Hallo Senioren Juli 2013

hallomuenster

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

01/2013

Wohnen im Alter

Wohnen

&Leben

Freizeit

&Reisen

Pflege

&Service

Senioren

2013

fit

&attraktiv

Der Langzeitratgeber mit vielen Tipps, Terminen und Anregungen für

Senioren und

deren Angehörige im Münsterland, mit Unterstützung der Seniorenvertretung Münster.

Schwerpunktthema:

Pflege

& Service

Gesundheit

&Medizin

Essen

&Trinken

Trost

&Beistand

Mobilität

&Technik

Finanzen

&Versicherung


2

Juli 2013

Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Neuartige Online-Beratung....................................Seite 2

Tanzen für Körper und Geist..................................Seite 3

Rente: WasamEnde übrig bleibt...........................Seite 4

Die Senioren-WG...................................................Seite 5

Hilfe unabhängig

von Öffnungszeiten

Neuartige Online-Beratung zum „Leben im Alter“ für Münster

Für Senioren all inclusive.......................................Seite 6

10 JahreBethusy-Huc-Stiftung...............................Seite 8

Service für Sehbehinderte......................................Seite 9

Gutes für die Beine................................................Seite 12

Musik gegen Demenz............................................Seite 13

Denkspaziergänge im Freien.................................Seite 14

Salz richtig dosieren..............................................Seite 15

Ortdes Abschieds..................................................Seite 16

Dem Ende entgegen gehen....................................Seite 17

Barfußlaufen istgesund........................................Seite 18

Die HALLO-Redaktion wünschtviel Freude beim Lesen der Senioren

Sonderbeilage. Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

Fragen zum Leben im Alter

sind oft drängend, schnelle,

fachkundige Antworten nötig.

elche Leistungen gibt

Wes bei Demenz? Welches

Pflegeangebot ist für

meinen Vater nach einem

Schlaganfall geeignet? Wie

erhalte ich Unterstützung

im Haushalt? Nach dem Tod

meines Mannes wächst mir

die Miete über den Kopf, wer

hilft mir?

Die Caritas startetdeshalb

mit einer für Münster neuartigen

Online-Beratung

zum „Leben im Alter“.

Schnell und

unkompliziert können

Senioren oder deren

Angehörige sich

Ursula-Grunert-Wissen, UteSendermann und BernhardPaßlick(vonlinks)

stellen dasneue Online-Angebot„Leben im Alter“

der Caritas Münster vor. Foto: Caritas Münster

über Pflege-Themen oder zu

allgemeinen sozialen Fragen

informieren und beraten

lassen.

Das neue Angebot bietet

Hilfe unabhängig von Öffnungszeiten

und Anfahrtswegen.

„Auf Wunsch können

Anfragen auchanonym

gestellt werden“, sagt Ute

Sendermann, Leiterin der

ambulanten Pflege bei der

Caritas. Generell werden

Anfragen vertraulich behandelt

und werktags innerhalb

von 48Stunden beantwortet.„Zum

Informationsangebot

gehört auch eine

Überblicksseite mit Antworten

auf häufig gestellte Fragen“,

erläutert Bernhard

Paßlick, Abteilungsleiter der

Sozialen Beratungsdienste

bei der Caritas Münster.

Natürlich beraten Experten

wie Dipl. Sozialpädagogin

Ursula Grunert-Wissen

auch imdirekten Gespräch

vor Ort. Beratungsstellen in

der Nähe können über eine

Adress-Suche gefunden werden.

Die abteilungsübergreifende

Zusammenarbeit bei

der Caritas Münster für die

Online-Beratung sieht Bernhard

Paßlick als Vorteil für

die Nutzer. Sosei sichergestellt,

dass deren Fragen

schnell und kompetent beantwortet

werden können.

Für die Beratung brauchen

Interessierte keine E-

Mail-Adresse. Fragen können

in ein geschütztes Online-Formular

eingegeben

werden. Es öffnet sich,

wenn auf „Frage stellen“

geklickt wird. Nutzer geben

dort ihre Postleitzahl

an, damit die Frage

an die Beratungsstelle

in ihrer Nähe geht. Benutzernamen

und

Passwort können bei

der anonymen Beratung

„erfunden“ werden.

www.caritas-ms.de

Viola Gräfin Bethusy-Huc Stiftung

Stiftung zur Betreuung an Demenz erkrankter Menschen

Fördern Sie jetzt unsere beliebten

Projekte mit Ihrer Spende!

„Fanny“ –tiergestützte Therapie,

„Darf ich bitten ...?“ das mobile Tanzcafé.

Danke!

Projektmacher für Münsters Senioren –Seit über 10 Jahren!

Sparkasse Münsterland Ost ·Konto-Nr. 340 435 39 ·BLZ 400 501 50

Geschäftsstelle: (Gesundheitshaus)

Gasselstiege 13, 48159 Münster

Sprechstunden: donnerstags 10.00 –12.00 Uhr und

15.00 –17.00 Uhr

Tel.: (0251) 2006888|Fax: (0251) 2006121

E-mail: seniorenr at.muenster@t-online.de

Website: www.muenster.org/seniorenrat

Senioren helfen Senioren

Anti Rost Münster e.V.

Seniorenhilfe für Kleinstreparaturen

und haushaltsnahe Dienstleistungen

Tel: 0251/ 68 696 94

Verlag:

Hallo-Gratiszeitung-Verlag GmbH

Soester Straße 13

48155 Münster

02 51/6 90 96 00

Fax0251/6909620

www.hallo-muensterland.de

anzeigen@hallo-muensterland.de

redaktion@hallo-muensterland.de

Anzeigenleitung:

Matthias Kötter

02 51/6 90 96 28, Fax -29

Anzeigen:

Jens Schneevogt

02 51/6 90 96 23, Fax -20

Senioren-Sonderbeilage

Geschäftsführung:

Sven Schubert

stellv. Verlagsleitung:

Dirk Brunsmann

02 51/6 90 96 11

Fax0251-690-80 96 11

Redaktionsleitung:

Claudia Bakker

02 51/6 90 96 12, Fax-10

Redaktion:

Sebastian Rohling

02 51/6 90 96 18, Fax-10

Vertrieb:

Aschendorff Direkt GmbH &Co. KG

Soester Straße 13

48155 Münster 02 51/690665

Technische Herstellung:

AschendorffDruckzentrum GmbH &Co. KG

An der Hansalinie 1·48163 Münster

Urheberrechtshinweis: Die Inhalte, Strukturen und das

Layout dieserZeitung sind urheberrechtlich geschützt.

Jegliche Vervielfältigung, Veröffentlichung oder sonstige

Verbreitung dieser Informationen, insbesondere die

Verwendung von Anzeigenlayouts, Grafiken, Logos,

Anzeigentexten oder -textteilen oder Anzeigenbildmaterial

bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung

des Verlages.


Wohnen &Leben Juli 2013 3

Nicht nur

Geselligkeit

eit

Tanzen für Körper und Geist

Von Sebastian Rohling

Jungen Menschen wird oftmals

nahegelegt, dass sie tanzen

lernen sollten. Neben den

gesellschaftlichen Konventionen

lernen sie dort auch

Körperhaltung und -gefühl,

Balance und Takt-Gefühl sowie

Multitasking.

ll diese positiven Neben-

des Tanzens –der

Aeffekte

Spaß sollte immer ganz

oben stehen –gelten auch

für Menschen im Alter.

„Musik und Tanz setzen

vieles in Bewegung und erreichen

praktisch jeden. Als

eine der integrativsten

Sportarten für Menschen

mit und ohne Behinderungen

verbindet Tanzen in

idealer Weise den Ausdruck

von Lebensfreude mit der

Förderung der Gesundheit

und der Möglichkeit zur

zwischenmenschlichen

Kontaktpflege“, erklärt Dr.

Doris Mosel-Göbel vom

Vorstand des Tanzsportvereins

„Die Residenz Münster“.

Tanzen sei demnach

für den Körper sehr anspruchsvoll,

ohne ihn dabei

zu überfordern. Gefördert

werde der Gleichgewichtssinn,

die körperliche Fitness

und damit der gesamte

Kreislauf sowie auch der

Kopf kommt nicht zu kurz.

Denn Tanzen bedeutet für

den Geist, dass er die Musik

und den damit einhergehenden

Takt aufnehmen

muss und gleichzeitig den

Körper dazu „passend“ koordinieren

muss. „Gerade

Menschen im

Alter profitieren

vom Tanzen, da

Körper und Geist

permanent gefordert

werden“, so

Monika Pietig, die

als eine der ersten

Trainerinnen im

Deutschen Tanzsportverband

auch ein Zertifikat

für Seniorentanz

seit 2010 inne

hat.

Die Residenz

bietetgleichzwei

Angebote an, die

sich speziell an

Menschen im Alter

richtet: montags und

donnerstags jeweils am Vormittag.

Getanzt wird inabwechslungsreichen

Formen

zu stimmungsvollen Schlagern,

aktueller Popmusik,

klassischer Tanzmusik und

internationaler Folklore –

manchmal sogar alles hintereinander.

Wer gern tanzen

möchte, aber keinen

Partner hat, der istdennoch

herzlich eingeladen. „Wie

bei so vielen Tanzangeboten

sind die Männer deutlichin

der Unterzahl. Deswegen

bieten wir montags zum Beispiel

den Kurs ToP–Tanzen

ohne Partner an“, erklärt

Mosel-Göbel und ergänzt:

„Selbstverständlich sind

aber Männer gern gesehene

Gäste und können jederzeit,

auch ohne Partnerin, bei

uns mitmachen.“

Wer sich einen umfassenden

Überblick über die Angebote

zum Tanzen machen

möchte, der besucht am

Besten einmal die Homepage

des Vereins. Das gilt

auch für Menschen, die im

Rollstuhl sitzen. Für sie gibt

es spezielle Tanzkurse und

Angebote, mit denen sie den

Rhythmus auf Rädern umsetzen

können.

Die Räumlichkeiten des

Vereins sind gut mit dem

Auto zu erreichen und es

gibt auch genügend Parkplätze.

Umkleidekabinen

und sanitäre Einrichtungen

mit separaten Duschen stehen

ebenfalls zu Verfügung.

