Dezember 2013

gpirklbauer

Dezember 2013

Steuer- und Wirtschaftsinformation | Ausgabe Dezember 2013

KommR MMag. Gerhard Pirklbauer, MBA

Wirtschaftsprüfer, Steuerberater

Unternehmensberater

Gewinnausschüttung

und Sozialversicherung

Derzeit versendet die Sozialversicherungsanstalt

der gewerblichen Wirtschaft

(SVA) an alle geschäftsführenden Gesellschafter

einer GmbH Schreiben mit

der Aufforderung, die in den Jahren 2011

und 2012 vorgenommenen Gewinnverteilungsbeschlüsse

zu übermitteln.

Falls keine Gewinnausschüttung stattgefunden

hat, wird eine Bestätigung des

Steuerberaters bzw. des Finanzamtes

angefordert, dass keine Kapitalertragsteueranmeldung

(und damit keine Gewinnausschüttung)

vorliegt. Wenn die

Unterlagen nicht übermittelt werden,

werden die Beiträge von der Höchstbeitragsgrundlage

vorgeschrieben.

Gesetzliche Regelung

Im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz

(GSVG) ist geregelt, dass beim

Gesellschafter-Geschäftsführer auch

die Gewinnausschüttungen zur Beitragsgrundlage

zählen. Der Wortlaut der

Regelung ist zwar nicht ganz eindeutig,

der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat

jedoch in mehreren Erkenntnissen bestätigt,

dass die Gewinnausschüttungen

in die Bemessungsgrundlage einzubeziehen

sind.

Diese Regelung gilt für alle dem GSVG unterliegenden

Gesellschafter-Geschäftsführer.

Nicht betroffen sind somit jene

Gesellschafter-Geschäftsführer, die

lohnsteuerpflichtig sind und damit dem

Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz

(ASVG) unterliegen. Lohnsteuerpflichtig

sind idR Gesellschafter-Geschäftsführer

mit einer Beteiligung bis zu 25%.

Wesentlich (über 25%) beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführer

unterliegen

idR dem GSVG.

Auch unentgeltlich tätige Gesellschafter-Geschäftsführer

können nicht dem

ASVG unterliegen (das ASVG setzt Entgeltlichkeit

voraus), hier besteht jedenfalls

für Gesellschafter-Geschäftsführer

einer kammerangehörigen GmbH die

GSVG-Pflichtversicherung.

Befassung des Verfassungsgerichtshofes?

Der Fachsenat der Kammer der Wirtschaftstreuhänder

beschäftigt sich bereits

mit diesem Thema und prüft, inwieweit

es Sinn macht, die Regelung über

die Einbeziehung der Gewinnausschüttungen

beim Verfassungsgerichtshof

(VfGH) anzufechten. Zweifel, ob die Regelung

verfassungskonform ist, könnten

darin bestehen, dass unterstellt wird,

dass der Gesellschafter-Geschäftsführer

die Höhe der Gewinnausschüttung

beeinflussen kann bzw. die Gewinnausschüttung

einer fremdüblichen Tätigkeitsvergütung

entspricht. Dies muss

aber nicht immer so sein, weil von der

Regelung auch Gesellschafter-Geschäftsführer

betroffen sein können, die

eine Minderheitsbeteiligung haben.

Familienbeihilfe –

Direktauszahlung

für Volljährige

Seit 1. September 2013 können sich

Volljährige in Ausbildung die Familienbeihilfe

direkt auszahlen lassen.

Sie können selbst beim Finanzamt beantragen,

dass die Familienbeihilfe direkt

auf ihr eigenes Girokonto überwiesen

wird. Gemeinsam mit der Familienbeihilfe

wird dann auch der Kinderabsetzbetrag

ausbezahlt.

Voraussetzung für eine Direktauszahlung

der Familienbeihilfe ist, dass jene

Person (in der Regel die Mutter oder

der Vater), die derzeit Anspruch auf die

Familienbeihilfe hat, der Überweisung

zustimmt. Das ist durch eine Unterschrift

am Antragsformular zu dokumentieren.

Diese Zustimmung kann jederzeit formlos

widerrufen werden, allerdings nur für

Zeiträume, für die noch keine Familienbeihilfe

ausbezahlt wurde.

Um steuerrechtliche und unterhaltsrechtliche

Probleme zu vermeiden, sind die

Eltern weiterhin Anspruchsberechtigte.

Rückforderungen an Familienbeihilfe

richten sich daher an den anspruchsberechtigten

Elternteil.

Gewinnausschüttung und

Sozialversicherung

Familienbeihilfe - Direktauszahlung

für Volljährige

Steuertipps zum Jahresende 2013

Aufbewahrungspflichten

Ankauf von Wertpapieren für

den Gewinnfreibetrag

Neues UVA-Formular ab 1. 1. 2014

Änderungen im Bereich

der Umsatzsteuer

Pendlerförderung ab 2014

Übertritt in System Abfertigung

Neu - Anfechtung

Interne Ecke


Steuern

Margarete Lonsing

Steuerberaterin

E-Mail: mlonsing

@pirklbauer.com

Steuertipps zum

Jahresende 2013

Alle Jahre wieder sollten Sie rechtzeitig

vor dem Jahresende einen

Steuer-Check machen. Wurden auch

alle Möglichkeiten legaler steuerlicher

Gestaltungen wirklich genutzt und

nichts übersehen? Was ist vor dem

Jahreswechsel noch unbedingt zu erledigen?

Auch heuer haben wir zahlreiche Steuertipps

für Unternehmer, Mitarbeiter, Arbeitnehmer

und für alle Steuerpflichtigen auf

unserer Website (www.pirklbauer.com)

unter „Klientenservice/Steuertipps zum

Jahresende“ zusammengefasst.

Aufbewahrungspflichten

Aufzeichnungen, Bücher, Belege etc.

sind aufgrund von steuerrechtlichen Vorschriften

sieben Jahre aufzubewahren.

Ab 1. Jänner 2014 können daher grundsätzlich

die Unterlagen des Jahres 2006

vernichtet werden.

In bestimmten Fällen verlängert sich jedoch

die Pflicht zur Aufbewahrung von

Unterlagen ganz beträchtlich.

Für Grundstücke (inkl. Gebäude), die ab

dem 1. April 2012 erstmals unternehmerisch

genutzt werden, gilt im Fall einer

Änderung der Verhältnisse, die für den

ursprünglichen Vorsteuerabzug maßgeblich

waren, ein Berichtigungszeitraum für

die Vorsteuer von 20 Jahren. Unterlagen

für derartige Grundstücke sind – soweit

ein Vorsteuerabzug geltend gemacht

wurde – 22 Jahre aufzubewahren.

Unterlagen sind auch dann weiter aufzubewahren,

wenn sie in einem anhängigen

Berufungsverfahren von Bedeutung sind.

Auch als Privater sollten Sie sämtliche

Belege (Kaufvertrag, Anschaffungsnebenkosten,

Investitionskosten) iZm

Grundstücken (inkl. Gebäuden) aufbewahren.

All diese Kosten können bei der

Veräußerung auf Basis der tatsächlichen

Anschaffungskosten von der Steuerbasis

abgesetzt werden.

Unterlagen können um Platz zu sparen,

auch elektronisch archiviert werden.

Wichtig ist, dass die inhaltsgleiche, vollständige

und geordnete Wiedergabe bis

zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist

jederzeit gewährleistet ist.

Ankauf von Wertpapieren

für den

Gewinnfreibetrag

Sollten Sie noch nicht ausreichend

Investitionen getätigt haben, so ist

es am einfachsten, die für den investitionsbedingten

Gewinnfreibetrag

(GFB) erforderliche Investitionsdeckung

bei Gewinnen über O 30.000

durch den Kauf von Wertpapieren zu

erfüllen.

Zu diesem Zweck sollten etwa Mitte Dezember

der erwartete steuerliche Jahresgewinn

2013 geschätzt und der voraussichtlich

über O 3.900 (Grundfreibetrag)

liegende Gewinnfreibetrag ermittelt und

entsprechende Wertpapiere gekauft werden.

Der GFB beträgt für Gewinne bis

O 175.000 13%. Für Gewinne zwischen

O 175.000 und O 350.000 können 7%

und für Gewinne zwischen O 350.000

und O 580.000 4,5% als GFB geltend

gemacht werden. Für Gewinne über

O 580.000 gibt es keinen GFB mehr.

Bis zum Ultimo sollten die Wertpapiere

auf Ihrem Depot verfügbar sein! Wir unterstützen

Sie gerne, damit Sie den Gewinnfreibetrag

für das Jahr 2013 optimal

nützen können.

Neues UVA-Formular

ab 1. 1. 2014

Vom BMF wurde ein neues Formular für

die UVA ab 1.1.2014 veröffentlicht. Künftig

können die nur zu statistischen Zwecken

eingeführten Angaben zu den Vorsteuern

in Zusammenhang mit KFZs (Kennzahl

027) sowie mit Gebäuden (Kennzahl 028)

wieder entfallen.

Änderungen im Bereich

der Umsatzsteuer

Nachfolgend werden Änderungen lt. Entwurf

des Wartungserlasses 2013 dargestellt:

Jobtickets unterliegen der Eigenverbrauchsbesteuerung

Stellt ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer

unentgeltlich ein Jobticket zur Verfügung,

so unterliegt dies der Eigenverbrauchsbesteuerung.

Der Arbeitgeber hat

daher 10% Umsatzsteuer vom Nettobetrag

des Fahrscheins oder der Netzkarte

abzuführen.

Muss der Arbeitnehmer einen Kostenbeitrag

für das Jobticket leisten, liegt eine

steuerbare sonstige Leistung vor, auf die

der ermäßigte Steuersatz von 10% anzuwenden

ist. Dabei ist darauf zu achten,

dass die Umsatzsteuer vom „Normalwert“

(eine Art Verkehrswert) zu berechnen ist.

Sonstige Leistungen, die mit hoher

Wahrscheinlichkeit nicht für das Unternehmen

bestimmt sind

Um eine missbräuchliche Verwendung der

UID bei Leistungen, die nicht eindeutig

für den unternehmerischen oder privaten

Bereich bezogen werden, hintanzuhalten,

sieht der Entwurf des Wartungserlasses

vor, dass in diesen Fällen – zusätzlich zur

Verwendung der UID – der Leistungsempfänger

eine entsprechende Bestätigung

ausstellen muss, um gegenüber

dem leistenden Unternehmer den

Nachweis der unternehmerischen Verwendung

zu dokumentieren.

Beispiele für sonstige Leistungen, die

ihrer Art nach mit hoher Wahrscheinlichkeit

nicht für das Unternehmen

bestimmt sind, sind insbesondere: Krankenhausbehandlungen,

ärztliche Heilbehandlungen,

häusliche Pflegeleistungen,

Kinderbetreuung, Nachhilfeunterricht,

sonstige Leistungen iZm sportlicher Betätigung

einschließlich entgeltlicher Nutzung

von Anlagen, Herunterladen von

Filmen und Musik, Bereitstellen von digitalen

Texten (ausgenommen Fachliteratur),

Online-Zeitungen (ausgenommen

Fachzeitungen), Beratungsleistungen in

familiären und persönlichen Angelegenheiten

und Beratungsleistungen iZm persönlicher

Einkommensteuererklärung und

Sozialversicherungsfragen.

2


Pendlerförderung

ab 2014

Mit 1.1.2013 wurde rückwirkend die steuerliche

Förderung von Pendlern erweitert.

Im Steuerfuchs April 2013 haben

wir die Änderungen (Pendlerpauschale

auch für Teilzeitkräfte, Pendlereuro etc.)

ausführlich dargestellt. Kürzlich hat das

Bundesministerium für Finanzen eine

Pendlerverordnung beschlossen.

Pendlerrechner

Mit der Pendlerverordnung, die grundsätzlich

ab 1.1.2014 zu beachten ist, wurden

die Kriterien zur Ermittlung des Pendlerpauschales

und Pendlereuros hinsichtlich Ermittlung

der Entfernung zwischen Wohnung

und Arbeitsstätte sowie zur Frage der Zumutbarkeit

und Unzumutbarkeit der Benützung

eines Massenbeförderungsmittels konkretisiert.

Dreh- und Angelpunkt dafür wird der

sogenannte „Pendlerrechner“, der auf der

Website des BMF ab 1.1.2014 zur Verfügung

stehen soll, sein.

Sollte der Pendlerrechner zum 1.1.2014

noch nicht zur Verfügung stehen, gilt Folgendes:

Sofern eine rückwirkende Berücksichtigung

der Pendlerrechnerergebnisse für den Arbeitnehmer

keine steuerlichen Nachteile

bringt, sind diese Ergebnisse rückwirkend

mit 1.1.2014 durch Rollung in der Gehaltsverrechnung

umzusetzen.

Die Rollung muss spätestens mit

30.9.2014 erfolgen, sofern der Arbeitgeber

die technischen und organisatorischen

Möglichkeiten dazu hat und nach wie vor ein

aufrechtes Dienstverhältnis mit dem betroffenen

Arbeitnehmer vorliegt.

Hat der Arbeitnehmer bereits ein Formular

L34 (Erklärung zur Berücksichtigung des

Pendlerpauschales) abgegeben, so muss er

dem Arbeitgeber spätestens bis 30.6.2014

einen Pendlerrechnerausdruck übergeben,

soll sein Pendlerpauschale weiterhin

in der Gehaltsverrechnung berücksichtigt

werden.

Massenbeförderungsmittel zumutbar?

Mit Hilfe des Pendlerrechners kann dann ua

festgestellt werden, ob die Benützung eines

Massenbeförderungsmittels zumutbar oder

unzumutbar ist.

Unzumutbar ist die Benützung eines Massenbeförderungsmittels

dann, wenn

- zumindest für die halbe Strecke zwischen

Wohnung und Arbeitsstätte kein Massenbeförderungsmittel

zur Verfügung steht, oder

- der Steuerpflichtige einen Gehbehindertenausweis

gem § 29b Straßenverkehrsordnung

besitzt oder eine dauernde

Gesundheitsschädigung oder Blindheit

im Behindertenpass eingetragen ist, oder

- für den Weg zwischen Wohnung und

Arbeitsstätte eine Zeitdauer von mehr

als 120 Minuten überschritten wird.

Die Benützung eines Massenbeförderungsmittels

ist stets zumutbar, wenn für

die Fahrtstrecke bis zu 60 Minuten gebraucht

wird. Stellt sich nun die Frage, wie

ist bei einer Zeitdauer zwischen 60 und

120 Minuten vorzugehen? Hier kommt

wiederum der Pendlerrechner ins Spiel.

Übersteigt nämlich die (tatsächliche) kürzest

mögliche Zeitdauer die (mittels Pendlerrechner

berechnete) entfernungsabhängige

Höchstdauer, ist die Benützung eines

Massenbeförderungsmittels unzumutbar

und damit das große Pendlerpauschale

anzusetzen. Für die Ermittlung der „entfernungsabhängigen

Höchstdauer“ wird

auf den Sockel von 60 Minuten zusätzlich

eine Minute je Kilometer Entfernung zwischen

Wohnung und Arbeitsplatz draufgeschlagen

(max 120 Minuten).

Beispiel:

Ein Mitarbeiter fährt mit dem Auto von der

Wohnung zum Bahnhof und dann mit dem

Zug und dem Bus zur Arbeitsstätte. Dafür

benötigt er in der Früh 70 Minuten und am

Abend 85 Minuten. Die Entfernung laut

Pendlerrechner beträgt 50 km.

Berechnung der entfernungsabhängigen

Höchstdauer: 60 min (Sockel) + 50 min

(1 min je Km) = 110 min

Da die tatsächliche Fahrtzeit (=85 min) kürzer

als die entfernungsabhängige Höchstdauer

von 110 min ist, steht nur das kleine

Pendlerpauschale zu.

Der Ausdruck des ermittelten Ergebnisses

des Pendlerrechners gilt als amtlicher

Vordruck für den Antrag auf Berücksichtigung

des Pendlerpauschales (bisher Formular

L34) und ist zu den Lohnkonten zu

nehmen bzw. für Zwecke der Berücksichtigung

bei der Einkommensteuerveranlagung

zu verwenden.

Pendlerrechner liefert „unrichtige“ Ergebnisse

Sollte der Arbeitnehmer der Meinung sein,

dass der Pendlerrechner für seine konkrete

Situation unrichtige Ergebnisse liefert

(bezüglich der Entfernung Wohnung

zu Arbeitsstätte oder hinsichtlich der (Un-)

Zumutbarkeit der Benützung öffentlicher

Verkehrsmittel), ist der Arbeitgeber trotzdem

an das Ergebnis des Pendlerrechners

gebunden. Die Korrektur des Ergebnisses

des Pendlerrechners ist dann ausschließlich

in der Arbeitnehmerveranlagung

durchzuführen.

Haftung durch den Arbeitgeber

Macht der Arbeitnehmer offensichtlich unrichtige

Angaben, darf der Arbeitgeber das

Lohnverrechnung

Gabriele Elmecker

Lohnverrechnerin

E-Mail: gelmecker

@pirklbauer.com

Pendlerpauschale und den Pendlereuro

nicht berücksichtigen, sonst haftet der

Arbeitgeber für die Abgabennachzahlung.

Offensichtlich unrichtig sind Angaben

des Arbeitnehmers dann, wenn der

Arbeitgeber wusste oder hätte wissen

müssen, dass sie falsch sind. Stellt sich

im Nachhinein bei einer Prüfung (GPLA)

heraus, dass die vom Arbeitnehmer gemachten

Angaben falsch sind, d.h. nicht

den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen,

dann fordert die Behörde die

Lohnsteuer direkt beim Arbeitnehmer

aufgrund einer Pflichtveranlagung nach.

Der Arbeitgeber haftet nur dann für allfällige

Lohnsteuernachforderungen, wenn

er aufgrund besonderer Umstände die

unrichtigen Angaben des Arbeitnehmers

hätte erkennen müssen.

Übertritt in System

Abfertigung Neu –

Anfechtung

Eine erfolgreiche Anfechtung einer

Vereinbarung betreffend Vollübertritt

in das System der Abfertigung Neu

ist möglich, wenn der Arbeitnehmer

arglistig täuscht. (OGH 27.9.2013)

Täuscht ein Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber

bei den Verhandlungen bezüglich

der Übertragung seiner Abfertigungsanwartschaft

in eine betriebliche Vorsorgekasse

(= Vollübertritt in das System „Abfertigung

Neu“) über seine zu diesem

Zeitpunkt schon bestehende Absicht,

das Arbeitsverhältnis kurz nach Abschluss

der Vereinbarung zu kündigen,

kann der Arbeitgeber die Vollübertritts-

Übertragungsvereinbarung erfolgreich

wegen Arglist anfechten.

3


Für andere ein Lichtlein sein…

Von Milliarden Sternen

bin ich ein Sternchen bloß,

ich leuchte nicht besonders,

bin nicht besonders groß –

und doch bin ich so glücklich

und leuchte froh und still.

Für andere ein Lichtlein sein,

das ist es, was ich will.

Ida Bohatta

stonedesign-shop.com

Ein Licht von tausenden Sternen

soll Ihnen den Weg in eine erfolgreiche Zukunft weisen.

Sie auf diesem Weg zu begleiten – bereitet uns Freude.

Ein schönes Weihnachtsfest und ein

sternenreiches „2014“.

Ihr Pirklbauer-Team

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