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Hallo Senioren Januar 2012

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01/2012

Wohnen im Alter

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2012

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Der Langzeitratgeber mit vielen Tipps, Terminen und Anregungen für

Senioren und

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Schwerpunktthema:

Pflege

&Service

HALLO

Gesundheit

&Medizin

Essen

&Trinken

Trost

&Beistand

Mobilität

&Technik

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&Versicherung


2

Januar 2012

Inhaltsverzeichnis

Wohnen &Leben

“Jede Oma zählt“ Seite 4

Wer rastet, der rostet Seite 6

Älterwerden im Wandel Seite 8

Freizeit &Reisen

Internationale Senioren Seite 9

Pflege &Service

Seriös, glaubwürdig, schnell Seite 10

Lebensmut geben Seite 13

Fit &Attraktiv

Gut abgehangen Seite 14

Gesundheit &Medizin

Zu viel Zucker geht ins Auge Seite 16

Die Geranie als Symbol Seite 19

Tabletten: Chancen und Risiken Seite 23

Gemeinsam Leben mit Demenz Seite 24

Wenn sich alles ändert Seite 26

Essen &Trinken

Heilfasten soll reinigen Seite 27

Bei Oma schmeckt´s am besten Seite 28

Trost &Beistand

Alt ist nicht gleich alt Seite 29

Der grünere Tod Seite 31

Mobilität &Technik

Die Seite für Senioren Seite 32

Bücher mit integrierter Lupe Seite 33

Vorwort

2012 wird das Jahr

des Alterns

Europäisches Jahr des „Aktiven Alterns“ ausgerufen

iebe Leserinnen und Le-

Lser.

Das Jahr 2012 istausgerufen

worden als das

Europäische Jahr des Aktiven

Alterns. Damit sind wir

alle gefordert, denn Alter ist

nicht festzumachen an

einer Jahreszahl, sondern

betrifft jeden Menschen, es

istnur eine Sache des Standpunkts.

Natürlich freuen wir uns

über eine hohe Lebenserwartung,

die nicht zuletzt

auf technische Entwicklungen

zurückgeht, aber auch

der Möglichkeit geschuldet

ist, dass eine gesündere Ernährung,

bessereLebensverhältnisse

und unsere Friedensepoche

dies möglich

machen.

Dies alles führtdazu, dass

vielfach ein eigenständiges

Leben älterer Menschen

durch Anpassungen

in den Bereichen Wohnen,

Wohnumfeld und Infrastruktur

möglich sind. Damit

dies gelingt und sich

weiter entwickeln kann, ist

ein Miteinander in der Zivilgesellschaft

vonnöten.

Dazu bieten gesellschaftliches

Engagement und

Gaby Schnell

Teilhabe älterer Menschen

eine gute Möglichkeit, die in

einem langen Leben erworbenen

Potenziale in die Gesellschaft

einzubringen.

Das geschieht erfreulicherweise

immer häufiger,

so dass alle Bevölkerungsschichten

davon profitieren

können. Die Zivilisationskruste

in unserer Gesellschaft

wird somit im

Miteinander der Generationen

aufgeweicht und die

Verantwortung für einander

in den Fokus unseres Gemeinwesens

gelegt.

Viele Bürgerinnen und

Bürger sind dazu in der

Lage und auch gern bereit,

sich entsprechend einzubringen.

Nicht zu vergessen

ist allerdings auch, dass Alter

–besonders bei Hochaltrigkeit

– auch mit Einschränkungen

und Krankheit

behaftet sein kann. Da

benötigt es vielfache Unterstützung.

Für Gesundheit, Pflege

und Versorgung sind hier

Rahmenbedingungen des

Staates erforderlich, die es

ermöglichen, die Würde des

Menschen als unser höchstes

Gut bis zum Ende zu erhalten.

Im Zentrum steht der

Mensch, gleich welchen

Alters, unabhängig welcher

Kultur.Und so feiernwir im

Jahr 2012 in allen europäischen

Ländern das Jahr für

aktives Altern und Solidaritätzwischen

den Generationen.

Gaby Schnell

Vorsitzende der

Landesseniorenvertretung

Nordrhein-Westfalen

Finanzen &Versicherungen

Auch über die Zeit am Ende nachdenken Seite 34

Gut zu(m) Fuß

Die richtigen Laufschuhe Seite 35

Tipps &Termine Seiten 36 bis 39

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Geschäftsführung:

Sven Schubert

stellv. Verlagsleitung:

Dirk Brunsmann

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Redaktionsleitung:

Claudia Bakker

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Redaktion:

Sebastian Rohling

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Vertrieb:

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Technische Herstellung:

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Urheberrechtshinweis: Die Inhalte, Strukturen und das

Layout dieserZeitung sind urheberrechtlich geschützt.

Jegliche Vervielfältigung, Veröffentlichung oder sonstige

Verbreitung dieser Informationen, insbesondere die

Verwendung von Anzeigenlayouts, Grafiken, Logos,

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bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung

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Wohnen &Leben Januar 2012 3

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wenn es sich um einen fremden handelt.

Foto: Sebastian Rohling

Täter immer dreister

Zuhause

fühlen

Senioren noch immer im Fokus von Betrügern und Dieben

Von Sebastian Rohling

Betrug und Diebstahl mittels

Trickdiebstählen. Diese Methoden

haben Erfolg und die

Täterwerden immer origineller

– und dreister. Senioren

sind vor allem an der Türschwelle

und am Telefon gefährdet.

abei ist die Masche

„Dimmer die gleiche. Es

wird mit dem Vertrauen

in Institutionen und

den Ängsten des modernen

Menschen gespielt. Die Täter

versetzen ihreOpfer so in

einen kurzen Schock,“ so

Manfred Wissing. Er ist Kriminalhauptkommissar

und

kümmertsichbei der Polizei

Münster um die Gruppe der

Senioren.

„Direkt an der Tür sind

viele erst mal geschockt. Es

entsteht psychischer Druck.

Niemand will beispielsweise

ein Wochenende ohne Wasser

zubringen. Dieser

Schock lässt bei den Opfern

für einen Moment die Vernunft

aussetzen. Viele lassen

Fremde dann in ihre

Wohnung. Ab da ist esfür

die Täter meist ein Leichtes

an die Beute zu gelangen,“

beschreibt Wissing das Vorgehen.

Die andere Masche, mit

denen die Täter an das Geld

der Senioren wollen, funktioniert

mittels Telefon. Dabei

bekommt jemand einen

Anruf eines angeblichen

Anwaltes. Dieser teilt den

Opfern mit, dass sie eine

größere Summe Geld gewonnen

hätten. Damit aber

der Gewinn überwiesen

werden kann, sind entweder

die privaten Kontodaten anzugeben,

oder aber es müssen

Gutscheine für das

Internet gekauft werden.

„Die Banden sind mittlerweile

so professionell, dass

es im Ausland ganze Call-

Center gibt, die sich darauf

spezialisiert haben. Mittels

der modernen Technik steht

eine Telefonnummer einer

deutschen Großstadt im

Display, damit ist die Täuschung

nahezu perfekt“

,stellt Wissing fest. Gleichzeitig

ergänzt er: „Aber wer

hat denn schon mal von

einem Gewinnspiel gehört,

bei dem das Preisgeld erkauft

werden muss?“

Mittlerweile kooperiert

die Polizei auch mit den

Banken. Wollen Senioren

eine größere Summe Bargeld

abheben, dann fragen

die Angestellten immer

nach, wofür das Geld sein

soll und berichten zugleich

von den Tricks der Diebe.

Aber die Diebe sind auf

Zack, sagt Manfred Wissing:

„Die Trickdiebe wissen von

dieser Kooperation. Sie empfehlen

den Senioren deswegen

immer zu sagen, dass

das Geld für eine Renovierung

gedacht sei. Zudem

würde es die Bank ja nichts

angehen, was sie mit ihrem

Ersparten machen.“

Hundertprozentigen

Schutz wird es nie geben

können. Manfred Wissing

vonder Polizei empfiehlt daher

vorallem eins: „Seien Sie

misstrauisch, und lassen sie

sich immer einen Ausweis

zeigen.

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4

Januar 2012

„Jede Oma zählt“

Weltweites Engagement für die Bedürfnisse von Älteren

Von Sebastian Rohling

„Wir finden, dass alte Menschen

einen enormen Beitrag

leistenund dies oftübersehen

wird.“ Lutz Hethey ist Geschäftsführer

von HelpAge

Deutschland. Den Verein hat

er gemeinsam mit Michael

Bünte, ebenfalls Geschäftsführer,gegründet.

Es handelt

sich dabei um eine Organisation,

die sich speziell für ältere

Menschen in der ganzen

Welt einsetzt.

elpAge Deutschland ist

H2005 gegründet worden

und seither hat sich viel getan.

Das Team istauf derzeit

fünf Mitarbeiter angewachsen

und auch die Spendeneinnahmen

sind in den vergangenen

Jahren stetig gestiegen,

so Hethey. „Im ersten

Jahr haben wir gerade

5000 Euro eingenommen

und wieder ausgegeben, im

Jahr 2011 sind es zum ersten

Mal über eine Million Einnahmen

und Ausgaben.“

Die Gelder werden fast ausschließlich

in Projekte investiert.

Eines dieser Projekte trägt

den Namen „Jede Oma

zählt!“. Die leiblichen Eltern

vieler Kinder in Afrika

sind an Aids gestorben oder

sind mit HIV infiziert. Eine

ganze Generation wächst

aus diesem Grund bei den

Großeltern auf. Jene sind

mit der Situation häufig

überfordert. Alte Menschen

in Afrika werden deswegen

finanziell unterstützt, damit

sie ihreEnkel aufziehen und

zur Schule schicken können.

Andere Projekte kümmern

sich um den Erhalt

und die Weitergabe von

Wissen der Älteren in Peru,

um weltweite Nothilfe oder

um den Schutz alter Frauen

in Indonesien. Hilfezur Realisierung

der Projekte bekommt

das Team aus Osnabrück

aber nicht nur von

Wohnen &Leben

Michael Bünte,SchirmherrHenningScherf und Lutz Hethey (v.l.) sind mit Leidenschaftfür

HelpAge dabei.

Foto: HelpAge

den deutschlandweit aktiven

ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Unterstützung

bekommen sie auch von

prominenten Botschaftern.

So hat sich der ehemalige

Bürgermeister aus Bremen,

Hennig Scherf, nicht lange

bitte lassen.

Aber auch andere Botschafter

hätten mit Begeisterung

zugesagt, so Lutz

Hethey: „Hannelore Hoger

war ebenfalls spontan dazu

bereit, sichfür uns einzusetzen.

Auch Kirsten Boie und

Gundula Gause haben ihre

Bereitschaft, uns zur Verfügung

zu stehen ohne Zögern

gegeben.“

Die Ungerechtigkeiten in

der Welt motivieren HelpAge

und seine Unterstützer,

sich für die unsichtbare Generation

zu engagieren und

für das generationsübergreifende

Miteinander starkzumachen.

Info

H elpAge Deutschland

istam12. Juli 2005 gegründet

worden. Als entwicklungspolitisches

Hilfswerk fordert HelpAge

Deutschland die sozialen,

wirtschaftlichen und kulturellen

Rechte alter Menschen

ein. Dazu fördern

sie Projekte zur Verbesserung

der Lebensverhältnisse

alter Menschen in

Entwicklungs- und Transformationsländern.

Diese

Projekte sollen ihnen Anerkennung,

finanzielle

Absicherung, Wohlergehen

und ein Leben in

Würde ermöglichen.

Der Verein nimmt gleichzeitig

gezielt Einfluss auf

die Alten- und Entwicklungspolitik

der Bundesregierung

und der Europäischen

Union, um Politik,

Wirtschaft und Bevölkerung

für die Bedürfnisse

und Interessen alter Menschen

zu sensibilisieren.

HelpAge Deutschland ist

Mitglied des weltweit aktiven

Netzwerkes von HelpAge

International, dass

seinen Hauptsitz in London

hat.

Mehr Informationen bekommen

Interessenten

unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:

HelpAge Deutschland

Alte Synagogenstraße 2

D-49078 Osnabrück

0541 /5805404

E-Mail:info@helpage.de

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6

Januar 2012

Wohnen &Leben

Wer rastet, der rostet

Eine Seniorin mit Migrationshintergrund über das Alter und Münster

Von Sebastian Rohling

Das Fernsehprogramm ist

voll von Dokumentationen,

dieMenschen bei ihrer Flucht

ausDeutschland in eine neue,

vermeintlich bessere, Zukunftbegleiten.

Doch wasist

mit den Menschen, die aus

ihrem Heimatland nach

Deutschland kommen und

dann hier alt werden? Maria

Do RosarioBillwiller,geborene

Cachado Pessanha de Oliveira,

ist ein solcher Mensch.

So langwie ihr Name istauch

ihreLebensgeschichte, diesie

in Auszügen bei einem Treffen

mit der Hallo gerne und

mit Leidenschaft vorträgt.

I

ch bin 1980 mit meinem

schweizerischen Mann

aus beruflichen Gründen

nach Deutschland gekommen,

genauer gesagt nach

Vechta, nördlich von Osnabrück“,

berichtet sie. Zwei

Söhne hat die Frau, die mittlerweile

Witwe ist, großgezogen.

Wenn sie erzählt, dann

versteht sie es, ihren Zuhörer

inihren Bann zu ziehen.

Voller Lebensfreude und Vitalität

berichtet sie von

ihrem Leben. „In Lissabon

bin ich geboren, war für einige

Zeit mit meinem Vater

in Afrika, habe in der

Schweiz gelebt und bin seit

fünf Jahren in Münster zu

Hause.“ Billwiller hat viel erlebt

in ihrem Leben, spricht

unter anderem Portugiesisch,

Französisch, Schwyzerdütsch,

Englisch und

Deutsch. Derzeit lernt sie

Polnischund will sichdann

damit belohnen, dass sie

ihren Neffen besuchen fahrenwill,

der im Rahmen seines

Studiums ein Auslandssemester

in Polen machen

wird. „Lernen ist für mich

sehr wichtig. Ich sage dazu

auch gerne: Lernen bis zum

Sterben.“ Damit macht Billwiller

deutlich, wo sie im Alter

die Prioritäten setzt:.

„Das Leben ist dynamisch,

und deswegen bin ich es

auch. Ständig verändertsich

etwas. Deswegen lerne ich

ständig dazu und passe

mich an.“

Die Portugiesin hat viel

Spaß in und an ihrem Leben.

Dazu gehören Spaziergänge

am Aasee, Reisen, der

Besuchvon Kulturveranstaltungen

und vor allem das

Treffen mit Freunden. Dazu

sagt sie: „Quatschen und

tratschen –ambesten über

Gott und die Welt. Dabei

muss es aber nicht immer

ernst sein. Ich mache noch

immer gerne Blödsinn.

Überhaupt ist lachen eine

MariaDo RosarioBillwiller zu Besuch in den Redaktionsräumen der Hallo bei einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen,

dem Lachen!.

Foto: Sebastian Rohling

Sache, die ich gerne mache

und die mir sehr wichtig

ist.“

Neben dem Spaß im Leben

sind der überzeigten

Christin aber auch die Werte

Glaube, Moral und Verantwortung

sehr wichtig in

ihrem Leben und im Umgang

mit dritten. Sie ergänzt:

„Freiheit und Respekt,

das will ichund das gebe

ich.“

Doch wie kommt es, dass

eine Frau, die in der Welt zu

Hause ist, zwei Pässe besitzt

und ihren Lebensabend in

Lissabon verbringen könnte,

sich als Heimat Münster

auszusuchen? Für Billwiller

ist die Antwort einfach: „In

Münster habe ich alles, was

für mich imLeben wichtig

ist. Es istdie Lebensqualität,

die ichsoinnochkeiner anderen

Stadt in der Welt kennenlernen

durfte. Ich bin

zwar stolz, Portugiesin zu

sein, aber zu Hause bin ich

hier, inMünster.“

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8

Januar 2012

Freizeit &Reisen

Älter werden im Wandel

Eine Gruppe „Zwischen Arbeit und Ruhestand“ für aktives Gestalten des Ruhestandes

Von Sebastian Rohling

Die Gestaltung von Beteiligungsprozessen

zur Förderung

bürgerschaftlichen Engagements

älterer Menschen

auf der Basis von Eigenverantwortung

und Selbstorganisation:

Das klingt kompliziert,

istinder Umsetzungbei

„Zwischen Arbeit und Ruhestand“

(ZWAR) aber recht

simpel. Die Gruppe in Kinderhaus

will Senioren zusammenbringen

und organisiert

deswegen regelmäßige Aktivitäten

und Veranstaltungen.

runo Beyersdorf erzählt:

B„Wenn ich recht überlege,

dann haben wir eigentlich

fast jeden Tag eines

unser Treffen.“ Er ist Mitglied

bei ZWAR und zählt

auf: „Montags Boule, dienstags

Spieleabend, mittwochs

imRahmen des Wochenmarktes

regelmäßiges

Kaffeetrinken im Bürgerhaus,

donnerstags im Wechsel

die Basistreffen oder Kegeln,

freitags wandern.“ Das

sind aber nur Ausschnitte

aus dem Programm der

Gruppe Kinderhaus. Es werden

regelmäßig Touren und

Lesestunden veranstaltet

und die Gruppe wirkt aktiv

am gesellschaftlichen Leben

in Kinderhaus mit. Zudem

tauscht sie sich ständig mit

anderen Gruppen in Münster

aus.

„Die Kooperation mit anderen

Zwarlernist uns wichtig.

Den Fokuslegen wir aber

auf Kinderhaus. Hier sind

wir gut vernetzt und bringen

uns aktiv in die Gesellschaft

ein, indem wir beispielsweise

eine amtliche

Betreuung für junge und alte

Menschen organisieren,“

so Beyersdorff.

Den Mitgliedern bei

ZWAR ist allen eins gemeinsam,

sie wollen sich auf

ihrem Ruhestand nicht ausruhen,

gemeinsam was erleben

und nach Möglichkeit

zurückgeben. „Als ich in

den Ruhestand gegangen

war, habe ich das die ersten

Wochen genossen, dann ist

mir langweilig geworden

und ich bin durch die Museen

gezogen. Ich fand es

nur schade, dass ich mich

über das erlebte nicht austauschen

kann. So bin ich

zum Zwarler geworden“, berichteterund

gibt zu: „Heute

fahre ich auch noch immer

mit ins Museum, auch

wenn mich eine Ausstellungen

gar nicht interessiert.

Aber das Erlebnis, in der

Gruppe etwas zuunternehmen,

steht für micheindeutig

im Vordergrund.“

Über die Touren und Aktivitäten

diskutiert die Gruppe

immer gemeinsam. Jeder

kann sich einbringen, organisieren,

Verantwortung

übernehmen oder sich einfach

mitreißen lassen.

Wichtig ist, dass die Gemeinschaft

imMittelpunkt

steht und niemand zu etwas

gedrängt wird. „Aus diesem

Grund haben wir auchkeine

Vereinsstruktur oder Beiträge.

Jeder kann bei uns so viel

mitmachen, wie er will“, erklärt

Bruno Beyersdorff.

Jeden Montag trifft sich die ZWAR-Gruppe Kinderhaus zum

Boule spielen.

Foto: Sebastian Rohling

Programm:

•Reiseinformationen und Beratung

•Wellness fürSeele, Körper und Geist

•Kaffee, Tee, Kuchen

•Volkslieder und Schlager

•Verlosung

•ASB-Fahrdienst

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bis 23. 03. 2012

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Buslinien 3, 4, 6Kanonierplatz

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Samstag, 24. März 2012

14.00 –17.00 Uhr

freier Eintritt!

Veranstalter:

Stadt Münster

Sozialamt-Informationsbüro Pflege

Gesundheitsamt

Gemeinschaft •Abenteuer

Bewegung •Gesundheit

barrierefrei •individuell

Pflege •Betreuung

Kooperationspartner:

allesWANDERN.

Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk

Münster-Steinfurt

Comfort Pflege Ostviertel GmbH

Hotel-Haus vom guten Hirten

Leben &Reisen

Seniorenrat Münster e. V.

Sozialamt Stadt Münster

SprachAktiv

Urlaub &Pflege e. V.

WABE in Münster –Petra Sokolowsky

wahrnehmen –aktivieren –bewegen –erinnern

Zugvogel e. V.

