Innsbrucker Hofburg - Gespräche - BFW

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INSTITUT FÜR

NATURGEFAHREN UND

WALDGRENZREGIONEN

Innsbrucker

Hofburg - Gespräche

Naturgefahren im Dialog

Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für

Wald, Naturgefahren und Landschaft


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NATURGEFAHREN UND

WALDGRENZREGIONEN

Alternative Methoden bei der Verschütteten - Suche

10. November, 14 Uhr, Innsbruck, Hofburg, Seminarraum 1. Stock

Sehr geehrte Damen und Herren,

verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass der Umgang mit dem Lawinen - Verschütteten -Suchgerät

von vielen Alpinisten noch immer nicht ausreichend beherrscht wird. Im Ernstfall gelingt es leider viel

zu selten eine verschüttete Person innerhalb der ersten 15 Minuten aus dem Schnee zu bergen.

Insbesondere Mehrfachverschüttungen stellen für einen überwiegenden Teil der Tourengeher ein geradezu

unlösbares Problem dar.

Nun bietet sich als weitere Möglichkeit zur Verschütteten - Suche der schon seit einigen Jahren auf dem

Markt erhältliche Lawinenball an. Anfänglich von vielen Experten leider nicht ernst genommen, hat sich

das System - dank mehrerer geglückter Lebendbergungen – nun bewährt.

Im Rahmen unserer Veranstaltungsserie wollen wir den Entwicklern des Avalanche Balls die Möglichkeit

geben, ihr System einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Unter dem Titel

„Lawinenball, der blitzschnelle Lebensretter - 5 Jahre Erfahrungen in der Praxis“

werden Herbert Fournier und Daniela Venier am

10. November

im Rahmen der „Innsbrucker Hofburggespräche“ aus ihrer Entwicklungsarbeit und Ergebnissen

berichten.

Sie sind herzlich eingeladen an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

In der Hoffnung, Sie als unseren Gast begrüßen zu dürfen, und mit Vorfreude auf eine lebendige und

konstruktive Diskussion, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Dr. Karl Kleemayr

Institutsleiter

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