Hilfsmittel im und am Haus: Vom Zugang zur Wohnung bis ... - ASbH

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Hilfsmittel im und am Haus: Vom Zugang zur Wohnung bis ... - ASbH

Hilfsmittel im und am Haus:

Vom Zugang

zur Wohnung bis zum Bett

Christa Wollstädter, Antje Wolf, Monika Gerhard

1


Die Spina bifida Ambulanz

Leitung der Ambulanz

Fachärztin für Neurologie

medizinische Versorgung

der Jugendlichen und Erw.

Ärztin für

Kinderheilkunde zur

med. Vers. der Kinder

0-14 Jahren

Physiotherapeutin

mit voller Stelle

Vers. mit Orthet.

Hilfsm.

Sozialarbeiterin mit

halber Stelle allg.

Lebens-U.

Sozialberatung

Ergotherapeutin mit

halber Stelle Reha-U.

Hilfsmittelberatung

Pflegemanag. mit

voller Stelle Amb. und

Häuslich Versorgung

Psychologin mit

halber Stelle

Entwicklungsdiag.&

Krisenmanagment

Arzthelferin mit ¾

Stelle Anmeldung

Terminkoordination

Patientenverwaltung

Schreibkräfte auf

Honorarbasis

Antje Wolf, Monika Gerhard, Christa

Wollstädter

2


Versorgung durch ein Team

Antje Wolf, Monika Gerhard, Christa

Wollstädter

3


Möglichkeiten der

Hilfsmittelversorgung

Der Kreisverkehr ist einfach oder mehrfach zu durchfahren oder

zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Abfahrt zu nehmen

Antje Wolf, Monika Gerhard, Christa

Wollstädter

4


Kind, Jugendlicher, Erwachsener

Antje Wolf, Monika Gerhard, Christa

Wollstädter

5


Leistungen der Ambulanz

Antje Wolf, Monika Gerhard, Christa

Wollstädter

6


Standardhilfsmittel für die

Grundpflege

7


Schlafen

Höhenverstellbares Pflegebett

Evtl. mit Zubehör (Bettbogen mit

Bügel, Bettgitter)

Im Doppelbett integrierter

Pflegerahmen

8


Pflegebettmatratzen (Standardversorgung)

- Weichlagerungsmatratzen

- Würfelmatratzen (Deku I-II Grades)

- Viskoelastische Auflagen, Matratzen

- Wechseldruckmatratze bei bestehenden

Dekubiti oder bei erhöhter

Dekubitusgefahr

10


Eine gute Matratze ersetzt nicht

die Lagerung!

12


Transfer auf den Toilettenstuhl oder Rolli

möglich durch:

- Rutschbrett ( bei guter Selbständigkeit )

und evtl. Drehscheibe (gut für die Hüftund

Fußgelenkdrehung)

- Lifter (bei geringer Selbständigkeit,

Adipositas)

13


Umsetzen/ Transfer

14


Im Bad

Toilettengang

Waschen

Duschen

Baden

15


Dusch- und Toilettenstühle

z.B. Artosy, Etac, Spina- Sitz, Flamingo

Besonderheiten:

- Aussparung hinten ( Darmspülung )

- Gepolsterte Sitzfläche (außer Spina- Sitz)

- Arm-, Rückenlehne

- Fußbrett (außer Spina- Sitz)

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Kleine Pflege am Waschbecken

18


Duschen oder Baden

Hilfsmittel: Badewannenlifter mit/ ohne

Rückenlehne, Drehscheibe

Badewannenbrett

Duschhocker

Klappsitz

Haltegriffe!!!

19


Abschließende Pflege

Therapieliege oder

Transfer zurück auf das Pflegebett

Von der Liege oder dem Bett Transfer wie

anfangs beschrieben in den Rolli

21


Hilfsmittel sollten immer

angewendet werden, um

Folgeschäden vorzubeugen

22


Barrierefreie Küche

•Unterfahrbare

Küchenmöbel

•Anordnung Herd,

Arbeitsplatte und Spüle

über Eck

•Schränke mit Auszügen

•Liftsysteme für

Küchenmöbel

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Küche und Haushalt

•Rutschfeste Unterlagen

•Adaptierte Ess- und

Trinkhilfen

•Kehrhilfe mit langem Stiel

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Wohnbereich

•Möbelerhöhung

•Höhenverstellbarer

Therapietisch

•Schreibhilfen/

Griffverdickung

•Greifzange

25


•Stolperquellen reduzieren

•Türbreiten

•Bewegungsflächen

•Rampen

•Treppensteighilfen für

Rollstühle

•Treppenlifte

•Plattformlifte

•Aufzüge

Barrierefreie Zugänge

26


Zu beachten:

• Status- und Bedarfserhebung nach ICF

• Versorgungsziel definieren

• Wo und wer nutzt das Hilfsmittel?

• Erprobung- und Einweisungsphase

• Möglichkeiten der Lagerung des Hilfsmittels

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„Entweder man findet einen

Weg, oder man schafft einen

Weg!“

Vielen Dank

fur Ihre Aufmerksamkeit.

28


Für Antje Wolf, Christa Wollstädter, Monika Gerhard

Spina bifida Ambulanz, RFK Mainz

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