Darüber hinaus gibt es immer

wieder Aktionen und

Veranstaltungen seitens des

Vereins, die zu einem geselligen

Miteinander jenseits

der Tanzfläche einladen.

www.die-residenz-münster.de

www.seniorentanz.de

Foto: Smart Wizard/pixelio.de

Selbstbestimmt leben!

Betreutes Wohnen zuHause der Johanniter.

Das Zuhause schenkt Vertrautheit und Geborgenheit. Wir bieten

Ihnen verlässliche Hilfeund Sicherheit in deneigenen vier Wänden.

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Regionalverband Münsterland/Soest

0251 97414-234

info.muenster@johanniter.de

www.juh-muenster.de

Zuhause

fühlen

Mobile Pflege &

Wohngemeinschaften

Diakoniestation

Wohngemeinschaften

Schulstraße

Stationäre Pflege

Handorfer Hof

Haus Simeon

Unterder Leitungvon MonikaPietig(großes Bild links) treffensich jeden Montag dieMitglieder

der Gruppe ToP–Tanzen ohne Partner.

Foto: Sebastian Rohling

Martin-Luther-Haus

Matthias-Claudius-Haus

Diakonie Münster

Fliednerstraße 15

Telefon: 02 51.89090

www.diakonie-muenster.de


4

Juli 2013

Wohnen &Leben

Was amEnde übrig bleibt

Armer Ruhestand: Im Herbst 2012 zählte die Bundesagentur für Arbeit gut 812000 Minijobber über 65 Jahren

Fast jede zweite Rente in

Deutschland liegt unter 700

Euro –und bleibt damit unter

dem Niveau der Grundsicherung.

Bei den Neurentnern

trifft dies sogarauf knapp 55

Prozent zu.

anach erhielten im ver-

Jahr 48,2 Pro-

Dgangenen

zent aller Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrentner

Fast jede zweiteRente in Deutsch-

land liegt unter 700 Euro –und

bleibt damit unter dem Niveau

der Grundsicherung.

Foto: Lichtkunst.73/pixelio.de

weniger aus der Rentenkasse

als jene Summe, die Senioren

imSchnitt als Grundsicherung

im Alter inklusive

Miete und Heizung zusteht.

Nach Darstellung von

Bundesregierung und Rentenversicherung

liefern die

Zahlen keinen Hinweis auf

einen Anstieg der Altersarmut

in Deutschland.

Nach

•Individuelle Inneneinrichtungen

•Fachplanung für barrierefreies und

komfortables Wohnen

Öffnungszeiten: Mo –Do.: 8.00 –17.00 Uhr ·Fr.:8.00 –15.45 Uhr

Gustav-Stresemann-Weg70·Münster ·Tel. 96 19 88 01

·Info@

Jetzt 4Wochen kostenlos testen!

Der Johanniter-Hausnotruf.

Sichern Sie sich unser Aktionsangebot gegen Vorlage dieses Coupons!

Servicenummer: 0800 3233 800 (gebührenfrei)

GUT (2,5)

Im Test:

12 Hausnotrufdienste

3gut

Ausgabe 9/2011

icherheit zuHause!

„S ”

HNR 110919

wie vor seien lediglich zwei

Prozent der Altersrentner

über 65 Jahren neben ihrer

Rente auf zusätzliche

Grundsicherung im Alter

angewiesen. „Die Rentenhöhe

alleine kann keine

Auskunft über die Einkommenslage

von Rentnerhaushalten

geben“,

stellte die Deut-

Lernen und gesellig sein

Bennohaus bietet seit 15 Jahren Angebote für Senioren an

er Senior von heute ist

Dnicht mehr der Senior

von gestern. Stricknadel

und Schaukelstuhl sind passé,

heute wird der goldene

Lebensabschnitt mit Inhalten

gefüllt, für die zuvor weder

Zeit nochMuße vorhanden

waren. „Aktiv sein“ lautet

das Motto. Und: „Man

lernt niemals aus!“ Das Prinzip

des lebenslangen Lernens

hat sich auch das Bürgerhaus

Bennohaus auf die

Fahnen geschrieben. Seit

nunmehr 15 Jahren befindet

sich dort ein anerkanntes

Aktiv-Seniorenzentrum, das

genau wie seine Besucher

mit der Zeit geht.

Ab September startet der

neue Kurszyklus mit Angeboten

aus den verschiedensten

Sparten. Die russische

Kultur und Sprache kennenlernen,

PC-Kenntnisse aufoder

ausbauen, sichimUmgang

mit den neuen Tablets

schulen lassen oder auch

selbst eine Gruppe organisieren

– die Möglichkeiten

sind vielfältig. Neben diesen

Weiterbildungsangeboten

sche Rentenversicherung

(DRV) fest.

So lag 2003 der Anteil der

neuen Ruheständler, die

eine gesetzliche Rente von

weniger als 700 Euro erhielten,

bei 56,9 Prozent –also

deutlichüber dem Wert von

2012. Dass so viele Renten

unter 700 Euro liegen, führen

die Fachleute der DRV

hauptsächlich darauf zurück,

dass Versicherte nur

kurze Zeit in die Rentenkasse

eingezahlt haben:

etwa Selbstständige

und Hausfrauen,

aber auch Beamte,

die ihr Berufsleben als

Angestellte starteten.

Laut dem Alterssicherungsbericht

2012 der

Bundesregierung werden

geringe Rentenbeträge „in

der Regel“ durch das Einkommen

des Ehepartners

oder aus anderen Sicherungssystemen

ausgeglichen.

Der Studie zufolge

liegt das durchschnittliche

Nettoeinkommen von Ehepaaren

im Schnitt bei knapp

2400 Euro, das von Allein-

Ab September bietet das Bürgerhaus Bennohaus wieder eine

breite Angebotspalette für aktive Senioren. Foto: Bennohaus

steht das Bennohaus auch

für einen regen kulturellen

und vorallem auchinterkulturellen

Austausch. Die Veranstaltung

„Kultur am Kanal“,

die am 13. Dezember

diesen Jahres bereits in die

fünfte Runde geht und sowohl

vorals auchhinter den

Kulissen vondem Miteinander

der verschiedenen Generationen

lebt, ist nur ein

Beispiel dafür. Informativ

geht es zudem bei dem neu

ins Leben gerufenen „Thementreff

im Bennohaus“ zu.

stehenden bei gut 1400

Euro.

Besondershochist der Anteil

der Renten unter 700

Eurobei Altersrentnerinnen

im Westen mit rund 73 Prozent.

Bei Erwerbsunfähigen,

die 2012 in Frührente gingen,

lag die Quote zwischen

57,25 Prozent (Männer

West) und 69,2 Prozent

(Männer Ost). Viele von ihnen

verdienen deshalb auch

im Ruhestand nochGeld dazu.

Im Herbst 2012zählte die

Bundesagentur für Arbeit

gut 812000 Minijobber über

65 Jahren. Mehr als 128 000

vonihnen warenälter als 74,

berichtete die Chemnitzer

„Freie Presse“. Ende 2003

hatten lediglich 595 433 Senioren

einen Minijob. Für

die Präsidentin des Sozialverbandes

VdK, Ulrike Mascher,

steht damit fest:

„Wenn so viele Rentner

einen Job ausüben, um ihre

Alterseinkünfte aufzubessern,

dann istdies ein klarer

Beleg dafür, dass die Altersarmut

weiter wächst.“ (dpa)

Mit Vorträgen zu relevanten

Themen der Generation 50+

wird eine Plattform zum

Austausch geboten.

Ob Kurse, eine offene Bürgergruppe

wie die TV-Gruppe

„Seniorama“ oder eine

kulturelle Veranstaltung –

das Bennohaus bietet viele

Möglichkeiten auch imAlter

aktiv am Leben im Stadtteil

teilzunehmen.

www.bennohaus.info

oder unter 0251 /609673


Wohnen &Leben Juli 2013 5

Mehr als eine Zweckgemeinschaft

Die Vorteile einer Senioren-Wohngemeinschaft /Rechtzeitig Finanzierung klären

Das Wichtigste für eine gut

funktionierende Wohngemeinschaft

sind die Mitbewohner:

„Man muss dierichtigen

Leute finden“, weiß

Henning Scherf.

Leben Senioren gemeinsam in einer Wohngemeinschaft, können

sie sich auch bei alltäglichen Dingen wie dem Kochen

unterstützen. Fotos: dpa, Benjamin Klack/pixelio.de

74-Jährige istehemali-

Bürgermeister von

Dger

Bremen. Seit einem Vierteljahrhundert

leben er und

seine Frau in einer WG.

Das Zusammenleben in

einer Senioren-WG hat einige

Vorteile. Niemand isteinsam,

man hilft sich gegenseitig

und teilt sich die Kosten.

„Man muss aber schon

der Typ dafür sein“, sagt

Ursula Kremer-Preiss vom

Kuratorium Deutsche Altershilfe(KDA)

in Köln. Wernur

aus praktischen Erwägungen

in fortgeschrittenem Alter

in eine WG zieht, wird

vermutlich Probleme bekommen.

„Anders als bei

einer Studenten-WG ist das

Zusammenleben von Senioren

keine reine Zweckgemeinschaft“,

sagt Prof.

Wolfgang Maier, Leiter der

Psychiatrischen Klinik am

Universitätsklinikum Bonn.

Es geht um gegenseitige

Unterstützung, um Sympathie,

Nähe und um Vertrauen.

Die Menschen sollten im

Idealfall möglichstbis an ihr

Lebensende zusammenbleiben

und nicht nur nebeneinander,

sondern miteinander

leben. Dazu gehören gemeinsame

Rituale wie etwa

das Sonntagsfrühstück. In

der Gemeinschaftgeht es bei

vielen Dingen gleichberechtigt

zu, Konfliktfähigkeit ist

dabei eine wichtige Eigenschaft.

Jeder wirdeinmal zurückstecken

müssen.

Eine weitere Besonderheit

vonSenioren-WGs: Im Laufe

des Zusammenlebens nehmen

die Kräfte bei den Mitbewohnern

ab. Die Wahrscheinlichkeit

vonKrankheiten

und Gebrechen

steigt,

Pflege wird

damit auch

zum Thema. Jede

Wohngemeinschaft sollte

für sich entscheiden,

wie sie damit umgehen

möchte. „Die große Nagelprobe

für uns war, als die Ersten

sterbenskrank wurden“,

erklärt Scherf.

Vorder Gründung der WG

hätten sie zwar über dieses

Thema gesprochen –dass es

so früh aktuell würde, hätte

jedoch keiner erwartet.

MehrereJahrelang haben sie

die Kranken ohne fremde

Hilfe gepflegt. Laut Prof.

Maier könne sicheine Gruppe

von dieser Aufgabe aber

schnell überfordert fühlen.

„Es istbesser,sichauchHilfe

von außen zu holen.“

(dpa)

RESIDENZ

Lebensqualität inHochform

Das Wohn- und Lebenskonzept in der

Residenz Aaseehof orientiert sich an

den hohen Ansprüchen älterer Menschen.

In den oberen Stockwerken des

imposanten Aasee-Towers stehen 48

Service-Wohnungen bereit: Die Bewohnerinnen

und Bewohner können

auf eine Vielfalt an Wahlleistungen

zurückgreifen.

In unserer Pflegeeinrichtung erwarten

unsere Bewohner vier kleingliedrige

Wohnbereiche mit familiärem Charakter.

In einem speziell gestalteten

Wohnbereich werden demenziell erkrankteMenschen

auf Basis bewährter

Konzepteganz individuell betreut und

gepflegt.

Unsere Bewohner schätzen:

•Friseur, Kosmetik und Fußpflege

•Café-Restaurant mit Terrasse

•Post-/Apothekenservice

•ambulante Pflegedienstleistungen

für unser Servicewohnen

• Residenzwohnen

• Pflegewohnbereiche

Wir beraten Sie kompetent und

persönlich.

Residenz Aaseehof

Pottkamp 25

48149 Münster

Fon 02 51 /14470-0

info@residenz-aaseehof.de

www.residenz-aaseehof.de

Mitglied im VERBAND DEUTSCHER

ALTEN- UND BEHINDERTENHILFE e.V.

3xklug.de

Senioren- und Pflegeeinrichtungen GmbH


6

Juli 2013

Freizeit &Reisen

Gesteigerte Reiselust

„Best Ager“ buchen selten Strandurlaub

eutsche Urlauber kön-

im Alter Reisen an

Dnen

Badeorte wenig abgewinnen.

Im vergangenen Jahr

haben die über 55-Jährigen

18 Prozent weniger Reisen

an Badeorte gemacht als

2005.Das zeigt eine Umfrage

des World Travel Monitor.

Europaweit waren die

„Best Ager“ 2010 deutlich

reiselustiger als fünf Jahre

zuvor. Die Zahl ihrer Reisen

stieg um 17 Prozent. Die älteren

Briten sind mit 16,1

Millionen Reisen am häufigsten

unterwegs, gefolgt

vonden Deutschen mit 15,3

Millionen Urlaubsreisen.

Wenn Ältere Reisen buchen,

entscheiden sie sich für bestimmte

Sparten. So legten

Kreuzfahrten um 64 Prozent

zu, Gesundheitsreisen um

61 Prozent, Sporturlaub um

53 Prozent und Städtereisen

um 30 Prozent. (dpa)

Kofferservice inklusive

Verein Seniorenreisen Münster bietet betreuten Urlaub an

Jetzt ist Urlaubszeit. Wer

nichtmehr alleine reisen will

–oder kann –ist beim Verein

Seniorenreisen Münster genau

richtig. HALLO-Redakteurin

Meike Kessler hat den

Vorstand Gerhard Wortmann

und Ralf Böcker über

das Angebot ausgefragt.

Was bieten Sie an?

Böcker: Wir sind ein neuer

Reiseanbieter speziell für Senioren.

Wir haben uns letztes

Jahr mit dem Ziel zusammengefunden,

einen gemeinnützigen

Verein zu

gründen, der sowohl begleitete

Gruppenreisen als auch

Treffen organisiert. Die Reiseteilnehmer

werden zum

Beispiel auf Wunschvon Zuhause

abgeholt. Für alle gibt

es des Weiteren einen Kofferservice

bis ins Hotelzimmer.

Sie bieten betreute Reisen an

– was verstehen Sie darunter?

Wortmann: Wirverstehen

Betreuung im Sinne von Begleitung.

Unsere Reisebegleiter

sind Ansprechpartner

vorOrt rund um die Uhr.

Sie bieten bei Bedarf Hilfestellungen

– jedoch nicht

medizinischer Art. Ein Tagesprogramm

wird gemeinsam

mit den Reiseteilnehmern

geplant, ist aber nicht

verpflichtend. Durch die

Vor- und Nachtreffen werden

Kontakte vertieft und

laufend Fragen geklärt.

Sind auch auf dem Wochenmarkt in Münster auf Informations-Tour:

das Team vom Verein Seniorenreisen.

Wohin fahren Sie?

Böcker: Wir wählen für

unser Angebotnur bewährte

beziehungsweise persönlich

ausgewählte Orte und Hotels

aus. Die Hotels sind seniorenfreundliche,

vielfach

barrierefreie Hotels mit sehr

angenehmem Personal. Die

Busfahrt soll dabei nicht

über vier Stunden dauern.

Unsere nächsten Ziele sind

Bad Wildungen, Bad Neuenahr,

Bad Driburg, Willingen

im Sauerland, Baltrum und

Bad Lippspringe.

Wie sind Sie zu erreichen?

Wortmann: Wir haben

unseren Katalog an vielen

Stellen in Münster ausgelegt.

Auf Nachfrage senden

wir natürlich gerne unseren

Katalog zu. Wir freuen uns

außerdem über Rückfragen

und Anmeldungen.

Seniorenreisen Münster

e.V., Wedemhove 118, 48157

Münster, 0251/2 84 18 39,

E-Mail: post@seniorenreisenms.de

l Neues kennen lernen

l Gleichgesinnte finden

l Aktiv und fit bleiben

Wir beraten Sie gerne:

Tel. 0251 492-4321

VHS Münster,Aegidiimarkt 3, 48143 Münster

www.vhs.muenster.de

infotreff@stadt-muenster.de


Online-Speisekarte im Klarastift

–Anzeige –

Münster–Immer mehr Senioren nutzen das

Internet und seine vielfältigen Möglichkeiten.

Diesen Trend hatdas Altenzentrum KlarastiftinMünstererkannt

undbietet seinen

Service "Menü-Mobil"–der Volksmundsagt

Essen auf Rädern –absofortauchonline an.

Bislang konnten die Senioren ihr Essen in

einem Wochenplan in Papierform nur für

eine Woche imVoraus bestellen. Änderungen

waren zwar möglich, verursachten jedochweiteren

Papierkram. Durch den neuen

Online-Bestell-Service kann der Kunde sein

Menü tagesaktuell bestellen, ändern oder

stornieren und soauf unerwartete Termine,

Arztbesuche oder einfach nur Appetitlosigkeit

reagieren. Die Mitarbeiter der Klarastift-Küche

können sich fertige Bestell-

Listen ausdruckenund so den Wareneinkauf

mit deutlichweniger Aufwand planen.

Dr. Michael Lucas, Geschäftsführer des Klarastifts

undMartinaWegener,Geschäftsführerin

der viadee

IT-Unternehmensberatung aus Münster und

verantwortlich für die Realisierung des Projekts,

stellten den neuen Online-Service jetzt

der Öffentlichkeit vor. „Die Gewohnheiten

der Menschen ändern sich“, erläutert Dr.

Michael Lucasdie Gründe für die Einführung

des neuen Service. „Immer mehr Senioren

sind online. Mein Vater ist zum Beispiel oft

bei ebay unterwegs. Und die Senioren von

morgen erwarten solche Angebote einfach.

Bei uns kann man ab sofort von überall

bestellenoder umbestellen, egal, ob man

gerade in Münster, Telgte oder New York

ist.“ Aktuell wird das Angebot vor allem

von Angehörigen der Senioren genutzt.

Diese bestellenfür ihreMütter,Väter,Omas

und Opasonline einfach bequemer.Sogar

per Smartphone. Dank eines seniorengerechten

Designs mit großer Schrift und

großen Symbolen ist der Service aber auch

für die Senioren selbsteinfach zubedienen.

„Esist unser Vision, ältereMenschen an den

Vorteilen der Informationstechnologie teilhaben

zu lassen und ihnen die Berührungsängste

zunehmen“, so Martina Wegener.

Senioren bestellenvielleicht keine Schuhe

im Internet, aber die Dienstleistungen des

täglichen Lebens sind auch online für diese

Zielgruppe sehr interessant. Kinder und Enkelkinder

könne die Senioren auf bequeme

Artund Weiseund vonjedem beliebigenOrt

bei den Online-Bestellungen unterstützen.“

Wann immer Sie

uns brauchen ...

www.kp-z.de

Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben –

Auskünfte erhalten Sie

unter Tel. 02 51/93 71-360

…sind wir für Sie da.

Mit umfangreichen Leistungen aus einer Hand:

• Pflege

• Betreuung

• Hauswirtschaftliche Versorgungsdienste

• Vermittlung

• Beratung

• Unterstützung im Alltag

• Hausnotruf

Mehr Informationen erhalten Sie unter

www.ambulante-dienste-klarastift.de

oder ganz persönlich telefonisch

02 51/93 71-351


8

Juli 2013

Pflege &Service

Nachhaltige Unterstützung

Bethusy-Huc-Stiftung vor 10Jahren gegründet /Feierlichkeiten ab August

Von Sebastian Rohling

Misshandlung: Gewalt bedeutet

viel mehr als blaue Flecken.

Foto: dpa

Kein

Tabuthema

Gewalt gegen „Alte“

mWelttag gegen Diskri-

und Miss-

Aminierung

handlung alter Menschen

(14. Juni) forderten Initiativen

mehr Beachtung dieses

Tabuthemas. Dabei greife es

zu kurz, Gewalt gegen alte

Menschen auf blaue Flecken

zu reduzieren: „Wenn wir

von Gewalt gegen alte Menschen

reden, meinen wir

längst nicht mehr nur die

körperliche Gewalt“, sagt

KarinKulik vonder Siegener

Initiative Handeln statt

Misshandeln (HSM) gegen

Gewalt im Alter. Formen

psychischer Gewalt wie die

Drohung, die hilflosen

Menschen alleinzulassen

und Verlustängste zu schüren,

müssten ebenso ernst

genommen werden. (dpa)

Im Mittelpunkt der Arbeit

steht seit nunmehr zehn Jahrendas

Wohlbefinden der Senioren.

Eine enge Zusammenarbeit

zwischen Angehörigen

und Betreuern soll diesen

konzeptionellen Ansatz auch

in Zukunft sichern.

nne Matenaar, leitende

AMitarbeiterin in der

DKV-Residenz und Vorstandsmitglied

der Stiftung,

sagt über die Namensgeberin

Gräfin Viola von Bethusy-Huc:

„Das Engagement

der Gräfin, trotz eigener,

schwerer Krankheit sichmit

allen erdenklichen Ideen

am Gelingen der Stiftungsziele

stetsbeteiligen, warwie

ein Lebensmotor. Dass dieses

auchdazu führte, dass sie

am Lebensende erneut ein

Bundesverdienstkreuz erwarten

konnte, erfüllte sie –

aber auchuns –mit großem

Stolz.“

Seit dem Totder Gräfin im

April 2010 hat Marion Koch

die Funktion der Vorstandsvorsitzenden

der Bethusy-

Huc-Stiftung übernommen.

Sie blickt mit Stolz auf die

vergangenen zehn Jahre zurück.

„Es gibt eine ganze

Menge Highlights aus den

vergangenen Jahren. Eines

istaber sicherlichdie Initiierung

von,Darfich bitten...?

das mobile Tanzcafé‘ –das

dieses Jahr bereits seinen

Das Friday Afternoon Quartett und Gäste: „Darf ich bitten...? das mobile Tanzcafé“ erfreut

sich seit Jahren größter Beliebtheit.

Foto: Bethusy-Huc Stiftung

fünften Geburtstag feiert.

Das wird immer wieder

nachgefragt und kommt bei

allen Beteiligten sehr gut

an“, so Koch. Das gelte aber

eigentlichfür alle Angebote.

Die große Geburtstagssause

wird über mehrere Etappen

gehen und beginnt im

August. Die genauen Daten

und würden dazu in Kürze

auf der Homepage präsentiert

werden. Fest steht bereits

heute: „Es wird ein

Tanzcafémit Musik und Liedern

aus den 1920er und

1930er Jahren geben. Ein

Benefizkonzert und eine

Verlosung „Wünsch Dir

was“ für Einrichtungen, die

Demenzerkrankte betreuen

sind ebenfalls geplant.

Bei aller Freude über den

Geburtstagsind die Ziele für

die Zukunft klar fokussiert.

„Uns ist eswichtig, dass wir

für den Ausbau unserer Angebote

neue ehrenamtliche

Mitstreiter gewinnen können,

die sichgegebenenfalls

auch imVorstand aktiv einsetzen

wollen“, nennt Koch

nur eines von vielen Zielen,

die in naher Zukunft angegangen

werden sollen.

www.bethusy-huc-stiftung.de

Bequem einkaufen

mit Senior Shop

Das mobile Bekleidungsfachgeschäft

für Senioren, das zu Ihnen kommt.

Pullover, Blusen, Schlupfhosen und Röcke,

Tagwäsche sowie Nachtwäsche aus unserer

aktuellen Konzeptkollektion.

Neu!

Frühjahr/

Sommer

2013

SENIOR SHOP Robert Jähnig

Hanses-Ketteler-Str.19, 48165 Münster

Tel.: 025 01– 92 82 732 Fax: 025 01– 92 82 735

E-Mail: r.jaehnig@seniorshop-deutschland.de

www.seniorshop-deutschland.de

Vonder Sohle bis zum Scheitel

Auch im hohen Alter gut und gepflegt aussehen

Überzeugen Sie sich von den

Angeboten des Senior Shop

und vergessen den Einkaufsstress.

Stattdessen können

Sie gemeinsam mit Ihren

Freunden bequem und einfach

in einem Ihnen vertrauten

Umfeld nach Herzenslust

shoppen. Seit über zehn

Jahren ist das Konzept des

„Senior Shop“ in Deutschland

aktiv und vor allem eins:

erfolgreich.

Der Grund dafür liegt auf der

Hand. Vom ersten Tag an wurde

in Deutschland den landesspezifischen

Anforderungen Rechnung

getragen. Bezüglich Produktanforderungen,

Tragegewohnheiten,

Einkaufsverhalten

und Servicebedarf werden mittels

fundierter Marktuntersuchungen

und Marktakzeptanztests

die Kundenbedürfnisse ermittelt.

Angefangen hatte alles vor

über 15 Jahren in Schweden. Das

Gründerehepaar Permevik

brachte dafür die ideale Expertise

mit: Sie war imPflegedienst

tätig und er ein erfahrener

Sales- und Marketingmanager

aus der Bekleidungs- und Markenbranche.

Gemeinsam haben

sie den Markt und die Bedürfnisse

der Senioren erkannt und

dieses besondere Konzept ins

Leben gerufen.

–Anzeige –

Seit gut drei Jahren kümmere

ich, Robert Jähnig, mich in Münster

und Umland um Ihre Bekleidungsbedürfnisse.

Dabei fahre

ich nicht nur in die Seniorenhäuser

und -heime und ver anstaltet

dort Modeshows in g eselligem

Rahmen, sondern komme auf

Ihren Wunsch auch direkt zu

Ihnen nach Hause. Dort können

Sie dann in Ruhe und vertrauter

Umgebung anprobieren und die

gekaufte Ware auch sofort

behalten. Die Bekleidung ist

dabei weder bieder noch grau.

Aktuelle modische Farben und

Muster sind kombiniert mit

bequemen und pflegeleichten

Produkten.


Foto: Lupo/pixelio.de

Pflege &Service Juli 2013 9

Für Menschen mit Sehbehinderung

Informationen zu Schwerbehindertenausweis, Blindengeld und Alltagshilfsmittel

Von Sebastian Rohling

Die Komplettversorgung für

Patienten mit Sehbehinderung

hat sich ein neues Beratungszentrum

in Ahaus zur

Aufgabe gemacht.

F achberaterin Sabrina

Ibing weiß: „Alltagssituationen,

die für Normalsehende

ganz selbstverständlich

sind, sind für Menschen,

die nicht gut sehen

eine besondere Herausforderung.

Dabei ist jede Sehbehinderung

individuell“.

„Ziel unserer Beratungsstelle

ist die ganzheitliche Versorgung“,

erklärt Dr. Ralf

Gerl, Augenärztlicher Leiter

des Praxiszentrums am

Schlossgraben.

Nach der Diagnose und

einer ausführlichen Aufklärung

durch den Arzt stellt

Sabrina Ibing für die Patienten

ganz individuelle Informationen

zu verschiedenen

Themen wie Schwerbehindertenausweis,

Blindengeld

und Alltagshilfsmittel zusammen.

Dabei erhalten die

Patienten konkrete Anregungen

und Hilfen, wie sie

den Alltag mit einer Seheinschränkung

weiterhin

selbstständig bewältigen

können. Termine für die Beratung

können vor Ort direkt

vereinbart werden. Der

Vorteil für die Patienten zu

bisherigen Angeboten istdie

ganzheitliche Betreuung

durch den Arzt und die

Fachberaterin. Bisher erhalten

die Patienten vom Arzt

die Diagnose und müssen

danach externe Beratungsstellen

aufsuchen.

Gerade für Menschen

mit einer Sehbehinderung

ist dies

besonders mühselig,

da sie oft auf Begleitung

angewiesen sind.

www.augenklinik.de

NRW will Pflegerecht erneuern

Selbstbestimmtes Leben im Alter als Zielvorgabe

D ie nordrhein-westfälische

Landesregierung

will das Pflegerecht modernisieren.

Ziel sei es, Älteren

mit und ohne Pflegebedarf

ein weitgehend selbstbestimmtes

Leben zu

ermöglichen,

erläuterte

NRW-

Gesundheitsministerin

Barbara

Steffens

(Grüne).

Das Kabinett hat dazu

einen Gesetzentwurf

beschlossen. Künftig

sollen vorallem Wohn- und

Pflegeangebote unterstützt

werden, die es Älteren ermöglichen,

lange in ihrem

vertrauten Quartier zu leben.

Neue Mindeststandards

sollen es Senioren

auch erleichtern, Wohngemeinschaften

zu gründen.

Das Gesetz soll Anfang

nächsten Jahres in Kraft treten.

In NRW sind über eine

halbe Million Menschen

pflegebedürftig –2050 sollen

es laut Prognosen doppelt

so viele sein. (dpa)

Selbstbestimmte Lebensqualität

HilftMenschen mit Sehbehinderungen

wieder aktiv amAlltagsgeschehen

teilhaben zu können, Fachbera-

terin Sabrina Ibing.

Foto: Augenklinik Ahaus

Demenz-Betreuung

Senioren mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz

erhalten jetzt in der Pflegestufe 0 - Sach- oder Geldleistungen

der Pflegekasse! Die häusliche Einzelbetreuung

der Zauberfrau unterstützt den Patienten bei der Bewältigung

von Alltagssituationen (auch als 24h-Betreuung),

entlastet die Angehörigen und gibt so Raum für individuelle

Bedürfnisse. Damit es Ihnen und Ihren Liebsten

an nichts fehlt, rufen Sieuns ganz einfach an. Wir geben

Ihnen gernemehr Informationen, Tel: 0251 -234343

ZUHORNSTR. 26 - MÜNSTER - WWW.ZAUBERFRAU.DE

Zuhause alt werden

Die Firma iCare24 vermittelt

bundesweit osteuropäische

Pflegehilfen für die 24-Stunden-

Betreuung. Diese sind bei polnischen

Partnerfirmen legal angestellt,

sozial- wie auch

krankenversichert und werden

im Rahmen der Dienstleistungsfreiheit

nach Deutschland entsendet.

Sie wohnen mit den Betreuten

gemeinsam in einem

Haushalt und übernehmen dort

die hauswirtschaftliche Versorgung

und grundpflegerische

Tätigkeiten.

