben haben und diese nun

weiter vertiefen bzw. auffrischen möchten. Ergänzende Übungen

und der Austausch in der Gruppe werden neue Anregungen sowie

Unterstützung in der persönlichen Achtsamkeitspraxis geben.

Inhalten:

∙∙

Geleitete Achtsamkeitsmeditationen im Liegen, Sitzen

und Gehen

Achtsamkeit und Selbstfürsorge im (Berufs-)Alltag

∙∙

Vertiefende Kurzvorträge zu verschiedenen Aspekten von

Achtsamkeit

Mitgefühl und Selbstmitgefühl

∙∙

Achtsame Kommunikation

Dieser Bildungsurlaub hat zum Ziel, die persönliche Achtsamkeitspraxis

weiter zu festigen, und zusätzliche Wege aufzuzeigen, wie

diese Praxis den beruflichen Alltag erleichtern und den Umgang

mit Stress verbessern kann.

Brigitte Kantz

ka2202141 MO, 02.06.–MI, 04.06.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

189 EUR (erm. 168 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

115


Gesundheit – Körper – Entspannung

MBSR – Das klassische 8-Wochen Trainingsprogramm

Stressbewältigung durch Achtsamkeit – MBSR (Mindfulness-

Based Stress Reduction) ist eine wissenschaftlich anerkannte und

wirksame Methode, Stress abzubauen und körperliches und geistiges

Wohlbefinden zu fördern. Im Zentrum der Methode steht die

Schulung der Achtsamkeit im Alltag und in der täglichen Meditationsübung.

Die Fähigkeit, achtsam zu sein, kann erlernt werden

und sich durch regelmäßiges Üben zu einer starken geistigen Kraft

entwickeln. Durch die Praxis der Achtsamkeit gewinnen wir ein

tieferes Verständnis für uns selbst und zunehmend mehr Einsicht

in unsere gewohnheitsmäßigen Reaktionsweisen auf innere und

äußere Stressfaktoren. Dies ermöglicht uns, in schwierigen Momenten

immer wieder innezuhalten und so den Herausforderungen

des Lebens mit mehr Ruhe, Klarheit und Akzeptanz zu begegnen.

Kursinhalte:

Geleitete Achtsamkeitsmeditationen im Liegen, Sitzen, Gehen

Körperarbeit mit sanften Übungen aus dem Hatha-Yoga

Achtsamkeitspraxis im Alltag

∙∙

Kurzvorträge und Gruppengespräche zu: Stress und Umgang

mit Stress, Stressbewältigungstheorien, Wahrnehmung, konstruktiver

Umgang mit Schmerzen und schwierigen Gefühlen

wie Ärger, Wut und Trauer, achtsame Kommunikation

MBSR ist geeignet für Menschen:

∙∙

die lernen möchten, mit beruflichem und privaten Stress

besser umzugehen,

∙∙

die unter Konzentrationsmangel, innerer Unruhe,

Schlafstörungen oder Erschöpfung leiden,

die an akuten oder chronischen Krankheiten leiden,

∙∙

die eine sinnvolle und heilsame Ergänzung zu einer medizinischen

oder psychotherapeutischen Behandlung suchen,

∙∙

die einen aktiven Beitrag zum Erhalt ihrer Gesundheit leisten

möchten.

Da diese Methode nur durch regelmäßiges Üben wirksam wird,

sollten die Teilnehmenden für die Dauer von acht Wochen an sechs

Tagen in der Woche eine Übungszeit von 45 Minuten einplanen.

Jede/r erhält ein ausführliches Kurshandbuch und angeleitete

Übungs-CDs. Es besteht die Möglichkeit eines unverbindlichen

telefonischen Vorgesprächs unter 0231-102824.

kb1213142

Brigitte Kantz

ab MO, 17.02.2014 wöchentlich, 8-mal

(außer am 03.03.) von 18:30 bis 20:30 Uhr

und SO, 30.03.2014 von 10:00 bis 16:00 Uhr

(25 Unterrichtsstunden)

225 EUR (erm. 203 EUR),

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

116


Gesundheit – Körper – Entspannung

Insel der Stille – Entspannungsmethoden kennenlernen

Abschalten, genießen und zur Ruhe kommen – je hektischer der

(Arbeits-)Alltag, umso mehr wächst das Bedürfnis, Zeit für sich zu

finden und Stille zu erleben.

An drei Abenden lernen Sie auf der „Insel der Stille“ unterschiedliche

Entspannungsmethoden kennen und können diese für sich

entdecken und ausprobieren. Sie erleben Autogenes Training,

Progressive Muskelentspannung, Fantasiereisen, Übungen zur

Achtsamkeit und viele kleine Momente der Stille.

Das Übungsprogramm soll einen Beitrag zur Stressreduktion leisten

und eröffnet Ihnen Möglichkeiten, gelassener Ihren Tag zu

gestalten. Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, dicke Socken, eine

Decke und ein kleines Kissen mit.

kb1203142

Stefanie Daiber

ab MO, 27.01.2014 von 18:00 bis 19:30 Uhr

(6 Unterrichtsstunden)

36 EUR (erm. 33 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstr. 81–83, Dortmund

117


Gesundheit – Körper – Entspannung

Atem und Achtsamkeit

BU

Das Seminar möchte Teilnehmende dazu einladen, sich mit ihrer

persönlichen Lebenssituation auseinanderzusetzen und Strategien

zu entwickeln, Achtsamkeit in Beruf und Alltag stärker zu integrieren.

Denn: „Im gegenwärtigen Augenblick sind wir mit dem Leben

verabredet.“

Es gibt immer wieder Phasen, in denen es nur schwer gelingt, Zeit

für sich selbst und den Augenblick zu finden. Selten befinden wir

uns im „Hier und Jetzt“, sondern verharren mit unseren Gedanken

meist in der Vergangenheit oder bereits in der Zukunft. Unsere

Atemgewohnheiten spielen hierbei eine wesentliche Rolle, da

sie eine große Auswirkung auf unser seelisches und körperliches

Wohlbefinden haben. Hektisches und flaches Atmen signalisiert

unserem Gehirn Stress, was zur Ausschüttung von Stresshormonen,

zur Veränderung der Gedankenqualität und in der Folge zu

gesundheitlichen Einschränkungen führen kann. Tiefe, bewusste

Atmung lenkt unsere Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment,

lässt uns zur Ruhe kommen und wieder Energie auftanken.

Der bewusste Atem in Verbindung mit Achtsamkeitsübungen

bietet ein umfangreiches und wirkungsvolles Mittel, um der oft

kopflosen Betriebsamkeit in unserem Leben etwas entgegenzusetzen,

ausgeglichener zu werden und zu größerer Lebensfreude

zu gelangen. Durch die Konzentration auf den gegenwärtigen Moment

und die Akzeptanz des Erlebten werden wir befähigt, unser

Leben bewusster und intensiver wahrzunehmen. Atem- und Achtsamkeitsübungen

stellen ein machtvolles Instrument auf dem Weg

zu tiefer Einsicht, Selbsterkenntnis und Selbstfürsorge dar.

Susanne Schäfer

ka1203141 MI, 29.01.–FR, 31.01.2014

MI von 09:00 bis 16:30 Uhr,

DO von 09:00 bis 15:45 Uhr,

FR von 09:00 bis 14:00 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

165 EUR (erm. 155 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstr. 81–83, Dortmund

118


Gesundheit – Körper – Entspannung

Achtsamkeit – ein Überblick

über Theorie und Praxis

BU

Achtsamkeit ist eine Jahrtausende alte Tradition, deren Anfänge

auf die ältesten Überlieferungen des indischen Buddhismus

zurückgehen; sie bildet den Kern des Befreiungsweges der buddhistischen

Psychologie. Seit den 1960er-Jahren haben die

Lehren des Ostens, und damit auch die Praxis der Achtsamkeit,

zunehmend an Bedeutung in der westlichen Welt gewonnen. Jon

Kabat-Zinn entwickelte in seiner Klinik in Massachusetts ein achtsamkeitsbasiertes

Programm zur Stressbewältigung (MBSR), das

inzwischen weitverbreitet ist und in verschiedenen Studien untersucht

wurde. Achtsamkeitsbasierte Verfahren haben Einzug

gehalten in Psychotherapie, Coaching und Beratung, in die Arbeit

mit Krebspatienten und die Schmerztherapie sowie in pädagogische

Arbeitsfelder. In letzter Zeit werden die Auswirkungen der

Achtsamkeitspraxis durch neurowissenschaftliche Studien in der

Hirnforschung untersucht.

Achtsamkeit heißt, in unserem Leben ganz wach zu sein, jeden

Moment in all seiner Lebendigkeit, seiner Wirklichkeit, seinen

Freuden und Sorgen so zu erfahren, wie er ist. Achtsamkeit ist eine

Fähigkeit, die jeder Mensch entwickeln kann. So wie das Erlernen

eines Instruments erfordert die Kultivierung der Achtsamkeit regelmäßiges

Üben. Achtsamkeitspraxis kann beitragen zu einer

bewussteren Haltung sich selbst und anderen gegenüber sowie

zu bewussterem Handeln in professionellem und gesellschaftlichem

Kontext.

Ziel des Seminars ist es, einen Überblick zu geben über die verschiedenen

Ansätze und Aspekte von Achtsamkeit, über aktuelle

Forschungsergebnisse sowie das Kennenlernen und Ausprobieren

von achtsamkeitsbasierten Übungen (wie achtsames Atmen,

Gehen, Essen, Sprechen, Zuhören und achtsame Körperwahrnehmung).

Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie den Pfad

der Achtsamkeit weiter beschreiten können.

Ursula Schmidt-Bichler

ka3204141 MO, 01.09.–MI, 03.09.2014

von 10:00 bis 16:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

189 EUR (erm. 168 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

119


Gesundheit – Körper – Entspannung

Mit individueller Stresskompetenz zu mehr

Gelassenheit in Alltag und Beruf

BU

Kennen Sie das? Der Chef kommt mit noch mehr Aufgaben, die

Kunden werden anspruchsvoller, die Freunde wollen sich öfter treffen

und der Haushalt macht sich auch nicht von allein. Es ist einfach

zu viel. Selbst die angenehmen Aufgaben empfindet man als Belastungen.

Es gibt kaum Pausen, und Entspannung ist ein Fremdwort.

Dabei möchten Sie nur perfekte Arbeit abliefern, anderen etwas

Gutes tun und auch noch Zeit für eigene Bedürfnisse haben.

Da soll sich etwas ändern. Wie kann dieser Stress abgebaut

werden? Sie brauchen Ihre eigene Stresskompetenz, Ihre eigenen

Fähigkeiten, die Situation zu gestalten. In diesem Seminar

erkennen Sie, wo Ihre Stressauslöser liegen und wie Sie denen

strategisch und konkret entgegenwirken können. Sie erfahren,

wie Stress wirkt und wo er entsteht, auch wenn Sie ihn derzeit

nicht wahrnehmen. Sie erleben wirkungsvolle und kurze Entspannungstechniken

für den Alltag. Und Sie lernen Mentaltechniken,

die Ihnen mehr Gelassenheit und Ruhe im Kopf ermöglichen. Sie

erfahren, wie Sie sich wieder mit „Energie auffüllen“ und in kurzer

Zeit entspannen.

Das Ziel des Seminars ist, aus der Vielfalt der Stressbewältigungsmethoden

einen eigenen Strauß zusammenzustellen, um den Alltag

mit Genuss und Gelassenheit anzureichern. Dabei stehen Information

und praktische Übungen in einem ausgewogenen Verhältnis.

Inhalte:

Stressauslöser erkennen

Stressfördernde Haltungen und Erwartungen ändern

Entspannen und genießen

∙∙

Energie tanken und Resilienz stärken

Barbara Frien

ka1204141 MO, 10.03.–MI, 12.03.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

165 EUR (erm. 155 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

120


Gesundheit – Körper – Entspannung

Interaktiver Vortrag: Gesund im Job?!

Betriebliches Gesundheitsmanagement

kritisch betrachtet und praktisch umgesetzt

Darin sind sich alle einig: Es muss mehr für die Gesundheit der

Menschen, die in Betrieben, Schulen, Verwaltungen und anderen

Institutionen tätig sind, getan werden. Mit den bedenklich steigenden

Zahlen von Ausfällen am Arbeitsplatz steigen nicht nur die

betriebs- bzw. volkswirtschaftlichen Folgekosten, sondern auch

der Bedarf an gesunderhaltenden Maßnahmen. Doch wer ist dafür

zuständig? Die Betroffenen selbst, die durch ihr „persönliches Gesundheitsmanagement“

dafür sorgen sollen, leistungsfähig im Job

zu bleiben oder die Seite der Arbeitgeber, die sich durch ein „betriebliches

Gesundheitsmanagement“ um eine gesunderhaltende

Unternehmenskultur bemühen müssten? Und wie geht das genau?

Ein Gesundheitstag im Jahr? Ein Yoga Kurs pro Woche? Warum

nicht? – Doch das allein reicht nicht aus.

Wenn Sie sich für die eigene und/oder für die Gesundheit anderer

verantwortlich fühlen, setzen Sie sich in diesem Vortrag, praxis- und

umsetzungsorientiert, mit Ansätzen und konkreten Maßnahmen

von betrieblichem Gesundheitsmanagement auseinander.

ka1203145

Sabina Kocot

MI, 19.03.2014 von 18:00 bis 21:15 Uhr

(3 Unterrichtsstunden)

18 EUR

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Bildung auf Bestellung: „Betriebliches

Gesundheitsmanagement praktisch umgesetzt“

Durch die zunehmenden Zahlen von krankheitsbedingten Ausfällen

am Arbeitsplatz steigt auch der Bedarf an gesunderhaltenden

Maßnahmen am Arbeitsplatz. Wenn Sie in Ihrer Institution, Verwaltung,

Schule oder im Betrieb Personalverantwortung tragen

und sich für die Gesunderhaltung der Mitarbeitenden zuständig

fühlen, bzw. dafür verantwortlich sind, dann unterstützt Sie

unser maßgeschneidertes und individuelles Angebot darin, sich

dem vielfältigen Thema „Gesundheit der Mitarbeitenden“ in Theorie

und Praxis anzunähern, die Vor- und Nachteile sowie die

Abstufungen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements kennenzulernen,

konkrete und praktische Maßnahmen (wie z.B. Gesundheitstage,

Seminare, Training on the Job, Gesundheitszirkel) zu

planen und durchzuführen.

Sie können so, realistisch und nachhaltig, zur Entwicklung einer

gesund erhaltenden Unternehmenskultur, die im Kern von Wertschätzung,

Respekt und ernst gemeinten Ansätzen betrieblichem

Gesundheitsmanagement getragen wird, beitragen.

Sabina Kocot

termine auf Anfrage

121


Gesundheit – Körper – Entspannung

Schlafschule – gut schlafen ist erlernbar

BU

Guter Schlaf ist wunderbar, heilsam und auf Dauer unverzichtbar.

Wenn es Probleme damit gibt, kann sich das für Betroffene und ihr

soziales Umfeld schnell zu einer schwierigen Situation entwickeln.

Für Schlafstörungen gibt es vielfältige Ursachen und weitreichende,

negative Folgen für die Befindlichkeit, Leistungsfähigkeit und

letztendlich für die Gesundheit. Aber – gut schlafen ist erlernbar.

Davon kann jeder profitieren, insbesondere die Menschen jeden

Alters, mit denen Sie beruflich zu tun haben, in der Pflege, in Beratung

oder in pädagogischen, erzieherischen, psychosozialen und

verschiedenen Gesundheitsberufen. Die Teilnehmenden des Seminars

bekommen die aktuellen Erkenntnisse der Schlafforschung,

aber auch altes Erfahrungswissen vermittelt. Sie erfahren, was

einen erholsamen Schlaf ausmacht, wie Schlafstörungen entstehen

können und wie man sie wieder loswird. Zielgerichtet wird

körperliches und psychisches Lockerlassen und damit leichteres

Einschlafen erlernt. Mit den hier erlernten Mitteln kann sich auch

der grundsätzliche Umgang mit einzelnen Stressereignissen und

äußeren Anforderungen tagsüber verbessern.

Inhalte:

Grundlagen der Schlafarchitektur und Schlafphysiologie

Behandlungsspektrum der Schlafmedizin und -psychologie

Anzeichen für ernsthafte Schlafstörungen

Die „innere Uhr“ des Menschen

Entscheidende Regeln, die bereits am Tag wichtig sind

Was abends und nachts für guten Schlaf sorgt

Wenn man nachts wach wird

Ausgesuchte Übungen aus dem Sounder-Sleep-System

∙∙

Wann ein Arzt aufgesucht werden sollte.

