Newsletter - Reha Zentrum Brüderlin

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Newsletter - Reha Zentrum Brüderlin

Newsletter

März 2009 – 3. Ausgabe, 2. Jahrgang

Ulrichstraße 21

73033 Göppingen

Tel.: 07161 / 71311

Tel.: 07161 / 685220

Fax: 07161 / 71488

www.bruederlin.de

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Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos!

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2. Gesundheitstage im Reha Zentrum BRÜDERLIN – das erwartet Sie:

„Das Schicksal schlägt zu – der Herzinfarkt aus heiterem Himmel“: Mit diesem Thema

eröffnet Professor Stephen Schröder, Chefarzt an der Klinik am Eichert, die Gesundheitstage

im Göppinger Reha Zentrum Brüderlin. Vom 23. bis 26. März befassen sich dort Fachleute mit

Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen. Die Vortragsreihe widmet sich nicht nur der

Vorbeugung, sondern auch „dem Leben danach“.

Für viele kommt er scheinbar völlig überraschend: der Herzinfarkt. Doch häufig hat er sich schon

vorher angekündigt. Viele übersehen oder ignorieren die Warnzeichen, die sich bereits Wochen

oder sogar Jahre vorher in abgeschwächter Form bemerkbar machen können. Heftiger Druck im

Brustkorb, starkes Engegefühl und Luftnot, ausstrahlender Schmerz in den linken Arm, Bauch,

Unterkiefer oder Magengegend, kalter Schweiß und schwacher Puls sind die häufigsten Symptome

für einen akuten Infarkt – zumindest bei Männern.

Bei Frauen treten nämlich häufiger uncharakteristische Beschwerden wie Schmerzen im

Oberbauch, Übelkeit und Erbrechen, Atemnot und Rückenschmerzen auf. Wichtig:

Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt muss unverzüglich gehandelt werden, denn jede Minute zählt.

Nur so lassen sich schwere Folgeschäden oder sogar der Tod verhindern.

Um das ganze Spektrum von Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen drehen sich die

Gesundheitstage im Göppinger Reha-Zentrum Brüderlin. Ob es sich beim Herzinfarkt tatsächlich

um einen unerwarteten Schicksalsschlag handelt, wird Professor Stephen Schröder, Chefarzt der

Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie an der Klinik am Eichert, zur Eröffnung am

Montag, 23. März, beleuchten. Sicher wird sich der Mediziner an diesem Tag auch mit den Faktoren

befassen, die das Herz am meisten bedrohen.

Verschiedene Risikorechner erlauben die Einschätzung des individuellen Risikos, so z.B. der

PROCAM- Score aus Münster, oder die internationale Studie „Interheart“, die in 52 Ländern

durchgeführt wurde. Diese hat die neun wichtigsten Risikofaktoren untersucht: Rauchen,

ungünstige Blutfettwerte, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, viel Bauchfett, obst- und gemüsearme

Ernährungsweise, Bewegungsarmut, hoher Alkoholkonsum und Stress.

Mithilfe dieser leicht messbaren Werte lässt sich das individuelle Risiko bestimmen.

Einen Tag später, am Dienstag, beantworten Internistin Dr. Stefanie Matthes, Diätassistentin Sandra

Müller und Physiotherapeut Uli Brüderlin die Frage: „Zurück ins tägliche Leben – wie geht das?“

Denn auch wenn ein Herzinfarkt überlebt wird, handelt es sich um einen tiefen Einschnitt, nach

dem eine Änderung der Lebensgewohnheiten unumgänglich ist. Die anschließende Diskussion mit

den Referenten und Apotheker Axel Eißer im Reha-Zentrum steht unter dem Motto: „Fragen Sie

Ihren Arzt und Apotheker“.

Auch am Mittwoch, 25. März, geht es zunächst um „das Leben danach“. Der Kardiologe Dr.

Bernhard Enzinger klärt: „Einmal Patient, immer Patient? Was muss ich im Alltag beachten?“. Die

Vorbeugung steht anschließend bei Uli Brüderlin im Mittelpunkt: Der Physiotherapeut und

Sportphysiotherapeut informiert darüber, wie ein „Gesundes Herz durch gezieltes Training“ erreicht

werden kann. Denn auch wenn Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Europa die Todesursache Nummer

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Eins darstellen – eine gute Nachricht gibt es: Wer die Risikofaktoren kennt, kann sie positiv

beeinflussen und so dem Infarkt vorbeugen – und da spielt Bewegung eine zentrale Rolle.

Am 26. März weiß Dr. Peter Richter, Chefarzt der Gefäßchirurgie an der Klinik am Eichert: „Nicht nur

die Herzkranzgefäße können krank sein. Kopf, Bauch, Beine…“ sind ebenfalls Orte, an denen

Gefäße geschädigt sein können. Kommt es an den Beingefäßen zu einer Gefäßverengung versucht

der Körper mit Hilfe von Umgehungskreisläufen die Funktionsfähigkeit zu erhalten. Durch

intensives Training kann in vielen Fällen eine unbeschränkte Gehstrecke erreicht werden.

Manchmal kann aber nur eine Aufdehnung mit einem Ballon oder eine Operation helfen. Zum

Abschluss gibt Physiotherapeut Matthias Zeller vom Reha-Zentrum Brüderlin Auskunft über das

Thema: „Gefäßerkrankungen – was leistet die Physiotherapie?“.

Die Vortragsveranstaltungen beginnen an den einzelnen Tagen jeweils um 19 Uhr. Der

Eintritt ist frei – es wird jedoch um telefonische Voranmeldung unter (07161) 71311 gebeten.

Eine Veranstaltungsübersicht sowie weitere Informationen finden Sie unter

www.bruederlin.de/Gesundheitstage

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04. Dienstag 31.03.2009 18.00 - 19.00Uhr

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07. Dienstag 09.06.2009 18.00 - 19.00Uhr

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Kostenbeitrag 92,- € Die Gebühr wird von den Krankenkassen bis zu 100% erstattet.

Sie können außerdem Bonuspunkte erhalten.

Neue Präventionsprogramme im Rea Zentrum BRÜDERLIN

- Präventionsprogramm für Kinder und Jugendliche

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Eine Übersicht über diese und alle weiteren Präventionsprogramme finden Sie unter

http://www.bruederlin.de/Praevention.htm

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