Neben dem Premium Paket –

Betreuungskräften mit mindestens

kommunikativen Deutschkenntnissen

und mehreren, mit

24 Stunden

Betreuung

pflegebedürftiger und älterer Menschen

in der vertrauten Umgebung durch liebevolle

Betreuungskräfte aus Polen

schon ab 1280,– €

Tel. 02501-98 70 49

muenster@icare24.com

www.icare24.com

Premium- oder Einsteigertarif –für jeden Haushalt

eine legale und bezahlbare Betreuungskraft

Referenzen bestätigten Einsätzen

in Deutschland -bietet iCare24

seit diesem Monat einen

Einsteigertarif schon für 1280

im Monat. „Die Betreuungskräfte

besuchen einen für sie

kostenlosen Deutschkurs bei

unseren Partnerunternehmen,

in dem sie vielfältig auf ihren

Einsatz in Deutschland vorbereitet

werden. Bei ihren ersten

Einsätzen sind die Pflegerinnen

besonders hoch motiviert, engagiert

und fleißig. Diese Vorteile

machen die vergleichsweise

Unerfahrenheit oft mehr als

wett!“ so die Geschäftsführerin.

Für diese Gruppe von Betreuungskräften

bietet iCare24 zur

Zeit zudem 25% Preisnachlass

auf die Vermittlungsgebühren.

„Wir möchten damit neuen Betreuungskräften

die Chance geben

eine legale Stelle bei deutschen

Haushalten zu finden“,

so Middendorf.

Denn ein großes Problem im Bereich

Altenpflege ist nach wie

vor der Schwarzmarkt. Viele osteuropäische

Frauen arbeiten in

Deutschland ohne jeglichen Arbeitsschutz

und

sind auch nicht

krankenversichert.

Für die Kunden, die

an stundenweiser

Betreuung interessiert

sind, bietet

iCare24 auch die

Option eine Betreuungskraft

zu

teilen. Voraussetzung

dafür ist, dass

sich 2Familien aus

der Nachbarschaft

zusammenschließen.

–Anzeige –

Mehr Informationen zu iCare24

finden Sie im Internet unter

www.icare24.com oder telefonisch

unter 02501-987049,

email: muenster@icare24.com.

Geschäftsführerin Magdalena Middendorf

mit der 88-jährigen Anna L.


-Anzeige -


-Anzeige -


12

Juli 2013

Gesundheit &Medizin

Nicht als Bagatelle abtun

Venenschwäche: So bleiben die Blutgefäße gesund

„Venenschwäche ist eine

Volkskrankheit, die zu unrecht

als Bagatelle abgetan

wird. Jede fünfte Frauund jeder

sechste Mann sind betroffen“

sagt Gabriele Regina

Overwiening, Präsidentin

der Apothekerkammer Westfalen-Lippe.

Schwere, müde

Beine, diedurch Wassereinlagerungen

anschwellen, zählen

zu den ersten Symptomen.

urch aufgestautes Blut

Ddehnen sich die Venen

stärker als normal und werden

geschädigt, und es entstehen

Krampfadern“, erläutert

Overwiening. Das

Blut fließt in den erweiterten

Venen langsamer und

gerinnt leichter. Diese Gerinnsel

verursachen

schmerzhafte Entzündungen,

los gerissene Gerinnsel

können die feinen Gefäße in

der Lunge verschließen.

Wird eine Venenschwäche

nicht rechtzeitig behandelt,

kann sich auch ein so genanntes

„offenes Bein“ entwickeln.

Unter dieser chronischen

Wunde leiden in

Deutschland mehr als eine

Million Menschen.

„Um die Venen zu entlasten,

haben sich gerade bei

Frauen Kompressionsstrümpfe

bewährt. Sie sind

von normalen Feinstrumpfhosen

kaum

noch zuunterscheiden.

Wichtig ist allerdings, dass

sie konsequent getragen

werden –auchjetzt im Sommer“,

betont Gabriele Regina

Overwiening. Ist die Venenschwäche

ausgeprägt,

kann der Arzt auf Kosten der

Krankenkasse

stärker

auch

wirksame,

individuell

angefertigte Strümpfe

verschreiben.

Die Apothekerin rät: „Bei

beginnender Venenschwäche

sind Tabletten und Dragees

mit Pflanzenextrakten

zu empfehlen. Die Extrakte

aus Rosskastanie, rotem

Weinlaub und anderen Heilpflanzen

wirken allerdings

erst,wenn sie sechs bis acht

Um dieVenen zu entlasten, haben sich gerade bei Frauen Kompressionsstrümpfebewährt, die

vom Apotheker individuell angemessen werden. Sie sind von normalen Feinstrumpfhosen

kaum noch zu unterscheiden.

Foto: Ich-und-Du/pixelio.de

Wochen eingenommen

werden.“ In fortgeschrittenen

Fällen sei

eine Kombination

mit Kompressionsstrümpfen

sinnvoll: „Bei

verhärteten hellen Hautstellen

oder schlecht heilenden

Wunden sind der Selbstmedikation

aber Grenzen gesetzt.

In diesen Fällen rate

ich zum Arztbesuch.“ Der

Mediziner kann weitergehende

Behandlungsformen

einleiten, wie beispielsweise

Operationen.

Kneipp-Kuren und kaltes

Wasser aktivieren die Venen.

Auch Bewegung ist

wichtig. Schließlich drückt

ein aktiver Muskel das Blut

aus den Venen heraus und

entlastet sie so. Durch langes

Stehen oder Sitzen, aber

auch durch hochhackige

Schuhe wird diese „Muskelpumpe“

gehemmt und die

Venenschwäche gefördert.

„Das istnichts Neues: Bewegung

sorgt bei so gut wie jeder

Krankheit für eine Besserung“,

so Apothekerin Gabriele

Regina Overwiening.

ERST FRAGEN, DANN FAHREN!

Medikamente können Ihre Fahrtüchtigkeit im Straßenverkehr

erheblich beeinfl ussen. Wenn Sie wissen wollen, ob Sie sich nach

der Einnahme noch sicher ans Steuer setzen können, fragen Sie

in Ihrer Apotheke. Wir beraten Sie kompetent und umfassend zu

allen Wirkstoffen und ihren Nebenwirkungen.

Mit freundlicher

Unterstützung von:


Gesundheit &Medizin Juli 2013

13

Musizieren als Therapieansatz

Musik hat positiven Einfluss auf Demenzkranke

Demenzkranke können von

Musik profitieren. Hat jemand

beispielsweise als Kind

ein Instrument spielen gelernt,kann

sich eine Demenzform

wie Alzheimer später

bemerkbar machen als bei

Nichtmusikern.

orothea Muthesius von

Dder Deutschen Gesellschaft

für Musiktherapie in

Berlin erklärt: „Das liegt daran,

dass Musiker noch vieles

kompensieren können.“

Bestimmte Gehirnstrukturenseien

stärkerausgeprägt,

auch die Motorik sei besonders

geschult.

Dies alles sei ein Vorteil,

wenn Sprache oder Orientierung

langsam nachlassen.

Ganz aufhalten lasse

sich das Fortschreiten einer

Demenz aber auchbei Musikern

nicht. Das Wissen darüber,

welche Tasten gedrückt

oder Saiten gezupft

werden müssen, ist beim

Menschen im prozeduralen

Gedächtnis abgelegt. Auf

dieser Ebene sind generell

motorische Fertigkeiten

und Routinehandlungen

abgespeichert.

Wie lange jemand bei

einer Demenzerkrankung

noch sein Instrument spielen

kann, hängt unter anderemdavon

ab, wie versierter

ist: „Spielt jemand immer

nur nach Noten, hat er natürlichProbleme,

sobald seine

Lesekompetenz abnimmt“,

erklärt Muthesius.

Kann jemand bestimmte

Stücke „blind“ spielen, hält

das in der Regel noch lange

an. Einen Einfluss habe

auch, wie lange das Instrument

schon gespielt wird:

Werals Kind damit angefangen

hat, kann sich diese Fähigkeit

länger erhalten als

jemand, der erst mit

50 Jahren zum

ersten Mal

eine Geige

in der

Hand hält.

Mit Demenzkranken zu

musizieren, wird oft in der

Therapie eingesetzt. „Singen

klappt zum Beispiel bis

zum Schluss noch sehr gut,

auch für die, die das nicht

gelernt haben.“ Ältere würden

sichdabei als kompetent

empfinden.

Für manche

Foto: Britta Schlüter/pixelio.de

sei das Musizieren aber mit

großer Frustration verbunden:

„Je perfekter das jemand

erlernt hat, umso

schwerer tut er sich damit,

wenn er merkt –ich kann

das nicht mehr“, sagt Muthesius.

Eine Aufgabe von

Musiktherapeuten sei es

dann, sensibel mit dem Betroffenen

umzugehen und

herauszufinden, ob er beispielsweise

mit einem anderen

Instrument besser zurechtkommt

oder andere

Noten braucht. (dpa)

Themenabende zum Auge

15.07.2013 Ästhetische Lid-Chirurgie

18.07.2013 Grauer Star (Katarakt)

29.07.2013 Altersabhängige Makuladegeneration (AMD)

05.08.2013 Grüner Star (Glaukom)

Beginn jeweils um 20 Uhr, Anmeldung:

Tel. 02561 955 55 oder www.augenklinik.de

Dr. Ralf Gerl &Kollegen

Am Schlossgraben 13

48683 Ahaus


14

Juli 2013

Gesundheit &Medizin

Die Natur als Übungsraum

Petra Sokolowsky bietet Gedächtnistraining unter freiem Himmel an /Denkspaziergänge über VHS buchbar

Von Meike Kessler

Steriler Übungsraum, Leistungsdruck

– Fehlanzeige!

Wersich mit Petra Sokolowsky

auf einen Denkspaziergang

begibt, trainiert nicht

nur sein Kurzzeitgedächtnis,

sondern lernt auch nette

Menschen und dieNatur kennen.

chritt für Schritt lässt die

Sausgebildete Gedächtnistrainerin

Übungen einfließen,

die merklich das Gehirn

in Gang bringen, die

vor allem aber auch Spaß

machen. Petra Sokolowsky,

hat 20 JahreErfahrung in der

Pflege gesammelt und arbeitet

nun seit fünf Jahren als

selbstständige Altentherapeutin.

Je nach Zielgruppe gestaltet

die Gedächtnistrainerin

die rund eineinhalbstündigen

Denkspaziergänge, die

unter anderem von der

Volkshochschule Münster

angeboten werden. „Ich

richte mich mit dem Tempo

und der Aufgabenstellung

nach den Möglichkeiten

meiner Gruppe“, erklärt sie.

Mitmachen können alle.

„Selbstmit sehr alten, eingeschränkten

Menschen gehe

ich an die frische Luft“, erklärtdie

Expertin. „Denn etwas

ander frischen Luft zu

tun, ist eine ganz andere Erfahrung.“

Die Natur sei ein Reizgeber.

Die Teilnehmer spüren

Wermit PetraSokolowsky einen Denkspaziergang unternimmt, fordertnichtnur seinen Kopf, sondernerlebt auch, wasdie

Natur alles zu bieten hat.

Foto: Meike Kessler

die unterschiedlichen Temperaturen,

nehmen Geräusche

und Gerüche wahr.Mit

staubigen Kreuzworträtseln

hat ein Denkspaziergang wenig

zu tun. „Wir erleben die

Natur und fordern den

Kopf“, sagt Petra Sokolowsky.

Dabei bleibt die Trainerin

mit ihrer Gruppe immer

in Bewegung, denn in Bewegung

werden die Informationen

besser verarbeitet. „Sie

steigert die Wachheit und

die Freude an geistiger Aktivität“,

weiß die Gedächtnistrainerin

zu berichten. „Das

Gruppenerlebnis wird gestärkt,

und die Menschen

bleiben neugierig.“

Wer einen Denkspaziergang

unternimmt, trainiert

nicht nur sein Gedächtnis,

sondern steigert auch seine

Abwehrkräfte. „Wir gehen

bei jedem Wetter“, weiß die

Fachfrau. „Denn Bewegung

an der frischen Luft wirkt

sich positiv auf das vegetative

Nervensystem aus, gleichzeitig

wird Stress abgebaut.“

Während des Spazierganges

wird die Merkspanne

und Informationsgeschwindigkeit

trainiert. „Abschließend

erinnern wir uns, was

wir alles erlebt haben. Das

braucht das Gehirn zur Verinnerlichung“,

erklärt Petra

Sokolowsky.Das nächste Gedächtnistraining

unter freiem

Himmel startet imkommenden

Herbst. Interessierte

können sich bei der VHS

anmelden.

www.vhs.muenster.de

SENIORENRESIDENZ

KASTANIENHOF

HerZlicH Willkommen!

Zum „Tag der offenen Tür“ in der

Seniorenresidenz Kastanienhof

Sonntag ·14. Juli 2013 ·13bis 16 Uhr

Ostmarkstraße 9·48145 Münster


Essen &Trinken Juli 2013 15

Die besten Jahre

unbeschwert genießen

Mit ausgewogener Ernährung zu einem fitten Organismus

Die durchschnittliche Lebenserwartung

der Bundesbürger

steigt, die Generation

der über 50-Jährigen bildet

einen immer größer werdenden

Anteil der Gesellschaft.

och von „altem Eisen“

Dkeine Spur: Die „jungen

Alten“ sind heute so vital

und aktiv wie nie. Ein gesunder

Lebensstil ist dafür eine

wichtige Voraussetzung: Regelmäßige

Bewegung und

die richtige Ernährung halten

länger fit und können

auch in der „zweiten Lebenshälfte“

für mehr Gesundheit

und Wohlbefinden

sorgen.

Schon lange bedient die

Generation 50plus nicht

mehr die typischen Klischees.

Ein positives Lebensgefühl

sowie ein ausgeprägtes

Gesundheitsbewusstsein

kennzeichnen heute die

Menschen in den besten

Jahren. Die Silver oder Best

Ager sind vielseitig interessiert,

unternehmungslustig,

halten ihren Körper durch

regelmäßiges Wandern,

Schwimmen oder Nordic

Walking fit und achten darauf,

sich gesund zu ernähren.

Fester Bestandteil einer

ausgewogenen Ernährung

ist ein bewusster Umgang

Regelmäßige Bewegung und die richtige Ernährung halten

länger fit.

Foto: djd/fotolia.com/Monkey Business

mit Salz. Es istein lebensnotwendiger

Mineralstoff, der

den Wasser- und Nährstoffhaushalt

im Körper steuert.

Doch gerade im Alter, wenn

Appetit und Durstgefühl

nachlassen und sich viele

aus Angst vor einem zu hohen

Blutdruck bewusst natriumarm

ernähren, kann es

zu einer Unterversorgung

kommen. Die Verwendung

von Speisesalz hoher Qualität

beim Kochen und Würzen

wirkt dem entgegen: Es

hält das Wasser im Körper

und sorgt damit für einen

stabilen Kreislauf und vitalen

Organismus.

Wer auch imhohen Alter

unbeschwert durchs Leben

gehen will, sollte daher Wert

auf einen ausgewogenen

und abwechslungsreichen

Speiseplan sowie aktiven Lebensstil

legen. (djd/pt)

Denkleistung

positiv beeinflussen

Vergesslichkeit und Konzentrationsmangel

N

icht nur die Muskeln im

menschlichen Körper

benötigen Energie. Auch die

Nervenzellen des Gehirns

verbrauchen aufgrund ihrer

stetigen Aktivität täglich

rund 20 Prozent des Gesamtkalorienumsatzes

und

jede Menge wichtiger Nährstoffe.

Mit der gezielten Aufnahme

dieser Bausteine

kann sogar die Konzentrations-

und Leistungsfähigkeit

des Gehirns positiv beeinflusst

werden. Menschen,

die geistige Höchstleistungen

erbringen müssen,

greifen daher immer öfter

zu sogenanntem Brain

Food. Hierzu gehören vorallem

Nüsse und Sämereien.

Diese liefern dem Gehirn

wertvolle fettlösliche Vitamine

der B-Gruppe und

zahlreiche andere lebenswichtige

Substanzen.

Eine besondere Rolle

bei der Unterstützung

und Förderung der

menschlichen Gehirnleistungen

spielen

sogenannte sekundäre

Pflanzenstoffe. Allerdings

nehmen die meisten

Menschen davonzuwenig

auf. Hier können hochwertige

Nahrungsergänzungsmittel

gute Hilfe leisten.

„Schwarze Johannisbeeren

sind hervorragende

Lieferanten sekundärer

Pflanzenstoffe, die als bioaktiv

gelten“, betont Professor

Dr. Klaus Lösche, Leiter des

Forschungsinstituts Technologie-Transfer-Zentrum

in Bremerhaven, das sich

mit internationalen Experten

für die Lebensmittelqualität

und -sicherheit einsetzt.

Diese wichtigen Gesundheitsschutzstoffe,

so

Professor Lösche, stecken

vor allem in den Schalen

und Kernen schwarzer Johannisbeeren.

Außerdem

enthalten auch kaltgepresste

Öle, Milchprodukte oder

Fisch wichtige

Nährstoffe für

die grauen

Zellen.

(rgz)

Die richtige Ernährungkann dieDenkleistungpositivbeeinflussen.

Foto: djd/Johannifit

–Anzeige –

Kursübersicht

WIVO–imEVK Münster

Die WIVObringt’s –

täglichfrischauf den Tisch

! Mittagstisch

! preiswertund einfach lecker

! ausgewogen kombiniert

! auchSonder-und Diätkost

Komplettes Menü: 5,80 E

WIVO Wirtschafts- und

Versorgungsdienst GmbH

Niederlassung Münster

Wichernstr. 8|48147 Münster

kueche@evk-muenster.de

www.wivo-hamm.de

(Sonn- u. Feiertags 1,00 € Aufschlag) Tel. (02 51)2706-286

„Essen auf Rädern“

für die Stadt Münster

Auch

Partyservice!

Arbeitskreis

Ostviertel e.V.

Bennostraße 5

48155 Münster

Tel. 0251-60967-3

Fax0251-60967-77

www.bennohaus.org

PC– Einsteigerkurse Kursnr.:

Windows 7

Mo., 16.09.–14.10. 14.00–16.30 L100001

Mi., 13.11.–11.12. 09.15–11.45 L100004

Windows 8

Mo., 11.11.–09.12. 14.00–16.30 L100003

Mi., 18.09.–16.10. 09.15–11.45 L100002

Arbeiten mit Tablets Kursnr.:

Fr., 13.09.–27.09. 09.15–11.45 L60000

Fr., 15.11.–29.11. 09.15–11.45 L60001

Bildbearbeitung

Kursnr.:

Do., 12.09–17.10 09.15–11.45 L100208

Di., 17.09.–15.10 14.00–16.30 L100209

Di., 12.11.–10.12. 09.15–11.45 L100210

Mi., 13.11.–11.12. 14.00–16.30 L100211

Textverarbeitung Kursnr.:

Mi., 18.09.–16.10. 14.00–16.30 L100008

Do., 14.11.–12.12. 09.15–11.45 L100009

Präsentieren (Power Point) Kursnr.:

Mi., 18.09.–02.10. 18.45–22.00 L100600

Mi., 13.11.–27.11. 18.45–22.00 L100601

Tabellenkalkulation (Excel 2010) Kursnr.:

Mo., 16.09.–14.10. 19.00–21.30 L100700

Mo., 11.11.–09.12. 19.00–21.30 L100701

Internet und E–Mail Kursnr.:

Do., 12.09.–17.10. 14.00–16.30 L100201

Di., 17.09–15.10. 09.15–11.45 L100202

Di., 12.11.–10.12. 14.00–16.30

Online–Banking

Kursnr.:

Fr., 18.10. 10.00–11.00 L50000

Fr., 08.11. 10.00–11.00 L50001

Handytraining

Kursnr.:

Mo., 14.10. 09.30–13.30 L100906

Mo., 25.11. 09.30–13.30 L100907


16

Juli 2013

Trost &Beistand

Erd-, Urnen undSeebestattungen·Überführungen im In- und

Ausland ·Bestattungenaller Konfessionen ·Abschiednahme in

unseren eigenen Räumen in privater Atmosphäre ·Erstellung

vonDrucksachen im eigenen Haus·Erledigungen aller

anfallenden Formalitäten ·Bestattungsvorsorge

48147 Münster•Ferdinandstraße 14 •0251/2 58 22

48157 Münster•Ander alten Ziegelei 12 •0251/2 58 34

48159 Münster•Langebusch5•0251/21 49 84

24 Stunden an 365 Tagenim Jahr erreichbar!

Sonderthemen

Senioren

jeden dritten Mittwoch

und Sonntag im Monat

Ihr Ansprechpartner: Jens Schneevogt

Telefon 0251/690-9623

Telefax 0251/690-9620

Matthaei Inh.