Konstanze Wortmann

ka1202141 MO, 10.03.–MI, 12.03.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

175 EUR (erm. 160 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

122


Gesundheit – Körper – Entspannung

Progressive Muskelentspannung und Fantasiereisen

Fortbildung April–Juni 2014

FB

Immer mehr Menschen erleben einen starken Anstieg von Stress und

Reizüberflutung. Oft hinterlässt das seine Spuren: Kreislaufprobleme,

Magen-Darmerkrankungen, Kopfschmerzen, Migräne, Ruhe- und

Schlaflosigkeit oder permanente Erschöpfung etc. Die Progressive

Muskelrelaxation (PM) lässt durch gelenkte Anspannung und Entspannung

der Muskulatur einen Zustand von tiefer physischer und

psychischer Entspannung und Regeneration entstehen. Die Übungen

entwickeln die Wahrnehmung für den eigenen Körper und das

eigene Empfinden. Damit wird Stress- und Zivilisationserkrankungen

vorgebeugt, die Folgen können gemildert oder abgebaut werden.

Fantasiereisen, als eigenständige Methode zur Vertiefung von Entspannung

wirken als Katalysator für innere Entfaltungsprozesse.

Geführte Imaginationen bieten sich für den Einsatz in Gruppenprozessen,

in Selbsterfahrung und Therapie an. Inhalte:

Grundlagen von Stress und Entspannung

Geschichte und Theorie der Methode der PM

Übungen, Übungsabläufe und Variationen zur PM

PM bei Zielgruppen wie z.B. Kindern oder Senior/-innen

Geführte Fantasiereisen und imaginative Entspannung

Katathymes Bilderleben in der Entspannung bzw. Therapie

Die Rolle der Leiterin/des Leiters

Indikationen und Kontraindikationen

∙∙

Entwicklung eines Kurs- und Seminarkonzepts

Die Fortbildung schließt mit einem auch von den Krankenkassen

anerkannten Zertifikat ab und richtet sich insbesondere an

Beschäftigte aus Gesundheits- und Heilberufen und aus dem

pädagogischen und therapeutischen Bereich.

ka1201144

Karina Müller

MO, 24.03.–MI, 26.03.2014 und

dO, 03.04.–FR, 04.04.2014 (Bildungsurlaub)

MO–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr,

FR von 09:00 bis 14:00 Uhr

sa, 17.05.–SO, 18.05.14/SA, 28.06.–SO, 29.06.14

SA und SO von 09:00 bis 16:15 Uhr

(65 Unterrichtsstunden)

696 EUR, zahlbar in Raten

Förderung mit Bildungsscheck/Bildungsprämie möglich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Kostenloser Informationsabend

ka1201145

Karina Müller

DO, 30.01.2014 von 18:00 bis 19:00 Uhr

anmeldung erforderlich

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Ausführliche Informationen senden wir Ihnen gerne zu.

123


Gesundheit – Körper – Entspannung

CranioSacrale Selbsthilfe zur Entspannung der Augen

Die Befindlichkeit unserer Augen wird von verschiedensten Faktoren

mit beeinflusst. Hierbei spielen das vegetative Nervensystem,

Körper- und Kopfhaltung, Kieferspannung, die Position der Schädelknochen

und der Verlauf und Durchfluss von Nerven und

Blutgefäßen eine wichtige Rolle. Die Augenhöhle und das Auge

spiegeln insofern den Zustand übergeordneter, umliegender und

auch entfernter Körperbereiche wider. Negative Einflussfaktoren

können auf diese Weise z.B. zu Schmerzen und Neuralgien

der Augen bzw. des Augenbereichs, zu erhöhtem Druck und Trübungen

und u.U. auch zu Einschränkungen der Sehkraft führen.

Über das CranioSacrale System, das mit allen Strukturen unseres

Nervensystems verbunden ist, können die mit den Augen zusammenhängenden

Körperstrukturen erreicht werden.

Neben einem kurzen allgemeinen Einblick in die Methode

der CranioSacralen Therapie und spannende anatomische Zusammenhänge,

vermittelt der Tageskurs allen Betroffenen und

Interessierten einige einfache, aber wirksame Griffe, die zur

Selbsthilfe bei Beschwerden im Augenbereich, auch präventiv, im

eigenen Alltag angewendet werden können.

kb3201143

Kirsten Nieragden

SO, 07.09.2014 von 10:00 bis 15:00 Uhr

(6 Unterrichtsstunden)

42 EUR (erm. 39 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

CranioSacrale Selbsthilfe

Entspannungspausen für Nacken, Kiefer und Augen

Einseitige Beanspruchung, „eingefleischte“ Körperhaltungen

verbunden mit nervlichem Stress zeigen sich im Körper häufig in

Ermüdungs-, Spannungs- oder Schmerzzuständen. Durch lange

Schreibtischarbeit bzw. eine „kopflastige“ Tätigkeit am Bildschirm

werden diese oft besonders im Nacken-, Kiefer- und Augenbereich

spürbar. Der Zugang über das CranioSacrale System unseres

Körpers, das im Becken, in der Wirbelsäule und im Kopf unser zentrales

Nervensystem beherbergt, ermöglicht hier von innen heraus

einen positiven Ausgleich.

Der Tageskurs bietet erste Einblicke in den CranioSacralen Ansatz

und vermittelt einige einfache, aber wirksame Griffe zur Selbsthilfe

für die „Problemzonen“ des Nackens und des Kopfes, auch, um

den Anforderungen des beruflichen Alltags gestärkt begegnen zu

können.

kb2201143

Kirsten Nieragden

SO, 04.05.2014 von 10:00 bis 16:15 Uhr

(7 Unterrichtsstunden)

49 EUR (erm. 45 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

124


Gesundheit – Körper – Entspannung

Sturzprophylaxe und Verbesserung der

Bewegungskoordination

Schlaganfallpatienten, Blinde, Sehbehinderte, sowie ältere

Menschen haben mit der erforderlichen Umsetzung der

Bewegungsfähigkeit im Alltag oft große Schwierigkeiten. Schlaganfallpatienten

haben unterschiedliche Bewegungseinschränkungen.

Blinde und sehbehinderte Menschen, die einen Stock

benötigen, sind ebenfalls im Bewegungsablauf eingeschränkt. Bei

ihnen haben Arme und Schultern einen anderen Bewegungsablauf

als bei normal Sehenden. Das „Bewegungsspiel“ der Schultern

wirkt sich direkt auf die Hals- und Brustwirbelsäule aus, die in

Korrespondenz zum Becken stehen. Dazu kommt, dass ein freies

flüssiges Gehen kaum möglich ist. Die Sinnesorgane und somit die

Bewegungsumsetzung beim Blinden und Schlaganfallpatienten

können in diesem Kurs optimiert werden, da neue Bewegungsabläufe

und Bewegungsmuster gelernt werden.

kb1209142

Karl Molinari

ab MO, 20.01.2014 wöchentlich, 10-mal

von 16:00 bis 17:30 Uhr

(20 Unterrichtsstunden)

120 EUR (erm. 110 EUR)

saarlandstr. 82, Dortmund

Die dritte Dimension für Rückengeschädigte

Dieser Kurs wendet sich an den gequälten Bürorücken. Mithilfe

der Dreidimensionalen Gymnastik können einfache und wirkungsvolle

Übungen erlernt werden, die im Büroalltag leicht umgesetzt

werden können. Die Dreidimensionale Gymnastik versucht durch

Verbesserung der Koordinationsfähigkeit eine höhere Bewegungskompetenz,

die physiologisch korrekt ist, zu erreichen. Sie steht

nicht im Gegensatz zu allgemeinen Kräftigungsübungen, sie ist

vielmehr die Kehrseite der gleichen Medaille. Inhalte:

∙∙

Erlernen der Dreidimensionalen Krankengymnastik speziell

für den Bürorücken

Aufklärung über die Körperstatik

∙∙

Aufklärung über die physiologischen und anatomischen

Verhältnisse beim Sitzen

∙ Wie ist meine optimale Sitzhaltung?


∙ Mit welchen Hilfsmitteln kann ich einen bestehenden Ar

beitsplatz verbessern?

kb1212142

Karl Molinari

ab MO, 20.01.2014 wöchentlich, 10-mal

von 17:45 bis 19:15 Uhr

(20 Unterrichtsstunden)

120 EUR (erm. 110 EUR),

saarlandstr. 82, Dortmund

125


Gesundheit – Körper – Entspannung

Achtsamkeit und Bewegung –

Die Feldenkrais-Methode

BU

Bewegung ist eine unserer zentralsten Funktionen, denn alles, was

wir tun, denken und fühlen ist mit der Bewegung verbunden. Eine

Änderung der Bewegungsmuster setzt auch eine Veränderung der

Denk- und Gefühlssysteme in Gang.

Dieses Seminar ermöglicht Teilnehmenden aus psychosozialen,

pädagogischen und Gesundheitsberufen eine Veränderung

der eigenen äußeren und inneren Haltung und vermittelt neue

Sichtweisen, Methoden und Kompetenzen für die Arbeit mit

Klienten/-innen.

Der Berufsalltag ist oft geprägt von festgefahrenen und angespannten

Situationen. Viele spüren übermäßige Anspannung und

Stress auch in Form von teilweise schon chronischen körperlichen

Verspannungen und Schmerzen. Mithilfe der Feldenkrais-Methode

können Sie in diesem Bildungsurlaub aktive Vorsorge betreiben

zum Erhalt Ihrer Leistungsfähigkeit, zur Stärkung Ihrer körperlich

und geistigen Beweglichkeit und zur Förderung Ihrer Gesundheit.

Sie lernen flexiblere, mühelosere und angenehmere Arten der Bewegung

kennen. Es ändert sich nicht nur die körperliche, sondern

auch die innere Haltung. Durch mehr Gelassenheit und Flexibilität

kann Freiraum entstehen und Stress reduziert werden. Neben

einer Sensibilisierung der Selbstwahrnehmung wird auch die Achtsamkeit

gegenüber anderen Menschen und deren Haltung und

Körperausdruck geschult. Dies wirkt sich auf den Umgang mit

Klienten positiv aus. In den Feldenkrais-Lektionen werden konkrete

Bewegungsabläufe, die wir alltäglich automatisch vollziehen,

wie Sitzen (auch Sitzhaltung am PC), Aufstehen, Stehen, Gehen,

übergreifend geschult und harmonisiert. Es werden zudem kleine,

leichte Übungssequenzen vermittelt, die Sie in der Arbeit mit Klienten

einsetzen können, z.B. als Einstieg in Gruppensituationen

oder zur Förderung der Achtsamkeit.

Bernhard M. Werner

ka3203141 MO, 08.09.–FR, 12.09.2014

MO–DO von 9:00 bis 15:00 Uhr

FR von 09:00 bis 14:00 Uhr

(30 Unterrichtsstunden)

255 EUR (erm. 225 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

126


Gesundheit – Körper – Entspannung

Den Rücken stärken: Ganzheitliche Rückenschule

nach Dore Jacobs & Moshe Feldenkrais

Der verspannte, schmerzende Rücken beeinträchtigt das Lebensgefühl

nachhaltig; der Körper zeigt das Bedürfnis nach Bewegung,

aufrechter Haltung, freier Atmung und Ruhe. Nach dem ganzheitlichen

Bewegungsverständnis von Dore Jacobs, den Grundlagen

der Eutonie und den Erkenntnissen von Moshe Feldenkrais werden

Übungen angeboten, die den Rücken von Verspannungen befreien,

beweglicher machen und stabili sieren. Durch bewusstes Erleben

dieser Körperbildung mithilfe des Atem geschehens kann sich ein

Empfinden für Körperzusammenhänge und eine aufrechte, lebendige

Haltung entwickeln.

Der Ansatz wird übertragen auf Bewegungen in Alltag und Beruf

wie Sitzen, Stehen, Gehen, Heben, Tragen, auch auf den Umgang

mit Schmerzen. Der Kurs ist bei akutem Bandscheibenvorfall nicht

geeignet. Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, Wolldecke, Kissen

und warme Socken mit.

kb1210142

kb2207142

Christiane Wedekind

ab DI, 21.01.2014 wöchentlich 11-mal,

von 18:00 bis 19:30 Uhr

(22 Unterrichtsstunden)

121 EUR (erm. 112 EUR)

ab DI, 29.04.2014 wöchentlich 8-mal,

(außer am 10.06.)

von 18:00 bis 19:30 Uhr

(16 Unterrichtsstunden)

88 EUR (erm. 82 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

Entspannung & Beweglichkeit für Rücken-Schulter-

Nacken mit der Feldenkrais-Methode

Der Kurs umfasst Feldenkrais-Übungen, die die Organisation und

Unterstützung des Rumpfes für den Schultergürtel verdeutlichen

und bei Verspannungen im Nacken hilfreich sind. Der Kurs ist bei

akutem Bandscheibenvorfall nicht geeignet.

Es wird auf die individuellen Bedürfnisse und Beschwerden der

Teilnehmenden eingegangen. Davon können insbesondere Menschen

mit vornehmlich sitzenden Tätigkeiten oder intensiver

körperlicher Arbeit profitieren. Beschäftigten im Heil- und Gesundheitswesen

bietet der Kurs zusätzliches Handwerkszeug für

ihre Arbeit mit Klienten und Patienten.

kb2202143

Christiane Wedekind

SO, 25.05.2014 von 10:00 bis 15:00 Uhr

(6 Unterrichtsstunden)

42 EUR (erm. 38 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

127


Gesundheit – Körper – Entspannung

Fußreflexzonenmassage

Die Füße, Abbild des Körpers

Grundannahme ist, dass sich der gesamte Körper mit all seinen

Organen und Muskelgruppen an den Füßen widerspiegelt.

Durch gezielten Druck an den sog. Reflexzonen der Füße werden

entsprechende Körperregionen angeregt: Das wirkt lösend auf

Verspannungen und Blockaden, sorgt für Wohlbefinden und aktiviert

die Selbstheilungskräfte.

In diesem Kurs werden Grundkenntnisse der Fußreflexmassage

zur Partner- und Selbstbehandlung vermittelt. Schritt für Schritt

lernen Sie die Landkarte der Füße kennen und, im wahrsten Sinne

des Wortes, begreifen. Sie erfahren am eigenen Körper, wie

sich Organstörungen in den Füßen zeigen (diagnostisch) und wie

sich durch die Massage (therapeutisch) die Selbstheilungskräfte

unseres Körpers aktivieren lassen. Zudem lernen Sie, wie Sie bei

alltäglichen Stressproblemen wie z.B. Unruhe, Anspannung oder

Kopfschmerzen schnell Abhilfe leisten können.

Teilnehmende aus heilenden Berufen werden in die Lage versetzt,

das Gelernte direkt beruflich anzuwenden.

ka1201143

Maike Zürn

SA, 08.02.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

sO, 09.02.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

(16 Unterrichtsstunden)

111 EUR (erm. 99 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort DEPOT,

immermannstr. 29, Dortmund

128


Gesundheit – Körper – Entspannung

Klopfakupressur –

Einstellungen ändern und Gelassenenheit gewinnen

Viele Menschen setzen sich selbst stark unter Druck. Sie wollen

perfekt sein und machen sich Sorgen, dass etwas nicht klappt. Sie

wollen, dass alle sie mögen oder ärgern sich über Alltäglichkeiten.

Diese Gedanken und Erwartungen im Übermaß können negative

Gefühle und damit auch Stress erzeugen. Das belastet und begrenzt

die eigenen Verhaltensmöglichkeiten.

Die Klopfakupressur ist eine sanfte Selbsthilfemethode, die in den

90er-Jahren entwickelt wurde und die seit 5000 Jahre bekannten

chinesischen Meridiane nutzt. Durch das Beklopfen oder Berühren

ausgewählter Meridianpunkte, verbunden mit Gedanken und Aufmerksamkeit,

kann das „Energieungleichgewicht“ aufgehoben

werden. Dadurch kann Ruhe, Gelassenheit und Vertrauen in die eigene

Persönlichkeit entstehen. Das Ziel ist, sich selbst in gelassene,

entspannte Zustände und Einstellungen zu bringen.

Seminarinhalte:

Individuelle Belastungsanalyse

Erklärungsmodelle für die Wirkung

Wirkung der Klopfakupressur

∙∙

Abbau der Belastung durch Klopfakupressur

(EFT, Fred Gallo, Bohne)

∙∙

Gedanken, Haltungen und Gefühle ändern durch „klopfen“

kb1202143

Barbara Frien

SA, 22.03.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

(8 Unterrichtsstunden)

64 EUR (erm. 58 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstraße 81–83, Dortmund

129


Gesundheit – Körper – Entspannung

Klang und Stille – Tagesretreat zum Entspannen und

Energie auftanken

Es ist herrlich, in sich zu ruhen, bei sich zu sein, den äußeren Stress

loszulassen, sich einen Tag freizunehmen und im Hier und Jetzt

anzukommen. Die innere Mitte gibt uns Kraft, Lebendigkeit, Flexibilität

und Ausgeglichenheit, um im Alltag aktiv sein zu können.

Keine komplizierten Übungen erwarten Sie hier, nur ein wenig

Theorie zum Thema Atem und Haltung und Meditationen im Stehen,

Sitzen und Liegen. Stille Phasen, kombiniert mit achtsamen

Klangmeditationen führen Sie in das australische Outback (Didgeridoo),

in indische Ashrams (Tanpura, Shruti Box, Gongs &

Klangschalen), japanische Klöster (Koto) und in die mongolische

Steppe (Obertongesang). Unerfahrene Personen sowie Teilnehmende

mit Erfahrungen sind eingeladen, diesen Tag zu genießen.

kc2301143

kc3301143

Marc Iwaszkiewicz

SA, 24.05.2014 von 11:00 bis 17:00 Uhr

(7 Unterrichtsstunden)

49 EUR (erm. 45 EUR)

SA, 30.08.2014 von 11:00 bis 17:00 Uhr

(7 Unterrichtsstunden)

49 EUR (erm. 45 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort DEPOT,

immermannstr. 29, Dortmund

Achtsame Klang- und Atemarbeit

BU

Klang- und Atemübungen werden in immer mehr Berufszweigen

– therapeutischen und pädagogischen Berufen, Seniorenarbeit,

Hospizhäusern, Schulen, Einrichtungen für Personen mit geistigem

oder körperlichem Handicap – wirkungsvoll eingesetzt. Achtsame

Klang- und Atemarbeit führt zu einer entspannten und lebendigen

Lebens- und Arbeitsweise.

In dieser Weiterbildung werden Sie lernen, Ihre innere und

äußere Haltung, Ihre Atmung und die Ihrer Mitmenschen und Klienten

besser zu verstehen und zu nutzen. Auch ohne musikalische

Vorkenntnisse erleben Sie, wie einfach es ist, mithilfe von Obertongesang

und Instrumenten Ihre berufliche Handlungskompetenz

zu erweitern und zu vertiefen.

Marc Iwaszkiewicz

ka2201141 MO, 23.06.–FR, 27.06.2014

MO–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr,

FR von 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

289 EUR (erm. 255 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort DEPOT,

immermannstr. 29, Dortmund

130


Gesundheit – Körper – Entspannung

Tiefenentspannung mit tibetischen Klangschalen

Dieser Kurs ist eine Einladung an alle, die Lust haben, neue Wege

zum Einklang mit sich selbst zu finden. Klangschalen haben die

wunderbare Eigenschaft, uns in kurzer Zeit in tiefe Stille und

Entspannung zu versetzen und mobilisieren so unsere Selbstheilungskräfte.

Der individuelle Klang und die Vibration bringen den

Geist und den Körper zum Schwingen, bis hin zur einzelnen Zelle.

Über das Erleben der Klangschalen kommen wir zu Harmonie mit

uns selbst und fördern unsere Körperwahrnehmung und Intuition.

Durch „Loslassen“ können Freude und Kraft freigesetzt werden.

Klangschalen können uns ganz tief innen berühren und haben

so das Potenzial, Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Ein umfangreiches

Klangschalensortiment (Planetenschalen) kommt zum

Einsatz. Wenn Sie eine eigene Schale haben, bringen Sie sie gerne

mit. Mit dem Wochenende können die Teilnehmenden erste Elemente

der Methode angemessen in die eigene Tätigkeit in Heil-,

Wellness- und Pflegeberufen integrieren.

kc1201143

Birgit Rettich

SA, 01.02.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

SA, 02.02.2014 von 10:00 bis 15:00 Uhr

(14 Unterrichtsstunden)

126 EUR (erm. 112 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstr. 81–83, Dortmund

131


Kreative Bewegung,

Tanz, Musik & Theater

Die Freude an der Bewegung, die Erweiterung des eigenen

Bewegungsrepertoires, fremdartige Klänge und

Instrumente – Tanz, Musik und Theater ermöglichen

das Kennenlernen vielfältiger Ausdrucks- und Kommunikationsformen,

sie eröffnen einen Zugang zu anderen

Kulturen. Sie sprechen aber vor allem eine Sprache, die

uns unabhängig von sozialem Status, Alter und Kultur

miteinander verbindet und uns auf eine angenehme

Weise in direkten Kontakt mit uns selbst bringt.

Diese Angebote können eine Stärkung des interkulturellen

Dialogs leisten. Ziel ist es, die Selbst- und Fremdwahrnehmung

zu stärken, positive Wahrnehmung

kultureller Vielfalt zu unterstützen, zum „Querdenken“

anzuregen, Akzeptanz und Achtung zu fördern

und gemeinsames kreatives Denken und Handeln zu

ermöglichen.

132


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Tanzwerkstatt: Choreografie und Improvisation

Dieser fortlaufende Kurs bietet die Möglichkeit, Bühnentanz auf

der Ebene von Choreografie und Improvisation zu erlernen. Durch

die Verwendung unterschiedlicher Tanztechniken aus den Bereichen

New Dance, Modern Dance, Musicaltanz und Hip-Hop werden

Tanztheaterszenen erarbeitet. Bei der szenischen Entwicklung sollen

die Inspiration und Kreativität der Kursteilnehmer/-innen den

Zusammenhang im Prozess wachsen lassen. Die Erfahrung prozessorientierten

Arbeitens ist auch im beruflichen Kontext in vielen

Arbeitsfeldern von Vorteil. Es sind geringe tänzerische Vorkenntnisse

erforderlich.

In Zusammenarbeit mit dem Theater im Depot erarbeitet die

Tanzwerkstatt jedes Jahr ein Tanztheaterprojekt. In 2014 voraussichtlich

wieder ab September.

Die Premiere des Stückes aus 2013 „Alles auf Ende Anfang“ findet

am SA, 15.02. und SO, 16.02.2014 im Theater im Depot statt.

kc1303142

kc2302142

Birgit Götz

ab MI, 05.03.2014 wöchentlich, 5-mal

von 20:00 bis 21:30 Uhr

(10 Unterrichtsstunden)

55 EUR (erm. 50 EUR)

ab MI, 30.04.2014 wöchentlich, 7-mal

von 20:00 bis 21:30 Uhr

(14 Unterrichtsstunden)

77 EUR (erm. 70 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

133


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Birgit Götz

New Dance

Unter dem Begriff New Dance werden Bewegungsmotive aus Modern

Dance, Release, Contact-Improvisation und Elemente aus

dem Aikido zusammengefasst. Hierbei wird trainiert, über den

körpereigenen Schwung die Dynamik in der Bewegung zu finden.

Durchlässigkeit und Flexibilität spielen hier eine Rolle. Der Impuls

für die eine Bewegung ist der Schwung für die nächste. So erschließen

sich die Tanzkombinationen fast wie von selbst. Durch

die effektive Kraftaufwendung wird sehr deutlich mit dem und

nicht gegen den Körper getanzt. Dieses Kursangebot richtet sich

an Anfänger/-innen ohne oder mit nur geringen Vorkenntnissen.

Es ist auch sehr gut für Teilnehmende nutzbar, die in ihr berufliches

Arbeitsfeld Elemente verschiedener Tanzstile einfließen

lassen wollen.

kc2303142

Birgit Götz

ab MI, 30.04.2014 wöchentlich, 7-mal

von 18:20 bis 19:50 Uhr

(14 Unterrichtsstunden)

77 EUR (erm. 70 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

134


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Pilates

Die nach Joseph Pilates benannte Methode des aktiven Körpertrainings

kräftigt Muskeln gleichmäßig bis in tiefe Schichten, verbessert

oder korrigiert die Haltung und stärkt das Körperbewusstsein. Das

bewirkt neben einer Vitalisierung und Leistungssteigerung auch

eine bessere Entspannungsfähigkeit im Alltag und ermöglicht eine

zunehmend anmutige Bewegungsweise. Aus diesen Gründen war

und ist dieses Training besonders populär bei Tänzern, Schauspielern

und im Showbiz.

Dieser Kurs arbeitet mit den sechs Grundprinzipien des Pilates:

Zentrierung, Bewegungsfluss, Atmung, Kontrolle, Präzision und

Konzentration. Bewegung ist das Ziel. Sie lernen über aktive

Wahrnehmung, den Körper kontrolliert und präzise zu bewegen,

wobei die Atmung den Bewegungsfluss unterstützt. Mit jeder

Übung wird das Körperzentrum – Beckenboden, Bauch- und Rückenmuskulatur

– gekräftigt und stabilisiert. Die unterschiedlichen

Schichten der Muskulatur werden dabei von innen nach außen

trainiert. Zunächst werden bewusst die tief liegenden, wirbelsäulennahen

Muskelschichten angesprochen. Erst dann setzt

die Bewegung ein, die damit auch die oberflächlichen Muskeln

kräftigt. Das Training eignet sich für jede Altersstufe und wirkt

vorbeugend gegen Verspannungen und Rückenbeschwerden. Im

Laufe des Kurses wird für jeden Teilnehmenden ein individuelles

Übungsprogramm, das sogenannte „Flow“ erstellt, das auch zu

Hause weiter angewendet werden kann. Die Gruppe ist auf zwölf

Teilnehmende beschränkt.

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kb1202142

kb2202142

Claudia Pellarin

ab MI, 29.01.2014 wöchentlich, 9-mal

von 17:30 bis 19:00 Uhr

(18 Unterrichtsstunden)

99 EUR (erm. 90 EUR)

ab MI, 29.01.2014 wöchentlich, 9-mal

von 19:15 bis 20:45 Uhr

(18 Unterrichtsstunden)

99 EUR (erm. 90 EUR)

ab MI, 30.04.2014 wöchentlich, 10-mal

von 19:15 bis 20:45 Uhr

(20 Unterrichtsstunden)

120 EUR (erm. 110 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstr. 81–83, Dortmund

Claudia Pellarin

135


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Zumba Fitness

Zumba bedeutet wortwörtlich: „sich schnell bewegen und Spaß

haben“. Zumba fördert das Gefühl von purer Lebensfreude und

Lebendigkeit und so wirkt ein Zumba-Kurs oft ein bisschen wie

„Party machen“. Die Tanzschritte sind leicht nachzutanzen und

jede/-r kann mitmachen. Zumba ist Aerobic gepaart mit heißer

Latino-Musik. Die verschiedenen lateinamerikanischen Tanzstile

wie Salsa, Samba, Merengue, Cumbia, Calypso, Reggaeton und

Hip-Hop lassen die Hüften schwingen. Gleichzeitig ist Zumba ein

solides, effektives Workout. Schnell kann sich die Ausdauer verbessern.

Einer der großen Trümpfe von Zumba ist, dass der ganze

Körper arbeitet: Die Beine sind ständig in Bewegung durch die Basisschritte,

die Arme kommen aus eigenem Antrieb hinzu und auch

die Körpermitte gerät in Schwung. Bitte bequeme Bekleidung und

Sportschuhe mitbringen.

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kc2301142

Katrin Hocher

ab DI, 28.01.2014 wöchentlich, 9-mal

(außer am 27.02.)

von 19:00 bis 20:00 Uhr

(9 Zeitstunden)

72 EUR (erm. 67 EUR)

ab DI, 06.05.2014 wöchentlich, 8-mal

von 19:00 bis 20:00 Uhr

(8 Zeitstunden)

64 EUR (erm. 59 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

136


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Hip-Hop

Hip-Hop ist nicht nur was für Kids … Dieser Kurs bietet Erwachsenen

auch jenseits der Zwanziger groovige und angesagte

Tanzchoreografien. Neben einem Warm-up, Stretching und Muskeltraining

werden typische Schrittkombinationen aus den

Bereichen Hip-Hop und Streetdance vorgestellt. Diese werden

zu einer gemeinsamen Gesamtchoreografie zusammengeführt,

wobei auch Raum für eigene Kreativität gegeben sein wird. Voraussetzung

ist Spaß an Bewegung und Tanz und ein bisschen

Rhythmusgefühl. Bitte bequeme Kleidung, Hallenturnschuhe und

Handtuch mitbringen.

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kc1302142

Birgit Götz

SA, 25.01.2014 von 10:00 bis 15:00 Uhr

sO, 26.01.2014 von 10:00 bis 15:00 Uhr

(12 Unterrichtsstunden)

78 EUR (erm. 72 EUR)

ab MI, 05.03.2014 wöchentlich, 5-mal

von 18:20 bis 19:50 Uhr

(10 Unterrichtsstunden)

55 EUR (erm. 50 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

Schnuppertag Slackline

Seit einiger Zeit wird das Bild in den Parks von bunten Seilen, die

von Baum zu Baum gespannt werden, geprägt. Slackline ist die

neue Trendsportart. Als Slackline bezeichnet man eine locker gespannte

Schnur (Slack: lose, schlaff, entspannt/line = Seil, Band).

Im Unterschied zum Seiltanz, wo die Schnur straff gespannt ist,

ist die Slackline durch die lockere Spannung sehr dynamisch und

verlangt ein ständiges aktives Ausgleichen ihrer Eigenbewegung.

Sie wollen selbst erleben, was hinter diesem interessanten Freizeitvergnügen

steckt? In diesem Workshop werden Sie einen

Einblick in die Slackline-Grundlagen bekommen, vom Aufbau bis

zu ersten Schritten auf der Slackline. Balance, Koordination und

Konzentration sind die Stichwörter, die Sie an diesem Wochenende

begleiten werden.

Jede/-r kann, mit etwas Übung, das „Slacken“ erlernen. Auch interessierte

Eltern und Kinder (ab 6 Jahren), die einen Einblick in die

Trendsportart Slackline bekommen möchten, können teilnehmen.

kb2301143

Walter Eckstein

SA, 14.06.2014 von 11:00 bis 16:00 Uhr

(6 Unterrichtsstunden)

48 EUR (erm. 42 EUR)

westpark, Dortmund

Heide-Marie Heimhard

137


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Tango Argentino

Im Tango Argentino erleben wir das Miteinander-Tanzen ganz

unmittelbar. Von einem Schritt zum nächsten wird jede Bewegung

neu gestaltet und erspürt. Zur Musik erschließen sich immer

neue Wege, die einzigartig und unwiederholbar sind. In diesem

Workshop geht es um erste Erfahrungen und Tanzerlebnisse: Ein

Abenteuer beginnt. Bitte paarweise anmelden.

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Christiane Bock

SA, 29.03.2014 von 14:00 bis 16:30 Uhr

sO, 30.03.2014 von 12:00 bis 14:30 Uhr

(6 Unterrichtsstunden)

45 EUR (erm. 40 EUR) pro Person

tanzhaus BAILAR, Schüruferstr. 119, Dortmund

Salsa

Lateinamerikanische Rhythmen sind mitreißend und laden zum

Tanzen ein. Tanzen hat Kultur und ist Allgemeinbildung. Rhythmische

Grundbewegungen, erste Variationen und Drehungen sowie

das Erlebnis zu „führen“ oder „sich-führen-zu-lassen“, sind Themen

dieses Workshops. Vorkenntnisse sind nicht nötig, paarweise

Anmeldung ist erforderlich.

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Christiane Bock

SA, 24.05.2014 von 14:00 bis 16:30 Uhr

SO, 25.05.2014 von 12:00 bis 14:30 Uhr

(6 Unterrichtsstunden)

45 EUR (erm. 40 EUR) pro Person

tanzhaus BAILAR, Schüruferstr. 119, Dortmund

Tanzen lernen – ein Fest steht an

Langsamer Walzer, Rumba, Foxtrott

Langsamer und Wiener Walzer sind die Klassiker unter den Paartänzen.

Wer diese erlernen, wieder auffrischen, oder überhaupt

erst einmal ausprobieren möchte, was am gemeinsamen Tanzen

so schön ist, hat hier Gelegenheit dazu.

Ein paar Schritte Foxtrott und Diso Fox kommen ergänzend hinzu,

und schon kann man beim nächsten Fest zu fast jeder Musik mittanzen.

Bitte paarweise anmelden.

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Christiane Bock

SA, 22.02.2014 von 14:00 bis 16:30 Uhr

SO, 23.02.2014 von 12:00 bis 14:30 Uhr

(6 Unterrichtsstunden)

45 EUR (erm. 40 EUR) pro Person

tanzhaus BAILAR, Schüruferstr. 119, Dortmund

138


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Rhythmus – Sonne – Afro Tanz

Im afrikanischen Tanz kann sich der Körper den natürlichen, ursprünglichen

Bewegungen hingeben. Kraftvolle, erdverbundene

Impulse verbinden sich mit leichten, freien Schwüngen. Zu traditioneller

westafrikanischer Musik kann sich die unbeschwerte

Lebendigkeit dieses Tanzstils frei entfalten. Wer sich im Tanz

gerne fallen lassen möchte, ist hier genau richtig. Mit Afro Tanz

erschließt sich das Wesen der afrikanischen Kultur und bringt den

Teilnehmenden den schwarzen Kontinent und seine Menschen auf

musikalisch-tänzerische Weise näher. Wie kaum ein anderer ist

Afro Tanz mit dem Rhythmus der Trommeln verbunden, raus aus

dem Kopf und rein in den Körper. Das kann damit auch eine gute

Schulung zur Taktsicherheit für Musiker/-innen sein. Ein Warmup

mit gezielter Körperarbeit und entspannendes Dehnen zum

Schluss rahmen jede Unterrichtseinheit ein.

Gegen Ende des Kurses gibt es als besonderes Bonbon einen

Tanztermin mit Live-Trommelbegleitung. Lassen Sie sich von

der mitreißenden Wirkung überraschen. Zusatzkosten: einmalig

4 Euro/Person für den Trommler, zahlbar in bar vor Ort. Bitte eine

Decke, bequeme Kleidung und Socken mitbringen. Vorkenntnisse

sind nicht erforderlich, aber auch kein Hinderungsgrund.

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Birgit Köhl

ab DO, 23.01.2014 wöchentlich, 10-mal

(außer am 27.02.)

von 18:00 bis 19:30 Uhr

(20 Unterrichtsstunden)

110 EUR (erm. 100 EUR)

ab DO, 08.05.2014 wöchentlich, 7-mal

(außer am 29.05. und 19.06.)

von 18:00 bis 19:30 Uhr

(14 Unterrichtsstunden)

77 EUR (erm. 70 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

139


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Raqs Sharqi

Raqs Sharqi, der ägyptische Tanz, ist ein erdiger, anmutiger und

urweiblicher Tanz. Frauen, die auf genussvolle Weise ihre Weiblichkeit

entfalten möchten, können in den fließenden, organischen

Figuren eine neue Bewegungssprache finden, die dem femininen

Körper und seinen Formen entspricht.

Im Unterschied zum „Show-Bauchtanz“ wird der Raqs Sharqi hier

als weiblicher Heilungsweg und Bühnenkunst unterrichtet.

Der Fokus liegt dabei auf dem inneren Erleben der Tänzerinnen,

um den eigenen Selbstausdruck im Tanz heranreifen zu lassen.

Eine entspannende Tiefentrance stimmt die Teilnehmerinnen ein,

sich für den eigenen Körper zu sensibilisieren. Auf das Energiesystem

der Frau ausgerichtete Körperübungen können weiter nach

innen führen. Aus dieser Selbstbegegnung entfaltet sich der Tanz

in einem nährenden und geschützten Kreis von Frauen.

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Heide-Marie Heimhard

einstieg in die Grundfiguren

SA, 01.03.2014 von 10:15 bis 17:30 Uhr

(7 Unterrichtsstunden)

59 EUR (erm. 55 EUR)

vertiefung grundlegender Bewegungsprinzipien

und Trancetanz

SO, 02.03.2014 von 10:15 bis 17:30 Uhr

(7 Unterrichtsstunden)

59 EUR (erm. 55 EUR)

einstieg in die Grundfiguren

SA, 14.06.2014 von 10:15 bis 17:30 Uhr

(7 Unterrichtsstunden)

59 EUR (erm. 55 EUR)

vertiefung grundlegender Bewegungsprinzipien

und Trancetanz

SO, 15.06.2014 von 10:15 bis 17:30 Uhr

(7 Unterrichtsstunden)

59 EUR (erm. 55 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

Heide-Marie Heimhard

140


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Anja Feldmann

Schamanischer Tanz

Tanz ist Ausdruck unserer Verbindung zu den Naturkräften. Tanz

lässt uns unserer Seele begegnen. Beim schamanischen Tanz wird

der Körper in einen Zustand des Loslassens, der Trance geführt:

ich tanze nicht – ich werde getanzt. Tanz als Medium zu erfahren,

durch das wir mit dem „großen Ganzen“ verbunden sind, ist eine

tiefe und beglückende Erfahrung, die den eigenen Horizont erweitert

und innere Blockaden lösen kann.

Durch Methoden vom japanischen Butoh Tanz, Tranceelementen

und meditativen Übungen werden intensive Bewegungsimpulse

und starke innere Bilder geweckt. Der „losgelassene Körper“ kümmert

sich nicht um gesellschaftliche Bewegungsnormen, er will

ausdrücken, was sich im Jetzt zeigt. Es geht um den lebendigen

Ausdruck, den jeder nach den individuellen körperlichen Möglichkeiten

entdecken oder wiederfinden kann. Tanzerfahrung ist nicht

erforderlich. Wer Mut und Offenheit mitbringt, sich inneren Prozessen

zu stellen und auch „verrückte“ Wesensanteile ausdrücken

möchte, ist hier richtig.

Inhalte:

Energetisches Bewegungstraining

Basale Körperarbeit

Trancetanz

Meditativer Tanz

Krafttiere entdecken und verkörpern

∙∙

Tanzrituale

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Anja Feldmann

SA, 22.02.2014 von 10:00 bis 16:00 Uhr

(7 Unterrichtsstunden)

49 EUR (erm. 45 EUR)

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SA, 05.04.2014 von 10:00 bis 16:00 Uhr

(7 Unterrichtsstunden)

49 EUR (erm. 45 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

141


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Tanz und Bewegung –

Frischer Wind für die pädagogische Arbeit

BU

Wenn Sie Gruppenprozesse in der Erwachsenenarbeit mit leichten

Bewegungsanlässen und Tanzsequenzen unterstützen wollen,

kann die Lern- und Arbeitsatmosphäre eine neue, erfrischende Dynamik

bekommen. Wenn sich der Wunsch nach Bewegung zeigt

oder interessante, neue Impulse gesucht werden, kann „frischer

Wind“ über Körper und Bewegung hilfreich sein und den laufenden

Prozess positiv fördern.

Liegen, Sitzen, Stehen und Gehen („Die vier Würden des Menschen“)

werden wir immer wieder als Basis nehmen, um

Bewegungs-, Tanz- und Entspannungsmöglichkeiten zu entwickeln

und diese als „Starter“, „Weiterführer“ oder „Sammler“ zu

entdecken.

Sie lernen Aspekte der Bewegungsstudien nach Rudolf von Laban

kennen, die helfen, Bewegung wertfrei und in der Ausdrucksqualität

zu verstehen, zu gestalten und für Ihre Arbeit passend

zu nutzen. Zudem beschäftigen wir uns mit der Gestaltung von

Übergängen verschiedener Medien: Sprache – Bewegung –

Malen – Musik (intermediäre Quergänge) und erforschen diese.

Susanne Wötzel

ka2301141 MO, 19.05.–FR, 23.05.2014

MO–DO von 09:00 bis 15:45 Uhr

FR von 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

289 EUR (erm. 255 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

142


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Create Chaos!

Schöpferische Prozesse mit Jugendlichen

BU

In der Jugendarbeit sind Motivation und Beziehung wichtige Ansatzpunkte:

Wie erreiche ich Jugendliche mit meinen Inhalten?

Wie erreiche ich sie im Herzen? Jugendliche sind auf zwei „Kanälen“

äußerst empfänglich: Sie wollen extreme Emotionen fühlen

und sie wollen selbstständig denken und handeln.

Die darstellende Kunst – Performance und Theater – ist ein sinnlich-emotionales

Medium, das die Möglichkeit bietet, elementare

menschliche Themen kritisch zu reflektieren. Jugendliche erfahren

sich selbst und andere dabei im direkten Erleben, sie spiegeln und

reflektieren sich innerhalb eines Erfahrungsraumes und sie lernen,

dass ein gutes Ergebnis nur dann erreichbar ist, wenn sie als vielseitiges

Team konstruktiv und verlässlich zusammenarbeiten.

In dieser Weiterbildung geht es darum, das Potenzial schöpferischer

Prozesse mit Jugendlichen anhand von Methoden, Selbsterfahrungselementen,

Übungen und Sachinhalten kennenzulernen.

Inhalte und Methoden:

∙∙

Zwischen direktiv, liebevoll und offensiv: die innere Haltung

der Leitung

Keinen Bock drauf: Konflikte und Widerstand

∙∙

Faszination sinnlicher Theaterraum: Wie motiviere ich

Jugendliche?

Bewegung – Text – Musik: Das Entwickeln einer Collage

Kafka und Aguilerra: Nutzung literarischer Vorgaben

∙∙

Körperarbeit und Tanzimprovisation

Der Bildungsurlaub richtet sich an Sozialarbeiter/-innen,

Pädagogen/-innen, Lehrer/-innen, Erzieher/-innen und Mitarbeitende

der Jugendhilfe, die praktische Einblicke in die kulturelle

Bildung und Begleitung von kreativen Prozessen mit Jugendlichen

gewinnen wollen. Ziel ist es, das Medium darstellende Kunst als

schöpferisches Lernfeld in die eigene Arbeit zu integrieren.

Anja Feldmann

ka1405141 MO, 10.02.–MI, 12.02.2014

von 09:30 bis 16:15 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

165 EUR (erm. 155 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

143


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

The Wave – Die 5 Rhythmen

Diese von Gabrielle Roth entwickelte Bewegungsmeditation hat

zum Ziel, das lebendige, kraftvolle, kreative und heile Wesen in uns

herauszulocken, das wir hinter all unseren Konditionierungen sind –

unseren inneren Tänzer. Jeder kann sie ausüben, unabhängig

von Form, Größe, Alter, körperlichen Einschränkungen und Erfahrungen.

Die 5 Rhythmen sind Flowing, Staccato, Chaos, Lyrical

und Stillness, zusammen ergeben sie eine Welle („Wave“) der

Bewegung. Jeder Rhythmus hat ein anderes Energiefeld, in dem die

Teilnehmenden – ohne bestimmten Schritten zu folgen – ihren eigenen

Ausdruck und ihre eigene Choreografie finden, alleine oder mit

anderen. Die 5 Rhythmen sind geeignet für ältere wie für jüngere

Menschen, für leidenschaftliche Tänzer ebenso wie für schüchterne

Takt-Klopfer, für Menschen, die sich gerne zeigen und solche,

die sich kaum bemerkbar machen, für „Überlebende“ schlechter

Rücken, nicht richtig funktionierender Knie oder gebrochener

Herzen, Menschen jeglichen Musikgeschmacks und jeglicher Figur,

die neugierig auf sich sind.

kc1301145

kc2301145

Heera Andreas Müller

SO, 16.02.2014 von 14:00 bis 17:00 Uhr

(4 Unterrichtsstunden)

32 EUR (erm. 27 EUR)

SO, 29.06.2014 von 14:00 bis 17:00 Uhr

(4 Unterrichtsstunden)

32 EUR (erm. 27 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

Schatzsuche – Entspannung durch Bewegung, Tanz

und Kreativität

Nutzen Sie Ihre Kreativität über Tanz, Bewegung und Malen.

Lassen Sie sich auf eine entspannende Reise einladen, um Ihre

Kraftquellen und Stärken zu entdecken und schaffen Sie Freiräume

für neue und überraschend gute Erfahrungen. Mithilfe von strukturierenden

und forschenden Bewegungsangeboten spüren Sie Ihre

körperlich-leiblichen Ressourcen, lernen neue Bewegungsmöglichkeiten

kennen und entdecken interessante Facetten Ihrer (Körper-)

Haltung. So finden Sie Ihre Schätze als gute Begleiter für den Alltag.

Inspirieren Sie sich und andere dabei, und genießen Sie diese

wertvollen Schätze, die Sie finden. Freuen Sie sich auf Ihre Intuition,

wohltuende Körperarbeit, Zeit für sich und ein achtsames Tun.

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Susanne Wötzel

SO, 30.03.2014. von 10:00 bis 17:30 Uhr

60 EUR (erm. 56 EUR)

(8 Unterrichtsstunden)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

144


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Shakti Dance

Shakti Dance – das Yoga des Tanzes – ist eine sakrale Energietanzform,

die als eine Kombination von Yoga, Energiearbeit und

Tanzelementen in die Kunst des bewussten und freien Tanzes

einführt. Freier dynamisch-meditativer Tanz besitzt durch seine

kreative Spontanität die Kraft, die in unserem Körper brachliegenden

Energiereserven zum Leben zu erwecken und Energieblockaden

zu lösen. Die Bewegungen im Shakti Dance arbeiten sanft und zugleich

gezielt, um die Energiekanäle im Körper zu stimulieren und

auszugleichen. Klare Formen der Kundalini-Yoga-Positionen führen

in intuitive Bewegungen des Tanzes. Tiefenentspannung mit

anschließender Meditation runden den Prozess ab, um die Wirkung

und gewonnenen Erfahrungen zu vertiefen. Zusätzlich wird

die Dozentin schamanische Elemente einfließen lassen.

Für ausreichend erholsame Pausen wird gesorgt. Bitte bequeme

Kleidung und eine Decke mitbringen.

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Monika Hantke

SA, 17.05.2014 von 10:00 bis 18:00 Uhr

sO, 18.05.2014 von 10:00 bis 18:00 Uhr

(16 Unterrichtsstunden)

144 EUR (erm. 136 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

Monika Hantke

145


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Obertongesang

Obertongesang ist die Kunst, zwei Töne gleichzeitig zu singen.

Obertöne singen macht Spaß, ist gesund, schult und trainiert die

Stimme, das Gehör, den Atem, wirkt entspannend, macht den

Kopf frei, verfeinert das Gefühl für den Körper und ist dadurch ein

Weg zum meditativen Erfahren vom eigenen Bewusstsein.

Der Kurs besteht aus einer Prise Theorie und vielen praktischen

Übungen. Neben der Stimme, dem Atem werden Instrumente wie

die indische Shruti Box, Tanpura, Gongtrommel, Klangschalen und

Gongs als Hilfe zur Stimmentfaltung sowie Körperwahrnehmung

im Kurs eingesetzt. Intuitives Herangehen, frei von Noten, in einer

ungezwungenen Atmosphäre erlauben jedem Teilnehmenden, Erfolgserlebnisse

und Übungen mit nach Hause zu nehmen.

Der Kurs beinhaltet unter anderem ein Klangkonzert (mit Klang

in die Tiefenentspannung) und ist für Laien sowie Stimm- und

Ateminteressierte gedacht. Vorerfahrungen bei einem der Themengebiete

bitte kurz bei der Anmeldung mit angeben.

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Marc Iwaszkiewicz

SA, 08.02.2014 von 11:00 bis 17:00 Uhr

sO, 09.02.2014 von 11:00 bis 17:00 Uhr

(14 Unterrichtsstunden)

98 EUR (erm. 93 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstr. 81–83, Dortmund

146


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Authentisch und präsent sein – Rollentraining mit

Improvisationstheater

Sie erleben, privat oder beruflich, immer wieder Situationen, bei

denen Ihnen erst hinterher bewusst wird, was Sie hätten sagen

oder tun können? Sie möchten sich Ihrer Rollen im Leben bewusst

werden und diese aktiv transformieren, hin zu mehr Authentizität

und Lebendigkeit? Mit Mitteln der spielerischen Improvisation, der

Körperarbeit und verschiedenen Spielen und Übungen geht es in

diesem Bildungsurlaub um die Entdeckung der eigenen Stärken

und Eigenheiten, um die Verbesserung der Eigen- und Fremdwahrnehmung,

um Vertrauen zu den eigenen Impulsen und das Finden

eines tieferen Zugangs zu Intuition und Authentizität. Es geht um

das Erleben des Moments sowie um den spielerischen Zugang zu

mehr Lebendigkeit.

Inhalte:

∙∙

Bewusstmachen von automatisierten Verhaltensweisen

und Mustern

Ausprobieren von neuen Verhaltensweisen und Rollen

∙∙

Erkennen von verdeckten Persönlichkeitsanteilen im

Kommunikationsverhalten

∙∙

Erweitern von Reaktionsmöglichkeiten und des

Reaktionsspektrums

Flexibler und lebendiger (re)agieren

∙∙

Spontaneität, Flexibilität und Kreativität trainieren

Sie lernen, flexibler zu reagieren, in neue Rollen zu schlüpfen und

gewinnen dadurch mehr Lebendigkeit im Umgang mit anderen. Die

Selbst- und Fremdwahrnehmung wird geschärft, Sie sind besser in

Kontakt mit Gefühlen und Emotionen. Unser Selbstbewusstsein

(im Sinne von „sich selbst bewusst sein“) wird intensiviert. Sie gewinnen

an Authentizität, Lebendigkeit und Freude im Kontakt mit

anderen. Im Sinne von Improvisation werden die Inhalte des Seminars

den Bedürfnissen der Gruppe angepasst.

Volker Hirschfeld

ka1302141 MO, 17.03.–MI, 19.03.2014

von 09:00 bis 15:45 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

216 EUR (erm. 194 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

BU

147


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Die lebendige Stimme – Funktionales Stimmtraining

für die Sing- und Sprechstimme

BU

Die Stimme ist ein Instrument, das unserem Körper innewohnt

und eine zentrale Rolle in unserer Kommunikation spielt. Zudem

drücken wir mit ihr unwillkürlich, ob wir nun sprechen oder singen,

unsere Gefühle und Intentionen aus. Die Stimme wirkt auf

andere Menschen und macht damit einen nicht unbedeutenden

Teil dessen aus, wie andere Menschen uns wahrnehmen. So hat

die Stimme in vielen Tätigkeitsfeldern eine wichtige Bedeutung

und wird oftmals beruflich stark beansprucht, sei es als Lehrer/-in,

Seminarleiter/-in, Sänger/-in, Sprecher/-in, Logopäde/Logopädin,

Schauspieler/-in oder als Vorgesetzte, sei es am Telefon, in Besprechungen,

in Teams und Versammlungen. Viele haben in diesem

Zusammenhang den Wunsch, ihre Stimme unter Kontrolle zu haben

und sind darauf angewiesen, sich auf sie verlassen zu können.

Um eine authentische und lebendige Stimme zu bekommen, fängt

dieses Training erst einmal mit der Wahrnehmung und Befreiung

der Resonanzräume an. Das ist zunächst ganz unabhängig von

ästhetischen und stilistischen Vorstellungen. Durch spezielle Stimulanzen,

Übungen und durch gemeinsames Singen, können die

Teilnehmenden ihre Stimme noch einmal neu entdecken.

Im Kurs wird ausreichend Zeit für die intensive Wahrnehmung von

Körper und Atem und für Einzelcoaching im Forum sein. Die ganze

Gruppe hört dabei aktiv zu und jede/-r Teilnehmende kann dadurch

mehr über seine eigene Stimme lernen.

Die Teilnehmenden erfahren, wie sie ihre Stimme selbstständig

fördern und pflegen können und dadurch Stimmstörungen, wie

z.B. Heiserkeit, vermeiden bzw. wie sie dem entgegenwirken

können. Die Stimme wird insgesamt präsenter, lebendiger, authentischer,

zuverlässiger und belastbarer.

Rosani Reis

ka1412141 MO, 20.01.–FR, 24.01.2014

MO–DO von 10:00 bis 15:30 Uhr

FR 09:00 bis 14:00 Uhr

(34 Unterrichtsstunden)

275 EUR (erm. 250 EUR)

KOBI-Räume, Adlerstr. 81–83, Dortmund

148


Kreative Bewegung, Tanz, Musik & Theater

Clowns-Kompetenzen für die psychosoziale Arbeit

BU

In diesem Bildungsurlaub geht es um die Rolle des Clowns für den

Umgang mit Klienten, Patienten und in der sozialen bzw. pädagogischen

Arbeit mit Kindern – und um den Clown in sich selbst.

Ein Clown genießt das Vertrauen der Kinder, oft auch noch das

Vertrauen der Kinder in uns, dass am Ende immer alles wieder

gut wird. Die Clownsfigur kann eine Brücke bilden zu Menschen

in schwierigen Situationen, zu schwierigen Themen, die tabu sind,

schmerzhaft oder schambesetzt. Auch kennt der Clown unkonventionelle

Wege aus scheinbar festgefahrenen Situationen und

Zuständen. Er kann Menschen aufwecken, eine Distanz zum Ernst

einer jeden Situation herstellen und unmittelbar Kontakt machen

zum Leben, zur Freude und zum Hier und Jetzt.

Sie werden auf behutsame Weise in die Clownsfigur eingeschleust,

um die Welt aus anderen Augen zu betrachten. Dabei geht es

sowohl um unkonventionelle Ausdrucks-, Kontakt- und Kommunikationsformen

als auch um eine Wiederbelebung und eine

grundlegende Umbewertung allen Seins. Plötzlich ist das erfolgreiche

Scheitern, das Nichtkönnen das Ziel und Unbeholfenheit

ein Genuss.

Im Kurs wird mit Körper, Stimme, Gefühlen und Mimik das natürliche

Spiel gefördert und ein freier Raum für das etwas andere in

uns geboten: mit Neugierde, Verrücktheit und Spaß.

Erleben Sie, wie es ist, wenn Sie alles zum ersten Mal sehen und

damit „Au ja“ und Staunen als Lebensgefühl wiederentdecken

können. Lernen Sie unkonventionelle Gangarten, das übertriebene

Gefühls-ABC und die eigene rote Nase besser kennen. Entdecken

Sie das innere Kind im Hier und Jetzt – mit Geschichten, Träumen

und der Unmittelbarkeit der Gefühle. Allein die Suche danach

fördert die erwachsene Unbeholfenheit des Spiels zutage und lässt

manchmal komische oder sehr berührende Situationen entstehen.

Durch laufende Reflexion, abschließendes Brainstorming der

erlebten Clownskompetenzen und ein Einsortieren in kommunikationspsychologische

Modelle wie „Inneres Team“ u.a. erfahren Sie,

wie Sie den Clown praktisch in Ihr Arbeitsfeld einbringen können.

Kristina Mohr

ka1301141 MO, 17.02.–MI, 19.02.2014

von 09:30 bis 16:15 Uhr

(21 Unterrichtsstunden)

165 EUR (erm. 155 EUR)

KOBI-Räume im Kulturort Depot,

immermannstr. 29, Dortmund

Kristina Mohr

149


Referentenverzeichnis · Ba–Da

Referentenverzeichnis

Batemona, Helene: Ausbildung als Sozialarbeiterin in Göttingen, Ausbildung

zur Diversity-Trainerin beim PSZ Düsseldorf, seit 2005 beim

Diakonischen Werk Köln als Sozial- und Gesundheitsberaterin für Frauen

und Familien aus Afrika, seit 2007 pädagogische Familienhelferin.

Bergfelder, Marcus: Jg. 1970, Dipl.-Sozialpädagoge, NLP-Lehrtrainer

(DVNLP), Mediator (Wirtschafts- und Arbeitswelt), Team- und Einzelcoach.

Aus- und Fortbildungen: Hypnose bei Richard Bandler, klientenzentrierte

Gesprächsführung nach Rogers, TZI, sytemische Organisationsund

Strukturaufstellungen, Musiktherapie. www.marcus-bergfelder.de

Bergmann, Ulrich: Systemischer Therapeut und Supervisor, Mediator,

Dipl.-Sozialarbeiter. Hauptberufliche Erfahrung als Leiter, Fachberater

und Geschäftsführer in verschiedenen Feldern der freien Wohlfahrtspflege.

Seit über zehn Jahren als Dozent in der Aus- und Weiterbildung

tätig (u.a. Lehrauftrag an der Fachhochschule Düsseldorf).

Bertram, Mechthild: Diplom-Pädagogin, Supervisorin (DGSv), Coach,

Trainerin, Qualitäts- und Organisationsentwicklerin. Seit 1997 freiberuflich

tätig.

Bock, Christiane: Lehrerin, Körpertherapeutin, Tanzlehrerin. Als Mitbegründerin

der BAILAR-Tanzschule tanzt und unterrichtet sie seit vielen

Jahren mit stetig wachsender Begeis terung, ob Standard, Latin,

Swing, Disco, Salsa oder Tango Argentino.

Brockerhoff, Christiane: M.A. Geisteswissenschaftlerin, Sprecherzieherin

(DGSS), Gestalttherapeutin, seit 15 Jahren selbstständig tätig als

Kommunikationstrainerin, Beraterin, Team- und Einzelcoach in Unternehmen,

Verwaltung und Bildung, Fortbildung zum Systemischen GestaltCoaching

am IGW in Würzburg, Sprechtrainerin Medienbereich.

Buhla, Andrea: Jg. 1972, Breathwalk-Anleiterin (Ausbildung bei Hanka

Sat Wan), Vitaltrainerin CM, Yogalehrerin i.A. (ECYT Weg der Mitte).

Daiber, Stefanie: Diplom-Pädagogin, NLP-Lehrtrainerin (DVNLP), Reiki-Meisterlehrerin,

Stressbewältigungstrainerin, Studium Psychologie,

Heilpraktikerin für Psychotherapie, Ausbildung in Kinesiologie.

www.stefaniedaiber.de

150


Referentenverzeichnis · De–He

Delfmann, Theo: Heilpraktiker, Hakomi-Therapeut (Erfahrungsorientierte

Körper-Psychotherapie), seit 1992 in eigener Praxis mit Einzel-,

Paar- und Grup pen therapien und in der Erwachsenenbildung tätig.

www.psychotherapie-praxis-dortmund.de

Eckstein, Walter: Staatl. geprüfter Betriebswirt, seit über 15 Jahren

Angestellter im Schwerpunkt Ladungssicherung und Slackline, Erfahrung

im Handel, Dienstleistung, Beratung, Begleitung bei betrieblichen

Entwicklungs- und Veränderungsprozessen, stellv. Leiter Seminarorganisation.

Feldmann, Anja: Regisseurin, Tanz- und Bewegungstherapeutin, Ausbildung

Butoh-Tanz bei Tadashi Endo, Studium Soziologie und Theaterwissenschaften,

Weiterbildung zur Tanz- und Bewegungstherapeutin

(Practitioner), intensive Beschäftigung mit Zen-Meditation und Schamanismus.

Frenzer, Stephanie: Jg. 1961, Dipl.-Päd., Gesellschafterin der Move

Organisationsberatung GbR, Fortbildung Systemische Beratung (IGST,

Heidelberg), NLP-Practitioner (EINLP, Köln), Qualitätsmanagement

(TÜV Akademie Rheinland, Köln), „Schneller Wandel mit großen Gruppen“

(Train Werkstatt, Wien und M. zur Bonsen).

Frien, Barbara: Dipl.-Psychologin, NLP-Master, Hypnotherapie (M.

Erikson), Energetische Psychologie, selbstständig als Trainerin, Beraterin,

Coach; Schwerpunkte: Selbst- und Zeitmanagement, Resilienz, Konflikte

klären und Stress bewältigen.

www.barbara-frien.de

. Götz, Birgit: Tänzerin und Choreografin, Ausbildung in verschiedenen

zeitgenössischen Tanztechniken u.a. bei István Rácz, Christine Brunel,

Eva Geueke, Norbert Heckelei. Dozentin in den Bereichen Tanztheater,

Tanz improvisation, Kreativer Tanz, Zeitgenössischer Tanz, Streetdance/

Hip-Hop.

Häussermann, Irmgard: Trauerbegleiterin (Ausbildung bei Dr. Jorgos

Canacakis), Ausbilderin von Trauerbegleitern/-innen, Mitglied im Bundesverband

Trauerbegleitung, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige

Tätigkeit in der Erwachsenenbildung und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Heimann, Dorothea: Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation, seit

20 Jahren Praxis in Aikido und Meditation, Coach, Diplom-Pädagogin,

Lehrerin, WenDo-Trainerin, langjährige Tätigkeit in der Bildungs- und

Beratungsarbeit für Mädchen und Frauen.

151


Referentenverzeichnis · He–Ho

Heimhard, Heide-Marie: Jg. 1970, M.A., Raqs Sharqi-Bühnentänzerin

und Regisseurin, Dozentin für weiblichen Selbstausdruck im Ägyptischen

Tanz, erforscht seit vielen Jahren die Themen Tanz und Spiritualität

der Frau, eröffnet durch ihre Kunst, Einzelbegleitungen und Seminare

Wege einer erfüllten Weiblichkeit. www. dancingsoul.de

Heinrichs, Cornelia: Jg. 1974, Diplom-Psychologin, approbierte psychologische

Verhaltenstherapeutin, Coach (CTI), NLP-Practitioner. Langjährige

Erfahrung als Personalleiterin und Führungskraft in der Erwachsenenbildung.

Tätig als Psychotherapeutin in ambulanter Praxis und als

Management-Coach in einem internationalen Konzern.

Hickey, Birgit: Dr. med., Dipl.-Biol., Fachärztin für Allgemeinmedizin,

Kommunikationstrainerin. Eigene Praxis in Münster und Bonn, niedergelassen

seit 1992, seit 1999 mit Schwerpunkt Systemische Medizin

und Familientherapie. Qualifizierte Systemaufstellerin, NLP-Lehrtrainerin,

Moderatorin, systemische Mediatorin u.a. www.birgit-hickey.de

Hillebrandt, Uwe: Life Kinetik-Trainer, Dipl. Körperpsychotherapeut

(ECP), Gymnastiklehrer, Dipl.-Soz.-päd. Tanztherapeut. Langjähriger

Kursleiter und Mitarbeiter der LWL-Klinik Dortmund

Hillmann, Thorsten: Diplom-Pädagoge; Ausbildungen in Palliative

Care und Kindertrauerbegleitung; Psychotraumatologie; Konzept Eltern.Stärken,

langjährige Erfahrung in der Kinderhospizarbeit und Trauerbegleitung,

selbstständig tätig in Beratung und Fortbildung.

Hirschfeld, Volker: Schauspieler, Moderator, Coach, Trainer für Improvisation

und Performance, Ausbildung in Körperpsychotherapie und

NLP, Dipl. Sozialwirt/Betriebswirt.

Hocher, Katrin: Ausgebildete Fitnesstrainerin und Zumba-Instructor,

Kinderpflegerin.

Holzapfel, Ulrich: Pesso-Therapeut (PBSP), Hakomi-Trainer, seit über 20

Jahren im Hakomi-Lehrteam, HP-Psych., zertifizierter Körperpsychotherapeut

ECP, Kunstpädagoge, gibt seit 1986 in psychotherapeutischer Gemeinschaftspraxis

Einzel-, Paar- und Gruppentherapie.

152


Referentenverzeichnis · Hu–Ko

Hunschock, Regina: Dipl.-Erziehungswissenschaftlerin und Fundraiserin.

Arbeitet seit 20 Jahren als selbstständige Trainerin, Systemischer

Coach, Aufstellerin und Facilitatorin mit Frauen, Männern, Gruppen

und Teams für Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen.

www.regina-hunschock.de

Iwaszkiewicz, Marc: Atemtherapeut nach Dr. med. J. Parow/Osenberg

und Musiker. Bildet seit 13 Jahren Atem- und Klangarbeiter aus. Zusammenarbeit

mit Kliniken, daneben arbeitet er in eigenen Räumlichkeiten

in Bochum an der Universität. Konzerte im In- und Ausland. Schüler der

Vipassana Meditation nach S.N. Goenka. www.Traumkraft.de

Jaschewski, Karola: Diplom-Pädagogin und Mediatorin, seit 10 Jahren

Fachreferentin für Kinder- und Jugendförderung und seit 2012 Leitung

der FreiwilligenAgentur Dortmund.

Kabst, Christine: Mediatorin, Kommunikationstrainerin und Change-Beraterin,

Dipl.-Soz. Wiss., Master of Arts Personalentwicklung, EFQM-Assessorin.

Weitere Methoden DISG-Persönlichkeitsmodell, GFK, Brain Gym.

www.mediation-hellweg.de

Kantz, Brigitte: Heilpraktikerin, MBSR-Lehrerin (Stressbewältigung

durch Achtsamkeit), MBCT-Lehrerin (Rückfallprophylaxe bei Depressionen),

Hakomi-Therapeutin, seit 1992 in eigener Praxis für Psychotherapie

und körperorientierte Verfahren, seit 30 Jahren Praxis in Aikido

(4. Dan) sowie Zen-Meditation, www.dortmund-mbsr.de

Ketteler, Johannes: Dipl.-Soz. Päd., Ausbildung in Systemischer Fa mi -

lientherapie (RGST), Weiterbildung Hypnotherapie nach Erickson, Ausbildung

in Traumazentrierter Psychotherapie (L. Besser), zurzeit Leiter

des Krisenzentrums Dortmund und freiberuflich in Aus- und Fortbildungen

tätig.

Klein, Rolf: Heilpraktiker für Psychotherapie, Studium der Psychologie,

langjährige Seminar- und Praxistätigkeit. Teilnahme an professionellen

Trainings zum Thema MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) mit

Jon Kabat-Zinn und Saki Santorelli. www.rolfklein.de

Kocot, Sabina: Jg. 1960, Dipl.-Päd., Erwachsenenbildnerin, ganzheitlicher

Coach, NLP-Practitioner sowie Systemischer Coach & NLP Change-

Companion. Über 20-jährige Berufserfahrung in der Organisationsentwicklung

und -beratung in Veränderungs- und Entwicklungsprozessen.

www.kocot-coaching.de

153


Referentenverzeichnis · Kö–La

Köhl, Birgit: Jg. 1969, Yogalehrerin (BYY), Hatha Yoga und Vinyasa,

Tanztherapeutin. Seit 20 Jahren freie Dozententätigkeit im Bereich afrikanischer

Tanz und Körperarbeit. Organisation und Leitung von Studienreisen

nach Westafrika.

Koßmann, Britta: Dipl. Heilpädagogin, Körpertherapeutin, Yogalehrerin

für Erwachsene und Kinder. www.yoga-an-der-ruhr.de

Krawinkel, Ruth: Jg. 1967, Dipl.-Ingenieurin/Architektin, selbstständige

Trainerin und Coach mit den Schwerpunkten „Frauen-Coaching“

und „Gesundheitscoaching”, NLP-Trainer (DVNLP), systemischer Coach.

www.unverschaemt-weiblich.de

Kretz, Gabriele: Dipl.-Sozialarbeiterin, Trainerin und Supervisorin (DGSv),

seit 20 Jahren Berufserfahrung in verschiedenen psychosozialen Arbeitsfeldern.

Hauptberuflich Leiterin einer Jugendhilfeeinrichtung und in der

Familienbildung; Organisationsberatung von Profitunternehmen (Handel).

Seit 10 Jahren Supervisorin und Trainerin.

Kucklinski, Oliver: Jugend- und Heimerzieher, Fachkraft für Kinder- und

Jugendpsychiatrie, Teamleiterqualifikation, Stationsleitung einer Jugendtherapiestation,

Systemischer Coach, NLP-Master, Referent an der Fachhochschule,

diverse Fortbildungen nach PART (Professionel Assault Response

Training).

Kunath, Erdmuthe: Dipl.-Sozialarbeiterin, HP, Systemische Therapeutin

(SG), Supervisorin (SG), Organisationsberaterin, Lehrtherapeutin für

Systemaufstellungen (DGfS), Master-Trainerin (INFOSYON). Leiterin d.

Instituts für Systemaufstellungen, Berlin. Einzel-, Paar-, Familientherapie,

Seminare u. Fortbildungen. www.isa-berlin.de

Kurzius, Kerstin: Jg. 1961, Systemische Familientherapeutin (DGSF),

Supervisorin (ifs), Individualpsychologische Beraterin, STEP-Trainerin,

systemisches Elterncoaching (Haim Omer/Arist von Schlippe), Lehrtherapeutin

und gelernte Krankenschwester, seit 1996 selbstständig in der

Praxis für systemische Beratung, Therapie und Supervision tätig.

Laps, Lena: Dipl.-Soz.Wiss., Coach, Trainerin, Mediatorin, Supervisorin,

ProfilPASS-Beraterin und Beraterin beim Gründercoaching Deutschland

der KfW Mittelstandsbank; NLP-Practitioner, langjährige Erfahrungen

in der Beratungs- und Bildungsarbeit.

www.lena-laps-coaching.de

154


Referentenverzeichnis · Le–Mo

Leyendecker, Ruth: Diplompädagogin, Fachreferentin Personalentwicklung

(TAW), systemischer Coach, NLP-Master (DVNLP), 15 Jahren

Erfahrung als Trainerin für Fach- und Führungskräfte, Ausbilderin (IHK).

www.training-leyendecker.de

Meißner, Götz: Jg. 1968, ärztlicher Systemtherapeut u. -berater, Einzelu.

Paarberatungspraxis in Bochum/Witten, Gruppen- u. Paartherapeut

bei De Keerkring (Paartherapie-Zentrum, Niederlande), Autor (TV, Buch,

Zeitung). Ausgebildet am hsi, Heidelberg, NLP-Practitioner (DVNLP).

Metzger, Marion: Diplom-Geografin und Naturerlebnispädagogin

(CreNatur – in Ausbildung), seit 2004 in der Umweltbildung mit Kindern

tätig, seit 2013 Naturerlebnisse für Erwachsene.

Michler, Janne: Dipl.-Sozialpädagogin, vierjährige Yoga-Ausbildung bei

„die yoga schule“ in Köln/Bonn nach der Tradition Krishnamacharyas und T.

K. V. Desikachars, anerkannt vom BDY. www.yoga-an-der-ruhr.de

Mohr, Bärbel: Dipl.Soz.Wissenschaftlerin, Gesprächspsychotherapeutin,

Traumaberaterin, tätig im Psychosozialen Gesundheitszentrum des

Caritasverbandes Oberhausen.

www.caritas-oberhausen.de

Mohr, Kristina: Jg. 1968, Dipl.-Psychologin (Beratung & Training),

staatlich geprüfte Ausbildung „Clown, Komik & Theater“ TuT Hannover,

langjährige Bühnenerfahrung (Clownin Lotte, Emmi Meyer als komischer

Gast), Saxophonistin. www.saxofool.de

Mohr, Norbert: Jg. 1959, Dipl.-Ingenieur und Yogalehrer (BDY) mit

zusätzlichen Meditationsausbildungen, 25-jähriger Yoga- und Meditationspraxis

in Samatha, Zen- und Vipassanameditation. Erfahrungen in

Gestalttherapie und Bioenergetik.

Molinari, Karl: Selbstständiger Physiotherapeut, Physiotherapeutischer

Heilpraktiker, Fortbildungen: manuelle Therapie, manuelle

Lymphdrainage, CranioSakraltherapie, Neuromuskuläre Therapie und

Kiefergelenksbehandlungen. www.koerperundkopf.de

155


Referentenverzeichnis · Mü–Pl

Müller, Heera Andreas: Von Gabrielle Roth ausgebildeter & autorisierter

5 Rhythmen®-Lehrer für den Waves- & Heartbeat-Level, Mitglied

der „5 Rhythms Teachers Association“, Trommler.

www.5rhythmen-unna.de

Müller, Karina: Dipl.-Management-Coach, Entspannungspädagogin,

Mediatorin, Trainerin. Konzeption und Leitung eigener Seminar-, Fortbildungs-

und Ausbildungsangebote; Inhaberin des „Institut für Coaching,

Entspannungs pädagogik und Mediation“.

Niederhoff, Sabine: Jg. 1961, Dipl.-Sozialarbeiterin, Gestalt-Körpertherapeutin,

Healing Arts Practitioner, Trance Tanz, Esalen Massage,

Contactimprovisation, Escrima u.a. Methoden der humanistischen Psychologie.

Bis April 2011 Kreativtherapeutin in den Heiligenfeld Kliniken

Bad Kissingen, seitdem selbstständig tätig.

Nilkens, Norbert: Dipl.-Soz. Arbeiter, Gesprächspsychotherapeut,

Ausbilder in Personzentrierter Beratung (GwG), tätig im Psychosozialen

Gesundheitszentrum des Caritasverbandes Oberhausen.

www.caritas-oberhausen.de

Nieragden, Kirsten: Jg. 1958, Dipl.-Sozialarbeiterin, Heilpraktikerin in

eigener Praxis, Dozentin im Gesundheitsbereich seit 2001. Ganzheitliche

Körpertherapie, Psychosomatik und Naturheilkunde; ausgebildet in Gestalt-Körpertherapie,

CranioSacralTherapie, Viszeraler Therapie, Klass.

Homöopathie und Hatha-Yoga. www.Kirsten-Nieragden.de

Pasterny, Dagmar: (Yoga) Lehrerin/Ausbilderin für tibetisches Heilyoga

nach Tulku Lobsang und Lachyoga nach Dr. Madan Katartia. Als

energetische Heilerin, Reiki-Lehrerin, ganzheitliche Gesundheits-, Ernährungs-

und Lebensberaterin in eigener Praxis tätig.

Pellarin, Claudia: Staatlich anerkannte Gymnastiklehrerin, Diplom-

Sozialpädagogin, Rückenschullehrerin, 20 Jahre Erfahrung mit Fitness

und Tanz (Ballett, Jazz, Modern), Zusatzausbildung Pilates.

Plehn, Monique: Diplom-Pädagogin, Heilpraktikerin, Hakomi-Therapeutin

(erfahrungsorientierte Psychotherapie), Fortbildung in Tanztherapie,

Fachberaterin für Klinische Psychologie und Psychotraumatologie,

Systemischer Coach.

www.psychotherapie-praxis-dortmund.de

156


Referentenverzeichnis · Pö–Sc

Pötter, Enny: Sozial- und Kunsttherapeutin, Steinbildhauerei im Atelier

für organische Gestaltfindung, 2003–2006 freies Kunststudium im

Plastisch-Bildnerischen, Atelier Lichthof, Wuppertal, Internationale

Bildhauerschule Azzano/Italien. 2007 Gründung der Ateliergemeinschaft

Kunst-Werkstatt. www.ennyart.de

Reis, Rosani: Brasilianische Sängerin, Psychologin, Studium Gesang,

Klavier und Schauspiel in ihrer brasilianischen Heimat und Jazzgesang

an der Folkwang-Hochschule, wo sie u.a. heute als Dozentin arbeitet.

Seminarleiterin, diverse CD-Veröffentlichungen, Mitglied verschiedener

Band-Formationen. www.rosanireis.de

Remke, Lore: Diplom-Pädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie,

eigene psychotherapeutische Praxis seit 1999, langjährige therapeutische

Erfahrung im klinischen Bereich, seit 19 Jahren Lehrtätigkeit bei

verschiedenen Bildungseinrichtungen in der Ausbildung von Therapeut/-

innen.

Rettich, Birgit: Intensiv-Anästhesie-Krankenschwester, Ausbildungen

in Trad. Chines. Medizin und TCM mit westlichen Heilkräutern, Akupunktur,

Klangschalenmassage Ausbildung bei Frank Plate/Stuttgart.

Reumann, Susanne: M.A. der Kulturpädagogik und Kulturmanagement,

Schwerpunkt und Praxiserfahrung in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

wie Projektmanagement u.a. Festival Junger Künstler Bayreuth

und halle02 GmbH & Co. KG, Tutorin an der Hochschule Niederrhein.

Runge, Sabine: Bildungswissenschaftlerin, M.A. Bildung und Medien,

Kauffrau (BWL), NLP-Lehrtrainerin und NLP-Lehrcoach (DVNLP), Mediatorin.

Ausbildungen in Psychotherapie, Hypnotherapie, Entspannungsverfahren,

Systemisches Coaching, Provokative Therapie. Seit 12 Jahren im

Bereich Personal- und Organisationsentwicklung. www.sr-trainings.de

Schäfer, Susanne: Dipl.-Sozialarbeiterin, Atemtherapeutin, Entspannungspädagogin,

Trainerin für Stressmanagement. Langjährige Berufserfahrung

mit Jugendlichen in der Heimerziehung, Einzelberatung, Vortrags-

und Seminararbeit.

Schmidt-Bichler, Ursula: freiberufliche Trainerin und Beraterin für Organisationen,

Gruppen und Einzelpersonen, Fortbildungen in Organisationsentwicklung,

Coaching, Qualitätsmanagement, Biografiearbeit

und Achtsamkeitspraxis

157


Referentenverzeichnis · Sc–Si

Schmitz-Reum, Gabriele: Bildende Künstlerin; Malerei, Grafik, Bildhauerei.

Eigene Kunstschule im „Atelier Sternentor“. Zahlreiche

Ausstel lungen im In- und Ausland. Bis 1990 langjährige Tätigkeit als

Kunster zie herin an einem Gymnasium. www.atelier-sternentor.de

Schostak, Monika: Yogalehrerin BDY/EYU und GGF. Autorin Praxisbuch

Hormon-Yoga und DVD Hormon-Yoga für Frauen (Schirner-Verlag).

Pers. Ausbildung und Supervision in Hormon-Yoga bei Dinah Rodrigues.

Seit 1987 Dozententätigkeit mit Yoga und Meditation, seit 2005 mit

dem Hormon-Yoga-Original. www.monika-schostak.de

Schröder, Eckhard: Jg. 1954, Diplom-Pädagoge, Team- und Einzelcoach.

Langjährige leitende Berufserfahrung und Dozententätigkeit in

soz. Arbeitsbereichen. Aus- und Fortbildungen in: Klientenzentrierter

Gesprächsführung nach Rogers, Qualitätsmanagement, NLP-Trainer

(DVNLP), systemischem Coaching.

Schröder, Monika: Dipl.-Psychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin,

Systemische Familientherapeutin, Traumatherapeutin, tätig

in der transkulturellen Ambulanz der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische

Medizin, LVR-Klinikum Düsseldorf. Ausgebildete Diversity

Trainerin, Referentin im Bereich Interkulturelle Kommunikation.

Schulte, Martin: Dipl.-Betriebswirt, seit über 20 Jahren selbstständiger

Unternehmensberater, Schwerpunkt Handel, Dienstleistung u. freie Berufe.

Beratung in den zentralen betriebswirtschaftlichen Disziplinen und

Begleitung bei betrieblichen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen.

www.m-schulte.com

Shantipada, Dharmachari: Seit 1986 Jahren Mitglied des Westlichen

Buddhistischen Ordens (heute: Triratna), er unterrichtet seit vielen Jahren

Meditation und Buddhismus.

Sichtermann, Marie: Dr., Juristin und Heilpraktikerin, Mitinhaberin

von Geld & Rosen, Projekt- und Unternehmensberatung für Frauen,

Mitautorin des Buches: „Den Laden schmeißen“; Autorin von „Heilkunde,

Therapie und Selbständigkeit“, Frauenoffensive 2004. Seit 1982 in

der Erwachsenen bildung, seit 1989 Unternehmensberaterin.

Singh, Anup: Yoga-Ausbildung an der Bihar-School of Yoga bei Swami

Goraknath Saraswati (Indien), Yoga-Ausbildung bei Swami Prakashananda

Saraswati in Deutschland, beides Schüler von Satyananda

Saraswati. Langjäh rige Yoga-Lehrerfahrung in Indien, seit 1986 Dozententätigkeit

in Deutschland.

158


Referentenverzeichnis · Si–To

Sirringhaus, Susanne: NLP-Lehrtrainerin (DVNLP). Mehrjährige Fortbildungen

bei Michael Grinder in Nonverbaler Kommunikation, Gruppendynamik,

Präsentationstechniken, Lernstilen, ausgebildet in Ericksonscher

Hypnotherapie in New York u. Kalifornien, Ausbildungstrainerin

für Suggestopädie, leitet deutschlandweit Ausbildungen.

Sivaloganathan, Meera: Studierte Anglistik und Indologie in Bonn,

Ausbildung zur Diversity-Trainerin, tätig als Sprach- und Kulturmittlerin

(Tamil), Yogalehrerin (Kundalini, Aiyangar), als Diversity-Trainerin in den

Bereichen Soziale Arbeit/Schule/Kinder und Jugendliche. Eines ihrer Interessen

ist „Gender und Vielfalt im klassischen indischen Tanz“.

Stoltenhoff-Erdmann, Bettina: Drama-/Theatertherapeutin im Gemeinschaftskrankenhaus

Herdecke in den Bereichen Psychiatrie und

Psychotherapie, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Dozentin

und DGFT-Ausbildungsleiterin für Dramatherapie an verschiedenen

Hochschulen in Deutschland.

Thadeusz, Fedor Vitus: In Dortmund lebender Didgeridoo-Spieler,

Sänger und Lebenskünstler, Hobby-Imker mit Herzblut.

Thomas, Bernhard: Jg. 1958, Supervisor, Diplom im TZI, Diplom-Sozial-pädagoge,

Klientenzentrierte Gesprächsführung, Psychodrama,

selbstständig tätig als Supervisor und Fortbildner.

www.bernhard-thomas.com

Tiggemann, Susanne: Schauspielerin, Regisseurin und Geschichtenerzählerin.

Dipl. Sozpäd. Seit 1988 freiberuflich als Dozentin in der Erwachsenenbildung

und in verschiedenen Theaterensembles, Improvisations-,

Straßen- und Körpertheater. Ensemblemitglied bei: EMSCHER-

BLUT und Gründerin des TOUCHÉ ERZÄHL THEATERS.

Töpfer, Regine: Jg. 1965, M.A., seit 2001 selbstständig tätig als Kommunikations-

und Mentaltrainerin, Autorin, Atemtherapeutin, Einzelund

Teamcoach für Wirtschaft und Industrie, Fachhochschulen, Radiosender,

Kliniken und Berufsverbände. Geschäftsführerin des Steinbeis-

Beratungszentrums Business NLP; NLP-Lehrtrainerin (DVNLP).

Torbrügge, Birgitt: Seit 1989 Unternehmensberaterin, Fachbuchautorin

von: „Teilzeitselbstständigkeit – Das Handbuch für die Kleinunternehmerin”

und „Arbeiten neben der Rente – Das Handbuch für Selbstständige

und Angestellte“.

159


Referentenverzeichnis · To–Wö

Torun, Ayla: angehende M.A. der Kulturpädagogik und Kulturmanagement,

Schwerpunkt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Marketing,

Tätigkeiten als Pressereferentin u.a. Theater Dortmund und Intercultural

Academy Dortmund.

van Keuk, Eva: Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin,

Gutachterin für Asyl- und Ausländerrecht (Liste PTK NRW), Leitung Diversity

Training, Leitung psycholog.-psychotherapeutischer Fachbereich

im Psychosozialen Zentrum Düsseldorf (PSZ).

