Seite 4 Ambulante Pflege - Stiftung Tragwerk

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Gute

Zeit #2

Kontrakturenprophylaxe, Teil 2 | Seite 4

Ambulante Pflege | Seite 8

Rezept für Kürbis-Kartoffelsuppe | Seite 20

Was blüht denn da? | Seite 12

Ihr Seniorenmagazin der Stiftung Tragwerk


Ambulante Kranken- und Altenpflege

■ Hauswirtschaftliche Unterstützung

■ Nachbarschaftshilfe

Geschäftsstelle

Alleenstraße 74

73230 Kirchheim/Teck

Telefon: 07021/48 62 20

Internet: www.diakoniestation-teck.de

Hans Klein

Heizung – Sanitär GmbH

Wir sind der Experte für ihre barrierefreie Badgestaltung

und freuen uns auf ihren Besuch

Auchtertstraße 31 • 73278 Schlierbach • Telefon 07021/97007-0 • Telefax 07021/97007-50

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Wir sind Ausbildungsbetrieb

im Bereich Altenpflege

Grüß Gott,

liebe Leserin und lieber Leser !

Hatten Sie eine gute Zeit in den letzten Monaten und konnten Sie diesen besonderen

Sommer mit seinen sehr unterschiedlichen Seiten genießen? Ich wünsche es Ihnen.

So wie sich das Wetter manchmal sehr wechselhaft gestaltet, so erleben wir auch jeden Tag,

jede Woche oder unser ganzes Leben mit seinen sich abwechselnden und uns überraschenden

Seiten: farbig, sonnig und fröhlich. Aber auch grau, trübe oder traurig.

Unser Seniorenmagazin „Gute Zeit“ möchte Sie ebenfalls überraschen und Ihren Tag bereichern

durch Wissenswertes aus der Pflege oder der Medizin, Informationen über Kirchheim

und seine Region, Vorschläge für eine gesunde Ernährung, Veranstaltungstipps

oder Ideen für die Freizeitgestaltung. Ein positiver Lebensbegleiter, der Sie unterhält, zum

Schmunzeln bringt, zusätzliche Farbe für Ihr Leben bereit hält und Ihnen dadurch Anregungen

für erlebnisreiche Stunden und Tage gibt.

Gerne nehmen wir Ihre Eindrücke und Rückmeldungen auf.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und würde mich freuen,

wenn Sie uns im Frühjahr wieder lesen wollen.

Inhalt dieser Ausgabe:

Manfred Sigel,

Vorstandsvorsitzender der Stiftung Tragwerk

Pflege: Kontrakturenprophylaxe, Teil 2

Pflege: Sturzprophylaxe

Pflege: Ambulante Pflege

Wissen: Den Charme der Diakonie erleben

Wissen: Was blüht denn da?

Kirchheim: Musik für die Kirche gesucht!

Unterhaltung: „Margerite“ – Gedicht

Unterhaltung: Rätsel & Spaß

Ernährung: Kürbis-Kartoffelsuppe für schnelle Köche

Kirchheim: Aus dem Wächterheim

Kirchheim: Veranstaltungen

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Editorial | 3


Stephan Nowak

Kontrakturenprophylaxe

Teil II: In der letzten Ausgabe wurden Ihnen anatomische

Grundlagen, Gelenkformen, Veränderungen im Alter,

Symptome und pflegerische Maßnahmen vorgestellt.

Diesmal informieren wir Sie über aktive und passive

Bewegungsübungen.

Ziel

Beugestellung) gebracht. Damit es zu

keiner Versteifung der Gelenke kommt,

müssen diese Lagerungen in regelmäßigen

Abständen – bei stark gefährdeten

Personen alle 2 Stunden – gewechselt

werden.

Das Ziel aller Übungen ist der Rückfluss des

venösen Blutes, wodurch die Durchblutung

der Muskeln und der Haut gefördert wird.

Grundsätze

Um das gewünschte Ergebnis zu erreichen

sollten die Bewegungsübungen

• regelmäßig, also mindestens 2 x täglich,

durchgeführt werden

• mit der/dem Betroffenen abgestimmt

sein

• immer vorsichtig und in angepasster

Geschwindigkeit stattfinden

• immer nur bis zur Schmerzgrenze gehen

• in den Tagesablauf integriert oder mit

einer anderen Tätigkeit verbunden sein

Bewegungsübungen

Das grundsätzliche Ziel von Übungen ist der

Erhalt der Beweglichkeit der Gelenke – unabhängig

davon, ob die Übungen aktiv oder

passiv durchgeführt werden.

Um Gelenke beweglich zu halten, bedarf es

einer regelmäßigen Mobilisation.

Aktiv

Unter „aktiv“ versteht man im Sinne der

Kontrakturenprophylaxe, dass der betroffene

Mensch die Mobilisation seiner Gelenke

selbst durchführt: Entweder komplett

alleine oder assistiv mit Hilfe einer weiteren

Person.

Hier wird z.B. das Kniegelenk mit regelmäßigen

Wiederholungen gestreckt und wieder

gebeugt. Zur Intensivierung kann man

die Übung muskelstärkend erweitern, in

dem man mit zusätzlichen Gewichten arbeitet:

z.B. mit Fußgelenkmanschetten.

Passiv

Hierunter versteht man die Mobilisation der

Gelenke ohne Mithilfe des/der Patienten/in.

Die passiven Bewegungsübungen können

unterschiedlich durchgehführt werden.

1. Passives Durchbewegen und passive Gelenksgymnastik:

Hier wird jedes Gelenk (bzw. das von der

Kontraktur gefährdete Gelenk) durch

die assistierende Person aktiv bewegt:

der Ellenbogen wird z.B. immer wieder

ausgestreckt und wieder gebeugt oder

das Fußgelenk gekreist.

2. Lagerungen:

Sie sind nur bedingt als Bewegungsübungen

zu sehen: Als unterstützende

Maßnahmen stellen sie jedoch bei bettlägerigen

Patienten/Patientinnen oft die

einzige Aufrechterhaltung der Gelenksfunktion

dar. Hier werden die Gelenke

in Funktionsstellung (Streck- oder

Gemeinsam machen

Bewegungsübungen

noch mehr Spaß!

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Pflege | 5


Sturzprophylaxe

Teil I: Bei noch teilaktiven Personen ist eine gute Kontrakturenprophylaxe

auch Teil der Sturzprophylaxe.

Diese möchten wir Ihnen, beginnend mit diesem ersten

Teil, vorstellen.

Ursachen

Stürze können unterschiedlichste Ursachen haben. Daher sollte man sich die Auslöser für

einen Sturz genau anschauen: Neben den individuellen, ganz persönlichen Gründen

gibt es oft äußere, durchaus vermeidbare Ursachen.

Intrinsische Ursachen

in der Person liegend

Extrinsische Ursachen

äußere Einflüsse

Stürze sind die häufigsten Ursachen für Behandlungen durch Unfallpraxen, Orthopäden

und Krankenhäuser und können für die Betroffenen oft verheerende Folgen – bis hin zur

Pflegebedürftigkeit – haben. Die Kosten, die den Krankenkassen durch Stürze entstehen,

gehen in die Millionen. Manche dieser Folgen können vermieden werden, wenn man sich

rechtzeitig und ausführlich mit den Ursachen befasst.

Dranginkontinenz, Durchfälle

Eingeschränkte Sehschärfe

Schlechte Wahrnehmung von Kontrasten

Kopfsteinpflaster

Falsche Sicherheitsausstattung

Falsche Schuhe

Demenz, Verwirrtheit, Depressionen

Unebene Wege

Eingeschränkte Bewegungsfähigkeit

Zu weite Kleidung

Krankheiten mit veränderter Mobilität:

• Apoplexie (Schlaganfall)

• Parkinson

• Polyneuropathien

Gefahren in Räumen:

• Schlechte Beleuchtung

• Glatte Böden, steile Treppen

• Mangelnde Haltemöglichkeiten

• Stolperfallen

Gleichgewichtsstörungen

Feuchtes Laub auf den Straßen

Bewusstlosigkeit durch:

• Unterzuckerung (Hypoglykämie)

• Herzrhythmusstörungen

• Epilepsie

Medikamente wie:

• Sedierende (beruhigende) Mittel

• Psychopharmaka

• Herzrhythmusmittel

• Entwässerungsmittel

Sturzvorgeschichte

Falsch eingestellte Hilfsmittel

Lesen Sie in Teil II über richtige Beleuchtung,

Übungen zur Muskelsteigerung etc.

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Pflege | 7


Ambulante Pflege

Ein Interview mit Gabriele Steiner

von Stephan Nowak

Frau Steiner, vielen Dank, dass Sie uns ein

Interview zum Thema ambulante Pflege

geben. Hier auch gleich die erste Frage: Was

unterscheidet die heutige abulantenPflege

von der früheren Gemeindeschwester?

Heute wird, nach Einführung der Pflegeversicherung,

eigenständiges und vor allem

wirtschaftliches Handeln erwartet. Die Ansprüche

an die Qualitätssicherung sind sehr

gestiegen und so ist das Mädchen für alles,

das die Gemeindeschwester früher einmal

war, heute die Pflegefachkraft, die sehr differenziert

arbeiten muss.

Die hohen Anforderungen an die Pflege

erfordern gut ausgebildete Mitarbeiter.

Welche Professionen findet man in einem

ambulanten Pflegedienst?

Ich kann hier für die Diakonie Station

Teck sprechen: Bei uns arbeiten Gesundheits-

und Krankenpflegekräfte, Altenpflegekräfte,

Altenpflegehelfer/-innen,

hauswirtschaftliche Mitarbeiter, Nachbarschaftshelferinnen

und Verwaltungskräfte.

Die Mitarbeiter haben oftmals auch noch

Expertenweiterbildungen in den Bereichen

Palliativpflege, Wundversorgung, usw.

Für alle Mitarbeiter gilt, dass laufend Fortbildungen

erforderlich sind.

Kann jeder Pflegedienst alle ambulanten

Angebote vorhalten oder gibt es da Unterschiede

und Kooperationen?

Tendenziell bietet jeder Pflegedienst alles

aus einer Hand. Dennoch gibt es Dienste,

die mehr Angebote vorhalten als andere:

Zum Beispiel allgemeine ambulante Palliativversorgung,

24-Stunden-Pflege und Nachbarschaftshilfe,

wie man das bei der Diakonie

Station Teck erhalten kann. Aber auch

wir haben Kooperationspartner wie z.B. das

DRK für das Angebot „Essen auf Rädern“

und den Hausnotruf.

Werden die Preise für die Leistungen von

den Diensten gemacht oder gibt es klare

Vorgaben?

Die Preise werden von den Pflege- und Krankenkassen

vorgegeben, soweit es sich um

Leistungen im Rahmen der Hauswirtschaft,

Pflege und Behandlungspflege handelt.

Wie kommt eine Betreuung durch einen

ambulanten Dienst zustande?

In dem der Pflegekunde selbst oder Angehörige

Kontakt zum Pflegedienst aufnehmen

und einen Termin vereinbaren. Der Pflegedienst

macht dann einen Besuch, berät

ausführlich und führt eine Hilfebedarfserhebung

durch. Im Anschluss erhält der

Kunde immer einen Kostenvoranschlag und

Informationen darüber, welche Angebote

sinnvoll wären und welche Kooperationspartner

in die Versorgung mit einbezogen

werden können. Wenn sich der Kunde für

den Dienst entscheidet, steht am Ende dann

der Abschluss eines Vertrages.

Wenn ein Pflegebedürftiger keine Verwandtschaft

hat, die in die Versorgung zu

Hause mit einbezogen werden kann, ist

dann eine „Vollversorgung“ realisierbar, die

es ermöglicht, in der gewohnten Umgebung

zu bleiben?

Ambulante Dienste bieten heute viele

Angebote an, die über eine Versorgung

3–4 mal am Tag hinausgehen. Mit Angeboten

von „Fair Care“ aus dem Diakonischen

Werk und der 24-Stunden-Pflege der „Stiftung

Innovation und Pflege“ kann ein großer

Zeitraum des Tages abgedeckt werden,

was oftmals ausreicht.

„Die ambulante Pflege ist die idealste Form der

Versorgung, wenn die übrigen Bedingungen im

Umfeld des zu Pflegenden erfüllt sind.“

8 | Pflege

Pflege | 9


Wir sprachen schon kurz von den Kosten,

die durch diese Leistungen entstehen. Bekommt

man hierfür Unterstützung oder

trägt man die Kosten komplett selbst?

Man erhält von der Pflegekasse je nach Pflegestufe

Geld- oder Sachleistungen, die man

auch kombinieren kann.

Sachleistungen sind dabei der Bereich, bei

dem die Pflegeversicherung die Leistungen

der ambulanten Dienste direkt finanziert.

Hier erhält man in der Pflegestufe I 450,- €,

in Pflegestufe II 1100,- € und in Pflegestufe

III 1550,- €.

Die Geldleistung der Pflegeversicherung

wird direkt an den Versicherten ausbezahlt:

diese beträgt in Pflegestufe I 235,- €, in

Pflegestufe II 440,- € und in Pflegestufe III

700,- € .

Sachleistungen, die nicht komplett ausgeschöpft

werden können, werden als anteiliger

Restbetrag ausbezahlt.

Gabriele Steiner,

Pflegdienstleiterin der Diakonie Station Teck

Man hört oft, dass die Schwestern und

Pfleger immer zu unterschiedlichen Zeiten

kommen und oftmals auch wechseln.

Woran liegt das?

Ein Grund für mögliche Personalwechsel

sind die vielen Teilzeitkräfte, die in der Pflege

arbeiten. Sie sind natürlich nicht jeden

Tag im Einsatz.

Für die unterschiedlichen Zeiten sind oft

Notfälle beim vorhergehenden Patienten

die Ursache. Oder ein Patient muss vorgezogen

werden, weil Arzttermine dies erforderlich

machen.

Grundsätzlich stellen alle Patienten eine Solidargemeinschaft

dar – und hierfür wollen

die Pflegedienste bei den Kunden auch um

Verständnis bitten.

Gibt es Grenzen der Pflegebedürftigkeit, die

eine ambulante Pflege unmöglich machen?

Ja, auch das gibt es. Eine häusliche Pflege

mit nächtlicher Versorgung, dementiellen

Menschen oder Personen mit einer extremen

Sturzgefahr sind für ambulante Pflegedienste

kaum leistbar ohne zusätzliche,

kostenintensive Partner mit einzubeziehen.

Der Beatmungspatient kann aber zu Hause

betreut werden, wenn er dazu die spezialisierten

regionalen Pflegedienste in Anspruch

nimmt.

Den Charme

der Diakonie

erleben

„Versprüh’ deinen Charme bei uns… und komm’ zur Diakonie“

Unter diesem Motto hat die Diakonie im Landkreis Esslingen (DIL), der Zusammenschluss

von 28 diakonischen Einrichtungen, eine Offensive gestartet, mit der Menschen für den

Dienst in der Diakonie gewonnen werden sollen. Wer eine Ausbildung machen, ein Freiwilliges

Soziales oder Ökologisches Jahr, den Bundesfreiwilligendienst oder ein Praktikum

absolvieren will, aber auch, wer einen Ferienjob sucht, soll von dem Angebot angesprochen

werden. Eine Internetseite (www.diakonie-charme.de) gibt eine Gesamtschau diakonischer

Arbeit.

Die besondere Arbeitsatmosphäre mache den Charme der Diakonie aus. „Diakonie ist

konkret gewordener Glaube, Liebe in Aktion und Dienst am Menschen“, sagt der Esslinger

Dekan Bernd Weißenborn, Vorsitzender der DIL.

Vom dreitägigen Schnupper-Praktikum über Berufsorientierung an Realschulen und Gymnasien

und längere Praktika bis hin zum Freiwilligen Sozialen oder Ökologischen Jahr,

einem Anerkennungsjahr oder einer Arbeitsstelle reicht die Palette. Möglichkeiten ehrenamtlichen

Engagements tun sich in diakonischen Einrichtungen ebenso auf.

„Wir wollen Orientierung geben und die Möglichkeit, das Leben von einer anderen Seite

zu sehen“, sagt Eberhard Haußmann. Ein Praktikum oder eine Ausbildung in einer diakonischen

Einrichtung geben aber nicht nur Einblicke in verschiedene Berufsfelder, sie

formen auch die Persönlichkeit. „Junge Menschen bekommen hier Sozialkompetenz, entwickeln

ihre Persönlichkeit und erwerben Schlüsselqualifikationen für ihr späteres Leben“,

sagt Manfred Sigel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Tragwerk und stellvertretender

Vorsitzender der DIL. Das bewirke einen Reifeprozess, hat Sigel beobachtet. „Die jungen

Menschen kommen als Schulabgänger und gehen als junge Erwachsene.“ Viele lernten zu

schätzen, wie gut es ihnen gehe. Außerdem können die jungen Menschen erkennen, wie

Diakonie die Gesellschaft mitgestaltet.

www.diakonie-charme.de

www.kreisdiakonie-esslingen.de

10 | Pflege

Wissen | 11


Dr. Christoph Miller

Was blüht denn da?

Lernen Sie einige Heilpflanzen kennen, die bei uns überall

anzutreffen sind.

Eine der vielen Geschichten über die Wegwarte

ist die, dass sie eine verzauberte

Jungfrau ist, die am Wegesrand auf ihren

Geliebten wartet, der in den Heiligen Krieg

zog. So wurde sie in der Blumensprache

zum Symbol treuer Liebe erwählt.

Der Erfahrungsschatz rund um Heilpflanzen

spielt in frühesten Überlieferungen

eine Rolle und bereits die Menschen in der

Antike waren sich der heilenden Wirkung

bestimmter Pflanzen bewusst.

Auch in unserem Kulturkreis wurde dieses

Baldrian

Wissen bewahrt und weitergegeben, ganz

besonders in den Klöstern, wie das Beispiel

der Hildegard von Bingen zeigt. Viele Generationen

pflegten dieses Wissen und erst

durch die „moderne Medizin“ hat die

Kräuterheilkunde an Bedeutung verloren.

Bei Spaziergängen in unserer nächsten

Umgebung finden wir viele Beispiele für

Heilpflanzen, die seit Jahrhunderten Verwendung

finden.

An Waldrändern und feuchten Gräben

wächst der Baldrian. Die Pflanze wird bis

zu 2 Meter hoch, blüht rosa-weiß und hat

einen charakteristischen Geruch. Verwendung

finden die Wurzelteile, die getrocknet

zu Extrakt oder Tinktur verarbeitet werden.

Baldrianzubereitungen haben eine

beruhigende Wirkung und können auch

den Schlaf fördern. Verantwortlich für die

Wirkung sind ätherische Öle und Valeriansäureverbindungen.

Viele volkstümliche Namen

beziehen sich auf Katzen (Katzendreck,

Katzenkraut, Katzenwargel), da der Geruch

des Baldrians Katzen magisch anzieht.

Oft in Gesellschaft des Baldrians findet sich

das Mädesüß. Cremeweiß blühend und bis

1,5 Meter hoch bevorzugt es feuchte Standorte.

Verwendet werden Blätter und Blüten

bei fiebrigen Erkältungskrankheiten und

Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.

Ein Inhaltsstoff ist die Salicylsäure,

eine Vorstufe des Aspirins. Der Name geht

darauf zurück, dass bei der Herstellung von

Met – ein Getränk der alten Germanen – die

Pflanze zugesetzt wurde um dem Getränk

einen angenehmen Geschmack zu geben.

An Böschungen, Waldrändern und Wegen

wächst häufig das gelbblühende Johanniskraut.

Heilwirkung hat das echte Johanniskraut,

das man an seinen roten Öldrüsen

in Blüten und Blättern erkennt. Der Olivenölauszug

(Rotöl) wird als pflegendes Wundöl

benutzt und die oberirdischen Pflanzenteile

Johanniskraut

werden als Tee getrunken oder zu Zubereitungen

weiterverarbeitet, die bei depressiven

Verstimmungen und nervöser Unruhe

Anwendung finden. Der Name geht darauf

zurück, dass die Pflanze um Johanni (24.

Juni) blüht. Bei der Christianisierung wurde

sie Johannes dem Täufer geweiht. Ein anderer

Name – Hartheu – leitet sich davon ab,

dass die Stengel der Pflanze ein hartes Heu

ergeben.

An trockenen Wegrändern begleitet uns

häufig die Wegwarte. Die blauen Blütenknospen

öffnen sich am frühen Morgen

und kehren sich dann laufend der Sonne

zu. Schon um die Mittagszeit beginnen sich

die Blütenköpfe wieder zu schließen, daher

auch im Volksmund der Name „Faule Gret“.

Schon Ägypter, Griechen und Römer haben

sie wegen ihrer Bitterstoffe als Mittel bei

Erkrankungen des Magens, der Leber, Galle

und Milz verwendet. Die Wurzeln einer Kulturform

der Wegwarte finden geröstet als

Kaffeeersatz Verwendung.

Mädesüß

Wegwarte

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| Wissen

Wissen | 13


Ralf Sach

Musik für die Kirche

gesucht!

Margerite

— Von M. SIGEL —

Oft denke ich über einen steilen Ausspruch

von Walter Gölz nach. Walter Gölz, 2008

verstorbener Pfarrer, der im Kirchheimer

Kirchenbezirk immer wieder wichtige theologische

und musikalische Impulse gab,

behauptete einmal: „Was man in der Kirche

nicht darf, darf man auch sonst nirgendwo!“

Nun war der Urenkel des Kirchenmusikreformers

Richard Gölz nicht unbedingt für

seine Nachsichtigkeit gegenüber allzu großer

Willkür liturgischen Handelns bekannt.

Gerade deshalb beschäftigt mich dieser Satz auch immer wieder. „Alles ist erlaubt!“, sagt

Paulus. Alles! Es gibt also keine grundsätzlichen Grenzen. Auch nicht bei der Frage, welche

Musik für Kirche und Gottesdienst zugelassen ist. Wenn dem aber wirklich so ist, dann

müsste eigentlich ja auch der Begriff „Kirchenmusik“ fallen, denn, was nicht eingrenzbar

ist, ist auch nicht erklärbar.

Alles erlaubt? Bei Paulus gibt es noch die sinnige Zusatzbemerkung: „…doch nicht alles

frommt.“ Vielleicht könnte man es auch so ausdrücken: Nicht alles ist angemessen. Und

weil ich Negativformulierungen nicht mag, würde ich besser sagen wollen: Ich wünsche mir

eine Kirchenmusik, die passt und glücklich macht. Zu einfach? Nein, denn über diese Frage

muss immer wieder neu nachgedacht werden. Und manchmal kann Orgelmusik genauso

unangemessen, wie eine kaukasische Folk-Gruppe absolut passend sein kann oder eine

Filmmusik auf dem Klavier.

Die Frage nach der gewünschten Wirkung von Musik, gerade in der Kirche, beschäftigt

mich. Vor allem, weil es längst nicht mehr berechenbare Zielgruppeneinteilungen gibt, wie

etwa die sogenannte „Jugendmusik“ oder „Musik für Ältere“. Musik trifft direkt ins Herz

und nimmt nicht, wie meist das Wort, zuerst den Umweg über das Hirn. Deshalb spielt sie

innerhalb des kirchlichen Lebens immer noch eine so hervorgehobene Rolle. Die kann sie

aber nur weiterhin so virtuos spielen, wenn kreativ und vorbehaltslos mit ihr umgegangen

wird, denn, auch wenn Musik durchaus nicht immer gefällt, nach Paulus ist jedenfalls

nichts grundsätzlich verboten. Auch keine Musik.

Bitte liebe Margerite

zeig mir Deine Mitte

Dein sonnengelbes Licht

von Angesicht zu Angesicht

Verjag die tausend Plagen

die mich täglich fragen

mit welchem Wort beginne ich

liebt sie nicht oder liebt sie mich?

Die ersten Blüten fallen

ich hör mich nur noch lallen

nein-doch-nie-klar-kaum und ja

sieben Chancen sind noch da

Halt, hab ich mich jetzt verzählt

gar den falschen Start gewählt?

Die leise Hoffnung in mir bricht

das es noch heißt: sie liebt mich nicht

Ach geliebte Margerite

hast Du nicht noch ne Dritte?

Die zwei sind eins zu wenig

Und ich nur Vizekönig

In der stillen Trauer fiel

eine Träne auf den Stiel

feuchte Sehnsucht nach dem Glück

sucht sich nun den Weg zurück

Wie ein Strohhalm saugst sie auf

ganz nach oben, ganz hinauf

kostest dieses Glücksverlangen

und beginnst gleich anzufangen

Schickst in wunderbarer Weise

etwas Weisses auf die Reise

ich sehs – ja ja bitte bitte

Wunderschön, die schönste Dritte.

Danke liebe Margerite

Danke für die schönste Dritte

Danke für die Zuversicht

Als Dank für Dich hier mein Gedicht.

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| Kirchheim

Unterhaltung | 15


Rätsel & Spaß

Testen Sie Ihr Wissen!

• Durch wie viele Länder fließt die Donau?

• Wo steht der höchste Kirchturm der Welt?

• Wie heißt der höchste Berg Baden-Württembergs?

• Wie viele Einwohner hat Stuttgart?

• Wie lang ist der Neckar?

Wo wurden diese schwäbischen Dichter geboren?

• Friedrich Schiller

• Hermann Hesse

• Eduard Mörike

• Ludwig Uhland

• Friedrich Hölderlin

• Gustav Schwab

Diese Zungenbrecher kennen Sie bestimmt!

• In Ulm und um Ulm und um Ulm herum.

• Fischers Fritze fischt frische Fische. Frische Fische

fischt Fischers Fritze.

Welche europäischen

Städte verstecken sich in

diesem Buchstabensalat?

DONNOL

SIPAR

LIMANDA

LINBER

NERB

TESPABUD

GRUBLASZ

SCHAUWAR

GRAP

STEARDAMM

Spaß

Zwei Zahnstocher gehen im Wald spazieren. Da

läuft ein Igel an ihnen vorbei. Da fragt der eine

Zahnstocher den anderen: „Sag mal, wusstest du,

dass hier ein Bus fährt?“

Ein Vater sagt zu seinem Sohn: „Peter, du bist

furchtbar langsam. Du machst langsam Schularbeiten,

du isst langsam, du trinkst langsam.

Gibt es denn gar nichts, was bei dir ein bisschen

schneller geht?“ Peter antwortet: „Doch, ich werde

immer ganz schnell müde!“

Bei einer nächtlichen Verkehrskontrolle kann ein

Autofahrer keine Papiere vorweisen.

Der Polizist sagt: „Nun – dann müssen wir Ihre

Personalien überprüfen. Wie heißen Sie?“

„Franz Beckenbauer.“

„Sie wollen mich wohl auf den Arm nehmen –

den kenn ich doch. Also noch mal: wie heißen

Sie?“

„Johann Wolfgang von Goethe.“

„Na also“ sagt der Polizist, „geht doch!“

Aber kennen Sie auch diese?

• Zwischen zwei Zwetschgenzweigen sitzen zwei

zwitschernde Schwalben.

• Die Bürsten mit den weißen Borsten bürsten besser

als die Bürsten mit den schwarzen Borsten

bürsten.

• Auf den sieben Robbenklippen sitzen sieben Robbensippen,

die sich in die Rippen stippen, bis sie

von den Klippen kippen.

• Der Flugplatzspatz nahm auf dem Blatt platz, auf

dem Blatt nahm der Flugplatzspatz platz.

• Die Donau fließt durch 10 Länder: mit beiden Ufern durch Deutschland, Österreich,

Slowakei, Ungarn, Serbien, Rumänien, sowie einseitig durch Kroatien, Bulgarien,

Moldawien und die Ukraine.

• Der Turm des Ulmer Münsters ist mit 161,53 Metern der höchste Kirchturm der Welt.

• Der Feldberg im Schwarzwald: er ist 1.493 Meter hoch.

• Stuttgart hat über 600.000 Einwohner.

• Vom Ursprung bei Baar bis zur Mündung in Mannheim ist er 367 Kilometer lang.

• Schiller kam in Marbach am Neckar zur Welt, Hesse in Calw, Mörike in Ludwigsburg.

Uhland wurde in Tübingen geboren, Hölderlin in Lauffen und Schwab in Stuttgart.

• Im Buchstabensalat versteckten sich: London, Paris, Mailand, Berlin, Bern, Budapest,

Salzburg, Warschau, Prag und Amsterdam.

Lösungen:

16 | Unterhaltung

Unterhaltung | 17


Rätsel & Spaß

Liebe Rätselfreunde,

zu jeder „Guten Zeit“ gehört ein Kreuzworträtsel! Das Lösungswort können Sie auf eine

Karte schreiben und einsenden – oder Sie rufen uns ganz einfach an. Unter allen richtigen

Einsendungen wird der Heimbeirat des Wächterheims 3 x 2 Essens-Gutscheine für seinen

offenen Mittagstisch verlosen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und in der

nächsten Ausgabe der „Guten Zeit“ bekannt gegeben. Senden Sie Ihre Karte an folgende

Adresse oder rufen Sie uns unter der genannten Nummer an:

Stiftung Tragwerk

z. Hd. Frau Galiga

Bodelschwinghweg 28

73230 Kirchheim unter Teck

Telefon 07021 / 9736-0

In der Erstausgabe der „Guten Zeit“

war das Lösungswort des Rätsels

TRAGWERK.

Unter den richtigen Einsendungen hat

Frau Adler, Heimbeirätin des Wächterheims

die drei Gewinner gezogen. Die

Gewinner sind:

• Frau Gretel Schmelcher

aus Kirchheim/Stadt

• Frau Hannelore Lang

aus Kirchheim/Jesingen

• Frau Ursula Stephan

aus Kirchheim/Stadt.

Wir gratulieren den Gewinnerinnen und

freuen uns auf den Besuch beim offenen

Mittagstisch an einem Mittwoch ihrer

Wahl.

18 | Unterhaltung

Unterhaltung | 19


Kürbis-Kartoffelsuppe

für schnelle Köche

Aus dem Wächterheim

Stephan Nowak

Zutaten für 2 Personen:

• 1 kleiner Kürbis,

der Hokkaidokürbis

eignet sich sehr gut

• 500g Kartoffeln

• 1 Bund Suppengemüse

• 1 Zwiebel

• 1 ½ Liter Gemüsebrühe

• 1 Chilischote

• 2 Lorbeerblätter

• Salz, Pfeffer, Tabasco

und Cayennepfeffer

• Schmand oder

Sauerrahm

Zubereitung:

Kartoffeln, Suppengemüse, Zwiebeln und Kürbis putzen

und in kleine Würfel schneiden (Kürbis separat legen).

Alles, außer dem Kürbis, zusammen mit der entkernten

und kleingeschnittenen Chilischote und den Lorbeerblättern

in einen Schnellkochtopf geben und Gemüsebrühe

dazugeben. Bei offenem Deckel 10 Minuten köcheln.

Kürbiswürfel dazugeben, Deckel schließen und bei mittlerer

Temperatur auf Stufe 1 garen (Zeitangabe gilt ab dem

Moment, in dem das Ventil am Deckel komplett oben ist).

Nach dem Abdampfen des Kochtopfs diesen öffnen und die

Suppe mit dem Mixstab pürieren. Mit den Gewürzen abschmecken

und wenn gewünscht mit Schmand oder Sauerrahm

verfeinern.

Dazu reicht man Baguette. Für Fleischesser kann man

Würstchen dazugeben.

Die Einbindung unseres Hauses in das soziale

Umfeld ist uns sehr wichtig. Aus diesem

Grund legen wir viel Augenmerk auf das

Zusammenführen der Generationen.

Das Wächterheim ist in jedem Jahr eine der

Anlaufstellen der Konfirmandengruppen

aus dem Kirchenbezirk Kirchheim im Rahmen

der „Konfiralley“.

Circa 80–120 Konfirmanden fahren dabei

unser Haus an und informieren sich über

die Menschen, die hier wohnen, über die

Möglichkeiten, die es gibt, hier aktiv zu sein

und über den Beruf der Pflegefachkraft.

Mit einer dieser Konfirmandengruppen

besteht ein besonderer, schon zur Tradition

gewordener Kontakt.

Die Konfirmanden der Petruskirche in

Jesingen kommen immer zu einem Treffen

mit den Bewohnern unseres Hauses.

Pfarrer Conzelmann und die Heimleitung

planen dazu stets eine gemeinsame Aktion.

So waren die Gruppe und die Bewohner/

innen im letzten Jahr miteinander in der

Martinskirche, haben diese zusammen

besichtigt, ein kleines Konzert von Bezirkskantor

Ralf Sach gehört und einen Gebetskreis

gebildet.

In diesem Jahr haben die Konfirmanden

einige Bewohner/innen mit Rollstühlen

vom Wächterheim über den Ziegelwasen

zum Reit- und Fahrverein Kirchheim e.V.

gefahren und dort gemeinsam die Ställe

besichtigt, die Pferde gestreichelt, beim

Reitunterricht zugesehen und miteinander

geredet. Im Anschluss ging es wieder zurück.

Bei einem gemeinsamen Eis wurde

dann noch viel über das Erlebte gesprochen.

Zum Abschied sangen die Konfirmanden

den Bewohnern noch das schöne Bonhoeffer-Lied

„Von guten Mächten treu und still

umgeben…“.

Es war mal wieder eine gelungene Zusammenführung

der Generationen und wir

freuen uns schon auf das nächste Mal.

„Zaubern Sie eine feine Suppe

aus dem beliebten Herbstgemüse!“

Dietmar Krug,

Küchenchef des

Wächterheims

20 | Ernährung

Kirchheim | 21


Veranstaltungen (Angaben ohne Gewähr)

Impressum

Herausgeber

Stiftung Tragwerk

Bodelschwinghweg 28

73230 Kirchheim

Telefon 07021 / 5008-0

Redaktion und

Anzeigen

Autoren

Dr. Christoph Miller

Ralf Sach

Dietmar Krug

Stephan Nowak

Druck

Druckerei Hertle

Lise-Meitner-Straße 10

73230 Kirchheim

Wir sind

für Sie da!

• Häusliche Alten- und

Krankenpflege

• Familienpflege

• Nachbarschaftshilfe

• Mobile Soziale Dienste

• Fahrdienste

• Betreutes Reisen und

Studienfahrten

• HausNotruf

• Essen auf Rädern

• Mittagstisch und

Kaffeenachmittag

• Bewegungsprogramme

• Wohnberatung

• Betreutes Wohnen

• Tages- und Kurzzeitpflege

Wir beraten Sie gerne!

Tel. 0 70 22/70 07-0

Kreisverband

Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.

Laiblinstegstraße 7-11

72622 Nürtingen

www.kv-nuertingen.drk.de

Pflegeheime

• Selbsthilfegruppe Stoma

• Kleiderkammer

• Tafelladen

• Spätaussiedlerbetreuung

• Schuldnerberatung

• Suchdienst

• Blutspende

• Ausbildung in Erster Hilfe

• Sanitätsdienst

• Rettungsdienst

• Krankentransport

• Jugendrotkreuz

• Schulsanitätsdienst

Mo. 08.10. | 18:00 Uhr

„Wer bestimmt für mich, wenn ich nicht

mehr entscheiden kann.“

Vortrag von Prof. jur. Konrad Stolz

über Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung,

Betreuungsverfügung und

gesetzliche Betreuung.

Wächterheim

Do. 11.10. | 15:00 Uhr

Seniorentanznachmittag

Saalöffnung um 14 Uhr

Stadthalle

Sa. 13.10. | 14:30 Uhr

Stadtspaziergang durch die Geschichte

Die klassische historische Stadtführung.

Treffpunkt: Max-Eyth-Haus

So. 14.10. | 17:00 Uhr

Benefizkonzert Stiftung Martinskirche

der Stadtkapelle Kirchheim unter Teck

Martinskirche

So. 14.10. – 18.11.

Von wo auch immer her

Ausstellungseröffnung 14.10., 17:00 Uhr

Städt. Galerie im Kornhaus

Mo. 05.11. | 8:00 Uhr – 18:00 Uhr

Gallusmarkt

Traditionsreicher Jahrmarkt

in der Altstadt

Sa. 10.11. | 14:30 Uhr

Die Geschichte der Kirchheimer Juden

Auf kurzen Wegen wird den Ursprüngen

der kleinen jüdischen Gemeinde

nachgegangen.

Treffpunkt: Max-Eyth-Haus

So. 25.11. | 19:30 Uhr

„Ich will euch trösten, wie einen seine

Mutter tröstet“

Ein deutsches Requiem von J. Brahms

Martinskirche

Mo. 03.12. | 18:00 Uhr

„Im Anderland – Leben mit dem

Vergessen“

Vortrag von Frau Sylvia Kern

Geschäftsführerin der Alzheimer

Gesellschaft BW

Wächterheim

Do. 06.12. – 16.12.

Kirchheimer Weihnachtsmarkt

Festliche Budenstadt im Herzen der

historischen Altstadt

Martinskirchplatz

Do. 13.12. | 15:00 Uhr

„Dein Theater“ – Bestelltheater

aus Stuttgart spielt:

„Zeichen und Wunder“ – ein musikalisch/literarisches

Adventsprogramm

Wächterheim

Manfred Sigel

Stephan Nowak

Gestaltung

A. Binder, Atelier 22

B. Binder

www.stiftung-tragwerk.de

„Das Alter ist die Zeitspanne,

in der man viele Fehler ablegt,

weil man sie nicht mehr braucht.“

Mi. 07.11. | 20:00 Uhr

Gudrun Krickl: Brautfahrt ins Ungewisse

Lebenswege württembergischer

Herzoginnen.

Buchhaus Zimmermann

So. 23.12. | 17:00 Uhr

Weihnachtskonzert

Traditionelles Weihnachtskonzert

der Stadtkapelle

Stadthalle

Zitat, Verfasser unbekannt.

22

23


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