und Weiterbildung - IHK Fulda

ihk.fulda.de

und Weiterbildung - IHK Fulda

02/2013

Die Zukunft

beginnt klein.

Aus- und Weiterbildung

gezielt einsetzen.

Reduce, Re-use, Recycle

Drei Schlagworte helfen auf

dem Weg zum „grünen“ Büro

IHK-Jahresempfang 2013

Gute Stimmung

zum Jahresbeginn

Noch immer ein Tabuthema

Psychische Erkrankung

am Arbeitsplatz


Viele Tiere nutzen die Wärme aus der

Erde intensiv.

Die Erdwärmesonden-Bohrungen der

TERRA THERM Erdwärme GmbH und

eine elektrische Erdwärmepumpe erschließen

diese unerschöpfliche Energiequelle

effizient und klimaschonend

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ENERGIE FÜR DIE REGION


Editorial

Türen für die Berufswahl öffnen

Zugegeben, an das Kürzel mussten wir uns erst gewöhnen, doch mittlerweile

ist es zu einem Markenzeichen geworden: Die Abkürzung „OloV“ steht für

Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule – Beruf.

Was das konkret heißt, erfahren Sie im Interview mit den Koordinatoren des

Projektes, Ulrich Nesemann und Christiane Herchenhein.

Die Industrie- und Handelskammer Fulda unterstützt den OloV-Prozess aktiv.

Denn er öffnet die Türen in Ausbildungsbetrieben und Schulen gleichermaßen.

So wird nicht nur das Verständnis der Ausbilder und Lehrer für die Bedürfnisse

und die Situation des jeweils anderen gefördert, sondern gleichzeitig auch

die Grundlage für eine langfristige Zusammenarbeit, für Transparenz und

Verlässlichkeit gelegt.

Monika Hauß-Schmid,

Vizepräsidentin der IHK Fulda

Und diese Basis wird wegen des demografischen Wandels immer wichtiger.

Denn auch in unserer Region sinkt die Anzahl der Schulabgänger deutlich.

Verlassen im Jahr 2013 noch mehr als 3000 junge Menschen die Schulen,

werden es im Jahr 2016 nur noch rund 2400 Schülerinnen und Schüler sein,

so die Vorausberechnungen. Und die Tendenz ist weiterhin abnehmend.

Kooperationen zwischen Schulen und Betrieben eröffnen neue Perspektiven

für die Schulabgängerinnen und Schulabgänger im Wirtschaftsraum Fulda

und das sind bekanntlich die Fach- und Führungskräfte von morgen.

Viele Unternehmen haben das bereits erkannt. Das zeigen auch die Aktionswochen

Aus- und Weiterbildung vom 25. Februar bis zum 22. März, die die

OLoV-Steuerungsgruppe organisiert. Die Teilnahme ist in diesem Jahr so hoch

wie nie zuvor.

Keine Frage, Bildung ist die wichtigste Ressource der Zukunft und unsere vielfältige

Bildungslandschaft ist ein wichtiger Standortfaktor. Wir Unternehmer

müssen noch mehr investieren, sowohl in die jungen als auch in die älteren

Mitarbeiter. Und es lohnt sich, die Einstellungs-, Ausbildungs- und Weiterbildungsprozesse

zu systematisieren. Denn das spart Zeit, Geld und Nerven.

Ihre

Monika Hauß-Schmid

Wirtschaft Region Fulda 02/2013 1


12

Schwerpunkt: Aktionswochen Aus- und Weiterbildung

Kooperationen zwischen Schule und Betrieb eröffnen neue Perspektiven,

und zwar für beide Seiten.

Titel: creart-Neidhardt Werbe GmbH, Fulda

18

Inhalt

Editorial

1 Türen für die Berufswahl öffnen

Aus den Betrieben

4 Rund um die Unternehmen der Region

Regionalwirtschaft

11 Markenkampagne Region Fulda

Fachkräfte für die Region begeistern:

Kompetenzatlas mit Fakten zur Region

Schwerpunkt:

Aktionswochen Aus- und Weiterbildung

12 OloV

Ulrich Nesemann und Christiane Herchenhein über die Optimierung

der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule - Beruf

Reduce, Re-use, Recycle

Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Handeln sind

ein wichtiger Teil moderner Unternehmenskultur.

20

15 Gefragt wie nie

Unternehmen der Region über die Aktionswochen

Aus- und Weiterbildung

17 Frauenwoche mit Stadtrallye für

Beruf und Wiedereinstieg

Bericht

18 Reduce, Re-use, Recycle

Drei Schlagworte helfen auf dem Weg zum „grünen Büro“

Wirtschaftsjunioren

19 Ich engagiere mich, weil…

WRF im Gespräch mit Vorstandsmitgliedern

der Wirtschaftsjunioren Fulda e. V.

IHK-Jahresempfang 2013

Um Verfassung und Finanzstabilität ging es im Vortrag

von Gastredner Professor Dr. Dr. Udo Di Fabio.

Aus der IHK Arbeit

20 Gute Stimmung zum Jahresbeginn

IHK-Jahresempfang mit Professor Dr. Dr. Udo Di Fabio

Noch immer ein Tabuthema

Mehr als 120 Unternehmer und Führungskräfte informierten sich

beim IHK-Vortrag über psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz.

24

24 Noch immer ein Tabuthema

Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz

Service

26 Neues aus Berlin und Brüssel

27 Advertorial

30 Veranstaltungskalender

36 Bücher

37 Arbeitsjubiläen

38 Handelsregister

44 Zum Schluss

44 Impressum

44 WRF: Schwerpunktthema März


Sparkassen-Finanzgruppe

Hessen-Thüringen Seitenkopf

Im März 2013 in allen teilnehmenden Sparkassen

Internationale

Aktionswochen

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Wirtschaft Region Fulda 02/2013 3


Personalien / Aus den Betrieben

CSS

Unternehmer des Jahres 2012

im Landkreis Fulda

Michael Friemel (zweiter von Links) mit

(v. li.): Dr. Heiko Wingenfeld, Erster Kreisbeigeordneter,

Marianne Friemel, Helmut

Gladbach, BVMW-Kreisvorsitzender, Michael

und Christine Gertes, Geschäftsführer von

Lorenz Orga-Systeme, Frankfurt und Peter

Meinecke, Bürgermeister von Künzell

Künzell. Der Bundesverband mittelständische

Wirtschaft (BVMW) im Kreis Fulda hat Michael

Friemel zum Unternehmer des Jahres 2012 im

Landkreis Fulda gewählt. Friemel wurde für seine

Visionen, seine Motivation, Ausdauer und

Entschlossenheit ausgezeichnet. Der Preis wurde

in den Sieben Welten in Künzell überreicht.

Mit der Auszeichnung werden seit 2009 bei-


Üwag-Gruppe

Umfangreiche Investitionen

in die Versorgungssicherheit

Fulda. Rund 32 Millionen Euro investieren die

Überlandwerk Fulda Aktiengesellschaft (Üwag)

und ihre Tochterunternehmen in diesem Jahr.

Die Mittel fließen hauptsächlich in die Netzinfrastruktur

und den Breitbandausbau in der

Region. „Ausbau und die Modernisierung unserer

Netze bleiben auch im Jahr 2013 Schwerpunkte

unserer Investitionen, so Üwag-Vorstand

Günter Bury. „Nur durch kontinuierliche

Investitionen in das Netz können wir unsere

Versorgungsqualität halten und Verbraucher

und Industrie vor Ausfällen schützen“, betont

der Diplom-Ingenieur. Allein für Netzinvestitionen

plant die Üwag 10,5 Millionen Euro.

Darüber hinaus werden Straßenleuchten umweltschonend

umgerüstet, veraltete Transformatorstationen

ausgetauscht, 38 Kilometer

spielgebende Unternehmerpersönlichkeiten

aus dem Mittelstand gewürdigt, die sich

ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst

sind und anderen Mut zur Unternehmensgründung

machen.

Die 1984 gegründete CSS GmbH entwickelt

und vertreibt Softwarelösungen für Controlling,

Rechnungswesen, Personalwirtschaft

und CRM. Für das Betriebsklima

spricht, dass die CSS-Mitarbeiter ihren Chef

für den Preis vorgeschlagen hatten.

www.css.de

Aqualux

Hotel gehört jetzt zur

Benessere-Gruppe

Bad Salzschlirf. Günter Klasen aus Felsberg

(Schwalm-Eder-Kreis) ist neuer Chef

im Aqualux. Der 49-Jährige, der die

Benessere-Gruppe führt, hat alle 74 Mitarbeiter

übernommen. Zur Gruppe gehört

auch die Rhön-Residence in Dipperz-Friesenhausen.

Klasen setzt auf Wellness und

Tagungen. Der Unternehmer, der vor 20

Jahren das Holiday Inn in Fulda eröffnete

und später das Holiday Inn in Kassel

führte, will über eine Million Euro investieren,

unter anderem in die energetische

Sanierung.

www.aqualux.de

Freileitungen erdverkabelt und sechs Baugebiete

erschlossen. Für schnelles Internet stellt

die Üwag rund acht Millionen Euro zur Verfügung.

Damit kann im laufenden Jahr in sieben

Gemeinden des Landkreises mit dem Aufbau

der Breitbandversorgung gestartet werden. In

Flieden und Hofbieber können die Breitbandnetze

weiter ausgebaut werden.

Weitere Investitionen stärkten die IT-Infrastruktur.

Die Smart-Meter-Technologie bei

Üwag-Kunden wird ebenfalls ausgebaut. Außerdem

sollen sechs weitere Stromtankstellen

in Betrieb genommen werden.

Die Tochterunternehmen der Üwag investieren

rund 9,3 Millionen Euro. Allein 4,2 Millionen

Euro fließen in die Modernisierung der

Üwag-Verkehrsbetriebe. Weitere Investitionen

sind für Contracting-Projekte im Bereich

Strom, Wärme, Kälte und Licht für Kommunen

und Unternehmen vorgesehen.

www.uewag.de


Dura Tufting

Insolvenzverfahren

erfolgreich beendet

Fulda Der Dura Tufting GmbH aus Fulda, Hersteller

textiler Bodenbeläge, ist es nach eigenen

Angaben gelungen, das im März 2012

eingeleitete und in Eigenverwaltung durchgeführte

Insolvenzverfahren erfolgreich zu beenden.

Bereits im Dezember 2012 hatte die

Gläubigerversammlung dem Sanierungskonzept

zugestimmt. Ebenso wurden die Insolvenzpläne

für die Dura Teppichwerke GmbH,

die hebu GmbH und die HorusTec GmbH genehmigt.

Damit ist die intensive Konsolidierungs-

und Sanierungsphase für die gesamte

Dura-Gruppe erfolgreich abgeschlossen.

Darüber hinaus ist es nach Unternehmensangaben

gelungen, noch während des laufenden

Verfahrens langfristige Lieferverträge mit

namhaften Kunden aus der Automobil-Industrie

abzuschließen und zahlreiche Neuaufträge

sowohl im Rollenwaren- als im Fußmatten-Bereich

zu akquirieren.

„Wir starten mit neuer Stärke, gesichertem

Auftragsvolumen, innovativen Konzepten sowie

einer soliden Gesamtfinanzierung bei einer

deutlich reduzierten Fremdverschuldung

in das Jahr 2013“, blickt Dura-Geschäftsführer

Dr. Christian Schäfer optimistisch in die

Zukunft. Von 650 Arbeitsplätzen konnten

knapp unter 600 innerhalb der Gruppe und

weitere 35 durch den Verkauf der Dura Bremen

an die Thüringer Friedola Tech erhalten

werden. In Fulda sank die Zahl der Beschäftigten

um etwas mehr als zehn auf annähernd

250.

www.dura.de

4

Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Café in der Kunststation

Qualität der Genussmittel:

Öko-Café erhält Zertifikat

Aus den Betrieben

Betz-Holzbau

Ökologische Wärmedämmung:

Patent für 33 Länder erhalten

Kalbach. Betz-Holzbau hat den ökologischen

Dämmstoff „Fairwell“ entwickelt, ein Zellstoffverbundelement

aus heimischen Hölzern.

Die Entwicklung wurde vom Bundesministerium

für Wirtschaft und Technologie gefördert.

Ende vergangenen Jahres hat das Kalbacher

Unternehmen die europäische Patenterteilung

für 33 Länder in Europa erhalten.

„Unser Produkt kann vollständig recycelt

werden, vom Klebstoff bis zum Material“, so

Inhaber Lothar Betz. 2007 entstanden die ersten

Ideen, zwei Jahre später wurde das Patent,

zunächst für Deutschland, angemeldet. Mittlerweile

wurde an der TU München eine Bachelor-Arbeit

über das Zellstoffverbundelement

(ZVE, Fairwell) geschrieben, zwei

weitere Arbeiten laufen zurzeit.

E-Commerce

AUS LEIDENSCHAFT

Runden den visuellen Genuss in

der Kunststation Kleinsassen ab:

die leckeren Kuchen im Café

Kleinsassen. Das Café in der Kunststation

Kleinsassen ist kürzlich Bio-zertifiziert worden.

Alle Getränke und Backzutaten für die

hausgemachten Kuchen und Torten stammen

aus ökologischer Produktion oder von eigenen

Streuobstwiesen. „Mein Anliegen ist es,

alles mir Mögliche zu tun, damit Mensch und

Umwelt möglichst wenig mit Schadstoffen

belastet werden und Nutztiere artgerecht und

würdevoll leben können“, beschreibt Martina

Noll ihre Intention. Die Betreiberin stellt die

Kuchen selbst vor Ort her.

Der Qualität der Genussmittel entspricht die

besondere Atmosphäre der Räumlichkeiten.

Die Begrenzung von innen und außen wird

durch eine große Glasfront aufgehoben. Sie

gibt den Blick frei auf das Künstlerdorf und

den Skulpturengarten. Außerdem bieten sich

Einblicke in die wechselnden Ausstellungen

der Galerie der Kunststation Kleinsassen.

www.kleinsassen.de

Heizkosten sparen: Ökologie kommt

auch bei Dämmstoffen bestens an

„Unsere Kunden sind begeistert“, freut sich

Betz, der bereits diverse Referenzobjekte vorweisen

kann und mit mehreren Architekten

kooperiert. In diesem Jahr soll die europaweite

Vermarktung anlaufen. Zurzeit läuft ein

weiteres zweijähriges Forschungsprojekt an

der TU Darmstadt, das über das Zentrale Innovationsprogramm

Mittelstand (ZIM) gefördert

wird. „Mit der richtigen Dämmung lassen

sich bei den Heizkosten erhebliche Ersparnisse

erzielen“, so Betz, der vor dem Hintergrund

steigender Energiekosten gute Vermarktungschancen

sieht.

www.faiwell.org

Nähtutorials

Einfach. Online. Kaufen.

www.zicnzac.com

www.ecoplan.com

Wirtschaft Region Fulda 02/2013 5


Aus den Betrieben

Spezialist für Infrarot-Technik

25 Jahre GS Electronic Vertriebs- und Service GmbH


Hotel Esperanto

Auch 2013 wieder

„HolidayCheck TopHotel“

Fulda. Seit 25 Jahren liefert die GS Electronic Vertriebs- und Service GmbH Produktionsanlagen

für die Mikroelektronik- und Photovoltaikindustrie. Zu den Kunden

zählen europaweit viele namhafte Hersteller von elektronischen Bauelementen sowie

PV-Wafern und Solarzellen. Zertifizierte Servicetechniker und ein gut sortiertes

Ersatzteillager in Fulda garantieren kurze Standzeiten bei Wartung und Service der

Anlagen. WRF unterhielt sich mit Geschäftsführer Ludwig Schuhmann.

Herr Schuhmann, wie hat alles angefangen?

Vor 25 Jahren wurde mir die Exklusivvertretung der Firma AMI, einem

Hersteller von Siebdruckmaschinen, Trockenöfen und Handlingsystemen

in New Jersey, USA, für den deutschsprachigen Raum angeboten.

Zusammen mit einem Partner habe ich damals die GS Electronic Vertriebs- und

Service GmbH gegründet. Unser Portfolio wurde bald durch weitere Vertretungen

erweitert. Wir haben uns zum Lieferanten von Produktionsanlagen im Bereich

Siebdrucken, Trocknen, Einbrennen und Inspektion von Dickfilmpasten und Polymerpasten

auf Keramiksubstraten und Leiterplatten entwickelt. Auch das Vertriebsgebiet

wurde im Laufe der Zeit auf ganz Europa ausgeweitet.

Ludwig (li.) und Joachim Schuhmann

Was waren wichtige Ereignisse in Ihrer Firmengeschichte?

Seit 1996 führe ich das Unternehmen alleine. Im Jahr 2000 konnten wir die Vertretung

der Firma GT Solar übernehmen, dem führenden Anbieter von Kristallisationsöfen.

Seit dem Jahr 2005 sind wir Master-Distributor in Europa für Infrarotöfen der

Firma Despatch in Minneapolis. Mit den Öfen können Silberkontakte auf Solarzellen

eingebrannt werden. Damit sind wir im Bereich Photovoltaik gut aufgestellt.

Fast alle Hersteller von Solarzellen in Europa gehören zu unseren Kunden.

Vor sieben Jahren trat mein Sohn Joachim in die Firma ein. Er ist mit mir zusammen

im Vertrieb tätig und verantwortlich für einen Teil unseres Produktportfolios.

Mehrfach prämiert

Fulda. Bereits das dritte Jahr in Folge hat das

Hotel Esperanto die begehrte Auszeichnung

„HolidayCheck TopHotel“ erhalten. Das Prädikat

wird auf Basis von Hotelbewertungen vergeben,

die Reisende nach ihrem Aufenthalt

bei HolidayCheck abgeben. Zum Zeitpunkt

der Ehrung wies das Hotel Esperanto bei 576

Hotelbewertungen eine Weiterempfehlungsrate

von 97 Prozent auf. Weltweit gibt es nach

Angaben von Holiday Check im Jahr 2013

nur 467 Hotels, die diese Auszeichnung erlangt

haben.

„Als privat geführtes, mehrfach prämiertes

Wellness- und Tagungshotel wollen wir unsere

führende Position weiter ausbauen und damit

erste Wahl für unsere Kunden bleiben“,

kommentiert Martin Gremm von der Geschäftsleitung

des Hotels die Auszeichnung.

Die HolidayCheck AG betreibt nach eigenen

Angaben das größte deutschsprachige Online-

Meinungsportal für Reisen und Urlaub.

www.kongresszentrum-fulda.com

Was planen Sie für die Zukunft?

Als Spezialisten für Infrarottechnik haben wir kürzlich, neben den Infrarotöfen

für die industrielle Anwendung, eine neue Abteilung für den Vertrieb von Infrarotheizungen

für Wohnungen und Gewerbe eröffnet. Wir sind Vertragshändler der

Firma Knebel in Hadamar, die ein breites Spektrum bietet. Die Infrarottechnologie

zum Beheizen von Wohnungen ist noch relativ unbekannt. Der Vertrieb ist gut

angelaufen, aber wir werden diese Heizungstechnologie künftig weiter offensiv als

Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen bekannt machen.

www.gselectronic.de

6

Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Aus den Betrieben

Zehn Jahre RhönLamas

Poppenhausen. Mehrere 1000 Kilometer haben Amigo, Macho, Fuego und Pablo

– die RhönLamas der ersten Stunde - bis heute zurückgelegt. Im Durchschnitt

jährlich die Strecke Rhön - Rom oder von der Nordseeküste bis zu den Alpen.

In nahezu allen hessischen Mittelgebirgen waren sie auf Mehrtages-Touren

unterwegs. Die RhönLamas - erst Lamatrekking-Pionier und heute bekannter

und erfolgreichster Anbieter von Lamatouren. WRF sprach mit Johannes Nüdling.

Werbefotografie. Für Ihr Unternehmen.

Herr Nüdling, wie hat alles angefangen?

Vor zehn Jahren suchte ich Tiere zur Pflege und Beweidung einer

Obststreuwiese. Eigentlich wollte ich dort Damwild halten. Das war

aufgrund der gesetzlichen Auflagen jedoch nicht möglich. Durch Zufall

las ich, dass Lamas auch heute noch in Südamerika als Packtiere eingesetzt werden.

Da war für mich klar: Diese Tiere musst du haben, und du wirst Touren mit Lamas

anbieten, denn ich träumte schon lange davon, ein neues und eigenes Produkt am

Markt zu platzieren. Damals war die Chance da.

Als Startschuss für den Vertrieb nutzte ich die Geburt des ersten echten RhönLamas

namens „Gaucho“. ARD, ZDF, Sat 1, RTL, HR und BR-Fernsehen, Hörfunk sowie regionale

und überregionale Printmedien berichteten über dieses besondere Ereignis in

der Rhön. Die Rückmeldungen aus der Region waren übrigens sehr unterschiedlich.

Sie reichten von „Das ist ja toll!“ bis hin zu „Der spinnt wohl total, das wird doch nie

was.“ Vor allem die kritischen Anmerkungen haben mich immer wieder motiviert,

sozusagen auf Kurs zu bleiben. Ich wollte „mein“ Produkt erfolgreich platzieren.

Was war das wichtigste Ereignis in Ihrer Unternehmensgeschichte?

Diese erste Berichterstattung war eines der bedeutenden Ereignisse für den Vertrieb

„meines“ bis dahin in Deutschland unbekannten Produktes „Lamatrekking“. Daneben

gab es für mich auf Touren oder Veranstaltungen einige „bewegende“ Erlebnisse, die

mir immer wieder deutlich machten, das ist „Dein Weg in die Zukunft“.

Apropos Zukunft: Was planen Sie weiterhin?

Getreu unserem Motto „Natur...Erholung...Spaß – RhönLamas!“ plane ich neue

Premium-Angebote, um weitere Kundengruppen zu erschließen. Darüber hinaus

will ich unsere Transportkapazitäten ausbauen, weil die Nachfrage nach RhönLamas-

Touren oder Veranstaltungen auch in anderen Regionen wächst.

www.rhoenlamas.de

Neu im Mietpark:

Industriestapler (Diesel / Elektro)

„Er hat das Lama unter die Menschen gebracht“, beschreiben mehrere große

Tageszeitungen die Pionierarbeit Nüdlings

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Tel.: 0 66 59 / 86-301Fax: 86-399

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Wirtschaft Region Fulda 02/2013 7


Aus den Betrieben


Üwag Netz

Nach Renovierung

in neuen Räumen

Fulda. Mitte Januar hat die Üwag Netz GmbH

ihre Büros in der Rabanusstraße 14 - 16 bezogen.

Die Mitarbeiter, die bislang an verschiedenen

Standorten ihren Arbeitsplatz hatten,

arbeiten jetzt unter einem Dach. „Damit lässt

sich die Zusammenarbeit der Netz-Spezialisten

weiter optimieren, was sich auch bei Störfällen

positiv auswirken wird“, so Üwag Vorstand

Günter Bury.

Nach dem Energiewirtschaftsgesetz ist es

Pflicht, die Mitarbeiter der Netzgesellschaft

räumlich von den Vertriebsmitarbeitern der

Üwag zu trennen. Diese Vorschrift ist Ausdruck

der Verpflichtung, allen Stromlieferanten

das Üwag-Netz zur Verfügung zu stellen.

Durch die Zusammenführung der Netzgesellschaft

wird nicht zuletzt auch benötigter Platz

für neue Mitarbeiter der anderen Konzerntöchter

in der Heinrichstraße und der Bahnhofstraße

geschaffen.

www.uewag-netz.de

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Wirtschaft Region Fulda


Schmitt Recycling & Entsorgung

Perspektiva-Praktikanten

übernommen

Fulda. Die Schmitt Recycling & Entsorgung

GmbH & Co. KG hat Anfang des Jahres einen

Langzeit-Praktikanten von Perspektiva in ein

festes Arbeitsverhältnis übernommen. „Wir

schätzen die Arbeit von Perspektiva sehr und

hoffen, mit unserem positiven Beispiel auch

andere zu überzeugen“, so Nicole Schmitt,

Mitglied der Geschäftsleitung. „Unternehmer

müssen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Wir überlegen sogar, einen weiteren

Langzeitpraktikanten aufzunehmen.“

Markus Rade wurde im Oktober 2011 für die

Aktenvernichtung eingestellt. Hier war seine

Lese- und Rechtschreibschwäche sogar ein

echter Vorteil. Mittlerweile hat der 20-Jährige

auch weitere Aufgaben übernommen. Er ist

für die Sauberkeit der Klein- und Aktenbehälter

verantwortlich, unterstützt beim Be- und

Entladen und nimmt mittlerweile auch eigenständig

Kunden an.

„Markus Rade hat sich sehr gut in das Team

eingegliedert, ist fleißig, zuverlässig und kann

ordentlich zupacken. In der Anfangsphase

war es nicht immer einfach, weil er eine intensivere

Betreuung als andere Mitarbeiter

brauchte. Aber ich kann nur sagen: „Unsere

Geduld hat sich gelohnt. Der junge Mann hat

jetzt einen strukturierten Tagesablauf und ist

in der Lage, sich selbst zu versorgen“, so Nicole

Schmitt.

www.schmitt-recycling.de

Ich berate Sie gerne!

Jürgen Fröhlich

Freie Handelsvertretung

Telefon: 06656 503777 oder 0172 9546856

E-Mail: juergen.froehlich@gmx.net


Rübsam Fachkräfte

Weiterbildung im Tarifvertrag

bindend verankert

Qualifizierung der Mitarbeiter vertraglich

verankert: Erhard Rübsam, Robert

Weißenbrunner, Fred Kaiser und Manfred

Baumann (v. re.)

Petersberg. Rübsam Fachkräfte hat die Weiterbildung

seiner Mitarbeiter im Tarifvertrag

bindend verankert. Die IG Metall und der Personaldienstleister

haben ein Vertragswerk geschaffen,

das den 674 Mitarbeitern Weiterbildung

zusichert.

Wenn ein Qualifizierungsziel erreicht ist, ist

damit automatisch eine Entgelterhöhung verbunden.

Die Verhandlungspartner unterzeichneten

jetzt den Vertrag in der Unternehmenszentrale

von Rübsam Fachkräfte in Petersberg.

In Anwesenheit von Firmenchef Erhard Rübsam,

Robert Weißenbrunner, erster Bevollmächtigter

der IG Metall Verwaltungsstelle

Hanau-Fulda, Manfred Baumann, Geschäftsführer

des Arbeitgeberverbandes Osthessen

und Rübsam-Verhandlungsführer Fred Kaiser

wurden die Eckpfeiler des Vertrages dargestellt.

„Dieser Tarifvertrag, der auf unseren Haustarifvertrag

aufbaut, ist in Deutschland einmalig.

Durch unser eigenes Weiterbildungszentrum

können wir die Weiterbildungen garantieren.

