Hallo Senioren Juli 2012

hallomuenster

Anzeigen- Sonderveröffentlichung Gültig bis Januar 2013

Wohnen

&Leben

Freizeit

&Reise

Pflege

&Service

Senioren

fit

&attraktiv

2012

Der Langzeitratgeber mit vielen Tipps, Terminen und Anregungen für Senioren und

deren Angehörige im Münsterland, mit Unterstützung der Seniorenvertretung Münster.

Schwerpunktthema:

Pflege

&Service

HALLO

Gesundheit

&Medizin

Essen

&Tinken

Trost

&Beistand

Mobilität

&Technik

Finanzen

&Versicherung


2

Juli 2012

Inhaltsverzeichnis

Wohnen &Leben

Lebendiger Ort der Begegnung Seite 3

Eine Filipina wird inMünster alt Seite 4

Nachmachen ausdrücklich erwünscht Seite 6

Freizeit &Reisen

Engagierte Nachfolger gesucht Seite 8

Pflege &Service

Eigentlich wie in einem Pflege-Hotel Seite 9

„Wir können auch Plattdeutsch“ Seite 10

Fit &Attraktiv

Leidensgerecht leben Seite 12

Gesundheit &Medizin

Gefährliche Bescheidenheit Seite 16

Dafür ist man nie zu alt Seite 17

Projekt mit Vorzeigecharakter Seite 18

Bewegung gegen das Vergessen Seite 19

Essen &Trinken

Frisch auf den Teller Seite 21

Trost &Beistand

Nie mehr alleine reisen Seite 22

Ein Ort voller Leben Seite 23

Mobilität &Technik

Mit dem Alter ändern sich die Ansprüche Seite 24

Tipps &Termine Seiten 26 und 27

Orientierung

und Unterstützung

Vorwort des Vorsitzenden der Kommunalen Seniorenvertretung

ie Kommunale Se-

Dniorenvertretung

Münster (KSVM) er-

reicht Ende dieses Jahres

das sechste Jahr

ihres Bestehens. Zahlreiche

Jahresberichte,

dokumentierte Projekte

und viele Zeitungsartikel

zeugen von der

vitalen Kraft dieses

Gremiums, welches

aus 15 ehrenamtlichen

Mitgliedern–darunter

sieben Frauen – besteht.

I

Vorwort

n den 28 monatlichen

öffentlichen

Sitzungen in dieser Legislaturperiode

beschäftigte

sich die

KSVM mit den Interessen

und Anliegen älterer

Menschen in

Münster. Darunter waren

Ratsvorlagen, Aktivitäten

zum gemeinsamen Wohnen,

regensichereBuswartehäuschen

und vieles andere

mehr. Einzelheiten können

Interessierte im Ratsinformationssystem

der Stadt

Münster nachlesen oder auf

der Homepage der Seniorenvertretung

www.seniorenvertretung-muenster.de

abrufen.

Heinz Diekel, Vorsitzender der Kommunalen

Seniorenvertretung Münster

nden sechs Jahren unserer

Iaktiven Arbeit istesuns gelungen,

Interessen der Senioren

in die münsterische

Politik und in die Verwaltung

unserer Stadt zu tragen.

Werden Senioreninteressen

berührt, so denken hier die

Politik und die Verwaltung

auchanMünsters60000 ältere

Menschen.

M

it Bedauernmüssen wir

dagegen feststellen,

dass diese vorbildliche

Einstellung nicht alle

politischen Bereiche

erfasst hat. Einer Pressemitteilung

der Landesseniorenvertretung

entnehmen wir, dass

im Koalitionsvertrag

der neuen Landesregierung

der demografische

Wandel

noch nicht die Bedeutung

hat, die ihm zusteht.

Da ist noch viel

Überzeugungsarbeit

zu leisten.

D

ie aktualisierte Seniorenbeilage

der

HALLO-Redaktion

wird von vielen älteren

Menschen in

Münster erwartet. Die

Seniorenvertretung

bedankt sich im Namen

der Seniorinnen und

Senioren ganz herzlich für

diese Informationsquelle,

welche die HALLO-Redaktion

halbjährlich zur Verfügung

stellt.

Ihr

Heinz Diekel

Vorsitzender der

Kommunalen Seniorenvertretung

Münster

Die !Projektmacher für Münsters Senioren

…fördern Sie jetzt unser neues Projekt „Fanny“

–tiergestützte Therapie –mit Ihrer Spende.

Sparkasse Münsterland Ost, Kontonummer 340 435 39, BLZ 400 501 50

Geschäftsstelle: (Gesundheitshaus)

Gasselstiege 13, 48159 Münster

Sprechstunden: donnerstags 10.00 –12.00 Uhr und

15.00 –17.00 Uhr

Tel.: (02 51) 2006888|Fax: (02 51) 2006121

E-mail: seniorenr at.muenster@t-online.de

Website: www.muenster.org/seniorenrat

Ambulanter Pflegedienst

in Roxel, Gievenbeck und Nienberge

Senioren-Sonderbeilage

Ambulante Notpflege –Tel. 0251 -490 48 21

Hilfe beim Waschen, Ankleiden und Essensaufnahme

Injektionen, Verbände, Verabreichung von Medikamenten

Dekubitus-, und Wundvorsorge

Wohnraumreinigung, Einkäufe &Besorgungen des tägl. Lebens

Verlag:

Hallo-Gratiszeitung-Verlag GmbH

Soester Straße 13

48155 Münster

02 51/6 90 96 00

Fax0251/6909620

www.hallo-muensterland.de

anzeigen@hallo-muensterland.de

redaktion@hallo-muensterland.de

Anzeigenleitung:

Matthias Kötter

02 51/6 90 96 28, Fax -29

Anzeigen:

Jens Schneevogt

02 51/6 90 96 23, Fax -20

Geschäftsführung:

Sven Schubert

stellv. Verlagsleitung:

Dirk Brunsmann

02 51/6 90 96 11

Fax0251-690-80 96 11

Redaktionsleitung:

Claudia Bakker

02 51/6 90 96 12, Fax-10

Redaktion:

Sebastian Rohling

02 51/6 90 96 18, Fax-10

Vertrieb:

Aschendorff Direkt GmbH &Co. KG

Soester Straße 13

48155 Münster 02 51/690665

Technische Herstellung:

AschendorffDruckzentrum GmbH &Co. KG

An der Hansalinie 1·48163 Münster

Urheberrechtshinweis: Die Inhalte, Strukturen und das

Layout dieserZeitung sind urheberrechtlich geschützt.

Jegliche Vervielfältigung, Veröffentlichung oder sonstige

Verbreitung dieser Informationen, insbesondere die

Verwendung von Anzeigenlayouts, Grafiken, Logos,

Anzeigentexten oder -textteilen oder Anzeigenbildmaterial

bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung

desVerlages.


Wohnen &Leben Juli 2012 3

Selbstbestimmt leben!

Betreutes Wohnen zuHause der Johanniter.

Das Zuhause schenkt Vertrautheit und Geborgenheit. Wir bieten

Ihnen verlässliche Hilfeund Sicherheit in deneigenen vier Wänden.

Im Ska-Treff wirdjeder mit einem Lächeln empfangen. Zum Beispiel vonTim Kunzelmann,

Michael Bastian und Julia Osburg (v.l.n.r.).

Fotos: sr

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Regionalverband Münsterland/Soest

0251 97414-234

info.muenster@johanniter.de

www.juh-muenster.de

Lebendiger Ort

der Begegnung

Der Ska-Treff ist für alle und fast alles offen

Von Sebastian Rohling

„sozial –kreativ –ambulant“,

dafür stehen die Buchstaben

SKA und damit für drei verschiedene

Konzepte, die in

nur einem Haus angeboten

werden.

or allem handelt es sich

Vbei dem Treff aber um

einen Platz der Begegnungen

–von Bürgern für Bürger.

Unter einem Dach gibt

es im Ska-Treff ein offenes

Begegnungsangebot für die

Bürger des Mauritzviertels

und zwei Dienste für Menschen

mit einer psychischen

Erkrankung oder einer geistigen

Behinderung. Die drei

Buchstaben stehen aber für

noch viel mehr, sagt der Sozialpädagoge

Michael Bastian:

„Ska ist ja auch eine

Musikrichtung, die schnell,

bunt und offen für neue Einflüsse

und Ideen ist. So sehen

wir auchunseren Treff.“

Dass Ska auch der Anfang

der Adresse der Treffpunktes

ist, nämlich der Skagerrakstraße,

ist

da eher

dem Zufall geschuldet. In

den heutigen Räumen befand

sich früher über viele

Jahre die Bäckerei Kintrup.

Das Haus vomGuten Hirten

hat diese Räume gemietet

und renoviert. Die ehemalige

Backstube ist heute ausgestattetmit

vielen Utensilien

und Möbeln. Zwei weitere

Räume stehen als Büros

zur Verfügung und das ehemalige

Ladenlokal wird als

Multifunktionsraum unter

anderem als Bürgertreff genutzt.

Dieser Raum steht

den Bürgern des Viertels,

nach Absprache, offen für

ihre Ideen und Angebote.

Das Haus vomGuten Hirten

in Münster hatte die Idee für

den Ort der Begegnung und

ihn Anfang 2011 eröffnet.

„Hier kann gemalt, gebastelt,

genäht und geschneidertwerden.

Ehrenamtliche

Helfer bieten dabei ihre

Unterstützung an“, beschreibt

Bastian nur einen

Teil der Angebote. Denn der

Stadtteiltreff arbeitet getreu

dem Motto: Fast alles geht,

nichts muss – aber jeder

darf.

Unter dem Anspruch der

Neben den aktiven

Angeboten gibt es

auch

Second-

Hand-Kleidung

und -Bücher im

Ska-Treff.

Inklusion sind auch Menschen

mit einer psychischen

Behinderung Bürger, die in

der Nachbarschaft leben

und möglichst anallen gesellschaftlichen

Vollzügen

teilhaben sollen. Der Ska-

Treff bietetallen Bürgerndes

Mauritz-Viertels Raum für

Begegnung und Austausch.

„Nur Bürger können Bürger

integrieren“ – Ehrenamtliches

und nachbarschaftliches

Engagement

aus der Nachbarschaft heraus,

beispielsweise vonjungen

Leuten für ältere Menschen

oder auch von rüstigen

Senioren für junge Familien.

Bastian über einige

bereits erfolgreichetablierte

Projekte im Ska-Treff: „Bei

uns gibt es ein offenes Singen

spiritueller Lieder, eine

monatliche Polizeisprechstunde

mit dem Bezirkspolizisten

oder einen wöchentlicher

Nähkurs.“

Aufgrund der Bevölkerungsstruktur

gehen die

Verantwortlichen davon

aus, dass sichwohl eine Ausrichtung

auf ältere Menschen

im Treff entwickeln

wird. Wichtig hierfür ist

nur, dass die Räumlichkeiten

auchangenommen werden,

„und sei es nur, umzu

klönen und Neuigkeiten aus

der Nachbarschaft auszutauschen“,

so Bastian.

skatreff@guterhirte.de,

www.guterhirte.de

Zuhause

fühlen

Mobile Pflege &

Wohngemeinschaften

Diakoniestation

Wohngemeinschaften

Schulstraße

Stationäre Pflege

Handorfer Hof

Haus Simeon

Martin-Luther-Haus

Matthias-Claudius-Haus

Diakonie Münster

Fliednerstraße 15

Telefon: 02 51. 89090

www.diakonie-muenster.de


4

Juli 2012

Wohnen &Leben

Eine Filipina wird inMünster alt

„Wenn ich auf den Inseln bin, dann vermisse ich immer Deutschland und meine Freunde“

Von

Sebastian Rohling

Kegeln, Kartenspielen und

sich ehrenamtlich engagieren

–das klingt nach einer

ganz normalen Seniorin, wäre

da nichtihreHerkunftund

ihre ganz persönliche Geschichte.

ereits seit 42 Jahren lebt

BAngelina Osotio, die von

ihren Freunden liebevoll

Angie genannt wird, in

Deutschland – davon die

meiste Zeit in Münster. „Ich

bin im Januar 1970 nach

Warstein gekommen, um

dort zuarbeiten, damit fing

Angelina Osotio zu Besuch

in der HALLO-Redaktion

alles an“, sagt die

heute 74-jährige. Die gelernte

Hebamme hatte damals

schon länger den

Wunschgehegt, ins Ausland

zu gehen, Deutschland

stand allerdings nicht ganz

oben auf der Liste. „Zusammen

mit rund anderen 150

Philippinos bin ich damals

vom nordrhein-westfälischen

Landesklinikverbund

abgeworben worden. Eigentlich

wollte ich zuvor

immer nachKanada oder in

die USA, aber die Visa-Verfahren

hatten dort solange

gebraucht, dass ichdie Gelegenheit

genutzt hatte und

nach Deutschland ging.“

Dass aller Anfang schwer

ist, das musste auch Osotio

erfahren. Nureinen zweiwöchigen

Intensivkurs für

Deutsch hatte sie besucht,

dann ging es auchschon los.

Neben den anfänglichen

Sprachproblemen gab es

aber nochetwas, wasihr den

Anfang in Deutschland erschwert

hatte. „Ich bin gelernte

Hebamme. In

Deutschland habe ich aber

in einem Landeskrankenhaus

mit Menschen gearbeitet,

die in einer psychiatrischen

Einrichtung waren.

Das hatte für michzur Folge,

dass ich nicht nur die Sprache,

sondern auch einen

völlig neuen Arbeitsbereich

erlernen musste“, sagt Osotio,

die in Warstein auch

zum ersten Mal in ihrem Leben

Schnee gesehen und erlebt

hat.

Nach ihren ersten drei

Jahren in der Landesklinik

Warstein hatte es sie dann in

ein anderes Landeskrankenhaus

verschlagen, nämlich

nachPaderborn. Dochauch

hier war sie sich ihrer Sache

nicht ganz sicher und wollte

mehr. Aus diesem Grund

hatte sie sich für eine Duale

Ausbildung beworben, um

als vollwertige Fachkraft

den Beruf der Krankenschwester

in einem Landeskrankenhaus

ausüben zu

können. So kam es, dass sie

1974 nach Münster gekommen

war, um am LWL-

Münster zu arbeiten und

sich fortzubilden.

„Bis 1998 habe ich dann

im LWL gearbeitet, bis ich

dann in den Ruhestand gegangen

bin. Seitdem genieße

ichmeine Zeit in Münster

und fliege regelmäßig im

Winter auf die Philippinen“,

erklärt die Seniorin.

Obwohl sie seit langem nur

noch einen deutschen Pass

hat, möchte sie aber ihre

letzte Ruhe auf den Philippinen

finden. „Ich möchte

dann bei meiner Familie beigesetzt

werden.“

Abgesehen von ihrer Familie

sehnt sichdie Seniorin

aber nicht mehr so sehr

nach ihrem Geburtsland.

Sie fühlt sich wie eine Frau

zwischen den Welten. Während

ihrer Zeit in Münster

sehnt sie sich nach ihren

Angehörigen und vor allem

nach ihren Geschwistern,

aber „wenn ich auf den Phi-

lippinen bin, dann vermisse

ich

immer

Deutsch-

land

ZumThema

Die Philippinen

und meine Freunde. Zum

Glück gibt es E-Mails und

Skype, so kann ich immer

und überall mit Freunden

und Familie in Kontakt blei-

ben“, freut sich Angie und

plant bereits ihre

nächste Rei-

se

nach

Hause.

ie Philippinen (in der

DGrafik rot dargestellt)

sind ein Staat und Archipel

im westlichen Pazifischen

Ozean und gehören zu Südostasien.

Der Inselwahlspruch

lautet: „Maka-Diyos,

Maka-Tao, Makakalikasan

at Makabansa“ –„Für

Gott, die Menschen, die

Natur und das Land“

Grafiken: wikimedia.org

Diakonissenmutterhaus

Münster gGmbH

Jetzt 4Wochen kostenlos testen!

Der Johanniter-Hausnotruf.

Sichern Sie sich unser Aktionsangebot gegen Vorlage dieses Coupons!

Servicenummer: 0800 3233 800 (gebührenfrei)

GUT (2,5)

Im Test:

12 Hausnotrufdienste

3gut

Ausgabe 9/2011

icherheit zuHause!

„S ”

HNR 110919

Friederike-Fliedner-Haus

Coerdestraße 56

48147 Münster

Tel. 0251 209-201 Fax 0251 209-202

E-Mail: ffh@diakonissenmutterhaus.de

Ansprechpartner:

Ludger König

Alles unter einem Dach:

Tagespflege

Vollstationäre Pflege

Kurzzeitpflege

Wir bieten Ihnen:

l

l

80 Pflege- und

Kurzzeitpflegeplätze

12 Plätze in der Tagespflege

Wir wollen, dass Sie sich in

unserem neuen Haus im

Kreuzviertel wohlfühlen.


-Anzeige -

WirbringenSie zum Lächeln.

BesuchenSie uns auf der

Gourmetveranstaltung„Münsterverwöhnt“

vom 20.-22.7.2012 auf dem Schloßplatz.