Spaß •sicher

aktiv •Kultur


Freizeit &Reisen Januar 2012 9

Notfallkarte für Senioren

Alle Informationen immer am Körper

W

as gehört alles in ein

Portemonnaie? Klar,

da wäre vor allem das Geld.

Aber auch diverse Ausweise

und mehr finden sich dort.

Bei Senioren im Raum

Münster ist seit geraumer

Zeit, neben den StandardPapieren,

immer häufiger

auchdie Notfallkarte hier zu

finden.

Mit ihrer Hilfebekommen

Helfer und Ärzte wichtige

Informationen über eventuelle

Vorerkrankungen und

Medikamentenbehandlungen.

Weiter stehen auf der

karte der Hausarzt, die Adresse

des Verunfallten, Kontaktpersonen

und gegebenenfalls

Informationen

über Vollmachten und Patientenverfügungen.

Informationen,

die lebensrettend

sein können.

Die Kommunale Seniorenvertretung

Münster

(KSVM) hatte durch andere

Seniorenorganisationen

vonder Notfallkarte und der

positiven Resonanz, mit der

sie von deren Mitgliedern

aufgenommen worden war,

erfahren und beschloss,

auch hier in Münster eine

solche Karte einzuführen.

Klaus Stoppe, Mitglied im

zuständigen Arbeitskreis der

Seniorenvertretung, hatte

dafür die Volksbank Münster

als Sponsor gewinnen

können. Sie hat zum einen

die Layout- und Druckkosten

übernommen und sorgt

mit Hilfe zahlreicher Filialen

in Münster und Umgebung

auch für die entsprechenden

Verteilung.

Weiter liegt die Notfallkarteauchinder

Geschäftsstelle

der Kommunalen Seniorenvertretung

aus und

kann dort abgeholt werden.

Der Sitz der Geschäftsstelle

istimStadthaus 1ander Klemensstraße

10 (Raum 381).

Die Sprechzeiten sind immer

montags von10-12Uhr

und mittwochs von 13-15

Uhr.

(sr)

Treffen der Seniorenvertretungen inEnschede.

Foto: Seniorenvertretung Münster

Internationale

Senioren

Kontakt mittels Euregio

Von Sebastian Rohling

Im Rahmen der Euregio

zeichnet sich für die Stadt

Münster eine neue Entwicklung

ab. Das Städtedreieck

MONT –Münster-Osnabrück-

Netwerkstad Twente – will

seine Stellung innerhalb der

EU weiter auszubauen.

D

ie Kommunale Seniorenvertretung

Münster

(KSVM) unterhält bereits

seit fünf Jahren freundschaftliche

Beziehungen zu

den Seniorenvertretungen

in Osnabrück und Enschede.

„Daher würde es Sinn

machen, wenn die KSVM

nun der politischen Entwicklung

folgt und neue

Kontakte über das StädtedreieckMONT

zu vorhandenen

Seniorenvertretungen

herstellt“, so Heinz Diekel,

Vorsitzender der Seniorenvertretung.

Der zuständige Arbeitskreis

„Euregio“ der Seniorenvertretung

hatte bei der

Aufnahme seiner Arbeit in

seiner ersten Sitzung eine

Informationsfahrt nach

Gronau zum Euregio-Zentrumbeschlossen.

Damit sollen

weitere Auskünfte zum

Vorgehen in Sachen Weiterentwicklung

der Zusammenarbeit

der Seniorenvertretungen

erhalten werden.

In Gronau haben die Teilnehmer

über zwei Stunden

die vorgestellten Möglichkeiten

und die Projektideen

der KSVM erörtert. Im Anschluss

war zugesagt worden,

dass erste Kontakte zu

den Senioren in Twente,

Hengelo, Almelo und Borne

hergestellt werden sollten.

Die Seniorenvertretung will

dann ihre Partner in Osnabrück

und Enschede über

neue Entwicklungen informieren.

Am 6. Februar 2012 soll

ein erstes Treffen vonSeniorenvertretern

aus dem Städtedreieck

MONT zur Vorbereitung

eines Symposiums

im Herbst 2012 stattfinden.

www.stadtwerke-muenster.de

Altersweisheit beginnt mit 60.

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10

Januar 2012

Pflege &Service

Seriös, glaubwürdig, schnell

Anti Rost hilft Senioren bei kleinen handwerklichen Problemen

Von Sebastian Rohling

Der letzte Arbeitstag und

dann der verdiente Ruhestand:

Wasfür viele Berufstätige

ein lange gehegter Traum

ist, kann schnell auch zum

Albtraum werden. Von 100

auf null in nur einem Tag.

Keine Verantwortung mehr,

kein Druck, keine Anerkennungfür

dieArbeit. Werdem

entfliehen will, der kann sich

bei dem Verein „Anti Rost“

ehrenamtlich engagieren.

Handwerkliches Geschick ist

dabei von Vorteil, aber kein

Muss.

ei dem Termin in den

BRäumen des Vereins dauert

esnicht lange und das

Telefon klingelt. Ute Klaassen

nimmt das Gesprächan.

Info

nteressenten, die sich

Ibei Anti Rost Münster,

engagieren wollen, melden

sich unter folgendem

Kontakt:

Anti Rost Münster

Gasselstiege 13

Gesundheitshaus

48159Münster

0251 /6869694

E-Mail:

anti-rost@t-online.de

Homepage:

www.antirost-muenster.de

Bürozeiten

Montag bis Freitag 10 bis

16 Uhr

„Das war jemand, der nicht

mehr sicher auf einer Leiter

stehen kann, aber eine

Glühbirne gewechselt haben

muss.“ Ein Fall für die

Mitglieder von Anti Rost.

Klaassen, Geschäftsführerin,

hat heute Telefondienst

und kümmert sich darum,

dass die Glühbirne möglichst

schnell gewechselt

wird. „Ich kontrolliere die

Adresse, an der die Arbeit erledigt

werden. Dann rufe

einen in der Nachbarschaft

wohnenden Mitarbeiter

an.“

Jeder Einsatz kostet fünf

Euro, plus die Materialkosten.

Der Aufwand spielt dabei

keine Rolle. Häufig gibt

es nach getaner Arbeit auch

noch einen Kaffee und

einen kleinen Plausch. „Wir

helfen bei allem, was die

Menschen selber nicht

mehr schaffen, einem

Handwerksbetrieb aber als

Auftrag zu klein ist“, sagt

Klaassen und ergänzt: „In

der Regel ist die Arbeit binnen

24 Stunden erledigt.“

Alles hatte im Jahr 1994

begonnen. Die Idee war damals

von einer Sozialarbeiterin

nach Münster-Mauritz

importiert worden. Wenig

später war dann Anti Rost

gegründet worden und ist

seit dem auf über 60 Mitglieder

gewachsen. Der gemeinnützige

Verein finanziert

sich dabei nur über Spenden.

Trotzdem sind alle Helfervoll

versichertund montags

bis freitags ist das Büro

Die Mitarbeiter vonAntiRosthelfen bei kleinen Problemen im Haushalt, für dieein Handwerker

nicht kommen würde.

Foto: Anti Rost e.V.

besetzt. Vondortwerden alle

Anfragen koordiniert.

Die Mitglieder von Anti

Rost haben auch schon das

nächste, größere Projekt im

Auge. „Sofernsichein Spender

findet, wollen wir ein

Youtube-Video drehen. Damit

wollen wir unsereArbeit

einem größeren Publikum

vorführen.“ Zudem, betont

Klaassen, sollen so auch

neue Senioren gefunden

werden, die, mit ihrem

handwerklichen Geschick,

andere Senioren in deren

vier Wänden unterstützen.

„Wichtig ist uns, dass wir

aber nur die Dinge machen,

für die kein Profi vonnöten

ist.“ Damit spielt Ute Klaassen

darauf an, dass es immer

wieder Bedenken seitens der

Handwerkerschaft gibt.

„Aufträge, die einen Fachmann

verlangen, die geben

wir immer an den Handwerkerring

Münster ab, egal wie

qualifiziert unsere Helfer

sind.“

im Alltag!

WIRUNTERSTÜTZENSIE …

Service für Senioren – Alltagsunterstützung und -begleitung

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Betreuung eines plötzlich pflegebedürftig

gewordenen Menschen geht

mit einschneidenden Veränderungen

des Tagesablaufs einher. Häufig

stehen Angehörigeund Lebenspartner

vonheuteauf morgenvor einem kaum

zu bewältigenden Berg von Regelungenund

zu klärenden Fragen. Emotionale

und körperliche Belastungen

werden begleitet von einer Vielzahl

vonPapierkramund Anträgen.

Wiebestelle ichdie richtigen Hilfsmittel?

Welche Ansprüche besitze ich

hinsichtlichmöglicher Zuschüsseund

wie beantrage ich die? Existiert die

Sr.Birgit Dieckhues-Düdderund Sr.ElkeStoll-Kaffille

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ich Tipps zur Wohnraumanpassung?

Wie verhalte ich mich fachgerecht bei

der Durchführung von pflegerischen

Maßnahmen und Handhabungen,

ohne michselbstzusehr zu belasten?

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neben dem guten Willen auch eine

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und Basiswissen erforderlichist,umeiner

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die Fachkräfte Frau Birgit Dieckhues-

Düdder und Frau Elke Stoll-Kaffille

Ihnen bei Ihren Fragen mit Ratund Tat

zur Seite stehen. „Unser Ziel ist es,“

so die beiden Fachfrauen, „Sie nicht

mehr allein durch die gesetzlichen Bestimmungen

wühlen zu lassen undsie

bei den Herausforderungen des Pflegealltags

zu unterstützen. Wirmachen

Sie fit undtrainieren die unterschiedlichstenSituationen,

die im Alltag auf

Sie zukommen können.“ Dasgiltauch

für die gemeinsame Gestaltungeines

individuellen Betreuungspakets, in

dem genügend Platz für die persönlichen

Wünsche des Betroffenen

eingeräumt werden sollen. Gestützt

werden können diese Aktivitäten

durch zielgerichtete Pflegekurse für

Angehörige.

„Von Anfang an dabei“, so lautet

unsere Devise und so können mit uns

schon bei einem bestehenden Krankenhausaufenthalt

die ersten Schritte

geplant werden, um einen reibungslosen

Übergang in die Häuslichkeit zu

sichern. Ganz in Ruhe können wir

gemeinsam die Rückkehr planen und

sämtliche Vorbereitungengemeinsam

abstimmen.

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12

Januar 2012

Pflege &Service

Funktionell und komfortabel

Bei notwendigen Umbaumaßnahmen sollte auf individuelle Bedürfnisse geachtet werden

Von Julia Erdmann

Es gibt viele Gründe, warum

ein Haus oder eine Wohnung

umgebaut werden müssen,

doch meistens ist esdas zunehmende

Alter, das dies nötig

macht.

homas Skrzidlo ist die

Terste Anlaufstelle des Informationsbüros

Pflege

beim Sozialamt. Er besucht

betroffene Senioren zu Hause

und führt Beratungsgespräche

durch. Aus Erfahrung

weiß er: „Wenn Umbaumaßnahmen

nötig sind,

steht das Badezimmer bei

vielen an erster Stelle. Hier

geht es um die eigene körperliche

Grundversorgung

und das damit verbundene

Wohlbefinden.“

Ideen und Hilfsmittel gibt

es zuhauf, dennoch sind

nicht alle immer erforderlich.

Skrzidlo: „Bei der Planung

ist eswichtig, auf die

individuellen Einschränkungen

des Betroffenen zu

achten.“ Wenn beispielsweise

die Beinmuskulatur

Münster

tauglich?

Die andere Kontrolle

D

ie Lebenssituation ist

häufig anzutreffen:

Nach dem Toddes Ehepartnerswohnen

Senioren alleine

im Haus, die Kinder sind

weit weg, der Kontakt zu

Nachbarn ist gering. Eine

kostenlose „Telefonkette“

des Diakonischen WerksOldenburg

soll da helfen.

Durch einen täglichen AnrufwirdKontakt

zu zwei Personen

in ähnlicher Situation

hergestellt. Einsamkeit

wird sogelindert.

Zusätzlich ist durch den

morgendlichen Anruf gewährleistet,

dass die Nachfolger

wissen, dass die Vorgänger

wohlauf sind. Bei

Nichtantworten wird ein

Hilfsablauf gestartet.Die

Telefonkettenhilfe wird rein

ehrenamtlich innerhalb des

Diakonischen Werkes

durchgeführt. Ein Mensch,

die „Kapitänin“ oder der

„Kapitän“, aus der Gruppe

leitet den morgendlichen

Anruf ein und erhält vom

letzten Kettenmitglied die

Meldung „alles wohlauf“.

So modernkann Funktionalität sein: Eine Einstiegshilfefür dieBadewanne und ebenerdige

Dusche mit Sitzgelegenheit erleichtern die tägliche Körperhygiene. Foto: djd/Erlau

allein nicht mehr stark genug

zum Aufstehen ist, sollte

die Toilettenhöhe angepasst

werden. In diesem Fall

können auch Haltegriffe

nützlich sein. Auch für die

Benutzung von Waschbecken,

Dusche und Badewanne

gibt es Lösungen wie Hocker

oder Badewannenlifte.

Ein Thema, an das nicht

alle im ersten Moment denken,

ist die effektive Beleuchtung

der Umgebung.

Sie dient nicht nur der Sturzprävention,

sondern hilft

auchbei Angstvor der Dunkelheit.

„Um allzeit gute Sicht bei

schwächer werdendem Augenlicht

zu gewährleisten,

muss man sich die Wohnräume

genau anschauen

und Aktivitäten wie den

nächtlichen Toilettengang

berücksichtigen“, erklärt

Skrzidlo. Wer Kabel und andere

Stolperfallen vermeiden

möchte, greift ambesten

zu Bewegungsmeldern.

„Diese werden dann so eingestellt,

dass sie nicht bei jeder

kleinen Bewegung im

Mensch –engagiere Dich

Stadtteilinitiativen unter einem Dach zusammengefasst

Von Sebastian Rohling

Gemeinsam Kaffeetrinken und reden istimAlter keine Selbstverständlichkeit

mehr.

Foto: pixelio/Siepmann

iele Menschen vereinsa-

alleine zu Hause

Vmen

und würden sich freuen,

wenn einfach mal wer beim

Einkaufen helfen würde

oder sich die Zeit für einen

Kaffee und ein Gespräch

nehmen würde. Genau hier

setzt unser ehrenamtliches

Engagement ,Von Mensch

zu Mensch’ an“, bringt es

Kirsten Wegener-Bücker auf

den Punkt. Sie leitetseit dem

Oktober 2011 die Initiative,

die von der kommunalen

Stiftung Magdalenenhospital

unterstützt wird.

Weiter ist sie für die Vermittlung

und die Fortbildung

von Freiwilligen zuständig.

„Ziel istes, dass niemand

alleingelassen wird.

Egal ob es sichumjemanden

handelt, der Hilfesucht oder

anbietet“, sagt sie. Besondersspannend

sei es mit anzusehen,

wie die Initiativen

vor Ort agieren. „Zudem

kann ich beobachten, dass

sich die Helfer mit ihrer Tätigkeit

auchselbsteinen Gefallen

erweisen“, und sie ergänzt:„Viele

haben hier wieder

eine Aufgabe und Verantwortung.

Zudem bringt

eine solche Aufgabe auch

wieder Struktur in den Alltag.“

Die Unterstützung bei

„MenschzuMensch“ istdabei

stetssoangelegt, dass sie

die Aufgabe der Pflegestationen

nur ergänzt, sie aber

nicht ersetzt.

Raum anspringen, sondern

erst reagieren, sobald ein

Fuß auf den Boden gestellt

wird.“ Außerdem sind farbliche

Kontraste in der Wohnung

von Bedeutung, denn

„weiße Haltegriffe auf weißen

Fliesen sieht man nicht

immer gut“.

Die Finanzierung kann

sich manchmal schwierig

gestalten. Grundsätzlichhaben

die Bewohner keinen

Anspruch auf monetäre

Unterstützung durch den

Vermieter.Oftinvestiertdieser

jedoch den ein oder anderen

Euro, wenn die Räume

sowieso renovierungsbedürftig

sind oder sich der

Wohnwert der Immobilie

steigern lässt.

Skrzidlo macht Mut: „Natürlich

gibt es auch finanzielle

Mittel, die man beantragen

kann. Je nach Ursacheund

Schwereder Pflegebedürftigkeit

sind dann verschiedene

Versicherungen

zuständig. Deren Hilfen

sind zwar begrenzt, lassen

sich aber gelegentlich kombinieren.“

Rund 400 Menschen sind

derzeit in den verschiedenen

Stadtteilinitiativen von

„Mensch zuMensch“ engagiert.

„Leider haben wir aber

nicht in allen Stadtteilen

eine Initiative.“ Damit spielt

Kirsten Wegener-Bücker darauf

an, dass es immer wieder

vorkommt, dass sichInitiativen

mangels Mitgliedernauflösen,

und bedauert

vor allem eins: „Wir sind

ständig auf der Suche nach

neuen Freiwilligen, die uns

in unserer Sache unterstützen

wollen. Vorallem Männer

sind derzeit Mangelware.Dabei

sind unter den Hilfesuchenden

auch Männer.

Die würden sich sicherlich

freuen, sichauchmal wieder

mit einem anderen Mann zu

unterhalten.“

Wer sich mit den Zielen

der Initiative identifizieren

kann, der sollte sichbei Kirsten

Wegener-Bücker melden.

Sie vermittelt den Kontakt

dann zu den Stadtteilinitiativen

und hilft auch

bei einer Neugründung von

Gruppen.


Lebensmut geben

Pflege &Service Januar 2012 13

Für Krebskranke imSt. Franziskus-Hospital und Bewohner des „Maria Trost“ vor Ort

Von Sebastian Rohling

Sechster Stock, Franziskus-

Hospital. Hier ist die Station

6, Onkologie und Hämatologie,

des Krankenhauses und

eines der Einsatzgebiete des

christlichen Krankenhausdienstes.

Rund 25 Frauen gehören

dieser Gruppe an. Eine

vorihnen istRitaGaubitz, Seniorin

und ehrenamtliche

Mitarbeiterin beim Krankenhausdienst

–und das seit 21

Jahren.

aubitz erzählt: „Als ich

Gangefangen bin, da

dachte ich, dass ich diese

Arbeit für ein Jahr machen

würde. Doch der Dienst am

Nächsten bereitetmir so viel

Freude im Herzen, dass ich

immer noch hier bin.“ Sie

und die anderen Frauen

kümmernsichumdie Menschen

auf der Station 6und

um die Bewohner des Altenheims

„Maria Trost“, das an

das Franziskus angeschlossen

ist.

„Ich bin nahezu jeden

Dienstag auf der Station 6.

Dann helfe ich den Schwestern

bei der Verteilung des

Frühstücks. InRücksprache

mit den Schwestern gehe

ich danach von Zimmer zu

Zimmer und unterhalte

mich mit den Patienten,

bringe ihnen zum Beispiel

einen Tee und habe vor allem

eins für sie: Zeit.“ Der

Faktor Zeit ist das, was Gaubitz

und die übrigen Damen

Rita Gaubitz ist eine von 25Mitarbeiterinnen des christlichen Krankenhausdienstes imSt.

Franziskus Hospital.

Foto: Sebastian Rohling

der Gruppe als ihr wichtigste

Werkzeug bezeichnen.

Dochesgibt nochmehr,was

sie für ihreArbeit brauchen,

so Gaubitz: „Wir müssen frei

im Kopf sein und sensibel

im Umgang mit den Menschen.

Wirwollen den Menschen

nicht mit unseren

Problemen kommen, sondernuns

ihrer Probleme annehmen

und ihnen zuhören.

Wir wollen den Patienten

Lebensmut und Hoffnung

geben, nicht von

unserer kaputten Heizung

sprechen.“

Die ehrenamtliche Arbeit

bei dem christlichen Krankenhausdienst

ist nicht für

jeden Interessenten geeignet.