Julia Matthaei

Für Ihr Leben einen würdigen

Abschluss planen

Wir beraten Sie bei allen Fragen, die mit der Bestattung v erbunden

sind. Wir kümmern uns gewissenhaft und z uverlässig um Ihre

Wünsche. Informieren Sie sich bei uns über mögliche Bestattungs -

vorsorge. Bestattungen aller Art und nach Ihren Wünschen.

Scheibenstraße 71 · 48153 Münster

Telefon 02 51/703 57 95

Herkentruper Straße 1 · 48329 Havixbeck · Tel. (02507) 98 33 34

Hagenstraße 2 · 48301 Nottuln · Tel. (02502) 22 26 73

www.bestattungen-matthaei.de

RuheForst Westmünsterland –Coesfeld

Varlar 70 ·Schloss Varlar ·48720 Rosendahl

Telefon 02541/840223

E-Mail: info@ruheforst-coesfeld.de

Internet: www.ruheforst-coesfeld.de

Der RuheForst Westmünsterland –Coesfeld liegtineinem

der größten zusammenhängenden Waldgebiete des westlichen

Münsterlandes, ca. 4kmnordwestlichder Kreisstadt Coesfeld.

Während einer kostenlosen Waldführung

Samstag, 3. August2013 um11.00 Uhr

(die nächsten Termine finden Sie auf unserer Web-Seite

unter Kontakt/Führungen) mit der Forstinspektorin M. Hertle,

haben Sie die Möglichkeit, sichnäher über diese Bestattungsform

sowie die naturnahe Waldwirtschaftzuinformieren.

Treffpunkt istder RuheForst Parkplatz

in Coesfeld/Sirksfeld 15

Die Frage nach einer richtigen Grabstelle sollte man frühzeitig klären.

Foto: Aeternitas

Den passenden Ort für

die letzte Ruhe finden

Wunsch mit der Familie absprechen

Im Trauerfall sehen sich Hinterbliebene

mit immer mehr

Grabangeboten konfrontiert.

Haben sich die Verstorbenen

nicht schon zuLebzeiten

entschieden, fällt die

Wahl besonders schwer.

Wichtig ist, die entscheidenden

Fragen frühzeitig zuklären.

ach der grundlegenden

NEntscheidung für eine

Erd- oder Feuerbestattung

stellt sich die Frage nach

einer Grabstelle. Die Verbraucherinitiative

Aeternitas

empfiehlt, möglichst

früh im Kreis der Familie

grundlegende Aspekte zu

klären. Dazu zählen unter

anderem die Wünsche der

Verstorbenen, die Bedürfnisse

der Hinterbliebenen

oder die Frage, werdie Grabpflege

übernehmen kann

und will. Darüber hinaus ist

es hilfreich, sich mögliche

Grabplätze im Vorfeld in naturaoder

wenigstens auf Bildern

anzuschauen. „Auch

über mögliche Gestaltungsvorschriften

und die Höhe

der Kosten sollten Betroffene

sichunbedingt informieren,

bevor sie sich für eine

Grabstätte entscheiden“, rät

der Aeternitas-Vorsitzende

Christoph Keldenich. Gerade

bei der Frage der Grabgestaltung

kommt es immer

wieder zu Konflikten zwischen

Grabnutzern und

Friedhofsverwaltungen.

Erfreulicherweise hat sich

das Angebot anverschiedenen

Grabformen in den letzten

Jahren enorm erweitert.

Immer mehr Friedhöfe fächern

ihr Angebot weiter

auf, zum Beispiel mit Rasengräbern,

Baumgräbern,

parkähnlichen Gemeinschaftsgrabanlagen

oder

Urnenwänden. Dazu steigt

die Zahl der Bestattungswälder

außerhalb klassischer

Friedhöfe seit Jahren rapide

an. Selbst Kirchen werden

zunehmend als Bestattungsplätze

für Urnen genutzt.

Seebestattungen auf Nordund

Ostsee oder das Verstreuen

der Asche in der

freien Natur (nur im Ausland

möglich) rücken als

weitere Alternativen verstärkt

in das Bewusstsein der

Menschen.

Angesichts der wachsenden

Vielfalt fühlen sichviele

Menschen jedoch auch

überfordertund schlecht informiert,

was zueiner vorschnellen

und falschen

Wahl führen kann. Nicht

selten vermissen Angehörige

im Nachhinein den Besuch

am Grab der Eltern,

weil diese sich aus falscher

Rücksichtnahme für eine

anonyme Grabstelle entschieden

haben. In anderen

Fällen überfordert Hinterbliebene

die jahrzehntelange,

aufwändige Pflege eines

Grabes, das möglicherweise

aus Unkenntnis der Angebotsvielfalt

erworben wurde.

Idealerweise setzen sich

Familien zusammen, bevor

ein Todesfall eingetreten ist.

So erfahren die Jüngeren

vonden Wünschen der älteren

Generation, die voraussichtlich

früher sterben

wird. Gleichzeitig werden

Bestattungswünsche im

Austausch untereinander

häufig klarer. Aber auch im

akuten Trauerfall bleibt genügend

Zeit, um sichauf das

Gespräch mit dem Bestatter

und der Friedhofsverwaltung

vorzubereiten.

Den Leitfaden „Die Wahl

der Grabstätte“ stellt Aeternitas

auf der Internetseite

www.aeternitas.de zum kostenlosen

Download bereit.


Trost &Beistand Juli 2013 17

ZumThema

Kreuzviertelfest

mStand der Gemeinde

AHeilig Kreuz wird die

Hospizbewegung Münster

auf dem Kreuzviertelfest

am 13.und 14.Juli über

ihre Arbeit informieren sowie

Kaffee, Kuchen und

andere Getränke verkaufen.

Der Reinerlös kommt

dem Verein zu Gute.

Patientenverfügung

ie Hospizbewegung

DMünster informiert am

12. September (Donnerstag)

zum Thema Patientenverfügung

und Vorsorgevollmacht.

Los geht es

in den neuen Räumen des

Vereins in der Sonnenstraße

70 um 18 Uhr. Eine

Anmeldung ist unter

0251/519874oder per

E-Mail an info@hospizbewegung

erforderlich. Der

Verein referiert auch vor

Gruppen oder berät individuell.

Interessierte können

sich einfach melden.

Kontakt

ospizbewegung Müns-

Sonnenstraße 80, Hter,

48143Münster, Sekretariatszeiten:

Montag bis

Freitag 10 bis 12.30 Uhr,

0251/519874, E-Mail:

info@hospizbewegungmuenster.de,

Internet:

www.hospizbewegungmuenster.de

Die Büros der Hospizbewegungbefinden sich in der Sonnenstraße 80. Der Verein hatzudem neue Gruppenräume in der Sonnenstraße

70 bezogen, in denen unter anderem Info-Veranstaltungen und Trauercafés stattfinden. Fotos: Meike Kessler

Da sein, Zeit schenken

Ambulante Hospizbewegung Münster begleitet Sterbende und ihre Angehörigen

Von Meike Kessler

Ihr seid nicht allein –das ist

die Botschaft der ambulanten

Hospizbewegung Münster,

die seit über 20 Jahren

Sterbende und ihreAngehörigenbegleitet.60ausgebildete

Sterbe- und Trauerbegleiter

sind zur Zeit aktiv.

mmer mehr Menschen

Iwollen Zuhause sterben.

Nicht nur die Medizin und

die Pflegedienste machen

das möglich, auch die Hospizbewegung

Münster. „Wir

verschenken unsere Zeit“,

erklärt der stellvertretende

Vorsitzende, Antonius Witte.

Er selbstist aktiver Ehrenamtler.

„Wir wollen bis zuletzt

Lebensqualität und Lebensfreude

ermöglichen.“

Dank der Ausbildung und

Schulungen sind die zur Zeit

60 aktiven Sterbe- und

Trauerbegleiter bestens gerüstet.

„Jeder geht anders

mit dem Sterben um“, weiß

Heidi Mertens-Bürger.Sie ist

eine der drei Hauptamtlichen

des Vereins. „Wir koordinieren

den Einsatz der Ehrenamtlichen.“

Dabei geht es vor allem

um die psychosoziale Begleitung

der Sterbenden und

ihrer Angehörigen. „Es gibt

Krisen, Konflikte innerhalb

der Familien. Betroffene

müssen sich mit Gefühlen

auseinandersetzen“, berichtet

Dieter Broekmann, der

ebenfalls Koordinator ist.

Darüber hinaus entlastet

die Sterbebegleitung die Angehörigen.

Der Helfer übernimmt

beispielsweise

Nachtwachen. „Im Ernstfall

sind Betroffene nicht allein,

und wir wissen, was zutun

ist“, sagt Antonius Witte.

Durch ihre Zusammenarbeit

mit dem Palliativnetz

und der Pflegedienste wissen

die Ehrenamtlichen,

was möglich ist. „Jeder, der

erfährt, dass sein Leben bald

zu Ende geht, kann unsere

kostenlose Hilfe in Anspruchnehmen“,

sagt Heidi

Mertens-Bürger. Wie und in

welchem Umfang die Ehrenamtlichen

zum Einsatz

kommen, bestimmen die

Betroffenen. „Wir sind einfachnur

da“, verspricht Antonius

Witte.

Koordinieren die Ehrenamtlichen:

Dieter Broekmann

und Heidi Mertens-Bürger.

