Ausgabe 15/2013-14 vom 02.12.2013

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Die Leipziger Sportwoche ist das Wochenmagazin der Bornaer Allgemeine.
Der Schwerpunkt liegt auf der Berichterstattung der regionalen Teams der Stadt Leipzig und des Kreises Leipziger Land.
Es werden die aktuellen Spielberichte der regionalen Vertreter der Regionalliga Nordost, der Oberliga Süd, der Landesliga Sachsen, der Bezirksliga Nord, der Stadtliga Leipzig, der Kreisoberliga Leipziger Land und Nordsachsens incl. aller Ergebnisse und Tabellen und nächste Ansetzungen der Ligen präsentiert.

Ausgabe 15/2013-14 vom 02.12.2013

2. Bundesliga Nord - Frauen

Regionalliga Nordost - Männer + Frauen

Landesliga Sachsen

Bezirksliga Nord

Stadtliga Leipzig KOL - Leipziger Land

Nordsachsenliga

© Bornaer Allgemeine


LEIPZIGER SPORTWOCHE

Das Sportmagazin für die Stadt und den Landkreis Leipzig

Inhalt

Das LEIPZIGER SPORTMAGAZIN der Bornaer Allgemeine

Seite 04 – 05

Fußball – Frauen - 2. Bundesliga Nord

+ Regionalliga Nordost

Spielberichte FFV Leipzig + Eintracht Leipzig Süd,

Tabelle, Ergebnisse

Seite 06

Fußball – Regionalliga Nordost

Spieltagsanalyse, Tabelle, Ergebnisse

Seite 07

Fußball – NOFV–Oberliga Süd

Spielbericht SSV Markranstädt, Tabelle, Ergebnisse

Seite 08 – 09

Fußball – Landesliga Sachsen

Spielberichte, Tabelle, Ergebnisse

Seite 10

Fußball – Bezirkssliga Nord

Spieltagsanalyse, Tabelle, Ergebnisse

Seite 11 – 14

Fußball – Stadtliga Leipzig

Spieltagsanalyse, Tabelle, Ergebnisse

Fußball – Kreisoberliga – Muldental/

Leipziger Land

Spieltagsanalyse, Tabelle, Ergebnisse

Fußball – Kreisoberliga – Nordsachsen

Herbstmeister SV Süptitz, Tabelle, Ergebnisse

Seite 15 – „Aus anderen Klassen“

Fußball – Kreisliga West A – Muldental/

Leipziger Land – TSV Lobstädt

Spielbericht gegen SF Neukieritzsch, Tabelle, Ergebnisse

Seite 16 – „SPECIAL“

Fußball – Netzwerk blau–gelb e.V. –

Leipzig United F.C.

Ein Fußballprojekt stellt sich vor

Ihr erreicht uns auch über Facebook


Ausgabe 15/201314

Montag, 2. Dezember 2013

Lancelots Reisebericht

Wenn einer eine Reise tut, dann

kann er was erzählen. So sagt es

das Sprichwort.

Die Betonung liegt auf dem Wörtchen

„wenn“. Diesmal war Lance Lot

nicht auf Reisen, hat trotzdem etwas

zu erzählen.

In der letzten Woche gab es über die

Redaktionshotline einen recht eigenartigen

Anruf.

Dort forderte ein Verteter der 2.

Mannschaft des Kreisligisten HFC

Colditz vehement die Herausgabe

des Namens und der Telefonnummer

vom Autor des Reiseberichts zum

Kreispokalspiel des HFC Colditz II

gegen HFC Colditz, da dieser, seiner

Ansicht nach völlig falsche Tatsachen

enthielt. Nach dem freundlichen

Hinweis seitens unseres Mitarbeiters,

dass es der journalistischen

Freiheit entspricht, den Bericht aus

dessen Sicht darzustellen und dem

Angebot an den Anrufer doch eine

Gegendarstellung einzuschicken,

die wir gern veröffentlichen würden,

herrscht seitdem absolute Stille.

Vielleicht sollten die Protagonisten

mal weniger Kraft vergeuden auf der

Suche nach dem Autor, sondern mal

lieber hinterfragen, was in Ihrem eigenen

Vereinsgefüge nicht so richtig

funktioniert.

Ach und ganz nebenbei ist der Verlag

auf der Suche nach dem Maulwurf,

der die Telefonnummer der Redaktion

verraten hat. Böse Zungen vermuten

es war der Robin Hood aus

dem Colditzer Forst ... denkt Lance

Lot

baz

Bornaer-Allgemeine.de

Verlag Bornaer Allgemeine

redaktion@bornaer-allgemeine.de

Impressum

Leipziger Sportwoche

Chefredakteur

K. Hinz

Stellvertreter

Paul Rubin, Heinz Müller

Redakteure

Regionalliga Nordost

Various Men, Lance Lot, Jonas

Andreasen

Oberliga Süd

Marcel Fiegel

Landesliga Sachsen

T. Rietzschel, Erik Achtert, R.

Schöne

Bezirksliga Nord

Bernd Stoltmann, Thomas Rochol

Kreisoberligen / Andere Ligen

R. Seidler, Jan Greschner, gainz

Wir bedanken uns bei allen anderen

zuarbeitenden Vereinen.

Marketing/Anzeigen

Hr. Claus

Fotografie

Various Men

Verlag

Geschäftsführer: Kai Hinz

Verlagssitz: Am Rosental 12,

04571 Rötha

Bitte beachten Sie den Partner der

Leipziger Sportwoche!

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Redaktion: 04552 Borna

Telefon: 03433 219315

Internet:

http://bornaer-allgemeine.de

http://leipziger-sportwoche.de


Frauen – 2. Bundesliga Nord

Pl. Mannschaft Sp. Tore Diff. Pkt.

1 Herforder SV 10 20:5 15 22

2 1. FFC Turbine Potsdam II 10 25:11 14 22

3 VfL Wolfsburg II 10 19:13 6 19

4 FSV Gütersloh 2009 10 22:12 10 17

5 SV Werder Bremen 10 30:15 15 16

6 1. FC Lübars 10 23:14 9 15

7 FFV Leipzig 10 18:22 -4 14

8 SV Meppen 10 18:18 0 13

9 FF USV Jena II 10 12:20 -8 12

10 Magdeburger FFC 10 11:23 -12 10

11 FC Viktoria 1889 Berlin 10 4:14 -10 7

12 SV Blau-Weiß Hohen Neuendorf 10 5:40 -35 3

Ergebnisse (10. Spieltag, 01.12.2013)

SV Werder Bremen – FF USV Jena II 3:0 (3:0)

SV B/​W Hohen Neuendorf – 1. FC Lübars 1:4 (1:2)

Herforder SV – FSV Gütersloh 2009 3:0 (1:0)

VfL Wolfsburg II – SV Meppen 4:2 (2:1)

Magdeburger FFC – FFV Leipzig 2:1 (1:0)

1. FFC Turbine Potsdam II – FC Viktoria Berlin 0:2 (0:0)

Ansetzungen (11. Spieltag)

Sonntag, 08.12.13, 11:00 Uhr

1. FC Lübars – SV Meppen

VfL Wolfsburg II – Herforder SV

Sonntag, 08.12.13, 14:00 Uhr

FF USV Jena II – 1. FFC Turbine Potsdam II

FC Viktoria 1889 Berlin – Magdeburger FFC

FFV Leipzig – SV B/​W Hohen Neuendorf

FSV Gütersloh 2009 – SV Werder Bremen

Erfolgsserie gerissen / Magdeburger FFC – FFV Leipzig 2:1 (1:0)

Magdeburger FFC – FFV Leipzig

2:1 (1:0)

Magdeburg: Ravn – Mücke,

Kaiser (66. Dimitrova), Cruz,

Seidler, Schuster (90. Wutzler),

Kubusch, Rath (69. Bartke),

Gabrowitsch, Träbert, Boycheva

– Trainer: Christian M. Kehr

FFV: Lisa-Maria Weinert – Sophie

Görner, Lisa Pfretzschner,

Christin Janitzki, Laura Birne

(66. Natalie Rudenko) – Anne

Heller (55. Florin Wagner), Marie-Luise

Herrmann, Lisa Reichenbach

(85. Natalie Horn),

Sarah Gäbler, Angelina Lübcke

– Christina Nauesse – Trainer:

Dr. Hendrik Rudolph

Tore: 1:0, 2:0 Träbert (25.,

52.), 2:1 Rudenko (68.) –

Schiedsrichter: Irina Stremel

– 1. Assistent: Maren Thoden

– 2. Assistent: Melanie Zitt

– Zuschauer: 100 im Heinrich-

Germer-Stadion

Nach zuletzt vier Siegen und

zwei Unentschieden haben die

Zweitliga-Frauen des FFV Leipzig

erstmals wieder eine Niederlage

hinnehmen müssen.

Beim Magdeburger FFC kassierten

sie eine vermeidbare

1:2 (1:1)-Niederlage.

Der FFV fand zunächst ordentlich

ins Spiel und versuchte zu

kombinieren, stand aber Mitte

der ersten Hälfte zu offen und

gestattete den Magdeburgerinnen

immer wieder Pässe

in die Tiefe. So konnten die

Gastgeberinnen gleich drei

Mal frei auf das von Lisa-Maria

Weinert gehütete Tor zulaufen.

In zwei Situationen blieb die

18-Jährige die Siegerin (15.,

28. Min.), doch einmal war

auch sie geschlagen (25.). In

der Schlussviertelstunde vor

der Pause drehte der FFV dann

auf und hatte hochkarätige

Möglichkeiten durch Angelina

Lübcke (31., 34.) und Christina

Nauesse (32.), zudem köpfte

eine Magdeburgerin eine

Flanke an die Unterkante der

eigenen Querlatte (43.).

Ein Treffer wollte jedoch nicht

fallen und der Halbzeitpfiff

unterbrach die Leipziger

Drangphase. Stattdessen traf

Magdeburg kurz nach Wiederbeginn

im Konter nach einer

FFV-Standardsituation zum 2:0

(52.). Die Messestädterinnen

steckten nicht auf. Kurz nachdem

Angelina Lübcke noch aus

Nahdistanz an der FFC-Torhüterin

scheiterte (64.), markierte

die eingewechselte Natalie

Rudenko nach Pass in die Tiefe

von Lisa Reichenbach den

Anschlusstreffer (68.). Weitere

gute Gelegenheiten für Christina

Nauesse (74.) und Natalie

Rudenko (76.) wurden im

letzten Moment geblockt. Ein

Freistoß von Christina Janitzki

aus 30 Metern Torentfernung

krachte an die Latte (84.),

einen Lübcke-Freistoß kratzte

die Torhüterin aus dem Winkel

(87.). In den Schlussminuten

verteidigte Magdeburg mit

allen Spielerinnen im eigenen

Strafraum und warf sich erfolgreich

in weitere Schussversuche.

„Wir haben den Gegner förmlich

zum Tore schießen eingeladen“,

haderte FFV-Trainer

Hendrik Rudolph. „Außerdem

waren wir nicht konsequent

genug im Torabschluss.“

Presseteam, FFV Leipzig e.V.,

Web: http://ffv-leipzig.de

Ab sofort nur noch über den Online-Shop der

Bornaer Allgemeine erhältlich!

Der Verkauf des Saisonmagazin „Fußball im Osten“ 2013/2014 im

Einzelhandel wurde am 31. Oktober 2013 beendet.

Bestellung im Web:

http://www.shop.bornaer-allgemeine.de


Frauen – NOFV–Regionalliga

Pl. Mannschaft Sp. Tore Diff. Pkt.

1 FC Erzgebirge Aue 10 29:10 19 25

2 1. FC Union Berlin 10 33:7 26 23

3 FFV Leipzig II 10 38:15 23 22

4 SV Eintracht Leipzig Süd 10 29:13 16 22

5 1. FFC Fortuna Dresden 10 26:12 14 17

6 BSC Marzahn 10 11:8 3 16

7 BSV Al-Dersimspor 10 22:19 3 15

8 Hallescher FC 10 9:18 -9 8

9 1. FC Neubrandenburg 10 29:31 -2 7

10 1. FFV Erfurt 10 10:19 -9 7

11 FC Viktoria 1889 Berlin II 10 10:20 -10 6

12 MSV Wernigerode 10 3:77 -74 0

Ergebnisse (10. Spieltag, 01.12.2013)

1. FFC Fortuna Dresden – BSC Marzahn 0:0 (0:0)

1. FC Neubrandenburg – FC Erzgebirge Aue 1:3 (1:1)

1. FC Union Berlin – SV Eintracht Leipzig Süd 1:0 (0:0)

1. FFV Erfurt – FFV Leipzig II 1:2 (1:2)

MSV Wernigerode – BSV Al-Dersimspor 1:5 (1:2)

Hallescher FC – FC Viktoria 1889 Berlin II 1:1 (0:1)

Ansetzungen (11. Spieltag)

Samstag, 07.12.13, 14:00 Uhr

FC Viktoria 1889 Berlin II – 1. FC Neubrandenburg

FFV Leipzig II – 1. FC Union Berlin

Sonntag, 08.12.13, 13:00 Uhr

Hallescher FC – SV Eintracht Leipzig Süd

FC Erzgebirge Aue – 1. FFC Fortuna Dresden

BSC Marzahn – MSV Wernigerode

BSV Al-Dersimspor – 1. FFV Erfurt

Spitze abgegeben / 1. FC Union Berlin – SV Eintracht Leipzig Süd 1:0 (0:0)

1. FC Union

Berlin – SV

Eintracht

Leipzig Süd

1:0 (0:0)

Union: Eichhorn

– Scherbaum

(81. Stein), Braumann,

Schulte, Görsdorf, Joswiak, Illmann,

Schumann (65. Müller),

Schlotte, Krüger (71. Mohr),

Trommer – Trainer: Steffen

Beck

ELS: Jans – Schwalbe (72.

Chambule), Uhlig, Tille, Starick,

Heuser, Mehlig, Härling, Glaser

(89. Degner), Wadakur,

Janouch – Trainer: Sebastian

Popp / Thomas Wedemann

Tore: 1:0 Trommer (65.) –

Schiedsrichter: Isabel Röllecke

– 1. Assistent: Kathleen Kähne

– 2. Assistent: Linda Webers

– Zuschauer: 50 im Fritz-Lesch-

Sportpark

Das Eintracht Leipzig Süd Regionalligateam

trat am Sonntag

in Berlin-Adlershof bei Union

Berlin zum vorletzten Punktspiel

der Hinrunde an.

Trotz vieler Ausfälle wollte

man auswärts punkten und

es sah auch lange Zeit nach

einer Punkteteilung aus. Beide

Mannschaften neutralisierten

sich im hart umkämpften

Mittelfeld gegenseitig und

machten Strafraumszenen zu

Mangelware. Die Angriffe die

Union auf das Tor von Tina

Jans startete, wurden von der

guten ELS Defensive vereitelt.

Das Offensivspiel der Eintracht

war an diesem Tage nicht zwingend

genug. Das Tor des Tages

erzielte dann Jenny Trommer

in der 65. Minute, als sie

einen Lehrbuchmäßigen Konter

mit dem 1:0 abschloss, was

gleichzeitig auch der Endstand

war.

In der Schlussphase warf ELS

zwar alles nach vorn aber

Union ließ keine gefährlichen

Möglichkeiten mehr zu. Somit

ist der Sieg am Ende verdient,

aus ELS-Sicht aber unglücklich

da es durch die gute Defensivarbeit

und vollen Einsatz lange

nach einem Unentschieden

aussah.

Durch die Niederlage gibt die

Eintracht die Tabellenführung

an Erzgebirge Aue ab und

rutscht hinter den FFV Leipzig II

auf Rang 4.

Stimmen zum Spiel:

Trainer, Thomas Wedemann:

„Eine ordentliche Leistung von

uns, die leider nicht belohnt

wurde. Dennoch hat Union am

Ende verdient die Punkte verteidigt,

da sie in den entscheidenden

Situationen zwingender

waren.“

Sportvorstand, Martin Hoch:

„Im Fussball kann man verlieren,

das gehört dazu. Und

wenn es trotz eines Aufwandes,

wie wir ihn heute betrieben

haben, nicht zum Punkt

reicht, ist das eben leider so.

Das wirft uns nicht um, gegen

Halle nächste Woche geht es

wieder bei 0:0 los.“

FOTO: Trotz beschworenem

Teamgeist und guter Mannschaftsleistung

gab es am 1.

Advent keine Punkte.

Bericht Heike Müller, SV Eintracht

Leipzig Süd e.V.,

http://els-frauen.de


Regionalliga Nordost

Ergebnisse (15. Spieltag, 29.11. – 01.12.2013)

SV Babelsberg 03 – ZFC Meuselwitz 3:4 (2:3)

FC Carl Zeiss Jena – FSV Optik Rathenow 2:2 (0:1)

VfB Auerbach – 1. FC Magdeburg 1:2 (1:2)

1. FC Union Berlin II – TSG Neustrelitz 0:1 (0:0)

VfB Germania Halberstadt – VFC Plauen 3:1 (0:0)

Berliner Athletik Klub 07 – FSV Wacker Nordhausen 1:3 (1:2)

FSV Zwickau – FC Viktoria 1889 Berlin 1:1 (1:1)

1. FC Lokomotive Leipzig – Hertha BSC II abgesagt

Nächste Partien (16. Spieltag)

Dienstag, 19.11.13, 19:00 Uhr

FSV Zwickau – 1. FC Magdeburg 0:2 (0:0)

Freitag, 06.12.13, 19:00 Uhr

VfB Auerbach – Hertha BSC II

Samstag, 07.12.13, 13:30 Uhr

FSV Optik Rathenow – ZFC Meuselwitz

Sonntag, 08.12.13, 13:30 Uhr

Berliner Athletik Klub 07 – FC Viktoria 1889 Berlin

VfB Germania Halberstadt – FSV Wacker Nordhausen

1. FC Union Berlin II – VFC Plauen

FC Carl Zeiss Jena – TSG Neustrelitz

1. FC Lokomotive Leipzig – SV Babelsberg 03

Tabelle Regionalliga Nordost

Pl. Mannschaft Sp Tore Pkt.

1 TSG Neustrelitz 15 30:6 40

2 1. FC Magdeburg 16 36:20 33

3 FC Carl Zeiss Jena 15 29:16 30

4 1. FC Union Berlin II 15 43:24 29

5 Berliner AK 07 15 28:16 27

6 VfB Germania Halberstadt 15 24:34 22

7 FSV Zwickau 16 22:29 21

8 VFC Plauen 15 23:26 20

9 SV Babelsberg 03 (A) 15 27:29 18

10 FC Viktoria 1889 Berlin (N) 15 18:20 18

11 FSV Wacker Nordhausen (N) 15 21:24 17

12 ZFC Meuselwitz 15 16:28 15

13 FSV Optik Rathenow 15 16:25 13

14 VfB Auerbach 15 17:30 12

15 Hertha BSC II 14 17:28 9

16 1. FC Lokomotive Leipzig 14 11:23 8

Der 15. Spieltag in der Zusammenfassung

Die Verlierer des Spieltages

neben dem VfB Auerbach,

der gegen den 1. FC Magdeburg

eine 1:2–Heimniederlage

hinnehmen musste, sind die

beiden Teams, die an diesem

Wochenende gar nicht im Einsatz

waren.

Es sind Hertha BSC II und

der 1. FC Lokomotive Leipzig.

deren direktes Duell im Bruno-

Plache-Stadion wegen der

Unbespielbarkeit des Platzes

abgesagt werden musste.

Weshalb Verlierer? Ganz einfach

die unmittelbar vor beiden

liegenden Mannschaften punkteten

ausnahmslos und das

teilweise recht überraschend.

Da wäre zuerst der ZFC Meuselwitz

zu nennen. Den Zipsendorfern

gelang beim Absteiger

SV Babelsberg 03 ein 4:3-Auswärtserfolg.

Es war eine recht abwechslungs-

und torreiche Partie. Von

der fußballerischen Qualität

handelte es sich allerdings

eher um Magerkost, was die

1.453 Zuschauer im Karl-

Liebknecht-Stadion geboten

bekamen.

Der FC Carl-Zeiss Jena quälte

sich zu einem 2:2–Heimremis

gegen Optik Rathenow. Als die

Thüringer in der 86. Minute die

2:1–Führung erzielten war noch

alles toll im „Paradies“. Das

änderte sich mit dem 2:2 der

Rathenower in der 90. Minute

allerdings schlagartig. Ein nicht

ganz unverdienter Punkt für die

Gäste.

Das Team des Monats ist wohl

der VfB Germania Halberstadt.

Diesmal gelang dem Team von

Ex–Lok–Trainer Willy Kronhardt

ein 3:1-Heimsieg gegen den

VfC Plauen. Allerdings fiel auch

hier die Entscheidung ziemlich

spät. Das 2:1 erzielte Krontiris

in der 87. Spielminute per

Foulelfmeter. Der selbe Akteur

band dann in der Nachspielzeit

nach einem Konter mit dem

3:1 für Halberstadt endgültig

den Sack zu.

Paul Rubin

Quo vadis 1. FC Lok?


NOFV – Oberliga Süd

Ergebnisse (14. Spieltag, 30.11. – 01.12.2013)

FC Energie Cottbus II – FSV Budissa Bautzen 1:3 (0:1)

VfL Halle 96 – FC Oberlausitz Neugersdorf 0:2 (0:0)

SSV Markranstädt – FC Grün-Weiß Piesteritz 0:0 (0:0)

SG Union Sandersdorf – SG Dynamo Dresden II 0:4 (0:2)

FC Erzgebirge Aue II – SV SCHOTT Jena 3:2 (3:0)

FC Carl Zeiss Jena II – Chemnitzer FC II 2:1 (1:1)

FC Einheit Rudolstadt – FC Rot-Weiß Erfurt II 1:2 (0:1)

Heidenauer SV – Hallescher FC II 1:0 (1:0)

Nächste Partien (15. Spieltag)

Freitag, 06.12.13, 18:00 Uhr

FSV Budissa Bautzen – Heidenauer SV

Samstag, 07.12.13, 13:00 Uhr

SV SCHOTT Jena – SG Union Sandersdorf

SG Dynamo Dresden II – SSV Markranstädt

FC Oberlausitz Neugersdorf – FC Energie Cottbus II

FC Grün-Weiß Piesteritz – FC Einheit Rudolstadt

Sonntag, 08.12.13, 13:00 Uhr

Hallescher FC II – FC Erzgebirge Aue II

FC Rot-Weiß Erfurt II – FC Carl Zeiss Jena II

Chemnitzer FC II – VfL Halle 96

Tabelle NOFV – Oberliga Süd

Pl. Mannschaft Sp Tore Pkt.

1 FSV Budissa Bautzen 13 36:9 33

2 FC Oberlausitz Neugersdorf (N) 14 39:22 31

3 SG Dynamo Dresden II 14 25:17 26

4 Chemnitzer FC II 14 33:18 25

5 SSV Markranstädt 14 18:15 24

6 SG Union Sandersdorf (N) 14 20:23 21

7 VfL Halle 96 14 21:18 20

8 FC Carl Zeiss Jena II 14 19:20 18

9 FC Energie Cottbus II (A) 14 20:24 18

10 FC Einheit Rudolstadt 14 14:20 18

11 SV SCHOTT Jena (N) 14 19:24 16

12 FC Erzgebirge Aue II 14 19:33 16

13 Hallescher FC II 13 21:23 15

14 FC Rot–Weiß Erfurt II 14 22:35 12

15 Heidenauer SV 14 16:26 10

16 FC Grün–Weiß Piesteritz 14 16:31 8

Das war nichts / SSV Markranstädt – FC Grün-Weiß Piesteritz 0:0 (0:0)

SSV Markranstädt

– FC

Grün-Weiß

Piesteritz 0:0

(0:0)

SSV: Berger

– Werner, Zimmermann,

Pfeifer (44. Kind),

Bernhardt (27. Habeland), Ronneburg,

Al-Azzawe (84. Petter),

Krieger, Zickert, Ibold, Nüchtern

– Trainer: Heiko Weber

Piesteritz: Zschiesche – Schlüter,

Freihube, Wojciechowski,

Gerstmann, Wisniewski (86.

Albrecht), Lehmann, Müller,

Römer, Hinkelmann, Hebsacker

(12. Thöner) – Trainer: Uwe Ferl

Tore: keine – Schiedsrichter:

Konrad Götze – 1. Assistent:

Marko Wartmann – 2. Assistent:

Dirk Honnef – Zuschauer:

140 im Stadion am Bad

Markranstädt mit torlosem

Remis gegen den Tabellenletzten

Piesteritz

Eine Nullnummer sahen die

140 Zuschauer in der Partie

zwischen dem SSV Markranstädt

und dem stark abstiegstiegsgefährdeten

FC Grün/

Weiß Piesteritz. Ein Ergebnis,

auf das vor Anpfiff der Partie

wohl kam jemand gewettet

hätte, am wenigsten die Randleipziger

selbst – und genau

so traten sie in den ersten 45

Minuten auch auf.

Die erste Chance des Spiels

stammt bereits aus der 6.

Spielminute, doch der Kopfball

des Markranstädters Krieger,

nach Freistoß von Pfeifer, kann

abgewehrt werden. Eine Minute

später kommen die Gäste

zu ihrer einzig nennenswerten

Torgelegenheit, aber SSV-

Keeper Berger

kann parieren.

Die Gastgeber

waren überlegen,

traten

jedoch in

vielen Szenen

zu lässig, fast

überheblich

auf, getreu

dem Motto:

irgendwann

geht der Ball schon mal ins

Tor. Von Kampfbereitschaft und

spielerischen Esprit war kaum

etwas zu beobachten. Zwar

kamen die Leipziger zu ein

paar Chancen, doch es fehlten

Zielstrebigkeit und vor allem

Genauigkeit und so ging es

in einem wenig ansehnlichen

Spiel torlos in die Kabinen.

Mit Anpfiff der zweiten Hälfte

trat Markranstädt engagierter

auf und drängte nun stärker

auf das erlösende 1:0. Doch

am heutigen Tag brachten

selbst die Standards, bei

denen der SSV in den letzten

Spielen immer wieder erfolgreich

den Ball in den Maschen

unterbringen konnte, nichts

ein. Den Kopfball von Werner

nach Ecke von Zimmermann

kann Zschiesche halten.

Die bis dahin größte Chance

für Markranstädt

vergab

Krieger

in der 59.

Minute aus

fünf Metern.

Eine Minute

später wäre

die verpasste

Führung

beinah bestraft

worden,

doch auch Gerstmann verzieht

und schießt den Ball knapp

über das Tor. Das war es auch

schon, was es von den Offensivbemühungen

der Gäste zu

berichten gibt, die über ein

paar im Ansatz gefährliche

Entlastungsangriffe nicht mehr

hinauskamen. Markranstädt

versuchte in den letzten 20

Minuten noch mal alles, aber

am Ende fehlten einfach die

Genauigkeit und das Quäntchen

Glück.

Somit blieb es bei einem torlosen

Unentschieden. Zu wenig

für die Leipziger, die den Sieg

verdient gehabt hätten, doch

dafür muss der Ball zumindest

einmal ins gegnerische Tor.

Bericht: SSV Markranstädt,

http://ssv-markranstaedt.de


Landesliga Sachsen

Ergebnisse (14. Spieltag, 30.11. – 01.12.2013)

VfL 05 Hohenstein-Ernstthal – FSV Zwickau II 3:1 (2:0)

BSG Stahl Riesa – SV Einheit Kamenz 0:2 (0:1)

Bischofswerdaer FV 08 – VfB Fortuna Chemnitz 2:1 (1:0)

FC Grimma – Döbelner SC 2:2 (1:0)

SG Sachsen Leipzig – Radebeuler BC 08 2:0 (0:0)

SV See 90 – Kickers 94 Markkleeberg 1:3 (0:1)

FC Stollberg – FC Eilenburg 2:3 (0:1)

RasenBallsport Leipzig II – NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 2:2 (1:2)

Nächste Partien (15. Spieltag)

Samstag, 07.12.13, 13:30 Uhr

Radebeuler BC 08 – FC Grimma

Döbelner SC – RasenBallsport Leipzig II

FC Eilenburg – Bischofswerdaer FV 08

VfB Fortuna Chemnitz – BSG Stahl Riesa

SV Einheit Kamenz – SV See 90

Kickers 94 Markkleeberg – VfL 05 Hohenstein-Ernstthal

Sonntag, 08.12.13, 13:30 Uhr

NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 – FC Stollberg

Samstag, 15.02.14, 14:00 Uhr

FSV Zwickau II – SG Sachsen Leipzig

Tabelle Landesliga Sachsen

Pl. Mannschaft Sp Tore Pkt.

1 RasenBallsport Leipzig II 14 48:6 36

2 FC Eilenburg 14 30:15 31

3 NFV Gelb-Weiß Görlitz 14 26:16 26

4 SV Einheit Kamenz 15 22:14 26

5 SG Sachsen Leipzig 14 21:9 24

6 Bischofswerdaer FV 08 14 21:17 21

7 FSV Zwickau II 14 19:17 20

8 FC Grimma 14 21:24 17

9 SV See 90 (N) 14 18:27 17

10 VfL 05 Hohenstein-Ernstthal 15 18:23 16

11 Radebeuler BC 08 14 14:23 14

12 VfB Fortuna Chemnitz (A) 14 16:26 14

13 BSG Stahl Riesa (N) 14 19:33 14

14 Kickers 94 Markkleeberg (N) 14 21:32 12

15 Döbelner SC 14 19:34 12

16 FC Stollberg (N) 14 12:29 6

Erster Auswärtsdreier / SV See 90 – Kickers 94 Markkleeberg 1:3 (0:1)

SV See 90 – Kickers 94 Markkleeberg

1:3 (0:1)

See: Bocok – Birkhahn, Jablonski,

Soltau, Ritter, Foerster,

Szynke, Nitsche, Kovarik (65.

Scheffler), Leugoue (53. Konieczny),

Klug (53. Jablonski) –

Trainer: Christian Belger

Markkleeberg: Zita – Kretzschmar,

Sund, Sinkevitch,

Prager, Mewes (90. Mewes),

Siech (25. Adam), Schabram,

Freyer, Galetzka, Hensgen (61.

Mühmer) – Trainer: Heiko Brestrich

Tore: 0:1 Freyer (33.), 0:2, 0:3

Adam (49., 59.), 1:3 Jablanski

(77.) – Schiedsrichter: Lars Kunitz

– 1. Assistent: Ramon Lehmann

– 2. Assistent: Patrick

Hanisch – Zuschauer: 138

3:1–Kickerserfolg beim Lausitzer

Emporkömmling nährt

Hoffnung auf Klassenerhalt

Normalerweise spielt sich eine

Kickers-Landesligaauswärtsfahrt

in die Lausitz folgendermaßen

ab: Man steigt Sonntag

früh 10.00 Uhr, wo der gemeine

Fußballspieler sich noch

von der holden Spielergattin

pflegen lässt, in einen Kleinbus,

fährt gefühlt

300 km

gen Kamenz,

Görlitz, Neugersdorf

oder

eben zum SV

See, bezieht

dort seine Auswärtsniederlage

und tröstet sich auf der Rückfahrt

mit dem ein oder anderen

Getränk Pilsener Brauart über

Erlebtes hinweg.

Gegen 20 Uhr auf dem Markkleeberger

Sportgelände

ankommend und den kurz

bevorstehenden Arbeits- oder

Schulmontag vor Augen, blickt

man dann auf einen „herrlichen

gelungenen“ Sonntagsausflug

zurück ...

Nicht so am 1. Advent 2013!

Beim ambitionierten und personell

aufgepeppten Aufsteiger

aus dem Görlitzer „Speckgürtel“,

zeigten die Brestrich-Jünger,

dass sie es ernst meinen

mit der Landesliga. Ja sie ist

gewollt, diese von vielen argwöhnisch

beäugte Liga, die viel

Aufwand, überschaubaren Erlös,

aber auch einen gewissen

sportlichen Reiz darstellt... und

sogar Spaß machen kann.

Die Erkenntnis

ließ Markkleebergs

Sturmwiesel

Christian Freyer

insbesondere

in der

ersten Halbzeit durch seinen

Treffer in der 33. Minute wachsen.

Als dann der stets konzentriert

schauende Sinkevitch einen

„See-Ball“ von der Markkleeberger

Torlinie wuchtete und so

die Halbzeitführung sicherte,

war sie wieder da, die Hoffnung

auf den ersten Auswärtsdreier.

Und diesmal war sie auch begründet.

Denn die Grün-Weißen

aus Markkleeberg wuschen

nach. Der eingewechselte

Adam, der ab der 25–sten für

den verletzt ausgeschiedenen

Siech für die Markkleeberger

Offensive „Gutes tat“, netzte

in der 49. und 59. Minute

zur scheinbar beruhigenden

3:0-Führung ein.

„Damit wir nicht einschlafen,

haben wir die Lausitzer halt

wieder angefüttert.“ so Torwart

Zita mit einem Augenzwinkern

und etwas Sarkasmus nach

dem Spiel.

„Die letzte Viertelstunde haben

wir wieder förmlich gebettelt,

aber immer einen Fuß vor den

Ball bekommen. Am Ende war

der Sieg verdient!“ meint Zita

weiter. Mit einigen guten Paraden

war er Mitgarant für einen

diesmal angenehmen Sonntagsausflug.

Sein Torwächterkollege Phililpp

Sudarski, der sich bisher mit

dem Aufstiegskeeper einen

jederzeit erfreulich fairen Zweikampf

lieferte und in seinen

Spielen nie enttäuschte, brach

sich im Abschlußtraining den

Mittelfuß und wurde noch am

Sonntag Morgen im „St. Elisabeth“

operiert.

Die Genesungswünsche ereilten

ihn nicht nur aus den heimkehrenden

Kleinbussen.

Von dieser Stelle alles Gute.

Roger Schöne, Kickers 94

Markkleeberg e.V..

http://kickers94.de


Landesliga Sachsen

Selber Schuld am Punkteverlust / FC Grimma – Döbelner SC 02/90 2:2 (1:0)

FC Grimma – Döbelner SC

02/90 2:2 (1:0)

Grimma: Evers – Rückert,

Knoof, Weber, Brand – Jackisch

(79. Schwarz), Wagner (61.

Merseburger), Mattern, Kurzbach

– Wiegner, Hausmann –

Trainer: Wohllebe

Döbeln: Jentzsch – Peschel

(69. Zerge), Haberstock, Bunzel,

Heyna, Banachowicz –

Partzsch, Seidel, Gasch (81.

Bellmann), Hußner (58. Singer)

– Schwibs – Trainer: Kupper

Schiedsrichter: Stary (Dresden)

– Schiedsrichter-Assistenten:

Nixdorf, Belger (beide Dresden)

– Tore: 1:0 Mattern (26.), 2:0

Wagner (50.), 2:1 Seidel (68.),

2:2 Schwibs (89., Handstrafstoß)

– Gelbe Karten: Wagner

(Foulspiel, 18.), Kurzbach

(Foulspiel, 72.) – Bunzel (Foulspiel,

6.), Partzsch (Foulspiel,

20.), Schwibs (Handspiel, 70.),

Seidel (Unsportlichkeit, 79.) –

Zuschauer: 95 im Stadion der

Freundschaft zu Grimma

Grimma. Sachsenligist FC

Grimma hat sein Heimpublikum

einmal mehr bitter

enttäuscht. Im Bezirksderby

gegen den Döbelner SC hatten

die Gastgeber die Partie über

eine Stunde lang sicher im

Griff, führten mit 2:0, um sich

letztlich mit einem 2:2-Unentschieden

zufrieden geben zu

müssen. Unverständlicherweise

ließ man sich in der letzten

halben Stunde die Begegnung

völlig aus der Hand nehmen

und vergaß davor zahlreiche

gute Möglichkeiten zum Ausbau

der Führung zu nutzen.

Der Strafe folgte auf dem Fuß.

Mit dem Döbelner Anschlusstreffer

verlor die Wohllebe-Elf

völlig die Linie, reagierte nur

noch und kassierte kurz vor

Feierabend den Ausgleichstreffer

gegen einen Gegner, der

eigentlich schon tot war. Die

Enttäuschung im Grimmaer

Lager war natürlich groß, doch

sollte man die Schuld einzig

und alleine bei sich selbst suchen.

Nun gilt es am kommenden

Samstag in Radebeul sich

diese zwei fahrlässig verlorenen

Punkte

zurückzuholen.

Mit dem Auswärtspunkt

aus Görlitz

im Rücken

starteten die Gastgeber recht

schwungvoll in die Partie.

Man war frühzeitig die Elf mit

mehr Spielanteilen, doch war

gegen die kompakte Hintermannschaft

der Gäste, die mit

einem Fünfer-Riegel agierten,

zunächst kaum ein Durchkommen.

Döbeln beschränkte sich

zunächst einzig und allein auf

die Defensivarbeit, zwingende

Offensivaktionen des DSC

bleiben eine Seltenheit. Einzig

ein Freistoß von Bunzel bildete

da eine Ausnahme, doch strich

die Kugel am Tor vorbei (19.).

Dagegen wurden die Einheimischen

nach gut 20 Minuten

dann auch torgefährlich.

Wagner zirkelte einen Freistoß

gefährlich in Richtung DSC-Tor,

doch ließ sich Schlussmann

Jentzsch nicht überraschen

(21.). Doch bereits fünf Minuten

später erntete der FC den

Lohn für die Feldüberlegenheit.

Mattern nahm von halblinker

Position exakt Maß und beförderte

die Kugel in den Winkel

– 1:0 (26.). Dieser Treffer

gab den Grimmaern zusätzlichen

Auftrieb. Immer wieder

fand man nun Löcher in der

kompakten Döbelner Hintermannschaft,

doch in Sachen

Chancenverwertung zeigte man

sich erneut nicht konsequent

genug. Nach einem Eckball von

Kurzbach köpfte der aufgerückte

Innenverteidiger Weber aus

Nahdistanz am Tor vorbei (32.),

nach gutem Hausmann-Pass

zeigte sich Wagner im Torabschluss

etwas zu hektisch und

verfehlte somit den Kasten

(39.). Die beste Gelegenheit

hatte jedoch Jackisch, welcher

sich nach guter Vorarbeit von

Hausmann zunächst gut behauptete,

doch schließlich, allein

vor Jentzsch, am Döbelner

Schlussmann scheiterte (42.).

Döbeln blieb somit weiter im

Spiel, doch weiterhin blieben

Offensivaktionen

des

Gastes recht

rar. Einzig

Schwibs versuchte

sich

einmal aus

der Distanz, doch fehlte hier

ein gutes Stück (45.).

Fünf Minuten im zweiten Durchgang

waren gespielt als man

dann endlich nachlegen konnte.

Wagner hatte nach eigener

Balleroberung in der Döbelner

Hälfte plötzlich freie Bahn und

überwand Jentzsch mit einem

staubtrockenen Schuss – 2:0

(50.). Der folgende Anstoß war

kaum vollzogen, da versuchte

sich Hausmann ansatzlos von

der Mittellinie, doch der gut

reagierende Jentzsch konnte

weiteres Unheil mit letztem

Einsatz gerade noch verhindern

(51.). Der folgende Eckball von

Jackisch tanzte komplett durch

den ganzen Fünfmeter-Raum,

doch kein Grimmaer wollte

dieses Geschenk zur Ergebniserhöhung

annehmen (52.). Ein

drittes Tor lag nun förmlich in

der Luft und hätte dieses Spiel

wohl endgültig entschieden.

Perfekt vom eingewechselten

Merseburger in Szene gesetzt,

hätte Jackisch diesen Treffer,

allein vor Jentzsch auftauchend,

machen müssen, doch

zur Überraschung aller verfehlte

er beim Torabschluss das

Gehäuse (61.). Es hätte bis

zu diesem Zeitpunkt eigentlich

3:0 oder gar 4:0 stehen

müssen – einfach völlig unerklärlich,

was die Elf an riesigen

Tormöglichkeiten ausließ.

Döbeln wurde somit noch im

Spiel gelassen und damit

richtig stark gemacht. Die

Gäste witterten nun auf einmal

Morgenluft und setzten alles

auf eine Karte. Singer setzte

das erste Achtungszeichen,

doch zischte das Streitobjekt

am Evers-Kasten vorbei (63.).

Doch nur kurze Zeit später

kam der eigentlich schon tote

Gegner zum Anschlusstreffer.

Sehenswert vom Ex-Grimmaer

Gasch eingeleitet, drückte Seidel

die scharfe, flache Eingabe

aus Nahdistanz zum 2:1 ins

Netz (68.). Plötzlich bekam diese

Begegnung unnötigerweise

noch einmal zusätzliche Hitze,

wo sie doch eigentlich schon

lange entschieden hätte sein

müssen. Die Gastgeber verloren

anschließend jeglichen

Zugriff und liefen nur noch

hinterher. Spielerisch war nun

nichts mehr zu sehen, man

wurde fortan immer passiver.

Zwei Minuten nach dem Döbelner

Anschlusstreffer nochmals

Alarm vor dem Grimmaer Tor.

Nach einem Schuss von Gasch

drückte Schwibs den Ball mit

Hilfe der Hand ins Tor, so dass

Schiedsrichter Stary (Dresden)

dem Treffer die Anerkennung

verwehrte (70.). Döbeln setzte

nun alles auf eine Karte, doch

fiel den Gästen wenig ein um

die Grimmaer Hintermannschaft

vor weitere Probleme zu

stellen. Zwar erarbeiteten sich

die Gäste einige Freistöße,

doch fehlte es hier deutlich an

der Genauigkeit. Doch dann

die 89. Minute: Nach einer flachen

Eingabe von Singer warf

sich Brand gedankenschnell

in einen Döbelner Schuss und

berührte die Kugel dabei mit

der Hand. Referee Stary zeigte

sofort auf den Punkt. Schwibs

ließ sich die Chance nicht

nehmen und verwandelte zum

aus Grimmaer Sicht mehr als

ernüchternden 2:2-Ausgleich

(89.). Aber die Partie war ja

noch nicht vorbei. Strich auf

Gastgeber-Seite ein Kopfball

von Hausmann knapp über den

Querbalken (90.+1), hätte Bunzel

den Grimmaer Super-Gau

perfekt machen können, doch

nach einem Eckball von Seidel

köpfte er die Kugel äußerst

knapp über das Tor (90.+4).

So blieb es letztlich bei einem

absoluten unbefriedigenden

Ergebnis aus FC-Sicht. Doch

wer so fahrlässig und lapidar

mit seinen Großchancen umgeht,

braucht sich letztlich

auch nicht wundern, wenn man

dann nicht als Sieger vom Platz

geht.

Tom Rietzschel, FC Grimma


Bezirksliga Nord

Ergebnisse (13. Spieltag, 30.11.2013)

FSV Krostitz – ESV Delitzsch 0:2 (0:1)

1. FC Lok Leipzig II – SC Hartenfels Torgau 04 3:0 (1:0)

SG Taucha 99 – SV Liebertwolkwitz 3:0 (3:0)

TuS Leutzsch 1990 – SG LVB abgesagt

BSG Chemie Leipzig – Bornaer SV 91 abgesagt

VfB Zwenkau 02 – FC Bad Lausick 1990 abgesagt

SV Lipsia 93 Eutritzsch – ATSV FA Wurzen abgesagt

Nächste Partien (14. Spieltag)

Samstag, 07.12.13, 13:30 Uhr

FC Bad Lausick 1990 – Bornaer SV 91

SG Taucha 99 – SG Leipziger Verkehrsbetriebe

1. FC Lokomotive Leipzig II – SV Liebertwolkwitz

FSV Krostitz – SC Hartenfels Torgau 04

SV Lipsia 93 Eutritzsch – ESV Delitzsch

VfB Zwenkau 02 – ATSV FA Wurzen

TuS Leutzsch 1990 – BSG Chemie Leipzig

Tabelle Bezirksliga Nord

Pl. Mannschaft Sp Tore Pt.

1 VfB Zwenkau 02 12 23:6 29

2 BSG Chemie Leipzig (A) 11 27:8 26

3 SG Taucha 99 13 22:17 23

4 ESV Lok Delitzsch 13 25:24 23

5 FC Bad Lausick 1990 12 26:18 19

6 SV Lipsia 93 Eutritzsch 12 20:13 19

7 1. FC Lokomotive Leipzig II 12 12:11 18

8 Bornaer SV 91 (N) 12 17:18 16

9 SC Hartenfels Torgau 04 13 19:28 15

10 FSV Krostitz (N) 13 11:17 13

11 SG LVB Leipzig 12 12:19 13

12 ATSV FrischAuf Wurzen 12 13:25 10

13 SV Liebertwolkwitz 12 11:22 9

14 TuS Leutzsch 1990 (N) 11 11:23 5

Tag der Spielabsagen in der Bezirksliga

Knapp die Hälfte der Partien

konnten am letztem Sonnabend

ausgetragen werden.

Der Rest wurde ein Opfer der

Regenfälle der vergangenen

Tage und machte die Plätze

unbespielbar.

Das Duo an der Spitze kam

nicht zum Einsatz. Damit bleibt

weiterhin alles offen beim

Kampf um die Spitze.

Die SG Taucha und die Eisenbahner

aus Delitzsch gewannen

ihre Partien und halten

somit Anschluß zur Spitze der

Tabelle.

Das Lokalderby in der „Bierstadt“

zwischen dem Neuling

FSV Krostitz und dem ESV Delitzsch

gewannen die Gäste mit

2:0. Torschützen für den ESV

waren Sebastian Rast (29.)

und unmittelbar nach dem

Wechsel Florian Just (48.).

Mit sicheren 3:0-Erfolgen für

die Heimmannschaften endeten

die anderen beiden ausgetragenen

Spiele an diesem

Wochenende.

Die U23 des 1. FC Lok schickte

die Torgauer vom Hartenfels

genauso wie die SG Taucha

den SV Liebertwolkwitz mit

jeweils 3:0-Niederlagen auf die

Heimreise.

Spätestens jetzt dürften in Liebertwolkwitz

die Alarmglocken

läuten. Das Team von Trainer

Mirko Herrmann braucht dringend

Punkte wenn der Abstiegsdruck

auf das Team nicht

weiter wachsen soll.

Gelingt das, könnten in der

Rückrunde noch ganz andere

Teams in Not geraten.

Selbst der Bornaer SV als

gegenwärtig achter der Tabelle

darf sich nicht zu sehr in

Sicherheit wähnen.

Zudem es am Nikolaustag auf

Reisen zum Lokalderby in die

Kurstadt zum FC Bad Lausick

geht.

Für die Wolkser wird es bei den

Lok-Bubis allerdings auch nicht

einfacher.

Relativ abgeschlagen und mit

der Roten Laterne überwinternd

sieht sich Aufsteiger TuS.

Selbst bei einem Erfolg gegen

den Stadtnachbarn von der

BSG Chemie wird sich an der

Situation nichts ändern.

Für Spannung in der Rückrunde

ist in jedem Fall gesorgt. Ober

wie unten.

Heinz Müller

Das Team des gegenwärtigen Spitzenreiters der Bezirksliga vom VfB Zwenkau


Stadtliga Leipzig

Ergebnisse (14. Spieltag, 30.11. – 01.12.2013)

SG Rotation 1950 – SC Eintracht Schkeuditz 1:1 (0:1)

SV Lokomotive Engelsdorf – VfK Blau-Weiß Leipzig abgesagt

SV Lok Leipzig-Nordost – SG MoGoNo Leipzig abgesagt

KSC 1864 Leipzig – BSG Chemie Leipzig II abgesagt

Leipziger SV Südwest – SV Tapfer Leipzig abgesagt

SV Leipzig Nordwest – SV Leipzig Ost abgesagt

SV Mölkau – SSV Markranstädt II abgesagt

SSV Stötteritz – Roter Stern Leipzig abgesagt

Nächste Partien (15. Spieltag)

Samstag, 07.12.13, 12:00 Uhr

BSG Chemie Leipzig II – SV Lokomotive Engelsdorf

Samstag, 07.12.13, 14:00 Uhr

VfK Blau-Weiß Leipzig – SV Lok Leipzig-Nordost

SSV Markranstädt II – SSV Stötteritz

SV Leipzig Ost – Leipziger SV Südwest

SC Eintracht Schkeuditz – KSC 1864 Leipzig

Sonntag, 08.12.13, 14:00 Uhr

SG MoGoNo Leipzig – SV Mölkau

Roter Stern Leipzig – SV Leipzig Nordwest

SV Tapfer Leipzig – SG Rotation Leipzig 1950

Tabelle Stadtliga Leipzig

Pl. Mannschaft Sp Tore Pkt.

1 SG Rotation Leipzig 1950 14 32:17 33

2 SSV Markranstädt II 13 48:17 29

3 KSC 1864 Leipzig 12 32:17 27

4 VfK Blau–Weiß Leipzig 11 34:22 20

5 Roter Stern Leipzig 13 33:24 20

6 Leipziger SV Südwest (N) 13 31:22 20

7 SV Leipzig Ost 1858 12 25:20 18

8 SC Eintracht Schkeuditz 13 26:28 17

9 SG MoGoNo Leipzig 12 24:27 17

10 SSV Stötteritz (A) 12 31:21 16

11 SV Lok Leipzig–Nordost 13 17:36 16

12 SV Mölkau 12 17:34 13

13 SV Leipzig Nordwest 13 20:33 11

14 SV Tapfer 06 Leipzig (N) 13 16:31 9

15 BSG Chemie Leipzig II (N) 12 13:32 6

16 SV Lokomotive Engelsdorf 12 18:36 5

Wasser, Wasser, Wasser – Absagen, Absagen, Absagen

Lediglich eine Partie fand an

diesem Wochenende in der

Stadtliga Leipzig statt.

Die SG Rotation trennte sich

im Stadion an der Dübener

Landstraße 1:1 (0:1) vom SC

Eintracht Schkeuditz.

Der Spitzenreiter ließ damit

wichtige Punkte liegen, die

nochmal richtig weh tun

können.

Auf allen anderen Plätzen hieß

es Land unter, so daß sich

keine große Veränderungen zur

Vorwoche ergaben.

Tabellenführer SG Rotation Leipzig 1950


Kreisoberliga Muldental/Leipziger Land

Ergebnisse (14. Spieltag, 30.11. – 01.12.2013)

BSV Einheit Frohburg – FSV Alemannia Geithain 3:1 (1:1)

SV Regis-Breitingen – TSV Großsteinberg 3:2 (0:1)

Roßweiner SV – ESV Lok Döbeln 6:0 (1:0)

SV Blau-Weiss Bennewitz – SV Groitzsch 1861 2:2 (0:0)

SV Blau-Weiß Deutzen – FSV Kitzscher 2:0 (1:0)

SV Eintracht Sermuth – SV Naunhof 0:2 (0:1)

TSV 1906 Burkartshain – HFC Colditz 3:6 (0:4)

SV Aufbau Waldheim – SV Tresenwald Machern abgesagt

Nächste Partien (15. Spieltag)

Samstag, 07.12.13, 13:30 Uhr

FSV Kitzscher – SV Blau-Weiss Bennewitz

SV Groitzsch 1861 – Roßweiner SV

SV Tresenwald Machern – SV Regis-Breitingen

SV Naunhof – BSV Einheit Frohburg

Sonntag, 08.12.13, 13:30 Uhr

FSV Alemannia Geithain – TSV 1906 Burkartshain

HFC Colditz – SV Blau-Weiß Deutzen

ESV Lok Döbeln – SV Aufbau Waldheim

TSV Großsteinberg – SV Eintracht Sermuth

Tabelle Kreisoberliga MTL/LL

Pl. Mannschaft Sp Tore Pkt.

1 HFC Colditz 14 51:14 36

2 SV Tresenwald Machern 13 44:16 31

3 SV Naunhof 1920 (A) 14 36:15 30

4 TSV 1906 Burkartshain 14 35:22 26

5 SV Blau–Weiß Deutzen (N) 14 37:23 25

6 SV Eintracht Sermuth 14 33:26 23

7 TSV Großsteinberg 14 30:24 23

8 FSV Alemannia Geithain 14 27:23 22

9 SV Blau–Weiß Bennewitz (N) 14 28:26 19

10 BSV Einheit Frohburg 14 21:31 16

11 SV Groitzsch 1861 14 33:36 15

12 SV Regis–Breitingen 14 18:27 15

13 SV Aufbau Waldheim (N) 13 14:23 12

14 FSV Kitzscher 14 14:24 12

15 Roßweiner SV 14 25:47 8

16 ESV Lok Döbeln 14 2:71 0

Zusammenfassung – 14. Spieltag

Das Überraschungsteam der

Liga bleibt der SV Blau-Weiß

Deutzen. Am 14. Spieltag

landeten die Fekete-Schützlinge

gegen das Team des FSV

Kitzscher einen 2:0-Heimsieg

und sind weiter die bestplazierte

Mannschaft aus der Region

Borna/Geithain.

Zwei andere Vertreter trafen

im Nachbarschaftsduell direkt

aufeinander.

Die Einheit aus Frohburg bezwang

relativ klar die Seifert-

Schützling von Alemannia

Geithain und landete damit

einen wichtigen Sieg in Richtung

gesichertes Mittelfeld.

Der SV Groitzsch 1861 erreichte

beim Neuling und Tabellennachbarn

vom SV Blau-Weiß

Bennewitz ein 2:2-Unentschieden.

Die Mannschaft von

Marcus Tittel kam jeweils nach

Rückständen wieder zurück.

Beide Teams können mit diesem

Ergebnis wohl leben.

Im Kellerduell zwischen dem

Roßweiner SV und dem ESV

Lok Döbeln gab es ein klares

6:0 für die Roßweiner, die sich

damit die Chance erhalten

doch noch irgendwie die Klasse

zu halten.

Auch der SV Regis-Breitingen

kann noch gewinnen. Die

Schützlinge von Spielertrainer

Licht gewannen gegen den TSV

Großsteinberg mit 3:2, brauchten

jedoch die Mithilfe des

Gegners. Das Eigentor vom

Großsteinberger Patrick Senftleben

kurz vor Ultimo (88.)

sorgte für den Regiser Erfolg.

Die richtige Musik weiter vorn

jedoch spielt in den nördlichen

und östlichen Gebieten des

Landkreises.

Dabei kam der Absteiger vom

SV Naunhof zu einem 2:0 bei

den Havenstein-Schützlingen

vom SV Eintracht Sermuth. Die

Sermuther hben sich damit

erst mal aus den oberen Regionen

der Liga verabschiedet.

Im anderen Sonntagspiel

gewann der Spitzenreiter vom

HFC Colditz beim Ligavierten

vom TSV Burkartshain überraschend

hoch mit 6:3. Dabei

war das Spiel bereits nach

45 Minuten entschieden. Zur

Pause führten die Höppner-

Mannen bereits mit 4:0.

Mit diesem Ergebnis sicherten

die Hausdorfer die Tabellenspitze.

Verfolger Tresenwald/

Machern konnte in Waldheim

nicht punkten. Die Partie wurde

abgesagt.

Heinz Müller

Der „Fast“–Herbstmeister der Saison 2013/2014 ist der HFC Colditz


Nordsachsenliga

Ergebnisse (13. Spieltag, 30.11. – 01.12.2013)

SV Süptitz – FSV Blau-Weiß Wermsdorf 6:0 (3:0)

SV FA Doberschütz-Mockrehna – SV Zwochau 4:2 (2:0)

FC Elbaue Torgau – SV Concordia Schenkenberg 0:2 (0:1)

SV Mügeln-Ablaß – SV Strelln/​Schöna 1:3 (0:1)

FC Eilenburg II – TSV 1862 Schildau 2:1 (0:1)

ESV Delitzsch II – FSV Glesien 1:0 (1:0)

Radefelder SV – FSV Oschatz 6:0 (2:0)

Nächste Partien (14. Spieltag)

Samstag, 07.12.13, 13:30 Uhr

FSV Blau-Weiß Wermsdorf – SV Strelln/​Schöna

SV FA Doberschütz-Mockrehna – TSV 1862 Schildau

SV Süptitz – SV Zwochau

FC Elbaue Torgau – SV Mügeln-Ablaß

FC Eilenburg II – FSV Oschatz

Sonntag, 08.12.13, 13:30 Uhr

ESV Delitzsch II – SV Concordia Schenkenberg

Radefelder SV – FSV Glesien

Tabelle Nordsachsenliga

Pl. Mannschaft Sp Tore Pkt.

1 SV Süptitz 13 42:7 39

2 FSV Glesien 13 27:11 26

3 SV Concordia Schenkenberg 13 24:22 23

4 FC Eilenburg II 13 25:18 22

5 SV FA Doberschütz-Mockrehna 13 28:26 21

6 TSV 1862 Schildau 13 35:21 20

7 Radefelder SV 13 29:16 19

8 SV Mügeln-Ablaß 09 13 20:18 18

9 FC Elbaue Torgau 13 27:21 16

10 FSV Blau-Weiß Wermsdorf 13 22:32 13

11 ESV Delitzsch II 13 22:34 13

12 SV Strelln/​Schöna 13 22:35 10

13 SV Zwochau 13 22:42 8

14 FSV Oschatz 13 16:58 3

Ziehen einsam ihren Weg an der Spitze - das Team vom SV Süptitz

Tor: Marko Terpitz, Beyler

Feldspieler: Sebastian Mager, Alexander Zinke, Tommes Gerlach, Steffen Wiesner, Eric Melzer, Nico Bachmann, Matthias Meißner,

David Loechel, Stefan Vogel, Steven Rzeppa, Christian Hudewenz, Oliver Erdmann, Chris Bachmann, Marcel Schulze, Florian

Pluschzyk, Zieger, Kirschke, Langbein, Hartmann, Buchold

Trainer: Nico Bachmann – Abteilungsleiter: Dieter Schiller – Mannschaftsleiter: Andre Dachsel


Aus anderen Klassen

Muldental/Leipziger Land – Kreisliga A West – 12. 1. Spieltag

Tabelle Kreisliga A – West – MTL/LL

Pl. Mannschaft Sp Tore Pkt.

1 SV Chemie Böhlen 13 67:14 33

2 SG Gnandstein 49 13 33:9 30

3 SV Eula 13 29:29 27

4 Fortuna Neukirchen 13 29:17 23

5 SV Groitzsch 1861 II 13 30:35 21

6 FSV Alemannia Geithain II 13 21:20 18

7 Thierbacher SV 13 20:23 18

8 Röthaer SV 13 26:26 17

9 Sportfreunde Neukieritzsch 13 26:34 15

10 TuS Pegau 13 19:32 14

11 SV Elstertrebnitz 13 19:31 13

12 SV Germania Mölbis 13 19:36 10

13 TSV 1847 Kohren-Sahlis 13 15:28 8

14 TSV Lobstädt 13 18:37 8

Ergebnisse (13. Spieltag, 30.11. – 01.12.2013)

TSV Lobstädt – Sportfreunde Neukieritzsch 1:2 (1:2)

SG Gnandstein 49 – SV Elstertrebnitz 3:1 (1:1)

Röthaer SV – SV Eula 4:1 (1:1)

SV Chemie Böhlen – TSV 1847 Kohren-Sahlis 5:0 (1:0)

Fortuna Neukirchen – SV Germania Mölbis 1:1 (0:0)

TuS Pegau – Thierbacher SV 0:1 (0:1)

SV Groitzsch 1861 II – FSV Alemannia Geithain II 3:0 (1:0)

Nächste Partien (14. Spieltag)

Samstag, 07.12.13, 13:30 Uhr

Sportfreunde Neukieritzsch – SV Germania Mölbis

SV Chemie Böhlen – SV Groitzsch 1861 II

TuS Pegau – TSV 1847 Kohren-Sahlis

Röthaer SV – Thierbacher SV

SG Gnandstein 49 – SV Eula

TSV Lobstädt – SV Elstertrebnitz

FSV Alemannia Geithain II – Fortuna Neukirchen

Letzten Platz gefestigt / TSV Lobstädt – Sportfreunde Neukieritzsch 1:2 (1:2)

TSV Lobstädt

– SF Neukieritzsch

1:2

(1:2)

Lobstädt: Alexander

Günther

– Karsten

Prommnitz, Ronny Bischoff,

Maik Melzer, Raik Forberg, Tom

Krauspe, Marcus Scheibner,

Florian Depling, Nick Sven

Brehmert, Andreas Naumann

(65. Steffen Kretzschmer),

Marcel Rautenberg (73. Tom

Beyer) – Trainer: Kai Hinz

Mölbis: Rene Breitkreuz – Sebastian

Winter, Thomas Henoch,

Max Schrodt, Sebastian

Eidner, Martin Grunert, Sebastian

Haubold, Daniel Sader,

Michael Ludwig, Andreas

Mahnstein, Roberto Schröder –

Trainer: Carsten Gola

Tore: 0:1 Ludwig (11.), 1:1

Brehmert (21.), 1:2 Eidner

(45.) – Schiedsrichter: Thomas

Kohl – 1. Assistent: Sebastian

Barufe – 2. Assistent: Holm

Haase – Zuschauer: 30 auf

dem „Glück-Auf“-Sportplatz

Der TSV Lobstädt festigte am

letzten Spieltag der Hinrunde

gegen Ortsnachbar Neukieritzsch

nicht irgendeine Tabellenposition

sondern die, die

eigentlich keiner haben will.

Nämlich die letzte.

Dabei schien es wieder einmal

leicht zu sein davon wegzukommen.

Der Gegner war in seinen

Mitteln begrenzt. Lediglich zwei

Torschüsse brachten die Sportfreunde

auf das Lobstädter

Tor. Beide waren drin. Dabei

machte es überhaupt keinen

Unterschied ob Gollmer oder

Günther im Tor stand. Diesmal

war es Günther.

Die Heimelf hatte arge Besetzungsprobleme.

Das merkte

man vor allem in der Anfangsphase

als es einige Querschläger

in der Verteidigung gab und

Bälle scharf gemacht wurden,

die nicht den Hauch von Gewürzen

gehabt haben. Das

besserte sich aber bald und

Lobstädt war eindeutig überlegen.

Brehmerts Drehschuss der

überragend gehalten wurde.

Krauspes Kopfball nach einer

Ecke und Scheibners Möglichkeit

hätten den TSV nach vorn

bringen können wenn nicht gar

müssen.

Stattdessen patzte Scheibner

im verbalen Zusammenspiel

mit Günther und der verdutzte

Ludwig schob die Kugel zur

überraschenden Gästeführung

in das verlassene Lobstädter-

Tor (11.).

Das änderte aber nichts an

der Spielverteilung. Heim

dominant. Gast abwartend und

meist unter Druck.

Der Ausgleich war die logische

Folge. Spielerisch sehenswert

wurde Brehmert in

Szene gesetzt und vollendete

hervorragend (21.). Besagte

Möglichkeiten folgten, brachten

aber nichts wie ebenso

bereits erwähnt. Sekunden vor

dem Abpfiff zur Halbzeit haute

Eidner bei einem Freistoß von

der Mittellinie dran, drehte sich

um weil er die Aktion bereits

als Fehlschuss bewertete, aber

Günter ließ passieren. In den

Winkel zwar aber mit so viel

Schnee drauf, dass man hinterher

nicht mehr sagen konnte

ob auf dem Ball oder vielleicht

doch in der Nase. Diese Situation

kostete den verdienten

Punkt, wenn nicht gar den

Sieg.

Das allerdings ist reine Spekulation.

Unter den gegebenen

Umständen hätte alles kommen

können. In der zweiten

Halbzeit passierte jedoch

nichts mehr. Weder positiv

noch negativ aus Lobstädter

Sicht. Ein Torschuss den der

Schlussmann prallen ließ und

wo keiner schnell genug reagierte

war zu wenig in diesem

düsteren Novemberregenspiel.

Die SFN freuten sich hinterher

zurecht.

Die Gäste haben an diesem

Tag alles richtig gemacht. Effizienter

kann man nicht zu Werke

gehen.

Lobstädt bleibt konstant. Auch

wenn das nicht der Anspruch

ist und auch nicht weil man

hoffnungslos unterlegen ist. Es

kommt Einiges zusammen.

Das Saisonziel ist nicht mehr

wie es war. Jetzt geht es um

den Nichtabstieg. Alles andere

wäre Illusorisch.

gainz für Leipziger Sportwoche

Anmerkung der Redaktion:

Man kann warnen wie man will.

Es wird einfach nicht reagiert.

Ein Verein, dem erst Ende des

Jahres einfällt, daß er in diesem

Jahr 150-Jahre alt wird

und dessen Fußballabteilung

heute noch von dem zehrt, was

vor fast 10 Jahren geschaffen

wurde, hat vielleicht auch keine

richtige Existenzberechtigung

mehr. Panta Rhei ... alles

fließt ... meint Hase als treuer

Freund des TSV


SPECIAL

Leipzig United F.C.

Leipzig United F.C. ist ein

integratives Fußballprojekt,

dass im Oktober 2013 vom

Leipziger Fußballförderverein

NETZwerk „blau-gelb“ e. V. ins

Leben gerufen wurde. In enger

Zusammenarbeit mit dem Pantechaion

e. V., dem Betreiber

der Asylunterkunft in Leipzig

Grünau, wurde eine Fußball AG

gegründet. Mit der SG Lausen

ein sportlicher Kooperationspartner

gefunden. Einmal pro

Woche trainieren die Kinder

aus der Unterkunft auf dem

Gelände der Lausener. Neben

dem Platz, stellt der Verein die

Trainingsbälle, Hütchen und

das Flutlicht. Der NETZwerk-

CUP am 22.12 in der Sporthalle

der HTWK-Leipzig wird der

erste große Härtetest für die

Kinder. Im Hallenturnier müssen

sie sich mit Nachwuchsmannschaften

von Roter Stern

oder Lok Leipzig messen.

Neben dem Fußball organisiert

das NETZwerk bis zum Turnier

ein kleines Rahmenprogramm.

So waren die Kinder bereits

bei den Basketballern der Uni

Riesen, bei einem Spiel der

BSG Chemie Leipzig und in

der Leipziger Innenstadt zu

einer Stadtrallye. Am 02.12.

wartet das nächste Highlight.

Lok-Trainer Heiko Scholz wird

zusammen mit United-Trainer

Christian Liebing das Training

der Kicker leiten. Die verschiedenen

Aktivitäten sollen den

Kindern bei der Integration in

ihre neue Heimat helfen.

SV Lindenau vs. Leipzig United

F.C. 7:8 (3:3)

Erster Sieg im ersten Pflichtspiel

der Vereinsgeschichte

Ein Montagabendspiel unter

Flutlicht. Der Hartplatz noch

einmal gewalzt, die Seitenlinien

frisch gezogen. Perfekte Vorsaussetzungen

erwarteten den

Leipzig United F. C. bei seinem

ersten Pflichtspiel im Charlottenhof

in Leipzig-Lindenau. Die

D-Junioren des SVLi baten zum

ersten Kräftemessen in der

Vereinsgeschichte. Bei Temperaturen

um den Gefrierpunkt

pfiff Schiedsrichter Roger Heizmann

die Partie pünktlich um

17.00 Uhr an.

United startet furios in die

Partie. Emanuel Kurtisov

schnappte sich im Mittelfeld

das Leder und startet einen

Sololauf, den er mit einem

strammen Schuss ins rechte

untere Eck zum 1:0 und damit

zum ersten Tor in der Vereinsgeschichte

abschloss. Diese

frühe Führung ließen die Hausherren

nicht auf sich sitzen

und starteten jetzt ihrerseits

Angriffe auf das Tor von United.

Deyan Hadjihristov, der eine

überragende Partie ablieferte,

konnte aber nicht alle Angriffe

der Lindenauer abwehren.

Nach dem verdienten 1:1-Ausgleich

entwickelte sich ein

offener und jeder Zeit fairer

Schlagabtausch. Beide Teams

erspielten sich zahlreiche

Chancen und erzielten mitunter

sehr sehenswerte Tore. Beim

Stand von 3:3 war dann erst

mal Halbzeit.

United-Trainer Christian Liebing

stellte in der Pause komplett

um: „Wir müssen vor dem

NETZwerk-CUP so viel wie

möglich ausprobieren. Jeder

Spieler muss Spielpraxis sammeln

und meine taktischen

Vorgaben verinnerlichen.“ In

der neuen Formation mussten

sich die Kicker von United

erst einmal finden. Diese

Phase nutzen die Lindenauer

und gingen schnell mit 6:3 in

Führung. Ein Debakel drohte

sich an. Doch Liebing appellierte

noch einmal an den

Geist von United. >Denn egal

wie aussichtslos eine Situation

auch scheint, wenn man

an sich und seine Stärken

glaubt, kann man gemeinsam

alles erreichen< United

drehte jetzt noch einmal auf,

schaffte den Anschluss und

konnte schließlich durch Senat

Kurtisov in Führung gehen.

Am Ende hieß es 8:7 für den

UFC. Eine großartige Partie bei

großartigen Gastgebern.

Martin Mieth, einer der zahlreichen

Zuschauer und Präsidumsmitglied

des 1. FC Lok

Leipzig meinte nach dem Spiel:

„Ein tolles Projekt, dass die

NETZwerker da auf die Beine

gestellt haben. Ich bin vom

ehrenamtlichen Engagement

begeistert.“ (NETZwerk „blaugelb“

e. V.)

Peter Schön, NETZwerk „blaugelb“

e.V., Am Sportforum 3,

4105 Leipzig

www.netzwerk-blau-gelb.de

Tuepfelhausen e.V. – Das Familienportal

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