Jeder Mitarbeiter hat damit Anspruch auf eine

Qualifizierung“, verdeutlichte Unternehmenschef

Erhard Rübsam. „Darüber hinaus wurde

ebenfalls eine Entgelterhöhung in allen Entgeltstufen

ab November 2012 beschlossen“, so

Robert Weißenbrunner. „Für uns war es wichtig,

dass wir die Angleichung der Entlohnung

unserer Mitarbeiter durch Weiterqualifizierung

und nicht durch politische Vorgaben erreichen“,

betonte Erhard Rübsam.

www.ruebsam.de

8

Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Aus den Betrieben

SERIE: Junge Unternehmer

IT-gestützte Management-Lösungen:

Unternehmensberatung Hicro GmbH

Burghaun. In einer neuen Serie gibt WRF Existenzgründern und jungen Unternehmen,

die nicht älter als fünf Jahre sind, die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Die Auswahl

überlassen wir dabei dem Zufall. In dieser Ausgabe stellen wir die Hicro GmbH in

Burghaun vor, die 2008 gegründet wurde. WRF sprach mit Gründer Markus Gremm.

Der Diplom-Betriebswirt beschäftigt sechs festangestellte und sechs freiberufliche

Mitarbeiter.

Was genau macht Hicro?

Wir beraten Unternehmen aus der Finanzbranche und Industrie. Häufig

geht es um betriebliche Abläufe, um Transparenz und Optimierung von

Prozessorganisation, Kosten und Zeitaufwand. Ob CRM-System, Workflow-

Management oder eine neue Vertriebsstrategie, mit der Produkte landesweit effizient

vertrieben werden können: Die Lösungen sind immer IT-gestützt, denn in unserem Aufgabenfeld

ist eine verbesserte Datenlage Grundlage für Fortschritte. Wir konzipieren für

jeden Kunden eine individuelle Lösung, die sich in die bestehende IT-Landschaft einfügt

und schnell spürbare Verbesserungen bringt. Künftig möchten wir noch stärker im Sektor

Vertriebsstrategie tätig werden. Aktuell sind wir dabei, auf unserer Webseite einen

Politiker-Index zu veröffentlichen, der das Interesse an vielen Spitzenpolitikern aufzeigt.

Was war das bislang spannendste Projekt?

Da gab es mehrere. In einem Fall haben wir für eine Kapitalanlagegesellschaft ein

ausgeklügeltes Analysesystem entwickelt. Es misst die Stimmung der Anleger zu einem

Finanzprodukt in Echtzeit. Damit kann auf erste Anzeichen negativer Stimmung sofort

gezielt reagiert werden.

In einem anderen Fall brauchte ein großer internationaler Reifenhersteller eine neue

Vertriebsstrategie. Wir haben die Reisezeiten des Außendienstes signifikant verringert

und lassen jetzt den gezielten Ausbau des Händlernetzwerkes IT-unterstützt steuern.

Das spart Kosten, und kein potenzieller Verkaufspartner kann mehr übersehen werden.

Zudem haben wir erst kürzlich eine App für iPhones entwickelt. Damit kann der Vertrieb

neue Waren im Außendienst fotografieren, katalogisieren und direkt online in die

Verkaufsdatenbank einstellen. Was heute in drei Minuten erledigt ist, dauerte früher 48

Stunden.

Welche Qualifikationen bringen Sie mit?

Meine Kollegen, Mitarbeiter und ich sind alle Akademiker. Zusätzlich verfügen einige

über eine klassische Ausbildung. Wir sind in den Disziplinen Wirtschaft, Informatik,

Naturwissenschaft und Sozialwissenschaft zuhause. Dadurch haben wir starke Synergieeffekte,

wenn es um Lösungen geht. Die meisten von uns verfügen über mehr als 15

Jahre praktische Erfahrung in Wirtschaft und IT.

Warum sind Sie Unternehmer geworden?

Es war der einzige Weg, alle meine Fähigkeiten, Möglichkeiten und innovativen Ideen

auszuleben. Gleichzeitig wollte ich meine persönliche Dienstleistungsphilosophie umsetzen:

Mein Anspruch ist es, alle Kunden individuell zu betreuen.

www.hicro.de

www.ihk-fulda.de

Nachruf:

Ernst Müller

Ernst Müller

Im Alter von 82 Jahren ist eine der

großen Unternehmerpersönlichkeiten

der Region verstorben: Ernst Müller,

der Mitgründer des Elektrofachmarktes

Müller (EFM). Nach seiner Ausbildung

zum Industriekaufmann und dem

Besuch der Handelsschule trat Müller

1950 als Buchhalter in die Trabert KG

Elektrogroßhandel in Fulda ein. Acht

Jahre später übernahm er die Leitung

von Lager, Einkauf und Verkauf, 1970

wurde er Prokurist. 1976 übernahm

Ernst Müller das Unternehmen in der

Petersgasse als persönlich haftender

Gesellschafter. 1979 siedelte die Trabert

KG als eines der ersten Unternehmen

ins Kohlhäuser Feld um.

Für sein großes ehrenamtliches

Engagement ist der sozial engagierte

Unternehmer, der bei Geschäftspartnern

und Mitarbeitern gleichermaßen beliebt

war, vielfach geehrt worden, unter anderem

mit dem Landesehrenbrief. Von

1987 bis 1999 gehörte Ernst Müller der

Vollversammlung der Industrie- und

Handelskammer Fulda an. Zudem war

er über zehn Jahre im Aufsichtsrat des

Elektro-Großhandels-Einkaufs-Verbandes

(EGE) aktiv und nahm darüber

hinaus viele Ämter in seiner Heimatgemeinde

Welkers und der Region wahr.

Er engagierte sich bei der Feuerwehr

und im Tennisclub Grün-Weiß Fulda.

Ernst Müller hat sich immer für die

Belange unserer Region eingesetzt und

war der IHK ein freundschaftlicher

Ratgeber. Durch seine Menschlichkeit

und Bescheidenheit hat er Spuren

hinterlassen, die bleiben werden.

Wirtschaft Region Fulda 02/2013 9


www.ihk-fulda.de:

Neuer Internetauftritt der IHK Fulda

Aus den Betrieben

S/Company

Zum zweiten Mal im

„Jahrbuch der Werbung“

Die Industrie- und Handelskammer Fulda hat ihren Internetauftritt neu gestaltet.

Unter www.ihk-fulda.de finden die Mitglieder Informationen rund um die Dienstleistungen

der IHK und zahlreiche weitere Themen für klein- und mittelständische

Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Geschäftsfeldern Aus- und Weiterbildung,

Existenzgründung und Unternehmensförderung, Recht und Steuern, International,

Innovation und Umwelt, Standortpolitik, Handel und Dienstleistungen.

Mit dem Relaunch ist die IHK Fulda der „IHK 24-Familie“ beigetreten. Unter diesem

Dach präsentieren sich mittlerweile 42 Industrie- und Handelskammern online. „Das

Medium Internet wird immer wichtiger. Mit unserem Relaunch wollen wir dieser Entwicklung

Rechnung tragen“, sagt IHK-Präsident Bernhard Juchheim. „Ob Seminare,

Pressemeldungen, Weiterbildungen, Lehrstellenbörse, Prüfungs- und Seminartermine

oder oder: Das Angebot ist nicht nur für unsere Mitglieder interessant. Auch Existenzgründer

und Azubis erhalten hier umfangreiche Informationen“, ergänzt IHK-Hauptgeschäftsführer

Stefan Schunck. „Ein Klick lohnt sich.“














Immer für eine Überraschung

gut: Das Team der S/Company

Fulda. Die Markenagentur S/Company wurde

zum zweiten Mal in Folge mit einer von ihr

konzipierten Markenkampagne im „Jahrbuch

der Werbung“ erwähnt. Seit 1964 werden hier

die besten Werbekampagnen aus Deutschland,

Österreich und der Schweiz vorgestellt.

Eine unabhängige Expertenjury bewertet Kreativität,

Qualität und Relevanz der eingereichten

Arbeiten.

Für die aktuelle Ausgabe wurden die Maßnahmen

Kino-Spot, Mailing und Geschäftsausstattung

ausgewählt, die im Rahmen eines

strategischen Relaunchs des Café Restaurant

Bar Ideal in Fulda entwickelt wurden. Seit

der Gründung im Jahr 1995 entwickelte sich

S/Company von einem Designbüro zum bundesweit

tätigen Unternehmen für strategische

Markenführung und Markenberatung. Die

Agentur, die von Jörg Schneider gegründet

wurde, beschäftigt in Fulda zwölf festangestellte

Mitarbeiter und wird von einer dreiköpfigen

Geschäftsführung geleitet.

www.s-company.de




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Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Aus den Betrieben

Markenkampagne

Region Fulda

Fachkräfte für die Region begeistern

Kompetenzatlas mit den wesentlichen Fakten zur Region Fulda

Seit drei Jahren bündelt der Verein Engineering

High-Tech-Cluster Fulda e.V.

die Interessen der Engineering-Unternehmen

in der Region Fulda. Das Cluster zählt

mittlerweile 16 Mitglieder – Tendenz steigend

und widmet sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig

dem Fachkräftemarketing. Darüber

hinaus sollen regionale Wertschöpfungsketten

in den Bereichen Pflege und Gesundheit,

Regenerative Energien, Elektromobilität sowie

Lebensmitteltechnik und Ernährung aufgebaut

werden.

Das Engineering High-Tech-Cluster arbeitet in

enger Verzahnung mit dem Regionalen Standortmarketing.

Den Vorsitz hat IHK-Präsident

Bernhard Juchheim inne. Die Geschäftsführung

hat Christoph Burkard übernommen, der

auch gleichzeitig als Regionalmanager für die

Markenkampagne Fulda zuständig ist.

Verzeichnis der Technologiebetriebe

Im Design der Markenkampagne FD legt

das Engineering-High-Tech-Cluster jetzt einen

Kompetenzatlas zur Gewinnung von technischen

Fachkräften für die Region Fulda auf.

Die etwa 60 Seiten starke Publikation erfüllt

dabei gleichermaßen die Funktion eines Standortatlasses

mit den wesentlichen Fakten zur

Region Fulda wie auch die eines Nachschlagewerks

mit den wichtigsten Informationen zu

den Technologieunternehmen der Region. Ziel

ist es, potenziellen Fachkräften – gleichgültig

ob akademisch oder nichtakademisch – auf

einen Blick Karrierechancen in der Region

Fulda aufzuzeigen und die entsprechenden

Ansprechpartner zu nennen.

Der Kompetenzatlas wird zunächst in einer

Auflage von 3000 Exemplaren erscheinen

und ist beim Regionalen Standortmarketing

sowie über die Vereine Engineering High-

Tech-Cluster Fulda e.V und Zeitsprung IT-

Forum Fulda e.V. erhältlich. Er wird zudem

den Studierenden der technischen Fachbereiche

der Hochschule Fulda und anderer Hochschulen

zugänglich gemacht. So soll schon

möglichst frühzeitig über Praktika sowie Bachelor-

und Masterarbeiten eine Bindung an

Unternehmen der Region erreicht werden.

Nachwuchsgipfeltreffen für Führungskräfte

Die Markenkampagne Fulda organisiert

auch in diesem Jahr wieder

vier Nachwuchsgipfeltreffen. Hier

können neue Führungskräfte die

Vorzüge der Region kennenlernen

und den Erfahrungsaustausch

mit Gleichgesinnten pflegen. In

der Regel ist der Transfer ab dem

ITZ-Fulda Am Alten Schlachthof

organisiert. Im Teilnahmepreis von

25 Euro pro Person ist auch ein

Imbiss enthalten.

Im Jahr 2013 sind folgende Termine vorgesehen:

14.03.2013: Stadtführung durch die Zuse-Stadt Hünfeld mit Zuse-Museum und

Abschluss in der AHA-Gastronomie

25.04.2013: Stadtführung durch die Barockstadt Fulda mit Weinprobe und Abschluss

im Stadtwächter

13.06.2013: Führung durch das Schloss Fasanerie in Adolphseck

04.07.2013: Wanderung auf der Wasserkuppe mit Besichtigung des Radoms

Anmeldungen unter info@region-fulda.de

Kostenfreier Basiseintrag

Alle Technologieunternehmen der Region, die

gewerblich-technische Arbeits-, Ausbildungsoder

Praktikantenplätze anbieten, können sich

in das Verzeichnis des Kompetenzatlasses aufnehmen

lassen. Darüber hinaus werden auch

Unternehmen gelistet, die über eigene IT- oder

Forschungs- und Entwicklungsabteilungen verfügen.

Der Basiseintrag mit Kontaktdaten,

Kompetenzschwerpunkten und Logo ist kostenfrei.

Halbseitige Premiumeinträge mit ausführlicher

Unternehmensdarstellung kosten 500 Euro.

Für Mitglieder des Vereins Engineering High-

Tech-Cluster Fulda e. V. und Firmenmitglieder

des Vereins Zeitsprung sind Premiumeinträge

kostenfrei. Darüber hinaus wird es auch einen

Online-Auftritt des Kompetenzatlasses geben.

Ansprechpartner ist Regionalmanager Christoph

Burkard, Telefon 0661 284-36, info@regionfulda.de.

Unter www.eh-cluster.de steht zudem

ein Online-Anmeldeformular zur Verfügung.

WRF

Wirtschaft Region Fulda 02/2013

11


Maschinenbau Aktionswochen und Aus- Elektrotechnik und Weiterbildung

OloV

IN DER REGION

Vier Buchstaben sind mittlerweile zu einem Markenzeichen

geworden, das auch beim Deutschen

Patent- und Markenamt eingetragen ist: OloV. Die

Abkürzung steht für Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit

im Übergang Schule – Beruf. In der Region steuern Ulrich

Nesemann (Landkreis Fulda) und Christiane Herchenhein (Stadt Fulda)

seit 2008 den Prozess. WRF unterhielt sich mit den lokalen Koordinatoren

über das Projekt, das Unternehmen großen Nutzen bietet.

Warum gibt es OloV?__________________________

Ulrich Nesemann: Jeder Jugendliche muss die Chance auf eine berufliche

Ausbildung erhalten. Deshalb ist es wichtig, Schule und Arbeitswelt

möglichst frühzeitig zusammenzubringen. Gerade vor dem

Hintergrund des demografischen Wandels müssen alle, die am Berufswahlprozess

beteiligt sind, zusammenarbeiten, um den Übergang von

Schule und Beruf optimal zu gestalten. Plakativ ausgedrückt: Es darf

nicht sein, dass Schule mit dem, was danach kommt, nichts zu tun hat.

Gerade vor dem Hintergrund des

demografischen Wandels müssen

alle zusammenarbeiten, um den

Übergang von Schule und Beruf

optimal zu gestalten.

Deshalb ist es wichtig, dass sie sich für die Ausbildungsbetriebe öffnet.

Das gilt natürlich auch umgekehrt.

Christiane Herchenhein: OloV wurde vom Land Hessen initiiert und

unterstützt Schulen dabei, die Schüler an die Hand zu nehmen und

zielführend zu informieren. Wir arbeiten daran, dass der Berufswahlprozess

fester Bestandteil des Unterrichtes wird und früh genug ansetzt.

Wir wollen und können es uns nicht mehr leisten, mit der Berufsfindung

zu warten, bis die Schulentlassungszeugnisse vorliegen.

Vor allem leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler laufen sonst

Gefahr, den Übergang zu verpassen.

Sie steuern diesen Prozess. Was heißt das konkret?__

Ulrich Nesemann: Mit OloV wollen wir den Übergang von der Schule

in den Beruf für alle Jugendlichen optimieren, gleichgültig, ob sie

noch in einer allgemein bildenden Schule sind, sich bereits als ausbildungssuchend

gemeldet haben oder als Altbewerber registriert

sind. Unsere Aufgabe ist es, die regionalen Aktivitäten aller relevanten

Akteure zu bündeln und abzustimmen. Beim Staatlichen Schulamt

Fulda ist Andreas Stengel dafür zuständig, die fächerübergreifende

Berufsorientierung an den Schulen umzusetzen. An jeder

OloV-Schule gibt es einen Lehrer, der für diese Schule die Koordination

übernimmt.

Welche Schulen sind Netzwerkpartner?___________

Christiane Herchenhein: Der Grundgedanke war zunächst, Haupt- und

Förderschüler zu unterstützen. Die Realschulen folgten. Und mittlerweile

ist es ein Qualitätsmerkmal, sich bei OloV zu engagieren. Einige

12

Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Die lokalen Koordinatoren: Ulrich Nesemann (Landkreis Fulda)

Christiane Herchenhein (Stadt Fulda)

Was hat die OloV-Gruppe bereits umgesetzt?_____

Für Jugendliche ist es wichtig,

dass ihnen geholfen wird.

Schulen werben damit. In Stadt und Landkreis Fulda sind mittlerweile

alle allgemeinbildenden Schulen (außer den Gymnasien) gleichberechtigte

Partner von OloV, das sind: fünf Haupt-, neun Haupt- und Real-,

zwei Gesamt-, zwei Privat- und sieben Förderschulen. Zurzeit wollen

wir schwerpunktmäßig auch die Gymnasien für die Berufsorientierung

gewinnen.

Ulrich Nesemann: Im Rahmen des OloV-Prozesses sind in der Region

Fulda zwölf so genannte „Arbeitscoaches“ des Landkreises Fulda an

den Schulen im Einsatz. Darüber hinaus fördern zehn „Berufseinstiegsbegleiter“

von der Agentur für Arbeit - ehemalige Ausbilder, Sozialpädagogen

oder Vertreter der Wirtschaft - den Berufswahlprozess.

Sie helfen bei der Suche nach Praktika und Ausbildungsstellen und

organisieren auch schon mal eine schulinterne Bildungsmesse.

Christiane Herchenhein: Die Arbeitscoaches und Berufseinstiegsbegleiter

unterstützen ganz unbürokratisch, denn Jugendliche fragen nicht

nach unterschiedlichen Zuständigkeiten und Trägerstrukturen. Für sie

ist wichtig, dass ihnen geholfen wird.

Ulrich Nesemann: Die Grundlage für die landesweite Strategie bilden

die OloV-Qualitätsstandards (www.olov-hessen.de), die wir auch

im Landkreis Fulda umsetzen. Ziel ist es, überall ein vergleichbares

Niveau zu erreichen. Mittlerweile existieren OloV-Gruppen in ganz

Hessen.

Insgesamt gibt es vier Gruppen von Qualitätsstandards, die regional

unterschiedlich gewichtet werden können: allgemeine Qualitätsstandards,

Standards für die Berufsorientierung, die Akquise von Ausbildungs-

und Praktikumsplätzen sowie für den Prozess Beratung,

Matching und Vermittlung.

Christiane Herchenhein: Wir haben in der Region zum Beispiel Schulcurricula

zur Berufsorientierung entwickelt und ab der siebten Klasse

flächendeckend den Berufswahlpass eingeführt. Jeder Schüler bekommt

einen Ordner, in den er alle Papiere, die für die Berufswahl

wichtig sind, einheften kann: Zeugnisse, Bescheinigungen für Praktika,

Bewerbungen…

Damit haben es zum Beispiel Berufsberater leichter, sich einen Überblick

zu verschaffen. Denn gerade in sozial schwächeren Familien

kommt es vor, dass die Dokumente verstreut oder nicht mehr vorhanden

sind. Nicht zuletzt machen wir uns für eine Potenzialanalyse stark,

damit die beruflichen Weichen von Anfang an in die richtige Richtung

gestellt werden.

Weiter auf Seite 14.

Wirtschaft Region Fulda 02/2013 13


Vorgestellt: Gemeinde Petersberg

Aktionswochen

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Wie wär’s mit

Bildung zum Frühstück?

Beratungen zu allen Schulformen im Bildungsunternehmen Dr. Jordan

Zum nächsten Bildungsfrühstück für „wissenshungrige Interessenten“ lädt

das Team des Bildungsunternehmens Dr. Jordan am Samstag, 23. Februar von

10:00 bis 12:30 Uhr in Jordan’s Mensa in Fulda, Rabanusstraße 40–42, ein.

Bei knusprigen Brötchen, leckerer Marmelade, frischem Kaffee und anderen

Frühstücksköstlichkeiten werden die verschiedenen Bildungsangebote vorgestellt.

Fachlehrer und Dozenten sind beim Bildungsfrühstück vertreten und beraten im

jeweiligen Themengebiet.

Dazu zählen unter anderem die zweijährige kaufmännische Berufsfachschule, die

zweijährige höhere Berufsfachschule für Assistentenberufe, die Fachoberschule

mit den Schwerpunkten Wirtschaft/Verwaltung, Wirtschaftsinformatik, Gesundheit

und Sozialwesen, das Wirtschaftsgymnasium und die Fachschule für Betriebswirtschaft.

An der Privaten Berufsakademie führt ein dreijähriges duales Studium

zum Abschluss „Bachelor of Arts“.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Bianka Eggers

telefonisch unter der Rufnummer 0661 9027263 oder

per Mail unter b.eggers@privathandelsschule.de.

Übrigens: Das Bildungsfrühstück ist für Interessenten kostenfrei.

Ulrich Nesemann: Im Stundenplan gibt es das

Fach Arbeitslehre. Das alleine reicht für die Berufsorientierung

und Berufsvorbereitung heute

nicht mehr aus. Schule muss in die Unternehmen

gehen und umgekehrt. Sehr gute Erfahrungen

haben wir mit Lernpartnerschaften

zwischen Betrieben und Schulen gemacht. Dieses

Instrument können wir allen Unternehmen

nur wärmstens empfehlen.

Christiane Herchenhein: Die OloV-Steuerungsgruppe

trifft sich alle sechs bis acht Wochen.

Andres Stengel vom Staatlichen Schulamt organisiert

regelmäßig Treffen mit den Schul-Koordinatoren,

die zum Beispiel Curricula für die

Berufsvorbereitung erarbeiten oder aktuell die

Aktionswochen Ausbildung vorbereitet haben.

Nach 2009 und 2011 werden in

diesem Jahr die dritten „Aktionswochen

Ausbildung“ vom

25. Februar bis zum 22. März

organisiert. Was ist das Ziel?____

Ulrich Nesemann: Die Aktionswochen sind eine

Art dezentrale Bildungsmesse. Sie bieten eine

Plattform für die vielfältigen Angebote der regionalen

Wirtschaft. Ziel ist es, direkte Kontakte

zwischen Schülerinnen und Schülern,

Betrieben und Institutionen zu schaffen, damit

die künftigen Azubis Berufe aus „erster“ Hand

kennenlernen können.

Das Informationsangebot richtet sich aber

auch an Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer.

Die Ausbildungsbetriebe bieten an drei Vormittagen,

an den Nachmittagen der Werktage

und an den Samstagen eine Fülle von Angeboten

an. Das komplette Programm finden Sie

unter www.aktionswochen-ausbildung.de oder

in einer Broschüre, die in erster Linie in den

Schulen und Institutionen ausliegt.

Wie ist die Resonanz bei den

Unternehmen?_________________

Christiane Herchenhein: Die Resonanz war in

diesem Jahr überwältigend. Es gibt über 200

Angebote. Ein klares Zeichen dafür, dass viele

Firmen erkannt haben: Azubisuche ist Chefsache.


Interview:

Roswitha Birkemeyer,

IHK Fulda

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Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Aktionswochen Aus- und Weiterbildung

Gefragt wie nie

Aktionswochen Aus- und Weiterbildung

Die Aktionswochen Aus- und Weiterbildung sind bei den Ausbildungsbetrieben in der Region in diesem

Jahr gefragt wie nie. WRF hat sich mit vier Unternehmen unterhalten, die sich an der Aktion beteiligen.

DS Smith Packaging

Eva-Maria Deisenroth, Personalreferentin und

Ausbildungsleiterin, DS Smith Packaging,

Fulda, www.dssmith-packaging.de

Was für Aktionen planen Sie im

Rahmen der Aktionswochen?

Wir stellen unser Unternehmen

und natürlich die Ausbildungsund

Studienmöglichkeiten bei DS Smith Packaging

vor. Darüber hinaus können die Schülerinnen

und Schüler in Workshops, die unsere

Azubis leiten, einen Einblick in die Verpackungswelt

gewinnen. Dabei wird auch ganz praktisch

gearbeitet, zum Beispiel werden Farben in den

Druckereien gemischt oder im Design-Center

Verpackungen aus Wellpappe kreiert.

Warum beteiligen Sie sich an der Aktion?

Vor dem Hintergrund sinkender Bewerberzahlen

möchten wir frühzeitig Kontakte zu

Jugendlichen knüpfen und nicht zuletzt über

die hervorragenden Möglichkeiten und Perspektiven

in zwei neuen „Exoten“-Berufen

informieren, von denen viele Jugendliche

noch nie etwas gehört haben: der Medientechnologe

Druck - der Vorläuferberuf war

Drucker - und der Packmitteltechnologe, der

sich aus dem Verpackungsmittelmechaniker

entwickelt hat.

Was erwarten Sie von Schule?

Schule sollte junge Menschen auf der Suche

nach der richtigen Ausbildung begleiten. Dazu

gehört die Möglichkeit, praktische Erfahrungen

zu sammeln, in Praktika oder auch in

Aktionen wie der Ausbildungswoche.

Auch wir stellen fest, dass das Bildungsniveau

tendenziell sinkt. Weil das so ist, müssen wir

reagieren und tun schon seit einigen Jahren innerbetrieblich

sehr viel, damit die Jugendlichen

trotzdem eine gute Ausbildung absolvieren.

Wir verzichten schon seit vielen Jahren auf

Einstellungstests. Früher haben wir beispielsweise

die Kenntnisse in Mathe und Deutsch geprüft.

Inzwischen laden wir unsere Bewerber zu

einem Auswahltag ein, an dem wir vor allem

auf die Soft Skills achten. Damit haben wir sehr

gute Erfahrungen gemacht und waren oft

hoch erfreut, wie sich junge Menschen mit der

richtigen Förderung entwickelt haben.

Element Six GmbH

Markus Hejl, Personalleiter, Element Six

GmbH, Burghaun, www.e6.com

Auch wir stellen fest,

dass das Bildungsniveau

tendenziell sinkt. Weil

das so ist, tun wir schon

seit einigen Jahren sehr

viel, damit die Jugendlichen

trotzdem eine gute

Ausbildung absolvieren.

Was für Aktionen planen Sie im

Rahmen der Aktionswochen?

Neben Betriebsbesichtigungen

und Firmen- sowie Produktpräsentationen

mit Anwendungsbeispielen (zum

Beispiel Meißel für den Straßenbau inklusive

Animation) werden Videos gezeigt, die unsere

Auszubildenden erstellt haben, um ihre Berufsbilder

vorzustellen. Die Schülerinnen und

Schüler erhalten auch die Möglichkeit, Probearbeiten

auszuführen.

Warum beteiligen Sie sich an der Aktion?

Wir möchten den Schülerinnen und Schülern

die Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, die

unser Unternehmen durch die Einbindung in

einen internationalen Konzern bietet, zum

Beispiel zusätzliche Kurse, Auslandspraktika

oder Stipendien.

Trotz unserer kontinuierlich über dem Durchschnitt

liegenden Ausbildungsquote wird es

auch für uns immer schwieriger, geeignete

Auszubildende zu finden, vor allem für den

gewerblich-technischen Bereich. Deshalb

möchten wir frühzeitig Kontakte zu potenziellen

Auszubildenden knüpfen.

Was erwarten Sie von Schule?

Wir wünschen uns eine Verbesserung des

Bildungsniveaus, speziell im Hinblick auf

methodisches Arbeiten, und Sozialkompetenz

sowie eine praxisnähere Ausrichtung des

fachlichen Unterrichtsstoffes.

Wirtschaft Region Fulda 02/2013

15


Aktionswochen

Franz Carl Nüdling Basaltwerke

Burkhard Walch, Leitung Ausbildung,

Lohn- und Gehaltsbuchhaltung, Franz Carl

Nüdling Basaltwerke GmbH + Co. KG, Fulda,

www.nuedling.de

auch über den Konzern, und stellen unsere

kaufmännischen und technischen Berufe vor.

Bei letzteren bieten wir auch praktische Einblicke

in die Arbeit, zum Beispiel beim Radwechsel

oder in der Fehlerdiagnose. Wir informieren

über Ausbildungsinhalte und erklären

den Bewerbungsdurchlauf. Und natürlich werden

wir alle Fragen der Schülerinnen und

Schüler persönlich beantworten.

Was für Aktionen planen Sie im

Rahmen der Aktionswochen?

Wir laden am 14. März zu einer

Veranstaltung in unserem Betonwerk

Grünkorn in der Frankfurter Straße

ein. An diesem Vormittag werden wir die

FCN-Firmengruppe vorstellen, über die Ausbildung

in unserem Unternehmen informieren

und einen Rundgang durch das Betonwerk

anbieten.

Warum beteiligen Sie sich an der Aktion?

Wir nutzen die Chance, um als Arbeitgeber mit

rund 400 Mitarbeitern in das Blickfeld der

Schulabsolventen zu rücken und vor allem für

technische Berufe wie Verfahrensmechaniker

oder Betonfertigteilbauer zu werben. Viele wissen

nicht, wie spannend das Thema Beton ist

und welche Möglichkeiten es gibt, aus diesem

Material hervorragende Produkte herzustellen.

Was erwarten Sie von Schule?

In den vergangenen Jahren haben sich die

Leistungen in Mathematik und Deutsch wieder

etwas verbessert. Allerdings stellen wir im

Bereich der persönlichen Kompetenzen gerade

bei den gewerblichen Berufen Defizite fest.

Lernbereitschaft, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit

könnten noch verbessert werden. Auch

der Umgang mit Kritik und Selbstkritik sollte

in der Schule eine größere Rolle spielen.

Mercedes-Benz Niederlassung

Detlef Barthelmes, Niederlassungsleiter

Daimler AG Mercedes-Benz Niederlassung

Fulda, www.fulda.mercedes-benz.de

Was für Aktionen planen Sie im

Rahmen der Aktionswochen?

Wir informieren über unser Unternehmen

am Standort, aber

Warum beteiligen Sie sich an der Aktion?

Qualität in Service und Verkauf setzen Leidenschaft

und Herzblut voraus. Ein guter

Schulabschluss alleine reicht nicht aus. Wir

wollen die Einstellung: Das ist meine Firma,

das ist meine Marke! Hier will ich lernen und

arbeiten. Ausbildung hat für uns traditionell

einen hohen Stellenwert. Wir möchten möglichst

vielen Schülerinnen und Schülern einen

Einblick bieten und sehen hier die Chance,

qualifizierte Bewerber zu gewinnen.

Was erwarten Sie von Schule?

Zwar bekommen auch wir mittlerweile etwas

weniger Bewerbungen, aber wir sind noch

immer in der glücklichen Lage, Top-Azubis

zu finden, die von der Schule gut vorbereitet

wurden. Das schlägt sich auch in hervorragenden

Ausbildungsergebnissen nieder. Wir

sind seit über 60 Jahren in Fulda, und eine

Ausbildung bei uns ist gleichzeitig eine Eintrittskarte

in einen Welt-Konzern, mit vielen

Vorteilen in puncto Internationalität, Weiterbildung

und Weiterentwicklung. Das ist natürlich

sehr attraktiv.

Bislang konnten wir fast alle Azubis im Unternehmen

oder im Konzern weiter beschäftigen

und ihnen so eine gute Perspektive bieten.

Meine Erwartung ist, dass die Schule

weiterhin Ausbildungsbewerber von so guter

Qualität hervorbringt.

Interviews:

Roswitha Birkemeyer, IHK Fulda

16 Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Aktionswochen Aus- und Weiterbildung

Frauenwoche mit

Stadtrallye für Beruf

und Wiedereinstieg

In der Region gibt es zahlreiche Initiativen, um

dem demografischen Wandel entgegenzuwirken

und vielen Menschen berufliche

Perspektiven zu eröffnen.

So bietet beispielsweise

die Arbeitsgemeinschaft

„Frau und Beruf“ des

Arbeitsmarktmonitorings

im Rahmen der Frauenwoche

am 5. März eine

ganztägige Stadtrallye

für Beruf und Wiedereinstieg

an. Unter dem

Motto „Sie wollen wieder

beruflich durchstarten...?“

finden Frauen an zahlreichen

Stationen im Stadtgebiet, die zu Fuß

zu erreichen sind, Beratung, Tipps

und Hilfestellung.

Mit von der Partie sind: Agentur

für Arbeit, DGB, Frauenbüro Fulda,

Hessen Campus, Bildungsberatung,

Hochschule Fulda, Industrie- und

Handelskammer Fulda, Jugendamt

Stadt und Landkreis, Kreishandwerkerschaft,

Kreisjobcenter

Fulda, Netzwerk Alleinerziehende,

Qualifizierungsoffensive,

Migrationsberatungsstellen,

Caritas und Kreidekreis,

Staatliches Schulamt,

Schule für Erwachsene, AWO

Altenpflege, Konrad-Zuse-Schule

Hünfeld, Unternehmerfrauen im

Handwerk und die Volkshochschulen.

Einen „Rallyebogen“ mit allen Infos gibt es ab

dem 14. Februar bei den teilnehmenden Stationen, im Bürgerbüro

der Stadt Fulda oder unter www.frauenbuero-fulda.de.

SPRACHEN LERNEN MIT PEP:

• INTENSIV

• PRAXISNAH

NEU:

• IN FULDA

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IHRE WAHL: GRUNDSTUFE

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Sie können jederzeit einsteigen

von Grundstufe bis Fortgeschrittene

FIRMENKURSE:

individuelle Kurs-Konzipierung

KOSTENLOSER SERVICE:

individuelle Einstufung, Beratung

und Kurskonzipierung, 3x2 Ues-Besuch

im Abendkurs

KONTAKT:

Marie L. Williams

Telefon 0661-9016944

mw@globalschools.de

www.globalschools.de

Wirtschaft Region Fulda 02/2013

17


Bericht

Reduce, Re-use, Recycle

Drei Schlagworte helfen auf dem Weg zum „grünen Büro“

Etwa jeder zweite Berufstätige arbeitet in einem Büro. Aus ökologischer Sicht gelten diese Menschen bislang als

„sauber“. Tatsächlich sind die durch Büroarbeit entstehenden Umweltbelastungen jedoch enorm.

Jeder Büroangestellte verbraucht beispielsweise

1,2 Bäume pro Jahr und Bürogeräte

konsumieren etwa drei Prozent des gesamten

Stroms in Deutschland; ganz zu schweigen

von den Unmengen an Müll, die täglich produziert

werden. Dabei bietet das Büro hervorragende

Möglichkeiten, nachhaltig und umweltbewusst

zu handeln.

Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Handeln

sind ein wichtiger Teil moderner Unternehmenskultur.

Viele Unternehmen haben etwa bereits

erkannt, dass es Sinn macht, energieeffiziente

Computer und Drucker einzusetzen und sie auch

abends auszuschalten; oder den Papierverbrauch

zu senken, indem nicht mehr jede E-Mail ausgedruckt

wird. Aber nicht nur die spürbaren finanziellen

Einsparungen sind von Bedeutung. Auch

die positiven Konsequenzen für das Image des

Unternehmens gegenüber der Öffentlichkeit und

den Mitarbeitern sind nicht zu unterschätzen.

Erst nachdenken, dann handeln

Nachhaltigkeit

und umweltbewusstes

Handeln sind ein

wichtiger Teil moderner

Unternehmenskultur.

Nachhaltigkeit im Büro hat viele Seiten. Der wichtigste

Grundsatz dabei lautet: „think first“. Erst

nachdenken, dann handeln. Drei einfache Schlagworte

helfen auf den ersten Schritten Richtung

„grünes Büro“: Reduce (Reduzieren), Re-use (Wiederverwenden)

und Recycle (Recyceln).

Reduce: Lampen, warmes Wasser, Bildschirme

oder Papier sind nur ein paar Beispiele, ohne die

man den Arbeitsalltag nicht mehr bewältigen

kann. Trotzdem ist es möglich, mit nur kleinen

Änderungen die Belastung der Umwelt deutlich

zu reduzieren. Neben dem bereits angesprochenen

Strom- und Papierverbrauch kann etwa

durch die Bündelung von Einkäufen und die

Nutzung von Groß- oder Nachfüllpackungen

Müll vermieden werden. Durch den bewussten

Umgang mit allen Arbeitsmaterialien wird unnötiger

Verbrauch vermieden. Hierzu zählen auch

das Wasser in der Kaffeeküche oder die Papierhandtücher

im WC. Zudem kann der Papierverbrauch

noch weiter reduziert werden, wenn

wirklich nur das Nötigste gedruckt und der Rest

digitalisiert wird.

Re-use: Auch unter dem Schlagwort „Wiederverwenden“

sind einige einfache, für jeden Mitarbeiter

umzusetzende Maßnahmen zu finden:

Beispielsweise der Einsatz wiederbefüllbarer

Originalprodukte wie Schreibgeräte oder Batterien,

aber auch Tintenpatronen und Toner.

Lager- und Archivierungskartons können erneut

verwendet werden, wenn ausschließlich

der Inhalt entsorgt wird. Gleiches gilt für Produkte

zum Abheften und Archivieren: Trennblätter,

Reiter und Einlegeblätter lassen sich

mehrmals verwenden. Auch die Nutzung von

Kaffeetassen an Stelle von Pappbechern oder

Stoffhandtüchern statt solchen aus Papier hilft,

natürliche Ressourcen zu schonen.

Recycling führt ebenfalls zu spürbaren Ergebnissen,

sowohl innerhalb als auch

außerhalb des Büros. Aber

nur durch die Verwendung

recycelter Produkte und

Materialien wird der Recyclingprozess

auch am Leben gehalten. Unterstützt

wird dieser Prozess beispielsweise durch die

Nutzung von Abfalleimern mit Mülltrennung

oder das Sammeln von Altpapier und Leergut –

auch im Büro. Und schließlich unterstützt die

Nutzung von Mehrwegflaschen oder der Einsatz

bereits recycelter Produkte wie Papier, Schreibtischzubehör

oder Schreibgeräte den Recyclingprozess.

„Grüne Produkte“ verwenden

Um das „Grüne Büro“ als Qualitätsmerkmal zu

etablieren, werden immer mehr Büro-Produkte

mit sogenannten „Eco-Labels“ ausgestattet. Die

Hersteller wollen damit zeigen, dass ihre Produkte

für Nachhaltigkeit stehen. Das ist grundsätzlich

ein guter Ansatz. Allerdings haben die

Labels ein kleines Problem: Es werden fast ausschließlich

Endprodukte zertifiziert. Damit ist

noch lange nicht gewährleistet, dass auch die

einzelnen Produktbestandteile und der Herstellungsprozess

unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit

stehen.

Für den Käufer muss aber deutlich werden, wo

das Produkt herkommt und wie er es am besten,

das heißt, nachhaltig verwenden kann. Hersteller

und Händler müssen deshalb zunehmend darauf

achten, dass die gesamte Zulieferkette vom Rohstoff-Lieferanten

bis zum Endverbraucher auf

Nachhaltigkeit


setzt und umweltbewusst handelt.

Marcel Jacobs, www.officedepot.de

18


Ich engagiere mich, weil…

Wirtschaftsjunioren

WRF im Gespräch mit dem Vorstand der Wirtschaftsjunioren

Michael Engels ist neuer Kreissprecher der WJ Fulda. In der Januar-Ausgabe haben wir uns mit ihm und seinem

Vorgänger Björn Leutke unterhalten. Beim Themen-Stammtisch im Januar hat sich der gesamte Vorstand der

Wirtschaftsjunioren präsentiert. In dieser Ausgabe stellen wir die weiteren Mitglieder vor.

Mechthild Bleuel (35)

Geschäftsleitung Erwachsenenbildung

im Bildungsunternehmen

Dr. Jordan, Fulda

Ich engagiere mich im Vorstand,

weil ich mich für die

Region einsetzen möchte und

dabei mit interessanten Menschen in Kontakt

komme. Etwas zu bewegen ist für mich Drehund

Angelpunkt. Aufgrund meiner beruflichen

Ausrichtung liegt mir besonders die „Bildungsregion

Fulda“ am Herzen.

Projekte 2013

Ich unterstütze die Bevölkerungsbefragung

und Events wie zum Beispiel den Fastnachtsumzug

im Februar. Darüber hinaus gestalte

ich den Social-Media-Auftritt der Wirtschaftsjunioren

und werde mit dem Projekt „Coach-

4Life“ benachteiligten Jugendlichen konkrete

Impulse für ihren beruflichen und privaten

Werdegang geben.

Stephan Edeling (47)

Gebietsleiter /Vertrieb bei SSI

Schäfer, Neunkirchen

Ich engagiere mich im Vorstand,

weil die Wirtschaftsjunioren

ein interessantes

Netzwerk sind. Die Betriebsbesichtigungen

und Vorträge sowie die sonstigen

Veranstaltungen regen zum „Querdenken“ an.

Projekte 2013

Ich bin Vertreter der Fördermitglieder* und

möchte mich bei den Betriebsbesichtigungen

einbringen.

*Mitglieder die älter als 40 Jahre sind und kein aktives

Stimmrecht haben.

Johannes Hohmann (32)

Projektleiter bei der

Herm. Hohmann GmbH

Baudekoration, Fulda

Ich engagiere mich im Vorstand,

um meinen Teil zu einem

funktionierenden Netzwerk

beizutragen und andere durch die

entstehenden Verbindungen und Freundschaften

zu unterstützen.

Projekte 2013

Als kooptiertes Vorstandsmitglied organisiere

ich Betriebsbesichtigungen und unterstütze den

Vorstand bei diversen Aktivitäten.

Thorsten Vogt (33)

Geschäftsführer bei Der

WohnVogt, Holger & Thorsten

Vogt GbR, Hünfeld

Ich engagiere mich im Vorstand,

weil ein Verband wie

die Wirtschaftsjunioren nur

erfolgreich bestehen kann, wenn die Mitglieder

bereit sind, dafür auch etwas zu tun. Es macht

einfach großen Spaß, sich mit Menschen aus anderen

Unternehmen auszutauschen, von den gegenseitigen

Erfahrungen zu lernen und gemeinsam

tolle Projekte voranzubringen.

Projekte 2013

Ich organisiere die monatlichen Themenstammtische.

WJ-Terminkalender

6. Februar 2013

Zu Gast bei der Feuerwehr Fulda

18:00 Uhr

11. Februar 2013

Rosenmontagsumzug

19. Februar 2013

Finanzmarktausblick 2013

Sparkasse Fulda

Alle Infos unter www.wj-fulda.de

Alexander Wuttke (34)

Architekt und Partner von

Wuttke Weber Architekten,

Fulda

Ich engagiere mich im Vorstand,

weil die Wirtschaftsjunioren

die einmalige Gelegenheit

bieten, die Region Fulda aus einem ganz

anderen Blickwinkel kennenzulernen. Die Gemeinschaft

der Wirtschaftsjunioren und die monatlichen

Betriebsbesichtigungen sind ein persönliches

Highlight für mich.

Projekte 2013

Als stellvertretender Kreissprecher bin ich für

die Betriebsbesichtigungen zuständig.

Michael Weil (32)

Rechtsanwalt bei G+M Rechtsberatung,

Fulda

Ich engagiere mich im Vorstand,

weil ich die Mitglieder

schätze, Kontakte pflegen und

mich in der Region mit Gleichgesinnten

vernetzen kann.

Projekte 2013

Als Schatzmeister bin ich für die Finanzen verantwortlich.

WRF

Wirtschaft Region Fulda 02/2013 19


Gute Stimmung

zum Jahresbeginn

IHK-Jahresempfang mit

Professor Dr. Dr. Udo Di Fabio

20

IHK-Präsident Bernhard Juchheim

hatte in seiner Begrüßungsansprache nicht übertrieben.

„Uns geht es gut“. Wer nach dem offiziellen Teil einen Blick ins Foyer

des Schlosstheaters warf, sah allenthalben strahlende Gesichter.

Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Aus der IHK-Arbeit

Bis weit nach Mitternacht waren viele

Stehtische noch besetzt. Der IHK-Neujahrsempfang:

sehen und gesehen werden

- ja auch - aber ganz sicher ein großes

„Familienfest“. Mehr als 600 Unternehmer,

Führungskräfte und Repräsentanten des öffentlichen

Lebens waren auch in diesem Jahr wieder

der Einladung der Industrie- und Handelskammer

Fulda gefolgt.

Beitragssätze senken

Nicht nur die Zahl der IHK-Mitglieder in der

Region wächst – mittlerweile sind es mehr als

13.500 – auch das Interesse am Neujahrsempfang

hat in den vergangenen Jahren zugenommen.

Aus diesem Grund rief Bernhard Juchheim

das Schlosstheater zum künftigen

Stammlokal für die Jahresauftaktveranstaltung

aus. In seiner Ansprache befürchtete der IHK-

Präsident, dass die vollmundigen Versprechungen

der Politiker in einem Wahljahr auch neue

Steuererhöhungen und Schulden nach sich ziehen

würden.

Der Unternehmer ging intensiv auf die Infrastrukturversorgung

der Region ein und lobte

hier vor allem die Fortschritte im Bereich Breitbandversorgung.

Von der Fusion der kommunalen

Versorgungsunternehmen Üwag und

GWV erhofft sich Juchheim Synergien und

spürbar niedrigere Energiekosten für die heimischen

Unternehmen. Die von einigen Kommunen

vorgenommene Erhöhung der Gewerbesteuerhebesätze

bezeichnete er als das falsche

Signal. Im Gegenteil, in wirtschaftlich guten

Zeiten dürfe auch einmal darüber nachgedacht

werden, die Belastungen für die Unternehmer

zu senken. Die IHK Fulda gehe hier mit gutem

Beispiel voran und habe wiederholt ihre Beitragssätze

gesenkt.

Auf Abwerbungen verzichten

Juchheim lobte zudem die gute Arbeit der heimischen

Kommunalpolitiker. Die soliden öffentlichen

Finanzen in der Region Fulda seien

Die Vorstellung, dass

Geld Zinsen bringt und

dass Sparen besser ist als

Ausgeben, hat sich heute

ins Gegenteil verkehrt.

mitverantwortlich für die gute wirtschaftliche

Entwicklung. Angesichts des immer realer

werdenden Fachkräftemangels warnte der Präsident

seine Unternehmerkollegen davor, „das

Instrument der Abwerbung zu nutzen“. Das

könne schnell als Bumerang zurückkehren.

Alternativ sollten die Firmen enger zusammenarbeiten

und Synergien entwickeln, etwa

um Bewerber überregional zu akquirieren. Abschließend

appellierte der IHK-Präsident an

das Verantwortungsbewusstsein der Unternehmer.

Sie sollten selbst für ihre Entscheidungen

einstehen und sich nicht blind auf Kennzahlen

und Statistiken verlassen. „Persönlichkeiten,

nicht Prinzipien regieren die Welt“, schloss er

mit einem Zitat von Oscar Wilde.

OB braucht keinen Rettungsschirm

Die Regionale Verankerung als Schlüssel für

den wirtschaftlichen Erfolg auch auf globaler

Ebene stellte Gerhard Möller in seinem Grußwort

dar. Der Fuldaer Oberbürgermeister betonte,

dass er stolz auf die finanzielle Solidität sei.

„Keine Kommune in der Region Fulda nimmt

am kommunalen Rettungsschirm teil.“

Die guten Finanzen bezeichnete der OB als Spiegel

der wirtschaftlichen Entwicklung. Die Politik

in der Region sehe sich als verlässlicher Partner

der Wirtschaft. Als einen wesentlichen Trumpf

der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nannte

Möller „das Vertrauen in die Bestandskraft

politischer Entscheidungen“. Für 2013 kündigte

das Stadtoberhaupt wichtige Entscheidungen im

Bereich Infrastruktur an, vor allem in der kommunalen

Breitbandversorgung.

Sparen ohne Zinsen

Hauptredner Professor Udo Di Fabio ging in

seinem kurzweiligen Vortrag auf die verfassungsmäßige

Verankerung der Finanzstabilität

ein. Der Jurist war von 1999 bis 2011 Richter

am Bundesverfassungsgericht und hat in dieser

Zeit maßgeblich an den Urteilen zur EU-

Erweiterung und zum EU-Rettungsschirm mitgewirkt.

Er betonte, dass die Wirtschafts- und

Finanzsituation in Deutschland zwar wesentlich

besser als in den übrigen EU-Staaten sei.

Dennoch verstoße auch Deutschland gegen

EU-Stabilitätskriterien, die nur eine Schuldenstandsquote

von 60 Prozent des Bruttosozialproduktes

erlaubten. Deutschland liege hier bei

mehr als 80 Prozent.

Mehr noch, die Deutschen hätten seit 1971

überhaupt keine Kredite mehr getilgt, sondern

Wirtschaft Region Fulda 02/2013

21


Aus der IHK-Arbeit

Das kollegiale, ja freundschaftliche

Miteinander in unseren Gremien ist nicht

selbstverständlich, aber umso schöner.

IHK-Präsident Bernhard Juchheim

Oberbürgermeister Gerhard Möller

jeweils nur Zinsen gezahlt. Di Fabio kritisierte

die Praxis des Defizit-Spendings, bei dem

Wirtschaftswachstum mit neuen Schulden erkauft

werde. Di Fabio: „Die Vorstellung, dass

Geld Zinsen bringt und dass Sparen besser ist

als Ausgeben, hat sich heute ins Gegenteil verkehrt.“

Als plastisches Beispiel nannte er das

Sparbuch seiner kleinen Tochter. „Wie soll ich

meine Tochter zur Sparsamkeit erziehen, wenn

sie auf ihr Sparbuch keine Zinsen erhält?“

Keine Transferunion

Scharf wehrte sich Di Fabio gegen die Meinung,

die EU sei eine Transferunion und könne so der

deutschen Wirtschaft schaden. In den Entscheidungen

des Bundesverfassungsgerichts zum

EU-Rettungsschirm, so der ehemalige Verfassungsrichter,

wurden Verpflichtungsautomatismen

ausgeschlossen. „Es darf keine Mehrheitsentscheidungen

in dieser Frage geben.“

Europa sei weit davon entfernt, eine Transferunion

zu werden, die die unterschiedlichen Lebensverhältnisse

der 300 Millionen EU-Bürger

ausgleiche. Abschließend brach der Referent

eine Lanze für den regionalen Mittelstand.

Wirtschaftswachstum entwickle sich in lokalen

und regionalen Räumen und könne nicht zentral

gesteuert werden. Rückgrat der deutschen

Wirtschaftsentwicklung seien die kleinen und

mittleren Unternehmen.

Dank ans Ehrenamt

IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schunck bedankte

sich im Rahmen seines Schlusswortes vor

allem für das ausgeprägte ehrenamtliche Engagement

der Unternehmer in Präsidium, Vollversammlung

und Ausschüssen der Industrie- und Handelskammer

Fulda: „Das kollegiale, ja freundschaftliche

Miteinander in unseren Gremien ist nicht selbstverständlich,

aber umso schöner.“ Die IHK lebe

vom ehrenamtlichen Engagement ihrer Unternehmen

und beziehe daraus ihre Glaubwürdigkeit.

Zum Abschluss überreichte Schunck Gastredner

Di Fabio einen prall gefüllten Fuldaer Rucksack

mit den Worten: „Es ist gute Tradition in Fulda,

keinen Gast hungrig ziehen zu lassen.“ Das galt

übrigens auch für die mehr als 600 Gäste, denen

beim „Netzwerken“ Häppchen und kühle Getränke

serviert wurden.


Christoph Burkard, Fulda

Von wegen steif…:

Randnotizen eines Praktikanten

Cornelius Gombarek (14) ist Schüler der 9. Klasse des Fuldaer Domgymnasiums und

schildert hier seine ganz persönlichen Eindrücke beim IHK-Jahresempfang.

IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schunck

Fotos:

Walter M. Rammler,

weitere Fotos unter:

www.ihk-fulda.de

IHK-Jahresempfang – steifes Treffen vieler Anzugträger? Alles formell gehalten und eigentlich

wie im Theater? Ist ja normalerweise auch der Sinn des Veranstaltungsortes. Das waren

meine Erwartungen für den Freitagabend. Doch dann: Dort war alles anders. Anzüge hatte

zwar fast jeder an und auch das IHK-Logo war nicht zu übersehen, doch sonst glich das

Ganze eher einem fröhlichen Familientreffen als einer Wirtschaftsveranstaltung.

Schon am Anfang waren die Leute per Du und unterhielten sich über dieses und jenes, manche

über den letzten gemeinsamen Ausflug mit den Kindern, andere über die Beschwerden,

die das Alter mit sich bringt, aber nur nicht über das, was man eigentlich erwarten würde.

Das gleiche Phänomen war auch während der offiziellen Veranstaltung im Theatersaal

erkennbar. Natürlich gab es sehr viele, die interessiert gelauscht haben, aber einige beschäftigten

sich lieber mit ihren Handys oder sammelten noch einmal Kräfte für den bevorstehenden

Abend, von dem jeder nur wusste, dass er lang werden würde.

Als der offizielle Teil dann geschafft war, stürzten sich die Leute erst einmal auf die Häppchen.

Die Gespräche wurden unbeirrt fortgesetzt und vielleicht war das eine oder andere

auch Grundlage für ein gemeinsames Geschäft. Doch je länger der Abend, desto fröhlicher

wurden auch die Anwesenden. Am Ende waren schließlich alle Häppchen und Getränke

restlos vertilgt.

22

Wirtschaft Region Fulda 02/2013


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Wirtschaft Region Fulda 02/2013 23


Aus der IHK-Arbeit

Noch immer ein Tabuthema

Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz

Die Zahl der Berufstätigen mit

psychischen Belastungen oder

Erkrankungen steigt; ebenso die

Zahl der Burnout-Fälle. Die Fehlzeiten

sind lang und die Folgekosten

für die Unternehmen in

der Regel hoch. Unter dem Titel

„Psychische Erkrankungen am

Arbeitsplatz“ sensibilisierte die

IHK Mitte Januar im ITZ Fulda für

dieses wichtige Thema.

Ist Burnout eine Modediagnose oder ein

ernstes Problem? Mit dieser provokanten

Frage setzte sich Dr. Anna-Maria Budczies

auseinander. Der Begriff „Burnout“ sei wissenschaftlich

nicht klar definiert und beschreibe

keine medizinische Diagnose im engeren Sinn.

Im deutschen Sprachgebrauch habe er sich

stark ausgeweitet. Problematisch sei, dass der

Burnout einerseits milde vegetative Stresssymptome

beschreibe, sich andererseits jedoch

auch schwere psychische Erkrankungen wie

Depressionen, Demenzen und Persönlichkeitsstörungen

dahinter verbergen können, so die

Ärztin am Klinikum Fulda.

Krankschreibungen und Verentungen aufgrund

psychischer Erkrankungen seien in den

letzten Jahren dramatisch gestiegen. „Das

liegt vermutlich auch daran, dass diese Erkrankungen

heute weniger tabuisiert sind und

daher geringere Hemmungen bestehen, sie diagnostisch

korrekt zu erfassen“, vermutet

Budczies.

Der Betroffene ist gefordert

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz, sogenannte

„Gratifikationskrisen“ erhöhten die

Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Depressionen

und Herz-Kreislauferkrankungen.

Dabei werde zwischen „extrinsischen Faktoren“

(Arbeitsbedingungen) und „intrinsischen

Faktoren“ (Eigenschaften des Arbeitnehmers)

unterschieden. Hier sieht die Ärztin einen Ansatzpunkt

für Unternehmen: „Durch einen klaren,

aber wertschätzenden Führungsstil sinkt

die Wahrscheinlichkeit psychischer Erkrankungen.

Aber auch der Betroffene sei gefordert,

seine persönliche gesunde Balance zwischen

Beruf und Privatleben zu finden.

Budczies schloss ihren Vortrag mit einer Metapher:

„Früher wurden Unternehmen mit einer

Maschine verglichen, wenn ein Zahnrad ausfällt,

wird es ersetzt.“ Dieses Bild beschreibe

die komplexen lebendigen Beziehungen in

einem Unternehmen nur unzureichend. Sinnvoller

sei das Bild einer Pflanze, die regelmäßig

gegossen, manchmal vielleicht auch

zurückgeschnitten werden muss, um gut

wachsen zu können.

Präventiv gegensteuern

Für Führungskräfte

ist es immer eine große

Herausforderung, das

Spannungsfeld zwischen

Konfrontation und

Fürsorglichkeit richtig

auszuloten.

Im zweiten Teil lieferte Dr. Ulrich Walter, Inhaber

einer Praxis für Neurologie, Psychiatrie

und Psychotherapie in Fulda, einen Überblick

über die häufigsten psychischen Erkrankungen,

mit denen Arbeitgeber konfrontiert werden.

Schwerpunkt des Vortrages waren Depression

und Suizidalität. Walter verdeutlichte

die wirtschaftlichen Konsequenzen. Nach aktuellen

Untersuchungen gehen 4,9 Milliarden

Euro jährlich durch die Folgen psychischer

Erkrankungen verloren.

Depressionen würden nicht immer korrekt diagnostiziert,

auch deshalb, weil die Krankheit

nicht beliebt ist. „Wenn jemand dreimal einen

Herzinfarkt überstanden hat, ist er ein Held.“

Dreimal eine Depression zu durchleiden sei

dagegen peinlich. Walter: „Depression ist

noch immer ein Tabuthema.“ Dabei kann professionelle

Behandlung den Krankheitsverlauf,

der im übrigen immer körperliche und

psychische Seiten hat, zumindest abmildern.

Häufig ist sogar Heilung möglich.

Der Facharzt zeigte die vielfältigen Ursachen

und Erkennungsmerkmale auf. Ob es zu einer

Depression kommt, hängt auch immer mit der

Arbeitssituation und der individuellen Persönlichkeit

zusammen. „Manche Menschen

vertragen mehr, andere weniger Stress. Arbeit

24

Wirtschaft Region Fulda 02/2013


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kann übrigens auch antidepressiv wirken.“

Für Führungskräfte sei es immer eine große

Herausforderung, das Spannungsfeld zwischen

Konfrontation und Fürsorglichkeit

richtig auszuloten.

Angebote für IHK-Mitglieder

Unterstützung bietet das Bündnis gegen Depressionen,

ein Zusammenschluss von Ärzten

der Region, die seit einigen Jahren in Vorträgen

und Workshops auch Unternehmen für dieses

Thema sensibilisieren, aufklären und konkrete

Ob es zu einer

Depression kommt,

hängt auch immer

mit der Arbeitssituation

und der individuellen

Persönlichkeit zusammen.

Hilfestellungen für den Umgang mit der Krankheit

bieten. „Die Arbeit hat bereits Früchte getragen“,

freut sich Dr. Ulrich Walter.

In einer abschließenden Diskussionsrunde beantworteten

die beiden Mediziner Fragen der

Zuhörer wie: Sollen Arbeitnehmer ihre Arbeitgeber

aktiv auf ihre psychischen Erkrankungen

ansprechen? „Wir empfehlen das am Klinikum,

allerdings ist es vom Vertrauensverhältnis abhängig“,

so Dr. Budczies. Kann Sport bei Depression

helfen? „In nicht zu schweren Fällen

ist Bewegung in der Regel sehr hilfreich, aber

in den meisten Fällen ist Sport allein nicht

ausreichend“, erklärte Dr. Walter.

Weitere Veranstaltungen geplant

„Dass psychische Erkrankungen auch in der Region

ein Thema sind, beweist die hohe Zahl der

Anmeldungen zu dieser Veranstaltung“, stellt

IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schunck fest.

Über 120 Unternehmer und Führungskräfte

folgten der Einladung. Vor diesem Hintergrund

bietet die IHK in Zusammenarbeit mit dem

Bündnis gegen Depressionen vertiefende Seminare

an, bei denen unter anderem mit Hilfe von

Dr. Anna-Maria Budczies und

Dr. Ulrich Walter

Rollenspielen Impulse für den Umgang mit psychisch

kranken Mitarbeitern vermittelt werden.

Interessenten werden gerne informiert. Ihre Ansprechpartnerin

in der IHK Fulda ist Viola

Schneider, Telefon 0661 284-30.

www.buendnis-depression.de

WRF

Wirtschaft Region Fulda 02/2013 25


Aus der DIHK-Arbeit

Neues aus Berlin und Brüssel

„Mittelstandsinitiative Energiewende“ gestartet

Die Arbeiten an der Baustelle „Energiewende“

haben viele Unternehmen verunsichert. Nicht

zuletzt der starke Anstieg der Umlage für die

erneuerbaren Energien erhöht den Informations-

und Qualifikationsbedarf. Der DIHK hat

daher gemeinsam mit den Bundesministerien

für Wirtschaft und für Umwelt sowie dem ZDH

die „Mittelstandsinitiative Energiewende“ gestartet.

Ziel ist es, die Kommunikation in Richtung

Mittelstand zu verbessern, gemeinsam

neue Hilfsangebote zu entwickeln sowie weitere

Energieeinsparpotenziale zu heben und die

Energieeffizienz in den Unternehmen zu steigern.

Dazu wurde eine Servicestelle im DIHK eingerichtet, in der sich mittelständische Unternehmen

ab sofort über Förder- und Beratungsmöglichkeiten vor Ort informieren können.

Um die zahlreichen Informations- und Beratungsangebote flächendeckend zugänglich zu

machen, wurde zudem das Online-Portal www.mittelstand-energiewende.de erstellt. Jenseits

der Initiative ist es wichtig, den Fortschritt des Projekts Energiewende regelmäßig zu evaluieren.

Nur wenn Fehlentwicklungen wie der unkoordinierte Zubau erneuerbarer Energien

oder der zu langsame Netzausbau schnell korrigiert werden, kann die Zustimmung in der

Öffentlichkeit erhalten bleiben.

Reisekostenrecht vereinfacht

Nun steht es fest: Die Reisekostenreform kommt

ab 2014. Der Vermittlungsausschuss hat Ende

2012 dieser Reform zugestimmt. Betriebe und

Arbeitnehmer werden damit künftig bei Dienstreisen

von Bürokratie spürbar entlastet. Der

DIHK hat von Beginn an das Reformvorhaben

konstruktiv begleitet und sich für die anstehenden

Vereinfachungen eingesetzt.

Vorfahrt für Innovationen

Eine gute Nachricht für den innovativen Mittelstand:

Ab 2014 steht Unternehmen voraussichtlich

eine neue themen- und technologieoffene

EU-Förderlinie zur Verfügung. Für gute Ideen mit

Marktpotenzial können sie dann zügig und unbürokratisch

eine Förderung aus Brüssel erhalten.

Dies hat der Forschungsausschuss des Europaparlaments

im Rahmen des Pakets „Horizon 2020“

Ende letzten Jahres beschlossen. Das Parlament

hat das vom DIHK unterstützte Förderinstrument

„Fast Track to Innovation“ in den Gesetzestext

aufgenommen. Damit ist die größte Hürde genommen

– für das Inkrafttreten Ende 2013 müssen

im so genannten Trilog nun noch die EU-

Kommission und der Rat grünes Licht geben.

Wachstumspotenziale nutzen,

Haushalte konsolidieren

Mit der Bundestagswahl werden im Herbst die

Weichen in der Bundespolitik neu gestellt. In

den neuen „Wirtschaftspolitischen Positionen“

formuliert die IHK-Organisation ihre Empfehlungen

für das Regierungshandeln. Zwar steht

der Wirtschaftsstandort Deutschland trotz europäischer

Staatsschuldenkrise und abflauender

Weltkonjunktur derzeit recht gut da. Das darf

aber nicht als selbstverständlich angesehen werden.

Im Zuge der Staatsschuldenkrise haben etliche

Staaten Maßnahmen zur Haushaltssanierung und

Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit ergriffen.

In Deutschland ist der Reformwille hingegen

weitgehend zum Erliegen gekommen. Es ist aber

Aufgabe der Politik, neben der notwendigen

Haushaltskonsolidierung die Rahmenbedingungen

wachstumsfreundlich zu gestalten. Dazu gehört

aus Sicht der IHK-Organisation unter anderem

eine leistungsfähige Infrastruktur ebenso wie

ein wettbewerbsfähiges Steuersystem.

Einheitliches EU-Patent

entlastet Wirtschaft

Ein neues EU-Patent hilft künftig, Kosten zu

sparen. Statt der heute üblichen Gebühren in

Höhe von durchschnittlich 36.000 Euro für eine

Patentanmeldung, die alle Staaten der EU einbezieht,

soll das künftige gemeinschaftsweite Patent

nach Äußerungen der EU-Kommission nur

knapp 5000 Euro kosten. Das EU-Parlament hat

jetzt einer europaweiten Regelung (mit Ausnahme

von Italien und Spanien) samt dem dafür

vorgesehenen Gerichtssystem zugestimmt.

Der DIHK hat sich seit langem für ein einheitliches

Patentrecht eingesetzt und befürwortet die

Entlastung gerade für kleine und mittelständische

Unternehmen. Erste EU-Patente könnten

2014/2015 erteilt werden. Kleinen Unternehmen

und gemeinnützigen Organisationen sowie Universitäten

und öffentlichen Forschungseinrichtungen

in der EU sollen zudem die Übersetzungskosten

erstattet werden, sofern die Anmeldungen

nicht in einer der drei Amtsprachen

(Deutsch, Englisch und Französisch) vorliegen.

Duale Berufsausbildung: Vorbild

in der EU-Bildungs-Strategie

Das erfolgreiche duale Ausbildungssystem in

Deutschland dient innerhalb der neuen EU-Bildungs-Strategie

als Referenzmodell für andere europäische

Länder. Die IHKs und HWKs in Deutschland

und Luxemburg sowie die Wirtschaftskammern

in Österreich unterstützen in ihrer gemeinsamen

Luxemburger Erklärung nachdrücklich die Verbreitung

dualer Ausbildungsmodelle in Europa.

Die zum Teil dramatisch hohe Jugendarbeitslosigkeit

in der EU ist nicht nur auf die Wirtschafts-

und Finanzkrise, sondern auch auf ineffektive

Bildungssysteme zurückzuführen. Das

kürzlich vorgelegte bildungspolitische Strategiepapier

„Neue Denkansätze für die Bildung“

der Europäischen Kommission enthält konkrete

Handlungsempfehlungen. So sollen neben der

frühkindlichen Bildung das Interesse an MINT-

Fächern gestärkt und für die Wirtschaft wichtige

Querschnittskompetenzen gefördert werden.

26

Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Advertorial

Wellness / Gesundheit / Fitness

Achte auf Dich!

Erfreulicherweise steigt parallel zur immer anspruchsvolleren und

körperbelastenderen Arbeitswelt das Gesundheitsbewusstsein sprunghaft an.

Der Wellness-Markt boomt. Die Menschen tun sich und ihrem Körper bewusst

Gutes, um einen Ausgleich zum Arbeitsstress zu haben, um zu entspannen

und Kraft zu tanken. Auch in Gesundheitsvorsorge wird privat und in

Unternehmen viel Zeit und Geld investiert. Im Advertorial stellen regionale

Unternehmen ihre Angebote und Dienstleistungen im

Bereich Wellness, Gesundheit und Fitness vor.

Erholen – gesunden – erleben

Bad Salzschlirf: Heilbad mit Tradition

…drei Schlagworte, die das Wesen des Kur- und Erholungsortes Bad

Salzschlirf charakterisieren. Das einzige Heilbad im Landkreis Fulda kann in

diesem Jahr auf 175 Jahre Erfahrung im Umgang mit Kurgästen zurückblicken.

Vieles hat sich geändert seit den Anfängen, manches ist traditionell

geblieben: noch immer sprudeln die einmaligen Heilquellen mit hohem

Solegehalt, heute gibt es viele Formen der Behandlung, von der Rehabilitationsmaßnahme

bis hin zum Wellness-Urlaub.

Bad Salzschlirf bietet alles: drei Reha-Kliniken und ein gemeindeeigenes

medizinisches Gesundheitszentrum halten Ärzte, Therapeuten und Anwendungen

vor. Die Schwerpunkte liegen bei Rheumatologie, Orthopädie,

neurologischen Erkrankungen und Hauterkrankungen. Die Zimmerauswahl

lässt keinen Wunsch offen: Hotels, Pensionen, Privatvermieter und

Ferienwohnungen gibt es vom Basis-Anbieter bis zum Vier-Sterne-Quartier.

Die frisch sanierte Aquasalis-Therme stellt für viele, die ihre Gesundheit zurückerlangen

wollen oder einfach nur Erholung und Unterhaltung suchen,

eine ideale Anlaufstelle das ganze Jahr über dar. Im Gesundheits- und

Fitnesscenter MediFit kann jeder seine Mineral- und Moorbäder, physiotherapeutischen

Behandlungen und Packungen erhalten, für die Gesundheit

trainieren und im Wellnessbereich mit Sauna entspannen.

Infos: Tourist-Info Telefon: 06648 2266 oder www.bad-salzschlirf.de

Wirtschaft Region Fulda 02/2013

27


Advertorial: Wellness / Gesundheit / Fitness

Wohlfühlwelten für Individualisten

Exklusive Wellnessbäder mit Stil

Nach einem arbeitsreichen Tag genießen Körper und Seele den Luxus

der Entspannung gern im privaten Bad. Vielfältige Attraktionen und eine

exklusive Ausstattung verwandeln es in eine traumhafte Wellnessoase.

Eine raffi nierte Raumplanung schafft intelligente Lösungen mit hohem

Komfort. Thermenspezialist Hilpert konzipiert und baut erlebnisreiche

Wellnessbäder.

Je nach Geschmack sind die unterschiedlichsten Wünsche realisierbar:

ob ergonomische Badewanne, Sauna, Fußbad, Dampfbad, Wärmeraum,

Wärmeliege oder Tecaldarium ® . Auch im ereignisreichen Duschvergnügen

unterscheidet sich ein Wellnessbad vom herkömmlichen

Badezimmer. Eine Erlebnisdusche bietet vielfältige Programme und

übernimmt zugleich die Aufgabe der Reinigungsdusche.

Von Hand gearbeitete Keramik verleiht dem ganzen Raum die individuelle

Note und schafft ein einzigartiges Ambiente, an dem man viele

Jahre Freude hat. In der fi rmeneigenen Keramikmanufaktur Hilpert

werden mit viel Liebe zum Detail dreidimensionale Formteile entworfen,

geformt, glasiert und gebrannt. Sie bilden reinigungsfreundliche und

widerstandsfähige Oberfl ächen in den Räumen und bekleiden auch

körpergerecht geformte Elemente wie Wärmeliegen, Wärmebänke und

Komfortsitze.

Bilder: Hilpert GmbH & Co. KG

In einem privaten

Wellnessbad

können mit kompetenter

Planung

viele Wünsche

wahr werden.

Hilpert GmbH & Co. KG | Karrystraße 23 | 34041 Fulda – Deutschland | Tel. 06 61.9 28 08 - 0 | Fax 06 61.9 28 08 - 70 | info@hilpert-fulda.de | www.hilpert-fulda.de

28 Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Advertorial: Wellness / Gesundheit / Fitness

Aus Tomesa Fachklinik wird Gesundheitszentrum

Fachkliniken Schlottmann GmbH

In der Bad Salzschlirfer Klinik hat sich einiges verändert,

aber am Bewährten hält man fest.

Im Juli 2012 wurde die insolvente Tomesa-Fachklinik GmbH, Bad Salzschlirf

von Fikrete Schlottmann übernommen. Mitarbeiter wie Patienten

konnten aufatmen: Die meisten Arbeitsplätze blieben erhalten und auch

die bewährten Therapien für Patienten mit Haut- und Gelenkerkrankungen

mit den Schwerpunkten Psoriasis vulgaris, Neurodermitis, Rückenund

Gelenkerkrankungen können weiterhin durchgeführt werden. Zudem

unterstützt seit Januar 2013 noch ein weiterer Dermatologe das Team.

Ändern wird sich jedoch zum 1.2.2013 der Name.

In der Übergangszeit bis zum 31.3.2013 wird der neue Name der Klinik

mit dem Zusatz „vormals Tomesa Fachklinik GmbH“ geführt.

Neben den bewährten stationären und ambulanten Behandlungen bietet

die Klinik ab dem 01.1.2013 auch Präventionskurse (unter anderem Nordic

Walking, Progressive Muskelentspannung, Wirbelsäulengymnastik) an.

Nähere Informationen können der Webseite www.tomesafachklinik.de,

die noch dem neuen Logo und dem geänderten Namen angepasst

werden muss, entnommen werden.

Informationen über die ambulanten und stationären Therapiemöglichkeiten

sowie die Präventionskurse können ab sofort unter der Telefonnummer

06648 556182 abgerufen werden.

Wirtschaft Region Fulda 02/2013

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IHK-Veranstaltungskalender 15. Februar bis 15. März 2013

DATUM/ZEIT/ORT/PREIS VERANSTALTUNG i KONTAKT/ANMELDUNG

15.02.2013

09:00 – 13:00 Uhr

IHK Fulda

kostenfrei

Unternehmer-Sprechtag

In individuellen Gesprächen werden Unternehmer von Fachleuten der IHK,

einem Vertreter der RKW Hessen GmbH und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank

Hessen zu allen Fragen rund um den Unternehmensalltag beraten.

Mögliche Themen sind beispielsweise Finanzierungsfragen, Fördermittel oder

betriebliche Abläufe. Für jeden Unternehmer sind 45 Minuten für die Einzelberatung

vorgesehen.

Zielgruppe:

Unternehmer aller Branchen

Teilnehmer:

sechs Einzeltermine

Sabrina Kümmel-Naderer,

( 0661 284-15

E-Mail:

kuemmel-naderer@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 12.02.2012

18. oder

20.02.2013

09:00 – 16:30 Uhr

IHK Fulda

85,00 Euro

(inklusive Getränke und

Seminarunterlagen)

Lohnsteuerseminar 2013

Ziel des Seminars ist es, die neueste Rechtsprechung und Verwaltungsmeinung

zu vermitteln. Darüber hinaus werden bestehende Zweifelsfragen und spezielle

Probleme aus dem Kreis der Teilnehmer erörtert.

Referent: Peter Rustler, Hessische Hochschule für Finanzen, Rotenburg a.d. Fulda

Zielgruppe:

Mitarbeiter von Lohn- und

Gehaltsbüros, die bereits

Grundkenntnisse im Lohnsteuerrecht

haben

Teilnehmer: 40

Viola Schneider, ( 0661 284-31

E-Mail: schneider@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 15.02.2013

AUSGEBUCHT

19.02.2013

09:00 – 13:00 Uhr

IHK Fulda

kostenfrei

Sprechtag StarterCenter

In Einzelgesprächen werden Existenzgründer beraten. Neben Fachleuten der IHK

stehen ein Steuerberater, ein Rechtsanwalt und ein Vertreter der RKW Hessen

GmbH Rede und Antwort. Pro Gründer sind 30 Minuten pro Berater vorgesehen.

Zielgruppe:

Existenzgründer aus Industrie,

Handel, Dienstleistung und

Freiberufler

Teilnehmer: 15

Sabrina Kümmel-Naderer,

( 0661 284-15

E-Mail:

kuemmel-naderer@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 13.02.2013

19.02.2013

08:30 – 12:30 Uhr

IHK Fulda

65,00 Euro

Bei Anruf Termin! – Grundlagen –

Gutes Verhalten am Telefon/Termine vereinbaren am Telefon

Gerade in der Akquise und im Verkauf ist der „erste Eindruck“ bei einem Kontakt

entscheidend – allem voran am Telefon. Doch wie schafft man es, seinem

Gegenüber ein positives Bild im Kopf zu zeichnen?

Die erfolgreiche telefonische Kontaktaufnahme wird im IHK-Workshop

praktisch geübt und verinnerlicht.

Referent: Andreas Roßmann, gut beraten, Fulda

Praxisworkshop: Exportabwicklung mit der IAA Plus (Basisseminar)

Seit dem 1. Juli 2009 ist die elektronische Anmeldung beim Ausfuhrverfahren

verpflichtend. Eine Möglichkeit der elektronischen Kommunikation mit dem Zoll

stellt die Internetausfuhranmeldung Plus (IAA Plus) dar. Im Seminar werden

Verfahrensabläufe und Nutzungsmöglichkeiten von IAA Plus, zum Beispiel die

neue Vorlagenspeicherung, aufgezeigt. Anhand eines praktischen Beispielfalls

wird eine Ausfuhranmeldung Schritt für Schritt im Echtbetrieb erstellt. Dabei

werden einzelne wichtige Felder der Zollanmeldung besprochen. Im Praxisworkshop

werden die Grundzüge, aber auch die Besonderheiten der Ausfuhrabfertigung

dargelegt.

Referent: Oliver Häfner, Offenbach

Mitarbeitereinsatz im Ausland

Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft führt zu einem zunehmenden

Einsatz von Mitarbeitern deutscher Unternehmen im Ausland sowie zu einer

ständig wachsenden Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer in Deutschland.

Die grenzüberschreitende Arbeitnehmerentsendung gewinnt daher immer

mehr an Bedeutung.

Im Workshop werden die wesentlichen steuerrechtlichen Probleme sowie

Grundzüge der sozialversicherungsrechtlichen Behandlung dargestellt.

Referent: Dr. Harald Hendel, Erftstadt

Zielgruppe:

Existenzsicherer

Teilnehmer: 12

Sabrina Kümmel-Naderer,

( 0661 284-15

E-Mail:

kuemmel-naderer@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 13.02.2013

22.02.2013

09:00 – 13:00 Uhr

IHK Fulda

75,00 Euro

Zielgruppe:

exportorientierte Unternehmen

Teilnehmer: 20

Sabrina Kümmel-Naderer,

( 0661 284-15

E-Mail:

kuemmel-naderer@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 18.02.2013

26.02.2013

09:00 – 16:00 Uhr

IHK Fulda

165,00 Euro

Zielgruppe:

Alle, die bei der Auslandsentsendung

von Mitarbeitern

Personalverantwortung tragen

oder für die Entgeltabrechnung

zuständig sind

Teilnehmer: 20

Sabrina Kümmel-Naderer,

( 0661 284-15

E-Mail:

kuemmel-naderer@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 19.02.2013

26. + 27.02.2013

09:00 – 16:00 Uhr

IHK Fulda

290,00 Euro

(inklusive Mittagessen,

Getränke und Seminarunterlagen)

Seminar: Vom Mitarbeiter zum Vorgesetzten

Ein Aufstieg innerhalb der Abteilung / der Firma bedeutet für ehemalige

Kollegen: Sie kennen einerseits die Abläufe sowie die Stärken und Schwächen

aller Mitarbeiter. Andererseits müssen die neuen Vorgesetzten damit rechnen,

dass frühere Kollegen sie kritisch beobachten, ihnen die neue Aufgabe möglicherweise

neiden oder nicht zutrauen.

Im Seminar erarbeitet Referentin Ortrud Tornow, wie der Übergang vom Kollegen

zum Vorgesetzten gelingt und Sie zu einer glaubwürdigen und akzeptierten

Führungskraft werden.

Referent: Ortrud Tornow, Tornow Erfolgstraining, Fulda

Zielgruppe:

Mitarbeiter, die zu

Vorgesetzen werden

Teilnehmer: 12

Viola Schneider, ( 0661 284-31

E-Mail: schneider@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 20.02.2013

27.02.2013

09:00 – 16:30 Uhr

IHK Fulda

150,00 Euro

(inklusive Mittagessen,

Getränke und Seminarunterlagen)

IHK-Seminarreihe Gesund führen mit Werten

Teil I: Sich selbst gesund führen – Wie persönliche Gesundheit entsteht

Die Fähigkeit zu führen entsteht zuerst einmal dadurch, zu lernen, sich selbst zu

führen. Das bedeutet einen guten und angemessenen Umgang mit der eigenen

körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Leistungsfähigkeit. Mit den

Worten des Dalai Lama: Nur wer sich selbst gerecht wird, ist in der Lage, auch

anderen gerecht zu werden, das heißt andere zu führen.

Referent: Hubertus Spieler, Spieler & Partner, Fulda

Zielgruppe:

Unternehmer, Selbstständige

und Führungskräfte sowie alle,

die in ihre persönliche Gesundheit

investieren wollen

Teilnehmer: 16

Viola Schneider, ( 0661 284-31

E-Mail: schneider@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 20.02.2013

30

Wirtschaft Region Fulda 02/2013


IHK-Veranstaltungskalender 15. Februar bis 15. März 2013

DATUM/ZEIT/ORT/PREIS VERANSTALTUNG i KONTAKT/ANMELDUNG

04.03.2013

14:00 – 17:00 Uhr

IHK Fulda

100,00 Euro

(inklusive Getränke)

04.03.2013

17:00 – 18:00 Uhr

An Ihrem Computer

kostenfrei

05.03.2013

14:00 – 18:00 Uhr

IHK Fulda

75,00 Euro

(inklusive Getränke)

07.03.2013

13:00 – 17:00 Uhr

IHK Fulda

65,00 Euro

09.+16.03.2013

09:00 – 17:00 Uhr

IHK Fulda

150,00 Euro

(inklusive Seminarunterlagen

und Mittagessen)

13.03.2013

14:00 – 16:00 Uhr

IHK Fulda

kostenfrei

13.03.2013

16:00 – 18:00 Uhr

IHK Fulda

25,00 Euro

(inklusive Getränke)

Nachhaltigkeit richtig managen

Nachhaltigkeit spielt künftig in allen Bereichen des Wirtschaftslebens eine

entscheidende Rolle. Auf diese neue Situation müssen sich alle Branchen

vorbereiten. Doch wie geht man bei der Umsetzung vor?

Im Seminar werden die betrieblichen Grundlagen, Voraussetzungen und Vorgehensweisen

erklärt, um ein Unternehmen nachhaltig auszurichten. Zudem

werden die Vermarktungschancen anhand eines praktischen Beispiels anschaulich

illustriert.

Referent: Peter J. Bachmann, Signum Forte Wirtschaftsberatung für strategische

Unternehmens- und Markenführung, Dortmund

Webinar: Bewerberakquise in der Region Fulda? Wie finde ich geeignete

Auszubildende?

Der demografische Wandel stellt Ausbildungsunternehmen vor neue Herausforderungen.

Kein Unternehmen - und zwar unabhängig von der Beschäftigtenzahl

- kann sich diesem Wandel entziehen. Das Online-Seminar will für die

Herausforderungen sensibilisieren und erste Denkanstöße für die Bewerberakquise

liefern.

Teilnahmevoraussetzung ist ein PC-Arbeitsplatz mit Internetzugang, Lautsprecher

und Standardsoftware (u.a. Adobe Flashplayer). Die Zugangsdaten und

-modalitäten werden nach der Anmeldung zugestellt.

Referentin: Ortrud Tornow, Tornow Erfolgstraining, Fulda

Datenschutz in KMU

Der Gesetzgeber hat in den vergangenen Jahren zahlreiche gesetzliche Änderungen

im Datenschutz vorgenommen. Durch den Vormarsch des Internets und

mobiler Datenträger sind Unternehmensdaten so gefährdet wie nie. Welche

gesetzlichen Vorgaben müssen Unternehmen beachten und wie können sie für

eine maximale Rechtssicherheit zu einem vertretbaren Aufwand sorgen?

Im Seminar werden die Anforderungen des Gesetzgebers beleuchtet und praktische

Tipps in Sachen Datenschutzrecht gegeben.

Referent: Hans-Herrmann Schild, Verwaltungsgericht, Wiesbaden

Bei Anruf Termin! - Vertiefung -

Gutes Verhalten am Telefon/Termine vereinbaren am Telefon

Gerade in der Akquise und im Verkauf ist der „erste Eindruck“ bei einem Kontakt

entscheidend – allem voran am Telefon. Doch wie schafft man es, seinem

Gegenüber ein positives Bild im Kopf zu zeichnen? Die erfolgreiche telefonische

Kontaktaufnahme wird im IHK-Workshop praktisch geübt und verinnerlicht.

Referent: Andreas Roßmann, gut beraten, Fulda

Existenzgründungsseminar

Inhalte des Seminars sind Rechtsfragen bei der Gründung eines Unternehmens,

Kapitalbedarf und Finanzierung, Kostenermittlung sowie Umsatzplanung. Erfahrene

Referenten informieren darüber hinaus, wie Marktchancen konsequent

genutzt, persönliche Risiken reduziert und Chancen erkannt werden.

Informationsveranstaltung für Existenzgründer

In dieser Veranstaltung werden alle grundlegenden Inhalte für den Schritt in

die Selbstständigkeit vorgestellt. Themen sind persönliche Voraussetzungen,

Rechtsformen, Geschäftsplan, Finanzierung und Absicherung.

Referent: Martin Räth, IHK Fulda

Wie tickt der Einkäufer / mein Kunde?“ –

Ein praxistaugliches Modell für das B2B Geschäft

Jeder Kunde hat ein bestimmtes emotionales Profil. In Kooperation mit

Dr. Hans-Georg Häusel, Grundlagenforscher zum limbischen System, werden

die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung im Limbic-Sales-Training für die

Verkaufspraxis nutzbar gemacht. Dem Vortrag liegen die Ergebnisse jahrelanger

Forschung zu Grunde, die vor allem eines beweisen: Kaufentscheidungen fallen

nicht aus rationalen Gründen, sondern werden aufgrund von Emotionen

getroffen, gesteuert durch das limbische System.

Jeder Mensch tickt unterschiedlich – beim einen löst die Erwartung von

Gewinnen Emotionen aus, beim anderen die Aussicht auf Sicherheit, beim dritten

die Freude, etwas Neues auszuprobieren…: Das Limbic-Sales-Training hat

Profile für die Verkaufspraxis entwickelt, die sofort eingesetzt werden können.

Referent: Thomas Kreß, INtem, Kalbach

Zielgruppe:

Alle, die sich mit dem Thema

Nachhaltigkeit beschäftigen

Teilnehmer: 40

Zielgruppe:

Ausbilder, Personalverantwortliche,

Lehrer

Teilnehmer: 40

Zielgruppe:

kleine und mittlere Unternehmen

Teilnehmer: 40

Zielgruppe:

Vertiefung für Teilnehmer,

die bereits die Grundlagen

„Bei Anruf Termin „ absolviert

haben

Teilnehmer: 12

Zielgruppe:

Existenzgründer

Teilnehmer: 15

Zielgruppe:

Existenzgründer aus Industrie,

Handel und Dienstleistung

Teilnehmer: 15

Zielgruppe:

Geschäftsführer, Vertriebsleiter,

Verkäufer, mittleres und oberes

Management

Teilnehmer: 40

Viola Schneider, ( 0661 284-31

E-Mail: schneider@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 25.02.2013

Viola Schneider, ( 0661 284-31

E-Mail: schneider@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 25.02.2013

Viola Schneider, ( 0661 284-31

E-Mail: schneider@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 25.02.2013

Sabrina Kümmel-Naderer,

( 0661 284-15

E-Mail:

kuemmel-naderer@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 01.03.2013

Sabrina Kümmel-Naderer,

( 0661 284-15

E-Mail:

kuemmel-naderer@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 06.03.2013

Sabrina Kümmel-Naderer,

( 0661 284-15

E-Mail:

kuemmel-naderer@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss:11.03.2013

Viola Schneider, ( 0661 284-31

E-Mail: schneider@fulda.ihk.de

Anmeldeschluss: 25.02.2013

Ausführliche Seminarbeschreibungen und Änderungen, die zum Redaktionsschluss nicht bekannt waren, finden Sie unter www.ihk-fulda.de in der Rubrik

„Termine und Seminare“. Hier können Sie sich auch anmelden. Bitte beachten Sie: Für einige Seminare ist eine Mindestzahl von Teilnehmern Voraussetzung.

Sie haben keinen Internetanschluss? Rufen Sie uns einfach an. Wir senden Ihnen die Unterlagen zu. Gerne nehmen wir Sie auch in den Verteiler für unseren

Newsletter „Veranstaltungen“ auf. Anmeldung unter www.ihk-fulda.de, Rubrik: Newsletter. Kein Seminar für Sie dabei? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Ihre Ansprechpartnerin ist Viola Schneider, Telefon: 0661 284-31, E-Mail: schneider@fulda.ihk.de.

Wirtschaft Region Fulda 02/2013

31


Kurznachrichten

A us- und

Weiterbildung

Webinar: Azubi-Akquise

in der Region am 4. März

Im Rahmen der Aktionswochen Aus- und

Weiterbildung organisiert die IHK Fulda am

4. März von 17:00 bis 18:00 Uhr ein Webinar

zum Thema Azubi-Akquise mit Ortrud Tornow.

Die Teilnahme ist kostenlos. Das Online-Seminar

richtet sich an Ausbilder und Personalverantwortliche

in den Ausbildungsbetrieben der

Region Osthessen. Lehrer sind ebenfalls herzlich

eingeladen.

Projekt Saisongarten

begeisterte alle Beteiligten

Jugendliche mit der biologischen Erzeugung

von Lebensmitteln vertraut zu machen und

Naturerfahrung zu ermöglichen war das Ziel

eines Projektes von Tegut und der Brüder-

Grimm-Schule.

Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung

blickten die Tegut-Lernenden Nadine Klewitz,

Christine Weisbeck, Valentin Sauer und Carsten

Peikert sowie die neunte Klasse der Brüder-Grimm-Schule

auf ein gemeinsames er-

folgreiches Gartenjahr 2012 zurück. Begeistert

präsentierten sie Ausbildern und Lehrern ihre

Eindrücke und die Ergebnisse des gemeinsamen

Tuns.

Auf einer 80 Quadratmeter großen Parzelle

bauten die Jugendlichen Gemüse an und waren

für Pflege, Ernte und Zubereitung zuständig.

Begleiter bei allen Aktionen war eine Kamera,

mit der Videoclips über das Projekt

erstellt wurden, die beim Premierenpublikum

großen Applaus erhielten. Sie können im Tegut

Youtube Channel unter http://www.youtube.com/tegut

abgerufen werden.

Die Projektgruppe mit Ausbildungsreferent Bernhard Van (kniend, Zweiter v. re.),

Klassenlehrerin Daniela Horn (hintere Reihe, Vierte v. re.) und Arbeitscoach Birgit Dobel (re.)

E xistenzgründung

Gründerreport 2011 erschienen

„Kein Unternehmen - und zwar unabhängig

von der Beschäftigtenzahl - kann sich dem demografischen

Wandel entziehen“, warnt Armin

Gerbeth, Leiter Bildung bei der Industrieund

Handelskammer Fulda. Das Webinar will

Ausbilder und Personalverantwortliche für

diese neuen Herausforderungen sensibilisieren

und erste Denkanstöße für die Azubi-Akquise

liefern. Denn Ausbildungsbetriebe müssen

umdenken! Wer teilnehmen möchte, benötigt

einen PC-Arbeitsplatz mit Internetzugang,

Lautsprecher und Standardsoftware (unter anderem

Adobe Flashplayer). Anmeldung unter

www.ihk-fulda.de. Ansprechpartnerin ist Viola

Schneider, Telefon: 0661 284-31.

Existenzgründungen sind wichtig für Erneuerung

der Volkswirtschaft. Sie setzen

neue Ideen um, schließen Marktlücken,

führen alteingesessene Unternehmen fort

und schaffen Arbeitsplätze.

Der Gründerreport der Arbeitsgemeinschaft

hessischer Industrie- und Handelskammern

stellt das Gründungsgeschehen

in Hessen im Jahr 2011 vor. Die Zahlen

zeigen, wie wichtig die Anstrengungen für

ein unternehmerfreundliches Klima sind.

Der Gründerreport kann online unter

www.ihk-fulda.de abgerufen werden

32

Wirtschaft Region Fulda 02/2013


International

Kurznachrichten

Exportinitiative hat

neue Reisen ausgeschrieben

Das AHK-Geschäftsreiseprogramm der Exportinitiativen

Erneuerbare Energien und

Energieeffizienz, das vom Bundesministerium

für Wirtschaft und Technologie (BMWi) verantwortet

und finanziert wird, geht in eine

neue Runde. Das Programm richtet sich an

deutsche Unternehmen, die auf dem Gebiet

Erneuerbare Energien oder Energieeffizienz

tätig sind und ihre Auslandsaktivitäten verstärken

wollen.

Die Auslandshandelskammern (AHK) vor Ort

organisieren in enger Abstimmung mit den

Betrieben eine individuell auf sie zugeschnittene

Geschäftsreise. Die Firmenvertreter treffen

potenzielle Geschäftspartner und Entscheider

aus Politik und Verwaltung des

Ziellandes. Alle Leistungen des Geschäftsreiseprogramms

sind kostenlos. Zu tragen sind

lediglich die Reise- und Übernachtungskosten.

Programm, Teilnahmeunterlagen und Termine

unter www.eclareon.com.

Der Helfrecht-Unternehmertipp

„Volle Konzentration“ auch im Gespräch

Ob im Sport, bei geistigen Tätigkeiten oder bei handwerklicher Arbeit: Wenn ich

mich auf das konzentriere, was ich aktuell tue, komme ich in aller Regel zu besseren

Ergebnissen, als wenn ich es so nebenbei erledige. „Volle Konzentration“ ist

auch im menschlichen Miteinander gefragt: Ein gutes Gespräch setzt voraus, dass

wir uns dem anderen konzentriert zuwenden und sehr bewusst auf ihn eingehen.

Das ist allerdings nicht selbstverständlich. Viele Menschen haben die Fähigkeit zur

konzentrierten Hinwendung verloren. Geduldig, aufmerksam, genau zuhören, einfühlsam

auf das Gesagte (und vor allem auch auf das nicht Gesagte zwischen den

Zeilen!) zu reagieren – das macht einen wertschätzenden Dialog aus. Doch in vielen

Gesprächen erleben wir das nicht mehr so.

Woran liegt es, dass wir kaum noch konzentriert kommunizieren können? Dass wir

zu ertrinken drohen in der von der modernen Technik ausgelösten Informationsflut,

wäre sicher zu kurz gegriffen. Eine zu bequeme Erklärung, denn iPhone und

Co. lassen sich abschalten. Und Kontakte zu anderen Menschen lassen sich trotz

Facebook weiterhin auch persönlich pflegen. Nein, es liegt nicht an den Umständen,

sondern vielmehr an uns selbst: daran, was wir als wirklich wichtig erachten und

ob wir uns auf eine Tätigkeit oder ein Gespräch tatsächlich konzentrieren.

Hören heißt nicht nur Zuhören. Hören bedeutet auch, andere verstehen zu wollen.

Entscheidend ist also die eigene Einstellung. Gerade Führungskräfte sollten hierauf

sehr feinfühlig achten. Denn Menschen orientieren sich nur bedingt an dem, was

der Chef sagt, sondern vielmehr an dem, was er vorlebt. Führen heißt immer Vorbild

sein.

Christoph Beck, Helfrecht-Unternehmerzentrum, Bad Alexandersbad, www.helfrecht.de

Werbung,

die aufblühen lässt.

www.creart.de

www.compositum.de

Wirtschaft Region Fulda 02/2013

33


Wettbewerbe

Großer Preis des Mittelstandes 2013

www.mittelstandspreis.com/wettbewerb

Einsendeschluss: 1. Februar

Sustainable Entrepreneurship Award (sea)

www.se-award.org

Einsendeschluss: 5. Februar

Hermes Award 2013

www.hermesaward.com

Einsendeschluss: 7. Februar

Europäischer EnergieManager

www.ihk-eforen.de/display/ENMAN/Start

Einsendeschluss: 10. Februar 2013

Deutscher Umweltpreis 2013

www.dbu.de

Einsendeschluss: 15. Februar 2013

Deutscher Gründerpreis für Schüler 2013

www.deutscher-gruenderpreis.de/schueler

Einsendeschluss: 18. Februar

ZIM-Preis 2013

www.zim-bmwi.de

Einsendeschluss: 28. Februar

Team Beruf 2013

www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de

Einsendeschluss: 28. Februar 2013

CDG-Unternehmerpreis

www.cdg-unternehmerpreis.de

Einsendeschluss: 28. Februar 2013

Cartier Women’s Initiative Award

www.cartierwomensinitiative.com

Einsendeschluss: 8. März

Hessen-Champions 2013

www.hessen-champions.de

Einsendeschluss: 26. April

Gründerwettbewerb IKT Innovativ

www.gruenderwettbewerb.de

Einsendeschluss: 31. Mai

Weitere Infos: www.ihk-fulda.de,

Rubrik: Wettbewerbe

Kurznachrichten

Recht

Unternehmergesellschaften

(haftungsbeschränkt):

Serie: Häufige Rechtsirrtümer (14)

Übergang zur

GmbH ist jetzt

einfacher

Laut der Notarkammer

Frankfurt erfeut sich die

„Mini-GmbH“ in Deutschland zunehmender

Beliebtheit.

Erst im Jahr 2009 hat der Gesetzgeber

die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

zugelassen. Schon jetzt sind

rund 50.000 Gesellschaften in den Handelsregistern

registriert. Die Unternehmergesellschaft

hat sich in kurzer Zeit zu einer attraktiven

Unternehmensform für Existenzgründer

entwickelt. Zu Recht betrachten viele Gründer

sie als Durchgangsstadium zur „richtigen“,

voll kapitalisierten GmbH.

Der Gesetzgeber hat die Unternehmergesellschaft

als Sonderform der GmbH konzipiert.

Ihre Besonderheit liegt darin, dass bei ihrer

Gründung ein Stammkapital ab einem Euro

aufwärts ausreichend ist und nicht ein Stammkapital

in Höhe von 25.000 Euro gezeichnet

werden muss. Wegen dieser recht geringen

Kapitalausstattung muss die Unternehmergesellschaft

zwingend den Zusatz „haftungsbeschränkt“

im Firmennamen führen. Hinzu

kommen weitere Einschränkungen, die vor

allem die Kapitalaufbringung betreffen.

Weitere Informationen zu diesem Thema unter

www.ihk-fulda.de.

Aufbewahrungsfristen:

Wichtiger Hinweis

Unter dem Titel „Das ändert sich 2013“ haben

ARAG-Experten in der Januar-Ausgabe 2013,

Seite 12 über wichtige Gesetzesänderungen in

diesem Jahr informiert. Der Punkt „Unternehmen

sind verpflichtet, ihre Rechnungen und

Belege über einen bestimmten Zeitraum aufzubewahren.

Ab 2013 wird die bisher geltende zehnjährige

Aufbewahrungsfrist auf acht Jahre verkürzt.

Ab 2015 sind es dann nur noch sieben Jahre.

Die Gesetzesänderung ist derzeit auf Eis gelegt,

da das Gesetz noch nicht endgültig beschlossen

ist. Es gilt also weiterhin die zehnjährige

Aufbewahrungsfrist.

Standortpolitik

Demographie Netzwerk:

Förderung bis 2015 verlängert

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales

hat die finanzielle Förderung für „Das Demographie

Netzwerk e.V.“ (ddn) bis zum 31.

Dezember 2015 ausgeweitet. Der Auftrag: Die

„Bewältigung des demographischen Wandels

durch selbstorganisierte regionale Unternehmensnetzwerke

im Rahmen der Gesamtstrategie

des ddn“ zu unterstützen, so der offizielle

Projektname.

Seit seiner Gründung im Jahr 2006 hat ddn

rund 300 neue Mitglieder gewonnen und elf

thematische sowie 17 regionale Arbeitskreise

etabliert. Darüber hinaus hat das Netzwerk unter

anderem mit einer Fachbuchreihe, Fachkonferenzen,

dem Demographie-Wiki, einer

Website und einem Newsletter vielfältige Informationsangebote

geschaffen. In den kommenden

drei Jahren soll dieser Kurs fortgesetzt

werden. ddn e.V. ist ein Zusammenschluss von

über 350 Unternehmen und Institutionen, die

gemeinsam Verantwortung für über zwei Millionen

Beschäftigte tragen.

http://demographie-netzwerk.de

Immer weniger atypische

Beschäftigungsverhältnisse

Nach Auffassung der Gewerkschaften, mancher

Parteien und weiter Teile der Presse ist nur das

unbefristete Vollzeitarbeitsverhältnis mit Tarifbindung

„gute Arbeit“. Häufig wird der Eindruck

erweckt, Befristungen, Teilzeitbeschäfti-

34 Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Kurznachrichten

MINT-Report: Frauen immer begeisterter von Technik

gung, Leiharbeit und Minijobs, unter dem

Begriff „atypische Beschäftigungen“ zusammengefasst,

würden von den Arbeitgebern als

Einsparinstrumente genutzt. Das sei nicht der

Fall, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage

des AGAD - Arbeitgeberverband Großhandel,

Außenhandel, Dienstleistungen e.V.

Danach sind bei 44 Prozent der befragten Unternehmen

atypische Beschäftigungsverhältnisse

die Ausnahme und werden gegenüber

Vollzeitarbeitsverhältnissen immer weniger.

51 Prozent gaben an, dass der prozentuale

Anteil gleich geblieben sei. Dabei liegt bei 54

Prozent der Unternehmen der Anteil sogenannter

Minijobber gemessen an der Zahl aller

Mitarbeiter bei unter fünf Prozent. Bei 36

Prozent der Umfrageteilnehmer sind lediglich

fünf Prozent sogenannte Minijobber. Und nur

zehn Prozent der Unternehmen beschäftigen

zehn Prozent ihrer Mitarbeiter in Minijobs.

www.agad.de

Das IW-Projekt „Exist-Ing“ unterstützt

vor allem KMU dabei, das Potenzial ihrer

Ingenieurinnen zu erschließen und zu fördern.

Aufgrund der demografischen Entwicklung

gehen immer mehr Ingenieure

und Techniker in Rente, als neue in den

Arbeitsmarkt eintreten. Die MINT*-Fachkräftelücke

wird von Jahr zu Jahr größer:

Im Oktober 2012 lag sie bereits bei 121.300

Personen. Allerdings ist in den vergangenen

zehn Jahren die Erwerbstätigkeit der

MINT-Akademiker sehr dynamisch gewachsen.

Zu dieser Beschäftigungsdynamik haben

unter anderem auch Frauen beigetragen:

Die Zahl der MINT-Absolventinnen ist in

den vergangenen Jahren deutlich gestiegen:

Schlossen im Jahr 2005 rund 19.900

Frauen ein MINT-Studium ab, waren es

2011 bereits 32.300. Dennoch ist der Anteil

der Absolventinnen noch vergleichsweise

gering. Immerhin sind von den 2,26 Millionen

erwerbstätigen MINT-Akademikern in

Deutschland insgesamt 450.300 weiblich.

Um diese jungen Ingenieurinnen weiter zu

fördern, hat „Exist-Ing“ Seminarmodule

entwickelt. Für Unternehmen bietet das

Projekt eine kostenfreie Begleitung zur Verankerung

von Gender Diversity im Qualitätsmanagementsystem

EFQM an.

Das Projektteam berät Geschäftsführungen

und Personalleitungen, wie sie von den Vorteilen

eines Diversity Managements profitieren

können. „Exist-Ing“ wird im Rahmen der

Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen

in der Wirtschaft“ vom Bundesministerium

für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.

www.exist-ing.de

*Ausbildungen in Mathematik, Informatik,

Naturwissenschaften, Technik

Hessen Agentur hat eine

neue Geschäftsführung

Die Umstrukturierung der HA Hessen Agentur

GmbH ist abgeschlossen, und die neue Tochtergesellschaft

Hessen Trade & Invest GmbH

hat ihre operative Tätigkeit begonnen. Geschäftsführer

sind Folke Mühlhölzer und Dr.

Rainer Waldschmidt. Hessen Trade & Invest

versteht sich als Plattform, die die Aktivitäten

der Regionen Hessens bündelt. Sie ist ein Angebot

des Landes an die regionalen und lokalen

Akteure in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft

und will interessierten Partnern die

Möglichkeit zur Zusammenarbeit in Projekten

und Programmen eröffnen.

www.wirtschaft.hessen.de

Anteil der Frauen an allen MINT-Erstabsolventen von 2005 bis 2011

Wirtschaft Region Fulda 02/2013

35


Bücher

Das Anwenderbuch

für die Praxis

Vorbereitung auf die

IHK-Sachkundeprüfung

Der sichere Weg

durch die Prüfung

DIHK-

Publikationen

Arbeitsrecht von A bis Z

DIN A5, 120 Seiten,

2,80 Euro

AHK – Weltweit bestens

vernetzt

Imageformat, 12 Seiten,

2,20 Euro

Deutsche Auslandshandelskammern

– Ihre

Partner in der Region…

(Afrika, Asien, Europa,

Lateinamerika, Nordamerika)

Flyer, 8 Seiten, 3,00 Euro

für 10 Exemplare

Deutschland in Zahlen 2012

DIN A6, 164 Seiten,

8,80 Euro

DIHK – Wir sind

Wirtschaft

Imageformat, 24 Seiten,

1,80 Euro

Lohnsteuerfragen

DIN A5, 50 Seiten,

11,00 Euro

De-Mail

DIN A5, 18 Seiten,

7,90 Euro

IHK-Organisation in

Daten und Fakten

Flyer, 26 Seiten, 8,00 Euro

für 10 Exemplare

Lenk- und Ruhezeiten in der

Praxis, Thomas Fritz, Springer

Fachmedien München GmbH,

Verlag Heinrich Vogel, München,

3. Auflage 2012, 160 Seiten

Softcover, mit vielen farbigen

Fotos, 14,87 Euro,

ISBN 978-3-574-23002-8.

Das Buch vermittelt das Thema Lenkund

Ruhezeiten verständlich und mit

vielen farbigen Fotos. Durch Schautafeln,

Abbildungen und übersichtliche

Tabellen zu jedem Kapitel erhält der

Leser einen schnellen Einstieg in das

Thema.

Zudem werden die Themen „Das digitale

Kontrollgerät“, „Mitführpflicht“,

„Ausnahmeregelungen“ und „Bußgeldbestimmungen“

aufgegriffen. Neu in

der dritten Auflage sind aktuelle Fälle

und Fragen, ein Kapitel zur Arbeitszeit

sowie die neue Gerätegeneration.

Finanzanlagenfachmann/-frau IHK,

Kuckertz/Perschke/Rottenbacher/

Ziska (Hrsg.), Wolters Kluwer

Deutschland Information Services

GmbH, Münster, 2012, 500 Seiten,

gebunden, 39,95 Euro,

ISBN 978-3-89699-421-9.

Ab dem 1. Januar 2013 ist die Vermittlung

von Kapitalanlagen wie Investmentfonds,

geschlossene Fonds und

sonstige Vermögensanlagen erlaubnispflichtig.

Unter anderem müssen

Berater und Vermittler ihre Sachkunde

nachweisen. Hierfür hat der Gesetzgeber

die Prüfung „Geprüfter Finanzanlagenfachmann/Geprüfte

Finanzanlagenfachfrau

IHK“ geschaffen.

Da reines Produktwissen für eine gute

Kundenberatung nicht ausreicht, gehen

die Inhalte dieses Buches, das intensiv

auf die Prüfung vorbereitet,

auch darüber hinaus. Behandelt werden

rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen

ebenso wie wirtschaftliche

Grundlagen oder die

Formen der Gesprächsführung. Praxisbeispiele

begleiten den Leser durch

alle Kapitel und stellen den Bezug zur

täglichen Beratungs- und Vermittlungstätigkeit

her. Nach der Prüfung

ist das Buch als Nachschlagewerk ein

nützlicher Begleiter.

BGB Crashkurs, Prof. Dr. Michael

Timme, Beck Kompakt, Verlag

C.H.Beck, 2. Auflage, 2012, 158

Seiten, kartoniert, 9,90 Euro,

ISBN 978-3-406-63681-3. Dieses

Werk erscheint auch als eBook.

Dieser „Crashkurs“ eignet sich ausgezeichnet

für die kompakte Wiederholung

und die zielgerichtete Prüfungsvorbereitung.

Das Buch ist aufgrund

seiner fallbezogenen Ausrichtung sowohl

für Anfänger als auch für fortgeschrittene

Studierende ausgezeichnet

geeignet. Checklisten, einfache Merksätze,

Übersichten, Definitionen und

kurze Zusammenfassungen lassen sich

leicht einprägen und geben Sicherheit

für die Prüfung.

Worauf es ankommt, um die Prüfung

sicher zu bestehen, erklärt Prof. Dr.

Michael Timme Fall für Fall. Das

wichtigste BGB-Know-how als Repetitorium

vor der Prüfung: vom Allgemeinen

Teil des BGB über das Leistungsstörungsrecht

bis hin zum

Besonderen Schuldrecht. Mit erprobten

Merksätzen und kurzen Zusammenfassungen

zum Privatrecht.

Ihre Ansprechpartnerin

ist Katrin Grohl,

Telefon: 0661 284-23,

E-Mail: grohl@fulda.ihk.de

Sie möchten den kostenlosen Service der

IHK Fulda nutzen und ein Jubiläum im

IHK-Magazin veröffentlichen?

Ihre Ansprechpartnerin ist Ute Handwerk,

Telefon 0661 284-17,

E-Mail: handwerk@fulda.ihk.de.

Redaktionsschluss ist jeweils der

10. des Vormonats.

36 Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Arbeitsjubiläen

Arbeitsjubiläen

Die Industrie- und

Handelskammer Fulda

gratuliert folgenden

Arbeitsjubilaren:

40 Jahre

Rosemarie Weber

FFT Edag Produktionssysteme

GmbH & Co. KG, Fulda

Karl-Heinz Feick

Berthold Hohmann

Christoph Mahr

Raban Och

Goodyear Dunlop Tires Germany

GmbH, Fulda

Renate Heller

Martin Hohr

Jumo GmbH & Co. KG, Fulda

Gerhard Krah

K+S KaIi GmbH, Neuhof

Giuseppina Basile-Sassone

Hans-Joachim Marx

Werner Schmid GmbH, Fulda

Elfriede Adam

Voltis GmbH & Co. KG, Hilders

30 Jahre

Gerhard Birkenbach

Element Six GmbH, Burghaun

Renate Müller

KCL GmbH, Eichenzell

25 Jahre

Martin Desoi

Desoi GmbH, Kalbach

Josef Klüber

Edag GmbH & Co. KGaA, Petersberg

Christine Decher

Friedhelm Schäfer

Rolf Winter

FFT Edag Produktionssysteme GmbH

& Co. KG, Fulda

Henry Müller

Stephan Orf

Klaus Schleicher

Goodyear Dunlop Tires Germany

GmbH, Fulda

Holm Ullmann

Hubtex Maschinenbau

GmbH & Co. KG, Fulda

Peter Neuland

KCL GmbH, Eichenzell

Berthold Zima

Ferdinand Köhler GmbH, Ebersburg

Ewald Kerber

Aloysius Krenzer KG Palettenwerk,

Poppenhausen

Lothar Möller

Peter Wetter

K+S Kali GmbH, Neuhof

Uwe Hohmann

Roland Wanke

Ondal Medical Systems GmbH,

Hünfeld

Nezahat Eymir

Werner Schmid GmbH, Fulda

Christof Stock

Überlandwerk Fulda

Aktiengesellschaft, Fulda

Wolf-Dieter Preuss

VR Genossenschaftsbank Fulda eG

Volksbank Raiffeisenbank seit 1862,

Fulda

20 Jahre

Udo Werner

Desoi GmbH, Kalbach

Vincent Mc Loughlin

Element Six GmbH, Burghaun

Marwan Al Ahmad

Michael Braungart

Josef Brudek

David Dull

Andreas Jasiulek

Thomas Mans

Cemal Oezkaya

Bernd Schlitzer

Victor Weber

Goodyear Dunlop Tires Germany

GmbH, Fulda

Nicole Schmelz

Hotrega GmbH Chemisch-Technische

Produkte Herstellung und Vertrieb,

Bad Salzschlirf

Viktor Zergibel

MGF Gutsche GmbH & Co. KG, Fulda

Klaus Beer

Stephan Boldt

Klaus Specka

Reiner Zimmermann

Technolit GmbH Spezialschweißtechnik

Fabrikation-Vertrieb-Service,

Großenlüder

Klaus Kirchner

Gerhard Trapp GmbH & Co. KG,

Hilders

15 Jahre

Andreas Schiebelhut

CSS Computer Software Studio

GmbH, Künzell

Helga Aschenbach

Dröder Spedition GmbH & Co. KG,

Künzell

Meik Heimroth

Helmut Krüger

Jürgen Römhild

Heribert Wulsdorf

Element Six GmbH, Burghaun

Ulrich Nickel

Iwetec GmbH Industrie- und

Werkstattbedarf Fabrikation-

Vertrieb-Service, Fulda

Michael Hendler

Stabo Verbindungstechnik

GmbH & Co. KG, Fulda

Herbert Fügenschuh

Technolit GmbH Spezialschweißtechnik

Fabrikation-Vertrieb-Service,

Großenlüder,

Jürgen Marzin

Winter Fahrzeugtechnik GmbH,

Eichenzell

10 Jahre

Heiko Dimmerling

Cornelia Schäfer

Desoi GmbH, Kalbach

Steven Keutterling

Dröder Spedition GmbH & Co. KG,

Künzell

Thomas Hasenauer

Edag GmbH & Co, KGaA, Petersberg

Thomas Fischer

Winfried Erb GmbH & Co. KG, Neuhof

Klaus Billing

Mario Joel

Wolfgang Lawrenz

Jutta Leyh

Jan Schellenberg

FFT Edag Produktionssysteme

GmbH & Co. KG, Fulda

Aydin Atli

Ronald Günther

Matthias Hlubek

Benjamin Hohr

Coskun Oezkaya

Peter Otto

Goodyear Dunlop Tires Germany

GmbH, Fulda

Jens Gille

Birgit Huhn

Iwetec GmbH Industrie- und

Werkstattbedarf Fabrikation-

Vertrieb-Service, Fulda

Kerstin Borchard

Sandra Lange

Dr. Christian Lührs

Regina Most

Erich Neukamm

Nicole Peinert

Elena Radu

Claudia Schulz

Job AG Personaldienstleistungen AG,

Fulda

Renate Marek

KCL GmbH, Eichenzell

Detlef Lübcke

Richter + Frenzel GmbH + Co. KG

Niederlassung Petersberg

Wasili Borowikow

RM Michaelides Software &

Elektronik GmbH, Fulda

Nadine Hagemann

Carsten Jüngling

Andreas Koch

Sabine Koch

Jochen Wendlandt

Technolit GmbH, Spezialschweißtechnik

Fabrikation-Vertrieb-Service,

Großenlüder

Jan Diegelmann

Christian Link

Wassermann Technologie GmbH,

Eichenzell

Rebekka von Keitz

Winter Fahrzeugtechnik GmbH,

Eichenzell

Wirtschaft Region Fulda 02/2013 37


Handelsregister

Handelsregister

Amtsgericht Fulda

NEUEINTRAGUNGEN:

Ondal Management Beteiligungs GmbH &


Co. KG, Hünfeld. Kommanditgesellschaft. Firma

geändert, Sitz verlegt, nun: Geschäftsanschrift:

Wellastr. 6, 36088 Hünfeld. Allgemeine

Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende

Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder

persönlich haftende Gesellschafter sowie dessen

jeweilige Geschäftsführer sind befugt, im

Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen

Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

vorzunehmen. Persönlich haftender

Gesellschafter: Ondal Management Verwaltungs

GmbH, Hünfeld (Amtsgericht Fulda HRB

6261). Der Sitz ist von München (bisher Amtsgericht

München HRA 98155) nach Hünfeld

verlegt.

HRA 5655 11.12.2012

Fachmarktcenter Gersfeld Verwaltungs-


GmbH, Gersfeld. Gesellschaft mit beschränkter

Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 26.11.2012.

Geschäftsanschrift: Fuldaer Straße 13, 36129

Gersfeld. Gegenstand des Unternehmens ist

das Halten und die Verwaltung der Komplementärbeteiligung

an der Fachmarktcenter

Gersfeld GmbH & Co. KG sowie das Erbringen

von Geschäftsführerdienstleistungen an Selbige.

Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften

berechtigt, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar

oder mittelbar zu dienen geeignet sind.

Sie kann sich an gleichartigen Unternehmen

beteiligen, deren Vertretung übernehmen und

Verwaltungsdienstleitungen für diese erbringen.

Stammkapital: 25.000 Euro. Allgemeine

Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer

bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.

Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so

wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer

oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam

mit einem Prokuristen vertreten.

Geschäftsführerin: Günther, Melanie, Gersfeld

(Rhön), geb. 05.12.1972, einzelvertretungsberechtigt;

mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft

mit sich im eigenen Namen oder als

Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 6263 11.12.2012

Marx Event Management GmbH, Petersberg.


Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag

vom 03.04.2012. Die Gesellschafterversammlung

vom 19.09.2012 hat die

Änderung des Gesellschaftsvertrages in Ziffer

1 (Sitz) und mit ihr die Sitzverlegung von Lauterbach

(Hessen) (bisher Amtsgericht Gießen

HRB 7754) nach Petersberg beschlossen. Geschäftsanschrift:

Am Tannenküppel 2, 36100

Petersberg. Gegenstand: Die Durchführung

von öffentlichen Veranstaltungen jeglicher

Art, Vermittlung von Künstlern, Vermittlung

von Leistungen der Unterhaltungsindustrie,

Organisation von Veranstaltungen für Dritte,

Übernahme aller Dienstleistungen in diesem

Zusammenhang. Stammkapital: 25.000 Euro.

Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein

Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft

allein. Sind mehrere Geschäftsführer

bestellt, so wird die Gesellschaft durch die Geschäftsführer

gemeinsam vertreten. Bestellt als

Geschäftsführer: Marx, Detlef, Lautertal, geb.

21.09.1961, mit der Befugnis, im Namen der

Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder

als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 6264 11.12.2012

Pircher Oberland GmbH, Neuhof. Gesellschaft

mit beschränkter Haftung. Gesell-


schaftsvertrag vom 30.10.2012. Geschäftsanschrift:

Am Berg 7, 36119 Neuhof. Gegenstand:

Die Gesellschaft wird ausschließlich im

Interesse der Gesellschafterin, der Pircher

Oberland A.G., tätig und hat die Aufgabe, für

die Muttergesellschaft, die vorgenannte Pircher

Oberland A.G., den deutschen, schweizerischen

und österreichischen Markt aufzubauen,

zu unterhalten, Kunden zu akquirieren,

den Vertrieb zu organisieren, ein Händlersystem

aufzubauen, Kundenpflege zu betreiben

und die Muttergesellschaft bei der Einführung

und dem Vertrieb ihrer Produkte in jeder Weise

zu unterstützen. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen

errichten. Die Gesellschaft

darf alle Geschäfte tätigen, die geeignet sind,

dem vorstehenden Zweck zu dienen. Stammkapital:

25.000 Euro. Allgemeine Vertretungsregelung:

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt,

so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere

Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft

durch zwei Geschäftsführer oder

durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit

einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer:

Salfer, Markus Antonius, Flieden, geb.

12.08.1964. Geschäftsführer: Pircher, Christian,

Toblach BZ, Italien, geb. 29.12.1970, einzelvertretungsberechtigt;

mit der Befugnis, im

Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen

Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen.

HRB 6265 12.12.2012

IT-Lösungen

aus einer Hand

Kunststoff-Folien-Vertrieb Yvonne Ammour-Kröger

e.K., Eiterfeld. Herstellung, Handel


und Vertrieb von technischen Folien, Dichtungsbahnen

sowie sonstigen technischen

Bauprodukten. Einzelkauffrau. Geschäftsanschrift:

Untere Haindorfer Straße 6, 36132 Eiterfeld.

Die Inhaberin handelt allein. Inhaberin:

Ammour-Kröger, Yvonne, Eiterfeld, geb.

03.06.1967.

HRA 5656 13.12.2012

Hahn Gärten OHG, Burghaun. Garten- und


Landschaftsbau. Offene Handelsgesellschaft.

Geschäftsanschrift: Wehrstraße 21, 36151

Burghaun. Allgemeine Vertretungsregelung:

Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt

einzeln. Eingetreten als Persönlich haftender

Gesellschafter: Hahn, Jürgen, Burghaun,

geb. 30.11.1951; Hahn, Clemens, Hünfeld, geb.

21.12.1981, jeweils mit der Befugnis, im Namen

der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen

oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen.

HRA 5657 14.12.2012

IFW Immobilien Consulting und Management

GmbH & Co. KG, Fulda. Tätigkeiten nach §


34 c GewO, insbesondere Immobilienberatung

und -vermittlung. Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift:

Rabanusstraße 35, 36037

Fulda. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder

persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln.

Persönlich haftender Gesellschafter: LI-

NOS Gesellschaft für Projekt- und Capitaltransfer

mbH, Fulda (Fulda HRB 1666),

einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis,

im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen

Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen.

HRA 5658 17.12.2012

TechnoLine GmbH & Co. KG, Eiterfeld. Herstellung,

Handel und Vertrieb von technischen


Folien, Dichtungsbahnen sowie sonstigen

technischen Bauprodukten. Kommanditgesellschaft.

Geschäftsanschrift: Untere Haindorfer

Auftragsabwicklung

Rechnungswesen

Lohn + Gehalt

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… für Handel,

Handwerk

und Produktion

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Dokumentenmanagement (DMS)

IT-Sicherheit

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36037 Fulda

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Str. 6, 36132 Eiterfeld. Allgemeine Vertretungsregelung:

Der persönlich haftende Gesellschafter

vertritt die Gesellschaft allein,

wenn nur ein persönlich haftender Gesellschafter

vorhanden ist. Sind mehrere persönlich

haftende Gesellschafter vorhanden, so

wird die Gesellschaft durch zwei persönlich

haftende Gesellschafter vertreten. Persönlich

haftender Gesellschafter: TechnoLine Verwaltungs-GmbH,

Eiterfeld (Amtsgericht Fulda

HRB 6266), einzelvertretungsberechtigt mit

der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit

sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines

Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRA 5659 17.12.2012

TechnoLine Verwaltungs-GmbH, Eiterfeld.


Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag

vom 07.12.2012. Geschäftsanschrift:

Untere Haindorfer Str. 6, 36132 Eiterfeld.

Gegenstand ist der Erwerb und die Verwaltung

von Beteiligungen sowie die Übernahme

der persönlichen Haftung und der

Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften,

insbesondere die Beteiligung als persönlich

haftende geschäftsführende Gesellschafterin

der TechnoLine GmbH & Co. KG. Stammkapital:

25.000 Euro. Allgemeine Vertretungsregelung:

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so

vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere

Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft

durch zwei Geschäftsführer oder durch

einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem

Prokuristen vertreten. Bestellt als Geschäftsführerin:

Ammour-Kröger, Yvonne, Eiterfeld,

geb. 03.06.1967, einzelvertretungsberechtigt;

mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft

mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter

eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 6266 14.12.2012

Bub + Alcaraz Planungsgesellschaft mbH,


Kalbach. Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

Gesellschaftsvertrag vom 30.10.2012.

Geschäftsanschrift: Sebastianstraße 17, 36148

Kalbach. Zweigniederlassung unter gleicher

Firma in: 60596 Frankfurt am Main, Geschäftsanschrift:

Töplitzstraße 6, 60596 Frankfurt

am Main; 63594 Hasselroth, Geschäftsanschrift:

Laubersbachstraße 9, 63594 Hasselroth.

Gegenstand ist der Betrieb eines Ingenieurbüros

für Planung und Beratung im Bauwesen,

insbesondere auf den Gebieten

Tragwerksplanung (Statik), Objektplanung,

Bauphysik, Energieberatung, Schallschutz,

Bauwerkinstandsetzung, Abdichtungstechnik,

Bauleitung, Bauen im Bestand, Umbauten im

Historischen Gebäudebestand und an Baudenkmälern,

etc. Gegenstand des Unternehmens

ist ferner die Erstellung von außergerichtlichen

und gerichtlichen Gutachten zu

Schäden an Gebäuden und Tragwerken. Die

Gesellschaft darf alle Geschäfte ausüben, die

diesen Gesellschaftszweck zu fördern geeignet

sind, soweit hierfür nicht eine Erlaubnis nach

dem Kreditwesengesetz oder § 34c Gewerbeordnung

erforderlich ist. Die Gesellschaft kann

gleichartige oder andere Unternehmen errichten

und sich an ihnen beteiligen. Die Gesellschaft

ist berechtigt, Zweigniederlassungen im

In- und Ausland zu errichten. Stammkapital:

25.000 Euro. Allgemeine Vertretungsregelung:

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt

er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer

bestellt, so wird die Gesellschaft

durch zwei Geschäftsführer oder durch einen

Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen

vertreten. Geschäftsführer: Alcaraz Janßen,

Cristobal, Hasselroth, geb. 13.01.1970;

Bub, Marco, Kalbach, geb. 20.09.1969, jeweils

einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis,

im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen

Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen.

HRB 6267 14.12.2012

Ettenberger Biokraftwerk Mahlertshof


GmbH & Co. KG, Fulda. Betrieb eines Biomasse

Heizkraftwerkes auf dem Gelände der Fachklinik

Mahlertshof sowie sämtlicher Aktivitäten,

die diesem Gegenstand nützlich und dienlich

sind oder damit im Zusammenhang stehen.

Alle weiteren Aktivitäten, die dem Gegenstand

38 Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Handelsregister

des Unternehmens nützlich sind und damit im

Zusammenhang stehen. Die Gesellschaft ist zu

allen Geschäften und Rechtshandlungen befugt,

die unmittelbar oder mittelbar im Zusammenhang

mit dem Gegenstand des Unternehmens

stehen. Sie ist berechtigt, sich an anderen

Unternehmen zu beteiligen und Zweiniederlassungen

im In- und Ausland zu errichten.

Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift:

Bosestraße 1, 36039 Fulda. Allgemeine Vertretungsregelung:

Jeder persönlich haftende Gesellschafter

vertritt einzeln. Jeder persönlich

haftende Gesellschafter ist befugt, im Namen

der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen

oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

vorzunehmen. Eingetreten als Persönlich

haftender Gesellschafter: Ettenberger Verwaltungs

GmbH, Fulda (Amtsgericht Fulda HRB

1742).

HRA 5660 20.12.2012

Andreas Klüber Wärme GmbH & Co. KG,


Ebersburg-Weyhers. Installation und Montage

von Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen.

Die Gesellschaft ist zu allen Handlungen berechtigt,

die unmittelbar oder mittelbar diesem

Gegenstand dienen oder ihn fördern. Die Gesellschaft

ist berechtigt, gleiche oder ähnliche

Unternehmen zu erwerben, sich an solchen zu

beteiligen und Zweigniederlassungen im Inund

Ausland zu errichten. Kommanditgesellschaft.

Geschäftsanschrift: Kirchweg 1a, 36157

Ebersburg-Weyhers. Allgemeine Vertretungsregelung:

Jeder persönlich haftende Gesellschafter

vertritt einzeln. Eingetreten als Persönlich

haftender Gesellschafter: Andreas

Klüber Wärme Verwaltungsgesellschaft mbH,

Ebersburg-Weyhers (Amtsgericht Fulda HRB

6271).

HRA 5661 28.12.2012

Hubtex Immobilien GmbH & Co. KG, Fulda.


Kauf von bebauten und unbebauten Grundstücken,

die Errichtung von Gebäuden auf solchen

Gründen, deren Nutzungsüberlassung,

insbesondere deren Vermietung und Verwaltung.

Die Gesellschaft kann sich auf verwandten

Gebieten betätigen und alle Geschäfte betreiben,

die mit dem Gegenstand des Unternehmens

im Zusammenhang stehen. Sie kann

sich auch an anderen Unternehmen mit dem

gleichen oder einem ähnlichen Gegenstand

beteiligen. Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift:

Werner-von-Siemens-Straße 8,

36041 Fulda. Allgemeine Vertretungsregelung:

Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt

einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter

ist befugt, im Namen der Gesellschaft

mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter

eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Eingetreten als Persönlich haftender Gesellschafter:

Hubtex Maschinenbau Verwaltungsgesellschaft

mbH, Fulda (Amtsgericht Fulda

HRB 1651).

HRA 5662 02.01.2013

Pro PalliativNetz GmbH & Co. KG, Fulda. Erbringung

von Dienstleistungen für soziales


Engagement und Gesundheitswesen, insbesondere

Hospizarbeit und Palliativversorgung

in den Geschäftsbereichen Produkte, Events,

Verlagswesen, Fundraising sowie Service

(Dienstleistungen für Stiftungsverwaltungen,

Vereinsverwaltungen, Projekte, Beratungen u.

ä.). Kommanditgesellschaft. Geschäftsanschrift:

Geranienstraße 6, 36041 Fulda. Allgemeine

Vertretungsregelung: Jeder persönlich

haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Eingetreten

als Persönlich haftender Gesellschafter:

Pro PalliativNetz Verwaltungs GmbH, Fulda

(Amtsgericht Fulda HRB 6273).

HRA 5663 02.01.2013

CMS GmbH, Fulda. Gesellschaft mit beschränkter

Haftung. Gesellschaftsvertrag vom


30.11.2012. Geschäftsanschrift: Elisabethenstraße

18, 36039 Fulda. Gegenstand: ist die

Erbringung von Beratungsdienstleistungen,

insbesondere betriebswirtschaftliche Beratung,

Optimierung des Vertriebsmanagements und

der Vertriebssteuerung von Unternehmen. Ferner

hat die Gesellschaft die Beteiligung an

anderen Unternehmen mit einem verwandten

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Wirtschaft Region Fulda 02/2013

39


Handelsregister

Unternehmenszweck sowie deren Geschäftsführung

unter Übernahme der unbeschränkten

Haftung zum Gegenstand. Stammkapital:

25.000 Euro. Allgemeine Vertretungsregelung:

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt

er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer

bestellt, so wird die Gesellschaft

durch zwei Geschäftsführer oder durch einen

Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen

vertreten. Geschäftsführer: Micheel-

Sprenger, Carsten, Fulda, geb. 24.09.1965,

einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis,

im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen

Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen.

HRB 6268 20.12.2012

Gruber Limited Niederlassung Deutschland,


Künzell. Gesellschaft mit beschränkter Haftung

nach englischem Recht (private limited company).

Gesellschaftsvertrag vom 24.10.2008.

Geschäftsanschrift: Sachsenstraße 13, 36093

Künzell. Zweigniederlassung der Gruber Limited

mit dem Sitz in Birmingham/Großbritannien

(Companies House Cardiff, Nr. 6732672).

Gegenstand: Abwicklung von Handelsgeschäften

sowie die Aufstellung von Spielautomaten.

Stammkapital: 100 GBP. Allgemeine

Vertretungsregelung: Ist nur ein geschäftsführender

Direktor bestellt, vertritt er allein. Sind

mehrere geschäftsführende Direktoren bestellt,

vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführender

Direktor: Gruber, Susanne, Waiblingen, geb.

20.10.1956. Der Sitz wurde von Waiblingen

(Amtsgericht Stuttgart HRB 729650) nach

Künzell verlegt.

HRB 6269 21.12.2012

IPA International Packaging Agency GmbH,


Fulda. Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

Gesellschaftsvertrag vom 19.12.2012. Geschäftsanschrift:

Am Brückenrasen 25, 36043

Fulda. Gegenstand: Verkauf von Verpackungsmaterialien

und der Handel mit Verpackungsmaterialien.

Stammkapital: 25.000 Euro. Allgemeine

Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer

bestellt, so vertritt er die Gesellschaft

allein. Sind mehrere Geschäftsführer

bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei

Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer

gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.

Ist der Alleingesellschafter zugleich

einziger Geschäftsführer, so ist er von den

Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Geschäftsführer:

Stemmler, Ulrich, Großenlüder,

geb. 18.04.1946, einzelvertretungsberechtigt;

mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft

mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter

eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 6270 27.12.2012

Andreas Klüber Wärme Verwaltungsgesellschaft

mbH, Ebersburg-Weyhers. Gesellschaft mit


beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag

vom 27.12.2012. Geschäftsanschrift: Kirchweg

1a, 36157 Ebersburg-Weyhers. Gegenstand:

Übernahme der Stellung einer Komplementärin

und die Geschäftsführung bei der Firma

Andreas Klüber Wärme GmbH & Co. KG. Die

Gesellschaft kann andere Unternehmen gründen

und erwerben sowie Zweigniederlassungen

im In- und Ausland errichten. Stammkapital:

25.000 Euro. Allgemeine Vertretungsregelung:

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so

vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere

Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft

durch zwei Geschäftsführer oder durch

einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem

Prokuristen vertreten. Bestellt als Geschäftsführer:

Klüber, Andreas, Ebersburg, geb.

16.04.1972, einzelvertretungsberechtigt; mit

der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit

sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines

Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 6271 28.12.2012

Trapp Fensterbau Verwaltung GmbH, Hilders.


Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag

vom 12.12.2012. Geschäftsanschrift:

Bombergstraße 5, 36115 Hilders. Gegenstand:

Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen

sowie die Übernahme der persönlichen

Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften,

insbesondere die Beteiligung

als persönlich haftende und geschäftsführende

Gesellschafterin an der Firma Trapp

Fensterbau GmbH & Co. KG. Stammkapital:

25.000 Euro. Allgemeine Vertretungsregelung:

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt

er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer

bestellt, so wird die Gesellschaft

durch zwei Geschäftsführer oder durch einen

Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen

vertreten. Bestellt als Geschäftsführer:

Trapp, Eberhard, Hilders, geb. 21.04.1957, einzelvertretungsberechtigt;

mit der Befugnis, im

Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen

Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen.

HRB 6272 28.12.2012

Pro PalliativNetz Verwaltungs GmbH, Fulda.


Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag

vom 07.11.2012. Geschäftsanschrift:

Geranienstraße 6, 36041 Fulda. Gegenstand:

ist der Erwerb und die Verwaltung von

Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen

Haftung und der Geschäftsführung

bei Handelsgesellschaften, insbesondere die

Beteiligung als persönlich haftende und geschäftsführende

Gesellschafterin an der Firma

Pro PalliativNetz GmbH & Co. KG. Stammkapital:

25.000 Euro. Allgemeine Vertretungsregelung:

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so

vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere

Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft

durch zwei Geschäftsführer oder durch

einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem

Prokuristen vertreten. Bestellt als Geschäftsführer:

Sitte, Thomas, Fulda, geb. 09.05.1958,

einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis,

im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen

Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen.

HRB 6273 02.01.2013

Bahnhof-Apotheke Fulda OHG, Fulda. Einzelhandel

und Großhandel mit pharmazeuti-


schen Produkten sowie die Herstellung und

den Vertrieb von Eigenspezialitäten. Offene

Handelsgesellschaft. Geschäftsanschrift: Bahnhofstraße

24, 36037 Fulda. Zweigniederlassung

unter Firma: Hof-Apotheke zum Schwan,

36037 Fulda, Geschäftsanschrift: Marktstraße

14, 36037 Fulda. Allgemeine Vertretungsregelung:

Jeder persönlich haftende Gesellschafter

vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter:

Fahr-Becker, Askan, Künzell, geb.

07.11.1944. Persönlich haftende Gesellschafterin:

Labouvie-Fahr-Becker, Gertraud, Künzell,

geb. 27.06.1949.

HRA 5664 09.01.2013

Diabetes Kontor GmbH, Poppenhausen


(Wasserkuppe). Gesellschaft mit beschränkter

Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 23.11.2012.

Geschäftsanschrift: Teufelstein 15, 36163 Poppenhausen

(Wasserkuppe). Gegenstand: ist die

Durchführung von Handel mit Diabetikerbedarf,

insbesondere Blutzuckermesssysteme

und Blutzuckerteststreifen sowie Zubehör wie

Pen-Nadeln und Lanzetten. Stammkapital:

25.000 Euro. Allgemeine Vertretungsregelung:

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt

er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer

bestellt, so wird die Gesellschaft

durch zwei Geschäftsführer oder durch einen

Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen

vertreten. Bestellt als Geschäftsführer:

Ziegert, John, Fulda, geb. 05.07.1981, einzelvertretungsberechtigt;

mit der Befugnis, im

Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen

Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen.

HRB 6274 03.01.2013

Casa Basile UG (haftungsbeschränkt), Petersberg.

Gesellschaft mit beschränkter Haf-


tung. Gesellschaftsvertrag (Musterprotokoll)

vom 7.12.2012. Geschäftsanschrift: Justus-

Liebig-Center, 36100 Petersberg. Gegenstand:

Betrieb eines Restaurants und alle damit zusammenhängenden

Dienstleistungen. Stammkapital:

1.000 Euro. Allgemeine Vertretungsregelung:

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so

vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere

Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft

durch die Geschäftsführer gemeinsam

vertreten. Bestellt als Geschäftsführer: Basile,

Alfonso, C.P. 21002 Huelva - Spanien, geb.

28.09.1958, mit der Befugnis, im Namen der

Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder

als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 6275 03.01.2013

Barometer Consulting GmbH, Petersberg.


Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag

vom 19.05.2008. Die Gesellschafterversammlung

vom 04.12.2012 hat die

Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1

(Sitz) und mit ihr die Sitzverlegung von

Brachttal (bisher Amtsgericht Hanau HRB

92563) nach Petersberg beschlossen. Geschäftsanschrift:

Mühlbergweg 26, 36100 Petersberg.

Gegenstand: Betrieb einer Werbe-

Agentur, eines Verlages sowie der Handel mit

Waren aller Art. Stammkapital: 25.000 Euro.

Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein

Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft

allein. Sind mehrere Geschäftsführer

bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei

Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer

gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.

Geschäftsführer: Daraio, Alberto, Gering,

geb. 05.04.1972; Hohagen, André, Petersberg,

geb. 15.10.1973, jeweils einzelvertretungsberechtigt

mit der Befugnis, im Namen

der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen

oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen. Entstanden durch formwechselnde

Umwandlung der Hohagen & Daraio

OHG mit dem Sitz in Brachttal (Amtsgericht

Hanau HRA 92498).

HRB 6276 07.01.2013

Fronius Deutschland GmbH, Neuhof. Gesellschaft

mit beschränkter Haftung. Gesell-


schaftsvertrag vom 21.07.1992, mehrfach geändert.

Die Gesellschafterversammlung vom

14.11.2012 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages

in § 1 Ziffer (2) (Sitz) und mit

ihr die Sitzverlegung von Kaiserslautern (bisher

Amtsgericht Kaiserslautern HRB 2720)

nach Neuhof beschlossen. Geschäftsanschrift:

Am Stockgraben 3, 36119 Neuhof. Gegenstand

des Unternehmens ist der Vertrieb von

Schweißmaschinen, Schweißautomaten, Solarwechselrichtern,

Batterieladesystemen und

allem einschlägigen Zubehör in Deutschland,

ferner die Installation, Montage und Instandsetzung

derartiger Anlagen und die Beratung

von Kunden sowie die Entwicklung von Problemlösungen

auf dem Gebiet der Schweißtechnik,

Solarelektronik und Batterieladesysteme.

300.000 DEM. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt,

so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind

mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die

Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder

durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit

einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführerin:

Zahn, Heike, Neuhof, geb. 07.01.1958, einzelvertretungsberechtigt

mit der Befugnis, im

Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen

Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen. Einzelprokura mit

der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit

sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines

Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen mit der

Ermächtigung zur Veräußerung und Belastung

von Grundstücken: Mag. Engelbrechtsmüller-

Strauß, Elisabeth, Wels, geb. 16.12.1970.

HRB 6277 08.01.2013

VERÄNDERUNGEN:

Kircher-Ludwig GmbH & Co. KG, Fulda, Dr.-


Raabe-Straße 3, 36043 Fulda. Einzelprokura:

Werner, Mario, Petersberg, geb. 30.09.1973.

HRA 111 06.12.2012

Adam Berkel GmbH & Co. KG, Fulda, Habelbergstraße

6, 36043 Fulda. Prokura erloschen:


Suhr, Sebastian, Fulda, geb. 01.10.1983.

HRA 249 11.12.2012

Prosol Lacke + Farben GmbH & Co. KG, Fulda,

Ferdinand-Schneider-Str. 6, 36043 Fulda. Ge-


ändert, nun: Offene Handelsgesellschaft. Prosol

Lacke + Farben GmbH & Co. OHG. Zweigniederlassung

unter Firma: Prosol Lacke +

Farben GmbH & Co. OHG, Filiale Erfurt, 99198

Erfurt, Geschäftsanschrift: Fichtenweg 16,

99198 Erfurt. Geändert, nun: Persönlich haftende

Gesellschafterin: Prosol Lacke + Farben

Beteiligungs-GmbH, Fulda (Amtsgericht Fulda

HRB 1383), mit der Befugnis - auch für jeden

Geschäftsführer -, im Namen der Gesellschaft

mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter

eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Eingetreten als Persönlich haftender Gesellschafter:

Prosch, Dieter, Aschaffenburg, geb.

23.02.1946, mit der Befugnis, im Namen der

Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder

als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRA 1275 11.12.2012

Medicum Münsterfeld GmbH & Co KG, Fulda,

Flemingstraße 20-22, 36041 Fulda. Einzel-


prokura: Heck, Matthias, Waldeck, geb.

22.12.1969. ist nach § 49 Abs. 2 HGB zur Veräußerung

und Belastung von Grundstücken

ermächtigt.

HRA 5286 11.12.2012

Dörflinger und Beikirch OHG, Fulda, Heinrichstraße

50, 36037 Fulda. Elektroplanung und


TGA-Planung (technische Gebäudeausstattung).

Rechtsform geändert, nun: Kommanditgesellschaft.

Firma geändert, nun: Dörflinger

+ Beikirch Gesellschaft für Elektroplanung

mbH & Co. KG. Eingetreten als persönlich haftende

Gesellschafterin: Dörflinger + Beikirch

Verwaltungs-GmbH, Fulda (Amtsgericht Fulda

HRB 6242). Ausgeschieden als Persönlich haftender

Gesellschafter: Beikirch, Peter, Hosenfeld,

geb. 26.04.1963; Dörflinger, Kurt, Allendorf,

geb. 21.07.1951.

HRA 5645 11.12.2012


mecom Bachmann & Griebel GmbH & Co.

KG, Fulda, Ferdinand-Schneider-Straße 10, 36043

Fulda. Firma geändert, nun: Neue Firma: B + G

Beteiligungen GmbH & Co. KG. Geändert, nun:

Persönlich haftender Gesellschafter: B + G Beteiligungen

Verwaltungs-GmbH, Fulda (Amtsgericht

Fulda HRB 2334), mit der Befugnis -

auch für jeden Geschäftsführer -, im Namen

der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen

oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen.

HRA 1102 12.12.2012

40

Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Handelsregister

your admins Inhaber Michael Frohnapfel e.


Kfm., Fulda, Frankfurter Straße 125, 36043 Fulda.

Zweigniederlassung unter gleicher Firma in:

85521 Ottobrunn, Geschäftsanschrift: Alte

Landstraße 25, 85521 Ottobrunn.

HRA 5462 12.12.2012

Dura Tufting, Gesellschaft mit beschränkter


Haftung, Fulda, Frankfurter Straße 62, 36043 Fulda.

Die Gesellschafterversammlung vom

04.12.2012 hat die Erhöhung des Stammkapitals

um 100 Euro und die entsprechende Änderung

des Gesellschaftsvertrages in § 4 Abs. 1

beschlossen. Neues Stammkapital: 6.010.100

Euro.

HRB 4 06.12.2012

Gas- und Wasserversorgung Osthessen


GmbH, Fulda, Rangstraße 10, 36043 Fulda. Prokura

erloschen: Krimmel, Norbert, Technischer

Betriebsleiter, Hünfeld. Gesamtprokura gemeinsam

mit einem Geschäftsführer oder einem

anderen Prokuristen: Bienert, Sylvia, Bückeburg,

geb. 10.03.1963.

HRB 84 06.12.2012

R + S Immobilien GmbH, Fulda, Flemingstraße

20-22, 36041 Fulda. Einzelprokura: Heck,


Matthias, Waldeck, geb. 22.12.1969. Ist nach §

49 Abs. 2 HGB zur Veräußerung und Belastung

von Grundstücken ermächtigt.

HRB 5152 06.12.2012

Biothan GmbH, Fulda, Rangstraße 10,


36043 Fulda. Gesamtprokura gemeinsam mit

einem Geschäftsführer oder einem anderen

Prokuristen: Kümmel, Thomas, Künzell, geb.

27.03.1959; Sauerwein, Günter, Eichenzell,

geb. 02.02.1965.

HRB 5698 06.12.2012

Fuldasped GmbH, Fulda, Werner-von-Siemens-Straße

17, 36041 Fulda. Gesamtprokura


gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder

einem anderen Prokuristen: Diegelmann, Tobias,

Großenlüder, geb. 15.02.1978.

HRB 5405 07.12.2012

Klaus Lauer GmbH, Eichenzell, Weyherser


Weg 5, 36124 Eichenzell. Die Gesellschafterversammlung

vom 23.10.2012 hat die Änderung

des Gesellschaftsvertrages in § 3 (Stammkapital,

Stammeinlagen) beschlossen.

HRB 2031 11.12.2012

Klinikum Fulda gAG, Fulda, Pacelliallee 4,


36043 Fulda. Gesamtprokura gemeinsam mit

einem Vorstandsmitglied: Fischer, Markus Peter,

Fulda, geb. 16.12.1977; Hein, Sabine, Künzell,

geb. 09.11.1979.

HRB 2294 11.12.2012

Berela GmbH, Hünfeld. Geschäftsanschrift:


Zum Wolfsgraben 9, 36088 Hünfeld. Bestellt

als Geschäftsführer: Ebert, Bernd, Hünfeld,

geb. 17.02.1963, einzelvertretungsberechtigt

mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft

mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter

eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Nicht mehr Geschäftsführer: Kohlmann,

Bernard H., Hünfeld, geb. 16.03.1961.

HRB 3473 11.12.2012

Hillenbrand & Gärtner GmbH, Fulda, Mittelstraße

23-25, 36037 Fulda. Durch rechtskräfti-


gen Beschluss des Amtsgerichts Fulda (Az. 91

IN 34/12) vom 09.10.2012 ist die Eröffnung

des Insolvenzverfahrens über das Vermögen

der Gesellschaft mangels Masse abgelehnt. Die

Gesellschaft ist aufgelöst. Von Amts wegen

eingetragen.

HRB 5583 11.12.2012

Biothan GmbH, Fulda, Rangstraße 10,


36043 Fulda. Personenbezogene Daten berichtigt,

nun: Gesamtprokura gemeinsam mit einem

Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen:

Kümmel, Thomas, Künzell, geb.

07.07.1965.

HRB 5698 11.12.2012

Exonda Salon Tools GmbH, Eiterfeld, Sachsenweg

8, 36132 Eiterfeld.


Geschäftsanschrift:

Friedländer Weg 39, 36132 Eiterfeld.

HRB 6095 11.12.2012

Adam Berkel Verwaltungs-GmbH, Fulda, Habelbergstraße

6, 36043 Fulda. Die Gesellschaf-


terversammlung vom 14.11.2012 hat die Umstellung

auf Eurobeträge und die Erhöhung

des Stammkapitals um 435,41 Euro auf 26.000

Euro und die entsprechende Änderung des Gesellschaftsvertrages

in § 4 beschlossen. Neues

Stammkapital: 26.000 Euro. Bestellt als Geschäftsführer:

Suhr, Sebastian, Fulda, geb.

01.10.1983, einzelvertretungsberechtigt mit

der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit

sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines

Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 459 12.12.2012

B & G Verwaltung GmbH, Fulda, Ferdinand-


Schneider-Str. 10, 36043 Fulda. Die Gesellschafterversammlung

vom 20.11.2012 hat die Neufassung

des Gesellschaftsvertrages, insbesondere

die Änderung in den §§ 1 (Firma) und 2

(Gegenstand des Unternehmens) sowie 5 (Vertretungsregelung)

beschlossen. Neue Firma: B

+ G Beteiligungen Verwaltungs-GmbH. Neuer

Gegenstand: ist der Erwerb und die Verwaltung

von Beteiligungen sowie die Übernahme

der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung

bei Gesellschaften, insbesondere die

Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin

der B + G Beteiligungen GmbH &

Co. KG mit Sitz in Fulda (AG Fulda, HRA

1102), die die Verwaltung eigenen Vermögens

im In- und Ausland, insbesondere von Beteiligungen,

zum Gegenstand hat. Ist nur ein Geschäftsführer

bestellt, so vertritt er die Gesellschaft

allein. Sind mehrere Geschäftsführer

bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei

Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer

gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.

Geändert, nun: Geschäftsführer: Bachmann,

Bernhard, Petersberg-Marbach, geb.

14.08.1956; Griebel, Helmut, Fulda, geb.

14.04.1949, jeweils einzelvertretungsberechtigt;

mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft

mit sich im eigenen Namen oder als

Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 2334 12.12.2012

Elektro Atzert Gesellschaft mit beschränkter


Haftung, Flieden. Die Gesellschafterversammlung

vom 30.08.2012 hat die Umstellung des

Stammkapitals auf Euro sowie gleichzeitig eine

Erhöhung des Stammkapitals um 9,57 Euro

und die entsprechende Änderung des Gesellschaftsvertrages

in § 3 (Stammkapital, Stammeinlage)

beschlossen. Gemäß § 3 EGGmbHG

von Amts wegen eingetragen als Geschäftsanschrift:

Zentstraße 2, 36103 Flieden. Neues

Stammkapital: 35.800 Euro.

HRB 2915 12.12.2012

Bein Gesellschaft mit beschränkter Haftung,


Eiterfeld, Siedlungsstraße 6-8, 36132 Eiterfeld.

Die Gesellschafterversammlung vom

20.11.2012 hat eine Änderung des Gesellschaftsvertrages

in § 2 (Gegenstand) beschlossen.

Geschäftsanschrift: Siedlungsstraße 6-8,

36132 Eiterfeld. Neuer Gegenstand: Entwicklung,

Produktion, Verpackung und der Vertrieb

von Stoffgemischen und deren Applikationstechniken

sowie die Ausführung der damit

verbundenen Dienstleistungen, des Weiteren

die Lohnfertigung und -verpackung sowie der

allgemeine Maschinen- und Apparatebau.

HRB 3216 12.12.2012

Capio Deutsche Klinik GmbH, Fulda, Flemingstr.

20-22, 36041 Fulda. Geschäftsan-


schrift: Flemingstr. 20-22, 36041 Fulda. Nicht

mehr Geschäftsführer: Dr. Krusch, Andreas,

Berlin, geb. 07.10.1968.

HRB 5266 12.12.2012

Giebel Bau GmbH & Co. KG, Eiterfeld, Im


Leibolzgraben 12, 36132 Eiterfeld. Geändert,

nun: Geschäftsanschrift: Im Hausgrund 5,

36132 Eiterfeld.

HRA 5037 19.12.2012


Frank Schubert Solartechnik und Holzbau

Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt),

Poppenhausen (Wasserkuppe), Güntersberg 2,

36163 Poppenhausen (Wasserkuppe). Die Gesellschafterversammlung

vom 20.9.2012 hat die

vollständige Neufassung des Gesellschaftsvertrages,

insbesondere die Änderung in § 1 (Firma)

und die Erhöhung des Stammkapitals um

24.000 Euro und die entsprechende Änderung

des Gesellschaftsvertrages in § 4 (Stammkapital

und Stammeinlage) sowie weitere Änderungen

beschlossen. Neue Firma: Frank Schubert

Solartechnik und Holzbau GmbH. Neues

Stammkapital: 25.000 Euro. Ist nur ein Geschäftsführer

bestellt, so vertritt er die Gesellschaft

allein. Sind mehrere Geschäftsführer

bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei

Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer

gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.

HRB 5585 13.12.2012

Heirent AG, Hofbieber, Hauptstraße 29,


36145 Hofbieber. Ist nur ein Abwickler bestellt,

so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere

Abwickler bestellt, so wird die Gesellschaft

durch zwei Abwickler oder durch einen

Abwickler gemeinsam mit einem Prokuristen

vertreten. Geändert, nun: Abwickler: Schmidt,

Heiko, Hofbieber, geb. 12.09.1963; Weber,

Achim, Düsseldorf, geb. 12.07.1964, jeweils

einzelvertretungsberechtigt. Die Gesellschaft

ist aufgelöst.

HRB 2256 14.12.2012

Gas- und Wasserversorgung Fulda GmbH,


Fulda, Rangstraße 10, 36043 Fulda. Prokura erloschen:

Krimmel, Norbert. Gesamtprokura gemeinsam

mit einem Geschäftsführer oder einem

anderen Prokuristen: Bienert, Sylvia, Bückeburg,

geb. 10.03.1963.

HRB 152 17.12.2012

Theo Müller Optik GmbH, Fulda, Heinrichstraße

8, 36037 Fulda. Nicht mehr Geschäfts-


führer: Zechmeister, Rupert, Fulda, geb.

07.11.1946.

HRB 1793 17.12.2012

KCL GmbH, Eichenzell, Am Kreuzacker 9,


36124 Eichenzell. Gesamtprokura gemeinsam

mit einem Geschäftsführer oder einem anderen

Prokuristen: Körner, Wolfgang, Neuberg, geb.

02.08.1967.

HRB 420 18.12.2012

EDAG GmbH & Co. KGaA, Fulda, Reesbergstraße

1, 36039 Fulda. Gesamtprokura gemein-


sam mit einem persönlich haftenden Gesellschafter

oder einem anderen Prokuristen: Dr.

Schneider, Sabine, Salzburg, Österreich, geb.

30.07.1975.

HRB 1075 18.12.2012

Wassermann Verwaltungs GmbH, Eichenzell


(Bürgermeister-Ebert-Straße 5, 36124 Eichenzell).

Die Gesellschafterversammlung vom

03.12.2012 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages

in § 3 (Stammkapital) beschlossen.

HRB 1957 18.12.2012

Biothan GmbH, Fulda, Rangstraße 10,


36043 Fulda. Personenbezogene Daten von

Amts wegen berichtigt, nun: Gesamtprokura

gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder

einem anderen Prokuristen: Sauerwein, Uwe

Günter, Eichenzell, geb. 02.02.1965.

HRB 5698 18.12.2012

BNG GmbH Befestigung-Normteile-Geräte


Chemisch-Technische Produkte Herstellung und

Vertrieb, Großenlüder, Industriestraße 8, 36137

Großenlüder. Prokura erloschen: Bornträger,

Wolfgang, Großenlüder, geb. 06.02.1952.

HRB 1509 19.12.2012

ESH GmbH, Ebersburg, Weikardshof 2,


36157 Ebersburg. Bestellt als Geschäftsführer:

Schindel, Christian, Ebersburg, geb.

13.06.1984, einzelvertretungsberechtigt; mit

der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit

sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines

Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 2569 19.12.2012

Giebel Beteiligungs-GmbH, Eiterfeld. Geschäftsanschrift:

Im Hausgrund 5, 36132 Eiter-


feld. Nicht mehr Geschäftsführer: Giebel, Heribert,

Eiterfeld, geb. 23.02.1960. Bestellt als

Geschäftsführer: Kirstgen, Dieter, Mayen, geb.

05.09.1948, einzelvertretungsberechtigt; mit

der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit

sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines

Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 5302 19.12.2012

Margarete Gutmann gewerbliche Verpachtungen

e.K., Hilders, Reulbacher Straße 18, 36115


Hilders. Die Einzelkauffrau hat als übertragender

Rechtsträger nach Maßgabe des Ausgliederungs-

und Übernahmevertrages vom

30.08.2012 nebst Ergänzung vom 13.12.2012

sowie der Zustimmungsbeschlüsse der beteiligten

Rechtsträger vom 30.08.2012 und

13.12.2012 das Unternehmen als Ganzes aus

dem Vermögen der Inhaberin im Wege der

Umwandlung ausgegliedert und als Gesamtheit

auf die Gutmann GmbH & Co. KG mit Sitz

in Hilders (Amtsgericht Fulda HRA 5630)

übertragen. Die Firma ist erloschen. Als nicht

eingetragen wird bekannt gemacht: Den Gläubigern

der an der Ausgliederung beteiligten

Rechtsträger ist, wenn sie binnen sechs Monaten

nach dem Tag, an dem die Eintragung der

Ausgliederung in das Register des Sitzes desjenigen

Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind,

nach §§ 125, 19 Absatz 3 UmwG als bekannt

gemacht gilt, ihren Anspruch nach Grund und

Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten,

soweit sie nicht Befriedigung verlangen

können. Dieses Recht steht den Gläubigern jedoch

nur zu, wenn sie glaubhaft machen, dass

durch die Ausgliederung die Erfüllung ihrer

Forderung gefährdet wird.

HRA 5624 20.12.2012


Gutmann GmbH & Co. KG, Hilders, Reulbacher

Straße 18, 36118 Hilders. Die Gesellschaft

hat als übernehmender Rechtsträger nach

Maßgabe des Ausgliederungs- und Übernahmevertrages

vom 30.08.2012 nebst Ergänzung

Wirtschaft Region Fulda 02/2013 41


Handelsregister

vom 13.12.2012 sowie der Zustimmungsbeschlüsse

der beteiligten Rechtsträger vom

30.8.2012 und 13.12.2012 das Unternehmen

als Ganzes des von dem Einzelkaufmann Gutmann,

Margarete, Hilders, geb. 19.05.1952

unter der Firma Margarete Gutmann gewerbliche

Verpachtungen e.K. in Hilders (Amtsgericht

Fulda HRA 5624) betriebenen Unternehmens

im Wege der Umwandlung durch Ausgliederung

übernommen. Als nicht eingetragen

wird bekannt gemacht: Den Gläubigern

der an der Ausgliederung beteiligten Rechtsträger

ist, wenn sie binnen sechs Monaten

nach dem Tag, an dem die Eintragung der

Ausgliederung in das Register des Sitzes desjenigen

Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind,

nach §§ 125, 19 Absatz 3 UmwG bekannt gemacht

worden ist, ihren Anspruch nach Grund

und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu

leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen

können. Dieses Recht steht den Gläubigern

jedoch nur zu, wenn sie glaubhaft machen,

dass durch die Ausgliederung die Erfüllung

ihrer Forderung gefährdet wird.

HRA 5630 20.12.2012

Rewe-Markt Tost OHG, Burghaun, Hersfelder

Straße 42, 36151 Burghaun. Firma geändert,


nun: Neue Firma: Rewe Jasmin Wahl oHG.

Personenbezogene Daten geändert, nun: Persönlich

haftende Gesellschafterin: Wahl, Jasmin,

Hünfeld, geb. 03.05.1977, vertretungsberechtigt

gemeinsam mit allen weiteren persönlich

haftenden Gesellschaftern.

HRA 3428 28.12.2012

Okay GmbH & Co. - tegut... Einzelhandelsunternehmen

KG, Fulda, Gerloser Weg 72, 36039


Fulda. Ausgeschieden als persönlich haftende

Gesellschafterin: Okay Handelsgesellschaft

mbH, Fulda (Amtsgericht Fulda HRB 1654).

Eingetreten als Persönlich haftender Gesellschafter:

Migros Verwaltungs GmbH, München

(Amtsgericht München HRB 200864).

HRA 5649 02.01.2013

Gladiator Plus AG, Neuhof, Christoph-Kalb-


Str. 5, 36119 Neuhof. Bestellt als Vorstand: Verschaeren,

Claudia, Dissen, geb. 20.04.1970,

einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis,

im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter

eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 5363 20.12.2012

Merz - Grundstücksverwaltungs-GmbH, Hosenfeld,

In den Gollwiesen 15, 36154 Hosenfeld.


Die Gesellschafterversammlung vom 29.11.

2012 hat eine Änderung des Gesellschaftsvertrages

in § 2 (Gegenstand) beschlossen. Neuer

Gegenstand: der Erwerb von Grundstücken im

eigenen und fremden Namen, die Errichtung

oder die Sanierung von Gebäuden auf eigenen

oder fremden Grundstücken im eigenen und

fremden Namen und der Vertrieb von Grundstücken

und Grundstücksanteilen ohne und

mit auf den Grundstücken errichteten Gebäuden

bzw. Gebäudeteilen. Die Durchführung

von Transporten jeglicher Art und aller damit

verbundenen Dienstleistungen, der Handel mit

Bau- und Schüttgütern sowie die Ausführungen

von Erdarbeiten.

HRB 1449 21.12.2012

H + W Autoservice GmbH, Eichenzell (Bürgermeister-Ebert-Straße

14 b, 36124 Eichenzell).


Ist nur ein Liquidator bestellt, so vertritt er die

Gesellschaft allein. Sind mehrere Liquidatoren

bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei

Liquidatoren oder durch einen Liquidator gemeinsam

mit einem Prokuristen vertreten.

Nicht mehr Geschäftsführer: Willkomm, Karl

Josef, Dipperz, geb. 17.05.1952. Geändert,

nun: Liquidatorin: Huggins, Sylvia, Fulda,

geb. 06.01.1962, einzelvertretungsberechtigt;

mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft

mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter

eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Die Gesellschaft ist aufgelöst.

HRB 5043 21.12.2012

Linos Gesellschaft für Projekt- und Capitaltransfer

mbH, Fulda, Rabanusstraße 35,


36037

Fulda. Die Gesellschafterversammlung vom

13.12.2012 hat die Umstellung des Stammkapitals

auf Euro sowie gleichzeitig eine Erhöhung

des Stammkapitals um 435,41 Euro und

die entsprechende Änderung des Gesellschaftsvertrages

in § 3 (Stammkapital, Gesellschaftsanteile)

beschlossen. Außerdem wurden

§ 2 (Gegenstand), § 7 (Beschlussfassung), § 14

(Abfindung), § 15 (Fälligkeit der Abfindung)

geändert und § 21 ersatzlos gestrichen. Neues

Stammkapital: 26.000 Euro.

HRB 1666 27.12.2012

K.E.G. Verwaltungs GmbH, Künzell, Kilianstraße

3, 36093 Künzell. Die Gesellschafterver-


sammlung vom 03.12.2012 hat die Änderung

des Gesellschaftsvertrages in den §§ 2 (Gegenstand

des Unternehmens) sowie 4 (Stammkapital/Einlagen),

5 (Geschäftsführung und Vertretung),

und 8 (Geschäftsführung und Vertretung

durch die Kommanditisten) beschlossen.

Neuer Gegenstand: Erwerb und die Verwaltung

von Liegenschaften und Beteiligungen

sowie die Übernahme der persönlichen Haftung

und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften,

insbesondere die Beteiligung als

persönlich haftende Gesellschafterin der Lindenstraße

28 GmbH & Co. KG, die die Verpachtung/Vermietung

eigenen Vermögens,

ferner die Verwaltung von Liegenschaften sowie

Wertpapiervermögen zum Gegenstand hat.

HRB 2091 27.12.2012

Sparkasse Fulda Versicherungsservice GmbH,


Fulda, Am Buttermarkt 2-6, 36037 Fulda. Gesamtprokura

gemeinsam mit einem Geschäftsführer:

Kramm, Torsten, Fulda, geb.

23.01.1976. Prokura erloschen: Krotz, Klaus-

Peter, Fulda, geb. 08.04.1954.

HRB 5365 27.12.2012

Process One Consulting GmbH, Fulda, Marienstraße

22, 36039 Fulda. Die Gesellschafter-


versammlung vom 13.12.2012 hat eine Änderung

des Gesellschaftsvertrages in § 2 (Gegenstand)

beschlossen. Neuer Gegenstand: 1. Gegenstand

der Gesellschaft sind die Erbringung

von Beratungs- und Trainingsdienstleistungen

für Unternehmen und Einzelpersonen, die

Durchführung von Events, Reisen, Seminaren

und Veranstaltungen sowie die Übernahme der

Geschäftsführung und der Verwaltung sowie

der Haftung als Komplementärin in anderen

Gesellschaften. 2. Die Gesellschaft ist befugt,

alle Geschäfte vorzunehmen, die geeignet

sind, den in Abs. 1 beschriebenen Gesellschaftszweck

zu fördern. Die Gesellschaft

kann andere Unternehmen mit gleichem oder

ähnlichem Zweck übernehmen, pachten und

sich an solchen Unternehmen, gleich welcher

Rechtsform, beteiligen. Sie kann Zweigniederlassungen

errichten. Nicht mehr Geschäftsführer:

Göttenauer, Matthias, Ehrenberg, geb.

18.01.1966.

HRB 5545 27.12.2012

Simon Verwaltungsgesellschaft mbH, Tann


(Rhön), Mühlwiesenstr. 4, 36142 Tann (Rhön).

Nicht mehr Geschäftsführer: Simon, Bernhard,

Tann-Günthers, geb. 07.08.1952. Bestellt als

Geschäftsführerin: Simon, Yvonne, Tann, geb.

12.06.1979, einzelvertretungsberechtigt; mit

der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit

sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines

Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 2768 28.12.2012

experience GmbH, Fulda, Marienstraße 22,


36039 Fulda. Einzelprokura: Wattenbach, Tanja,

Fulda, geb. 23.12.1972; Werner, Monika,

Fulda, geb. 19.11.1959.

HRB 5687 28.12.2012

Christian Heutger GmbH, Fulda, Flemingstraße

20-22, 36041 Fulda. Ist nur ein Liquida-


tor bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein.

Sind mehrere Liquidatoren bestellt, so

wird die Gesellschaft durch zwei Liquidatoren

gemeinsam vertreten. Geändert, nun: Liquidator:

Heutger, Christian, Petersberg, geb.

06.02.1976, einzelvertretungsberechtigt; mit

der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit

sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines

Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die

Gesellschaft ist aufgelöst.

HRB 6187 28.12.2012

Marx Gastro Management GmbH, Petersberg,

Am Tannenküppel 2, 36100 Petersberg. Die


Gesellschafterversammlung vom 10.12.2012

hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages,

insbesondere die Änderung in den §§ 2 (Gegenstand

des Unternehmens) sowie 4 (Geschäftsführung

und Vertretung) beschlossen.

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt

er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer

bestellt, so wird die Gesellschaft

durch zwei Geschäftsführer oder durch einen

Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen

vertreten. Bestellt als Geschäftsführer:

Marx, Detlef, Lautertal, geb. 21.09.1961, einzelvertretungsberechtigt;

mit der Befugnis, im

Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen

Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen. Geändert, nun: Geschäftsführerin:

Busse, Dagmar, Hannover,

geb. 22.10.1954, einzelvertretungsberechtigt;

mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft

mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter

eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 6257 28.12.2012

Gutberlet GmbH, Fulda, Gerloser Weg 72,


36039 Fulda. Der mit der W-E-G Stiftung & Co.

KG (vormals tegut... Gutberlet Stiftung & Co.),

Fulda (Amtsgericht Fulda HRA 326) am

17.8.1999 abgeschlossene Organschaft- und

Gewinnabführungsvertrag ist durch Vertrag

vom 17.12.2012 zum 31.12.2012 aufgehoben.

Als nicht eingetragen wird bekannt gemacht:

Den Gläubigern der Gesellschaft, deren Forderungen

begründet worden sind, bevor die Eintragung

der Beendigung des Vertrags in das

Handelsregister nach § 10 HGB bekannt gemacht

worden ist, ist vom anderen Vertragsteil

Sicherheit zu leisten, wenn sie sich binnen

sechs Monaten nach dieser Bekanntmachung

zu diesem Zweck bei ihm melden.

HRB 76 02.01.2013

Mep-Olbo GmbH, Fulda, Edelzeller Straße


44, 36043 Fulda. Nicht mehr Geschäftsführer:

Möller, Fried, Stadtallendorf, geb. 06.10.1944.

HRB 957 02.01.2013

SoftVision Development GmbH, Fulda, Kurfürstenstr.

15-17, 36037 Fulda. Nicht mehr Ge-


schäftsführer: Peter Werner Hoffmann, Kaufmann,

Fulda.

HRB 1539 02.01.2013

Josef Wiegand Skilift-Betriebs-GmbH, Rasdorf,

Landstraße 12, 36169 Rasdorf. Ist nur


ein

Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft

allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt,

so wird die Gesellschaft durch zwei Liquidatoren

oder durch einen Liquidator gemeinsam

mit einem Prokuristen vertreten.

Nicht mehr Geschäftsführer: Wiegand, Hendrik,

Kaufmann, Rasdorf. Geändert, nun: Liquidator:

Wiegand, Josef, Kaufmann, Rasdorf,

geb. 28.05.1934, einzelvertretungsberechtigt;

mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft

mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter

eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Die Gesellschaft ist aufgelöst.

HRB 3246 02.01.2013

Hubtex Maschinenbau GmbH & Co. KG, Fulda,

Werner-von-Siemens-Str. 8, 36041 Fulda.


Prokura erloschen: Assmann, Reiner, Fulda,

geb. 06.11.1960.

HRA 1321 03.01.2013

Ettenberger-Mahlertshof GmbH & Co. KG,


Fulda, Bosestraße 1, 36039 Fulda. Jeder Liquidator

vertritt einzeln. Eingetreten als Liquidator:

Sopp, Armin, Großenlüder, geb. 16.10.1964,

mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft

mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter

eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Die Gesellschaft ist aufgelöst.

HRA 5652 03.01.2013

Rübsam & Co. Metallwaren GmbH & Co. KG,


Hünfeld. Gemäß Artikel 65 EGHGB von Amts

wegen eingetragen als Geschäftsanschrift: Am

Tannengraben 15, 36088 Hünfeld. Prokura erloschen:

Hohmann, Gerhard, Hünfeld, geb.

14.04.1946.

HRA 5198 04.01.2013

Ingenieurbüro Heumüller GmbH & Co. KG,


Fulda, Am Röhlingsberg 3-5, 36043 Fulda. Firma

geändert, nun: Neue Firma: TIZ Technologie -

Innovation - Zukunft GmbH & Co. KG.

HRA 1503 08.01.2013

Hubtex Maschinenbau Verwaltungsgesellschaft

mbH, Fulda, Werner-von-Siemens-Straße


8, 36041 Fulda. Prokura erloschen: Assmann,

Reiner, Fulda, geb. 06.11.1960.

HRB 1651 03.01.2013

WVG Wess Wohnbau Verwaltungs GmbH,


Flieden. Geschäftsanschrift: Rhönstraße 18,

36103 Flieden. Ist nur ein Liquidator bestellt,

so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere

Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft

durch zwei Liquidatoren oder durch einen

Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen

vertreten. Geändert, nun: Liquidator:

Wess, Alfred, Flieden, geb. 17.09.1934, mit der

Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich

im eigenen Namen oder als Vertreter eines

Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die

Gesellschaft ist aufgelöst.

HRB 5216 03.01.2013

Döring Montage und Elementbau GmbH,


Kalbach, Landrückenstraße 42, 36148 Kalbach.

Die Gesellschaft ist aufgrund Eröffnung des

Insolvenzverfahrens aufgelöst.

HRB 5843 03.01.2013

Herber & Collegen GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,

Fulda, Am Rosengarten 19,


36037 Fulda. Die Gesellschafterversammlung

vom 21.12.2012 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages

in § 4 (Stammkapital und Geschäftsanteile)

beschlossen. Nicht mehr Geschäftsführer:

Stadler, Frances, Fulda, geb.

05.04.1978.

HRB 6139 03.01.2013

RetisCon Verwaltungs GmbH, Fulda, Lindenstraße

6, 36037 Fulda. Nicht mehr Geschäfts-


führer: Aha, Matthias, Fulda, geb. 12.02.1964.

HRB 5940 04.01.2013


Schlag & Rützel Immobilien GmbH, Fulda,

Lichtweg 12, 36039 Fulda. Nicht mehr Geschäftsführer:

Rützel, Hubertus, Fulda, geb.

25.11.1976.

HRB 6067 04.01.2013

42

Wirtschaft Region Fulda 02/2013


Handelsregister

HPI-Die Maschinenbauer GmbH, Eichenzell,


Bürgermeister-Ebert-Straße 5 und 12, 36124 Eichenzell.

Die Gesellschafterversammlung vom

03.12.2012 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages

in den §§ 1 (Firma) und 3

(Stammkapital) beschlossen. Neue Firma:

Wassermann Technologie GmbH.

HRB 141 07.01.2013

Johann Warkentin GmbH, Eichenzell, Bürgermeister-Ebert-Straße

36, 36124 Eichenzell.


Bestellt als Geschäftsführer: Warkentin, Johann,

Kaufmann, Fulda, geb. 04.12.1957, einzelvertretungsberechtigt;

mit der Befugnis, im

Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen

Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen. Nicht mehr Geschäftsführerin:

Warkentin, Olga, Fulda, geb.

11.09.1963.

HRB 1245 08.01.2013

aba Personal GmbH, Fulda, Kanalstraße 54,


36037 Fulda. Geschäftsanschrift: Weimarer

Straße 21, 36039 Fulda. Der mit der abakus

Personal GmbH & Co.KG, Fulda (Amtsgericht

Fulda HRA 1318) am 23.04.1998 abgeschlossene

Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

ist durch Vertrag vom 19.11.2012 zum

31.12.2012 aufgehoben. Als nicht eingetragen

wird bekannt gemacht: Den Gläubigern der

Gesellschaft, deren Forderungen begründet

worden sind, bevor die Eintragung der Beendigung

des Vertrags in das Handelsregister nach

§ 10 HGB bekannt gemacht worden ist, ist vom

anderen Vertragsteil Sicherheit zu leisten,

wenn sie sich binnen sechs Monaten nach dieser

Bekanntmachung zu diesem Zweck bei ihm

melden.

HRB 1611 08.01.2013

Robert Müller Gastronomie GmbH, Flieden,


Elsa-Brändström-Str. 2, 36103 Flieden. Geändert,

nun: Geschäftsanschrift: Goldhecke 23, 36103

Flieden.

HRB 2980 08.01.2013

Tiefbautechnisches Büro Köhl GmbH, Fulda,


Heinrichstraße 22a, 36037 Fulda. Die Gesellschafterversammlung

vom 17.12.2012 hat die

Neufassung des Gesellschaftsvertrages, insbesondere

die Änderung in § 2 (Gegenstand des

Unternehmens) beschlossen. Gegenstand des

Unternehmens ist das Erbringen von Ingenieurleistungen,

insbesondere auf dem Gebiet

der kommunalen, gewerblichen und industriellen

Wasserversorgung, Kanalisation, der Abwasserreinigung,

des Straßenbaus und des

Wasserbaus.

HRB 611 09.01.2013

LÖSCHUNGEN:

Isabell Fashion Beteiligung GmbH, Ehrenberg,

Am Schwimmbad 6, 36115 Ehrenberg. Ge-


schäftsanschrift: Siemensstraße 26, 48619

Heek. Der Sitz ist nach Heek (jetzt Amtsgericht

Coesfeld HRB 14188) verlegt.

HRB 5510 06.12.2012

Firma Abacus Service GmbH, Fulda. Neuer


Sitz: Schwabhausen. Geschäftsanschrift: Ringstraße

30, 85247 Schwabhausen. Der Sitz ist

nach Schwabhausen (jetzt Amtsgericht München

HRB 201984) verlegt.

HRB 5304 11.12.2012

Heinemann Auto GmbH, Petersberg, Kreuzgrundweg

12, 36100 Petersberg. Geschäftsan-


schrift: Justus-Liebig- Straße 24-26, 63128

Dietzenbach. Der Sitz ist nach Dietzenbach

(jetzt Amtsgericht Offenbach am Main HRB

46656) verlegt.

HRB 5622 17.12.2012

F & R Lebensmittellogistik GmbH, Hünfeld,


St.-Antonius-Straße 84, 36088 Hünfeld. Die Liquidation

ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.

HRB 3434 18.12.2012

Emil Giebel Spedition-Spezialtransporte AG,


Eiterfeld (Im Hausgrund 3-5, 36132 Eiterfeld).

Die Verschmelzung ist im Register der übernehmenden

Dieter Kirstgen e.K. Consultant am

07.12.2012 eingetragen worden; von Amts

wegen eingetragen gemäß § 19 Abs. 2 UmwG.

HRB 5391 18.12.2012

Diegelmann GmbH & Co. KG, Sanitäre Anlagen,

Künzell, Hahlweg 3, 36093 Künzell. Die Li-


quidation ist beendet. Die Firma ist erloschen.

HRA 943 21.12.2012

K & K Retail Systems GmbH & Co. KG, Ehrenberg,

Am Schwimmbad 6, 36115 Ehrenberg.


Die Firma ist erloschen.

HRA 5178 28.12.2012

Kreativbad jutta nann Verwaltungs GmbH,


Fulda, Eichzagel 22, 36100 Petersberg. Die Liquidation

ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.

HRB 1947 21.12.2012

DT Holding AG, Eichenzell, Bürgermeister-


Ebert-Straße 18, 36124 Eichenzell. Neuer Sitz:

Bad Soden am Taunus. Geschäftsanschrift:

Königsteiner Straße 100, 65812 Bad Soden am

Taunus. Der Sitz ist nach Bad Soden am Taunus

(jetzt Amtsgericht Königstein HRB 8356)

verlegt.

HRB 1965 27.12.2012

K & K Fashion Verwaltungs GmbH, Ehrenberg,

Am Schwimmbad 6, 36115 Ehrenberg. Die


Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist

gelöscht.

HRB 2757 28.12.2012

K & K Retail Systems Beteiligungs GmbH,


Ehrenberg, Am Schwimmbad 6, 36115 Ehrenberg.

Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft

ist gelöscht.

HRB 5305 28.12.2012

Swinging London Pub UG (haftungsbeschränkt),

Fulda, Horaser Weg 77c, 36039 Fulda.


Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft

ist gelöscht.

HRB 5740 02.01.2013

Otto B. Gerdes, Kurzwaren-Großhandlung


und Einzelhandel, Fulda (Drostestraße 2, 36037

Fulda). Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Firma

ist erloschen.

HRA 238 03.01.2013

K & K Fashion GmbH & Co. KG, Ehrenberg,


Am Schwimmbad 6, 36115 Ehrenberg. Die Firma

ist erloschen.

HRA 2782 03.01.2013

art cuisine OHG, Fulda, Brauhausstraße 3a,


36037 Fulda. Die Firma ist erloschen.

HRA 5114 03.01.2013

Kammandel Grundstücksverwaltung GmbH


& Co. KG, Hofbieber, Biebersteiner Straße 25a,

36145 Hofbieber. Die Firma ist erloschen.

HRA 5284 03.01.2013

Jakob GmbH & Co. AutoVision KG Kassel,


Petersberg, Kreuzgrundweg 4, 36100 Petersberg.

Die Firma ist erloschen.

HRA 5594 03.01.2013

Visio Inkasso GmbH, Fulda, Flemingstraße


18, 36041 Fulda. Neuer Sitz: Stuttgart. Geschäftsanschrift:

Sophienstraße 26, 70178

Stuttgart. Der Sitz ist nach Stuttgart (jetzt

Amtsgericht Stuttgart HRB 743548) verlegt.

HRB 5863 03.01.2013

Bernhard Schmitt GmbH, Kalbach, Am Aspe


21, 36148 Kalbach. Geschäftsanschrift: Josef-

Helfrich-Straße 13, 97789 Oberleichtersbach.

Der Sitz ist nach Oberleichtersbach (jetzt

Amtsgericht Schweinfurt HRB 6540) verlegt.

HRB 2962 07.01.2013

LÖSCHUNGEN VON AMTS WEGEN:

Rossert Taunus Consulting RTC GmbH, Fulda


(Schlitzer Straße 87, 36039 Fulda). Die Gesellschaft

ist gemäß § 394 Absatz 1 FamFG wegen

Vermögenslosigkeit von Amts wegen gelöscht.

HRB 1804 11.12.2012

AAV-UG haftungsbeschränkt, Eichenzell,


Am Kreuzacker 2, 36124 Eichenzell. Die Gesellschaft

ist gemäß § 394 Absatz 1 FamFG wegen

Vermögenslosigkeit von Amts wegen gelöscht.

HRB 5976 12.12.2012

HWT Hünfelder Werkzeug-Technik GmbH,


Hünfeld. Die Gesellschaft ist gemäß § 394 Absatz

1 FamFG wegen Vermögenslosigkeit von

Amts wegen gelöscht.

HRB 3486 27.12.2012

MaXXimum Film und Kunst GmbH, Poppenhausen

(Wasserkuppe), Rodholz 15, 36163 Pop-


penhausen (Wasserkuppe). Die Gesellschaft ist

gemäß § 394 Absatz 1 FamFG wegen Vermögenslosigkeit

von Amts wegen gelöscht.

HRB 2608 02.01.2013

evry1 UG (haftungsbeschränkt), Fulda,


Haydnstraße 6, 36043 Fulda. Die Gesellschaft ist

gemäß § 394 Absatz 1 FamFG wegen Vermögenslosigkeit

von Amts wegen gelöscht.

HRB 5707 04.01.2013

LÖSCHUNGSANKÜNDIGUNGEN:

MüBa - Bau GmbH, Flieden (Am Bildstock


13, 36103 Flieden). Das Registergericht beabsichtigt

die im Handelsregister eingetragene

Gesellschaft von Amts wegen nach § 394

FamFG zu löschen. Die Frist zur Erhebung eines

Widerspruchs gegen die beabsichtigte Löschung

wird auf 3 Monate festgesetzt.

HRB 3048 18.12.2012

BERICHTIGUNGEN:

IFW Immobilien Consulting und Management

GmbH & Co. KG, Fulda, Rabanusstraße 35,


36037 Fulda. Personenbezogene Daten von

Amts wegen berichtigt, nun: Persönlich haftender

Gesellschafter: Linos Gesellschaft für

Projekt- und Capitaltransfer mbH, Fulda

(Amtsgericht Fulda HRB 1666), einzelvertretungsberechtigt;

mit der Befugnis, im Namen

der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen

oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte

abzuschließen.

HRA 5658 27.12.2012

Wirtschaft Region Fulda 02/2013 43


Impressum

Herausgeber:

Industrie- und Handelskammer (IHK) Fulda

Heinrichstraße 8

Postfach 1652, 36006 Fulda

Telefon 0661 284-0, Telefax 0661 284-44

E-Mail: birkemeyer@fulda.ihk.de

Internet: www.ihk-fulda.de

Verantwortlich für den Inhalt:

Stefan Schunck

Redaktion:

Roswitha Birkemeyer

Satz:

Parzellers Buchverlag GmbH & Co. KG, Fulda

Peter Link

Druck und Verarbeitung:

Parzeller Druck- und

Mediendienstleistungen, Fulda

Anzeigenleitung und Verlag:

Parzellers Buchverlag GmbH & Co. KG

Frankfurter Straße 8

Postfach 1454, 36004 Fulda

Telefon 0661 280-361

Rainer Klitsch

E-Mail: verlag@parzeller.de

Erscheinungsweise: monatlich

Anzeigenschluss:

jeweils 15. des Vormonats;

es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 44.

Die Zeitschrift „Wirtschaft Region Fulda

ist das offizielle Organ der Industrie- und

Handelskammer Fulda und wird IHK-

Zugehörigen im Rahmen ihrer Mitgliedschaft

ohne Erhebung eines besonderen

Bezugspreises geliefert;

Einzelhefte 1,00 Euro.

Die mit Namen oder Kurzzeichen versehenen

Beiträge bringen die Meinung des Verfassers,

jedoch nicht unbedingt die der IHK zum Ausdruck.

Sämtliche Rechte der Vervielfältigung

und Verbreitung bei der IHK Fulda; Nachdruck,

auch genehmigt und auszugsweise, nur mit

Quellenangabe.

Gedruckt auf FSC-Papier:

Schwerpunktthema

März 2013

IT-Trends: Immer schneller,

immer komplexer

Verlags-Advertorial

Umwelt: Erneuerbare Energien,

Recycling und Entsorgung

Redaktionsschluss:

8. Februar

Anzeigenschluss:

15. Februar

Zum

Schluss

Wo sind wir Weltmeister?

Fußball, Kunst oder Wirtschaft? Deutschland ist vielfach die

Nummer 1 in der Welt. Aber wo sind wir wirklich Weltmeister?

Bei den mittelständischen Weltmarktführern, den sogenannten Hidden Champions, lässt Deutschland

den Rest der Welt weit hinter sich. Das beweist Professor Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Simon,

Managementdenker und Gründer der globalen Strategieberatung Simon-Kucher & Partners,

anhand einer außergewöhnlichen Weltrangliste.

Fragt man jemanden auf der Straße, wo Deutschland herausragt oder gar weltmeisterlich ist, dann

dürfte als Erstes der Fußball genannt werden. Immerhin hat Deutschland drei von 19 Weltmeisterschaften

gewonnen. Das entspricht 16 Prozent – weit mehr als der deutsche Bevölkerungsanteil in

der Welt, der nur 1,2 Prozent ausmacht. Bei der Formel 1 ist Deutschland nach dem jüngsten Sieg

von Sebastian Vettel sogar noch besser, zehn von 62 Titeln gingen an Deutsche. Und beim ewigen

Medaillenspiegel der Olympischen Spiele seit 1896 haben deutsche Athleten 539 der insgesamt

5669 Goldmedaillen gewonnen. Das sind 9,5 Prozent.

Ganz schwach sieht Deutschland hingegen bei den einflussreichen

Persönlichkeiten aus, die jedes Jahr vom

amerikanischen Time-Magazine gekürt werden. Von den

300 Einflussreichsten der Jahre 2009 bis 2011 kommen

lediglich zehn (3,3 Prozent) aus Deutschland. Großunternehmen

spielen scheinbar in Deutschland eine große

Rolle. Doch leider gibt es von dieser Sorte nur wenige,

lediglich sechs Prozent der 500 größten Unternehmen

der Welt haben ihren Sitz in Deutschland.

Besser sieht es bei den Spitzenuniversitäten aus, immerhin

zwölf Prozent der TOP 100-Hochschulen befinden

sich in Deutschland. Noch etwas stärker ist Deutschland

bei den Nobelpreisen. Bisher gingen 97 der 773 insgesamt

vergebenen Nobelpreise nach Deutschland (13 Prozent).

Am zweitstärksten ist Deutschland in Sachen

Kunst. Laut dem sogenannten Ruhmesbarometer sind

29 Prozent der Top 100-Künstler Deutsche.

Neben der Kunst gibt es nur ein Gebiet, in dem Deutschland herausragt: im Mittelstand. Die „Hidden

Champions“ haben eine überragende Bedeutung, die selbst über die der Großunternehmen

hinausgeht. Sie stellen im Hinblick auf Weltmeisterlichkeit alles in den Schatten, was Deutschland

im Sport, in der Wissenschaft oder in der Kunst vorzuweisen hat. Von den weltweit 2734 mittelständischen

Weltmarktführern, die Professor Simon gesammelt hat, kommen sage und schreibe

1307, also fast die Hälfte, aus Deutschland. Diese Firmen, die kaum jemand kennt und die Simon

deshalb als „Hidden Champions“ bezeichnet, bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und

sorgen für Exporterfolge. Und das dauerhaft: Sie sind im Schnitt schon seit 21 Jahren Marktführer.

Wirklich Weltmeister sind die Deutschen also bei den Hidden Champions – mehr als auf allen

anderen Gebieten.

www.hermannsimon.com

Im Herbst 2012 ist das neueste Buch von Professor Hermann Simon

„Hidden Champions – Aufbruch nach Globalia“ beim Campus-Verlag, Frankfurt erschienen.

WRF

44 Wirtschaft Region Fulda 02/2013


2013|2014

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ISSN 0946-1396

Postvertriebsstück – H 4917 – Entgelt bezahlt DPAG

Industrie- und

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