Vosding, Marlies: Gesundheits- und Krankenpflegerin, Dipl.-Sozialpädagogin,

Biografieberaterin, Beraterin für Psychotraumatologie, Ausbildung

in systemischer Beratung und Therapie, langjährige Tätigkeit in

der Erwachsenen- und Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie in einer

sozialpsychiatrischen Arztpraxis.

Waller, Angelika: Jg. 1959, Heilpraktikerin (Psychotherapie). Selbstständig

tätig, eigene Praxis für Psychotherapie und Coaching in Wuppertal.

Arbeitet mit lösungsorientierten Verfahren, The Work of Byron

Katie, EFT (Meridianklopftechnik) und Systemaufstellungen in Einzelarbeit.

Wassmuth, Jürgen: Dortmunder Fotokünstler, Studium Foto-Design in

Dortmund und New York, freie künstlerische Tätigkeit und Auftragsarbeiten,

Unterrichtstätigkeit an verschiedenen Universitäten, Mitglied

der Deutschen Gesellschaft für Photographie.

www. wassmuth-foto.com

Wedekind, Christiane: Jg. 1965, Bewegungs- und Tanzpädagogin mit

zusätzlicher Ausbildung in Gestalttherapie, ausgebildete Feldenkraislehrerin

mit eigener Praxis. Langjährige Erfahrung als Kursleiterin. Seit

1990 freiberuflich tätig.

Werner, Bernhard M.: Feldenkrais-Pädagoge, Körperpsychotherapeut,

Heilpraktiker für Psycho therapie und ausgebildet in viel fältigen

Methoden der Psychotherapie und Körperpsychotherapie, seit 1990 in

eigener Praxis tätig, Dozent für Feldenkrais-Kurse.

www.bernhardwerner.de

Wötzel, Susanne: Bewegungspädagogin, Motopädin, Therapeutischer

Tanz (DGT), Laban-Bartenieff-Bewegungsstudien (Eurolab), Focusing-Begleiterin,

Freelancer in päd., therapeutischen und medizinischen

Institutionen, Teilzeit in einer Beratungsstelle tätig,

www.bewegungsbuero.de

160


Referentenverzeichnis · Wo–Zü

Wortmann, Konstanze: Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin,

niedergelassen in eigener Praxis, Referententätigkeit in

der Kollegialen Fortbildung und Erwachsenenbildung im Gesundheitsbereich,

fachliche Leitung der Schlafschule-Unna.

www.schlafschule-unna.de

Wurll, Patricia: Dr. paed., Dipl.-Sportpädagogin, Körperpsychotherapeutin

(ECP), HAKOMI-Lehrtherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie,

langjährige klinische Erfahrung in Neurologie und Psychosomatik. Besonderes

Interesse: Weiterentwicklung des therapeutischen Bogenschießens.

Zürn, Maike: Jg. 1958, examinierte medizinische Masseurin, Heilpraktikerin,

seit 1993 in eigener Praxis tätig, Schwerpunkte: ganzheitlich

orientierte manuelle Körpertherapien und klassische Homöopathie, seit

15 Jahren Leitung von Massagekursen.

www.heilpraktikerin-zuern.de

161


Monatsübersicht

Monatsübersicht Januar–September 2014

K = Kurs

BU = Bildungsurlaub

WE = Wochenendkurs

FB = Fortbildung

Titel Seite Kursart Beginn

Januar

Systemische Lösungen in der Pädagogik 18 FB FR, 03.01.2014

Infoabend zur Fortbildung Kreativtherapie 52 K MI, 08.01.2014

Kostenloser Infoabend zur Train the Trainer Fortbildung 34 K DO, 09.01.2014

Malen – Entdecken der eigenen Schöpferkraft 91 K DO, 09.01.2014

Unser despotisches Gehirn – warum Diäten scheitern 80 WE SO, 12.01.2014

Praxisqualifizierung Systemische/r Familienberater/-in 68 FB MO, 13.01.2014

Kreatives Zielcoaching (ZRM) 37 BU MI, 15.01.2014

Fortbildung zur zertifizierten Trauerbegleitung 59 FB FR, 17.01.2014

LifeKinetik – Gehirntraining durch Bewegung 78 K FR, 17.01.2014

Sturzprophylaxe und Bewegungskoordination 125 K MO, 20.01.2014

Die dritte Dimension für Rückengeschädigte 125 K MO, 20.01.2014

Die lebendige Stimme – Funktionales Stimmtraining 148 BU MO, 20.01.2014

Vini Yoga – auf den Körper hören 106 K DI, 21.01.2014

Vortragsabend Buddhistische Meditation 112 K FR, 21.01.2014

Rückenschule nach Dore Jacobs & Feldenkrais 127 K DI, 21.01.2014

Rhythmus – Sonne – Afro Tanz 139 K DO, 23.01.2014

Die Kunst engagierter Gelassenheit 71 WE SA, 25.01.2014

Innere Energiequellen mit NLP entdecken 72 WE SA, 25.01.2014

Hip-Hop 137 WE SA, 25.01.2014

Yoga Flow 110 WE SO, 26.01.2014

Erfolgreich kommunizieren mit TZI 33 BU MO, 27.01.2014

Diagnostik und Psychopathologie 61 BU MO, 27.01.2014

Insel der Stille – Entspannungsmethoden kennenlernen 117 K MO, 27.01.2014

Zumba Fitness 136 K DI, 28.01.2014

Atem und Achtsamkeit 118 BU MO, 29.01.2014

Pilates 135 K MI, 29.01.2014

Pilates 135 K MI, 29.01.2014

Yoga Flow 110 K DO, 30.01.2014

Infoabend zur Fortbildung Progr. Muskelentspannung 123 K DO, 30.01.2014

Das Beste kommt später – Altern Perspektiven 98 K FR, 31.01.2014

Februar

Vom Traum zum Ziel: Ziel-Coaching für Frauen 75 WE SA, 01.02.2014

Tiefenentspannung mit tibetischen Klangschalen 131 WE SA, 01.02.2014

Mediationskompetenz: Vermitteln in Konflikten 21 BU MO, 03.02.2014

Vorbereitungslehrgang staatlich geprüfte/-r Erzieher/-in 69 FB MO, 03.02.2014

MBSR – Achtsamkeit nach Kabat-Zinn 114 BU MO, 03.02.2014

Hatha Yoga – Mittelstufe 105 K MI, 05.02.2014

Hatha Yoga – Aufbaustufe 105 K MI, 05.02.2014

Malen – Entdecken der eigenen Schöpferkraft 91 K DO, 06.02.2014

Wofür möchte ich mich engagieren – Freiwilligenarbeit 100 K DO, 06.02.2014

Hatha Yoga – Grundstufe 104 K DO, 06.02.2014

Hatha Yoga – Aufbaustufe 105 K DO, 06.02.2014

Das Genogramm – systemische Lösungen 74 WE SA, 08.02.2014

Fußreflexzonenmassage – Die Füße, Abbild des Körpers 128 WE SA, 08.02.2014

Obertongesang 146 WE SA, 08.02.2014

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Monatsübersicht

Schlüsselqualifikation Interkulturelle Kompetenz 95 BU MO, 10.02.2014

Create Chaos! Schöpferische Prozesse mit Jugendlichen 143 BU MO, 10.02.2014

Ressourcenorientierte Kreativtherapie Fortbildung 52 FB SO, 15.02.2014

The Wave – Die 5 Rhythmen 144 WE SO, 16.02.2014

Grundlagen Systemischer Beratung 16 BU MO, 17.02.2014

Authentisch präsentieren mit dem NLP-Werkzeugkasten 50 BU MO, 17.02.2014

Praxisqualifizierung Systemische/r Familienberater/-in 68 FB MO, 17.02.2014

MBSR – Das klassische 8-Wochen Trainingsprogramm 116 K MO, 17.02.2014

Clowns-Kompetenzen für die psychosoziale Arbeit 149 BU MO, 17.02.2014

Berufliche Perspektiven für die zweite Lebenshälfte 66 K DO, 20.02.2014

Steuern zahlen – Steuern sparen 67 K DO, 20.02.2014

Tanzen lernen – Walzer, Rumba, Foxtrott 138 WE SA, 22.02.2014

Schamanischer Tanz 141 WE SA, 22.02.2014

Mach mal langsam! Vom Glück des Nichtstuns 81 WE SO, 23.02.2014

NLP-Techniken für die Arbeit mit Jugendlichen 29 BU MO, 24.02.2014

Train the Trainer: Die souveräne Trainerpersönlichkeit 34 FB MO, 24.02.2014

Impulscoaching – kleine Anstöße – große Veränderungen 40 BU MO, 24.02.2014

Meditatives Bogenschießen – die Kraft des Augenblicks 113 BU MO, 24.02.2014

März

Lust statt Frust: Die Partnerschaft (wieder) beleben 76 WE SA, 01.03.2014

Raqs Sharqi – Grundfiguren 140 WE SA, 01.03.2014

Infoabend zur Ausbildung Hypno-systemischer Coach 44 WE SO, 02.03.2014

Raqs Sharqi – Vertiefung und Trancetanz 140 WE SO, 02.03.2014

Tanzwerkstatt: Choreografie und Improvisation 133 K MI, 05.03.2014

Hip-Hop 137 K MI, 05.03.2014

Rapport herstellen – aber wie breche ich ihn wieder?! 49 WE DO, 06.03.2014

Malen – Entdecken der eigenen Schöpferkraft 91 K DO, 06.03.2014

Braindump: Frühjahrsputz im Hirn mit NLP 79 WE SO, 09.03.2014

Fotografieren statt knipsen – Kameratechnik 92 WE SO, 09.03.2014

Mit individueller Stresskompetenz zu mehr Gelassenheit 120 BU MO, 10.03.2014

Schlafschule – gut schlafen ist erlernbar 122 BU MO, 10.03.2014

Die Psychologie des Einrichtens 87 K DI, 11.03.2014

Yoga-Intensiv für Frauen nach Dinah Rodrigues 111 WE SA, 15.03.2014

Infoabend zur Ausbildung zum systemischen Coach 43 WE SO, 16.03.2014

Konfliktcoaching mit Gewaltfreier Kommunikation 23 FB MO, 17.03.2014

Moderationskompetenz – gekonnt moderieren 25 BU MO, 17.03.2014

Authentisch und präsent sein – Improvisationstheater 147 BU MO, 17.03.2014

Das Innere Team 30 BU MI, 19.03.2014

Gesund im Job?! Betriebliches Gesundheitsmanagement 121 K MI, 19.03.2014

Selbstständig im Nebenberuf oder in Teilzeit 65 K DO, 20.03.2014

Der weibliche Preis des Geldes 97 WE SA, 22.03.2014

Klopfakupressur 129 WE SA, 22.03.2014

Entspannung, Genuss & Lösungs(t)raum 86 WE SO, 23.03.2014

Gestaltung beruflicher Beziehungen 35 BU MO, 24.03.2014

Progressive Muskelentspannung und Fantasiereisen 123 FB MO, 24.03.2014

Heilkunde, Therapie und Selbstständigkeit 64 K MI, 26.03.2014

Neue Imker braucht das Land – Infoveranstaltung 101 K DO, 27.03.2014

Die zweitbeste Lösung – Coachingwerkstatt 45 WE FR, 28.03.2014

Infoabend zur Fortbildung Yoga-Übungsleiter/-in 108 K FR, 28.03.2014

Hypno-systemische Konzepte für die Praxis 77 WE SA, 29.03.2014

Tango Argentino 138 WE SA, 29.03.2014

Lu Jong – Kennenlern- und Wohlfühlzeit 103 WE SO, 30.03.2014

Entspannung, Bewegung, Tanz und Kreativität 144 WE SO, 30.03.2014

163


Monatsübersicht

April

Väter sind wichtig! Der ultimative Väterabend 96 K MI, 02.04.2014

Das Ich und der TeamGeist 36 WE FR, 04.04.2014

Schamanischer Tanz 141 WE SA, 05.04.2014

Umgang mit vom Trauma betroffenen Menschen 62 BU MO, 07.04.2014

In Würde sterben: Hoffnung Hospizarbeit 99 K MI, 09.04.2014

Vini Yoga – auf den Körper hören 106 K DI, 29.04.2014

Rückenschule nach Dore Jacobs & Feldenkrais 127 K DI, 29.04.2014

Tanzwerkstatt: Choreografie und Improvisation 133 K MI, 30.04.2014

New Dance 134 K MI, 30.04.2014

Pilates 135 K MI, 30.04.2014

Mai

CranioSacrale Selbsthilfe für Nacken, Kiefer und Augen 124 WE SO, 04.05.2014

Systemisches Arbeiten in Zwangskontexten 17 BU MO, 05.05.2014

Ausbildung zum Hypno-systemischen Coach 44 FB MO, 05.05.2014

Lu Jong – Tibetisches Heilyoga 103 K MO, 05.05.2014

Zumba Fitness 136 K DI, 06.05.2014

Hatha Yoga – Mittelstufe 105 K MI, 07.05.2014

Hatha Yoga – Aufbaustufe 105 K MI, 07.05.2014

Malen – Entdecken der eigenen Schöpferkraft 91 K DO, 08.05.2014

Hatha Yoga – Grundstufe 104 K DO, 08.05.2014

Hatha Yoga – Aufbaustufe 105 K DO, 08.05.2014

Breathwalk – Yoga im Gehen in der freien Natur 110 K DO, 08.05.2014

Rhythmus – Sonne – Afro Tanz 139 K DO, 08.05.2014

Honey, ich geh Honig machen – Imkern in der Stadt 101 WE SA, 10.05.2014

Yoga – „Fresh-up“ Praxistag für Yogaübungsleiter 109 WE SA, 10.05.2014

Resilienz: Das Geheimnis innerer Stärke 60 BU MO, 12.05.2014

Organisationsaufstellungen 31 BU MI, 14.05.2014

Psychosoziale Begleitung von Patienten/-innen 58 BU MI, 14.05.2014

Strategien gegen den Perfektionismus 82 WE SA, 17.05.2014

Shakti Dance 145 WE SO, 17.05.2014

Gewaltfreie Kommunikation (nach Rosenberg) 22 BU MO, 19.05.2014

Familienaufstellungen 27 BU MO, 19.05.2014

Ausbildung zum systemischen Coach 43 FB MO, 19.05.2014

Tanz und Bewegung für die pädagogische Arbeit 142 BU MO, 19.05.2014

Auf dem Holzweg: Holzbildhauen – Wochenendkurs 89 WE SA, 24.05.2014

Klang und Stille – Entspannen und Energie auftanken 130 WE SA, 24.05.2014

Salsa 138 WE SA, 24.05.2014

Feldenkrais für Rücken-Schulter- Nacken 127 WE SO, 25.05.2014

Selbststärkende Körperpsychotherapie – Achtsamkeit 56 BU MO, 26.05.2014

Branding: Sind Sie eine Marke? 66 K FR, 30.05.2014

Juni

Der Wald als Spiel- und Erlebnisraum 32 BU MO, 02.06.2014

NLP im Beruf – das eigene Potenzial besser nutzen 46 BU MO, 02.06.2014

Healing Arts Training in somatic-expression art 53 BU MO, 02.06.2014

MBSR-Stressbewältigung – Vertiefung 115 BU MO, 02.06.2014

Lieben was ist: The Work of Byron Katie 83 WE SA, 14.06.2014

Schnuppertag Slackline 137 WE SA, 14.06.2014

Raqs Sharqi – Grundfiguren 140 WE SA, 14.06.2014

Raqs Sharqi – Vertiefung und Trancetanz 140 WE SO, 15.06.2014

Das Einmaleins der Führung für Frauen 38 BU MO, 16.06.2014

Malen und Zeichnen am Modell 90 K DO, 19.06.2014

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Monatsübersicht

Methoden lösungsorientierter Gesprächsführung 12 BU MO, 23.06.2014

Systemische Organisationsentwicklung 13 BU MO, 23.06.2014

Achtsame Klang- und Atemarbeit 130 BU MO, 23.06.2014

Infoabend zur Fortbildung Systemische Beratung 14 K DO, 26.06.2014

Infoabend zur Ausbildung zum systemischen Coach 43 WE SO, 29.06.2014

The Wave – Die 5 Rhythmen 144 WE SO, 29.06.2014

Juli

Skulpturen aus Stein – Steinbildhauerei 88 K DO, 10.07.2014

August

Vini Yoga – Sommerprojekt 106 K MO, 18.08.2014

Bildgestaltung mit Light Painting 93 WE SA, 23.08.2014

Infoabend zur NLP-Practitioner-Ausbildung 48 WE SO, 24.08.2014

Die rote Mücke! Metaphern im Coaching 45 WE DO, 28.08.2014

Klang und Stille – Entspannen und Energie auftanken 130 WE SA, 30.08.2014

September

Systemische Krisenintervention 15 BU MO, 01.09.2014

Achtsamkeit – ein Überblick über Theorie und Praxis 119 BU MO, 01.09.2014

Ich bleib so wie ich bin – Mut zur eigenen Persönlichkeit 73 WE SA, 06.09.2014

Trauerverarbeitung – Die heilsame Kraft der Trauer 84 WE SA, 06.09.2014

CranioSacrale Selbsthilfe zur Entspannung der Augen 124 WE SO, 07.09.2014

Methoden der Biografiearbeit 28 BU MO, 08.09.2014

Zielecoaching & Strategieentwicklung mit NLP 41 BU MO, 08.09.2014

Achtsamkeit und Bewegung – Die Feldenkrais-Methode 126 BU MO, 08.09.2014

Einführung in die systemische Mediation 20 WE FR, 12.09.2014

Positive Gesprächsführung mit NLP 47 WE SA, 13.09.2014

Achtsame Körpererfahrung mit Hakomi 85 WE SA, 13.09.2014

Systemisch arbeiten mit Verhaltensauffälligkeiten 19 BU MO, 15.09.2014

Umgang mit schwierigen Zeitgenossen 24 BU MO, 15.09.2014

Einführung in die Methoden der Multifamilientherapie 26 BU MO, 15.09.2014

Yoga mit Kindern und Jugendlichen 107 BU MO, 15.09.2014

Infoabend zur Fortbildung Systemische Führungskompetenz 11 K DO, 18.09.2014

Vorbereitungskurs Heilpraktiker/-in für Psychotherapie 57 FB SO, 21.09.2014

Ausstrahlung wirkt – Charismatraining für den Beruf 39 BU MO, 22.09.2014

Ausbildung zum systemischen Coach 43 FB MO, 22.09.2014

MBSR – Achtsamkeit nach Kabat-Zinn 114 BU MO, 22.09.2014

Kongruent auf dem Parkett: Auftritte souverän meistern 49 WE DO, 25.09.2014

Fortbildung zum/zur Systemischen Berater/-in 14 FB FR, 26.09.2014

Alles bleibt anders! Veränderungen mit NLP gestalten 51 BU MO, 29.09.2014

Selbststärkende Körperpsychotherapie – Achtsamkeit 56 BU MO, 29.09.2014

Vorschau

Die Entdeckung der Langsamkeit – auf Baltrum 54 BU MO, 20.10.2014

Fortbildung Systemische Führungskompetenz 11 FB MO, 27.10.2014

NLP-Practitioner-Ausbildung 48 FB MO, 27.10.2014

Fortbildung Körperorientierte Traumakompetenz 63 FB MO, 03.11.2014

Fortbildung zum/-r zertifizierten Yoga-Übungsleiter/-in 108 FB MO, 03.11.2014

Innere Haltung und äußere Präsenz im Beruf 55 BU MO, 17.11.2014

165


AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

I. Geltungsbereich

Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln das Verhältnis zwischen

dem/der Vertragspartner/-in und KOBI e. V. (KOBI), Adlerstraße 83, 44137 Dortmund.

Zusätzlich können für einzelne Bildungsangebote besondere Bedingungen maßgeblich

sein, die in der jeweiligen Veranstaltungsankündigung ausgewiesen sind. Mit

Abschluss des Veranstaltungsvertrages werden vertragliche Rechte und Pflichten

zwischen den Vertragspartnern KOBI und dem/der Teilnehmenden begründet.

II. Ablauf der Anmeldung

Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Mit der Anmeldung

werden diese allgemeinen Geschäftsbedingungen anerkannt. Die Teilnehmenden

können sich persönlich, telefonisch, schriftlich, per Fax, per E-Mail oder über die

Homepage des KOBI anmelden. Bei einer Anmeldung über die Homepage sind die

Kenntnisnahme und Bestätigung der Datenschutzbestimmung, AGB und Widerrufsbelehrung

vor der verbindlichen Anmeldung erforderlich.

III. Anmeldung und Vertragsschluss

Ihre Anmeldung für Kurse und Bildungsurlaube stellt ein verbindliches Angebot an

KOBI zum Abschluss eines Vertrages dar. Die Anmeldung für Fortbildungsseminare

wird erst verbindlich, wenn Sie die weiteren Ihnen im Anschluss an die Anmeldung

zugesandten Unterlagen ausgefüllt und unterzeichnet an KOBI zurückgesendet

haben. Anmeldungen zu Kursen werden nicht ausdrücklich bestätigt. Sofern der/

die Teilnehmende keine Absage auf eine Anmeldung erhält, gilt die Anmeldung als

bestätigt und der Vertrag als zustande gekommen. Anmeldungen zu Bildungsurlauben

und Fortbildungsveranstaltungen gelten erst dann als bestätigt und ein entsprechender

Vertrag gilt erst dann als zustande gekommen, wenn KOBI eine Anmeldebestätigung

versendet. Sollte dies nicht innerhalb von 14 Tagen nach Anmeldung

erfolgt sein, gilt die Anmeldung als abgelehnt. Bei Anmeldung zu einem Bildungsurlaub

erhalten die Teilnehmenden mit der Anmeldebestätigung weitere Unterlagen,

mit denen sie ihren Bildungswunsch beim Arbeitgeber anmelden können.

Bei der Buchung von Fortbildungsveranstaltungen behält sich KOBI vor, den für Sie

reservierten Teilnahmeplatz nach Ablauf von 14 Tagen ab der Zusendung der weiteren

Unterlagen an andere Teilnehmende zu vergeben, sofern die unterzeichneten

Anmeldeunterlagen bis dahin nicht bei KOBI eingegangen sind. Sofern ein Kurs

oder ein Bildungsurlaub belegt ist oder ausfällt, erhalten die Teilnehmenden eine

Benachrichtigung. Der Vertragsschluss erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache.

Anmeldungen werden nach dem Tag des Eingangs bei KOBI berücksichtigt.

IV. Speicherung der Anmeldung

Ihre Anmeldedaten werden bei KOBI bis zur vollständigen Abwicklung der gebuchten

Veranstaltung gespeichert. Sollten Sie Ihre Unterlagen zu Ihrer Anmeldung

verlieren, wenden Sie sich bitte per E-Mail an KOBI. Wir senden Ihnen gerne eine

Kopie der Daten Ihrer Anmeldung zu, solange die Veranstaltung noch nicht abgeschlossen

ist. Nach Abschluss einer Veranstaltung werden die Anmeldedaten vorbehaltlich

der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gelöscht und können nicht mehr

zur Verfügung gestellt werden.

V. Teilnahmegebühren

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen werden Gebühren erhoben. Die Höhe

der Gebühren sind den jeweiligen Ankündigungen der einzelnen Veranstaltungen

zu entnehmen. Die Gebühren für Kurse und Bildungsurlaube müssen bis spätestens

14 Tage nach der Anmeldung bei KOBI eingegangen sein. Bei einer Anmeldung, die

weniger als 14 Tage vor der Veranstaltung erfolgt, sind die Gebühren sofort fällig

und zahlbar. Eine Zahlung ist per Überweisung oder in bar bei KOBI möglich. Bei

Fortbildungsseminaren erfolgt die Zahlung der Gebühren per Lastschriftverfahren

gemäß dem in der jeweiligen Veranstaltungsankündigung ausgewiesenen Zahlungsplan.

Bei nicht rechtzeitiger oder nicht vollständiger Zahlung behält sich KOBI

das Recht vor, Teilnehmende von der Teilnahme auszuschließen.

VI. Durchführung

Die Durchführung einer Veranstaltung ist an eine notwendige Mindestteilnehmendenzahl

gebunden. Liegen nicht genügend Anmeldungen vor, kann eine Veranstaltung

abgesagt werden. Bereits entrichtete Gebühren werden der/dem Teil-

166


AGB

nehmenden umgehend erstattet. Weitere Ansprüche bestehen nicht. Insbesondere

übernimmt KOBI keine Haftung für in Verbindung mit der Absage einer Veranstaltung

der/dem Teilnehmenden entstandene Übernachtungs- oder Anreisekosten,

die nicht mehr storniert werden können, es sei denn, es liegt vorsätzliches oder

grob fahrlässiges Verhalten von KOBI vor, das zu dem eingetretenen Schaden geführt

hat. Es besteht kein Anspruch darauf, dass eine Veranstaltung durch einen

bestimmten Referenten durchgeführt wird. Das gilt auch dann, wenn eine Veranstaltung

mit dem Namen eines Referenten angekündigt wurde. KOBI kann aus

sachlichem Grund Ort und Zeitpunkt der Veranstaltung ändern. Muss eine Veranstaltungseinheit

aus von KOBI nicht zu vertretenden Gründen ausfallen (z. B. wegen

Erkrankung eines Referenten), wird sie nach Möglichkeit nachgeholt.

Teilnehmende, die vorsätzlich oder grob fahrlässig gegen die Veranstaltungsdisziplin

verstoßen oder durch ihr Verhalten den Erfolg der Veranstaltung gefährden, können

von der weiteren Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen werden. Ein

Anspruch auf Verringerung der Gebühren besteht nicht.

VII. Rücktritt

Bei Kursen und Bildungsurlauben berechnet KOBI im Falle des Rücktritts bis zu drei

Wochen vor Veranstaltungsbeginn eine pauschale Aufwandsentschädigung von 12

EUR. Im Falle einer Ablehnung des Bildungsurlaubs durch den Arbeitgeber bis zu

diesem Zeitpunkt wird keine Aufwandsentschädigung berechnet. Bei einem späteren

Rücktritt sind die Teilnehmenden zur Zahlung der vollen Gebühr verpflichtet. Für

Fortbildungsseminare gelten besondere Rücktrittsregelungen. Diese sind in der jeweiligen

Veranstaltungsankündigung ausgewiesen. Maßgebend für die Rechtzeitigkeit

ist der Eingang der Rücktrittserklärung bei KOBI. Die Nichtinanspruchnahme einzelner

Veranstaltungseinheiten berechtigt nicht zu einer Ermäßigung der Gebühren.

VIII. Haftung

KOBI haftet gegenüber dem Vertragspartner nur für Schäden aus grob fahrlässigem

oder vorsätzlichem Verhalten, es sei denn, es liegt eine Verletzung von Leben, Körper

oder Gesundheit vor. KOBI haftet für Schäden, die durch einfache Fahrlässigkeit

verursacht werden nur, soweit die hierdurch entstehenden Schäden auf der Verletzung

von Rechten, die dem Vertragspartner nach Inhalt und Zweck des Vertrages

gerade zu gewähren sind und/oder auf der Verletzung von Pflichten, deren Erfüllung

die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen

und auf deren Einhaltung die Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen

darf (Kardinalpflichten), beruhen. Die Haftung für einfache Fahrlässigkeit ist zudem

auf den typischerweise entstehenden und vorhersehbaren Schaden begrenzt.

Hoheitliche Maßnahmen, Naturkatastrophen, Verkehrsstörungen, Störungen in der

Energie- und Rohstoffversorgung, Krankheit des Referenten und sonstige Fälle höherer

Gewalt, also außergewöhnlicher Ereignisse, die KOBI nicht zu vertreten hat,

befreien KOBI für die Dauer ihrer Auswirkungen von der Verpflichtung zur Vertragserfüllung.

In diesen Fällen ist KOBI nicht zum Schadenersatz, insbesondere nicht

zum Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten sowie von Arbeitsausfall verpflichtet.

KOBI wird im Falle höherer Gewalt die Teilnehmenden unverzüglich von

dem Eintritt der Verhinderung unterrichten und die Teilnahmegebühr bei Ausfall der

Veranstaltung unmittelbar erstatten. Weitere Ansprüche bestehen nicht.

IX. Urheberrecht

Die Konzepte und Inhalte der Veranstaltungen sind urheberrechtlich geschützt.

Gleiches gilt für die in den Veranstaltungen verwendeten Arbeitsunterlagen sowie

für die Software. Das Kopieren und Weiterleiten von Unterlagen oder Software an

Dritte sind nur mit vorheriger Einwilligung von KOBI zulässig.

X. Nebenabreden

Nebenabreden bedürfen der Schriftform.

XI. Schlussbestimmungen

Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland, unter Ausschluss

des U.N.-Kaufrechts, soweit nicht der durch zwingende Bestimmungen des Rechts

des Staates, in dem der Teilnehmer, der Verbraucher ist, seinen gewöhnlichen Aufenthalt

hat, gewährte Schutz entzogen wird. Sollten einzelne Bestimmungen dieser

„Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ ganz oder teilweise unwirksam sein, so

bleibt die Gültigkeit der übrigen Klauseln hiervon unberührt.

167


Wir im Kulturort Depot

Seit der Eröffnung im Jahr

2001 finden fast alle unsere

Tanz-und Bewegungsangebote

im KOBI-eigenen Tanzraum

im Kulturort Depot in

der Immermannstraße 29

statt. Als Industriedenkmal

im Ruhrgebiet bietet das

ehemalige Straßenbahndepot

eine anregende Atmosphäre

als Zentrum für

Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft

mit Theater, Kino

und Gastronomie.

168


Wir in der Adlerstraße

Unsere Geschäftsstelle mit

mehreren Seminarräumen

und Büros in der Adlerstraße

81–83 liegt im Unionviertel

in der westlichen

Innenstadt von Dortmund.

Mit guter Verkehrsanbindung,

reichlich Parkplätzen,

in einem gemischten Wohngebiet

gelegen, genießen

wir hier die Vorzüge der

grünen Randlage.

Mit einer flexiblen und individuellen

Ausstattung sorgen

wir dafür, dass Sie sich

in unseren Räumen wohl

fühlen können.

169


Wegbeschreibung

im Kulturort

Brinkhoff

str

170


Impressum

KOBIseminare

Anerkannte Einrichtung der Weiterbildung

Adlerstr. 83· 44137 Dortmund

Tel. 0231 / 53 45 25 -0

Fax 0231 / 53 45 25 -10

E-Mail info@kobi.de

www.kobi.de

Gestaltung: nectar – Peter Hoffmann, Dortmund

Fotos: S.10 Fotolia, S.88 Enny Pötter, S.90 Gabriele Schmitz-Reum,

S.92-93 ruhrstadt - Jürgen wassmuth, S.104 Anup Singh, S.109

Fotolia, S.113 Dr. Patricia Wurll, S.134 Birgit Götz, S.135 Claudia

Pellarini, S.140 Heide-Marie Heimhard, S.141 Anja Feldmann,

S.145 Monika Hantke, S.149 Kristina Mohr, Photocase: Titel biloba,

S.12 Mr. Nico, S.15 xenia23, S. 16 simonthon, S.18 vortritt, S.19

nailiaschwarz, S.20 Francesca Schellhaas, S.22 Antje Kirchhoff (Tegenne),

S.24 marshi, S.27 KAETHE8, S.28 Judywie, S.31 like.eis.

in.the.sunshine, S.33 ines89, S.34 Christoph Thorman, S.36 glückimwinkl,

S.37 Hindemitt, S.39 simonthon, S.40 simonthon, S.42

mys, S.46 maiwind, S.47 simonthon, S.50 simonthon, S.51 David

Dieschburg, S.53 Hello beautiful, S.55 Janine Wittig, S.56 una.

knipsolina, S.58 thomasfuer, S.64 krockenmitte, S.65 spacejunkie,

S.67 siebensieben, S.69 SirName, S.70 Flügelfrei, S.73 simontho,

S.74 hannibie, S.75 Beate, S.76 Mr. Nico, S.77 derProjektor, S.78

simonthon, S.80 hui-buh, S.81 nicolasberlin, S.82 DesertEagle,

S.83 hui-buh, S.84 sylvi.bechle, S.85 greenpapillon, S.86 andrafoto,

S.87 L.ON, S.94 misterQM, S.96 Francesca Schellhaas, S.97

simonthon, S.98 xxee-REHvolution.de, S.99 judigrafie, S.100 white

tiger, S.101 Gerti G., S.102 Micmazda,S.110 like.eis.in.the.sunshine,

S.114 Uwe Heinrich, S.117 simonthon, S.118 Simbär, S.119 jjj,

S.120 mys, S.122 Bernd Vonau, S.126 jUliEp, S.128 Andrea Nest,

S.129 herzwert, S131 goenz,S.132 luna4, S.136 kallejipp, S.139

tora, S.142 emoji, S,146 Flügelfrei, S.148 lara

Irrtümer und Änderungen vorbehalten, aber nicht beabsichtigt.

Druck: BWH GmbH, 11/2013


Kobiseminare 01/2014

Anerkannte Einrichtung der Weiterbildung

Adlerstraße 83 · 44137 Dortmund

Telefon 0231/53 45 25-0

E-Mail info@kobi.de

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