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Handbuch der germanischen Mythologie

Handbuch der germanischen Mythologie

32 Einleitung. I.

32 Einleitung. I. Schriften zur germanischen Mythologie. liehe Denkvermögen vom Einfachen bis zum künstlerisch höher Ausgebildeten aufsteige. Die erste Stufe des Volksglaubens ist die Vorstellung von Seelengeistern, von Gespenstern. Der Geisterglaube wurzelt tief und unausrottbar im Menschen, Vorgänge im Leben, Traum, Alpdruck, Tod wirken zusammen, um überall bei wilden und gebildeten Völkern zumal unter dem Eindruck der Furcht den ziemlich gleichmässig gestalteten Geisterglauben hervorzurufen. Auf der zweiten Stufe stehen die Naturdämonen. Die Natur wird beseelt, wo Leben und Bewegung herrschen, im Gewitter, im Wind und Wolkenzug weben vielgestaltige Dämonen. Auf erster Stufe enttauchen also die Geister unmittelbar aus dem Innern des Menschen, auf zweiter Stufe tritt die Phantasie mehr in Thätigkeit. Die physikalische Erklärung kommt wieder vollauf zur Geltung, nur mit dem Fortschritt gegenüber der früheren Verwendung, dass nicht einfach eine Verkörperung der Elemente stattfindet, sondern eine Übertragung des bereits bestehenden Geisterglaubens in die bewegte Natur. Das geheimnissyolle Leben und Weben, das der Mensch in der Natur wahrnimmt, das mittelbaren und unmittelbaren Einfluss auf sein Wol und Weh hat, wird dem Walten unsichtbarer Mächte zugeschrieben. Und solche Wesen sind ja im Seelenglauben bereits vorhanden. Besonders Windgeister wirken überall in Wald und Feld, in Wolken und Wassern. Die Anthropologie hat einen fördersamen Beitrag zur Einsicht in die Entstehung mythischer Gebilde geliefert mit dem Nachweis der Seele und der Naturbeseeluug, worin die gesamte niedere Mythologie eigentlich beschlossen ist. Ihr Ursprung ist damit auch notwendig überall aus der Wechselwirkung zwischen menschlicher Empfindung und der Natur erfolgt. Bei den meteorischen Auslegungen verliert sich Meyer freilich bald in die unwahrscheinlichen Künsteleien der älteren Schule. Nur die allgemeine Grundlage eines Volksglaubens oder einer Sage vermag die physikalische Deutung befriedigend nachzuweisen; sobald Einzelheiten ausgelegt werden, verlieren wir festen Boden. Vom niederen Dämonenglauben unterscheidet Meyer einen höheren, den die höheren Stände aus dem gewöhnlichen Volksglauben dadurch erschufen, dass sie geistige und sittliche Motive einwoben. Wir treffen demnach hier nicht mehr auf Vorstellungen, die mit zwingender Notwendigkeit aus überall gegebenen Voraussetzungen gleichmässig erwuchsen, vielmehr auf wesentlich willkürlich erzeugte individuelle, dichterische

