Ins versteckte Berwanger Tal Lermoos – Grubigalm - Tiscover

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Ins versteckte Berwanger Tal Lermoos – Grubigalm - Tiscover

Ins versteckte Berwanger Tal

Lermoos Grubigalm Sommerbergjöchle Bichlbächle Berwang

Tannheimer Tal Regionalroute Etappe 55

Gehzeit

Höhenmeter

Kilometer

Klassifizierung

Schwierigkeit

Wegbeschaffenheit

Themenschwerpunkt

Rund 5 ½ Std. (plus Liftfahrt)

Start: 1705 m (Grubigalm), Ende: 1342 m, rund 250 Hm im Aufstieg,

rund 1100 Hm im Abstieg; Höchster Punkt: 2001 m

Rund 12 km (ab Grubigalm)

Bergweg rot

Ausdauer und Grundmaß an Trittsicherheit erforderlich; Steig durch die

Wiesen im Gartner Tal und beim Abstieg vom Sommerbergjöchle schmal,

erdig (Rutschgefahr bei Nässe) und in schlechtem Zustand (auch

schlecht markiert); eine seilversicherte Stelle; Kinder: ab 12 Jahren

Steige, (asphaltierte) Zufahrtsstraßen, Fahrweg

Natur

Streckenverlauf

Liftfahrt von Lermoos

zur Grubigalm hinüber zur Wolfratshauser

Hütte Abstieg ins Gartner Tal hinauf zum

Sommerbergjöchle hinunter nach Bichlbächle

hinüber bzw. hinauf nach Berwang

Kurze Tourbeschreibung Von Lermoos

mit dem Lift hinauf zur Grubigalm; nun auf

dem Fahrweg zwischen dem Speicherteich

und der Grubigalm nach Norden und dann

gleich an „Wolfratshauser Hütte“ orientieren;

weiter auf einem Fahrweg im lichten Wald

fast eben voran; später zum „Fußweg“ wechseln,

die letzten Meter aber erneut auf der Forststraße

zur Wolfratshauser Hütte; oberhalb

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des Schutzhauses die Stufen empor („Gartner

Tal“), jedoch gleich abwärts Richtung „Gartner

Alm“; jetzt in Serpentinen eine seilversicherte

Stelle im freien Gelände bzw.

lichten Wald hinunter ins Gartner Tal; im Talboden

an „Sommerbergjöchle“ halten und

nach oben; zunächst ist der schmale und in

schlechtem Zustand befindliche Steig (auch

schlecht markiert) fast nicht zu erkennen;

daher kurz in der Talmitte hinauf, bis der

Steig erkennbar wird; es geht in der Folge bis

zum Sattel fast kerzengerade und meist nur

sanft ansteigend im grünen Tal (unten noch

licht bewaldet, später Wiesen) empor; jenseits

des Sommerbergjöchles in den Wiesen

hinunter („Bichlbächle“) und anschließend

im lichten Wald und in den Latschen zur kleinen

Siedlung der Bichlbächler Alpe; nach den

ersten beiden Hütten erreicht man einen

Brunnen an der Stelle geradeaus und

rechts an der Siedlung vorbei (alternativ

vom Brunnen links nach oben zu den übrigen

Hütten und bei den untersten Gebäuden

rechts in die ursprüngliche Route zurück);

dann im Wald in Serpentinen abwärts zum

Weittalbach überqueren und rechts davon

in den Wiesen hinaus in den Weiler Bichlbächle;

von hier auf dem asphaltierten Zufahrtsweg

gemütlich absteigend durch das

Stockachtal auswärts (in gleich bleibender

Richtung linker Hand unterhalb von Kleinstockach

vorbei); unmittelbar vor der Kreuzung

mit der Berwanger Talstraße an

„Berwang“ orientieren und auf dem Forstweg

im lichten Wald im Berwanger Tal ansteigend

voran (stets dem Bach folgen); die

Strecke mündet in einen asphaltierten

Zufahrtsweg weiter in Richtung „Berwang“;

schließlich durch Wiesen und eine Siedlung

in den Ort; hier zur Hauptstraße und in wenigen

Schritten einwärts ins Zentrum.

Erlebnispunkte Siedlung Kleinstockach im

Stockachtal mit eigener Kapelle bzw. kleiner

Kirche

Attraktionspunkte

Am Anfang Lage von Lermoos im weiten

Ehrwalder Kessel mit der

alles dominierenden Zugspitze;

Blick in den Kessel

bzw. zur Zugspitze, Richtung

Gaistal und ins Karwendel

im ersten Abschnitt

der Etappe besonders ein

drucksvoll von der Wolfratshauser

Hütte

Zwischendurch Bichlbächler Alpe: abge

schiedenes, kleines Almdorf

zwischen Gartner Wand

und Thaneller mit zahlreichen

kleinen Hütten; idyllische

Passage durch die Wiesen

den Weittalbach entlang

hinaus nach Bichlbächle,

versteckt gelegene

minisiedlung Bichlbächle

im grünen Stockachtal mit

eigener Kapelle bzw. kleiner

Kirche

Am Ende Abschnitt im lichten Wald

neben dem Bach im

berwanger Tal nach

berwang; breites Schotterbett

des Bachs im Berwanger

Tal

Höhepunkte

Am Anfang

Grünes Gartner Tal, durch

das der Aufstieg zum Sommerbergjöchle

erfolgt:

links dominiert die steil ab-

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Gastronomie

Grubigalm

T +43.664.452 30 43

Gasthof Roter Stein

T +43.5674.8235

Wolfratshauser Hütte

(geöffnet von Mitte Juni

bis Mitte Oktober)

T +43.664.905 89 20

Gastronomie in Lermoos, Bichlbächle,

Kleinstockach und Berwang

Tourismusverband

Tourismusverband

Tiroler Zugspitz Arena

www.zugspitzarena.com

Infrastruktur

Berglifte Giselher Langer/

Grubigsteinbahnen Leermoos

www.langes.at

fallende Gartnerwand, die

mit ihrem grauen Fels (interessant

die vielen Querschichten

im Fels) und den

schuttkaren darunter einen

tollen Kontrast zum grünen

Tal und den grünen Wiesen

bildet, die das Tal rechts

begrenzen

Zwischendurch Sommerbergjöchle: eindrucksvoller

Aussichtsplatz

Etappenziel Berwang mit

dem Thaneller, Tannheimer

Gruppe, Allgäuer Alpen,

Lechtaler Alpen (u. a. mit

dem markanten Roten Stein

direkt westlich des Sattels),

zugspitze, Karwendel; wildromantischer,

von der Gartnerwand

begrenzter Kessel

jenseits des Jochs; Blick ins

flache Allgäu beim Abstieg

vom Joch

Am Ende Schöne, gediegene Ortschaft

Berwang am Fuß vom

Thaneller, Blick durch das

berwanger Tal hinaus nach

Osten zur Zugspitze, die das

Tal optisch begrenzt bzw.

abschließt; weites Älpeöestal,

das von Berwang Richtung

Süden zieht

Geschichte

Die römische Heerstraße Via

Claudia Augusta verlief im Außerfern vom

Fernpaß nach Biberwier, über Lermoos nach

Bichlbach, Reutte und Pflach. In Lermoos

hat man den „Prügelweg“, ein Stück der Via

Claudia Augusta, ergraben: Man fand mit

Schotter bedeckte Baumstämme, die sozusagen

das Fundament der Straße bildeten.

Sinneserfahrung

Ruhe und Einsamkeit

beim Abstieg vom Sommerbergjöchle

Motto

Mit dem Lift hinauf, zu Fuß hinab

Quereinstieg

Fahrstraße von Bichlbach

durch das Berwanger Tal nach Berwang

Naturcharakter

Almen, (lichter) Wald,

Latschen, Bergblumen, Wiesen, Mähder,

Bäche, Weidevieh

Themen

Natur

Berglandwirtschaft in Bichlbächle,

Kapellen bzw. kleine Kirchen

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