Insider April 2013 als pdf herunterladen - Israelitische ...

ikg.wien.at

Insider April 2013 als pdf herunterladen - Israelitische ...

Gemeinde

WIENinsider

OFFIZIELLES ORGAN DER ISRAELITISCHEN KULTUSGEMEINDE

Die

Ein schönes

Pessachfest

Verlagspostamt 1010; P.b.b; DVR 0112305; 2,– Nissan / Ijar 5773 Nr. 718 April 2013


Inhalt

Präsidentensprechstunde 2

IKG Präsidium 3

Pessach-Glückwünsche 4–15

JBBZ 16

ZPC-Schule 18

ESRA 19

Maimonideszentrum 20

AKFT 20

Club SchelAnu 21

Veranstaltungskalender 22–23

Gebetszeiten 24

Rabbinat 24

Friedhof 24

IKG Fundraising 25

Maccabi Bridge 26

Misrachi 26

Jüdisches Institut 26

S. C. Hakoah 27

Jüdische Gemeinde Baden 28

ZiB Baden 29

WIZO 29

IKG Tirol & Vbg. 30

Or Chadasch 30

Forum gg. Antisemitismus 31

Lauder Business School 32

KKL 33

Haschomer Hatzair 34

Jewish Familiy Center 35

Religion 36

Politik 37

IKG-Intern 38

JBBZ-Jobbörse 39

SPRECHSTUNDEN

PRÄSIDENT OSKAR DEUTSCH

Im April stehe ich Ihnen aus Termingründen wieder

am 4. Dienstag (14.00–17.00 Uhr) persönlich für

Gespräche in der Kultusgemeinde zur Verfügung.

Anmeldung bei Fr. Mag. Koller,

Email: s.koller@ikg-wien.at

Einmal im Monat halte ich auch in den anderen

Institutionen der Kultusgemeinde, im Maimonideszentrum

(MZ), in der ZPC-Schule, dem JBBZ und

ESRA, eine Sprechstunde ab (ohne Anmeldung).

Nächster Termin: Mittwoch, 24. April 2013

ZPC-Schule

MZ

ESRA

JBBZ

09.00–10.00 Uhr

10.30–11.30 Uhr

12.30–13.30 Uhr

14.00–15.00 Uhr

Cover: Flash 90

insider

Impressum

Medieninhaber (Ver le ger), He raus geber:

Israelitische Kul tus ge mein de Wien.

Chefredaktion: Julia Kaldori

Redaktion & Layout: Julia Kaldori, Karin Fasching

Sitz: 1010 Wien, Seitenstetten gas se 4, Pf 145

Tel. Redaktion/Sekretariat: 01/53 104–271, Fax: –279,

An zei genannahme: 01/53 104–272

E-mail: redaktion@ikg-wien.at

Zweck: In for ma tion der Mitglie der der IKG Wien in

kulturellen, politischen und or ga ni sa to ri schen Be langen.

Stärkung des demokratischen Bewusst seins in der

ös ter reichischen Be völ kerung.

Druck: AV+Astoria Druckzentrum GmbH, A-1030

Wien. Alle signierten Artikel geben die per sönliche

Mei nung des Au tors wieder, die sich nicht immer mit

der Meinung der Redak ti on deckt. Für die Kaschrut der

in der GEMEINDE angezeigten Produkte übernehmen

Herausgeber und Redaktion

ausdrücklich keine Ver ant wortung.

Nicht alle Artikel, die in der

Re dak tion ein langen, müs sen zur

Verö f ent li chung ge lan gen.

2 www.ikg-wien.at April 2013 – Nissan / Ijar 5773


IKG-Präsidium

Brief des Präsidenten

Liebe Gemeindemitglieder!

In der vorangegangenen Ausgabe des „Gemeinde

Insider“ habe ich das Thema des

„Anschlusses“ Österreichs, der sich heuer

zum 75. Mal jährt, angesprochen.

Abgesehen von den zahlreichen Gedenkveranstaltungen

und Dokumentationen in

verschiedenen TV-Sendern wird in diesem

Zusammenhang auch ein interessanter

Film produziert, der Ende des Jahres in die

Kinos kommen soll. Die Nationalsozialisten

organisierten den größten Diebstahl der

Geschichte und raubten aus den besetzten

Gebieten Europas mehr als fünf Millionen

Kunstobjekte, darunter Gemälde von Leonardo,

Vermeer, Rembrandt und Skulpturen

von Michelangelo. Als die Alliierten in

der Normandie landeten, war unter ihnen

eine Sondereinheit: „The Monuments

Men“. Ihr Auftrag war es, bedeutende Kulturgüter

vor der Zerstörung zu schützen

und geraubte Kunstwerke aufzuspüren.

Es kam schließlich im Salzbergwerk von

Altaussee, wo die Nazis wertvollste Kunstwerke

gelagert hatten und diese von Zerstörung

bedroht waren, zum dramatischen

Showdown.

Der prominente Schauspieler und Regisseur

George Clooney hat sich dieses Themas

angenommen, einem der vielen von Gier,

Machthunger und Brutalität geprägten

Auswüchse des Nationalsozialismus. Wenn

Sie mehr darüber wissen wollen, empfehle

ich Ihnen, die Website http://www.monumentsmen.com/

zu besuchen.

Weiters möchte ich Sie nochmals auf ein

Buch aufmerksam machen, das im März im

Gemeindezentrum präsentiert wurde: Nuccio

Pepe, „Der Zweifel“.

Nuccio Pepe erzählt in seinem preisgekrönten

Buch die konfliktreiche Auseinandersetzung

eines Mannes mit der Vergangenheit

seiner Familie. Es handelt sich

hier um einen Roman, in dem Fiktion und

Fakten bewusst vermischt werden. Dabei

ist auch von einem „geheimen Archiv“ die

Rede, wobei es sich jedoch in der Realität

um Archivunterlagen handelt, deren Bedeutung

erst im Jahr 2000 erkannt wurde.

Diese Bestände sind mittlerweile gesichert.

Das Nachwort zum Buch verfasste Dr. David

Vyssoki, ein langjähriger Freund des

Autors.

Besonders freue ich mich über das gelungene

Buchprojekt von Karl Pfeifer und lade

Sie herzlich zur Buchpräsentation Karl

Pfeifer, „Einmal Palästina und zurück“

am 18. April 2013,

um 18.30 Uhr, im

Gemeindezentrum

der IKG, ein.

Karl Pfeifer, langjähriger

Chefredakteur

unserer monatlichen

Zeitschrift „Die Gemeinde“,

hat nun im

Wiener Verlag Edition

Steinbauer sein

autobiographisches

Buch veröfentlicht. Er nahm als Soldat des

Palmach an den Kämpfen vor und nach

der Entstehung des Staates Israel teil und

schildert in seinem Werk nicht nur das von

ihm Erlebte, sondern auch den historischen

Hintergrund dieser Ereignisse.

Ich wünsche Ihnen im Namen des Präsidiums

und natürlich auch in meinem Namen

zu den Feiertagen Pessach sameach!

Mit besten persönlichen Grüßen,

Ihr Oskar Deutsch

Präsident

DÖW präsentiert neue Opferdatenbank

Das Dokumentationsarchiv des österreichischen

Widerstands (DÖW) hat seine Opferdatenbanken

erweitert. In einer 10-jährigen Forschungsarbeit

gemeinsam mit dem „Karl von Vogelsang Institut“

wurden die Namen von Opfern der politischen Verfolgung

im Nationalsozialismus erfasst und online

gestellt. Damit enthalten die Opferdatenbanken

auf der Homepage des DÖW (http://www.doew.

at) insgesamt 74.526 Personendaten, davon 63.268

Shoah-Opfer, 4.617 Gestapo-Opfer und 7.971 Opfer

politischer Verfolgung. Diese Namen zu finden,

wurde auch leichter gemacht, das DÖW hat nämlich

seine Homepage überarbeitet.

Die Forschungsdatenbanken stehen im Zentrum

der neuen Homepage und enthalten neben den Namen auch Bilder, eingescannte Originaldokumente

sowie Totenscheine, Details zu Deportationszielen, Todesorten und an der

Tötung beteiligen Institutionen. Ergänzt wird die Startseite durch Terminangebote.

Mit dem aktuellen Projekt liegen erstmals auf konkreter empirischer Forschung beruhende

Angaben zur Zahl der Opfer politischer Verfolgung vor. Die Gesamtzahl jener, die im

Widerstand aktiv waren, müsse aber viel höher angenommen werden, so Brigitte Bailer,

wissenschaftliche Leiterin des DÖW. Ungefähr 100.000 Personen seien beispielsweise aus

dem einen oder anderen Grund von der Gestapo erfasst worden. Manchen sei es aber gelungen,

den Verfolgern zu entkommen oder gar nicht in deren Fokus zu geraten.

Offenlegung

gem. § 25 MedG:

Die Gemeinde Insider, Offizielles

Organ der Israelitischen Kultusgemeinde

Wien

Medieninhaber (Verleger), Herausgeber:

Israelitische Kultusgemeinde

Wien

Sitz: 1010 Wien, Seitenstettengasse

4, Postfach 145

Unternehmensgegenstand: Information

der Mitglieder der IKG

Wien in kulturellen, politischen

und organisatorischen Belangen.

Stärkung des demokratischen Bewusstseins

in der österreichischen

Bevölkerung.

April 2013 – Nissan / Ijar 5773 www.ikg-wien.at 3


JBBZ

„Am JBBZ werde ich besonders gefördert“ –

Best-of-Class nach modularem Prinzip

Worum handelt es sich beim pädagogischen

Prinzip der Begabungsförderung am JBBZ

genau?

Vermutlich verstehen Sie darunter die Unterstützung

besonders motivierter und leistungsstarker

JBBZ-KundInnen. Diese Förderung

bieten wir natürlich auch, indem

wir diesen KundInnen die Möglichkeit geben,

während ihrer Berufsausbildung eine

zusätzliche Qualifikation (z. B. die Matura)

zu erlangen und/oder einen zweiten Lehrabschluss

zu machen! Der dafür notwendige

Lehrstof wird von den JBBZ-TrainerInnen

in speziell eingerichteten Tutorien unterrichtet

und die KundInnen erhalten Übungsunterlagen

für zuhause.

nach ihrem eigenen Lerntempo gefördert!

Nachholbedarf in einem bestimmten Lerngebiet

bedeutet für uns, dass jemand eine besondere

Begabung in einem anderen Bereich

haben kann! Durch das Arbeiten in kleinen

Gruppen nehmen wir im JBBZ auf die Stärken

und Schwächen unserer KundInnen besonders

Rücksicht. So ist es auch möglich,

schlechtere Lern- oder Lebensphasen der

JBBZ-KundInnen zu überbrücken.

Die erfolgreiche Integration der JBBZ-KundInnen

in den österreichischen Arbeitsmarkt

erfolgt nach Ihren eigenen „Best-of-Class“-

Möglichkeiten!

Begabungsförderung am JBBZ ist aber noch

viel mehr! Alle unsere KundInnen werden

Shalom,

Ihr Ilan Knapp

Der Vorstand

und die

MitarbeiterInnen

des JBBZ

wünschen

Ihnen allen

Pessach kascher

we sameach!

Berufsorientierung

JETZT!

Im September 2013 beginnt am JBBZ

das neue Ausbildungsjahr. Eine Entscheidung

über Ihre berufliche Laufbahn

sollten Sie daher bereits jetzt trefen!

Der Bereich Berufsorientierung & -Integration

am JBBZ steht Ihnen schon jetzt

mit Rat und Tat zur Seite, um durch

Testungen und Beratungsgespräche Ihre

Karriere optimal zu planen.

Vereinbaren Sie einen Termin

für Ihre persönliche Beratung

unter 01/33 106–150!

Ihr Bildungspartner im Juli und August 2013

Die JBBZ Sommerakademie

Die JBBZ Sommerakademie findet 2013 schon zum dritten Mal statt. Wählen Sie während

der Sommermonate aus den Highlights des JBBZ-Bildungsprogramms und schafen

Sie für sich einen entscheidenden Startvorteil am Arbeitsmarkt.

Zahlreiche Sprachkurse stehen zu Auswahl – Englisch, Hebräisch, Russisch, Italienisch,

Griechisch, Ungarisch oder Französisch! Auch die Deutschkurse laufen im Sommer weiter.

So haben Sie die Möglichkeit, rasch alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration

in Österreich zu erfüllen.

Und was sagen unsere KundInnen?

„Eigentlich wollte ich ja nur ein bisschen Ungarisch verstehen, um in Ungarn einkaufen

zu können. Jetzt stelle ich fest, wie oft ich meine Ungarisch-Kenntnisse aus der JBBZ-

Sommerakademie auch in meiner Arbeit brauche.“

Sie wollen sich konkret informieren?

Die MitarbeiterInnen des Bereichs Berufsorientierung und -Integration am JBBZ freuen

sich auf Ihren Anruf unter 01/33 106–150. Melden Sie sich noch heute an, die Nachfrage

nach den Kursplätzen ist gerade für den Sommer sehr groß!

Das JBBZ –

Ihre Plattform für

Ausbildung, Arbeitsplatz

und Zuwanderung!

16 www.ikg-wien.at April 2013 – Nissan / Ijar 5773


JBBZ

Die Berufsschuljahre sind absolviert –

Auf zur Lehrabschlussprüfung!

Die Abschlussklassen der

Berufsschule für IT-TechnikerInnen

werden jedes

Jahr im Rahmen einer

Veranstaltung feierlich

verabschiedet. Insgesamt

erhielten dieses Jahr im

„Catamaran", der ÖGB-

Zentrale im 2. Bezirk,

180 Schülerinnen und Schüler ihr Abschlusszeugnis – darunter

auch die Lehrlinge aus dem JBBZ. Zahlreiche Festgäste, VertreterInnen

der Lehrbetriebe, Schulpartner, Schulerhalter und LehrerInnen

konnten sich bei der Präsentation der Unterrichtsprojekte

von der hohen Kompetenz und den professionellen Leistungen der

Jugendlichen überzeugen.

Ein Kurzreferat über Weiterbildungsmöglichkeiten eröfnete den

AbsolventInnen mögliche Zukunftsperspektiven bezüglich der

Spezialisierung auf ein konkretes Fachgebiet.

JBBZ-Lehrling Emanuel Niazov hat mit fünf „Sehr gut“ und einem

„Gut“ eine Auszeichnung durch den Stadtschulrat nur knapp

verpasst. Seine tollen Leistungen sollen an dieser Stelle hervorgehoben

werden.

Unsere Lehrlinge bereiten sich mit Hilfe ihrer TrainerInnen jetzt

intensiv auf ihre Lehrabschlussprüfung vor. Durch eine genaue

Wiederholung des Prüfungsstofs und die Simulation des Prüfungsablaufs

wird ihrem Erfolg nichts im Wege stehen!

Karriereplanung vom 1. Ausbildungstag

an: Ganzheitlicher Ansatz des JBBZ-

Betreuungsprogramms

Die Ausbildungen und Ihre Karriereplanung am JBBZ sind nicht

nur ein Kursprogramm für Sie. Fachliche Qualifikationen sind am

Arbeitsmarkt sehr wichtig. Darüber hinaus ist die soziale und persönliche

Kompetenz eine zweite grundlegende Säule des Erfolgs am

Arbeitsmarkt.

Das JBBZ bietet Ihnen beste Voraussetzungen zum Erwerb fachlicher

und sozialer Qualifikation. Sie stehen als Mensch im Mittelpunkt

unserer Ausbildungen. Gemeinsames Ziel ist die erfolgreiche

Vermittlung an den Arbeitsmarkt. Dazu planen wir gemeinsam

Ihre Karriere und begleiten Sie in Ihrem Qualifizierungsprogramm.

Mit dem Projekt „Schoraschim“ oder der Initiative „Gesundes

JBBZ“ setzen wir Schritte zur Entwicklung der persönlichen Kompetenzen

weit über das Fachliche hinaus. Die umfassende Betreuung

am JBBZ macht Sie in allen Aspekten fit für den österreichischen

Arbeitsmarkt.

Nutzen Sie den Qualitätsvorsprung am JBBZ und planen Sie

mit uns Ihre Karriere. Ihr Erfolg am Arbeitsmarkt ist unser Ziel.

Kontaktieren Sie den

Bereich Berufsorientierung

und –Integration

und vereinbaren

Sie ein persönliches

Beratungsgespräch.

Sie erreichen uns unter

der Telefonnummer

01/33106–150.

Mit der Kraft der Vitamine:

Täglicher Obstkorb für JBBZ-Lehrlinge

„Schoraschim“ – „Wurzeln“:

Mehr als ein Unterrichtsprojekt

Seit Herbst 2012 wird das Projekt „Schoraschim“ in den Ausbildungsgruppen

des JBBZ laufend umgesetzt. Die KundInnen erhalten

die Möglichkeit, sich mit ihrer Persönlichkeit, ihrer Lebensgeschichte

und ihrem Umfeld auseinandersetzen, um ihre Identität

zu stärken.

Ob Jugendliche oder Erwachsene, die bisherige Erfahrung zeigt,

dass unsere KundInnen mit großem Interesse und Engagement

mehr über ihre Wurzeln erfahren möchten – ganz nach dem Motto:

Wenn ich weiß, woher ich komme, weiß ich, wohin ich gehe!

Vor Projektbeginn besuchten alle pädagogischen JBBZ-MitarbeiterInnen

eine Weiterbildung zur „Schoraschim“-Projektarbeit.

Geleitet wurde die Schulung von der erfahrenen israelischen Pädagogin

Mag.ª Iris Kula-Atar.

Anfang März hat der Psychologe Mag. Jacob Klein mit den MitarbeiterInnen

ein weiteres „Schoraschim“-Seminar abgehalten. Mag.

Klein ging es vor allem um das Bearbeiten emotionaler Aspekte

und um das Umgehen mit Blockaden.

Die ersten ausgestellten Arbeiten des „Schoraschim“-Projekts

zeigen, wie viel Kreativität und Ideenreichtum in den JBBZ-KundInnen

steckt. Am 18. Juni 2013 veranstalten wir einen großen öffentlichen

Präsentationstag, an dem die vielen Arbeiten der JBBZ-

KundInnen zu sehen sein werden.

Ein Arbeitstag kostet viel Energie. Gesunde Ernährung ist die

Grundvoraussetzung, um Körper und Geist mit der nötigen Kraft

für die Bewältigung des Alltags auszustatten. Viele von uns wissen

natürlich, dass es gesünder ist, Obst statt Schokolade und Vollkornbrot

statt Semmeln zu essen, aber das Umsetzen im Alltag fällt uns

oft schwer.

Im Rahmen des Projekts „Gesundes JBBZ“ werden unsere Lehrlinge

regelmäßig geschult und lernen, die richtige Auswahl hochwertiger

Speisen und Snacks zu trefen.

Mit einem Ernährungscoach besuchen sie Supermärkte, um selbst

gesunde Produkte zu entdecken oder versteckte „Ernährungssünden“

zu entlarven. Sie sind oft erstaunt darüber, wie viel Etikettenschwindel

in Bezug auf Nahrungsmittel betrieben wird.

Wir freuen uns sehr, dass die JBBZ-Lehrlinge sich ab sofort aus

einem täglich frischen Obstkorb mit Früchten der Saison versorgen

können. Das Arbeitsmarkt-Service stellt unseren Lehrlingen dieses

Angebot zur Verfügung.

Dem AMS ist die

Gesundheit und die

Konzentrationsförderung

junger Menschen

sehr wichtig –

wir bedanken uns für

das Ermöglichen der

Vitaminzufuhr!

April 2013 – Nissan / Ijar 5773 www.ikg-wien.at 17


ZPC-Schule

so toll

war Purim in

der zpc!

Kontaktinfo:

ZWI PEREZ CHAJES-SCHULE

der IKG Wien

1020 Wien, Simon-Wiesenthal-G. 3

T.: 01/216 40 46, F.: 01/216 40 46–115

www.zpc.at

ZPC

INFOBOX

18 www.ikg-wien.at April 2013 – Nissan / Ijar 5773


ESRA

Psychosoziales Zentrum ESRA

Tel.: (+43-1) 214 90 14 | www.esra.at

Lesung, Buchpräsentation & Gespräch

Chaim heiSSt Leben

Montag, 22. April 2012, 19.30 Uhr

ESRA, Tempelgasse 5, 1020 Wien

Begrüßung: Peter Schwarz

Einleitung: Claudia Erdheim

Lesung aus dem Buch „Chaim heißt Leben“: Inge Maux

Gespräch: Claudia Erdheim mit Julia Drinnenberg,

Hofgeismar, Hessen

Chaim Segal wurde 1929 in der galizischen

Stadt Borysław geboren, die

Ende des 19. Jahrhunderts für ihre

Erdöl- und Erdwachsvorkommen

bekannt wurde. Segal, der heute in

Toronto lebt, ist der letzte Überlebende

des Holocaust von ursprünglich

14.000 Juden, die in Borysław

zu Hause waren und von denen nur

250 überlebten.

In dem Buch „Chaim heißt Leben“

schildert er seine wohlbehütete

Kindheit im Schtetl inmitten einer

großen Familie. Als die Deutschen

1941 Borysław besetzten, musste er als 12–15-jähriger Bub um sein

Überleben kämpfen – im Ghetto, in Lagern, in Verstecken in Bunkern

und in den Wäldern rund um Borysław. Die deutsche Autorin

Julia Drinnenberg half ihm dabei, seine Erinnerungen aufzuzeichnen

und somit die letzte Bitte seiner Mutter zu erfüllen, der Welt

zu erzählen, was damals geschehen war. Zwei Jahre lang arbeiteten

Chaim Segal und Julia Drinnenberg gemeinsam an dem Buch.

Aufgrund der großen Distanz zwischen Toronto und Hofgeismar

wurden ihre Gespräche vor allem am Telefon geführt.

„Es ist ein außerordentliches, ein erschütterndes und wichtiges

Buch, ein Beitrag, das Unglaubliche niemals zu vergessen, zumal

der Holocaust in Galizien bei weitem noch nicht erschöpfend erforscht

ist.“ (Claudia Erdheim in ihrer Rezension des Buches in der

Zeitung „Die Presse“, Wien, 27.04.2012).

Eintritt frei. Für die Veranstaltung bitten wir um Anmeldung

unter info@esra.at oder Tel. 01/214 90 14.

Bitte haben Sie Verständnis für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen

und bringen Sie einen amtlichen Lichtbildausweis mit.

Die Autobiographie „Chaim heißt Leben. Ein jüdisches Schicksal in

Boryslaw und ein Neuanfang in Hofgeismar“ von Chaim/Imek Segal,

Redaktion Julia Drinnenberg, erschien als Band 55 der Reihe „Die

Geschichte unserer Heimat“, hgg. vom Verein für hessische Geschichte

und Landeskunde, Hofgeismar 2012 . Zu beziehen ist das Buch beim

Stadtmuseum Hofgeismar, www.museum-hofgeismar.de.

Benefizveranstaltung zugunsten von ESRA

in der Reihe „Vertriebenes Kabarett“

irgendwo auf der welt

Matinee mit den Wiener Comedian Harmonists

& Christoph Wagner-Trenkwitz

Sonntag, 28. April 2013, 11.00 Uhr

Kabarett Simpl, 1010 Wien, Wollzeile 36

Karten: direkt beim Kabarett Simpl

Nähere Infos unter Tel. 512 47 42 bzw. unter www.simpl.at

Die sechs Sänger der „Wiener

Comedian Harmonists“ – alle

Mitglieder des Wiener Staatsopernchores

– eint eine Vision:

die Lieder ihrer großen Vorbilder

aus den 1930er Jahren

so originalgetreu wie möglich © 2011-2013 Wiener Comedian Harmonists

wiederzugeben. Da es fast keine originalen Arrangements zu kaufen

gab, setzten sie sich mit den Erben des Original-Ensembles

in Verbindung und erhielten schließlich die Erlaubnis, die Originalpartituren

mit Bleistift und Papier abzuschreiben. Dank dieses

einzigartigen Notenmaterials, das achtzig Jahre im Archiv schlummerte,

können nun die Lieder wieder in der Originalfassung gehört

werden.

Christoph Wagner-Trenkwitz führt durch den Abend und zeichnet

den kometenhaften Aufstieg dieses legendären Ensembles sowie

dessen Verfolgung durch das Naziregime nach.

AKTUELLE SPRECHSTUNDEN DES

SOZIALARBEITERISCHEN CLEARING-TEAMS

Montag – 09.00 bis 12.00 Uhr

Dienstag – 14.00 bis 17.00 Uhr

Mittwoch – 09.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag – 14.00 bis 17.00 Uhr

Freitag – 09.00 bis 12.00 Uhr

ESRA Hotline

gegen Gewalt

in der Familie

Tel. 01/212 55 18

WAS: Telefonische Beratung –

vertraulich und anonym

WANN:

Mo, Di & Do, 10.00–12.00 Uhr

Mittwoch 15.00–17.00 Uhr

ANGEBOT – HILFE FÜR:

- Frauen, die familiäre Gewalt erleben/erlebt haben

und deren Kinder.

- Bezugspersonen aus dem privaten und sozialen Umfeld

betrofener Frauen, die helfen möchten.

April 2013 – Nissan / Ijar 5773 www.ikg-wien.at 19


MZ • AKFT

GEBURTSTAGSFEIER IM MZ

Am 26. Februar 2013 wurde im MZ wieder

einmal ganz groß Geburtstag gefeiert.

Eine Heimbewohnerin, unsere liebe Fini

Schwach, feierte ihren 101. Geburtstag,

was ja wirklich ein Anlass zu großer Freude

ist. G“tt sei Dank erfreut sie sich – ihrem

Alter entsprechend – relativ guter Gesundheit und ist vor allem

im Kopf noch sehr klar. Bewiesen hat sie uns das wieder einmal

dadurch, dass sie aufstand und eine

kurze, aber sehr berührende Ansprache

hielt, in der sie sich bei allen

ihren Freunden – und die sind wirklich

zahlreich – für ihr Kommen bedankte

und für die vielen Geschenke

und Blumen, die sie erhalten hatte.

Hr. Direktor Mißbichler gratulierte sowohl Fini, als auch Fr. Gisela

Ackermann, die am selben Tag Geburtstag hat, in einer kurzen

Ansprache. Danach tranken wir auf Finis und Gisis Gesundheit

und ein langes Leben ein Glas Sekt.

Zur Feier des Tages hatten sich außerdem zwei prominente Gäste

eingefunden: Oberkantor Shmuel Barzilai und Roman Grinberg,

die ihre Glückwünsche musikalisch darbrachten. Oberkantor Barzilai

beeindruckte uns, wie immer, mit seiner wunderbaren Stimme

und sang bekannte jiddische und hebräische Lieder, von Roman

Grinberg bravourös am Klavier begleitet.

Zum Essen war ein wunderbares Bufet vorbereitet und eine riesengroße

Torte. Die Stimmung war sehr fröhlich und entspannt

und wir alle hofen, nächstes Jahr wieder zu Finis 102. Geburtstag

in alter Frische zusammen

trefen zu

können.

MZ – Save the Date

Julia Rauchmann

Sonntag, 07. April, 15.30 Uhr

„Klezmer Reloaded“ stellen ihr neues Programm vor,

mit einer frechen Bearbeitung bekannter Klezmer Lieder

Sonntag, 14. April, 15.30 Uhr

Tini Kainrath & Roman Grinberg

„Wienerlied und Jüdischer Humor im Einklang“

Sonntag, 21. April, 15.30 Uhr

Chorkonzert mit dem Ensemble „Die Singerei GmbH“

Sonntag, 28. April, 15.30 Uhr

„Der gschupfte Ferdl geht Tauben vergiften im Park“

mit Timna Brauer, Wolf Bachofner und Bela Koreny

Sonntag, 05. Mai, 15.30 Uhr

Kleinkunstbühne Brennessel: „Alle Macht den Ratings“

Wenn nicht anders angegeben, finden die

Veranstaltungen im Festsaal des MZ statt!

Simon-Wiesenthal-Gasse 5, 1020 Wien, Tel.: 01/725 75–0

Festivitäten im März

Der März begann gleich mit zwei großen Festivitäten: Am ersten

des Monats feierte Herr Dr. Alexander Zolotar, der seit mehreren

Jahren regelmäßiger Besucher der

Tagesstätte ist und uns immer wieder

gesanglich mit seinem „O sole

mio“ erfreut, im Beisein der Gattin

und des Sohnes seinen 90. Geburtstag

in der Tagestätte. Wir möchten

ihm auf diesem Wege nochmals

herzlich zu seinem Jubiläum gratulieren!

Ein weiteres Highlight stellte der alljährliche Tag der ofenen Tür

der Tagesstätte dar, der am 03. März so viele Festgäste ins Haus

lockte, wie schon seit langem nicht mehr. Neben dem üblichen

altbewährten Festprogramm gab es als musikalischen Höhepunkt

einen Gastauftritt von Caroline Frank, der bekannten Wiener

Musicalsängerin und Schauspielerin,

die gemeinsam mit

Lia Burger als Background-

Sängerin, Thomas Barth am

Klavier und einem Überraschungsgast

– dem renommierten

New Yorker Sänger,

Songwriter und Komponisten

Jeremy Schonfeld – den

© Leonard Prochazka

Song „You´ve got a friend“

von Carole King präsentierte.

Es war eine Ehre und ein besonderes Geschenk für die Tagesstätte,

dass Jeremy Schonfeld, der im Rahmen der Eröfnungszeremonie

der Maccabiade 2011 mit zwei Songs aus seinem Album „Iron &

Coal“ aufgetreten war und damals auch einen sehr berührenden

und unvergesslichen Nachmittag mit unseren SeniorInnen in der

Tagesstätte verbracht hatte, für sie, die Heim- und ResidenzbewohnerInnen,

sang. Alle vier KünstlerInnen traten am Tag der ofenen

Tür unentgeltlich aus Verbundenheit mit dem Maimonides-Zentrum

und den Menschen, die hier betreut und gepflegt werden,

auf – eine Geste, die dem Leitgedanken des präsentierten Liedes

entspricht und in Zeiten wie diesen keine Selbstverständlichkeit

mehr ist.

Dr. Susanne Ogris

20 www.ikg-wien.at April 2013 – Nissan / Ijar 5773


Club SchelAnu

Unser Programm im april 2013:

Bewegung und Gesundheit

Donnerstag, 17.00–18.00 Uhr: 04., 11., 18., 25. April

zusätzlich: Montag, 15.00–16.00 Uhr am 15. & 29. April

Diskussionsrunde

Donnerstag, 14.15–15.45 Uhr: 25. April

Malen & Zeichnen

Donnerstag, 14.50–16.50 Uhr: 11. April

English Conversation

Freitag, 12.30–14.00 Uhr: 05., 12., 19., 26. April

PC & Internetkurs „Senior Surfers“

in Zusammenarbeit mit dem JBBZ

Dienstag, 13.30–16.30 Uhr: 09., 16., 23., 30. April

Hebräisch

Mittwoch, 14.30–16.00 Uhr: 03., 10., 17., 24. April

Tanzgruppe

Montag, 15.00–16.00 Uhr: 22. April

Gartengruppe

Dienstag, 10.00–12.00 Uhr: 09., 16., 23., 30. April

Keren Hayesod Österreich:

Desider Friedmann Platz 1

D - 1010 Wien

Fon: +43 (1)533 19 55

Fax: +43 (1)533 19 55 30

kh-wien@inode.at

www.kerenhajessod.at

Ein Testament für Israel

Ihr Vermächtnis für die Zukunft

unseres Volkes

Setzen Sie ein Testament auf

und das jüdische Volk wird Ihrer

auf ewig gedenken.

Gerne werde ich Ihnen in einem persönlichen,

vertrauensvollen Gespräch die vielen

verschiedenen Möglichkeiten unterbreiten,

wie Sie auf die Zukunft und Sicherheit des

jüdischen Volkes und des Staates Israel Einfluss

nehmen und auch Ihre Verwandten

mit einbeziehen können.

Miki Pluznik

Delegierter für Testamente

Wenden Sie sich an mich

oder rufen Sie im

KH-Österreich Büro an.

Fon: +43 (1)535 53 66

oder +43 (1)533 19 55

pluznik@keren-hayesod.de

Neu im Programm:

Yoga

Freitag, 10.30–12.00 Uhr: 05., 12., 19., 26. April

Teilnahme nur mit Voranmeldung bei Naama Tamari Lapid oder

Sofia Zaurow möglich!

Club SchelAnu Chor

Donnerstag, 16.00–17.00 Uhr: 11., 18., 25. April

Das offene Café findet jeden Dienstag von 15.00–18.00 Uhr statt.

Der Mittagstisch findet jeden Montag bis Freitag von 12.00–13.45

Uhr statt, außer am 01. und 02. April.

EIN FROHES

PESSACH-FEST

wünschen wir

allen Kunden und Freunden

unseres Hauses

Jom Ha´atzmaut 2013

Am 16. April ist der israelische Unabhängigkeitstag (Jom

Ha´atzmaut), den wir sehr gerne gemeinsam im Rahmen unseres

wöchentlichen ofenen Cafés bei schöner israelischer Musik mit

unserem Pianisten Nikos Pogonatos verbringen möchten.

Wir laden alle zu einem gemütlichen Nachmittag herzlich ein!

Kontakt:

Tel. 01/214 90 14,

1020 Wien, Tempelgasse 5

Das Club SchelAnu Team freut sich auf Ihr Kommen!

Mitten im Leben.

www.bawagpsk.com

© Leonard Prochazka

April 2013 – Nissan / Ijar 5773 www.ikg-wien.at 21


Veranstaltungshighlights

Ausführliche Veranstaltungs-Infos

april 2013

auf www.ikg-wien.at

02 17.00 Vortrag: Know Your Enemy. Österr. Exilanten im Kampf gegen Hitler GrazMuseum, Sackstr. 18, 8010 Graz

03 18.30 Vortrag: Transkulturelle Kompetenz in der Pflege Jüdisches Institut, Praterstern 1, 1020

19.30 Kabarett: Vom Grünbaum der Erkenntnis. Lieder, Soli von Fritz Grünbaum Bücherei 11, Gottschalkgasse 10, 1110

04 18.30 Vortrag: VWI, Topf und Söhne. Die Ofenbauer von Auschwitz Staatsarchiv, Minoritenplatz 1, 1010

06 15.00 Vortrag: Familie Swarovski und ihre Geschichtspolitik Akademie bild. Künste, Schillerplatz 3

18.30 Schiur-Vortrag: Oberrabbiner Eisenberg, Pirkei Avot – Sprüche der Väter Stadttempel

07 15.00 Vortrag: Wie Geschichte der Politik die Politik der Geschichte formt Akademie bild. Künste, Schillerplatz 3

15.30 Konzert: Klezmer Reloaded MZ, S. Wiesenthal G. 5, 1020 Wien

08 18.00 Ausstellungseröfnung: Young Austria. ÖsterreicherInnen im britischen Exil ORPHEUM, Orpheumgasse 8, Graz

18.30 Vortrag: Gedanken zu den Gebeten der Juden Jüdisches Institut, Praterstern 1, 1020

09 14.30 Vortrag: Hebrew Hymnology Institut für Judaistik, Spitalgasse 2, 1090

18.30 Vortrag: Ein Geschenk fürs Leben. Wie Kinder in den Glauben eingeführt werden Jüdisches Institut, Praterstern 1, 1020

19.00 CLIO-Buchpräsentation: Jüdische Sommerfrische in Bad Gleichenberg GrazMuseum, Sackstr. 18, 8010 Graz

10 17.00 Exkursion: Der jüdische Stephansdom Anmeldung: Jüdisches Institut

18.30 Vortrag: Transkulturelle Aspekte im Umgang mit PatientInnen Jüdisches Institut, Praterstern 1, 1020

11 19.00 Archivgespräch und Buchpräsentation: Berta Zuckerkandl, „Flucht!“ Oratorium Österr. Nationalbibliothek

19.30 Jüdischer Filmclub: Barney‘s Version ZiB, Grabengasse 24, 2500 Baden

20.00 Konzert: Jiddische und andere Chansons Metropol, Hernalser Hauptstr. 55, 1170

13 15.00 Die Lockerwiese entdecken. Spaziergang durch die Lockerwiese Billa Waldvogelstr./Egon-Schiele-G, 1130

14 11.00 Buchpräsentation: Christoph W. Bauer, „Die zweite Fremde“ Jüd. Museum, Dorotheerg. 11, 1010

15.30 Konzert: Wienerlied und Jüdischer Humor im Einklang MZ, S. Wiesenthal G. 5, 1020 Wien

18.30 OHEL RAHEL Charity Soiree Studio 44 ö.Lotterien, Rennweg 44,1030

15 18.00 Jom-Ha’atzma’ut – 65. Geburtstag des Staates Israel Judenplatz 8, 1010 Wien

18.30 Vortrag: Die Frau aus Sicht des Rabbiners Jüdisches Institut, Praterstern 1, 1020

16 18.30 Music from the Roots. Gespräch mit der jüdischen Komponistin Erika Fox IKK, Bergg. 17, 1090 Wien

19.00 Vortrag und Diskussion: 25 Jahre Ge- und Bedenkjahr 1988 – eine Zäsur? GrazMuseum, Sackstr. 18, 8010 Graz

17 14.00 Diskussion: „Wovon man nicht sprechen kann...“ Akademie bild. Künste, Schillerplatz 3

15.30 Exkursion: Führung durch die Synagoge Anmeldung: Jüdisches Institut

18.00 Vortrag: Österr. und dt. Frauen im Shanghai der 1930er und 1940er Jahre IWK, Bergg. 17, 1090 Wien

19.00 Gespräch mit Lesungen: Zerstörte Leben – vergessene Opfer der NS-Medizin Literaturhaus, Seideng 13, 1070 Wien

18 18.30 Buchpräsentation: Karl Pfeifer, „Einmal Palästina und zurück“ Gemeindezentrum, Seitenstetteng. 4,

18.30 Vortrag: Humor in den Religionen – ein interkultureller Vergleich Jüdisches Institut, Praterstern 1, 1020

19.30 tea for three: Literarisches Kamingespräch mit Ruth Beckermann Hauptbücherei, U.-Loritz-Platz 2a, 1070

19 19.30 Jom Ha’atzma’ut bei Or Chadasch Or Chadasch, Robertg. 2, 1020 Wien

21 Beginn des Seminars Al Pi Darko Seminar for educators, für PädagogInnen und

Führungskräfte in päd. Bereichen, weitere Termine via Webseminar

Zentrum im Werd, Im Werd 6, 1020

Wien, Anmeldung: Jewish Family Center

11.00 Ausstellungseröfnung: Familienaufstellung. Israelische Porträts Jüd. Museum Hohenems

14.00 Kinderprogramm: Wir feiern Jom Ha´atzmaut! Jüd. Museum, Dorotheerg. 11, 1010

15.30 Chorkonzert mit dem Ensemble „Die Singerei GmbH” MZ, S.Wiesenthalg. 5, 1020 Wien

18.00 Keren Hajessod Magbit Benefiz-Gala in Graz Kongresszentrum Graz, Stefaniesaal

18.30 Konzert: Abend im Rosengarten, Harfenist Salomon Calasanz-Saal, Piaristengasse 43, 1080

22 18.30 Vortrag: Hebräisches aus der Wüste Ägyptens Jüdisches Institut, Praterstern 1, 1020

19.00 Lesung: M. Held, „Lena träumt von der Südsee, Heiner träumt von Auschwitz“ Hauptbücherei, U.-Loritz-Platz 2a, 1070

19.30 Buchpräsentation und Lesung: Chaim heißt Leben ESRA, Tempelg. 5, 1020 Wien

19.30 Lesung: Die stummen Zeugen Wiens – Steinhofgründe Volkstheater, Stiftg.1, 1070 Wien

20.00 Film mit Live-Musik: Ost und West Theater Hamakom Nestroyplatz 1 1020

Für die Vollständigkeit der Angaben übernimmt die Redaktion keine Gewähr.


23 18.30 Vortrag: Die Zehn Gebote. Die Bedeutung der Gesetzestafeln Jüdisches Institut, Praterstern 1, 1020

19.00 Vortrag: Der unbekannte Judenretter Berthold Storfer GrazMuseum, Sackstr. 18, 8010 Graz

24 14.30 Zeitzeugengespräch mit Alois Kaufmann G19, Gymnasiumstr. 83, 1190 Wien

18.30 Vortrag: Diversität und transkulturelles Konfliktmanagement Jüdisches Institut, Praterstern 1, 1020

18.30 Film: „In No Great Hurry“ über Saul Leiter Jüd. Museum, Dorotheerg. 11, 1010

20.00 Konzert: Jiddische und andere Chansons Metropol, Hernalser Hauptstr. 55, 1170

20.00 Konzert: Pallawatsch Café Siebenstern, Siebensterng. 31, 1070

25 50. Jahrestag der Gründung des DÖW Festsaal des Wiener Rathauses

16.00 Steine der Erinnerung: Eröfnung von vier neuen Stationen in Währing

18.30 Vortrag: Kinder im Ghetto 1939–1944 Jüdisches Institut, Praterstern 1, 1020

19.30 Buchpräsentation: Jüdisches Niederösterreich – Entdeckungsreisen ZIB, Grabeng. 24, 2500 Baden

26 17.00 Eröffnung der NS-Gedenkstätte am Klagenfurter Landesgericht LG Klagenfurt, J.W. Dobernigstraße 2

18.00 Vortrag: Burschenschaften zw. Rechtskonservativismus u. Neonazismus Akademie bild. Künste, Schillerplatz 3

28 11.00 Wiener Comedian Harmonists „Irgendwo auf der Welt ...“. Benefiz ESRA Kabarett Simpl, Wollzeile 36, 1010 Wien

11.00 Buchpräsentation: Verbannung – Roman von Luis S. Krausz Jüd. Museum, Dorotheerg. 11, 1010

15.30 Konzert: Der gschupfte Ferdl geht Tauben vergiften im Park MZ, S.Wiesenthalg. 5, 1020 Wien

29 16.00 Steine der Erinnerung, Eröffnung Station der Erinnerung in Margareten Kettenbrückengasse 21, 1050 Wien

17.00 Gedenken zum Lager Liebenau, Morde an ungar. Juden u. Zwangsarbeitern Aula der NMS Dr. Renner, Graz

19.00 Diskussion: 1. Gespräch im Gemeindezentrum mit Dr. Ariel Muzicant & Dr. Franz

Vranitzky über geschichtliche Ereignisse der letzten 40 Jahre

Gemeindezentrum der IKG Wien,

Seitenstettengasse 2, 1010 Wien

Laufende Veranstaltungen 2013

Ausstellungen

02.–05. 04. Gemeinschaftsausstellung: Soshana und Hans Staudacher Galerie Szaal, Schottenring 10, 1010

Bis 14. 04. Fotoausstellung: Werner Anselm Buhre, Passionsraum Jerusalem Schweitzer Haus, Schwarzspanierstr. 13

15. 04.–03. 05. No Child’s Play – Kein Kinderspiel HS Walserfeld

23. 04.–06. 10. Familienaufstellung. Israelische Porträts. Reli und Avner Avrahami Jüdisches Museum Hohenems

Bis 28. 04. Nacht über Österreich. Der Anschluss 1938 – Flucht und Vertreibung Nationalbibliothek, Josefsplatz 1

Bis 28. 04. Laboratorium Österreich. Künstlerisches Forschungsprojekt. xhibit, Ak. der bild. Künste, Schillerplz. 3

30. 04.–07. 06. Verdrängte Jahre. Bahn und Nationalsozialismus in Österreich 1938–1945 Wissensturm Linz, Kärntnerstraße 26

Bis 02. 05. Gehn ma halt a bisserl unter... 100 Jahre Jura Soyfer Waschsalon K.-Marx-Hof, Halteraug. 7

Bis 12. 05. Heute in Wien 2012. Fotografien zur jüdischen Gegenwart von Josef Polleross Jüdisches Museum Wien

Bis 26. 05. meeting jedermann: rabinovich revisited Extrazimmer Jüdisches Museum Wien

Bis 26. 05. Fotoausstellung: Saul Leiter KunstHaus Wien

Bis 08. 09. Alle meschugge?? Jüdischer Humor erobert die Welt Jüdisches Museum Wien

Film & Theater

18.–21. 04. Retrospektive Jewish Film Noir Jüdischer Filmclub

Film: Hannah Arendt. Ihr Denken veränderte die Welt

Div. Kinos

01.,08.,17.,22., 27. Theater: The Comedian Harmonists Volkstheater

06., 11., 16. 04. Theater: Bon Voyage Volkstheater

13.–18. 04. Junger Salon: Nachricht vom Verlust der Welt. Theater mit Jugendlichen Salon5 im Brick-5 Fünfhausg. 5, 1150

18.–20. 04. Konzertperformance: Splitter von Anat Stainberg und Billy Roisz brut im Künstlerhaus

28., 29. 04. Theater: Hakoah Wien. Ein Stück über Emigration, Nationalgefühl u. Fußball Schauspielhaus Graz

Sonstiges

08. 04.–20. 05. Vortragsreihe: Darstellung der Shoa in hebräischer Kinderliteratur Jüd.Institut f. Erwachsenenbildung

12.–14. 04. Netzwerk-Seminar für AbsolventInnen der Intern.School for Holocaust Studies Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

13.–14. 04. Tagung: Zwischen Widerspruch und Vernetzung. Historisch-polit. Bildung Institut für Zeitgeschichte, Uni Wien

15.–19. 04. Hermann-Langbein-Symposium: Ideologie und Wirklichkeit des NS Linz, AK Oberösterreich

21. 04. Exkursion von Baden nach Brünn, Schwerpunkt Jüdisches Brünn ZiB Baden

09. 05–12. 05. Studienfahrt: Theresienstadt und Prag


Rabbinat • Friedhof

gebetszeiten im wiener stadttempel

april 2013

vorschau mai 2013

Schacharit,

Morgengebet

Schacharit,

Morgengebet

Mincha,

Abend

Mincha,

Abend

Schabbat

Ein/Aus

Mittwoch 01. 05. 21. Ijar 08.00 Staatsfeiertag 19.00

Donnerst. 02. 05. 22. Ijar 07.00 19.00

Freitag 03. 05. 23. Ijar 07.00 19.00 20.01*

Samstag 04. 05. 24. Ijar 09.00 Behar-Bechuk. 20.20 21.13

Sonntag 05. 05.. 25. Ijar 08.00 19.00

Montag 06. 05. 26. Ijar 07.00 19.00

Dienstag 07. 05. 27. Ijar 07.00 19.00

Mittwoch 08. 05. 28. Ijar 07.00 19.00

Donnerst. 09. 05. 29. Ijar 08.00 Ges. Feiertag 19.00

Schabbat

Ein/Aus

Montag 01. 04. 21. Nissan 09.00 7. Tag Pessach 19.40 19.13

Dienstag 02. 04.. 22. Nissan 09.00 8. Tag Pessach 19.45 20.19

Mittwoch 03. 04. 23. Nissan 07.00 19.00

Donnerst. 04. 04. 24. Nissan 07.00 19.00

Freitag 05. 04. 25. Nissan 07.00 19.00 19.20*

Samstag 06. 04. 26. Nissan 09.00 Schmini 19.31 20.26

Sonntag 07. 04. 27. Nissan 08.00 19.00

Montag 08. 04. 28. Nissan 07.00 Jom Haschoa 19.00

Dienstag 09. 04. 29. Nissan 07.00 19.00

Mittwoch 10. 04. 30. Nissan 07.00 19.00

Donnerst. 11. 04. 01. Ijar 07.00 19.00

Freitag 12. 04. 02. Ijar 07.00 19.00 19.30*

Samstag 13. 04. 03. Ijar 09.00 Tasria-Mezora 19.42 20.37

Sonntag 14. 04. 04. Ijar 08.00 19.00

Montag 15. 04. 05. Ijar 07.00 Jom Hasikaron 19.00

Dienstag 16. 04. 06. Ijar 07.00 J. Ha´atzmaut 19.00

Mittwoch 17. 04. 07. Ijar 07.00 19.00

Donnerst. 18. 04. 08. Ijar 07.00 19.00

Freitag 19. 04. 09. Ijar 07.00 19.00 19.40*

Samstag 20. 04. 10. Ijar 09.00 Acharaej Mot-

Kedoschim.

19.54 20.49

Sonntag 21. 04. 11. Ijar 08.00 19.00

Montag 22. 04. 12. Ijar 07.00 19.00

Dienstag 23. 04. 13. Ijar 07.00 19.00

Mittwoch 24. 04. 14. Ijar 07.00 19.00

Donnerst. 25. 04. 15. Ijar 07.00 19.00

Freitag 26. 04. 16. Ijar 07.00 19.00 19.51*

Samstag 27. 04. 17. Ijar 09.00 Emor 19.06 20.01

Sonntag 28. 04. 18. Ijar 08.00 Lag Baomer 19.00

Montag 29. 04. 19. Ijar 07.00 19.00

Dienstag 30. 04. 20. Ijar 07.00 19.00

* spätestes Kerzenzünden

Gebetszeiten laut Angaben des Rabbinats der IKG Wien.

friedhofsbesuchszeiten

bis september 2013

So–Mi: 07.00–17.00 Uhr, Einlass bis 16.30 Uhr

Do (bis 03. April): 07.00–17.00 Uhr, Einlass bis 16.30 Uhr

Do (ab 04. April): 07.00–19.00 Uhr, Einlass bis 18.30 Uhr

Freitag: 07.00–15.00 Uhr, Einlass bis 14.30 Uhr

Kanzlei Mo–Do: 08.00–16.00Uhr

Mittagspause 12.00–13.00 Uhr

Freitag: 08.00–12.00 Uhr

Sonntag & Österr. Feiertage: 09.00–12.00 Uhr

Samstags & an jüdischen Feiertagen ist der Friedhof geschlossen!

termine des rabbinats im april 2013

Am Schabbat, dem 06. April, um 18.30 Uhr, findet im Stadttempel

der erste Schiur-Vortrag in der Reihe „Pirkei Avot – Sprüche

der Väter“ statt. Oberrabbiner Eisenberg wird zum ersten Kapitel

von Pirkei Avot sprechen.

Es ist dies gleichzeitig ein Gedenkvortrag an seinen verstorbenen

Vater Oberrabbiner Prof. Dr. Akiba Eisenberg, der vor genau 30

Jahren zwei Tage nach Pessach verstorben ist.

Um 19.20 Uhr findet das Minchagebet statt. Danach lädt der

Oberrabbiner mit seiner Schwester Ruth Dauber zu einer Seudat

Schlischit.

Schiurim mit RabbineR Schlomo

Hofmeister – achtung neue zeiten!

Montag, 17.00–18.00 Uhr: HILCHOT SCHABBAT

(IKG, 2. Stock, Seitenstettengasse 4, 1010 Wien)

Dienstag, 19.30–21.00 Uhr: PRAKTISCHES & AKTUELLES

(Yeshivas Or Zorua, Lilienbrunngasse 17, 1020 Wien)

Mittwoch, 17.00–18.00 Uhr: MISCHNAJOT

(IKG, 2. Stock, Seitenstettengasse 4, 1010 Wien)

Donnerstag, 18.30–19.30 Uhr:

PRAKTISCHE HALACHA (Beit Midrasch Ohel Yakov,

Schrottenbachgasse, 1090 Wien)

EREV ROSCH CHODESCH, 19.30–20.30 Uhr:

Shiur in English: HASCHKAFA (Yeshivas Or Zorua,

Lilienbrunngasse 17, 1020 Wien)

Alle Gemeindemitglieder, insbesondere auch die jüdischen Schüler,

die nicht-jüdische Schulen besuchen, sind herzlichst eingeladen

teil zunehmen!

Zur Aufnahme in den E-Mail-Verteiler, um aktuelle Infor mationen

zu diesen Schiurim und eventuelle zeitliche Än derungen zu erfahren,

bitte einfach eine kurze Nachricht an:

s.hofmeister@ikg-wien.at

Informationen zu den Schiurim am IKG Campus:

Mon tags und Mittwochs unter Tel. 01-531 04-112

(Maimonides-Zentrum & ZPC-Schule)

24 www.ikg-wien.at April 2013 – Nissan / Ijar 5773


IKG Fundraising

WARUM ICH SPENDE

Heini Ehlers, Pensionist

„Ich habe schon immer eine soziale Ader gehabt.

Als Kind war ich mit 10 Jahren bereits

beim Haschomer Hatzair und habe später 8

Jahre in einem Kibbuz im Norden Israels gelebt.

Die Gruppendynamik und die gemeinsame

Arbeit am Feld haben mir schon damals

gezeigt, dass Geben und Nehmen, dass miteinander Teilen, Menschen

verbindet. Heute bin ich engagiertes Mitglied beim Bund/

Avoda und auch im Witwen- und Waisenverein tätig.

Vor einem Jahr bin ich durch einen Artikel im „Gemeinde Insider

auf TMICHA aufmerksam geworden. Seitdem spende ich unter

anderem auch an TMICHA, weil mir die Unterstützung Hilfsbedürftiger

Mitglieder ein großes Anliegen ist. Außerdem kann ich

mehr überweisen, da die Spenden steuerlich absetzbar sind.

Mein Leitmotiv lautet: ‚Wir leben gut, wir haben das Glück, dass

uns nichts fehlt, und sollten teilen.‘“

Liebe Leser!

Es war wieder einmal eine gelungene Purim Aktion! Miriam Tenner

und ich haben die Strapazierfähigkeit aller beteiligten Freiwilligen

getestet und sind mit dem Resultat sehr zufrieden.

Ein großes „Dankeschön!“ an: die vielen fleißigen Kinder der

ZPC Schule, die Bäcker des Maimonides Zentrums, Esther Aronbaev,

Daniela Babacsayv, Alex Babajew, Hardy Bergman, David

Binyamin, Ronni Böhmer, Gaby Borochov, Edith Fromme, David

Hundiashvili, Berta Kandov, Jacki Kandov, Ronel Manasherov, Josef

Marmeladov, Claudia Prutscher, Bettina Wascher und Martina

Wenger.

207 Mischloach Manot wurden von Freunden an Freunde geschickt

und 63 Stück bei ESRA verteilt. Danke auch Ihnen, die

gespendet haben!

In einem Atemzug möchte ich Sie auch aufordern, zu Pessach an

der Aktion „der gedeckte Seder-Tisch“ teilzunehmen: Schenken Sie

unseren Hilfsbedürftigen einen schönen Feiertag!

Pessach kascher we same‘ach!

Schöne Pessach-Feiertage wünscht

Ihre Maschi Mermelstein-Stössel

Spendenkonto TMICHA

Verein zur Unterstützung Hilfsbedürftiger

PSK BLZ 60000, Konto-Nr.: 00510010051

iban: AT 436000000510010051

bic: OPSKATWW

Das Gespräch im Gemeindezentrum

Im Rahmen einer Gesprächsreihe wird Dr. Ariel Muzicant gemeinsam mit Persönlichkeiten aus

Politik, Kultur und Wirtschaft die verschiedenen Perspektiven, Standpunkte und Schlussfolgerungen der Ereignisse der letzten

40 Jahre diskutieren. Die jüdische Gemeinde in Österreich nimmt in diesen Gesprächen eine wichtige Position ein.

Wir freuen uns, Sie herzlich am

29. April 2013 um 19.00 Uhr

in das Jüdische Gemeindezentrum, 1010 Wien, Seitenstettengasse 2, einladen zu dürfen.

Dr. Ariel Muzicant im Gespräch mit

Dr. Franz VRANITZKY, Bundeskanzler a. D.

Um Anmeldung wird gebeten:

Tel. 01-53104-DW180 oder E-Mail: s.koller@ikg-wien.at

Es sind drei bis vier Gespräche pro Jahr geplant und für die nächsten Gespräche haben bereits zugesagt:

Univ.-Prof. Dr. Andreas Khol, Präsident des Seniorenbundes

Charlotte Knobloch, Präsidentin Isr. Kultusgemeinde München, Präsidentin Zentralrat der Juden in Deutschland a.D.

Bitte weitersagen – wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme!

April 2013 – Nissan / Ijar 5773 www.ikg-wien.at 25


Maccabi Bridge • Misrachi • Jüdisches Institut

Neu:

BRIDGE

Anfänger Kurs

ab 10. April 2013

Anmeldung bei Gerhard Pollak

unter 01/204 36 11

Fortgeschrittene sind herzlich willkommen!

Purim-SpaSS mit

MiniMisrachi!

Am Sonntag, dem 17. Februar 2013, fand zum zweiten

Mal die Pre-Purim-Party der MiniMisrachi statt.

Über 70 Kinder zwischen 3 und 13 Jahren haben

Hamantaschen gebacken, wurden geschminkt, haben

Mischloach Manot gebastelt und an einer Tombola teilgenommen.

Doch sehen Sie selbst...

JÜDISCHES INSTITUT

FÜR ERWACHSENENBILDUNG

1020 Wien, Praterstern 1,

T.: 01/891 74–153 000

www.vhs.at/jife E-Mail: office.jife@vhs.at

Programm-highlights

april 2013

03. April, 18.30 Uhr – Mag. a Dr. in Susanne Ogris

Vortrag: Transkulturelle Kompetenz in der Pflege und die Arbeit

im multikulturellen Team

04. April, 18.30 Uhr – MMMMag. Dr. Lukas Pokorny

Vortrag: Daoismus und Nachhaltigkeit

Ab 08. April, 19.00 Uhr – Mag. a Sara Gross

Kurs: Darstellung der Schoa in hebräischer Kinderliteratur

08. April, 18.30 Uhr – Dr. in Tirza Lemberger

Vortrag: Gedanken zu den Gebeten der Juden

09. April, 18.30 Uhr – Ass.Prof. in Dr. in R. Polak, Rabbiner Mag.

S. Hofmeister MSc und emer. Univ.Prof. Dr. M. Mitterauer

Gesprächsrunde: Ein Geschenk fürs Leben – Wie Kinder in den

Glauben eingeführt werden

Moderation: Dr. Himmelbauer

10. April, 18.30 Uhr – Mag. Dr. Thomas Barth

Vortrag: Transkulturelle Aspekte im Umgang mit PatientInnen

15. April, 18.30 Uhr – Rabbiner Mag. Schlomo Hofmeister MSc

Vortrag: Die Frau aus der Sicht des Rabbiners

17. April, 15.30 Uhr – Prof. Kurt Rosenkranz

Exkursion: Führung durch die Synagoge

Begrenzte Teilnehmerzahl!

Anmeldung bis spätestens 10. April erforderlich: office.jife@vhs.at

17. April, 18.30 Uhr – Christine Schuster

Vortrag: Kulturelle Vielfalt im Kindergarten

18. April, 18.30 Uhr – Mag. a Katja Sindemann

Vortrag: Humor in den Religionen – ein interkultureller Vergleich

22. April, 18.30 Uhr – Mag. a Ruth Winkler

Vortrag: Hebräisches aus der Wüste Ägyptens

23./30. April, 18.30 Uhr – Univ.Prof. Dr. Amnon Shalit

Vortrag: Die Zehn Gebote

24. April, 18.30 Uhr – Mag. Roland Engel

Vortrag: Diversität und transkulturelles Konfliktmanagement in

Organisationen

MiniMisrachi für alle Kinder von 3 bis 10 Jahren:

jeden Schabbat während der Tefila

10.15 Uhr bis 11.15 Uhr in der

Misrachi, Judenplatz 8, 1010 Wien

25. April, 18.30 Uhr – Mag. a Shoshana Duizend-Jensen

Vortrag: Kinder im Ghetto 1939–1944

26 www.ikg-wien.at April 2013 – Nissan / Ijar 5773


S. C. Hakoah

HACKETT

Erste HAKOAH Judo

Clubmeisterschaft

Am 10.03.2013 fand im Rahmenprogramm des „HAKOAH Tags

der ofenen Tür“ die erste HAKOAH Judo Clubmeisterschaft seit

Eröfnung des S. C. HAKOAH Karl Haber Sport & Freizeitzentrums

vor 5 Jahren statt.

„Gerade für Kinder ist es sehr wichtig zu lernen, mit Sieg und

Niederlagen umzugehen, und Judo bietet eine sehr gute Möglichkeit

das spielerisch zu tun“, so Sektionsleiter Ronald Gelbard.

Die Clubmeisterschaft fand in 3 Gewichtsklassen statt. HA-

KOAH Trainer Axel Eggenfellner, rechts im Bild, blickt mit großem

Stolz auf die Fortschritte seiner Schüler. Viele von ihnen haben

bereits mit 4 Jahren mit dem Judo-Training begonnen. Mit viel

www.bruehl.at

Leidenschaft und Erfahrung führt sie Axel Eggenfellner Jahr für

Jahr voran, mit dem Ziel sowohl sportlich als auch sozial erfolgreich

zu sein.

Kohlmarkt 11, 1010 Wien

Wallnerstraße 3, 1010 Wien

Das HAKOAH Judo-Training findet Montag bis Donnerstag

jeweils von 16.00 bis 19.00 Uhr für Anfänger und Fortgeschrittene

ab 4 Jahren statt.

Schmiedgasse 12, 8010 Graz

Hauptplatz 3, 8010 Graz

Weitere Informationen unter 01/726 46 98–0

oder www.hakoah.at/de/judo.asp

Bruehl_juedMedien_Pessach2013.indd Wir sind ein innovativer, 1 moderner jüdischer Kindergarten 18.02.13 13:12

in Zürich (CH). Zur Ergänzung unseres Kindergartenteams

suchen wir für das Schuljahr 2013/14

eine/n Kindergärtner/in, Pensum 80–100 %

die/der im Teamteaching mit ihrer/seiner Stellenpartnerin

eine Kindergartengruppe leitet.

Sie sind:

• flexibel, teamfähig, humorvoll und unkompliziert

• bereit, im pädagogischen Team zusammenzuarbeiten

• offen für verschiedene Lehr- und Lernformen

Hakoah-Reise 2013

„Jüdische Spuren in Südtirol“, 23.–27. Juni

Eine Reise unter dem Motto „Jüdische Spuren in Südtirol“ plant die

HAKOAH Touristik Sektion von 23.–27. Juni 2013. Mit dem Bus

geht es über Lienz nach Südtirol – Brixen, Bozen, Meran usw. –, wo

es die beeindruckende südliche Alpenwelt sowie bekannte als auch

eher weniger bekannte Sehenswürdigkeiten zu entdecken gilt.

Mehr Informationen dazu

erhalten Sie auf unserer

Homepage: www.hakoah.at

oder bei Ruth Fuchs unter

Tel. 02236/244 66 oder Mobil

0699/10952230;

E-Mail: ruth.fuchs@tele2.at

Wir bieten:

• multikulturelle Umgebung und eine vielseitige Aufgabe an

einer überschaubaren Privatschule

• kompetentes und professionelles Arbeitsfeld

• die Möglichkeit zu einer langfristigen Anstellung

• Weiterbildungsangebote in Zürich

• Unterstützung durch Schulleitung & Schulsekretariat

• moderne, großzügige Infrastruktur, verkehrsgünstige Lage

• Einbettung in offene, tolerante, lebendige jüdische Gemeinde

• Unterstützung bei der Wohnungssuche in Zürich

Ausbildung: Anerkanntes Diplom als Kindergartenlehrkraft

Telefonische Auskunft erteilt Ihnen gerne die Schulleiterin Frau

Dvorah Braunschweig-Gross, Telefon: +41/(0)44/283 22 20

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung

per Post oder per Mail bis zum 30. April 2013 an:

ICZ Schule, Schulleitung Frau Dvorah Braunschweig-Gross

Lavaterstrasse 33, Postfach CH-8027 Zürich

dvorah.braunschweig@icz.org

April 2013 – Nissan / Ijar 5773 www.ikg-wien.at 27


Jüdische Gemeinde Baden

www.bmf.gv.at

Wiedersehen macht Freude:

Bis bald, auf Ihrem Bankkonto.

Ein Service des Finanzministeriums.

Entgeltliche Einschaltung

Die Arbeitnehmer/innenveranlagung sorgt für ein freudiges Wiedersehen

mit Ihrem Geld – zum Beispiel für Ihren nächsten Urlaub. Am

besten machen Sie jetzt gleich Ihre Arbeitnehmer/innenveranlagung

ganz bequem auf www.finanzonline.at. Ihr Finanzministerium unterstützt

Sie dabei mit vielen Services auf www.bmf.gv.at/services.

Machen Sie Ihre Arbeitnehmer/innenveranlagung auf www.finanzonline.at

Wertvolle Tipps und Infos auch auf www.bmf.gv.at/services

und facebook.com/finanzministerium

בס ‏"ד

RZ_BMF_Inserat-AV-2013_Kroiher_185x128.indd 1 14.03.13 17:10

יום העצמאות ה-‏‎65‎ למדינת ישראל

Die ganze Gemeinde feiert den

65. Geburtstag des Staates Israel

mit

Tfilah Chagigit

Musik und Tanz

Präsentation der besten

Israel-Projekte

Montag, 15. April 2012 1., Judenplatz 8

18.00 Uhr – Festliches Gebet

19.00 Uhr – Jom-Ha’atzma’ut-Zeremonie

Musik und Tanz

Wettbewerb “Das beste Israel-Projekt 2013




Tagesausflug nach Brno

am Sonntag, dem 21. April 2013

Nach unserem rundum gelungenen Ausflug nach Bratislava im vergangenen

Oktober fahren wir am Sonntag, dem 21. April 2013,

nach Brünn. Wir werden dort von Pavel Fried, Vizepräsident der

Jüdischen Gemeinde Brno, empfangen und besuchen mit ihm

den jüdischen Friedhof, die Synagoge und das Gemeindezentrum.

Nach dem gemeinsamen koscheren Mittagessen starten wir zur

Stadtbesichtigung mit einem Fremdenführer unter besonderer Berücksichtigung

des jüdischen Brünn.

Abfahrt 07.30 Uhr, Synagoge Baden, Teilnahmegebühr € 76,–

Information & Anmeldung :

Jüdische Gemeinde Baden 0 22 52/25 25 300 oder Georg

Rado 0664/301 41 54 oder office@juedischegemeinde.at

28 www.ikg-wien.at April 2013 – Nissan / Ijar 5773


ZiB Baden • WIZO

Die Veranstaltungen des ZIB

im april 2013

KINO.IM.ZIB: Barney‘s Version

11. April 2013, um 19.30 Uhr

Kanada 2010, Regie: Richard J. Lewis,

Darsteller: Paul Giamatti, Rosamund

Pike, Dustin Hofman, Minnie Driver

u.a.

Basierend auf dem Roman von Mordecai Richler erzählt „Barney’s

Version“ die Lebensgeschichte von Barney Panofsky, einem jüdischen,

großmäuligen, unvernünftigen und dickköpfigen Schriftsteller

und TV-Macher, der sich in seiner dritten Ehe befindet, für

den Mörder seines besten Freundes gehalten wird und alternd sein

abwechslungsreiches Leben Revue passieren lässt.

Brillante Tragikomödie über das außergewöhnliche Leben eines gewöhnlichen

Mannes.

Karten zu € 10,–, Schüler und Studenten € 5,–, Ermäßigungen

für ZIB/Ö1Club Mitglieder

Buchpräsentation: Jüdisches Niederösterreich

25. April 2013, um 19.30 Uhr

Von Wolfgang Galler & Christof Habres

Judeisapta, „für die Juden geeignet“, hieß

das Land an der Donau, in das der Jude

Abraham im Jahr 859 nach der Sintflut

gekommen sein soll. „Jüdisches Niederösterreich“

spannt den Bogen von den

ersten mittelalterlichen Gemeinden und

deren Wiederansiedlung im 19. Jahrhundert

bis hin zur Vernichtung jüdischen

Lebens im Niederösterreich der NS-Zeit.

Welche Stätten jüdischer Geschichte sind

heute noch erhalten, wo konnte sich

jüdisches Gemeindeleben in Niederösterreich

erneut etablieren? Mit vielen

Interviews mit heute in Niederösterreich lebenden Juden: Oskar

Deutsch, Elie Rosen, Margarete Schön-Healy, Ruth Contreras,

Ruth Fuchs, Julius Neumark, Luba & Jankel Tultschinsky, Nora

& Meir Dan Ehrenfreund, Ida Olga Höfler, Hans Morgenstern,

Jitschak Passweg, Georg Rado, Caroline Handler und Theo Lieder.

Eintritt frei, Spenden erbeten

Nähere Informationen und Kartenreservierung beim ZIB Veranstaltungsservice:

+43 2252 25 25 30–0 oder www.zib.or.at

Save the Date

Young Wizo presents

Oma & Bella

Kino für den guten Zweck!

Cinecenter: 11. 04. 2012, 20.00 Uhr

Karten im Vorverkauf erhältlich.

NEU! Koshere Produkte

in Spitzenqualität

frisch abgefüllt ab 100 ml, finden Sie bei uns

in der Brandstätte 5, Wien 1, und in der

Maxingstraße 4, Wien 13

(und demnächst auch in Tel Aviv)

Zum Beispiel:

Olivenöle • Limonenöl • Pistazienkernöl •

Wellnessöle • Single Malt Whiskies •

Calvados, alter Rum • Edelbrände • Liköre

Granatapfelbalsamessig • Dattelbalsamessig

Himbeerbalsamessig

Riesenauswahl für gutes Essen

Außergewöhnliche Geschenke!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

und wünschen ein koscheres Pessachfest!

BM.I

REPUBLIK ÖSTERREICH

BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

Anlässlich des bevorstehenden

Pessachfestes

wünscht das Bundesministerium

für Inneres allen Leserinnen

und Lesern der Zeitung

„Die Gemeinde-Insider“ und

allen jüdischen Bewohnerinnen

und Bewohnern Österreichs

alles Gute und persönliches

Wohlergehen.

April 2013 – Nissan / Ijar 5773 www.ikg-wien.at 29


IKG Tirol & Voararlberg • Or Chadasch

für Tirol

und Vorarlberg

Israelitische Kultus-Gemeinde

Ein fulminanter Abend

mit der ewig jungen

Topsy Küppers

Am 03. März 2013 konnten Mitglieder der Innsbrucker

Kultusgemeinde in der Villa Schindler in

Telfs / Tirol einen großartigen und vergnüglichen

Abend mit Topsy Küppers und ihrem Programm „Jüdische Brillanten

– Lieder und Lozelachs“ erleben.

Salomon Sulzer

Kantor

• Hohenems 1804

- 1890

1020 Wien, Robertgasse 2 – Tel./Fax (01)9671329 – Email: info@orchadasch.at

pessach-Gottesdienst

Montag, 01. 04., 10.30 Uhr: Festtagsschacharit

Gottesdienste mit Rabbiner Walter Rothschild

Freitag, 26. 04., 19.00 Uhr: Kabbalat Schabbat

Samstag, 27. 04., 10.30 Uhr:

Schabbat Schacharit (anschließend Schiur)

Kabbalat Schabbat jeden Freitag um 19.00 Uhr

Schabbat Schacharit jeden Samstag um 10.30 Uhr

Wenn nicht anders angegeben leiten Gemeindemitglieder den

Gottesdienst (http://www.orchadasch.at/pages/termine.htm).

Nach dem Gottesdienst bitten wir zum Kiddusch.

Gäste sind herzlich willkommen!

Foto: Rupert Treichl

Begleitet von Béla Fischer bereitete uns die unverwüstliche und

schwungwolle Topsy einen unvergesslichen Abend in einem bis

zum letzten Platz besetzten Saal.

Österreichische Kulturtage in Tel Aviv

vom 23.–26. Mai 2013

veranstaltet von Judith Weinmann-Stern in Kooperation

mit der Österreichisch-Israelischen Handelskammer (AICC)

Veranstaltungsort: The Felicja Blumental Music Center;

26 Bialik Street, Tel Aviv

Kartenbestellungen: judithstern@gmail.com

Die Veranstaltung „Österreichische Kulturtage in Tel Aviv

steht unter dem Ehrenschutz der Österreichischen

Botschaft in Tel Aviv und der Stadt Wien.

Jom Ha’atzma’ut

Wir feiern anschließend an den Kabbalat Schabbat Gottesdienst

am Freitag, dem 19. April 2013, und freuen uns, den Botschafter

des Staates Israel dazu begrüßen zu dürfen! Israelisches Bufet!

Lag Baomer: Samstag, 27. April 2013, 18.00 Uhr

Party für Kinder und Erwachsene mit R. Walter Rothschild.

Informationen auf unserer Website http://www.orchadasch.at

Kurse:

Religionskurse für Kinder

(Kontakt: Scott Fertig, scott.fertig@aya.yale.edu),

Religionskurse für Erwachsene, Siddur-Lesekurs, Hebräischkurse

Lehrhaus Adolph Jellinek jeden Donnerstag um 19.00 Uhr

(http://www.orchadasch.at/pages/lehrhaus.htm)

Services:

Leihbibliothek, Bar- und Bat Mitzwah Vorbereitung, Beratung und

Hilfe bei Todesfällen u.v.m.

Besuchen Sie unsere Website http://www.orchadasch.at für mehr

Informationen über Or Chadasch und das Liberale Judentum

Sie fragen, wir antworten.

• Über die Arbeit der Bundesregierung

• Alles zum Thema Europäische Union

• Unterstützung und Beratung bei Amtswegen

Bürgerinnen- und Bürgerservice

Bundeskanzleramt

Ballhausplatz 1, 1014 Wien

Servicetelefon 0800 222 666 (gebührenfrei)

Montag bis Freitag: 8 –18 Uhr

service@bka.gv.at, bundeskanzleramt.at

Servicezentrum HELP.gv.at

Informationen, Beratung und Unterstützung zu E-Government,

Handy-Signatur und Bürgerkarte

Ballhausplatz 1 (Eingang Schaufl ergasse), 1014 Wien

Montag bis Freitag: 9 –17 Uhr

help.gv.at

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

30 www.ikg-wien.at April 2013 – Nissan / Ijar 5773


Forum gegen Antisemitismus

Ihre EL AL wünscht ein

koscheres Pessachfest!

Erleben Sie den einzigartigen EL AL Rundum-Service

auf unseren Nonstop-Flügen von Wien nach Tel Aviv.

Bis zu 7-mal in der Woche!

Unser bester Preis:

Wien – Tel Aviv ab 250 €

Werden Sie Partner im

EL AL GlobaLY-Programm:

kostenlose Anmeldung im

MATMID Vielfliegerclub

unter www.elal.at.

Unterstützen Sie Israel!

Gesamtpreis hin und zurück gültig für Abflüge bis 31.12.2013, inkl. Steuern/Gebühren/Kerosinzuschlag (Stand 05.03.2013), ausgenommen

Hochsaison Juli/August; limitiertes Platzkontingent. Buchbar in Ihrem Reisebüro oder direkt bei EL AL unter Tel. 01-7007 32400

und reservation@elal.at.

EL AL-Pessach2013_Die Gemeinde Insider_185x128.indd 1 05.03.13 16:46

Seitenstettengasse 4, A-1010 Wien

Tel. +43/1/53104–255

E-Mail: info@fga-wien.at

facebook.com/antisemitismus

twitter.com/antisemitismus

Ist Antisemitismus eigentlich illegal?

Wie letzten Monat angekündigt, wollen wir in den nächsten

Monaten an dieser Stelle einen Überblick darüber geben, welche

rechtlichen Möglichkeiten Sie haben, wenn Sie Opfer von Antisemitismus

geworden sind oder antisemitische Verhaltensweisen

bemerken. Wir haben dazu einige Fallbeispiele entworfen, die sich

an realen uns gemeldeten Vorfällen anlehnen, um Ihnen anhand

dieser Beispiele erklären zu können, welche vielfältigen rechtlichen

Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen.

Bei Antisemitismus denken viele in erster Linie an das Verbotsgesetz.

Dieses Gesetz enthält zwar wichtige Strafbestimmungen, die

nationalsozialistische Wiederbetätigung in vielen Formen verbieten,

aber es ist bei weitem nicht die einzige Möglichkeit, sich zur

Wehr zu setzen. Viele antisemitische Übergrife sind auch Verstöße

gegen das Strafgesetzbuch (StGB):

Frau M. ist im zweiten Wiener Gemeindebezirk mit ihrem kleinen

Sohn unterwegs. Ihr Sohn trägt eine Kippa. Ein vorbeigehender

älterer Mann schreit Frau M. an und fordert sie auf, „nach Palästina

zurück(zugehen)“. Anschließend spuckt er ihrem Sohn ins

Gesicht. Frau M. packt ihren Sohn und entfernt sich.

Fälle dieser Art werden dem Forum leider immer wieder gemeldet.

Gegen die Auforderung als solche kann rechtlich in diesem

Fall nichts getan werden. Das Spucken ins Gesicht ist aber eine

strafbare Beleidigung, wenn der Vorfall von mindestens zwei Passanten

beobachtet wird (§ 115 StGB). Genauso wäre eine Ohrfeige,

ein Rempeln, etc. strafrechtlich betrachtet eine Beleidigung

und kann damit bei der Polizei angezeigt werden. Würde der Mann

dabei Frau Ms Sohn sogar verletzen, wäre dies natürlich eine (strenger

als die Beleidigung bestrafte) Körperverletzung (§ 83 StGB).

Wie gesagt ist die reine Äußerung in diesem Fall nicht strafbar.

Anders sieht das in folgendem Fall aus:

Herr W. will gerade sein Haus betreten, als ihm von zwei Jugendlichen

von der anderen Straßenseite zugerufen wird: „Hey Opa,

dich hat man vergessen zu vergasen! Sollen wir das nachholen?“ Die

beiden beginnen zu lachen und gehen schnellen Schrittes in Ws

Richtung. Herr W. betritt daraufhin verängstigt sein Wohnhaus.

Hier wird Herrn W. damit gedroht, ihn zu verletzen. Auch wenn

nicht damit zu rechnen ist, dass die beiden Jugendlichen ihre Drohung

wörtlich umsetzen werden, versetzen sie ihn mit dieser Drohung

und ihrem anschließenden Verhalten in Angst und erfüllen

damit den Tatbestand der gefährlichen Drohung (§ 107 StGB).

Es gibt also, wie Sie sehen, einige Bestimmungen im Strafgesetzbuch,

die Ihnen ein rechtliches Vorgehen, zum Beispiel durch

Anzeige bei der Polizei oder Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft

bei persönlichen Übergrifen verschiedenster Art im

öfentlichen Raum zur Verfügung stellen. Nächsten Monat beschäftigen

wir uns so G’tt will mit Äußerungen und Handlungen,

die sich gegen Juden im Allgemeinen und gegen den Staat Israel

richten.

Natürlich stehen wir für konkrete Fragen und Beratung bezüglich

des Vorgehens bei antisemitischen Vorfällen jederzeit zu Ihrer

Verfügung.

April 2013 – Nissan / Ijar 5773 www.ikg-wien.at 31


Lauder Business School

International Business Management

Employability im Vordergrund

Die Lauder Business School (LBS) bietet mit dem Bachelor-Studienprogramm

„Intercultural Business Administration“ eine Ausbildung,

die den Anforderungen des globalisierten Arbeitsmarktes

bestens entspricht. Mit einem fundierten betriebswirtschaftlichen

Studium, Spezialisierungen in den Bereichen Marketing oder Finance

und dem Erlernen mindestens einer zusätzlichen Fremdsprache

zielt das Studium vor allem auf eines ab: Employability.

Um die Studenten optimal auf den Berufseinstieg vorzubereiten,

steht im letzten Semester ein obligatorisches Praktikum auf dem

Programm. Zwischen 16 und 22 Wochen lang können Studierende

bei international renommierten Unternehmen das erlernte Wissen

praktisch anwenden und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Damit

ist der erste Schritt aus der Fachhochschule in die Arbeitswelt

noch während der Ausbildung getan – für viele ein Meilenstein in

der weiteren beruflichen Laufbahn.

Intercultural/International Success

Ab dem nächsten Studienjahr ist die LBS auch Teil des europäischen

Austauschprogramms Erasmus. Damit besteht für Studierende

unter anderem die Möglichkeit, finanziell geförderte Praktika im

Ausland zu absolvieren – eine ideale Gelegenheit, die erworbenen

interkulturellen Fähigkeiten praktisch anzuwenden und internationale

Kontakte zu knüpfen.

Das Bachelorstudium „International Business Administration“

an der Lauder Business School hat sich in den vergangenen Jahren

zu einer erfolgreichen Schnittstelle von Wirtschaft und Lehre

entwickelt. Das Erlernen betriebswirtschaftlicher und sprachlicher

Kompetenzen und die Entwicklung sozialer Fähigkeiten im multikulturellen

Umfeld sind untrennbar mit dem Fokus auf praxisnahe

Anwendung und Employability verbunden. Damit bietet die Lauder

Business School eine fundierte Ausbildung, die den Anforderungen

des globalisierten Marktes entspricht.

Praktikum: Chance für Studierende

und Unternehmen

Studiengangleiter Mag. Julius Dem, MBA, sieht im Praktikum

einen wesentlichen Teil der Kompetenzbildung dieses Hochschullehrgangs.

Und nicht nur die Studenten profitieren: „Unsere Studierenden

kommen aus über 40 verschiedenen Ländern, sprechen

teilweise drei Sprachen und sind interkulturell geschult“, so Dem.

„Und vor allem wurden sie fünf Semester lang in den Kernkompetenzen

der Betriebswirtschaft ausgebildet.“

Für Unternehmen stellen Praktikanten der LBS somit eine attraktive

Möglichkeit dar, junge, engagierte und bestens ausgebildete

Menschen als potenzielle Mitarbeiter im Probelauf einzustellen.

Viele erfolgreiche Unternehmen haben diese Möglichkeit bereits

genutzt. So haben LBS-Studenten Praktika bei der OMV, Bank

Austria, Meinl Bank, Raifeisen Bank, aber auch bei der israelischen

Bank Leumi oder der Kanzlei Seidler Rechtsanwälte absolviert, um

nur einige zu nennen. Auf der neuen Homepage www.lbs.ac.at

oder über internship@lbs.ac.at können Unternehmen auch direkt

Praktikanten rekrutieren.

Der berufliche Erfolg vieler LBS-Absolventen gibt dem Studienkonzept

recht. „Von meinem Praktikum bei der OMV habe ich

sehr profitiert“, bestätigt ein Absolvent des Bachelorstudiums, der

heute für PricewaterhouseCoopers tätig ist. „Ich konnte in dem

Unternehmen im Bereich Corporate Development – Mergers &

Acquisitions arbeiten und lernen, wie das

alles in der Praxis abläuft. Damit habe

ich genau die praktischen Kompetenzen

erworben, die ich für meine jetzige Tätigkeit

brauche, denn ich arbeite bei PricewaterhouseCoopers

ebenfalls in diesem

Bereich.“ Für zahlreiche LBS-Studierende

führte ein Praktikum zu konkreten Jobangeboten

und direkten Anstellungen in den

jeweiligen Unternehmen.

Studiengangsleiter Mag.

Julius Dem, MBA

32 www.ikg-wien.at April 2013 – Nissan / Ijar 5773


KKL

KEREN KAYEMETH LEISRAEL

Die ersten Baumpflanzungen am Carmel

KKL-JNF TuBischwat Veranstaltungen

sind immer

spannend und machen

Spaß, aber die Baumpflanzungs-Feier, die

am Freitag, dem 25. Januar 2013 im Carmel

Wald stattfand, war ein ganz besonderer

Anlass. Dies war das erste Mal, dass seit dem

verheerenden Waldbrand, der vor zwei Jahren

ausbrach, Bäume am Carmel gepflanzt

wurden und diese festliche Atmosphäre war

spürbar.

Hunderte von Menschen aus dem ganzen

Land kamen, um an diesen Baumpflanzungen

teilzunehmen. Sie konnten an einem bestimmten

Parkplatz ihre Autos parken und

dann in Busse umsteigen, die der KKL kostenlos

zur Verfügung stellte, um sie zu einem

Ziel in der Nähe des Carmel Forest Spa Hotels

zu bringen. Von dort ging es zu Fuß über

eineinhalb Kilometer weiter zu dem Ort

der Baumpflanzung. Auf dem Weg dorthin

hatten KKL Freiwillige auch Stationen mit

Aktivitäten für Kinder eingerichtet und viele

Förster der nördlichen Region des KKL standen

für die Feier zur Verfügung.

Der Platz, der für die ersten Baumpflanzungen

im Carmel seit dem Waldbrand

2010 gewählt wurde, war ein junger Wald,

der vom KKL erneuert wurde, bevor das Feuer

ausbrach. Im Allgemeinen ist es die KKL

Strategie, am Carmel der Natur zu ermöglichen,

sich selbst zu erneuern, aber in diesem

Fall war der junge Wald, der abgebrannt war,

noch nicht ausgereift. Seine Samenbank war

erschöpft und nur sehr wenige Bäume keimten

wieder von allein.

Schon drei Tage vor den öfentlichen

Baumpflanzungen, waren der Kommandeur

der israelischen Marine und eine Reihe

von Soldaten die ersten, die in diesem

neuen Hain Setzlinge pflanzten. Die vielen

Besucher, die am Freitag zu der Tu Bischwat

Baumpflanzungsfeier kamen, pflanzten über

600 Setzlinge verschiedener Laubbäume, darunter

auch verschiedene Eichensorten. Die

Ereignisse des Tages wurden fachmännisch

vom KKL koordiniert und jeder von der

KKL-Verantwortlichen persönlich begrüßt.

Nach dem Pflanzen der Bäume, ging jeder

wieder ca. einen Kilometer zurück zu den

Bussen, die sie zu ihren Autos brachten.

Quelle: KKL-JNF, Fotos: KKL Photo Archive

„Arisierte“ Vermögenswerte in der ehemaligen DDR

Die Claims Conference hat einen mit 50 Millionen Euro ausgestatteten Late Applicants’ Fund („LAF“, Fonds für Spätanmelder) eingerichtet. Der Fonds

nimmt Anträge von folgenden Erben früherer jüdischer Eigentümer (Verfolgte) von Liegenschaften/Vermögenswerten in der ehemaligen DDR an, für die die

Claims Conference als Nachfolgeorganisation nach dem deutschen Vermögensgesetz von 1990 Erlöse erzielt hat:

(a) der direkte testamentarische Erbe des Verfolgten; (b) Kinder, Enkel oder Urenkel des Verfolgten; (c) Geschwister des Verfolgten; (d) Kinder der unter (c)

genannten Geschwister; (e) Ehegatten der unter (b), (c) und (d) genannten Personen.

Anmeldungen können gebührenfrei direkt an die Claims Conference gerichtet werden. Es gibt keine Veranlassung, Gebühren an Dritte zu zahlen. Anträge an

den LAF werden bis zum 31. Dezember 2014 angenommen.

Nach Ablauf der Antragsfrist wird die Claims Conference einen Betrag festlegen, der an den jeweils berechtigten Erben ausgezahlt wird. Die Festlegung

erfolgt gemäß einer Reihe von Faktoren, die auf der Website der Claims Conference im Detail beschrieben sind.

Die Claims Conference hat auf ihrer Website www.claimscon.de eine Liste von Liegenschaften und Vermögenswerten bereitgestellt, die der Claims

Conference bis zum Datum der Veröffentlichung zugesprochen wurden, sowie solche, die von der Claims Conference nach dem deutschen Vermögensgesetz

zwar angemeldet wurden, die jedoch noch nicht beschieden sind. Die Liste umfasst den Namen früherer Eigentümer oder den Geschäftsnamen sowie die

Anschrift der Liegenschaften/Vermögenswerte.

Die detaillierten Verfahrensregeln des LAF, Anmeldeformulare und weitere Informationen sind auf der Website der Claims Conference www.claimscon.de erhältlich.

Jedwede Korrespondenz den Late Applicants’ Fund betreffend richten Sie bitte an:

Claims Conference Nachfolgeorganisation

Sophienstrasse 26, 60487 Frankfurt am Main, Deutschland

Fax: ++49-69-97-07-08-11, Email: claims-conference-laf@claimscon.org

Um Antragsteller, die nur unvollständige Informationen haben, zu unterstützen, hat die Claims Conference eine Abteilung zur Identifizierung von Eigentum

eingerichtet. Wenn Sie oder Ihre Verwandten glauben, jüdische Vermögenswerte in der ehemaligen DDR besessen zu haben, fügen Sie Ihrem Antrag bitte

so viele Informationen wie möglich bei. Die Abteilung wird sich um die Identifizierung des Vermögenswertes bemühen. Bitte wenden Sie sich an die obige

Adresse. Diese Dienstleistung ist ebenfalls gebührenfrei.

Die Claims Conference hat einen Ombudsmann. Um mit dem Büro des Ombudsmanns in Kontakt zu treten, schicken Sie bitte eine

Email an Ombudsman@claimscon.org oder schreiben an Claims Conference Ombudsman, Postfach 90 02 08, 60442 Frankfurt, Deutschland.

April 2013 – Nissan / Ijar 5773 www.ikg-wien.at 33


Haschomer Hatzair

Miriam und Michael Mandelbaum

laden zu

FELDENKRAIS meets MANDELBAUM

Bewegung und Malerei

OPEN HOUSE

am 01. Mai 2013 von 10.00 bis 19.00 Uhr

in der

Feldenkrais Praxis Klosterneuburg

3400 Klosterneuburg, Buchkammerl 11

Programm und nähere Info unter:

www.feldenkrais-vienna.at

So aufregend wird

das Schomer Jahr!

In früheren Zeiten war Pessach das Rosch

Haschanah der Juden und somit möchte ich

diesen Feiertag und dieses neue Jahr dazu nutzen,

euch über unser pädagogisches Jahresprogramm

zu erzählen. Im August, wo noch die meisten in ihrem Alter

in den Sommerferien waren, kamen unsere Bogrim von Kwutza

Nir David zu einem 3-tägigen Seminar zusammen. Es wurde der

pädagogische Jahresplan des Haschomer Hatzair zusammengestellt

und jede Aktivität einem Thema zugeordnet, sodass unsere Chanichim

ein bedeutungsvolles Jahresprogramm erhalten.

In den letzten zwei Jahren haben wir den Schwerpunkt auf die

aktive Mitarbeit aller Shomrim gesetzt. Dies haben wir erreicht,

indem auch die Chanichim schomrische Programme vorbereitet

und selbst die Verantwortung für die Durchführung übernommen

haben. Zusätzlich sind sie Teil unserer Vaadot (Arbeitsgruppen) zu

verschiedenen Themen geworden. Dies tun wir, damit sie lernen,

nicht nur schomrische Kultur zu konsumieren, sondern diese auch

selbst zu kreieren. Sie lernen, Verantwortung zu übernehmen und

wir geben ihnen einen größeren Spielraum zur Selbstverwirklichung.

Ein weiterer Schwerpunkt ist unsere schomrische Art, Judentum

in einem relevanten, bedeutungsvollen Weg zu leben. Seit langem

feiern wir einen Seder im Schomer, und vor drei Jahren haben wir

eine neue Tradition begonnen. Die zwei ältesten Kwutzot lernen

über die Bedeutung von

der Hagada und schreiben

neue Texte dazu,

in der Hofnung eine

neue, schomrische Hagada

zu kreieren.

Um unsere Art von Seder

Pessach und Hagada

kennen zu lernen, laden

wir euch alle herzlichst

dazu ein, mit uns einen

dritten Sederabend zu

feiern. Wann? Am 06.

April 2013 um 17.00

Uhr im Schomer.

Mit den besten Glückwünschen

zum Pessach-Fest für die

jüdische Gemeinde

Der ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien

Klubobmann Dr. Fritz Aichinger

Bananenabendprogramm beim Schomer

Am 02. 03. versammelte sich Kwutza Evron vor dem Ken, um ihr

zweites Abendprogramm vorzubereiten. Diesmal ging es um Bananen.

Ja genau, das Obst!

Jeder hatte das mitgenommen, was er für seine Station brauchte.

Das Abendprogramm war nämlich in Stationen eingeteilt.

„Los Leute, wir haben nur zweieinhalb Stunden Zeit, um alles

vorzubereiten!“ rief Rafi, einer der beiden Abendprogrammleiter.

Dann teilte er ein, wer die restlichen Sachen einkaufen gehen würde,

die wir noch brauchten, um die Materialliste zu vervollständigen.

Natürlich trafen wir uns nicht nur an diesem Samstag, um das

Abendprogramm zu organisieren. Es gab schon davor ein Trefen,

bei dem wir mit den Vorbereitungen angefangen hatten.

Um halb sechs ging es schließlich los. Der ganze Schomer hatte

sich im Messibot-Zimmer versammelt und wurde in fünf Gruppen

eingeteilt. Die Gruppen verteilten sich auf verschiedene Zimmer.

Bei jeder Station wurden Bananen verwendet: Die erste Station war

„Wissen über die Banane“, bei der es ein Quiz gab. Bei der zweiten

Station nutzten wir Bananen für Kosmetik. Wusstet ihr, dass

Bananen sehr gut für die Haut sind?! Dann gab es eine Station, bei

der man Bananenlieder schreiben konnte. Danach spielten wir Bananenspiele.

Und bei der fünften und letzten Station kochten wir

leckere Bananengerichte, wie Milkshakes und Bananen-Muffins.

Das Abendprogramm hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir

fanden es sehr cool, einmal bei der Moatza (Besprechung) mit den

Bogrim und unserem Schaliach Liron dabei sein zu dürfen.

Sashi, Kwutza Evron

34 www.ikg-wien.at April 2013 – Nissan / Ijar 5773


Jewish Family Center

Al Pi Darko: neues Pädagogen Seminar

des Jewish Family Center startet am 21. April

Wenn Sie mit Kindern arbeiten bzw. in

einer Institution, die sich mit Kindern

beschäftigt: Versäumen Sie diese Gelegenheit nicht!

Das kommende „Al Pi Darko Seminar for educators“ startet

am Sonntag, dem 21. April, und wird Ihnen neue Wege und Mittel

zeigen, das Verhalten von Kindern besser zu verstehen, um dann

efektiver unterrichten zu können.

Das Seminar wird in englischer Sprache

angeboten und beinhaltet:

• 8 Seminareinheiten von jeweils 2 Stunden

• Interaktives Lernen mit Power Point Präsentationen

• „Werkzeuge“, um das Verhalten von Kindern sowohl innerhalb

als auch außerhalb des Klassenzimmers zu verstehen und zu

interpretieren.

• Detaillierte Erfahrungsberichte zum

Klassenraum-Management

• Eine Anleitung die Ihnen helfen wird, sodass jedes Kind

in Ihrer Klasse „lernen will“

• Die Möglichkeit, Ihren persönlichen Lehr-Stil zu analysieren

• Vertrauliche E-Mail-Interaktion mit der Gruppenleiterin

ermöglicht eine individuelle Beratung für jede/n einzelne/n

Pädagogin/en

• Schriftliche Seminarunterlagen bei jedem Vortrag

Die Gründerin des Al Pi Darko Instituts, Mrs. Judith Nemeth, war

bereits in Wien zu Gast und hat durch ihr fundiertes Wissen und

ihre charismatische Art die Zuhörer begeistert.

Sie wird wieder am 21. April in Wien sein und dieses Seminar

persönlich eröfnen. Weitere Einheiten werden via Webseminar

ermöglicht. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine schriftliche

Anmeldung unbedingt erforderlich. Das Seminar findet im

Zentrum im Werd, Im Werd 6, 1020 Wien statt. Preis des Seminars:

€ 250,–

Nähere Infos und Anmeldung erhalten Sie auf unserer Website

www.familycenter.eu bzw. persönlich unter den angegebenen Kontaktdaten

des Jewish Family Centers.

Demnächst startet auch:

Erste Hilfe Kurs für Mütter und Großmütter

Lachen ist gesund – Entdecken Sie „Lachyoga“

Jedes Kind kann schlafen lernen

u.v.m.

Wir freuen uns auf Euer Kommen

Euer Jewish Family Center

Postfach 10, 1016 Wien

Email: office@familycenter.eu, www.familycenter.eu

Bank Austria, BLZ 12000, Kto.Nr. 10000662295

Die Israelitische Kultusgemeinde Wien sucht für ihre Immobilienverwaltung

eine fachlich und sozial besonders kompetente Persönlichkeit als

Leiter/in der Hausverwaltung

mit Konzessionsprüfung

zur Verwaltung der eigenen Immobilien sowie der Leitung einer angeschlossenen Fremdhausverwaltung.

In dieser Position unterstehen Ihnen sechs MitarbeiterInnen. Sie sind für das Management

und die Rentabilität des gesamten Immobilienbestandes der Kultusgemeinde verantwortlich.

Wir erwarten von Ihnen mehrjährige Erfahrung in der Leitung einer Immobilienverwaltung und hohe

wirtschaftliche und juristische Kompetenz. Darüber hinaus verfügen Sie über hohes Verhandlungsgeschick

im Umgang mit Kunden, Lieferanten und Behörden. Persönlich zeichnen Sie Engagement, Einsatzbereitschaft

und Durchsetzungsvermögen ebenso aus wie Kommunikationsstärke, Motivationsund

Teamfähigkeit. Ein einwandfreies Leumundszeugnis setzen wir voraus.

Wir bieten ein herausforderndes Aufgabenfeld sowie ein Jahresmindestgehalt

von € 63.000,– brutto, wobei eine Überzahlung je nach Qualifikation möglich ist.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte vorerst mit Ihren Bewerbungsunterlagen an

Generalsekretär Mag. Friedrich Herzog, f.herzog@ikg-wien.at oder 1010 Wien, Seitenstettengasse 4

April 2013 – Nissan / Ijar 5773 www.ikg-wien.at 35


Religion

Jüdische Reaktionen zu Papst franziskus I.

von Ulrich W. Sahm , Jerusalem

„Der neugewählte Papst repräsentiert Hingebung,

die Liebe Gottes, Friedensliebe,

eine heilige Bescheidenheit und einen

neuen erwachenden Kontinent. Möge der

Herr den neuen Papst segnen.“ Das war die

offizielle Reaktion Israels zu Franziskus I.,

formuliert von Staatspräsident Schimon Peres.

Dem Gratulationsschreiben fügte Peres

auch gleich eine Einladung an den neuen

Papst bei, „dem Heiligen Land sobald wie

möglich einen Besuch abzustatten. Er wird

ein willkommener Gast sein.“ Peres hatte

die Glückwünsche gegenüber katholischen

Priestern aus Polen geäußert. Der Papst sei

ein „Mann der Inspiration“ und könne einen

Beitrag leisten, „in dieser stürmischen

Region Frieden zu bringen“. Zu dem ausgeschiedenen

Papst Benedikt XVI. sagte

Peres bei der Gelegenheit, dass dieser „ein

lieber Freund unseres Volkes und ein tiefer

Denker“ sei, der wirklich viel getan habe,

„historisch und anders die Beziehungen

zwischen der katholischen Kirche und dem

jüdischen Volk zu fördern“.

Auch die großen jüdischen Organisationen

in der Welt gratulierten dem neuen

Papst. Der jüdische Weltkongress (WJC)

fügte einer Pressemitteilung sogar ein Foto

von WJC Präsident Ronald S. Lauder mit

dem argentinischen Kardinal Jorge María

Bergoglio bei, dem heutigen Papst Franziskus

I., aufgenommen 2008 in Buenos Aires.

Im Namen des WJC und den angeschlossenen

jüdischen Organisationen in hundert

Ländern schickte Lauder „warme Glückwünsche“

und erwartet eine weitere Vertiefung

der engen Beziehungen zwischen der

katholischen Kirche und den Juden, wie in

den vergangenen zwei Jahrzehnten. „Papst

Franziskus I. ist für uns kein Unbekannter“,

heißt es da weiter. Der neue Papst sei ein

ofen denkender (open minded) Mann des

Dialogs mit der Fähigkeit, Brücken zu anderen

Konfessionen zu bauen.

Rabbi Marvin Heir hat im Namen des

Simon Wiesenthal Center (SWC) eine Eilmeldung

veröfentlicht,

um Kardinal

Jorge Bergoglio zur

Wahl des „Höchsten

Pontif“ zu gratulieren.

„Wir haben

einen guten Grund,

darin zu vertrauen,

dass Papst Franziskus

I. ein unermüdlicher

Verteidiger

der historischen

Nostra Aetate sein

werde, der Deklaration

zur Beziehung

zwischen der Kirche und den nicht-christlichen

Religionen, während des Zweiten

Vatikanischen Konzils verabschiedet.“

Abraham H. Foxman, Direktor der einflussreichen

jüdisch-amerikanischen Anti-

Defamation League (ADL) wünschte dem

Papst alles Gute für seine neue wichtige

Verantwortung. Wie die anderen jüdischen

Sprecher erwartet Foxman eine weitere Stärkung

der katholisch-jüdischen Beziehungen.

„Er hat da schon viele Verdienste. Das

lässt uns beruhigt in die Zukunft schauen.“

Foxman zählte mehrere jüdische Feiertage

auf, an denen sich Kardinal Bergoglio in

der jüdischen Gemeinde von Argentinien

beteiligt habe. 2010 habe er sich auch an

einer Gedenkfeier für die Toten des 1994

durch Selbstmordattentäter der Hisbollah

im jüdischen Gemeindezentrum von Buenos

Aires ermordeten Juden beteiligt. Das,

so Foxman, sei ein Zeichen, dass der Papst

sich gegen Extremismus stemmen werde.

Im November 2012 gedachte Kardinal

Bergoglio in der Kathedrale von Buenos

Aires in einer vom Erzbistum Buenos Aires

gemeinsam mit dem Komitee für interreligiösen

Dialog der B‘nai B‘rith Argentinien

und der jüdisch-christlichen Zusammenarbeit

organisierten Liturgie der November-

Pogrome.

Bank Hapoalim B.M.

Shana Tova

Repräsentanzen in Deutschland

Frankfurt am Main & Berlin

Tel +49-69-7079870

BHI Israel

104 Hayarkon st. Tel Aviv

Tel +972-3-52 00 600

www.bhibank.com

36 www.ikg-wien.at April 2013 – Nissan / Ijar 5773

Germany 8.9x20.3 shana tova.indd 1 02/08/11 13:0


Politik

DIE ISRAELITISCHE RELIGIONSGEMEINSCHAFT ÖSTERREICHS

UND DER BUND JÜDISCHER VERFOLGTER DES NAZIREGIMES

veranstalten gemeinsam am

Sonntag, 12. Mai 2013, pünktlich um 10.00 Uhr

im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen

vor dem jüdischen Mahnmal eine

GEDENKSTUNDE

anlässlich des 67. Jahrestages der Befreiung des Lagers

Die Israelitische Kultusgemeinde Wien stellt auch heuer wieder für die Fahrt

nach Mauthausen unentgeltlich Autobusse zur Verfügung.

Die Abfahrt der Busse erfolgt am 12. Mai 2013, um 06.15 Uhr vor dem Café Landtmann, 1010 Wien, Universitätsring 4.

Anmeldungen für die Fahrt nach Mauthausen bis 29. April 2013 an b.gilkarov@ikg-wien.at oder schriftlich

(1010 Wien, Seitenstettengasse 4) oder telefonisch unter der Nummer 01/531 04–207

Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Oskar Deutsch

und die Vertreterin der israelischen Botschaft Galit Ronen werden der Bedeutung des Tages gedenken.

Mit dem El-Male-Rachamim-Gebet, vorgetragen von Oberkantor Shmuel Barzilai, dem Kaddischgebet

und der von allen gemeinsam gesungen Hymne des Staates Israel „Hatikwa“ endet die Gedenkstunde.

Bitte beachten Sie!

Nach der Gedenkfeier – ca. 11.00 Uhr – begeben sich alle Teilnehmer gemeinsam mit den übrigen Delegationen auf den Appellplatz,

um der offiziellen Gedenkkundgebung der Lagergemeinschaft Mauthausen beizuwohnen. Alle Juden Österreichs sind aufgerufen,

möglichst zahlreich an dieser Kundgebung teilzunehmen, um gemeinsam der Opfer der Schoah zu gedenken!

We sichram lo jassuf misar´am! – Niemals vergessen!

Österreichische AuSSenpolitik – klare Worte an Israel

Im Ö1-Mittagsjournal vom 12. März 2013

nahm Außenminister Spindelegger zur Lage

der österreichischen UN-Soldaten Stellung,

die im Rahmen der „United Nations Disengagement

Observer Force“ (UNDOF)

auf den Golanhöhen stationiert sind. Vor

dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse

warnte Spindelegger, man werde nicht warten,

bis auch Österreicher entführt würden.

Im Augenblick denke man nicht an einen

Abzug der österreichischen Blauhelme, aber

man beobachte die Sicherheitslage sehr genau.

Die UNO müsse sich stärker für die

Sicherheit der Soldaten einsetzen, sei in

einem Brief an den Präsidenten des Sicherheitsrates

zu lesen. „Das ist notwendig und

muss von Seiten der UNO-Spitze an die

beiden Parteien, sowohl in Syrien als auch

in Israel, mit ganz klaren Worten und in

Aussicht gestellten Konsequenzen herangetragen

werden.“

Sehr gut nachvollziehbar ist, dass Spindelegger

sowohl das syrische Regime als

auch die syrischen Rebellen aufordert, die

am Golan stationierten UN-Blauhelme

nicht anzugreifen. Angesichts der immer

chaotischeren Lage bleibt nur zu hofen,

dass diese Forderung Gehör finden wird.

Aber was genau hat der Außenminister

damit gemeint, als er die UN-Spitze aufrief,

auch Israel „mit ganz klaren Worten“

und unter Androhung von Konsequenzen

dazu aufzufordern, die Sicherheit der Blauhelme

zu gewährleisten? Soll man den Israelis

ausrichten: „Wenn ihr weiterhin die

entmilitarisierte Zone respektiert, weiter

keine Raketen auf unsere Soldaten schießt

und sie nicht entführt, auch in Zukunft

verletzte UN-Soldaten in israelischen Krankenhäusern

behandelt und Israel weiter als

Nachschubweg zur Verfügung steht, weil es

uns in Syrien zu gefährlich geworden ist,

dann wird das ernste Folgen haben“? Auch

wenn Israel im Zusammenhang mit den

UN-Soldaten am Golan überhaupt nichts

vorzuwerfen ist, ist Außenminister Spindelegger

ofenbar der Meinung, es könne nie

falsch sein, Israel „mit ganz klaren Worten

und in Aussicht gestellten Konsequenzen“

zu drohen.

Quelle: JMF

EU Parlament will

Antisemitismus

bekämpfen

Die österreichischen EU-Abgeordneten

Heinz Becker (ÖVP) und Joe Weidenholzer

(SPÖ) werden in der vom

EU-Parlament in Zusammenarbeit mit

dem European Jewish Congress eingerichteten

Arbeitsgruppe, die sich mit

der Bekämpfung des wachsenden Antisemitismus

beschäftigt, mitarbeiten.

Auch Abgeordente aus Deutschland,

Großbritannien, Schweden und einigen

anderen EU-Ländern werden sich daran

beteiligen.

Seit 1959 stets zu Ihren Diensten

Hausverwalter

Dkfm. Viktor & Dr. Peter Maier

Ges.m.b.H.

Ankauf und Verkauf von Immobilien jeder Art

A-1030 Wien, Fasangasse 18

Tel.: 798 44 99 Fax:798 44 99-22

www.hausverwalter.at

wünschen ein frohes Pessachfest

April 2013 – Nissan / Ijar 5773 www.ikg-wien.at 37


Intern

Wir gratulieren ...

zur hochzeit

Michele & Tomer Goldberger

zur geburt

Alice & Avishai Zavlonov

zur Geburt ihres Sohnes

Liam Chai

Jaklin & Haim Dzindzihashvili

zur Geburt ihrer Tochter Ivy

WIR TRAUERN UM

März 2013 (bis 18. 03.)

JUSSAWALLA Gertrud • 08. 03. • 97 Jahre

KLINGER Edith • 14. 03. • 90 Jahre

NUSSBAUM Alberto • 07. 03. • 62 Jahre

SILBERBERG Szlomo • 12. 03. • 89 Jahre

WEINSTEIN Josepha • 06. 03. • 70 Jahre

ז״ל

nachtrag Februar 2013

BENARY Roma • 26. 02. • 90 Jahre

BRAUNSTEIN Charlotte • 28. 02. • 93 Jahre

NEUMANN Edith • 24. 02. • 82 Jahre

STEIN Ada • 26. 02. • 89 Jahre

Den Angehörigen der dahingeschiedenen

Gemeinde mit glie der sprechen wir unser

tief empfundenes Beileid aus.

zur bar/bat mitzwah

Jonathan Jakob Abramov

zu seiner Bar Mitzwah

zum studienabschluss

Sandra Mitbreit zur Mag. a der Publizistik-

& Kommunikationswissenschaften

Ethel Merhaut zur Mag. a der

Theater-, Film- & Medienwissenschaften

Ombudsleute

der IKG

Wir sind für Sie da:

Amner Kalantarow

0664/201 90 40

praesident@vbj.or.at

Alexander Mandelbaum

0664/432 28 80

alexandermandelbaum@hotmail.com

Dr. Wjaczeslaw Pinchasov

0676/844 287 200

dr.pin@chello.at

Claudia Prutscher

0699/1200 94 49

claudiaprutscher@gmail.com

Ilan Yaakobishvili

0650/543 53 84

handyland1@chello.at

Meine geliebte Frau, unsere Mutter,

Schwiegermutter und Oma

Dkfm. Veronika Keszthelyi

ist am 18.03.2013, nach langer

Krankheit, in Ihrem 64. Lebensjahr

für immer eingeschlafen.

Peter, Ferenc & Annett,

László & Christiane & Leopold

Diplomatisches Seminar

für junge jüdische

Führungskräfte

30. Juni–11. Juli 2013, Israel

Das englischsprachige Seminar für Teilnehmer

im Alter von 26 bis 37 Jahren vermittelt

Analysetools zum Verstehen der

politischen und nationalen Herausforderungen

Israels und beinhaltet Vorträge,

Workshops, kulturelle Events und Studienreisen.

Das israelische Außenministerium deckt

sämtliche Kosten für Unterkunft und Verpflegung

sowie die Kosten der Seminarexkursionen

in Israel ab.

Anmeldung bis spätestens 15. April 2013

bei der Israelischen Botschaft,

Anton Frank Gasse20, 1180 Wien

Internet: http://embassies.gov.il/VIENNA

Mail: information@vienna.mfa.gov.il

Nähere Informationen erhalten Sie außerdem

unter b.gilkarov@ikg-wien.at

Die

Steinlegung

für

TOMI FRANK s. A

findet s. G. w.

am Sonntag

dem 14. April 2013,

um 12.00 Uhr

am

Zentralfriedhof IV Tor

statt.

Bei Todesfällen

bitte sofort den Leiter des

Friedhofsamtes kontaktieren:

Herr Pollak

zu Bürozeiten unter

01/767 62 52

sonst 0676/844 512 451

(Vertretung: Herr Hammer,

0676/848 044 718)

HOTEL POST

Kaffee – Restaurant

Stadtzentrum – Garagenplätze,

Telefon, Radio, Modem-Stecker, SAT-TV

1010 Wien, Fleischmarkt 24

Tel. 01/515 83–0, Fax 01/515 83–808

Ein schönes Pessachfest!

38 www.ikg-wien.at April 2013 – Nissan / Ijar 5773


JBBZ-Jobbörse

JOBBÖRSE

Kontaktadresse: JBBZ (Jüdisches Berufliches Bildungszentrum)

Adalbert-Stifter-Straße 18, 1200 Wien

Tel.: +43-1/331 06/150, Fax: DW 333, e-mail: jobboerse@jbbz.at

STELLENANGEBOTE

Große Versicherungsgesellschaft sucht

MitarbeiterInnen für Kundenberatung

und Verkauf. Sind Sie sozial verantwortlich,

kommunikativ und einsatzfreudig? Bei uns

erwartet Sie eine gut bezahlte Fixanstellung

inkl. Weiterbildung. Werden Sie Teil unseres

jungen, dynamischen Teams! Für die ausgeschriebene

Position ist ein Einkommen

vorgesehen, das sich aus fixen und variablen

Komponenten zusammensetzt, worin das

jährliche kollektivvertragliche Mindesteinkommen

von derzeit EUR 18.957,55 brutto

enthalten ist. Durch ihre persönliche Leistung

ist es selbstverständlich möglich, darüber

hinaus weit mehr zu verdienen.

Chifre 1105/02.

STELLENSUCHE

Bürokaufmann mit Zusatzqualifikation

in Buchhaltung (Abschlussprüfung Juni

2013) sucht Vollzeitstelle. Besitze langjährige

Berufserfahrung und zeichne mich durch

Verlässlichkeit und Genauigkeit aus. Hohe

Stressresistenz und die Bereitschaft für Herausforderungen

sind für mich eine Selbstverständlichkeit.

Außerdem verfüge ich

über umfangreiche Sprachkenntnisse, unter

anderem in Deutsch, Russisch, Hebräisch,

Serbokroatisch und Slowakisch. Sehr gute

Kenntnisse MS Office-Kenntnisse (ECDL).

Chifre 1301/01

Engagierte Bürokraft (w) sucht Teilzeit-

Stelle im Wien. Kaufmännische Praxis, gute

Computerkenntnisse (ECDL), Muttersprache

Russisch, sehr gute Deutsch- und Hebräischkenntnisse

sowie Englischkenntnisse.

Berufserfahrung. Arbeite effizient, genau,

selbstständig und verfüge über schnelle Auffassungsgabe.

Chifre S1302/02

Verlässliche und genaue Bürokauffrau

sucht Teilzeit-Stelle als Buchhalterin (w)

im Wien. Kaufmännische Praxis, Hausverwaltungskenntnisse,

gute Computerkenntnisse

(Microsoft Office, BMD-Kenntnisse),

Muttersprache Russisch, sehr gute Deutschkenntnisse,

Hebräischkenntnisse sowie Englisch-Grundkenntnisse.

Arbeite effizient, genau,

selbstständig und verfüge über schnelle

Aufassungsgabe und gutes Zahlengefühl.

Chifre 1302/03

Erfahrene Kinder- und Altenbetreuerin

sucht zentrumsnahe Teilzeitanstellung. Ich

biete gute Kindererziehung, koche bei Bedarf

und spreche Hebräisch, Russisch und

Deutsch. Chifre 1112/02

Junge Bürokauffrau mit abgeschlossener

Lehre und Praxis sowie ECDL sucht eine

neue Vollzeitbeschäftigung im Raum Wien.

Bringe sehr gute Portugiesisch- und Spanischkenntnisse

und gute Englischkenntnisse

mit. Chifre 1302/05

Absolvent der LBS (Mag. FH „International

Marketing and Aministration“), Berufserfahrung

in den Bereichen Marketing,

Teamführung, Online Business; perfekte

EDV-Kenntnisse; sucht neue Herausforderung

in seinem Qualifikationsfeld.

Chifre 1209/02

Das JBBZ-Jobcenter –

Drehscheibe zwischen

ArbeitgeberInnen und

ArbeitnehmerInnen

Sie suchen einen Job oder haben in Ihrem Unternehmen eine Stelle offen:

Der Bereich Berufsorientierung und -Integration (BO-I) am JBBZ unterstützt

Sie mit der Jobbörse bei Ihrer Bewerbung oder der Nachbesetzung.

Haben Sie schon nachgesehen, ob unter www.jbbz.at der richtige Bewerber/

die richtige Bewerberin auf Sie wartet? Im Insider der Gemeinde können

wir immer nur eine Auswahl der Stellen veröffentlichen.

Was können Sie von uns erwarten:

• Zielgruppengenaue Vernetzung zwischen ArbeitgeberIn

und AnbieterIn eines Jobs

• streng vertrauliche Behandlung Ihrer Anliegen durch Chiffren

• Nutzung eines internen Pools von mehr als 50 Stelleninseraten

(Stand 2012)

• mehr als 70 Einladungen zur Vernetzung an unsere InserentInnen

pro Monat (Schnitt 2012)

• Vorabinformationen über das AMS-Angebot durch prioritären

Zugriff auf die AMS-Datenbank

• Indiv. Job-Coaching zur Optimierung Ihrer Bewerbungsunterlagen

• Alle Serviceleistungen der JBBZ Jobbörse werden durch das AMS

finanziert, sind also für Sie kostenlos.

Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Edgar Weiland unter der

Telefonnummer 01/ 33 106–115 jederzeit gerne zur Verfügung.

April 2013 – Nissan / Ijar 5773 www.ikg-wien.at 39


ב''ה

DIE ISRAELITISCHE RELIGIONSGEMEINSCHAFT ÖSTERREICHS

UND DER BUND JÜDISCHER VERFOLGTER DES NAZIREGIMES

veranstalten gemeinsam am

Sonntag, 12. Mai 2013

10.00 Uhr

im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen

vor dem jüdischen Mahnmal eine

GEDENKSTUNDE

anlässlich des 67. Jahrestages

der Befreiung des Lagers

Die Israelitische Kultusgemeinde Wien stellt auch heuer wieder für die Fahrt nach Mauthausen

unentgeltlich Autobusse zur Verfügung. Die Abfahrt der Busse erfolgt am 12. Mai 2013, um

6.15 Uhr vor dem Café Landtmann, 1010 Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 4.

Anmeldungen für die Fahrt nach Mauthausen bis 29. April 2013 an b.gilkarov@ikg-wien.at oder

schriftlich (1010 Wien, Seitenstettengasse 4) oder telefonisch unter der Nummer 01/531-04 207

Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde

Oskar Deutsch und die Vertreterin der israelischen Botschaft, Galit Ronen werden der

Bedeutung des Tages gedenken.

Mit dem El-Male-Rachamim-Gebet, vorgetragen von Oberkantor Shmuel

Barzilai, dem Kaddischgebet und der von allen gemeinsam gesungen

Hymne des Staates Israel Hatikwa endet die Gedenkstunde.

Bitte beachten Sie! Nach der Gedenkfeier – ca. 11 Uhr – begeben sich

alle Teilnehmer gemeinsam mit den übrigen Delegationen auf den

Appellplatz, um der offiziellen Gedenkkundgebung der Lagergemeinschaft

Mauthausen beizuwohnen.

Alle Juden Österreichs sind aufgerufen, möglichst zahlreich an

dieser Kundgebung teilzunehmen, um gemeinsam der Opfer der

Schoah zu gedenken!

We sichram lo jassuf misar´am!

Niemals vergessen!

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine