T Talkshow w

tlm.de

T Talkshow w

Projektleitfaden Talkshow

Methoden

Vorstellungsrunde mit der Videokamera: Der

Medienpädagoge stellt sich und diee TLM vor.

Anschließend

filmen die Teilnehmer ihre eigene

Vorstellung gegenseitig.

Das aufgenommene

Material kann auf einem

Monitor kurz ausge-

„Ich fliege

zum

Mond...“ “ gespielt werden, umm die Namen

derr Schüler zuu festigen.

wertet werden.

Im Anschluss kann das Kennlernspiel

Heldenwäscheleine: Aus

einer Vielzahl von Bil-

vorgestellt und die Wahl begründet. Die entste-

hende Diskussion hilft, die genannten Fragen

dern prominenter TV-Figuren und -Personen

werden beliebte und unbeliebte herausgesucht,

aufzuwerfen und zu beantworten.

Thema:

Talkshow

(Video/Film/Fernsehen)

Zielgruppe: 6. – 12. Klasse

Zielsetzung: Ziel des Workshops ist es, das Format der Talkshoww mit seinen

Strukturen kritisch zu betrachten, die Zielee und Konzepte der Sender

kennen zu lernen und letztlich selbst eine solche s Sendung zu konzi-

der

pieren sowie zu produzieren. Kritik meint dabei d das Hinterfragen

inszenierten Rollenbilde

er und der kommunizierten Standpunkte. Zu

diesem Zweck sollen die Schüler

Merkmalee von Talkshows zusam-

mentragen, die eigene Rezeptionsmotivation beleuchten, verschie-

dene Talkshows analysieren, sich

in verschiedenen Rollen auspro-

über

bieren und letztlich einee eigene Talkshow kreieren. k Das Wissen

Talkshows und die wirtschaftlichen Bedingungen wie Werbung soll

Kindern und Jugendlich

hen eine reflektierte

Rezeptionn ermöglichen.

Zudem trägt der Workshop dazu bei (im Sinne einer längerfristigen

generellen Zielsetzung

handlungsorientierter Medienpädagogik), so-

ziale, kommunikative und Lernkompetenzen zu fördern.

1. TAG:

- je 6 Unterrichtsstunden -

Inhalte/Fragen

Wer ist wer?

Welchee Medienangebo-

wichtig? Welche nutzen

te sind für die Schüler

sie? Haben sie Medien-

die Helden für sie?

helden?

Was bedeuten

Zeitaufwand

30 min

15 min

45 min


Projektleitfaden Talkshow

Inhalte/Fragen

Welchee Medienvorlie-

vor allem in Bezug

auf

ben haben die Schüler,

Shows und speziell

Talkshows? Wie unterdamit

scheiden sie sich

von den

Mitschülern?

Was ist

eine Talkshow?

Welchee Merkmalee

kennzeichnet einee Talkshow?

Was meint „Stripping“

und was „Audience

Flow“? Warum werden

diese Strategien eingesetzt?

Wie bedient man eine

Kamera? Was gibt

es

zu beachten?

Wie wirken die Schüler

vor der Kamera, wenn

sie Mimik und Gestik

zum Einsatz bringen?

Welchee Kameraper-

und

spektiven gibt es

wie wirken sie sich auf

das Bild

aus?

Methoden

Talkshow-Steckbrief (Arbeitsblatt): In einem

Formblatt werden persönliche Daten und Talk-

show-bezogene Interessen abgefragt. Es dient

als Grundlagee für die Diskussion über die Medi-

überstellen und reflektieren. Das Formblatt wird

erklärt, als Hausaufgabe

aufgegeben und am

en-- und speziell die Talkshownutzung. In der

Tabelle Tagesablauf können die Schüler ihre

Freizeitaktivitäten dem Medienkons

sum gegen-

nächsten Tag ausgewertet

Das

Genre Talkshow: Zum Einstiegg in das

Thema wird die Frage geklärt, wass eine Show,

eine Talkshow

und deren Subgenres sind. Diee

Schüler können sich diese Zusammenhänge in

Gruppen mit Hilfe eines Kartenlegespiels erar--

An--

schließend erfolgt eine Auswertung

g. Die Merk-

male einer Talkshow werden zusammengetra-

gen

und diskutiert. Der Medienpäd

agoge stellt

den

typischenn Sendeaufbau einer Talkshow T

beiten und sich dazu Beispiele überlegen.

dar. Die Schüler gewinnen einen Einblick in die

Programmplanung, überlegen sich typische

Themen für eine Sendung und reflektieren de-

ren

Hintergrund.

Stripping und Audience Flow (Arbeitsblatt): An

konkreten Beispielen wird das Fernsehpro-

gramm eines Tages aus aktuellen Programm-t

zusammen-

gestellt und analysiert. Die Schülerr erhalten

zeitschriften auf einem Arbeitsblatt

einen Einblickk in die Strategien der Programm-

planer und können dieses Wissen mit m ihren ei-

genen Medienerfahrungen verbinden.

Einführung in die Video-Aufnahmetechnikden Schülern wird überlegt, auss

welchen Elementen einee Kamera besteht, wiee

diese samt Zubehör aufgebaut ist und u funktio-

niert. Ihr Wissen setzen die Schüler Schritt für

Schritt an derr Kamera um.

Rollenspiele Talkshowgast: Den Schülern wird

erklärt, was ein Exposeee ist und welche Rollee

dieses für die Produktion

einer Talkshow spielt.

Die

Schüler ziehen ein Kärtchen mit je einem

Ge-

meinsam mit

kurzen Exposee und schlüpfen in diese d Rollen.

Sie

filmen sich gegenseitig und sehen sich da-

nach auf dem

Monitor die Aufnahmen an. Diee

Klasse bildet das Publikum.

Zeitaufwand

15 min

45 min

45 min

15 min

60 min


Projektleitfaden Talkshow

Inhalte/Fragen

Welchee Medienvorlie-

vor allem in Bezug

auf

ben haben die Schüler,

Shows und speziell

Talkshows? Wie unterdamit

scheiden sie sich

von den

Mitschülern?

Worauf

muss beim

Fil-

Welchee Gestaltungs-

möglichkeiten gibt

es?

men geachtet werden?

Wie kann eine Idee in

der Gruppe entwickelt

werden, so dass daraus

eine Biographie für ein

Exposee entsteht?

Wie sind Talkshows

aufgebaut? Wodurch

entsteht Unterhaltung?

In welcher Beziehung

stehen die Personen

zueinander (Moderator,

Gäste, Publikum)?

Wel-

in Bild und Ton sind

erkennbar? Welche

Meinungen vermittelt

die Talkshow?

Welches Thema soll in

che Gestaltungsformen

der Talkshow umge-

setzt werden?

Welchen Aufbau hat

eine Talkshow?

Was ist

ein Exposee?

Wie setze ich einee Idee

in ein Exposee um?

Welches Handlungsge-

rüst soll die Talkshow

haben?

2. TAG:

Methoden

Derr Talkshow-Steckbrief vom ersten Tag wirdd

im Plenum ausgewertet

und diskutiert.

Film: „Bildsprache im Videofilm“: Die D Teilneh--

künstle--

risch-ästhetische Gestaltungsmittel kennen ler-

nen. Dazu gehören beispielsweise

Einstellungs-

größen, Kamerabewegungen, Perspektiven,

Einsatz von Licht, Geräuschen, Musik oder

mer sollen verschiedene

mediale und

auch Schnittformen. Dieses neue Wissen solll

praktisch an der Kameraa erprobt werden. w

Dreiecksbiografie: In Dreiergruppenn beginnt

jeder an einerr Seite eines Papierdreiecks, einee

Biographie fürr eine fiktive Person zu z verfassen.

Nach drei Minuten wird das Blatt gedreht g undd

die Biographiee des Vorgängers wirdd weiterent-

wickelt etc. Nur Papier und Zeit setzen der

Kreativität Grenzen. Am

Ende tragen die einzel-

Geschichten können eventuell als Grundlage G für

nenn Gruppen ihre Lebensgeschichten vor. Diee

die benötigtenn Exposeess dienen.

Analyse Talkshow (Arbeitsblatt): Zusammen

Z

mitt den Schülern werden Ausschnitte zweier

Talkshows angesehen und auf inhaltlicher und

gestalterischer Ebene untersucht.

Brainstormingg zur Ideenfindung: Entweder wird

auff die Ideen aus den Dreiecksbiografien zu-

oder die

Schüler entwickeln neuee Ideen.

rückgegriffen

und diese ausgearbeitet

Erstellen einess Handlungsstrangs:

Die Schüler

suchen sich zum Thema

passende Studiogäste

aus

und schreiben zu jedem ein kurzes Expo-

see. Die Schüler entwickeln das dramaturgi-

wie w sie span-

nende Unterhaltung erzeugen.

sche Gerüst und überlegen sich, Zeitaufwand

15 min

30 min

45 min

60 min

30 min

60 min


Projektleitfaden Talkshow

Inhalte/Fragen

Welchee verschiedenen

Aufgaben und Arbeits-

die

bereiche beinhaltet

Herstellung einer Talkshow

(z. B. Regie,

Schauspieler, Kamera-

team, Requisite, Maske,

Tontechniker)?

Wozu wird eine Klappe

benötigt?

Methoden

Aufgaben- und Rollenverteilung fürr den Produk-

notwenig sind. Es werden feste Gruppen gebil-

det, denen im

Rahmen des Produktionsprozes-

sess spezifische Aufgaben zukommen, z. B. Re-

gie, Moderator, Studiogast, Kamera, Ton,

tionsprozess:

Die Schüler überlegen, welche

Arbeitsbereiche zur Erstellung einer Talkshoww

Klappe, Schnittliste und Maske/Requisite.

Zeitaufwand

30 min

Inhalte/Fragen

Welchen Sendeaufbau

hat einee Talkshow?

Was kostet eine Minute

Werbung? Was ist

eine

Quizshow und was eine

Talkshow? Was kostet

eine Talkshow im Ver-

gleich zu einer Nach-

richtensendung?

Was ist

in der Pla-

nungsphase weiter zu

beachten? Wie wird ein

Produktionsteam koordiniert?

Wie wird der erstellte

Handlungsstrang tech-

umgesetzt? Warum

wird eine Szene mehr-

nisch und gestalterisch

mals bzw. aus unter-

schiedlichen Perspekti-

ven aufgenommen?

Wie und

anhand wel-

bestimmte Szenenn für

cher Kriterien werden

die Sendung ausge-

wählt?

3. TAG:

Methoden

Talkshow-Quiz (Arbeitsblatt): Jeder Schüler

füllt selbständig das Talkshow-Quiz aus. Dieses

wird im Plenum ausgewertet. Das Quiz dient

derr Wiederholung von Wissen und soll während

derr Auswertung noch einmal verschiedene

ökonomische

Aspekte in

Bezug auff die Produk-

tion

von Talkshows ansprechen. Der D Medien--

einge--

hen

und die verschiedenen Themenn als Diskus-

sionsgrundlage nutzen.

pädagoge kann auf Fragen der Schüler

Vorbereiten der Dreharbeiten: Die Schüler S ar--

beiten unter medienpädagogischer

Anleitung

selbständig. Die Rollen können besprochen und

die ersten (Probe-) Aufnahmen gemacht wer--

Studio,

den. Dazu gestalten die Schüler einn

wählen Requisiten aus und entwickeln den

Drehablauf. Sie können sich in der Ausübungg

derr verschiedenen Rollen

abwechseln. Parallel

erstellt ein Grafikteam von zwei biss drei Schü-

lern

ein Logo, , welches ein wesentliches Ele-

setzen

in ihren Rollenn den Handlungsstrang filmisch

ment der Talkshow darstellt.

Produktion – Dreharbeiten: Die Schüler

um. Dabei leitet der Regisseur die anderen

Schüler an. Das geschieht am Anfang mit Un-

terstützung des Medienpädagogen, im Verlauf

derr Dreharbeiten aber immer selbständiger.

Außerdem ist es möglich, im weiteren Hergang

auch einmal die Rollen zu tauschenn oder in an-

dere Rollen hineinzuschlüpfen.

Sichten und Auswahl des Materials: Gemein-

und aus--

gewertet. Eventuell müssen Szenen wiederholt

aufgenommenn sam

wird das Filmmaterial gesichtet

werden.

Zeitaufwand

30 min

45 min

150 min

45 min


Projektleitfaden Talkshow

Inhalte/Fragen

Welchee verschiedenen

Aufgaben beinhaltet die

Erstellung einer Talk-

show in

der Phase

der

Postproduktion (z. B.

Cutter, Musikauswahl,

Erstellung des Ab-

spanns, Marketing)?

Wie wird das Material

in die richtige Form

und

Reihenfolge gebracht?

Worin unterscheiden

sich Roh- und Fein-

schnitt?

Welchee Musik ist für

einen Trailer geeignet?

Was muss bei der

Auswahl beachtett wer-

Elemente enthält ein

den? Welche typischen

Trailer?

Was beinhaltet ein

Ab-

spann? Welche Mög-

vor

lichkeiten existieren

Ort?

Welchee Möglichkeiten

gibt es,

die Talkshow

zu bewerben, um sie

einer breiteren Öffent-

lichkeit zugänglich

zu

machen?

Wie viel Arbeit und Zeit

stecken

in einem Produktionsprozess?

Wo

liegen die Stärken und

Schwächen? Hat die

Klasse als Produktions-

team funktioniert?

Was

hätte anders oder bes-

ser funktionieren müs-

Elemente einer Talk-

show sen? Sind die typischen

enthalten?

4. TAG:

Methoden

Postproduktion: Es werden feste Gruppen G ge--

jeweils spezifische Aufgaben zukommen, z. B.

Schnitt, Abspann, Trailer oder Marketing. Diese

Aufgaben werden in paralleler Gruppenarbeit

erfüllt.

bildet, denen im Rahmen

der Postproduktion

Die

Schüler der Schnittgruppe schneiden nach

einer Einführung in das Schnittprog

gramm die

einzelnen Szenen. Erst zu diesem Zeitpunkt Z

laufen alle Fäden der Produktionsphase zu-

Bedeutungg

derr verschiedenen Arbeitsschritte im i Aufnah--

meprozess (z.. B. Wiederholung vonn Szenen,

sammen. Die Schüler erkennen diee

Wechsel der Einstellungsgröße für Umschnitt)

und

lernen weitere Gestaltungsmöglichkeiten

und

-elementee kennen.

Die

Schüler der Trailergruppe suchen passende

Musik, einen entsprechenden Slogan und filen

Bilder.

men die für den Trailer notwendige

Dabei geht ess nicht um persönlichee Vorlieben,

sondern um Inhalt, Bedeutung und Wirkung der

Talkshow.

Die

Schüler der Abspanngruppe erstellen einen

Abspann, der nicht nur die Namen der Beteilig-

ten

auflistet, sondern diese auch zeigt. Alle

Schüler bekommen die Möglichkeit

t, sich vor

derr Kamera zuu präsentieren.

Die

Schüler der Marketinggruppe beschäftigeb

en

sich mit dem Inhalt und dem Ziel der d Talkshow

und

erstellen selbständig

verschiedene Werbe-

mittel, wie Plakate, einee Wandzeitung oder Fly-

er.

Präsentation und Reflexion: Die Schüler schau-

ten

Werbematerialien vor und diskutieren undd

reflektieren den Produktionsprozess.

en sich die Talkshow an, stellen die produzier-

Zeitaufwand

30 min

180 min

60 min


Projektleitfaden Talkshow

Talkshow-Steckbrief

Datum: .......................................................

Name: .......................................................

Besonderes

Kennzeichen:

...............................................

12:000 Uhr

13:000 Uhr

14:000 Uhr

15:000 Uhr

16:000 Uhr

17:000 Uhr

18:000 Uhr

Mein Tagesablauf heute

Mein Lieblingssender ist

............................................................................................... .

Meinee Lieblingstalkshow ist

............................................................................................... .

Mein/ e Lieblingsmoderator/in

ist..... ............ ............ ............ ............ ............ ............ .................. .

Mich interessieren Themen wiee

............................................................................................... .

Der absolute Schrott im

Fernsehen ist:

.................................................................................................

............................................................................................... .


Projektleitfaden Talkshow

Arbeitsblatt – Stripping und Audience Floww

Stripping: Aus der Forschung ist bekannt, dass Zuschauer dazu neigen, nicht

umzuschalten, wenn im Anschluss an eine Sendung, die ihnen gefällt, einee Sendung

folgt, die ebenfalls ihren Interessen entspricht.

Audience Flow: lässt sich erreichen, indem die Programmplaner möglichst

Sendungenn

aufeinander folgen

lassen, die dieselben Zuschauer interessieren.

Zeit

13:00

ARD

MDR

PRO7

RTL

13:30

14:00

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00


Projektleitfaden Talkshow

Arbeitsblatt

– Analyse Talkshow

Name der

Talkshow

Welches

Thema wird

diskutiert?

Wer mode-

riert die

Sendung?

Was für eine

Stimmung

strahlt sie/er

aus?

Wie ist die

Moderatorin/

der Modera-

tor geklei-

Situationen

wird sie/er

gezeigt?

det?

In welchen

Hat er/sie

ein Handmik-

rofon? Wenn

ja: Wie lange

benutztt sie/

er es und

warum?

Welchen

Platz nimmt

sie/er im

Studio ein?


Projektleitfaden Talkshow

Welchee Gäs-

auf? Was

tun sie?

te treten

Was erfährt

der Zuschauer

über

die Gäste?

Sitzen oder

stehen die

Gäste?

Welchee Mu-

am Anfang

gespielt?

Warum?

sik wurde

Beschreibe

die Kulisse

und die

De-

koration

im

Studio (Ein-

Farben

richtung,

etc.)

Welcher Ausschnitt gefällt dir am besten? Warum?


Projektleitfaden Talkshow

Arbeitsblatt – Das Talkshow

w-Quiz

• Der

Sendeaufbau einer Talkshow

(bitte nummerieren):

( ) Szenen/Dialoge

( ) Anmoderation

( ) Werbung

( ) Vorspann/Trailer

( ) Abmoderation

• Eine

Minute Werbung bei Arabella kostete die Werbetreibenden ca. 10.000 €!

o weniger

o könnte stimmen

o mehr

• Was alles muss bezahltt werden? ?

o Honorare und

Reisekosten für die Talkgäste

o Honorar des Talkmode

rators/der Talkmoderatorin

o Personalkosten

o Verpflegung für f das Publikum

o Studiokosten

o Technische Ausrüstung

g

• Wer hat bzw. hatte eine Talkshow?

o Arabella

o Jackie Chan

o Oliver Geissen

o Guido Westerwelle

• Eine

Minute Talkshow kostet durchschnittlich:

o 100 €

o 250 €

o 1.000 €

• Nachrichten wie die Tagesschau

o 500 €

o 1.500 €

o 2.500 €

kosten durchschnittlich:

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