Fühlen Sie sich zu

jung,umalt zu sein?

Lust und Frust bei Veränderungen

Wenn uns Hindernisse im

alten Zuhause mehr Anstrengungen

abverlangen

als nötig, ist es gut, den

Standpunkt zu wechseln

und sich einen neuen Ort

zum Wohlfühlen zu suchen.

in´s neue

Leben

Aber wo fängt man an?

Wann und wohin

umziehen? Wird es dort

besser sein? Und ist die

fehlende Kraft für Veränderung

nicht das größte

Hindernis?

Hier sieht Ulrike Düring,

von alongside, ihre Stärke.

„Wir planen nicht

nur, sondern übernehmen

auch die Kräfte zehrenden

Aufgaben bei der Organisation

und Durchführung

des Projekts, z.B. die Abnahme

aller Formalitäten,

Wohnungs-/Haussuche,

Vermietung/Verkauf der

alten oder neuen Wohnung,

Aussuchen/Verkauf

neuer bzw. alter Möbel

u.v.m.“

Wie positiv eine genaue

Analyse der gewünschten

neuen Wohnsituation das

Wohlgefühl beeinflussen

kann, weiß Ulrike Düring

sehr genau. Durch Ihre

langjährige Projektarbeit

im Bereich von Seniorenresidenzen

ist ihr klar,

worauf es ankommt. Wer

möchte schon in einer

schicken neuen Wohnung

ankommen, um dann festzustellen,

dass er sich dort

nicht heimisch fühlen

wird.

Im Alter

mit frischem Wind

„Wir haben diese neue

Dienstleistung geschaffen,

weil es zwar viele

Einzelleistungen für Umzugssituationen

gibt, aber

keine zentrale Stelle, die

die komplette Abwicklung

übernimmt und vor

allem auch die emotionale

Seite einer solchen Veränderungberücksichtigt“,

so Ulrike Düring. „Den

Firmennamen „alongside“

habe ich ganz bewusst

gewählt. Er kommt

aus der Seglersprache und

bedeutet „Seite an Seite“.

Genau so verstehen wir

unsere Aufgabe. Schließlich

müssen die Menschen

vertrautes Terrain

verlassen. Dabei stehen

wir ihnen zur Seite. Wir

betrachten erst gemeinsam

die Bedürfnisse und

Notwendigkeiten und

beraten und organisieren

dann individuell ganz

nach Wunsch des Kunden.

Das Projekt ist beendet

mit dem Empfang im

neuen Zuhause mit Blumenstrauß

und bei Willkommenssekt

mit oder

ohne Nachbarn. Wenn

sich unsere Kunden dann

wieder in vertrauten Gewässern

befinden und

sich wohl fühlen, sehen

wir unsere Aufgabe als

erfüllt an.

Wir beachten dabei das

Jetzt, aber auch das, was

vielleicht in fünf oder

zehn Jahren notwendig

werden kann. Darum achten

wir auf gut begehbare

Wege, und auf stilvolle

Möbel, die ergonomisch

hilfreich sind. Oder wir

raten zum Bleiben, wenn

ein Umbau fast alle Probleme

lösen kann.“

Ulrike Düring, alongside

WirbegleitenSie Seite an Seite!

Ob das alte Zuhause barrierefrei werden soll oder ein neues Zuhaus das Ziel ist... ob Sie näher

bei den Kindern wohnen möchten oder auch weiter weg ;-) Wir beraten Sie, helfen Ihnen bei der

Entscheidungsfindung und konzipieren mit Ihnen Ihr neues Wunschzuhause. Wir übernehmen die

Koordination der Dienstleister sowie des An- und Verkaufs/Vermietung der Immobilien. Wir erledigen

die Formalitäten und präsentieren Ideen für Aktivitäten –Kontakte,Kultur,Gesundheit.

Veränderungen –auch zum Positiven –erfordern viele Anstrengungen. Wir nehmen sie Ihnen

ab und kümmern uns darum mit aller Sorgfalt, damit Sie die wertvollste Zeit Ihres Lebens

genießen können.

alongside

zeit@alongside.eu

tel. 02536.34 696-42

www.alongside.eu


6

Juli 2012

Wohnen &Leben

Nachmachen ausdrücklich erwünscht

Nachhaltige Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen im Alter

Von Sebastian Rohling

Den Alltag unterbrechen,

malwas anderes machen –für

Menschen, die noch mit beiden

Beinen im Leben stehen,

in der Regel kein Problem.

Doch aus dem Alltag einer

Pflegeeinrichtung auszubrechen,

ist gar nicht soleicht.

Aus diesem Grund hilft die

Viola Gräfin von Bethusy-

Huc-Stiftung Menschen und

Einrichtungen, daran etwas

zu ändern.

Z

weck der Stiftung ist die

finanzielle Unterstützung

von Einrichtungen,

die die integrative Betreuung

und Pflege älterer,hilfsbedürftiger,

vor allem aber

demenziell erkrankter Menschen

verwirklichen. Die

eigenen Erfahrungen im Zusammenleben

mit alten und

teilweise verwirrten Menschen

ließen bei der Gründerin

und Namensgeberin

der Stiftung den Wunsch

entstehen, den an Demenz

Erkrankten zu helfen, um

ihr Leben in Würde beschließen

zu können. „Aus

diesem Grund setzt sichseit

2003 die Stiftung dafür ein,

diesen Menschen eine Umgebung

zu schaffen, in der

sie die Erfahrung machen

können, dass man zusammen

mit anderen den Alltag

und seine vielfältigen Aufgaben

meistern kann“, sagt

Marion Koch. Nach dem

Tod der Gräfin im April

Der Star der aktuellen Aktion der Bethusy-Huc-Stiftung:

Fanny ist ein aus-

gebildeter Therapiehund und besucht

demnächst Menschen in Seniorenein-

richtungen.

Foto: M. Heinemann

2012 ist sie die Vorstandsvorsitzende

der Stiftung geworden.

„Im Mittelpunkt

der Arbeit steht das Wohlbefinden

der Senioren. Eine

enge Zusammenarbeit zwischen

Angehörigen und Betreuern

soll diesen konzeptionellen

Ansatz sichern“,

erklärt Koch weiter.

Die Steigerung des Wohlbefindens

wird unter anderem

durch die Organisation

von monatlichen Tanzcafés

erreicht. Zudem gibt es die

„Aktion wünsch Dir was“,

bei der kleine Wünsche erfüllt

werden, die den Alltag

in einer Einrichtung verbessern.

„Wir haben einmal

einen Tisch für den Garten

gespendet, an dem dann alle

Mitglieder einer Gruppe gemeinsam

im Garten sitzen

konnten“, nennt Koch nur

eines von vielen Beispielen

für diese Aktion.

Das neuste Projekt der

Stiftung ist zugleich auch

das erste, an dem die Gräfin

nicht mehr aktiv beteiligt

gewesen ist–„Therapiehunde

zu Besuch in Senioreneinrichtungen“.

Dafür ist

eigens ein

Hund gesucht

und gefunden

worden, der

anhand von

Mimik und

Gestik den Gemütszustand

von Menschen erkennen

kann. „Durch die Interaktion

mit dem Tier sind Menschen

eher bereit sichzuöffnen,

sich mitzuteilen und

auf andere einzulassen. Zudem

können Menschen bei

dem Hund etwasAblenkung

von Krankheiten und

Schmerzempfinden finden“,

beschreibt die Vorstandsvorsitzende

den Ansatz

weiter.Die ersten Termine

für Fanny stehen auch

schon fest.Die Hündin wird

eine Seniorengruppe in der

LWL-Klinik, das Seniorenhaus

in Wilkinghege und

eine Seniorengruppe in der

DKV-Residenz besuchen.

Alle Ideen und Ansätzen

haben eines gemein: Sie sollen

zum Nachahmen anregen.

„Wir wollen unbedingt

sogar,dass unsereIdeen aufgenommen

und angewendetwerden“,

sagt Koch.Sollte

es bei der Umsetzung

Probleme geben, ist die Stiftung

gerne bereit, so gut es

geht auszuhelfen. Informationen

zur Stiftung, den Aktionen

und Projekten sowie

Kontaktdaten und Spendeninformationen

im Internet.

www.bethusy-huc-stiftung.de

ZumThema

D ie Alzheimer-Krankheit

ist eine neurodegenerative

Erkrankung,

die in ihrer häufigsten

Form bei Personen über

dem 65. Lebensjahr auftritt

und für ungefähr 60

Prozent der weltweit etwa

24 Millionen Demenzerkrankungen

verantwortlich

ist. Charakteristisch

ist eine zunehmende

Verschlechterung der

kognitiven Leistungsfähigkeit,

die in der Regel

mit einer Abnahme der

täglichen Aktivitäten, mit

Verhaltensauffälligkeiten

und neuropsychologischen

Symptomen einhergeht.

Die Krankheit selbst

ist nach Alois Alzheimer

benannt. Er war ein deutscher

Psychiater und

Neuropathologe und beschrieb

als erster die Demenzerkrankung

und gab

ihr damit einen Namen.

Alzheimer: Wider das Vergessen –nur ab wann?

Fortschritte bei Diagnose und Pflege, aber eine Heilung ist noch nicht inSicht

ie Diagnose Alzheimer

Dhat noch immer etwas

sehr erschreckendes für die

Betroffenen und Angehörigen,

da es aktuell keine

Chance auf Heilung gibt.

Aus diesem Grund wird

überall auf der Welt daran

geforscht, wie die Krankheit

bekämpft werden kann.

„Das Hauptaugenmerk

der Forschung zielt darauf

ab, das Sterben der Nervenzellen

im Gehirndes Patienten

zu verhindern. Dabei

konzentriert man sich auf

verschiedenen Proteine und

Botenstoffe, die –der Hypothese

zufolge –als Ursachen

für das Absterben der Neuronen

verantwortlichsein sollen“,

beschreibt Maja Hullmann

vom Leibniz-Institut

für umweltmedizinische

Forschung in Düsseldorf.

Bisherige Therapien würden

demnach den betroffenen

Patienten kaum helfen. Es

gäbe zwar Medikamente, die

das Absterben der Zellen verzögern

würden, doch das

Fortschreiten und Übergreifen

der Krankheit auf weitere

Hirnregionen kann nicht

verhindert werden.

„Ebenso ist es gelungen,

Proteinablagerungen aus

dem Gehirn von Patienten

durch medikamentöse Behandlung

zu entfernen. Diese

sind, so wird vermutet,

ebenfalls für die auftretende

Vergesslichkeit und Gedächtnisstörungen

verantwortlich“,

so Hullmann weiter.

Eine Verbesserung der

Gedächtnisleistung, der Lebensqualität

oder Lebensdauer

sei nach dieser Behandlung

jedoch ausgeblieben.

Verschiedene Ansätze

lassen aber auf die

Entwicklung effektiver Medikamente

hoffen, „sodass

sich in der Zukunft nicht

nur die Laborwerte auf dem

Papier verbessern, sondern

die Lebensqualität der Patienten

gesteigert werden

kann und der Alltag für sie

leichter wird“, hofftdie Biologin.

Aktuell würde es aber

keine effektiven Therapien

geben, auch wenn mit

Hochdruck in diesem Bereich

geforscht wird.

Andere Ansätze der Bekämpfung

von Alzheimer

könnten auch inder Ursachenbe-

kämpfung gemacht werden.

So forscht zum Beispiel eine

Gruppe des Leibniz-Institutes

an den Auswirkung von

Luftverschmutzung auf das

Gehirn. Untersucht werden

hier die Effekte von Dieselabgasen,

die beim Autofahren

entstehen. „Diese stehen

in Verdacht, auf die Entwicklung

der Alzheimerschen

Erkrankung verschlimmernd

zu wirken“,

erklärt Hullmann.

(sr)

Foto: pixelio/knipseline


Lebensqualität

–Anzeige –

Mitder Residenz Aasehof

schaffen wireinestimmige

Einheitaus interessantenWohnformen,

gutemService undeinladenderAtmosphäre.In

derSENATOR-Einrichtung

in beliebter Lagevon

MünstererfahrenSie

eine besondere Form der

Wohn-und Lebensqualität.

Aufden Etagen 4bis

11 desAaseehof-Towers

findenSie 48 barrierefreie

Komfortwohnungenmit

herrlichem Fernblick.

Siekönnenzwischen15

Wohnungstypenmit zwei

oder drei Zimmernund

mitGrundrissen von50bis

84 m2 wählen.Die komfortablen

Servicewohnungen

in derResidenz Aaseehof

bieten mitihremhohen

Standard dieMöglichkeit

zureigenständigen

Haushaltsführung in

bester Lage.Gleichzeitig

genießen Siedie Sicherheit

einerResidenz und

dieVielseitigkeitdes zentralen

Standortes. Kliniken,

Einkaufsmöglichkeiten,

Banken, Gastronomie

sowievielseitige Freizeit

undVersorgungsangebote

können SiezuFuß

erreichen. Öffentliche

Verkehrsmittel bringenSie

schnellindie Altstadt oder

zumNaherholungsgebiet

rundum denAasee.

Soviel Selbständigkeit wie

möglich, soviel Hilfewie

nötig–daran orientieren

wirdas ganzheitliche, aktivierende

Pflegekonzept

in derResidenz Aaseehof.

80 stationäre Pflegeplätze

in denersten vier Etagen

desAaseehof-Towers

sind in kleine,familiäre

Wohnbereiche gegliedert.

Es stehenhauptsächlich

komfortableEinzelzimmer

mitBad zurVerfügung.Sie

bieten eine gehobeneAusstattungund

viel Wohnlichkeit.Die

Pflegezimmer

sind ansprechendausgestattet.

Es gibtgenügend

Raum fürpersönliche

Dinge,die dasZuhausegefühl

unterstreichen.

Eigene Dekorationswünsche

undMöblierungsind

ausdrücklich erwünscht.

In zwei Wohnbereichen

finden35demenziellveränderteältereMenschen

einWohnumfeld, in dem

siesichgeborgenfühlen

können.

RESIDENZ

Pottkamp 25

48149 Münster

Tel.: 0251/14470-0

Fax: 0251/14470-150

c.kinder@senator-senioren.de

www.residenz-aaseehof.de

Senioren- und Pflegeeinrichtungen GmbH

Märkische Straße 100

44141 Dortmund

Tel.: 0231/5554-602

Fax: 0231/5554-600

www.senator-senioren.de

RESIDENZ

Servicewohnen

•48Wohnungen

•Grundrisse von50bis 84 m 2

•barrierefreie Ausstattung

•Einbauküchen

•Parkettboden

•Telefon- u. TV-Anschlüsse

•Videogegensprechanlage

•Grundservicemit Notruf

•umfangreiche Wahlleistungen

•Tiefgaragenstellplätze

Pflegewohnbereiche

•80vollstationärePflegeplätze

•davon 35 Plätze für demenziell

veränderte Menschen

•Kurzzeitpflegeplätze

•große Wohn- und Esszimmer

•Therapieräume

•Pflege-und Nostalgiebäder

•geschützteBalkone

•GartenimAtrium

Gemeinschaftseinrichtungen

•Rezeption

•Friseur,Kosmetik und Fußpflege

•mobiles Lädchen

•Veranstaltungsräume

•Café/Restaurantmit Terrasse

•KFZ-Stellplätze

Das Wohn- und Lebenskonzept in der Residenz Aaseehof orientiertsich an den

hohen Ansprüchen älterer Menschen. Geborgenheit und Wohlbefinden schreiben

wir groß,obsie ganz eigenständig in einer unserer komfortablen Servicewohnungen

leben oder Pflege in Anspruch nehmen müssen.

„Lebensqualität

in Hochform“

Lernen Sie die außergewöhnliche SENATOR-Einrichtung mit ihrem

vielfältigen Angebot unverbindlich kennen. Wirfreuen uns auf Sie!

Residenz Aaseehof

Pottkamp 25 •D-48149 Münster

Tel.: 0251 /144 70 -0•Fax: 0251 /144 70- 150

www.residenz-aaseehof.de

Mitglied im VERBAND DEUTSCHER

ALTEN- UND BEHINDERTENHILFE e.V.

•Residenzwohnen

•Pflegewohnbereiche

Besichtigen Sie unsereMusterwohnung

und unser Musterpflegezimumfangreiche

Leistungsangebot.

mer. Informieren Sie sich über das

Beispielgrundriss Typ1,83,30 qm

3xklug.de

Senioren- und Pflegeeinrichtungen GmbH


8

Juli 2012

Freizeit &Reisen

Engagierte

Nachfolger gesucht

Für Senior(inn)en, die mehr

vom Ruhestand erwarten

Neues kennenlernen und aktiv bleiben

b bei der finanziellen

OAbsicherung im Alter,

Basiswissen rund ums Geld,

(Pflege-) Versicherung, Vorsorgevollmacht

und Betreuungsverfügung;

Informationen

zum Erben und Vererben

oder Tipps beim Auto

fahren. Das Servicepaket der

Volkshochschule Münster

gibt professionellen Rat.

Um beruflich, zwischen

Arbeit und Ruhestand oder

in der nachberuflichen Lebensphase

seine Kompetenzen

zu erweitern und offen

für Neues zu sein, bietet die

Volkshochschule Münster

wieder viele aktuelle Angebote

in dem neuen Weiterbildungsprogramm

für Seniorinnen

und Senioren an.

Von Politik und Gesellschaft,

Gesundheit, Ernährung

und Bewegung bis zu

Sprachen, Kunst, Literatur,

Philosophie und Religion

Foto: pixelio/Christian Steiner

reicht das Angebot der

Volkshochschule Münster.

Das neue Programm bietet

wieder Vortrags- und Gesprächskreise

für Lebenserfahrene,

viele Möglichkeiten,

um gesund und fit zu

bleiben, Schreibwerkstätten,

um die eigenen Erinnerungen

aufzuschreiben,

oder auch Kurse, um Computer

und die neuen Medien

zu nutzen, um bei Facebook

oder Twitter mitzumischen.

Am Montag, 30. Juli, erscheint

das neue VHS-Jahresprogramm

2012/2013. Es

istimVHS-Info-Treff am Aegidiimarkt,

in der Münster-

Information, der Stadtbücherei

Münster,den Bezirksverwaltungen

und in verschiedenen

Buchhandlungen

erhältlich.

www.vhs.muenster.de

Seniorenvertretung wählt Ende des Jahres neuen Vorstand

Von Sebastian Rohling

Die Wahlzeit der Kommunalen

Seniorenvertretung

Münster endet zum Ende des

Jahres. Rund die Hälfte der

aktuellen Vorsitzenden wird

nicht mehr kandidieren.

chon jetzt werden Kandi-

und Kandida-

Sdatinnen

ten ab 60 Jahre gesucht, die

sich gemeinsam mit anderen

für eine Wahlzeit von

drei Jahren ehrenamtlich in

der Stadt Münster engagierenwollen.

Um zu kandidieren

braucht jeder die Unterschriften

von mindestens

30 Seniorinnen und Senioren.

Das Betätigungsfeld der

Kommunalen Seniorenvertretung

Münster ist weit gefasst.

Das weiß auch Heinz

Diekel, seines Zeichen derzeitiger

Vorsitzender der

Kommunalen Seniorenvertretung

Münster: „Neben

monatlichen Sitzungen sowie

der Mitgliedschaftinanderen

städtischen Gremien

arbeitet die Seniorenvertretung

immer wieder projektbezogen

an aktuellen Themen.“

Damit dieArbeit der Seniorenvertretungauch in Zukunftweder

in ihrer Quantität noch Qualität leidet, bedarfesneuer Senioren,

diedie Arbeit ab dem kommenden Jahr machen und

sich für ihre Sache engagieren. Foto: Seniorenvertretung MS

Einen Einblick indie vielfältigen

Betätigungsfelder

der Kommunalen Seniorenvertretung

Münster liefert

anschaulich die eigene

Homepage unter www.seniorenvertretung-muenster.de,

auf der auch der Jahresbericht

2012 als Dokumentation

der Aktivitäten

zu finden ist. Der Jahresbericht

kann bei Bedarf in

Schriftform übersandt werden.

Interessierte Menschen,

die das 60. Lebensjahr

vollendet haben, können

sich für weitere Informationen

an die Geschäftsstelle

der Kommunalen Seniorenvertretung,

Stefanie

Remmers, 0251/

4926042,

seniorenvertretung@stadtmuenster.de

wenden.

Dort sind auch Formulare

für die Kandidatur sowie die

geltende Wahlordnung erhältlich.

Foto cpixelio/hasii1

Foto cAzienda Autonoma di Soggiane eTurismo Amalfi

Foto cpixelio/Rainer Sturm

Foto cpixelio/Rainer Sturm

Reisebüro

LEIPZIG First Class Juli und August 2012

Reisezeitraum 01.07.-31.08.12 tägliche Anreise, Bahnfahrt

1. Klasse, 5-Sterne-Hotel The Westin,

3Übernachtungen DZ/Frühstück, p.P. ab 198 €

Sorrent-Amalfiküste 25.08.-01.09.12

Flug mit Air Berlin ab/bis Düsseldorf, Transfer zum/ab Hotel,

4-Sterne Hotel Gran Paradiso, 7Ü/HP, inkl. 2Ganztagesausflüge:

ganztägiger Ausflug Amalfiküste, ganztägiger

Ausflug Pompeij mit Vesuv, p.P. im DZ

Ausflug Capri fakultativ 59€p.P. 867 €

Herbstzauber ROM 13.-16.9.12

Flug mit Air Berlin ab/bis Düsseldorf, Transfer zum/ab Hotel,

4-Sterne Hotel Milton, 3xÜ/F, 2x3-stündige

Stadtführungen, p.P. im DZ

ADAC-Reisebüro, Weseler Str. 539

48163 Münster, 0251-531072

506 €

LISSABON-die weiße Stadt 11.-15.19.12

Zug zum Flug, Flug mit Lufthansa ab/bis Düsseldorf inkl. Tax,

4Ü/F im 4-Sterne-Hotel Olissippo Marquês de Sá, Stadtrundfahrt/gang

Lissabon, Fahrt zum Cabo da Roca, Besuch der

Seebäder Cascais und Estoril,

Gebeco-Reiseleitung, p.P. im DZ ab 666 €

Golfreise TÜRKEI 17.-24.02.13

Zug zum Flug, Flug mit TUIfly ab/bis Düsseldorf inkl. Tax

20 kg Freigepäck zzgl.30 kg Golfgepäck frei, 7Ü

5-Sterne-RIU Kaya Belek, All Inclusive, Shuttle zum

Golfplatz und zurück, vorreservierte Startzeiten,

3x18 Loch Greenfee auf dem Kaya Eagles Golf

Course, Übungsbälle, Benutzung der Driving

Range, Reisebetreuung, p.P. ab

Weitere Golfpakete buchbar: Golfpaket

“Einsteiger” 845 €, Golfpaket “Platzreife” 1016 €,

Begleitperson “Nichtgolfer” 526 €

866 €

ADAC Westfalen e.V.

ADAC


Pflege &Service Juli 2012 9

Eigentlich wie in einem Pflege-Hotel

Kurzzeitpflege verhilft nicht nur Patienten, sondern auch deren Angehörigen zu einer kleinen Auszeit

Von Sebastian Rohling

Im Schnitt sind dieMenschen

nur für rund 18 Tage auf der

Kurzzeitpflegestation im Clemenshospital.

Doch viele

wollen dann eigentlich noch

gar nicht weg.

enn es um das Thema

WPflegeeinrichtungen

geht, denken die meisten

Menschen immer nur an

den Weg rein in die Pflege.

Der Gedanke, dass es sich

um eine zeitlich befristete

Angelegenheit handelt,

den haben nur die wenigsten.

„In einer Kurzzeitpflege

passiert erstmal dasselbe,

wie in jeder anderen

Pflegeeinrichtung auch.

Die Menschen wohnen

und leben gemeinsam

und werden von Fachkräften

betreut“, fasst

Marita Philipp zusammen.

Sie ist die pflegerische

Leitung der Kurzzeitpflege

am Clemenshospital,

und das seit der ersten Stunde.

Seit nunmehr 14 Jahren

ist sie in der Kurzzeitpflege

tätig und weiß, warum das

Angebot so gut angenommen

wird: „Niemand will

Glückliche Bewohner und ein zufriedendes Team. Zur gutenStimmungträgt auch die

gemütliche Einrichtungbei. Im gesamten Komplexfinden sich immer wieder kleine,

auf alt getrimmte Sitzgruppen, die zum Verweilen und Klönen einladen. Foto: sr

geliebte pflegebedürftige

Menschen abschieben. Aber

wenn die Verantwortlichen

mal unterwegs sind, dann

brauchen sie jemanden, der

sichinder Zeit um die Angehörigen

kümmert –und sie

pflegt. Hier kommen wir ins

Spiel“, beschreibt Philipp.

Doch auch inanderen Situationen

kann es dazu

kommen, dass Menschen

temporär auf Pflege angewiesen

sind, ohne aber

gleich ein Pflegefall bis an

ihr Lebensende zu sein. All

diese Menschen finden in

der Kurzzeitpflege einen

Platz.

„Wer denkt, das Angebot

würde nur von Senioren genutzt,

der irrt. Die Altersspanne

derer, die wir bisher

beherbergt haben, erstreckt

sich von 14 bis 104 Jahren“,

erinnert sie sich. Aufgrund

der großen Altersspanne

finden sich auch Fachkräfte

verschiedener Disziplinen

in der Kurzzeitpflege. „Unser

Team setzt sich ausschließlich

aus examinierten

Fachkräften zusammen.

Dazu gehören Kranken- und

Kinderkrankenschwestern

genauso wie Altenpfleger.

Zudem können wir im Notfall

immer auf die Kollegen

im benachbarten Krankenhaus

zurückgreifen“, beschreibt

die Pflegeleitung.

Aber nicht nur das Team

ist dafür verantwortlich,

dass sich die Bewohner hier

wohl fühlen. Ehrenamtliche

Mitarbeiter kommen regelmäßig

und unternehmen

etwas mit den Menschen –

Theater, Kino und Spiele

sind da nur ein paar Dinge.

„Wir haben auchein Nachtcafé.

Niemand soll bei uns

um 19 Uhr ins Bett müssen.

Hier gibt es für die Bewohner

auchmal ein Glas Wein oder

ähnliches –eben genau so

wie zu Hause“, sagt Philipp.

Das Angebotder Kurzzeitpflege

kann theoretisch jeder

in Anspruch nehmen,

nur sollte niemand davon

ausgehen, dass es immer

einen Platz gibt. Eine frühzeitige

Anmeldung macht

daher in den meisten Fällen

viel Sinn. Zudem müssen in

der Regel die Kosten privat

getragen werden. Erst wenn

ein Mensch ineine Pflegestufe

eingeordnet worden

ist, erhält dieser auch Zuschüsse

für den Aufenthalt.

Menschen, die an Demenz

leiden, sind ebenfalls

herzlich willkommen. So ist

erst vor kurzem die Terrasse

so aus- und umgebaut worden,

dass es viel Platz und

einen Blick ins Grüne gibt,

„aber der Bereich ist so konzipiert,

dass alle Wege durch

natürliche Barrieren verbaut

sind. Zudem istwährend der

Zeit, in der wir jemanden

mit Demenz beherbergen,

die Pforte immer abgeschlossen.

Ansonsten können

sich auch diese Menschen

bei uns frei bewegen –

wie zu Hause auch“, sagt

Philipp.

Interessierte, die mehr

über das Thema Kurzzeitpflege

erfahren möchten,

finden weitere Informationen

im Internet. Alleine in

Münster gibt es 26 solcher

Einrichtungen. Diese sind

auf der Homepage der Stadt

Münster zu finden.

www.muenster.de/stadt/

pflege/kurzzeitpflege.html

im Alltag!

WIRUNTERSTÜTZENSIE …

Service für Senioren – Alltagsunterstützung und -begleitung

Service für Familien – Kinderbetreuung und -versorgung

Service für Hauswirtschaft – im Haushalt, beim Einkaufen ...

Haus

„GLANDORF“

GUT LEBEN IM ALTER

HEIMKOSTEN:PREISVERGLEICH LOHNT!

RUFEN SIE UNS AN!

Sie erreichen uns unter:

Tel. 0251 935-3650

FAC’T RS GmbH –FAC’Tmobil

Hohenzollernring 72

48145 Münster

WWW.WOHNPARK-WESER.DE

Frankenweg30I49219 Glandorf

Tel.:05426 /8090 I haus-glandorf@wohnpark-weser.de


10

Juli 2012

Pflege &Service

„Wir können auch Plattdeutsch!“

Die Grünen Damen und Herren des EVK haben vor allem eins: Zeit –egal ob zum Reden oder Zuhören

Von Sebastian Rohling

Ein Krankenhausaufenthalt

kann sehr lang sein. Vor allem

wenn niemand da ist, mit

dem sich Patienten einfach

einmal unterhalten können –

gerneauch über Themen, die

nichts mit der eigenen Krankheit

zu tun haben.

enau hier betreten die

GDamen und Herren mit

ihren grünen Kitteln das

Zimmer. „Wenn wir einen

Patienten zum ersten Mal

besuchen, dann reagieren

die auchschon mal sehr verdutzt“,

erzählt Brigitte Leydecker.

Aus Erfahrung weiß

sie, dass viele Menschen die

Grünen Damen und Herren

gar nicht kennen und misstrauisch

sind, wenn ein

Teammitglied ins Zimmer

kommt. „Wir hatten auch

schon das Erlebnis, das Patienten

dachten, wir kämen

von der Partei die Grünen.

Das muss wohl am Namen

liegen“, sinniert Leydecker.

Dabei sind die Grünen Damen

und Herren nicht nur

überparteilich, sonder auch

überkonfessionell.

Im Mittelpunkt soll einzig

und alleine der Patient stehen,

der von dem Team im

EVK vorallem eins erwarten

kann: Zeit. „Wir nehmen

uns die Zeit und sind einfach

da. Dazu gehört auch,

dass wir mal spazieren gehen,

Besorgungen machen

oder andereDinge übernehmen,

die nichts mit der Pflege

zu tun haben. In der Regel

unterhalten wir uns aber

nur mit den Patienten. Eine

in unserem Team sogar regelmäßig

auf Plattdeutsch“,

so die Grüne Dame.

Das Team der Grünen Damen und Herren des EVK Münster

arbeitet ehrenamtlich.

Foto: EVK Münster

Der Dienst wird ausschließlichvon

Ehrenamtlichen

und völlig unentgeltlich

gemacht. Allerdings

kommt die Klink für die Reisekosten

und auch für Fortbildungen

auf. Das Team im

EVK besteht dabei derzeit

aus 9 Frauen und 2 Männern.

„Wir würden uns über

Neue sehr freuen –und ich

bin mir sicher,die Patienten

noch viel mehr“, so Leydecker.

Einzige Bedingung an

die potenziellen Bewerber:

„Sie sollten offen für Menschen

sein, der Rest kommt

von alleine.“

Neue Kollegen werden am

Anfang immer andere

Teammitglieder begleiten

und so langsam auf den

Dienst vorbereitet. Sorgen

und Nöte können dann immer

in der großen Gruppe

besprochen werden. Zudem

helfen auchder Sozialdienst

und der Krankenhausseelsorger

den Grünen Damen

und Herren und unterstützt

sie. Leydeckerberuhigt aber:

„Probleme gibt es nur sehr

selten. Klar werden wir auch

mal von Patienten abgewiesen.

In der Regel sind die

Menschen aber alle immer

sehr froh, dass wir da sind.

Unddas istdann immer das

Schönste an dieser Aufgabe,

die Dankbarkeit der Menschen,

dass sich jemand für

sie Zeit genommen hat –das

kann man gar nicht richtig

in Worte fassen, dass kann

und sollte man erleben.“

Brigitte Leydecker

0251 /215335

ZumThema

Wie alles angefangen hat

rüne Damen oder Grü-

Herren sind ehren-

Gne

amtlichTätige in der stationären

Krankenhauspflege.

Die Bezeichnung beruht

auf den grünen Kitteln, die

sie von anderen Mitarbeitern

unterscheiden. Meist

übernehmen sie Vorlese-,

Einkaufs- und andere

Dienste, wenn Angehörige

fehlen.

Die ökumenische Krankenhaus-

und Altenheim-

Hilfe ist kirchenübergreifend

und christlich inspiriert.

Brigitte Schröder, die

Ehefrau des ehemaligen

Politikers Gerhard Schröder

(CDU), der von1953 bis

1969 verschiedene Ministerposten

inne hatte, hatte

sie – vom ehrenamtlichen

Dienst des Volunteer Service

in den USA, den Pink

Ladys, angeregt –1969 begründet.

Zu Beginn des Jahres

2002 wurden in über

700 Einrichtungen

deutschlandweit über

10 000 Grüne Damen und

über 500 Grüne Herren gezählt.

Im vergangenen Jahr

waren essogar über 11 000

Ehrenamtliche, davon waren

über 700 Männer.

GARTENARBEIT

IsT unsERE saCHE

BERaTunG ▪ GEsTalTunG ▪ PflasTERaRBEITEn

BEPflanzunGEn ▪ TEICHBau ▪ BauMfällunG ▪ zaunBau

HEITBROCK

GaRTEnGEsTalTunG

Olaf Heitbrock ▪ Rote Erde 26 ▪ 48163 Münster ▪ 0251-68 68 515

▪ E-Mail: olafh@muenster.de


–Anzeige –

Kostenlose Pflegeberatung, fürein sicheres Zuhause!

Die alltägliche Versorgung,Pflegeund

Betreuung eines plötzlich pflegebedürftig

gewordenen Menschen geht

mit einschneidenden Veränderungen

des Tagesablaufs einher. Häufig

stehen Angehörigeund Lebenspartner

vonheuteauf morgenvor einem kaum

zu bewältigenden Berg von Regelungenund

zu klärenden Fragen. Emotionale

und körperliche Belastungen

werden begleitet von einer Vielzahl

vonPapierkramund Anträgen.

Wiebestelle ichdie richtigen Hilfsmittel?

Welche Ansprüche besitze ich

hinsichtlichmöglicher Zuschüsseund

wie beantrage ich die? Existiert die

Sr.Birgit Dieckhues-Düdderund Sr.ElkeStoll-Kaffille

...wir kümmernuns um Sie!

richtigePflegestufeund wo bekomme

ich Tipps zur Wohnraumanpassung?

Wie verhalte ich mich fachgerecht bei

der Durchführung von pflegerischen

Maßnahmen und Handhabungen,

ohne michselbstzusehr zu belasten?

Es wird also schnell ersichtlich, dass

neben dem guten Willen auch eine

ganzePortion an Geduld,Durchhaltevermögen

und Basiswissen erforderlichist,umeiner

umfassenden Versorgung

gerechtzuwerden.

Und genau hier setzt die kostenlose

Pflegeberatungdurch den ambulanten

Dienst des Klarastifts an. Nach einer

ausführlichen Weiterbildung können

die Fachkräfte Frau Birgit Dieckhues-

Düdder und Frau Elke Stoll-Kaffille

Ihnen bei Ihren Fragen mit Ratund Tat

zur Seite stehen. „Unser Ziel ist es,“

so die beiden Fachfrauen, „Sie nicht

mehr allein durch die gesetzlichen Bestimmungen

wühlen zu lassen undsie

bei den Herausforderungen des Pflegealltags

zu unterstützen. Wirmachen

Sie fit undtrainieren die unterschiedlichstenSituationen,

die im Alltag auf

Sie zukommen können.“ Dasgiltauch

für die gemeinsame Gestaltungeines

individuellen Betreuungspakets, in

dem genügend Platz für die persönlichen

Wünsche des Betroffenen

eingeräumt werden sollen. Gestützt

werden können diese Aktivitäten

durch zielgerichtete Pflegekurse für

Angehörige.

„Von Anfang an dabei“, so lautet

unsere Devise und so können mit uns

schon bei einem bestehenden Krankenhausaufenthalt

die ersten Schritte

geplant werden, um einen reibungslosen

Übergang in die Häuslichkeit zu

sichern. Ganz in Ruhe können wir

gemeinsam die Rückkehr planen und

sämtliche Vorbereitungengemeinsam

abstimmen.

RufenSie uns an undvereinbaren Sie

eine Beratunganfolgenden Tagen:

Mittwoch 09.00 Uhr –14.00 Uhr

Donnerstag 08.00 Uhr –13.00 Uhr

Telefon: 02 51/93 71-3 62

Wann immer Sie

uns brauchen ...

www.kp-z.de

Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben –

Auskünfte geben Ihnen Herr Schock und

Herr Rabe unter Tel. 02 51/93 71-360

…sind wir für Sie da.

Mit umfangreichen Leistungen aus einer Hand:

• Pflege

• Betreuung

• Hauswirtschaftliche Versorgungsdienste

• Vermittlung

• Beratung

• Unterstützung im Alltag

• Hausnotruf

Mehr Informationen erhalten Sie unter

www.ambulante-dienste-klarastift.de

oder ganz persönlich telefonisch

02 51/93 71-351


12

Juli 2012

fit &attraktiv

Leidensgerecht leben

Einen Behindertenausweis zu beantragen, ist gar nicht soeinfach

Von Sebastian Rohling

Wer körperlich oder geistig

eingeschränkt ist, der hatdie

Möglichkeit, einen Behindertenausweis

zu beantragen.

Doch vor der Ausgabe steht

der Gang durch die Institutionen

bevor –und am Ende

gibt es dann noch nicht mal

den begehrten Parkausweis.

ie Ausgabe eines Behin-

ist vom

Ddertenausweises

Staat über das neunte Sozialgesetzbuch

geregelt. „Primär

geht es um den Erhalt

des Arbeitsplatzes – sofern

einer vorhanden ist – und

um das Teilnehmen am sozialen

Leben“, ergänzen sich

Max Roschen und Jörn

Mahnke. Sie sind beim LWL-

Foto:

wikimedia.org

Klinikverbund unter anderemfür

die Beratung der Angestellten

mit körperlichen

oder geistigen Einschränkungen

verantwortlich und

sind mit der Materie Behindertenausweis

bestens vertraut.

„Wichtig istzuwissen,

dass jeder einen Antrag stellen

kann. Nur ob es sich

auch lohnt und der Antrag

Aussicht auf Erfolg hat, dass

sollte erstmal mit dem Hausarzt

geklärt werden“, sagt

Roschen, der auch Schwerbehindertenvertreter

ist.

Dabei kann die Ausprägung

einer Behinderung verschiedene

Formen annehmen.

„Es können auch einzelne

Krankheitsbilder vorliegen,

die für sich genommen

einen nicht einschränken,

aber in ihrer Kombination

durchaus den Anspruch auf

einen Behindertenausweis

rechtfertigen“, erklärt

Mahnke.

Es gibt aber nicht immer

sofort einen Behindertenausweis.

Bei einer

Einschränkung von

unter 30 Prozent passiert

erstmal nichts. Ab dann

wird der Antragsteller,

bei Erfolg, gleichgestellt.

Damit ändert sich ein

wenig die Situation am

Arbeitsplatz, der dann „leidensgerecht“

arrangiert

sein muss. Erst ab einer körperlichen

oder geistigen

Einschränkung des Menschen

von über 50 Prozent

erhält jemand hingegen

den eigentlichen Behindertenausweis.

Dieser

dient dann als Nachweis

für die Inanspruchnahme

von Rechten und Nachteilsausgleichen,

die Menschen

mit einer Behinderung

per Gesetz zustehen.

In Anspruchnehmen sollte

allerdings jeder die Unterstützung

bei der Beantragung

eines solchen Ausweises.

Entweder durch das Sozialamt

oder – bei großen

Betrieben –über den Beauftragten

für Behinderte. Max

Roschen sagt, warum jeder

die Unterstützung annehmen

sollte: „Es sind so viele

Institutionen und Ärzte an

einem solchen Entscheidungsprozess

beteiligt,

das können Ausstehende

gar nicht überblicken.

Zudem ist der eigentlicheAntrag

schon sehr

komplex.“

Die Experten bera-

ZumThema

Schwerbehindertenausweise

eim Sozialamt können

BAnträge auf Ausstellung

und Verlängerung von

Schwerbehindertenausweisen

gestellt werden. Erste

Anlaufstelle ist das Kundenzentrum

Soziales.

Stadt Münster, Sozialamt

Kundenzentrum Soziales

Hafenstraße 8

48153Münster

Postanschrift: 48127Münster

Sprechzeiten: Montag bis

Foto: pixelio/ Gabi Schoenemann

ten aber nicht nur, sie

klären auchauf, wases

mit der regelmäßigen

Überprüfung der Behinderung

auf sich

hat, wie zwischen Behinderungen

unterschieden

wird und

warum ein Behindertausweis

nicht

automatisch zu einem

Parkausweis führt. Denn

um diesen zu bekommen,

müssen noch einmal weitere

Bedingungen erfüllt

sein. „Ein Richtwert in

diesem Zusammenhang

ist, dass jemand nicht in

der Lage ist, alleine eine

Strecke von zwei Kilometern

zu Fuß zurückzulegen“,

so Roschen.

Mittwoch, 8bis 16 Uhr

Donnerstag 8bis 18 Uhr

Freitag 8bis 13 Uhr

Ausführliche Informationen

über Voraussetzungen

und Verfahren zur Ausstellung

eines Schwerbehindertenausweises

erhält jeder

unter:

www.bezirksregierungmuenster.de

Über diese Internetseite ist

auch eine elektronische

Antragstellung möglich.

Anzeigen- Sonderveröffentlichung Gültig bis Januar 2013

Sonderbeilage

SENIOREN

Wohnen

&Leben

Freizeit

&Reise

Der Langzeitratgeber mit vielen

Senioren

Tipps, Terminen

Pflege

&Service

2012

fit

&attraktiv

und Anregungen für Senioren und

deren Angehörige im Münsterland, mit Unterstützung der Seniorenvertretung Münster.

Anzeigenschluss

ist Dienstag, der

15. Januar 2013

um 12.00 Uhr

Die nächsteAusgabe der

Hallo-Sonderbeilage

erscheint am 27.Januar 2013.

Sprechen Sie uns an!

Schwerpunktthema:

Pflege

&Service

Gesundheit

&Medizin

Essen

&Tinken

Trost

&Beistand

Mobilität

&Technik

HALLO

Finanzen

&Versicherung

Ansprechpartner:

Jens Schneevogt

Telefon0251/690-9623

Telefax 02 51/690-9620


STARKER RÜCKEN

KRÄFTIGES GESUNDES HERZ

NORMALER CHOLESTERINWERT

SCHNUPPERTRAINING

14 Tage kostenloses

Gesundheits- und

Abnehmtraining für

Senioren.

Trainingseinweisung

und Trainingsplanung

einmalig 24,- €

Nur für Personen

zw.60bis 85 Jahre,

die uns noch nicht kennen!

Anmeldung nur bis

20.Juli 2012

für ein besseres Leben

Einfach, wirksam, effektiv.

Münster ·Ander Kleimannbrücke 50

Tel.: 0251-14 28 48


16

Juli 2012

Gesundheit &Medizin

Gefährliche

Bescheidenheit

Brustschmerzen immer ernst nehmen

Von Tanja Sollwedel

Bei einem Herzinfarkt istjede

Minute kostbar.Unbehandelt

verstirbt die Hälfte aller Betroffenen.

Besonders ältere

Menschen warten oft zulange,

bis sie sich in ärztliche

Hände begeben.

ei den meisten Men-

ist das Risiko,

Bschen

einen Herzinfarkt zu bekommen,

gering. Gefährdet

sind Menschen, die eine familiäre

Veranlagung haben

oder mehrere Risikofaktoren,

die sich schädlich auf

die Gefäße des Herzens auswirken.

Fettstoffwechselstörung,

Hypertonie (zu hoher Blutdruck)

und Nikotin bilden

eine „unheilvolle Allianz“,

erklärt Dr. med. Frank Lieder,

leitender Oberarzt der

Medizinischen Klinik Iund

leitender Arzt der ChestPain

Unit (Brustschmerzzentrum)

der Raphaelsklinik in

Münster.„Das Nikotin wirkt

auf das Cholesterin und

Sehen ohne Brille

Schonende Behandlung mit dem Femtosekundenlaser

All-Laser-Lasik ohne mechanischen Schnitt

Über15Jahre Erfahrung

Lasik-TÜV zertifiziert

www.augenklinik.de

Dr.Frank Lieder istleitender Kardiologe der ChestPain Unit

in der Raphaelsklinik,eines der zwei Brustschmerzzentren in

Münster.

Foto: ts

macht es besonders schädlich.“

Bei der Hypertonie

entstehen durch den hohen

Druck, mit dem das Blut an

Kostenlose

Infoabende

auch in Münster

den Gefäßwänden entlang

gepumpt wird, kleine Verletzungen

der inneren Gefäßwand.

Das macht es dem Nikotin

und dem Fett leichter,

in die Wand einzudringen

und sich dort abzulagern.

Die Wand wird immer dicker.

Die verklumpten Ablagerungen

in der Wand

nennt man Plaque. Je dicker

die Wand wird, desto enger

wird das Gefäß. Wenn ein

Plaque aus der Gefäßwand

herausbricht, lagern sich

vorbeischwimmende Blutplättchen

an und das Gefäß

verstopft. Das Blut kann

nicht mehr fließen und

einen Teil des Herzmuskels

nicht mehr versorgen. Das

ist ein Herzinfarkt. Die Zeit,

die jetzt bis zum Eintreffen

in ein Krankenhaus vergeht,

ist kostbar.

„Je schneller ein Herzinfarkt

behandelt und das Gefäß

wieder geöffnet wird,

desto besser sind die Erfolgsaussichten

und die weitere

Prognose“, sagt Dr. Lieder,

„aber gerade ältere Menschen

nehmen sich selbst

nicht so wichtig. Sie kommen

nicht selten mit einem

Herzinfarkt zu Fuß in die Klinik

oder warten, bis die

Hausarztpraxis wieder geöffnet

ist oder den nächsten

Termin frei hat. Sie wollen

häufig keinen stören oder

halten es für Wehwehchen

des Alters. Aber diese sympathische

Bescheidenheit ist

in so einem Fall leider gefährlich.“

Mögliche Symptome

eines Herzinfarktes sind

nicht nur starke Schmerzen

in der Brust, die typischerweise

in den Hals, in den Rücken

oder in den Arm ausstrahlen.

Bei Frauen generell

und bei Menschen ab 75 Jahren

können anstelle der

Brustschmerzen andere

Symptome auftreten wie

Übelkeit, Erbrechen, Oberbauchschmerzen,

Schwindel

oder Ohnmacht. „Wichtig

ist: Bei einer ungewohnten,

starken und plötzlich

eintretenden Beeinträchtigung,

vorallem in der Nacht

oder in den frühen Morgenstunden,

sollte immer der

Notarzt gerufen werden“,

warnt Lieder. Dann ist es

wichtig, bei der betroffenen

Person zu bleiben und ruhig

auf sie einzuwirken. Es

kommt vor, dass Herzinfarktpatienten

ein sogenanntes

Kammerflimmern

bekommen und sofort reanimiert

werden müssen.

Laienhelfer sollten keine

Scheu haben, auch ohne

eine Mund-zu-Mund-Beatmung

und auch auf die Gefahr

eine Rippe zu brechen,

mit der Reanimation zu beginnen,

denn jede Minute

ist kostbar und könnte über

Leben oder Tod entscheiden.

Wenn man wissen möchte,

ob man ein Risiko hat,

einen Herzinfarkt zu bekommen,

sollte man zum

Hausarzt gehen. Der ermittelt

das individuelle Risiko

und ergreift entsprechende

Maßnahmen. Er kann zum

Beispiel Cholesterinsenker

verschreiben, den Blutdruck

einstellen und kontrollieren

oder hinsichtlich einer gesunden

Lebensweise beraten.

Wenn viele Risikofaktoren

zusammen kommen,

sollte ein Kardiologe die Gefäße

untersuchen.

Wer sich weiter informieren

oder seine Erste-Hilfe-

Kenntnisse auffrischen

möchte, kann das bei der

Herzwoche rund um das

Thema „Herzinfarkt“ im November

dieses Jahres in der

Medizinischen Klinik Ider

Raphaelsklinik.

Provisus in der Augenklinik Ahaus

Am Schlossgraben 13 ·48683 Ahaus

Telefon: 02561 95555

www.provisus.de

Augenkliniken und Augenpraxen im Verbund

Ahaus |Borken |Essen |Gronau |Gelsenkirchen |Stadtlohn |Steinfurt |Raesfeld |Rhede |Rheine |Vreden

Foto: pixelio/Gerd Altmann


Dafür ist man nie zu alt

Auch Senioren können noch Organe spenden und damit Leben retten

Gesundheit &Medizin Juli 2012 17

Von Julia Erdmann

Eine Organspende kann Leben

retten. Spenden kann

fast jeder – auch in fortgeschrittenem

Alter.

M anche Menschen

fürchten die Organspende,

weil sie Angst haben,

dass im Notfall nicht alles

für sie getan wird. Dorothee

Lamann, die Organspendebeauftragte

des Universitätsklinikums,

kann beruhigen:

„Natürlich wird jeder

gerettet. Und

für eine Spende kommt sowieso

nur jemand in Frage,

der auf einer Intensivstation

unter kontrollierter Beatmung

verstirbt.“ Ausschlaggebend

ist nämlich der

Hirntod des Patienten, der

von zwei Ärzten festgestellt

werden muss.

Wenn ein Organspender

stirbt, ist bei der Auswahl

eines geeigneten Empfängers

von großer Bedeutung,

dass wichtige Körpermerk-

zusammenpas-

male

sen. Dazu gehören

Größe,

Blutgruppe und verschiedene

Gewebemerkmale. Je

mehr sichdiese Faktoren ähneln,

desto geringer ist die

Gefahr einer Abstoßungsreaktion.

Fast jeder darf ein Organ

spenden, das Alter spielt dabei

keine Rolle. Lamann:

„In der Uni-Klinik war

der älteste Spender

88 Jahre

Ausfüllen und am bestenimmer dabei haben: Ein Organspendeausweis reicht

aus, um Spender zu werden.

Foto: pixelio/Günther Richter

alt, der älteste Empfänger

war 79.“ Lediglich bei

der Entscheidung für

einen bestimmten Empfänger

wirddas Alter berücksichtigt.

So wird beispielsweise

darauf geachtet, dass

ein junger Menschnicht das

Herz eines Senioren bekommt.

Wer ist für eine Organspende

nicht geeignet?

Lamann weiß Bescheid:

„Es gibt weniger

Einschränkungen

als viele

glauben.“ Bestimmte

Tropenerkrankungen,

Tuberkulose

oder die

Creutzfeldt-

Jakob-

Krankheit

sind Ausschlusskriterien,

Leiden

wie

Foto: pixelio/Thorben Wengert

Diabetes hingegen nicht.

Lamann: „Entscheidend ist

der Gesundheitszustand des

Organs.“ Selbst Menschen

mit einer Herzinsuffizienz

können andere Organe hergeben.

Falls sowohl Spender

als auch Empfänger an derselben

Krankheit leiden,

kann eine Transplantation

dennoch durchgeführt werden.

Das istzum Beispiel bei

einer gemeinsamen HIV-Infektion

der Fall.

Lamann hat noch einen

Hinweis: „Vor kurzem wurde

beschlossen, jeden Bürger

per Brief zum Thema Organspende

zu befragen. Dennochwirdniemand

zu einer

Spende gezwungen, diese

Entscheidung ist und bleibt

freiwillig und kann jederzeit

ohne Angabe von Gründen

widerrufen werden.“

GERIATRISCHE BETREUUNG

BEI OPERATIONEN

Ein AufenthaltimKrankenhaus stelltfür ältere Menschen immer einen gravierenden Einschnitt

dar.Wir bieten Ihnen eine feste Bezugsperson, die Sicherheitvermitteltund die erforderliche persönliche

und ganzheitliche Betreuung im Rahmen der Operationgewährleistet.

Wir betreuen…

•ältere Menschen

•demenziell Erkrankte

•und deren Angehörige

Wir begleiten Sie…

•zuVoruntersuchungen

•während der gesamten Operation

•auf der Intensivstation bzw.imAufwachraum

•inden Tagen nach der Operation

St.Franziskus-Hospital GmbH

Klinik für Anästhesie und operativeIntensivmedizin

Chefarzt Professor Dr.Michael Möllmann

Ärztliche Leitung Dr.Simone Gurlit

Wir unterstützen Sie durch…

•persönliche Gespräche

•Orientierungshilfen

•kontinuierliche Information

•Kontaktaufnahme mitAngehörigen

(wenn gewünscht)

•Gedächtnistraining

•Hilfe bei der Mobilisierung

•Vermittlung vonentspr.Diensten und Angeboten

für die Zeitnach dem Krankenhausaufenthalt

Hohenzollernring 72, 48145 Münster

Tel: 0251 935-39 36 |Fax: 0251 935-40 77

info@sfh-muenster.de, www.sfh-muenster.de

Eine Einrichtung der St.Franziskus-Stiftung Münster


18

Juli 2012

Gesundheit &Medizin

Projekt mit

Vorzeigecharakter

Zentrum für Alterschirurgie seit August 2011 im EVK Münster

Von Sebastian Rohling

Das immer mehr Menschen

immer älter werden, ist kein

Geheimnis mehr. Allerdings

gibt es noch immer viele Bereiche

in unserem Alltag, die

auf diesen Wandel nur mäßig

vorbereitet sind.

sgibt aber auch Institu-

und Bereiche des

Etionen

Lebens, die sehr wohl schon

auf den Wandel vorbereitet

sind. Dazu zählt auch das

Zentrum für Alterschirurgie

im Krankenhaus des evangelisches

Johannisstift (EVK)

Münster. Die Planungen für

das Zentrum begannen bereits

im Jahr 2004, als das

ersteKonzeptfür eine solche

Einrichtung erstellt worden

war. Den Anstoß haben damals

Dr. Peter Kalvarie,

Chefarzt der Geriatrie, Dr.

Andreas Koch, Chefarzt der

Allgemein- und Visceralchirurgie

und Dr. Stefan Nöschel,

Chefarzt der Unfallchirurgie

gegeben. Bis heute

sind sie auch die Verantwortlichen

Ärzte auf der Station

und arbeiten seit dem

im Team.

Im August 2011 war es

dann soweit, und das neue

Zentrum konnte seine

Arbeit aufnehmen. „Das besondere

ander Station ist,

dass die Patienten während

Ist Arthrose heilbar?

Eine Frage, die millionen Menschen bewegt.

Rufen Sie unsere Hotline an. Wir helfen Ihnen,

die optimale Therapie für Sie zu finden!

Reha-Klinik Sonnenhof

Bad Iburg

die Klinik mit der persönlichen Note

Hotline Arthrose:

05403 -403 400

Jogging für die Zelle

Exklusiv in der Reha-Klinik Sonnenhof:

die KernspinResonanzTherapie

bei Arthrose, Verletzungen der Sehnen und Bänder ,

Osteoporose und Stoffwechselstörungen der Knochen

Reha-Klinik Sonnenhof

Cheruskerstraße 7/9

49186 Bad Iburg

Tel.: 05403 403-0

www.sonnenhof-bad-iburg.de

ihres gesamten Aufenthaltes

nur noch auf einer Station

sind. Dadurch dass sie nicht

mehr verlegt werden müssen,

ist esfür sie und auch

für uns leichter geworden“,

berichtet Kalvari.

Durch die Interdisziplinaritätder

Station können sich

die behandelnden Ärzte sowie

das Pflegepersonal, das

für diese Station eigens

Schulungen bekommen

hatte, besser und intensiver

austauschen. Davon profitieren

auch die Patienten,

was unter anderem kürzere

Liegezeiten zur Folge hat.

Die Patienten haben aber

auch noch andere Vorteile

durch die Bündelung

der

Fachkräfte.

„Durch das

verbleiben auf

einer Station

gibt es keine

Wechsel beim

Pflegepersonal

und der Patient

kann besser ein

Vertrauensverhältnis

Personal

zum

aufbauen“,

ergänzt Koch. Weiter

gehörtzur Station des Altenzentrums

ein Gemeinschaftsraum,

der sich optisch

vom Rest der Station

abhebt. Hier können die Patienten

gemeinsam Essen

oder Fernsehen. Zudem gibt

es verschiedene Angebote,

die auch in diesem Raum

stattfinden, damit die Patienten

trotz ihres Krankenhausaufenthaltes

eine feste

Struktur in ihrem Tag haben.

Das Altenzentrum ist in

dieser Form in Münster einmalig.

Auch in ganz

Deutschland gibt es nur wenige

solcher Einrichtungen.

Der Gemeinschaftsraum der

Station erinnert sogar nicht

an ein Krankenhaus.Fotos:

sr

Für Betroffene

Ein Nachmittag für demente Menschen

Bloß nicht aussitzen

Gutartiges und bösartiges Wachstum

ie Prostata istein wichti-

Grund für Männer

Dger

ab fünfundvierzig Jahren

zur Vorsorge zu gehen.

Denn ein Tumor der „Vorsteherdrüse“

zählt zu den häufigsten

Krebserkrankungen

bei Männern und macht

meist erst dann Beschwerden,

wenn das Wachstum

weit fortgeschritten ist. Dabei

kann man ihn im Frühstadium

sehr gut behandeln,

oft sogar heilen.

Die Prostata ist eine etwa

kastaniengroße Drüse, die

das Sekret produziert, das

die Spermien mobil macht.

Unddas istentscheidend für

die Zeugungsfähigkeit des

Mannes. Sie liegt im unteren

Bauchraum und umschließt

dort die Harnröhre.

Das, was die Prostata am

häufigsten krank macht,

sind die Hyperplasie und

Krebs. Die Hyperplasie ist

ein gutartiges Wachstum im

Kernbereich der Prostata.

Durch dieses Wachstum

wird die Harnröhre eingeengt

und der Urin kann

schlechter abfließen. Das

merkt der Betroffene an

einem abgeschwächten

Harnstrahl, er ist länger auf

as Haus der Begegnung

DSt. Ida der katholischen

Kirchengemeinde Gremmendorf

hat ein Angebot,

das allen von Demenz betroffenen

helfen soll, den

Alltag ein bisschen besser

gestalten zu können. „In

unserer ‚Gruppe D´ wollen

wir einen Nachmittag die

pflegenden Angehörigen

entlasten, indem wir mit

den dementen Menschen

diesen verbringen“, erklärt

Ruthild Dalka. Jeden Donnerstag

kümmertsie sichzusammen

mit geschulten ehrenamtlichen

Mitarbeitern

für drei Stunden um die Gäste.

„Nach unseren Möglichkeiten

fördernwir sie individuell

und bieten ihnen

einen geselligen, impulsreichen

Nachmittag“, sagt die

Ehrenamtliche.

Die Zeit der Betreuung

können Angehörige dann so

nutzen, dass sie zum Beispiel

Besorgungen machen. „Wir

bieten den Angehörigen

aber auch jeden zweiten

Donnerstag einen ‚Gesprächskreis

pflegender Angehöriger´

an“, ergänzt Dalka.

Das Angebot kostet 20

Euro. Da es sichumein vom

Land NRW anerkanntes

niedrigschwelliges Angebot

handelt, wirddie Betreuung

in der Regel von der Pflegekasse

erstattet.

Foto: Tanja Sollwedel

der Toilette und muss öfter

gehen.

„Unbehandelt kommt es

irgendwann zum sogenannten

Harnverhalt, das heißt

es kann kein Urin mehr abfließen“,

erklärt Dr. Tim

Nießing, Oberarzt der Urologie

im Herz-Jesu-Krankenhaus

in Münster-Hiltrup.

Ein bösartiger Tumor wächst

in der Regel im Randbereich

der Drüse. Deshalb engt er

die Harnröhre nicht so

schnell ein. „Im Frühstadium

istder Prostatakrebs in

der Regel symptomlos. Später

können Blasenentleerungsstörungen

und Knochenschmerzen

auftreten“,

sagt Dr. Nießing.

Eine Entfernung der Prostata

hat aber auch immer

eine mögliche Zeugungsunfähigkeit

zur Folge. Eine andere

mögliche Komplikation

ist außerdem die Impotenz.

Deshalb sollten

auch jüngere Männer ab 45

Jahren einmal jährlich zur

Vorsorgeuntersuchung

beim Urologen gehen. Falls

es in der Familie Männer mit

Prostatakrebs gibt, sogar

schon ab dem 35. bis 40. Lebensjahr.

(ts)

Die „Gruppe D“ trifft sich im

Haus der Begegnung. Foto: sr

Interessierte – auch wer

sich ehrenamtlich engagieren

will –melden sich bei

Ruthild Dalka: 0251/

1365829, E-Mail: hdb-stida@muenster.de.


Bewegung gegen das Vergessen

Neues Therapiekonzept inMünster richtet sich an Menschen mit Demenz

Gesundheit &Medizin Juli 2012 19

Eine spezielle Bewegungstherapie

für Patienten mit Demenz

bietetdas Team der Gedächtnisambulanz

in derKlinik

für Neurologie am Universitätsklinikum

Münster

(UKM) seit Juni 2012 an.

in Team um Oberarzt Dr.

EThomas Duning bietetab

Juni 2012, in Zusammenarbeit

mit Frau Gudrun

Warnecke und Frau Marion

Gierse von der Physiotherapie

des UKM, eine spezielle

Bewegungstherapie für Patienten

mit Demenz an.

„MOVE ist ein von Sportwissenschaftlern

und Ärzten

konzipiertes, wissenschaftlich

basiertes Trainingsprogramm,

dass speziell

für diese Patientengruppe

entwickelt wurde“,

erklärt Gudrun Warnecke,

Leiterin der UKM-Physiotherapie.

Geleitet werden die Kurse

von ihrer Kollegin Gierse.

Move! Das Team der UKM Gedächtnisambulanz mit Marion

Gierse, Gudrun Warnecke,Dr. ThomasDuningund Dr.Gero

Lueg bietet eine spezielle Bewegungstherapie an. Foto: UKM

Ärztliche Ansprechpartner

sind Thomas Duning und

Dr. Gero Lueg. „Die regelmäßige,

gezielte Bewegung

ist nachweislich förderlich

zum Erhalt der Ausführung

von Alltagsaktivitäten der

Patienten. Wahrscheinlich

ist sie sehr viel hilfreicher

bei der Verbesserung alltagsrelevanter

Einschränkungen

als das sogenannte ‚Gehirnjogging‘“,

erläutert Duning

die Vorteile der Bewegungstherapie.

Die neurokognitiven Defizite

der Patienten sind nicht

auf die Gedächtnisfunktionen

beschränkt, sondern

betreffen zudem die Koordination

von Bewegungen

und die Bewegungsplanung.

Doch gerade der Erhalt von

Alltagskompetenzen wie

beispielsweise Treppensteigen,

selbstständiges An- und

Ausziehen oder die Erledigung

von Hausarbeiten ist

enorm wichtig für die Lebensqualität

von Patienten.

In der Gedächtnisambulanz

der Neurologie wird

nach eingehender Diagnostik

in etwa zehn bis 15 Fällen

pro Woche die Erstdiagnose

einer Demenz gestellt. „Neben

der gezielten medikamentösen

Therapie wird

vonden Patienten und auch

Angehörigen oft gefragt,

welche sinnvollen Möglichkeiten

der Behandlung

neben der Tabletteneinnahme

noch bestehen“, weiß

Dr.GeroLueg aus dem Team

der Gedächtnisambulanz.

Um diesem steigenden Bedarfgerecht

zu werden, wird

das neue Therapiekonzept

nun für Patienten und deren

Angehörige angeboten. (sr)

ZumThema

ontakt Gedächtnisam-

des UKM: Kbulanz

Dr. Thomas Duning,

Email: thomas.duning@ukmuenster.de

Ambulanztermine unter

0251/8348016

Kontakt MOVE-Programm:

Marion Gierse

Email: marion.gierse@ukmuenster.de

Anmeldungen unter

0251/8344446.

Der Kurs findet jeden

Dienstag von 16 Uhr bis

16.45 Uhr in der Turnhalle

der Ebene 05 statt. Ausrüstung

und Materialien werden

den Teilnehmern gestellt.

Das Universitätsklinikum Münster (UKM) gehört zu den erfolgreichsten

Kliniken in Deutschland. Wir bieten mehreren

zehntausend Menschen jährlich Spitzenmedizin und ausgezeichnete

Pflege. Das UKM ist mit fast 40 Kliniken und Spezialbereichen

breit aufgestellt und gleichzeitig hoch spezialisiert.

Experten aller Fachrichtungen arbeiten eng zusammen, um für

Sie schnelle und sichere Diagnosen zu stellen.

Unsere Patientinnen und Patienten profitieren von neuesten

Therapien, die noch nicht überall verfügbar sind. Auch deshalb

kommen zu uns Patienten aus ganz Deutschland. Das bedeutet

eine große Verantwortung –die wir gerne wahrnehmen.

Denn wir haben ein Ziel: Ihre Gesundheit.

Universitätsklinikum Münster .Albert Schweitzer Campus 1.48149 Münster .T+49 251 83-0 .F+49 251 83-56960 .info@ukmuenster.de


20

Juli 2012

Gesundheit &Medizin

Foto: Johanniter-Unfall-Hilfe

Hier gibt es„Einen“ für alles

Neues Betreuungsangebot inMünster setzt den Fokus auf die eigenen vier Wände

elbstbestimmt leben –

Sund das bis ins hohe Alter.

Das istdas erklärte Ziel eines

neuen Ansatzes im Betreuungswesen,

der allen helfen

möchte, die sich im

Dschungel der Angebote

nicht mehr richtig zurecht

finden. Das in Münster neue

Verfahren hat sichimSüden

der Republik längstetabliert

und wird erstmalig von der

Johanniter-Unfall-Hilfe

Münster auchvor Ortumgesetzt.

Die Idee, die hinter

Foto: pixelio/Rike

„Das betreute

Wohnen zu Hause“

steht, sieht vor, dass Menschen

im Alter möglichst

lange selbstbestimmt und

eigenständig in den eigenen

vier Wänden wohnen können.

„Damit kommen wir

einem Wunsch nach, der

von einer überwältigen

Mehrheit der Senioren

an uns herangetragen worden

ist“, erklärt Udo Schröder-Hörster

vom Regionalvorstand

der Johanniter-

Unfall-Hilfe. Das neue Betreuungskonzept

für Münster

sieht vor, dass Menschen

sich inZukunft inallen Belangen

nur noch aneinen

einzigen Ansprechpartner

wenden müssen. „Ob bei

kurzfristiger Erkrankung,

Hilfebedarf im Haushalt,

notwendiger Begleitung im

Alltag oder bei entstehendem

Pflegebedarf, wir stehen

mit Rat und Tatzur Seite“,

beschreibt Schröder-

Hörster die Einsatzgebiete.

Menschen, die den neuen

Dienstnutzen wollen, erhalten

zudem Beratung und

Unterstützung bei Themen

wie Essen auf Rädern, Seniorenberatung

und Freizeitangebote

für Senioren.

Um ein möglichst individuelles

und auf den Kunden

optimal zugeschnittenes

Angebot realisieren zu können,

kooperieren die Johanniter

mit anderen Institutionen.

Das vorhandene Netzwerk

in und um Münster ermöglicht

es so, dass Kunden

sich nicht mehr selbst auf

die Suche nach den für sie

am besten geeigneten Angebote

machen müssen. Für

einen Pauschalpreis erhalten

die Teilnehmer den Service

des neuen Programmes.

Zum Angebot gehört weiter

ein Hausnotruf und ein Bereitschaftsdienst.

(sr)

08000022833 22833* www.akwl.de

www.johanniter.de

Tag und Nacht inIhrer Nähe: Mit dem Notdienst sind die

Apothekerinnen und Apotheker in Westfalen-Lippe immer

für Sie da. Die nächstgelegene Notdienst-Apotheke finden

Sie über die Schnellsuche auf www.akwl.de oder telefonisch

über unsere Notdienst-Hotline.

*69ct/Minute, erreichbar aus den Netzen T-Mobile, Vodafone D2, O2und E-Plus. Nächste Notdienst-Apotheke per SMS: Nach Versenden einer SMS mit dem

Inhalt „apo“ andie 22 833(69 ct/SMS) werden Sie mit einer Text-SMS um Zustimmung für die Ortung Ihres Standortes gebeten. Senden Sie dazu „ja“ an

die 22833. Danach werden Ihnen per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer übermittelt.

Startschuss für das neue Projekte

„Betreutes Wohnen zu

Hause“.

Foto: sr


Frisch auf den Teller

Menü-Bringdienste liefern vollwertiges und gesundes Essen bis auf den Tisch

Essen &Trinken Juli 2012 21

Von Julia Erdmann

Menübringdienste liefern

täglich Mahlzeiten aus. Gerade

Senioren schätzen diesen

Service und nehmen in gern

in Anspruch.

gal, ob täglich, mehrmals

Ein der Woche oder nur

unregelmäßig: Viele Menü-

Bringdienste sind flexibel

und stellen sich auf diese

Weise optimal auf die Wünsche

ihrer Kunden ein. So

auch

Foto: pixelio/Rita Thielen

der Lieferservice „Menü Mobil“

des Altenzentrums Klarastift.

Mitarbeiterin Cornelia

Tepe weiß: „95 Prozent

der Empfänger unserer Speisen

sind Senioren, die entweder

nicht mehr selber kochen

können oder sich den

Luxus eines Bringeservices

leisten möchten.“

Dahinter steckt viel Aufwand.

Um Qualität zu gewährleisten,

beschäftigt

„Menü Mobil“ Fachleute,

die für die Zusammenstellung

eines ausgewogenen

und vollwertigen Menüs

verantwortlich sind. „Wir

erstellen gemeinsam mit

Diätassistenten einen Essensplan

für die nächste

Wocheund verteilen diesen

an unsere Kunden“, schildert

Tepe.

Im täglichen Angebotfinden

sich dann jeweils Vollkost

und leichte Kost. Der

Kunde wählt entweder

durch Ankreuzen aus

oder gibt seine Bestellung

telefonisch andie

Küche durch.

Alle Speisen werden

selbstverständlich

noch am selben Tag

bis zum frühen Mittag

frisch zubereitet.

Danach werden sie

in Wärmeboxengefüllt

und auf die

Fahrzeuge des Lieferdienstes

verteilt.

Tepe: „Die

meisten unserer

Auslieferer

Frisch und vollwertig auf den Tisch: Fisch

istgesund und bei Kunden oftbesondersbeliebt.

Aber auch dasDessertdarfnichtfehlen.

Fotos: pixelio/Lichtbild Austria

sind Studenten, viele davon

arbeiten jahrelang bei uns,

um ihr Studium zu finanzieren.

Es gibt aber aucheinige,

die nur einen begrenzten

Zeitraum überbrücken wollen.“

Wenn das Essen in den

Autos ist, drängt die Zeit –

schließlichsoll es frischund

warm beim Kunden auf dem

Teller landen. Ein Fahrer

fährt täglich bis zu 20 Kunden

an. Spülen muss übrigens

keiner von ihnen. „Es

gehört zum Service, das gebrauchte

Geschirr in der

Zentrale zu spülen. Hygiene

istwichtig und deshalb wird

es noch desinfiziert, so dass

das nächste Essen garantiert

keimfrei ausgeliefert wird“,

erklärt Tepe. Sie berichtet

aus dem Alltag: „Das Liefern

muss schnell gehen. Trotzdem

unterhält man sich

gernmit den Kunden und so

wird es ungewollt stressig.

Viele nehmen sichdennoch

die Zeit.“

Genießen mit Köpfchen und

den Genuss nicht missen

Ernährung im Blick behalten

as und wie viel sie es-

ist für Typ-2-Dia-

Wsen,

betiker ein großes Thema.

Die Zeiten, in denen Patienten

strenge Diätpläne einhalten

sollten, sind jedoch

vorbei. Inzwischen unterscheidet

sich eine diabetesgerechte

Kost nicht mehr

von der ausgewogenen Ernährung

eines Gesunden.

Generell wirdeine kalorienbewusste

Mischkost mit

rund 1600 Kalorien am Tag

empfohlen. Wer den Überblick

über seine Nahrungszufuhr

behält, muss dabei

auf nichts verzichten.

Unter www.diabetes-behandeln.de

gibt es weitere

Genuss ohne Reue, trotz Diabetes.

Foto: djd/A.d.Maar

Ernährungstipps, Rezepte

und Informationen zu einer

regelmäßigen Telefonfragestunde.

(djd/pt)

Arbeitskreis

Ostviertel e.V.

Bennostraße 5

48155 Münster

Tel. 0251-60967-3

Fax0251-60967-77

www.bennohaus.org

WIVO–imEVK Münster

Die WIVObringt’s –

täglichfrischauf den Tisch

! Mittagstisch

! preiswert und einfach lecker

! ausgewogen kombiniert

! auch Sonder- und Diätkost

Komplettes Menü: 5,80 E

„Essen auf Rädern“

für die Stadt Münster

WIVO Wirtschafts- und

Versorgungsdienst GmbH

Niederlassung Münster

Wichernstr. 8|48147 Münster

kueche@evk-muenster.de

www.wivo-hamm.de

(Sonn- u. Feiertags 1,00 € Aufschlag) Tel. (02 51)2706-286

Auch

Partyservice!


22

Juli 2012

Trost &Beistand

Nie mehr

alleine reisen

Neuer Verein bietet Unterstützung an

Von Sebastian Rohling

Mit dem Liebsten in den

Urlaub fahren, das ist es, worauf

sich jedes Jahr aufs neue

Menschen freuen und sehnen.

Wasaber,wenn der Partner

verstorben ist?

uch im Alter ist die

AUrlaubszeit die schönste

Zeit. Denn der Ruhestand

hat seinen Namen nicht von

ungefähr, und so fit man

sich auch noch fühlt –Körper

und Geist sind nun mal

keine 35 mehr.ObTagesausflug

ins Grüne oder eine Reise

in ferne Länder: All dies

macht zweifellos viel Freude,

sollte aber nicht geballt

an einem Tag und womöglich

noch vier- bis fünfmal

pro Woche stattfinden.

Dochwährend viele Menschen

in der Vergangenheit

noch ihren Partner hatten

um abzuschalten und aus

dem Alltag auszubrechen,

nimmt die Anzahl derer,die

diesen Luxus noch haben,

im Alter immer mehr ab.

Aus diesem Grund gibt es

das druckfrische Programm

des noch jungen Vereins

Seniorenreisen Münster“.

Die Verantwortlichen haben

bei einer ersten Informationsveranstaltung

im

Gemeindehaus der evangelischen

Kirchengemeinde

Münster-Handorf die ersten

ehrenamtlichen Reisebegleiter

vorgestellt. Sie sind

eine tragende Säule im Konzept,

da sie sich bei den Reisen

um die Teilnehmer kümmern

und ihnen bei Bedarf

Hilfestellung anbieten. So

tragen sie wesentlich dazu

bei, dass viele in der Mobilität

eingeschränkte Senioren

sich noch eine Urlaubsreise

erlauben können.

Der Verein „Seniorenreisen

Münster“ hat sich der

Gemeinnützigkeit verschrieben

und wird unter

dem Dachverband der Paritätischen

Wohlfahrt Erholungsreisen

für Senioren anbieten.

Denn das Angebot

anderer Wohlfahrtseinrichtungen

für die Seniorenerholung

ist auch infolge des

Wegfalls kommunaler

DasReiseangebotvom Verein „Seniorenreisen Münster“, versteht sich insbesondereimSinne

der paritätischen Wohlfahrt und der gesellschaftlichen Gemeinnützigkeit.

Unterstützung in den letzten

Jahren erheblich zurück

gegangen.

„Wir stellen uns der Aufgabe

und sehen die Notwendigkeit,

älteren Menschen,

die aus unterschiedlichen

Gründen nicht mehr allein

reisen können oder wollen,

die Möglichkeit zur Teilnahme

an einer betreuten Gruppenreise

zu eröffnen“, sagt

Gerhard Wortmann, Vorstand

der Seniorenreisen

Münster.

Vorgestellt wurde im Rahmen

der ersten Zusammenkunft

das aktuelle Programm

2012 des jungen Vereins

mit ersten Reiseangeboten

in deutsche Naherholungskurorte.

Als Unterkünfte

wurden dafür auf Senioren

eingestellte Gästehäuser

und Hotels ausgewählt,

die insbesondere die

Anforderungen an Kost, Logis

und weitgehend barrierefreie

Einrichtungen erfüllen.

NähereInformationen sowie

der aktuelle Reiseprospekt

von „Seniorenreisen

Münster“ sind erhältlich

unter:

0251/2841839

RuheForst Westmünsterland –Coesfeld

Varlar 70 ·Schloss Varlar ·48720 Rosendahl

Telefon 02541/840223

E-Mail: info@ruheforst-coesfeld.de

Internet: www.ruheforst-coesfeld.de

Der RuheForst Westmünsterland –Coesfeld liegtineinem der

größten zusammenhängenden Waldgebiete des westlichen

Münsterlandes, ca. 4kmnordwestlichder Kreisstadt Coesfeld.

Während einer kostenlosen Waldführung

Samstag, 14.Juli ab 13 Uhr

(die nächsten Termine finden Sie auf unserer Web-Seite

unter Kontakt/Führungen) mit der Forstinspektorin M. Hertle,

haben Sie die Möglichkeit, sich näher über diese Bestattungsformsowie

die naturnahe Waldwirtschaftzuinformieren.

Treffpunkt istder RuheForst Parkplatz

in Coesfeld/Sirksfeld 15

Trauer, Trost und Beistand

Bestattungen sind hier seit 1900 Familienangelegenheiten

-Anzeige -

Angehörige und Hinterbliebene

können heute viel persönlicher

von ihren geliebten

Menschen Abschied

nehmen. Dafür sorgen wir,

Heinz-Werner Lodde und

Assistent André Sandfort,

von der Firma Bestattungen

Lodde. Zuletzt sind wir in

den münsterischen Norden

expandiert und haben

hier

unser drittes Bestattungsinstitut

eröffnet, indem wir

uns um Sie und alle IhreFragen

und Belange in einem

ruhigen und modernen Ambiente

kümmern.

André Sandfort und

Heinz-Werner Lodde (v.l.)

Foto: tp


Ein Ort voller Leben

Das Johannes-Hospiz begleitet Menschen auf ihrem letzten Weg

Trost &Beistand Juli 2012 23

Von Julia Erdmann

Das Johannes-Hospiz wurde

1999 eröffnet. Seitdem beherbergt

es Jahr für Jahr zirka

100 unheilbar erkrankte

Menschen und begleitet diese

auf ihrem letzten Weg.

D

er häufigste Grund für

eine Hospizaufnahme

isteine Krebserkrankung im

Endstadium. Der Leiter des

Hauses Michael Roes erklärt:

„Das Hospiz isteine Einrichtung

zwischen Krankenhaus

und dem eigenen Zuhause.

Hier werden Menschen behandelt,

deren Versorgung

daheim nicht gewährleistet

werden kann, für die andererseits

aber auch imKrankenhaus

nichts mehr getan

werden kann.“ Im Hospiz erfahren

die unheilbar Erkrankten

Zuwendung, die

aus intensivmedizinischer

und palliativer Betreuung

auf Krankenhausniveau besteht.

Diese Aufgabe übernehmen

Ärzte und qualifizierte

Fachkräfte.

Anders als im Krankenhaus,

wo der Alltag oft aus

Hektik besteht, ist es den

Mitarbeitern im Johannes-

Hospiz möglich, sichauf Patienten

einzustellen. Das

verdanken die hauptamtlichen

Angestellten nicht zuletzt

den ehrenamtlichen

Mitarbeitern, die sich unentgeltlichfür

das Haus und

die Bewohner engagieren.

Roes ist dankbar: „Hier setzen

sich Bürger für Bürger

ein.“

Durch diese zusätzliche

Unterstützung kann das

Hospizteam für eine maxi-

Freundlich und offengestaltet:Die Küche unddas Esszimmer

im Johannes-Hospiz.

Foto: jer

male Flexibilität im Umgang

mit den Patienten sorgen.

Früh aufstehen oder

ausschlafen, erst essen oder

duschen, Besuch empfangen

oder lieber allein sein:

Soweit es gerade möglichist,

werden diese Wünsche

selbstverständlich berücksichtigt.

Roes erklärt: „Jeder

Patient soll sichwohlfühlen

und sagen können: ,So kann

ichleben, so will ichleben.‘“

Die Mitarbeiter des Johannes-Hospizes

beziehen auch

die Angehörigen der Bewohner

mit ein, denn diese sind

ebenso betroffen. So gibt es

beispielsweise das Trauercafé

oder andere Gruppenangebote,

die den Hinterbliebenen

Raum und Zeit geben,

um sichmit dem Toddes Familienmitglieds

oder Freundes

auseinanderzusetzen.

Zusammen mit anderen kümmern sich Hospizleiter Michael

Roes und die ehrenamtlich mitarbeitende Britta Müller-

Bryanumdie Hospizbewohner.Am25. August(Samstag) lädt

das Hospiz ab 12 Uhr zu einem Besuch und zur Besichtigung

des endlich fertiggestellten Neubaus ein.

Foto: jer

Ehrenamt –Bürger für Bürger

Zwei Erfahrungsberichte

as bewegt einen Men-

dazu, ehrenamt-

Wschen

lich in einem Hospiz zu

arbeiten? Britta Müller-

Bryan arbeitet ohne Bezahlung

im Johannes-Hospiz.

Sie erklärt: „Für mich stand

schon seit längerem fest,

dass ichmichfür andereeinsetzen

möchte.“ Auch Ellen

Rolink arbeitet unentgeltlichmit

und freut sichauf jeden

TagimHospiz: „Ich habe

viel zu geben und bekomme

ebenso viel zurück.“Beide

Frauen erleben viel Positivesund

berichten voneiner

herzlichen Wärme im Kontakt

mit den Bewohnern.

Bei der Arbeit im Haus

werden Müller-Bryan und

Rolink täglich mit dem Tod

konfrontiert. Müller-Bryan:

„Das ist schon ein sensibles

Thema. Der Umgang damit

fällt nie leicht. Dennochhat

sichmeine Einstellung dazu

geändert, denn ichhabe keine

Angst mehr. Außerdem

habe ich gelernt, dass jeder

Moment des Lebens kostbar

ist.“ Rolink sieht das ähnlich

und ergänzt: „Der Tod gehört

hier zum Alltag. Es

macht mich froh zuwissen,

dass ich Menschen auf

ihrem letzten Weg helfen

und ihnen ein positives Gefühl

geben kann.“ (jer)

Trauerwald Oase

Münsterland

Die Beisetzung am Baum im

Kreis Warendorf

Die kostenlosen Waldführungstermine

finden Sie im Terminkalender im hinteren Teil

der Seniorenbeilage. Anmeldung und Info unter:

Telefon: 02585. 94 08 00

www.trauerwaldoase.de

Mit der „Trauerwald Oase Münsterland“

haben sich seit vier Jahren die

Beisetzungsmöglichkeiten in der Region

erweitert. Dieser Bestattungswald liegt

in der Bauerschaft Neuwarendorf nahe der

B64/K3amOrtsrand der Stadt Warendorf

und steht jedem offen, gleich welcher

Konfession oder Nationalität und unabhängig

vom letzten Wohnort. Einzige

Voraussetzung ist eine Einäscherung des

Verstorbenen, da diese Form der Beisetzung

nur Urnenbestattungen in biologisch

abbaubaren Urnen vorsieht. Wahlweise

können die Angehörigen eine

einzelne Grabstelle an einem „Gemeinschaftsbaum“

erwerben oder aber einen

eigenen Familien-/Freundschaftsbaum

kaufen, an dessen Fuß bis zu zehn Beisetzungen

erfolgen können. Die Grabpflege

übernimmt bei dieser Beisetzungsform

die Natur und ein kleines Schild mit dem

–Anzeige –

Namen und den Geburts- und Sterbedaten

des Verstorbenen am Stamm des Baumes

erinnert an seine letzte Ruhestätte.

Im Gegensatz zur anonymen Bestattung

oder einer Verstreuung der Asche an einem

dafür vorgesehenen Ort, erfolgt in der

Trauerwald Oase Münsterland eine würdevolle

Urnenbeisetzung wahlweise in

Begleitung eines Geistlichen oder eines

Trauerredners. Für die Trauerfeierlichkeiten

steht unter dem zentralen großen

Holzkreuz ein großer Andachtsplatz mit

Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Jede

Grabstelle hat außerdem ein eingetragenes

Nutzungsrecht bis zum Jahr 2106 ohne

Kosten für einen Nachkauf oder eine

Verlängerung. Viele Interessierte erwerben

daher aufgrund dieses interessanten finanziellen

Aspekts bereits jetzt im Rahmen

ihrer persönlichen Bestattungsvorsorge

„ihren“ späteren Ruheplatz am Baum.


24

Juli 2012

Kleine Alltagshelfer

ine Hörminderung ist

Ekein Phänomen, das allein

auf Lautstärkeverlust

beruht. Sprache besteht aus

Vokalen und Konsonanten.

Beim Sprechen sind Vokale

für die Lautstärke verantwortlich,

Konsonanten sorgen

für die Verständlichkeit

der Worte. Ein geschriebenes

Wort ohne Vokale kann

man noch erkennen, ein

Wort ohne Konsonanten

dagegen nicht. Wenn dann

die Frequenzen beim Artikulieren

von Konsonanten im

Ohr nicht mehr wahrgenommen

werden können,

wird aus ganzen Sätzen

schnell Kauderwelsch.

Bei Problemen sollte der

erste Weg Betroffene zu

einem Arzt führen, der den

Zustand erfassen und professionelle

Unterstützung

anbieten kann. Mit dem von

ihm ausgestellten Rezept

führtder nächste Wegdann

zum Hörgeräteakustiker.

Hier steht der Kunde dann

vorder Qual der Wahl, da es

so viele unterschiedliche

Hörsysteme auf dem Markt

gibt. Wer Wert auf Extras

legt, findet zudem eine große

Auswahl an zusätzlichem

Zubehör.Ein Hörgerät kann

heutzutage mit fast allen

Fernsehern, MP3-Playern

oder sonstigen bluetoothfähigen

Geräten verbunden

werden.

(jer)

Mobilität &Technik

Mit dem Alter ändern

sich die Ansprüche

Seniorengerechte Mobilität beginnt beim richtigen Auto

Foto: pixelio/Karl-Heinz Laube

Der neue OPEL MEriva1.4 autOMatik

ALL-INCLUSIVE-

URLAUB FÜR IHRE

WIRBELSÄULE.

Abb. zeigt Sonderausstattungen.

Ganz schönpraktisch. Ganz schönbequem. Der Opel Meriva

ist so rückenschonend, dass erfür seinzertifiziertes Ergonomie-Systemmit

dem GütesiegelAGR (AktionGesunder

Rücken e. V.)ausgezeichnet worden ist.Was Sie auch vorhaben,der

Opel Merivasteht bereit:

•Ergonomiesitze mit GütesiegelAGR (AktionGesunder

Rücken e. V.) 1

•FlexDoors ® -Türkonzept

•FlexSpace ® -Sitzkonzept

•FlexFix ® -Fahrradträgersystem 1

•Halogen Kurven- undAbbiegelichtAFL 1

•Parkpilot, Einparkhilfevorn und hinten 1

JETZT PROBE FAHREN!

Kraftstoffverbrauchinl/100 km, innerorts: 9,9;außerorts:

5,6; kombiniert: 7,2; CO 2 -Emission,kombiniert: 169 g/km (gemäßVO(EG)

Nr. 715/2007). Effizienzklasse E

1

Optional.

48165 Münster,Merkureck2

Telefon 02501/9636-0

www.ah-bruening.de

Von Sebastian Rohling

D

Tiefer,breiter,härter–gerade

junge Männer haben sehr

konkrete Vorstellungen davon,

was ein Auto besonders

macht. Doch auch Menschen

im Alter wissen, was sie von

einem modernen Auto erwarten.

ie Geschmäcker sind ja

bekanntlich verschieden

und gerade wenn es um

das Lieblingsthema des

Deutschen geht, sind Emotionen

nur schwer außen

vorzulassen. Dabei hat aber

jede Generation Vorlieben,

Bei Stress oder Gefahr: Stopp!

Sensoren im Steuer können Gesundheitszustand kontrollieren

enn das Lenkrad zum

WGesundheitswächter

wird, dann sind neu entwickelte

Sensoren am Werk.

Wissenschaftler der Technischen

Universität München

entwarfen ein Verkehrssicherheitssystem,

das den

Herzschlag, Hautwiderstand

und die Sauerstoffsättigung

im Blut des Fahrers

misst. Erkennt der Sensor im

Lenkrad anhand des Hautleitwertes,

dass der Fahrer

einen zu hohen Blutdruck

hat oder akutem Stress ausgesetzt

ist, reagiert er. Bei

problematischen Werten

können etwa Anrufe unterdrückt

werden, um den Fahrer

zu entlasten. Auch das

Über Sensoren im Lenkrad werden Blutdruck und Stress gemessen.

Foto: dmd/TU München

automatische Leiserstellen

des Radios ist denkbar. Bei

schwerwiegenden Problemen

wären auch eine Vollbremsung

oder das Aktivieren

der Warnblinkanlage

möglich.

Erste Tests mit Probanden

in Kooperation mit dem Seniorenbeirat

München und

dem Autohersteller BMW

die sie von anderen unterscheidet.

Die Generation 60 Plus

zum Beispiel hat beim Autokauf

ganz andere Präferenzen

als beispielsweise eine

junge Familie. Spielen für

Kinder und Eltern noch Flexibilität

und Innenraumgröße

eine übergeordnete

Rolle, so ist der Schwerpunkt

bei Senioren ein anderer.Wichtig

isthier vorallem,

dass der Einstieg in das

Auto nicht zu tief ist. Ist das

Einsteigen noch relativ einfach,

gibt es spätestens beim

Aussteigen Probleme. Das

gilt vor allem, wenn Menschen

Probleme mit den

Knien, der Hüfte oder dem

Rücken haben. Zudem sollte

das Auto möglichst übersichtlichsein,

damit sowohl

beim Fahren als auch beim

Parken die Ausmaße des

Autos gut zu erkennen sind.

Am Komfort sollte auch

im Alter nicht gespart werden,

allerdings sollte die

Technik leicht und intuitiv

zu bedienen sein. Zu viele

Knöpfe und Schalter können

sehr schnell die Aufmerksamkeit

vonder Straße,

hin zum Armaturenbrett

richten und damit das Unfallrisiko

unnötig steigern.

verliefen laut Wissenschaftlernvielversprechend.

Zu 80

Prozent lieferten die im

Lenkrad integrierten SensorenverwertbareMessdaten.

(dmd)


Flexibel und mobil sein im Alter.

Ein großes Stück Freiheit für das alltägliche Leben.

Mobil zu sein besitzt

einen hohen

individuellen und

gesellschaftlichen Wert. Es

ist ein wichtiger Bestandteil

für Freiheit und Selbstbestimmung.

Das bedeutet für jeden

einzelnen Menschen mehr

Unabhängigkeit, Individualität

und vor allem Flexibilität

bei der

Umsetzung eigener Interessen.

Jedoch schränken

teils gesundheitliche Beschwerden

und nachlassende

Bewegungsfähigkeiten

im Alter

immer mehr ein. Umso

wichtiger ist es, ein passendes

PKW für die individuellen

Bedürfnisse zu

finden. Die Unternehmensgruppe

Bleker bietet

mit den Automarken Peugeot,

Citroën, Renault,

FLEXIBEL

& MOBIL SEIN

CITROËN Berlingo VTi 95

inkl. Rollstuhlumbau

ab€19.990,€*

Dacia und Alfa Romeo

eine vielseitige Fahrzeugpallette.

Von spritsparend

bis geräumig und komfortabel.

Da ist für Jeden ein

passendes Wunschfahrzeug

dabei.

Wenn es um individuelle

Fahrzeugumbauten geht,

ist die Activa Automobil

Service GmbH Ihr richtiger

Ansprechpartner. Vor

allem im Bereich des Sonderfahrzeugbaus

beraten

Sie qualifizierte Mitarbeiter

über Spezialausbauten

Das Fahrzeug ist mit einer doppelt faltbaren

Rampe (API Flexi Ramp) ausge-

stattet, die es dem Benutzer erlaubt, den

gesamten Kofferraum ohne Einschrän-

kung zu nutzen. Die Rampe wird einfach

ausgeklappt und schafft somit Platz für

den Rollstuhl.

Ausstattung: ASR, Klima, Radio/CD, Bremsassistent,

Berganfahrhilfe, Drehzahlmesser, Außenspiegel

in Wagenfarbe lackiert, Lenkrad höhenverstellbar,

Lenkrad reichweitenverstellbar,

Seitenairbags vorne u.v.m.

17.290,– ***

ab

¤ 229,– ** ab

¤

–Anzeige –

von beispielsweise Behin-

es um Ihren PKW geht.

dertentransportfahrzeu-

Lassen Sie sich individuell

gen. Eine sehr flexible beraten in einem der

Möglichkeit bietet da der Autohäuser Citroën Bleker,

komfortable CITROËN Berlingo

Renault Twent oder

oder der PEUGEOT Peugeot Löwen Centrum

Partner. Durch ihren geräumigen

in Münster-Roxel.

Innenraum bie-

Weitere Informationen

ten beide Fahrzeuge die erhalten Sie auch per

optimale Basis für ein behindertengerechtes

Fahr-

6648938.

Service-Hotline 0800-

zeug. Mittels der API Flexi

Ramp im hinteren Teil des

Fahrzeugs, kann es je nach

Bedarf verwendet werden.

Bei einem Rollstuhltransport

können drei

weitere Personen Platz

finden. Wird kein Rollstuhl

befördert, so können

fünf Personen mitfahren

und zusätzlich der geräumige

Kofferraum verwendet

werden.

Bleiben Sie auch im Alter

flexibel und mobil, wenn

Vonspritsparend bis geräumig.

Die CITROËN-Fahrzeugpallette bietet

eine Vielzahl an Möglichkeiten!

z.B. CITROËN C3 1.1 Attraction:

Monatl. Leasingrate Barpreis

ab

¤ 99,– ** ab

¤ 9.290,– ***

Ausstattung: ABS mit Bremsassistent, Bordcomputer,

ESP inkl. ASR, vorne elektr. Fensterheber, Zentralverriegelung

mit HF-Fernbedienung u.v.m.

z.B. CITROËN C4 Picasso VTi 120 Attraction:

Monatl. Leasingrate Barpreis

Ausstattung: Tempomat, Klimaanlage, elektr.

Parkbremse, Bordcomputer, Zentralverriegelung mit

Plip, ESP mit Antriebsschlupfregelung u.v.m.

CRÉATIVE TECHNOLOGIE

* Neuwagenangebot für Privatkunden zzgl. Überführungskosten €670,- plus Zulassung. Zwischenverkauf und Irrtümer vorbehalten. Angebot gültig so lange Vorrat reicht. Abbildung kann Sonderausstattungen enthalten.

**Neuwagenangebot gültig für Privatkunden bei Abschluss eines Leasingvertrags der CITROËN-BANK bei 0,- €Anzahlung, 10.000 km/Jahr Laufleistung und 48 Monate Laufzeit. Angebote zzgl. €680,- (C3)/ €720,- (Picasso) Überführungskosten plus Zulassung.

*** Barpreisangebot *Sonntagfür freie Neuwagenmodelle Autoschau, keine zzgl. Beratung, €680,- kein (C3)/ Verkauf, €720,- keine (Picasso) Probefahrten. Überführungskosten (H)=Vertragshändler plus Zulassung. Angebote gültig bis 31.07.2012. Abbildungen zeigen evtl. Sonderausstattung. Zwischenverkauf und Irrtümer vorbehalten.

Kraftstoffverbrauch l/100 km kombiniert 7,1-5,9; CO 2

-Emissionen kombiniert 164-137 g/km; Effizienzklasse E-C (VO (80/1268/EWG).

BLEKER

AUTOHAUS

48161 Münster-Roxel (V)

Nottulner Landweg 79

Tel. 02534/97 42 5-0

46325 Borken (H)

Königsberger Str. 1

Tel. 02861/94 38-10

48683 Ahaus (H)

Von-Braun-Str. 62-64

Tel. 02561/93 52-0

46395 Bocholt (H)

Industriestr. 40

Tel. 02871/25 59-0

48249 Dülmen (H)

Münsterstr. 135

Tel. 02594/7 82 08-0

www.bleker.org

info@bleker.org

(H)=Vertragshändler, (V)=Verkaufsstelle,

(A)=Vertragswerkstatt mit Neuwagenagentur


26

Juli 2012

Wann?

Tipps &Termine

Was?

Wo?

Regelmäßige Termine

Mittwochs, 14.00 –17.00 Uhr Deutsches Rotes Kreuz: Offene Sprechstunde für Senioren im Stadtteil DRK-Kreisverband Münster e.V., Zumsandestraße 25/27

Täglich ab 12.00 Uhr Täglich offener Mittagstisch, Anmeldung möglich bis 9.00 Uhr Papst Johannes Paul Stift,

am selben Tag, telefonisch unter 02 51/98 62 08 -0

Culmer Straße 16, 48157 Münster

Mittwoch und Sonntagnachmittag jeweils ab 14.30 Uhr Gemütliches Beisammensein bei Kaffee und frischem Kuchen Café Coerde, Papst Johannes Paul Stift,

Culmer Straße 16, 48157 Münster

Montag bis Freitag Tagespflege, bei Bedarf auch am Wochenende und an Feiertagen Papst Johannes Paul Stift,

Culmer Straße 16, 48157 Münster

Möglichkeit der Mitarbeit im Rahmen FSJ und Bundesfreiwilligendienst

Papst Johannes Paul Stift,

Ehrenamtliche Mitarbeit

Culmer Straße 16, 48157 Münster

Montag bis Freitag 10.00 –12.00 Uhr Beratungssprechstunde Südviertelbüro, Hammerstraße 69, 48153 Münster

Dienstag und Mittwoch 16.00 –18.00 Uhr Beratungssprechstunde Südviertelbüro, Hammerstraße 69, 48153 Münster

Jeden Freitag von 10.00 –12.00 Uhr geschulte Mitarbeiter bieten im Rahmen des Projektes „Von Mensch Südviertelbüro, Hammerstraße 69, 48153 Münster

zu Mensch“ eine Sprechstunde schwerpunktmäßig für ältere Menschen,

behinderte Menschen und deren pflegende Angehörige an

Jeden Montag von 15.00 –17.00 Uhr Kaffee und Klönen für Seniorinnen und Senioren Südviertelbüro, Hammerstraße 69, 48153 Münster

auf Anfrage Rentenberatung durch den Rentenältesten auf Anfrage Südviertelbüro, Hammerstraße 69, 48153 Münster

Unser freundlicher Handwerker erledigt kleine Reparaturen kostenlos,

Südviertelbüro, Hammerstraße 69, 48153 Münster

nur das Material muss gestellt werden

1. Mittwoch in jedem Monat, 16.00 –18.00 Uhr Polizeisprechstunde Südviertelbüro, Hammerstraße 69, 48153 Münster

Donnerstags, 17.00 –18.30 Uhr Politikersprechstunde (CDU, SPD, FDP und Grüne im Wechsel) Südviertelbüro, Hammerstraße 69, 48153 Münster

einmal im Monat Klinikclown „Käpt’n TAU“ besucht einmal im Monat AWO-Seniorenzentrum

die Bewohner/innen des Hauses

Rottkamp 49, 48163 Münster-Albachten

Dienstags, 14.30 Uhr Treffen der Seniorengemeinschaft Haus der Begegnung St. Ida, Münster-Süd-Ost,

Nachtigallenweg 25, 48167 Münster-Gremmendorf

Mittwochs, 9.00 Uhr Gesellige Tänze Haus der Begegnung St. Ida, Münster-Süd-Ost,

Nachtigallenweg 25, 48167 Münster-Gremmendorf

Mittwochs, 10.30 Uhr Bewegtes Sitzen Haus der Begegnung St. Ida, Münster-Süd-Ost,

Nachtigallenweg 25, 48167 Münster-Gremmendorf

Mittwochs, 12.00 Uhr Gemeinsames Mittagessen, Anmeldung unter Tel. 1365829 Haus der Begegnung St. Ida, Münster-Süd-Ost,

Donnerstags, 15.00 –18.00 Uhr „Gruppe D“ Nachtigallenweg 25, 48167 Münster-Gremmendorf

Freitags, 12.00 Uhr Fischessen, Anmeldung unter Tel. 1365829

Freitags, 14.30 Uhr Seniorensport inder Ida-Schule Haus der Begegnung St. Ida, Münster-Süd-Ost

Freitags, 15.00 –17.00 Uhr Marktcafé Haus der Begegnung St. Ida, Münster-Süd-Ost

Jeden Montag, 14.30 –16.30 Uhr Interkultureller Seniorentreff Begegnungszentrum Sprickmannstraße e.V.

Jeden Donnerstag, 14.30 –17.00 Uhr Türkischer Frauentreff Begegnungszentrum Sprickmannstraße e.V.

Jeden Donnerstag, 18.00 –20.00 Uhr Russisch-Deutsche Frauengruppe Begegnungszentrum Sprickmannstraße e.V.

Jeden Samstag, 9.00 –11.00 Uhr Gesundheitsprävention älterer Männer Begegnungszentrum Sprickmannstraße e.V.

Juli 2012

Mittwoch, 11. Juli, 19.00 –20.00 Uhr Offenes Singen spiritueller Lieder Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Mittwoch, 11. Juli, 19.00 Uhr Nachtcafe AWOSeniorenzentrum Gievenbeck

Mittwoch, 12. Juli, 15.30 Uhr Mobile Buchausleihe (Stadt Münster) AWOSeniorenzentrum Gievenbeck

Donnerstag, 26. Juli, 16.00 –18.00 Uhr Polizeisprechstunde mit dem Bezirkspolizisten Herrn Horst Kisnat Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Sonntag, 15. Juli, 14.00 Uhr Führung Trauerwald Oase Trauerwald Oase Münsterland, 48231 Warendorf

Sonntag, 29. Juli, 14.00 Uhr Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

August 2012

Samstag, 4. August, ab 14.30 Uhr Aktion „Aufessen“ –Gemeinsames Zubereiten von nicht mehr Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

verkäuflichen, aber gut erhaltenen Lebensmitteln des Wochenmarktes

mit anschließender gemütlicher Essensrunde

Mittwoch, 8. August, 19.00 –20.00 Uhr Offenes Singen spiritueller Lieder Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Mittwoch, 8. August, 19.30 Uhr Begleitung im Andersland: Informationsveranstaltung für eine Papst Johannes Paul Stift,

Schulungsreihe für Angehörige von Demenzkranken

Culmer Straße 16, 48157 Münster

Mittwoch, 8. August, 11.00 Uhr Kath. Kommunionandacht AWOSeniorenzentrum Gievenbeck

Mittwoch, 8. August, 19.00 Uhr Nachtcafe AWOSeniorenzentrum Gievenbeck

Mittwoch, 9. August, 15.30 Uhr Mobile Buchausleihe (Stadt Münster) AWOSeniorenzentrum Gievenbeck

Mittwoch, 15. August, 10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst AWOSeniorenzentrum Gievenbeck

Sonntag, 12. August, 14.00 Uhr Führung Trauerwald Oase Trauerwald Oase Münsterland, 48231 Warendorf

Samstag, 18. August, 11.30 –17.00 Uhr Sommerfest AWOSeniorenzentrum Gievenbeck

Sonntag, 26. August, 14.00 Uhr Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Sonntag, 26. August, ab 14.30 Uhr Das Papst Johannes Paul Stift feiert sein 5-jähriges Bestehen Papst Johannes Paul Stift,

Beginn mit einem ökumenischen Gottesdienst um 14.30 Uhr im Rahmen eines Tages der Begegnung Culmer Straße 16, 48157 Münster

Donnerstag, 23. August, 16.00 –18.00 Uhr Polizeisprechstunde mit dem Bezirkspolizisten Herrn Horst Kisnat Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Montags, 27. 08. –01. 10., 9.15 –10.45 Uhr Englisch Einsteigerkurs für Senioren ohne Vorkenntnisse Bildungsstätte im Bennohaus,

Dienstags, 28. 08. –02. 10., 9.15 –10.45 Uhr Englisch A2 für Senioren –Aufbaukurs Bürgerhaus Bennohaus,

Dienstags, 28. 08. –02. 10., 11.00 –12.30 Uhr Englisch A2 für Senioren –Aufbaukurs Bennostraße 5, 48155 Münster,

Mittwochs, 29.08. –26. 09., 9.15 –11.45 Uhr PC-Einsteigerkurs (Windows 7) für Senioren http://bennohaus.info

Donnerstags, 30.08. –04.10., 9.15 –10.45 Uhr Englisch A2 für Senioren –Aufbaukurs Bildungsstätte im Bennohaus

Donnerstags, 30.08. –04.10., 11.00 –12.30 Uhr Englisch A2 für Senioren –Aufbaukurs Bildungsstätte im Bennohaus

Do., 30.08. –Do., 13.12., 12.00 –12.45 Uhr Wassergymnastik für ältere Menschen Volkshochschule Münster

Friederike Fliedner Haus, Tannenbergstraße 11

Freitag, 31.08., 19.00 –22.00 Uhr Präsentieren mit Power Point Bildungsstätte im Bennohaus

Freitag, 31.08., 9.30 –13.30 Uhr Handytraining für Senioren (Grundkurs) Bildungsstätte im Bennohaus

Freitag, 31.08. –05. 10., 9.15 –10.45 Uhr Englisch A2 für Senioren –Aufbaukurs Bildungsstätte im Bennohaus

Freitag, 31.08. –05. 10., 11.00 –12.30 Uhr Englisch A2 für Senioren –Aufbaukurs Bildungsstätte im Bennohaus

September 2012

Samstag, 01.09., 10.00 –17.00 Uhr Präsentieren mit Power Point Bildungsstätte im Bennohaus

Samstag, 1. September, ab14.30 Uhr Aktion „Aufessen“ –Gemeinsames Zubereiten von nicht mehr Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

verkäuflichen, aber gut erhaltenen Lebensmitteln des Wochenmarktes

mit anschließender gemütlicher Essensrunde

Montags, 03.09. –01. 10., 14.00 –16.30 Uhr Internet und E-Mail für Senioren Bildungsstätte im Bennohaus,

Montags, 03.09. –01. 10., 09.15 –11.45 Uhr PC-Einsteigerkurs (Windows 7) für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

Montags, 03.09. –01. 10., 11.00 –12.30 Uhr Spanisch-Einsteigerkurs für Senioren ohne Vorkenntnisse Bennostraße 5, 48155 Münster

Montags, ab 03.09. vierzehntägig jeweils montags Seniorenforum der Gemeindediakonie: Evangelisches Gemeindezentrum Hiltrup,

generationsübergreifende Frühstücksrunde

Hüsebrockstraße


Wann?

Tipps &Termine Juli 2012 27

Was?

Wo?

September 2012

Dienstags, 04.09. –02. 10., 09.15 –11.45 Uhr Textverarbeitung (Word 2010) für Senioren Bildungsstätte im Bennohaus, http://bennohaus.info

Donnerstag, 06.09., Abfahrt: 14.00 Uhr, Rückkehr: ca. 18.00 Uhr Halbtagesfahrt der Ev. Apostel-Kirchengemeinde: Bagno-Besuch in Burgsteinfurt, 14 € Bushaltestelle am Theater, Neubrückenstraße

Wermöchte, kann vor Ort ineinem Café in der Gruppe Kaffeetrinken (Extrakosten) (Ev. Apostel-Kirchengemeinde)

Donnerstag, 04.10., Abfahrt: 14.00 Uhr, Rückkehr: ca. 18.00 Uhr Halbtagesfahrt d.Ev. Apostel-Kirchengemeinde: Glasmuseum Coesfeld-Lette mit Führung, 17 € Bushaltestelle am Theater, Neubrückenstraße

Wermöchte, kann vor Ort ineinem Café in der Gruppe Kaffeetrinken (Extrakosten) (Ev. Apostel-Kirchengemeinde)

Freitags, 07.09. –05. 10., 09.15 –11.45 Uhr PC-Einsteigerkurs (Windows 7) für Senioren Bildungsstätte im Bennohaus,

Freitags, 07.09. –05. 10., 14.00 –16.30 Uhr Bildbearbeitung für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

Dienstag, 18.09., 09.15 –11.45 Uhr „Wenn Facebook, dann aber richtig!“ für Senioren Bennostraße 5, 48155 Münster

Dienstag, 25.09., 14.00 –15.00 Uhr Online-Banking für Senioren (Schnupperstunde) Bildungsstätte im Bennohaus

Sonntag, 9. September, 14.00 Uhr Führung Trauerwald Oase Trauerwald Oase Münsterland, 48231 Warendorf

Sonntag, 23. September, 14.00 Uhr Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Mittwoch, 12. September, 19.00 –20.00 Uhr Offenes Singen spiritueller Lieder Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Mittwoch, 12. September, 15.00 –17.00 Uhr „Käpt’n Karl lädt ein“ AWO-Seniorenzentrum

Karl Honak aus Bergkamen mit Seemannsliedern und Hawaiimusik

Rottkamp 49, 48163 Münster-Albachten

Mi., 12. 09. –Mi., 05. 12., 10.00 –12.15 Uhr Festgehaltene Erinnerung: Senior(inn)en schreiben ihre Geschichte(n) VHS-Aegidiimarkt, Raum 107

Di., 25. 09. –Di., 27. 11., 16.00 –17.30 Uhr Geselliges Gedächtnistraining: Der Kopf trainiert ganz ungeniert! VHS-Aegidiimarkt, Raum 206

Do., 20. 09. –Do., 29. 11., 10.15 –12.30 Uhr BRIDGE für Anfänger(innen) VHS-Aegidiimarkt, Raum 202

Mo., 17. 09. –Mo., 17. 12., 15.00 –16.30 Uhr Philosophie und Religion: Vortrags- und Gesprächskreis für Lebenserfahrene VHS-Aegidiimarkt, Raum 206

Donnerstag, 27. September, 16.00 –18.00 Uhr Polizeisprechstunde mit dem Bezirkspolizisten Herrn Horst Kisnat Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Samstag, 29. September Beteiligung am Freiwilligen-Tag in Münster mit einer Aaseekreuzfahrt Sozialer Dienst Aaseehof

auf der Solaris und anschl. Grillen, Anmeldungen: Freiwilligenagentur

Pottkamp 25, 48149 Münster

Oktober 2012

Freitag, 05.10., 14.00 –15.00 Uhr Handytraining (Schnupperstunde) für Senioren Bildungsstätte im Bennohaus,

Montags, 22.10. –10. 12., 09.15 –10.45 Uhr Englisch A2 –Aufbaukurs mit Vorkenntnissen Bürgerhaus Bennohaus,

Montags, 22.10. –10. 12., 11.00 –12.30 Uhr Spanisch A2 für Senioren mit Vorkenntnissen Bennostraße 5, 48155 Münster,

Montag, 22.10., 09.30 –13.30 Uhr Handytraining für Senioren (Grundkurs) http://bennohaus.info

Dienstag, 23.10., 19.00 –20.00 Uhr „Social Media, aber wie?“ Bildungsstätte im Bennohaus

Dienstags, 23.10. –11. 12., 09.15 –10.45 Uhr Englisch A2 für Senioren –Aufbaukurs Bildungsstätte im Bennohaus

Dienstags, 23.10. –11. 12., 11.00 –12.30 Uhr Englisch A2 für Senioren –Aufbaukurs Bildungsstätte im Bennohaus

Donnerstags, 25.10. –13. 12., 09.15 –10.45 Uhr Englisch A2 für Senioren –Aufbaukurs Bildungsstätte im Bennohaus

Donnerstags, 25.10. –13. 12., 11.00 –12.30 Uhr Englisch A2 für Senioren –Aufbaukurs Bildungsstätte im Bennohaus

Freitag, 26.10., 19.00 –20.00 Uhr Präsentieren mit PowerPoint Bildungsstätte im Bennohaus

Samstag, 27.10., 10.00 –17.00 Uhr Präsentieren mit PowerPoint Bildungsstätte im Bennohaus

Freitags, 26.10. –14. 12., 09.15 –10.45 Uhr Englisch A2 für Senioren –Aufbaukurs Bildungsstätte im Bennohaus

Freitags, 26.10. –14. 12., 11.00 –12.30 Uhr Englisch A2 für Senioren –Aufbaukurs Bildungsstätte im Bennohaus

Montags, 29.10. –26. 11., 09.15 –11.45 Uhr Textverarbeitung (Word 2010) für Senioren Bildungsstätte im Bennohaus

Montags, 29.10. –26. 11., 14.00 –16.30 Uhr Bildbearbeitung für Senioren Bildungsstätte im Bennohaus

Dienstags, 30.10. –27. 11., 09.15 –11.45 Uhr PC-Einsteigerkurs für Senioren mit Windows 7 Bildungsstätte im Bennohaus

Mittwochs, 31.10. –28. 11., 09.15 –11.45 Uhr Textverarbeitung (Word 2010) für Senioren Bildungsstätte im Bennohaus

Mittwochs, 31.10. –28. 11., 19.00 –21.30 Uhr Tabellenkalkulation (Excel 2010) Bildungsstätte im Bennohaus

Samstag, 6. Oktober, ab14.30 Uhr Aktion „Aufessen“ –Gemeinsames Zubereiten von nicht mehr Ska-Treff,

verkäuflichen, aber gut erhaltenen Lebensmitteln des Wochenmarktes

Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

mit anschließender gemütlicher Essensrunde

Sonntag, 7. Oktober, 14.00 Uhr Führung Trauerwald Oase Trauerwald Oase Münsterland, 48231 Warendorf

Sonntag, 21. Oktober, 14.00 Uhr Lambertusplatz 1, Tel. 02585/76 99

Mittwoch, 10. Oktober, 19.00 –20.00 Uhr Offenes Singen spiritueller Lieder Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Mittwoch, 10. Oktober, 15.00 –17.00 Uhr Herbstfest mit Musik AWO-Seniorenzentrum

Rottkamp 49, 48163 Münster-Albachten

Freitag, 19. Oktober, 18.30 Uhr Flötenkonzert der Musikschule AWO-Seniorenzentrum

Rottkamp 49, 48163 Münster-Albachten

Donnerstag, 18. Oktober, 16.00 –18.00 Uhr Polizeisprechstunde mit dem Bezirkspolizisten Herrn Horst Kisnat Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Sonntag, 21. Oktober, 11.00 –ca. 17.00 Uhr Großer Herbstbasar in der Residenz Aaseehof mit Westfälischem Mittagstisch, Sozialer Dienst Aaseehof

vielen Verkaufsständen, Kaffeetafel, selbstgebackener Kuchen, großer Bücherbasar Pottkamp 25, 48149 Münster

November 2012

Freitags, 02.11. –30. 11., 09.15 –11.45 Uhr Textverarbeitung (Word 2010) für Senioren Bildungsstätte im Bennohaus,

Freitags, 02.11. –30. 11., 14.00 –16.30 Uhr Internet und E-Mail für Senioren Bürgerhaus Bennohaus,

Samstags, 03.11. +10. 11., jeweils 10.00 –17.00 Uhr Die eigene Homepage (Grundkurs) Bennostraße 5, 48155 Münster

Dienstags, 06.11. –04. 12., 19.00 –21.30 Uhr Access-Datenbanksysteme http://bennohaus.info

Montag, 12.11., 09.30 –13.30 Uhr Handytraining für Senioren (Grundkurs)

Dienstags, 13.11. +20. 11., jeweils 19.30 –22.00 Uhr Wie schreibe ich Pressetexte?

Samstag, 3. November, ab14.30 Uhr Aktion „Aufessen“ –Gemeinsames Zubereiten von nicht mehr Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

verkäuflichen, aber gut erhaltenen Lebensmitteln des Wochenmarktes

mit anschließender gemütlicher Essensrunde

Sonntag, 4. November, 14.00 Uhr Führung Trauerwald Oase Trauerwald Oase Münsterland, 48231 Warendorf

Sonntag, 18. November, 14.00 Uhr Lambertusplatz 1, Tel. 02585/ 76 99

Mittwoch, 14. November, 19.00 –20.00 Uhr Offenes Singen spiritueller Lieder Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Donnerstag, 15. November, 16.00 –18.00 Uhr Polizeisprechstunde mit dem Bezirkspolizisten Herrn Horst Kisnat Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Freitag, 30. November –Sonntag, 2. Dezember Teilnahme am Albachtener Adventsmarkt AWO-Seniorenzentrum

Rottkamp 49, 48163 Münster-Albachten

Dezember 2012

Samstag, 1. Dezember, ab14.30 Uhr Aktion „Aufessen“ –Gemeinsames Zubereiten von nicht mehr Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

verkäuflichen, aber gut erhaltenen Lebensmitteln des Wochenmarktes

mit anschließender gemütlicher Essensrunde

Sonntag, 2. Dezember, 14.00 Uhr Führung Trauerwald Oase Trauerwald Oase Münsterland, 48231 Warendorf

Sonntag, 16. Dezember, 14.00 Uhr Lambertusplatz 1, Tel. 02585/ 76 99

Mittwoch, 12. Dezember, 19.00 –20.00 Uhr Offenes Singen spiritueller Lieder Ska-Treff, Skagerrakstraße 2, 48145 Münster

Dienstag, 18. Dezember Große Weihnachtsfeier mit Festmenü AWO-Seniorenzentrum

gemeinsam mit den Angehörigen

Rottkamp 49, 48163 Münster-Albachten

Hinweis: In keiner Rubrik sind die Angebote abschließend aufgelistet und sind ohne Gewähr.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine