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Unternehmen Zukunft

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Ausgabe 1-2013 |Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Handel

Handwerk

Gewerbe

In Zusammenarbeit mit:

Fachhochschule

Münster University of

Applied Sciences

Industrie

Studium

Wissenschaft


2

September 2013

UnternehmenZukunft

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Vorwort..................................................................Seite 2

Fester Job trotz Handicap: Wie ein Förderschüler beruflichdurchstartet.....................................................Seite

3

„Stille“ Reserve:Wie die Arbeitsagentur Frauen bei der Berufsrückkehr

unterstützt.........................................Seite 4

Kampf umdie klugen Köpfe: Wettbewerbsfaktor flexible

Arbeitszeitmodelle.................................................Seite 5

Spätstarter gesucht: Aus- und Weiterbildung für Geringqualifizierte............................................................Seite

6

Salben, Pulver und Rezepte: Über den Alltag einer Pharmazeutisch-Technischen

Angestellten...................Seite 7

Beruf mit Zukunft: Zwei Steuerfachangestellte berichten........................................................................Seite

14

Nachwuchsbanker am Start: Sparkasse bietet berufliche

Zukunft.................................................................Seite 15

Extraportion Berufserfahrung: Fachhochschule Münster

informiertüber duale Studiengänge.....................Seite 16

Weniger ist oft mehr: Wie man sich richtig online bewirbt.....................................................................Seite

17

Kontakte knüpfen und kalkulieren: Über den Beruf des

Personaldienstkaufmannes..................................Seite 18

Einheitliche Bezahlung: Lohnuntergrenze für Gerüstbauer.....................................................................Seite

19

Wieattraktivein Unternehmen als Arbeitgeber ist, hängt auch vomBetriebsklima ab. Fühlen

sich Mitarbeiter wohl, bleiben sie ihrer Firma eher treu.

Foto: DAK

Auf die Plätze,

fertig, los

Fachkräftemangel: Unternehmen bringen sich in Startposition

iebe Leserinnen und Le-

auf den folgenden Seiten

Lser,

berichten wir über einen

jungen Mann, der trotz

Lernschwäche einen glänzenden

Berufsstart hingelegt

hat. Wirstellen ein Beratungsangebot

für Frauen

vor, die nach der Familienphase

ins Arbeitsleben zurückkehren

wollen. Undwir

präsentieren eine Auswahl

an WAusbildungsberufen.

ir zeigen, dass sich

auch Unternehmen

zunehmend ins Zeug legen,

um sich imWettbewerb um

qualifizierte Mitarbeiter in

eine gute Startposition zu

bringen. Jungen Leuten bieten

sie attraktive Ausbildungsplätze

mit Weiterbildungsmöglichkeiten.

Bei

den Arbeitszeiten entwickeln

sie Modelle, die die Lebenssituationen

der Mitarbeiter

U

berücksichtigen.

nd das ist gut so: Denn

auch wenn der demografische

Wandel noch

nicht durchgeschlagen hat

auf den Arbeitsmarkt, so klagen

doch immer mehr Personaler

über Probleme bei

der Suche nach qualifizierten

Mitarbeitern.

gibt es in vie-

Tatsächlich len Berufen bereits heute

mehr offene Stellen als Bewerber.Dochesfehlen

nicht

nur Ingenieure, Techniker

und Naturwissenschaftler.

Noch größer als der Mangel

an akademisch gebildeten

Arbeitskräften istder an Personen

mit einer abgeschlossenen

Berufsausbildung.

Firmen tun gut daran, bei

der Rekrutierung auch

jenen eine Chance zu geben,

die in der Schule womöglich

nicht mit guten Noten

glänzten. Vielleicht sind sie

dafür umso praktischer veranlagt.

Firmen tun auch gut daran,

in die Weiterbildung

des eigenen Personals zu investieren.

Freie Stellen können

sie dann leichter intern

besetzen.

Firmen tun gut da-

Und ran, für ein angenehmes

Betriebsklima und eine

bessere Vereinbarkeit von

Beruf und Familie zu sorgen.

Denn je attraktiver ein

Unternehmen ist, desto

eher bleiben ihm die Mitarbeiter

treu.

Katja Niemeyer

16. Februar 2014

Verlag:

Hallo-Gratiszeitung-Verlag GmbH

Soester Straße 13

48155 Münster

02 51/6 90 96 00

Fax0251/6 909620

www.hallo-muensterland.de

anzeigen@hallo-muensterland.de

redaktion@hallo-muensterland.de

Anzeigenleitung:

Matthias Kötter

02 51/6 90 96-28, Fax-29

Anzeigen:

Jens Schneevogt

02 51/6 90 96-23, Fax-20

Geschäftsführung:

Sven Schubert

stellv. Verlagsleitung:

Dirk Brunsmann

02 51/6 90 96 11

Fax0251/6 90809611

Sonderveröffentlichung „Unternehmen Zukunft

Redaktionsleitung:

Claudia Bakker

02 51/6 90 96-12, Fax-10

Redaktion:

Katja Niemeyer

02 51/6 90 96-17, Fax-10

Vertrieb:

Aschendorff Direkt GmbH &Co. KG

Soester Straße 13

48155 Münster ·02 51/690665

Technische Herstellung:

Aschendorff Druckzentrum GmbH &Co. KG

An der Hansalinie 1·48163 Münster

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das Layout dieser Zeitung sind urheberrechtlich

geschützt. Jegliche Vervielfältigung, Veröffentlichung

oder sonstige Verbreitung dieser Informationen,

insbesondere die Verwendung von

Anzeigenlayouts, Grafiken, Logos, Anzeigentexten

oder -textteilen oder Anzeigenbildmaterial bedarf

der vorherigen schriftlichen Zustimmung des

Verlages.


Fester Job

trotz Handicap

Wie ein Förderschüler beruflich durchstartet

Die Abschlussprüfung hat er

mit 2,7 bestanden und den

Vertragüber einen festen Job

in seinem ehemaligenAusbildungsbetrieb

in der Tasche:

Christoph Sand, frisch ausgebildeter

Gartenbauwerker,

ist stolz auf sich.

nd das kann er auch

Usein. Vorder Ausbildung

besuchte er eine Förderschule.

Seine Chancen auf

dem Arbeitsmarkt sahen anfangs

wenig rosig aus. Doch

mit Hilfeder Arbeitsagentur

Ahlen-Münster und dem

Garten- und Landschaftsbetrieb

Martin Wierbrügge in

Everswinkel hat Christoph

Sand jetzt nicht nur eine

Ausbildung absolviert, sondern

auch eine berufliche

Zukunft.

Erfolgreich im Gartenbauhandwerk:

Christoph Sand.

Ein Reha-Berater der Arbeitsagentur

hatte den 21-

Jährigen unterstützt. „Die

Reha-Berater gehen regelmäßig

in die Förderschulen,

um frühzeitig den beruflichen

Wegzuebnen“, erklärt

Sandra Pawlas, Geschäftsführerin

in der Agentur.„So

können sie gemeinsam mit

den Schülern überlegen, ob

im Anschluss an die Schule

schon eine Ausbildung realisierbar

ist oder zur weiteren

Förderung eine berufsvorbereitende

Maßnahme in Frage

kommt.“ Christoph Sand

wurde in eben einer solchen

Maßnahme auf die Ausbildung

zum Gartenbauwerker,

einem speziellen Ausbildungsberuf

für Menschen

mit Handicap, vorbereitet.

Im Rahmen dieser Maßnahme

absolvierte Christoph

Sand drei Praktika –

unter anderem im Gartenund

Landschaftsbetrieb von

Martin Wierbrügge. Hier gefiel

es dem jungen Mann auf

Anhieb, und auch der Inhaber

war von ihm begeistert:

„Christoph hatte von Anfang

an eine sehr gute Hand

im Umgang mit den Maschinen.

Außerdem kann er gut

selbstständig arbeiten und

fügt sich hervorragend ins

Team ein.“ Das Unternehmen

bot ihm einen Ausbildungsvertrag

an. „Jeder, der

arbeiten möchte, sollte eine

Chance bekommen“, ist

Martin Wierbrügge überzeugt.

Christoph Sand ist

der dritte Auszubildende

mit Handicap, zwei weitere

fangen im Oktober an.

Doch nicht nur für die

jungen Menschen ist diese

Ausbildungsform eine

Chance auf einen Abschluss.

Auch der Kooperationsbetrieb

hat durch die

Ausbildung und Förderung

der jungen Menschen Vorteile.

Besonders imBereich

körperlich anstrengender

Arbeit, erklärt die Arbeitsagentur,

sei es heutzutage

schwierig, gute Mitarbeiter

zu finden. Der zunehmende

Fachkräftebedarf sei in seiner

Branche schon ein „echtes

Problem“, erklärtMartin

Wierbrügge. „Wir müssen

also ausbilden, um die Zukunft

unseres Unternehmens

zu sichern.“

UnternehmenZukunft

Besonders beliebt: Goldschmied

Rund jeder zehnte Lehrling im Handwerk hat Abitur

er Anteil der Azubis mit

DAbitur im Handwerk ist

gestiegen. Er lag bei den

neuen Lehrlingen im Jahr

2012 bei 9,1 Prozent –und

damit fast doppelt so hoch

wie 20 Jahrezuvor.1992 waren

von den Anfängern im

Handwerk nur 5,2 Prozent

Abiturienten. Das geht aus

Statistiken des Zentralverbands

des Deutschen Handwerks

(ZDH) hervor.

Allerdings ist auch die

Zahl der Abiturienten insgesamt

im gleichen Zeitraum

gestiegen. Jeder Zweite der

angehenden Fachkräfte im

Handwerk hatte einen

Hauptschulabschluss (50,1

Prozent). Jeder Dritte verfügte

über den Realschulabschluss

(36,6 Prozent). Eine

Minderheit (3,9 Prozent) der

Azubis im Handwerkhat gar

keinen Abschluss.

Dabei finden sich Abiturienten

im Handwerkvor allem

in künstlerischen Berufen.

Die höchste Abiturienten-Quote

unter den Neuanfängern

gab

es 2012

beim

Bei uns bekommst

Du Deine Chance.

JedenTag.

www.aldi-azubi-camp.de oder

ALDI GmbH &Co. KG Greven

Up´n Nien-Esch 26-34, 48268 Greven

Für echte Kaufleute.

September 2013

3

Goldschmied. Mehr als jeder

zweite Lehrling hatte

dort die Hochschulreife

(53,7 Prozent). Auf Rang

zwei lagen die Fotografen

(51,1Prozent). Es folgten die

Hörgeräteakustiker (44,9

Prozent). Für die Statistik

wurden 146666 Neuverträge

im Jahr 2012 im Handwerk

ausgewertet. (dpa)

Foto:Michael Staudinger/pixelio.de

ALDI bildet aus.

www.aldi-azubi-camp.de

Fürunsere Verkaufsstellen suchen wir Auszubildende

zum Verkäufer (m/w); Kaufmann im Einzelhandel (m/w).

Information und Bewerbung unter


4

September 2013

UnternehmenZukunft

„Stille“ Reserve

Zurück in den Beruf: Wie die Arbeitsagentur Frauen unterstützt

Mit knapp 66 Prozent ist die

Frauenerwerbsquote in NRW

vergleichsweise gering. Zugleich

haben es Frauen auf

dem Arbeitsmarkt immer

noch schwer. Vordiesem Hintergrund

hatdie Agentur für

Arbeit Ahlen-Münster kürzlich

eine Kooperation mit

dem Mehrgenerationenhaus

und Mütterzentrum in Gievenbeck

geschlossen. Über

die Ziele und Angebote

sprach HALLO-Redakteurin

Katja Niemeyer mit Margret

Klaphecke, Beauftragte für

Chancengleichheit bei der Arbeitsagentur.

Vor welchem

arbeitsmarktpolitischen

Hintergrund

ist die Kooperation

geschlossen

worden?

also immer mehr darum gehen,

diese „stille“ Reserve

von Frauen zu aktivieren.

Wiewollen Sie diese Gruppe

erreichen?

Klaphecke: Es istwichtig, die

Schwelle, mit mir ins Gespräch

zu kommen, möglichst

niedrig zu halten. Bei

dieser so genannten aufsuchenden

Arbeit treffeich die

Frauen in ihrem Lebensumfeld.

Wassind das für Frauen, die

das Beratungsangebot nutzen?

Klaphecke: Ganz normale

Mütter,die –das istwirklich

bemerkenswert – häufig

sehr gut qualifiziert sind,

Info

mit teils akademischen Abschlüssen.

Welche besonderen Anforderungen

stellen sie an den

Arbeitsplatz, und kann der

Arbeitgeber diese überhaupt

erfüllen?

Klaphecke: Für die Frauen ist

es wichtig, dass sie Beruf

und Familie vereinbaren

können. Insofern sind sie

auf flexible Arbeitszeiten

angewiesen, welche große

Unternehmen ihnen zwar

vermehrt bieten können,

für kleine und mittelständische

Firmen istdies aber oftmals

schwierig. Darüber hinaus

sind die Frauen nur begrenzt

mobil, der Weg zur

Arbeitsstelle darf also nicht

allzu lang sein.

Wie war die Resonanz auf

das Angebot?

Margret

Klaphecke

Klaphecke:

Nun, in einigen

Branchen

herrscht Fachkräftemangel.

Gleichzeitig –

das haben Berechnungen

ergeben –gibt

es bundesweit

mehr als fünf

Millionen

Frauen, die

nicht am

Arbeitsleben

teilnehmen.

Künftig wirdes

D

ie nächste offene

Sprechstunde im

Mehrgenerationenhaus

und Mütterzentrum in

Gievenbeck findet am20.

September (Freitag, 9bis

12 Uhr) statt. Ein Bewerbungstraining

ist für den

18.Oktober (Freitag, 9bis

12 Uhr) terminiert. Für

weitere Fragen steht Margret

Klaphecke vonder Arbeitsagentur

zur Verfügung

(ahlen-muenster.bca@arbeitsagentur.de).

Klaphecke: Es wird kontinuierlich

inAnspruch genommen.

Auch durch Mund-zu-

Mund-Propaganda finden

mittlerweile Frauen aus anderen

Stadtteilen den Weg

zu uns.

Sind weitere Kooperationen

in Planung?

Klaphecke: Ja, definitiv. Im

Café Knirps in Münster gibt

es bereits ein ähnliches Angebot.

Weiteresollen folgen,

unter anderem auch im

Kreis Warendorf.

Mit niedrigschwelligen Angeboten will die Arbeitsagentur

Müttern den Wiedereinstieg erleichtern. Foto: DAK/Wigger

Fachkräfte und Azubis gemeinsam auf dem roten Teppich

Die jobmesse ® münsterland wächst weiter und zieht 2014 um!

Bereits zum achten Mal kommt

die jobmesse® deutschland tour

im kommenden Jahr nach Münster,

um Bewerber mit Arbeitgebern

und Bildungseinrichtungen

Die Jobmesse

findet bereits

zum achten

Mal in Münster

statt

zusammenzubringen. Die stetige

Vergrößerung der Messe in den

vergangenen Jahren macht nun

einen Umzug in eine andere Location

notwendig, und so findet

die 8.jobmesse® münsterland am

10./11. Mai 2014 erstmals im Messe

und Congress Centrum Halle

Münsterland statt. Das bundesweit

bekannte Veranstaltungszentrum

ist das größte der Region und bietet

optimale Voraussetzungen für

Events jeglicher Art –soauch für

die Recruitingmesse der veranstaltenden

BARLAG werbe- &messeagentur

GmbH. „Wir freuen uns,

wie gut die neue Location schon

jetzt angenommen wird“, so Projektleiter

Jörn Schulte-Hillen. „Für

Arbeitgeber wird es mehr und

mehr zur Herausforderung, auf

sich aufmerksam zu machen und

sich Vorteile im Wettbewerb um

diequalifizierten Kräfte zu sichern.

In Zeiten des Fachkräftemangels

stellen hier nicht nur die Bewerber

wichtige Weichen für ihre Zukunft,

sondern ebenso die Unternehmen“,

so Schulte-Hillen weiter.Auf

der jobmesse® münsterland stellen

sich Ausbildungsbetriebe und

Arbeitgeber vor –von regionalen

Erstmals im

Messe und

Congress

Centrum Halle

Münsterland

Traditionsunternehmen wie der

Sparkasse, der BayWa AG oder

LVMbis hin zu Global Playern wie

BASF Coatings oder Hengst Automotive.

Hier haben nicht nur Berufseinsteiger

die Chance, sich ihrem

Wunschunternehmen persönlich

vorzustellen, sondern ebenso

Professionals, Fach- und Führungskräfte

sowie die Generation

50plus. Medienpartner sind auch

in diesem Jahr die Westfälischen

Nachrichten. Unternehmen und

Bildungseinrichtungen haben ab

sofortdie Möglichkeit, sichals Aussteller

für die jobmesse® münsterland

anzumelden. Informationen

gibt es auf www.jobmessen.de

oder direkt bei der Messeagentur

Barlag unter 0541/440450. Seit das

Konzept imJahr 2004 ins Leben

gerufen wurde, wurde es bereits

85 Mal umgesetzt und verzeichnet

stetig wachsende Aussteller- und

Besucherzahlen. In insgesamt 17

deutschen Städten macht die Recruiting-Reise

inzwischen Station.

Interessierte, die nicht bis zum

Mai 2014 warten möchten, können

sichauf der jobmesse® osnabrück

am 07./08. September 2013 schon

mal einen Eindruck verschaffen.

In der Messehalle Walkenhorst an

der Sutthauser Straße präsentieren

sich dann über 100 Aussteller

sämtlicher Branchen.

8. jobmesse ® münsterland

Termin: 10./11.05.2014

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Location:

Messe und Congress

Centrum Halle Münsterland

Messehalle Nord

www.jobmessen.de/anfrage


UnternehmenZukunft

September 2013

5

Kampf umkluge Köpfe

Wichtiger Wettbewerbsfaktor: Flexible Arbeitszeitmodelle

Von Katja Niemeyer

Flexible Arbeitszeitmodelle

stehen hoch im Kurs.Das geht

aus einer Studie des Instituts

der deutschen Wirtschaft

hervor. In drei von vier Firmen

können Mitarbeiter

demnach schon heute ihr

Arbeitszeitmodell individuell

aushandeln. Auch die Uni

Münster kommt anTeilzeitstellen

und gleitenden

Arbeitszeiten nicht vorbei.

ehr als die Hälfte der

Mrund 2000 nicht-wissenschaftlichen

Beschäftigten

nutzen die Möglichkeiten

der flexiblen Arbeitszeit,

20 Prozent arbeiten in Teilzeit.

Welches Teilzeitmodell

in Frage kommt, werde mit

den Beschäftigten besprochen,

berichtet Nicola Meyer,

Leiterin der Personalentwicklung.

Die meisten Teilzeitbeschäftigten

allerdings

haben eine halbe Stelle.

Und: Knapp 90 Prozent der

Teilzeitarbeitsplätze sind

von Frauen besetzt.

Der Rahmen für die flexible

Arbeitszeit ist auf 7 bis

19.30 Uhr festgelegt. Gewährleistet

sein muss dabei

aber,dass Büros zu bestimmten

Servicezeiten besetzt

und Abteilungen weiterhin

telefonisch erreichbar sind.

Rund sechs Prozent der

Uni-Verwaltungsmitarbeiter

haben derzeit einen Telearbeitsplatz.

Tendenz steigend.

Inwieweit dieses Modell

einsetzbar ist, hänge

von der jeweiligen Aufgabe

ab, betont Personalreferentin

Melanie Prost. Mindestens

die Hälfte der Arbeitszeit

verbringt der Mitarbei-

Info

aut einer Studie des Ins-

der deutschen

Ltituts

Wirtschaft sind Unternehmen,

bei denen die

Vereinbarkeit von Familie

und Beruf einen hohen

Stellenwert hat, wirtschaftlich

erfolgreicher

als jene, für die Familienfreundlichkeit

eine geringere

Rolle spielt. Die Studie

erlaubt indes keinen

Rückschluss darauf, ob die

familienfreundliche Einstellung

der Grund für den

Erfolg ist. Denkbar ist, dass

dieser Familienfreundlichkeit

erst erleichtert.

ter weiterhin am Dienstort.

Der wichtigste Grund dafür,dass

sichdie Unibei der

Arbeitszeitregelung zunehmend

auf die Bedürfnisse

der Beschäftigten einstellt,

ist der wachsende Wettbewerb

um die besten Köpfe.

So erkundigten sich Bewerber

immer häufiger nach

entsprechenden Angeboten,

berichtet Nicola Meyer.

InnovativeArbeitszeitmodelle

wirken sich positiv auf

die Attraktivität von Einrichtungen

wie die Uni und

Unternehmen als Arbeitgeber

aus. „Wir versuchen

stets, dem Mitarbeiter entgegenzukommen,

um die

Vereinbarkeit vonBeruf und

Familie zu erleichtern“, versichert

die Personalerin.

Einer Umfrage des ifo-Instituts

zufolge sind große

Arbeitgeber am flexibelsten.

So bieten nahezu alle Unternehmen

mit mehr als 250

Beschäftigten ihren Arbeitnehmern

Teilzeitmodelle

an. Mit 90 Prozent kann sich

aber auchder Anteil der kleineren

Firmen (bis zu 49 Mitarbeiter),

die sich bei den

Arbeitszeiten und -modellen

flexibel zeigen, sehen

lassen.

Bei den Arbeitszeiten

berücksichtigen Unternehmen

zunehmend

die Bedürfnisse ihrer

Mitarbeiter.

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Timmermeister Schule bietet Berufs-und Bachelorabschluss an

Kooperation mit führender regionaler Hochschule Emden/Leer

ie renommierte Timmermeister Schule –seit fast 40 Jahren Ausbildungsstätte für Ergotherapie, Physiotherapie und

DSport- und Gymnastik –bietet ab sofort für den Bereich Ergotherapie einen Ausbildungsgang mit staatlich anerkanntem

Berufs- und Bachelorabschluss an. Mit dieser Doppelqualifikation haben die zukünftigen Absolventinnen und Absolventen

nicht nur gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sondern auch die Möglichkeit eine akademische Laufbahn einzuschlagen.

Münster,10.12.2012. Die Absolventinnen und Absolventen des

Ausbildungszweigs„Ergotherapie“der Timmermeister Schule

in Münster haben künftig die Möglichkeit, einen doppeltqualifizierenden

Studiengang zu absolvieren. Ermöglichtwird

der Erwerb des Berufs- und Bachelorabschluss durch eine

Kooperation mit der Hochschule Emden/Leer. Die Aufnahme

des Studiums erfolgtjeweils zum Sommersemester.

Die Vereinbarungen wurden auf dem Campus der

Hochschule Emden/Leer vom Präsidenten der Hochschule

Prof. Dr. Gerhard Kreutz und dem Schulträger der Timmermeister

Schule, Michael Wesener-Roth unterzeichnet. „Nun

können wir unserer Schülerschaft die Option bieten, in nur

viereinhalb Jahren einen Berufs-und einen Bachelorabschluss

zu erwerben, wasihreChancen aufdem Arbeitsmarktweiter

verbessert“, berichten Sabrina Ketter, Schulleiterin der

Schule für Ergotherapie und Dr. Andreas Hövener, Projektleiter

für die Schulentwicklung der Timmermeister Schule.

„Wir freuen uns, dass wir den Schülerinnen und Schülern der

Schule für Ergotherapie die Perspektive eines ausbildungsbegleitenden

Studiums anbieten können.“

Nicht nur die Schülerinnen und Schüler der Münsteraner

Timmermeister Schule profitieren von der vereinbarten Kooperation,

sondern auch der junge Studienzweig der

Hochschule Emden/Leer mit seinem breit aufgestellten Studienangebot

„Interdisziplinäre Physiotherapie –Motologie –

Ergotherapie“: Frau Prof.Dr. Ruth Haas als Dekanin des Fachbereichs

Soziale Arbeit und Gesundheit und Studiengangsleitung,

sowie Herr Dipl.-Ergotherapeut (FH) Daniel

Siemer und Herr Helmut Tiemann (MPH, BA PT) als Studiengangskoordinatoren

begrüßen ab sofort Studierende aus

Münster, die sich auf den Weg nach Emden machen, um

ihre Ausbildung mit einem wissenschaftlichen Fundament

zu untermauern: dem Bachelor of Science. Dieser Titel steht

für wissenschaftlich fundierte Kompetenz. Der Bachelor of

Science gilt als Vorrausetzung für den Einstieg in ein

ergänzendes Masterstudium. Dadurch können zukünftig

Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten an Hochschulen

wissenschaftlich tätig werden sowie Leitungs- und

Führungspositionen übernehmen. Ergänzend zum Erwerb

von wissenschaftlichen Kernkompetenzen, erhalten die

Studierenden der Ergotherapie die einmalige Gelegenheit,

im Kontext der Indisziplinarität, gemeinsam mit Physiotherapeuten

und Physiotherapeutinnen und Motopäden und

Motopädinnen zu studieren, um den gewachsenen gesundheitspolitischen

und epidemiologischen Herausforderungen

multiperspektivisch, interdisziplinär und klientenzentriertzu

begegnen.

Vertragsunterzeichnung: Prof. Dr. Gerhard Kreutz (rechts)

und Michael Wesener-Roth (links)


September 2013

DER BESTE SCHUTZ

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UnternehmenZukunft

Hilfe bei der Bewerbung

Angebot der Arbeitsagentur /Anmeldung bis Mittwoch

ür Oberstufenschüler, die

Fim kommenden Jahr die

Schule verlassen, hat die

heiße Phase für die Bewerbung

um einen Ausbildungs-

oder dualen Studienplatz

begonnen. Die Agentur

für Arbeit Ahlen-Münster

bietet ihnen daher ein

kostenloses Bewerbungstraining

an. Es findet amkommenden

Donnerstag (5. September)

ab 14 Uhr im Berufsinformationszentrum

Münster am Martin-Luther-

King-Weg 22 statt.

Interessenten sollten

Unterlagen wie Anschreiben,

Lebenslauf und Stellenanzeigen

mitbringen. Da die

Teilnehmerzahl begrenzt

ist, bittet die Arbeitsagentur

um eine Anmeldung bis

Mittwoch (4. September)

per E-Mail an: Ahlen-Muenster.Hochschulteam@arbeitsagentur.de.

Spätstarter gesucht

Aus- und Weiterbildung: Unterstützung für Geringqualifizierte

Werohne Ausbildungist,hat

auf dem Arbeitsmarkt meist

schlechte Karten. Zugleich

suchen Arbeitgeber immer

dringender qualifizierten

Nachwuchs. Die Arbeitsagenturen

im Münsterland unterstützen

daher mit der Initiative

„AusBildung wird was –

Spätstarter gesucht“ junge

Erwachsene, eine Ausbildung

zu absolvieren.

ehr als 44 Prozent aller

Mjungen Menschen im

Münsterland zwischen 25

und 35 Jahren, die von

Arbeitslosigkeit betroffen

sind, haben keine abgeschlossene

Berufsausbildung.

„Ohne Ausbildung

steigt das Risiko, arbeitslos

zu werden, deutlich“, stellt

SandraPawlas, operativeGeschäftsführerin

der Agentur

für Arbeit Ahlen-Münster,

fest.

Die Investition in eine

Ausbildung, davon ist die

Arbeitsagentur überzeugt,

Eine Ausbildung lohnt sich –

auch für Ältere.

zahle sichlangfristig aus. So

verdienten Fachkräfte im

Laufe ihres Berufslebens

durchschnittlich 300000

Euro mehr als Ungelernte.

Die Arbeitsagentur berät

die jungen Erwachsenen,

unterstützt bei der Suche

nach einem Ausbildungsbetrieb

und bietet bei Bedarf

und unter bestimmten Voraussetzungen

finanzielle

Hilfen.

Die Initiative ist auf Partner

aus der Wirtschaftangewiesen.

Die Arbeitsagenturen

imMünsterland wollen

daher die Unternehmen ermutigen,

auch ältere Bewerber

in die Auswahl für ihre

Ausbildungsplätze mit einzubeziehen.

Arbeitgeber,die

sichfür die Aus- und Weiterbildung

von Geringqualifizierten

engagieren, können

ebenfalls Beratung und Förderung

bei der Arbeitsagentur

erhalten.

Junge Erwachsene, die

sich für eine Ausbildung interessieren,

können sich

unter 0800/4555500

(gebührenfrei) für einen Beratungstermin

an ihreAgentur

für Arbeit wenden.

Für Arbeitgeber gibt es

weitere Informationen

durch den Arbeitgeber-Service

der örtlichen Agentur

für Arbeit unter

0800/4555520 (gebührenfrei).

Eine Veranstaltung der

www.tema.de

Per Bus zu

TOP-Arbeitgebern

in der Region

Lernedas Potenzial der Region kennen

und finde deinen Wunscharbeitgeber

Erlebe die Arbeitsumgebung hautnah

Lernezukünftige Kollegen kennen

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DIE REGIONALE KARRIEREMESSE

28 01 2014

ab 17:00 Uhr

Mensa am Ring,Münster

www.nachtderunternehmen.de

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1. Nacht der Unternehmen in Münster

Dating einmal anders: „Nacht der Unternehmen“, die regionale Jobbörse

Die Wirtschaft in Münster und der Region ist

geprägt durch mittelständische Unternehmen.

Diese brauchen qualifizierte Fachkräfte,

um die Herausforderungen der Demografie zu

meistern und weiteres Wachstum und notwendige

Innovation zu sichern. In Münster,

dem drittgrößten Hochschulstandort Deutschlands,gibt

es viele junge Menschen mit guter

Ausbildung. Nachhaltig profitiert die regionale

Wirtschaft davon aber nur, wenn nach

dem Studium in der Region bleiben und hier

arbeiten. Bei der Sicherung dieser „Ressource“

hilft die „Nacht der Unternehmen“,

die am 28. Januar 2014 zum ersten Mal in

Münster stattfindet. Das Veranstaltungsformat

„Nacht der Unternehmen“ bringt Unternehmen

und junge qualifizierte Menschen auf

einfache und effektive Weise zusammen: Per

Bus geht es direkt zu den Firmen, Studierende

schnuppern vor Ort Unternehmensluft. Aus

dem persönlichen Kennenlernen ergibt sich

sehr häufig ein Jobangebot oder ein Arbeitsvertrag.

Die Fachkräfteressourcen vor Ort

werden gehoben und bleiben der Region erhalten.

Nach aktuellen Untersuchungen will jedes fünfte

Unternehmen in der Region Personal einstellen.

Allerdings wird es zunehmend schwieriger,offene

Stellen zu besetzen. Besonders Unternehmen im

Maschinenbau und anderen wissens- und technologieorientierten

Branchen haben große Probleme

Fachkräfte zu finden –dabei sind gerade diese

besonders darauf angewiesen. Fachkräftemangel

kann zu einer ernsthafte Bedrohung für die Leistungsfähigkeit

von Unternehmen und die wirtschaftliche

Zukunft der Region werden.

Hier setzt die „Nacht der Unternehmen“ an. Die

„1. Nacht der Unternehmen“ am 28. Januar 2014

bietet speziell kleinen und mittelständischen

Firmen in Münster und der Region eine Plattform,

sich bei hochqualifizierten Absolventen der Hochschulen,

Job-Startern und bei Young Professionals

bekannt zu machen. Auf der „Nacht der Unternehmen

haben die regionalen Unternehmen die

Möglichkeit, die vielen Vorteile, die sie zu bieten

haben, publik zu machen und ihre Personalplanung

zu sichern.

Studierende,Absolventen und Fachkräften lernen

potenzielle Arbeitgeber in einer ganz besonderen

Form kennen. Unter dem Motto „Vollgas zum Job“

fahren sie direkt vom zentralen Hot-Spot, der

Mensa am Ring, zu den Betrieben. Jeder Teilnehmer

hat so die Chance,drei bis vier Unternehmen

an diesem Abend zu besuchen. Die Arbeitgeber

können sich den Besuchern in den eigenen Räumlichkeiten

optimal und ganz „persönlich“ zu

präsentieren.

Sollte ein Unternehmen seine Tore nicht öffnen

können, so gibt es auch vor Ort im Hot-spot Mensa

am Ring sehr gute Präsentationsmöglichkeiten.

Auch die Buchung beider Formate –Ausstellung

in der Mensa am Ring und Teilnahme an der Bustour

–ist zum Kombi-Spartarif möglich.

Interessierte Unternehmen können bei einer

Anmeldung unter www.nachtderunternehmen.de

bis 31.10.2013 den Frühbucherrabatt

von 10%nutzen.


UnternehmenZukunft

September 2013

7

Salben, Pulver und Rezepte

Über den Alltag einer Pharmazeutisch-Technischen Assistentin

Von Olesya Schaudin

„Ich möchte bittedieses Rezept

einlösen“, eine Kundin reicht

TheresaWolteringdas rosafarbene

Stück Papier. Gründliches

Studieren der ärztlichen

Verordnung, ein gezielter Griff

ins Regal und schon liegt das

gewünschte Medikament auf

dem Handverkaufstisch.

MÜNSTER. Theresa Woltering

ist Pharmazeutisch-technische

Assistentin (PTA). Seit

gut einem halben Jahr ist die

22-Jährige in der Hohenzollern

ApothekeimMarktkauf an der

Loddenheide tätig. Sie berät

Kunden, empfiehlt Medikamente,

stellt Arzneimittel her

und kontrolliert eingehende

Präparate. „Die Arbeit macht

mir viel Spaß.“ Vorallem die

MöglichkeitimTeamzuarbeiten

und grundsätzliches Interesse an

Naturwissenschaften warendamals

bei der Entscheidung, PTA

zu werden, ausschlaggebend.

Aber auchKontaktfreude, Kommunikationsbereitschaft

und

Verantwortungsbewusstsein

seien für die Ausübung des Berufes

wichtig.

Zwei Jahredauertdie schulische

PTA-Ausbildung. Diese

wirdaneiner PTA-Schule absolviert.

Istder theoretische Teil abgeschlossen,

kommen die Abschlussprüfungen.

„Und zwar

reichlich“, sagt die 22-Jährige

und lacht. So müssen die angehenden

PTAinder praktischen

Prüfung unter anderem Salben

anrühren, Pulvermischen oder

Kapseln herstellen. Ein Prüfungsmarathon

sei es gewesen,

schmunzelt Theresa Woltering.

„Das alles hört sich aber viel

komplizierter an, als das ist“, betont

sie zugleich. Sind die Prüfungen

geschafft, folgt ein

sechsmonatiges Praktikum.

Eine weitere mündliche PrüfungschließtdieAusbildungab.

Industrie,Forschungsinstitut,

Labor oder Gesundheitsamt:

Das Tätigkeitsspektrum sei

groß. „Ichwollte aber schon

immer in einer öffentlichen

Apotheke arbeiten“, betont

Woltering. Aber nicht nur das.

Schon lange hat die Wahlmünsteranerin

die Vorteile

des Berufes erkannt und freut

sich, eine richtige Entscheidung

getroffen zu haben. Diesen

könne man gut mit der Familie

vereinbaren und nach

einer längeren Pause steige

man wieder relativ schnell in

das Berufsleben ein.

Allen, die beabsichtigen, eine

PTA-Ausbildung zu machen, rät

Theresa Woltering bereits während

der Schulzeit das eine oder

andere Praktikum im Apotheken-Bereich

zumachen: „Um

zu schauen, ob der Beruf tatsächlich

zu mir passt.“ Wersich

nachder Ausbildung neuen Herausforderungen

stellenmöchte,

kann unter anderem Pharmazie

oder Ökotrophologie studieren.

www.akwl.de

Streng nach den Vorgaben: Mit der Schutzmaske und den

Gummihandschuhen mischt Theresa Woltering das Pulver

und stellt Salben her.

Foto: os

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14

September 2013

UnternehmenZukunft

eruf mit Zukunft: 498 junge Menschen aus der Region haben jetzt ihrePrüfung zum Steuerfachangestellten bestanden. Rund 90 Prozent der Absol-

erhielten direkt einen Arbeitsvertrag in dem erlernten Beruf, fast zehn Prozent wollen studieren. Darauf weist die Steuerberaterkammer

Bventen

Westfalen-Lippe hin. Zwei Absolventen berichten über ihre Erfahrungen während der Ausbildung und ihre beruflichen Ziele.

Gar nicht trocken

Kai-Uwe Döbbeler hat Spaß am Umgang mit Zahlen

Kai-Uwe Döbbeler, 24

Jahre, wechselte nach

Abschluss seiner Ausbildung

zum Steuerfachangestellten

zur ReCo

Consultants GmbH in

Münster.

rsprünglich wollte

Uich unbedingt im

Informatikbereich tätig

werden. Auf der

Hansaschule hatte ich

neben Informatik allerdings

auch Fächer aus

dem kaufmännischen

Bereich. Dabei habe

ich schnell gemerkt,

dass mir diese Fächer –

BWLzum Beispiel –viel

mehr Spaß machen.

Ichhabe dann mehrere

Praktika im kaufmännischen

Bereich absolviert.

Dabei merkte ich

schnell, dass ich mich

Kai-Uwe Döbbeler

nicht auf eine Firma

beschränken möchte,

sondern lieber mit verschiedenen

Unternehmen

unterschiedlicher

Branchen zusammenarbeite.

Bei der Recherchebin

ichauf den Beruf

des Steuerfachangestellten

gestoßen.

Nach einem Praktikum

war mir schnell klar,

dass ich hier richtig

bin. Man erhält viele

Einblicke in die unterschiedlichsten

Bereiche.

Durch die vielen

Mandanten bietet der

Job auch Abwechslung

und istnicht so trocken

wie oftbehauptetwird.

Spaß am Umgang

mit Zahlen sollte man

haben, aber man muss

sicherlich kein Mathe-

Genie sein. Auch ist es

wichtig, dass man logisch

denken und sich

auf eine Aufgabe konzentrieren

kann.

In Zukunft möchte

ichBWL studieren und

nebenbei arbeiten.

Sollte ich keinen Studienplatz

bekommen,

wäre es dank der vielen

Weiterbildungsmöglichkeiten

auch kein

Problem. Ich würde

dann den Steuerfachwirt

anstreben. (kn)

Spannende Inhalte

Hannah Hacker schätzt Aufstiegschancen

Hannah Hacker, 23 Jahre,

hat bei dem Münsteraner

Steuerberaterbüro

Hildegard Breuing

ihre Ausbildung zur

Steuerfachangestellten

absolviert.

ch bin sehr praktisch

Iveranlagt. Nach dem

Abi wollte ich deshalb

eine Ausbildung machen.

Auf dem Geschwister-Scholl-Gymnasium

hatte ichinder

Mittelstufe Wirtschaft

als Schwerpunkt und

Mathe als Leistungskurs.

Mir war klar, dass

mir der kaufmännische

Bereich liegt.

Ich habe mich dann

im Internet über den

Beruf informiert und

fand die Inhalte sehr

spannend. Auch dass

Hannah Hacker Fotos(2): kn

es vielfältige Aufstiegschancen

gibt, hat mich

in meiner Entscheidung

bestärkt.

Ich habe nicht einmal

mehr ein Praktikumgemacht,

sondern

bin gleich eingestiegen.

Undeshat mir sofort

gut gefallen. Abgesehen

von den Fachkenntnissen

habe ich

ein größeres Verantwortungsbewusstsein

entwickelt und ich bin

offener geworden

durch die vielen Kontakte

mit Menschen.

Auch mein Ausdrucksvermögen

hat sich verbessert,

da es darum

geht, schwierige Sachverhalten

verständlich

zu erklären. Während

der Ausbildung habe

ich außerdem festgestellt,

dass man eine

große Lernbereitschaft

mitbringen muss, weil

sich die steuerlichen

Richtlinien immer wieder

ändern.

An der FH Dortmund

starte ichjetzt mit dem

Studiengang Finance

Accounting Controlling

and Taxes. Dieser

baut auf meine Ausbildung

auf. Nebenbei

will ich in Teilzeit

arbeiten. (kn)

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Lust auf Perspektive

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Perspektive, Abwechslung, Teamgeist und

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Das Duale Studium der Wirtschaftsinformatik

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Netze betreiben, Anwender beraten... IT ist

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einzuschätzen, sie zu verbessern und auch in

Projekten anzuwenden.

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Die Praxiseinsätze in Abteilungen der FI

werden für die Studierenden organisiert und

finden in gut gegliederten Blöcken im Wechsel

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Als Student erlebst Du Deine Arbeit in dem

realen Umfeld des Unternehmens, übernimmst

Verantwortung und erntest natürlich

auch die Anerkennung für Deine

Leistung. VonBeginn an kannst Du Dich auf

eine umfassende und sehr persönliche

Unterstützung durch die Ausbilder,

Führungskräfte und Studienkollegen verlassen.

Zudem hast Du den Vorteil, für die

gesamte Zeit des Studiums über ein gesichertes

Einkommen zu verfügen.

Derzeit bietet die Finanz Informatik in Zusammenarbeit

mit den Hochschulen folgende

Abschlüsse an:

Bachelor ofScienceinWirtschaftsinformatik

mit dem Schwerpunkt …

…„Application Management“

in der Ausrichtung „Banken und

Versicherungen“ an der DHBW (Duale

Hochschule Baden-Württemberg).

…„Systemintegration“

an der HSW

(Hochschule Weserbergland).

…„Serviceund Vertrieb“

an der HSW

(Hochschule Weserbergland).

…„Anwendungsentwicklung“ an der HSW

(Hochschule Weserbergland).

Genauere

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über die Finanz Informatik, die Voraussetzungen

für Deine Bewerbung und Deine

Perspektiven mit den angebotenen Studiengängen

findest Du auch im Internet unter

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UnternehmenZukunft

September 2013

15

Nachwuchsbanker am Start

Spitzenwert: Sparkasse bietet 75Auszubildenden berufliche Zukunft /Neue Bewerbungsrunde

Sie bekommen Einblicke in

den Zahlungsverkehr, beschäftigen

sich mit Sparformen,

besichtigendie Zentrale

und lernen in Rollenspielen

den Umgang mit Kunden und

deren Anliegen kennen: In

einer Einführungswoche

wurden zum Ausbildungsstart

am1.August 75Azubis

bei der Sparkasse Münsterland

Ost intensiv auf ihren

Einsatz inden Filialen vorbereitet.

mJahr des doppelten Abi-

hat das Kre-

Iturjahrgangs

ditinstitut die Anzahl an

Ausbildungsplätzen nochmals

deutlich erhöht –und

sorgt so für Zukunftschancen

in der Region. „Wir

möchten den Schülerinnen

und Schülerneine gute Perspektive

zum Berufseinstieg

bieten“, erklärt Personalleiter

Michael Müller. Mit derzeit

insgesamt 185Auszubildenden

erreicht die Sparkasse

eine Ausbildungsquote

vonfast14Prozent –und erreicht

damit nach eigenen

Angaben einen Spitzenwert

im Finanzdienstleistungsgewerbe.

Außerdem beginnt in

75 junge Leute haben jetzt

eine Ausbildungbei der Sparkasse

Münsterland Ost begonnen.

diesem Jahr erstmalig eine

Fachinformatikerin, Fachrichtung

Systemintegration,

ihre Ausbildung in der

münsterischen Sparkassen-

Zentrale.

Zu den angehenden Bankkaufleuten

gehören auch

Hannah-Melina Jansen und

Timo Große-Erdmann. Die

beiden Gymnasiasten kennen

sich bereits aus Schulzeiten

–und teilen sichjetzt

ihre erste Ausbildungsstation,

die Filiale Inselbogen:

Dort fühlen sie sich auf Anhieb

sehr wohl: „Wir wurden

herzlich empfangen“,

so Jansen und Große-Erdmann

unisono. In ihrem

Ausbildungsjahrgang sind

neben Abiturienten auch

Absolventen der Höheren

Handelsschule und Realschüler

vertreten. „Wir haben

in den letzten Jahren

gute Erfahrungen mit der

Einstellung von Realschülerngemacht.

Auch deshalb

haben wir jetzt wieder zwölf

Realschülern einen Ausbildungsplatz

angeboten“, betont

Ausbildungsleiter Klaus

Bakenecker.

Damit sich die Nachwuchskräfte

einfach und

schnell einleben, hat die

Sparkasse ein umfassendes

fünftägiges Einführungsprogramm

entwickelt. Das

fand auch in diesem Jahr

großen Zuspruch: „Die Begrüßung

durch den Vorstand

oder der Erfahrungsaustausch

mit den Azubis

aus dem zweiten Lehrjahr –

schon am ersten Tagwar die

Nervosität verflogen“, weiß

die 18-jährige Hannah-Melina

Jansen.

Ein weiterer Höhepunkt

war die Modenschau der älteren

Azubis: Verpackt in

kleinen Spielrunden erhielten

die Neulinge zahlreiche

Tipps zur richtigen Businesskleidung.

Der 19-jährige Timo Große-Erdmann

wusste schon

vor dem Ausbildungsbeginn,

dass er mit der Sparkasse

die richtige Wahl getroffen

hat:„Bereits das Vorstellungsgespräch

hat mir

sehr gut gefallen“, erinnert

sich der Nachwuchsbanker.

„Es herrschte eine familiäre

Atmosphäre, und die Aufgaben

waren wirklich fair.“

Die Sparkasse ist mittlerweile

wieder auf der Suche

nach Azubis, die 2014 starten.

„Bei uns sind sowohl

Online-Bewerbungen als

auch die klassische Art in

Papierform willkommen“,

informiert Bakenecker. Erstmals

bietet das Geldinstitut

im Jahr 2014 auchein duales

Studium an.

www.sparkasse-muensterland-ost.de/karriere

Wie mache ich

meinen Job?

Azubis dürfen fragen

as denkt der Chef von

Wmir? Gerade am Beginn

der Ausbildung sind

viele unsicher,obder Vorgesetzte

mit ihnen zufrieden

ist. Regelmäßige Feedback-

Gespräche gehören zwar in

vielen Firmen zur Betriebskultur

–aber längst nicht in

allen. Häufig bleibt in der

Hektik des Alltags keine Zeit,

neuen Azubis eine detaillierte

Rückmeldung zu geben.

In so einer Situation sollten

Jugendliche sich nicht

scheuen, von sich aus aktiv

zu werden und selbstumein

Feedback-Gespräch zu bitten,

sagt Esther Hartwich

vom Deutschen Industrieund

Handelskammertag.

Das zeige Engagement. Ein

guter Zeitpunkt dafür sei

rund 100 Tage nach Ausbildungsbeginn.

Bis dahin hätten

Vorgesetzte sich meist

einen fundierten ersten Eindruck

verschafft. (dpa)

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Schule für Gesundheitsberufe • Ruth Adrian: 0251/935-3809

St. Franziskus-Hospital Münster • Björn Kölking: 0251/935-4116

Zukunft IM

GesundheItswesen

Wirbildenaus!

St. Marien-Hospital Lüdinghausen • Mechthild Uptmoor: 02591/231-118

Schule für Gesundheitsberufe am St. Franziskus-Hospital Münster:

•Gesundheits- und Krankenpfleger/-in

•Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in

•Diätassistent/-in

•Studiengang „Pflege dual“(Kooperation mit der Fachhochschule Münster)

Unsere Krankenhäuser bieten weitere Ausbildungsmöglichkeiten:

•Hauswirtschafter/-in

• Kaufmann/Kauffrau imGesundheitswesen

•Medizinische/-r Fachangestellte/-r •Operationstechnische/-r Assistent/-in

Eine Einrichtung der St.Franziskus-Stiftung Münster

Eine Einrichtung der St. Franziskus-Stiftung Münster

in gemeinsamer Trägerschaft mit der Vestische Caritas-Kliniken GmbH


September 2013

UnternehmenZukunft

Extraportion Berufserfahrung

Fachhochschule Münster informiert über duale Studiengänge /Vortrag am 10. September

„Viele Schülerinnen und

Schüler,die bald ihren Schulabschluss

machen, fragen

sich, wie ein duales Studium

organisatorisch abläuft und

was ein dualer Abschluss auf

dem Arbeitsmarkt bringt“,

weiß Stefanie Kirn vom

Schulnetzwerk der Fachhochschule

Münster. Die

Hochschule bietetverschiedene

Wege an, wie sich Interessierte

über Studienmodelle,

Zugangsvoraussetzungen

und Vorteile des dualen Studiums

informieren können.

In verschiedenen Kleingruppen können die Teilnehmer des Workshops aktiv verschiedene Themen rund um das duale Studium

erarbeiten.

Foto: FHMünster

nrufen, eine E-Mail schi-

oder per Facebook

Acken

in der Gruppe „Online Studienberatung“

anfragen –

das geht bei individuellen

Fragen natürlich immer.

Wer zunächst erste Fakten

und einen Überblick über

das Angebot bekommen

möchte, ist beim klassischen

Infovortraggut aufgehoben.

Dort werden die

dualen Studiengänge, Modelle

und Zugangsvoraussetzungen

vorgestellt.

Die FH Münster bietet regelmäßig

Termine in Steinfurt

und Münster an, der

nächste ist am10. September

geplant.

Ein neues Konzept ist der

Workshop „Dual studieren

an der FH Münster, aber

wie?“. In Kleingruppen erarbeiten

die Teilnehmer

dortaktiv verschiedene Themen

rund um das duale Studium.

„Auf diese Weise lernen

sie den organisatorischen

Ablauf, die verschiedenen

Modelle des dualen

Studiums und die Vorteile

auf dem Arbeitsmarkt kennen“,

verdeutlicht Kirn. Außerdem

erfahren sie, wie sie

einen passenden Ausbildungsbetrieb

finden und

was sie bei der Bewerbung

beachten müssen. Der

nächste Workshop findet

am 17.Oktober statt.

Zusätzlichgibt es spezielle

Telefonaktionen und Infoveranstaltungen

in Kooperation

mit Ausbildungsunternehmen.

Dort haben

Studieninteressierte – wie

kürzlichbei der FirmaBernd

Münstermann in Telgte –

die Chance, eine kurze Probevorlesung

zu hören und

direkt danachden Betrieb zu

besichtigen. „Sie erleben also

hautnah die Verzahnung

von Theorie und Praxis, die

das duale Studium ausmacht“,

betont Kirn.

Die FH Münster hat derzeit

nach eigenen Angaben

zehn Studiengänge im Programm,

die den Bachelorabschluss

mit einer Ausbildung

oder vertiefenden Praxisphasen

in Unternehmen

verbinden und so für eine

Extraportion Berufserfahrung

sorgen. Dazu zählen

Betriebswirtschaft, Chemieingenieurwesen,

Elektrotechnik,

Informatik, Maschinenbau,

Technische Orthopädie,

Therapie- und Gesundheitsmanagement,

Pflege, Wirtschaftsinformatik

und Wirtschaftsingenieurwesen.

www.fh-muenster.de/duales-studium

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Fachkosmetikerin!

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UnternehmenZukunft

September 2013

17

Notlösung

keine gute Idee

Ohne Lehrstelle

H

aben Jugendliche keinen

Ausbildungsplatz

bekommen, greifen sie besser

nicht gleichzueiner Notlösung.

Denn oft entpuppt

sich die nächstbeste freie

Stelle als falsche Entscheidung.

„Gerade wenn ich

einen Beruf wähle, für den

ich mich nicht begeistern

kann, ist ein späterer Abbruch

fast programmiert“,

sagt Angelika Knötig, Berufsberaterin

bei der Agentur

für Arbeit in Suhl. Das

werfeden Azubi ein weiteres

Jahr zurück. Stattdessen

könnten Jugendliche versuchen,

sich auf noch offene

oder durch Abbruch wieder

freigewordene Stellen nachvermitteln

lassen. Klappt

auch das nicht, ist als Einstiegsqualifizierung

ein betriebliches

Praktikum möglich.

Es dauert zwischen

sechs und zwölf Monaten

und wird vergütet. Läuft alles

gut, können Jugendliche

im Anschluss daran versuchen,

im

gleichen

Betrieb

eine

Ausbildung

zu machen.

(dpa)

Die richtigen Unterlagen

schicken, positiv auffallen

und den Job bekommen: So

geht online bewerben.

nline zu kommunizie-

istimBerufsle-

Oren–das

ben zunehmend die Regel.

Schon der Einstieg bei

einem Unternehmen beginnt

heutzutage über das

Internet mit einer Online-

Bewerbung: „Bei unseren

Partnerunternehmen, die

zu den größten ArbeitgeberninDeutschland

zählen,

ist diese Art der Bewerbung

schon lange und flächendeckend

der Standard“, sagt

Carsten Franke, Sprecher

der Stellenbörse JobStairs.

Dennoch ist die Unsicherheit

von Bewerbern imUmgang

mit EingabeformularenimInternetimmer

noch

groß.

Experten empfehlen vor

allem, Flüchtigkeit bei der

Online-Bewerbung zu vermeiden.

Auch in einem an

sichflüchtigen Medium wie

dem Internet ist es wichtig,

sichZeit zu nehmen und Bewerbungen

sorgfältig zu erstellen.

Denn es gelten die gleichen

Kriterien wie für die

schriftliche Form. Das bedeutet:

Keine lockeren oder

umgangssprachlichen Formulierungen

im Anschreiben

und kein Weglassen der

Datumsangabe. „Bei einer

Initiativbewerbung zum

Beispiel sollte der Betreff

außerdem eindeutig formuliert

sein – aus ihm muss

hervorgehen, für welchen

Bereich man sich bewirbt“,

erklärt Mario D’Alessio vom

internationalen Airport-

Unternehmen Fraport AG

und ergänzt: „Wird zudem

ein Lebenslauf als Anlage

hochgeladen, sollte dieser

auch nach Möglichkeit

Weniger ist

oft mehr

Richtig Online bewerben

unterschrieben sein.“

Wenn es darum geht, welche

Dateien am besten online

hinterlegt werden, raten

die Personalfachleute

Bewerbern dazu, sorgfältig

auszuwählen. Denn hier gilt

eher das Prinzip: „Weniger

istmehr“. Das letzte Zeugnis

sollte auf jeden Fall dabei

sein. Ebenso weitere Unterlagen,

die besondere Fähigkeiten

des Bewerbersherausstellen

und dadurch seine

Chancen erhöhen, zum Gespräch

eingeladen zu werden.

Absolute „NoGos“ sind

eine anonyme Spaß-Mailadresse

und ein Bewerbungsfoto,

das im letzten

Urlaub geknipstwurde. „Bevor

die Bewerbung übermittelt

wird, sollte man alles

noch einmal genau anschauen

und durchlesen“,

empfiehlt Dr. Hans-Christoph

Kürn von der Siemens

Foto: djd

AG. Erweist zudem darauf

hin, dass vollgepackte Bewerbungsmappen

aufdringlich

wirken. „Bei Siemens

kann man bis zu fünf Megabyte

hinterlegen. UnsereErfahrung

zeigt, dass dies absolut

ausreicht.“ Als bevorzugtes

Dateiformat für Anschreiben,

Arbeits- und Abschlusszeugnisse

nennt

Carsten Franke das PDF: „Es

hat den Vorteil, dass es auf

jedem Computersystem

identisch angezeigt wird.“

Der Vorteil von Online-

Bewerbungen liegt nach

Meinung der Experten in

den vereinfachten Abläufen:

Die Daten der Bewerber

können direkt in das IT-System

übernommen und

gleich elektronisch bearbeitet

werden. Auf diese Weise

müssen Bewerber nicht lange

auf eine Antwort warten

und sparen die Kosten für

eine aufwendige Mappe.

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18

September 2013

Zeitarbeit

Stimmrecht für

Leiharbeiter

Betriebsratswahl

ei den Betriebsratswah-

haben auch Leih-

Blen

arbeitnehmer ein Stimmrecht.

Vorausgesetzt, sie

sind für mindestens drei

Monate im Betrieb im Einsatz,

heißt es in der Zeitschrift

Personalmagazin

(Ausgabe 8/2013). Entscheidend

istdabei nicht, ob drei

Monate zum Zeitpunkt der

Betriebsratswahl oder zum

Zeitpunkt der Aufstellung

der Wählerliste vorliegen.

Erforderlichist nur,dass der

überlassene Arbeitnehmer

insgesamt mindestens drei

Monate in der Firma eingesetzt

wird.

(dpa)

Zufriedene

Zeitarbeiter

Sicheres Einkommen

iner Umfrage zufolge

Esind Zeitarbeiter mit

ihren Jobs zufrieden. Die

Dekra hatte mehr als 1000

Zeitarbeiter zwischen 16

und 65 Jahren befragt. Demnach

bewerten 34 Prozent

ihre Situation im Entleihbetrieb

als gut. 41 Prozent der

Befragten halten die Stelle

sogar für sehr gut. Undmehr

als 90 Prozent gaben an, ihre

Erwartungen an die Stelle

seien erfüllt worden.

Vorallem das sichere Einkommen

wird demnach geschätzt:

Für 48 Prozent der

anonym Befragten war dies

wichtig. Und für 30 Prozent

ist Zeitarbeit attraktiv, weil

sie eine Chance auf die Vermittlung

einer festen Stelle

biete. 14 Prozent sehen in

der Zeitarbeit eine Möglichkeit,

sich weiterzuqualifizieren

und berufliche Erfahrungen

zu sammeln. (dpa)

Wereine Ausbildungzum Personaldienstleistungskaufmann macht, solltekontaktfreudigsein. Denn vomAbteilungsleiter

bis zum Berufsanfänger muss man mit jedem sprechen können.

Foto: dpa

Kontakte knüpfen und kalkulieren

Personaldienstleistungskaufleute vermitteln Menschen an Firmen

Der Beruf des Personaldienstleistungskaufmannes

ist anspruchsvoller

als wohl so

mancher denkt. Wer ihn ergreift,

solltegut in Mathesein

und eine umfassende Allgemeinbildung

haben.

onja Hölzer hat ihreLehre

Sbei einem Personaldienstleister

im vergangenen Januar

abgeschlossen. Für die

Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau

hat

sie sich entschieden, weil

man in diesem Bereich Praxiswissen

benötige, das man

im Studium nicht ausreichend

bekomme. Heute ist

sie als Personaldisponentin

dafür zuständig, Unternehmen

mit Arbeitskräften zusammenzubringen.

Ihre Entscheidung für die

Lehre hat sie nicht bereut.

„Mir macht es Spaß, dass der

Beruf eine Kombination aus

Büroalltag und Außendienst

ist“, sagt sie. Sie arbeite viel

im BüroamPC. Gleichzeitig

habe sie in Vorstellungsgesprächen

Kontakt mit ganz

unterschiedlichen Menschen

und Kunden.

Für die Lehre ist kein besonderer

Schulabschluss

vorgeschrieben. Allerdings

sei die Ausbildung sehr anspruchsvoll,

sagt Wilhelm

Oberste-Beulmann, Vorstandsmitglied

des Bundesarbeitgeberverbandes

der

Personaldienstleister in Berlin.

„Das Abitur ist schon

sinnvoll“, ergänzt Daniela

Weiß, Ausbildungsleiterin

bei dem Hamburger Personaldienstleister

Argo Aviation.

Bei den Schulfächernachtet

die Ausbildungsleiterin

vor allem auf gute Leistungen

in Deutsch, Mathe und

Englisch. „Wer in Deutsch

relativ gut ist, hat oft auch

eine gute Allgemeinbildung“,

erklärt sie. Und die

sei wichtig, um Bewerbungsgespräche

zu führen und

Kontakt mit Kunden aufzunehmen.

Mathe wiederum

sei nützlich, weil die Auszubildenden

schnell rechnen

und kalkulieren müssten.

Wenn es etwa im Vorstellungsgespräch

umGehaltsforderungen

geht, müssten

sie schnell einen im Raum

stehenden Jahreslohn auf

ein Monatsgehalt herunterbrechen

können oder umgekehrt.

Fremdsprachenkenntnisse

sind laut Bundesagentur

für Arbeit in

Nürnberg ebenfalls hilfreich.

(dpa)

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Immer dort arbeiten, woman gebraucht wird

Personaldienstleister TEMPTON sucht aktuell Mitarbeiter aus

allen Fachbereichen –auch Berufseinsteiger sind willkommen

Wenn es darum geht, Arbeit zu verteilen, ist die TEMPTON an

vorderster Stelle mit dabei, „weil wir Arbeit lieben”, heißt es im

Unternehmensprofil. Auch Patricia Wolf, Niederlassungsleiterin in

Münster, ist überzeugt von der Firmenphilosophie. „Entscheidend

ist, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns und

mit dem was sie tun, wohl fühlen, und dass unseren Kunden exakt

das Personal überlassen wird, das sie gesucht haben.” Die Personalsuche

richtet sich also nicht nur am aktuellen Bedarf aus,

sondern orientiert sich an den Möglichkeiten, für einen Bewerber

den geeigneten Arbeitgeber zu finden. Wir freuen uns auf Sie –

denn jeder Einzelne zählt.

Die Arbeit ruft. Wir antworten.

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Bei TEMPTON sind Sie genau richtig.

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Berufseinsteiger

sind uns herzlich

willkommen!

TEMPTON –weil jeder Einzelne zählt


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September 2013

19

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Gerüstbauer verdienen 10 Euro

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wir stetig auf der Suche nach Mitarbeitern und Bewerbern.

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*Schweißer [m/w]

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Kunden

* 24-h Erreichbarkeit

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Foto: Joujou /pixelio.de

Eine weitereBranche hatsich

auf eine flächendeckende

Lohnuntergrenze geeinigt:

Für die rund 20000 Gerüstbauer

gilt seit dem 1. August

eine bundesweit einheitliche

Lohnuntergrenze von zehn

Euro in der Stunde.

D

arauf weist der Interessenverband

Deutscher

Zeitarbeitsunternehmen

hin.

Die Tarifpartner für das

Gerüstbauerhandwerk haben

sich demnach bereits

im Februar über die Entgeltuntergrenze

geeinigt. Sie beantragten

beim Bundesarbeitsministerium,

diesen

Tarifvertrag für die Bundesrepublik

für allgemeinverbindlich

zu erklären. Das

Kabinett nahm nun die Verordnung

des Bundesarbeitsministeriums

zur Kenntnis.

Durch die Verordnung gilt

seit dem 1. August für alle

Beschäftigten im Gerüstbauerhandwerk

ein Mindestlohn

von zehn Euro pro

Stunde. Rund 20000 Arbeitnehmer

sind im Gerüstbauerhandwerk

beschäftigt.

Alle Betriebe, die mit eigenem

oder fremdem Material

gewerblich Gerüste erstellen,

müssen den Tarif anwenden.

Auch Betriebe, die gewerblich

Gerüstmaterial bereitstellen

oder gewerblich

die Gerüstbau-Logistik übernehmen,

gehören dazu:

zum Beispiel Lagerung,

Wartung und Reparatur, Ladung

oder Transport von

Gerüstmaterial. Firmen, die

ihren Sitz im Ausland haben,

aber in Deutschland

arbeiten, müssen ebenfalls

den Mindestlohn zahlen.

Der Tarifvertrag läuft bis

zum 28. Februar 2014.

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50 Auszubildende

bei bider LVM Versicherung gestartet

Prämierte Ausbildung bei einem der

größten Arbeitgeber in Münster

Nach einer Woche Segeln rund um die holländischen

Inseln sind die 50 Auszubildenden,

die am 1. August 2013 bei der LVMVersicherung

gestartet sind, zum Kolde-Ring 21

zurückgekehrt. Jetzt beginnt der „offizielle“

Teil ihrer Ausbildung im Innendienst.

Die jungen Leute durchlaufen –jenach

Ausbildungsberuf –verschiedene Stationen in

der LVM, gehen zur Berufsschule oder zur

Fachhochschule. Dabei erhalten sie eine Ausbildungauf

höchstem Niveau bei gleichzeitig

besten Übernahmechancen, wie die mehrfache

Auszeichnung durch den InnoWard der

Deutschen Versicherungswirtschaft beweist.

Diese große Zahl an Neueinstellungen ist

außergewöhnlich in der langen LVM-

Geschichte. Werden in „normalen“ Jahren

rund 35 Auszubildende eingestellt, hat das

Unternehmen wegen des doppelten Abiturjahrgangs

12 zusätzliche Plätze zur Verfügung

gestellt. Mit dieser hohen Zahl an

Extra-Lehrstellen bietet die LVMmünsterweit

die meisten zusätzlichen Stellen.

Die LVM bildet in folgenden Berufen aus:

Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und

Finanzen, Duales Studium Versicherungswirtschaft,

Fachinformatiker für Systemintegration,

Duales Studium Informatik,

Köchin/Koch und Hauswirtschafter/in.

Auch für 2014 werden Auszubildende gesucht.

Der Bewerbungsschluss endet am 30. September.

Zukunft garantiert!

Die LVM Versicherung steht für hohe Qualität in der Beratung, beim Service und besonders imSchadensfall.

Mit unseren bundesweit rund 2.100 Agenturen bieten wir für unsere mehr als 3Millionen Kunden exzellenten

Service. Die LVM Versicherung ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit und gehört zu den Top 20

der Branche.

Zum 1. August 2014 bieten wir in der Direktion in Münster an:

Ausbildung zum Kaufmann (m/w) für Versicherungen und Finanzen

Duales Studium Versicherungswirtschaft (Bachelor of Arts)

Ausbildung zum Fachinformatiker (m/w) (Systemintegration)

Duales Studium Informatik (Bachelor of Science)

Bildungspreis der Deutschen

Versicherungswirtschaft

LVM Versicherung

Kolde-Ring 21

48126 Münster

www.lvm-ausbildung.de

In guten Händen. LVM. Das ist unser Motto und Ziel. Das spüren unsere Kunden und Mitarbeiter. Wir

leben Serviceorientierung und faires Miteinander. Wenn auch Ihnen diese Werte wichtig sind, laden wir Sie

ein: Entdecken Sie Ihr Potenzial bei der LVM! Sie haben bei uns vielfältige berufliche Entwicklungsmöglichkeiten.

Sie erwartet eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Ausbildung mit intensiver Betreuung und bei

erfolgreichem Ausbildungsabschluss beste Zukunftschancen.

Sie überzeugen durch einen guten Schulabschluss. Sie haben Freude am Umgang mit Menschen und

arbeiten gerne im Team? Dann freuen wir uns schon heute auf Ihre Bewerbung.

Sie sind interessiert und wünschen weitere Informationen? Rufen Sie uns an:

Stephanie Müller, Telefon (0251) 7023765oder per E-Mail: st.mueller@lvm.de

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