Für NEuBAuTEN - Astra

astra

Für NEuBAuTEN - Astra

für neubauten

inhalt

Ausstattung top - warum bei der Medienversorgung sparen?

Beste Lage, beste Ausstattung, bestes Programm für 206 hochwertige Wohnungen in Neuhausen

Fünf Häuser, 84 Wohnungen und eine Satellitenanlage

Hochwertige TV-Versorgung für das Prestige-Objekt im Herzen Münchens

Single mit Anschluss: 1 Satellitenanlage, 88 Wohnungen

In einer Neubausiedlung in Fröttmaning teilen sich 88 Wohnungen eine Sat-Empfangsanlage

Wo früher die Flugzeuge parkten, ist heute das Wohnzimmer...

Das ehemalige Kasernengelände in Fürth erfreut nun mit Golfpark und vielfältigem TV-Angebot

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Vorwort

Sehr geehrte Leserin,

sehr geehrter Leser,

neulich war ich im Urlaub an der

Nordsee. Schöne Ferienwohnungen

reihten sich dicht an dicht

direkt am Meer. Rund um unser

Feriendomizil standen wunderschöne

neue Mehrfamilienhäuser,

alle nicht älter als fünf Jahre. Am

schönsten waren die großen Balkone,

von denen man sicherlich

eine herrliche Aussicht hat.

So ganz und gar nicht herrlich

waren hingegen einige Satellitenschüsseln,

die vermutlich gedankenlos

in Fassaden gebohrt oder

an Balkonen festgeschraubt waren

– und das trotz vorhandener Kabelanschlüsse.

Verstehen Sie mich

nicht falsch: Auch ich will auf eine

große Programmauswahl und

hervorragende Bildqualität nicht

verzichten. Schließlich liefert der

Satellit bestes, zeitgemäßes und

kostengünstiges TV-Programm. Ich

freue mich über jeden Satellitenhaushalt

in Deutschland – allein

schon aus beruflichen Gründen.

Doch auf Kosten der Fassaden, das muss nicht sein. Denn jüngste technische Neuerungen

machen den Satelliten-Empfang nun auch für die Wohnungswirtschaft interessant. Tausende

von Wohneinheiten können per Glasfaserleitung von nur einer Empfangsanlage auf dem

Dach mit mehreren Hundert deutschen und ausländischen Programmen problemlos versorgt

werden. Gerade im Neubau-Sektor, wo jährlich Tausende von neuen Wohnungen nach neuesten

Standards erbaut werden, ist eine Satellitenempfangslösung ideal, um einer nachträglichen

„Verschüsselung“ vorzubeugen. Damit stehen so viele Programme zur Verfügung,

dass eine eigenmächtige Schüsselinstallation der Bewohner überflüssig wird.

In der vorliegenden Broschüre haben wir einige Beispiele aus Süddeutschland für Sie zusammengestellt,

die zeigen, wie einfach und optisch einwandfrei eine perfekte Medienversorung

via Satellitenempfang aussehen kann. Das einzige, was diese Fassaden künftig schmücken

wird, sind Blumenkästen an Balkonen und Fensterbänken. Garantiert.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Joachim Knör

Vice President Commercial

Development, Networks & Distributors

ASTRA Deutschland

ASTRA Sonderdruck – 3


Optischer Satellitenempfang –

Der Weg vom Dach in die Wohnung

Der optische LNB

(Low Noise Block

Converter) fängt die

Satellitenfrequenz vom

Spiegel ein.

Beim optischen Satellitendirektempfang

werden alle empfangenen Frequenzen

von ASTRA und gegebenenfalls weiteren

Satellitenpositionen ohne Vorselektion

digital, inklusive aller empfangbaren

HD-Programme, über ein dünnes Glasfaserkabel

in den Gebäuden verteilt.

Kopfstellentechnik und Verteilerschränke

voller Verstärker gehören der Vergangenheit

an. Mithilfe eines optischen Konverters

können in der Regel die vorhandenen

Koaxialleitungen in den Wohnungen

für die letzten Meter der Signalzuführung

verwendet werden.

In den umgerüsteten Haushalten genügt

der Anschluss eines beliebigen digitalen

Satelliten-Receivers oder Flachbildschirms

mit eingebautem Satellitenempfänger.

Das Besondere am optischen

Satellitendirektempfang: Die Übertragung

ist auch über weite Strecken und

mehrere Hundert Teilnehmeranschlüsse

nahezu ohne Qualitätsverlust möglich.

Zudem können im Rahmen von Sanierungen

Ausbaureserven für zukünftige

Bandbreitenanforderungen mit eingeplant

werden.

Vorteile für den Mieter

• Größte Programmvielfalt: Empfang

von mehreren Hundert deutschen

und nahezu aller internationalen TV-

Programme

• Große Auswahl: Satelliten-Receiver

und Flachbildschirme mit eingebautem

Sat-Empfänger aller Hersteller

sind kompatibel – vom preisgünstigen

digitalen Einstiegsreceiver bis hin zum

HDTV-Receiver mit PVR-Funktion (PVR

= Persönlicher Videorekorder; mit eingebauter

Festplatte für Aufnahmen)

• Größte HD-Vielfalt: ASTRA bietet mit

den öffentlich-rechtlichen HD-Angeboten,

den privaten HD-Sendern

über HD+ sowie Sky die schönste

Auswahl an HDTV-Programmen. Dank

optischem Satellitendirektempfang

werden alle Programme in uneingeschränkter

Qualität bereitgestellt.

• Beste Qualität: 100 % digitaler, hochauflösender

TV-Empfang und das

meiste in bester Dolby Digital Tonqualität.

Optische Konverter wandeln

die Signale auf dem

Glasfaserkabel wieder in

herkömmliche Signale für

Koaxialkabel um.

Das graue Glasfaserkabel

ist nur etwa ein

Viertel so dick wie das

weiße Koaxialkabel.

4 – ASTRA Sonderdruck


Vorteile für die Wohnungswirtschaft

• Preisvorteil: Oft können 30 bis 60

Prozent der Kosten* (im Vergleich zu

einer Medienversorgung via Kabel)

eingespart werden; diese Kostenvorteile

können direkt an den Mieter

weitergegeben werden. Die Investitionen

amortisieren sich meist nach

drei bis vier Jahren.

• Wohnwertsteigerung: Dauerhaft schüsselfreie

Fassaden; keine unsachgemäß

gebohrten Wandhalterungen

durch Fenster oder Fassade. Die Lösung

mit einer Satellitenempfangsanlage

erhält dadurch den Wohnwert

des Gebäudes.

• Hohe Mieterzufriedenheit: Durch die

kostengünstige und störungsfreie

Medienversorgung steigt die Mieterzufriedenheit;

der Empfang nahezu

aller deutschen und vieler internationaler

Programme (TV und Radio)

wird gewährleistet.

• Volle Flexibilität: Entgegen einer Medienversorgung

via Kabel besteht

beim Satellitendirektempfang keinerlei

Vertragsbindung an einen Betreiber

(lediglich ein Wartungsvertrag

für die Anlage sollte abgeschlossen

werden).

*Angabe von D.T. NET Services.

Falls die Anlage auf Mietbasis

errichtet wird, fallen lediglich

monatliche Mietkosten für

das Netz an.

Mit einem digitalen

Satelliten-Receiver oder

Fernseher mit integriertem

HD-Empfänger können

alle Programme in bester

Bild- und Tonqualität

empfangen werden.

An der Antennendose

kommen die Signale der

Satellitenempfangsanlage

beim Mieter in der

Wohnung an.

Über herkommliche Sat-

Multischalter werden die

Signale auf die einzelnen

Anschlüsse verteilt.

ASTRA Sonderdruck – 5


Wilhelm-Hale-Straße, München-Neuhausen

Ausstattung top – warum bei

der Medienversorgung sparen?

In Neuhausen, Münchens Stadtteil mit

dem ganz besonderen Flair, sind in

nur 18 Monaten Bauzeit 206 hochwertige

Wohnungen entstanden. In Nähe

des Hirschgartens und des Schlossparks

Nymphenburg wird Münchens

Wohnungsmarkt um anspruchsvolle

Objekte erweitert. Kaum ein Viertel

erlebt in München derzeit so viel Zuspruch

wie das Viertel um den Hirschgarten.

Zwei Gebäudekomplexe zu vier und

zehn Häusern gruppieren sich um

einen begrünten Innenhof. So exklusiv

wie die Wohnanlage ist auch die

Medienversorgung. Denn alle Wohnungen

werden mit zwei Satellitenempfangsanlagen

versorgt – und die

genießen derzeit die wohl beste Ausicht

des populären Viertels.

Zu einer exklusiven Wohnanlage

und einer hervorragenden

Umgebung gehört auch

eine solche Medienversorgung.

Verantwortlich für die Planungen war

der Installationsbetrieb D.T. NET Services

aus Neustadt an der Aisch. Der

Geschäftsführer Jens Rudolph erklärt,

warum sich der Investor für die Lösung

des optischen Satellitenempfangs entschieden

hat: „Nach Besichtigung des

Projekts haben wir eine Glasfaser-Satellitenlösung

empfohlen. Den Investor

hat vor allem die enorme Programmvielfalt

beeindruckt – und das ohne

Gebühren zahlen zu müssen.“ Satellitendirektempfang

speist Hunderte

deutsche und auch fremdsprachige

Programme ein.

Vor allem eine internationale Bewohnerstruktur

profitiert von der großen

Programmauswahl. Zudem gibt es die

Möglichkeit, die Programmvielfalt mit

Angeboten von Sky oder HD+ zu erhöhen.

Die beiden Produkte erweitern das

Sortiment im Bereich HDTV in Deutschland

auf rund 30 HD-Programme. HD+

ist im ersten Jahr kostenfrei zu empfan-

Schöne Wohnanlage, schöne Umgebung und schönes Fernsehen: Hunderte deutsch- und fremdsprachige Programme stehen den

Eigentümern oder deren Mietern ab sofort zur Verfügung.

6 – ASTRA Sonderdruck


gen; ab dem zweiten Jahr wird dem

Nutzer eine Gebühr von 50 Euro jährlich

berechnet. Seit kurzem gibt es die Möglichkeit,

HD+ und hochauflösende Programme

von Sky über einen einzigen

Satelliten-Receiver zu empfangen.

Zudem war die Lösung des optischen Satellitenempfangs

sehr kosteneffizient, wie

Peter Rudolph, technischer Geschäftsführer

bei D.T. NET Services, erläutert: Die

Glasfaser vom Dach wird in den Keller

und von dort über die gemeinsame Tiefgarage

in alle übrigen Häuser verteilt.

Das Glasfaserkabel ist sehr dünn und

biegsam. Es ist nur etwa ein Viertel so

dick wie ein Koaxialkabel. Dazu kommen

die guten Leitungseigenschaften;

Signalverstärker oder Qualitätsverluste

in Bild und Ton gehören der Vergangenheit

an. So meint auch Jens Rudolph:

„Der Eigentümer verlangt höchste

Standards bei Wohnungszuschnitt und

Ausstattung. Warum sollte er dann bei

der Medienversorgung nicht ebenfalls

das bestmögliche Produkt bekommen?“

Vor der VG Media muss

sich kein Wohnungsunternehmen

fürchten. Wer einen

Betreibervertrag bei uns abschließt,

entrichtet automatisch

die Gebühren.

Die Satellitenspiegel (oben) genießen derzeit die wohl beste Aussicht auf das beliebte

Viertel am Hirschgarten. Das TV-Signal wird über das Glasfaserkabel vom Dach in den

Keller geleitet. Von dort gelangt das Signal über die gemeinsame Tiefgarage in die

übrigen Häuser (Bild unten; das Glasfaserkabel verläuft mit weiteren Leitungen in den

silberfarbenen Schalen unter der Decke).

Auch die Thematik der Gebührenabgabe

an die VG Media, der Gesellschaft

zur Verwertung der Urheber- und

Leistungsschutzrechte von Medienunternehmen,

beschäftigt die Branche.

Viele Wohnungs- und Verwaltungsunternehmen

fürchten die Gebühren,

die auf sie zukommen könnten. Zum

Hintergrund: Ein Wohnungs- und Verwaltungsunternehmen

wird zum Betreiber,

wenn es eine Anlage für mehrere

Parteien errichtet. Auch dieses Argument

entkräftet Peter Rudolph: „Die

meisten Unternehmen schließen einen

Betreibervertrag mit uns ab. Darin enthalten

ist auch die Gebühr für die VG

Media, bei der wir Sonderkonditionen

bekommen – ein Wohnungsunternehmen

muss sich hier also keine Gedanken

machen.“

ASTRA Sonderdruck – 7


Hans-Döllgast-Straße, München-Schwabing

Fünf Häuser, 84 Wohnungen

und eine Satellitenanlage

In Schwabing herrscht derzeit Hochbetrieb.

Viele neue Bauprojekte werden in

und um Münchens beliebten Stadtteil

gebaut. Ein richtiges Münchner Schmankerl

entsteht momentan in der neuen

Hans-Döllgast-Straße, ganz zentral in der

Nähe der Domagkstraße gelegen.

Die drei Satellitenspiegel auf dem Dach sind kaum zu sehen

- die Wohnanlage behält ihr exklusives Aussehen.

Auf einem neu erschlossenen Grundstück

enstanden in nur wenigen Monaten

fünf schicke, zeitgemäße Neubauten

in Kubus-Form mit insgesamt 84

Wohneinheiten. Im Juni 2011 wurden

die Wohnungen an die neuen Eigentümer

übergeben. Ein besonderes Ausstattungsmerkmal

ist die Medienversorgung:

Alle Wohnungen werden von

nur einer Satellitenanlage versorgt. Drei

Schüsseln auf einem der Dächer versorgen

alle fünf Häuser mit Hunderten von

deutschen und ausländischen TV- und

Radioprogrammen in bester Bild- und

Tonqualität. Hinzu kommt die größte HD-

Vielfalt, die heute in Deutschland geboten

wird. Möglich macht das optischer

Satellitenempfang. Dessen Besonderheiten

liegen in dünnen, maximal 2 Milimeter

dicken Glasfaserkabeln, die Signale

ohne Verlust über viele Meter hinweg leiten

können. Dabei sind diese extrem belastbar

und biegsam. Damit

ist die Verteilung des

Fernsehsignals über weite

Strecken kein Problem.

„In der Hans-Döllgast-Straße

sind viele hochwertige

Wohnungen entstanden.

Da wollte keiner das Risiko

einer schnellen sogenannten

‚Verschüsselung‘

der Fassaden eingehen.

Schon gar nicht die Eigentümer,

die viel Geld

in die Wohnungen investiert

haben“, erklärt Peter

Rudolph, Geschäftsführer

des durchführenden

Installationsbetriebs D.T.

NET Services aus Neustadt

an der Aisch. „Wenn

ihre Nachbarn eigenmächtig

Schüsseln in die

Fassade bohren, drückt

das schnell den Marktwert

auch ihrer Immobilie.

Das macht natürlich

keinem Freude. Deshalb

waren alle von der optischen

Satellitenlösung

sofort begeistert.“ Die

Lösung, die D.T. NET Services

hier gewählt hat,

Die Technik ist im Keller untergebracht.

Dort stört sie die Bewohner nicht.

sieht folgendermaßen aus: Die Glasfaserleitung

wird von der Satellitenanlage

auf dem Dach in den Keller des Gebäudes

geleitet. Dort wandeln optische

Konverter das Glasfaser-Signal um. Für

die letzten Meter der Signalzuführung in

die Wohnungen wird das Signal dann

wieder in Koaxialleitungen aufgesplittet.

Eigenmächtig angebrachte

Schüsseln drücken den

Marktwert der Immobilie. Deshalb

waren alle von der optischen

Satellitenlösung begeistert.

Für die Versorgung der restlichen vier

Häuser haben die Techniker die Glasfaserleitung

durch die gemeinsame

Tiefgarage gelegt. „Das ist eine extrem

kostensparende und effiziente

Versorgungslösung“, erklärt Jens Rudolph,

kaufmännischer Geschäftsführer

der D.T. NET Services. „Keiner sieht

es, keinen stört es.“ Das einzige, was

Mieter und Eigentümer von der Medienversorgung

wahrnehmen, sind die

immense Programmvielfalt und die

Qualität der Bilder, gerade bei HD.

8 – ASTRA Sonderdruck


Gänsbachlweg, München-Unterföhring

„Sat-ZF ist störanfällig?

So ein Schmarrn!“

Mitten in Unterföhring entsteht ein neues

Quartier, das den Charme eines gemütlichen

Vororts wie kein zweites Neubaugebiet

verdeutlicht. Insgesamt 86

Wohnungen verteilen sich auf mehrere

dreistöckige Häuser mit Dachgiebeln,

kleinen Dachterrassen und geplanten

Gartenanteilen. Durch die niedrige

Bauweise entsteht ein grundsolider

Eindruck der Objekte. Wie neuerdings

immer häufiger, kommen auch in diesem

Neubaugebiet optische Satellitenempfangsanlagen

zum Einsatz, die

alle Wohneinheiten versorgen.

Auch beim Kabelprogramm

steht am Anfang

der Empfang über Satellit, ehe

das Signal in die Kabelnetze

eingespeist wird.

technischer Geschäftsführer bei D.T.

NET Services.

Gerade in einer Wohnanlage wie

im Gänsbachlweg in Unterföhring ist

eine ordentliche Optik das A und O.

Dass eine Satellitenanlage alle Häuser

mit einer großen Auswahl an TV-

Programmen versorgen kann, und

zudem auch noch fast unsichtbar ist,

unterstreicht den Charakter des neuen

Wohnviertels.

Daher war die Medienversorgung mittels

Satellitenempfang die ideale Lösung

im Neubaugebiet in Unterföhring.

Peter Rudolph: „Wenn die Gebäude

fertig gestellt sind, wird das eine schöne

Neubausiedlung – da wäre es

doch schade, wenn die Medienversorgung

mit dem optischen Eindruck und

Kaum sichtbar, da Ton in Ton mit dem

Dach: Die Sat-Empfangsanlage im

Gänsbachlweg in Unterföhring.

der angebotenen Qualität nicht Schritt

halten könnte.“

Der Geschäftsführer des ausführenden

Installationsbetriebs, D.T. NET Services

aus Neustadt an der Aisch, Jens Rudolph,

erklärt, warum immer häufiger auf

optischen Satellitenempfang gesetzt

wird: „Die Versorgung per Glasfaser ist

schlichtweg praktisch: Man braucht

nur eine Anlage, die alle Wohneinheiten

versorgt; das dünne Glasfaser lässt

sich problemlos unterirdisch verlegen.

Zudem sind Programmvielfalt, Tonund

Bildqualität unschlagbar – andere

Medienversorgungen können das

nicht leisten.“ Besonders wichtig ist es

ihm, mit einem lange gepflegten Vorurteil

aufzuräumen: „Dass Satellitenanlagen

störanfällig sind und nur noch

das berühmte Schneetreiben auf dem

Bildschirm zu sehen ist, stimmt einfach

nicht.“ Das passiere nur bei unsachgemäß

verbauten Anlagen. „Auch beim

Kabelempfang steht am Anfang der

Programmempfang über Satellit, ehe

das Signal in die Kabelnetze eingespeist

wird“, ergänzt Peter Rudolph,

Wer kann sich bei diesem Vorstadt-Idyll störende Satellitenanlagen an Balkon oder

Fassade von unzufriedenen Kabelkunden vorstellen?

ASTRA Sonderdruck – 9


Admiralbogen, München-Fröttmaning

Single mit Anschluss:

1 Satellitenanlage, 88 Wohnungen

neue Ansätze gegeben. Auch die Fortschritte

bei der technischen Entwicklung

von Satellitendirektempfangsanlagen

sind immens.“ Beim optischen Empfang

wird das TV-Signal von der Satellitenanlage

auf dem Dach über ein dünnes Glasfaserkabel

in den Keller geführt, von wo

das Signal in die einzelnen Etagen und

Wohnungen auf herkömmliche Art weiter

verteilt wird. Pro Wohnung gibt es durchschnittlich

drei bis vier Anschlüsse. Jeder

handelsübliche Satelliten-Receiver oder

Fernseher mit integriertem Satelliten-Receiver

kann angeschlossen werden.

Glück für die weißen Fassaden: Alle Wohnungen werden mit nur einer Satellitenanlage

versorgt. Jetzt kann nur noch das Wetter den Fassaden schaden.

Das Neubaugebiet rund um den Admiralbogen

in München-Fröttmaning ist eines

der interessantesten Neubaugebiete

der bayerischen Landeshauptstadt: Die

Durchmischung von Mehrfamilien- und

Reihenhäusern sowie Doppelhaushälften

und Stadtvillen machen das neue Wohnviertel

für Jung und Alt, Familien und Singles

attraktiv.

Wo so viele verschiedene Bevölkerungsgruppen

aufeinander treffen, muss sich

auch die Medienversorgung anpassen

können und vielen Wünschen gerecht

werden. Die Wohnungen in den Mehrfamilienhäusern

werden daher von einer

optischen Satellitenanlage versorgt. Dabei

reicht eine Anlage für die Versorgung

von 88 Wohnungen aus. Das ist eine

komplette Straße des Wohngebietes. Die

Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit

Gartenanteil, Balkon oder Dachterrasse

werden mit nur einer Satellitenanlage

auf dem Dach versorgt – und das ohne

Signal- oder Qualitätsverlust. Der „Single“

unter den Bewohnern liefert damit allen

Familien, jungen Paaren oder Senioren

erstklassiges TV-Programm.

Wir sind ein unabhängiger

Dienstleister, verbauen also

auch andere Lösungen. Aber eines

ist sicher: Bei uns erhält jeder

Kunde ein perfekt auf ihn abgestimmtes

Konzept – und in letzter

Zeit ist es immer häufiger der optische

Satellitenempfang.

Technisch möglich macht das optischer

Satellitenempfang, erklärt Jens Rudolph,

Geschäftsführer von D.T. NET Services,

dem Installationsbetrieb für die Medienversorgung:

„In den letzten Jahren hat es

nicht nur in der Bauweise von Gebäuden

Für die Bewohner ist das ein Riesenvorteil“,

erklärt Peter Rudolph, technischer

Geschäftsführer der D.T. NET Services.

„Sie haben Hunderte deutsche Programme

und empfangen nochmal

so viele fremdsprachige Programme.

Von dem großen HD-Angebot ganz zu

schweigen.“ Die weiten Strecken, die

per Glasfaserkabel zurückgelegt werden

können, sowie die große Programmvielfalt

machen den Satelliten auch für

die Wohnungswirtschaft interessant. Die

Vorteile liegen auf der Hand: Die technischen

Voraussetzungen haben sich zu

Gunsten des Satellitendirektempfangs

verbessert, teure Kabelgebühren fallen

weg, Mieter können zwischen Hunderten

von Programmen wählen, zudem

wird der Wohnwert des Gebäudes und

die Mieterzufriedenheit gesteigert. Denn

unsachgemäß angebrachte Satellitenspiegel

an der Häuserfassade sind

nicht nur unschön, sondern zerstören

auch den Vollwärmeschutz des Gebäudes

– mit einem zentralen Spiegel auf

dem Dach ist das passé. Jens Rudolph

ergänzt: „Wir sind ein unabhängiger

Dienstleister, verbauen also auch andere

Lösungen. Aber eines ist sicher: Bei

uns erhält jeder Kunde ein perfekt auf ihn

abgestimmtes Konzept – und in letzter

Zeit ist es immer häufiger der optische

Satellitenempfang.“

10 – ASTRA Sonderdruck


Flugplatzstraße, Fürth bei Nürnberg

Wo früher die Flugzeuge parkten,

ist heute das Wohnzimmer…

Die ehemalige Montheit-Kaserne in Fürth

bei Nürnberg ist ein Beispiel für eine gelungene

Revitalisierung einer Konversionsfläche.

Das Neubaugebiet liegt

zentral, aber dennoch im Grünen. Den

besten Beweis hierfür liefert der nebenan

gelegene Golfclub. Das neu errichtete

Wohnquartier besticht vor allem durch

seine innovativen Ansätze: Neben mehrstöckigen

Mehrfamilienhäusern sind in

der so genannten „Blauen Halle“, einer

ehemaligen Flugzeughalle, hochwertige

Penthousewohnungen untergebracht.

Intelligent ist auch die Medienversorgung

im Neubaugebiet: 85 Wohnungen

in fünf Gebäuden und die 19

Penthousewohnungen in der „Blauen

Halle“ werden von zwei zentralen Satellitenanlagen

versorgt. Rein theoretisch

hätte für diese Zahl an zu versorgenden

Wohnungen auch eine einzige Satellitenanlage

ausgereicht, wie Jens Rudolph,

Geschäftsführer des ausführenden

Unternehmens D.T. NET Services aus

Neustadt an der Aisch, erklärt: „Für eine

optische Lösung sind die technischen

Möglichkeiten bei 100 Wohneinheiten

noch lange nicht ausgeschöpft. In Fürth

hatte es andere, bautechnische Gründe,

warum wir die Halle nicht an die gleiche

Anlage anschließen konnten wie

die übrigen Wohnungen.“

Dem Verkaufs- und Vermietungserfolg

tut das keinen Abbruch, wie die Gebrüder

Rudolph betonen. „Die Wohnungen

und ihre Lage erfüllen höchste Ansprüche,

die Medienversorgung ist dabei

ein entscheidender Faktor.“ Dank Satellitendirektempfang

können die künftigen

Eigentümer oder deren Mieter eine große

Auswahl an deutsch- und fremdsprachigen

TV-Programmen empfangen.

Das Glasfaserkabel sorgt dabei für eine

hohe Übertragungsqualität; die Bild- und

Tonqualität ist auch ohne verstärkende

Geräte hervorragend. „Das macht die

In diesem Riegelgebäude wurden früher Flugzeuge abgestellt. Heute freuen sich die

Bewohner über Loftwohnungen mit erstklassigem TV-Programm.

Glasfaserlösung so attraktiv“, erklärt Peter

Rudolph, technischer Geschäftsführer

bei D.T. NET Services. Jede Wohnung

verfügt über drei bis vier Anschlüsse für

Satellitenreceiver, die frei nach Wunsch

in jedem Fachhandel erworben werden

können. Modelle gibt es, im Gegensatz

zum Kabel, in Hülle und Fülle und in allen

Preisklassen. In Zeiten, in denen HD,

also hochauflösendes Fernsehen, und

3D-TV in aller Munde sind, ist das ein entscheidendes

Verkaufsargument.

Kennen gelernt haben die Gebrüder

Rudolph die Lösung des optischen

Satellitenempfangs auf einer Messe

im Frühjahr 2009. Seitdem gehören

Glasfaser-Anlagen zum ständigen Repertoire.

„Wir haben gemerkt, wie positiv

die Wohnungswirtschaft auf diese

Technologie reagiert hat – unsere Ansprechpartner

wissen Kosteneffizienz zu

schätzen“, erläutert Jens Rudolph. Das

beginnt bei den geringeren Investitionen

– Glasfaserkabel sind nur ein Viertel

so dick wie herkömmliche Koaxialkabel

und können daher problemlos auch

über mehrere Gebäude hinweg verlegt

werden – und endet bei der Einsparung

der zuvor monatlich entrichteten Kabelgebühren.

„Das gesparte Geld können die Eigentümer

jetzt nebenan im Golfpark ausgeben.

Das ist gut für die körperliche

Fitness und macht auch noch Spaß“,

lacht Peter Rudolph. „Oder, der Historie

geschuldet, in Flugstunden investieren.“

ASTRA Sonderdruck – 11


nformationen

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wenn Sie sich für Satellitenempfang interessieren, erhalten Sie weiterführende Informationen

im Internet unter www.astra.de/wowi. Hier finden Sie weitere Objektberichte

und Umsetzungen sowie Umrüstungsbeispiele im Bestand. Außerdem finden Sie mit

der dort hinterlegten Suche einen ausführenden Fachbetrieb in Ihrer Nähe (z. B. Antenneninstallationsbetrieb

oder Elektroinstallateur), der Sie fachkundig berät. Klicken Sie

einfach mal rein und sehen Sie selbst, welche Vorteile eine Satellitenversorgung bietet.

impressum

ASTRA Sonderdruck „Neubau“

I-001-07.11

Herausgeber:

ASTRA Deutschland GmbH

Beta-Straße 1-10

85774 Unterföhring

www.astra.de

Verantwortlich: Rotraut Hopfensitz

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Verantwortlich: Michaela Gnann, Jens Tippel

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