Ausdiesem Grund müssen

neue Mitglieder der

Gruppe immer auch eine

kleine Hospitation bei

einem langjährigen Mitglied

machen und haben

eine kleine Probezeit. Den

Grund für diesen Aufwand

beschreibt Rita Gaubitz:

„Die Arbeit hier istnicht für

jeden etwas. Obwohl sie mir

großen Spaß macht, ist es

sehr schwierig, abzuschalten,

wenn ich nach Hause

komme. Da muss ich schon

das ein oder andere Mal mit

meinem Mann sprechen,

um das Erlebte und Gehörte

verarbeiten zu können. Aus

diesem Grund istesfür mich

auch wichtig, nur die Geschichten,

nicht aber die

Namen der Patienten zu

kennen. Trotz dieser immer

wiederkehrenden psychischen

Belastung will ich die

erbrachte Zeit aber nicht

missen“, und ergänzt, „hier

habe ichDemut gelernt und

erfahren, wichtige von unwichtigen

Dingen im Leben

zu unterscheiden und das

Leben zu leben und zu genießen.“

Info

ie Gruppe trifftsichal-

sechs Wochen, um

Dle

gemeinsam über die

Arbeit und die Erfahrungen

sprechen zu können.

Zudem werden hier auch

neue Gesichter in die

Gruppe eingeführt. Interessierte

Frauen und Männer

wenden sich an:

Eva-Martina Holtmann,

Koordinatorin der Gruppe:

0251/34934,

oder an

Leonhard Decker, Pflegedirektor:

0251/9354025

GARTENARBEIT

IsT unsERE saCHE

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Olaf Heitbrock ▪ Rote Erde 26 ▪ 48163 Münster ▪ 0251-68 68 515

▪ E-Mail: olafh@muenster.de


14

Januar 2012

fit &attraktiv

Gut abgehangen

TG-Turner machen auch im reifen Alter eine prima Figur

Von Florian Levenig

Natürlich stehen der Spaß an

der Bewegung und das Miteinander

an erster Stelle. Aber

wehe, die betagteren Turner

der TG Münster packt der

sportliche Ehrgeiz.

Kurz notiert

Nur ineinem gesunden

Körper wohnt ein gesunder

Geist. So ein altes asiatisches

Sprichwort. Das es

nicht immer gleich extrem

sein muss, zeigen Sportarten,

die in Asien sehr gerne

von Senioren ausgeübt

werden. Dazu gehört vor

allem das Thai-Chi: das

chinesische Schattenboxen.

Hierbei handelt es

sich umeine in China

entwickelte Kampfkunst,

die heutzutage von Millionen

Menschen weltweit

praktiziert wird und damit

zu den am häufigsten ausgeübten

Kampfkünsten

zählt. Das besondere an

ihr sind die vielen Übungen,

die von langsamen,

fließenden Bewegungen

gezeichnet sind. Damit

sind die Übungen auch im

hohen Alter noch zu

schaffen, um den Körper

zu trainieren. (sr)

Zeigen ihr Können gelegentlich auch bei Abendveranstaltungen: Klaus Bruckmann (l.) und

seine TG-Mitstreiter.

ann geht es beim Trai-

auch mal richtig

Dning

zur Sache“, schmunzelt TG-

Sportwart Klaus Bruckmann.

Der 65-Jährige ist

selbstTeil der rüstigen Riege,

die bei Landesturnfesten regelmäßig

Titel ohne Ende

hamstert.

Warum die Domstädter

die teils jüngereKonkurrenz

bei derlei Wettkämpfen so

alt aussehen lassen? „Vielleicht

deshalb, weil bei uns

reichlich Kompetenz vorhanden

ist“, mutmaßt der

pensionierte Gymnasiallehrer.

Ehemalige Schulkollegen,

emeritierte Uni-Dozenten,

einstige Leistungssportler

wie der 76-jährige HerbertStephan,

der vorsportlichen

Großereignissen das

Kommando übernimmt:Da

kommt einiges an Knowhow

zusammen, wenn sich

die Ü30-Gruppe jeden Freitag

um19Uhr in der Kreuzhalle

trifft.

Der jüngste Teilnehmer ist

52, der älteste, Benno Schumacher,

85. Letzterer traue

sich zwar nicht mehr an die

Geräte, lasse aber keine

Gymnastikübung aus, erzählt

Bruckmann. Ein Turner

reise sogar Woche für

Woche aus Lingen an. Weil

„dieses Angebot landesweit

einzigartig ist“.

Überhaupt: Willkommen

sei jeder, der ein bisschen

was für seinen Körper tun

will. Auch wenn er kein

Meisterturner ist oder war.

Zumal die Übungen an Reck

und Co. „nur einen Teil des

Abends ausmachen“, so der

Sportwart. Vorher gibt’s 60

Dem Täter „Stopp!“ sagen

Gutes Selbstbewusstsein hilft bei Gefahr mehr als Judo oder Karate

sist manchmal beeindru-

zu hören, wie sich

Eckend

ein älterer Mensch gegen

einen plötzlichen Übergriff

gewehrt hat. Etwa so: „80-

Jährige schlägt Räuber mit

Krückstock nieder.“ Hat sie

das geübt? Oder wie funktioniert

das?

„Es gibt Typen von Menschen,

die machen in wichtigen

Momenten genau das

richtige“, sagt Kriminalhauptkommissar

Manfred

Wissing. Diese Dame reagiert

vielleicht auch sonst

resolut und geht offenen

Auges durchsdie Welt. „Wer

nicht so selbstbewusst ist

und eher mit gebeugter Haltung

durchs Leben geht,

würde das wohl nicht tun“,

meint der Polizist.

Aufoffener Straße oder gar

an der Haustür angegangen

und beraubt zu werden,

Die Körperhaltung für wichtige

Fälle lässt sich üben.

kann eine reale Gefahr sein,

die nicht kleingeredet werden

braucht. Trotzdem passiert

das nicht vielen Menschen.

„Aufgrund ihrer Lebenserfahrung

sind ältere

Menschen besonders vorsichtig

und sicherheitsbewusst.

Es handelt sich bei

den Schlagzeilen aber oft

um spektakuläre Einzelfälle.“

Täter und Opfer bei Gewalttaten

seien hauptsächlich

junge Menschen, heißt

es bei der Sicherheitsberatung

der Polizei in Münster,

für die auch Kommissar

Wissing arbeitet.

Im Fall der Fälle –als Absicherung

–kann statt Krückstock

oder anderem Schlagwerkzeug

ein stärkeres

Selbstbewusstsein helfen,

gewappnet zu sein. „Dem

Täter zu sagen und mit den

Händen zu zeigen: Stopp!

Und sich laut und deutlich

bemerkbar zu machen, damit

andereMenschen die Situation

mitbekommen“,

sagt Wissing. Dann suchten

Täter eher das Weite.

Vereine bieten in Münster

Minuten Badminton und 30

Minuten Gymnastik, zum

guten Schluss wird eine

Runde gekickt. Undja, auch

die so genannte dritte Halbzeit

darf nicht fehlen.

Gleich imAnschluss an das

schweißtreibende Programm.

Im Nordstern.

Wer imÜbrigen meint, er

sei zu jung für die Truppe:

Eine Altersbeschränkung

gibt es laut Bruckmann

nicht. Studenten oder Schüler,die

sichzum Beispiel auf

Sportprüfungen vorbereiteten,

„schauen immer mal

wieder vorbei“. Das Mehrgenerationenturnen,

wenn

man es so nennen mag, sei

ausdrücklicher TG-Wunsch,

erklärt der Sportwart.

Jubiläum

och ein bisschen älter

Nals die Turnriege ist

der Verein selbst. Die TG

feiert 2012 ihr 150-jähriges.

Zu den Jubiläums-

Highlights zählt die Sport-

Show am30. Juni im Rathausinnenhof.

Dort kommen

auch Klaus Bruckmann

und Co. zum Einsatz.

Alle Infos zu Verein

und rundem Geburtstag

gibt’s im Netz (www.tgmuenster.de).

vonZeit zu Zeit Selbstverteidigungskurse

für ältere

Menschen an. Dazu sollte

auf die aktuellen Meldungen

–etwa inder Zeitung –

geachtet werden, rät Dietmar

Kroll vom Polizeisportverein.

Er ist der Ansicht,

dass solche Kurse Selbstbewusstsein

und Sicherheitsgefühl

steigern können.

Techniken aus dem Judo,

dem Karate oder Jiu-Jutsu in

nur wenigen Wochen zu erlernen,

sei aber unrealistisch.

Und Wissing sagt:

„Dann verhält man sich in

riskanten Situationen vielleicht,

wie man es sonst nie

tun würde.“ Die Routine in

der Anwendung fehlt. Sicherheitstraining

für Seniorengruppen

bietet die Polizei

an. Ebenso können sich

Einzelpersonen informieren:

0251/275-3118. (klm)


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16

Januar 2012

Gesundheit &Medizin

Zu viel Zucker geht ins Auge

Warum Diabetiker ein erhöhtes Risiko haben an den Augen zu erkranken und was sie dagegen tun können

Von Tanja Sollwedel

Wenn man Diabetes hört,

denkt man an Insulinspritzen

und Plätzchen mit Süßstoff.

Die Wenigsten denken

dabei an den Schaden, den ein

zu hoher BlutzuckerimKörper

anrichten kann.

D

Dr. Rolf Meyer- Schwickerath ist Experte für Netzhauterkrankungen bei Diabetes

Foto: Augenklinik Ahaus

er eigentliche Schutz vor

Komplikationen durch

Diabetes ist die Blutzuckereinstellung.

Wenn der Patient

gut eingestellt ist, passiert

ihm auch nichts. Es

kommt nur zu Schädigungen,

wenn über einen langen

Zeitraum zu viel Zucker

im Blut ist“, erklärt Dr. Rolf

Meyer-Schwickerath von

der Augenklinik Ahaus. Das

gilt für alle Gefäße im Körper,

aber vor allem für die

ganz kleinen, so wie in den

Augen.

Wenn ein Gesunder zu

viel Zucker isst, schüttet seine

Bauchspeicheldrüse Insulin

aus und der Zuckerspiegel

wird reguliert. Bei

einem Diabetiker funktioniert

das nicht mehr. Deshalb

muss er auf zuckerhaltiges

Essen verzichten und Insulin

von außen zuführen.

Ist der Blutzuckerspiegel

trotzdem zu hoch, haftet

sich der Zucker irgendwann

an die Zellen der Gefäße und

macht sie kaputt. „Das istals

würde man Sirup auf einen

Teppich schütten, die Zuckermasse

dringt ins Gewebe

ein. Kurzfristig kann der

Körper das ausgleichen,

langfristig kommt es zur Störung

an den Zellen und zur

Narbenbildung“, beschreibt

Rolf Meyer-Schwickerath

das Problem.

Die Netzhaut ist eine flache

Schicht mit nur einer

Lage Gefäßen. Wenn dort

Gefäße kaputt gehen und

Narben entstehen, verändert

sich die Struktur, die

Netzhaut kann sich lösen

und das Auge seine Sehkraft

verlieren. „Das kann man

sich vorstellen wie bei

einem Blatt Papier, das man

zerknüllt“, sagt Meyer-

Schwickerath.

Ein Eingriff kann die Netzhaut

unter Umständen wieder

glätten und die Sehkraft

erhalten, aber wenn die

Netzhaut sich einmal gelöst

hat, ist esinder Regel zu

spät. Mit der richtigen Blutzuckereinstellung,

die der

Hausarzt anpasst, einer gesunden

Ernährung und ausreichend

Bewegung kann

man solche und andere

Komplikationen des Diabetes

vermeiden. „Erste Netzhautveränderungen

machen

keine Symptome. Deshalb

sollte ein Diabetiker

einmal im Jahr zum Augenarzt

gehen“, rät Dr. Ludger

Rose, Facharzt im Zentrum

für Diabetes und Gefäßerkrankungen

im Franziskus

Carré.

Das Risiko anDiabetes zu

erkranken steigt auchbei gesunder

Ernährung mit zunehmendem

Alter. „Es

braucht aber durchschnittlich

sieben Jahre bis zur

Diagnose. Das liegt daran,

dass der Diabetes nicht weh

tut, der Patient deshalb

nicht zum Arzt geht und der

Hausarzt den Blutzucker

nicht immer misst“, erklärt

Ludger Rose.

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Wenn das Knie schmerzt –

Wie behandeln? Wann operieren?

Behandlungsmöglichkeiten bei Knieproblemen

Dr.med. Stefan Garmann und

Dr.med. Matthias Wankmüller

Das Knie ist das größte

Gelenk des Menschen –und

eines der belastbarsten: Kurzfristig

kann es bis zu eineinhalb

Tonnen Gewicht tragen.

Aufgrund seines besonderen

Aufbaus ist es aber auch anfälliger

als andereGelenke:

Meniskus- und Knorpelschäden,

Bänderrisse und Gelenkverschleiß

(Arthrose)

bedrohen seine Beweglichkeit

und können chronische

Schmerzen auslösen. Schwellungen,

Unsicherheitsgefühl,

Verspannungen der Muskulatur

oder Muskelschwäche

sind oft Begleiterscheinungen.

Die Ursachen der Knieschmerzen sind vielfältig:X-oder O-Beine

und Übergewichtbelasten die Kniegelenke. Unfälle und Sportverletzungenkönnen

ein intaktes Knie bleibend schädigen.

Bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß bleibt oft nur noch der

Kniegelenkersatz (Endoprothetik).

„Nicht jeder Patient muss aber operiert werden.Erst wenn die konservativen

Maßnahmen wie beispielsweise Physiotherapie, knorpelschützende

Medikamenteoder Gewichtsreduktion nicht mehr ausreichen,

eine altersgerechte Lebensqualität zu erlangen, sollte an

eine operative Maßnahme gedacht werden”, erklärt Dr.med.

Stefan Garmann, Ärztlicher Leiter der Orthopädischen Chirurgie

in der HELIOS Klinik Lengerich. „Der Zeitpunkt des Eingriffs und

das Verfahren müssen sorgfältig und individuell festgelegt werden.”

Die knöchernen Veränderungen des Kniegelenkes werden durch

Röntgenuntersuchungen erfasst und die Achsverhältnisse mit einer

Röntgen-Ganzbein-Aufnahme geprüft. In einigen Fällen ist es

erforderlich, weitereUntersuchungen zur Sicherung der Diagnose

durchzuführen. Dazu gehören Bildgebende Verfahren wie z.B. das

MRTund die Arthroskopie (Gelenkspiegelung).

Beider Arthroskopie wirddas Gelenk mit Flüssigkeit aufgefüllt,

so dass es sich entfaltet. Über sehr kleine Hautschnittewerden die

Instrumente (Optik, kleine elektrische Messer, Stanzen, Scheren u.ä.)

eingeführt. Das Ganze wirdinden meisten Fällen unter Rückenmarksnarkose

durchgeführt, so dass der Patient das Geschehen auf

dem Bildschirm mitverfolgen kann. Mit Hilfe der Arthroskopie

können Schäden an dem Meniskus, den Kreuzbändern oder auch am

Gelenkknorpel sehr erfolgreich und schonend versorgt werden.

In Abhängigkeit desZerstörungsgrades desKniegelenkes

kommen verschiedene Operationsmethoden zum Einsatz.

Bei jüngeren Patienten wirdhäufig der Versuch unternommen,

über eine Beinachsenkorrektur den Anteil des Kniegelenkes zu

entlasten, der einen Verschleiß aufweist. Bei älteren Patienten

besteht häufiger die Indikation zu einem ProthetischenErsatz des

Gelenkes. Hierfür stehen Teilprothesen, Vollprothesen und achsgeführte

Prothesen zur Verfügung. 12-14 Tage nach der Operation

kann der Patient in der Regel aus der stationären Behandlung

entlassen werden; im Allgemeinen findet eine stationäre

Anschlussheilbehandlung (Rehabilitation) zur Festigung des

Operationserfolges statt.

Die durchschnittliche Haltbarkeit einer Prothese im Kniegelenk

liegt bei 15 Jahren. „In der Regel beseitigt oder lindert die Implantation

eines künstlichen Kniegelenkesdie Schmerzen, verbessert

die Beweglichkeit und stellt wieder eine altersgerechte Belastbarkeit

her”, resümiert der 39-jährige Orthopäde.

Auf Veranlassung von niedergelassenen Orthopäden oder Chirurgen

(mit Überweisungsschein) können in der Spezialsprechstunde

von Herrn Dr.Garmann/Dr.Wankmüller gegebenenfalls weitere

Untersuchungen durchgeführt werden.

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sind. Gerne beraten wir Sie diesbezüglich

in einem persönlichen Gespräch.


18

Januar 2012

Gesundheit &Medizin

Depressionen sind ansteckend

Beratungsstelle hilft allen betroffenen im Kampf gegen die Krankheit

Von Sebastian Rohling

Erich Kästner, Otto von Bismarck,MariaMontessori,

Sigmund

Freudoder Pablo Picasso

-sie alle hatten die Krankheit

Depression. Damit zeigt

sich, dass das Vorurteil, dass

es sich bei Depressiven nur

um die Schwachen und Gescheiterten

der Gesellschaft

handelt, Quatsch ist. Das

Problem ist hingegen umfassender

als viele denken. „Etwa

25 Prozent der älteren

Menschen leiden an Depressionen

- in stationären Einrichtungen

sogar noch

mehr,“ so Cornelia Domdey,

Beraterin bei der gerontopsychiatrischen

Beratung im

Clemens-Wallrath-Haus.

Cornelia

Domdey

elten erkennen die Men-

dass es sich bei

Sschen,

ihrem Problem um eine echte

Krankheit, um Depressionen,

handelt,“ sagt die Beraterin

und betont: „Bei Depressionen

handelt es sich

um eine Krankheit,

die, damals

wie heute,

viel zu selten

erkannt

wird.“ Anders

als beispielsweise

bei Demenz,

bekommen

die Angehörigen

nicht so gut mit,

dass vor ihren Augen ein

Mensch erkrankt ist. Das

liegt auch daran, dass die

Depressiven häufig ihre

Krankheit verschleiern.

In der Beratungsstelle des

Clemens-Wallrath-Hauses

wollen die Mitarbeiter den

Betroffenen, aber auch den

Angehörigen, mit Rat und

TatzuSeite stehen. „Es sind

häufig die Angehörigen, die

sich bei uns melden und

Unterstützung suchen,“

sagt Domdey.

Bei den folgenden Gesprächen

wirddann ein gemeinsames

Vorgehen abgestimmt.

„Dabei stehen aber

nicht nur die Erkrankten im

Fokus des Gesprächs“, sagt

sie: „Depressionen sind ansteckend.

Ist die Motivation

der Helfer am Anfang noch

sehr hoch, so wird sie mit

der Zeit immer geringer und

kann sogar in Wut und Agression

umschlagen. Die

Helfer können somit selbst

an Depressionen erkranken

oder in ihrem Frust den Erkrankten

verstoßen. Wir

helfen deswegen auch ihnen

sich zuschützen.“

Die Symptome für Depressionen

sind vielfältig. Doch

gerade im Alter zeigt sie sich

immer wieder in Form von

Schlaflosigkeit, mangelndem

Appetit, Rückenschmerzen

oder nachlassender

Konzentrationskraft.

„Viele dieser Symptome werden

auf das Alter zurückgeführt.

Dadurch bleibt die

Krankheit häufig unentdeckt,“

so Cornelia Domdey.

Menschen mit Depressionen isolieren sich häufigvon ihrem sozialen Umfeld und geratendadurch

in eine nStrudel, der dieKrankheit nur noch mehr verstärkt. Foto:SebastianRohling

Dabei gibt es viele Ansätze

um die Krankheit zu behandeln.

Zwei Behandlungsmethoden

sollten dafür ergänzend

angewendet werden.

Zum einen die Behandlung

mit Medikamenten und

zum anderen die psychologische

Behandlung. Allerdings,

so merkt Domdeyan:

„Zu selten wollen ältere

Menschen den Gang zum

Psychiater machen. Damit

verhindern sie, dass eine

umfassende Behandlung gewährleistet

werden kann.

Für einen guten Behandlungserfolg

sollten aber immer

beide Behandlungen

kombiniert werden.“

Wenn sie mehr über das

Beratungsangebot oder die

Krankheit Depression generell

wissen wollen, dann

kontaktieren sie die Beratungsstelle

im Clemens-

Wallrath-Haus.

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Die Geranie als Symbol

Gesundheit &Medizin Januar 2012 19

Glück kann niemand kaufen –aber mit Hilfe des Vereins „Glücksbudgets“vermitteln

Von Sebastian Rohling

Was macht uns glücklich?

Aufdiese Frage hatjeder eine

andere Antwort. Für viele

steht Glück gleichbedeutend

für Familie oder das geliebte

Hobby. Niemals hingegen

wirdGlückmit sozialer Isolation

oder chronischen Krankheiten

in Verbindung gebracht.

a die Gesellschaft aber

Dfortlaufend älter wird,

gibt es infolge dessen immer

mehr Menschen,

die im

Alter alleine

und krank

sind. Eine

Krankheit bestimmt

dann

das Leben und

Sarah

Kedzia

als sozialer

Kontakt bleibt

am Ende häufig

nur noch

der Arzt. Genau hier setzt

ein neues Projekt an, dass es

deutschlandweit nur in

Münster gibt, das „Glücksbudget“.

„Wir wollen Menschen

dabei helfen, wieder etwas

zu finden. Dinge, auf die sie

sich freuen können und die

sie glücklich machen“, sagt

Sarah Kedzia. Sie ist Botschafterin

des Glücksbudgets,

das von der Franz Bröcker

Stiftung finanziert

wird. Das Projekt hat Kedzia

während ihres Studiums in

den Niederlanden kennengelernt.

„Bei unseren Nachbarn

gibt es die Initiative

schon seit 2004 und hat dort

über 500 Menschen aus

schwierigen Lebenslagen

zurück ins Leben gebracht.“

Die Teilnehmer am

Glücksbudget werden dabei

dazu angehalten werden,

sich wieder Gedanken über

ihre Lebensgestaltung zu

machen. „Kein Arzt, kein

Amt! Die Teilnehmer sollen

über sich selbst und ihr persönliches

Glück nachdenken

und dann handeln“, so

die Botschafterin.

Die Idee hinter Glücksbudget

ist denkbar einfach.

„Das istungefähr so, als würde

jemand einen Stein anstupsen,

der so wieder ins

Rollen kommt. Wir wollen,

dass die Betroffenen auch

wieder in Bewegung kommen.

Wir geben nur den

kleinen Stupser ganz am Anfang

um die Dinge in Bewegung

zu setzen“, beschreibt

Kedzia die Herangehensweise.

Der kleine „Stupser“ kann

dabei alles mögliche sein.

Ein Fotoapparat, ein Keyboard

oder ein Fahrrad.

„Was auch immer dazu beiträgt

den Teilnehmern

einen immer wiederkehrenden

Glücksmoment zu verschaffen,

wir unterstützen

sie dabei. Am Ende sollen sie

über die Tätigkeit wieder

aktiver und

am Ende

auch glücklicher

werden“,

erklärt

Sarah

Kedzia.

Bis es

in Münster

erste

Erfolgsmeldungen

geben wird, dauert

es aber noch. „Ich bin derzeit

vorallem damit beschäftigt,

das

Glücksbudgetvorzustellen.

Dabei

hoffe ich auf Ehrenamtliche

zu

treffen, die mir

Teilnehmer für dieses

Projekt nennen

können.

Denn aus

eigenem Antrieb

wird sich niemand

melden“, erklärt

Kedzia und macht

damit deutlich,

dass das Glücksbudget

nur funktioniert,

wenn dritte

ihr sagen, wer unter uns

in seiner Einsamkeit etwas

Glück vertragen könnte.

www.franzbroeckerstiftung.de

Die Prothesen-Langzeit-Stabilisierung

Prothesen-Probleme ade!

Jetzt kann ich wieder lachen.

Schluss mit wackligem Zahnersatz, der einem in vielen

Situationen die Freude verdirbt. Ob beim Essen, Reden

oder beim Sport.

Mit den MDI Mini-Dental-Implantaten schafft es Ihr Zahnarzt

in nur einem Behandlungstermin, dass Ihre Prothese auf

Dauer stabil sitzt. Zu Konditionen, die den Geldbeutel und die

Gesundheit schonen. Das Schöne dabei ist: Sie können Ihren

vertrauten Zahnersatz behalten.

In der Regel können die Mini-Dental-Implantate direkt nach der

Behandlung belastet werden. Sie verlassen die Zahnarztpraxis

mit einem sicheren Gefühl und einem strahlenden Lachen.

Leckeres Essen genießen, unbeschwert mit Freunden und Bekannten plaudern –aber wie soll ich das mit

meinen dritten Zähnen machen? Oder: Wie sollen das meine Eltern oder Großeltern mit ihrem „Gebiss“

schaffen?

Probleme beim Kauen sind an sich schon schlimm genug. Die Genussfähigkeit leidet, und zu den Folgen

kann sogar eine generell ungesündere Ernährung zählen. Die typischen Pfeif- oder Zischgeräusche bei

F-, S- und SCH-Lauten führen zu Unsicherheiten im Umgang mit anderen Menschen. Soziale Kontakte gestalten

sich schwieriger und nehmen ab. Selbst die Angehörigen trauen sich oft nicht so recht, das Thema

bei Eltern oder Großeltern anzusprechen.

Woran liegt es eigentlich, wenn eine Prothese im Unter-oder Oberkiefer nicht richtig sitzt, immer wieder

schaukelt oder verrutscht? Bei geringer Belastung des Kiefers, naturgemäß vor allem dort, wo keine Zähne

(oder Implantate) stehen, kommt es zur Rückbildung der knöchernen Strukturen. Sie flachen ab, und die

Prothese findet nicht den nötigen Halt. Selbst mit Haftcreme lassen sich diese Probleme häufig nicht mehr

befriedigend lösen.

In dieser Situation liegt der Gedanke an eine implantologische Behandlung nahe. Eine klassische Implantation

empfinden viele Patienten jedoch als zeitaufwendig, körperlich anstrengend und kostenintensiv.

Unspektakulärer Eingriff –überzeugender Tragekomfort

Aber es gibt eine gute Alternative: die so genannte minimalinvasive Implantologie, ein im Vergleich zum

klassischen Vorgehen kleiner chirurgischer Eingriff, unter Verwendung von Mini-Implantaten. Diese sind

viel schlanker als die bekannten klassischen Implantate und lassen sich aus diesem Grund ohne aufwendige

Vorbehandlung in den Kiefer einbringen. Ein Patient mit zahnlosem

Unterkiefer entscheidet sich nach der Beratung in der Praxis für

Implantate.

Es handelt sich um einen vergleichsweise unspektakulären Eingriff. So

mancher Patient war schon überrascht, wie schnell die Sache „über die

Bühne“ gegangen ist –und zwar in aller Regel in einer einzigen Sitzung.

Die Prothese wird so umgearbeitet, dass sie sich über einen Schnapp-

Mechanismus einfach herausnehmen und wieder einsetzen lässt. Dazu

werden kleine Metallgehäuse in die Prothese eingearbeitet, die über einen

elastischen Gummiring fest auf den Kugelköpfen der Implantate aufschnappen.

Häufig kann hier sogar die vorhandene Prothese weiter verwendet

werden.

Geringe Behandlungsdauer –tragbare Kosten

Speziell bei einer Unterkieferprothese kann der Patient in den meisten

Fällen bereits nach einer einzigen Sitzung mit einer stabilisierten Prothese

entlassen werden. Er kann direkt nach dem Einsetzen der Implantate wieder

zubeißen und unbeschwert sprechen, wie er es von früher gewohnt

ist. Bei einer Oberkieferprothese wird in der Regel eine Einheilzeit von

vier bis sechs Monaten abgewartet. Während dieser Zeit kann der Patient

seine Prothese problemlos weiter tragen, und er genießt dabei bereits

einen besseren Tragekomfort.

Der finanzielle Aufwand für den Patienten richtet sich selbstverständlich

stets nach dem Einzelfall. Um einen groben Anhaltspunkt zu haben: Für

die hier beispielhaft beschriebene Stabilisierung einer Unterkieferprothese

mit vier Mini-Implantaten ist mit etwa der Hälfte der Kosten für eine klassische

Implantatbehandlung zu rechnen.

Entscheidend ist in jedem Falle die gründliche Beratung durch einen

Zahnarzt, der sich im Bereich der minimalinvasiven Implantologie spezialisiert

hat.

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Halt für die „Dritten“


22

Januar 2012

Die Pollen sind los

Mit dem Frühling kommt auch der Heuschnupfen

Gesundheit &Medizin

Die Haselnuss. Foto: pixelio/

Klaus-Uwe Gerhardt

ebruar, März, April: End-

lugen nach dem

Flich

Winter die ersten Frühlingsblumen

hervor. Doch sie

kommen nicht allein: Auch

die ersten Pollen beginnen

zu fliegen und machen Allergikern

das Leben schwer.

Erle, Haselstrauch, Ulme

und Weide sind für die ersten

laufenden Nasen und roten

Augen verantwortlich.

Betroffene, die den Frühling

nicht hinter geschlossenen

Fensternverbringen wollen,

sollten daher richtig vorbeugen.

Allergiker, die schon zwei

bis drei Wochen vor dem

Pollenflug Medikamente

einnehmen, sollen dadurch

gute Chancen bekommen,

beschwerdefrei durch die

kritische Zeit zu kommen.

Wenn der Heuschnupfen

aber schon da ist, dann helfen

Augentropfen, Nasensprays

oder Tabletten. Ein

noch stärkeres Mittel gegen

den Heuschnupfen istKortison,

das auch bei allergischem

Asthma oft zum Einsatz

kommt.

Wer dauerhaft vor der Allergie

Ruhe haben möchte,

sollte sich von seinem Arzt

beraten lassen. Eine Möglichkeit

ist, dass der Körper

mit geringen Dosen des allergieauslösenden

Stoffes

belastet wird. Der Körper

lernt dann Stück für Stück,

auf Pollen und Gräser nicht

mehr so stark zureagieren.

Bei einer Aktion erklärte die Leichtathletin Heike Drechsler

Entlastungs- und Vorbeugungsübungen für das Büro.

Schmerz,

lass nach!

Fachkräfte-Bündnis soll Patienten helfen

Die Montagsreihe

Vorträge zur Gesundheitsvorsorge

für Patienten, Angehörige und Interessierte

30.01.12

Aus heiterem Himmel?! –

Wiekann man wirksam einem Schlaganfall

vorbeugen?

06.02.12

Wenn die Knochen brüchig werden –

Informationen zur Osteoporose

13.02.12

Wer rastet, der rostet –

Geistig fit bis ins hohe Alter

27.02.12

„Nein, meine Suppe ess ich nicht“ –

Hilfen beiSchluckproblemen

05.03.12

Von Fall zu Fall –

Risikoabwendung beiStürzen

12.03.12

Rege statt träge –

Hilfebei Verdauungsproblemen

19.03.12

Sanftes Training –starker Rücken:

Wirbelsäulengymnastik für jedes Alter

26.03.12

Wie viel Vergessen ist normal?

Frühsymptome, Risikofaktoren und

Schutzfaktoren der Alzheimer-Demenz

02.04.12

„Herz ist Trumpf“ – Ursachen,

Risikofaktoren und Behandlungder

Herzmuskelschwäche

(Herzinsuffizienz)

16.04.12

Öfter mal etwas Neues:

Moderne Therapieansätze zur

Diabetesbehandlung

23.04.12

Alles eine Frage der Technik –

Hilfsmittel, die den Alltag von

Senioren erleichtern

30.04.12

Wenn Venen schlapp machen –

Aktiv gegen Krampfadern

Eine ausführliche Beschreibung der

Themen finden Sie unter

www.geriatrie-telgte.de/1548.html

Die Teilnahme ist kostenlos!

Klinik für Geriatrische Rehabilitation

Maria Frieden

Am Krankenhaus 1, 48291 Telgte

Tel. 02504 67-0 |Fax 02504 67-2000

info@geriatrie-telgte.de

www.geriatrie-telgte.de

Eine Einrichtung der St.Franziskus-Stiftung Münster

Von Klaus Möllers

Ärzte wissen viel über

Schmerzen. Doch am meisten

kenntsie der,der sie erleidet.

Damit es schmerzgeplagten

Menschen besser geht, bringen

inMünster Krankenhäuser,Wissenschaftler

und viele

andere ihre Erfahrung zusammen.

ine medizinische Erhe-

in 14 von 40Senio-

Ebung

renheimen vorOrt zum Beispiel

hat gezeigt, dass mehr

als jeder zweite Bewohner an

Schmerzen leidet. Für Krankenhäuser

gelten ähnliche

Zahlen. Die Gründe, Häufigkeit

und Intensität können

verschieden ausfallen.

In Medizin und Pflege

wird auch unterschiedlich

mit Schmerzen umgegangen.

je nach Fall werden sie

unterschiedlich erkannt,

bewertet und behandelt. Die

Konzepte sollen verglichen

werden für ein besseres

Schmerzmanagement. Das

gilt für Krankenhäuser, die

stationäre Altenhilfe,

Schmerzpraxen, Hospize

und für den ambulanten

Pflegedienst.

Das „Bündnis Schmerzfreie

Stadt“ ist als Studie für

drei Jahreangelegt und läuft

seit März 2010. Spezialisten

aus der Praxis sind dabei,

zum Beispiel der Berufsverband

Pflege, die Deutsche

Schmerzliga, die Uni-Kliniken,

der Hausärzteverbund

und Palliativmediziner.

Die Versorgung in Münster

sei zwar gut, erklärt Prof.

Dr.Jürgen Osterbrink, Leiter

des Projekts. Trotzdem

könnten „durch ein optimiertes

Schmerzmanagement

vielen Betroffenen

vermeidbare Schmerzen

und Leid erspart werden.“

Ein Problem etwa bestehe

darin, dass zu wenige Pflegekräfte

geschult seien für eine

effektiveSchmerzpatientenbetreuung

und dass es von

ärztlicher Seite häufig an

klaren Vorgaben mangele.

In Münster werden deshalb

als nächster Schritt 400

examinierte Pflegekräfte zu

sogenannten „Pain Nurses“

(Schmerzkrankenschwestern)

weitergebildet. „So viele

hat keine anderedeutsche

Stadt“, sagt Osterbrink. Die

ersten 50 Fachkräfte schließen

die Ausbildung Ende

März ab.

Weitere Informationen

im Internet unter

www.schmerzfreie-stadt.de.


Gesundheit &Medizin Januar 2012 23

Tabletten: Chancen und Risiken

Senioren nehmen so viele Medikamente wie keine andere Schicht der Bevölkerung

Von Sebastian Rohling

Es gibt sie in allen Farben des

Regenbogens. Sie sind mal

groß, mal klein und gehören

für viele Menschen zum alt

werden wie die Falten im Gesicht.

Es sind Tabletten, die

die kleinen und großen Leiden

bekämpfen sollen.

ine Studie aus dem Arz-

2011von

Eneimittelreport

Prof. Gerd Glaeske aus Bremen,

auf den sich auch die

Bundesregierung in ihren

Entscheidungen stützt, besagt,

dass keine Bevölkerungsschicht

derart viele

Tabletten einnimmt, wie die

Senioren. „Es istimmer wieder

zu beobachten, dass ältere

Patienten bei einem

Arztbesuch regelrecht erwarten,

Medikamente zu bekommen“,

sagt dazu Dr.Tilman

Fey, Chefarzt der Gerontopsychiatrie

der LWL-

Klinik Münster.

Dochgerade die Menge an

Medikamente helfen, können in großen Mengen aber auch

krank machen.

Foto: pixelio/Andrea Damm

verschiedenen Medikamenten

kann im Alter nicht nur

zur Lösung des Problems

beitragen, sie kann auch

zum Problem werden. „Die

Nebenwirkungen vonMedikamenten

können sich in

ihrer Kombination potenzieren.

Ab fünf Präparaten

fängt es an schwierig zu werden,

die Dosierungen und

Nebenwirkungen im Auge

zu behalten“, so Fey.

Allerdings will der Arzt

keine Angst vor der Einnahme

von Tabletten schüren.

Denn es sei in der Regel begründet

und sinnvoll, dass

ein Medikament verschrieben

wird. „Die Ärzte haben

in den letzten Jahren sogar

tendenziell weniger Arzneimittel

verschrieben. Wenn

jedoch vom Patienten verschwiegen

wird, dass er

auch andere Präparate einnimmt,

dann kann es zu gefährlichen

Überschneidungen

kommen“, erklärt Fey

und berichtet von der größten

Herausforderung zwischen

Ärzten und Patienten:

„Es ist die Kommunikation.

Immer wieder werden

Symptome vonKrankheiten

falsch kommuniziert. Altersbedingte

Leiden können

schnell mit chronischen

oder psychischen Leiden

verwechselt werden. Das

passiertvor allem, wenn der

Patient nur die Hälfte erzählt.“

In solchen Fällen

werde zwar das Symptom

behandelt, nicht aber das

eigentliche Problem. In Fällen,

in denen dann auch

noch Schmerz- oder Schlafmittel

verschrieben werden,

kann es sogar zu einer Abhängigkeit,

einer Sucht,

kommen.

Der Arzneimittelreport

geht davon aus, dass rund

1,5Millionen Menschen abhängig

von Medikamenten

sind. Dabei sind es vorallem

Mittel, die bei Schlaflosigkeit,

Angstzuständen und

zur Beruhigung eingesetzt

werden.

Dr. Tilman Fey sagt dazu:

„Ist ein Patient erst einmal

abhängig von einem Medikament,

dann ist esimmer

ein langer Weg für die Betroffenen,

um sich zu befreien.

Der Entzug kann im

schlimmsten Fall Monate

dauern.“

GERIATRISCHE BETREUUNG

BEI OPERATIONEN

Ein AufenthaltimKrankenhaus stelltfür ältere Menschen immer einen gravierenden Einschnitt

dar.Wir bieten Ihnen eine feste Bezugsperson, die Sicherheitvermitteltund die erforderliche persönliche

und ganzheitliche Betreuung im Rahmen der Operationgewährleistet.

Wir betreuen…

•ältere Menschen

•demenziell Erkrankte

•und deren Angehörige

Wir begleiten Sie…

•zuVoruntersuchungen

•während der gesamten Operation

•auf der Intensivstation bzw.imAufwachraum

•inden Tagen nach der Operation

St.Franziskus-Hospital GmbH

Klinik für Anästhesie und operativeIntensivmedizin

Chefarzt Professor Dr.Michael Möllmann

Ärztliche Leitung Dr.Simone Gurlit

Wir unterstützen Sie durch…

•persönliche Gespräche

•Orientierungshilfen

•kontinuierliche Information

•Kontaktaufnahme mitAngehörigen

(wenn gewünscht)

•Gedächtnistraining

•Hilfe bei der Mobilisierung

•Vermittlung vonentspr.Diensten und Angeboten

für die Zeitnach dem Krankenhausaufenthalt

Hohenzollernring 72, 48145 Münster

Tel: 0251 935-39 36 |Fax: 0251 935-40 77

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Eine Einrichtung der St.Franziskus-Stiftung Münster


24

Info

Januar 2012

WGs in

Münster

nMünster gibt es derzeit

I13 Wohngemeinschaften

und sogenannte

Wohngruppen speziell für

an Demenz erkrankte

Menschen.

Wohngemeinschaften,

die eine „Rund-um-die-

Uhr-Betreuung“ für demenziell

veränderte ältere

Menschen anbieten, sind

eine Alternative zur häuslichen

Betreuung oder zur

Versorgung in einer stationären

Pflegeeinrichtung.

Informationen, so wie

eine Liste mit den Einrichtungen,

die es im münsterischen

Stadtgebietgibt,

finden Interessenten auf

der Homepage der Stadt

Münster unter dem Bereich

„Informationsbereich

Pflege“. Dort finden

sie alle weiteren Informationen,

Adressen und Ansprechpartner

rund um

das Thema Wohngemeinschaften

und für demenziell

Kranke inMünster.

www.muenster.de/stadt/

pflege/

Gemeinsam leben mit Demenz

Dem Tagesablauf eine Struktur und den Bewohnern Orientierung geben

Von Sebastian Rohling

Elf private Zimmer auf über

460 Quadratmetern. Dazu

eine offene Wohnküche, ein

großes Wohn- und Esszimmer,

eine Gemeinschaftsloggia

und mehrere Bäder. Was

wie ein Vorzeigeobjekt des

Studentenwerkes inMünster

klingt, hatmit der Uninichts

am Hut. Es handelt sich um

eine WG des Deutschen Roten

Kreuzes, in der bis zu elf Menschen

wohnen, leben und eins

gemeinsam haben: Sie alle leiden

unter Demenz.

Gesundheit &Medizin

Gemeinsamkeit wirdauch beim Essen in der WG ganz groß geschrieben.

Foto: Sebastian Rohling

MÜNSTER. Von außen

wirkt das Hochhaus in der

Josef-Beckmann-Straße

nicht gerade einladend. Um

so überraschter ist der Besucher,

wenn er im ersten

Stock indie Wohngemeinschaft

eintritt. „Die Bewohner

mieten ein Zimmer und

anteilige Gemeinschaftsfläche

und leben selbstständig

in einem familienähnlichen

Haushalt“, sagt die Leiterin

der Wohngruppe Gabriele

Gubbels-Laumann. Gemeinsam

mit Fachkräften

aus den Bereichen Hauswirtschaft,

Pflege und Therapie

sorgt sie dafür,dass die

Bewohner sichwie zu Hause

fühlen und istauf das Ergebnis

stolz: „Jedes Zimmer ist

von den Bewohnern individuell

eingerichtet. Eigene

Möbel, Fotos und Bilder der

Familie, sowie unzählige

Kleinigkeiten machen jeden

Raum zu einem Unikat, genau

wie zu Hause.“

Die Bewohner haben

neben ihrem eigenen kleinen

Reich aber auch die

Möglichkeit, sich in dem

großen Wohn- und Essbereich

aufzuhalten. Dieser

grenzt direkt an die Wohnküche

und ermöglicht es,

trotz fortgeschrittenem

Krankheitsverlauf, nochimmer

am WG-Leben teilzunehmen.

„Selbstverständlich

werden die Bewohner

vonunserem Team bekocht,

doch wer will, darf sich gerne

in das Geschehen am

Herd mit einbringen.“ Weiter

berichtet Gubbels-Laumann,

dass es neben dem

Kochen auch zahlreiche andere

Angebote gibt.

Damit die Gruppendynamik

auch in Zukunft harmonischbleibt,

müssen sich

Interessenten immer erst

der Wohngruppe vorstellen

und einen Nachmittag mit

ihr verbringen. Nurwer sich

auch indie WG integrieren

kann, bekommt das Zimmer.

Für die Angehörigen bietet

die Einrichtung der

Wohngemeinschaft indes

auch eine Besonderheit. Sie

bekommen einen eigenen

Schlüssel für die Räumlichkeiten

und können somit

ihre Angehörigen immer

und zu jeder Tageszeit besuchen.

Umbauen und zu Hause bleiben

Wie man mit Beratung und Hilfe auch in schwierigen Lebenslagen in den eigenen vier Wänden bleiben kann

Von Tanja Sollwedel

enn die gewohnte Um-

durch Krank-

Wgebung

heit, Alter,einen Unfall oder

eine Behinderung zu einem

unüberwindbaren Hindernis

geworden ist, kann Thomas

Skrzidlo vonder Wohnraumanpassungsberatung

des Sozialamtes helfen.

HerrMeyer ist70Jahre alt.

Er lebt mit seiner Frau in gemütlichen

drei Zimmern in

der Innenstadt. Sie gehen jeden

Tag spazieren und die

Stufen zurückinden dritten

Stock schaffen sie ohne

Probleme. Bis zu dem Tag,

an dem er einen Schlaganfall

bekommt und plötzlich

alles anders ist. Eine Seite

seines Körpers ist gelähmt

und er ist auf die Hilfe eines

Pflegedienstes angewiesen.

Er kann das Haus nicht

mehr verlassen, weil es keinen

Aufzug gibt und auchin

seiner Wohnung kann er

sich kaum bewegen, da die

meisten Türrahmen zu

schmal für seinen Rollstuhl

sind. Der Fall von Herrn

Meyer ist nur einer von vielen,

in denen Thomas

Skrzidlo helfen kann. Er berät

Menschen, die Schwierigkeiten

haben in ihrer

Wohnung zurecht zu kommen,

unverbindlichund bei

Bedarf direkt vor Ort.

Manchmal ist esnur ein

Fenstergriff, der plötzlich

nicht mehr erreichbar ist

oder der Toilettensitz, von

dem man alleine nicht mehr

hoch kommt. „Es kann sich

jeder melden, der Probleme

mit der häuslichen Umgebung

hat“, erklärt Skrzidlo,

„ob aufgrund von Alter, Erkrankung

oder Behinderung.

Mittels Einsatz von

Hilfsmitteln oder baulichen

Veränderungen kann man

den Wohnraum an die Bedürfnisse

anpassen.“ Ziel

der Maßnahmen sei es immer

die Selbstständigkeit zu

fördern und damit auf Dau-

Info

nformationen zum The-

„Förderungen bei

Ima

Umbaumaßnahmen“ und

Möglichkeiten zu Hause

erhalten Betroffene und

Angehörige unter anderem

unter folgender Adresse:

Informationsbüro

Pflege des Sozialamtes,

Wohnraumanpassungsberatung,

Gasselstiege 13,

48159Münster

0251 /4925060

er den Verbleib in den eigenen

vier Wänden zu ermöglichen.

Hilfsmittel können

vom Hausarzt verordnet

und dann von der Krankenkasse

zur Verfügung gestellt

werden.

Bauliche Maßnahmen

können bezuschusst werden,

wenn der Betroffene in

eine Pflegeversicherung eingestuft

ist. Ist das nicht der

Fall, gibt es die Möglichkeit

beim Sozialamt einen Antrag

auf Hilfe zur Pflege zu

stellen.

„Man sollte sichfrühzeitig

aktiv Gedanken machen,

auch wenn man noch fit

ist“, rät Bernhard Bruns,

Pflegedienstleitung des

ambulanten Dienstes

Vis Vitalis, „Wohnumfeld

verbessernde

Maßnahmen sind

auch Aufgabe eines

Pflegedienstes. Dazu

gehört beispielsweise

eine Beratung dahin gehend

Teppiche oder umliegende

Kabel wegzulegen,

die eine mögliche

Stolperfalle sind.“

Es gehe immer darum,

die Wohnfähigkeit in den

eigenen vier Wänden so

lange wie möglich zuerhalten.

Wichtig sei, dass Betroffene

und Angehörige sich

beraten lassen und die Hilfe

annehmen.

Thomas Skrzidlo


Barrierefreies Reisen

Reisebörse im Gesundheitshaus am 24. März

Gesundheit &Medizin Januar 2012 25

m Samstag, 24. März

A2012,findetvon 14 bis 17

Uhr im Gesundheitshaus an

der Gasselstiege 13 die Reisebörse

statt.

„Reisen -für Jung und Alt“

-unter diesem Motto steht

die diesjährige Veranstaltung.

Alle, die nicht mehr alleine

verreisen können oder

möchten, können sich auf

der vom Gesundheitsamt

und Infobüro Pflege organisierten

Messe über Angebote

unterschiedlicher Träger

und Anbieter informieren.

Reiseanbieter aus Münster

informieren und beraten

über die besonderen

Urlaubsangebote für 2012.

http://komm.muenster.org

Fertig für die Reise.

Foto: Rainer Sturm/pixelio

Schlafen ist wichtig.

Foto: Rainer Sturm/pixelio

Für einen

gesunden

Schlaf

Rituale helfen

ede zweite Frau und jeder

Jvierte Mann leiden laut

einer Forsa-Umfrage vom

November 2011 unter Einschlaf-

bzw. Durchschlafproblemen.

Im Alter nimmt

die Zahl der Betroffenen sogar

noch weiter zu.

„Bei den meisten Personen

mit Schlafproblemen

und die an Schlaflosigkeit

leiden, zeigen sich meist

eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit

mit Leistungs- und

Konzentrationsschwächen,

Stimmungsschwankungen

und verschiedene vegetative

Beschwerden, wie zum Beispiel:

Kopfschmerzen oder

Kreislaufprobleme“, heißt

es auf dem Internetportal

„Besser-Gesund-Schlafen“.

Um die Schlafprobleme in

den Griff zu bekommen gibt

es aber ein paar einfach

Tricks, mit denen die Nacht

wieder erholsam wird.

Menschen sollten immer

zur selben Zeit ins Bett gehen

und vorher keinen

Sport treiben oder essen.

Das Schlafzimmer sollte

kühl, ruhig und dunkel sein.

Abendliche Rituale, wie das

Lesen, unterstützen das Einschlafen.

Es sollte zudem

nicht nur die Bettwäsche,

sondern auch der Matratzenbezug

gewaschen werden

und rund alle zehn Jahre

sollte die Matratze ausgetauscht

werden.

www.besser-gesund-schlafen.com

08000022833 22833* www.akwl.de

Tag und Nacht inIhrer Nähe: Mit dem Notdienst sind die

Apothekerinnen und Apotheker in Westfalen-Lippe immer

für Sie da. Die nächstgelegene Notdienst-Apotheke finden

Sie über die Schnellsuche auf www.akwl.de oder telefonisch

über unsere Notdienst-Hotline.

*69ct/Minute, erreichbar aus den Netzen T-Mobile, Vodafone D2, O2und E-Plus. Nächste Notdienst-Apotheke per SMS: Nach Versenden einer SMS mit dem

Inhalt „apo“ andie 22 833(69 ct/SMS) werden Sie mit einer Text-SMS um Zustimmung für die Ortung Ihres Standortes gebeten. Senden Sie dazu „ja“ an

die 22833. Danach werden Ihnen per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer übermittelt.


26

Januar 2012

Kurz notiert

Im Ruhestand

-- und jetzt?

Gesundheit &Medizin

Wenn sich alles ändert

Sozialdienst des EVK kümmert sich um die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt

MÜNSTER. Unter diesem

Titel lädt die evangelische

Familienbildungsstätte ein,

um gemeinsam einen

Blick auf Lebens-Geschichten

zu werfen. Mit Hilfe

von Fotos, alten Liedern

und Geschichten soll in

die vergangenen Jahre gereist

werden. Mittags wird

zudem gemeinsam gekocht.

Das ganze findet

statt am 3. und 4.März für

35 Euro plus 6Euro für

Mittagessen und Kaffee.

Ansprechpartnerin ist

Jeannette Thier, 0251 /

4816786, E-Mail:

thier@ev-fabi-ms.de

Gutes Essen kann

Krebs vorbeugen

MÜNSTER. Mit dem richtigen

Essen Vorsorge betreuben.

Tipps zur Ernährung

gegen Krebs gibt es

bei einer Veranstaltung

des Seniorenrates. Als Referent

wird anwesend sein:

Dr. med. Anton Gillessen,

seines Zeichens Chefarzt

für Innere Medizin im

Herz-Jesu Krankenhaus.

„Gesund leben ist die beste

Vorsorge“, interessierte

kommen am Mittwoch,

den 7. März, um 15 bis

16.30 Uhr in das Gesundheitshaus,

Gasselstiege 13,

Raum 403

Von Sebastian Rohling

Auch im Alter fit wie ein

Turnschuh und dann das: Ein

Sturz. Zur Behandlung geht

es dann verständlicher Weise

in ein Krankenhaus, wo im

schlimmstenFall eine OP mit

anschließender Reha ansteht.

Doch was dann? Was,

wenn jemand nach Hause

kommt und sich aufgrund

des Unfalls alles geändert

hat?

Nach einem Unfall können vorher selbstverständliche und alltägliche Handgriffe zur Qual

werden.

Foto: pixelio/Gerd Altmann

ie Wohnung im zweiten

DStock ist jahrelang nie

ein Problem gewesen. Doch

mit der Rückkehr aus dem

Krankenhaus scheint es sich

um eine unüberwindbare

Barriere zuhandeln.

„Schon bei der Aufnahme

eines Patienten schauen wir

einmal vorsorglichnach, ob

es mit der Entlassung aus

dem Krankenhaus auch

neue Probleme geben

kann“, so beschreibt Erika

Diephaus das Prozedere. Sie

arbeitet am evangelischen

Krankenhaus Johannesstift

beim Sozialdienst. Gemeinsam

mit ihren zwei Kolleginnen

kümmert sie sich auch

um die Zeit nachdem Krankenhausaufenthalt.

„Es sind sehr viele Prozesse

und Organisationen die

hier zusammenkommen

und kooperieren“, berichtet

sie. „Alles fängt damit an,

dass ein Anamnese-Bogen

für den Patienten angelegt

wird. In diesem Bogen werden

alle Dinge festgehalten,

die für die Behandlung und

die Zeit danach von Nöten

sind.“

Nach einem Sturz können

körperliche Einschränkungen

genauso eintreten wie

eine psychische Krankheit.

In beiden Fällen istesfür die

Menschen dann schwer sich

den neuen Begebenheiten

anzupassen. „Wir schauen

immer: kann jemand aus

dem Umfeld, zum Beispiel

die Kinder, helfen? Was

schafft der Patient selbst

und wo überschätzt er sich

vielleicht?“, fragt Diephaus.

Je nach Ergebnis können

dann verschiedene Mechanismen

und Institutionen

greifen. Diese reichen von

der Vermittlung ehrenamtlicher

Helfern bis zur Suche

nach einer geeigneten stationären

Einrichtung.

„Wir haben in Münster

ein sehr gutes Netzwerk, in

dem wir uns regelmäßig austauschen

und versuchen für

alle Betroffenen die optimale

Lösung zu finden. Wir

vermitteln dann für unsere

Patienten, und deren Angehörigen,

die nötigen Kontakte,

denn alleine schaffen

es nur die allerwenigsten. Zu

groß ist die Vielfalt der Angebote

und Möglichkeiten,“

so Diephaus. Sie ergänzt:

„Bei allem waswir Vorschalgen,

stehen aber der Wille

und die Wünsche des Patienten

und der Angehörigen

im Vordergund.“

–Anzeige –

Osteopathie- Dieetwas andereMedizin

Diesanfte Form der manuellenMedizin erfreut sichimmer

größerer Beliebtheit

Was haben Kopf-, Schulter,- und Knieschmerzen bisweilen gemeinsam? Unter

Umständen einiges, denn sie können durchaus ein- und dieselbe Ursache haben.

So können beispielsweise Kopfschmerzen oder Gelenkschmerzen ihren Ursprung

in den inneren Organen selbstoder in den sie umgebenden Bindegeweben haben.

Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen befasst sich die Osteopathie, eine

naturheilkundliche Diagnose- und Therapieform, die unter Berücksichtigung

ganzheitlicher Aspekte, Schmerzen und Funktionsstörungen im gesamten Körper

aufspürtund behandelt.

Viele meiner Patienten, selbst aktive, gesundheitsbewusste Personen, kommen

ofterstnacheinem wahren „Behandlungsmarathon“ zu mir in die Praxis. Einige

dieser Patienten laborieren schon seit längerer Zeit an ihren immer wiederkehrenden

Schmerzen und Beschwerden, geht es doch inder Medizin allzu oft darum,

kurzfristig symptomorientiertSchmerzen zu beseitigen, Entzündungen zu unterdrücken

usw.statt eine mögliche Ursache der Beschwerden zu suchen.

Die Osteopathie arbeitet hier grundsätzlich anders. Jede Funktionsstörung und

jeder Schmerz imKörper gehen mit einer Bewegungseinschränkung des betroffenen

Gewebes einher, das heißt, dass der Stoffwechsel und die Durchblutung

nicht reibungslos ablaufen können. Dieses Grundprinzip macht sich die

Osteopathie zunutze, indem bewegungseingeschränkte Bereiche aufgespürtund

durch die Behandlung wieder aktiviert werden, wodurch die Beschwerden dann

wieder ausheilen können.

Gerade vordem Hintergrund, dass Patienten mit zunehmendem Alter häufig immer

mehr Medikamente nehmen, ist eine sanfte Behandlungsmethode wie die

Osteopathie umso wichtiger, umeventuell die Einnahme von zum Beispiel

Schmerzmedikamenten reduzieren zu können.


Info

Vorteile

und Risiken

nder Fachliteratur wer-

zum Heilfasten posi-

Iden

tive Wirkungen für Übergewichtige

und für Menschen

mit Herz-Kreislauf-

Problemen genannt, ferner

bei Altersdiabetes sowie

bei Verdauungsbeschwerden.

Günstigen

Einfluss habe es zudem auf

Gelenkbeschwerden,

Hautkrankheiten, Allergien

und auf das Immunsystem.

Wichtig sei eine

gute Planung und die begleitenden

Umstände.

„Am besten ist es, wenn

man sich Urlaub nehmen

kann“, sagt Lucia Pferdekamp.

Heilfasten in nicht

freier Zeit gehe auch, Einschränkungen

hingen

vom Beruf ab und seien

vorabzuklären. VomHeilfasten

wird abgearten,

falls Menschen einen gesteigerten

Energieverbrauch

haben: Leistungssportler,

Menschen mit

körperlicher Arbeit,

Schwangere und Kinder

etwa. Bei aller günstigen

Wirkung, die in Beiträgen

genannt sind, werden

auchRisiken erklärt: Möglich

sei eine Unterversorgung

mit Nährstoffen, die

für Gehirn, Nerven, Herz

und Kreislauf bedenklich

werden könne. Es findet

sichsozusagen eine ArtPackungsbeilage

für das

Heilfasten. (klm)

In Maßen genießen

Den Alkoholkonsum dem Alter anpassen

as Glas Wein oder Bier

Dgehört für viele Menschen

einfach dazu. Sei es

zum Essen oder beim gesellschaftlichen

Miteinander.

Mit dem Alter ändertsichan

diesem Verhalten meistens

nichts, jedoch verändert

sich der Körper der Senioren.

Die Folge ist, dass die Alkoholverträglichkeit

im Alter

immer mehr abnimmt.

Mit steigendem Alter

sinkt der Wasseranteil im

Körper. Die gleiche Menge

getrunkenen Alkohols verteilt

sich bei älteren Menschen

deshalb auf weniger

Körperflüssigkeit und führt

zu einem höheren Alkoholpegel.

Zugleich braucht die

Heilfasten soll reinigen

Obst, Gemüse und Honig sind erlaubt –Arztbesuch vorher und zwischendurch

Von Klaus Möllers

Es istimmer gut, etwasfür die

Gesundheit zu tun. Manche

Anwendungen sind etwas

spezieller. Sie werden auch

nicht unbedingt von einem

Arzt verschrieben. Eine ist

dasHeilfasten, daseine reinigende

und stärkende Wirkung

für den Körper hat.

arin sind sichzumindest

DMenschen einig, die das

Heilfasten anbieten oder es

schon mit Erfolg angewendethaben.

„Langfristig geht

es um die Umstellung auf

eine gesündere Ernährung

und auf einen gesundheitlich

förderlichen Lebensstil“,

sagt zum Beispiel Lucia

Pferdekamp. Sie arbeitet

selbstständig als Gesundheitsberaterin

und geprüfte

Fastenleiterin in Nottuln.

„Sieben Tage sind Kernfastenzeit,

fünf Tage absolutes

Minimum“, weiß Pferdekamp.

Alleine, „nach Hörensagen

oder sich bloß belesen

zu haben“, könne zu

Fehlern führen und sei deshalb

nicht ratsam.

Am bekanntesten ist die

Methode nach Mediziner

Dr. Otto Buchinger. Fasten

bedeutet hier, dass nur Tee,

Saft und Gemüsebrühe zu

sich genommen werden

dürfen. ProTag sind zwei bis

drei Liter Flüssigkeit nötig.

Wer mehr Stärkung brauche,

nimmt pro Tag drei bis

fünf Teelöffel Honig und

Leber länger beim Abbau des

Alkohols, heißt es dazu auf

dem Onlineportal

„unabhaengig-im-alter.de“.

Hatten die Konsumenten

noch vor einigen Jahren

problemlos den Verzehr

einer Falsche Wein vertragen,

kann es mit zunehmendem

Alter immer häufiger

zur Trunkenheit kommen.

Die Folgen sind dann Stürze

und andere Unfälle. Zudem

müssen viele Menschen im

Alter Medikamente nehmen.

Es kann dann zu gesundheitsschädigenden

und gefährlichen Wechselwirkungen

kommen. Mehr

Informationen: www.unabhaengig-im-alter.de

Essen &Trinken Januar 2012 27

Gesundheitsberaterin Lucia Pferdekamp.

einviertel Liter Buttermilch

hinzu. Für Senioren noch

ratsamer sei allerdings das

Basen-Fasten. Es unterscheidet

sich von der Buchinger-

Methode darin, dass Nahrung

in fester Form aufgenommen

wird – also Obst

(Kompott oder frisch) und

Gemüse (Frischkost oder

Suppen) statt Säften.

Es gibt sogar Hotels, die

Heilfasten-Kurse anbieten,

zum Beispiel an der Mosel.

Pferdekamp veranstaltet

Fastenzeiten für Gruppen,

in Verbindung mit Qigong

oder als Urlaub. Am effektivsten

sei Fasten in der

Der Genuss sollte imVordergrund

stehen. Foto: Ibefisch

Gruppe. Hinzu komme Bewegung

(Wandern, Walken).

„Bewegung ist ein wesentlicher

unterstützender

Faktor“, betonen zum Beispiel

Ernährungswissenschaftler

der Ärztegesellschaft

Heilfasten. Wichtig

ist esdarüber hinaus, innerlich

zur Ruhe zu kommen.

Mediziner, die sich inder

Ernährungsmedizin fortgebildet

haben, befürworten

durchaus das Heilfasten, erklärt

für die Patientenberatung

Westfalen-Lippe Dr.

Marion Wüller. Letztlich sei

es aber keine schulmedizinische

Methode, sondern

WIVO–imEVK Münster

Die WIVObringt’s –

täglichfrischauf den Tisch

! Mittagstisch

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! auchSonder-und Diätkost

Komplettes Menü: 5,50 E

„Essen auf Rädern“

für die Stadt Münster

Komplementärmedizin.

Auch die Homöopathie ist

Komplementärmedizin.

Wüller empfiehlt, sich vor

einer Heilfastenkur und zwischendurch

ärztlich untersuchen

und beraten zu lasen.

„Es gibt Krankheiten,

die durch Nahrungsentzug

schlimmer werden. Das

können auch chronische

Krankheiten sein“, sagt sie.

Bleibt noch der Aspekt

Medikamente –bei notwendiger

Medikamenteneinnahme

sollte vor einer Fastenkur

auf jeden Fall der

Arzt zu Risiken befragt werden,

weiß auchPferdekamp.

WIVO Wirtschafts- und

Versorgungsdienst GmbH

Niederlassung Münster

Wichernstr. 8|48147 Münster

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28

Januar 2012

Essen &Trinken

Bei Oma schmeckt’s ambesten

Margret Reers punktet mit Bodenständigem und pfiffigen Ideen

Freuen sich über OmasGrünkohl: Larissa(l.) und Sarah.

Von Jan-Philipp Jenke

Wenn Mama anfängt zu experimentieren,

essen Larissa

und Sarahein mal dieWoche

bei ihren Großeltern. Denn

wie so viele wissen sie: Bei

Oma schmeckt’s am besten.

er erinnert sich

Wnicht an die leckeren

Reibekuchen oder

die deftigen Eintöpfe

von Oma?

Noch im

Erwachsenenalter

sind

ihre

Foto:Jenke

Gerichte der Maßstab inSachen

Geschmack.

So wird esinein paar Jahren

wohl auch bei Larissa

(15) und Sarah (12) ergehen.

Immer dienstags essen sie

nach der Schule bei Oma

Margret Reers zu Mittag.

„Das geht schon seit fast

zwölf Jahren so“ freut sich

die 72-Jährige über den regelmäßigen

Besuch der Enkelkinder

und schließt sie

zur Begrüßung fest in

die Arme. Manchmal

seien auch Freundinnen

dabei. „Alle

sind herzlich willkommen“,

fügt sie

hinzu.

So eine Oma ist

durch nichts zu ersetzen.

Denn Larissas

und Sarahs

Mutter ist berufstätig.

Da

sind beide

bei den

Großeltern,

die

direkt um

die Ecke

wohnen,

gut aufgehoben.

Außerdem

kommt bei

Oma Bodenständiges

auf

den Tisch

–„das kann man auch gut

wieder aufwärmen“, weiß

sie: Erbsensuppe, Graupensuppe

mit Rindfleisch, Reibeplätzchen

mit Apfelmus,

Blaubeerpfannkuchen oder

Speckpfannkuchen.

Während Margret Reers

Tochter ein langes Gesicht

bei Eintöpfen mache, mögen

die Enkelkinder diese

Gerichte besonders. „Bei

Mama istdas Essen momentan

etwas unsicher, weil sie

viel ausprobiert“, fühlt sich

Larissa bei ihrer Oma auf der

sicheren Seite. Und genau

dafür sind die Großeltern

dochda: Sicherheit und Geborgenheit.

Heute kommt Grünkohl

auf den Tisch – eines der

Leibgerichte von Larissa:

„Irgendwann habe ich mal

gesagt, dass ich Grünkohl

gerne esse. Dann gab’s immer

welchen.“ Schließlich

wolle Oma nur das Beste.

Sarahs Lieblingsessen ist

die Königinnensuppe –eine

Erfindung von Oma. „Ich

habe mal eine Suppe mit viel

gesundem Gemüse gekocht“,

erzählt Margret

Reers, „da sagte Sarah: Das

mag ich nicht. Darauf hin

habe ich alles püriert und

eine Geschichte ums Essen

erzählt. Da hieß es: lecker.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Ein Stück Lebensfreude

Ein Ernährungswissenschaftler über das Thema: Gesundes Essen für Senioren

Von Katja Niemeyer

ital, dynamisch und ge-

–somöchten wohl

Vsund

die meisten Menschen alt

werden. In der Realität leiden

aber viele Über-60-Jährige

unter ernährungsbedingten

Krankheiten. Sich

im Alter ausgewogen zu ernähren,

ist also gar nicht so

einfach. HALLO hat einen

Experten gefragt, wie’sgeht.

Grundsätzlich, sagt der

Ernährungswissenschaftler

Professor Dr. Karl Josef Groneuer,

sollten Menschen

ihre Essgewohnheiten im

Alter nicht grundlegend ändern.

Zu beachten sei allerdings,

dass alte Menschen

weniger Kalorien verbrauchten

als junge. Viele

verlieren außerdem im Laufe

der JahreanMuskelmasse.

Mithin nimmt auch der

Energiebedarf ab.

Groneuer,der an der Fachhochschule

Münster lehrt,

rät deshalb nicht nur zu

einer gesunden Ernährung,

sondern auch zu ausreichend

Bewegung –freilich

soweit dies der körperliche

Zustand erlaubt. Muskelaufbautraining,

ist der Experte

überzeugt, mache auch im

hohen Alter noch Sinn.

Mit Fetten sollten alte

Menschen sparsam umgehen.

Man unterscheidetFette

mit einem hohen Gehalt

an gesättigten, einfach ungesättigten

und mehrfach

ungesättigten Fettsäuren.

Die Fette mit der idealen Zusammensetzung

sind Olivenöl

oder Rapsöl, auf ein

wenig Butter muss man aus

Genussgründen jedoch

nicht verzichten.

Sättigend und nährstoffreich,

aber weniger energiereich

sind Obst und Gemüse.

Davon, so Groneuer,sollten

ältere Menschen reichlich

essen. Vorausgesetzt allerdings,

sie vertragen es

auch. Alternativ könnten sie

auch zu mit Wasser verdünnten

Frucht- und Gemüsesäften

greifen.

Bei allem Gesundheitsbewusstsein

–die Lebensfreude,

stellt der Ernährungswissenschaftler

fest,dürfe dabei

nicht verloren gehen.

„Denn Essen ist auch ein

Stück Lebensqualität.“

Viel Obstund Gemüse –das A&Ofür eine gesunde Ernährung.

Foto: DAK/Kohlbecher


Alt ist nicht gleich alt

Seniorenseelsorge des Bistums hilft und vermittelt

Trost &Beistand Januar 2012 29

Von Sebastian Rohling

„Altern ist keine Selbstverständlichkeit.

Jeder Mensch

durchläuft den Prozess

unterschiedlich schnell und

intensiv. Nur amEnde, da erwartet

uns alle der gleiche

letzte Gang“, beschreibt Angelika

Giseke, vom Referat

der Seniorenseelsorge des Bischöflichen

Generalvikariats

Münster.

ie Gesellschaft wird be-

immer älter.

Dkanntlich

Damit werden die Menschen

im Alter vorneue Rahmenbedingungen

gestellt.

In den letzten 40 Jahren ist

die Lebenserwartung bei

uns Menschen um rund 20

Jahre gestiegen. „20 Jahre,

die mit Leben gefüllt werden

wollen. Das istaber nicht allen

Menschen bewusst. Dadurch

werden viele vom Altern

regelrecht überrascht

und überrumpelt“, sagt Giseke.

Werbin ichund waskann

ich? Das sind die Fragen, mit

denen sich betroffene Menschen

an die Seniorenseelsorge

wenden. „Unser Job

hier ist esvor allem, Menschen

wieder zu ermutigen.

Viele Senioren, die zu uns

kommen haben, Angst vor

Veränderungen. Doch genau

hier sehen wir die

Chancen, denn Veränderungen

müssen ja nicht

schlecht sein“, so Giseke

und erklärtdie Problematik:

der AngelikaGisekeund MechtildeHessling(v.l.) von Seniorenseelsorge im Bischöfliches Generalvikariathilfen

dieVeränderungendes Lebens im Alter zu meistern.Foto: Bistum Münster

„Im Alter braucht es Aufgaben

und Herausforderungen,

wie beispielsweise im

Job. Allerdings ist dafür in

vielen Fällen das häusliche

Umfeld zu klein, der alte

Wirkungskreis, wie vor dem

Ruhestand, aber zu groß.

Wirbieten den Menschen in

diesen, aber auch in allen

anderen Fällen, Orientierung

und Führung an.“

Die Seniorenseelsorge will

mit ihrer Arbeit erreichen,

dass sich die Menschen weder

für ihr Alter, noch für

ihre Grenzen schämen. „Es

ist doch völlig normal, das

mit dem Alter der Körper

langsam abbaut. Das wissen

alle, nur die Betroffenen

wollen das leider nicht immer

einsehen. Sie denken,

dass es mit 80 Jahren doch

noch genauso gut klappen

muss wie mit 70.“

Angelika Giseke und der

Rest des Teams der Seniorenseelsorge

sind aber nicht nur

für weltliche Sorgen und

Nöte die richtigen Ansprechpartner.

„Wir helfen

auchbei spirituellen Fragen.

Wir bieten dazu Wege und

Diskussionen an und auf

Wunschhelfen wir auchbei

der Vorbereitung auf den

letzten Gang“, erzählt Giseke

und ergänzt:„Der Zugang

zu einem Menschen über

den Glauben ist nicht immer

leicht und immer wieder

haben die Menschen,

die zu uns kommen, Bedenken,

das wir sie bekehren

wollten. Das ist falsch. Wir

wollen helfen, dass die Menschen

am Ende eine positive

Lebensbilanz ziehen können.

Der Glaube ist danur

eines unsere Hilfsmittel.“

Kontakt

B

ei dem Team, der Seniorenseelsorge

des

Bistum Münster, können

Menschen all ihre Sorgen

und Nöte ansprechen.

Wer den Kontakt sucht

findetihn unter folgender

Adresse:

Bischöfliches Generalvikariat,

Referat Seniorenseelsorge,

Rosenstr. 16,

48143Münster

Ansprechpartnerinnen:

Angelika Giseke

0251 /4956393

Mechtilde Hessling

0251 /495568

E-Mail: senioren@bistummuenster.de

Trauerwald Oase

Münsterland

Die Beisetzung am Baum im

Kreis Warendorf

Die kostenlosen Waldführungstermine

finden Sie im Terminkalender im hinteren Teil

der Seniorenbeilage. Anmeldung und Info unter:

Telefon: 02585. 94 08 00

www.trauerwaldoase.de

Mit der „Trauerwald Oase Münsterland“

haben sich seit vier Jahren die

Beisetzungsmöglichkeiten in der Region

erweitert. Dieser Bestattungswald liegt

in der Bauerschaft Neuwarendorf nahe der

B64/K3amOrtsrand der Stadt Warendorf

und steht jedem offen, gleich welcher

Konfession oder Nationalität und unabhängig

vom letzten Wohnort. Einzige

Voraussetzung ist eine Einäscherung des

Verstorbenen, da diese Form der Beisetzung

nur Urnenbestattungen in biologisch

abbaubaren Urnen vorsieht. Wahlweise

können die Angehörigen eine

einzelne Grabstelle an einem „Gemeinschaftsbaum“

erwerben oder aber einen

eigenen Familien-/Freundschaftsbaum

kaufen, an dessen Fuß bis zu zehn Beisetzungen

erfolgen können. Die Grabpflege

übernimmt bei dieser Beisetzungsform

die Natur und ein kleines Schild mit dem

–Anzeige –

Namen und den Geburts- und Sterbedaten

des Verstorbenen am Stamm des Baumes

erinnert an seine letzte Ruhestätte.

Im Gegensatz zur anonymen Bestattung

oder einer Verstreuung der Asche an einem

dafür vorgesehenen Ort, erfolgt in der

Trauerwald Oase Münsterland eine würdevolle

Urnenbeisetzung wahlweise in

Begleitung eines Geistlichen oder eines

Trauerredners. Für die Trauerfeierlichkeiten

steht unter dem zentralen großen

Holzkreuz ein großer Andachtsplatz mit

Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Jede

Grabstelle hat außerdem ein eingetragenes

Nutzungsrecht bis zum Jahr 2106 ohne

Kosten für einen Nachkauf oder eine

Verlängerung. Viele Interessierte erwerben

daher aufgrund dieses interessanten finanziellen

Aspekts bereits jetzt im Rahmen

ihrer persönlichen Bestattungsvorsorge

„ihren“ späteren Ruheplatz am Baum.


30

Januar 2012

Trost &Beistand

Den Weg gemeinsam gehen

Über die Vor- und Nachteile ambulanter und stationärer Hospizarbeit

Von Julia Erdmann

Sterben und Tod sind nach

wie vor Themen, die viele

Menschen ausblenden und

oft sogar tabuisieren. Dabei

gehören sie unweigerlich zu

jedem Leben dazu.

er Soziologe und Vorsit-

der „Stiftung Hos-

Dzende

pizarbeit Münster“, Dr. Clemens

Adam, bemerkt: „Im

Leben junger Menschen hat

diese Thematik nochkeinen

Platz, ältere hingegen verdrängen

Gedanken an das

Lebensende gern“.

Die Gründe dafür sind

vielfältig, einer der dominierenden

sei dabei die Angst

voreinem langen und in der

Vorstellung oft mit Schmerzen

und Qual verbundenen

Ableben. „Mit den heutigen

medizinischen Möglichkeiten

muss das nicht sein.

Trotzdem würden die meisten

am liebsten plötzlich

und ohne Vorwarnung tot

umfallen. Doch die Realität

sieht für die meisten Menschen

anders aus. Tatsächlich

sind diese Fällenämlich

deutlich inder Unterzahl“,

weiß Adam.

Wenn das Lebensende

Ob ambulant oder stationär: Eine liebevolle Begleitung lindert Ängste und erleichtert den

letzten Weg.

Foto: pixelio/Bernhard Friesacher

dann doch naht, möchten

die wenigsten Menschen

mit der Situation allein sein.

Aber auchfür Angehörige ist

diese Zeit oftmals sehr belastend.

Dieter Broekmann, Krankenpfleger

mit palliativer

Zusatzausbildung und Koordinator

für ambulante Hospizarbeit

in Münster, kümmertsichimpsychosozialen

Bereichmit ehrenamtlichen

Mitarbeitern umzahlreiche

Menschen und ihre Angehörigen

in deren letzten gemeinsamen

Tagen und Wochen.

Aus Erfahrung weiß

er: „Der größte Wunsch

unserer Klienten ist es, zu

RuheForst Westmünsterland –Coesfeld

Varlar 70 ·Schloss Varlar ·48720 Rosendahl

Telefon 02541/840223

E-Mail: info@ruheforst-coesfeld.de

Internet: www.ruheforst-coesfeld.de

Der RuheForst Westmünsterland –Coesfeld liegtineinem der

größten zusammenhängenden Waldgebiete des westlichen

Münsterlandes, ca. 4kmnordwestlich der Kreisstadt Coesfeld.

Während einer kostenlosen Waldführung

Sa., 4. Februarum11Uhr; Sa., 10.Märzum11Uhr

So., 15.April um 13 Uhr; So., 13.Mai um 13 Uhr

(die nächsten Termine finden Sie auf unserer Web-Seite

unter Kontakt/Führungen) mit der Forstinspektorin M. Hertle,

haben Sie die Möglichkeit, sich näher über diese Bestattungsform

sowie die naturnahe Waldwirtschaft zu informieren.

Treffpunkt istder RuheForst Parkplatz

in Coesfeld/Sirksfeld 15

Hause in familiärer Atmosphäre

bleiben zu können.

Sofern medizinische und

pflegerische Hilfen gegeben

sind, ist das auch kein Problem.“

Ehrenamtliche Mitarbeiter

führen Gespräche,

halten Hände und bieten

Entlastung bei Ängsten und

Platz für Fragen und persönliche

Geschichten.

Wenn ambulante Betreuung

nicht mehr ausreicht –

etwa im Falle einer notwendigen

Intensivierung der

medizinischen Begleitung –,

steht meist der Schritt ins

stationäreHospiz an. „Diese

Entscheidung fällt nicht

leicht. So einen Umzug begleiten

Gedanken wie ,da

komme ichnicht mehr raus,

da sterbe ich‘“, weiß Franz-

Josef Dröge, Leiter des Hospizes

„lebensHAUS“.

Die Vorteile liegen jedoch

auf der Hand: Eine solche

Einrichtung kann sich umfassender

und individueller

um seine Bewohner kümmern.

Dazu gehören natürlich

auch palliative, pflegerische

und seelsorgerische

Tätigkeiten. Zugleichwissen

die Angehörigen, dass es

eine Betreuung rund um die

Uhr gibt und sie umgehend

über alles informiert werden.

Ganz gleich, um welche

Form der Unterstützung es

sichhandelt:Sowohl vorals

auch nach dem Toddes geliebten

Menschen stehen

die Betreuer den Angehörigen

mit Rat und Tatzur Seite.

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Der grünere Tod

Trost &Beistand Januar 2012 31

Der Wunsch nach einer nachhaltigen und ökologischen Bestattung wird größer

Von Engelbert Hagemeyer

Der Aufhänger ist oft der

Sarg: Die einen argumentieren,

diese neuen Modelle seien

labbrige Pappschachteln,

dieBestattungverkomme damit

zur Entsorgung. Die anderen

werben mit bunten

und farbenfrohen Aufdrucken

und einem Plus für die

Umwelt –und dass es sich mitnichten

um Pappe handele,

sondernumZellulose. „Pappsarg“

sei irreführend.

ooder so, es gibt inzwi-

Särge aus Karton

Sschen

statt aus Holz. Wenn es um

neue Bestattungsformen

geht, werden sie von Befürwortern

und Kritikern gleichermaßen

ins Feld geführt.

Die einen sehen hier den

Niedergang der Bestattungskultur,

andere einen weiteren

Baustein für einen vollends

nachhaltigen und

Der massive Holzsarg wird immer noch am häufigsten gewählt, inzwischen gibt es jedoch

schon Modelle aus Zellulose.

Foto: pixelio

Ein Ort der Trauer und des Lebens

ökologischen Lebenswandel,

der eben nicht mit dem

Todendet.

Fest steht, dass sichdas Bestattungswesen

zur Zeit verändert.

Der Sarg selbstist dabei

einer der Punkte. Das bestätigt

Dr.Rolf Lichtner,Geschäftsführer

des Bundesverbandes

Deutscher Bestatter:

„Ökologie wird immer

wichtiger und auch die Materialien

werden immer bedeutsamer“.

Dass beispielsweise

der Sarg umweltfreundlich

und leicht verrottbar

sein muss, steht in jeder

Friedhofsordnung. Aber

reicht es dann, dass eine Lage

weniger Klarlack auf den

Eichensarg aufgetragen wird

und die Beschläge nicht

ganz so massiv ausfallen?

Die Hersteller der Papiersärge,

die ihre Produkte teils

selbst „Ökosärge“ nennen,

argumentieren, dass allein

in den USA, durch Schrauben

und Beschläge, alljährlich

Metall buchstäblich

versenkt werde. Die gesamte

Menge würde der Masse der

Golden Gate Bridge entspreche.

Und das sei nicht gut

für die Umwelt.

Lichtner verweist auf das

umweltfreundliche Material

Holz und findetdaher nicht,

dass es Zellulose sein muss.

Außerdem: „Es gibt inzwischen

Modelle aus Weidengeflecht

oder Filz.“ Der

„Pappsarg“ bringe zudem

ganz andere Probleme mit

sich. Da sei als erstes die Produktion

zu nennen, die sei

aufwendiger. Schließlich

werde aus Holz Papier und

aus dem Papier dann Pappe.

Ist der Sarg unter der Erde,

sieht Lichtner weitere Problempunkte:

„Pappsärge können

den Luftdurchfluss im

Boden behindern.“ Außerdem

sei es möglich, dass die

Schachtel wie ein Kokon

wirke, was den Verrottungsprozess

zum erliegen bringen

könne.

In den Niederlanden stellt

sich die Frage, ob Holz oder

Pappe das bessere Material

sei, schon seit mehr als 20

Jahren nicht mehr. Dort ist

die Bestattung ganz ohne

Sarg erlaubt – der Körper

wirdeinfachinein Tuch gewickelt

und ins Grab gelegt.

Friedhöfe sind im Wandel: Forscher sagen parkähnliche Strukturen voraus

Von Engelbert Hagemeyer

A nonyme Bestattungen,

Rasenurnengräber,

Friedwälder, Baumgräber,

Kolumbarien –viel Konkurrenz

für den klassischen

Friedhof.

Umfragen zeigen, dass Individualität,

Flexibilität und

Mobilität der Menschen zunehmen.

Dazu kommt, dass

traditionelle Familienstrukturen

zerfallen und auchdie

Schere zwischen Arm und

Reich wird immer größer.

Das alles können Gründe

sein, die gegen eine klassische

Erdbestattung im Sarg

und gegen ein Grab mit Blumenschmuck

und Grabstein

sprechen.

Der Friedhof in seiner

heutigen Form bekommt

zunehmend Konkurrenz.

Viele Unternehmen in der

Bestattungsbranche würden

den neuen Wünschen ihrer

Kunden gerne nachkommen,

aber oftmals hindern

die Vorschriften große Veränderungen.

Daher fordert

der Bund deutscher Friedhofsgärtner

eine Liberalisierung

der Friedhofsordnungen.

Denn, die Vorschriften

sind eng. Runde Gräber etwa

,oder solche mit Grabplatten,

seien allenfalls auf besonderen

Arealen der Friedhöfe

zugelassen, sagt Lüber

Nobbmann, der Vorsitzende

des Bundes. Solche Einschränkungen

seien angesichts

zunehmender Individualisierung

der Gesellschaft

aber nicht mehr zeitgemäß.

Der Trend zur platzsparenden

Urnenbestattungen

führeandererseits zu großen

Freiflächen auf den Friedhöfen,

die für neue Grabformen

Platz böten, betont

Nobbmann. Damit ändert

sichauchdas Bild des Friedhofs:

Der Hamburger Forscher

Professor Dr. Norbert

Fischer prognostiziert, dass

sich der klassische Friedhof

verstärkt zu parkähnlichen

Erinnerungsgärten wandeln

wird. Neben der Bestattungsformändertsichsomit

also auch die Nutzung.

Allerdings ist esmit einer

Freigabe und einer neuen

Beschilderung noch nicht

getan. Was, wenn Friedhöfe

künftig tatsächlich vermehrt

wie Parks genutzt

werden. Wenn dort getrunken

und gelacht wird und

der Müll wohlmöglich liegen

bleibt? Hunde, Kinder

und Jogger die neuen Parks

erobern?

Der Bund der Friedhofsgärtner

zeigt alljährlich, wie

moderne Friedhofskultur

aussehen kann. „Da gibt es

Orte mit Cafés, mit Trauergärten

und Führungen. Wir

wollen die Vielfalt eines

wichtigen Kulturguts, des

Friedhofs, zeigen“, sagt Lüder

Nobbmann.

Wenn es nach den Friedhofsgärtnerngehthat dasklassische

Reihengrab bald ausgedient. Foto: pixelio/Gumbold


32

Januar 2012

Kurz notiert

Richtig stürzen will

gelernt sein

Mobilität &Technik

Die Seite für Senioren

Eigenes Portal für ältere Menschen auf Muenster.de /Ehrenamtliche Helfer gesucht

MÜNSTER. Umdas Thema

„Unfallprävention vom

Kind bis zum Senior“ geht

es am Mittwoch, den 29.

Februar, von 15.00 –16.30

Uhr im Gesundheitshaus

Münster, Gasselstiege 13,

Raum 403. Als Referent

wird Udo Weiss, Polizeidirektor,

anwesend sein und

über die Gefahren und Risiken

bei Stürzen in den

jeweiligen Phasen des Lebens

berichten. Die vom

Seniorenrat Münster initiierte

Veranstaltung geht

rund um das Thema: Fallbeispiele

–Tipps und Hinweise

für richtiges Verhalten.

Die biologische Entwicklung

ist unverwechselbar.

„Ehre, wem Ehre

gebührt?!“

MÜNSTER. Bis zum 16.

März gibt es eine Ausstellung

in der Bürgerhalle

des Rathauses: „Ehre, wem

Ehre gebührt?! -Straßennamen

in Münster“. Die

Ausstellung bietet Informationen

und Erläuterungen

zu den aktuell in

Münster diskutierten Straßennamen

und Empfehlungen

der Kommission

„Straßennamen“. Öffnungszeiten

der Ausstellung

in der Bürgerhalle:

Montag bis Freitag 10 bis

17 Uhr, Samstag und

Sonntag 10 bis 16 Uhr.

Von Matthias Tonhäuser

Termine, Serviceangebote

und eigene Themen: Die

Internetseiten der Stadt für

ältere Menschen sollen jetzt

nach und nach zum „Seniorenportal“

ausgebaut werden.

Die Macher suchen noch

ehrenamtliche Helfer, die sie

bei der Pflege der Seiten

unterstützen.

ir wollen noch um-

Informa-

„Wfassendere

tionen als vorher anbieten“,

sagt Dr. Susanne

Götz vomVerein Bürgernetz

(Büne), die das Portal zusammen

mit der Evangelischen

Familienbildungsstätte

(Fabi) und dem Presseamt

betreibt. Das Internetangebotist

sowohl unter der

Ins Netz gegangen: Unterder Adresse senioren.muenster.de sind dieInternetseiten für ältere

Menschen jetzt direkt erreichbar.

Fotos: Matthias Tonhäuser

Adresse senioren.muenster.de

als auch über das Menü

von Muenster.de

(Jung&Alt) zu erreichen.

Wie Götz sagt, haben sie

sich drei Dinge zum Ziel gesetzt:Mehr

Termine speziell

für Senioren sollen im Veranstaltungskalender

auftauchen;

Institutionen, die

noch keinen Internetauftritt

haben, sollen ins Netz

gebracht werden; bestimmte

Themen wie Reisen oder

Sport sollen extra für ältere

Menschen redaktionell aufbereitet

werden.

Die Arbeit wollen sichBüne

und Fabi aber nicht alleine

machen: Ehrenamtliche

Helfer sollen dafür sorgen,

dass auch Termine und Organisationen

aus den Stadtteilen

berücksichtigt werden.

„Wir haben

bereits erste

Gespräche

mit Senioren

geführt, die aktiv

werden

wollen“, sagt

Götz.

Rob Wiltschut,

Leiter Dr. Susanne

der Fabi, ist es

Götz

wichtig zu betonen,

dass das Seniorenportal

ein langfristiges Projekt

ist. Die 100 000 Euro,die

die LVM- und die Franz-Bröcker-Stiftung

zur Verfügung

gestellt haben, werden daher

auch über

sechs Jahre gestreckt.

„Danach

wollen

wir dann ohne

große finanzielle

Ausstattung

auskommen.“

Weitere

Infos und Kontakt:

Rob

schut

Wilt-

Susanne

Götz (Verein Bürgernetz),

0251/5 45 35, goetz@muenster.org,

Rob Wiltschut

(Familienbildungsstätte),

0251/4 81 67 82, wiltschut@ev-fabi-ms.de.

Busfahren in Münster

Seniorenvertretung setzt sich für sichere Mobilität von Gehbehinderten Menschen ein

C. Ahlersmit Heinz Diekel und Helga Hitze von der Seniorenvertretung

(v.l.)

Foto: Seniorenvertreung

Von Sebastian Rohling

nder Vergangenheit istsie

Ibeim Anfahren des Busses

immer wieder ins Stolpern

gekommen und gestürzt.

Der Grund sei dabei immer

der gleiche gewesen. „Der

Busfahrer ist angefahren,

noch bevor ich einen geeigneten

Sitzplatz gefunden

hatte“, sagte die Betroffene

gegenüber Helga Hitze und

Heinz Diekel von der Seniorenvertretung.

Bei einem Gespräch mit

den Stadtwerken ist dann

die Thematik des Busfahrens

mit einem Rollator erörtert

worden: Das vorzeitige

Anfahren der Busse, die

Situation beim Ein- und

Aussteigen, wenn der Bus

nicht nahe genug an den

Bordstein heranfahren kann

oder wenn sich beim Aussteigen

die Türen vorzeitig

schließen. In solchen Fällen

fühlen sich eingeschränkte

Menschen häufig mit der Situation

überfordert und gestresst.

Die Mitarbeiter der Stadtwerke

hatten sich die Schilderungen

angehört und

auch Verständnis gezeigt.

Info

eder dritte Menschab65

JJahren nutzt das Internet,

haben der Verband

Bitkom und das Institut

Aris in einer Erhebung

festgestellt. 64 Prozent der

Befragten sagten, sie hätten

über das Internet

Freundschaften aufgefrischt,

58 Prozent gaben

an, sie hätten neue Freunde

kennengelernt. Ein

Viertel fand sogar einen

neuen Lebenspartner.

Allerdings hatten sie zu bedenken

gegeben, dass sie

täglich rund 100.000 Fahrgäste

befördern würden.

Auch wenn die Sicherheit

vorgeht, könnte es dann in

einem vollem Bus dazu

kommen, dass eine mobilitätseingeschränkte

Person

nicht als solche erkannt

wird. Die Stadtwerke und die

Seniorenvertretung Münster

empfehlen betroffenen

Menschen, sichbei den Fahrern

zu melden und ihnen

mitzuteilen, dass sie bitte

erst anfahren, wenn sie sich

gesetzt haben. )


Bücher mit

integrierter

Lupe

Mobilität &Technik Januar 2012 33

Führerschein freiwillig weg

Polizei lobt Verhalten als „vorbildlich einsichtig“

astaunte die Nachbarin

Dnicht schlecht, als Ende

des Jahres 2011 ihre über 80

Jahre alte Nachbarin an

ihrer Tür klingelte. Denn ihr

fehlte nichts, sie hätte lediglich

etwas zu viel, nämlich

ihren Führerschein. Den

wollte sie gerne abgeben,

bräuchte dafür aber Hilfe.

Wieesineiner Mitteilung

der Polizei zu diesem Vorfall

heißt, sei die alte Dame gehbehindert

und hätte deswegen

aus eigenem Antrieb die

zuständige Polizeiwache

Hiltrup nicht erreichen können.

Die Nachbarin hatte dann

alles Weitere für die Frau in

die Wege geleitet, so dass

mit Beginn des Jahres 2012

zwei Beamte der Polizei den

Der alte Führerschein. Foto:

pixelio.de/Rainer Sturm

Führerschein bei der Seniorin

abgeholt hatten.

Die Polizeibeamten hatten

neben dem rosa Führerschein,

dem altbekannten

Lappen, auch noch eine

unterzeichnete freiwilligen

Verzichtserklärung von der,

laut Polizei, gut gelaunten

alten Dame gerne entgegen.

„In diesem Fall verzichtet

die Dame freiwillig auf ihren

Führerschein. Das ist aber

bei Weitem nicht selbstverständlich“,

betonte Peter

Klöpps, einer der beiden

Beamten.

Nachdem das Straßenverkehrsamt

den Führerschein

von den Polizisten erhalten

hatte, konnten die Beamten

erneut die alte Dame besuchen.

Diesmal hatten sie

nebsteinem Dankschreiben

des Amtes einen Gutschein

für eine kostenlose Busfahrkarte

als Anerkennung des

vorbildlichen Verhaltens im

Gepäck.

(sr)

eBook-Reader: Alternative zuBüchern

. Foto: Amazon.de

Von Matthias Tonhäuser

eBook-Reader sind derzeit in

aller Munde: Die digitalen Lesegeräte

für Bücher sind dabei

nicht nur etwas für technikaffine

Leseratten, auch ältere

Menschen und Sehbehinderte

können von Funktionen

wie einer einstellbaren

Schriftgröße profitieren.

as eBook-Reader sind,

Wwarum sie für diese

Zielgruppe hilfreiche sein

können und worauf man

beim Kauf achten sollte, das

hat das Projekt „Incobs“ auf

seiner Internetseite zusammengetragen.

Der „Informationspool

Computerhilfsmittel

für Blinde und

Sehbehinderte“ wird vom

Bundesministerium für

Arbeit und Soziales gefördert.

Was ist ein eBook-

Reader? Es sind Geräte,

mit denen man digitale Ausgaben

von Büchern lesen

kann. Sie werden per Computer

oder via Internet mit

Lesestoff gefüllt und können

je nach Ausstattung

tausende Bücher speichern.

Eine Besonderheit:Viele Geräte

verwenden „elektronische

Tinte“, so dass Text besser

als auf herkömmlichen

PC-Bildschirmen lesbar ist.

Warum eignen Sie

sich für Sehbehinderte?

„Gut bedienbare E-Book-

Reader mit variabler Schriftgröße

und ausreichend großem

Bildschirmkönnen vor

allem für sehbehinderte

Menschen interessant sein“,

heißt es bei Incobs. Allerdings

könne sich der mangelnde

Bildschirmkontrast

bei verschiedenen Sehbehinderungen

auch nachteilig

auswirken.

Worauf sollten Käufern

besonders achten?

Der Bildschirm sollte

groß genug sein, um in der

gewünschten Vergrößerungsstufelesen

zu können.

Geräte mit elektronischer

Tinte können keine

Farben darstellen. Dies können

nur solche, die herkömmliche

PC-Bildschirme

verwenden.

Personen, die Text nur

lesen können, wenn der

Kontrast ausreichend hoch

ist, sollten überprüfen, ob

die Einstellmöglichkeiten

ausreichend sind.

eBook-Reader werden

entweder über Tasten oder

einen berührungsempfindlichen

Bildschirmgesteuert.

Geräte mit Touchscreen haben

aber oft sehr reflektierende

Bildschirme. Eine

Sprachausgabe bieten leider

nur wenige Geräte an.

Zur Zeit gibt es viele

Dateiformate. „Nicht jeder

Reader kann alle Buchformate

lesen“, heißt es auf der

Incobs-Seite warnend. Der

„ePub-Standard“ sei derzeit

derjenige, der die besten

Möglichkeiten der Zugänglichkeit

biete.

Weitere Informationen

sowie eine Übersicht der erhältlichen

Geräte finden sie

auf www.incobs.de.

Vodafone Shop Münster

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Entgelte,z.B.für Gespräche in alle dt. Mobilfunknetze 0,25 Euro/Minute.Nutzung ist räumlich auf Ihre angegebene ZuhauseAdresse beschränkt. Der Anschlusspreis beträgt einmalig

24,95 Euro.2)Die Mitnahme Ihrer Festnetz-Rufnummer zur Nutzung im Rahmen von Vodafone Zuhause ist nach Beendigung des Vertrages bei Ihrem jetzigen Telefonanbieter möglich.


34

Info

Januar 2012

Geldanlegen im Alter

Finanzen &Versicherung

ie sollte jemand sein

WGeld anlegen, der mit

seiner Lebensplanung weniger

Spielraum hat als ein

junger Mensch? Marcus

Wolscht istbei der Sparkasse

Münster Ost Leiter der

Vermögensberatung. Er hat

festgestellt:„Viele Senioren

im Alter haben Hemmungen

ihr Geld langfristig anzulegen,

sind aber auch

nicht mit den Zinsen zufrieden,

die sie für kurzzeitige

Anlagen, zum Beispiel

ein Tagesgeldkonto, bekommen.“

Er hat für Menschen im

Alter, die Vermögen anlegen

wollen deshalb folgenden

Tipp: „Ältere sollten

ihr Erspartes in einer Bedürfnisstruktur

anlegen.

Das heißt, sie sollten überlegen,

wie viel Geld brauchen

sie in den kommenden

Monaten, wie viel in

einem Jahr und was kann

für zwei bis drei Jahre fest

angelegt werden.“ Eine solchen

Struktur ermöglicht

es Interessenten, dass sie

das Optimum an Zinsen erhalten.

(sr)

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über die Zeit

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am Ende nachdenken

Von Sebastian Rohling

Entmündigt und nicht mehr

Herr über sein Handeln -bis

vor20Jahren sind Menschen,

die krank und hilflos waren

vonStaatswegen entmündigt

worden. Doch seit 1992 istdas

anders, denn es gilt das Betreuungsrecht.

Jeder kann

selbst festlegen, wer im

Krankheitsfall oder nach

einem Unfall für einen sorgt

und die Entscheidungen

trifft.

J

örg Espei, Leiter der Betreuungsstelle

Münster,

und sein Team informieren

Interessenten rund um

das Thema Vorsorge und

Vollmacht, denn, so Espei:

„Niemand muss im Falle des

Falles einen gesetzlichen Betreuer

zu Seite gestellt bekommen.

Jeder kann sich

schon im Vorfeld um einen

persönlichen Betreuer kümmern.

Bei der Beratung kommen

wir dann ins Spiel.“

Von Gesetzes wegen ist

niemand verpflichtet, eine

Patientenverfügung abzufassen.

Erst wenn es dazu

kommt, dass jemand entscheidungsunfähig

wird,

und es gibt keine Verfügung,

dann bekommt der Betroffene

einen gesetzlichen Betreuer

zu Seite gestellt. Denn

selbst der Ehepartner oder

die Familie sind in diesem

Fall nicht befugt, für den betroffenen

Menschen die

Entscheidungen zu übernehmen.

Auch die eigenen

Kinder zählen dazu. „Vielen

Menschen sind sich dessen

garnicht bewusst, egal ob alt

oder jung“, bemerkt Espei.

Das gilt auchfür den Bereich

der Geldgeschäfte. Allerdings

beruhigt der Mann

vonder Beratungsstelle: „Ob

letzten Endes eine Betreuung

überhauptnötig istoder

nicht, das entscheidet immer

nochein unabhängiger

Arzt. Das können die Angehörigen

der Betroffenen selber

nicht entscheiden.“

Das Thema der Patientenverfügung

fristet inden Augen

vonJörg Espei nochimmer

ein Schattendasein:

„Zum Thema Verfügung

gibt es einfach keine Lobby.

Wahrscheinlichist es vielen

Info

Vorsorge vor Ort

Foto: Sebastian Rohling

Menschen unangenehm,

sich über eine Zukunft, in

der sie hilflos sind, Gedanken

zumachen.“

Dabei hat eine Verfügung

auch einen ganz anderen

Vorteil. Wie ein Personalausweis

ist eine Informationskarte

im Portemonnaie.

Aufdieser stehen dann

alle wichtigen Informationen.

Neben Name und Adresse

auch der Name desjenigen,

der gegebenenfalls

für Fragen der Betreuung

und Verfügungen herangezogen

werden muss.

Informationen und Vordrucke

rund um das Thema

Patientenverfügung und

Vollmacht allgemein finden

Interessenten auf der

Homepage des Bundesjustizministeriums.

www.bmj.bund.de

ine persönliche Bera-

zum Thema Patien-

Etung

tenverfügung oder auch

Vollmachten allgemein

bekommen Interessenten

in Münster unter folgendem

Kontakt: Betreuungsstelle,

Prinzipalmarkt 5,

48143Münster,

0251 /4925608

E-Mail: Betreuungsstelle@stadt-muenster.de


Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Gutzu(m) Fuß

Der richtige Laufschuh

Günstige Schuhe vom Discounter begünstigen Verletzungen und sogar Fehlstellungen

Von Sebastian Rohling

Egal ob Joggen oder Nordic-Walking.

Beide Sportarten

sind auch im Alter

gut auszuüben. Alles was

benötigt wird, sind Schuhe.

Doch genauhier fängt

das Problem an. Denn bei

der Suche nach den entsprechenden

Sportschuhen

muss auf vieles geachtete

werden, nur nichtauf

den Preis.

A

uf der Homepage des

Onlineportals „joggen-online“

finden Interessenten

alle Informationen,

die sie benötigen,

damit sie beim Kauf neuer

Schuhe nicht nur an

das Aussehen, sondern

auch an ihre Füße und

damit den gesamten Körper

denken. „In der heutigen

Zeit istdie Auswahl

an Schuhen mehr als

reichlich. Hunderte Joggingschuhe

türmen sich

in den Verkaufsregalen

der Sportgeschäfte“,

heißt es dazu auf dem

Onlineportal.

Beim Kauf von Schuhen

sollte immer ein

Fachgeschäft aufgesucht

werden. Denn hier wird

den Kunden eine Laufbandanalyse

angeboten.

„Der menschliche

Gang ist sehr komplex

und wird von vielen Variablen

beeinflusst. Die

Laufbandanalyse bietet

in diesem Zusammenhang

die Erfassung von

möglichen Gangstörungen

nach Verletzungen

oder Operationen“, so

das Onlineportal.

Mittels einer Laufbandanalyse

kann für jeden

Fuß, in jedem Alter,

genau das richtige Modell

analysiert werden.

Denn die Schuhe sind es,

die bestimmen, wie sich

unsere Füße zu unserem

restlichen Körper verhalten.

Ungeeignete Schuhe

können Fehlstellungen

in der Statik, der am

Gang beteiligten Gelenke,hervorrufen.

Dazu gehört,

neben den Füßen

und Knien, auchdie Hüfte.

Mit den richtigen

Schuhen kann dem aber

vorgebeugt werden.

Mehr Informationen

und Tests zum Thema

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36

Januar 2012

Wann?

Tipps &Termine

Was?

Wo?

Januar 2012

Dienstag, 31. Januar, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 31. Januar, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Februar 2012

Mittwoch, 1. Februar, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 1. Februar, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 1. Februar, 14.30 Uhr „Unsere Kapuziner in MS“ Senioren-Gemeinschaft St. Josef-Kinderhaus

Pater Heinz, Pater Richard

Mittwoch, 1. Februar, 15.00 Uhr offene Sprechstunde der ehrenamtlichen Senioren-Hilfe Bürgertreff im Viertel,

„Anti-Rost“ mit Hr. Löderbusch

Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Donnerstag, 2. Februar, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 2. Februar, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 2. Februar, 15.00 Uhr Beten des Rosenkranzes, Kapelle der Ludgeri-Kirche

anschließend Kaffeetrinken

Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Sonntag, 5. Februar, 14.00 Uhr Führung Trauerwaldoase Trauerwaldoase Warendorf,

Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Dienstag, 7. Februar, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 7. Februar, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 8. Februar, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 8. Februar, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 8. Februar, 14.30 Uhr „Ein dreimal Hoch“ den Geburtstags-Senioren Senioren-Gemeinschaft St. Josef-Kinderhaus

Mittwoch, 8. Februar, 19.00 Uhr offenes Singen spiritueller Lieder mit Frau Häussler Bürgertreff im Viertel,

Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Donnerstag, 9. Februar, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 9. Februar, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 9. Februar, 15.00 Uhr Seniorenschuhverkauf Meckmannshof, Gymnastikraum

Dienstag, 14. Februar, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 14. Februar, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 15. Februar, 9.30 Uhr Nähkurs „Tiere aus alten Jeansresten“ Bürgertreff im Viertel,

Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Mittwoch, 15. Februar, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 15. Februar, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 15. Februar, 14.30 Uhr „3 ×Helau“ Karnevalsfeier Senioren-Gemeinschaft

St. Josef-Kinderhaus

Mittwoch, 15. Februar, 15.00 Uhr Karnevalsfeier Meckmannshof, Festsaal

Mittwoch, 15. Februar Karnevalsfeier mit Besuch vom Kiepenkerl AWO-Seniorenzentrum

Rottkamp 49, Albachten

Donnerstag, 16. Februar, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 16. Februar, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 16. Februar, 15.00 Uhr „Ernährung im Alter“ Pfarrzentrum St. Clemens

Patronatstraße 2, Münster

Dienstag, 21. Februar, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 21. Februar, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch

Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Dienstag, 21. Februar, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch

Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 22. Februar, 9.30 Uhr Nähkurs „Tiere aus alten Jeansresten“ Bürgertreff im Viertel,

Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Mittwoch, 22. Februar, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 22. Februar, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 22. Februar, 14.30 Uhr Hl. Messe am Aschermittwoch Senioren-Gemeinschaft

St. Josef-Kinderhaus

Donnerstag, 23. Februar, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 23. Februar, 14.00 Uhr Handytraining für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Donnerstag, 23. Februar, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 23. Februar, 16.00 Uhr offene Polizeisprechstunde Bürgertreff im Viertel,

mit Polizeioberkommissar Horst Kisnat

Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Montag, ab 27. Februar, 9.15 Uhr Textverarbeitung Word 2010 für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

15 Unterrichtsstunden Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Montag, ab 27. Februar, 14.00 Uhr Bildbearbeitung am PC für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

15 Unterrichtsstunden Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Sonntag, 26. Februar, 14.00 Uhr Führung Trauerwaldoase Trauerwaldoase Warendorf

Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Dienstag, 28. Februar, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 28. Februar, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch

Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, ab 29. Februar, 9.15 Uhr Textverarbeitung Word 2010 für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

15 Unterrichtsstunden Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Mittwoch, 29. Februar, 9.30 Uhr Nähkurs „Tiere aus alten Jeansresten“ Bürgertreff im Viertel,

Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Mittwoch, 29. Februar, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 29. Februar, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 29. Februar, 14.30 Uhr Frühjahrs-Modenschau Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Mittwoch, ab 29. Februar, 14.00 Uhr Internet für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

15 Unterrichtsstunden Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Mittwoch, 29. Februar, 15.30 Uhr Info-Nachmittag Altenzentrum Klarastift,

Andreas-Hofer-Straße 70 –72, Münster,

Tel. 02 51/93710

März 2012

Donnerstag, 1. März, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 1. März, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 1. März, 15.00 Uhr Beten des Rosenkranzes, Kapelle der Ludgeri-Kirche

anschließend Kaffeetrinken

Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz


Wann?

Tipps &Termine Januar 2012 37

Was?

Wo?

Freitag, 2. März, 9.15 Uhr Textverarbeitung Word 2010 für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

15 Unterrichtsstunden Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/609673

Dienstag, 6. März, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 6. März, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 7. März, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 7. März, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 7. März, 14.30 Uhr Bilderbuchkino mit den Kindern von Maria Aparecida Meckmannshof, Festsaal

Mittwoch, 7. März, 14.30 Uhr Gymnastik „Frisch und froh in den Frühling“ Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Donnerstag, 8. März, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 8. März, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 8. März, 15.00 Uhr Seniorenmodenverkauf Meckmannshof, Gymnastikraum

Sonntag, 11. März, 14.00 Uhr Führung Trauerwaldoase Trauerwaldoase Warendorf,

Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Dienstag, 13. März, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 13. März, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 14. März, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 14. März, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 14. März, 14.30 Uhr Frühlingssingen Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Donnerstag, 15. März, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 15. März, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Montag, 19. März, 9.30 Uhr Internet für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/609673

Montag, 19. März, 14.00 Uhr Internet für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/609673

Dienstag, 20. März, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 20. März, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Dienstag, 20. März, 19.00 Uhr Projekt FrauenZeitAlter Altes Backhaus, FrauenZimmer,

Zur finanziellen Situation älter werdender Frauen

Coerdestraße 36a, Münster

Mittwoch, 21. März, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 21. März, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 21. März, 14.30 Uhr „Ach wie lecker diese Torten –unser Team backt alle Sorten“ Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Donnerstag, 22. März, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 22. März, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 22. März, 15.00 Uhr Backen zu Ostern Meckmannshof, Gymnastikraum

Sonntag, 25. März, 14.00 Uhr Führung Trauerwaldoase Trauerwaldoase Warendorf,

Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Montag, 26. März, 10.00 Uhr Projektwoche zur Passionszeit Meckmannshof, Gymnastikraum

bis Donnerstag 28. März

Dienstag, 27. März, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 27. März, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 28. März, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 28. März, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 28. März, 15.30 Uhr Info-Nachmittag Altenzentrum Klarastift,

Andreas-Hofer-Straße 70 –72, Münster,

Tel. 02 51/93710

Mittwoch, 28. März, 14.30 Uhr „Froh zu sein Bedarf eswenig“ sagt Sr. Marianne Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Donnerstag, 27. März, 15.00 Uhr „Behandlungsmethoden bei Arthrose“ Pfarrzentrum St.Clemens

Patronatstraße 2, Münster

Donnerstag, 29. März, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 29. März, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Freitag, 30. März, 15.15 Uhr Projektwoche zur Passionszeit Meckmannshof, Gymnastikraum

April 2012

Sonntag, 1. April großes Jubiläumsgeburtstags-Fest zum fünfjährigen AWO-Seniorenzentrum

Bestehen des AWO-Seniorenzentrums Albachten

Rottkamp 49, Albachten

Dienstag, 3. April, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 3. April, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 4. April, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 4. April, 14.30 Uhr Kreuzweg –Bildmeditation Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Donnerstag, 5. April, 15.00 Uhr Beten des Rosenkranzes, Kapelle der Ludgeri-Kirche

anschließend Kaffeetrinken

Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Samstag, 7. April, 10.00 Uhr vorgezogener Ostergottesdienst Meckmannshof, Festsaal

Samstag, 7. April, ca. 12.00 Uhr Osterfeuer und Angrillen Meckmannshof, Caféteria, Sinnesgarten

Dienstag, 10. April, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 10. April, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 11. April, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Donnerstag, 12. April, 15.00 Uhr Seniorenmodenverkauf Meckmannshof, Gymnastikraum

Sonntag, 15. April, 14.00 Uhr Führung Trauerwaldoase Trauerwaldoase Warendorf,

Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Montag, 16. April, 9.30 Uhr Internet für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/609673

Montag, 16. April, 14.00 Uhr Internet für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/609673

Dienstag, 17. April, 10.30 Uhr Kommunale Seniorenvertretung: Stadtweinhaus, Prinzipalmarkt

Frauen auf dem Wegzur politischen Partizipation

Konferenzzimmer

Dienstag, 17. April, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 17. April, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 18. April, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 18. April, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 18. April, 14.30 Uhr Heilige Messe mit Krankensalbung Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Donnerstag, 19. April, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 19. April, 14.00 Uhr Handytraining für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Donnerstag, 19. April, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 19. April, 9.30 Uhr Exkursion „Wie wollt ihr wohnen, wenn ihr älter seid?“ Bischöfliches Generalvikariat

Elisabeth Höffker, Rosenstraße 16, Münster


38

Januar 2012

Wann?

Tipps &Termine

Was?

Wo?

Montag, ab 23. April, 9.15 Uhr Internet für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

15 Unterrichtsstunden Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/609673

Dienstag, 24. April, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 24. April, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch

Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, ab 25. April, 9.15 Uhr Internet für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

15 Unterrichtsstunden Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/609673

Mittwoch, 25. April, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 25. April, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, ab 25. April, 14.00 Uhr Bildbearbeitung am PC für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

15 Unterrichtsstunden Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Mittwoch, 25. April, 14.30 Uhr „Sonnenblumen“ Kindergruppe Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Mittwoch, 25. April, 15.30 Uhr Info-Nachmittag Altenzentrum Klarastift,

Andreas-Hofer-Straße 70 –72, Münster,

Tel. 02 51/93710

Donnerstag, 26. April, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 26. April, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Freitag, ab 27. April, 9.15 Uhr Internet für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

15 Unterrichtsstunden Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/609673

Sonntag, 29. April, 14.00 Uhr Führung Trauerwaldoase Trauerwaldoase Warendorf,

Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Mai 2012

Mittwoch, 2. Mai, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 2. Mai, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 2. Mai, 14.30 Uhr Sicherheit im Straßenverkehr, Matthias Klose, Polizei Münster Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Mittwoch, 2. Mai, 15.00 Uhr Eröffnung der Kneippsaison Meckmannshof, Sinnesgarten

Donnerstag, 3. Mai, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 3. Mai, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 3. Mai, 15.00 Uhr Beten des Rosenkranzes, Kapelle der Ludgeri-Kirche

anschließend Kaffeetrinken

Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 8. Mai, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 8. Mai, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 9. Mai, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 9. Mai, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 9. Mai, 14.30 Uhr Spiele-Nachmittag Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Dienstag, 8. Mai, 15.30 Uhr „Sport imAlter“ Pfarrzentrum St.Clemens

Patronatstraße 2, Münster

Mittwoch, 9. Mai, 15.00 Uhr Maifest Meckmannshof, Festsaal

Donnerstag, 10. Mai, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 10. Mai, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Sonntag, 13. Mai, 14.00 Uhr Führung Trauerwaldoase Trauerwaldoase Warendorf,

Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Montag, 14. Mai, 9.30 Uhr Internet für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Dienstag, 15. Mai, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 15. Mai, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 16. Mai, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 16. Mai, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 16. Mai, 14.00 Uhr Ausflug: „Unser Landschulheim Nottuln“ Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Donnerstag, 17. Mai, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 17. Mai, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Sonntag, 20. Mai, 14.00 Uhr Führung Trauerwaldoase Trauerwaldoase Warendorf,

Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Montag, 21. Mai –Sonntag, 27. Mai Spargelwoche AWO-Seniorenzentrum

Rottkamp 49, Albachten

Dienstag, 22. Mai, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 22. Mai, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 23. Mai, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 23. Mai, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 23. Mai, 14.30 Uhr Heilige Messe im Pfarrzentrum Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Donnerstag, 24. Mai, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 24. Mai, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Montag, 28. Mai ökumenisches Pfarrfest Gottesdienst: Meckmannshof

Fest: Kirchplatz Martin-Luther-Kirche

Dienstag, 29. Mai, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 29. Mai, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 30. Mai, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 30. Mai, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 30. Mai, 14.30 Uhr Grillparty Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Mittwoch, 30. Mai, 15.30 Uhr Info-Nachmittag Altenzentrum Klarastift,

Andreas-Hofer-Straße 70 –72, Münster,

Tel. 02 51/93710

Donnerstag, 31. Mai, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 31. Mai, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 31. Mai, 15.00 Uhr Mai-Abschlussgang mit den Kindern von Maria Aparecida Naherholungsgebiet /

Meckmannshof-Sinnesgarten

Juni 2012

Sonntag, 3. Juni, 14.00 Uhr Führung Trauerwaldoase Trauerwaldoase Warendorf,

Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Dienstag, 5. Juni, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 5. Juni, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 6. Juni, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 6. Juni, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof


Wann?

Tipps &Termine Januar 2012 39

Was?

Wo?

Mittwoch, ab 6. Juni, 9.15 Uhr Bildbearbeitung am PC für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

15 Unterrichtsstunden Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Mittwoch, ab 6. Juni, 16.30 Uhr PC-Einsteigerkurs Windows 7für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

15 Unterrichtsstunden Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Mittwoch, 6. Juni, 14.30 Uhr Training für Gehirnwindungen mit Annette Holtkamp Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Donnerstag, 7. Juni, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 7. Juni, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 7. Juni, 15.00 Uhr Beten des Rosenkranzes, Kapelle der Ludgeri-Kirche

anschließend Kaffeetrinken

Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Freitag, ab 8. Juni, 9.15 Uhr Bildbearbeitung am PC für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

15 Unterrichtsstunden Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Montag, 11. Juni, 9.30 Uhr Internet für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Montag, 11. Juni, 14.00 Uhr Internet für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Dienstag, 12. Juni, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 12. Juni, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Dienstag, 12. Juni, 18.00 Uhr Projekt FrauenZeitAlter Stadtweinhaus, Prinzipalmarkt

Urbanes Intermezzo

Rüstkammer

Mittwoch, 13. Juni, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 13. Juni, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 13. Juni, 14.00 Uhr Ausflug Schützenfest „Zum Voßkotten“ Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Donnerstag, 14. Juni, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 14. Juni, 14.00 Uhr Handytraining für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

Bennostraße 5, Münster, Tel. 02 51/60 96 73

Donnerstag, 14. Juni, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Sonntag, 17. Juni, 14.00 Uhr Führung Trauerwaldoase Trauerwaldoase Warendorf,

Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Dienstag, 19. Juni, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 19. Juni, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Dienstag, 19. Juni, 19.00 Uhr Projekt FrauenZeitAlter Altes Backhaus, FrauenZimmer,

Stärken wieder entdecken

Coerdestraße 36a, Münster

Mittwoch, 20. Juni, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 20. Juni, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 20. Juni, 14.30 Uhr „Wohin mit unserem Müll?“ Frau Mai, AWM Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Donnerstag, 21. Juni, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 21. Juni, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Sonntag, 24. Juni, 11.00 Uhr Sommerfest mit kulinarischen Genüssen und buntem Programm Residenz Aaseehof, Pottkamp 25, Münster

Dienstag, 26. Juni, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 26. Juni, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 27. Juni, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 27. Juni, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 27. Juni, 15.30 Uhr Info-Nachmittag Altenzentrum Klarastift,

Andreas-Hofer-Straße 70 –72, Münster,

Tel. 02 51/93710

Donnerstag, 28. Juni, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 28. Juni, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Freitag, 29. Juni, 14.30 Uhr Zu Gast bei den St. Josef Schützen Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Samstag, 30. Juni traditionelles Sommerfest mit großem Kulturprogramm AWO-Seniorenzentrum,

und Unterstützung durch Albachtener Vereine

Rottkamp 49, Albachten

Juli 2012

Sonntag, 1. Juli, 14.00 Uhr Führung Trauerwaldoase Trauerwaldoase Warendorf,

Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Dienstag, 3. Juli, 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Dienstag, 3. Juli, nach der 15.00 Uhr-Messe in der Martini-Kirche Kaffeetrinken und Gedankenaustausch Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 4. Juli, 10.00 Uhr Gymnastik für Senioren Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Mittwoch, 4. Juli, 10.00 Uhr Seniorengymnastik im Sitzen Pfarrheim St.Martini, Martinikirchhof

Mittwoch, 4. Juli, 14.30 Uhr Heilige Messe mit gemütlichem Ausklang Senioren-Gemeinschaft St.Josef-Kinderhaus

Mittwoch, 4. Juli, 15.00 Uhr Sommerfest Meckmannshof,

18.00 Uhr Posaunenchor Sinnesgarten

Donnerstag, 5. Juli, 15.00 Uhr Beten des Rosenkranzes, Kapelle der Ludgeri-Kirche

anschließend Kaffeetrinken

Beelert-Heim, Ludgerikirchplatz

Donnerstag, 5. Juli, 10.15 Uhr Seniorentanzkreis Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Donnerstag, 5. Juli, 15.30 Uhr Café Klön Gemeindezentrum Bonhoefferstraße

Sonntag, 15. Juli, 14.00 Uhr Führung Trauerwaldoase Trauerwaldoase Warendorf,

Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Sonntag, 29. Juli, 14.00 Uhr Führung Trauerwaldoase Trauerwaldoase Warendorf,

Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

von Januar –Juli 2012

Montag –Freitag 10.00 –12.00 Uhr Beratungssprechstunde Südviertelbüro, Hammer Straße, Münster

Dienstag und Mittwoch 16.00 –18.00 Uhr

jeden Freitag von 10.00 –12.00 Uhr „Von Mensch zu Mensch“ Südviertelbüro, Hammer Straße, Münster

jeden Freitag von 15.00 –17.00 Uhr „Kaffee &Klönen“ für Senioren Südviertelbüro, Hammer Straße, Münster

am 1. Mittwoch im Monat Polizeisprechstunde Südviertelbüro, Hammer Straße, Münster

Donnerstag von 17.00 –18.30 Uhr Politikersprechstunde (CDU, SPD, FDP und Grüne im Wechsel) Südviertelbüro, Hammer Straße, Münster

Hinweis: In keiner Rubrik sind die Angebote abschließend aufgelistet und sind ohne Gewähr.

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