E. H. Meyer. 33 Schöpfungen. Der höhere Dämonenglauben, der noch unter den ungetrennten Indogermanen im wesentlichen entstand, entfaltete die dritte Stufe: Götter- und Heroenglauben. Aus derselben Grundlage erwuchs unter der Pflege der Priester der Göttermythus, beim Adel und beim weltlichen Sänger der Heldenmythus. Daher erklären sich die längst erkannten Berührungspunkte zwischen der Göttersage und den mythischen Bestandteilen der Heldensage, nicht aus einem Abhängigkeitsverhältniss, das die Helden zu „Hypostasen*' von Göttern macht, sondern aus beiderseitigem gemeinsamem Hintergrund. In den Indogermanischen Mythen 1883 und 1887 wird ein stark ausgeprägter idg. Dämonenmythus angenommen. Sagen von Donner- und Blitzwesen, vom Sturmdämon, von Wolkenfrauen. Ebenso in der Germanischen Mythologie 1891. Der Dreiklang der Lufterscheinung, Gewölk, Wind und Gewitter, regt die Einbildungskraft zur Schöpfung bestimmter typischer Gestalten an, welche dann bei den einzelnen indogermanischen Völkern weiterhin zu Göttern und Helden individualisiert werden. Wie MtillenhoflP räumt also auch Meyer der Heldensage eine wichtige Stelle in der mythologischen Überlieferung ein. Er erkennt aber, zumal in der germanischen Mythologie, die kaum lösbare Schwierigkeit ihrer Verwertung an. Weder auf die eine noch auf die andre Art ist je zu hoffen, dass Einigung darüber erzielt werde, was aus der Heldensage als mythisch auszuscheiden, wie es mit der übrigen mythologischen Überlieferung zu verknüpfen sei. Bedenken erregt ferner die Art, wie Meyer die einzelnen Götter aus den höheren Dämonen ableitet. Göttern und Dämonen. Gewiss bestehen Berührungen zwischen Namentlich Wodan ist aus der Gespensterschar zu den Himmlischen entrückt worden. Aber einzelne Erscheinungen dürfen nicht verallgemeinert werden. Die höhere Mythologie steht immer über der unvertilgbaren niederen, Wechselwirkungen nach oben und unten sind unvermeidlich, aber der Beweis, dass die höhere Mythologie in allen Teilen gleichsam organisch aus der niederen hervorging, ist nicht erbracht. Die mythologischen Deutungsversuche hefteten sich von jetzt ab an die niedere Mythologie, da hier entschieden mehr Aussicht auf befriedigende Lösung der Fragen besteht. Julius Lippert wies in mehreren Schriften nachdrücklich auf Seelenglauben und Seelenkult als das eigentliche mythenerzeugende Element in allen Religionen hin; so in seinen Religionen der europäischen Kulturvölker 1881, in Christentum, Volksglaube und Volksbrauch 1882, Golther, Germ. Mythologie. 3

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    Die Art der Riesen. 16& „Denn die

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    Die Art der Riesen. 167 oft feindse

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    I Die Art der Riesen. 169 spricht m

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    I heuer Grendel. 173 ' wenn zusamme

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    ; Bergriesen. 'ö 187 nordische Run

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    I auf Waldriesen. Feuerriesen. 189

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    : Zio i dia, Tiug als oberster der

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    \ insequitur \ caverat, I Der Kult

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    ; Mars Thingsus. Ziuwari. 205 aber

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    «I Tuisto und seine Nachkommen. 20

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    Skeaf. 209 der Ingvaeonen. Sollte a

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    Tiug und seine Söhne. Tyr. 211 kei

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    Tyr. Er. Saxnot. 213 umbrischen Kam

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    Die Dioskuren. 215 Lassen sich übe

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    Die Dioskuren. 217 Zeussöhne, die

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    I Nerthus. 219 wurden, berichten. A

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    I Der Wanenkrieg. 221 Vol. 24. Den

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    I ; Erklärung des Wanenkrieges. 22

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    Freyr und Njord. 225 darin Platz, a

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    Der Freysdienst in den Sögur. 227

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    Freys Umfahrt. 229 tum des Freyr zu

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    , Freys Becher und Bildniss. 231 g

  • Seite 251 und 252:

    Freyr bei Adam v. Bremen und Saxo.

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    Byggwir und Beyla. Freys Werbung. 2

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    Das Lied von Swipdag. 237 Riesenhei

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    I , , , Njord und Skadi. 239 die Wo

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    Frodi der Friedsame. 241 Tagen bega

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    Donar. 243 Steine fahren nach dem V

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    Donar bei den Deutschen. 2^1:5 fäl

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    ; Thor im Norden. 247 2. Thor als H

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    Thor beschützt die Islandsfahrer.

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    Thorsdienst. 251 auf Schilde wurden

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    , Thors Hammer. Thorsdienst der Nor

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    ' sceptro Thor wird um Sieg angeruf

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    ; Gegensatz zwischen Thor und Odin.

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    • und Der Thorsglaube zur Bekehru

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    Der Thorsglaube zur Bekehrungszeit.

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    Thors Weib und Kinder. 263 Gelage d

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    i Menschen . feria Thors Kämpfe mi

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    Thor und Thrym. 267 gar nichts mehr

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    Thor und Hrungnir. 'ö 269 legten d

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    j 1882 M Thor und Hymir. 271 solle

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    , Auf Thor und der Riesenbaumeister

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    Thor und Geirröd. 275 seine eisern

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    Thors Böcke. Thor in Utgard. 277 s

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    Thor bei Geruth und Ugarthilocus. 2

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    Thors Höllenfahrt. 281 filde des G

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    Thor und Alwis. 283 nur ein später

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    Sagen Wodes Heer. 285 auch der Name

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    Wodes Ross. 287 Schmied seinen Gast

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    Der Wode als Frauenjäger. Wode im

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    Der Wode im Ackerbrauch. 291 Saat v

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    Wode und Wodan. 293 stimmten Person

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    ) Wodau und Merkur. 295 aufgeworfen

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    I t Mercurio \ an Wodans Dienst bei

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    . ut '. Kögel, Wodan der Wunderer

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    1 Liebessorge Wodan bei den Langoba

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    Wodans Art. 303 dar: Das Bild des d

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    \ konungr : Sviagoct I Odins Einwan

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    Odins Verbannung. 307 Dienst. Er wi

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    j ihm Odins Dienst im Kampfe mit an

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    Odin nach Snorris Schilderung. 311

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    Odins Rüstung. Draupnir. Das Siege

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    Walhall. 315 Reich des Todes, betri

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    Die Walküren. 317 Thaten das nordi

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    ' Odin ( der ' Walhall Walhall und

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    : erst : Schaden Brynhild. Erdentö

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    Die Walküre beschirmt ihren gelieb

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    ii und Schildmädchen. Odin als Wal

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    Odin erzieht Helden. 329 beständig

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    Odin fällt seine Lieblinge. 331 di

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    Odin belehrt die Helden. 333 anfahr

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    Odins Unbeständigkeit. 335 Dem Ber

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    Odin gewährt Fahrwind und Schätze

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    . gegen ; Zauber Odin der Gott der

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    I Quellen Odin als Wanderer. 341 Gr

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    Odin als Gast der Könige. 343 Hrol

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    Odin erweckt Dichter. Wie Odin sein

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    Odins Art. 359 bald seinen eignen G

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    Heimdalls Art. 361 brandJ) Soorri e

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    , Ballomer; i 4) Baldr als Lichtgot

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    Saxos Bericht. 375 Balderus geschla

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    Sind Fosite und Forseti dieselbe Go

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    Loki als Teufel und Feuerriese. 409

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    Lokis Namen und Art. 411 Name, nur

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    Loki verhandelt Göttinnen in die G

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    Lokis Argheit. 417 Ase {oss ragr),

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    I Thor , Berlin ' 1) M. Hirschfeld,

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    Loki als Verderber Baldrs. 421 stec

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    Lokis Strafe. 423 Unholdsgestalt, d

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    Lokis Kinder. 425 besonders nach Sa

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    Loki beim Weltende. 427 alt*), aber

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    f Frigg. 431 keine Weissagungen aus

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    Friggs Untreue. 433 Gatten vor und

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    Saga, Fulla, Sjofn, Lofn, Eir, War.

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    Hlin, Syn, Snotra, Gna, Sol, Sunna,

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    Freyja an Stelle der Frigg. 439 Fre

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    Freyja als Eignerin des Halsbandes.

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    Freyja und die Riesen. Freyja als B

  • Seite 463 und 464:

    F Freyja und Odr. Freyjakult 445 Th

  • Seite 465 und 466:

    Gefjon. 447 Odin: Toll bist du und

  • Seite 467 und 468:

    Idun. 449 anfangen zu altern: davon

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    Iduns Äpfel. Menglod. 451 land bek

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    steinerne Tempel. Der friesische Ha

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    Der Tempel zu Uppsala. Der nordisch

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    Feldzeichen und Götterbilder. 603

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    Entartung des Götzendienstes. Hofs

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    Tempelgut. 609 zwischen dem Lande d

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    Staats- und Privattempel. 611 der h

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    Tacitus über die deutschen Prieste

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    Benennungen der Priester. 615 tempe

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    Der Priester als Rechtweiscr. 617 w

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    Adelige Abstammung u. Tracht der Pr

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    Priesterinnen. 621 den Blute weissa

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