Trauerwald Oase

Münsterland

Die Beisetzung am Baum im

Kreis Warendorf

Die kostenlosen Waldführungstermine

finden Sie im Internet unter

www.trauerwaldoase.de

Anmeldung und Info unter:

Telefon 02585. 94 08 00

Mit der „Trauerwald Oase Münsterland“

haben sich seit vier Jahren die

Beisetzungsmöglichkeiten in der Region

erweitert. Dieser Bestattungswald liegt

in der Bauerschaft Neuwarendorf nahe der

B64/K3amOrtsrand der Stadt Warendorf

und steht jedem offen, gleich welcher

Konfession oder Nationalität und unabhängig

vom letzten Wohnort. Einzige

Voraussetzung ist eine Einäscherung des

Verstorbenen, da diese Form der Beisetzung

nur Urnenbestattungen in biologisch

abbaubaren Urnen vorsieht. Wahlweise

können die Angehörigen eine

einzelne Grabstelle an einem „Gemeinschaftsbaum“

erwerben oder aber einen

eigenen Familien-/Freundschaftsbaum

kaufen, an dessen Fuß bis zu zehn Beisetzungen

erfolgen können. Die Grabpflege

übernimmt bei dieser Beisetzungsform

die Natur und ein kleines Schild mit dem

–Anzeige –

Namen und den Geburts- und Sterbedaten

des Verstorbenen am Stamm des Baumes

erinnert an seine letzte Ruhestätte.

Im Gegensatz zur anonymen Bestattung

oder einer Verstreuung der Asche an einem

dafür vorgesehenen Ort, erfolgt in der

Trauerwald Oase Münsterland eine würdevolle

Urnenbeisetzung wahlweise in

Begleitung eines Geistlichen oder eines

Trauerredners. Für die Trauerfeierlichkeiten

steht unter dem zentralen großen

Holzkreuz ein großer Andachtsplatz mit

Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Jede

Grabstelle hat außerdem ein eingetragenes

Nutzungsrecht bis zum Jahr 2106 ohne

Kosten für einen Nachkauf oder eine

Verlängerung. Viele Interessierte erwerben

daher aufgrund dieses interessanten finanziellen

Aspekts bereits jetzt im Rahmen

ihrer persönlichen Bestattungsvorsorge

„ihren“ späteren Ruheplatz am Baum.


Anzeigen-Sonderveröffentlichung

Gutzu(m) Fuß

Barfußlaufen ist

Barfußlaufen ist

Bewegung für den Fuß

Beinvenen auf Reisen fit halten

gesund

Spezielle Schuhe

nur für gesunde Füße

Foto: Dorothea Jacob/pixelio.de

R eisende sollten

unterwegs die Füße

mehrmals in der

Stunde kreisen lassen

und mit den Zehen

auf- und abwippen.

Auch regelmäßig

ein paar Schritte

zu gehen hilft, einer

Thrombose vorzubeugen.

Die Deutsche

Venen-Liga

empfiehlt außerdem,

immer einen

kleinen Igelball dabeizuhaben,

um die

Venen zu kräftigen.

Dieser wird abwechselnd

unter die nackten

Fußsohlen gelegt,

der Fuß kreist

immer wieder darüber.

Bei einer Thrombose

verstopft ein

Blutpfropf eine

Beinvene und kann

eine lebensgefährliche

Embolie verursachen.

(dpa)

Sie sehen aus wie Handschuhe

für dieFüße und

sollen ein natürliches

Laufgefühl ermöglichen:

Schuhe, in denen

jeder Zeh seinen eigenen

Platz findet – Barfußlaufschuhe.

ie haben eine extrem

Sdünne Spezialsohle,

die dem Fuß quasi Bodenkontakt

ermöglicht,

aber dabei vor

Verletzungen schützt,

wie Prof. Ingo Froböse

von der Deutschen

Sporthochschule Köln

erläutert. Aus wissenschaftlicher

und gesundheitlicher

Sicht

sei dieser Trend absolut

zu unterstützen, vorausgesetzt

Füße und

Bewegungsapparat

sind gesund. Bei Übergewicht

sind stark

dämpfende Sohlen besser.

Tägliches Barfußlaufenist

gesund. Es beugt

zum Beispiel Fußfehlstellungen

vor. Denn

Laufen ohne Schuhe

trainiert die Muskeln

im Fuß, erklärtKatharina

Scheel vomBundesverband

selbstständiger

Physiotherapeuten

(IFK) in Bochum. Sie

rät zu täglich einer

Stunde barfuß laufen –

ob in der Wohnung,

auf der Wiese und im

Sand. Auch das Wechseln

der Schuhtypen

oder das Laufen auf

verschiedenen Untergründen

könne helfen,

Fehlstellungen zu verhindern.

Babys in den

ersten Lebensmonaten

sollten überhaupt keine

Schuhe tragen, damit

sich das Fußgewölbe

richtig ausbilden

kann.

(dpa)

Mit dem Igelball lässtsich dieBlutzirkulation

in den Beinen verbessern.

Foto: dpa

Wir bieten Ihnen eine kostenlose orthopädische

Beratungbei einer guten Tasse Kaffee.

Schuhverkauf mit

…und viel

Zeit für

Sie!

Schuh-Kompetenz …seit 1966

Ostmarkstraße 70 ·48145 Münster ·Telefon 02 51/1 33 05 24

Podologische Praxis

Claudia Webers

Podologin/med. Fußpflegerin

Wolbecker Straße 226

48155 Münster

Telefon (02 51) 97 43 26 96

Podologische Praxis Eva Kortwinkel

Wirerkennen, beraten, behandeln,versorgen

undpflegen IhreFüße.

Zusätzlichbieten wirdurch die Heilpraktikerin

JuttaMaier Fußreflexzonenmassagen an.

–Termine nach Vereinbarung –

Ostmarkstraße 70/Krursel·48145 Münster

Tel. 02 51/1 33 05 27

Bildquelle: R.M. Schneider


Adressen &Kontakte Juli 2013

Firma

Adresse

Firma

Adresse

ADAC-Reisebüro

48163 Münster

Weseler Straße 539

Telefon 02 51/531072

HFR gGmbH

Gustav-Stresemann-Weg 70

48155 Münster

Telefon 02 51/96198801

www.HFRgGmbH.de

Info@HFRgGmbH.de

Ambulante Dienste

Andreas-Hofer-Straße 72

Telefon 02 51/9371-0

Telefax 02 51/93 71-350

E-Mail: ambul-dienst@klarastift.de

www.klarastift.de

iCare24 –24-Stunden-Betreuung

Hölderlinweg 66

48165 Münster

Telefon 02501/98 70 49

info@icare24.com

www.icare24.com

Anti Rost Münster e.V.

Senioren helfen Senioren

Seniorenhilfe für Kleinstreparaturen

und haushaltsnahe Dienstleistungen

Telefon 02 51/6 86 96 94

Joahnniter-Unfallhilfe-Hilfe e.V.

Regionalverband Münsterland/Soest

Telefon 0251/97414-234

info.muenster@johanniter.de

www.juh-muenster.de

Apothekerkammer Westfalen-Lippe

Dr. Ralf Gerl &Kollegen

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Bismarckallee 25 ·48151 Münster

Tel. 02 51/520050·Fax 02 51/52 16 50

E-Mail: info@akwl.de

Am Schlossgraben 13

48683 Ahaus

Telefon 02561/9 55 55

www.augenklinik.de

Auszeit

–mein TagamMeer –

gegenüber der Ludgerikirche

Beelertstiege 5–6

Telefon 02 51/39653907

www.auszeit.ms

RESIDENZ

Senioren- und Pflegeeinrichtungen GmbH

Residenz Aaseehof

Pottkamp 25 ·48149 Münster

Telefon 02 51/1 44 70-0

Telefax 02 51/1 44 70-150

www.residenz-aaseehof.de

Arbeitskreis Ostviertel e.V.

SENIOR SHOP Robert Jähnig

Bürgerhaus

Bennohaus

Bildungsstätte im

ennohaus

Bennostraße 5

48155 Münster

Telefon 02 51/6 09 67-3

Telefax 02 51/6 09 67-77

www.bennohaus.org

DEUTSCHLAND

SENIOR

SHOP

Hanses-Ketteler-Straße 19

48165 Münster

Tel. 02501/92 82 732 ·Fax 02501/92 82 735

r.jaehnig@seniorshop-deutschland.de

www.seniorshop-deutschland.de

Matthaei Inh.

Julia Matthaei

Bestattungen Matthaei

Scheibenstraße 71 ·48153 Münster

Telefon 02 51/7 03 57 95

Scheibenstraße 71 ·48153 Münster

Telefon 02 51/7 03 57 95

www.bestattungen-matthaei.de

RuheForst. Ruhe finden

RuheForst

Varlar 70·Schloss Varlar

48720 Rosendahl

Telefon 02541/84 02 23

E-Mail: info@ruheforst-coesfeld.de

Internet: www.ruheforst-coesfeld.de

Clemenshospital Münster GmbH

Düesbergweg 124

48153 Münster

www.clemenshospital.de

Trauerwald Oase

Münsterland

Trauerwald Oase Münsterland

Telefon 02585/94 08 00

www.trauerwaldoase.de

Diakonie Münster

Fliednerstraße 15

Telefon 0251/89090

www.diakonie-muenster.de

Volkshochschule Münster

Aegidiimarkt 3

48143 Münster

Telefon 02 51/492-43 21

infotreff@stadt-muenster.de

www.vhs.muenster.de

Evangelisches Krankenhaus

Johannisstift Münster gGmbH

WIVO Wirtschafts- und

Versorgungsdienst GmbH

Wichernstraße 8·48147 Münster

Tel. 02 51/2706-0 ·Fax 02 51/27 06-207

info@evk-muenster.de

www.evk-muenster.de

WIVO–imEVK Münster

Wichernstraße 8·48147 Münster

kueche@evk-muenster.de

Telefon 02 51/2706-286

www.wivo-hamm.de

Bestattungen

H. Lodde

48147 Münster ·Ferdinandstraße 14

Telefon 02 51/2 58 22

48157 Münster ·Ander alten Ziegelei 12

Telefon 02 51/2 58 34

48159 Münster ·Langebusch 5

Telefon 02 51/214984

Zauberfrau

Zuhornstraße 26

48147 Münster

www.zauberfrau.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine