BauEn & WohnEn - Badische Neueste Nachrichten

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BauEn & WohnEn - Badische Neueste Nachrichten

BAUEN &

WOHNEN

Foto: Armyagor; cpr

Fotos: BHW (4); die collectio

Anzeigensonderveröffentlichung, 9. Februar 2011


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BAUEN & WOHNEN

Schnell und sicher in die eigenen vier Wände

Genau hinschauen: Was sich hinter „schlüsselfertigen“ Angeboten verbirgt / Unabhängige Beratung ist empfehlenswert

Der Traum vom eigenen Haus

hat vor dem Hintergrund der

Finanz- und Wirtschaftskrise an

Attraktivität gewonnen. Denn

eine eigene Immobilie bietet

nicht nur Lebensqualität, sondern

wird von vielen angesichts

der Unsicherheit anderer Geldanlagen

als Investition mit solidem

Werterhalt betrachtet. Die

meisten Bauherren möchten

den Weg zum Eigenheim möglichst

stressfrei hinter sich bringen

und spielen daher mit dem

Gedanken, einen Vertrag für ein

schlüsselfertiges Haus abzuschließen.

Ein Generalüber- oder

Unternehmer, ein Fertighausanbieter

oder auch ein Bauträger

kümmert sich um alles und

übergibt ein bezugsfertiges

Heim, das in sehr kurzer Zeit

steht – soweit die Vorstellung

vieler Bauherren. In der Praxis

aber ist Vorsicht angezeigt.

„Schlüsselfertig“

ist kein rechtlich

geschützter Begriff

Auch beim Bau eines schlüsselfertigen

Hauses gibt Rechtsberatung und Sachverständigenrat

während des Baus mehr Sicherheit.

Foto: djd / Bauherren-Schutzbund e.V.

Der Begriff „schlüsselfertig“

ist rechtlich nicht geschützt. Das

heißt, der Bauherr hat nur einen

Anspruch auf das, was im Bauvertrag

sowie in der Bau- und

Leistungsbeschreibung detailliert

festgelegt ist. Wer auf Nummer

sicher gehen will, dem raten

unabhängige Verbraucherverbände

wie die Verbraucherzentralen

oder der Bauherren-

Schutzbund e.V. (BSB) zu unabhängiger

Beratung. Die Investition

in einen Vertrauensanwalt

und einen Bauherrenberater

lohnt sich, wenn Fallstricke im

Vertrag frühzeitig erkannt werden

und das Haus ohne Baumängel

und vertragsgetreu übergeben

wird – in der Praxis sind

Mängel und Abweichungen leider

keine Ausnahme und von

einem Laien oft nur schwer zu

erkennen.

Die Entscheidung für einen

Anbieter sollte man nicht zuletzt

vom gesunden Menschenverstand

abhängig machen. Vorschnelle

Entscheidungen etwa

bei Sonderangeboten auf Messen

können teuer zu stehen kommen

– einmal unterschrieben,

gibt es bei Bauverträgen kein

Rücktrittsrecht. Sinnvoll ist es,

umfassende Informationen über

verschiedene Anbieter einzuholen

und zu vergleichen. Wie lange

ist das Unternehmen schon

am Markt? Wie groß ist es? Bietet

es die Möglichkeit, Musterhäuser

zu besichtigen und die Meinung

der Besitzer einzuholen?

Referenzhäuser

geben Orientierung

Beim Besuch verschiedener

Musterhäuser und dem Erfahrungsaustausch

mit Besitzern

kann man sich auch mehr Klarheit

über die eigenen Vorstellungen

verschaffen. Manch einer

traut nur einem massiv gebauten

Haus. Andere bevorzugen

den Charme des Holzbaus, bei

dem Anbieter wie Trisvelhus

oder Eksjöhus auf die lange Tradition

des schwedischen Holzhausbaus

zurückgreifen können.

Fertighäuser haben durch ihren

hohen Vorfertigungsgrad nach

Fertigstellung des Kellers oder

einer Bodenplatte nur mehr eine

kurze Bauzeit. Hersteller wie

Fingerhaus, BienZenker, oder

die Nobelmarke Davinci Haus

bieten heute modulare Konzepte,

die einen hohen Grad an Individualität

erlauben. Allerdings

gilt auch hier in der Regel: je

mehr Sonderwünsche, desto höher

der Preis.

Lohnend ist es auch, die Energiebilanz

verschiedener Haustypen

zu vergleichen. Das spart

langfristig Heizkosten, kann aber

auch Geld vom Staat bringen.

Häuser, die den Standard eines

Effizienzhauses KfW 70 oder

Fortsetzung auf Seite 3

Aus dem Inhalt

4 Doppelt bauen

doppelt sparen

5 Hust & Herbold

ausgezeichnet

7 Die richtige

Wahl treffen

8 Cuffaros

Referenzen

9 Portal ermittelt

Solar-Potenzial

11 Dämmen von

oben bis unten

13 Viel Holz bei

Hirsch& Sohn

14 Rohr frei,

Fliesen ganz

16 Barrierefreiheit

wird geschätzt

17 Der moderne

Eingang

18 Sicherheit

ist Trumpf

19 Welche Treppe

soll es sein?

20 Neues von der

Möbelmesse

22 Einmaleins der

Markisen

Impressum

Bauen & Wohnen

Eine Anzeigensonderveröffentlichung der Badischen

Neuesten Nachrichten vom 9. Februar 2011.

Redaktion: Cora Jahn-Rosemann

Anzeigenleitung: Jörg Stark

Titel: Corina Pasternack-Renner


Zum halben Preis ans Netz

Fernwärmeaktion der Stadtwerke Karlsruhe bietet besondere Anreize

BAUEN & WOHNEN

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Beim Umwelt- und Klimaschutz

ist Karlsruhe mit der

Fernwärmeversorgung mustergültig:

Zum einen entsteht die

Wärme zusammen mit Strom im

Rheinhafen-Dampfkraftwerk

und im Heizkraftwerk West im so

genannten Kraft-Wärme-Koppelbetrieb.

Hierbei wird die bei der

Stromproduktion sowieso anfallende

Wärme genutzt und geht

nicht verloren. Zum anderen

wird künftig Abwärme aus den

Produktionsprozessen der Raffinerie

MiRO für die Fernwärmeversorgung

genutzt – ein in Europa

modellhaftes und vom

Bundesumweltministerium gefördertes

Pilotprojekt. Hierdurch

können ab 2011 jährlich 65 000

Tonnen CO ² eingespart werden.

Heute werden in Karlsruhe bereits

über 23 500 Wohnungen,

mehr als 1 200 Gewerbebetriebe

und Unternehmen, Kaufhäuser

und zahlreiche öffentliche Gebäude

umweltschonend mit

Fernwärme versorgt.

In Neubaugebieten werden

künftig weitere Wohnungen an

die Fernwärme angeschlossen.

„Die Fernwärme als vorbildliche

Heizenergie wird in Karlsruhe immer

attraktiver“, freut sich Harald

Rosemann, Geschäftsführer der

Stadtwerke Karlsruhe. Der Grund:

„Sie ist ökologisch und ökonomisch

Spitze.“ So werden unter

anderem die Neubaugebiete auf

den ehemaligen Kasernengeländen

in Knielingen und Neureut-

Kirchfeld angeschlossen und

vorrangig mit Fernwärme aus der

Raffinerie versorgt. Auf den beiden

Arealen entstehen insgesamt

1 000 Wohnungen.

Als weiteres Beispiel für den

erfolgreichen Ausbau der Fernwärme

in Karlsruhe steht auch

die Südoststadt: Der neue Stadtteil

zwischen Ludwig-Erhardt-Allee

und Stuttgarter Straße wird

praktisch ausschließlich mit

Fernwärme versorgt. Mittlerweile

sind schon über 1 500 Wohnungen

und über 50 Gewerbebetriebe

fertig gestellt und an die

Fernwärme angeschlossen. Bis

Ende des Jahres 2012 werden

weitere 1 300 Wohneinheiten

und zusätzlich Gewerbebauten

erstellt, für die ebenfalls Fernwärme

bereit steht.

Fernwärme-Anschluss

zum halben Preis

Potenziellen Kunden für einen

Fernwärme-Anschluss bieten

die Stadtwerke besondere Anreize:

So zahlen sie nur die Hälfte

der Hausanschlusskosten und

des Baukostenzuschusses. Hinzu

kommt ein 50-prozentiger

Zuschuss für die von den Stadtwerken

hergestellte Kompaktstation

zur Fernwärme-Übergabe

beim Kunden.

Die Stadtwerke Karlsruhe gehören

im Übrigen mit ihrer umweltschonenden

Fernwärme zu

den preisgünstigsten Versorgern

in der Bundesrepublik. Sie liegen

mit ihren Preisen im Vergleich

rund 20 Prozent unter

dem Durchschnitt in Deutschland

und belegen einen Spitzenplatz

in Baden-Württemberg.

Interessenten können im neuen

Online-Netzplan auf der Internet-Seite

der Stadtwerke einsehen,

wo die Fernwärmeleitungen

in ihrer Straße oder im weiteren

Umfeld verlaufen. Weitere

Informationen zur Fernwärme

gibt es in der Kundenberatung,

Kaiserstraße 182, oder telefonisch

bei den Energieberatern

unter 5 99-21 21.

PR

Die Energieberater der Stadtwerke Karlsruhe helfen gerne bei Fragen zu Fernwärme

und zum Anschluss an das Fernwärmenetz. Von der Bestandsaufnahme und Beurteilung

der bestehenden Heizungsanlage über technisch-wirtschaftliche Lösungsmöglichkeiten

bis hin zur Inbetriebnahme der neuen Fernwärmeheizung finden die

Kunden der Stadtwerke hier kompetente Partner.

Foto: Stadtwerke KA

Fortsetzung von Seite 2

Passivhauses erreichen, werden

etwa über das KfW-Programm

153 besonders gefördert. Hilfe

bei der Finanzierung über einen

zinsgünstigen Kredit bietet auch

das KfW-Wohneigentumsprogramm

(Programm 124).

Ein Generalunternehmer bietet

alle Leistungen zum Bau eines

Hauses aus einer Hand an.

In der Praxis errichtet er aber

häufig nur den Rohbau und vergibt

weitere Gewerke wie Tiefbau,

Putz, Fußboden, Dach, Bad

und Installation an Nachunternehmer.

Ein Generalübernehmer baut

nicht selbst, sondern koordiniert

alle Gewerke für den Hausbau.

Er vergibt alle Arbeiten an Nachunternehmer.

Wer über einen Bauträger

baut, besitzt zunächst kein eigenes

Grundstück, sondern wird

erst nach Fertigstellung Eigentümer

von Haus und Grundstück.

Vorsicht ist hier angebracht, da

der künftige Hausbesitzer meist

schon früher Zahlungen zu leisten

hat, auf den Bau aber keinen

Einfluss nehmen kann, wenn

dies nicht ausdrücklich im Vertrag

festgelegt ist.

Service-Links

www.bsb-ev.de

Die Internet-Seite der Verbraucherschutzorganisation

Bauherren-Schutzbund e.V.

wurde von führenden Fachzeitschriften

unter die „Top Ten“ der

Webseiten mit baurechtlichen

Verbraucherinformationen gewählt.

www.massiv-mein-haus.de

Die Interessensgemeinschaft

Massiv Mein Haus liefert Infos

rund um Massivbau und Checklisten

zur Unternehmens-Wahl.

www.fertighauswelt.de

Die Website des Bundesverbands

Deutscher Fertigbau e.V.

verschafft einen Überblick über

die aktuellen Fertighaustrends

und wichtigsten Anbieter.

www.baufoerderer.de

Der Bundesverband Verbraucherzentralen

bietet hier einen

Rechner für Förderprogramme

sowie Tipps, wie sich Fallstricke

auf dem Weg umgehen lassen.

www.kfw.de

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau

listet Fördermöglichkeiten

für Neubauten auf, stellt Antragsformulare

zur Verfügung.dtd


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BAUEN & WOHNEN

Doppelt gebaut heißt

auch doppelt gespart

WeberHaus bietet ganz individuelle Doppelpack-Lösungen

Im Team geht vieles leichter – und billiger.

Das gilt auch beim Hausbau: Wer

mit Verwandten oder Freunden ein Doppelhaus

zum Beispiel von WeberHaus

baut, zahlt bei vielen Posten weniger.

Doppelhausmodelle

ganz nach Wunsch

Kinder genießen es, wenn die Großeltern,

andere Verwandte oder Freunde

ganz in der Nähe wohnen. Und für Erwachsene

ist es eine große Hilfe und Erleichterung,

wenn Bezug- und Betreuungspersonen

schnell für ein Gespräch

oder „Nachbarschaftshilfe“ zur Verfügung

stehen. Wer diese Vorteile genießen möchte,

ohne gleich eine Wohngemeinschaft

mit Eltern, Verwandten oder guten Freunden

einzugehen, für den ist ein Doppelhaus

in natürlicher Holzbauweise die optimale

Lösung. Jeder behält seinen eigenen

Lebensraum, aber die Wege zueinander

sind kurz, unkompliziert und auch von

kleinen Kindern gefahrlos allein zu meistern.

Neben der Nähe auf Distanz bietet

der Doppelhausbau auch ganz klare finanzielle

Vorteile. Beispielsweise lassen sich

Planungs-, Erschließungs- und Grundstückskosten

teilen. Durch eine Bodenplatte

oder einen Keller und gemeinsame

Wasser-, Abwasser- oder Gasleitungen verringern

sich die Baukosten für beide Parteien.

Auch die an vielen Orten nicht unerheblichen

Kosten fürs Grundstück reduzieren

sich, da der Platzbedarf meist geringer

ist, als bei zwei einzelnen Häusern.

Auch wenn das Eigenheim bezogen ist,

macht sich das Wohnen im Doppelhaus

von WeberHaus im Geldbeutel bemerkbar:

Beispielsweise verbraucht jede Haushälfte

weniger Heizenergie als ein vergleichbares

freistehendes Gebäude, denn es gibt nur

jeweils drei Außenwände, an denen Wärme

entweichen kann. Wer noch mehr sparen

möchte, wählt eine niedrige Ausbaustufe

und übernimmt den Innenausbau als

Eigenleistung.

Trotz aller Gemeinsamkeiten muss keiner

der Bau-Partner auf Individualität verzichten.

In der Grundrissgestaltung, der

Außenansicht und der Energietechnik ihrer

Doppelhaushälfte hat jede Familie völlige

Gestaltungsfreiheit. Typische Qualitätsmerkmale

wie solide Bauweise, langlebige

Materialien und hochwertige Ausführung

machen das Doppelhaus, das standardmäßig

ein Energiesparhaus ist, zu einem

Fundament, auf dem es sich lange

sorgenfrei leben lässt. PR

WeberHaus-Lösungen im Doppelpack

können so aussehen …

Effizient bauen lohnt

KFW-Bankengruppe lockt Bauherren mit Fördergeldern

Das Programm „Energieeffizient

Bauen“ (früher Programm

„Ökologisch Bauen“)

der KfW-Bankengruppe wendet

sich an Bauherren, deren Neubau

den nach der Energieeinsparverordnung

(EnEV) zulässigen

Energiebedarf deutlich unterschreitet

und das in den Förderbedingungen

definierte Niveau

eines KfW-Effizienzhauses

erreicht.

Gefördert wird zudem der Erwerb

eines hoch energieeffizienten

Wohngebäudes, einschließlich

Wohn-, Alten- und

Pflegeheimen. Ausgenommen

sind Ferien- und Wochenendhäuser.

Sind im Rahmen der Herstellung

eines KfW-Effizienzhauses

Auflagen des Denkmalschutzes

zu erfüllen (zum Beispiel bei Ersatzneubau

oder Umwidmung

von nicht wohnwirtschaftlich

genutzten Gebäuden) oder sind

die Baumaßnahmen mit dem

Ziel des Erhalts sonstiger besonders

erhaltenswerter Bausubstanz

nur eingeschränkt

durchführbar, kann eine Ausnahme

bezüglich der technischen

Anforderungen beantragt

werden. Nähere Erläuterungen

und Hinweise zu den technischen

Anforderungen sind auf

der Internetseite der KfW unter

www.kfw.de zu finden.

… oder so.

Fotos: WeberHaus

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Neusatz

Korrektur (1)

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Fremddaten

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BAUEN & WOHNEN

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Immobilie

als beste

Vorsorge

Zum 4. Mal Best Property Agent

Manfred Herbold, der Geschäftsführer

von Hust & Herbold, ist

Vorsitzender der immoka, des

Vereins der Immobilienmakler

der Region Karlsruhe. Foto: PR

Erneute Auszeichnung beweist: Hust & Herbold zählt zu Deutschlands besten Maklern

Bereits zum vierten Mal in Folge wurde

Hust & Herbold Immobilien von dem

Immobilienmagazin Bellevue als „Best

Property Agent“ ausgezeichnet. Der

Karlsruher Makler nimmt die Auszeichnung

als Bestätigung und Ansporn, seinen

Kunden weiterhin einen umfassenden

Service zu bieten.

Wer ein Best Property Agent sein

möchte, muss die Jury von seiner Seriösität,

Marktkenntnis, Erfahrung, Angebotsvielfalt

und vor allem dem Service überzeugen.

Dazu Manfred Herbold, Geschäftsführer

von Hust & Herbold: „Wir

verstehen uns als fairen Vermittler zwischen

Käufer und Verkäufer. Beide Seiten

finden in uns einen kompetenten

Ratgeber, der das Immobiliengeschäft

professionell abwickelt.“

Seit 1992 vermittelt der Makler Neubauten

und Bestandsimmobilien in und

um Karlsruhe. Das 15-köpfige Team beantwortet

Anfragen schnell und kompetent

und legt großen Wert auf eine offene

Kommunikation. Ein umfangreiches Fortbildungsprogramm

hält die Makler in Sachen

Immobilienrecht, Finanzierung und

Fördermöglichkeiten auf dem neuesten

Stand.

Seit März 2010 ist der Makler nicht nur

in Karlsruhe-Mitte, sondern auch in Kandel

mit einem Büro vertreten. Unter www.

hust-herbold.de kann das umfangreiche

Immobilienangebot eingesehen werden.

Hust & Herbold ist Mitglied im IVD, Immobilienverband

Deutschland, und dem

CEI, dem Verband Europäischer Makler.

Geschäftsführer Manfred Herbold ist Vorsitzender

der immoka, der Immobilienmakler

Region Karlsruhe e.V..

Die Immobilienzeitschrift Bellevue ist

Europas größtes Immobilienmagazin. Seit

sechs Jahren vergibt sie die Auszeichnung

„Best Property Agent“. Die Auszeichnung

gilt jeweils nur für ein Jahr.

Dann entscheidet die Fachjury, ob das

Unternehmen auch im folgenden Jahr

die Urkunde erhält. Mit der Auszeichnung

will Bellevue die Qualität auf dem

Sektor Immobilienvermittlung fördern

und langfristig ein lückenloses Verzeichnis

aller empfehlenswerten Immobilienunternehmen

weltweit aufbauen. PR

Wohn-Riester top für

Familien mit Kindern

Laut einer Allensbach-

Studie im Auftrag der

Postbank hat jeder vierte

Deutsche Zweifel an der

Sicherheit privater Anlagen.

Ausgenommen ist die

Immobilie. Sie steht als sicherste

Anlage auf dem

ersten Platz: 55 Prozent

der Deutschen vertrauen

der „Rente aus Stein“. Auf

Rang zwei folgt die staatliche

Rente mit 52 Prozent,

an dritter Stelle die betriebliche

Altersvorsorge mit 28

Prozent. Beliebte Strategie

zur Verwirklichung des eigenen

Wohntraums ist das

Bausparen. Als Super-Deal

gilt Wohn-Riester: Mit dem

Eigenheimrentengesetz

fördert der Staat seit 2008

die Immobilie als Altersvorsorge.

Eine vierköpfige Familie

kann bis zu 908 Euro

im Jahr und daneben noch

Steuervorteile kassieren.

Für Familien mit Kindern lohnt

sich Wohn-Riester besonders.


Foto: BHW


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BAUEN & WOHNEN

Qualifizierte Fachleute online finden

Bundesweit beispielhafte Datenbank listet Spezialisten der Energieregion Karlsruhe auf

Zuverlässiger Fliesenleger gesucht? In der Energieregion

Karlsruhe dank Fachpartner-Datenbank

kein Problem! Foto: Handwerkskammer Karlsruhe

Unter www.energieregion-karlsruhe.de

können Hausbesitzer einfach und

zuverlässig passende Spezialisten für die

Realisierung energetischer Bau- und Sanierungsvorhaben

finden. Das Angebot

der Fachpartner-Datenbank reicht von

der Beratung und Planung einer Gebäudesanierung

über erneuerbare Energien

bis zur Ausführung von baulichem Wärmeschutz

und Gebäudetechnik. Die neue

Internetdatenbank www.energieregionkarlsruhe.de

hilft dem Bauherrn, den

passenden Energieberater, Planer, Finanzdienstleister

oder Handwerker für

die Realisierung von Bau- oder Modernisierungsmaßnahmen

zu finden. Daneben

gibt die Datenbank auch Auskunft über

die Qualifikationen der einzelnen Fachpartner.

Die Plattform, auf der sich Handwerksbetriebe,

Architekten, Ingenieure,

Energieberater und Finanzdienstleister

der Region Karlsruhe gemeinsam präsentieren,

ist bundesweit beispielhaft. Mit

dem Gütesiegel „Fachpartner Energieregion

Karlsruhe“ wird bestätigt, dass die

teilnehmenden Firmen einen einheitlichen

Qualitätsstandard erfüllen. Um eine

hohe Qualität bei den angebotenen Leistungen

sicherzustellen, müssen die gelisteten

Firmen regelmäßige Weiterbildungen

im Bereich erneuerbare Energien

und Energieeffizienz nachweisen. Als

Mindestumfang werden dazu 16 Stunden

pro Jahr und Mitarbeiter vorausgesetzt.

Die gelisteten Firmen erhalten die Berechtigung,

das Gütesiegel zu tragen.

Die energetische Gebäudesanierung

bietet ein erhebliches Potenzial zur Energieeinsparung

und damit für den Klimaschutz.

Da nicht für jedes Gebäude die

gleichen energetischen Maßnahmen geeignet

sind, gilt es aus einer Vielzahl an

Möglichkeiten einen angemessenen Weg

für das eigene Haus zu finden. Eine zielführende

Planung, eine fachgerechte

handwerkliche Ausführung sowie eine

solide Finanzierung sind dabei die Bausteine

erfolgreicher Umsetzung.

Ins Leben gerufen wurde die Datenbank

von der örtlichen Kreishandwerkerschaft,

Handwerkskammer, dem Arbeitskreis

Energie der Architektenkammer,

Energie- und Klimaschutzagentur und

der Umwelt- und Energieagentur. HK

Modernisierung: Profis sind gefragt und absetzbar

Wer bei Handwerkerleistungen auf „Schnäppchen“-Anbieter setzt, hat oft das Nachsehen / Gesetzliche Gewährleistungsansprüche sichern

Hände weg von windigen

Angeboten bei der Modernisierung:

Immobilienbesitzer,

die sich von reisenden

Handwerkerkolonnen oder

„Schnäppchen-Anbietern“

überreden lassen, haben oft

das Nachsehen. Bewährte

Handwerkerfachbetriebe aus

der Region garantieren professionelle

Ausführung und

die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche“,

erklärt Stefanie

Binder von der BHW

Bausparkasse und weist darauf

hin, dass deren Kosten

zum Teil auch steuerlich absetzbar

sind. „Handwerkskosten

können bis zu einem

Höchstbetrag von 1 200 Euro

Handwerkerleistungen sind zum Teil

steuerlich absetzbar Foto: BHW

im Jahr als haushaltsnahe

Dienstleistungen steuerlich

geltend gemacht werden“.

Dabei ist darauf zu achten,

dass die Handwerker-Rechnung

Arbeits-, Material- und

Fahrtkosten getrennt ausweist.

Bedingung: Die Kosten

müssen aufs Konto des Handwerkers

überwiesen und dieser

Beleg dem Finanzamt vorgelegt

werden.

BHW

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Schukraft_1940171_02-09_15-1.indd

Neusatz

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Korrektur (2)

Fremddaten Malerbetrieb sbraun RottlerPDF KORABZ

Malermeister / Fassadendoktor ® e. K.

Korrektur (3)

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EPS

Korrektur (5)

Frühjahrszeit:

Zeit fürs

Treppenhaus

Ostendorfstraße 1

76199 Karlsruhe

Fon 07 21 / 9 89 13 73

Mobil 01 70 /4 82 75 12

info@maler-rottler.de

www.maler-rottler.de


Vorher klären: Angebot

oder Kostenvoranschlag

Handwerkskammer Karlsruhe weist auf Unterschiede hin

BAUEN & WOHNEN

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Jeder hatte schon einmal mit einem

Handwerker zu tun. Für die Behebung

größerer Schäden oder für die individuelle

Anfertigung ist das Handwerk gefragt. Damit

es keine bösen Überraschungen gibt,

sollte ein qualifizierter Handwerksbetrieb

beauftragt werden. Das erspart Zeit, Ärger

und in den meisten Fällen auch Geld.

Denn „Schwarzarbeiter“ locken zwar mit

günstigen Angeboten, doch ist die Qualität

der Arbeiten meistens entsprechend

nachlässig und das Bußgeld für Schwarzarbeit

hoch. Hat man sich für einen

Handwerksbetrieb entschieden, sollten

die durchzuführenden Arbeiten in Ruhe

besprochen werden. Der Teufel liegt im

Detail.

Bei komplizierten Arbeiten ist es am

Besten, wenn der Handwerker sich vor

Ort ein Bild machen kann. In der Regel

wird dieser erste Besuch, der der Information

beider Seiten dient, nicht berechnet.

Aber auch hier gilt für den Kunden:

Fragen Sie lieber nach, bevor es später

zu einem Missverständnis kommt. Ebenso

sollten Sie sich genau erkundigen,

welche Kosten auf Sie zukommen. Handelt

es sich bei Ihrem Auftrag um eine

größere Angelegenheit, empfiehlt es sich,

bei verschiedenen Handwerksbetrieben

sogenannte Kostenvoranschläge einzuholen.

Der Kostenvoranschlag – im Normalfall

kostenfrei – ist unverbindlich. Der

Handwerksunternehmer darf den angegebenen

Preis für die in Auftrag gegebene

Leistung um bis zu 20 Prozent überschreiten,

ohne zuvor auf die Mehrkosten

hinzuweisen. Der Kunde erkennt einen

Kostenvoranschlag daran, dass die Preisangaben

mit dem Zusatz „ca., ungefähr,

in etwa“, gemacht werden.

Ein Angebot hingegen ist bindend. Hat

der Handwerker ein Angebot gemacht,

darf er die Rechnung nicht höher als vereinbart

ausstellen. Ändert sich der Umfang

der auszuführenden Tätigkeit, beispielsweise

weil der Auftraggeber zusätzliche

Leistungen in Anspruch nehmen

will, ist das Angebot neu abzustimmen.

Die Rechtsexperten der Handwerkskammer

Karlsruhe helfen bei Fragen gerne

weiter.

HK

„Meister in Form und Farbe“ zeigt das Regierungspräsidium am Rondellplatz.

Kreative Meisterstücke

Die Ausstellung „Meister in

Form und Farbe“ ist bis zum

27. Februar dienstags bis sonntags

von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium

am Rondellplatz

zu sehen. Bewundert werden

können die höchst künstlerischen

Ergebnisse des aktuellen

Gestaltungswettbewerbs,

der seit 1996 alljährlich von den

fünf Meisterschulen im Land,

dem Landesinnungsverband

des Maler- und Lackiererhandwerks

Baden-Württemberg sowie

dem Regierungspräsidium

Karlsruhe veranstaltet wird.

Die Schulen wählen aus jeweils

rund 200 Meisterprüfungs-

Arbeiten die 40 gelungensten

aus und schicken sie zur Schau

an den Karlsruher Rondellplatz.

Eine unabhängige Jury würdigt

aus diesen Stücken sechs Arbeiten

mit Preisen. Auch die

Besucher können sich als Juroren

betätigen. Text / Foto: mjo


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BAUEN & WOHNEN

Kompetenz, gepaart mit hohem Sympathiewert

Felice Cuffaro und sein Team verwirklichen individuelle Träume von Immobilienkäufern und -verkäufern / Viele Referenzen

Ein Haus erfolgreich bauen, kaufen

oder verkaufen – alles nur eine Frage

des Geldes? Mitnichten! Das weiß praktisch

jeder, der bereits einschlägige Erfahrungen

hat. Ob beim Bauen, Kaufen

oder Verkaufen, auch beim An- oder Vermieten

einer Immobilie: Es sind viele

Hürden zu nehmen und Klippen zu umschiffen,

die der Laie meist nicht rechtzeitig

erkennt und ihn deshalb letztlich

nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit

und Nervenkraft kosten. Fehlplanungen,

nicht abgestimmte Gewerke, unzuverlässige

Auftragsfirmen, nicht hieb- und

stichfeste Verträge, eine nicht angepasste

Finanzierung, unseriöse Partner – diese

und andere Gründe können dazu führen,

dass einem der Traum von den eigenen

vier Wänden verleidet oder die Freude

am Verkaufsgewinn geschmälert wird.

Wer dagegen von vorneherein auf einen

Spezialisten wie Felice Cuffaro setzt,

ist auf der sicheren Seite. Der TÜV-zertifizierte

Verkaufsberater für Ein- und Mehrfamilienhäuser,

der mit seiner Frau Eveline

und drei Mitarbeitern individuelle Kundenträume

von neuen wie gebrauchten

Immobilien verwirklicht und auch Verkäufern

zum Erfolg verhilft, muss über sich

und seinen Leistungen gar keine Loblieder

singen. Er muss nur eine Schublade

aufziehen, die eine beachtliche Sammlung

von Kompositionen seiner zufriedenen

Kunden enthält, die übrigens ausnahmslos

alle seine fachliche Kompetenz

und seine sympathische Art unterstreichen.

Nur zum Beispiel: Da dankt Familie

Balthasar „dem 100-prozentig engagierten,

absolut vertrauenswürdigen Immobilienverkäufer,

der immer zuvorkommend

Kompetentes Team rund um die Immobilie: Felice

Cuffaro und seine Frau Eveline. Foto: Schindel

„alle Fragen entweder sofort oder nach

Rückfrage bei seinem Experten-Netzwerk

beantwortet hat, immer auf unsere individuellen

Wünsche eingegangen ist, eigene

Bedenken, mögliche Schwierigkeiten nie

verhehlt und alle Kostenfaktoren transparent

gemacht hat.“

Daniela und Andreas Moser schreiben

vom „schnellen Verkaufserfolg“ ihrer Doppelhaushälfte,

der „kein Glück gewesen“

sei, „sondern perfekte Vorbereitung und

professionelle Einschätzung des Wertes“.

Familie Hofmann, die mit Cuffaro und einem

Bauträger gemeinsam einen Neubau

realisiert hat, lobt Cuffaros Flexibilität, die

ständige Bereitschaft, „sich zu kümmern“.

Familie Woßlick und viele andere heben

ebenfalls auf das überragend große Engagement

des Immobilienfachmannes ab.

Dessen Versprechen an die Kunden ist allerdings

auch umfassend: „Wohnen Sie –

wir kümmern uns um die Details!“ Kontakt:

Telefon 07 21 / 91 44 89 20 oder www.

cuffaro-immobilien.de.

JaRo

Nachhaltigkeit hat viele Facetten

Beim umweltfreundlichen Bauen ist ganzheitliches Denken gefragt / Bauherrenberater helfen

Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde

– darüber herrscht weitgehend

Einigkeit. Was dies am Beispiel des Hausbaus

bedeutet, ist nicht so leicht zu beurteilen.

In der Regel genügt es nicht, dass

erneuerbare Energien das Haus mit Wärme

versorgen. Das Bundesamt für Bauwesen

und Raumordnung etwa fasst den

Begriff ganzheitlicher: Demnach sollte für

alle Phasen des Lebenszyklus von Gebäuden

eine Minimierung des Verbrauchs

von Energie und Ressourcen sowie eine

möglichst geringe Belastung des Naturhaushalts

angestrebt werden.

darauf kommt es an

Ökologische Qualität: möglichst geringer

Energie- und Ressourcenverbrauch

während der Nutzung, zur Herstellung

der Baustoffe, für Transport, Bau, Sanierung

und Rückbau.

Ökonomische Qualität: möglichst niedrige

Kosten für Errichtung, Energie,

Wartung, Instandhaltung und Modernisierung,

Wertentwicklung von Bauwerk

und Grund.

Soziokulturelle und funktionale Qualität:

möglichst effiziente Flächennutzung,

Komfort, Lage und Infrastruktur

im Umfeld, Sicherheit, vielseitige Nutzbarkeit.

Ein unabhängiger Berater hilft, die Angebote

unter Nachhaltigkeitskriterien zu beurteilen.

Mehr Informationen im Internet

unter www.bsb-ev.de.

Die Begleitung durch einen unabhängigen Bauherren-Berater

stellt sicher, dass die Qualitätsziele

beim Bau eines Hauses auch wirklich erreicht

werden.

Foto: djd / Bauherren-Schutzbund


BAUEN & WOHNEN

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Wieviel solares Potenzial hat das eigene Dach? Das Internet

verrät‘s! Fotos: © Stadt Karlsruhe, LGL, www.lgl-bw.de

Alles rund um die Sonne

auf dem eigenen Dach

Neues Internet-Portal zeigt solares Potenzial individuell für

jedes Dach und bietet kostenlos umfassende Informationen

Karlsruhe ist sonnenverwöhnt und gehört

zu den Städten mit den meisten

Sonnenstunden in Deutschland. Das

macht die Investition in Solaranlagen zur

Stromerzeugung oder Warmwasserbereitung

besonders lukrativ: Die jährlichen

Erträge von Solaranlagen liegen hier deutlich

über dem deutschen Durchschnitt.

Rund 60 Prozent aller Dächer in der Fächerstadt

sind für Solaranlagen geeignet.

Um Hauseigentümern den Weg zur eigenen

Solaranlage zu erleichtern, hat die

Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur

im Auftrag der Stadt Karlsruhe

das Internet-Portal www.sonne-trifftdach.de

ins Leben gerufen. Herzstück

des Portals ist eine präzise Karte des

Stadtgebietes, in der die prinzipielle Eignung

aller Dachflächen für eine Solarstromanlage

(Fotovoltaik) oder eine solarthermische

Anlage für die Warmwasserbereitung

und Heizungsunterstützung dargestellt

wird. Darüber hinaus kann der Nutzer

die optimale Modulfläche, die mögliche

Anlagenleistung und die daraus resultierende

CO ² -Einsparung für sein Dach

ermitteln. Ein integrierter Wirtschaftlichkeitsrechner

kalkuliert zudem Kosten und

Erträge sowie die Amortisation individuell

für jedes Dach. Damit erhalten Hauseigentümer

eine kostenlose und unabhängige

Information, ob sich die Investition in

eine Solaranlage lohnt. Unterstützt wird

das Projekt von der Sparkasse Karlsruhe

Ettlingen. Die Potenzialermittlung erfolgt

über die vom Steinbeis Transferzentrum

für Geoinformations- und Landmanagement

(STZ) entwickelte Methode SUN-

AREA, die aktuelle Laserscannerdaten

aus Befliegungen auswertet. Für SUN

AREA erhielt das STZ den Deutschen Solarpreis

2009, den GIS Best Practice

Award 2008 und die Wirtschaftsmedaille

des Landes Baden-Württemberg 2010.

Über die Potenzialermittlung hinaus

bietet das Internet-Portal zahlreiche Tipps

für Planung, Finanzierung und Umsetzung

der Anlage sowie Hinweise zu Baugenehmigung

und Denkmalschutz. Spezialisten

für die Realisierung einer Anlage

sind im Internet unter www.energieregion-karlsruhe.de

gelistet.

Trotz der seit Januar 2011 geringeren

Einspeisevergütung rechnen sich gerade

Fotovoltaikanlagen in aller Regel, da auch

die Anlagenpreise seit Jahren deutlich

gesunken sind. Seit der Änderung des

Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2010

wird zudem der Eigenverbrauch von Solarstrom

aus Anlagen bis 500 kWpeak

zusätzlich belohnt. Abhängig vom individuellen

Strompreis kann die eigene Nutzung

des selbst erzeugten Stroms finanziell

vorteilhafter sein.

PR

Individueller Wirtschaftlichkeitsrechner …

Was macht KEK?

Die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur,

kurz KEK, fördert als neutrale und gemeinnützige

Organisation die effiziente Nutzung

von Energie und den Einsatz erneuerbarer Energien

in Karlsruhe. Sie ist Ansprechpartner für

kleine und mittlere Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen

sowie öffentliche und gemeinnützige

Einrichtungen, Verbände und Unternehmen.

Die Kompetenzen liegen in den Bereichen

erneuerbare Energien, Energieeffizienz,

-technik, Umweltmanagement und Klimaschutz.


-10-

BAUEN & WOHNEN

Großer Nachholbedarf im Heizungskeller

Modernisierungsbarometer zeigt: Nur 27 Prozent der Hauseigentümer sanierten in den vergangenen drei Jahren ihre Anlage

Fördermittel vom Staat erleichtern den

Besitzern von Immobilien den Umstieg

auf energieeffiziente Heiztechniken. Dennoch

haben in den vergangenen drei

Jahren nur 27 Prozent der deutschen

Hauseigentümer Modernisierungen an

ihrer Heizungsanlage durchführen lassen.

Das ergab das aktuelle „Modernisierungsbarometer“,

das die Meinungsforscher

von Forsa im Auftrag der „VdZ / Forum

für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik

e.V.“ ermittelt haben.

Moderne Heiztechnik

macht sich bezahlt

Durch die Kombination aus Energieeinsparung

und Fördermitteln rechnet

sich die Investition im Heizungskeller

schneller als viele glauben. Denn immer

noch gibt es in vielen Gebäuden Heizungen,

die 20 oder mehr Jahre auf dem

Buckel haben und dem heutigen Stand

der Technik längst nicht mehr gerecht

werden. Sie verbrauchen deutlich mehr

Brennstoff als moderne Systeme.

Holz als klimaneutraler

Brennstoff beliebt

Nach unten regulieren lassen

sich die Heizkosten,

wenn eine 20 Jahre alte oder

gar ältere Heizungsanlage

saniert wird. Foto: djd / VdZ

Welche Heiztechnik im Einzelfall sinnvoll

ist, hängt von den Räumlichkeiten,

aber auch von den Vorstellungen des

Hauseigentümers ab. Unter www.intelligent-heizen.info

gibt es dazu viele Informationen.

Wo kein Platz zur Brennstofflagerung

geopfert werden soll, bietet sich

zum Beispiel ein Gas-Brennwertgerät an.

Je nach Gebäudezustand kann alternativ

eine Wärmepumpe in Frage kommen.

Lagerprobleme für Öl oder Pellets lassen

sich aber auch mit Erdtanks lösen, die

unterirdisch im Garten verschwinden.

Ökologisch ausgerichtete, energiesparende

Modernisierer, die CO ² -Emissionen

gering halten möchten, geben möglicherweise

einem Scheitholz- oder Holzpelletkessel

den Vorzug. Holz ist klimaneutral

und setzt nur die Menge Kohlendioxid

frei, die der Baum während des Wachstums

aus der Luft gebunden hat.

Beim Pelletskessel erfolgt der Nachschub

an Holz automatisch, beim Scheitholzkessel

muss der Brennstoff eigenhändig

nachgelegt werden. Falls Lage

und Ausrichtung des Hauses es möglich

machen, setzen umweltbewusste Modernisierer

zusätzlich die Kraft der Sonne

ein.

Solarkollektoren lassen sich mit allen

Heizungsarten kombinieren und können

zusätzlich zur Wassererwärmung dienen.

Heizungs-Check weist

auf Probleme hin

Ein Heizungs-Check bietet Hausbesitzern

ein standardisiertes Verfahren, um

ihre Anlage auf Herz und Nieren untersuchen

zu lassen. In einer rund einstündigen

Bestandsaufnahme prüft ein Fachhandwerker

die Heizung auf effizienzhemmende

und damit Mehrkosten verursachende

Probleme und schlägt auf der

Grundlage seiner Messungen und Prüfergebnisse

gezielt Modernisierungsmaßnahmen

vor. Den Heizungs-Check kann

jeder entsprechend geschulte Fachbetrieb

durchführen.

Unter www.intelligent-heizen.info gibt

es eine Fachhandwerker-Datenbank mit

einfacher Suchfunktion.

rgz-p


Ganz dicht bis unters Dach

Cellulosefasern haben sich in der Dämmung von Altbauten bewährt

BAUEN & WOHNEN

-11-

Gebrauchte Immobilien stehen

hoch in der Gunst der

Käufer. Zu berücksichtigen ist

dabei allerdings, dass der Energiestandard

eines nicht modernisierten

Gebäudes den heutigen

Anforderungen meist nicht

mehr annähernd genügt.

Lückenlose

Dämmschicht

Zusätzlich zum Kaufpreis

sollte deshalb am

besten von vornherein die

Investition in eine verbesserte

Wärmedämmung

mit eingeplant werden.

Die größten Schwachstellen

liegen meist in

den Außenwänden und

im Dach. Bewährt haben

sich in der Altbaumodernisierung

Faser-Dämmstoffe

aus Cellulose, was

der Staat bekanntlich

über Förderprogramme

unterstützt. Sie werden

mit Luftdruck über ein Ge-

bläse direkt in Hohlräume eingeblasen.

So füllen die Fasern, die beim

Einblasen verfilzen, auch Ecken

und Kanten etwa unter einem

alten Dachstuhl lückenlos aus.

Dämmplatten, die erst zurechtgeschnitten

werden müssen,

stoßen dagegen schnell an ihre

Grenzen und produzieren zudem

eine Menge Verschnitt. Die

eingeblasene Celluloseschicht

entwickelt im Übrigen eine leichte

Spannung, so

dass auch dann

keine Ritzen

und Wärmelecks

entstehen

können,

wenn das Gebälk „arbeitet“ und

sich verzieht. Unter www.climacell.de

gibt es alle Informationen

zu diesen Dämmstoffen.

Regulierung der

Luftfeuchtigkeit

Aus recyceltem Zeitungspapier

hergestellte Cellulosefasern

haben eine hohe Dämmleistung,

sind aber im Unterschied zu

manchen Dämmstoffen aus synthetischen

Materialien feuchteregulierend.

Die natürlichen Fasern

aus dem Ausgangsrohstoff

Holz können Feuchtigkeit aufnehmen

und wieder abgeben

und tragen somit auch zur Regulierung

der Luftfeuchtigkeit

im Haus

bei.

rgz-p

Cellulosefasern aus recyceltem

Zeitungspapier be

währen sich seit Jahrzehnten

in der Altbaumodernisierung.

Foto: djd / CWA

Spezielle Flüssigdämmungen sorgen dafür, dass der Boden über

dem Keller immer angenehm fußwarm ist.Foto: djd / HeidelbergCement

Unterm Fuß dämmen

Die Kellerdecke – unterschätzter Energiefresser

Unbeheizte Keller machen in älteren Häusern den

Boden im Erdgeschoss oft unangenehm fußkalt

und treiben die Heizkosten in die Höhe. Eine gute Dämmung

des Fußbodens schafft Abhilfe. Eine Flüssigdämmung

wird direkt auf dem Rohboden eingebaut. Der

zementgebundene Baustoff kommt aus dem Fahrmischer

mit dem Schlauch ins Haus, so dass kein Material

auf der Baustelle gelagert werden muss und auch

keine Materialreste zu entsorgen sind. Bereits werksseitig

beigemischt sind kleine Polystyrolkügelchen, die für

die guten Wärmedämmeigenschaften des Materials

verantwortlich sind. Aufgrund ihrer hohen Fließfähigkeit

sorgt die Flüssigdämmung gleich noch für einen Ausgleich

alter, unebener Böden vor dem Einbringen des

Estrichs. Auf www.poriment.de gibt es mehr Infos. rgz-p

FÜR SIE IN DEN BESTEN LAGEN

VON POLL IMMOBILIEN ist ein traditionsbewusstes Unternehmen und gehört mit mehr als 250 Mitarbeitern und

Kollegen an über 50 Standorten zu den größten Maklerunternehmen Deutschlands. Unser Schwerpunkt liegt in der

Vermittlung wertbeständiger Immobilien in den bevorzugten Wohn- und Geschäftslagen. Dafür steht unser Leitspruch

„Für Sie in den besten Lagen“. Neben den Shops in Baden-Baden und Karlsruhe, wird Herr Klaus Hemetsberger

in Kürze auch den Shop in Rastatt leiten. Wenn auch Sie zwischen Karlsruhe und Baden-Baden ein Haus oder eine

Wohnung, ob zum Kauf oder zur Miete, suchen, unterstützt Sie das Team um Klaus Hemetsberger gern. Eigentümern

bieten wir eine kostenfreie Bewertung ihrer Immobilie an. Wir gewährleisten mit unserer langjährigen Erfahrung

eine Bewertung, die Ihnen den Marktwert und das Potenzial Ihrer Immobilie aufzeigt. Für unsere zahlreichen Kunden

suchen wir verstärkt in Ihrer Lage nach neuen Angeboten. Daher freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme, wenn

Sie darüber nachdenken, jetzt oder in nächster Zeit, Ihre attraktive Immobilie zu veräußern oder zu vermieten.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

RASTATT Stilvolle Stadtvilla in ruhiger

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-12-

BAUEN & WOHNEN

Mal eben schnell den Fußboden wechseln

Mit neuartigen Vinyl-Bodenbelägen wird das Renovieren leicht gemacht / Robuste Oberflächen in überzeugender Optik

Die Badezimmer-Fliesen im Look der

70er Jahre verderben jeden Morgen

aufs Neue die gute Laune, und auch der

PVC-Belag in der Küche hat seine besten

Zeiten lange hinter sich. Dennoch schieben

viele die dringend fällige Modernisierung

der Bodenbeläge immer wieder auf

– Grund sind der enorme Aufwand und

die damit verbundene Lärm- und

Schmutzbelästigung. Dabei lassen sich

Foto: djd / Henjes

Turbo-Modernisierung: Der neue Bodenbelag

mit integrierten Klebestreifen wird

einfach auf den alten aufgelegt.

Böden heute auch auf sanfte Art und

Weise modernisieren, zum Beispiel mit

Vinyl-Belägen, die einfach über den vorhandenen

Boden gelegt werden. Diese

schwimmende Verlegung – wie der Fachmann

das Verfahren nennt – bietet gleich

mehrere Vorteile: Die alten Böden verschwinden

fast im Handumdrehen, die

Renovierung geht schnell und einfach

vonstatten und der neue Boden lässt sich

sofort wieder begehen. Da der Designbelag

lediglich 3,8 Millimeter dünn ist, fällt

dieser Kniff optisch nicht auf. Gut zu wissen

für die Bewohner von Mietwohnungen:

Der Vinyl-Belag lässt sich später

ohne jegliche Rückstände wieder entfernen.

Verlegung ohne Werkzeug

Für die Verlegung benötigt der Heimwerker

kein spezielles Werkzeug. Die einzelnen

Platten sind bereits ab Werk mit

einem Klebefalz versehen. Zur Verlegung

werden die Platten passgenau aneinander

gelegt und kräftig angedrückt. Zum

Anpassen der Längen wird lediglich ein

Winkel und ein Teppichmesser genutzt.

Weitere Informationen und Anleitungen

bietet ein Demonstrationsvideo, das unter

www.vingo-boden.de abgerufen werden

kann. Die Renovierungsböden aus dem

speziellen Vinyl-Material eignen sich im

übrigen für alle stabilen, ebenen Untergründe;

ob es Fliesen, Holzdielen oder

Estriche sind. Auch in Feuchträumen wie

Küche und Bad kommt der Boden zum

Einsatz. Eine spezielle Ceramic-Oberflächenbehandlung

macht ihn besonders

robust.

Neben den praktischen Eigenschaften

überzeugt aber auch die Optik des Materials.

In dieser Hinsicht lässt das widerstandsfähige

Vinyl-Material alle Freiheiten:

Ob unterschiedliche Holzstrukturen

oder edle Steinoptik – die Oberflächen

wirken verblüffend echt und sind in vielen

aktuellen Trend-Dekoren erhältlich.

Harte Oberfläche

Damit der neue Vinyl-Boden lange

Freude macht, ist Vingo mit einer speziellen,

so genannten Ceramic-PU-Oberfläche

geschützt. Daher braucht der Boden

nach dem Verlegen nicht mit einer

Schutzschicht versehen zu werden. rgz-p

Garantiert schöner Auftritt: Teppichboden

Textile Beläge gewinnen wieder an Boden / Gütesiegel der GuT verrät ökologische Standards

Sie gewinnen wieder an Boden, die textilen

Beläge. Das liegt daran, dass

sich die Hersteller echt was einfallen lassen!

Junge Labels und neue Modelle befreien

Teppichböden von ihrem muffigen

Image. Vielfalt ist angesagt: Die Designs

reichen von XL-Fasern mit metallisch

changierendem Glanz bis zu robusten

Naturhaar-Kreationen in Patchwork-Optik.

Jetzt bieten Hersteller auch individuell

gefertigte Waren an. Wer Lust und

Ideen hat, kann seinen ganz persönlichen

Teppichboden selbst designen und

beim Hersteller übers Internet bestellen.

Immer mehr Wert legen Teppich-Käufer

auf Öko-Materialien und Gesundheit. Die

bieten zum Beispiel Teppichböden aus

ökologischer Schafwolle oder Ziegenhaar.

Sie nehmen Luftfeuchtigkeit auf und geben

sie wieder ab und sorgen so für ein

angenehmes, gesundes Raumklima.

„Teppichböden, die ökologischen Standards

entsprechen, werden von der Gemeinschaft

umweltfreundliche Teppichboden

e.V. (GuT) ausgezeichnet“, erklärt

Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse.

„Das Zertifikat garantiert, dass

der textile Belag besonders umweltfreundlich

hergestellt wurde und frei von

gesundheitsgefährdenden Substanzen

ist.“ Für Allergiker empfehlen sich kurzflorige,

dichte Teppichböden mit dem

TÜV-Siegel „allergikergeeignet“. BHW

Teppichböden in Retro-Optik – da stehen wir

drauf! Kräusel-Velours und starke Muster, aus

umweltfreundlichen Materialien gearbeitet, garantieren

ein prima Klima.

Foto: BHW

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Neusatz

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Sanitäre Frey_1939198_02-09_55-2.indd

Anlagen

Heizung

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Solartechnik

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Baublechnerei

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Kleiber GmbH

Alte Weingartener Straße 33

76227 Karlsruhe

Telefon 07 21 / 4 22 76

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Kleiber.GmbH@t-online.de

www.kleiber-sanitaer.de

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Eine Holzterrasse macht

das Leben schöner

Holzfachzentrum Hirsch & Sohn bietet moderne Systeme

BAUEN & WOHNEN

-13-

Eine Holzterrasse stellt die natürlichste

Verbindung zwischen Haus und Garten

dar. Holz bietet mehr Wärme und Charakter

– kurz gesagt: Holz im Garten ist eine

Bereicherung des Wohnumfeldes und der

Lebensqualität. Hirsch & Sohn zeigt perfekte

Lösungen für jede angedachte Größe

und jeden Geldbeutel. Rechnet man die

gesamte Konstruktion inklusive Unterbau

ein, kommt man auf einen Endpreis zwischen

60 und 120 Euro je Quadratmeter.

Das wichtigste beim Bau einer Holzterrasse

ist eine stabile Unterkonstruktion: Moderne

Terrassensysteme brauchen kein

Betonfundament, der Unterbau wird aus

Alles Erdenkliche aus und zum Thema Holz gibt es

in der Ausstellung im Holzfachzentrum Hirsch &

Sohn in Rheinstetten zu entdecken. Fotos: tz

Ein ausgeklügeltes System unter den

Dielen sorgt für Stabilität bei den

Holzterrassen von Hirsch & Sohn.

Konstruktionshölzern in Kiefer gefertigt.

Ein variables und sich selbst aussteifendes

Auflagesystem unter den Dielen sorgt

für Stabilität. Für den Untergrund einer

geplanten Terrasse gilt bei Hirsch die Devise:

„Es ist alles machbar“. Für die Konstruktion

der Terrassen ist es vollkommen

unerheblich, ob sie auf ein ebenes Freigelände

hinaus geht, an einem Hügel gebaut

wird oder über einem Abhang „schwebt“.

Ein Beratungsgespräch mit den Fachberatern

des Unternehmens im Vorfeld

bringt alle nötigen Informationen und Ideen

auf den Punkt.

Die Terrassendielen können nach Geschmack

und Geldbeutel gewählt werden:

Auf Lager sind die Hölzer Nordische Kiefer,

Lärche, Andira, Bangkirai, das Hartholz

Ipé und Thermoesche. Wichtig ist für

die Terrassenbauer der Firma Hirsch auch

die Nachhaltigkeit ihrer Arbeit: Dazu gehört

beispielsweise der „konstruktive Holzschutz“:

In allen Bauphasen wird verhindert,

dass das Holz in irgendeiner Weise

mit dem Boden direkt in Berührung

kommt. Seine natürliche Feuchtigkeit erund

behält das Holz dadurch, dass die

Spezialisten von Hirsch grundsätzlich

ohne Gefälle arbeiten.

Das System Hirsch zeichnet sich aus

durch den tragenden Rahmen, der wenig

Stützen braucht. Das bedeutet: Unter der

Terrasse bleibt im Idealfall noch einiges an

Stauraum, den Gartenbesitzer sicher sinnvoll

nutzen können. Damit man an der

Terrasse auch lange Freude hat, muss

man etwas für ihre Pflege tun. Auch hier

stehen die Hirsch-Fachberater mit Rat

und Tat zur Seite. Etwa, wenn es darum

geht, den Original-Farbton des Terrassendecks

länger zu erhalten – denn alle für

die Terrasse verwendeten Hölzer vergrauen

unter der Einwirkung von Luft, Sonne

und Regen. Dem kann abgeholfen werden

mit einem passenden Bodenöl. Und wer

seine Terrasse einfach nur sauberhalten

will, dem bietet der neuartige Terrassenreiniger

eine echte „Frühjahrskur für die

Terrasse“. Das Reinigungsgerät kann tageweise

gemietet werden.

Der Name Holz Hirsch steht für über 60

Jahre Erfahrung mit Holz. Hirsch zeigt die

ganze Palette der Möglichkeiten und sorgt

für eine umfassende individuelle Fachberatung

bei Neubau, Anbau, Umbau oder

Ausbau. Parkett und Dielen, Türen, Paneele,

Lichtsysteme, Platten, Dämmstoffe,

Holz für den Garten, Sichtschutz, Gartenzäune,

Accessoires – bei Hirsch wird man

fündig.

Thomas Zimmer


-14-

BAUEN & WOHNEN

Rohrfrei-Verfahren schont Geldbeutel und Nerven

Mit D+D-Technik können marode Wasserleitungen gründlich saniert werden, ohne Wände und Fliesen zu beschädigen

Häufi ge Wasserrohrbrüche aufgrund

von Lochfraß, Druckabfall und Rost

in maroden Trinkwasserleitungen machen

Mietern und Eigentümern in Mehrfamilienhäusern

oftmals zu schaffen. Das

Problem ist groß: im Falle einer herkömmlichen

Sanierung werden unter

Putz liegende Wasserleitungen ausgetauscht.

Geradezu elegant ist die erprobte Lösung

mit einem speziellen Verfahren, bei

welchem die Wasserleitungen in der

Wand verbleiben können. Stockwerk-

und strangweise werden

die alten Rohre innerhalb

weniger Tage saniert,

sprich für den

einzelnen Mieter ist

die Sanierung von

Grund auf in kurzer

So kann eine Leitung aussehen

– vor der Sanierungskur

durch die Spezialisten.

Zeit vorüber und für den Eigentümer ist

damit eine professionelle und dazu noch

kostensparende Lösung geboten. Da wird

ein Werterhalt in zweifacher Weise erreicht:

Die Rohre sind nach der Sanierung

wieder voll intakt und Wandoberfl ä-

chen sowie Fliesen bleiben unbeschädigt.

Denn mit diesem speziell erprobtem

Verfahren wird für diese Wasserleitungen

in Ein- und Mehrfamilienhäusern im ers-

ten Schritt ein geschlossenes System erzeugt,

die Inkrustierungen werden

mit pneumatischer Warmluft getrocknet

und instabil. Im

nächsten Arbeitsgang werden

mittels industrieller

Verfahrenstechnik aus einem

Gemisch aus Luft

und abrasivem Material

die Wasserleitungen schonend

gesäubert. Im dritten

Schritt werden die metallisch

blanken Rohre mit dem

speziell entwickelten Beschich-

tungsmaterial gegen Innenkorrosion ausgekleidet.

Das Resultat der D+D Rohrsanierungstechnik

ist eine Lösung von

Grund auf – Wasserleitungen werden gegen

Innenkorrosion geschützt und der

Wände aufschlagen war

gestern, heute sieht Rohrreinigung

so aus. Foto: D+D

Hausbesitzer erhält wieder einwandfreie

Trinkwasserqualität wie sie das Wasserwerk

liefert.

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Keine Chance für den

gefährlichen Schimmel

Die richtige Wandbeschichtung verdirbt Mikroorganismen den Appetit

Wdh./Änd.

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• Steildach • Flachdach • Solartechnik

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EPS

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Schwärzlicher Belag an den Wänden

und ein modriger Geruch im Raum

– das sind untrügliche Zeichen dafür,

dass sich Schimmel in der Wohnung

breitgemacht hat. Die lästigen Pilzspuren

sind aber nicht nur unangenehm

und unappetitlich. Die umherfl iegenden

Sporen der Mikroorganismen können

bei empfi ndlichen Menschen auch Auswirkungen

auf die Gesundheit haben

und zum Beispiel Allergien auslösen.

Wandbeschichtungen sollten dem

Schimmelpilz möglichst wenig Nährstoffe

bieten. Bewährt haben sich Silikatprodukte,

die zum einen durch die Alkalität

und zum anderen durch die Wasseraufnahmefähigkeit

keinen Nährboden

für Schimmel bieten. Neben der

Silikat-Innenfarbe für normale Wandund

Deckenanstriche gibt es hier zum

Beispiel den Silikat-Klimafeinputz, eine

feinkörnige, strukturierbare Beschichtung.

Unter www.brillux.de / schimmelschutz

gibt es weitere Informationen.

Mit ihrem Wohnverhalten können sich

Hausbewohner ebenfalls vor Schimmel

schützen. Ideal ist im Sommer eine Luftfeuchtigkeit

von 65, im Winter von 55

Prozent, die man am besten durch

mehrmals tägliches, regelmäßiges Lüften

erreicht. Möbel und Bilder sollten

mit etwas Abstand zu den Außenwänden

platziert werden, damit die Luft zirkulieren

kann. So wird die Bildung von

Kondenswasser verhindert. rgz-p

Vor allem in Feuchträumen helfen spezielle Produkte,

die Feuchtigkeit aufzunehmen und somit Schimmelpilzen

die Lebensgrundlage zu entziehen.

aun

Wdh./Änd.

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BAUEN & WOHNEN

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Eine Couch für alle Fälle

Das erste Sofa, das erkennt, ob man auf ihm liegt oder sitzt

Foto: djd / EKORNES

Zwei-, Drei- oder Mehrsitzer

können mit einer bequemen

Chaiselongue kombiniert

werden, die aber auch als

funktionelles Einzelstück

Trends in einem modernen

Wohnambiente setzt.

Schnappschüsse

im Großformat

„Persönliche“ Rollos und Vorhänge

Die Erinnerung an einen Strandtag oder

einen malerischen Sonnenuntergang:

Schnappschüsse halten Urlaubserlebnisse

und andere besondere Momente fest. Viel

zu schade ist es allerdings, gelungene Fotos

in der Schublade oder auf der Computerfestplatte

„verstauben“ zu lassen. Jetzt

gibt‘s eine Möglichkeit, die Aufnahmen im

wahrsten Sinne des Wortes groß rauszubringen

und damit jedem Raum eine per-

Die Ansprüche an ein Sofa sind

so vielfältig wie die Auswahl

an Sitzmöbeln selbst. Will der

eine lediglich bequem sitzen, um

im Kreise der Familie oder mit

Freunden nette Abende zu verbringen,

wollen andere nach Feierabend

gern auch mal die Füße

hochlegen oder die Couch für ein

erholsames Mittagsschläfchen

nutzen. Das neue Stressless-Sofa

erkennt durch die ErgoAdapt-

Funktion automatisch, ob man

auf ihm zum Sitzen oder zum Liegen

Platz nimmt. Entweder die

Sitzfläche neigt sich selbsttätig

nach unten und bietet so den jeweils

bequemsten Sitzwinkel

oder sie fährt automatisch wieder

nach oben und wird zu einer

großzügigen völlig ebenen Liegefläche.

Das intelligente Sofa gibt es in

zwei Modellvarianten mit modularen

Elementen, die sehr viel

Spielraum für individuelle Gestaltungswünsche

lassen. So können

Zwei-, Drei- oder Mehrsitzer miteinander

oder mit einer bequemen

Chaiselongue kombiniert

werden, die aber auch als funktionelles

Einzelstück Trends in einem

modernen Wohnambiente

setzt. Auch bei den Bezügen ist

größtmögliche Flexibilität und

Gestaltungsvielfalt angesagt: So

lassen sich unterschiedliche Farben

genauso miteinander kombinieren

wie Leder- und Stoffbezüge.

Komplettiert werden die Sofas

mit den passenden Stressless-

Sesseln, die dank patentiertem

Gleitsystem automatisch jeder

Bewegung folgen, so dass Rücken

und Hals in jeder Sitzposition

optimal abgestützt sind.

Weitere Informationen sowie

die Adresse des nächstgelegenen

Stressless ComfortStudios gibt es

unter Telefon 0 18 05 / 65 75 85

oder im Internet unter www.

stressless.de.

rgz-p

Entweder die Sitzfläche neigt sich selbsttätig nach unten und bietet so den jeweils

bequemsten Sitzwinkel oder sie fährt automatisch wieder nach oben und wird zu

einer großzügigen völlig ebenen Liegefläche.

Foto: djd / EKORNES

Foto: djd / JalouCity

sönliche Note zu verleihen – mit einem bedruckten

Rollo oder Flächenvorhang.

Facheinzelhändler wie beispielsweise JalouCity

bieten die Fensterdekoration in verschiedenen,

frei wählbaren Formaten an.

Der Hobbyfotograf kann seiner Kreativität

bei der Gestaltung freien Lauf lassen. Egal

ob Lieblingsverein, Landschaftsaufnahme

oder ein gelungenes Portrait: Nahezu jedes

Motiv lässt sich für den tatsächlich einmaligen

Fensterschmuck nutzen. Die Schnappschüsse

sollten lediglich eine Mindestauflösung

von fünf Megapixeln besitzen und in

einem gängigen Format (etwa als tif-, jpgoder

psd-Datei) vorliegen.

Unter www.jaloucity.de gibt es alle Informationen.

Bei der Motivauswahl sollte man

darauf achten, dass das Bild auch dann

noch gut aussieht, wenn das Rollo nur halb

abgerollt ist. Ebenso ist es möglich, mehrere

Stoffpaneele zu einem Motiv zusammenzufügen.


rgz-p


-16-

Barrierefrei duscht, putzt und

spielt sich‘s besser. Foto: BHW

BAUEN & WOHNEN

Mit Zuschuss vom Staat

in die Barrierefreiheit

Komfortabel und ohne Stolperfallen wohnen mit Fliesen

Sanitäranlagen:

Das Bad ist smart

Klein und Groß, Jung und Alt lieben ebenerdiges Wohnen

Duschen wird neu definiert:

Moderne Multifunktionskabinen

bieten höchsten Komfort

– und werden staatlich gefördert.

Neue Duschen sind ebenerdige

Wellness-Zonen mit breitem

Zugang, ausgestattet mit

Massagedüsen und Dampfbad-

Funktion. Gesteuert werden

„tropische Regenschauer“ und

Schwallbrausen über eine digitale

Bedienoberfläche. Sie speichert

Temperatur und individuelle

Beleuchtungsszenarien für

die ganze Familie. Alle 15 bis

20 Jahre empfiehlt sich eine

Renovierung der sanitären Anlagen.

„Modernisierungen mit

dem Ziel der Barrierefreiheit

nehmen stark zu“, konstatiert

Uta Schaller von der BHW Bausparkasse.

„Eine gute Investition,

denn die Umbaumaßnahmen

steigern den Wert der Immobilie

deutlich.“

Tipp: Seit dem 1. Mai 2010

fördert die KfW den barrierefreien

Umbau mit zinsgünstigen

Darlehen und mit einem Zuschuss.

Er beträgt fünf Prozent

der förderfähigen Investitionskosten,

maximal 2 500 Euro pro

Wohneinheit.

BHW

Mit der barrierefreien Umgestaltung

des Wohnraums sollte man nicht bis

ins höhere Lebensalter warten. Wer heute

altersgerecht modernisiert, kann auf

staatliche Fördergelder der KfW Förderbank

zurückgreifen. Da viele Komponenten

des barrierefreien Wohnens auch in

jungen Jahren für mehr Lebensqualität

und höheren Wohnkomfort sorgen, lohnt

sich der altersgerechte Umbau der eigenen

vier Wände nicht nur finanziell.

Ein Bodenbelag

ohne Stolperfallen

Fliesen beispielsweise eignen sich ideal,

wenn es um die Gestaltung bodenebener

Duschen geht: Sie ermöglichen die

optische Verschmelzung von Duschbereich

und Bodenflächen. Dabei sorgen

Fliesen mit rutschhemmender Oberfläche

für Trittsicherheit. Neben dem Badezimmer

sind rutschhemmende Fliesen in

allen Bereichen zu empfehlen, in denen

es nass werden kann, also vom Eingangsbereich

über Küchen und Essbereiche

bis hin zu verfliesten Außenflächen.

Keramik eignet sich wie kaum ein anderes

Belagsmaterial für die architektonisch

ansprechende, durchgängige Verlegung

ohne Schwellen und Stufen im

gesamten Wohnbereich. Neben der komfortablen

Zugänglichkeit schafft dies ansprechende

optische Weite – sogar der

Übergang von den Innenräumen auf Terrasse

oder Balkon ist mit Fliesen barrierefrei

möglich. Winter für Winter überstehen

als „frostsicher“ ausgewiesene Qualitätsfliesen

deutscher Hersteller unbeschadet.

Informationen rund um die

Fliese unter www.fliesenverband.de.

Altersgerecht umbauen

und günstig finanzieren

Türschwellen einebnen, bodenebene

Duschen ohne Umrandung einbauen,

große Bewegungsflächen in Bad und Küche

einplanen oder den Zugang nach

draußen erleichtern: Für diese und andere

Maßnahmen zum altersgerechten Umbau

gibt es über das KfW-Programm

Nummer 455 Zuschüsse und über das

Programm Nummer 155 zinsvergünstigte

Kredite. Die entsprechenden Zuschussanträge

werden direkt bei der KfW gestellt,

Kredite müssen über die Hausbank

beantragt werden.

rgz-p

Barrierefrei und edel: Bodenbeläge

aus Fliesen vermeiden Schwellen

zwischen den Räumen.


Foto: djd / IV-NordCeram

hofmann

Wandgestaltung

Wärmedämmung

Fassaden

Edelputz

Gestaltung

Wir wollen unser Team verstärken und suchen

Vorarbeiter/in oder Malermeister/in

Frankenstraße 11 • 76137 Karlsruhe • Fon 81 15 43 • Fax 9 81 28 50


BAUEN & WOHNEN

-17-

Multitalent am Fenster

Neue Rollladensysteme schützen Eigentum und Klima

Eine hochwertige Aluminium-Haustür sorgt

für den stilvollen Empfang. Foto: djd / Hörmann

Willkommen daheim

Hochwertige Haustüren sorgen für ein sicheres Wohngefühl

Sicher und langlebig soll sie sein: Darin

sind sich wohl alle Bauherren bei der

Wahl ihrer Haustür einig. Doch zugleich

wirkt der Eingangsbereich wie eine Visitenkarte

für die eigenen vier Wände und

sollte daher stimmig zur Gesamtarchitektur

passen und den persönlichen Stil widerspiegeln.

Welche Kriterien sind beim

Kauf wichtig?

AUF QUALITÄT ACHTEN

Zunächst sind allgemeine qualitative

Merkmale von Bedeutung: Ein schweres,

dickes Türblatt mit durchgehenden Flächen

innen und außen deutet auf eine

hohe Qualität hin. Trotz seines Gewichts

sollte sich der Türfl ügel ohne Kraftanstrengung

öffnen lassen und leise ins

Schloss fallen. Verglasungen sollten sauber

eingesetzt sein. Edelstahlrahmen und

Zierleisten um das Glas herum deuten

auf eine hochwertige Konstruktion hin.

VISITENKARTE FÜRS HAUS

Für noch mehr Licht bei gleichzeitigem

Sichtschutz sorgen Konstruktionen aus

Tür, Seitenteilen und Oberteilen, sogenannte

Haustüranlagen. Bei speziellen

Markenherstellern hat der Kunde die

Wahl zwischen bis zu 80 verschiedenen

Varianten. Aluminium-Haustüren können

beispielsweise mit vielen verschiedenen

Verglasungen, Griffen und mehr als 200

Farben konfi guriert werden. Für sämtliche

Modelle ist die von der Kriminalpolizei

empfohlene Widerstandsklasse 2 gegen

ungebetenen Besuch erhältlich.

Doch die Haustür soll nicht nur die eigenen

vier Wände schützen, sondern auch

stilvoll willkommen heißen. Wenn es um

Farbe, Design und Ausstattungsdetails

der Tür geht, entscheidet der individuelle

Geschmack. Schon was den Türgriff und

das Aufsperren angeht, haben viele Bauherren

unterschiedliche Vorlieben. Greift

man lieber waagerecht oder senkrecht?

Möchte man mit der linken oder rechten

Hand aufschließen? Liegen Stangengriffe

oder vollfl ächige Griffe besser in der

Hand? Die Variantenvielfalt erschließt

sich am besten bei einer umfangreichen

Ausstellung im Fachhandel. Der Fachhandel

berät nicht nur, sondern nimmt

auch vor Ort exakt Maß und montiert die

neue Haustür fachgerecht. Mehr Informationen

unter www.hoermann.de.

ÖFFNEN OHNE SCHLÜSSEL

In Sachen Materialien geht bei Haustüren

der Trend klar in Richtung Aluminium:

In puncto Wärmedämmung, Stabilität,

Robustheit und nicht zuletzt Pfl e-

geaufwand bietet das Leichtmetall viele

Vorteile gegenüber Holz und Kunststoff.

Oft wird die Tür mit passenden Briefkästen

und Vordächern kombiniert, um den

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Korrektur (1)

Eingangsbereich harmonisch zu gestalten.

Hersteller wie beispielsweise Hörmann

bieten dafür komplette Kollektionen

an. Ebenso im Trend liegen Komfortausstattungen

wie Finger-Scanner und

Transponder – der Schlüssel zum Entriegeln

der Tür wird damit überfl üssig. rgz-p

Moderne

Rollladensysteme

sind echte Multitalente, die

mehr können, als nachts für angenehme

Verdunkelung oder

Sichtschutz zu sorgen. So haben

die Behänge an den Fenstern

einen wichtigen Einfl uss

auf die Energiebilanz des Gebäudes,

helfen dabei, das

Raumklima zu steuern, und

schützen die Bewohner zudem

vor den Zugriffen von Langfi n-

gern.

Ein geschlossener Rollladenpanzer

an Fenstern und Fenstertüren

erweist sich als wirkungsvolles

Hindernis gegen

unerwünschte Besucher. Langfi

nger nehmen nach Aussagen

der Kriminalpolizei

in aller Regel

den Weg des geringsten

Widerstands

und geben

normalerweise

bereits

nach ein paar

Minuten auf,

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wenn es mit dem Einbruchsversuch

nicht gleich klappt. Voraussetzung

ist, dass die Rollladen

gegen Aufschieb- und Aushebelversuche

gut geschützt

sind. Unter www.einbruchschutz.polizei-beratung.de

gibt

es mehr Informationen dazu.

Einen zusätzlich optimierten

Schutz bietet beispielsweise ein

spezielles Sicherheitspaket, das

mit einer verstärkten Hochschiebesicherung

und extra gegen

Demontage von außen verstärkten

Führungsschienen

ausgestattet ist. Empfehlenswert

ist eine automatische Zeitsteuerung

der Rollladen, mit der sich

das Öffnen und Schließen auch

bei Abwesenheit sicherstellen

lässt.

Kombiniert mit

Wettersensoren

ist damit auch

der Energiespareffekt

des Rollladens

optimal

nutzbar. rgz-p

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BAUEN & WOHNEN

Umwelt und

Geldbeutel

schonen

Bis zu 190 Liter Trinkwasser

fließen in Deutschland täglich

pro Kopf in die Kanalisation.

Auch wenn der Wasserverbrauch

im internationalen Vergleich

damit eher niedrig liegt,

ist es nicht nur aus ökologischen,

sondern auch aus finanziellen

Gründen sinnvoll,

ihn weiter zu senken. Schließlich

liegen die Kosten für Wasser

in Deutschland weltweit

am höchsten.

Mit Markenarmaturen ist

das Sparen von Wasser, Energie

und damit auch von Geld

Die Armatur verschönert moderne

Bäder und schont die Umwelt.


Foto: djd / Hansa Metallwerke

in jeder Preisklasse möglich.

Dank der Eco-Funktionen verringert

sich der Wasser- und

Energieverbrauch praktisch

unbemerkt und ohne jeglichen

Komfortverlust. Die meisten

Einhebelmischer sind mit einer

wassersparenden Steuerpatrone

ausgestattet. Dabei

bietet eine „Zwei-Gang-Schaltung“

auf halbem Öffnungsweg

einen kleinen Widerstand.

Im gesamten Schwenkbereich

fließt bis zu 50 Prozent weniger,

aber ausreichend Wasser,

um sich etwa die Hände zu

waschen. Bei höherem Wasserbedarf

kann der geringe

Widerstand überwunden werden

und die volle Wassermenge

steht zur Verfügung.

Sparen in

allen Kategorien

Die Premiumarmatur

kommt mit einer Wasserdurchflussmenge

von vier Litern

pro Minute aus, das bedeutet

eine Wasser- und Energieersparnis

von 75 Prozent

gegenüber herkömmlichen

Armaturen. Gleichzeitig ist die

Designarmatur mit ihren

Licht- und Farbeffekten ein

optisches Highlight in jedem

Badezimmer. Auch im Bereich

der Duschen können

Einsparungen etwa durch einen

Thermostaten erzielt werden.

Hier ist eine Reduktion

um 60 Prozent möglich. Mehr

Infos: www.hansa.com rgz-p

Horch, was kommt von draußen rein

Moderne Türsprechanlagen bieten mehr Sicherheit und Komfort für den Hauseingang

Immer wieder versuchen Trickdiebe, sich

einzuschleichen und den Überrumpelungseffekt

auszunutzen. Moderne Türkommunikationssysteme

mit Bildübertragung

machen es möglich, den Eingangsbereich

sicher hinter verschlossener Tür

zu überwachen. „Moderne Anlagen ermöglichen

auch das Sprechen über Freisprechstellen.

So hat der Bewohner die

Hände frei und kommt ganz ohne Hörer

aus, besonders für ältere Menschen ist

das hilfreich. Bei vielen Markenherstellern

kann außerdem die Türkommunikation

um eine Video-Türstation ergänzt

werden“, sagt Hartmut Zander von der

Initiative Elektro+.

Wer bei einem Neubau oder im Rahmen

einer Modernisierung genügend

Elektroauslässe etwa über Leerrohre in

der Wand einplant, kann Komfort und Sicherheit

im Eingangsbereich jederzeit

nachträglich verbessern. Alle Infos: www.

elektro-plus.com. Auch eine helle,

freundliche Beleuchtung des Zugangsund

Haustürbereichs sowie von Stufen

oder anderen Hindernissen ist für Besucher

und Bewohner des Hauses angenehm

und sicher. Bewegungsmelder, die

sich bei Dämmerung automatisch einschalten,

reagieren sofort, wenn sich jemand

dem Haus nähert, und rauben unerwünschten

Besuchern den Schutz der

Dunkelheit.

rgz-p

Bei der Elektroinstallation sollte man Sicherheitseinrichtungen

wie Außenbeleuchtung, Bewegungsmelder

oder Gegensprechanlagen rechtzeitig

einplanen.

Foto: djd / Elektro+ / Busch Jäger

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BAUEN & WOHNEN

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Stairway to Heaven

Darauf sollte man bei der Treppenplanung im Eigenheim achten

Treppen sind bereits seit der Frühzeit

der Baukunst ein wichtiges Gestaltungselement

und ebenso vielgestaltig

wie die Architektur von Wohn- und Geschäftshäusern

oder öffentlichen Bauten.

Vielgestaltiges

ErschlieSSungsbauteil

Welche Form die Treppe haben soll,

hängt meist vom vorhandenen Raum ab.

Grundsätzlich unterscheidet man gerade,

gewendelte und Podest-Treppen. Die gerade

Treppe ist die einfachste Form, die

Links zum Thema

Allgemeine Infos

www.bvtg.de

www.heidelbergcement.de

www.zimmermeister-modernisieren.de

Materialien

www.deutsche-fliese.de

www.forbo-flooring.de

www.natursteinverband.de

www.renofloor.d

www.risto-deutschland.de

www.das-kann-glas.de

Altersgerechte Treppen

www.supergrip.de

Treppenlift

www.hawle.de

www.weileder.eu

Bauherrenberatung

und Gratis-Ratgeber

www.bsb-ev.de dtd

zudem einen geringen Platzbedarf hat

und relativ schmal ausgelegt sein kann.

Eine viertelgewendelte Treppe beschreibt

eine 45-Grad-Kurve mit schräg angeschnittenen

Treppenstufen, die sich am

Antritt, am Austritt oder in der Mitte der

Treppe befinden kann. Eine halbgewendelte

Treppe beschreibt eine 90-Grad-

Kurve. Daneben gibt es natürlich noch

komplett gewendelte Varianten, die echte

„Wendeltreppe“ etwa, die schneckenförmig

verläuft. Bei einer Podesttreppe befindet

sich, wie der Name schon sagt, ein

ebenes Podest an der Stelle, an der sich

eine Kurve befindet. Der Platzbedarf ist

größer, dafür ist sie wegen der durchgängig

geraden Treppenstufen bequemer

und trittsicherer zu begehen.

Die schnellste und einfachste Variante

im Neubau ist die Elementtreppe – eine

Rohbautreppe, die im Werk vorgefertigt

und im Haus nur noch eingebaut wird.

Schalungsarbeiten oder Behelfstreppen

sind so überflüssig, sie kann sofort genutzt

werden und verkürzt so den Bauablauf.

Ebenfalls häufig im Hausbau verwendet

wird die massive Laufplattentreppe.

Auf eine Laufplatte aus Stahlbeton

werden Stufenkeile aufgelegt oder direkt

auf das Konstruktionselement betoniert.

Mit am häufigsten werden im Haus so

genannte Balkentreppen eingebaut. Dabei

werden auf einen mittleren oder zwei

seitliche Tragbalken, zum Beispiel aus

Holz oder Beton Stufen aus Betonstein,

Holz oder anderen Materialien aufgelegt.

Die Wangentreppe ähnelt letzterer. Statt

der Tragbalken kommen hier zwei Wangen

zum Einsatz, zwischen denen die

Stufen an beiden Seiten befestigt werden.

Diese Konstruktion besitzt im Unterschied

zur Balkentreppe geschlossene Stufen.

Treppen sind bereits seit der Frühzeit der Baukunst

ein wichtiges Gestaltungselement.


Foto: djd / Fliesenverband / AgrobBUCHTAL

Bei einer Tragbolzentreppe werden die

meist aus Betonwerkstein gefertigten Stufen

auf der einen Seite in der Mauer verankert

und auf der anderen Seite über

Stahltragbolzen verbunden. Diese Variante

lässt sich auch frei tragend mit beidseitigen

Tragbolzen oder als Wendeltreppe

mit innenliegender Spindel ausführen.

Optisch interessant und luftig wirkt die

Kragtreppe. Einzelne Stufen oder eine

Laufplatte werden auf einer Seite in die

Wand oder eine Spindel eingespannt und

ragen auf der anderen Seite offen ins

Freie – sie „kragen aus“.

Besonders für Bauherren, die viel Eigenleistung

einbringen möchten, ist die

Blockstufen- oder Blocktreppe interessant.

Vorgefertigte Stufenelemente lassen

sich in beliebiger Form mit dem Mauerwerk

verbinden und sofort als Bautreppe

nutzen. Den endgültigen Belag erhält sie

wie die Elementtreppe beim Innenausbau.

djd

Im Alter

sicher auf

und ab

Anti-Rutsch-Beläge

und Handlauf wichtig

Die „barrierefreie“ Treppe

ist noch nicht erfunden.

Dennoch lässt sich

einiges tun, um die Bewegung

zwischen den Stockwerken

bis ins hohe Alter

so einfach als möglich zu

gestalten. So sollten Treppen

nicht zu schmal geplant

werden, damit auch

bei eingeschränkter Beweglichkeit

noch genügend

Raum vorhanden ist. Die

Stufen sollten rutschhemmend

sein, dank Belägen

wie fest verklebtem Teppichboden

oder so genanntem

„Natursteinteppich“,

ein Mix aus Natursteingranulat

und speziellen

Harzen. Die Rutschgefahr

eines vorhandenen

Belags lässt sich mit

rutschhemmenden Treppenkantenprofilen

oder

nachträglich aufzubringenden

Beschichtungen mindern.

Experten raten zudem

zu einer sehr guten

Beleuchtung. Unerlässlich

ist ein gut zu greifender

Handlauf auf mindestens

einer Treppenseite. Wenn

die Stufen gar nicht mehr

zu bewältigen sind, hilft ein

Treppenlift.

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-20-

BAUEN & WOHNEN

Die neue deutsche Gemütlichkeit ist angesagt

Themen auf der imm cologne: „Pimp my Home“, „Entgrenzung“ der Wohnbereiche, Materialehrlichkeit und viel Licht

Im Winterhalbjahr wird traditionell ein

großer Teil des Möbelumsatzes generiert.

Gerade in der (noch) laufenden

Winterzeit lässt sich das sehr gut nachvollziehen.

Die Menschen sind gern in

den eigenen vier Wänden, wenn es draußen

regnet, schneit und stürmt und einfach

ungemütlich ist. Je ungemütlicher

es draußen zu sein scheint, desto wichtiger

wird die Gemütlichkeit in den eigenen

vier Wänden. Übrigens eine stimmige

Logik, die schon unsere Vorfahren so

lebten und die auch im Tierreich nicht

Persönlichkeit demonstrieren wollen. Zu

Hilfe kommt dabei in der aktuellen und

kommenden Saison der große Leitgedanke

des „Pimp my Home“. Das „Aufmotzen“

der eigenen vier Wände ist

nämlich nicht nur schick, sondern durch

die vielfältigen Möglichkeiten auch angesagt.

Früher gab es nur die Kuckucksuhr,

heute ist sie eine von 30 verschiedenen

Uhr-Varianten. So spielen im Möbelhandel

die sogenannten Einrichtungsrandbereiche

für das Wohnen eine immer

wichtigere Rolle. Kissen, Tapeten,

Mittelpunkt avanciert und daher Kneipen-

oder Restaurantbesuche immer

mehr ersetzt. Natürlich tragen auch

Smartphones, Netbooks oder Tablet-

Computer als Kommunikationsmittel zu

diesem Rückzugstrend bei. Aber ohne

zwischenmenschliche Kontakte, den Besuch

von Freunden zu einem leckeren

Essen oder das gemeinsame Fußballgucken,

funktioniert das Leben nicht. Und

wenn man schon viel Zeit zuhause verbringt,

soll es eine Wohnung sein, die der

Seele gut tut.

boards oder Vitrinen bieten das Richtige

für jeden Geschmack. Der Flachbildschirm

fi ndet vorwiegend hier seinen

Standort. Daher sind Wohnwände eher

schmal, so dass ein weites Raumgefühl

entsteht.

Die Megatrendfarbe Weiß bei Möbeln

wird bleiben. Weiß kann mit jeder anderen

Farbe gut kombiniert werden. Weiß ist zurückhaltend,

ja fast neutral. Starke Farbakzente

setzen bei all dem Weiß kraftvolle

Unis beispielweise bei Zierkissen, Accessoires

oder kräftig einfarbig gestrichenen

Wänden. Ebenso passen auch die Retromuster

der Tapetendesigner oder die anderen

bunten Muster gut zu weißen

Möbeln. Das Motto lautet: Mut zur

Farbe, in angenehmer Kombi-

lebten und die auch im Tierreich nicht mer wichtigere Rolle. Kissen, Tapeten, soires oder kräftig einfarbig gestrichenen

Ein Blickfang, der zum gemütlichen Kuscheln

einlädt und voll im Trend liegt.

überrascht. Winterschläfer zu sein heißt,

mal wieder genau hinzusehen, vergraute

Wände und alte Möbel wahrzunehmen.

So entsteht ein guter Anlass, sich beim

Schmuddelwetter ins Möbelgeschäft zu

begeben. Schön ist dabei heute die gestalterische

und geschmackliche Freiheit.

Die Angebote der deutschen wie

internationalen Möbelindustrie sind weg

von Doktrinen und weg von Einheitlichkeit.

So entsteht immer ausgeprägter ein

Wohnstil, den wir als „neue deutsche

Gemütlichkeit“ bezeichnen. Im Charakter

dieses Stils sind Cooles und Verspieltes

vereint. Das wird auch dadurch ermöglicht,

dass die Menschen in der eigenen

Wohnung ihre facettenreiche

Accessoires, Teppiche in nie da gewesener

Vielfalt unterstützen den Trend zum

„Aufmotzen“. Auf der imm cologne 2011

im Januar wurden daher auch immer

mehr Produkte aus dem großen Bereich

der Dekorationen gezeigt. Aber Möbel

sind und bleiben die wahren Helden der

Wohnung.

DAS ZUHAUSE WIRD

ZUM SOZIALEN MITTELPUNKT

Klar ist, dass einem das eigene Zuhause

immer wichtiger wird. Menschen verbringen

heute rund 90 Prozent ihrer Zeit

in Innenräumen. Neue Studien belegen,

dass das eigene Zuhause zum sozialen

TRENDS IN

FORM UND FARBE

Polstermöbel werden wieder kleiner.

Die Funktionen bleiben aber. Umklappen

und den ursprünglichen Zweck verändern

macht eben Spaß und Sinn. Natürlich

sind auch große Wohnlandschaften

noch im Angebot, aber die Industrie will

auch die Menschen mit begrenztem

Platzangebot bedienen können. Dazu

zählen meist die kleineren Singelhaushalte.

Auch für den Export – vor allen Dingen

in Länder, deren pro-Kopf-Wohnfl äche

kleiner ist – sind diese kleineren Modelle

wichtig. Etwa für China und Japan.

Wohnwände sind Standard. Individuell

zusammenstellbare Highboards, Low-

nation! Bei den Unis der Bezugsstoffe sind

Blautöne – von Petrol bis Mint – gefragt

und das große Spektrum der Naturtöne.

Diese fi nden sich auch bei Oberfl ächen

von Kastenmöbeln oder im Küchenfrontenbereich

wieder. In Anlehnung an die

1970er Jahre spielen vereinzelt auch

Orange und Apfelgrün eine Rolle. Schließlich

kommt der Klassiker der 1980er Jahre,

die Farbe Schwarz, im Polsterbereich,

aber auch bei Kastenmöbelfronten zurück.

MUSTER SIND THEMA

Streifen, fl orale Stoffe, abstrakte Grafi k,

das Thema Muster bei Bezugsstoffen ist

sehr vielfältig. Auch das Ornament bleibt

• INFO

Badens starke Seiten

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BAUEN & WOHNEN

-21-

als opulentes Dessin beliebtes Thema.

Bei allen Stoffen spielt das haptische Erleben

eine große Rolle. Viele Stoffe sind

nicht mehr glatt, sondern haben eine reliefartige

Struktur, die zum Sitzen einlädt

und anschmiegend wirkt. Man wird quasi

eins mit dem Möbel, auf dem man gerade

sitzt oder liegt. Kuscheln bleibt wichtig.

„Ehrliche“ Oberflächen

Eine ganz klare Tendenz geht zur Materialehrlichkeit.

Und ehrlich sein können

am besten Materialien, die natürlich sind.

Im Trend liegen Glas, Stein, Holz und einzelne

Metalle wie Edelstahl. Glas wird in

der kommenden Saison gern als Front

eingesetzt. Wir finden Glasfronten in Küchen,

bei Wohnwänden und Kleiderschränken.

Dickes Glas als Tischplatte

oder satiniertes Glas als transluzente

Front eines Schrankes. Furnierter oder

massiver Stein dient als Arbeitsfläche. Im

Kommen sind Edelmaterialien mit haptisch

angenehmer Oberfläche. Auch

spielt Leder in der kommenden Möbelsaison

vermehrt eine Rolle. Üblicherweise

natürlich als Bezugsmaterial für Polstermöbel,

aber auch zunehmend als Intarsie

bei Schubläden oder Tischoberflächen.

Eine gewisse Grenze wird dem Einsatz

von Leder durch die starken Preiserhöhungen

in Zukunft entgegengesetzt werden.

Eiche wächst wieder

Die gute alte Eiche erlebt einen wahren

Auftrieb. Als Tisch, Bett oder Schrank,

modern ist die Eiche, weil man sie in ihrer

ursprünglich sanften Holzfarbe belässt

und nicht mehr dunkel-rustikal beizt. Der

Nussbaum behält seine wichtige Stellung.

Er wirkt wertig und elegant. Die

hochwertige Kirsche mit ihren zarten, rötlichen

Anklängen spielt eine herausragende

Rolle. Die Verwendung heimischen

Holzes, auch Obstholzes, wird den Käufern

wichtiger. Im helleren Farbspektrum

bleiben Buche, Ahorn, Esche, Erle und

Birke.

Licht ist versteckt

Im Haushalt verabschiedet sich so

langsam die Glühbirne. Ihr Ersatz sind

modernste LED-Leuchten. LEDs haben

den Vorteil, sehr energieeffizient zu arbeiten,

dabei nicht warm zu werden und

eine sehr hohe Lebensdauer zu haben.

In der Möbelindustrie finden immer

mehr LEDs daher Einsatz beispielsweise

in Vitrinen, als Regal- und Schrankbeleuchtung

oder als Zierleisten bei Sideboards.

Und man findet LEDs auch

schon in den beliebten Lichterketten.

Die neuste Entwicklung hin zu den preiswerteren

organischen lichtemittierenden

Dioden, den sogenannten OLEDs, ermöglicht

den Herstellern neben hauchdünnen

Bildschirmen großflächige Beleuchtung

etwa als Regalboden oder

großflächige Raumbeleuchtung. Gutes

Licht und energieeffiziente Lichtquellen

– oftmals versteckt und wie von Zauberhand

erstrahlt – sind ein Top-Trend, der

uns in den nächsten Jahren begleiten

wird.

sinnvolle Zuordnung von Möbeln optimiert

werden, Licht beleuchtet gezielt

Arbeitsflächen oder Essbereiche. Ein

ganz großes Thema bei den Elektrogeräten,

der sogenannten weißen Ware, ist

Energiesparsamkeit. Sowohl Strom als

auch Wasser werden von immer mehr

Verbrauchern bewusster wahrgenommen.

Einmal, weil der eigene Geldbeutel

durch Sparsamkeit geschont wird, aber

auch, weil man der Umwelt dadurch einen

Gefallen tut. Energieeffiziente und

leise Küchengeräte werden morgen Standard

sein. Hinzu kommt in der nächsten

Küchenmöbelsaison eine Hinwendung

zu einer schlichten Formensprache.

Schlicht ist elegant und zurückhaltend.

Man sieht sich an einer solchen Küche

kaum leid. Das ist auch gut so, denn sie

ist ein sehr langlebiges Konsumgut.

Neuster Trend im Küchenbereich sind

offene Regale und ganz viel Glas als Material

für Fronten, Arbeitsflächen, Fliesenspiegel.

Die Wohnküche ist der stichhaltigste

Beweis dafür, dass die Wohnbereiche

immer mehr miteinander verschmelzen,

und sich die Ansprüche an

Wohnen ändern.

Barfuss und Lackschuhe

Wohnen ist Leben und Leben ist Veränderung.

An die sich ändernden Bedürfnisse

und Ansprüche der Menschen

müssen sich die Dinge ihrer Umgebung

anpassen. Beim Wohnen hat sich immer

viel verändert, manches eher langsam,

manches eher schnell, manches von

Dauer und manches, das schnell wieder

verschwindet. Das einstige „Entweder-

Oder-Modell“ wird abgelöst durch ein

eindeutiges „Sowohl-Als-Auch“. Alles ist

möglich, so auch beim Wohnen.

Im neuen Jahrtausend gibt es neue

gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische

Themen, die die Menschheit sehr

bewegen. Die großen gesellschaftlichen

Megatrends wie beispielsweise Individualisierung,

Gesundheit, veränderte Familienstrukturen,

demografischer Wandel

und Globalisierung sind auch für unsere

Branche von Einfluss. So überwindet

man heute beim Einrichten alte, traditionelle

Grenzen, setzt das Fernsehen in

den Küchenbereich, macht den Esstisch

zur Kommunikationszentrale, stellt die

Badewanne ins Schlafzimmer. Die Wohnräume

verschmelzen eben immer mehr.

„Küche – Essen – Wohnen“ wird eins

und die Bereiche „Schlaf- und Badezimmer“

nähern sich immer mehr an. Alte

Möbel werden mit neuen vereint, Wintergrillen

geht, und wenn es sein muss, wird

die Diele zur Disco.

Neusatz

Quelle: Verband der Deutschen Möbelindustrie

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Weiß bleibt, wie auf der imm

cologne bewiesen wurde ...

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LivingKitchen

Die Küche lebt. Professionalisierung

hat längst in unseren Küchen Einzug gehalten.

Arbeitsabläufe können durch die

… und wird gern mit Kontrasten versehen.

Fotos: KölnMesse


-22-

BAUEN & WOHNEN

Das kleine Einmaleins

des Sonnenschutzes

Viele Markisenarten zur Wahl / Gute Beratung entscheidend

Lebender Bambus ersetzt hier den Gartenzaun.

Maschendraht war einmal!

Heute sind Gartenzäune

eine Zierde und in ihrer Vielfalt

nahezu unbegrenzt.

Vor allem im Bereich der „lebenden

Zäune“ tut sich viel:

Gräser ziehen als natürlicher

„Vorhang“ in die Gärten ein. Angesagt

sind das Lampenputzergras

mit seinen borstigen Ähren,

hochwachsendes Chinaschilf,

Bambus und blau schimmerndes

Magellangras. Alternativ

Foto: HLC

Trend: Zaunkönig

contra Maschendraht

Gräser schützen als „natürlicher Vorhang“ vor Einblicken

und garantiert nicht von der

Stange gelten gusseiserne

„Grenzgänger“ als geschichtsträchtiges

Highlight. Immer

mehr Hausbesitzer setzen historische

Baustoffe ein, um individuelle

Rahmenbedingungen

zu schaffen. Händler finden sie

unter www.historische-baustoffe.de.

Eine Alternative zur historischen

Ausfertigung sind Repliken,

die kaum vom Original zu

unterscheiden sind.

Sonnenschein wärmt Haut und Gemüt,

sorgt für gute Laune und für schön

gebräunte Haut. Sie hat positiven Einfluss

auf die Psyche und ist auch verantwortlich

für die Produktion von Vitamin D, das

bei Kindern für den Knochenbau mitverantwortlich

ist. Die Sonne hat aber durchaus

auch ihre Schattenseiten: Sonnenbrand

und Sonnenstich stellen sich ein,

wenn man sich zu lange ungeschützt den

Strahlen ausgesetzt hat. Der Mensch

braucht daher besonders im Sommer

Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung.

Sonnenmilch, Sonnenbrillen und reichlich

Flüssigkeit zu sich nehmen sind daher

unerlässlich. Aber auch zu Hause

bedarf es geeigneter Vorrichtungen, um

sich zu schützen und für ein angenehmes

Klima auf Terrasse und Balkon zu

sorgen. Markisen sind dabei wichtige

Schattenspender und sorgen für unbeschwertes

Wohlgefühl beim Sitzen auf

der heimischen Terrasse. Auch Kinder

können gut geschützt durch spezielle

Markisentücher, die UV-Strahlen effektiv

blocken, auf der Terrasse spielen.

Markise und Markise ist

noch lange nicht dasselbe

Markise ist nicht gleich Markise. Je

nachdem, ob sie primär als Sonnen-,

Wärme-, Blend-, Regen- oder Sichtschutz

eingesetzt werden soll, kann man zwischen

verschiedenen Markisentypen

wählen. Grundsätzlich lassen sich drei

Arten von Markisen unterscheiden: Bei

der Roll-Markise wird das Tuch auf eine

Tuchwelle eingerollt. Die Falt-Markise ist

zwar wie die Roll-Markise beweglich, das

Tuch wird jedoch gefaltet und nicht um

eine Tuchwelle gerollt. Die Fest-Markise

ist – wie ihr Name schon sagt – nicht beweglich

und wird vor allem im Objektbereich

zum Beispiel vor Ladenlokalen eingesetzt.

Besonders beliebt ist die Roll-

Markise, von der es verschiedene Typen

gibt. Entscheidend bei der Wahl einer

Markise ist immer der Standort. Liegt der

Balkon bzw. die Terrasse sehr geschützt,

eignet sich eine Offene Markise, bei der

Tuchwelle und Technik offen liegen. Pfeift

der Wind von allen Seiten ums Haus und

auf die Terrassen, sollte man sich eher

für eine Kassetten-Markise entscheiden,

denn bei diesem Typ sind Tuch und

Technik im eingefahrenen Zustand durch

die Kassette komplett geschützt. Die

Halbkassetten-Markise verfügt zwar nicht

über eine eigene Kassette, aber hier erfolgt

der Schutz über das Ausfallprofil,

das Tuch und Technik weitgehend umschließt

und so schützt.

Neben den Markisenarten, die für Balkon

und Terrasse gedacht sind, gibt es

noch weitere Möglichkeiten, seine Fenster

von außen vor Licht, Sonne und Einsicht

zu schützen: Bei den Senkrecht-

Markisen handelt es sich um Fenster-

Markisen mit senkrechter Tuchführung

parallel zum Fenster. Die Fallarm-Markise

verfügt über ein Ausfallprofil, mit dem

das Markisentuch schräg nach außen gestellt

wird. So lässt es sich auch bei heruntergelassener

Markise noch bequem

nach draußen schauen. Die Markisolette

ist im oberen Teil Senkrecht- und im unteren

Teil Fallarm-Markise und vereinigt

die Vorteile beider Systeme im Hinblick

auf Sonnenschutz und Ausblick. Speziell

für Glasvorbauten aller Art wurde die

Wintergarten-Markise entwickelt. Sie läuft

in Führungsschienen und verfügt über

ein Gegenzugsystem, das dafür sorgt,

dass das Markisentuch immer gespannt

bleibt – auch bei waagerechtem oder

waagerecht-senkrechtem Verlauf.

Egal, für welche Markise man sich entscheidet,

eine kompetente Beratung ist

die wichtigste Voraussetzung, damit man

die optimale Lösung für die individuellen

Bedürfnisse, den eigenen Geschmack

und den Geldbeutel findet.

BR


BAUEN & WOHNEN

-23-

Beim Wintergarten muss ein Mehrscheiben-Isolierglas mit erhöhter Wärmedämmung in Verbindung mit

hoch dämmenden Rahmenmaterialien zum Einsatz kommen.

Fotos: djd / Wintergarten-Fachverband e.V.

Mit Weitsicht zum

optimalen Durchblick

Erst die richtige Verglasung verleiht einem Wintergarten

das besondere Ambiente / Wärmedämmung nach der EnEV

Broschüre hilft bei

Gartenteich-Pflege

Für viele Menschen gehört

Wasser zum eigenen Garten

einfach dazu. Teichanlagen und

Schwimmteiche schmücken

immer mehr Grünanlagen.

Doch wie jedes Blumenbeet benötigt

auch das heimische

Feuchtbiotop eine regelmäßige

Pflege. Eine kostenlose Online-

Infobroschüre gibt Teichbesitzern

zahlreiche Tipps: unter

www.swimming-teich.com.

Die Themen reichen von

Pflegetipps bis zu Buchempfehlungen.

Ein Teichpflanzen-

Kalender veranschaulicht den

Lesern, in welchem Monat die

Sumpfpflanzen zu blühen beginnen,

wie sie heißen und aussehen.

Empfehlungen zu Pflegeutensilien

und Hinweise auf

die neuesten Trends runden die

Informationen ab.

Im Trend liegen biologische

Swimmingpools: Sie sehen aus

wie ein herkömmliches

Schwimmbecken, bieten aber

die Eigenschaften eines Naturteichs,

ermöglichen also das

Baden in naturbelassenem

Wasser. Während in Schwimmteichen

Pflanzen und Mikroorganismen

die Filterfunktion

übernehmen, sind für diese

Aufgabe im Biotop-Pool ein

spezieller Biofilter und ein

Phosphorfilter zuständig – ganz

ohne chemische Keule. rgz-p

Mit einem Wintergarten erfüllen sich

viele Bauherren den Wunsch, ganzjährig

mitten in der Natur zu leben. Wer

unabhängig von der Außentemperatur

den Extra-Raum nutzen will, muss sich

deshalb vor Baubeginn Gedanken zur

gläsernen Hülle machen. Da 80 Prozent

des Wintergartens aus Glas bestehen, ist

dies eine der wichtigsten Variablen, die

über Funktionalität und Atmosphäre entscheiden.

Das Glas als Hauptteil der Hülle muss

heute die strengen Anforderungen der

Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllen.

Daher sind Einfachgläser und Isoliergläser

älteren Standards für Wintergärten

nicht mehr geeignet, denn sie weisen zu

schlechte U-Werte auf: Dieser Wärmedurchgangskoeffizient

signalisiert, wie

viel Wärme durch das Glas entweicht, er

sollte möglichst niedrig sein.

„Beim Wintergarten muss ein Mehrscheiben-Isolierglas

mit erhöhter Wärmedämmung

– also ein Wärmedämmglas –

in Verbindung mit hoch dämmenden

Rahmenmaterialien zum Einsatz kommen“,

erklärt Diplom-Ingenieur Franz

Wurm, Vorsitzender des Wintergarten

Fachverbandes e.V., und ergänzt: „Diese

Gläser können nahezu überall eingesetzt

werden, denn sie bieten optimale Wärmedämmung

bei gleichzeitig hoher Energie-

und Lichtdurchlässigkeit.“

Alle Informationen zum Thema Verglasung

enthält die Ratgeber-Broschüre

„Faszination & Information Wintergarten“,

bestellbar unter www.wintergartenfachverband.de

oder Telefon 0 80 31 /

8 09 98 45. rgz-p

Neusatz

Korrektur (1)

Wdh./Änd.

Korrektur (2)

Jaeger_Polstermoebel_1939726_02-09_80-2.indd

Jaeger_Polstermoebel_1939726_02-09_80-2.indd

Fremddaten

Korrektur (3)

bdittes

PDF KORABZ

Korrektur (4)

Korrektu

Das Glas eines Wintergartens muss heute die

strengen Anforderungen der Energieeinsparverordnung

erfüllen. Foto: djd / Wintergarten-Fachverband e.V.

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